The Dark Lord

Überraschendes Wiedererscheinen 1
Aufbruch nach der Erholung der Helden, Imaginarium und Trixie erscheinen

Spielabend 2017/05/21

Was bisher geschah:
..
Die Helden sind in die Taverne eingekehrt und essen ihr Mal, dass seit Tagen des Marsches herrlich schmeckt. Gilmondo beginnt mit der Weile seine Illusion wirken zu lassen, und erzählt die Geschichte des Kampfes, in der Trent gefallen ist für sein Volk, für seine Stadt. Am Ende der Erzählung heben die Abenteuerer ihre Krüge und stoßen auf den gefallenen Helden an.

Die Illusion ist makelos wie sie nicht passiert ist, neu erwachen. Jeder Gast in der Taveren hält inne und die und die Einzelsitutaionen und Abläufe am rand der Schlacht , so dass die leute sich selbst wieder entdecken und es um so glaubwürdiger macht. Die Geschichte überzeugt so sehr, dass viele glauben es nicht richtig gesehen zu haben. Nach und nach stauen . Gestande Männer stehen vor ihren Tränen, bis sie nicht mehr halten können und ihren Gefühlen freien Lauf lassne.
Und selsbt die die noch zweifel an der geschichte haben scheinen so davon mitgerissen zu sein, dass sie nicht zu großen antrieb haben in der wohlverdienten stimmung der feier der generals zu unterbrwhcne. Jetzt würde jede anschuldigung, dass das nicht so geschehen ist als hochverrat an einem toten General gleichen.

Wir verbringen nach der Nacht in unserer Zellenunterkunft und am nächsten morgen, beim aufgang der sonne schon das bett verlassne und kampfbereti sind. Gilmondo ist damit bechäftigt seine versuchungen zu erhjolen. Es öffnet sich die tür und gegenral maxwell tritt in den raum hinein, und er neue militärische Abzeichen hat. Er trägt die farbe des geenrals über seiner rüstung. Alle Offizierer tragen auf Schilden oder dem helm. Aber Offiziere haben wappenröcke.

Er mustert uns und bleibt insbesonder auf gilmondo liegen:Besser war die Geschichte schon“
Gil schuat ein wenig drerin mit einem schmunzeln und erwiedert seinen Blick.
M: ich gehe nicht davon aus, dass es viele stimmen gibt, die euch hier halten wollen, aber ihr seit herzlich eingeladen hier zu bleiben wie lange ihr wollt. Ein Kampf

Lini: ich denke wir wollten schnell weiter
Grimagr g
M: ein Krieg zieht auf.
Jan: die ruhe vor dem Sturm könne wir gut gebrauchen
M: wir sind. Sie glauben an einen Päventivangriff bei windshire. Ich sollte es euch nicht mitteilen, aber ihr wollt in das alnd reiesen und ihr soltleet es wissen. Die untoten scheinen
Es gibt beunruhigende Nachrichten aus Nidal
J:
M: scheinbar sind alle agenten innerhalb einer woche spurlos verschwunden. Irgdnwetwas ist dort geschene. Das letze malvergleochbar, ist molthun unbeschadt davo ngegkommen. Nidal, das Land hat noich nie gute nachrichten bedeutuet. Wir wissen nicht was sie planen, und das beunruhigt die Führung.
J: Maxwell wwißt du was an der grenzen zwischen mothul und nidal los ist.
M: bisher scheint alles still zu sein und das könnte sich ändern. Und in ein land ohne informationen zufallen
J: was ist wohl die größe Bedrohung?
M: die ganze welt scheint v errückt zu spielen. Wir sind nicht das einzige Land dass in den Krieg zieht. Lastwall hat einen neue offensive gegen die orks gestarte. Eine horde von geflügtelen elfen ist aufgetaucht und . Und einen horde von piraten hat anscheinen die häfen lamgelegt.. Es scheint eine nation im banner von Totenköpfen hinaus gesegtl.
Grimgar: und daher kommt der sinneswandel. Und wie wollt ihr die armeen nun aufspalten?
M: remgat ist meine größte Sorge. Den Fürsten ist es schwierig gefallen mich in den Stand eines Generals . Und wir könnne euch sicher gebrauchen.
Er geht zu zadek und greift ihm an die schulter: ich wußte immer dass du zu as großen bestimmt bist.
Grimagr: damals hast du gedacht dasss er dir den käfig ausmacht. Naaaa, aber er sit eni feiner kerl.
Jan: was er denkt, ist nicjt was unsre gruppe denken
M: du würdest dich gut im milität machen. Du musst es nicht mal mögen. Cih war nie gut darin befehle zu verfolgen. Aber das schient keine
Jan: ich brauche keine titel und militrä. Ichw erde das auf meine Weise machen und das wird sich nicht ändern in der näcshten zeit
M: ihr wolte immer ncoh nach nirmathas reise,. Bleibt hier bis ihr vollkommen regeniert seid.
Wir haben nicht viele informaione aus skeld. Es ist merkwürdig, die magier waren einest sinnvoll. Keiner von ihneen kann merh infoprmationen sehen. Wir müssen es auf die altmodische weise machen. Aber die meisten skouds kommen ncniht mehr zurück. Ich hoffe das wird sich ändern, bevor wir wirlklich bescvhließen gegen windshire zu ziehen. Aber allen anzeichen nach sind die leute nach skeld aufgezogen.
GR: dieser beschlus war schon längst überfällig. Aber sag, was pasiiert mit der Hexe
Jan: wollen wir sie nochmal ausfragen?
M: isilda hat uneingeschränken rückhalt unserer klerikern. So wie es aussieht wird sie von allen anschuldigungen freingesprochen.
Mi,Gr: und was denkst du darüber?
Maxwell: Aber wie es feststellt, haben sie herausggeunden dass isilada unter dem
Miyaro:
Grimagr: wenn sie sich daz uentschlossen hat, sich von der sukubus leiten zulassne.
Ich habe es schon einmal angeboten und es aht dir nicht gefalaalen, aber uns sind nicht die hände gebunden.
Maxell: vielleicht ist sie unschulufg
Jan: und vielleicht ist sie eine gefahr
Maxwe.: ihr habt recht.,aber damit mss ich leben. Sie hat weiten einfluss und es ist nicht meine oder eure aufgabe. Und mir ist es lieber das ich sie dicht bei mir halten kann.
Miayro: gebt acht
Grimagr: ich würde sie in keten legne.

Lini: wir bleiben jetzt längern
Grimgar: Ich hoffe nicht. Geht es dir echt so schlecht. Ich habe gehofft wir können das schneller über die Dinge bringen.

Wir alle sollten uns ausruhen.

Als Grimgar, zadek über das schlachtfeld schreiten, sehen sie wie die Kadavar weggeschafft werden, die Untotenrüstungen werde eingescmolzen in den Shcmieden von remgat. Grimgar sieht in dem Morast nach Stunden etwas schimmern, und er wäre daran vorbei gelaufen weil es wirklich sehr tief. Aber sobald er einen schritt in den Morast macht bemerkt er das die vibrationen weniger sind. Er greif nach dem goldenen Schimmer und er geift nach dem festen. Er hat einen Arm inder Hand mit etwas daran. Eine konichge Hand. Grimagr zermschemrrter den kopf.

(..video)

Nach 4 Tagen des Rastens und Ruhens, jagen die Helden wieder dem Unheil entgegnen. Die Tore werden geöffnet, die Fallgatter und wir betreten die eisigen Winde von Nirmathas.
Lini ist eingepackt von oben bis unten mit Wollsocken, Schals.
Miyaro: ist es wirklich so kalt? Und geht einfach weiter, da ihr das nichts ausmacht.
Gilmondo erzeugt magische Kleidung, einen Wintermantel aus.
Wir entfernen uns von der Festung, das verwühlte Moor, Pfeile im Schlachtfeld. Wir kommen an den überesten des Feuers vorbei, schwarzer Russ ist nierder geregent und wird nun vom Schnee bedeckt. Das Tor hinter uns öffnet sich. Eine Gestalt kommt auf einem Pferd hinter uns hergeritten. Grimgar und Lini sehen Enelya, die uns folgt: Du bist aufgewacht und hast uns gefolgt.
Enelya. Ich denke ihr hattet gute Absichten, aber ich denke ihr werdet mich brauchen. Nehmt mich mit.
Sie schaut mit ihren weißen, blinden Augen Miyaro an.
Grimgar: wahrscheinlich ist es besser, wenn du mitkommst. Du kennst die Gegend
Miyaro hat wirklich gehofft, das Enelay uns nicht weiter folgt, denn ihre Energie wächst unnatürlich mehr. Sie war es, die der Vampirin gezeigt hat, wie man die Kraft einsetzt. Und irgendwie scheint sie das komplette Gegenteil
Zadek: ich habe das gefühl, dass du hier sicherer wärst als wenn du uns folgen würdest.
Enelya: Du warst schon imme rzu besorg tum mich. Aber ich glaube dass es keine große Rolle für mich spielst.
Zadek: dann versprich mir eher dass du nicht stirbst
Enelya: Ich glaube nicht das ich als jetzt noch kann.

Wir erreichen den Drachen nach einer guten Stunde.
Frosty erwartet uns grimmig wie immer, auch wenn Zentagos ihn immer noch als einen Beleidigung empfindet. und obwohl er immer öfter Miyaro Kontrolle entglitten ist, kommt er immer wieder, genau wie Fluffy. Wie es allgemein nicht gehen sollte, aber

Zadek ist am Ende des Flugs über die Länderein von Nnirmathas etwas schläfrig. Wir sehen unter uns Städt, abgebrnnt Wälder und in der weißen Landschaft Schalchtfelder, verwüßtet Felder und nirgdnwo Anzeicheh von lebendiger Zivilization. Und am Horizont die Länderein von windshire. Viel äher wollen wir nicht heran fliegen. Soweit wir erblicken können im fallenden Schnee, am Ende des Tages um zu landen, müssen wir zwischendrin ein paar Kreaturen umgehen. Ein paar untote Geschwärme lässt der Drache links und rechts liegen. Am Ende des Tages sieht Gil eine Anhöhung mit einem Dorf, wo sie damals schon mal mit dem Imaginarium früher gewesen waren. Er lässt Miyaro den Drachen in die Richtung lenken. Vor dem Landen machen wir ein Flüge darüber, und halten Ausschau, Zadek glaubt in einem der Häuser Lichter gesehen zu haben. Dann fliegen wir über das Dorf hinweg und Gil kann seine.n Augen nicht trauen Vor uns erstreckt sich ein schwarzes Feld mit Häusern, nein wagen mit Feld. Dort steht das Imaginarium, komplett in eine Hülle wie schwarzer Teer eingewoben. Das Imaginarium ist immer noch hier. Ein großer schwarzer Zirkus ist nun für uns alle zu sehen. Wir fliegen über den Ort und Gil wird unbehaglich. Er erkennt diesen Ort, da er schon mal dagewesen war vor langer Zeit. Damals auf der Suche nach seiner Schwester ist Grimagr durch Gasthill gekommen. Zentagos erinnert sich auch, da er scheinbar hier durchgetragen worden war. „ich erinner e mich an diesen ort“ „nach gut, dann berichte mal“ Grimgar nimmt ein Unbehagen dassa usdem schwarzen zirkus unte runs komt. „dies ist ein ort von chaos, etwas das nicht existieren düfte.“ Der gesagt ort wirkt magisch, auf eine weise die Gil nicht nachvollziehen kann. Grimgar: das bedeute Ärger.
Nachden wir ein zwei Touren gemacht haben, wird es klarer das Zadek hier auch schon einmal gewesen war. ER war viel jünger mit den Nemacillbrüdern. Ihr wart damals in nirmathas unterwesg mit masir. Ihr wart hier um euch mit der schwester dort zu treffen, mit enelya der jüngern schwester der brüder. Er erinnernt sich an einene schrecklichen vorfall. Bevor ihr hier wart wart ihr damalasseit ihr mit drei angekommen aber nur zwei haben den ort lebend verlassen. Hier war das hier hat sie ihren bruder verloren. Langsam kommen die erinnerungen hoch. Es ist schon solange her, dass er es verdrecngt hat. Aber die brüder waren hier und haben sich zersctritten. Ein streit folgte in einem kampf. Zadek erinnert sich aber aus irgdnwein grund nicht merh vollständig. Zadek wundetr sich, was heir los ist. Enelay sagt: ich habe e auch gemerkt, es war hier nicht war?
Zadek: es ist unglaublich dass du es merkst. S
Sie sieht kreidebleich aus. Enelya: Zadek: bitte lasst uns hier landen.
Grimagr: nein wir müssen hier halten, zentagos sagt es sei ein dämonenportal. Wir müssen das beeenden. Ich will das genau so wenig wie ihr, so viel Zeit verlieren.
Zadek: wenn wir darunter fliegen, lass mich eins sagen, du hast keinen ring des lebens. Ich habe da eine theroei, das du keinen hast. Ich nehme an, dass du nicht überlebst. Also lass uns übelegen wir das wirklich wollen. Bleib auf Abstand und warte.

Miyaro: wir sollten nicht hier weilen und noch mehr Zeit verschwenden. Jede Minute verschwinden Leute auf der Welt und nur Nathan kann was ändern. Ich werde hier nicht länger bleiben als nötig und wenn auch ohne euch fliegen.

Obwohl wir Lichter gesehen haben bemerkt uns keiner, auch die Flügelschläge die wie Donner wirken. Und nach heftigen Diskussionen.

Naesah: du warst schon mal hier?
Gilmondo bemerkt, dass Gil, Grimgar hier waren.

Lini weiß aus irgendeinem Grund dass sie schon mal hier gwesen sein muss.
Sie wusste wie der Dorfplatz aussieht, bevor sie drüber hinweg gezogen sind.

Zadek erinnerst sich anPlakate, die am dorfplatz übe einen magischen Zirkus erinnern.
Grimagr: wie lange seit ihr geblieben? Bestimmt keine 19Jahre, da war ich das letze Mal gewesen.

Enelya: ich war vor wenigen Monaten hier. Wir hatten den Kriger aus dem osten gesucht.
Miyaro sehr intrsssietr an seinem Namen
Enel: wir sind ihnen einefach nachgereist. In einern Stadt südlich von hier hatten uns die Untoten
Miyaro: hieß der Krieger zufällig Nathan?
Enlya: das war einer seiner Namen.
Miyaro: wieso habt ihr ihn gesucht?
Enelya: nachdem ich windshire verlassne habe, flüchtlinge in nirmathas gefnuden, .. und dann haben wir erfahren das olthun die grenzen veschlossen hat. Wir waren einegschlossen an einem ort witer südlich von hier. Eine alte mine. Als sie weitergezogen sind, dan n habe wir gerücjte gehört übe rrien magsiche informationsnetz: das Flüchtlinge geführt werden von einem unsterblichen Kriegr aus Stahl mit einer drachenfrau. Aber egal wohin wir gekommen sind, haben wir von der Gruppe der Lebenden gehört. Und nun sind wir hierher gekommen. Ich wusst nicht, dass das dder ort (schaut zu zadek).. wir waren hier mehere wochen. Die untoten hatten uns weiterhin de weg versprert. Wir hatten den plan die untoten armme anzulocken, ich war nicht allein. Wir haben einnportal erschaffen um den menschen eine fluchtmöglichkit zu schaffen. Und ich muss wissen, ob sie geschafft haben.
Alle schauen sich verwundert an, dass sie anscheinend alle eine Verbindung zu diesem ort haben.
Grimgar: ich kam hier durch bei der Suche nach seiner Schwester. Da war das Leben in Ordnung.
Zadek: Das Leben war noch nie Ordnung.

Lini sendet Phenomiax voraus.

