The Dark Lord

Nur ein kleiner Vorsprung
Auf dem Marsch nach Fort Remgat

Spielabend 2017/02/19

Was bisher geschah:
Die Verfoldungsjagd geht weiter. Der Junge ist zur Insel gesegelt und ist auf die Klippen gerannt, um sich zu retten vor dem verfolgenden Boot. Grimgar hat ihn gerettet. Kampf gegen den Necromanten. Flucht mit den Bewohner in die Wälder.

Wir haben Distance gewonnen und verbringen die Nacht, und haben noch einen lange reise vor uns bevor wir Fort rungat erreicht. Die Untoten sind auf unseren Spuren und rasten nicht. Wir haben uns eine Weile gedanken gemacht, wie wir schneller vorankommen. Jeden Tag müssen wir einen Vorsprung zum Rasten herausarbeiten. Ein langes Waldstück sind wir unterwegs gewesen und vor uns liegt ein weiteres Stück ohne Straßen oder ähnlichen befestigten Boden. Wir brauchen selbst wenn wir schnell sind 3 Tage um ans Ziel zu kommen.

Wir verbringen die Nacht und wachen früh auf und beobachten wie die Leute ihre Sachen zusammen raffen, Zelte und decken bauen sie wieder ab um marschbereit zu werden. Die Leute sehen müde und erschöpft, teils verzweifelt auf. Sei sind eine neuen Marsch nicht gewohnt und das Wissen der Verfolger und der Verlust ihrer Heimat fördern nicht das vorankommen. Die Helden beraten wie es am besten wäre nun fortzufahren. Jemand sollte vorher unsere Ankunft ankündigen.

Einer der Bewohner des Gasthauses hört uns entsetzt reden und geht einen Schritt auf uns zu: Windshire? Ihr wart dort?
Miyaro: es war vor alnger Zeit, bevor es überrannt wurde.
Grimgar lächelt: der Nebel der irre macht war auch da.
Bewohner: aber ihr sollte windshire besser nicht erwähnen.
Miyaro: Ist es so schlimm geworden
Enelya erwacht an einen Baum gelehnt: Von dort ist alles ausgegangen. Wie komme ich hierin.
Sie blinzelt in unsere Richtung nur grob: ich weiß nicht was passiert ist. Ich sah nur dieses Licht. Der Reaper, ich wusste nur etwas in mir konnte ihn aufhalten.
Grimagrs: das war ein spektakel, und ich dachte es wäre hin mit mir. Aber sag was war das?
Sie versucht sich zu erinnern und wiegt die Hand vor ihrem gesucht: es war wie eine stimme die zu mir gesprochen hat. Tief in meinem innere. Sie klang so kraftvoll und furchteinflößend und auch warm und freundlich, wie eine gute Freundin.
Grimgar: Du warst doch mal dort.
Zadek hat bisher in drei Gefängnissen gesessen und eines davon dort (Militärgefängnis). Mari hat ihr geholfen auszubrechen. Sie haben ihn wegen Mordes festgehalten.
Phenomiax fliegt voraus und späht den Weg raus mit verbundenen Sinnen (scouten).
Miyaro hat Schwierigkeiten Blutspender für Gil zu finden. Die Leute sind schockiert und denken über Blutrituale nach. Sie wissen dass er krank ist und haben Angst vor der Seuche.
Miyaro: bevor er uns was tut, würden wir ihn töten, keine Sorge.
Ein Frau hinter dem Wagen hervo l ihr…. (dominatet)
die Frau sagt: was habt versucht mit mir zu machen. Vater: kommt meiner Familie nicht nah. Der Mann wird domniert: ich werde versuchen sie zu beruhigen, aber lasst sie zu Frieden.
Miyaro bringt 5 verwirrt Personen zu Gil: Wir wollen, dass ihr wisst, dass w. Wie können wir euch helfen.
Einer der Männer schaut gil an: ihr wurdet gebissen, nicht war. Und er deutet auf die Schulter, wo ein paar schwarze Adern herausstechen.
Zadek zu Myiaro
Gil: ich bin im Kampf verwundet worden und viel Blut verloren.
Mensch: sagt uns, ihr seid infiziert???? ein paar treten zurück. Damit will ich nichts zu tun haben
Miyaro: ihr werdet auch nur euer Blut opfern.

Bewohner: Die Untoten haben unser Leben genommen, aber was uns wirklich tötet ist die Furcht. Aber wenn wir aufgeben. Und ich mag nicht die Kraft haben, gegen die Untoten anzugehen. Aber sie hier sie können helfen. Und ich bin bereit zu tun was ich kann.
Die restlichen Bewohner klären sich auch bereit.

Lini sucht ihr Alchemielabor nach Spritzen und Violen ab. Enelya geht ein paar Schritte nach vorne und hilft beim Heilen. Der Junge fängt an zu schwitzen als die blinde Elfe an ihn herantritt und . Sie wischt mit dem Alkoholtuch die Viole ab und fühlt mit dem Finger die Spritze an die Ader des Jungen. Blut fließt hinein. Sie wiederholt diesen Vorgang. Für die zweite Person wird ein neues Set Spritzen und Violen benötigt. Sie verbindet jede Wunde und bedankt sich.
Enelya: Ich hoffe ihr wisst, was ihr tut. An einem Ort wie diesen sind Infektionen höchst gefährlich.
Enelya gibt Miyaro die Flaschen und lässt sie überprüfen. Lini gibt eine Pipete an die Vampiren, die jedes Blut probiert. Sechs der Violen sind in Ordnung, aber eines schmeckt ekelig. Die achte spürt sie ein bitteren Nachgeschmack über Blut hinaus. Einer der Violen ist infiziert mit der Seuche.
Miyaro schaut in die Runde: Wir haben hier ein weiteres Problem. Eines der Familienväter ist auch infiziert.
Lini nimmt sich Zeit für den dispel magic auf Gil während ihm Miyaro das Blut einflösst.
Gil fühlt sich als würde seine Konstitution aus seinem Arm herausgezogen, auch wenn er gleich wieder aufgefüllt wird. Trotz der ganzen Hilfe reicht es nicht um ihn vollständig zu stabilisieren.

Gilmondo zaubert Mounts, die von Frosty Karren ziehen. Grimgar schlägt vor, Frosty aus der Luft angreifen zu lassen. Als die Masse sich in Bewegung setzt summonend Lini mit einem Lächeln.

Fünf Azata Lyrakien tauchen glänzend aus dem nichts heraus und spielen ein bisschen Musik, die den Marsch erheblich erleichtern und jegliche Erschöpfung und Müdigkeit vergehen lassen. Auch wenn wir nur ein paar Schritte in hohem Tempo zurück legen und Schwäche fühlen müssten, ist nichts zu merken. Aber wir fühlen uns beschwingt und stark. Und die Präsenz dieser unbekleideten Feenwesen beschwingt die Menschen voran zu treiben. Mit einem Gewaltmarschtempo haben wir keinen großen Vorsprung erarbeitet auf dem Landweg.

Phenomiax hat uns gewarnt vor dem steilen Abhang, den wir umgehen müssen. Es gäbe keinen Weg ohne am Boden in Stücke zu zerplatzen. Es ist eine ziemlich große Schlucht.
Lini, Gil und die anderen fassen den Plan eine temporäre Brücke zu schaffen um mehr Zeit zu bekommen. Durch MajorCreation mit Steinen und einem mythic Dimendoor und der Illusionsbrücke . Alle Menschen tauchen auf der anderen Seite der Klippen auf und ein paar Stunden Vorsprung schaffen. Gil, Miyaro und Phenomiax bleiben unentdeckt zurück und warten mit einem verdeckten Image einer Brücke als Falle auf die Untotenarmee.

Die Leute kommen auf die andere Seite und Karren werden herunter geschmissen. Den Rest des Tages müssen wir zu Fuß beschreiten. Grimgar, Zadek und Lini sind weiterhin in der Gruppe unterwegs. Irgendwann meint Enelya auf Fluffy reitend , ich glaube die Leute werden unruhig.
Grimgar: ich kann es ihnen nicht verübeln.Es ist nicht die schönste Gegend.

Nach einer weile sieht Gil aus dem Wald etwas auftauchen. Gestalten mehren sich, Untote. Ohne großartig Geräusche von sich zugeben sammeln sich mehr Untote und schauen hinunter. Schauen die Brücke an. Einer von ihnen tritt hinauf, andere folgen. In Gruppen aus zwei marschieren die Untoten über die Brücke. Die ersten 100 Fuß der Brücke werden nicht erkannt. Phenomiax und miyaro schauen hinüber und sehen einen Typen der alles beobachtet und ein schimmern in den augen hat. In seiner Untoten Fratze bemerkt man ein Misstrauen, trotz dessen sich Untote auf die Brücke trauen. Als die Untoten die Hälfte der Brücke erreichen machen die ersten halt während der andere auf die vollständige Illusion tritt. Er macht halt und während die andere Kolonne ebenfalls halt machen, drehen sie sich um zum Kommandanten, der an der Klippe steht. Er nickt einfach nur und die Untoten wandern weiter über die Brücke bis sie fallen. Phenomiax (Lini) und Miyaro bemerken aus den Augen dass der Untote beginnt etwas zu casten. Die am Klippenrand zurück geblieben. Rechts und links fallen ein paar Untote zusammen. Gil den Zauber auflösen, aber sieht im letzten Moment etwas auf ihn zuschießen. Viele Geister kommen aus dem Grund. Die Kreaturen sind keinen Untoten, sondern Phantome (wogegen verstecken nicht hilft.). Die Kreaturen schießen aus dem Boden. Miyaros Telekines versucht die Phantom Gestalt zu erwischen bevor sie Gil erreicht. Vier der Phantome attackieren Gilmondo und verletzten ihn. Phenomiax macht sich flugbereit in letzter Not und schnappt er sich den alten Magier. Die Phantome tauchen rechts und links Gestalten auf, die versuchen Gil von Phenomiax herunter zu holen. Miyaro macht eine Telekines auf den Kommander. Der untote wird von der Klippe gestürzt.

Es regnet Untote und gut die Hälfte der Legion fällt in die Tiefe und landet in einem Erdbeben erzeugenden Krachen. Phenomiax fängt an loszufliegen. Auf der anderen Seite der Brücke fangen viele an Bögen zu spannen. Die Phantome versuchen auf Phenomiax einprügeln, was sie überhaupt nicht tangiert und hastet mit dem alten Mann auf seinem Rücken durch die Lüfte. Miyaro ist zurückgelassen. Ein Pfeilhagel landen auf dem Boden neben der Vampirin die gleichzeitig von den Phantomen angegriffen wird.
Ein paar der Untoten fange an Seile zu holen und sich die Klippen hinunter abzuseilen. Ein paar rutschen ab, oder die Seile reißen. Jemand scheint sie zu delegieren.

Wir haben etwas an Distance gewonnen und den Rest des Tages laufen. Nachdem die anderen uns eingeholt haben, schlagen wir ein Lager auf. Lini beschwört die Azata die ganze Zeit sobald sie wieder davon sind. Miyaro kümmert sich um das Lager. Der nächste Tag wird beschwerlicher durch die Klippen und steinigen Wegen. Lini beschwört zwei Djins, die Essen und Trinken sowie Karren herbeizaubern. Gegen Ende des Tages haben wir auch ein Skyring von Detmer (die haben eine Illsuion von etwas anderes bekommen – segeln in andere Richtung)bekommen und Kelcere aus dem Stundenglas.

Zadek ist etwas seltsames aufgefallen. Die Leute werden unruhig und flüstern. Mistrauen macht sich gegen uns breit, denn irgndwer hat gehört, dass jemand versucht hat einen Mann zu stehlen. Ihn zu unterjochen und zu versklaven. Die Leute haben mitbekommen von den Blutmachenschafften. Sie haben nun Angst, gegenüber der Schwarzäugin Gestalt im Kaputzenmantel. Zadek verstärkt das Gerücht nur noch: Schaut dem Pferd nicht in Augen. Wenn du ihr länger in die Augen schaust, dann stehlt sie deine Seele. Die Menschen haben deutliche Anspannung uns gegenüber.
Grimgar geht ganz ruhig und mit langsamen Schritten durch die Reihen der schlafenden Personen und wacht aufmerksam. Hypnotisches klimpern der Rüstung erklimmt. Gil spricht ihn an: Diese Armee die uns auf den fersen sitzt
Grimgar: wieviel sind es eigentlich?
Gil: ich schätzt mindestesn 200
Grimagr: verflucht
Gil. Aber was meinst du. In frot remgard, werden sie damit fertig werden?
Grimagr: wenn das fort in gutem zustand fertig sit, sollten sie. Ich war noch nie dort. Die schlacksigen gestalten sollten doch wenigstens zu was nützlich sein. Und wenn nötig können wir sie verpulvern. Und auch wenn sie nur mehr als eine Gabel halten könne
Gil: selsbt wenn wir dort ankommen, werden uns eineige blutige tage bevorstehen.
Grimagr:
Gil: warum kann ich nicht das gefühl loswerden dass es dir gefällt.
Grimagr: naja noch ist der Tag fern. Erst übermorgen .. was mir viel merh sorgen macht, ist das wir hier verflucht viel zeit verplempern.
Gil: mit dieser wunde könnte ich eh nicht weiter.
Grimgar: da hast du recht. Schafft du es denn?
Gil: es geht dunc hseint zu helfen. Das viele zaubern scheint sich auszuzahlen. Was mir mehr sorgen macht. Ist miaxro und viele untoten
Grimagr: sie fühlt sich glaube wohl.
Il: ist es euch bewusst als wir es letztes mal egschafft ahebn?
Grimagr: du meinst die riesenexplosion, das war eine wucht.
Gil: ich habe das gefühl, diese Kreatur sit aus den seelen oder was untote haben wenn sie sterben hervorgegangen. Als zu viel von dieser Energie auf einem Haufen war, kam der reaper hervor. Normalerrweise sind die Untoten, sie haben keine Seelen, sie sind mit…necromaner Energie und astrales Volumen verflüchtigt sich in einem kurzen Prozess auf die auf die Ursprungsebene.
Grimgar: hört sich so an als wenn ich einen Bierkrug leere.willst du mir sagen, wenn wir diese verfluchten dinger in stücke reißen, schön weit auf dem Feld verteilen sollte.
Gil: wenn es hilft. Aber sollten sie zusammen bleiben kann es schlimmer werden.
Grimagr: dieser Fluch ist eine Pest.
Gil: Enelya hast du sowas schon mal erlebet und was ist da passiert als wir aus dem Dorf geflüchet sind?
Enelya kommt vorbei: ich bin diesem Reaper entgegn getreten, sie sind grauenhafte kreaturen und ich sah dem tod ins auge. Es war ncith das erst e mal und das letze mal hat er all meine begleiter… ich war mit okatvius und seiner gefolgschaft imw ald um den brunnen des lebens , den wir aus den alten elfischen relikquein geschaffen ahben. Den absuin, oder wie auch immer e rwirklich heißt, der Nirmathas korrumoerit hat. Wir haben verucht ihn zu heilen, aber baduin ist uns zuvor gekomen und hat uns attakiert. Er hat uns einern untotne horror nache dem andern auf den Hals geschickt bis ein einziger reaper gesckcit isdt. Wie ich überlebt habe, glaube ich nicht. Ich kan mich nicht erinnenr. Am brunne des leben war ich die letzte die gegene den reaper gestanden hat und bin dann in den Brunnen gefallen und danach aufgewacht. Und nun bin ich dem reaper ein zweites mal begennet und ich erinne mich erneut niht. Nur dieses Licht hat mich beschützt und nun bin ich wieder aufgewahct.
Grimagr: als wärst du erschaffen worden um gegen die Dinger zu kämpfen.
Gil grübelt und schaut ein-zweimal Richtung Miyaro.

Zadek will wissen wie Baduin aussieht. Enelya: kantiges spitzes Gesicht. Er ist mittleren hohen Alters, eingefallene Augen und einen geschwundenen Spitzbart.
Zadek: ich bin mir bei der Sache nicht sicher. Kann es sein dass dieser ganze Marsch nur dem zweck dient die Seuche nach Fort Remagrd zu bringen.
Enelay: ich hoffe du hast damit nicht Recht. Aber baduin hat so eine Hinterlist bewiesen. Sind andere Infizierte unter uns. Kann man sie heilen?
Zadek: ich hoffe in fort remgat
Enelya. Ich denke wenn sie nur eine Infiszierte person befüürchten werden sie uns ncith reinlassen.
Zadek: vielleicht ist es das ziel die ganze armee den reaper und alles dahin zubrigne
Enelay. Baduin hat dafür gesorgt, dass die Länder drumherum nicht anzugreifen. Daher hat uns jeder die Hilfe verwehrt und sie haben sei verschanzt,. Ich aknn mir cniht vorstellen, dass er sich gegen weiter länder stellt. Außer er denkt Nirmathas hat keine chance merh.Aber wenn das wahr sit, dann ihr habt in simemrgeln den Kommandantne verncihteht. <der><aor heir
Gil: es sit meist ein Gott oder Patron der dahinter steht?
Enelya: ist miyaro hier, ich möchte mit ihr sprechen?
Gil: vielleicht hast du deinene Patron schon getroffen oder er wird sich dir offenbarben
Zadek holt Miyaro. Enelay: es sist schon gut, ich weiß wo sie ist. Und sie geht zielsicher in die Dunkelheit und ertastet ihren Weg. Zadek macht ein paar Schritte hinterher und wird von ihr abgeblockt, da sie allein mit ihr sprechen will.
Aus der Dunkelheit kommt eine Gestalt auf die meditierende Miyaro gelaufen: was tust du hier? Solltest du nicht schalfen?
Enelya: du bist mir unheimlich? Ich weiß nicht warum es so ist. Ich ahbe gedacht es lieg tdaran, dass ih ein untopet seid. Aber es sit es nicht. Ich habe etwas bei euch gespürt, was mir Nagst macht. Bite sagt mir, woher wusste ihr dass ihr über diese Kräfte verfügt.
Miyaro: von wlechen kräften reden wir momoentna?
Enelya: eure magische Kräfte als Orakel
Miyaro: das hatt eich immer schon. Ich kann mich nicht daran erinnern dass ich es nicht hatte. Ich weiß damals als Kind hatten wir einen toten Hasen gefunden und als ich meine hand über ihn hielt und wiederbelbte. Mein Großvater hatte mri erzählt, dass ich diese Fähigkeiten habe und meine Eltern geheim halten wollten. Die Geister des Nachts konnte ich sehen, wobei meine Eltern sagten es seinen alpträume.
Enelya: Woher wusstert ihr, dass diese Kräfte euch nicht übel gesinnt sind.
Miyaro (lügt): sie haben mir nie was böse gemacht.
Enelya geht paar Schritte auf Myiaro zu. Miyaro: wieso fragtst du. Was hat dich verändert?
Enelya kniet sich vor ihr ins Gras und schaut ihr in die Augen. Miyaro sieht ein leuchten in Enelyas Augen. Als sie sichgegenseitig in die Uagen schauen, ist es als könntet ihr gegenseitig inneinandern schauen und die Kräfte schweben über euch beiden. Miyaro sieht ein gleisendes Licht über sie, das heller ist al alles was sie je gesehen hat. Aber sie verbrennt es nicht. Nur für einen Moment merkt Miyaro wie die Kräft, die über ihenn schweben . Oanik und Angst : das ist wo ihr eure Kräfte bezieht. Was ist das?
Miyaro: das ist was mich beschützt? Und das beschützt auch dich. Es sidn nur unterschiedliche Quellen,
Enelya rennt panisch weg. Miyaro hält sie fest: warum beängstigt es dich so?
Enelya: diese kreaturen was wolen sei mit uns?
Miyaro: sie schenken uns ihren Segen.
Enelya: wa sist wenn ich es nciht will?
Miyaro: du brauchst sei. Es sind die kräfte die dir geholfen ahben zuübelebn
Enelya reist ihre hand los: ich habe so etwas nicht verdient.
Miyaro: wenn du nicht sicher bist, versuche zu deinem Patron zu reden. Dann wirst du verstehen was los ist.

Zadek möchte jetzt genauer wissen wie sie das Monster besiegt haben.
Gil berichtet über die Geschehnisse auf der dracheninsel: Ich habe mit Desire und Austicon gesprochen. Das entfernen des Fokuskristalls hat die Höhle zu Einsturz gebracht. Wir mussten raus, weil alles einstürzt. Dieses Labor war alles nur Illusion. Ich glaube sie haben es nur auf dich und deine Familie abgesehen.
Nassha berihtigte, dass auch andere
Gil: Die drei Drags haben verscuht sich zu richtigen drachen zu machen
Zadek: wie armselig.
Grimagr: es waren nicht mal echte Drachen
Gil: Sie hätten dich und deinen Tochter benutzt und ausgeweidet. Aber warum wussten sie überhaupt dass du ein Kind hast?
Zadek grübelt: Gute Frage. vielleicht steht es im Buch?
Gil: was hat es mit diesem Buch auf sich.
Zadek hotl sein zauberbuch raus: Die Augen deines Großmagier können vielleicht mehr darüber dagen.

Grimagr versucht den Lederband zu berühren und merkt eine Wärme: Es scheint zu leben.
Gil sieht die Darstellung von drei Drachenköpfen im Zentrum des Buches. Auch wenn er das Siegel noch nie gesehen hat, erkennt er das Wappen des linken drachen. Es wirkt ähnlich zum religiösen Symbol von Apsu. Apsu gitl als einer der ersten Götter, lebenden Kreaturen. Es ist drachehistorie. Apsu ist der eine, der eine Relgionskirche hat und dem gehuldigt wird. Es sit eien Gottheit für Drachen und gilt als Shcöpfer der drachen selsbt und von Golarion. Die anderen beiden Symbole hat er noch nicht gesehen. Zadek kann schlussfolgern der rechte muss Dahark, Gott der Zerstörung. Und im Zentrum eine Gestalt deren Namen kein drache auf der Welt aussprechen wird. Der Schöpfer von allem, die Mutetr von dahark und Gemalin von Apsu. Die die welt erschaffen ahben aus dem nichts, dieallerdings selsbt im Krieg mit dem gemahl um das Leben ihres sohnes. Sie gilt als so gefährlich dass alle in Furcht vor ihr Leben. Nicht mal die Menschen die den verückstensten Kulten anchgehen huldigen disem nichts. Das Buch scheint das Triumgriat zu sein. Als zadek das zauberbuch aufschlägt und voller Vorfreude bemerkt Gil kein Wort. Die Zeichen ergebe keinene Sinn. Ein Zauber muss auf dem Bidl liegen und muss seine wahrnehmung verändern. Es scheint der kompliziertest Text für zadek zu sein, den er je gelesen hat. Gilmondo erkannt das der Umstand, dass er kein Drache ist ihm das lesen nicht gelingt.
Der eine Teil spricht, dass der Träger das wort der drei verkünen wird und als ihr herold in den Ländern erkannt werden soll. Es ist möglich zauber zu resitieren, vorzuberteien und zu wirken. Das Buch wirkt den Spell und nicht der Caster. Das Buch ist zweifelsohne intelligent und wirkt Spells über dem Level des casters. Weiterhin grübeln der Magier und Zadek über dem Buch.

View
Reaper und das weiße Leuchten
Kampf gegen den Necromanten (mit Enelya)

Spielabend 2017/02/12

wir sind grade aus der Drachenhöhle entflohen und mit unserem Paddelboot Richtung Ufer und die Stadt näher kommt. Naesha hat uns gewarnt was da auf uns zu kommt an Land.

Es ist etwas dazwischen gekommen. Sie ist den ganzen Weg zurück geflogen, nach nur paar Rückflug über den dunklen See ist ihr aufgefallen, dass das Schiff der anderen verfolgt wird von anderen. Das andere Schiff wird von untoten kontrolliert. Die gepanzerte Horde, die uns an Land gefolgt sind haben ein Schiff zur See gelassen und hissen sogar ein Segel mit Totenkopf das sie gemacht haben . Diese untoten sind wohl mehr als nur untote. Sie segeln und sie sind scheinbar deutlich cleverer als ein zombie. Sie hat aber keine Zeit sich darum zu kümmern, weil
Als sie über die Stadt fliegt sieht sie die Horde von Zobie, die die Straßen versperrt haben sehr viel weniger organisiert und fangen an wie ein flut Pest auszubreiten. Sie versperren alle Strassen. Nicht viele Bewohner scheinen entkommen zu sein, sondern der Seuche. Eine der Guhle hat Gilmondo gebissen und Miyaro macht sich Sorgen darüber, was ihn erwarteen wird. Es hat den Anschein, dass es wohl einen große Seuche ist oder ein Fluch, der die Toten wieder auferstehen lässt. Viele haben Wunden, aus denen schwarzer Eiter/saft fließt. Das ganz sieht Unkontrolliert aus. Sie fliegt schnell über die Stadt hinweg zu ihrem Drachen am Ende der Stadt. Der Drache hebt seinen knochigen Kkopf als er näher kommt, als hätte er sie erwartet. Miyaro streichelt ihn, aber er schaut nur teilnahmslos in die Richtugn, in die er glaubt dass sie weiter fliegen will. Als sie abhebt, bemerkt sie wie sehr sie vermisst hat so schnell zu fliegen. Aber nur ein Flügelschlag später, bermekt sie dass die Untoten wieder anfangen eine Weg einzuschlagen und nach etwas suchen.,Sie schwärmen auf die gaststätte zu. Sowohl Fluffy als auch Enelya und die letzten lebenden Bewohner der Stadt haben dort Zuflucht gefunden. Die Gaststätte ist an dem marktplatz, auf dem der Drache sich niederlässt und den Eingang zwischen Gasthaus und ankommenden Zombies verbarrikadiert.
Ein paar der Untoten haben den Ort schon erreicht. Durch die fenster schauen die Bewohner voller Schrecken,dass ihr gesicherter Ort angegriffen wird. Ein paar bewaffnete Männer haben sich vor dem Eingang positioniert. Ein paar sind noch am Ausrüsten. Zwei Zombies liegen auf dem Boden und zucken. Inmitten der Männer steht eine Frau mit weißen leuchtenden Augen. Miyaro stürmt ins Gasthaus hinein: Ihr müsst hier weg. Als sie näher kommt, sagt sie: Miyaro? Enelya: es sind zu viele, sie sind überall. Sie hebt ihre Hand und fühlt die Masse der Angreifer.
Miyaro bemerkt, dass sie recht hat. Untote kommen von überall auf die Gaststätte zugerannt.
Miyaro dominiert den mächtigsten der Gasthausmenschen und fragt ob es geheime Ausgänge gibt, woraufhin er verneint. Währedn der Drache draußen dragonBreath die Zom,bies grillt, hat miyaro nicht bemerkt, dass sich einer der Zombie reinschleicht und plötzlich direkt neben ihr steht. Er versucht sich ihr zu nähern und ihr in den Nacken zu beißen. Sie dreht sich um und ein weißes licht erstahlt und erfasst sie, als sie durch Miyaro hindurch schießt. Der Untote hat weiß leuchtende Augen und Miyaro spärt eine Energie sie erfassen (wie damals bei den Paladinen) um sie zu attackeiren. Der untote fängt an zu leuchten aus rissen, die von seinem Körper reißen. Überall dort wo das Licht ihre Haut berührt brennt es. Der Untote zerbarst. Miyaro verliert nicht das Bewusstsein. Sie braucht ein paar Sekunden um herauszufinden. Die Detonation des Untoten drinbgt in ihre Ohren. Sie denkt dass sie das . Rauchende fetzten liegen überall auf dem Boden verteilt und auf den Schultern der Vamipireb . Enelyas Augen leuchten weiß und ihre Hand streckt in Miyaros Richtung. Sie hat einen Protectionspell gewirkt. Die Druckwelle hat sie vor channeling beschützt. M: wenn du einen Plan hast werde ich dir helfen. Aber unsere Priorität ist, dass du und ich hier wegkommen. Die anderen grauchen Hilfe. E: wir können sie nicht zurück lassen. M: ich sagte ich werde dir helfen wenn du einen Plan hast.
Enelya nickt und sagt: Zusammen werden wir sie abwehren.

Das Paddelboot setzt am Ufer an und die Untoten könnten uns schon auf den Versen sein. Wir wissen nicht genau, wieviel Zeit uns noch bleibt. Wir erreichen den leeren Hafen. IN der ferne sehen wir am ende des Peer eingestürzt Häuser. Die Spur von vielen Füßen im Sand.
Grimgar: verdammt wir hätten das andere Schiff anzünden sollen, als wir noch auf See waren.
Zentagos sagt in der letzten Zeit nicht sehr viel, weil seine Wahrnehmung betrübt ist, und wenn dann ist er gegen die Meinung von Grimgar.

In dem Zentrum der Stadt scheint ein Kampf zu wüten, und ein Drache speiht Dragonbretah. Häuser rauchen. Während Grimgar alleine losläuft, bleibt Lini und produziert einen mehrfach Sattelkäfig. Rechts und links sehen die wir die Unoten mit dragonbvreath von Naesha. Ein rechteckiges Loch zieht sich dadurhc. Überrest von Zobies und dahinter nichts. Nicht ein einziger dieser Unotenlegion liegt da. Wir machen uns unseren Weg durch die Strassen und sehen Zombies. Einer, zwei drei. Sie laufen rechts nach links durch die Strassen. Einer steht mitten auf der strasse und bwegt sich nicht. Ein anderer versucht ein tür zu öffene. Sie laufen unkontrolleirt durch die strase. In einer parallelstrasse sind mehr. Diese gesamte stadt wurde von untoten Überlaufen. Kein weg würde uns von der Untotenkollision
Grimagr holt ein Ölfass, kippt sich und fragt Zadek: Bitte zündet mich an.
Zadek: Ich habe gehöfft, dass du mich das fragt
Grimagr: wenn wir schon untergehen dann mit ein bisschen Pfeffer
zadek: wenn dann mit Feuer. Und er zündet ihn an.

Lini erreicht die anderen und Gil schüttelt nur den Kopf. Lini will sie grade bitten aufzusteigen.
Dann macht es pfufsch und Grimgar brennt. Gil beruhigt Lini: frag nicht.
Lini: ist er bessen? Oder böse geworden?
Zadek klettert: er hat mich gefragt.

Der Zwerg fängt an loszusprinten.

Rechts und links kom,men ineiner nicht endenen Flut von allen Seiten kommen mehr und mehr Zombies zugestürmt auf das Gasthaus. Sie hat das gefühl dass es verkraftbar ist, da dies Horden nicht kräftig sind. Es sind nur Zielübungen für den drachen und lässt sie auseinander platzen. Die gesamten Strassen sind von einer kokligen frostigen schicht überzogen. Jedes mal wenn es einer schafft an dem Drachen vorbei zu kommen, halten sich die Menschen wackern nicht getroffen zu werden. Allein mit miyaros sense schafft sie es die Unoten zu spalten. Miyaro ist aufgefallen, dass Enelya nicht wirklich zaubert. Sie weiß nicht was sie tut. Sie hat eine schimmernde weiße Sphäre ums sich und wenn die Bewohner raustreten haben diese auch eine Spähre, einen schutzzauber der sie schützt wie eine zweite Haut. Miyaro kann nicht herausfinden, was sie da macht. Die Aura, die von ihr ausgeht ist göttlicher Herkunft, aber von keiner die sie identifizieren kann. Aber trotzdem kommt sie ihr bekannt vor, als hätte sie sie schon mal gespürt (aus nicht so extrem ferner Vergangenheit). Enelya ist nicht vollkommen unter Kontrolle was sie wirkt. Sie tut ihr bestes um diese Macht zu kontrollieren. Zuerst hatte sie ein wenig Angst vor dem weißen licht. Die sonne geht langsam auf und nur Miyaro Mantel schützt sie vor den Strahlen. Hin und wieder kommt einer der leuchtenden Untoten aus den Gassen gelaufen. Miyaro gibt den Befehl, diese sals erste zu töten. Und immer wenn einer von diesen detoniert, springt einen weiße Wolke umher. Es waren wohl kleriker, die zu Untoten geworden sind und beim Tod noch göttliche Energie in sich trugen. Mehrere von ihnen nähern sich aus verschiedenen Seiten. 3 von link, recht und zentrale Gasse. Alle wird Frostie nicht aushalten können. Miyaro teile die Gasse auf. Der Untote stürmt auf sie zu, seine Augen weiten sich bei Miyaros Anblick. Sie versucht ihn zu kommanden. Der Untote wiedersteht und stürmt noch immer auf sie zu. Im nächsten Augenblick wird er sie erreichen. Miyaro verlängert ihren Stab auf doppelte Länge bund schleudert in die Richtung den untoten Kleriker mit den glühenden Augen. Der Stock rotiert und trennt dem Angreifer den Kopf ab. Als der Kopf weg fliegt detoneirt er in einer weiß leuchten Wolke und die Druckwelle kommt auf die Vampiren zu, die sich unter ihrem Mantel schützt. Nur ein wenig von dem gesamten Schaden erreicht sie. Die Aura von Enelya hat sie dabei ebenfalls noch geschützt. Als sie sich umschaut, hört sie die Menschen schreien: wir können ihn nicht aufhalten. Der Untote stürmt sich durch die Menschenhorde und hat nur miyaro als Ziel. Weiß leuchtende Augen. Dann hört sie eine rumpeln und donnernden mit Rauchen von hinter sich auf sie zukommen. Ein brennender Zwerg stürmt an ihr vorbei gegen den Unoten und eine Wolke von weiß, brennendem Rauchen explodiert in einer Druckwelle des Grauens. Grimgar schreit: aus der Bahn. Und stürmt in die nächsten Gassen. Überall zerplatzen Zombies. Hinter dem brennenden Grimgar folgt Phenomiax mit einem großen Sattel mit Lini, Gil und Zadek. Miyaro: ich wurde etwas aufgehalten. Ihr hätte eher kommen können.
Die Leute staunen vor dem gasthaus als grim,agr vorbei am Gasthaus rennt.
Wir sehen Enelya mit weißen Augen vor einem Eingang, die die Bewohner mit Schutzzauber ausstaffiert. Zadek sieht das weiße Leuchten in den Augen der Untoten, die von divinen magie herstammen von Klerikern. Die Magie wirkt instabil und mit der Vernichtung der Untoten wird diese Energie freigesetzt, Kanalisierung von unkontrollierter positive Energie. Diese können #
das was Enelay umgibt ist etwas völlig anders. Diese energie ist lebenndig und von göttlicher Herkunft. Lini erkennt wieder die Verbindung zur göttlichen Magie, aber diese kennt sie nicht. Obwohl Lini durch ihre Vergangenheit viele Gottheiten kennt. Keine ihr bekannt ist von dieser Herkunft. Nur Halbgötter und Naturgeister, und Orakeln. Sie hat diese Meinung von Miyaro. Und das mach Sinn, da die Magie die ein Orakel durchdringt immer Nebenwirkungen hat.
Manchn Orakel werden lahm, stumm oder taub. Sie ist blind.

Gil ist etwas abgelenkt, weil er versucht sich auf sie zu konzertieren Aber er sieht etwas anders einen schimmer oder Schleier, den man nicht vollkommen wahrnehmen kann. So als würde etwas von einer anderen Plane rüberwehen. Es kommt von der Shadowplane und seine Sinne befürchten schlimmes. Überall Grimagrs Kampfgebrüll und ab und zusehen wir ihn rauchend an uns vorbei.

Gil: faszinierend, da liegt etwas in der Luft. Wir sollten uns beeilen.
Bewohner: ihr seid toll, wir können unsere Stadt zurück erobern.

Miyaro schüttelt den Kopf: ihr müsst dahin, wo ihr ein neues Leben anfangen könnt.
Bewohner: es gibt keinen sicherer Ort in Nirmathas.
Zadek: dann raus hier.
Grimgar rennt hin und her, haut ein paar Wortfetzten zwischendurch.
Enelya schaut in unsre Richtung: wir haben keine Chance. Die Grenze nach Osten ist verschlossen. Jeder der versucht zu fliehen wird von den Skelden umgebracht. Wenn wir nach Skeld wollen, müssen wir die ganzen Menschen auf dem Weg beschützen vor den Untoten. Und der einzige Molthun führt über Fort remgard, den Grenzpsoten. Alle Menschen werden niedergestreckt, wenn sie sich weigern untersuchen zu lassen.

An den Küsten sind überall Untote aufgetaucht. Der See als auch das Land sind unsicherer Wege.
Zadek: s
Enelya: Skeld ist der letzte ort, der sich den Unoten widersetzt. Wir wissen nicht wie sie es geschafft haben. Die drei Helden haben es geschafft es zu sichern.

Das war jedoch vor langer Zeit. Nur die Zwergenstädte, die sich auch noch barrikadiert haben und sind geblieben. Lini nsummedn 4 elementals und phenomiax beschützt die disuktierenden.

Zadek: Was ist denn mit dem Wald?
Enelaya: Im Wald ist elwood, eine Elfensiedlung die bereits überrannt und ausgerottet worden ist.
Zadek: was ist mit Kristallhorst?
Enelya: Die Druiden scheinen spurlos verschwunden zu sein. Der Wald ist viel zu gefährlich. Daher komme ich.

Es gibt zwei Möglichkeiten: Lastwall mit Schiff, oder Fort Remgar zu Fuß, oder Molthun.

Der Bürgermesiter : wir werden in LastWall niemals anlegen dürfen. Wenn sie sehen dass wir aus einem verseuchten Land kommen, werden sie uns abschießen bevor wir den Hafen erreichen.

Phenomiax fliegt hin und wieder von Ort zu Ort. Die untote Legion hat am Hafen angelgt.
Lini sehr entnervt: entscheidet euch.

Grimagr hält eine motivierende Rede: wir werden nach Fort remgard gehen.
Bürgermeister: wenn ihr gehen wollte, eure Ding. Aber wir bleiben hier.
Alle Bewohner haben Angst. Die Männer wollen ihre Familien verteidigen, aber nicht aus der Stadt heraus führen.

Gil: ihr habt bisher Widerstand leisten könne. Aber irgendwas hat die Untoten im Zaum gehalten. Ihr müsst verschwinden. Ihr werdet sonst in der Falle sitzen.
Einer der Bewohner panisch: packt eure sacehen. Nach ein paar Sekunden später kommen sie aus der Tür heraus. Mehr und mehr Leute kommen aus der Hütte heraus.
Bürgermeister: ihr könnt das nicht machen. Ihr schuldet mir Geld.

Etwas in der Tiefe der stadt, als sich Gil umdreht sammelt sichetwas in den gassen. Etwas dass er nicht in der matreiellen welt wahrnehmen kann, nur auf der Shadowplane.
Gil: wir ahben nicht mehr viel zeit, beeilt euch. Ich gehe nachsehen was da ist.
Er sieht in der Dunkelheit, die Untoten die dort verschwunden sind hinterlassen Schatten. Über ein schaltfeld, otzean von gebundenen Seelen, die sich sammeln an einem ort. Je merh an einer stelle vernichtet wurden, desdo mehr zieht sich zusammen an diesem knoten. Etwas großes sammelt sich an
Gil starrt entsetzt in eine Rixhtung: irgednwas sammelt sich dort.
Grimagr schreit: sammelt eure sachen und weg hier.
Gil panisch: macht das ihr lauft.
Miyaro: vergesst eure sachen, rennt!
Gil geht selber ein paar schritte rückwärts.
Wir alle sehen, dass sich schatten sammeln,

wir hörene einen erstickten Schrei und sehen dass enelya mit terror in denAugen: reaper.
In den Gassen sammeln sie die Unoten erneut. Einer der Untoten steht auf. Er setzt einenen schritt nach vorne und wieße flammen stoßen aus dem Boden hervor und zwei dutzend Zo,mbies erstehen wieder auf. Mehr und mehr. Er fängt an auf das Gasthaus zu zu alufen. Die meisten bewohner sind raus gelaufen. Nur wenige sind mit dem gastwirt zurück geblieben, der auch nun panik in den augen hat. Was idst das. Ihr müsst etwas tun! Der bürgermeister rennt nun auch und lässt die letzet famielie zurück.

Gil: rennt ihr narren.
Zadek rennt zur Familie zurück und rettet sie.
Miyaro sammelt ein paar der Bewohner auf den drachen.
Eine verängstigte Person versteckt sich noch in der Kammer. Miyaro riecht die verängstigte Frau, schappt sie und rennt raus. Miyaro kommt grade
und eine wand von Untoten kommt auf uns zu. Der Drache hat aufgehört . Alles sind mit Grimgar in die Seitengassen gelaufen.

Die Elementare haben eine Gasse geschalgen,aber nun wird es schwierig. Die Leute mit unterscheidlicher geschwindkeit laufen, die Familien mit Kindern bleiben weiter zurück mit Grimagr. Am Gasthaus bleibt miyaro und Zadek mit den letzten Leuten zurück.
Miyaro will mit dem Drachen abheben, aber die wand der Untoten wird hinter Lini , gil und Grimgar hinterher sein.

Während Frosty abhebt sind Miyaro und Zadek die letzen die zurück bleiben. Reaper kommt ihnen näher und er tritt Untote nieder, die gleich weide rauferstehen.
zadek: jetzt (und seine zwei drachenschwerter)
miyaro aktiviert auch ihren drachenatems. Drei Dragonbreath schleudern auf den Reaper.
Zombies schmelzen zur einer Masse untoten dampfes zusammne. Eine gewaltige Explosion von Überresten. Aus der staubwolke heraus tritt der Reaper. Weiß leuchtende Energie strömt in ihn hinein. Der Unotennebel wirkt wie aufgesogen. Eine Inkarnation von nekromantischer Energie.
Der Reaper streckt seine Hand aus in ihre Richtung und schießt leuchtende Energie. Zadek rennt vor der >enrgei weg, die hinter ihm durch die Gassen fließt . Miyaro schafft es nicht ganz und streckt die Hand in Zadeks Richtung aus und der Strahl sie komplett erwischt und in Staub auflöst. Wir hören den lauten Schrei eines drachen über uns und den schrei von personen. Frostie gerät ausser kontrolle und frostiger drachenatem speiht aus seinem maul, als er versucht die Familie loszuwerden.
Mit einem weiten Flügelschlag verschwindet er. Eine der Personen fällt,
Grimgar fühlt den Sarg sich schweren als Miyaros Gaswolke hinein schwebt.
Lini schickt ihn zu Zadek, aber Phenomiax kommt zurück geflogen und schleudert die weiß leuchtenden Zombies hinter Lini weg. 4 Elementare flankieren die Seitengassen. Aber die Familien sind zu langsam und s

Lini fliegt an die Spitze mit Phenomiax und sagt, dass sei diese übernehmen kann. Sie feruert mit Firewall voran und holt den Sunburststab heraus.
Grimgar schreit: Auf keinen Fall auf die Legion.

Vorne ist Wiese, masse von Zo,bies, alisafentor und dahinter der wald.
Lini fliegt auf das Zentrum der Zombies und landet in der Mitte. Links und rechts im haus zwei magier die ein mindeffekt spelle command veruschen. Lini sunburst eine detonation. Das command auf phenomiax lässt nach diurch das verbrennen des zaubers durch den sunburst.

Lini ist blind von der Helligkeit.

Gil ist nach vorne gefogen und hat die zombies, und andere kreaturen verbrannt und aufgelöst. Dächer verbrennne. Zadek und grimagr verscuhend ei leute anzutreibeneb. Aber gil sireht den reaper näher kommen und streckt erneuert die hand aus. Zadek sieht die selbe energie inder hand sammeln und in unsere richtung schießen. Grimagr stellt sich an Wand vor die anderen als schutz. Blendend wießes Licht schießt auf ihn und er sieht den tod auf ihn zukommen, wei damals in highhorn. Als das licht einschöägt spürt er eine Druckwelle, aber sonst ncihts. Als das Licht nachlässt steht enelya mit beiden händen ausgstreckt in einer glühendenden spähre: verschwinde ich halte ihn auf.
G: aber..
Enelay: lauf.
Grimagr dreht sich umund läuft.
Zadek sieht ihn rennne und fragt sich warum er nco hlebt. G: sie hält uns ihn vom leib.

Langsam kommt lini zu sich, als die Leute
Links und rechts erlischne die elementare als das sumonign ausläuft oder die untoten sie
die letzetn nachzügler werden von zadek und grimagr mitgenommen..
Gil blicktzurück und sieht das helle Gewitter, und die zadek grimagr vorbeistürmen. Es sieht so aus, als würden zwei kräfte gegeneinander antreten und er hält es nicht für möglich. Die selbe weiße magiem, die in hyonin vom himmel gestütz ist, die slebe weiße magei die baduin und den leviathan haben verbrenne lassen gegn die untoten scheint auch hier zu herscen. Die blitzt lassen nach und erslichen. Gil bleibt für ein zwei sekunden. Als der lichtschein einen moment in der landschaft erlischt. Und dann nimmt er seine beine in die hand und rennt, unsicher ob es vorbei. Eine stunde sind wir im wald unterwegs, bevor wir rasten müssen. Bnicht sicher ob die untoten auf den versen sind. Wir haben genug Distanz gewonne und haben keine Unoten gesehen.
Gil: haltet ein, ich glaube wir hängen sonst die anderen ab.

Etwa eine Stunde von der stadt entfernt sammelt wir uns wieder. Gil versucht sich einen Überblick zuschaffen. Grimagr und Zadek sind da. Und es sieht so aus, als hätten wir bis auf die nachzüglerfamilie, die auf den Drachen gestiegen ist sicher aus der Stadt . Die Frau die von phenomiax aus der luft gefischt wurde weint haltlos, weil sie realisiert das ihre Familie sie erwischt hat.

Miyaro kommt aus der Back of holding heraus: Grim,agr: myiaro, ich weiß nicht ob wir es geschafft haben,..aber der drache ist vort.

Miyaro: habt ihr enelya zurück gelassen?
Gil: war diese weiße licht
Zadek: sie war das?
Miyaro: machen wir jetz ein rastpause
Grimagr: ja, aber wir müssen gleich weiter.

Einer der geflohenen Menschen kommt zu uns: was mache wir nun?
Gil: wir folgen einem weg nach südwesetn. Ich denken fort remgard ist unsere bestes aussicht
Bewohner: ich glaube nicht das wir dort ankommen werden. Die vorräte sind zu ende.

Lini nickt: ihr erinert euch an die djninns
Gil schaut beunruhigt in die Gegend.

Nasha schaut Zadek an: Alles klar. Du kannst dich auf mich verlassen.

Gil: was hast du mit dieser Katze gemacht?
Miyaro: hast du deine Zauberbücher wieder?

Nach einigen Minuten kommt Nasha zurück: sie folgen uns.
Gil hat in dieser Zeit einen Zauber vorbereitet.

Der Tag hat grade angefangen. Gil und Lini mit Phenomiax wollen die Zombies in Richtung Nordwesten locken. Der Rest der Gruppe macht sich auf den Weg.
Gilmondo macht eine Menschenillusion, die sich nun langsamn in Bewegung setzt. Mit einem schutz
Wir führen die Untoten für 15 Minuten. Aber einer von ihnen schaut in unsere Richtung,
Lini dispellt seinen dispel Spruch. Etwas hallt rüber: Magier.
Alle bleiben stehen und drehen sich um. Der illusionierte Gil, der mit dem Trupp mitläuft schreit: sie haben uns entdeckt, lauft. Der illusionstrupp rennt nach Norden. Ein paar der Untoten scheinen Hatl zu machen, aber derjenige der uns entdeckt hat begibt uns zu einem untoten der aufwändigere Rüstung trägt. Der Kommandant und der Rest bewegt sich hinter uns her.
Mehr als eine Stunde dauert es, bis wir die anderen gefunden haben. Wenn die untoten sich aufteilen, brauche sie mindestens zwei stunde mehr als vorher.
nach dem ersten Gewaltmarsch von 12 Stunde oder mehr, bleiben wir in einem Waldabschnitt abseits des Weges zurück. Wir tun das beste um unsere Spuren zu verwischen, oder steiniges Gelände um weniger Spuren zu hinterlassen. Wir schlagen unsere kleines Lager auf. Wir versorgen die Menschen mit Lebensmitteln. Die Magier bereiten Zugtiere vor. Die Lyra spielt in der Nacht, und Zugwagen entstehen. Als das Licht nachlässt und die sonne untergeht und wir Gedanken machen.
Miyaro sieht am Himmel etwas auf das Lager zufliegen. Frostie kommt näher und sie merkt, dass er wieder runter ihrer Kontrolle ist. Er landet und auf seinem Rücken sieht man nur ein Gestalt, es ist Enelya und sie ist ohnmächtig. Sie wirkt erschöpft, aber atmet. Als wir sie vom Drachen holen und in den Karren legt, ist sie zu einem Bündel zusammen gekauert. Und schläft den ganzen Tag und Nacht bis sie endlich wieder die Augen aufschlägt.
Merkwürdigerweise hat Miyaro die Kontrolle über Frostie nicht verloren, was eigenartig ist.

Lini hat keine Ahnung was passiert, als sie ohnmächtig war.
Miyaro sieht, dass Gil einen Stapel von Zauberbüchern vor sich liegen. Zadek hat ebenfalls eines vor sich. Gil bemerkt, dass die Zauberbücher mehr Aufmerksamkeit benötigen. Als er das Buch aufschlägt, bemerkt er grade noch im letzten Moment eine zauber darauf, explosive Rune. Er schlägt es grade noch zu und es explodiert intern und dampft raus. Nach diesem kurzen Schock, stellt er fest, dass es das schwächere Buch war. Er bräuchte einen Dispell Magic um das zu unterdrücken. Er identifiziert die Zauber sehr deutlich. Mit schöner Handschrift niederschrieben sind dort Theorien und Notizen, nach den letzten Seiten gibt es einen rotbraunen Massen bedecken Fleck und nichts weiter geschrieben. Der zauber
Das andere Buch ist betitelt in Necron (Mystery of shadows) bekannt auf der shadowplane. Er kann kein necron, aber das kommt ihm bekannt vor. Er hat das schon mal gelesene. Abr es kann nicht sein. Und nur aus Vorsicht hebt er den Zauberbuchdeckel.Auf der ersten Seite ist wie das aus seiner Erinnerung geschrieben . Goldener Tinte auf dunkelschwarzen Papier. Auf dem buch liegt ein spell, von dem er weiß dass er ihn vergessen lassen wird wenn er ihm nicht widersteht. Er bemerkt Notizen über Geographie und Bewohner der shadowplane. Auf der ersten Seite stehen Notizen und Rezept für einen Familiar shahazs. Gil schaut erstmals nach. Es ist das erste Zauberbuch von Baduin, das er zurück gelassen hat als er das Imaginarium verlassen hat. Was ihn verwundert ist allerdings, dass diese Buch der erste Teil zu sein scheint, aber er damals nur ein Buch gab.

Miyaro: kannst du mir eine Kurzfassung geben, was hier passiert ist.
Lini: können wir vielleicht mal von Anfang an beginnen und nicht in der Mitte. Ich erinnere mich an nicht so sehr viel.