Ein kleiner Windhauch weht herüber und Miyaro hört eine Stimme. Gil steht vor ihr und winkt , weil sie in die Leere starrt. Miyaro: gil du willst sowieso rausfinden, was im Imaginarium los ist. Ich glaube ich habe da meine eigene Stimme gehört.

Jemand sitzt auf einem Ast übe runs auf dem baum.
Grimgar: was zum Teufel willst du hier?
Sie sitzt da oben und schaut hinunter und lässt sich rücklings auf die Füsse fallen ohen einen Laut zu hinterlasen
Miyaro: verfolgst du uns
Trixie: Ihr seid nicht wirklich schwer zu finden
Grimgar. Wie hast du das ding erschaffen.
Trixie: warum so zorning? Ich nehme du meinst walls?

Trixie: es ist ein echo aus der leer,
Miyaro: warum habe ich sie gehört?
Trixie: vielleicht gibt es etwas was dich suchst?

trixie: es kommt drauf an was du suchst
Trixie: ich suche nach etwas anderem (schaut zu Lini)
Lini schaut sich um.,
Grimgar: was hat sie eigentlich gegen dich?
Trixie: sie hat wahrscheinlich nicht geglaubt, dass sie mich je wiedergesehenen wird.
Ich bin nur hier um mit Moonchild zu reden.
Zadek: warum sollten wir dir vertrauen
Trixie: Das ist töricht , ihr sollte niemandem vertrauen.
Und sie deutet auf ein Lagerfeuer in der Nähe.
Grimgar hebt sie an und trägt sie zu dem Feuer rüber.

View
Finde den Schuldigen hinter den Toren
Nach der Schlacht um Fortremgate

Spielabend 2017/03/12

Was gisher geschah:
Eine Horde von Flüchtlichen wollte nach Fort Remgard hinein und hat sich entschlossen die Tore nicht zu öffnen. Die Untoten haben die Flüchtlinge verfolgt und auf untoten Elephanten wurden die restlichen vorangebracht. Eine Schlacht gegen die Legion der Untoten ist vor den Toren entbrannt. Ein Zwerg. Auf den Toren ist ein anderes Schauspiel entbrannt. Kleriker Esilda hat sich unter dem Einfluss einer Sukubus herausgestellt und hat versucht uns aufzuhalten. Zadek und Gil haben sie attackiert, einen Dämonen gefunden. Der General Trent, ein ehrenhafter Mann wurde in einer glücklichen fügung von einer Person, die sich erst kürzlich Zadek offenbart hat aus dem weg geräumt. Einer Gnomin, die scheinbar die Kontrolle übe rein paar merkwürdige mechanische Kreaturen hat. Ein Hund, dem sie die getsalt einer untoten Hundes gegeben hat, um den Hinterhalt zu decken. Lini hat derweil und nur im letzten Moment eine summoning Barriere hat fallen lassen, u zu ermöglichen das eine mechanischer Golem erscheinen konnte. Der mit einem einzigen Schuß seines Arms den reaper über 100km entfernt über die Untoten aus dem Schlachtfeld katapultiert hat. Zadek wurde fast von der Kleriker vernichet, während Enelya und miyaro im dort zu Hilfe gekommen sind. Grimgar hat mit Phenomiax abgehoben und fliegt zurück in die Stadt, während die Zugbrücke runter gelassen wird von Maxfeld, der sofort das Kommando übernommen hat.

Lini hat die Gnomin im letzten Moment Trixie verschwinden sehen.

Viele der Untoten stürzen sich auf den mechanischen Golem, während im Hintergrund der Reaper kämpft.

Miyaro: Enelya, diese Fähigkeit die du hattest ist das einzige was uns gegen den Reaper helfen kann, sonst ist diese Stadt verloren. Denke an deine Fähigkeiten, die Lichter, ich weiß nicht wie du sie nennst. Versuche Kontakt aufzubauen und Hilfe anzufordern.
Miyaro sieht in die weißen Augen von Enelya. Miyaro: mach dir Augen zu und konzentriere dich auf das wesen zu der du eine Verbindung hast. Habe keine Angst es ist ein Lichtpatron, deiner.
Miyaro schließt auch ihre Augen und versucht ihre Verbindung aufzuspüren. Lini sieht von der Ferne wie deren Energie die Barriere der Archons vernichtet. Miyaro versucht ihren Patron zu erreichen: Kannst du meine Verbindung sehen, doch deine muss heller sein.

Mechanischer Golem fängt an zuschimmern
Miyaro und Enelya stürmen durch die Flüchtlinge hindurch
und eine Horde aus Untoten stürmt auf die Vampirin zu. Miyaro stellt Enelya auf die Beine: Jetzt oder nie. Fünf Archon tauchen rechst und links tauchen neben ihnen auf und Untote prallen ab als die Archons einen riesigen durchsichtigen Schutzwall neben ihnen zaubern.

Grimgar (als spider) rennt hinter und sieht wie die Brücke zu langsam runter gelassen wird, und sieht wie die Leute sich quetschen. Gegenseitig pressen sie sich in die Graben. Grimagr schreit: beeilt euch! Und er springt auf die andere Seite der Brücke um die Armee aufzuhalten.
Grimgar rutscht beim dem versuch runter zu kommen ab, weil ein Stein in nicht mehr hält und rutsch auf einen der Stachel zu. Gilmondo sieht dies und schafft eine illusionäre Brücke, auf der ein paar es schaffen zu fliehen, aber andere stürzen rechts und links über den Brückrand hinaus, weil sie sei betreten bevor die Illusion stabil ist. Aber die ersten flüchten in die Stadt.
Zadek sieht vom Torhaus aus wie Maxwell auf dem Weg nach unten ist und den Befehl gibt zum Angriff.
Miyaro versucht nichts bestimmtes und konzetriert sich und ruft das Bild ihres Patrons in ihren Geist und wie als hätte er darauf gewaret reagiert er auf ihren Ruf. Wir alle sehen eine schattenhafte Gestalt wus Miyaro herauströme, wie Lava aus einem Vulkan schwimmt. Enelya breite ihrer Arme aus und eine Lichtsäule , eine schalnke weiße Getsalt wie einen Engel/fee, geschaffen aus purem Licht. Und Stoßwellen aus schwarzer und weißer Energei strömt aus und Untoten werden zu boden gedrückt. Der Reaper richtet seine Hand gegen den Sturm, der in seine Richtung weht und zaubert. Ein Strahl aus weißem Feuer springt aus im hervor.

Eine weiße Feuersäule verbindet Miyaro, Enelya und die untote Kreatur vor ihnen, die sich zu einem Meer aus Feuer auszubreiten scheint, welches alles verschlingt. Nur eine Wand aus Feuer ist zu sehen. Grimgar hört einen Schrei, einen markerschütternden Schrei von Enelya. Grimagr schlägt sich vom Spieß weg und bricht es in Stücke, mit der Hand vor ihm. Die Erde unter ihm gibt nach. Grimgar sieht ein weißes Flammenmeer, Nebel der in den Himmel steigt und er sieht den brennenden Körper von Enelya, die am Boden liegt und immer noch schreit. Hinter dem Feuer laufen brennende Untote, hinter ihm wird die Zugbrücke wieder hochgezogen. Grimagr rettet Enelya und rennt die Brücke hoch. Grimgar versucht die Brücke zu erreichen , aber die Untoten scheinen schneller zu sein.

Zadek sieht wie Lini neben ihm einen Zauber macht, und wie die Ebenen verschwimmen .Ihre Augen werden weiß, dann schwarz und sie stürtzt neben ihr zu Boden. Zadek rüttel
Gil versucht den Brückenzauber umzuwandeln und die Brücke verwandelt sich in einen Barrikade aus Stacheln, die leider Grimgar verwunden. Grimgar macht den Sprung über die Zugbrücke. Die Soldaten haben verscucht jeden zu retten, den es möglich war bevor die Untotenherde sie überrannten. Über 50 der Flüchtlinge haben. Und als die Mauer sich hinter uns heben und die Flammen sich zurück gezogen haben, hört auch Enelya auf zu brennen und liegt leblos in den Armen des zwerges. Die Untoten machen halt vor den Grenzen von Molthun und zurück zu den Grenzen von Nirmathas stürmen. Die Pfeilen und Bolzen verfolgen die Untoten noch eine weile. Ein Nebel sammelt sich in Grimgars Tasche und er bemerkt, dass sie es wieder zerlegt hat. Miyaro hat in ihren letzten klaren gedanken spürt wie sie ihre Kontrolle über Frosty verliert und einen Zorn in sich ausbreitet, bei dem er alles attakieren wird was ihm in den Weg . Der Drache fliegt auf Remgat zu. Die Soldaten sind in Alarmbereitschaft und die Soldaten und kleriker beginnen zu wehren mit leuchteten Projektilen. Frosty fliegt auf Remgat zu und öffnet sein Maul. Lini liegt bewusstlos auf dem Boden. Frosty speit hinweg über die Mauern einen frostigen Atem, in diesem Moment feuern Gilmondo und Zadek einen Dragonsbreath in dessen Richtung. Ein elektrifizierter Hagel von Eisgeschoßen hagelt hinunter und treffen alle darunter. Einige der wachen werden getroffen und fallen die Mauer hinter und prallen auf. Der Drache steigt steil nach oben und hat es nicht darauf abgesehen die Festung weiter anzugreifen und verschwindet in Richtung Molthun, wohin die Untoten sich verziehen. Nachdem der Staub und die Flammen sich zrück gezogen ahben, chaune die Helden auf ein Shclacht feld durchzogen von frost und Schnee, untote und Leichen. Sie sehen den drachen am Horizont verscheinden, die Körper der Toten der Flüchtlinge und im Innenhof Maxwell, der den Soldaten befhel gibt alle Flüchtling unter Quarantäne zustellen .und während die flüchtlicnge erschöpft nach den tagelangen flucht, zummersten mal in sicherheit unter tränen und erschöpfung zusammen sinnken, sehen sie Zadek nachdem sie Lini wieder zu bewußtsein gebracht habt, die immer noch einen
wie unten im Hof Grimgar Enelya auf den boden legt. Sie rühr sich nicht und ihr gesmter Körper ist von Brndspuren überrsäht. Und alle Asoldaten, die es egsehen ahbennv ersammeln sich in einem Kreis um sie, nehmen ihre Helme ab und setzen sich um sie in einem Krei. Schnee beginnt zu fallen. Grmiagrs blutlache leuchete darin rot auf. Zadek, Lini, gil und Grimgar wird Platz gemacht als sie sich dem kreis nähern
Zadek: was ist passiert.
Grimagr: ich glaube sie ist tod.
Gil wirft scheigend einene Blick über die schultern, und nimmt seinen Hut vor den Kopf, das haupt gesenkt und die Hände gefaltet.
Lini kommt näher und als sie in ihrer Augen sieht sie keinen Lebensfunken in ihnen.
Gil kommt dazu und schluckt schwer, während er ihr die Augen schließt. Er spürt wie der Körper kalt geworden sit, aber dort ist noch ein anderes Gefühl. Ein Verlust, den er schon mal gespürt hat. Er ist ihm so, als würde er in ihrem Gesicht einen anderen erkennen. Er verharrt in diesem Gedanken.

Trauer erfüllt den Zwerg, stützt sich auf seinen Axt und wendet sich an die Soldaten: Sie har sich für euch geopfert. Zweimal ist sie

Während Grimgars Ansprache überkommt es Gil, dass er schonmal Enelya und dann spürt er eine nBewegung unter seiner Hand. Durch den Schnee der vom Himmel kommt, stößt ein weißes Licht dun erhellt Enelya die am Boden liegt. Etwas mächtiges ist zwischen ihnen erscheien und inmitten der Soldaten steht eine weiße Lichtgestalt. Die Figur einer schlanken Frau ohne Gesicht. Die Kleriker sind die ersten, die auf die Knie gehen. Die weiße Gestalt schreitet über den Platz auf Enelya zu und macht ein paar Schritte an uns vorbei. Zadek versucht in ihr Gesicht zu blicken, aber blendet ihn nur und alles was er versprürt ist Wärme, die ihn durchflutet. Die Gestalt legt ihre gestreckte Hand auf ihr Gesicht und verschwindet und sie schlägt ihre Augen auf.

Gil wischt sich hastig eine Träne aus den Augen. Sie schaut sich hastig in
Lini: du bist gestorben
Grimgar: Du hast dich heldenhaft geopfert.
Lini: An was erinnerst du dich?
Enelya sitz verwirrt da und in ihren weißen milchigen Augen kann sie nichts sehen: Dort war ein Licht. .. Wo ist Miyaro?
Grimgar: ich denke sie kommt bald wieder zu sich.
Maxwell ist der erste der seine Fassung wieder gewinnt und in erster reihe vor ihr niederkniet: Wir danke euch. Es ist uns eine große Ehre. Bitte lasst mich euch helfen

Sie nickt. Gil und Maxwell helfen ihr auf die Beine. An den Männern, die die von den toten auferstandenen ist, ehrfürchtig anschauen schreitet sie vorbei zu einem der inneren Türme zu einem der Gästezimmer.
Grimgar: Geht es euch allen gut.
Lini: wir sollten uns alle etwas ausruhen
Grimgar: ja. Aber was war hier los bei euch auf den Türmen.
Zadek: Gibt es jemanden hier, der noch heilen kann.
Kleriker scharen sich um uns und tun ihr bestes uns zu heilen. Grimgar erkundigt sich über die Anzahl der Überlebenden, während er sich demonstrativ .

Enelya erinnert sich nur daran, dass Miyaro sie mit in den Kampf genommen hat und dort ihren Patron und ihren eigenen Patron gesehen hat. Aber alles danach ist weg. Die Soldaten fangena n die Verwundeten zu versoregen, die Körper zusammen zu tragen. Die Flüchtlinge werden zusammen gefercht und auf Befehl von Maxwell, dass der Südturm geräumt und zur Quaratäne von diesen benutzt werden soll. Sie hören, wie die Soldaten heftig über die entscheidung steriten, da eine Verteidigung gegen . Eine Unruhe breite sich über die Soldaten aus, weil ihnen jetzt erst bewust wird, dass sie ihren General im Haupthaus überfallen haben. Die Klerikerin wird in den Kerker geworfen. Zadek: Sie war von einem Dämon besessen. Maxwell: Wir wissen nicht, ob es immer noch so ist. Und wenn jemand von.
Grimgar: Ich habe dir gesagt, wie wir sie beseitigen sollen. Und ich habe gesagt, sie ist eine Sukkubus.
zadek: Ach Zwergintuition, dass was mit ihr nicht stimmt ….Schau dich doch an.
Maxwell: Wir werden die Vorfälle aufarbeiten und alles untersuchen.

In dem Moment als Maxwell das Kommando übernommen hat, ist seine Kumpelhaftigkeit verloren gegangen. Als erstes ruft er Zadek in den Kommandoposten.
Maxwell: du hast uns
Zadek: Was soll ich sagen. Das war mit Ischerheit nur eine Frage der ezit, dass er passieren wird.
M: und doch haben Monate lang die Untoten nicht angegriffen und sie haben die Grenze nicht überschreiten wollen. Sag mir was hat deinen Verdacht gegenüber Esilda erregt.
Z: diese ganze Geschichte, als das was gesgat worden sit, dass keine weiteren flüchtlinge
M: nicht meine, aber ..Du hast sie attackiert, niemand hat es sonst gesehen. Du hast zuerst das Feuer eröffnent.
Z: ich musst sie schnell treffen. Ich habe genau gesehen, wie sie veruschte gil zu töten. Da hatte ich keine zweifel mehr und ich musst sie angreifen.
M: hat si das? Uns verbindet eine Geschichte und ich konnte dir noch nie vertrauen. Warum sollte ich dir jetzt vertrauen, um dir und deinen Freunden aus der Klemme zu helfen.
Z: du magst mnir nicht vertrauen, aber ich habe dir vertraut und meinen kameraden. So habe ich auch darauf vertraut, dass ich gil retten muss und es steckte. Und was bringt es die gründe zu hinterfragen, wenn wir Recht hatten. Darauf sollten wir uns fixieren.
M: ihr alle wisst erschreckend viel über Dämonen.
Z: ich weiß nicht genau wie ich in diese gruppe gelangt bin, aber es ist viel pasisert im letztebn jahr. Wir sind viel umhergereist und haben vieles gesehen und im moment versucehn wir nur den angriff der dämone naufzuhalten und den untergang der welt.
Maxwell gbit sich zu nächst damit zufrieden und will später drauf zurück kommne.