Gil bittet die anderen den Kram in die Kiste zu packen, den sie nicht mehr brauchen. Ich war ziemlich oft bewusstlos.

Lini versucht zu Zadek gehen und ihn zu fragen wie es ihm geht und was da mit ihm passiert ist.
Aber er ist ziemlich vertieft in sein Buch.

Gil wird Grimgar ins vertrauen ziehen, dass man auf ihn aufpassen muss.
Viele der Adern haben eine gefährliche Färbung, die sich ausbreiten.
Für einen Moment hat Miyaro das Gefühl, das das Gift nachlässt das
Es schimmert eher etwas grünlich, aber es wird nicht länger anhalten. Wir müssen dann öfter dispel magic (2) machen wenn wir wollen das Gilmondo sich heilt. Die Seuche hat eine magische Komponente , die es unmöglich macht es einfach zu heilen. Diese magische Komponente muss unterdrückt werde, damit er sich vollkommen heilen kann.

Blutgruppe von Gil ist 68 (Miyaro hat die Nase zum erschnuppern, welcher Mitreisende gleicht)
Blutgruppe von Miyaro 88
Blutgruppe von Grimagr 10 (selten)
Blutgruppe von Lini 9 (selten)
Blutgruppe von Zadek 8 (selten)

Während Gil vertieft ist in seine Zauberbücher, hat Zadek ein Buch mitgebracht dass wir bisher nicht kennen mitgebracht. Ein Buch als wäre es lebendig sein, mit Schuppen.

View
Quelle der Kanalisation
Zadek Befreiung aus der Manahöhle, Entfesselung der Untoten

Spieleabend 2017/02/05

Lini träumt von einer Blumenwiese und versucht eine zu pflücken, und die Blume v ersucht nach ihr zu schnappen. Schnapplilien, wie in ihrer Heimat. Blüme haben Zähne

Aber plötzlich merke ich das etwas komisch ist. DaS meer aus blumen und Boden bewegt sihc. Die gralkanschaft bewegt sich hn und her, und ein donnerknall ertönt. Ein wasserschwall ins Gesicht. Ich bin inmitten auf einem Schiff und Leute schauen dich an „wie kannst du hier pennen“.
Grimgar, Naesha, der Jungen vom pier schauen sie an. Gil ist am ruder des schiffes beschäftigt und ein zauber am heck mit einer Hydra mit Feuerschwallantrieb. Das Schiff springt von Woge zu woge.

Grimagr: sie kommt zu sich.
Lini fühlt Wasser in ihrer nase, nasse Haar und versucht sich daran zu erinnern was passiert ist. Aber das letzte ist das Ereignis von der stadt und eine Untote Gestalt hat sich in den Weg egstellt und eine Horde Zombies hat uns verfolgt. Frimagr aht die Frau angegriffen, Gil hat gezaubert und es hat nichts ausgemacht. Sie hat einen schwarzen Blitz auf Lini gezaubert und direkt ins Gesicht.

Grimagr: Wir haben es auf das Wasser geschafft.
Lini:
Grimgar: diese wunderwaffe in deiner Hand,

Lini fühlt etwas,
Anima: Ich konnte sie nicht abhalten.
Als Lini und sie sieht unter dem Abdruck, dass das Tuch nur noch zur Hälfte bedeckt. Diese Kreatur war schon
Grimagr: danke dir konnten wir fliehen.

Lini: und die anderen hatten nichts hinbekommen.
Nasha: dieser große dicke zwerg wollte nicht fliehen.
Grimgar:
Naesha: ich wollte nur schnell weg von dort und habe das Feuerwog. Ich war ein Drache.
Die Augen leuchten noch.

Lini: du
Naesha: ich war so stark.
Lini: wo ist zadek
Grimagr: er sit in einer Zeitstrarre und die andern auch. Wir wissen nbicht

Als Lini in Fahrtrichtung blickt sieht sie das wir der Insel nähern kommne. Die Scherbe wirkt wie ein bedrohlicher Monolith trotz der Dunkelheit.

Phenomiax: Du hast die Kontrolle verloren.
Lini sieht ein Funkeln in seinen Augen, ein abschätziger Blick, als hätte er etwas Respekt verloren.
Er dreht sich um und will die Treppe wegstapfen.
Lini:
Anima: Kannst du deinem Eidolon vertrauen? Alles was ich mitbekommen habe, ist dass sie versucht hat dich in eine. Dein Eidolon hat dich im Stich gelassen. Ich habe so etwas schon einmal gesehen. Es ist als wäre Phenomiax seit er sich verändert hat etwas anderes, etwa mehr. Bist du sicher, dass du es noch kontrollieren kannst.

Lini denkt nun, dass der Grund warum ihr Eidolon

Sie hört Rufe, dass wir uns der insel nähern. Nud wir sehen, dass über dem Schwarz hinter dem Mondlicht fliegt. Etwas dass feuert speit, ledernde Flügel, der über der Insel kreist und Flammen speit, die unserer Schiff in einigen Sekunden zu Kohle macht.

Junge: das sind die drachen. Kein Schiff schafft es zur insel.
Naesha: aber vielleich ist es auch zadek
Lini: kannst du in nicht spüren?
Naesah spürt seine Präsenz, aber dieser Drache ist es nicht: ich weiß nicht was das dür ein drache ist.
Junge: wir hätten durch die Tunnel fahren sollen.

Grimagr: was ist wenn wir das Schiff als Ablenkung benutzen und auf Phenomiax fliegen.
Und holt ein fass Öl raus.

Gil: jetzt brauchen nur noch Stroh aus deinem Kopf

Lini: Apropro fliegen, ..Wo ist Miyaro?
Grimagr: sie ist weggeflogen. Sie wollte Frosty holen. Sie sah auch ein bischen komisch aus. Schwächlicher, als würde ihr was fehlen.
Lini:
Anima: Das ist es nicht. Ich dachte es wäre nicht der Fall, ich hatte das Gefühl Miyaro ist in der void gelandet.
Nasha: Du hast sie aufgesaugt.
Grimagr: das war nicht miayro, es war
Anima: sie hat sich aufgespalten. Sie hat ihre Seele getrennt, zwei Körper besessen und einer davon ist durch die Pforte gegangen.

Nasha betrachtet den Himmel und sieht einen zweiten Drachenschattnen fliegen. Sie glaubt einen blauen Drachen erkennen zu können. Sie spürt immer noch, dass Zadek in der Szenerie drinnen steckt.

Grimgar merkt das im Meer, alles gereintigt von dieser Seuche wird. Das Wasser scheint es auszuwaschen. Heilzauber könnten hier wirken.

Lini versucht den Spell, aber es bricht gegen eine Barriere. Derjenigem, der den Spell gewirkt hat scheint stärker zu sein. Schwarz/grüner Eiter fließt aus einer Wunde und ein schwarzes Loch steckt in seiner Schulter. Grimgar regt sich über die taktische Aufstellung auf. Lini fragt Grimgar wie das passiert ist. Grimgar: er wurde gebissen. Aber Lini gibt nicht aus und heilt wie wild alle Kameraden. Während die Drachen kreisen.
Naesah: es sind Illusion, lasst uns gehen.
Junge: Kommt ihr zurück?
Grimgar. Ein Schiff mit Untoten ist hinter uns. Und ich will ihn nicht zurück lassen.
Der Junge klammert sich an den Mast und will es nicht verlassen.
Nach mehrerer Überredenskünsten lassen sie ihn da.
Wir heben auf Phenomiax ab und die drachen fliegen egnau auf uns zu. Ein dritter taucht auf den inselkuppen auf und bedrohlich speihen sie Feuer. Ihr Flammenmeer erzeugt Rauch. Nasha meint sie wollen

wir sehen die Schuppen von einem roten, blauen und schwarzen Drachen. Als sie näher kommen sammeln sich die Feuerflammen und erhellen ihre Gesichter als sie ihr Maul öffnen.

Phenomiax weicht aus und alle anderen lassen sie nicht davon beeindrucken. Ein Flammenwand kommt auf uns zu. Alle verstekcen sich hinter Grimgar. Lini spürt wie zwei Flammenwände und dahinter Elektrizität uns entgegenschlagen, aber der Dispel funktioniert. Ein Staub und Rauchwolke knistern in der Luft und lassen die Haare uns sträuben.

Phenomiax lässt ein grummen hören „OK, ich denke ich habe wieder mehr Respekt„

Wir sehen am Horizont Morgenröte. Es ist Winter. Lini schaut zu Nasha, dass sie dern Weg anzeigt. Wir fliegen auf eine der Klippen zu. Eine Riesenstatue tront davor.

Ein Wasserfall kommt vom ber hinab und sehen nach einer weile ein Öffnung, aus der ein Licht scheint. Nasha erinnert sich an die magischen Fallen. Wir fliegen auf die Höllenöffnung zu. Wir landen auf dem Fußpfad und machen ns langsam auf den weg, den Schlangenartigen. Der Hölleneingang ist so groß, dass zwie Drachen bequem nebeneinander fliegen können.

Gil bemerkt mehrere magische Barrieren in der Luft. Bei der ersten erkennt keine eine Falle, irgendwas das einen zauber auslösen sollte. Eine zweite Barriere folgt direkt dahinter, aber nichts passiert. Als hätte hier etwas auf Eis gelegt und still steht. Gilk kann die magie nicht vollständig erkennnen. Mit arkanen Sehem ist eine unvllständigkeit zu sehen. Er ist sich sicher, dass hier Ilkusionsmagie liegt, aber nicht sichtbar als wäre sie wie zwiebelschalen durch illusionen geschützt. Er kann sich nicht vorstellen, dass ein einziger dies zaubern kann. Kein einzige sterblicher kann diese Macht aufbringen, diese arkane Sicht zu verschleihen.

Grimgar: warum bleibst du stehen.
Gil: diese aura ist suspect, und man kann nicht sagen was e sist.
Grimagr: dieser ganze Ort ist ein Drachenhort, unheil.

Gil hat das gefühl, wenn er nur mehr Ruhe hätte. Aber mit jedem Schritt bringen wir die Aura zum wabbern, wie eine wasseroberfläche die von tropfen zu schwnigen berbracht wird. Unsere magische Präsenz löst es aus. Ohne einen Zwischenfall betreten wir eine gewaltige Hölle. Und wir sehen im Zentrum des Lichts eine blaue Shpäre und kleinenGestalten. Zadek ist im inneren, der versucht einen Zauber aufrecht zu erhalten, und eine Spähre um Gestalen zu schützen von drei magiern, die zauber wirken, aber enigeforren in der Zeit zu sein scheine. Die Magier sind halbe Drachen, magier mit Drachenflügeln.

Nasha will, dass wir sie umbringen.
Lini: wie sstellst du dir das vor, sie umzubringen?
Nasha: Das Buch, das ist es was mit uns gesprochen hast. Ungeduldig fleigt sie vor und will sich in einen Drachen verwandeln.

Als sie es versucht merkt sie, dass das Buch kurz aufleuchete. Aber die Kraft scheint nicht mehr asuzureichen. Zadek bemerkt was vor sich geht und langsam dreht er seinen Kopf hoch in unsere Richtung. Lini klatscht Grimgar einen spiderclimb auf den Hintern. Grimgar springt die Klippe runter und bleibt dran kleben und denkt, cool und läuft die Kette hinunter.

Gil sieht wie die anderen die Kette den Abgrund hinunter laufen, aber er sieht grade noch den Rand einer magischen Barbier. Ihre Körper würden verzerrt und dann stecken sie auch in der Zeitblase. Diese Blase wabbert und wird instabil. Er hat nur noch wenige Sekunden. Er hält ein paar Minuten inne um die Chance der sich beruhigenden Spähre außerhalb zu nutzen, und sich hilfesuchend umzudschaune. Langsam kommt es zu sich und das wabbern kommt zum stehen, trotz der Zentrale wellen. Dazwischen kann er etwas wahrnehmen. Es gibt drei Kammern, die deutlich aufleuchten. Eine der großen Kammern davon ist stärker als alle anderen. Er fliegt durch die Luft und merkt, dass etas an dem ort nicht stimmt. Ihm wird schwindelig, da die Geschwindigkeit der Fortbewegung nicht zu den Bildern passt. Er bewegt sich schneller und nicht in einer graden Linine. Er landet vor einer großen Höhle, und ist richtig froh so schnell an diese Ebene mit dem langen Durchgang angekommen zu sein. Ein vergittertes Tor, überall leuchtet es vor Mana. Aber Gil kann nicht sehen, was hinten drin ist. Aber das ist der Ort, wo die meiste Energie strahlt. Die Tür ist verschlossen und magisch gesichert und blockiert die Sicht. Nur eine Treppe und ein paar magisch leuchtende Dinge stehen rum. Es scheint ein Labor gewesen zu sein. Überall in dieser Umgebung sind Spells, die abe rnciht als Fallen auszumachen sind. Gil verschwindet in die Schatten, und der gesamte ort sieht völlig anders aus. Die Schatten liegen in andere Richtungen als in der materiellen welt. Der gesamte Ort wird mundan als verzert und magisch. Er vergibt sich hinter das Tor. Auf der anderen Seite wartet etwas extrem Spektakuläres, eine schwarze Spähre (wie bei dem Imaginariumfehlschlag). Etwas mit großer Macht ist in diesem Raum, das sogar die Schattenebene zerreißen könnte. Als er wieder auftaucht in der materiellen Welt, taucht er in einem weißen Raum auf. Illusionen, und eine zeigt Zadeks Familie und ein Mädchen, dass zeigt sich irgendetwas zu wehren. Etwas das sie dazu bringt sich festzukrallen, gegen eine Zauber der versucht sie weg zuteleportieren. Gil sieht etwas leuchtendes in einer Holzkiste auf das Boden liegen, sein Zauberbuch. Der Deckel geht auf, und springt an die Wand und verwandelt sich zu einem kleinen Würfel. Drei Zauberbücher liegen da vor ihm. Das gesamte Labor halt zahlreiche magische Gegenstände, die nichts weiter als Illusionen sind. Gil wird immer besser diese zu erkennen. Er bemerkt drei Dinge, die seine Aufmerksamkeit . Die wand mit den Illusionen Gegenstädnden, das Zentrum des Raumes hat eine Sockel, als Halter für das Zauberbuch woher die schwarze Shpäre kommt. Drittes der Skyringspell auf die Familie von Zadek. Er hat nur Zeit um zwei Dinge zu verändern. Das Skrying ist größer als normal. Dieser könnte er umwandeln zu seinen Gunsten. Er sieht im hintergrnud eine n magiern auf die beiden Famielienmitglieder zu laufen. Desira und Austikouron haben beide wahrgenommen, dass Melissa attakiert wird und laufen herbei. Gil schickt eine Message, dass sie in Gefahr sind und die Familie in sicherheit holen sollen. Die Magiern hält inne. Auikno nimmt eine silbernen Degen und fängt an auszuholen und in die Luft zu schlagen. Magische fetzen von Energie, die Teleportspell. Schockwellen durchfluten jetzt den Raum um Gil herum.

desire hält inne und bemerkt den Detection spell und wirkt dagegen.
Es gibt keine Skryingkugel. Es ist ihm als würde er in einen tiefen Brunnen blicken, und tiefer. Der Sockel kanaliysiert eine Art Energie. Von dort steigt Mana aus dieser Tiefe auf. Als er dem Strahl folgt endet er nicht mehr in einem Sockel, sondern in einem blau schimmerndem Kristall. Er hat nur die Chance den Zauber von der Magiequelle zu trennen. Durch extremes Glück liegt ein Dispelwand auf dem Boden direkt bei Gil. Die Drachen scheinen das entwickelt zu haben. Er schnappt sich den Wand und eine weiter Detonation beginnt. Gilk wirkt den Spell, nimmt den Mantel und wirft es um den Kristall und aus seinem Sockeln zu reißen. Es fühlt sich an als wäre er Maßen wiegen. Er zieht und reißt, und fühlt als würde er tief in den berg greifen. Ei Sturm von mana stößt aus dem loch empor, dass er aus dem Boedn rießt. In seinem Geist spürt er die Macht. Alles bröckelt und fällt in sich zusammen. Steine rieseln von der Decke wie Hagel. Die Stabilität der Höhle lässt nach. Gil her vom Boden ab und fleigt durch den steinhagel aus der Höhle hinaus. Etwas ist ihm merkwürdig erschiene, Desire schien eine andere magische Aura, die nicht zu ihr passt.

Als wir anfangen in die Spähre einzutreten, fängt alles an zu rütteln. Ein Erdbeben hat uns erfasst und die drei Magier stehen vor uns. Ein orkanwind kommt aus der Tiefe empor und reißt den Timestop komplett auf. und mit sich die gesamte Höhle. Inmitten eines MagieNexus stehen wir . Das Pentagramm verliert an halt und hört auf zu leuchten. Das Zauberbuch aus dem Zadek seine Magie gewinnt, leuchtet weiß. Die Drachen sind außer sich: NEIN, dafür erdet ihr Zauber. Die drei lassen von Zadek ab und wirken einen neuen Zauber. Ie Drachen fangen an sich zu sammeln. Die form beginnt an zu wanken, als würden sie sich verwandeln.
Zadek stürmt auf die Drachen zu, die violette Drachengestalt attakiert ihn als er versucht das Buch an sich zu holen. Er schnappt sich das Buch und lässt nicht davon ab. Er wird dabei gebissen, und festgehalten. Sie wütet und castet einen Dragonsbreath: Drachenfluch, niemand entkommt uns.
Direkt aus dem Maul kommt Elektrizität auf seinen Körper. Er
Phenomiax stürmt auf die beiden zu und kann nur einen abhalten. Der Teleportkreis unter Lini bricht zusammen und blockiert ihr Summoning. Die anderen beiden Drachenmagier breiten ihre Flügel aus und heben ab. Sie sind außerhalb Grimgars Reichweite. Die Magie wirbelt um sie herum und fängt an weniger zu werden. Wir sehen einen Steindecke, aus der langsam in Zeitlupe Stalaktiten wachsen heraus und brechen. Die Höhle fängt an zu kollabieren. Grimgar schreit mit voller Wucht und schmettert mit Spellthunder. Frostbite schlägt einen Spalt in den magischen Kokon. Ein Gasse wird sichtbar und zu seinem Erstauen, sehen wir direkt in einen Tunneleingang hinein. Wir flüchten in den Gang hinein. Zadek verwandelt sich . Die Drachen hinter uns wirken einen großen Spell. Lini castet ein Dimension door, während die Woge hinter uns stürmt. Die anderen sehe Linis Mythic Dimension Door vor sich auftauchen und rasen so schnell wie möglich hinterher. Grimgar und zadek sind leide zu langsam. Die Woge der Magie erfasst sie. Zadek und Nasha sind Luftelementare. Elementare Schäden werden nur teils absorbiert. Zadek: das sol alles sein. Die Drachen fliegen hinterher. Grimgar schafft es grade so.
Nun befinden sie sich in einer anderen Höhle, als zuvor. Als würde ein Illusionszauber diese Höhle verändert haben. Zadek sieht als einziger die Drachen hinter uns haben sie verwandelt. Sie haben nur Füße und Flügel. Ihm fällt auf es sind Drags, und keine richtigen Drachen. Sie machen sich bereit wieder diese Energiewoge zu wirken. Die anderen sind alle langsam und es wäre nur ein Laufe der Zeit bis sie uns damit brutzeln würden.

Zadek als Elementar wird zu einem Wirbelsturm um die drei aufzuhalten und zum Absturz zu bringen. Sie verlieren die Balance und krachen zu Boden. Einer von ihnen landet auf Zadeks als Windelementar, und rollt grade noch im letzten Moment weg.

Wir sehen Zadek hebt sich auf und begibt sich zurück in eine solidere Elementarform. Drags: du und deinen Familie entkommt und nicht. Es ist schwer zu sehen was dahinter passiert während wir langsam vor den fallenden Steinen in der zusammenbrechenden Höhle fliehen.
Phenomiax brettert durch stürzende Stein, die an ihm explodieren und charged durch die Höhle um zadek zu retten.

Gil sieht einen magischen Ausgang und sieht drei Drags mit einem Windelementar, den er mit seinem Arkanside als Zadek ausmacht. Die Drags beginnen einen Angriff auf das Windelementar, der dabei ist sich zu sammeln. Gil sieht einen kampfbereiten Phenomiax und ein schimmern eines Portals.

Die drei Drags casten eine Angriffspell und gleicht einem Disintegrate. Er bekommt überhaupt nichts mit durch den Wirbelsturm. ER hört ein donnern und ein grollen als sie auf dich casten. Phenomiax kracht in die Drachen und Gil bekommt einen Boost von dem Eidolon um in die Schattenplan mit Zadek zu steppen in das Portal von Lini. Das integrate landet in Phenomiax. Als die Höhle hinter uns zusammenstößt schrein die Drachen auf und versuchen hinterher zu fliegen. Gil und Zadek holen uns ein und stürmen über die Höhle in den selben Schlangenlinien. Trümmer fallen hinte runs und erreichen die Bergkante, Wasser links und rechts stürzen. Der Wasserfall stürzt in den See hinunter. Grimgar schreit heroisch runter um wie Stein einzubrechen, aber bekommt einen Segelzauber von Lini: Bereit. Lini fällt auf einfach im leichten Fall schwebend hinunter. Einen donnernde Staubwolke hinter uns ist zu sehen durch den Einbruch der Höhle. Wir segeln und reden beim Auftauchen der ersten Sonnenstrahlen. Lini schaut zu Zadek, ob es ihm gut geht. Und wir schweben über die Berge und sehen den Sonnenaufganbg majestätischt den untergabng eines Drachenhords. Bis hin zum Festland erstreckt sich dr Blick. Die Stadt Schimmerglen, die fast friedlich am ufer liegt und wir sehen Rauchschwaden davon aufsteigen. Und als wir unter uns schauen sehen wir nicht mit entfernt ein Schiff, dass am Ufer der Insel liegt. Und ein andres Schiff das nur noch wenige Meter entfernt ist, mit gehissten segeln, worüber eine Segel mit Totenkopfschädeln gemalt ist. Nashsa sieht unter uns wie ein Junge vom Schiff flieht an land und anfängt die Insel hochzulaufen, während dutzende Kreaturen von dem Totenkopfsegelboot das Schiff entern.

Lini spürt, dass Phenomiax ist nicht auf seine Plan zurück gegangen. Nach dem
Ein Schatten einer schwarzen Schattenhaften Gestalt. Rote rasende Wut in den Augen, einen grünen Drachenflügel halb zwischen den Klauen. Er breitet seine eigenen Flügel aus und schwebt. Er beruhigt sich
Phenomiax: Ich war noch nicht fertig. Sie werden rauskommen.

Phenomiax: Wir haben wichtigeres in der Stadt zu tun. Die Unoten in der Stadt sind außer Kontrolle.
Lini: Woher weißt du das?

Phenomiax schaut so, als Ich Interesse mich weder für den Augen, noch für den anderen. Phenomiax dreht die Augen und geht in den Sturzflug, Grimgar hängt runter und breitet die Arme aus, um den Jungen aufzunehmen im Flug. Während er den Jungen packt, schleudert er ihn paar Mal um die Wucht rauszunehmen. Gil sieht wie wir wegfliegen und hält Abstand. Wir nehmen unseren Weg zur Stadt. Phenomiax wird auf Dauer die Lats nicht tragen können.

Auf halben Weg weg von der Untoteninsel landen wir auf de Wasser und es ist als wenn eine kleine Insel wächst, und daraus entsteht ein kleines Schiffeboot. Lini sagt allen sich darin auszuruhen um Phenomiax zu schonen.

Grimagr: das ganz Land ist vom Tod überrannt und verseucht.
Lini: Phenomiax was meintest du damit, die Stadt hat andere Probleme. Die Untoten sind außer Kontrolle.
Pheo: die aura des drachenhorts war sehr änhlich zu den zaubern der Untoten. Wieso ist die Höhle zusammen gestürzt?(und schaut auf Gils Tasche)

Gil: scheint als wäre es mir gelungen, die quelle dieser Energie zu finden. Ein Kristall, der als focus fugiert. Er hat diese macht kanalisiert.
Zadek panickt: du trägst die Handschuh nicht.
Phenomiax: und als du ihn entfernt hast ist der Zauber zusammengebrochen. Was glaubt ihr ist passiert, als diese Untote Kreatur in das Void gezogen wurde.
Nasha ist selbssicherer als zuvor und fliegt gradewegs nach oben und beschreibt was sie sieht:
es sind Rauchschaden, der gasthof wird angegriffen. Horden von untoten und ein Drache. Es ist Miyaro.

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In der Höhle des Bösen
Zadeks Kampf gegen die Drachen, Aufbruch zum Berg, Enelyas Backstory

Spielabend Einzel Zadek 2016/01/08

Zadek wurde in eine Drachhöhle verschleppt. Er hat eine Weile der nacht in einem der Nester verbracht. Das Refugium ist ein großer Landplatz mit Schlafnischen in Drachen- und in Menschengröße. Alle Drachen, die sich in der Nähe von einer Zivilization aufhalten, lernen sehr früh dass es sinnvoll ist sich in menschliche Gestalt anzunehmen. Menschliche Namen sind Richard (rot) , Aron (grün) and Kayla (rot). Nachdem die Drachen etwas von der Höhle gezeigt haben, führen sie ihn weiter zu den magischen Spiegeltoren, in denen andere Drachen zu sehen sind. Sie haben von ihrem Auftrag erzählt, einen Ort aufzubauen für Drachen. Und es sich selbst zur Aufgabe gemacht dieser Gefahr zu entgegnen. Sie sind der Meinung, die Welt würde untergehen und es liegt an den Drachen dies zu verhindern. Es sei auch eine Sekte aufgetaucht, die Drachen jagt. Und Zadeks Familie ist in Gefahr und daher wollen sie diese in den Drachenhort, der bisher sehr leer ist, zu holen. Sie wollen einen Ritualzauber vorbereiten, der Drachen herteleportieren kann und dafür brauchten sie Zadeks Blut. Zadeks soll schalfen, aber schickt Naesha durch die Höhle. Sie kommt verwundert zurück und weiß nicht wonach er genau gesucht hat, denn sie konnte nichts besonders ausfindig machen. Zadek ist in der Höhlenische nur bedingt gefangen, weil er selbst noch nicht das fliegen erlernt hat. Aber er springt hinunter mit seinem Ankerdagger. Seine Arme werden schwer dadurch, aber sein Fall ist geführt mitten in der Luft hängend. Nicht überall in der Höhle ist Licht und bietet die Möglichkeit sich zu verstecken. Im hinteren Bereich befinden sich Landebahnen und die Labore. Zadek schleicht sich geschickt hinunter und hangelt sich unsichtbar nach unten zu dem Raum, in dem er das Buch gesehen hat. Nichtmal einer der fliegenden Manawürmchen bemerken den Gast. Er gleitet langsam hinunter und sieht keine weiteren Personen. Als er unten am Eingang ankommt und hinein geht bemerkt er erst etwas spät, dass aus dem labor Schritte entgegen kommen. Schnell genugn noch versteckt er sich in einem schrank und sieht einen der drachen in humanoider Gestalt vorbeischreiten und ist beschäftigt. Sie liest in einer Art Buch, in einer nicht materiellen magischen Spähre in ihrer Hand. Dann bleibt sie stehen direkt in seiner Augenhöhe und fänt an sich umzuschauen. Ihr gesicht sieht sehr mistrauisch aus. Naesha messaged ihm zu: „ich glaube nicht dass wir hier sein sollten. Ich kann sie ablenken.“Die Katze schwebt um die ecken. Dann hört er ein Geräusch von einer Ecke und die Drachenlady dreht sich schlagartig Richtung Labor um. An der Wand mit Stalagmiten und Stalagtiten kann er in der Deckung lautlos und unsichtbar verschwinden. Sie geht wieder zurück in das magische Labor. Zadek entscheidet sich ihr in das Labor zu folgen. Ei Schritt bevor er das Labor betritt schimmert etwas in der Luft, einen magische Alarmbarriere. Er hat Glück gehabt. Dieser Alarmspell ist bemerkswert offensichtlich, aber vielleicht waren sie hastig bei der Erstellung. Iatharma redet auf dragkonisch mit Entherion: „Hast du das Geräucsh gehört? Hier war etwas..“ Entherion: „Ich werde mich darum kümmern“ und wird am anderen Ende des Labors unsichtbar. Zadek wirkt beunruhigt und es ist ihm bewusst, dass er sich schnell verstecken muss. Zadek sieht das magische Feld, dass alles verschwinden lassen würde. Er geht raus aus dem Raum und weicht zurück. Er gewinnt leise Abstand. Als zadek über die schulter schaut sieht er dass Entherion unsichtbar durch die Barriere kommt und sich während des Laufens in eine Gestalt verwandelt. Flügel wachsen, Krallen kommen heraus und die Größe des Humanoiden ändert sich zu einem Drachen. Zadek scheint wenn er da länger bleiben würde, zerquetscht zu werden. Er rennt auf zadek zu und springt in die Luft. Der unsichtbare Drache verwindet aus dem Sichtfeld von Zadeks Augen. Wenn er bereits hochgefolgen ist, zu Zadeks zugewiesenen nest hat er es bereits bemerkt. Naescha tauch auf: „Wir sollten zurück“ Zadek nickt ihr zu und fliegt zurück. Sie hat ihn sehr gedrängt zurück zu gehen und ist sehr darauf beharrt nicht weiter zu laufen. Dieses Verhalten kam erst anchdem sie ihren Sterifzug durch die Höhle gamcht hat.
Zadek zu Nasha: Hast du irgndwas gesehen was du mir verheimlichst.
N: „Nein. Wir sollten hier iegntlich nicht rumstöbern“
Z: „hast du nicht gehört, was mir das Buch gesagt hat?“
N: „du hast was gehlrt?“
Z: „Nasesh wir können ihenne nicht trauen“
N: „Aber sie ahben ns gerettet“
Z: „Aber das heir ist zu perfekt. Wieso sollten sie uns gerade aussuchen.“
N:„jemand muss der erste sein.“
Z: „Ich traue ihnen nicht. Hier ist was faul.“
N: „bitte tue es nicht. Das ist zu gefährlich.“ und sie bleibt dort schweben „ich, ich…soll ich nach den Drachen Ausschau halten“
Z: bleibt bei mir. Uns wird nichts passieren
N: mmmm, ich mach mir Sorgen. Und sie fliegt weg. Was sie bisher noch nie gemaht hat.
Zadek lässt sich runter fallen und gleitet unten am nächsten eingang. Irgnndwas kommt ihm merkswürdig vor an dieser Hhökle. Es ist zwar alles amgisch, aber die Aura wird verzerter und es wird unnatürlicher je näher er zum Erdinnernen kommt. So als würde die Energie weniger angenehm werden. Als er unten im Nächsten eingang landet macht er ein paar Schritte hinein.
Mit jedem Schritt mehr verändert sich die magische Aura umso mehr.
Zadek sucht nach etwas, was nicht in das perfekt Bild passt. Er vermutet vielleicht, dass andere Halbdrachen hier gefangen gehalten werden. Als er sich umschaut fällt ihm auf, dass mit jedem Schritt den er macht sich nicht nur die Aura verändert, sondern auch dass er sich nicht weiter bewegt. Es scheint keine Illlusionsmagie zu sein. Es ist eine Färbung der Magie festzustellen, die sich besonders auf Drachen einzusstellen vermag. Eine Art von magie, die sich auf Drachen fokussiert. Als er sich weiter umsieht, hat er in einem moment das Gefühl ein weiters Labor zu sehen und dann wieder eEinbuchtungen in den Wänden, leer. Als er sich umdreht ist siue wieder verschwunden. Egal wo er hinsieht verändetr sich das Wahrgenommene. Es sind als hätte jemand mit schatten an die Wände gemalt. Er sieht dort Silhouten als hätte etwas als negatib an die wand zu malen und es hat eine form einer Person, einer Person im bett. Dann eine Kralle die sich wehrt. Dann hört er ewtwas, ein Schreien ein Brüllen eines Drachen, als würde sein Kopf platzen. Im nächsten Moment ist da ncihts mehr. Zadek ist verwirrt. Er ruft in das leere: „Ist da wer?“
Er hötr ein Flüstern von Stimmen, die überall ind er Luft liegen:. Er kann nicht wirklich ausmachen, was das Flüstern sagen will. Es klingt verzweifelt und hilfesuchend. Es sind defintiv Stimmen von drachen. Dann erkentn er eine Stimme, Naeshas. Als er sich umdreht, fliegt
„Sie hat den Ausgang und die Höhlen durchsucht, jetz twerden sie zu deienm Platz fliegen“ Sie hält einen Kristall leuhtend in den Pfoten. Er aht von den Kristallen gehört, Schriftrollen für Drachen. „Es ist ein Teleport, hier! Schnell“ Zadek: „Ich kenne einen schnelleren Weg dorthin zu kommen.“ naesha wirkt aufgebracht. Zadeks chaut sich noch eine Sekunde um greift dann an ihre Pfote. Und obwohl er ihn noch nie gewirkt hat, sagt die Schnuppe wie es funktioniert. Er verwindet von dem Ort und taucht an dem Nest auf. Eine weitere rote Schuppe liegt dort und verschwindet direkt. Grade noch rechtzeitig hört er Schwingen aufsteigen als Entehrion hinter Zadek ins Nest schwebt und landet. Er verwandelt sich zurück. Er steht vor ihm und sagt: „irgndwjemand ist in den Berg eingedrungen. Ich dahct wir sollten dir Bescheid geben. Du bist nicht durch den Berg geandert, oder?“ Zadek: „Vielleicht sind es meine Freunde“ E:“So schnell sind sie nicht. Es braucht zwei Tage und so schnell kommt man nicht in den Berg hinein. Wir haben unsere eigenen Abwehrzauber“ zadek stellt sich schnell vor den Teleportatiosnrest. Entherion: viele der Kammern sind noch instabil. Wir haben sie aus dem ersten Flug vor 40Jahren erschaffen. Die Drachen damals waren abtrünnig. Sie ahben selbst Drachen entführt und daher sind diese Kammern nicht sicher. Überreste dieser Magie lauern hier immer noch, aber unsere Labore sind sicher. Wir

Zadek: soll ich suchen helfen?
Entherion: dann war es wohl nur ein Gesit der Vergangeheit. Wir hatten immer mal wieder Kontakt zu Geistern der Verganheit. Aber ab und zu

Bnaesha kommt aus dem Eck hervor und hat den zweiten Stein in der Hand.
Zadek: Was hast du hier herausgeundden
N: ich habe hier ein paar schnuppen rumleigen sehen
Zadek: gibt es noch mehr davon? Wir haben etwas Zeit bis die anderen kommen.
Naesha fliegt zu ihm und legt sich an Zadeks Fußende und rollt sich zusammen.

Zadek hat sehr unruhige Träuume, von der Drachenfrau in Nirmathas und zur familie zu der er den Kntakt zu verlieren scheint und die Frau mit dem Drachensiegel. Als das drachensiegel auf der Rüstung bewegt verwabndeln sich die Köpfe der Drachen in die drei und schauen ihn boshaft an, so als hätte er verscuth ihre wertvollsten geheimnisse zus teheln und sie fagne an ihn zuverbrennen. Und nicht nur ihn, sondern auch seine Familie. Er wacht schweißgebadet auf. Iatharma steht vor ihm: Es ist soweit! Wir brauchen dich natürlich.
Zadek ist verwirrt. I: Ich weiß es ist früh am Morgen. Wir brauchen dich um die Verbindung zu deiner Famileie herzusetellen. Keine Sorgen der zauber ist keine große Angelgehiteit.

Sie geht zur Klippe verwqandelt sich in einen drachen und biete Zadek an, zwischen den zwei in Flugformation hinuterzuschweben. Ihm wachsen flügel und er geleite . Sie alnden in der großen Kammer, die hell erleucte ist. Ein großes Pentagramm ist auf dem Boden aufgemalt, wahrscheinlich ein Teleportationszauber. Sechs blaue Säulen versorgen das Pentagramm mit Energei, die aus den tiefen des Berges z ukommen scheint. Die beiden Drachen stehen neben ihm: Woher kommt die Energei?

„Vor langer Zeit, vor jahrtausenden als die welt von einem und sich die Brunnen der energei getrennt haben, als die Sterbllichen an Magie kamen. An manchen Orten befinden sich Überreste davon, wir nennen es Mana. Ort der Macht waren schon immer Anziehungspunkte für drachen. Aber viele Neider werden auch angezoegn. Früher haben Riesen hier gewohnt bis die Drachen herkamen.“ zadek ist verwundetr, dass osgar Riesen die kein intresse an Magie ode rinseln.
Iathara begibt sich auf das Podest, wo das Buch mit den drei siegeln aufgeschalgen liegt. Jetzt zeigen sie auf der anderen Seite des pentagramm positionieren soll und sie anschauen soll. Mit verschrenken Armen steht Aron hinter Zadek. Der rote Drache scheint aber zu fehlen, seit gestern mittag.

Zadek: diese Ritual wird meine Familie direkt hierher bringen?
Drache:Wenn sie willens sind, ja. Daher werden wir erstmal Kontakt herstellen.
Zadek: Ich würde ungern mehr mitnehmen und diese nicht
Drache: Nur deine direkte Familie. Wir würden es bevorzugen nur deine Tochter herzubringen, aber deine Frau darf natürlich auch mit.
Zadek fühlt sich unbehaglich.
Drache: Wir müssen wirklich anfangen, die zeit tickt und wir wissen nicht wann die sekte wieder angreift. Entspann dich einfach.

Sie hebt ihre Hand nach oben und das Buch fängt an zu glühen. Zadek versucht sich zu entsapnnen. Als sie ihre Hand hebt fängt die gesamte Kammer an zu leuchten, als wäre diese mit ihrer ganzen Höhle verbunden und zu durchfluten. Irgndwas ist daran komisch.
Im blauen Portal tauchen gesichgter auf, Mutter und tochert wirken verirrt ihn zu sehen
Zadek: ich bin hier um euch zuholen. Kommt mit mir.
Sie schaut ihn an und Furcht weicht gegenüber Freude, sie streckt
der Drache auf dem Ring hat einen panischen Ausdruck, als würde etwas grauenhaftes Geschehen und schüttelt den kopf, als würde etwas schlimmes Geschehen. Zadek versucht die Hand zurück zu ziehen, aber er kann die Hand nicht wegziehen. Zadek schaut sich um und seiht die beiden Drachen mit einem Verlangen in ihren gescihtern zu shene „tue es“. Zadek veruscht sich gegen die macht zu wehren und einen Zauber zu weirken. Aber die gesamte Kammer und drachenhöhle versucht die Enegie zu konzentrieren damit der Drache sein Werk vollenden kann. Die humanoide gestalt verändetr sich, aber nicht zu einem drachen.
Sie komnzentriert sich sehr stark und veruscht ihn niederzurignen. Etwas unterstützt zadek bei seiner Gegenwhr und die Buchstimme: Sie wollen sich vernichten, sie wollen deinen Famielie. Lass es nicht zu. Etwas aus dem Buch kommt heraus und Magie wird ihm angeboten, etwas daraus verucht ihn zu unterstützen. Als er versucht in das Buch inein zu greifen, versucht sich Aron auf die Shcultern zu greifen und Zadek runter zudrücken. Er bemerkt an der anderen Seite eine weiter Macht die ihn unterdrückt. Nascha schwebt neben ihm mit rot glühenden Augen und sieht sie ist es nicht, es ist ein Drache. Das ist der Grund, die Verbindung wirkt nicht natürlich. Seit gestern war es nicht mehr sein Begleiter. Einer der Drachen hat seine Gestalt verändert. Aber er hört ihre Stimme in der Nähe: „Hilfe“. Zadek kann sich nicht bewegen, aber er hofft darauf dass naschja trozdessen dass sie inden tiefen des Berges gefangen ist etwas wirken kann: Nachja komm zu mir in der Mitte des Berges. Hilfe mir. Teleportiere dich zu mir!“
Zwei Drachen lassen die Verbidnung los und der Zauber friert ein und versuchen nun gegenzuwirken. Zadek verliert den teleportzauber öangsam, aber er übergibt im letzen Moment an Nasehj. Er verliert seine Verbindung zu ihr. Zadek sieht in den Gesichtern von seiner Frau und Tochter Angst und sie verschwinden.

Spielabend 2016/01/08
Die anderen sind der Gaststätte und machen schlafen in einem Raum zusammen. Die Nacht ist ziemlich unruhig. Enelya hat zu kämpfen mit ihrem verlorenen Augenlicht und den schrecklichen Ereignissen der letzten Tage. Lini summoned sich ihren Agathion und geht weiter den infernal Vertrag durch. Enelya sitzt sich meditiertend vor den Agathion und hält seine flauschigen

Miyaro schaut in ihre Weltensphäre. Eine der sechs Seelen entlässt Miyaro in die Spähre. Sie bemerkt eien direkte Verbindung zu einer Person, und befiehlt ihr etwas zu trinken. Eine Person im Gastraum erwacht und fängt an zu trinken. Das Wasser läuft sein Gesicht hinunter und strömt an der Kleidung herab. Die Leute drum herum schauen ihn an. Danach stoppt er abrupt und geht wieder schalfen. Miyaro merkt das diese Kommand eher eines für die Seele war ohne jeglichen Widerstand. Er wirkt nicht beunruhigt und hat es nicht mal ansatzweise mitbekommen. Miyaro versucht die Seele zurück zu holen, aber sie kommt nicht heraus. Sie hat somit nur noch fünf übrig. Miyaro versucht etwas über Zadeks Aufenthalt und was mit ihm passiert ist heraus zu finden (um ihn zu befreien) und benutzt zwei weitere Seelenkugeln, eine weiße. Sie entlässt eine weitere Seele in die Spähre und sie verschwindet. Sie hat das gefühl als wüsste die Seele wo sie hin muss, aber sie kann sie nicht mehr ausfindig machen. Die Verbindung ist verloren.

Gil ist am reden mit dem alten Mann und später am ausruhen.

Grimgar sitzt im wesentlichen da und schleift Frostbite in Gedanken versunken und hat offentsichtlich mit viele.
Gil: Sieht aus als würde den Schleifstein bald kaputt gehen.
Grimgar: Aber es ist ja eh sinnlos. Es beruhigt mich immer nur.
Gil: Du denkst in letzter Zeit viel nach. Was beunruhigt dich?
Grimgar. Meine Frau schwebt in Lebensgefahr. Und natürlich auch Zadek, aberich bin mir ziemlich sicher der Junge kommt durch.
Gil: Waren es ihre eigenen
Grimgar: das kann keiner wissen. Ihr Menschen seht alle gleich aus. Außer du
Gil: Was die drei drachen wohl mit Zadek vorhaben?

Enelya: Warum sollte jemand Zadek einfangen. Mir ist schon aufgefallen dass an ihm was anders ist. Ich habe eine
Grimagr: Wir haben eine Menge sch.. erlebt, da dreht auch mal jemand am rad.
Enelya: Wir haben schon viele dinge angestellt, die nicht legal waren. Aber er war immer ein guter Mensch. Und auch wenn er versucht hat kühl. Seit er und Mari sich getrennt haben,
Lini: Mari?
Grimgar: Assasine, die uns mal aus dem Scheiß geholfen hat. Sie hat nur die wirklich bösen getöt.
Enelya. Soviel hat sich geändert. Amri hatte immer eine gewisse Kaltherzigkeit an sich, und das war auch der Grund warum sie sich verabschiedet haben. Aber jetzt
Die weißen Augen starren leer in den Raum: er wirkt kalt. Wir alle haben viel mitgemach, aber was konnte ihn so verändern.
Grimgar: Ich vermute sein Bruder.
E: sein Bruder? Er hat einen Bruder?
Grimgar: Sein Halbbruder ist ein dämonenfürstiger artiger Gestalt und in drachengestalt versucht aht Kyonin zu überrennen. Und das mochte Zadek nicht. Er ist jetzt sehr fest davon überzeugt ihn umzubringen.
Enela: Es ist gut zu wissen oder ironisch, er war ein guter Mensch,..und hat Nun da er so andes wirkt, kann er für das gute einstehen.
Grimagr lacht: ja hat was.
Enelya: Ich hoffe nur, dass ihr mehr erfolg habt als ich. Ich weiß nicht genau was passietr ist. Ich habe soviele Freunde verloren und wollte nach hause. Nirmathas ist die Hölle auf Erden geworden. Dieser Totenbeschwörer Baduin hat das gesammt Land dem Tot ausgeliefert.
Grimgar: Als erstes woher kensnt du seinenrn Namen? Wie lang ist er da?
Enela: jeder in Nirmathas kennt seinen namen. Überall stellt er klar, dass man von ihmspricht. Es mjuss vor ein paar Monaten ist er aufgetaucht.
Grimagr: Dieser Mann ist nicht Baduin. Vor ein paar Monaten waren wir noch auf der Suche nach ihm und er war eingesperrt. Verfluchte Scheiße. Müssen wir jetzt gegen ihn antreten.
Enelaya verliert den Faden: jeder in Kyonin ist der Magier Baduin nun bekannt. Vielleicht…
Miyaro: vieleich ist das der falsche Baduin
Grimgar: Lishu hat ihn doch verdunkelt
enelya: Wer ist Lishu?
Grimagr: Ein Erzdämon.

Enelya versucht sich zusammeln. Sie sitzt am Ende ihres Bettes im Raum nahe dem Agathion. Lini krabbelt vorsichtig hoch, streichelt über ihren Rücken und beruhigt sie: „Es wird alles gut, wenn wir zusammen bleiben. Zadek werden wir befreien, “

enelay: Damals als wir auf der Mission auf dem weg nach Windshire waren hat mich ein Nebel erfasst. Und als ich dort rauskam wart ihr weg.
Lini fällt ein, dass diese Frau genau die ist, die sie sucht. Sie erzählt aufgewühlt von ihren lebenden Eltern und der Reise und dass sie sie finden wollte. Halb unbeeindruckt nimmt ise es auf.

„nathan war in Windshire? Ich habe diesen Namen schon mal gehört. Ich habe mich Leuten angeschlossen. Und ich hatte gehört, dass ihr die nebel aufgelöst habt und weg seid mit einem neuen Auftrag. Und ich bin mit anderen aufgebrochen. Wir haben Untote bekämpft und dabei
“ Auf ihren Lippen formt sich ein Name: „Trixie“. „Ich bin den Menschen gefolgt, es war eine echte wanderung und viele Untote überfieheln. Untote rasten nicht. Überall Orks aus den bergen sind nach Nirmathas gekommen. Sie haben versucht einen Zwergenstadt einzunehmen, aber beide Versuche wurden abgewehrt. Aber die orks,….und die untoten,… viele haben wir verloren. Ich verabscheu den Krieg aber ich konnte was bewirken. Die leute sind mir gefolgt. Die lords haben die miliizen eingesetzt, die elfen aus Elwood sollten fliehen. Ich habe eine expediotion geleitet um die elfen zu finden mit den Freunden die mir schon in Windshire geholfen ahben Lucifier, Octavius und eine Klerikerin, der wir begegnet sind und sie uns geholfen hat gegen die Orks, ihr Name Staggerschock“Grimagr verwundert. Aber elwood ist total ausgelöscht worden. Es gab anzeichen von Kämpfen. Als wir die stadt durchsucht haben, haben wir Necromanieanzeichen gefunden, die sich Orden der Silberspinne nannten. Die Steinfrau sagt sie wolle ihre Kameraden kontaktieren und die Spuren der Untoten verfolgen. Also meine Mission war gescheitert, ich konnte die elfen nicht nach Skled bringen. Ich brin zurück gegangen. Als die Milizen sich zusammen getan haben, haben die Unotten es nicht mehr geschafft zu folgen. Es wurden Wege gefunde die Untoten zu verlangsamen. Ich bin mit Kleriker Klsaam einen zauber zu wirken. Wir haben es geschafft im fangwood einen der Kristalle mit dem Brunnen zu verbinden und das Land mit einem Zauber belegt um die Untoten zu vernichten. Bis Baduin kam, er war graumsam. Er ist an der Breathkliffs aufgtaucht , in der entscheidenen Schlacht gegen die untoten. Eine Vision von einem Mann hat über dem schalchtfeld geschebt. Er hat es geschafft die Unoten Körper der familienmitglieder jedes einzelenen Soldaten zu finden und wiederaufzuleben. Die Milizen hatten keinen Kampfwillen mehr. Alles wirkte gelenkt als würde Baduin jeden moment wissen was geschehen wird. Dann sind die Pestguhl aufgetaucht, grauenahfte Kreaturen die immer mehr ins innerre aufgtaucht sind. Familien sind aufeinander losgeagngen, weil sie glaunten jeder hätte die seuche und könntejeden moment angreifen. Die Leichen an den Tormauern hatten kristalle und die Mensche namen sie mit und verbreitenen damit die seuche. Die Armeen der Lords wurden weniger und weniger. Die Städte fielen. und dann began der Alptraum er richtig. Die Aura von uns geschaffen wurde korrumpuert und umgedreht. Alle Gefallenene sind auferstadnen, Heilmagier nicht merh wirkbar. Und nun sind alle Milizen, Städten gefallem. Nachbarländer haben nur noch ihre Grenzen verstärkt. Baduin hat dann halt gemacht und die anderen Länder nicht angefgriffen. Wochen und Monate haben wir uns in den Ruinen verschanzt bis die untoten abgezogen sind. Ich erinnerer mich an eine magische Infomartionsnetzetwerk , dass eine Bewegung der Lebenden in Skled einenen sciheren Hafen gefunden hat. Es war unser eingacher Zufluchtsort und ich ahbe eine Gruppe. Die lords wurde alle getöt und ersetzt. Die Kleriker waren machtlos. Und die Abteurer haben alles übernommen und ein Krieger aus dem fernen Osten, einer Drachenfrau, einem Druiden haben stark gekämpft. Wir hatten die Aura erschaffen und wir dachten wir könnten sie wieder reinigne.
Grimar:wie habt ihr das vorgestellt?
Enelya: Wir wollten zum Brunnne vordringen und ihn reinigne vom Kristall. Aber es war sinnlos. Baduin hat uns selbst angegriffen und Kreaturen sind über uns hergefallen. Alle meine Begeliter wurden getötet. Ich bin in den Brunnen gefallen und das letze woran ich mich erinnere ist dass ich ertrunken bin. Ichw eiß nicht warum und ob ich überlebt habe. Als ich aufgewacht bin, befand ich auf einer Lichtung. EIN CENTAUER HAT MICH AUFGEPEPPLT UND seither hatte ich meine Kräfte verlorebn. Ich wusste nicht wielange ich weg war, aber es müssen Wochen gewesen sein. Ich wollte nach Hause abe rauf dem Weg.