Als Grimgar ankommt sagt er: Sir Glorason ich ahlte euch für einen ehrlichen zwerg, einen Krieger von Format. Als Solches frage ich mihc, was es euch bring mit , die den Genral kaltblütig ermorden würrde
Grimagr lacht: ja, was zum Geier bringt mich dazu? Naja ich ahbe niemals sehr viel auf Konvetionen gelgt. Die hälfte meines Lbeens habe ich mit Menschen verbracht, im Norden. Im endeffekt haben wir ses mit sehr viel Verrat gesehen. Ich habe die Hälfte des zwegenvolkes sterben sehen und die Hälfte des Elfenvolkes, alles durch Dämoneneinfluss.

M: Ich habe nicht beine einzige Persone getroffen mit Macht, die nicht den. Doch das war nicht meine Frage. Die Soldaten die den General verteidigt haben, wurden ermordet. Ich habe das gefühl das ich euch vertrauen kann, .Und deshalb frage ich euch, wer hat diese Morde begangen.
G: Ich weiß es nicht, ob Zadek überhaupt dazu im Stande wäre. Nicht das es. Er ist nicht für Duelle, sondern greift auf dem Hinterhalt an. Aber ich weiß es nicht. Es ist intressiert mich selbst, obwohl ich nicht weiß was der General konnte.

Maxwell untersucht: Die Männer wiesen Stichwunden auf wie von einem Degen.
G: nein, er war es nicht. Die Wahrheit ist, ich wollte mich selbst an dem Kerl versuchen, es hätte ja nicht was tödliches sein müssen.

Maxwell führt dasselbe Gespräch mit Gilmondo:
Die Männer werden verlangen, dass ich jeden einzelnen in den Kerker werfe, mit Ausnahme der Klerikerin. Ihr könnt an der Logik halten was ihr wollt, aber das Auftauchen eines göttlichen Wesens kann auch ich nicht. Wer könnte für diese Tode verantwortlich sein?
Gil: in dem Moment . Ich kann euch sagen, was ich über diese Frau gesehen haben.
Maxwell: wie meine Männer sagen, ist es für euch kein Problem, innerhalb und außerhalb zugleich zu sein.
Gil: nein, dass ist nur eine Illusion. Als ich die Flüchtling geleitet, wurde mein Zauber unterbrochen. Hohe Magie, die normalerweise nicht in die Hände einer Magierin sein durfen. Zadek errette mich und im Schein seines Fuerstrahls sah ich eine zweite Gestalt.
Maxwell: und doch bestätigt mich kein andere diese Geschichte. Zadek wäre der erste gewesen, der diesen Angriff gesenen hat. Ich möchte nicht über esildas geschehen reden. Lass mich klar ausdrücken. Unsere General wurde getönt. Und die Männer werden verlangen dass ich handele, die Männern verlangen, dass dafür jemand bezahlt.
Gil: Als wir uns unterhielten vergingen nur 2ß Sekunden auf den Mauern. Seid ehrlich, 6 Personen in 20Skeunden nieder zu strecken erscheint euch nicht sportlich.
M: Begebt euch in eure Gemächer und wenn ihr morgen abreist. Es tut mir leid, aber ich muss etwas tun und irgendjemand muss seinen Kopf lassen.
Gil: wenn ihr eine bessere Geschichte haben wollt, könnt ihr das haben, aber es ändert nichts an der Wahrheit.

Lini schläft tief und fest, egal wie stark sie sie Ohrfeigen oder an ihr rütteln.
Miyaro erscheint nach einer Stunde.
Grimgar: Enelya ist wirklich ein Wunder.
Miyaro: Naja, sie ist nicht die einzige, die immer wieder kehren kann.
Grimagr: Diese fremde Person, die diese mechanische Kreatur geschaffen hat. Und dieser General hat ziemlich lange gewartet,
Miyaro: du verstehst das nicht. Er hat Männer die verlangen, dass es einen schuldigen gibt. Er muss jemanden töten.
Grimgar: Aber dir muss doch klar sein, dass die die mich tot wollen, dass ich mich für die nicht entscheide.
Miyaro: Sie suchen einfach nur einene Sündenbock. Und die Frage ist, ob wir ihnen helfen oder einen finden den darauf passt.
Grimagr: zuerst dachte ich dass du zadek
Miyaro: aber er lag im sterben am Boden. General wollte seine Klerikerin beschützen und hat uns angegriffen.
Zadek: ich verstehe es nicht ganz, aber der General wurde doch von ihr gelenkt und…
Miyaro: und dann kam diese Gnomin, die anscheinend Lini kennt.
Zadek: Für wen decken wir eigentlich,
Gil: von welcher Person reden wir?
Grimgar: hat diese Person … nein
Miyaro: von einer Gnomin die aus dem nichts aufgetaucht ist,
Grimgar: wie hat sie ihn getötet? Und welche Rüstung
Miyaro: sie hatte ein Wesen dabei,..
Grimagr: du meinst das böllernde Vieh
Gil: was für ein Vieh
Grimgar: hast du nicht den Golem . Du hast ihn herbeigeholt. Ich dachte du wärst das?
Zadel: sie hatte ein Wesen dabei, das ihn hinterrücks mit einem Giftstachel umgebracht hat.
Gil: wir müssen immer noch davon ausgehen, dass sie noch da ist?
Zadek: wir müssen davon ausgehen, dass sie jederzeit und überall auftauchen kann. Sie war es, Und sie hat gesagt, wie wir vorgehen sollen. und nach ihrem Plan hat es funktioniert. Sie hat gewusst, was wir vorhatten und wer wir sind. Sie kannte meinen Namen. Und zuletzt sagte sie, ich glaube es ging an Lini: „Wir sind jetzt quit.“
Miayro: und das ist ein Beweis dass sie Lini kennt. Aber das können wir Maxwell nicht sagen, es wäre nur Schuldschieberei.
Grimgar: Lass uns die schuld der Dämonenbraut zuschieben
Zadek: Lass uns die Leiche des General nach dem Giftstachel untersuchen um es zu beweisen.
Grimgar: Wieso spielt das für die Leute hier keine Rolle, dass er ein Dämonenanbeter war.
Zadek: Wenn Esilda erwacht und eine andere Geschichte erzählt
Grimgar. Es ist mir scheißegal, was diese Menschen denken. Wir verlieren wertvolle zeit. Ich kann nicht jeden Mückenschieß lösen,
Zadek: Wir werden nie wieder Hilfe bekommen von Menschen, wenn wir hier nicht helfen
Grimgar: Ich habe anderes Probleme.
Zadek: Es tut mir Leid, aber wir müssen das hier lösen.
Grimgar: Dann macht schnell. Ich bin sowieso keine Hilfe hierbei.

Die Nacht verläuft ereignislos. Ein Teil fürchtet sich vor den Helden, die die Gefahr über sie gebracht hat. Die andere Hälfte sieht die Helden als gottgesandt an oder bewundert die Stärke.


Miyaro: Wir müssen zusammen mit Maxwell planen, wie wir die Leute überzeugen.
Gil: Wir standen nicht allein auf der Mauer, es sollte Zeugen geben. Als ich ob en auf dem Burgturm aufgetaucht bin, standen Leute am Geschütz. Die müssen was gesehen haben.
Grimagr: Sie haben das Geschütz bedient.
Zadek: er hatte irgendwelche Berichte
Miyaro: Wenn es sein muss, ich kann paar Leute ein paar Gedanken in den Kopf geben und Zeugen schaffen.
Gil: Wir nehmen die ganze Tortur gemacht um Beweise für die Wahrheit hervorzubringen. Wenn wir jetzt anfangen zu lügen.
Miyaro: wer hat uns angegriffen um die Dämonin zu schützen …..
……
Alles weitere im Video
….

View
Kampf um die Tore
Kampf vor den Mauern von Fortremgate gegen die Untotenarmee

Spielabend 2017/03/12

Miyaro und Gil wurden angegriffen und beschützen die Masse von menschen.
Lini ist mit Enelya und einer versuchten Truppe inklusive einem verfluchten Phenomiax in einem Wald. Zu ihrer eigenen Sicherheit schützt . Grimgar und Zadek sind in Fortremgat und versuchen zu überzeugen.

Gil erörtert sein Zauberbuch in der Nacht. Das erste Wort „Token“ könnte Schatz, etwas dass den Hinweis hinterlässt ein wertvoller Schatz im Gegensatz zu einem den man ausgraben muss, sondern einen den man schon besitzt. Das er es hat um den Weg zu finden. Die Zauber die er auf das Buch wirkt, verschwinden darin. Er kann keinen Anzeichen feststellen, dass das Buch intelligent ist, weil die telepathischen Verbindungsversuche fehlschlagen. ER weiß nicht was passiert sit, aber dieser Spell scheint eine Öffnung gefunden zu haben. Der Zauber wandert tief und weit und auf einmal liest er Gedanken. Und er kann seinen eigenen Gedanken nicht trauen, was er dort hört. Erhört die Gedanken einer peron, was gibt es zu essen. Sie scheint ein Gespräch zu führen, mit einem den sie beppo nennt. Es ist schwierig die Gedanken nachzuvollziehen. Die Worte hallen im Unterbewusstsein wieder, und die Person scheint Djanna zu heißen. Dann ist das etwas anderes, etwas das ihre Gedanken verseucht. Etwas dunkles und finsteres. Etwas was jeden unschuldigen Gedanken von djanna umzuändern. Gil erkennt nicht was da los ist, aber etwas großes versucht sich über den zauber einen weg zu bahne. Und grade im letzten Moment unterbricht gil den zauber. Für einene augenblicK hat er das Gefühl als hätte eine schwarze Hand versucht in seinen Gedanken zu greifen. Mehr als zuvor hat Gil das Gefühl, dass das Buch eine Pforte ist zu einer anderen Welt. Aber wieso Bebpo und djanna. Gil rollt sich ein und umklammert das Buch. Er verschwindet für einen kurzen Moment auf die Schattenplane. Er sieht die üblichen Schatten, die repräsentativ für die Geahren der materiellen welt sind. Doch jetzt inmitten dieser Landschaft von verzerrten Landschaft, ist etwas in seiner Hand wo vorher
Ein riesiges gitterto aus soliden Stein und eines, aus Material. Eine Pforte, die sich direkt vor ihm aufgebaut hat. Es sieht so aus als stünden dort wagen, die alle gleich erscheinen. Und auf der anderen seite sieht es aus wie das Imaginarium, als wäre es gewachsen zu einem Stadt. Gil greift danach, aber das Tor ist verschlossen von einer Magei, durch die er nicht einfach hindurch treten kann. Er benötigt ein Schlüssel. Gil verschwiendet wieder auf die materielle Welt und das Buch ist wieder in seinen Händen. Gil sieht durch den Wind aus und euphorisch zugleich. Miyaro fragt: alles git? Gil: du glaubst nicht was ich grade gesehen habe. Er erzählt von einer Spur,

Aber in der Nacht ..Miyaro sieht ihre eigene Gedanken, und wirr so als würden sie ihren eigenen Tod wünschen. Ihr eigenes Lachen erschreckt sie und es hallt immer wieder. Schnell löst Miyaro sich von ihrem anderen bösen Geist.

Gil hat die Nacht geträumt von dem gesehen und er spürt die gedanken von mordlust und wahnsinn von djaana. Als er aufwacht kann er nicht unterscheiden ob es nur ein Traum war oder er wieder in den Gedanken von djanan war. Die Erinnerung an das Imaginarium kommen so real zurück zu ihm wie nie zuvor. Vorher war es ihm als wäre es eine Art Shclieer, der ihn sich schwerer erinnern lääst. Als er den Zirkus gesehen hat, erinnert eer sich dass er da mal stand. Und er hatte eine Vision das im Westen von Nirmathas stand, aber sie waren im Osten. An drei Orten und im Buch hat er es gefunden. IN diesem Buch waren Wagen um hudnerte Imagniraiuen zu bilden. So als würde es hunderte geben. Und das imaginarium zu sehen bringt ihn zurück an die rise mit baduin. Er erinnert bsich and ie letezt nacht mit baduin. Er war würtend, weil er verscuht hat die er für sich entwiceklt hat. Einen form der illusions magie mit schttae. Gil hat es immer faszineirt, aber baduin hat verboten diesen weg nachzufolgen. Aber natürlich hat es ihn dazu geführt es mehr z uwollen. Und dann in einer nacht nachdem er dir erneut die lewiten gelesen und seine neugier eurer llser tod sein wird. Eer hat eien apsue gemahct: morgen nach der vorsteellung komm hierher zurück. Ichw erde dir etwas zeugen. Gil hatte ihn noch nie so gesehn, asl wäre etwas passiert dass ihnhätte nachdenklich werde alssne. Als hätte ihnetwas das herz gebrchen, abber als hätte er keinen wahö. Aber am nächsten tag nach der vorstellung war er verscheunden und nur die pfeife war noch dort, die einst ihm gehört und die nun gil benutzt.
Gil sitzt melancholisch da.
Micaro schlägt ihm auf die Schulter: keine zeit zu grübeln, steht auf, alle warten schon auf dich. Und ich glaube das Glück auf unserer Seite.
Gil seuftze, packt seine Pfeife weg und steht auf. Sie machen sich auf den weg nach Fortremgat.
Nach wenigen Stunden sehen wir am Horizont das Tal, indem die Höfe liegen, die vpor der Passage entlang des Moores nach fortremgat führen.
Nach dieser Nacht scheint es ihm besser zu gehen, seinen schwarzen Adern scheinen zurück zu gehen und der alte Mann ist genesen.