Miyaro: nathan, du hast was von Nathan gesagt?
E: ich schätze dass sie einen der Anführer von Skeld meinten.
Gil fragt nach einer genauen Beschreibugn von Baduin. Enelya beschreibt einen spitzbärtigen Mann mit dunklen Haaren (orientalisch) und machtgierigen Augen. Diese Beschreibung passt nicht zu unserem Baduin. Gil setzt Enelya über unsere Geschehnisse des letzetn Jahres in Kenntnis und unseren Baduins.

Enelya: ihr sagte er hätte zwei Häften? Könnte es zwei baduin geben?
Gil: Theoretisch schon, aber sie waren beide gefangen.
Gil beschreibt den andern Mann aus der Vision, den Totenbeschwörer: Dieser Mann gibt nur vor Baduin zu sein.

Enelya stimmt dieser Beschreibung definitiv zu.
Gil bietet wieder mal an in die Gedanken von Enelya zu schauen
Sie wirkt etwas nervös und meint: ahhh, du hast sowieso wenige Zauber zur Verfügung um Zadek zu retten und das kann auch warten. Ich würde euch nur behindern. Lasst mich hier.

Widerwillig stimmen die anderen zu. Gil erkennt den Verlust des Augenlichts als magische übernatürlichen Verlust erkennen. Grimgar fragt die anderen ob man da was machen könnte, aber es keine Lösung offensichtlich. Eine übernatürliche Aura ist nur zu erkennne.

…bluescreeen..

Als wir uns durch die Stadt bewegen, haben wir das Gefühl verfolgt zuw erden. Gil läuft voraus mit Abstand und schaut in eine Gasse, sieht aber nichts. Das Untote Mädchen erwacht aus ihrer Starre und greift nach Gil. Miyaro sieht das und im Moment des Mundaufreißens übernimmt Miyaro das Komandi. Gil hört ein Klackern des Mundes dreht sich erschrocken um und beibt gebannt stehen. Grimgar bekommt es mit und brettet drauf. Gil sieht dass sie sehr viel Glück hatten, da die Kehle des unoten Mädchen zerfetzt ist und kein Aufsehen erregt. Aber mir einem lauten Bersten zerplatzt Grimgar diese mit einem Rush. Mit Schatten verhangen steht Gil verwundert da. Der Junge steht mit offenem Mund neben uns und hat Horror/Panik im Gesicht.

Gil: Weißt du warum es so wenig bekannte Helden gibt?
Lini lacht: mhh, alle tot.
Junge: Aber ohne sie würde es keinen mehr von uns geben.

Als wir weiter durch die Gegend laufen hat sie immer noch das Gefühl verfolgt zu werden. Miyaro bemerkt etwas vor uns auf der Straße die zum Hafen führt. Etwas vor uns lauert auf der Straße. Miyaro macht ein Zeichen, dass sie vorgehen kann. Sie sieht eine leere Straße und am Ende sieht man den hafen. Aber die Vampirin ist sich sicher, da lauert etwas auf uns. Miyaro schmeißt ein Steinchen ins nichts. Lini glaubt sich verfolgt von hinten, etwas vertrautes. Der Junge sagt dass wir vorwärst müssen. Hinter uns, rechts links leuchtet alles evil auf. Miyaro sieht die gesamte Stadt evil leuchten, aber irgendwas auf der Straße wartet auf uns. Etwas extrem starkes Böses, was sie
und als sie sich umdreht zu Lini stockt ihr der Atem und sieht etwas overwellim evil hinter der kleinen Gnomin. Miyaro: rennt! Phenomiax schnappt sich Lini und fängt an zu laufen.
Wir rennen gradewegs durch die Stadt. Lini kann die Angst dass dort dringt eine dunkle Aura was etwas hinter ist, dass sie will. Als wir in die Stadt laufen sehen wir rechts und links Untoten stehen, Zombies Skelette wie eine Armee aufgereiht sind und uns nicht sehen durch den Schutz. Der Hafen kommt näher. Lini reibt sie vorher. Jemand etwas tritt um die Ecke hervor, wie aus dem nichts aus dem Boden.
Sie reißt sich die Bänder auf. Miyaro sendet einen Kommand, aber die Kreatur lässt einen unheimlich grellen Schrei „Halte sie auf“. Im laufen sehen wir das Miyaro stehen bleibt und mit glasigen Augen auf Lini schaut. Gil wird es vermutlich nicht schaffen, da Horden von Untote herauskommen. Grimgar schmettert alle geballtet Kraft , ebenso Phenomiax mit einem Buff seiner Summonerin. Als sie reinkrachen ist es als würden wir in eine Wand knallen. Die riesigen Krallen scheinen an ihr abzuprallen, und nur Funken sprühen. Aber kein Kratzer ist an ihr zu sehen, wie eine steinerne Wand. Sie reist ihr Maul auf und beginnt einen Zauber zu wirken. Gil versucht diese Gestalt aufzulösen. Er zieht an den Lini und Grimgar vorbei. Der Zauber trifft direkt in ihr Gesicht und es zischt, als würde ein Haar angesengt sein. Und sie beginnt einen Necromantiezauber zu wirken. Gil ist total perplecks davon, dass sie das einfach so wegsteckt. Ihr Auftauchen vorher hatte Gil vermuten lassen, dass sie niedriger . Wir erinnern uns an die Geschichte von den Untoten Champions, die einer gesamten Armee stand halten konnten. Neben Gil steht der Junge mit aufgerissenen Augen als die Untoten links und rechts auftauchen: Tante Grelda?.

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Eisscharte zu den Ufern am Schimmerhain
Zadek auf dem Drachenberg, Rest iIm Untotendorf am Hafen

Spieleabend 2016/12/11

Dieser Berg nannten sei einst glescher shart. Seine Spitze ist ein wenig von einst bedeckt. Die drei Drachen begleiten ihn. Naescha ist fasziniert von der Schnelligkeit des Fliegens. Die drei chromatischen Drachen verwandeln sich in Menschen.

Zadek: Un dihr habt noch nicht von Drachenfluch gehört?

Wir haben von diesem Fluch gehört, der auf dir gelastet hat hat uns gehindert dich aufzuspüren.

Es gibt einen Gang in dem obersten Turm, der zu einer riesigen Halle führt. Am Ende der Halle öffnet sich eine gewaltige monuzmnetale Höhle. Unter Zadek befinden sich Stege und eingänge zu araknen Refugien. Über ihm an den decken befinden sich Nieschenscharten. Als wären hier dutzende Schlafgänge für Drachen gebaut worden. Als würden Landeflächen überall seien. Kleine Labore für Menschen. Zadek weiß leider nicht viel von Drachenkultur.
Hier sieht es aus als wäre es uralte Drachenfamilien gebaut, als wäre es für viele gemacht worden aber aus dem nichts erschaffen. Kein Moos, alles weiß. Er schaut umher als sie durch die Hallen schweben und es sieht so aus als hätte hier jemand extrem viel Asrbeit investiert. Magische Sigel, die den eingang verzieren, magische Shcutzsigel überall umj vor Eindringenden zu verhindenr. Berge von Gold. Die Hölle vietet platz für dutzende von drachen. Labore in Menschengröße, aber auch eines in Drachengröße.Magische Utensilien in einem Raum. Nachbildung der Insel, Karte der umgebenden landschaft, schimmernde Tröänke und Schriftrollen. Überall Brunnen mit rotem und violetten Mana um das sich hunderte kleine Feenwesen scharen, wie Parasitenwesen aus Luft und Magie. Sie fliegen wie Glühwürmchen umher. Zadek ist überwältigt von dem Erschaffenen und fragt nach dessen Namen.

Dieser ort ist noch sehr leer. Er hat keinen Namen, aber diese Menschen nennen ihn inzwischen FrozenScalMountain, dass ist der Name den man uns gegeben hat.

Zadek: Und wer seit ihr?

Drachen stellen sich vor .meriestra(rot) Entherion (grün Druide) und iathama(violette Frau)

Zadek verwundert, dass sich so viele verschiedenen Drachen zusammen horten: Ich nehme an ihr sammelt euch hier für eine größere Sache?

Sie landen und wandeln sich zurück.

Zadek: Gibt mir bitte die Schwerter zurück.

Wir haben uns die Freiheit genommen, diese Dinge für euch aufzubewahren.

Zadek: ich danke euch

Wir hätten es nicht für möglich gehalten, jemanden wie dich zu finden. Seit die Drachenjäger sich in Nirmathas eingerichtet haben, haben wir versucht herauszufinden ob sie einer bestimmten Spur auf dem Weg sind. Aber wir haben herausgefunden das die Seuche der Untoten über das Lager hergefallen ist.

Zadek: Ist das auch das was ihr

„die Unoten, die Dämonenpforte, die Kriegtreibenden Reiche sind alle nur Symptome eines dunklen Übels“ und sie deuten auf ein leuchtende Pforte. Eine Menge Licht fließt heraus. Zadek betritt ein Labor mit Wänden voller Schriftrollen, aber das zweifelos intressantes ist im Zentrum. Ein Sockel mit einerm Podest mit einem Buch, ein rotes Buch das aussieht als wäre es von Schuppen übersäht. Als er näher kommt bemerkt er, dass es echte Schuppen sind. Die Schuppen beinhalten Magie. Vielle unserer größten Magier opfern einige ihrer Schuppen um besondere Artefakte zu schaffen. Es ist kein leichtes Opfer, da wir uns für eine lange Zeit verwundetbar machen.

Zadek: ok was wollt ihr mir damit zeigen?

Das Buch ist riesig (A1). Ein Siegel schmückt die Mitte. Drei drachenköpfe die dicht beieinander sind.

„Das ist das Symbol der drei.“ Sie lächeln „Die drei oder der eine. Sie sind der Dracheingoztheit. Wir sind hierher gekommen um ein refugium zu schaffen. Aber etwas wichtigeres in den letzten jahren geschehen. Dieses Buch ermöglicht uns unsere Magie zu wirken. Sie lässt uns diesen Ort sicher machen. Und ermöglicht uns welche wie dich auszuspüren“

Eine wand voller Pforten zu unterschiedlichen Orten zeigen viele Menschen, ein Himmel der mit Drachen vol ist und unten rechts in einem von den 30 fenstern die unterschiedliche Personen zeigen sieht er Melissa mit einem kleinen Drachenmädchen. Sie sitzt in einem Stuhl und versucht ihre Tochter zu bespielen und jedes Mal wenn sie versucht etwas zu sagen schießen kleine Feuerwogen aus dem Finger.

Zadek versucht es anzufassen aber grteift hindurch: es geht ihr gut.,

„Wir haben bereits kontakt . Deine Familie ist in Gefahr Zadek. Vor kurzem ist einee Sekte aufgetaucht. “

Z: Meint ihr die Drachenjäger auf Varisia?

Zadek sieht sich selbst in einer Vision auf der Insel in Kasomi, wie ein Schiff mit Robengehüllten die Insel attackieren bis ein Drache vom Himmel stürzt und sie verjagt. Es waren die Bilder von damals.

„erzählt mir was sie wollen“

„Wir wissen es nicht. Sie entführen jene die Drachenblut in ihrere Linie tragen. Wir könne nur davon auisgehen, dass sie gezielt unserer Gottheit entgegen arbeiten. Aber alle unsere Kinder verschwinden. Aber wir brauchen Hilfe, nun da du hier bist, wir können deine Famlie hierher brigen. Ein Ritual, ein teleportalzauber. Wir benötigen ein bischen Blut dafür.“

Iarthama hält eine Viole: „Ein Tropfen genügt. “ „Du musst erschöpft sein, wir werden nach deinen Freunden Auschau halten.“

Zadek: „Könnt ihr auch Kael beobachten? Ihr wisst was für eine Gefahr er darstellt“

„Er ist etwas anderes. Er ist keine Drache mehr, dämonische Energei hat ihn vollkommen eingehüllt. Wir können ihn nicht sehen“

zadek schaut zu dem Buch. „Ihr könnte es nicht benutzen. Nur echte drachen“

zadek: “Ihr könnt euch gut aus. Kennt ihr die Drachenflüche (waffen)?“

„uns ist der gegenwärte Aufenthalt von dreien bekannt. Einer befindet sich im Besitzt eines drachhortes in Varisia. Eine anders ist eine Verwandete vom König von lastwall“

Die Drachen führen ihn aus der Höhle hinaus. Eine verwandelt sich wieder zurück in einen drachen und verzaubert Zadek wieder, sodass es mit Flügeln zu einem dieser Nester hinauffliegen kann um zu schalfen. Daneben befinden sich auch menschliche Gemächer. Zadek ist bereindruckt von dieser überwältigenden Magie. Die Unmengen von Reichtümern spricht von langer Erfahrung und Überfall von menschlichen Städten. Aber irgendwetwas scheint merkwürdig. Er wirft einene Blick in Richtung des Zauberbuchs.


Die anderen fliegen von einer anderen Stelle mit dem Drachen Frostie. Und es ist so schnell, dass nur Drache seine gewaltige Kraft aushält. An einer Stelle rutscht Lini weg und erwürgt sich fast, weil sie im Seil hängen belibt dass zu ihrem Schutz gezaubert wurde. Wir wissen nicht wirklich wonach wir suchen. Nur ein einziges Mal hat Gil eine magische Spur ausmachen können. Wir fliegen auf Enkathan zu. Wir sehen einen Berg weit unten.

Lini kennt diesen Ort. Sie ist sich ziemlich sicher, dieser Berg ist eindeutig zu identifizieren genannt FrostShard, war einer der Hauptnavigationspunkten im see von enkathan. Heutzutage werden die Türme nicht mehr genutzt werden, weil es dort Drachen geben sollte. Die Hafenstadt ist ziemlich nah am Berg Schimmerhain. Es wurde vor längerer Zeit als Handelshafen von Nirmathas. Aber der Hafen sieht tot aus, die Piers scheinen verlassen und die Stadt sieht aus . Zumindest vor 30 Jahren sollen hier noch keinen Drachen gewesen sein.

Grimgar: Ich bin nicht für die Anschleichaktion.
Gil: Wir sollten nicht ein weiteres Mal ohne Plan rein stürmen.

In gebührendem Abstand landen wir den Drachen und machen uns auf den Weg zu Stadt mit einem Schlenker. So langsam geht der Tag dem Ende entgegen.

Wir erreichen die Stadt und es fällt uns auf, dass die Stadt sehr vernachlässigt ist. Es gibt keinen Stadtmauer, sondern nur Hütten die in größerer übergehen, zerbrochene Karren und leere Straßen auf denen das Moos bedeckt, so dass kein Karren

Als Lini um die Ecke geht sieht sie dort für einen Moment eine Gestalt. Sie starrt sie an. Lini ist sicher, dass sie sie erkennt und nur wegen ihr hier ist. Sie erschrickt fürchterlich und huscht zurück wieder um die Ecke: „Da ist eine Gestalt.“ Die anderen schauen sich um aber entdecken nichts. Lini weißt sie darauf hin, dass nur wenn sie sie nicht sehen danach, sie trotzdem da gewesen ist und wir aufpassen müssen.

Gil: “Wir bleiben zusammen und erreichen so schnell wie möglich das Gasthasu mit dem rauch“
Grimgar spürt eine Kranheit dieses Land befallen, aber das Wasser scheint hier ein wenig Reinheit zurück zu lassen. So als würde die Seuche am Wasser halt machen.

Ein Hund bellt in der Nacht aus einem der Gassen. Gil geht schneller und Lini folgt mit flottem Schritt. Aus der Seitengasse aus das Bellen kommt hören wir eine männliche Stimme: „still, ruhig sein. Du musst ruhig sein“ Gil schleicht sich langsam in die Gasse hinein und bedeutet uns still zu sein. Als er näher kommt sieht er von rechts nach links etwas durch die Gasse wandern. Der Zombie scheint Gil nicht wahrgenommen zu haben, weil der Hund lauter zu sein scheint. Miyaro schützt uns vor Untoten mit einem Zauber. Das Kleffen wird lauter und ein Junge schreit: „Komm nicht näher.“ Grimgar rennt los und verfolgt den Zombie und sieht wie er versucht etwas zu greifen. Grimgar sieht Hände und dieser versucht hinter den Fässern etwas zu fassen. Ein Junge schreit vor Angst, aber Grimgar kommt ihm zu Hilfe. Der Torso des Zombies wird durch die Wand hindurch gequetscht. Ein Junge mit aufgerissenen Augen:“hjbasjsf, wer seid ihr?“
Grim gar. „Nimm den Hund und bring dich in Sicherheit. Und nimm uns am besten mit.“ Der Junge schaut aus dem Fass heraus.
Gil:“Geht es ihm gut?“
Grimgar:
Junge:“Ich kann hier nicht weg.“

Lini sieht den Hund neben ihm im Boden, der Hund hat eine große Bisswunde und blutendes Fell. Eine Art Doge bellt und knurrt. Lini spricht mit dem Tier. „Es brennt und tut weh, was ist das? Wer seid ihr? Was macht ihr mit meinem Herrchen?“ Lini redet mit dem Jungen, dass sein Hund leidet und er Schmerzen hat. Der Junge versteht nicht wie die kleine Gnomin mit seinem Hund reden kann. Sie beweist es ihm, indem sie ihm

Der Junge und der Hund. Hand aufgelgt…….

Der Junge steht auf, schaut einen letzten Blick auf seinen Hund, der immer noch in

Der Hund senkt seinen Kopf vor ihm und Grimgar spaltet ihm den Kopf von den Schulter: „Ich hasse es arme Tiere zu töten. Wieso muss ich das immer machen?“
Miyaro ist im Hintergrund ungeduldig. Hinter uns tauchen weitere Zombies auf.

Gilmondo tröstet den kleinen Jungen. Er versucht seine Gedanken zu sammeln: „Martin ist einfach weggelaufen. Er hat das nie gemacht, er wusst dass es gefährlich ist. Seit die Untoten gekommen sind trauen wir uns nicht mehr vom Hafen weg. Und dann ist er in die Stadt gelaufen. Irgendwas hat uns beobachtet. Er hat nur versucht uns zu beschützen.“

Lini:“Wie sah diese Gestalt aus?“

„Normalerweise kommen keinen Menschen mehr hierher. Diese Frau war da…Was werde ich meinen Eltern sagen?“

Lini: „Das war diese Geisterfrau, die ich vorhin gefunden habe“

Junge: Was macht ihr eigentlich hier?
Gil: Wir haben nach einen Unterkunft gesucht azuf unserer Reise.
Junge: Es gibt einen sicheren Ort, für die die es sich leisten können. Wir haben Zuflucht im fliegenden Fisch gefunden. Hier sind wir.

Wir hören ein Knarren als die Tür sich öffnet.
Zwei Personen: „Wo warst du? Und wer sind diese Leute. Wir haben keinen Platz mehr. Und du Junge komm herein.“

In der Tür steht eine Frau mit zerzausten strubbeligen Haaren. Ein muskulöser aber ebenfalls gewöhnlicher Kleidung hinter ihm. Gil auf seinem Stock: Wir haben euren Jungen grade das Leben gerettet. Ein wenig Dankbarkeit wäre angesagt.

Ihr tolles nicht so hart zu ihm sein.

Wir haben Probleme genung durchzukommen.

Stimme: „Und wer entscheidet darüber“ raunt durch den Raum.
Die frau geht zur Seite. Im Ghasthaus im eingansgbereich rennen 7Leute umher und wir sehen einen Mann mit einem schief gelegten Hut mit einer Pfeife im Mund: „Ihr sagt, ihr könnt zahlen.“
Gil: Ja und vielleicht können wir euch noch was besseres bieten.
Mann: ich denke wir können Geschäfte machen.
Gil:
Grimgar: Wie es so will hat uns ein niedergebranntes Lager uns etwas überlassen
Mann: Es ist mir egal woher ihr das habt.
Grimgar: dann ist es uns gemeinsam.
Mann: wir komme ins Geschäft.

Die Tür scheint verstärkt zu sein und die fenster enthalten nur kleine Scharten. Der Eingangsbereich der Hütte hat sogar zwei Türen. Die erste Tür hat wohl einen Hebel in der zweiten und in der Decke sind Löcher. Für Teer Dieses Gasthaus wurde zu einer kleinen Festung umbaut. Nachdem ein paar schritte hineingegangen sind, sind wenigstens 16 Leute zu sehen, die sich dort aufhalten. Der meiste Platz ist mit Rüstungen und Waffen belegt. Ein paar rostige Schwerter lehnen an der Wand. Die Ausrüstung ist schlecht, als wäre es aus der Schmiede

Alle fangen an zu flüstern und schauen uns verwundert an. „Wie lange gedenkt ihr hier zu bleiben.“
„Nur eine Nacht“ und die Abenteurer fangen an sich vorzustellen. „Ihr bekommt das zimmer der Swansons.“ Die Fässer und das essen das ihr mitgebracht habt, das meiste in meine Räume den Rest könnt ihr hier haben. Lini ärgert dies und zaubert zwei Djinis herbei, die für reichlich Essen und Trinken sorgen. Die Kinder ohne Scheu bedienen sich als erste von der Tafel.
Ihr solltet vorsichtig sein! Sagt weshalb ihr hierher gekommen seid?
Gil: Was ist hier passiert?

Mann: Seit 14 Jahren geht Schimmerglen zu Grunde. Nur wenige haben es für nötig gefunden, den Menschen zu helfen. Seit den Drachen habe ich nur . Die Frozen scales kamen und haben Schiffe und Städte geplündert. Wir besitzen nun nicht mehr viel, aber sie lassne uns hier in Frieden. Deswegen muss ich euch von euch verlangen so schnell wie möglich wieder verschwindet. Wir können keine Abenteuer gebrauchen.

Gil: Wir haben drei große Drachen hier vorüber ziehen sehen. Als wir im Wald unterwegs waren, aber sie haben uns glaube ich nicht gesehen.

„Sie sind zurück gekommen.“ Wir sehen uns um und sehen, dass ein alter Mann am Feuer sitzt: „Ich habe sie gesehen. Allerdings sind sie nicht die Drachen, die die Stadt einst angegriffen haben“

„Nicht die Geschichte wieder vater“ von der Mutter des geretteten Sohn.

Gil bittet weiter zu erzählen mit Tabak und Pfeife. „Wer seid ihr? Kenne ich euch? Habe ich diesen mann schon mal gesehen?“

„Woher soll ich das wissne“

„Vielleicht habt ihr meinen Meister Badauin gesehen?“

„baduin. Ja ihr seid teil vom Zirkus. Als ich noch…mein vater hat mich mit zum Zirkus genommen. Das war die beste Show die ich jemals gesehen habe. Ohhh Ihr müsst ganz schön alt seid“ sagt der alte Mann. „Das Imaginarium gibt es noch? Seid ihr hier für eine show. Vor 20 Jahren wollte ich meine Tochter mitnehmen.“ und nickt zu seiner Tochter hinüber. Sie sieht immer noch eine wutentbrannt aus.

„Aber ich musst, hatte Pflichten zu übernehmen. Ich bin der letzte Leuchturmwärter dieser Stadt.“

„und seit Jahren nicht mehr einen Fuß reingesetzt. Wenn ihr wirklich seinen Geschichten lauschen wollte, seid gewiss in eurer Langeweile zu gehen“

„Damals als die Drachen kamen haben wir die Schiffe gewarnt und damit dutzende “ der alte Mann wirkt aufgeregt und holt tief Luft um seinen Geschichten zu erzählen düfren. „Sie haben es mit Speeren und Fackeln angegriffen. Eine kurze Beziehung mit einer Meerjungfrau kam zwischendurch. Ein Seemonster taucht auf.“ der Mann stellt sich vor als Klemniam, der letzte Leuchturmwärter der Stadt. „Vor 15 Jahren waren die Drachen viel aggressiver. Die Drachen sind heute viel netter geworden und die Leute denken es liegt daran, dass der Bürgermeister die Stadt zusammenhält. Aber es stimmt nicht, die Drachen haben früher ohne Grund auch angegriffen. Er hat die Insel damals beobachtet und den Berg gesehen. Die Drachen hatten aber diesmal etwas mehr dabei, vielleicht eine Drachen. Vielleicht werden sie mehr. Dort oben gibt es eine Höhle zwischen den Wasserstellen zwischen den Bäumen. Aber ihr habt keinen Chance dahin zu kommen. Die milizen haben es mehrmals versucht und niemand ist zurück gekommen. Abenteurer haben immer wieder versucht Drachen zu bekämpfen, kamen nie wieder. Aber danach haben wieder Drachen unser Dorf angegriffen. Sie haben einmal versucht auf die Insel zu fliegen, aber die Insel ist beschützt. Die Barrieren sind da. Nur die Türme. Die einzige Möglichkeit ist durch den geheimen Tunnel. Wir haben damals einen Tunnel gegraben unter dem Ozean groß genug für ein ganze Schiff. Die Insel wurde damals aus dem Boden gehoben von einer Gottheit. Es gibt Ebe und Flut. Alles was sich der Insel nähert ist des Todes. Der eine Abenteurer hat behauptet er habe eine besondere Fähigkeit, weil er Drachenjäger ist und es liegt in seinem Blut.“

Die Mutter des Jungen steht im Zimmer und schaut Miyaro an: „Ihr müsst hier verschwinden, aber ihr bringt uns alle in Gefahr. Das letzte Mal als Leute wie ihr kamt haben uns die Drachen angriffen.“

Grimgar: Erzählt genauer.

Frau: Ihr seit hier nicht erwünscht.

In der Nacht klopft es: Ich bin es Carsten… Ihr wollt eurem Freund helfen. Mein Opa erzählt viele wilde Geschichten, aber ich bin überzeugt dass es die Wahrheit ist. Ihr habt allein keine Chance, sie werden euch entdecken. Und wenn sie euren freund in ihrer Gewalt haben, was werdet ihr tun? Ich kann auf mich aufpassen. Ich weiß wo ich ihn finde. Lasst mich das tun.


Naesha wirkt etwas verwirrt. Der Ort ist riesig und etwas ist merkwürdig an dieser Höhle. Aber sie hat weder die anderen Drachen gefunden noch hat sie etwas entdeckt. Es scheinen nur Manawürmer hier zu leben.

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Lodernde Flammen und rauchende Untote
Kampf im dem Lager der Untoten

Spieleabend 2016/11/20

Was bisher geschah:

Am Ende wurden Zadek und Gil gefangen gehalten und das Lager wollte am nächsten morgen aufbrechen. Zadek hat das Gefühl, dass die drei Magier ein merkwürdiges Trio im Lager umherirren und Nachrichten verteilen. Zadeks Münze leuchtet und er sagt zu Gil, dass sie abwarten sollen und es dort sicher ist. Nach der Nacht saßen die Drachenjäger nur noch still am
Als die anderen darauf gewartet haben im richtigen Moment die anderen zu retten, haben sich die anderen Jäger in Untot verwandelt und die Gefangen versucht zu fressen. Enelya wurde gebissen, dann hat der Käfig weiß geleuchtet und hat den Käfig/Untote geschmolzen. Zadek erkennt die Magie. Im selben Moment sind wir auf den Eingang zu gestürmt auf einem vergrößerten Eingang und eine Flammenwand verschmort den Turm inklusive eines Armbrustuntoten. Und drei Drachen sind auf das Lager vom Himmel herab gestoßen.

Die Handschellen sind abgefallen, Enelya bekommt Panik in den Augen und zwei untote Skelette wollen sie fressen. Die anderen Untoten visieren entweder Enelya oder Zadek mit Gil im Käfig.
Zadek krabbelt durch die offene Stahltür und zieht Aufmerksamkeit auf sich. Er attackiert mit einer Feuerwoge und zieht nun die Attacken auf sich von Enelya ab. Zadek ist etwas überrascht weil das untote Konstrukt mit der Axt ausholt, aber beim Shclag auf diesen kommt aus seinem Maul eine fleischige Zunge geschoßen und schießt auf ihn zu. Wie erbrochenes kommt es aus dem Maul und berührt Zadek und lähmt diese Stelle und gefangen von der Zunge. Der Untote haut mit seinen Fäusten auf seinen Gefangen ein. Aber die Pfeile, die er vorher geschoßen hat treffen zielsicher in drei Köpfe und lassen nur noch zwei zurück. Der dicke Kerl lässt sich
Zwei der Untoten haben immer noch Enelya fest im Griff und wollen sie essen, während 8 weitere zu stürmen. Zadek wird von der Zunge von einem widerlichen Zombie festgehalten und die Zunge ist eher Magen/Eingeweide. Gilmondo kraucht auch aus dem Käfig heraus in einem shadowWalk und will Enelya mitnehmen. Er taucht auf und 5 von den 9 Zombies springen im Heftsprung auf den Zauberer zu. Gil hat keine gute Geschicklichkeit, und die Zombie begraben ihn unter sich und versuchen ihn zu beißen. Seine Konstitution nimmt dadurch beträchtlichen Schaden, aber er verschwindet alleine in die Schattenwelt. Gil verschwindet.

Sehen eine Gruppe Zombies auf uns zustürmen.
Grimgar: Das ist mal anderes.
Miyaro: befreie den Drachen.
Lini: Ich werde wüten mit Feuer, Macht und Phenomiax.
Dicht hinter der Palisade 5 Untote und fünf sechs dahinter auf Zadek und Enelya.
Phenomiax geht in einen Sturzflug auf die Untoten bei Zadek zu. Einer der Untoten sieht was Lini tun will und wirft eine Axt. Phenomiax ist viel zu groß und die Axt lässt er in sich reinkrachen, die Axt bleibt stecken. Die Flammen der Feuerwand von Lini durchdringen die Horden der Untoten. Die Hälfte verwindet in den Flammen die anderen zerteilen sich über das Lager hinweg .Die Untoten fangen an von der Feuerstelle wegzulaufen. Phenomiax kracht durch die Untoten durch, die zerschmettert werden und . Während sie durch die Feuerwand durchrasen, sieht sie einen brennenden Pfeiler. Rechts und links krachen die Palisaden weg und die Splitter fliegen durch die Zelte durch und lässt Trümmer davon und von dem Turm herumfliegen. Einen der Turmpfeiler wird getroffen und stürzt zusammen. Von dem Turm springt ein brennender Untoten herab und im Flug Miyaro erwischt. Lini und Grimgar sehen wie Miyaro von Phenomiax heruntergerissen wird und in die Tiefen fällt. Als sie für eine Sekunde die Orientierung verliert, erwacht sie mit einem Sperr in ihrem Körper.

Phenomiax wird durch die Bullrushaktion, die brennende Teile von Zombies fliegen umher, die Flammenwand steckt ein bis zwei zelte in Brand und es verringert seinen Fluggeschwindigkeit, so dass Grimgar abzuspringen könnte. Grimgar wird large mitten in der Luft und fliegt in die falsche Richtung, da er durch Phenomiax falsch geworfen wurde. Mitten in der Luft erfasst ihn ein Spell und er ändet die Richtung um 90 Grad und landet mitten in den Zombies. Er landet auf seinen zwei Beinen elegant wie eine Katze und rushed umher mit einer tobenden Gewalt. Grimgar schlägt wie ein Meteorit vom Himmel ein und alles wird 20Fuß weit wegkatapultiert in die Feuerwand zurück., Enelay und Zadek ebenfalls. Ein Zombie zermatscht, einer landet auf Enelya. Als Grimgar einen kleinen Blick in den Himmel wirft sieht er der Drachen mit violett schimmernden Augen über dem Lager schweben und Grimgar schaut zornig zurück, den er ist immer zorning.

Zadek sieht das halbe Lager in Flammen aufgehen. Gil ist für eine Sekunde aus der Existenz , die Schattenwelt ist komplett verzerrt worden und es bilden sich komische Formen, als wäre es eine Explosion und Untote fliegen umher. Die Schattenebene scheint nicht mehr schwarz/weiß sondern Farbe zu bekommen, einen Eindruck, den sie auf sein Sehvermögen macht.Es ist ihm einfacher welche Teile mit der echten Welt zusammen hängen. Gil weiß noch wo das Zelt war, indem die waffen gelaggert wurden, das bereits in Flammen steht. Er sieht Schatten von und er sieht andere Kreaturen um ihn herum, geflügelte Wesen schattenhaft die auf ihn zufliegen. Sie sehen aus wie große Fledermäuse, aber mit Stacheln (Mutalisken). Alles sieht aus als würde es auseinander brechen, außer einem Tempel (magisch gesichertes Zelt). Gil materialisiert sich aus der Schattenebene hinaus in die reale Welt in Rauch und Feuer. Er ist am Husten und stellt fest, dass um ihn herum nicht viel zu holen ist. Nur zwei Taschen stehen da. Die Augen tränen, aber trotzdem sieht er den Trank der Airbubblepotion in einer der Taschen. Er schnappt sich alles arkane leuchtende Zeug und verschwindet unter Schmerzen. Er bemerkt dass die zwei Taschen sein Equipment und ein unbekanntes Equipment enthalten. Als er in der Schattenebene rauskommt sieht er die Schattenebolisken näher kommen.

Zadek sieht die hässliche Zunge, die ihn umwickelt hat lässt los und sein Träger wendet sich Enelya zu. Sie ist panisch und hat angsterfüllte Augen. Zadek schreit: „Lauf“
Sie versucht wegzulaufen, aber der Untote mit der Gedärmezunge und eine Zombie attackieren sie. Grimgar sieht Enelya flankiert. Die Untoten, die weg katapultiert wurden springen auf und krabbeln schnell auf den Zwerg zu. 10 Untote sind in seinem Rücken. Aber er versucht mit einem gezielten Knockback durch die Palisade zu sprengen. Beim Einschlag auf dem Boden hat ihn ein Teil getroffen und sein Blut verschmiert seine Sicht.

Zadek sieht den Untoten auf Enelya zu springen ohne Chance auszuweichen. Ein Spell erfasst in diesem Moment seinen Körper. Für diesen Augenblick fühlt er sich unbesiegbar. Zadek schmeißt einen Breathattack. Der Zombie wird total geröstet, und das halbe Lager beginnt wieder an zu brennen. Enelya ist immer noch von der Zunge umgriffen. Zadek hackt die Zunge in zwei und es kommt Brühe herausgesprizt und doch ist er sich sicher, dass der Morq Enelya getroffen hat. Sie reißt ihre Hand los und will sich hinter Grimgar verstecken.
Zadek: Lauf weg.
Grimgar schreit Enelya zu : “Lauf zu der Vampirfrau
Zadek sieht die Wand von 10 Untoten auf Grimgar und Enelya zustürmen. Auf ihn selbst

Während dessen zieht der dritte Drache seine Kreise über das Schlachtfeld. Der grüne Drache schmeißt ebenfalls ein Drachenfeuer mit bläulich schimmernder Elektrizität.

Miyaro sieht eine dicke Flammenwand, Zombies die brennend zu Boden fallen, ein weiteren brennenden Untoten mit einer Axt auf sie zurennen. Einer von ihnen hat den Sperr auf sie geschmissen und versucht mit einer Zunge sie zu umschlingen, aber nun will er sie einfach zerquetschen. Als er auf sie einschlägt, hebt sich Miyaro aus dem Sperr raus und fängt an wieder zusammen zu wachsen. Sie sieht vor sich, dass der Turm vor ihr und der neben ihr anfangen umzufallen in Richtung von Phenomiax. Die Vampirlady macht sich auf den Weg zu ihrem Drachen. Nichts hält sie auf, auch nicht der Zungenuntote. An einem brennenden Zelt und die Feuerwand hindurch bannt sie sich ihren Weg zu ihrem Drachen. Grimgar und Enelya rauschen in Lichtgeschwindigkeit vorbei an ihren Augen. Sie erreicht ihren Drachen Frosty, in einem Kokon aus magischen Lederbändern. Ein Spell, der im Bereich von Tagen hält und Drachen paralysieren soll.

Phenomiax zertrampelt ein paar untote, und Miyaro scheint sich um ihren drachen zu kümmern. Er hat seine Füße wieder geordenet nach dem trampeln. Über den Flammen hinaus sieht sie Zadek,
Phenomiax brüllt vor lauter Schmerz bei dem versuch des Heilens.
dann wird
und Lini hört ein lautes Knacken hinter sich vom Turm. Sie macht ein mythic dimension door zu Zadek, aber einige Trümmer treffen Lini und katapultieren sie durch das Portal mit Feuer. Lini kommt auf dem Boden vor Zadek an und ihr Mantel kockelt. Phenomiax bekommt den gesamten Turm ab, genauso wie der Zombie.

Grimgar spürt wie Horden von Untoten auf sie spüren. Enelya ist immer noch neben ihm und verhindert seine blutige Rundumattacke, aber er setzt auf sein greatCliff. Er wischt das Blut weg, aber es ist zu spät. Die zombies rennen durch die elektrisierte wadn und Funken springen an ihnen hoch und sie stürmen auf die direkt vor ihm stehenden Enelya zu. Sie sieht die Untoten von der Elektrizitätswand auf sie zu rennen.

Gil hat einen guten Überblick von einer Stelle über das gesamte Lager. Er sieht was da vor sich geht. Miyaro und Gil bekommen einen klaren Blick. Ihr Angsterfülltes Gesicht wandelt sich in einen Ausdruck von Lähmung, als würde eine überwältigende Energie durch sie wirken. Als die Untoten auf sie springen, schmilzt alles was versucht sie zu berühren. Weißes licht fließt aus allen Körperteilen und Mantel. Die Untoten prallen ab und werden versenkt. Grimgar ist auch in der schützenden Sphäre eingebunden. Die Untoten kehren um und fliehen von ihr weg. Irgendwie fließt magische Magie ziemlich großer Kraft aus ihr heraus. Die weiße Energie scheint sie innerlich zu verbrennen. Grimgar sieht die weiße Sphäre von Enelya und diese verschwindet. Sie sinkt erschöpft auf ihre Hände herab. Ein weiteres Skelett springt auf sie herab um sie zu zerhacken. Das Skelett bekommt gar nicht mit, als Grimgar ihn in Stücke mit seiner Axt zerschneidet. Der erste Schlag hackt den Kopf ab und der zweite zerlegt den körper, der dritte Schalg haut bereits ins nichts. Die anderen laufen wieder zurück durch die elektrische Wand. Enelya ist auf den Boden zusammen gesackt. Die Untoten sind weg. Dahinter ein Phenomiax unter dem Turm.

Lini ist auf dem Boden zusammen gesackt. Zadek übermannt wieder die Paralyse. Der Untote attackiert Zadek wieder erneut, und interessiert sich besonders für ihn. Zadek hört eine message: „Halt dich fest“ und die Münze im Schlamm glitzert. Zadek lässt sich mit letzter Kraft in den schlamm werfen. Als er die Münze greift wirkt eine Art Transmutation wirkt. Dieser Spell ist deutich von drachenmagie gefärbt. Zadek willl unbedingt wissen wie das geht. Als er die Münze greift wird er von der stelle in die Luft teleportiert und etwas verändert sich an ihm. Er wird größer und drachenartiger. Etwas wächst aus seinem Rücken heraus. Ein Drache am Himmel schwebt in den rauchschwaden. Lini liegt auf dem Boden, und sie sieht Zadek nach der Münze greifen und das Licht in die Luft schießt.

Gil sieht das ganze Geschehen in Rauch und Feuerflammen. Er öffnet eine Tasche und bemerkt, dass jemand darin herumgekramt hat. Aber eines fehlt, das Zauberbuch und eventuell noch einige Dinge. Gil sieht den

Miyaro sieht, dass Enelya und Grimgar heftig gegen Untote kämpfen. Zadek ist in den Himmel verschwunden. Aber da vor ihr, Miyaro hat ihren Drachen vor sich. Aber sie kann ihn nicht beim ersten Mal befreien. Während dessen sieht sie, dass einer der Untoten umkehrt und auf Grimgar und Enelya die am Boden gesackt ist, zu rennt. Miyaro entscheidet sich dennoch ihren Drachen zu befreien und setzt einen zweiten Versuch darauf an. Eines der Bänder löst sich und sein Maul ist frei. Frosty kann nun ein Drachenfeuer machen, er sucht nach Feinden und bläst in Richtung Linis Gegner. Der Mork wird weggeschleudert ohne das Lini weiteren Schaden nimmt. Sein Angriff wird unterbrochen und er löst sich in Körperteile auf, die umher fliegen.

DragonsBreath hat sie gerettet. Lini macht den MakersCall und Phenomiax zu sich. Als Lini zum Himmel blickt, wie de rDrache im Tiefflug über das Lager geflogen ist und etwas in seine Krallen genommen hat, Zadek. Zadek hängt in der Luft und wird flankiert rechts und links von jeweils einem Drachen. Aber ihm sind auch Drachenflügel gewachsen und sie begleiten seinen Flug. Er sieht den dritten Drachen zur Formation hervorkommen. Und in einer vierer Formation ziehen sie über den Himmel hinweg.

Lini sieht wie sich langsam die Untoten wieder neu formatieren. Phenomiax ist immer noch paralysiert und außer gefecht gesetzt. Lini macht sich und ihn unsichtbar, um die Aufmerksamkeit umzulenken. Nun wenden sich die Untoten wieder Grimgar und Enelya zu.
Grimgar schreit bevor er loskämpft: Kleine sieh Leine!
Von entfernten Bäumen laufen drei Untote auf das Lager zu.
Nicht nur die Untoten zerfallen, sondern das Eis wirkt auch auf Enelya und Phenomiax.

Gil sieht wie die Drachen wegfliegen mit Zadek in den Krallen, der Flügel hat. Er merkt wie im Lager die Untoten sich vermindern, aber es kommen neue von außerhalb hinzu. Gil hat die perfekte Position um von dort zu attackieren. Gil verhindert mit einem DragonsBreath die

Miyaro befreit ihren Drachen komplett. Er macht kurzen Prozess mit den Zombies und kämpft sich ohne größere Probleme über die Trümmer. Enelya ist auf dem Boden zusammengesackt und die Präsenz von Frostbite und Frosty wird das Lager gelöscht. Phenomiax erholt sich nur langsam.

Als wir das Lager durchsuchen finden wir Überreste von magischen Gegenstände. Gil findet sein Equipment wieder, aber sein Zauberspruch ist weg durch seine arkanen Materialien. Ebenso ist Zadeks Equipment weg. Das unbekannte Equipment
Lini versucht ihr Aufzuhelfen, und sie ist am zittern. Ihre Augen sind blendend weiß.
Enelya: “Ich kann nichts mehr sehen“
Lini: “Ihr habt weiße Augen. Die Energie, die durch euch gekommen ist hat das vielleicht bewirkt. Erholt euch erstmal und vielleicht wird es dann zurück kehren.“

Miyaro kommt zurück zum Sammelpunkt und die Drachen mit Zadek sind nicht da.

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Die Drei
Guhle im Lager, Drachenkrieger helfen beim Lagerangriff

Spieleabend 2016/11/13

Was bisher geschah:
Hektisch aufgebrochen und in die nächste Falle gelaufen. Zadek und Gil wurden mit Frostie gefangen genommen. Grimgar und Lini sind in dem Wald und peppeln isch auf.


Zadek bekommt nicht viel mit von dem chaos ausherbalb des chaos. Er sitzt in den Ketten eng an den drachen gepresst, er feirt hinten und wird vorne zerquetscht. Zwei der ranger schleppen einen ohnmächtigen Magier ins Lager. Sie stecken Gilmondo in einen Käfig. Kaum das sie ihn loslassen, ihn hineinwerfen kommt er langsam zu sich. Gil hat eine verschwommene siht und spürt die unangenehmen nachfolgen von zwei getroffenen Pfeilen, die rausgezogen wurden. Es sind kene größeren verletzzungen. Neben ihm einen frostdarchen, eingewebt in netze aus dicken lederbändern, der versucht sich zu befreien. Aber alles wir zugehalten. In dem Knäul zadek „Hi“.

Es war ein Palteau , das wohl heraufgehoben wurde, das in einen Netz eingespannt war. Es hat diese beide aufgefangen in dem Gestell. Das Holzding ist ein ring, runtergklappt. Daneben, unter einer Überadchung befinden sich mehrere käfige. Und in diesen hohen Käfigen, indenne man istzen und stehen kann und umschauen kann, steckt Gil. Es gibt wohl noch genugn Platz für Zadek und in einem der weiteren Käfig, befindet sich eine elfe, die er schon einmal gesehen aht. Sie öffnet ihre Augen und wirkt müde und erschöpft nd cshaut sich um zu gil und dem riesigen drachen: „Zadek?“
Zadek ncikt ihr zu ohne das anderes es mitbekommne. Soie schüttel den kopf „was zum geiger macgst du hier?“ zadek schaut weg und zum Schloss das sie festhaält. Sie folgt seinem bilck und bewegt ihrer Finger. Ihr finger leuchtet und als sie es berüht funtk es und sie schüttelt den Kopf. Zadek starrt weiter weg.

Die adler haben mtigeteile, dass diese Lager gut beacht wird. Es gibt einen wahcturm, bestzt und an wenigestens drei stellen um das lsgaer herum sind personen ind en bäumen. Und an einer stelle ist eure freundin, damit beschätigt gegen die Lkeute am lager z ukämpfen. Myiaros wir dgestümt von den Leuten aus dem lager, durch die personen gegen die sie einen zauber geworfen hat. 3 ranger springen über die Barrikade. Miyaro verwandelt sich in eine n Fleder maus während die anderen Rausstümene. Sief.iegt unsoichtbar weg und bleibt unter dden baumkronen. Sie fleigt rechts links an lichtstrahgeln vorbei. Sie kommt weit genugn weg und betracht hinter sich, wie einer den Baum hochläuft der andere springt, der andere läuft am boden um Fährten zu finden. Aber sie folgen ihr nicht. Sie sieht Gil , der grade in einen Käfig gestekct wird. Das alger ist in alarmbereitschaft. 6-7 andere, einer auf dem wachturm. Eina ndere steckt in den Bäumen, der sich das lager besser anschaut. Sie bemerkt dass alle in den Baum sitzenden Personen sich gegenseit anschauen, immer mindestens drei. In der Nähe sieht sie, das eineige im Lager sich ausrüsten um die nähere Umgebung abzusuchen.Beim wegfliegen hört sie etwas in ihrem ohr eine Message: „Seid ihr lebensmüde?“
Miyaro: nein, wir wollen unsere zeug zurück
Stimme:“verschwindet von hier soweit es geht, wenn ihr wollte das sie leben“
M: „meine kameraden sind da drin und die hole ich mir zurück. Wer bist du bist du freund oder feind.“
Stimme:“das wäre unvernüftig. Wenn ihr untertaucht können wir euch helfen.“
Miyaro nickt als unsichtbare fledermaus und dreht zurück.

Zadek sieht dass einer der kele mit dicker ledermantel vund einene stab in der hand hat, den finger in den wald reingelenkt hat und etwas gecastet hat. Zadek verscuth Lippen zu lesen, aber scheitert auf ganzer Linie. Das Lager ist ziemlich beschäftigt. Zadek ist in deisem antimagischen Netz und nach einer weile…

Außerhalb findet Miyaro dem Adler folgend Lini und Grimgar. Miyaro verwandelt sich zurück: „Ich bin bei euch, wir müssen hier weg. Sie verfolgen euch wegen der Adler, lasst nach Norden gehen.“
Lini schickt die Adler weg als Ablenkung.

M:„Wir sollten unsere Kräfte .Sie haben meinen drachen, zadek und Gil, und enelya “
M:„Wir haben einen Freund dort, ich habe eine Stimme gehört“
L:„Du hast eine Stimme gehört?“ und sie rennt weiter der unsichtbaren Stimme durch den Wald hinteher. Grim,gar stampft weiter.
M:“Jemand hat eine message geschickt, ich weiß nicht wer es ist. Er wird uns finden oder wir fangen ohne ihn an. Ich will meinene Drachen zurück!“
G:“Wenn er bis heute nacht nicht kontakt aufgenommen hat, dann wird die Party ohne ihn steigen.“

M:“das sind gan zausgebildetet Jäger“
G:“dann solltenw ir uns vielleicht aus dem wald verziehen“
M:“ich gehe nicht ohne meienn drachen“
G:“dann hau doch zurück ab.“

ein achtjägriger sohn eines Jägers könnte die Spuren verfolgen. Ein trainierter ranger könnte kein Problem ist. M:“Ich glaube Grimgar hinterlässt zu viele spuren.“
Linis Phenomiax taucht aus dem Himmel auf. Die wolken drehen sich und er kommt rausgeschoßen. Lini und miyaro streiten wegen unauffälligem Auftreten. Dabei hüpft Grimagr auf Phenomiax und gibt ihm einen Klapps. Phenomiax dreht sich und speiht in seine Richtung. Lini stopft die kämpfenden und klettert auf Phenomiax. Sie macht die deiden unsichtbar und tarnt im Wald sich. Wir sehen drei ranger unterwegs, die unsere Spuren verfolgen. Wir lagern 15 Minuten Flugentfernt vom Lager.