Am Horizont sehen sie die Mauern des Lager und haben keine Ahnung wo Lini und enelya sind.
Durch die Strapazen von der Reise, Verletzungen und Verstauchung und Erfrierungen sehen sie mitgenommen aus. Auf so eine Reise im Winter waren sei nicht vorbereitet. Auch die Schattenpizza hielt nur vorübergehend an, bis der Zauber erlischt.
G: Was ist mit den Leuten, die gestern verwundert wurden. Haben wir noch mehr erkrankte?
Miyaro entdeckt keinen direkt infizierten, wo sie es direkt wahrnehmen könnte. Die eine Person, die an den Wunden gestorben ist, hatte einen natürlichen Tod und die Leiche verbrannt.
Ein Bolzen fliegt direkt vor ihre Füße. Gilmondo kommuniziert mit Zadek über Message.
Z: wir konnten den general nicht überzeugen
M: übrigens Lini und enelya haben uns in den Stich gelassen. Also bei eineme Kampf gibt es nur uns.
Z: jetzt passt mal auf. Die Leute hier glauben sie wären hier sicher…
Die Zugbrücke senkt sich mit einem lauten krachen.
Z: bevor ihr reingeht, werden die Leute euch genau. Es gibt viele Menschen die die anderne nicht sterben lassen wollen.
M: ich werde da reingehen und überleben, aber ich kann nicht versprechen dass du da raus kommt.
G: was macht Miyaro da vor dem Tor, die soll da verscheinden
Z: geh da nicht rein, sie werden dich untersuchen.
M: was habt ihr da oben den ganzen Tag gemacht, hättet ihr das nicht klären sollen. Könnt ihr nicht einen schicken der das sagen hat?
Oben auf der Brüstung erscheint eine Person und schaut auf sie herunter.
M: ich werde nicht durch die gegend schreien
G: sag ihr sie soll durch die Gegend schreien.
Z: Miyaro bleib da und pass auf die Menschen auf.
Miyaro meditiert an ihrem Ort
Gil tritt hinein und ein weiteres Tor öffnet sich. Als er durch das Tor getreten ist hebt sich die Fallbrücke wieder hoch und er steht wie in einem Käfig. Zwei Kleriker treten an der Zauberer heran. Zadek ist voller Sorge, dass die Seuche nun entdeckt werden wird. Voller Panik läuft er runter. Gil lässt die Illusino, die seine Identifikation der Seuceh verhindern wird, hervortreten. Die kleriker treten nach vorne undcasten ein detect undead in den Vorraum und einer der Kleriker schaut , gibt ein Handzeichen und eine weitere Glocke läutet in den Torhallen wieder. Soldaten zielen auf Gilmondo. Z messaged: verscheinde sofort!
Die Illusion von Gilmondo spricht: ich wurde gebissen, abe res wurde gheilt wie ihr seht
Wachen schreien: Er sit infiziert.
Der Kleriker nimmt die Hand hoch und als sie fällt, legen die Soldaten an und schießen. Alle Pfeile schießen auf Gilmondo und er stirbt, aber die Illusion spricht weiter: Flieht ihr Narren.
Während der Alarmglocke versiegt hört man: er sit verschwunden, es war nur ein Trugbild.
Grimagr bekommt mit wie die Wachen hin und her rennen. Alle bewaffnen sich für den Ernstfall.
Miyaro bemerkt die Unruhe von der Fernen und Ghostsound: ich möchte mit einem reden, der das sagen hat.
Einer der Offiziere auf der Mauer sagt: legt an und schie……. Alle halten auf einmal ein. Der general hat die Hand gehoben. Miyaro schaut verbittert. Trent verscheindet von der Brüstung und einene Moment später taucht einen Frau mit rotem Haar neben ihm auf: was sucht ihr hier? Wir haben bereits gesagt, dass wir keine verseuchten Menschen reinlassen.
Miyaro: wir wollen die Leut eheir abliefern und diese haben keine Seuche an sich.
General: Aber euer Magier hat die Grenze übertreten und ist verseucht.
Miyaro: ihr habt immerhin zwei reingelassen, die von dort kommen.
Gil castet ebenfalls einen Message: wir beide können selbst auf uns aufpassen und keiner von ihenn ist infiziert.
Kleriker: Geht wenn ihr überleben wollte.
Gil: ihr seid bewusst, dass ihr eurer eigenes Todesurteil unterschreibt. Den der Reaper wird angreifen.
Kleriker: Und wenn ihr eine Chance
Gil: seid der champion besiegt wurde laufen wsie ohne Kontrolle. Und ihr Genera, sollet ihr eurer Herr nicht selbst führen?!
Der General schaut mit einem kalten Geschichtsausdruck hinunter und spricht zur Klerikerin, die es mitteilt: sollte auch nur einer von euch sich der Mauer näher, werden wir das Feuer eröffnen.
G: ich hoffe ihr könnte damit leben 10 Familien auf dem Gewissen haben, nur weil ihr zu feige seid.
Klerikerin: besser als

In dem Moment läuten die Armglocken erneut. Das Unterholz bebt vor dem donnern der Hufe. Einen gewaltigen Phenomiax und ihn flankieren drei gewaltige Zombieelefanten mit den Dörflern . Auf Phenomiax sind Lini und Enelya die auf die Festung zurasen. Kriegsglocken läuten laut. Direkt dahinter folgt eine Horde von Untoten. Die Leute bei Miyaro und Gil geraten in Panik. Einige rennen in den Morast, andere nach vorn.
Ein paar Stunden vergehen und die Leute um Lini herum kommen wieder zu Atem und schlafen nur eine Stunde. Aber die Untoten sind uns ziemlich dicht auf den Fersen. Wir haben nur eine Stunde Vorsprung. Lini hat das Gefühl dass er ein gewisse Gefühl von Stolz von einem minderwertigen Magier verflucht worden zu sein. Lini tätschelt ihr Eidolon und muntert es auf, dass es jedem passieren kan. Ein Grollen kommt auf, dass die Luft vibriert. Lini braut zwei Potion gegen die Flüche. Zwei der drei Flüche (exhaustian und Orientation) wurden beseitigt, ab er leidet kann er noch nicht fliegen.
Als Lini zurück kommt zu den Leuten, wachen die Menschen langsam und erschöpft auf. Der Archon war anscheinend in einen Kampf verwickelt. Die stimme des Archons halt : ihr müsst aufbrechen, die Armee ist nah. Er versucht die Leute zu motivieren . Lini
Der Archon bleibt stehen und schaut zu ihr rüber, in der Dunkelheit und deutet mit dem Griff seines Schwertes auf Phenomiax und vor ihnen erscheint einen Flamme der Hoffnung. Der Archon nickt Lini zu und sagt: ich werde sie aufhalten soweit es geht. Lini verbeugt sich tief vor ihm und dankt ihm respektvoll. Der Archon setzt sich in . Es dauert nur 15 Minuten bis die Flamme hinter ihnen erlischt.

Grimgar und Zadek sind dauerhaft unter Bewachung. Auch wenn sie in ih. Die Kleriker habe wohl den Auftrag zu überwachen, dass die Seuche nicht auf einmal in ihnen erwacht. Und die Wachen sollen aufpassen, dass sie keine dummen Schritte machen.
G: Dieser General hat heir das sagen. Und ich glaube der Nekromant ist an allem Schuld. Es ist doch wahrscheinlich, dass sein Arm weit reicht. Und wenn er
Z: Warum sollte er sich nur auf Nirmathas beschränken. Wieso rennt er nicht einfach über
G: einen Schritt nach dem anderen und dann wird Molthun fallen.
Z: Aber wenn es so ist, wie der General sagt, dass die Seuche nicht aufgehalten werden kann. Dann dürfen wir keine Dummheiten machen. Wir sollten uns weiter umhören.
G: Komm schon, die Rächer von Karodan. Wie haben den Molthuner keine Gefallen getan.

Zadek bezirzt die Wachen mit ihnen auszugehen und natürlich einzuladen. Grimgar ist erzückt darüber, wenn es um das trinken geht. Die Bar hat noch auf, allerdings muss das Bier selbst gezapft werden. Grimgar trinkt die erste Runde direkt aus und bestellt sich gleich zwei weitere nach.

Z: Habt ihr schon mal gegen die Seuche im Fort gekämpft. Ward ihr dabei?
Kleriekr sagt mit einer bitterkeit: ja, ichw ar hier als sie das erste ma ausgebrochen ist. Die Flüchtlinge brachten die Seuche. Wir sollten sie nicht aufnehmen, aber wir untersuchten sie und liesen die gsunden rein. Wir haben einen Fehler gemacht oder sie wurde unentdeckt. Aber so ode rso, nachdem wir mewhrere dutzend flüchtlicnge hindurhc gelasen ahteen und sie ind en verlassen dörfern angesiedelt haben, gab es einene zwischenfall. Guhl haben a ngedanfe sich ins innnere auszubreiten. Nicht kontroliert und auf einen unerklärliche weise von etwas gelenkt, dass sie abhält unsere grezen anzugreifen. Aber untote ohne jegliche kontrolle griffen an. Trnt forderte verstärung an für die reinung. Den leuten wurde die wahl gelassen nach nirmathas umzusiedeln, auf die andere seite der Karanthäne. Aber die meisten wollten nicht. Aber es ließ sie nicht unter Kontrolle bringen.
Z: wer war dafür verantworlihc, dass sie untersucht worden sind.
K: ichw ar mit dabbei. Es war maxwells idde.
Wache. Maxwell hat einene fdehler gemacht. Wir hatten die einedeutige order niemand reinzlasssen. Und durch seinene etscheinugn haben wir unsere Land in gefahr gebrahtc
Z: Wir wollen nicht gleich maxwell beschuldigen. Könnt ihr für jeden Kleriker euer ehand ins feuer zu legen.
W: maxwell hätte niemals die macht bekommen sollen. Es sit gut dass trent
K: ohne maxwell wäre dieses lager schon vor maxwell gefallen. Und ich vertraue jedem meiner klerikerbrüder. Aber ich kann für die kleriker die in trents armee gekommen sind, kann ich nicht sprechen.
Ein heißes funkelnk zwischen dem Kleriker und Soldat in ihren Augen.
S: nur weil maxwell einem ork den Kopf abgeschalgen hat
Die beiden Wachen streiten noch eine Weile über maxwell und Trent. Der Kleriker sitzt ruhig daneben und berichtet über den Orkabgriff. Die Soldanten der Armee vertrauen trent mehr weil er gegen die teufelsanbeter gestritten hat, und macxwell als ehemaliger Häflig keine Macht habe sollte. Die Soldaten hängen schon über ihren Bechern. Zadek schaut und fragt sich nach Maxwell um. Maxwell: er wundert sich warum seine Männer während ihrer Arbeit trinken. Maxwell: zadek, es ist eine unerwartete Überraschung ihn zu sehen.
Grimag lacht: es ist immer eineneunerwartetet Überaschugn wenn er hinter dir auftaucht.
M: es war mir immer ein rätsel wie du es geschafft hast soviel bier und essen Bekommen hast. Und ihr geht euch ausnüchtern.
Soldaten und Kleriker schämen sich erwischt worden zu sein.
Maxwell setzt sich zu ihnen und muss die geschichte über dem ork erzählen. Er dreht sich zuZadek und fragt: bist du älter geworden
Z: mit der zeit verändetr man sich.
M: aber nicht so. ist es ansteckend?
Z: wenn wäre es eheer eine wuender.
M: ich ahbe den richtigen ork geköpft, ich ahtte glück. Er hat mcih überrascht und dann war der anfüher tod. Aber wir sollten ncith über alte egschichsten reden. Wir haben eine anderes problem.
Z: das sehe ich genau so. es sieht mir nicht ähnlich, aber ich möchte ein paar menschen retten. Du hast es damals auch getan
M: und ich zweifele daran, dasss es gut war. Ich habe viele meschenöleben auf meineem gewissen. Aber was sit es was ihr wollt?
G: das sind mehscne in not auf dem marsch heirher. Sie fliehen als letzte überlebenen.
Z: keine nirmathaner lebt mehr dort, sondern sie sind auf dem weg hierher.
M: ehrlich gesagt wei0 ich nicht geanu, was ich als eure möglichkeiten sehen soll.
Maxwell legt zwei schriftrollen azuf den Tisch.
Grimgar schweift ab: ich habe mir überlegt warum …..
Maxwell ignoriet das. Zadek: wa sist das hier. M: schau selsbt.
Zadek öfnet die silbernern aus drum. M: scheinabr werdet ihr wegen Betrug und diebstahl gesucht.
In der anderen Schrfitrolle stehet geschrieben: retter des elfenvolkes.
M: ichw erde nicht schlau daraus, denn wie rettet man ein Volk.
Grimagr murmelt die reale geschichte, abe rmaxwell denkt nur dass es
Z: hast du schon mal von den Rächern von kardogan, …… (alle namen aufgezählt von grimagr)?
M: also wart ihr das auch?
Z: ich will mich nicht mit ruhm ….
G: wieso denn nicht, man sollte dtolz frauf sein
Z: und was in druma passiert ist
G: ist alles war
Z: er weiß nicht wovon er redet. Er ist betruenken. Aber im großen und ganzen versuchen wir die welt zu retten
G: wir fangen in keleinen schritten an und abreiten uns dann durhc
M: es intressiert mich nicht, was in druma pasiser ist. Ichw ollte nur dasss iwr wissen wo wir stehen. Trent hat heir das komando. Aber du weißt ich habe noch einen schuld zu begleichen. Damals als du ausbegrochen bist, war so ein tumult und alle türen waren offen und meiebn Vergehen waren aus den Büchern gelöscht. Ich dachte du wärstd das gewesen. Egal wie, auch wenn es deine Begleiterin war, richte ihr dank aus. Ich versuche Trent umzustimmen. Meine Männer trauen mir, wieso auch immer. Aber die soldante von Trent gehören ihm und sind uns überlegen. Solange er an der Macht ist, wird keiner mehr reingelassenw erden .ihr ward wohl die Ausnahme und nur weil er von euren Taten in Kyonin gehört hat, hat er euch reingelassen.
Z: Kann man Trent vertauen?
Maxwells Miene verfinstert sich und schaut sich um bevor er anwortet: trent sit die der stärkste mann dem ich je begegnet bin. Er sit eine brillianter komandant. Ein furchteinflössende rkämpfer, seine männer respektiern ihn. Ich bin ihm soviele schuldig. Doch es gibt was dass mir sorgen bereite. Die frau mit der er zusammen sit. Es sit nicht offiziel. Esilda, ihr habt sie gesehen auf dem hof. Die kleriker. Seid er sie in , ich bin mir sicher, dass sie es ist dass sie die ratssitzungen unterbunden hat. Ichw eiß nicht ob ich ihr vertauen kann, aber sie ist die einzige die trents entscheidungen beeinflussen kann, die nicht seiner eigenen Meinugn entspricht.
G: gedankenmagei ist uns nicht unbekannt.
Maxwell zieht ein Amulett heraus: es scheint kein magische Kontrolle zu sein.
G: uns sind auch ein paar Figuren begenet. Aber was schlägst dui vor, sollen wir sie aus dem weg räumen?
Maxwell ist entsetzt: das will ich nicht gehört. Ihr könnt dafür in den knast gehen.
Maxwell schaut Zadek an, mit was für Leuten er unterwegs ist.
M: Trent wird keine Flüchtlinge in das Lager lassen, aber ichw erde es probieren. Nur meinen mahct ist beschränkt. Und dabei sollten wir es belassen.
Z: ich möchte deinen ehrliche Meinung. Glaubst du die Gefahr die menschen reinzlaassenn ist zu groß, oder das Risko wert,#
M antwortet nach einer langen Oause: meine meienung sit, dass ich tertnt vertaue. (anscheinend hätte er anderes gehandelt.)
Und maxwell geht vom tisch und legt geld nieder. Als maxwell den raum verlässt stehen Soladt und kleriker, die die beiden überwachen sollne. Grimagr schaut zadek an. Z: im moment bleibt uns nur die wahö, diese fau z ufinden und zu reden.
G: oh mann das wird ein ackt.
Z: und dann landen wir auf die eine oder andere wiese im kerker.
G: wir landen hier nicht im Kerker. Lass uns zurück ziehen.

Nur noch Fackeln und eine ModeSteernenlicht erhellen die Gänge.
G: glaubst du sie ist eine sukubus?
Z: hast du einene anderen Grund sie zu besuchen zu wollen.
G: wenn sei eine ist, dann weißt du was wir tun werden (Zentagos: vielleicht bist du zu übereifrig) Ja vielleicht bin ich das.

Am Horizont sehen Zadek und Grimgar eine Horde kommen. Grimgar freut sich. Alarmglocken leuten in Fortremggat
G: gehen wir jetzt zu der Braut oder nicht?
Z: na dann, lass es und versuchen.
W: habt ihr die Alarmaglocken nicht gehört, verschwindet in eure Kammer
G: jetzt haben die schiss oder was?
Z: sie ist die Klerikerin, wir müssen sie waren. Wir wissen Bescheid. Wir kommen von daher.
Die beiden Wachen schauen sich verdutzt an und lassen sie durch. Sie führen sich nicht nach drin, sondern nach draußen einen der Wehrgänge hinauf zu einem der 4 Türme. Und sie erkundigen sich nach der roten Priesterin, die sich bereits im Kommandoposten befindet. Sie werden dorthin begleitet und als sie näher kommen machen die wachen die Tür auf. Dort stehen Maxwell, trent, die Klerikerin und ein paar wichtig aussehend Ewachen; und sind beschäftigt zu diskutieren was sie machen sollen. Wache: unsere Gäste meinen, sie haben wichtige Informationen für sie.
Sie werden rein gerufen.
G: Erzähl von dem Reaper,…Reaper
Z: hört mich an. Ihr düft die Leute nicht angreifen und schon gar nicht töten.w enn zu viele sterben wird eine Kreatur erwachen. Ja man nett ih n den reper.
Die leute schaune sich an und Trent dreht sich Esilda um. Sie zeichne teinene Rune in die Luft und erzeugt eine kleines Image, darin sieht man einene Toten kopf mit weiß-blauen flammen: eine inkarnathion von lebenserniege korrumperit. Es sit ein produkt von seeeln , deren energie zu licht verbrennt.
G: sowas sind wir entkommne
Z: wenn ihr sie tötet, wird der repae rscheinen. Ih r
Trent: wenn das war sit…
Kleriker: gestatt mir justus,…wir haben nichts zu befürchten. Egal welche armee auf uns zu komt, die untoten sind ungelenkt. Der raper steht unter komando und er wird unsere grenzen nicht angrifen.
Z: woher wollt irh das wissen
M: ja allerdings wir haben keinerlei garantie. Wir könnten die flüchtling in die Kerker bringen. Wie groß ist die gruppe?
Z: 10 famalien
M: unsere kerker haben die kapazität und wir könnten sie unter beobachtung stellen
Maxwell schaut likns und rechts abwechseln.
Z: mit uns reist ein großartiger zauber, einer den man . Er wird uns sein wort geben, dass diese
T: wir haben genugn gehört, dass eure gruppe gefählich ists.
G: also soviel sit durchgedrungen
T. seid ihr euch sicher, dass der untote unter kontrolle von bdauin steht?
Kleriker: ja absolt.
T: dann muss ich mit irh übereinstimmen. Dann haben wir nichts zu befürchten. Wir kömnnnen es nicht erneut zualssen flüchtglcinge reinzlasen. Wir werden sie nicht reinlassen.
Z: dann greif tsie wenigstesn ncihts an..

Trent nicket den soldaten zu sie wegzubringen.
G: wir haben einen champion nun entfent, der die kontrolle über diese Kreatur hätte haben können. Aber lassen wir sie nit dem gedanken allein

die wachen wollen, dass die zwei in ihre Gemächer gehen und nicht an der mauer verweilen.
Z schüttelt den kopf: was ist nur aus diesen Menschen geworden.
W: wir ahben ordner
G: jajajaj ich weiß was ihr da habt

Am Horizont sieht man die Gruppe näher kommen, die sich am ende des Morast befindet und in 15Minuten vor den Toren ankommen wird.

Z probiert es erneut: Da draußen sind Menschen, das sind keine Zombies und ihr lasst sie sterben. Das ist eure Order.
Der Soldat entscheidet sich um und bleibt stehen.


Die Alarmglocken läuten bei dem Anblick der Zombieelephanten.

Rechts und links reißen die Elefanten Untote in Stücke und in die Luft. Untote Überreste fliegen umher. Überall hieven sie mit den Stoßzähne die Gegener bis sie von irgendwas festgehalten werden und von der Armee überrannt werden. Ein kleiner Vorsprung wurde geschaffen um bei den restlichen Menschen zu landen.

Bolzen hageln hinter uns her. Einer mit rot leuchtenden Augen, ist hinter uns, von dem wir dachten er sei gestorben im Kampf in der Schlucht. Wir kommen an. Lini wird von einem Bolzen getroffen und trinkt als Schutz .

Miyaro sieht wei Gils Zauber abprallen durch die Klerikerin. Klerikerin zaubert auf Gil einen stunning Zauber. Weiße Pfeile regnen auf die Flüchtlinge nieder. Miyaro stürmt auf die Untoten zu.

Grimgar springt von der Mauer herunter im heroischen Sprung: Dann schaut mal wie ein Mensch sich opfert, während Menschen dastehen und nur zu sehen.
Zadek bemerkt dies, aber geht weiter die Brücke herunter zu lassen. Maxwell steht direkt neben ihm: Trent hat entschieden, aber
Z: ich oder die zombies entscheide selbst.
Maxwell greift hinter seinen Rücken und zieht sein Schwert und ruft: legt an! Schießt nach eigenem ermessen. Alle legen an und zielen in Richtung der Untoten. Ein Pfeilhagel beginnt und lässt Hagel Niederregen. Der General schaut nur zu und die Kleriker sieht nicht glücklich aus.

Ein lautes Brüllen kommt vom Himmel und ein großer Zwerg fliegt vom Himmel. Lini unterstützt ihn bei seinem Kampf mit verstärktem Hautsegen. Grimgar schlägt einem nach dem anderen zusammen und hackt. Er spürt Schnittwunden überall auf seiner Haut. Frostie Detonation von frostieger Energie. Überall Splitter von frostigen Zombieteilen. Phenomiax ruscht ebenfalls wie Grimagr durch die Untotenmenge und reist alles beiseite, während Lini ein AntisummoningShield einsetzt um weitere Untotensummonings zu stoppen, die der rot leuchtende Typ herbeibeschwört.

Zadek bemerkt indessen durch sein detect magic, dass Gil gestunnt wurde, direkt neben Miyaro. Zadek nimmt Anlauf über die Zinnen der Mauern und hüpft von einem Pfeil nach dem anderen auf die Brüstung und mit ein paar Saltos die Burgmauer entlang schwingt.. die klerikern beginnt einen weiterenrn Spell auf Gilmondo zuwirken, der sich merkwürdigerweise nicht wehrt. Zadek kann das leider nicht zu lassen.

Mehr und mehr
Aber Pfeile können nicht viel ausrichten. Der

Der rot äugige Necromant stößt auf Lini zu und hackt in ihren Arm. Der zweite Angriff trifft und bleibt in der zweiten Lini stecken. und Lini glibbert auseinander um dann dahinter aufzutauchen und mit ihrem Zwillinge eine doppelte Feuerwand zu casten.

Grimgar klettert auf ein paar der Unoten und von seinem hals aus würde eine weiße haut ihn überziehen. Die wand von Untoten stürmt auf uns zu. Ein lautes Brüllen
Der Drache setzt einen großen Atem des Frsotes an und setzen mit Speeren an nach ihm zu werfen. Der Strahl trifft dabei allerdings auch Grimgar und Phenomiax. Auch der sumpf ist etwas härter und nun können sie auch noch darübe rkommen.

Zadek sieht dass Gil grade selbst in seine gezauberte Grube gefallen ist. IN diesem Moment fast die Klerikerin zadek am Hals mit einer beeindruckenden Kraft für ihre Größe. Sie hat ihn am Hals und zeigt mit dem Finger an seine . Ein roter Strahl schießt durch seine Brust und er merkt wie sein Herz stoppt. Zadek stürzt zu Boden. Miyaro ist die einzige mit Blick darauf. Sie bemerkt einen mächtigen zauber, der ihn niederstreckt und der Zauber nicht von der Klerikerin . Sondern von jemandem neben ihr, jemandem Unsichtbaren.

Bei dem Versuch von Enelya die Leute zu retten, sitzt sie auf dem Boden und ist auch von Pfeilen getroffen. Sie fragt hilfreich: Dämon. Zadek ist gefallen. Kannst du noch ein Portal?

Gil reckt sich in seine, staubigen Loch auf und katapultiert sich direkt heraus. Er sieht Zadek herunterfallen und eine rauchende Fledermaus.

Lini feuert weiter auf den Necromanten ein und bruzelt ihn zu Asche mit den necromantischen Worten: stirb du Versager.

Enelya tritt aus durch das Portal von Lini auf die Brüstung und brennt vor hellem Licht und Zorn. Eine Druckwelle aus weißer Energie fegt die klerikerin von dem Füßen. Miyaro sieht dass Enelya sich nicht zu Zadek umdreht, sondern in Richtung des Eingangs ein zorniger Mann General herauskommt: Verräter. Mit dem Zweihandschwert kommt er angerannt auf Zadek, der am Boden blutend liegt. Miyaro verwandelt sich zurück und stellt sich dem Angreifer in den Weg.
Enelya schafft eine zweite Druckwelle und katapultiert. Miyaro und Enelya versuchen sich gegen die Klerikerin mit Trent zu kämpfen. Grimgar, frosty und Phenomiax halten die Untotenscharen im Schach.

Lini will durch das Portal ebenfalls verschwinden, doch dann sammelt sich etwas vor mir. Es sammelt sich eine schwarze Wolke, die durch schwarzen Blitze durchzogen wird. Ein Reaper formt sich aus den Resten der Seelen.

Lini hört eine Stimme: Lass den Summongard fallen.
Sie weißt nicht genau woher, aber diese Stimme kommt ihr bekannt vor. Und sie erinnert sich „tue es und ich werde mich um den Reaper kümmern“
Lini lässt den antisumming shield angesichts der Situation fallen.

Während dessen rappelt sich die Klerikerin auf : das ist euer Ende!
Gil entfernt sich auf der Schattenplane und sieht bei seinem Schritt eine Person, die auf der Ebene steht und die Klerikerin mit Zaubern versorgt. Es ist eine Sukubus.
Der wahnsinnige Krieger rast auf die Gruppe zu. Gilmondo verzaubert sein Äußeres in einen Kleriker, der hier normalerweise verteidigt. Zadek, Miyaro und Enelya sehen den Krieger auf sie zustürmen und sehen keinen Ausweg.
Sie sehen aus dem Haus hinaus eine Gestalt. Keine einzige Wache ist in der. Und ein kleiner mechanischer Hund taucht neben ihr auf und sie steichelt über den Rücken bis er eine untote Gestalt annimmt, die mit einem Satz dreimal so schnell wie Trent laufen kann und ihn angreift. Trent krieg tz uspät mit, was ihn dort von hinten anfällt und sie sehen das untote wese hinwegspringt und eine metallener Stachel durch seine Brsut hindurch bohrt. Und für einen kleinen Augenblick sieht Zadek,
Lini lässt den Antisummoning fallen. Grimgar hört, wie Lini sagt: zieht euch zurück. Und wir laufen davon. Lini flüchete in das Portal als der Reaper sich transformiert.
Die Strahlen verbrennen
die Leute haben Panik als sie sehen wie ihr General runter geworfen wird von der Burgmauer.
Gil feuert auf die unsichtbare Gestalt und brüllt: Unsichtbare Dämonen sind unter uns.
Eine Gestalt einer Frau fängt an von unten nach oben Feuer zu fangen und schreit unnatürlich.
Maxwell sieht den General fallen und landet auf einem Spieß, ohne jegliche Frage dass er überlebt hat und alles seiht zu Maxwell: öffnet die Tore!
Zadek schaut zur Hütte zurück und sieht die Person nicken: Sag ihr, damit sind wir quit.
Phenomiax hebt Grimgar
bis ein summoning erscheint. Du sieht ein Portal und fühlst die Vertrautheit diese zaubers. Es sit ihr eigenern, den sie erfunden hast und entwickelt hast. Und du weißt wer ihn gecastst hat und eine Gänsehaut erscheint aus deinen Armen als aus dem nichts eine kolosale gestalt erscheint und sein Kanonenarm . Ein donnerknall,d er die steinmauer der Festung ins beben bringt. Alle verlireen ihren halt. Alle brandet. Der Reaper wird von einen Beinen geholt als alle Menschen fliehen.

Grade asl du dort oben erscheint, sieht lini wie eine Person hinter der nächsten Ecke verschwindet. Lini taucht neben euch auf und ihrem Gesicht. Zadek sieht dass freudig aus dem Portal erscheint und erst als sie die Gestalt sieht ihre Gesichtszüge verblassen.

Als Grimgar von Phenomiax weggetragen wird, sieht er den riesigen Golem.

View
Am Lagerfeuer
Gíl und Miyaro am Vorabend der Schlacht

Miyaro setzt sich zu Gíl ans Feuer. Eine Weile beobachtet sie still wie die erschöpften Menschen das Lager für die letzte Nacht aufbauen. Ob Grimgar und Zadeck es geschafft haben, die Leute in der Stadt zu überzeugen diesen Menschen den Unterkunft und Schurz zu bieten? Oder sie wird dort, vor dem verschlossenen Tor der Tod letztendlich nachholen? Jeder in dieser Nacht stellte sich diese Frage, doch alle scheuten sich darüber zu sprechen. Es wurde an diesem Abend allgemein kaum geredet. Nach dem was heute geschehen ist und ohne Linis Unterstützung hielten sie sich kaum aufrecht. Miyaro dachte langsam, dass das ganze eh nutzlos war. Entweder sterben sie vor dem Tor, oder danach, wenn die Stadt unter gehen wird. Das wird sowieso passieren, spätestens wenn genug Untoten dort sterben um ein neues Ungeheuer zu erschaffen. Mit ihrer ganzen Rettungsaktion haben sie nun viel mehr Menschen ins Gefahr gebracht. Und wenn nun Lini mit den anderen Infizierten dazu kommt… Doch da konnte man nichts mehr tun. Es sei denn man versucht die untote Armee in andere Richtung zu lenken… Doch dafür war es wohl auch zu spät. Miyaro schaut zu dem verletzten Magier. Da haben sie es fast geschafft ihn wieder gesund zu bekommen, und jetzt ist er wieder krank. Wie lange wird es wohl noch aushalten? Sie würde ihn am liebsten einfach auf den Drachen Packen und irgendwohin fliegen, wo er geheilt werden wird. Das würde bedeuten, dass sie die Menschen allein zurücklassen. Das wird ihr keiner verzeihen. Doch wenn es Gils Leben retten wird, wäre ihr es das wert. Allerdings wenn der Magier es durchhält, kann sie es machen in dem Moment, wenn Lini wieder zurück ist, oder sie am nächsten Tag die Stadt im Sicht haben…
Erstmal soll sie sicher gehen ob er bis dahin durchhält.
“Gíl, wie lange wirst du es noch durchhalten? "

Gíl sitzt dort und starrt in die letzte Glut des Lagerfeuers der Nacht. Fast schon glaubt Miyaro er hätte sie überhört, als er doch noch das Wort ergreift: “Da hat man Armeen in die Schlacht geführt, Erzdämonen Auge in Auge gegenüber gestanden und ganze Zivilisationen untergehen sehen… Nur um jetzt von einer einfachen Krankheit dahin gerafft zu werden.”
Er lacht sarkastisch.
“Nein, was eine Ironie das Schicksal mit uns treibt… Das hätten selbst die alten Meister des Dramas nicht besser schreiben können.”
Er macht eine weitere Pause als aus seinem Lachen ein Husten wird. Schwer atmend nimmt er einen Zug aus seiner Pfeife und spuckt ins Gebüsch, in dem der schwarze Speichel wie Teer zwischen den kahlen Ästen kleben bleibt und langsam herab rinnt.
“Ich denke ein, zwei Tage werde ich noch durchhalten… Ich hoffe nur, dass Zadek und Grimgar erfolgreich waren – noch weiter werde ich diese Menschen nicht führen können.”
“Nein, was ein grandioses Finale für dieses Stück..” murmelt Gíl und zieht an seiner Pfeife.