drei personen mit magischen fähigkeiten hat zadek identifizieren können. Nach eienr weile kehrt etwas Ruhe im Lager ein. Sie veruschrn den Gesprächen zu folgen, die scheinbar niemanden mehr ausserhalb des Lagers gefunden zu haben. Sie haebne wats mehr unbeobachetet Momente.
Z flüstetert: „“
Enelkay: „ich habe mich mal in meiner eigene Wohnugn eingeshclossen
Z: das reicht
E: ichmusst die Wand aufbrechen
Z: ich werde naseha schicken und ich werdeet gemeinsam verscuehn das schloss zu knaxken
enelay ist verwirrt, aber reist sich zusammne. Sie scheint merh Tage schon heir zu sein.:Aber wie seid hr heirhehr gekommne, ahbt ihr mich gesucht?
Z: “so sind wir heirher gekommen, wir wollten schaneh was in nirmathas los ist. „ und nickt hinter sich zum drachen
E. ihr wollte dahinihr könnte nicht dahin. Der ort ist verflucht.
Jemand näher t sich, einer der ranger. Das lager ist etwas ruhiger geworden, als einer dieser Personen die er beobachtet hat kommt: „Wie es aussieht haben sich eure freunde aus dem Staub gemacht. Sie scheine wohl euch im Stich gelassen zu haben“ in common mit leichtem Akkzent. “ Er redet zuerst zu zadek, dann zu Gil. ER wirkt als wäre common nicht eine seiner ha<utpsprachen. Er schaut sich um und meint dann: „wie es ist keiner von euch der diesen drachen kontrolliert, richtig“ Gil nickt zu, und zieht an seiner Pfeife und raucth daran.
„Aber es ist einerlei, nun da uns was ins Netz gegangen ist werden wir nicht lange heir bleiben. Und ob wir nun einen Kontrollstab haben für ihn haben oder nicht,.“
Z: „weißt du mit wem du es zu tun hast“
Ranger :“beieindruckende waffen“ und seine Hand bewegt sich auf die Lederbänder und es greift hindurch. Er nimmt sich die beiden waffen.
Er scheint diese selbst gezaubert zu haben oder ist vertraut mit diesem Spell. Z:“du weißt nicht mit wem du es zu tun hast“
R:“habt hr diese waffen hergestellt“ und wift hin und her, sehr elegant und fast passend zu ihm, so als wäre es wie Kael. Irgndwas wirkt richtig und falsch.
Z:“hatte ihr sowas schoin mal in der Hand“
R:„noch nie, die Seele eines elderdrachen“
Z:“anscheinend wießt du was du besitzt“
R: die seeele eines drachen zu binden fordert ein besonders hohes level. Woher habt ihr sie?“
Z: sagt mit nciht ihr kennt nicht die legende der drachen..“
rangers augen werden weit und steckt die waffen an seinen gürtel: „wir habeb zuviel zeit heir vergeudet. Wie ich sagt wir werden in Kürzue abreisen. Deshlab sollte ihr eine möglichst gute nacht verbingft“ einer der anderen ranger kom t mit Handschellen und reicht sie hindurch zu Zadek und legt sie ihm an. Er zieht ihn durch das Lederband, die einmal ihren widerstand verloren haben. Er steckt ihn in den dritten Käfig. Sie schieben ihn darein. Zadek fühlt sich schawch als würde etwas schwer auf seinem Geist liegen. (Antimagische Handschellen die alles unterdrücken)
Sie öffenen dort die Tür und schieben ihn unsanft hinein. Auf der Schwelle schnappen sie sich alles was er noch an Ausrüstung ha tund werfen ihm einen Mantel für die kalte Nacht
Z: ihr Macht einen großen fehler.
R: „ich sehe dass uns das wertvolest ins netz gegeangen ist,dass wir je hatten“
das gleiche wir mit Gilmondos gegenständen gemacht.-
gil kann nicht genau aussmachen was es ist, aber irgndwas mit den Wachen stimmt nicht: sie wirken extrem müde, schlaff und erschöpft. Sie haben kalte Hände und wirken halbtot. Der ranger schließt den Käfig und dreht sich um. „sammelt eure kräfte, wir haben eine reise vor uns.“ Als er den Käfig schließt lässt er seine Hand auf dem Schloss liegen. Zadek erkennt nicht nur das antimagicshe Feld, sondern er fühlt das der ganz Körper schwächer wirkt. Der Zauber hat die Fähigkeit, die Kräfte von drachen zu unterdrücken. Zadek sieht als er die Hand die selbse drückende Aura, die ihn pysisch schwächen lässt so aussieht als würde sie schimmern an ihm und auch dort wo er mit den Fingerrn dern in den Käfig gefasst hat. Er wirft ihm einen Blick zu als würde er ihm etwas beteundes sagen wollen. Zadek sit verwirrt, weil er ihn nicht merh einschätzen kann. Er entfernt sich vom Käfig und begibnt sich in ein Zelt mit einem letzen lange n musternden Blick bevor er verschwindet. Zadek und Gil sind ziemlich dircht beineinande rbei einbruch der dunkelheit. Z: „kennst du den clown?“
E: sie nennen ihn dick, richard. Dieses Lager hat keinen klare Organisation. Es ist ein zusammenewürfelter Haufen vonDrachenjäger. Ichw ar seit fast einer woche hier. Bevor ihnen nicht was ins netz geht dann werden sie nicth abreisen“
Z: aber wieso bost du ihnen ins netz geangen
E. es ist eine lange geschichte. Alös ich versucht aheb aus nimrathas zu entkommen bin ich in etwas hineingeraten. Ich bin aufgewacht und einpaar feen drache n haebn wmir geholfen eine weg hinausuzfinden aus einem wad und dann wurden wir direkt angefgrifene. Ich weiß nicht was mit den kleienne oasssiert is aber sie werden sie verkauft haben. Es sind sklaven händeler. Ich schötze sie bringe sie über den see nach enkatrghan, anch noirden.
Z: was viel wichtige ist, was ist mit nirmathas
E: unitote horden sind darüber hergfeallen. Alles ist ot, alles ist verdrebnis, auf jdem feld und aum lauern sie die untoten
Z: was ist passiert?
Enelaya möchte was sagen aber es sit wie ein klos und tränen sammeln sihcin ihren augen: es ist alle so schief gelaufebn. Seid wir einander in windahire verloren haben. Wir haben verucht den mehscen zu fliehen, aber es sind immer weniger … ich wollte einfach nur weg. Egal was ich tun wollte, es war um sonst und ich wollte nur nach hause.
Z: enelya, wir müssen jetz hierraus. Bist du dabei? Siehst du den alten Mann da? Wenn wir ihn befreien, dann schaffen wir es. Er sieht zwar harmlos aus, aber er ist mächtig.
Enelay: das war ein Zeichen.
Z: ichbin mir sicher, ich hoffe dass die anderen es schaffen in dieser Nacht kommen.
E: ich glaube nicht, dass ich noch von großem nutzen bin. (er spricht ihr mut zu) ich habe keine mgischen Kräfte merh, ich habe sie verloren. Was für nutzen ist ein mgaier oihne zauber.
Z: was wegh ist kan wieder zurück kommne.
Enelya schüttetl den kopf, als würde er sie nicht mehr vertshene.

Lini, Miyaro und Grimgar sind kurz vor dem Lager. Sie haben ein eigens kleines Lager gemacht und ruhen sich aus vor dem Sturm.
Also Miyaro castet geht ein ziemlich mieser Schmerz davon aus, als würde er sein Fleisch verbrennen und es hinterlässt eine verschmorte Wunde: „Hör auf“
M:“Wa sist los, ich wollte dich heilen“
Grimgar schaut ihn an: „Machs an dir slebst“
Lini tippt auf die andere Schulter und verursacht ebenso schwarze Wunden.
Miyaro kommt auf die Idee nun inflict wounds auszuprobieren, weil es vielleicht anders herum sein kann. Aber Grimgar geht davon und erhält dadruch nun die Hälfte von Schaden und flucht.
M: „ich dachte du bist untot geworden“
scheinbar funktioneren heilzauber nicht. Als Läge es am land, als würde ein Fluch liegen.
Stimme von einer Frau: „es wird hier nicht funktionieren“ Es ist eine ziemlich hohe Stimme. Als wir uns umdrehen kommt aus den Schatten jemand herasugelaufen. Es ist keine Frau, es ist ein Elf. Er kommt heruasgelaufen.
G: erklärt sofort wer ihr seid.
Stimme: Die Menschen nennen mich entheroin. Auf nirmathas liegt ein Fluch. Der hauptgrund warum das Land so schnell gefallen ist. Die kleriker waren machtlos. Es hat aber auvh die Milizen aus dem Land getrieben. Ein gefundens Fressen für Drachenjäger.“

Miyaro regt sich wieder auf wegen des drachens.

Er schaut sie arrogant an: deshalb habt ihr so einfach wie möglich es gemacht, eureen Magier gefangen zu nehmen und euren Drachen
M:
E: ihr seid eine intressante Truppe bestimmt.Allerdings kann ich nicht für die Sicherheit garantieren, wenn ihr dummheiten macht. Die Drachenjäger werden sich morgen zurück ziehen er wird auf ein Schiff gebracht.
M: wir haben kene Zeit zu verlieren.
E: eure kameraden werden befreit wenn ihr uns was gebt.
Lin: Welchen Plan schlagt ihr denn vor?

E: Die Drachenjäger haben keine Ahnung was sie erwartet, als sie nirmathas betreten haben. Sie hatten eine Zwischenfall mit einem Guhl . Wir werden sie befreien gegen eine gewisse Belohnung. Wir sind drei und haben den Drachenjägern angeschlossen, doch nun haben wir keine anderen Wahl als uns von ihnen zu trennen.
M: was wollt ihr als gegenleistung?
Er scheitn das sehr ernst zu meinen.

Grimagr bemerkt, dass an dem kerl was anders ist. Der kerl kommt näher, so nah dass Grimgars detect magic wirkt. Er schimmert von Magie und bemerkt erst nach einigen sekunden, was wirklich los ist. Eine magische Aura.
E: die drachejäger werden das Lager nicht verlassen. Etwas finsteres hat sie ergriffen. Wartete eienn Tag, eure Freunde sind dort wo sie sitzen am . Wir sind auf der suceh nach ruhm, macht und reichtum. Wir werden darauf vertauen, dass eure einschätzung des wertes eurer Hilfe uns zusagen wird.
M: ihr könnt uns begleiten, dann erlangt iht an ruhm und ehre. reichtum
G: seid ihr ein echter elf?
Er dreht sich um in seine Richtung und Grimagr sieht seine magische Aura, und dann plötzlich lässt er einene protection spell fallen, eine transmutation. Er ist ein gestaltgewandelter.
E: ihr solltet euch bewusst sein, wir könnten die Gegenstände . Haltet euch nah am Lager auf, ihr werdet sehen wenn
G: ich bin nicht gut im verstecken.
E: ihr beherrscht message, dann lasst uns wissenw as euch das leben eurer Kameraden wert ist.
Er verschwindet und hinterlässt einene leisen wink an Grimgars, aber er versteht nicht.
Er verschwindet im wald und wir hören ein dumpfes Geräusch, einene wind ins Gesicht schlägt und dann nichts mehr.
G: wer zum geier war dieser Typ?
Lini ist genauso erstaunt: „wir könnten jede Hilfe gebrauchen“ (und erkennt im letzten Abgang eine Idee dass es ein drache sit)
G: „nehmt diese Rüstung, die eh keiner gebrauchen kann. Diese Rüstung hat uns bieher nichts weiter als Probleme eingebracht.“
L: wir sollten ihmes anbieten aber auch andere Dinge
G: teilt es ihm mit.
Miyaro: Mein Drachen werde ich nicht gehen. Was ist es uns nu wert? Die Rüstung, dokumente von nirmathas. Sonst fällt mir nichts anderes ein.

Lini messaged: „[21:41:30] Liane Syre: Message:
Wertes Geschöpf der edlen Rasse. Wir haben zwei Rüstungen, die euch vielleicht von Nutzen sein könnten. Die Ehre einen Bruder von euch zu befreien ist euch sicher bewußt und der Ruhm wird euch gewiß folgen durch Lieder eines Barden, der uns öfters begegnet.
[21:55:41] Patrick Geib: Das wird mehr als genügen. Ein weiterer Tag. Wir werden eure Kameraden befreien. Auf welchem Weg wir auch entkommen können, wir treffen euch wo ihr euer Lager aufgeschlagen hattet.“

Gil sieht in diesem Lager zwei Söldner am Lagerfeuer frieren. Das passt nicht, sie sitzen da und keiner feiert. Sie intressieren sich nichtmal dafür, dass er untot ist. Sie sind demotiviert und als würde es ihnen dreckig gehen. Als wären es die Auswirkungen von nirmathas, die hier ihr Unswesen teiben würden. Sie trinken aus ihren Trinkschläuchen und essen gesammelte Dinge, Bohnen; Kaninchen, Pöklefleisch, Brei aus Wurzeln und Kräuter für die Gefangenen.
Gil versuchrt zu verhandeln. Richard und Ben sind die sind, die sich die erste Beute aussuchen. „Du scheinst keien ahnung zu haben was ein drache wert ist“ G:„“Du scheinst keine ahnugn zu hbaen, was das Schwert wert ist eines elderdrachen seel wert ist. Aber das war es gar nicht was ich euch sagen sollte. Wem auch immer die schwerter gehören, er sucht danach und er wird euch finden.
Aber das hat keine wirkung: „Ein Drache ist viel mehr wert“
Ihr wartet darauf, dass eure Kameraden kommen, doch nach 8 Stunden passiert immer noch nichts. Miyaro wacht in der Nacht über die Szene und sieht dass am morgen jemand sich den Käfigen nähert. Zadek wacht auzf und näherts scih. Ein Ranger der in Fälle gehüllt war, es ist eine Frau die sich in dicke Pelze gehüllt hat. Sie nickt, dreht sich um und verschwindet. Aus ihrem mantel heraus ist was aus der tasche gefallen. Zadek schanppt es blitzschnell. Es ist eine kleine Münze. Er bermerkt dass sie scheinbar magisch ist. Aber zum benutzen muss es sie auserhalb des Käfigs benuzten. Sie fängt an zu summen.

Gegen Ende des Tages sieht Gil wie zadek etwas vor dem Käfig geschnappt hat. Diese leuchtet für einen moment. Eine Aufgezeichnete Nachricht. Gil legt die Hand raus um die Münze auch bekommen zu können. Zadek möchtet diese Risiko nicht eingehen. In dem Lager sind die Leute die am Lagerfeuer gesessen haben in Mäntel gehüllt, das feuer brennt niedrig. Die Person zittert, es ist leerer geworden und Leute sind in in ihren Zelten. Zadek beobachtet und sieht wie Richaar d undsein Kumple sich umschauen, ihnen zunicken und hinausgehen. Sie schieben ihn zur Seite als wäre er nur ein Pappfigur. Sie verlassen das lager.
E: „Bist du dir sicher dass sie uns helfen wollen.“
Z: „wir sind im zelt hier sicher. Wovor wirst du gleich sehen.“
es vergeht einiger Zeit mehr. Einmal pro 30Minuten fliegt eine rauchende Feldermaus über das Lager. Miyaro ruht sich unter der Schatten spendenden Baumwipfeln vor der sonne aus.
Einer der wachen vor den Käfigen wirkt ziemlich müde und sitzt da, ist inzwischen auf den Hintern herunter gesunken. Und obwohl sie aufbrehcen wollten passiert nichts. Das feuer ist inzwischen ausgegange n und niemand macht Anstalten es weide rzum loddern zu bringen. Gil fragt nach Feuer. Die wache steht müde auf und reicht ihm seinene tabakbeutel. Für genau diese Sekunde schaut er ihr tief in die Augen. Die Pupillen sind weit geöffent und kein blinzen ist zu sehen. Die Hand ist eiskalt. Enelay deuete auf die Leute am Lagerfeuer. Eine Person fällt um ohne das jemand Notiz davon nimmt. Gil vermutet dass dieser Kerl tot ist. Es ist nicht zu erkennen, warum sie gestorebn sind. Es vergeht eine weitere Stunde.

Miyaro bemerkt, dass irgndjemand nahe des Lagerfeuers im Schnee liegt.Sie sieht auf dem Wachturm, dass dort jemand soitzt und eisger Atem rauspufft. Er scheint der eimnzige mit Atem zu sein. Jemand von den Rangern klettert die Leiter zum wachturm herauf und geht auf den Kerl zu, greift ihn an. Der Kerl versucht ihn abzuhalten, aber hat nicht viel Kraft. Der andere greift den kopf zurück und versenkt seine Zähne in seinen Nacken. Nach zwei drei vier Sekunden hört er auf zu zucken. Die letzten Stücke Fleisch wurden rausgerissen und er fällt tot um.

Miyaro versteht nicht was da vor sich geht und erzählt den anderen davon, die sofort erkennen dass es sich um Guhle handelt. Das Lager verwandelt sich in ein Guhllager.

Miyaro fliegt schnellstmöglich zurück, darauf folgt Lini auf Phenomiax. Grimagr legt Veto ein und will unbedingt mit. Daraufhin springt er ebenfalls auf Phenomixa auf. Lini ritzt schnell in den Baum :“wir sind im Lager“

Zadek und Gil hören die Ranger im Lager stöhnen. Sie stehen auf, seine Kopf hänbgt runter und sein Kopf hängt abnormal seitlich. Die wachene gehen auf ihrer Käfige zu und machen eigenartig Töne und versuchen in den Käfuig zugreifen. Gil zieht sich zurück und lässt Zadek machen. Zadek ergeift beide Arme des Guhls und krallt sich fest. Aber als sie den Käfig berühren fängt es an zu zwischen. Sie versuchen das schloss zu öfnen , aber es verbrennt deren Hände. Enelya ist kreidebleich: „was ist das?“ Sie drückt sich an die Rückwand des Käfigs. Sie schreit. Hinter ihnen kommen Zombies und ihre Kleidung hängt raus aus dem Käfig. Zadek schmeißt Steine um die Guhle von enelya abzulenken. Einer der Zombies versucht ihn dabei zu greifen. Seine Hand schießt nach vorne aber zum Glück verpasst er seine Chance. Zadek erkennt das diese Kreaturen ziemlich schnell sind, und erkennt in welcher Gefahr Enelya schwebt, die gerade von einem Guhl gepackt an der Käfigstange hängt. Jeden moment wird sie in den Hals gebissen. In diesem Moment schmeißt Zadek einen gut gezielten Stein direkt ins Maul des Zombies und rettet Enelya aus dessen Fängen. Sie dreht sich rum, aber das Skelett hat sie immer noch am Rücken. Sie versucht zurück zu weichen, aber auf der anderen sind zwei weitere Zombies. Gil schreit: bleib in der Mitte. Enely wirkt panisch. Und jedenmals wenn sie ein paar Fussel aus der Käfig ragen, wird sie gerissen.

Lini, Miyaro und Grimgar kommen auf das Lager zu und wir sehen ein Kerl mit einem aufgerissenen Hals auf dem Turm stehen. Das Eidolon fliegt auf dem Turm zu und Lini feuert eine Feuerwand darauf. Dabei weicht Pheomiax geschickt Pfeilen aus, sodas Lini beinahe runterfällt und Miyaro führen muss. Grimgar kann nichts weiters tun, als sich festzuhalten. Der Schuß geht sehr knapp an uns vorbei. Der Pfeil leuchtet grün und es sprizt grün, explosives Gas. Im Hintergrund loddert der Turm auf.

Enelya schreit auf als sie gebissen wird. Dann fängt der Käfig an weiß zu leuchten, etwas aus ihr. Der Zombei versenkt seine Zähne in ihr, aber statt er Erfolg hat schmilzt das Gesicht von ihm davon. Positive Energie durchfließt den Käfig. Die drei Zombie fangen weißes Feuer und der Körper zerfällt. Der Käfig fällt in sich zusammen. Alle Zombies drehen sich zu ihnen um. Phenomiax fliegt in diesem Moment in das Lager und zieht die ganze Aufmerksamkeit auf sich. Lini vergrößert ihnauf eine enorme Größe und stürmt in das Lager hinein. . Ein Donnerbrüllen kommt vom Himel. Und es kommen die 3. Gil und Zadek hören eine Stimme:„Jetzt“ und seine Handschellen fallen ab. Enelay hat den Käfig gescholzen mit weißer Energie.

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Überstürzte Handlungen und ein Wiedersehen
Drachenfänger an der Grenze Nirmathas

Spielabend 2016/11/06

Es ist mitten Samtag und wir wollten schon längst weg sein. Gil Zadek und Miyaro tauchen vor uns per Teleport auf der Lichtung auf. Zadek: wir müssen weg hier.

Frostie liegt in der Höhle der Bucht, in der wir uns versteckt
eine riesen Welle von Elektrizität kommt Gil entgegen. Frosty hat sich wohl erschrocken und gil fast gegrillt. Grimgar stellt keine Fragen und zeiht seine Rüstung an. Miyaro hilft beim Beruhigen. Lini packt schnell ihr Labor zusammen. Bücher verschwinden in der Bag of Holding. Lini bekommt ein Handtuch von Zadek geschenkt. Lini bemerkt, dass Gilmondo lila Augen bekommen hat. Aber es ist keine Zeit für Fragen, den die Eile scheint vorangig. Gil schaut verwirrt zu Miyaro, die auf ihrem Drachen hinauf kommt u
Miyaro: ich glaube wir werden verfolgt.
Grimgar: ich dachte, es wird ein ruhiger Tag
Gilmondo zaubert einen riesige Illusion einer Höhle mit einem Loch, in das sie fallen sollen.
Phenomiax setzt Lini auf dem Drachen ab. Als wir vom Boden abheben. Niemand hantiert mit Gils Illusion. Zadek hält sich mit der rechten Hand an der Rippe fest. Der Drache fliegt auf die Klippe zu und dann in die Baumkronen, überall Felsenstücke. Miyaro scheint wohl nicht bei der Sache zu sein. Gilmondo hat zwei Zauber aktiv, die es ihm sehr schwierig machen alles zusammen aufrecht zu erhalten. Wir kommen weg und wissen nicht ob wir verfolgt werden. Nachdem wir höhe gewonnen haben und alles hinter uns kleni wird, ist der see nach westen hin der enkatan zu sehen. Im gleitflug gibt es eine Möglichkeit zu sprechen.
Zadek: wir wurdne irgdnwie in ein bürokratenpolitischen zeug gekommen. Und sie haben uns angeklagt, mit gestohlener Ware zu handeln.
Lini: woher weißt du das es nicht gestohlen war mit dem was du handelst
Zadek: ich habe es nur und es intresseirt mich nicht woher es kommt. das meiste zeug hat Gilmondo mitgebract, dass er vom Kriegsschlachtplatz
Zadek: wir wären zwei wochen stecken geblieben. Da haben wir unserer Zeugs eingepcakt und haben es
Grimagr: Was von unser Gut war das genau?
Gilmondo zeigt die Rüstung und erklärt: Wir haben die Rüstung dort verkauft.
Lini: aber ihr habt die Rüstung doch wieder hier. Habt ihr die wieder mitgenommen?
Zadek: das haben wir so entschieden.
Nun steht es wieder an, herauszufinden in welche Richtung wir am besten fliegen sollten.
In Kürze fliegen wir über die Grenze nach Eranmas. Es ist sehr schwierig zu fliegen, da der Sauerstoff knapp ist. Auf der Landzunge wollen wir Zwischenlanden.

Lini gibt eine Airbubble Potion für Gilmondo. Lini wird jedoch trozdem sehr sehr müde und Grimgar auch. Zadek und Gilmondo befinden sich nach 8 Stunden noch immer gut. Erst ab der 10.Stunde beginnt es schwierig für diese zu werden. Schwärze unter uns, doch an einer Stelle Lichter, die sich nicht bewegen.
Zadek: Doch ich glaube diese Lichter sind böse. Vielleicht brennen diese Geister.
Im Einflussgebiet von Molthune sind wir nun.
Gil wird auch schläfrig und macht einen Sekundenschalf. Als er sich umschaut ist Grimagr und Lini grün im Gesicht. Gil bemerkt leider viel zu spät dass es keine gute entscheidung war so hoch und weit zu fliegen. Miyaro sagt dem Drachen runterzufliegen und das wird sehr holprig. Grimgar ist übel, gil auch. Zadek hat sich mit den Füßen und Armen in die Rippen geklemmt und schläft.
Miyaro befielht dem drachen abprut zu halten, was er sofort tut.
Etwas stimmt nicht. Wir hören etwas „Ahhhh“ (Gil ist runtergefallen). Lini zaubert dancing lights um mehr zu sehen. Miyaro schreit: wir haben Gil verloren. Als die dancing Lights Gil erreichen, taucht er neben uns auf. Gil lässt den Sattel fallen aber kann dafür weg fliegen. Gil schwebt neben uns: Wir rasten hier und macht das Licht aus. In einer gezauberten Robetrick Sphäre und einem Nebel durch Grimgars Horns verstecken uns im dunklen nichts über dem See. Lini schläft sofort ein, aber bei fünf grad nicht sehr erholsam. Grimgar: aber Leute stellt sicher dass ich damit nicht in Verbindung gebracht werde. Es kommt nicht gut dass ein adliger aus Hochhelm daran beteiligt ist.

Wir fliegen weiter und erst später kommt Land in Sicht. Wir brauchen eine Weile, wo keine Lichter zu finden sind. An der Küste von molthun verbringen wir etwas Zeit damit.
Geräusche von stürzenden gefällten Bäumen hört man Meter weit, diese Bewegen sich Meter weit und sich zu einem Haus formieren, inmitten eines steinigen Bereichs.
Lini be
Während Miyaro dabei ist das fort aufzubauen, erkennt Gil ein anderes sykring, das durchkommt. Das Skyring ist auf Miyaro.
Miyaro: Zadek, ich möchte meinen Ring zurück gegen Skrying.
Zadek gibt ihn bereitwillig zurück.
Gil schaut in die Luft und sieht eine Sphäre sieht er einen komplett weiß gekleideten Mann mit Marmor und Granit, ein Magier aus Druma (Silvergardemagier). Er sieht Gil und ist sich bewusst, dass er ihn auch sieht. Gil sagt miyaro, dass sie sich weit weg verziehen soll.
Gil entfernt sich um einen Zauber zu wirken. Miyaro scheint zu schlafen.
Das Skyring hält dauerhaft, weil sie mit einem devination orb dies tun.

Als die Sonne langsam aufgeht in der eisigen Kälte.
Lini du hörst zadek in seinem Schalfsack, in der Hütte, wie er stönt und hin und her bewegt.
Und es hört sich so an, an würde es stöhen. Lini und Grimagr stehen auf um nachzuschauen. Alle sehen werden von einem donnerdnden Rauschen wach. Zadek schreit. Etwas hebt ihn aus dem bett in die Luft. Den Körper verkrampft und rot goldenen flammen schießen aus seinem Mund, durch die decke aus dem dach. Unter krachenden splittern von Holz fliegt in dem Morgenhimmmel hinaus, als hätte er flammende schwingen aus seinem Rücken hinaus. Glühende Hitze stellt uns entgegen.

Lini: er hat einen sehr klebhaften traum. Grimagr und Lin isin

Grimgar nimmt seine axt und hackt auf einen der Flügel.
Lodderndes macht durchfährt Zadek, die drei lodderneden Dracehn grinsen zufrieden, so als hätten sie dir ein unschätzbares geschenk gemacht und er merkt, dass etwas verscuth dir die macht wegzunehmen. Ein roter schleier auf seinen Augen. Zadek richtet es gegen diesen Angreifen. Zadek spürt die Kräfte eines ausgewachsenen Drachen in ihm. Zadek greift in seinem Wahn Grimgar an.
Lini verzieht sich so schnell wie möglich von dem Fleck und versucht den Platz mit ihrem Eidolon zu vertauschen. Er erscheint, aber sie bekommt trotzdem dem Feuerschaden ab. Ein riesiges Eidolon taucht neben dem Zadekdrachen und Grimgar auf. Lini ist total verkockelt, und hängt in der Luft herum. Langsam fällt sie mit featherfall herunter und schafft sich einen Überblick, wohin sie landen könnte.

Grimgar hackt der brennenden Flügel von Zadek weg, er steht auf mit glühenden Augen und ist verblüffet.Ohenomiax landet diretk auf ihm. Als er wieder zu sich kommt, sieht er sabbernde Zähne auf sich und es tropft Sabber auf seien Wange, wie Säure. Grimgar glüht vor Wut.

Als Gil und Miyaro ankommen sehen sie die Hütte in Flammen. Zadek verschwindet aus dieser peinlichen Situation. Rauch sammelt sich. Einlautes Krach, dann kommt Grimgar aus der zusammenbrechenden Hütte. Hinterher stampft das lederflügelnde Eidolon aus der Gluht.
Ein mit Brantflecken übersehter Zwerg stampft aus der Hütte raus: der nächste geht auf dich!
Zadek: was ist passiert? Hast du mich angegriffen?
Grimgar reagiert nicht darauf und rennt wutentbrannt weg, er braucht Ruhe für sich . Sie bemerken, dass Lini weg ist und die Hütte brennt.

Naejsha wir jetzt geskryt anstatt von miyaro. Miyaro sieht anders aus.
Gil flüstert sehr still Zadek zu, dass nun Naeshaj geskryt wird. Aber Zadek verschmilzt mit seinem Familiar und schützt damit seine Katze.

Nach 5 Minuten Herunterfallens, tauscht Lini wieder zurück mit Phenomiax die Plätze.
Eine total verkockelte Lini taucht vor ihnen auf. Zadek entschuldigt sich indem er den Diamanten an Lini gibt: „Ich wollte es da wirklich nicht.“

Lini schaut Miyaro an: „Kannst du mich bitte heilen?“
Miyaro: „Wenn du mir während dessen erzählst, was passiert ist, dann kann ich dich heilen.„

Grimagr sieht wir sind nicht wiet entfernt. Am See befindet sich ein kleines Dorf, am Wachturm. Normalerweise segeln alle dicht an der Küste entlang. Er sieht Pferde und Reiter auf uns zukommen. Grimgar rennt zurück, so schnell er kann.

Zadek:“ Irgendwas hat sich getan, als ich geschlafen habe. Es muss was mit meinem Drachenblut zu tun haben.„

Miyaro heilt Grimgar: „was hast du nur gemacht?“
Grimagr: dagestanden. Das ist ja nochmal gut gegangen. Schlecht geträumt hat er wohl.
Zadek: „Hast du mich angegriffen? Etwas hat mich angegriffen.“

Gil möchte direkt auf dem Drachen weiterfliegen. Tamran ist gefallen. Diese Stadt kann man nicht als Zwischenrastplatz benutzen. Gil will irgendwo außer Sichtweite landen.
Zadek wirderspricht allen Menschen dern zu bleiben: Aber wir müssen doch -informationen beschaffen.

Näher und näher kommen wir an die Grenze ran. Niemand ist hier zu sheen zum reden. Wir nähern uns der Grenzvon Nirmathas und die dörfer wirken verlassen, als wären die Leute gefohlen oder evakuiert worden. Die Felder sind nicht geernet worden, sondenr reif. Holzfällerlager und fischerdörfer wirken velassen. Dies sehen wir aus der Luft. Wenn Molthun unbelebt ist an diesem Landstrich, dann wäre es besser Dörfern um Tamran herum zu landen.

Wir sehen am Horizont., dass dort wo wenige rhügel und Klippen das Land schwer passierbar machen und Ebenen anfangen, dass in der Richtung scheinbar die Meschen angefangen haben, eine Mauer zu bauen. An manchen stellen sind es palisaden, an anderen mauern die über das ganze land sich schlängeln, als steinernen wall. Baustellen überall. Molthun versucht anscheinend einen riesigen Wall aufzubauen. Unter uns ist schweirig zugängliche Landschaft. Es wird wenig in der Grenzbereichen von Ländern gelagert, wie hier auch. In der Nähe von der Hauptstadt Nirmathas sind wir angekommen. Wir fliegen den ganzen Tag lang. Das Land ist mit Schnee bedeckt.

Nirmathas wirkt unbehaglich. Das gesamt Land wirkt grau , trist, so als würde es eine Unbehaglichkeit ausstrahlen. Irgendetwas liegt auf diesem Land („Mordor“).
Lini: Wart ihr schon mal hier
Gil: Vor langer Zeit mit dem Imaginarium. Es ist Jahre, Jahrzehnte her. Damals war es ein reich mit viel grün und Menschen. >ein freies Land mit Fürstentümern, die von einzelnen Fürsten geführt wird. Sie handeln viel, aber hauptsächlich zwischen Zwergen und dem Lake Entkathan. Niemand will ein Land infadieren, dass direkt neben Zwergen liegt.

Zadek, Gil und Grimagr sehen etwas extrem verstecktes, wie wir in eine magische Aura hineinfliegen. Eine Art Wolke, Spelltrigger, der mitten in der Luft platziert ist.
Lini kann sehr akrobatisch sich festhalten, als der Drachen in einzelnen
Spelltrigger, jemand hat es vor kurzem gecastet, direkt in unsere Flugrichtung. Es ist ein Falle, der einen anderen Zauber auflöst und dieser triggert auf Dragon.

Als wir durch den Zauber hindurch fliegen, ist es miyaro so als würde etwas an der Verbindung reißen und wir fühlen uns leicht. Als wir runter schauen, ist der Drache weg (teleportiert).

Wie Kanonengeschoßes werden wir gerunter geschoßen durch den Wegfall unserer Gefährtdrachens in der Kurve.Zadek merkt, dass er kurz teleportiert wurde. Zadek sitzt noch auf dem drachen und frosty schlägt nicht mehr mit seinen Flügeln. In der Luft spannen sich Netze auf, Ringe um Ringe. In Richtung Boden stürzt er mit dem Drachen und Lexaja auf den Boden. Mit aller Kraft stößt Zadek sich von dem Drachen ab. Vom Rücken herab fällt er in ads erste Netz und wird gefangen im ersten Netz. Er ist gestunnt und stürzt hinter dem Drachen weg. Die Bände des Netzes sind riesig und magisch, reisfest und wie spinnennetze legen sie sich um ihn. Die Bänder legen sich um sein Gesicht.

Miyaro schaut langsam hervor in das Sonnenschein, es schmerzt, aber es kann gehen. Sie verwandelt sich in eine Direbat.
Der Rest fällt in einem strudelnden Käfig herunter.
Grimgar: Wieso löst Gilmondo den Käfig nicht einfach auf?
Gil versucht den Käfig so zu modifizieren, dass Schwingen uns halten sollen, aber diese reißen ab.

Miyaro fliegt in Richtung Erde. Grimagr stüzt wie ein stein und niemand kann ihn aufhalten. Ein riesiger Einschlag auf dem Boden ein. Alle denken Grimagr ist tod, weil er wie ein Stein aus dem Himmel gestürzt ist. Lini und miyaro sehen einen Drachen auf den Boden stürzen, der durch viele Netze auf den Boden gezogen wird. Miyaro verwandelt sich zurück und rennt hinter.her

Lini will zu Grimgar und sieht einen Krater. Grimgar steht da und will: „Holt mich hier raus. Die Knie schmerzen ein bischen.“
Lini ist sehr verwirrt, dass er das überleben konnte. Sie nimmt sein Seil und bindet es um einem Baum, damit er raus
Lini: „ist nicht sehr praktisch einen Kratzer zu machen, aus dem du nicht mehr rauskommst“
Grimgar klettert hoch: „sehr lustig“
Lexya kommt zu Gil hektisch geflogen: „Sie habe zadek sie haben Zadek. Was war das?“
Gil schwimmt in der Luft hinterher herunter.

Die Falle, in die wir reingelaufen war ist sehr mächtig.
Lini merkt allerdings, dass es hochspezialisierte Spells waren. Die nur auf Drachen wirken. Ein sehr vorsichtig und detailliert aufgebaute Reihe von Abfolger.

Lini summoned zwei gigantische Adler um weiter zu fliegen

Miyaro überrascht einen Kerl an einen Baum gelehnt mit einem Bogen im Rücken.

Im Lager ist ein riesigees Bündel(Netz). Riesige Pfeiler wurden dort im kreis aufgebaut, um dort eine Apparatur zu spannen. Im inneren eingesprerrt befindet sich Miyaros Drache und alle Flügel angeklempt. Dazwischen eingequetscht Zadek. Im Lager befinden sich dutzende Menschen, die sich teilweise um den dracehn gesamemelt haben. Die sich umschaun, wegen der Adlerschreie. Jemand läutet eine Alarmglocke. Bei diesem springt er in den nächsten Baum und verschwindet in der graue des Waldes. Ein paar bis an die Szene bewaffnete krieger kommen aus dem lager heraus tragen Rüstungen und sobald sie die Mäntel ansetzen, nehmen sie die Farbe des Waldes an. Sie laufen in Richtung der anderen im Wald. Gilmondo sieht Gestrüpp sich bewegen. Er hat das Gefühl, er hätte was gehört und es bewegt sich auf Gil zu. Er hat mitbekommen, dass wir entdeckt wurden.

Miyaro ist sich aber absolut sicher, dass sie das Lager einnehmen kann. Sie beschwört Fledermäuse. Zadek kommt zu sich, seine Sicht ist nicht mehr verschwommen. Eine Person mit grimmigem Gesichtsausdruck und bärtigem Gesicht Gesicht steht vor ihm:„das ist ein unerwarteter fang“
Zadek: „Wer seid ihr und was wollt ihr von uns“
Er schau sich um und tiefe eingfallende stechende Augen, eiskalt und äkter, voller schwarzer bart schaut zu einem anderen kelr link: „wieso ist er in die falle gegange? Ist er ein drache“
„Drache nehmen öfter mal menscheliche Gestalt an“ Detect Dragon Blood-Magier fast ihn am Hals: „er trägt drachenblut in sich, mit sicherheit“
„Wunderbar, nicht dass wir damit gerecht haben. Aber sag uns, wie kontrollierst du dieses geschöpf“

Zadek:„ könntet ihr mir mal das band abnemen, dann erkläre ich es euch“
Um ihn herum stehen sehr viel menschen. Zadek hat die Adler gesehen am Himmel, aber ist sich bewusst dass wir in der Unterzahl sind.

Sie sprechen in varisianisch untereinander und kommen zu dem Schluss. Sie scheinen nicht nur Drachenfänger zu sein. Die Gerätschaften gibt es zahlreiche Ketten, Fesseln für Humanoide.
Miyaro wollte auf ihren Drachen zulaufen. Als sie näher herankommt, bemerkt sie den detection Alarmspell um das Lager herum.

Miyaro spürt, jemand ist von den anderen nah. Sie castet ein Silence. Als sie das tut merkt sie, dass sie an einer barriere über der Palisade abknallt und zurück geworfen wird.Um sie herum ist ein silence in ihrer Area, und da sie imun ist gegen stun passt nichts. Aber zwei Männer kommen über die Mauer gesprungen in ihre Richtung. Ein magischer Alarm wurde getriggert und es

Gilmondo schmeist einen Stein um die Wachen zu verwirren, aber es geht genau daneben. Beide Wachen schwärmen aus um Gilmondo einzukreisen. Der wiederum versucht an deren Position zu shadow walken, da sie dorthin sehr wahrscheinlich nicht auftauchen werden. Er versucht leise um die nächste Ecke zu kommen. Ein Pfeil wird in seine Richtung geschossen. Als er aufwacht ist er in Handschellen und fühlt sich schwach. ER wirkt nicht tod, aber zu minsdest betäubt.

Die Adler berichten Lini und Grimgar ,dass ein Mann und ein Drache und eine Frau in Netzen in Käfigen im Lager gefangen sind. Und das ein Mann in kute von bewaffneten Soldaten in das Lager gebracht wurde.

Als Zadek hinüberschaut sieht er Gil reingetragen. Sie haben es für wertvoll empfunden Zadek nicht gleich umzubringen. Sie kommen näher mit magischen Handschellen. Dort in einem der Käfige neben den beiden sitzt eine Person, die sie schon einmal gesehen haben (Enelya).

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Das Chaos in der Stadt

Irgendwelche Dinge geschehen, während Lini und grimgar warten

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Die azursaphirschimmernde Hafenstadt
Untote und Guhls attackieren die wohlhabende Handelstadt Detmer

Spieleabend 2016/10/16: Die azursaphirschimmernde Hafenstadt

Was bisher geschah:
In der Nacht wo Grimgar Wache hält erwacht das Eidolon, weil es etwas Merkwürdiges wahrnimmt im Gegensatz zur eigentlichen Zwergenwache, die niemals schläft. Lini bekommt mit, dass alle ziemlich eigenartig reagieren auf ihren Hinweis, dass hier was nicht stimmt. Nach Zadeks tölpelhaften Versuch alles gut zu reden, kann sie 1 und 1 zusammen zählen. Am nächsten Morgen macht sich die Gruppe Aufbruch bereit. Bell kommt nochmal kurz ins Lager und gibt wortgewandt ihren Dank. Sie informiert Grimgar noch darüber, dass ihre Pläne nun sind alle Waffen der Ebenen zu finden. Eine tödliche habe sie bereits gesehen. Bell belehrt Miyaro schorf darüber, dass es unmöglich sei unentdeckt zu reisen in dieser Gruppe, und sie solle sich damit abfinden berühmt zu sein. Gilmondo hat derweil den Drachen Frosty für die Weiterreise prepariert. Sättel und eine Kabine zum Schutz sind auf dem knochigen Wesen. Und ab geht der wilde Flug über Wolken. Unter ihnen das langsam schneebedeckte Kyonin. Nur ein paar vereinzelte grüne und rote Flecken stechen noch raus. Das Eidolon schaut vom Boden hoch, entfaltet seine ledernen Schwingen und stößt sich gewaltig vom Boden ab. Aber der Drache ist viel zu schnell. Mit der untergehenden Sonne landen die Abenteuer an einem grünen Fleck mit heißen Quellen im sonst eisigen Druma. Nach einem heißen Bad folgt gleich ein frostiger Kampf gegen die Trolle. Überall tausende von ihnen. Im Königreich vom Shamanenkönig … sind wir reingeplatzt. Grimgar ist gefüllt mit fanatischer Rache gegen den Feind alle Zwerge und stürmt voran. Er rutscht auf dem Eis aus und nur Gilmondo rettet ihn aus dieser Lage mit einem hungrigen, alles verschlingendem Loch. Zadek zerschnetzelt mit seinen rot glühenden Schwertern einen Giganten nach dem andren. Miyaro bringt zuerst den König der Trolle zum Schweigen, dann dazu uns durch einen Schneesturm zu schützen und letzten Endes stiehlt die seinen Stab. Lini hat in der Hektik ihr Alchemielabor zusammengepackt, im Schutze ihres mächtigen Eidolons. Mit einem Portal zu Frosty gelang uns die Flucht.

Wir sind auf dem Drachen und versuchen aus der frostigen Luft herauszukommen. Als wir die Sonne hinter uns lassen, sehen wir Trolle die wütend hinterher brüllen und traurig sind ohne Futter zurück gelassen zu werden.

Detmer ist die größte Hafenstadt von Druma. Über deadmeer fliegne wir. Nach einer oder zwei Stunden ist Gil ziemlich bedrückt und mitgenommen. Er hat Schwierigkeiten sich zu konzentrieren. Es ist schwierig über Lake Enkatan zu fliegen. Als wir an der Westküste landen, versuchen wir Abstand zu finden. Gil will aber unbedingt weiterfliegen. Zadek möchte gern an das Wissen des Drache heran. Grimgar unterstütz ihn bei seinem Vorhaben. Gilmondo hat etwas merkwürdiges an sich, da er unbedingt allen anderen Völkern helfen will. Grimgar versteht nicht, dass ausgerechnet die Drow so in sein Herz eingebrochen sind. Auf halben Weg über der Bucht wir Gil immer blasser. Auf halben Weg fängt die Illusion an zu flackern. Grimgar schüttelt den eingeschlafenen Zauberer. Zadek schmeißt einen Eiszauber an seinen Kopf, der ihn definitiv zum wachen bringt. ER flucht: Warum tust du so einen Zauberer, er habe nur kurz seine Augen ausgeruht.
Grimgar: Man pennt nicht beim fliegen!
Als wir endlich die Küste näher am Horizont sehen, sehen wir Explosion unten im Wasser. Kleine Wolken schießen auf. Irgendetwas geht da unten im Wasser vor sich. Miyaros Vampirische Sinne, lässt sie kurz zur Seite runterhängen, sie steht unter seinem Kopf und schaut sich anw as da vor sich geht. Schiffe mit Zaubern oder magischen Kanonen feuern auf das Wasser. Im Wasser sind Kreaturen , die Schiffe attackieren. Dort im Wasser sind explodierende Kreaturen, die dann explodieren wenn man sie trifft. Der Drache macht auf einmal halt in der Luft.
Miyaro: Da ist ein Kampf da unten, irgendwelche Wesen die kämpfen. Es war ein DrumaHandelschiff und deren Begleitschiffe, die Kriegschiffe waren vom Fürstentum.

Als der Drache einen kleinen Satz macht tiefer zu fliegen, sehen wir Gil sich übergeben. Ungeschickt fliegt der Drache über das Geschehen und alle wir allmählich schlechter. Wir sehen im Bogenflug: „Es sieht so aus wie schwimmende Menschen Kreaturen, die herumschwimmen. An einer Stelle klettert eine geisterhafte Kreatur an Bord. „ Lini erkennt die untoten Geisterschemen, die explodieren weil sie durch Feuerbälle beschossen werden. Wir wurden von einem auf den Schiffen gesehen, weil der untote Drache zu dicht fliegt. Wir werden beschossen mit einem disintegrateZauber. Frostie fängt an in einen Sturzflug zu gehen um auszuweichen. Zadek und Lini unterstützen mit ihren Fähigkeiten. Der Zauber fliegt grade zu durch und schraubt sich an diesem vorbei. Der Breathattack unterstützt die Schraubbewegung.

Lini sendet eine Message. „Der Drache ist nicht euer Feind, wir kommen in guter Absicht und helfen euch.“ Antwort: „Haltet euch fern“. Und wir steigen wieder auf in die Wolken.
Gilmondo muss landen. Wir sehen das Land näher kommen. Die Küste und die kleine Stadt kommt näher. Dutzende Schiffe liegen vor Deadmar im Wasser. Wände und Barrikaden sind aufgebaut und großräumig den Raum verteidigen. Kriegsschiffe schwimmen hin- und her. Scheinbar hat Druma eine verteidigungslinie aufbauen müssen, um sich gegen Untote verteidigen zu können. Ein riesiger Bereich muss abgedeckt werden. Es gibt grünliches wabbernde Flüssigkeiten im Wasser. Die stadt Deadmar wirkt klein, aber der gesamt Hafen schimmert Azursaphirfarbenen blau. In einer kleinen Klippenbucht setzen wir zur Landung an, weit entfernt um nicht aufzufallen. Zadek war zuvor schon mal in Deamar, weil es wohlhabend ist und niemals musste man ein schlechtes Gewissen haben wenn man bestimmt Aufträge ausgeführt hat. Er weiß aber auch, dass es nicht unüblich ist, das Kriegschiffe die Handelschiffe schützen, die sehr sehr groß sind. Es gibt ganz Söldnergilden, die sich hier aufhalten um die Schiffe zu. Hochrangige Magier halten sich eher selten auf. Aber er geht eher davon aus, dass es magier des elfenbeinturm hier sind. Sie sind auch ziemlich wohlhabend, was auch der Grund ist warum sie eine der größten Bibliotheken haben. Die Verteidigung der Schiffe ist nicht nur gegen andere Länder gedacht, sondern auch Angriffe von Seedrags . Sie handeln uneingeschränkt. Hin und wieder gab es Elementarwesenangriffe oder Seeschlangen. Sie fahren große Bogen um Rasimiran.

Die Gruppe diskutiert, ob es sinnvoll ist, wenn Phenomiax mitkommt.
Lini sieht in die rot glühende Augen, eins kuschelnd und eins raubend, die sabbernden Zähne
Gil hat sich ein Pferd gecastet und hängt mehr als das er sitzt.

Miyaro, Zadek und Gil kommen in die Stadt. Die Tore sind geschlossen. Sie kommen aus dem Norden heran an die Stadt. Die Wehrgänge sind bemannt und ausgebaut. Die Kanten der Mauern sind vorbereite für Flüssigkeiten, Armbrüste zielen auf die ankommenden oben zuschießen.
Hinter dem Tor befindet sich eine Wache mit dem Wappen von Druma auf de m Schild mit 4 Diamanten.
Wache: „Wer seid ihr, ihr seid keine Händler. Was ist euere Begehr?“
„Wir sind Reisende und wollen hier übernachten.“
„Die Stadt wurde abgebrochen ohen Handelsgenehmigung“
Miyaro:„haben wir nicht eine?“
Gil verschlafen: „nein, ich glaube nicht“
Miyaro:“Gil du hast doch diese Handelsding, gib mal her“
Aber Gil versteht es einfach nicht.
Die Wache ist etwas verwirrt über diese Aufmachung und das sie da stumm rumstehen.
Zadek: „Beim letzten Mal kam ich hier ohne Genehmigung hier durch“
Wache: „Hier hat sich viel geändert. “
Zadek: „Nur fragt doch in der Robinroten Gasse, da habe ich schon immer gehandelt. Ich will nur eine Unterkunft und handeln.“ Zadek weiß, dass man eine Genehmigung bekommt, dass man der Stadt Geld bringt und er sieht darin seine Chance. Zadek zeigt sein Geschäftsbuch: „Zeigen Zahlen nicht alles aus.“ Die Wache öffnet die Luke, damit jemand das Buch durchreichen kann. Die wache setzt sich ihr Monokel auf und schaut die Echtheit der Dokumente an und sucht den Einkommensnachweis: „Öffnet die Tore, sofort.“ Erschlägt zweimal mit dem Speer auf den Boden und die Tore werden geöffnet. Eine der Wachen bitte euch in die Schreiber : „BlackApple, wir haben von euch gehört.“
zadek: „ ich erwarte Grundsteuerbescheid für eure Stadt“. Er bekommt ein Riesendokument: „Wo gedenkt ihr zu bleiben?“
Miyaro: „Was ist eigentlich heir los“
Wache“es sind untote, die unsere grenzen angegriffen haben. Es gab Vorfälle von Kreaturen, von untoten die sich als die ausgesehen haben wie Bauern. Die aus den umliegenden Dörfern Zuflucht gesucht haben. Guhle. Aber wir haben die Stadt davon gesäubert!“
Zadek: „Habt ihr auch die Sicherheit in der Stadt erhöht?“
Wache: mit Sicherheit., die Magier haben uns zugesagt, alles Stadteingänge mit magischen Sensoren zu sichern. Es gibt keine nSorge, so besorgt zu sein. Wir werden auch eine Weile ohne diese Senoren zurecht kommen. Auch wenn die Vorkommnis mit den Guhl unangenehm waren, kommt die Stadtwache damit zurecht. Die Armee ist in Isgar, wir erwarten eine Krieg. „
Er bedeutet auf den Stapel vieler Dokumente und verlangt deren Unterschrift für die temporäre Handelsgenehmigung und schaut zu Zadek, bei dem er meint er habe mehr Ahnung. Zadek feilscht bei einigen unnützen Versicherungen, die er nicht haben will und nimmt das Risiko auf sich.
Es bleibt nur noch ein Buch übrig. Normalerweise hätten die 2000 Gold für eine normale Handlungsgenehmigung gewollt. Zadek versichert, dass ihr euer Materialien zu Geld macht und bekommen dafür einen Nachlass (Steuernachlass). Zwei Stunden später und 17 Unterschriften mit 3 Siegeln haben sie 200 Gold dafür ausgegeben. Miyaro versiegelt als Besitzerin der Firma. Sie werden nun nach detama reingelassen. Allerdings können sie sich mit der Genehmigung in der Saphirgasse niederlassen. Im Gildenhaus können sie logieren für 10GP und viel Status erlangen. In den Gildenhäusern ist es, wo die größten Schnäppchen, Auktionen und Handel getrieben werden.
Sie verbringen dort die Nacht und Gil untersucht den Stab des Trollshamanen für Miyaro. Er schaut sich das an und weißt sofort was es ist. Gil macht das recht offen im Gasthaus: „Netherblizardstaff of frost“. Dieser Stab hat Zauber in sich: icestrom 100%, wall of ice, cone of cold 75%, lifeenegie to expending charge (bedingt durch den Neatherkristall). Miyaro untersucht es grob auch. Sie domniert

Grimgar und Lini verbringen an einem Lagerfeuer die Nacht ohne Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Lini baut erneut ihr Labor auf und braut vor sich hin.

Am nächsten morgen wacht Zadek und sein Bett weißt Brandflecken auf, aus einem Alptraum scheint es übergegriffen zu sein. Zadek sieht aus, als hätte er die ganze Nacht nicht geschlafen. Gilmondo dagegen sieht sehr gesund aus und will am nächsten Tag alles aufholen, was er zuvor nicht geschafft hat. Miyaro, zadek und Gil hören sich in der Stadt über die Untoten um.

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