Miyaros Blick verfinstert. Während Gíl sarkastisch lacht und über die Ironie des Lebens philosophiert, erfriert ihrer Gesichtsausdruck in eine ernste, straffe Miene. Gíls Gerede erscheint ihr eine nutzlose Selbstermutigung zu sein. Sie kann sich noch gut an seine hysterische Reaktion auf den heutigen Angriff erinnern.
“Es macht kein Unterschied ob Sie erfolgreich waren oder nicht.” Sagt Miyaro scharf, unterbricht dabei fast sein Gemurmel. “Auch wenn es ein Wunder Geschehen sollte und sie Lassen die Gesunde Menschen rein, werden Sie die Untote Armee Bekämpfen müssen. Du hast gesehen was dabei passiert.” Miyaro schaut den Magier prüfend in die Augen um zu sehen ob er verstanden hat worauf sie hinaus geht. Klar wird er es verstehen. Schließlich hat er es mit eigenen Augen gesehen, besser als sie alle zusammen. Nach eine kleine Pause redet die Vampirin leise weiter.
“Sie haben keine Chance gegen ein Reaper. Wir auch nicht. Die einzige, die es irgendwie überlebt hat ist Eneliya. Aber wir können uns nicht darauf verlassen, dass sie uns wieder das Leben rettet. Sie hat keine Ahnung wie ihre Kräfte funktionieren und wo diese her kommen. Nach allem dem was ich in letzten Tagen gesehen habe, hat sie von diese Kräften Angst und will sie nicht benutzen.” Miyaro merkt, dass sie von ihrem Grundgedanke abschweift und bricht sich ab. “Höchstwahrscheinlich werden wir nicht in die Stadt gelassen. Spätestens wenn Lini noch weitere Infizierte anschleppt, können wir es vergessen. Das bedeutet wir werden gegen die untote Armee höchstwahrscheinlich draußen und allein kämpfen müssen. Dabei werden wir noch diese Menschen beschützen müssen. In eine Art Sackgasse. Und wenn wir sie bekämpfen… früher oder später taucht ein Reaper auf. Egal was passiert, er wird auftauchen. Entweder werden wir vor oder hinter der Stadtmauer stehen. Es wird uns aber nicht schützen. Entweder werden wir wieder fliehen müssen oder Eneliya wird es wieder erleuchten. Vielleicht passiert es bei ihr, wenn der Stress einen gewissen Grad erreicht. Die Frage ist nur wie viele werden davor sterben. Ob wir es bis dahin durchhalten werden. Ob DU, Gíl es in deinem Zustand durchhältst. Nicht ein weiteren, ruhigen Tag wie diesen. Ich frage Gíl, ob du den Kampf morgen durchhältst. Den Kampf, gegen den Reaper.”

Gíl erwidert Miyaros blickt und starrt ihr in die Augen. Der Blick des alten Magiers ist eindringlich und schneidend. Seine smaragdgrünen Augen zeugen von der Selbstsicherheit jahrzehntelanger Erfahrung, von den Dingen die er gesehen und erlebt hat. Es ist ein gütiger Blick; doch zugleich auch der eines Mannes, der es gewohnt ist, seine Feinde durch ein bloßes Fingerschnippen in Staub vergehen zu sehen.
Doch dann blickt Miyato hinter diese Fassade. Es ist also starrte sie durch seine Augen in ein unendliches Loch voller Schwärze, dass Miyaro förmlich in sich hinein zu saugen zu scheint. Mit dem Ende des Imaginariums war er es der seine Truppe – seine Familie – in die Dunkelheit gezogen hatte. In Echoriath war er es, der einen ganzen Landstrich ausradiert hat. Er war dabei, als ein ganzes Volk seine Heimat verloren hat. Und das Obwohl er stets nur versucht hat Gutes zu tun.
Die Bürde die er zu tragen hat lastet schwer auf seinen Schultern. Zu viele Unschuldige hat er bereits auf dem Gewissen. Selbst wenn er weiß, dass er diesen Kampf nicht gewinnen kann… Nie würde es sich Gílmondo erlauben, diese Menschen im Stich zu lassen.
Welche Wahl hat er schon? Sich davon teleportieren und die Menschen sich selbst zu überlassen? Das Beste wäre es vermutlich es nie zu diesem Kampf kommen zu lassen. Oder ihn doch so weit zu verteilen, dass sich nicht genug tote Seelen ansammeln um einen weiteren Reaper herbei zu rufen. Vielleicht ein paar weitere Fallen und Ablenkungsmanöver. Vielleicht haben sie auch einfach Glück und die Untoten stellen die Verfolgung ein, wenn sie die Grenze nach Molthune überschreiten.
Für einen ewigen Augenblick Miyaro spürt Gíls Wut auf seine eigene Hilflosigkeit. Eine kalte Glut in eine Schwärze aus Trauer und Furcht.
Wie mit einem Vorschlaghammer wird Miyaro aus ihren Gedanken gerissen, als Gíl blinzelt und den Blick abwendet.
“Ich muss.”, spricht er.

Der Magier hat seine Entscheidung getroffen, musste Miyaro hilflos zugeben. Das hat Vampirin deutlich in seine Augen gesehen. Es war nutzlos es ihm auszureden. Genauso wie alle anderen. Der Kampf wird stattfinden und ihre Kameraden werden sich alle zwischen den Menschen und den Untote stellen, egal wie nutzlos es ihr erschienen hat. Sie kannte diesen Blick den Gil hatte viel zu gut. Die Gefühle, den Zorn und Hilflosigkeit, das Verlangen alle zu retten… das ist etwas was sie schon so oft selbst empfinden musste, dass sie es nicht vergessen wird. Doch im Vergleich zu den Magier und den anderen, hat sie es gelernt menschliche Leben als Teil eine Gleichung zu sehen, sich zu distanzieren und alles in großen Ganzen zu betrachten. Ein Teil der lebenden zu opfern um noch mehr zu retten. Schwere Entscheidungen zu treffen um wichtigere Ziele zu erlangen. Leider funktionierte es nicht mit denen dir ihr ans Herz gewachsen sind… Sie musste Gils Entscheidung akzeptieren. Genauso wie die von allen anderen. Mit einem schwere seufzen nickte sie ihn auf seine Worte.
Vielleicht war diese dickköpfig und nutzlose Selbstopferung ein wichtiger Bestandteil von Sterblichen. Sie wusste dass es ohne Ihre Kameraden alles viel einfacher für sie wäre. Doch vielleicht sollte sie froh sein dass sie diese Leute um sich hatte. Vielleicht waren sie die einzigen die sie davon abhielten sich komplett in etwas zu verwandeln, was sie ursprünglich nie sein wollte und sich somit für immer und ewig zu verlieren.

View
Nur ein kleiner Vorsprung
Auf dem Marsch nach Fort Remgat

Spielabend 2017/02/19

Was bisher geschah:
Die Verfoldungsjagd geht weiter. Der Junge ist zur Insel gesegelt und ist auf die Klippen gerannt, um sich zu retten vor dem verfolgenden Boot. Grimgar hat ihn gerettet. Kampf gegen den Necromanten. Flucht mit den Bewohner in die Wälder.

Wir haben Distance gewonnen und verbringen die Nacht, und haben noch einen lange reise vor uns bevor wir Fort rungat erreicht. Die Untoten sind auf unseren Spuren und rasten nicht. Wir haben uns eine Weile gedanken gemacht, wie wir schneller vorankommen. Jeden Tag müssen wir einen Vorsprung zum Rasten herausarbeiten. Ein langes Waldstück sind wir unterwegs gewesen und vor uns liegt ein weiteres Stück ohne Straßen oder ähnlichen befestigten Boden. Wir brauchen selbst wenn wir schnell sind 3 Tage um ans Ziel zu kommen.

Wir verbringen die Nacht und wachen früh auf und beobachten wie die Leute ihre Sachen zusammen raffen, Zelte und decken bauen sie wieder ab um marschbereit zu werden. Die Leute sehen müde und erschöpft, teils verzweifelt auf. Sei sind eine neuen Marsch nicht gewohnt und das Wissen der Verfolger und der Verlust ihrer Heimat fördern nicht das vorankommen. Die Helden beraten wie es am besten wäre nun fortzufahren. Jemand sollte vorher unsere Ankunft ankündigen.

Einer der Bewohner des Gasthauses hört uns entsetzt reden und geht einen Schritt auf uns zu: Windshire? Ihr wart dort?
Miyaro: es war vor alnger Zeit, bevor es überrannt wurde.
Grimgar lächelt: der Nebel der irre macht war auch da.
Bewohner: aber ihr sollte windshire besser nicht erwähnen.
Miyaro: Ist es so schlimm geworden
Enelya erwacht an einen Baum gelehnt: Von dort ist alles ausgegangen. Wie komme ich hierin.
Sie blinzelt in unsere Richtung nur grob: ich weiß nicht was passiert ist. Ich sah nur dieses Licht. Der Reaper, ich wusste nur etwas in mir konnte ihn aufhalten.
Grimagrs: das war ein spektakel, und ich dachte es wäre hin mit mir. Aber sag was war das?
Sie versucht sich zu erinnern und wiegt die Hand vor ihrem gesucht: es war wie eine stimme die zu mir gesprochen hat. Tief in meinem innere. Sie klang so kraftvoll und furchteinflößend und auch warm und freundlich, wie eine gute Freundin.
Grimgar: Du warst doch mal dort.
Zadek hat bisher in drei Gefängnissen gesessen und eines davon dort (Militärgefängnis). Mari hat ihr geholfen auszubrechen. Sie haben ihn wegen Mordes festgehalten.
Phenomiax fliegt voraus und späht den Weg raus mit verbundenen Sinnen (scouten).
Miyaro hat Schwierigkeiten Blutspender für Gil zu finden. Die Leute sind schockiert und denken über Blutrituale nach. Sie wissen dass er krank ist und haben Angst vor der Seuche.
Miyaro: bevor er uns was tut, würden wir ihn töten, keine Sorge.
Ein Frau hinter dem Wagen hervo l ihr…. (dominatet)
die Frau sagt: was habt versucht mit mir zu machen. Vater: kommt meiner Familie nicht nah. Der Mann wird domniert: ich werde versuchen sie zu beruhigen, aber lasst sie zu Frieden.
Miyaro bringt 5 verwirrt Personen zu Gil: Wir wollen, dass ihr wisst, dass w. Wie können wir euch helfen.
Einer der Männer schaut gil an: ihr wurdet gebissen, nicht war. Und er deutet auf die Schulter, wo ein paar schwarze Adern herausstechen.
Zadek zu Myiaro
Gil: ich bin im Kampf verwundet worden und viel Blut verloren.
Mensch: sagt uns, ihr seid infiziert???? ein paar treten zurück. Damit will ich nichts zu tun haben
Miyaro: ihr werdet auch nur euer Blut opfern.

Bewohner: Die Untoten haben unser Leben genommen, aber was uns wirklich tötet ist die Furcht. Aber wenn wir aufgeben. Und ich mag nicht die Kraft haben, gegen die Untoten anzugehen. Aber sie hier sie können helfen. Und ich bin bereit zu tun was ich kann.
Die restlichen Bewohner klären sich auch bereit.

Lini sucht ihr Alchemielabor nach Spritzen und Violen ab. Enelya geht ein paar Schritte nach vorne und hilft beim Heilen. Der Junge fängt an zu schwitzen als die blinde Elfe an ihn herantritt und . Sie wischt mit dem Alkoholtuch die Viole ab und fühlt mit dem Finger die Spritze an die Ader des Jungen. Blut fließt hinein. Sie wiederholt diesen Vorgang. Für die zweite Person wird ein neues Set Spritzen und Violen benötigt. Sie verbindet jede Wunde und bedankt sich.
Enelya: Ich hoffe ihr wisst, was ihr tut. An einem Ort wie diesen sind Infektionen höchst gefährlich.
Enelya gibt Miyaro die Flaschen und lässt sie überprüfen. Lini gibt eine Pipete an die Vampiren, die jedes Blut probiert. Sechs der Violen sind in Ordnung, aber eines schmeckt ekelig. Die achte spürt sie ein bitteren Nachgeschmack über Blut hinaus. Einer der Violen ist infiziert mit der Seuche.
Miyaro schaut in die Runde: Wir haben hier ein weiteres Problem. Eines der Familienväter ist auch infiziert.
Lini nimmt sich Zeit für den dispel magic auf Gil während ihm Miyaro das Blut einflösst.
Gil fühlt sich als würde seine Konstitution aus seinem Arm herausgezogen, auch wenn er gleich wieder aufgefüllt wird. Trotz der ganzen Hilfe reicht es nicht um ihn vollständig zu stabilisieren.

Gilmondo zaubert Mounts, die von Frosty Karren ziehen. Grimgar schlägt vor, Frosty aus der Luft angreifen zu lassen. Als die Masse sich in Bewegung setzt summonend Lini mit einem Lächeln.

Fünf Azata Lyrakien tauchen glänzend aus dem nichts heraus und spielen ein bisschen Musik, die den Marsch erheblich erleichtern und jegliche Erschöpfung und Müdigkeit vergehen lassen. Auch wenn wir nur ein paar Schritte in hohem Tempo zurück legen und Schwäche fühlen müssten, ist nichts zu merken. Aber wir fühlen uns beschwingt und stark. Und die Präsenz dieser unbekleideten Feenwesen beschwingt die Menschen voran zu treiben. Mit einem Gewaltmarschtempo haben wir keinen großen Vorsprung erarbeitet auf dem Landweg.

Phenomiax hat uns gewarnt vor dem steilen Abhang, den wir umgehen müssen. Es gäbe keinen Weg ohne am Boden in Stücke zu zerplatzen. Es ist eine ziemlich große Schlucht.
Lini, Gil und die anderen fassen den Plan eine temporäre Brücke zu schaffen um mehr Zeit zu bekommen. Durch MajorCreation mit Steinen und einem mythic Dimendoor und der Illusionsbrücke . Alle Menschen tauchen auf der anderen Seite der Klippen auf und ein paar Stunden Vorsprung schaffen. Gil, Miyaro und Phenomiax bleiben unentdeckt zurück und warten mit einem verdeckten Image einer Brücke als Falle auf die Untotenarmee.

Die Leute kommen auf die andere Seite und Karren werden herunter geschmissen. Den Rest des Tages müssen wir zu Fuß beschreiten. Grimgar, Zadek und Lini sind weiterhin in der Gruppe unterwegs. Irgendwann meint Enelya auf Fluffy reitend , ich glaube die Leute werden unruhig.
Grimgar: ich kann es ihnen nicht verübeln.Es ist nicht die schönste Gegend.

Nach einer weile sieht Gil aus dem Wald etwas auftauchen. Gestalten mehren sich, Untote. Ohne großartig Geräusche von sich zugeben sammeln sich mehr Untote und schauen hinunter. Schauen die Brücke an. Einer von ihnen tritt hinauf, andere folgen. In Gruppen aus zwei marschieren die Untoten über die Brücke. Die ersten 100 Fuß der Brücke werden nicht erkannt. Phenomiax und miyaro schauen hinüber und sehen einen Typen der alles beobachtet und ein schimmern in den augen hat. In seiner Untoten Fratze bemerkt man ein Misstrauen, trotz dessen sich Untote auf die Brücke trauen. Als die Untoten die Hälfte der Brücke erreichen machen die ersten halt während der andere auf die vollständige Illusion tritt. Er macht halt und während die andere Kolonne ebenfalls halt machen, drehen sie sich um zum Kommandanten, der an der Klippe steht. Er nickt einfach nur und die Untoten wandern weiter über die Brücke bis sie fallen. Phenomiax (Lini) und Miyaro bemerken aus den Augen dass der Untote beginnt etwas zu casten. Die am Klippenrand zurück geblieben. Rechts und links fallen ein paar Untote zusammen. Gil den Zauber auflösen, aber sieht im letzten Moment etwas auf ihn zuschießen. Viele Geister kommen aus dem Grund. Die Kreaturen sind keinen Untoten, sondern Phantome (wogegen verstecken nicht hilft.). Die Kreaturen schießen aus dem Boden. Miyaros Telekines versucht die Phantom Gestalt zu erwischen bevor sie Gil erreicht. Vier der Phantome attackieren Gilmondo und verletzten ihn. Phenomiax macht sich flugbereit in letzter Not und schnappt er sich den alten Magier. Die Phantome tauchen rechts und links Gestalten auf, die versuchen Gil von Phenomiax herunter zu holen. Miyaro macht eine Telekines auf den Kommander. Der untote wird von der Klippe gestürzt.

Es regnet Untote und gut die Hälfte der Legion fällt in die Tiefe und landet in einem Erdbeben erzeugenden Krachen. Phenomiax fängt an loszufliegen. Auf der anderen Seite der Brücke fangen viele an Bögen zu spannen. Die Phantome versuchen auf Phenomiax einprügeln, was sie überhaupt nicht tangiert und hastet mit dem alten Mann auf seinem Rücken durch die Lüfte. Miyaro ist zurückgelassen. Ein Pfeilhagel landen auf dem Boden neben der Vampirin die gleichzeitig von den Phantomen angegriffen wird.
Ein paar der Untoten fange an Seile zu holen und sich die Klippen hinunter abzuseilen. Ein paar rutschen ab, oder die Seile reißen. Jemand scheint sie zu delegieren.

Wir haben etwas an Distance gewonnen und den Rest des Tages laufen. Nachdem die anderen uns eingeholt haben, schlagen wir ein Lager auf. Lini beschwört die Azata die ganze Zeit sobald sie wieder davon sind. Miyaro kümmert sich um das Lager. Der nächste Tag wird beschwerlicher durch die Klippen und steinigen Wegen. Lini beschwört zwei Djins, die Essen und Trinken sowie Karren herbeizaubern. Gegen Ende des Tages haben wir auch ein Skyring von Detmer (die haben eine Illsuion von etwas anderes bekommen – segeln in andere Richtung)bekommen und Kelcere aus dem Stundenglas.

Zadek ist etwas seltsames aufgefallen. Die Leute werden unruhig und flüstern. Mistrauen macht sich gegen uns breit, denn irgndwer hat gehört, dass jemand versucht hat einen Mann zu stehlen. Ihn zu unterjochen und zu versklaven. Die Leute haben mitbekommen von den Blutmachenschafften. Sie haben nun Angst, gegenüber der Schwarzäugin Gestalt im Kaputzenmantel. Zadek verstärkt das Gerücht nur noch: Schaut dem Pferd nicht in Augen. Wenn du ihr länger in die Augen schaust, dann stehlt sie deine Seele. Die Menschen haben deutliche Anspannung uns gegenüber.
Grimgar geht ganz ruhig und mit langsamen Schritten durch die Reihen der schlafenden Personen und wacht aufmerksam. Hypnotisches klimpern der Rüstung erklimmt. Gil spricht ihn an: Diese Armee die uns auf den fersen sitzt
Grimgar: wieviel sind es eigentlich?
Gil: ich schätzt mindestesn 200
Grimagr: verflucht
Gil. Aber was meinst du. In frot remgard, werden sie damit fertig werden?
Grimagr: wenn das fort in gutem zustand fertig sit, sollten sie. Ich war noch nie dort. Die schlacksigen gestalten sollten doch wenigstens zu was nützlich sein. Und wenn nötig können wir sie verpulvern. Und auch wenn sie nur mehr als eine Gabel halten könne
Gil: selsbt wenn wir dort ankommen, werden uns eineige blutige tage bevorstehen.
Grimagr:
Gil: warum kann ich nicht das gefühl loswerden dass es dir gefällt.
Grimagr: naja noch ist der Tag fern. Erst übermorgen .. was mir viel merh sorgen macht, ist das wir hier verflucht viel zeit verplempern.
Gil: mit dieser wunde könnte ich eh nicht weiter.
Grimgar: da hast du recht. Schafft du es denn?
Gil: es geht dunc hseint zu helfen. Das viele zaubern scheint sich auszuzahlen. Was mir mehr sorgen macht. Ist miaxro und viele untoten
Grimagr: sie fühlt sich glaube wohl.
Il: ist es euch bewusst als wir es letztes mal egschafft ahebn?
Grimagr: du meinst die riesenexplosion, das war eine wucht.
Gil: ich habe das gefühl, diese Kreatur sit aus den seelen oder was untote haben wenn sie sterben hervorgegangen. Als zu viel von dieser Energie auf einem Haufen war, kam der reaper hervor. Normalerrweise sind die Untoten, sie haben keine Seelen, sie sind mit…necromaner Energie und astrales Volumen verflüchtigt sich in einem kurzen Prozess auf die auf die Ursprungsebene.
Grimgar: hört sich so an als wenn ich einen Bierkrug leere.willst du mir sagen, wenn wir diese verfluchten dinger in stücke reißen, schön weit auf dem Feld verteilen sollte.
Gil: wenn es hilft. Aber sollten sie zusammen bleiben kann es schlimmer werden.
Grimagr: dieser Fluch ist eine Pest.
Gil: Enelya hast du sowas schon mal erlebet und was ist da passiert als wir aus dem Dorf geflüchet sind?
Enelya kommt vorbei: ich bin diesem Reaper entgegn getreten, sie sind grauenhafte kreaturen und ich sah dem tod ins auge. Es war ncith das erst e mal und das letze mal hat er all meine begleiter… ich war mit okatvius und seiner gefolgschaft imw ald um den brunnen des lebens , den wir aus den alten elfischen relikquein geschaffen ahben. Den absuin, oder wie auch immer e rwirklich heißt, der Nirmathas korrumoerit hat. Wir haben verucht ihn zu heilen, aber baduin ist uns zuvor gekomen und hat uns attakiert. Er hat uns einern untotne horror nache dem andern auf den Hals geschickt bis ein einziger reaper gesckcit isdt. Wie ich überlebt habe, glaube ich nicht. Ich kan mich nicht erinnenr. Am brunne des leben war ich die letzte die gegene den reaper gestanden hat und bin dann in den Brunnen gefallen und danach aufgewacht. Und nun bin ich dem reaper ein zweites mal begennet und ich erinne mich erneut niht. Nur dieses Licht hat mich beschützt und nun bin ich wieder aufgewahct.
Grimagr: als wärst du erschaffen worden um gegen die Dinger zu kämpfen.
Gil grübelt und schaut ein-zweimal Richtung Miyaro.

Zadek will wissen wie Baduin aussieht. Enelya: kantiges spitzes Gesicht. Er ist mittleren hohen Alters, eingefallene Augen und einen geschwundenen Spitzbart.
Zadek: ich bin mir bei der Sache nicht sicher. Kann es sein dass dieser ganze Marsch nur dem zweck dient die Seuche nach Fort Remagrd zu bringen.
Enelay: ich hoffe du hast damit nicht Recht. Aber baduin hat so eine Hinterlist bewiesen. Sind andere Infizierte unter uns. Kann man sie heilen?
Zadek: ich hoffe in fort remgat
Enelya. Ich denke wenn sie nur eine Infiszierte person befüürchten werden sie uns ncith reinlassen.
Zadek: vielleicht ist es das ziel die ganze armee den reaper und alles dahin zubrigne
Enelay. Baduin hat dafür gesorgt, dass die Länder drumherum nicht anzugreifen. Daher hat uns jeder die Hilfe verwehrt und sie haben sei verschanzt,. Ich aknn mir cniht vorstellen, dass er sich gegen weiter länder stellt. Außer er denkt Nirmathas hat keine chance merh.Aber wenn das wahr sit, dann ihr habt in simemrgeln den Kommandantne verncihteht. <der><aor heir
Gil: es sit meist ein Gott oder Patron der dahinter steht?
Enelya: ist miyaro hier, ich möchte mit ihr sprechen?
Gil: vielleicht hast du deinene Patron schon getroffen oder er wird sich dir offenbarben
Zadek holt Miyaro. Enelay: es sist schon gut, ich weiß wo sie ist. Und sie geht zielsicher in die Dunkelheit und ertastet ihren Weg. Zadek macht ein paar Schritte hinterher und wird von ihr abgeblockt, da sie allein mit ihr sprechen will.
Aus der Dunkelheit kommt eine Gestalt auf die meditierende Miyaro gelaufen: was tust du hier? Solltest du nicht schalfen?
Enelya: du bist mir unheimlich? Ich weiß nicht warum es so ist. Ich ahbe gedacht es lieg tdaran, dass ih ein untopet seid. Aber es sit es nicht. Ich habe etwas bei euch gespürt, was mir Nagst macht. Bite sagt mir, woher wusste ihr dass ihr über diese Kräfte verfügt.
Miyaro: von wlechen kräften reden wir momoentna?
Enelya: eure magische Kräfte als Orakel
Miyaro: das hatt eich immer schon. Ich kann mich nicht daran erinnern dass ich es nicht hatte. Ich weiß damals als Kind hatten wir einen toten Hasen gefunden und als ich meine hand über ihn hielt und wiederbelbte. Mein Großvater hatte mri erzählt, dass ich diese Fähigkeiten habe und meine Eltern geheim halten wollten. Die Geister des Nachts konnte ich sehen, wobei meine Eltern sagten es seinen alpträume.
Enelya: Woher wusstert ihr, dass diese Kräfte euch nicht übel gesinnt sind.
Miyaro (lügt): sie haben mir nie was böse gemacht.
Enelya geht paar Schritte auf Myiaro zu. Miyaro: wieso fragtst du. Was hat dich verändert?
Enelya kniet sich vor ihr ins Gras und schaut ihr in die Augen. Miyaro sieht ein leuchten in Enelyas Augen. Als sie sichgegenseitig in die Uagen schauen, ist es als könntet ihr gegenseitig inneinandern schauen und die Kräfte schweben über euch beiden. Miyaro sieht ein gleisendes Licht über sie, das heller ist al alles was sie je gesehen hat. Aber sie verbrennt es nicht. Nur für einen Moment merkt Miyaro wie die Kräft, die über ihenn schweben . Oanik und Angst : das ist wo ihr eure Kräfte bezieht. Was ist das?
Miyaro: das ist was mich beschützt? Und das beschützt auch dich. Es sidn nur unterschiedliche Quellen,
Enelya rennt panisch weg. Miyaro hält sie fest: warum beängstigt es dich so?
Enelya: diese kreaturen was wolen sei mit uns?
Miyaro: sie schenken uns ihren Segen.
Enelya: wa sist wenn ich es nciht will?
Miyaro: du brauchst sei. Es sind die kräfte die dir geholfen ahben zuübelebn
Enelya reist ihre hand los: ich habe so etwas nicht verdient.
Miyaro: wenn du nicht sicher bist, versuche zu deinem Patron zu reden. Dann wirst du verstehen was los ist.

Zadek möchte jetzt genauer wissen wie sie das Monster besiegt haben.
Gil berichtet über die Geschehnisse auf der dracheninsel: Ich habe mit Desire und Austicon gesprochen. Das entfernen des Fokuskristalls hat die Höhle zu Einsturz gebracht. Wir mussten raus, weil alles einstürzt. Dieses Labor war alles nur Illusion. Ich glaube sie haben es nur auf dich und deine Familie abgesehen.
Nassha berihtigte, dass auch andere
Gil: Die drei Drags haben verscuht sich zu richtigen drachen zu machen
Zadek: wie armselig.
Grimagr: es waren nicht mal echte Drachen
Gil: Sie hätten dich und deinen Tochter benutzt und ausgeweidet. Aber warum wussten sie überhaupt dass du ein Kind hast?
Zadek grübelt: Gute Frage. vielleicht steht es im Buch?
Gil: was hat es mit diesem Buch auf sich.
Zadek hotl sein zauberbuch raus: Die Augen deines Großmagier können vielleicht mehr darüber dagen.

Grimagr versucht den Lederband zu berühren und merkt eine Wärme: Es scheint zu leben.
Gil sieht die Darstellung von drei Drachenköpfen im Zentrum des Buches. Auch wenn er das Siegel noch nie gesehen hat, erkennt er das Wappen des linken drachen. Es wirkt ähnlich zum religiösen Symbol von Apsu. Apsu gitl als einer der ersten Götter, lebenden Kreaturen. Es ist drachehistorie. Apsu ist der eine, der eine Relgionskirche hat und dem gehuldigt wird. Es sit eien Gottheit für Drachen und gilt als Shcöpfer der drachen selsbt und von Golarion. Die anderen beiden Symbole hat er noch nicht gesehen. Zadek kann schlussfolgern der rechte muss Dahark, Gott der Zerstörung. Und im Zentrum eine Gestalt deren Namen kein drache auf der Welt aussprechen wird. Der Schöpfer von allem, die Mutetr von dahark und Gemalin von Apsu. Die die welt erschaffen ahben aus dem nichts, dieallerdings selsbt im Krieg mit dem gemahl um das Leben ihres sohnes. Sie gilt als so gefährlich dass alle in Furcht vor ihr Leben. Nicht mal die Menschen die den verückstensten Kulten anchgehen huldigen disem nichts. Das Buch scheint das Triumgriat zu sein. Als zadek das zauberbuch aufschlägt und voller Vorfreude bemerkt Gil kein Wort. Die Zeichen ergebe keinene Sinn. Ein Zauber muss auf dem Bidl liegen und muss seine wahrnehmung verändern. Es scheint der kompliziertest Text für zadek zu sein, den er je gelesen hat. Gilmondo erkannt das der Umstand, dass er kein Drache ist ihm das lesen nicht gelingt.
Der eine Teil spricht, dass der Träger das wort der drei verkünen wird und als ihr herold in den Ländern erkannt werden soll. Es ist möglich zauber zu resitieren, vorzuberteien und zu wirken. Das Buch wirkt den Spell und nicht der Caster. Das Buch ist zweifelsohne intelligent und wirkt Spells über dem Level des casters. Weiterhin grübeln der Magier und Zadek über dem Buch.

View
Reaper und das weiße Leuchten
Kampf gegen den Necromanten (mit Enelya)

Spielabend 2017/02/12

wir sind grade aus der Drachenhöhle entflohen und mit unserem Paddelboot Richtung Ufer und die Stadt näher kommt. Naesha hat uns gewarnt was da auf uns zu kommt an Land.

Es ist etwas dazwischen gekommen. Sie ist den ganzen Weg zurück geflogen, nach nur paar Rückflug über den dunklen See ist ihr aufgefallen, dass das Schiff der anderen verfolgt wird von anderen. Das andere Schiff wird von untoten kontrolliert. Die gepanzerte Horde, die uns an Land gefolgt sind haben ein Schiff zur See gelassen und hissen sogar ein Segel mit Totenkopf das sie gemacht haben . Diese untoten sind wohl mehr als nur untote. Sie segeln und sie sind scheinbar deutlich cleverer als ein zombie. Sie hat aber keine Zeit sich darum zu kümmern, weil
Als sie über die Stadt fliegt sieht sie die Horde von Zobie, die die Straßen versperrt haben sehr viel weniger organisiert und fangen an wie ein flut Pest auszubreiten. Sie versperren alle Strassen. Nicht viele Bewohner scheinen entkommen zu sein, sondern der Seuche. Eine der Guhle hat Gilmondo gebissen und Miyaro macht sich Sorgen darüber, was ihn erwarteen wird. Es hat den Anschein, dass es wohl einen große Seuche ist oder ein Fluch, der die Toten wieder auferstehen lässt. Viele haben Wunden, aus denen schwarzer Eiter/saft fließt. Das ganz sieht Unkontrolliert aus. Sie fliegt schnell über die Stadt hinweg zu ihrem Drachen am Ende der Stadt. Der Drache hebt seinen knochigen Kkopf als er näher kommt, als hätte er sie erwartet. Miyaro streichelt ihn, aber er schaut nur teilnahmslos in die Richtugn, in die er glaubt dass sie weiter fliegen will. Als sie abhebt, bemerkt sie wie sehr sie vermisst hat so schnell zu fliegen. Aber nur ein Flügelschlag später, bermekt sie dass die Untoten wieder anfangen eine Weg einzuschlagen und nach etwas suchen.,Sie schwärmen auf die gaststätte zu. Sowohl Fluffy als auch Enelya und die letzten lebenden Bewohner der Stadt haben dort Zuflucht gefunden. Die Gaststätte ist an dem marktplatz, auf dem der Drache sich niederlässt und den Eingang zwischen Gasthaus und ankommenden Zombies verbarrikadiert.
Ein paar der Untoten haben den Ort schon erreicht. Durch die fenster schauen die Bewohner voller Schrecken,dass ihr gesicherter Ort angegriffen wird. Ein paar bewaffnete Männer haben sich vor dem Eingang positioniert. Ein paar sind noch am Ausrüsten. Zwei Zombies liegen auf dem Boden und zucken. Inmitten der Männer steht eine Frau mit weißen leuchtenden Augen. Miyaro stürmt ins Gasthaus hinein: Ihr müsst hier weg. Als sie näher kommt, sagt sie: Miyaro? Enelya: es sind zu viele, sie sind überall. Sie hebt ihre Hand und fühlt die Masse der Angreifer.
Miyaro bemerkt, dass sie recht hat. Untote kommen von überall auf die Gaststätte zugerannt.
Miyaro dominiert den mächtigsten der Gasthausmenschen und fragt ob es geheime Ausgänge gibt, woraufhin er verneint. Währedn der Drache draußen dragonBreath die Zom,bies grillt, hat miyaro nicht bemerkt, dass sich einer der Zombie reinschleicht und plötzlich direkt neben ihr steht. Er versucht sich ihr zu nähern und ihr in den Nacken zu beißen. Sie dreht sich um und ein weißes licht erstahlt und erfasst sie, als sie durch Miyaro hindurch schießt. Der Untote hat weiß leuchtende Augen und Miyaro spärt eine Energie sie erfassen (wie damals bei den Paladinen) um sie zu attackeiren. Der untote fängt an zu leuchten aus rissen, die von seinem Körper reißen. Überall dort wo das Licht ihre Haut berührt brennt es. Der Untote zerbarst. Miyaro verliert nicht das Bewusstsein. Sie braucht ein paar Sekunden um herauszufinden. Die Detonation des Untoten drinbgt in ihre Ohren. Sie denkt dass sie das . Rauchende fetzten liegen überall auf dem Boden verteilt und auf den Schultern der Vamipireb . Enelyas Augen leuchten weiß und ihre Hand streckt in Miyaros Richtung. Sie hat einen Protectionspell gewirkt. Die Druckwelle hat sie vor channeling beschützt. M: wenn du einen Plan hast werde ich dir helfen. Aber unsere Priorität ist, dass du und ich hier wegkommen. Die anderen grauchen Hilfe. E: wir können sie nicht zurück lassen. M: ich sagte ich werde dir helfen wenn du einen Plan hast.
Enelya nickt und sagt: Zusammen werden wir sie abwehren.

Das Paddelboot setzt am Ufer an und die Untoten könnten uns schon auf den Versen sein. Wir wissen nicht genau, wieviel Zeit uns noch bleibt. Wir erreichen den leeren Hafen. IN der ferne sehen wir am ende des Peer eingestürzt Häuser. Die Spur von vielen Füßen im Sand.
Grimgar: verdammt wir hätten das andere Schiff anzünden sollen, als wir noch auf See waren.
Zentagos sagt in der letzten Zeit nicht sehr viel, weil seine Wahrnehmung betrübt ist, und wenn dann ist er gegen die Meinung von Grimgar.

In dem Zentrum der Stadt scheint ein Kampf zu wüten, und ein Drache speiht Dragonbretah. Häuser rauchen. Während Grimgar alleine losläuft, bleibt Lini und produziert einen mehrfach Sattelkäfig. Rechts und links sehen die wir die Unoten mit dragonbvreath von Naesha. Ein rechteckiges Loch zieht sich dadurhc. Überrest von Zobies und dahinter nichts. Nicht ein einziger dieser Unotenlegion liegt da. Wir machen uns unseren Weg durch die Strassen und sehen Zombies. Einer, zwei drei. Sie laufen rechts nach links durch die Strassen. Einer steht mitten auf der strasse und bwegt sich nicht. Ein anderer versucht ein tür zu öffene. Sie laufen unkontrolleirt durch die strase. In einer parallelstrasse sind mehr. Diese gesamte stadt wurde von untoten Überlaufen. Kein weg würde uns von der Untotenkollision
Grimagr holt ein Ölfass, kippt sich und fragt Zadek: Bitte zündet mich an.
Zadek: Ich habe gehöfft, dass du mich das fragt
Grimagr: wenn wir schon untergehen dann mit ein bisschen Pfeffer
zadek: wenn dann mit Feuer. Und er zündet ihn an.

Lini erreicht die anderen und Gil schüttelt nur den Kopf. Lini will sie grade bitten aufzusteigen.
Dann macht es pfufsch und Grimgar brennt. Gil beruhigt Lini: frag nicht.
Lini: ist er bessen? Oder böse geworden?
Zadek klettert: er hat mich gefragt.

Der Zwerg fängt an loszusprinten.

Rechts und links kom,men ineiner nicht endenen Flut von allen Seiten kommen mehr und mehr Zombies zugestürmt auf das Gasthaus. Sie hat das gefühl dass es verkraftbar ist, da dies Horden nicht kräftig sind. Es sind nur Zielübungen für den drachen und lässt sie auseinander platzen. Die gesamten Strassen sind von einer kokligen frostigen schicht überzogen. Jedes mal wenn es einer schafft an dem Drachen vorbei zu kommen, halten sich die Menschen wackern nicht getroffen zu werden. Allein mit miyaros sense schafft sie es die Unoten zu spalten. Miyaro ist aufgefallen, dass Enelya nicht wirklich zaubert. Sie weiß nicht was sie tut. Sie hat eine schimmernde weiße Sphäre ums sich und wenn die Bewohner raustreten haben diese auch eine Spähre, einen schutzzauber der sie schützt wie eine zweite Haut. Miyaro kann nicht herausfinden, was sie da macht. Die Aura, die von ihr ausgeht ist göttlicher Herkunft, aber von keiner die sie identifizieren kann. Aber trotzdem kommt sie ihr bekannt vor, als hätte sie sie schon mal gespürt (aus nicht so extrem ferner Vergangenheit). Enelya ist nicht vollkommen unter Kontrolle was sie wirkt. Sie tut ihr bestes um diese Macht zu kontrollieren. Zuerst hatte sie ein wenig Angst vor dem weißen licht. Die sonne geht langsam auf und nur Miyaro Mantel schützt sie vor den Strahlen. Hin und wieder kommt einer der leuchtenden Untoten aus den Gassen gelaufen. Miyaro gibt den Befehl, diese sals erste zu töten. Und immer wenn einer von diesen detoniert, springt einen weiße Wolke umher. Es waren wohl kleriker, die zu Untoten geworden sind und beim Tod noch göttliche Energie in sich trugen. Mehrere von ihnen nähern sich aus verschiedenen Seiten. 3 von link, recht und zentrale Gasse. Alle wird Frostie nicht aushalten können. Miyaro teile die Gasse auf. Der Untote stürmt auf sie zu, seine Augen weiten sich bei Miyaros Anblick. Sie versucht ihn zu kommanden. Der Untote wiedersteht und stürmt noch immer auf sie zu. Im nächsten Augenblick wird er sie erreichen. Miyaro verlängert ihren Stab auf doppelte Länge bund schleudert in die Richtung den untoten Kleriker mit den glühenden Augen. Der Stock rotiert und trennt dem Angreifer den Kopf ab. Als der Kopf weg fliegt detoneirt er in einer weiß leuchten Wolke und die Druckwelle kommt auf die Vampiren zu, die sich unter ihrem Mantel schützt. Nur ein wenig von dem gesamten Schaden erreicht sie. Die Aura von Enelya hat sie dabei ebenfalls noch geschützt. Als sie sich umschaut, hört sie die Menschen schreien: wir können ihn nicht aufhalten. Der Untote stürmt sich durch die Menschenhorde und hat nur miyaro als Ziel. Weiß leuchtende Augen. Dann hört sie eine rumpeln und donnernden mit Rauchen von hinter sich auf sie zukommen. Ein brennender Zwerg stürmt an ihr vorbei gegen den Unoten und eine Wolke von weiß, brennendem Rauchen explodiert in einer Druckwelle des Grauens. Grimgar schreit: aus der Bahn. Und stürmt in die nächsten Gassen. Überall zerplatzen Zombies. Hinter dem brennenden Grimgar folgt Phenomiax mit einem großen Sattel mit Lini, Gil und Zadek. Miyaro: ich wurde etwas aufgehalten. Ihr hätte eher kommen können.
Die Leute staunen vor dem gasthaus als grim,agr vorbei am Gasthaus rennt.
Wir sehen Enelya mit weißen Augen vor einem Eingang, die die Bewohner mit Schutzzauber ausstaffiert. Zadek sieht das weiße Leuchten in den Augen der Untoten, die von divinen magie herstammen von Klerikern. Die Magie wirkt instabil und mit der Vernichtung der Untoten wird diese Energie freigesetzt, Kanalisierung von unkontrollierter positive Energie. Diese können #
das was Enelay umgibt ist etwas völlig anders. Diese energie ist lebenndig und von göttlicher Herkunft. Lini erkennt wieder die Verbindung zur göttlichen Magie, aber diese kennt sie nicht. Obwohl Lini durch ihre Vergangenheit viele Gottheiten kennt. Keine ihr bekannt ist von dieser Herkunft. Nur Halbgötter und Naturgeister, und Orakeln. Sie hat diese Meinung von Miyaro. Und das mach Sinn, da die Magie die ein Orakel durchdringt immer Nebenwirkungen hat.
Manchn Orakel werden lahm, stumm oder taub. Sie ist blind.

Gil ist etwas abgelenkt, weil er versucht sich auf sie zu konzertieren Aber er sieht etwas anders einen schimmer oder Schleier, den man nicht vollkommen wahrnehmen kann. So als würde etwas von einer anderen Plane rüberwehen. Es kommt von der Shadowplane und seine Sinne befürchten schlimmes. Überall Grimagrs Kampfgebrüll und ab und zusehen wir ihn rauchend an uns vorbei.

Gil: faszinierend, da liegt etwas in der Luft. Wir sollten uns beeilen.
Bewohner: ihr seid toll, wir können unsere Stadt zurück erobern.

Miyaro schüttelt den Kopf: ihr müsst dahin, wo ihr ein neues Leben anfangen könnt.
Bewohner: es gibt keinen sicherer Ort in Nirmathas.
Zadek: dann raus hier.
Grimgar rennt hin und her, haut ein paar Wortfetzten zwischendurch.
Enelya schaut in unsre Richtung: wir haben keine Chance. Die Grenze nach Osten ist verschlossen. Jeder der versucht zu fliehen wird von den Skelden umgebracht. Wenn wir nach Skeld wollen, müssen wir die ganzen Menschen auf dem Weg beschützen vor den Untoten. Und der einzige Molthun führt über Fort remgard, den Grenzpsoten. Alle Menschen werden niedergestreckt, wenn sie sich weigern untersuchen zu lassen.

An den Küsten sind überall Untote aufgetaucht. Der See als auch das Land sind unsicherer Wege.
Zadek: s
Enelya: Skeld ist der letzte ort, der sich den Unoten widersetzt. Wir wissen nicht wie sie es geschafft haben. Die drei Helden haben es geschafft es zu sichern.

Das war jedoch vor langer Zeit. Nur die Zwergenstädte, die sich auch noch barrikadiert haben und sind geblieben. Lini nsummedn 4 elementals und phenomiax beschützt die disuktierenden.

Zadek: Was ist denn mit dem Wald?
Enelaya: Im Wald ist elwood, eine Elfensiedlung die bereits überrannt und ausgerottet worden ist.
Zadek: was ist mit Kristallhorst?
Enelya: Die Druiden scheinen spurlos verschwunden zu sein. Der Wald ist viel zu gefährlich. Daher komme ich.

Es gibt zwei Möglichkeiten: Lastwall mit Schiff, oder Fort Remgar zu Fuß, oder Molthun.

Der Bürgermesiter : wir werden in LastWall niemals anlegen dürfen. Wenn sie sehen dass wir aus einem verseuchten Land kommen, werden sie uns abschießen bevor wir den Hafen erreichen.

Phenomiax fliegt hin und wieder von Ort zu Ort. Die untote Legion hat am Hafen angelgt.
Lini sehr entnervt: entscheidet euch.

Grimagr hält eine motivierende Rede: wir werden nach Fort remgard gehen.
Bürgermeister: wenn ihr gehen wollte, eure Ding. Aber wir bleiben hier.
Alle Bewohner haben Angst. Die Männer wollen ihre Familien verteidigen, aber nicht aus der Stadt heraus führen.

Gil: ihr habt bisher Widerstand leisten könne. Aber irgendwas hat die Untoten im Zaum gehalten. Ihr müsst verschwinden. Ihr werdet sonst in der Falle sitzen.
Einer der Bewohner panisch: packt eure sacehen. Nach ein paar Sekunden später kommen sie aus der Tür heraus. Mehr und mehr Leute kommen aus der Hütte heraus.
Bürgermeister: ihr könnt das nicht machen. Ihr schuldet mir Geld.

Etwas in der Tiefe der stadt, als sich Gil umdreht sammelt sichetwas in den gassen. Etwas dass er nicht in der matreiellen welt wahrnehmen kann, nur auf der Shadowplane.
Gil: wir ahben nicht mehr viel zeit, beeilt euch. Ich gehe nachsehen was da ist.
Er sieht in der Dunkelheit, die Untoten die dort verschwunden sind hinterlassen Schatten. Über ein schaltfeld, otzean von gebundenen Seelen, die sich sammeln an einem ort. Je merh an einer stelle vernichtet wurden, desdo mehr zieht sich zusammen an diesem knoten. Etwas großes sammelt sich an
Gil starrt entsetzt in eine Rixhtung: irgednwas sammelt sich dort.
Grimagr schreit: sammelt eure sachen und weg hier.
Gil panisch: macht das ihr lauft.
Miyaro: vergesst eure sachen, rennt!
Gil geht selber ein paar schritte rückwärts.
Wir alle sehen, dass sich schatten sammeln,

wir hörene einen erstickten Schrei und sehen dass enelya mit terror in denAugen: reaper.
In den Gassen sammeln sie die Unoten erneut. Einer der Untoten steht auf. Er setzt einenen schritt nach vorne und wieße flammen stoßen aus dem Boden hervor und zwei dutzend Zo,mbies erstehen wieder auf. Mehr und mehr. Er fängt an auf das Gasthaus zu zu alufen. Die meisten bewohner sind raus gelaufen. Nur wenige sind mit dem gastwirt zurück geblieben, der auch nun panik in den augen hat. Was idst das. Ihr müsst etwas tun! Der bürgermeister rennt nun auch und lässt die letzet famielie zurück.

Gil: rennt ihr narren.
Zadek rennt zur Familie zurück und rettet sie.
Miyaro sammelt ein paar der Bewohner auf den drachen.
Eine verängstigte Person versteckt sich noch in der Kammer. Miyaro riecht die verängstigte Frau, schappt sie und rennt raus. Miyaro kommt grade
und eine wand von Untoten kommt auf uns zu. Der Drache hat aufgehört . Alles sind mit Grimgar in die Seitengassen gelaufen.

Die Elementare haben eine Gasse geschalgen,aber nun wird es schwierig. Die Leute mit unterscheidlicher geschwindkeit laufen, die Familien mit Kindern bleiben weiter zurück mit Grimagr. Am Gasthaus bleibt miyaro und Zadek mit den letzten Leuten zurück.
Miyaro will mit dem Drachen abheben, aber die wand der Untoten wird hinter Lini , gil und Grimgar hinterher sein.

Während Frosty abhebt sind Miyaro und Zadek die letzen die zurück bleiben. Reaper kommt ihnen näher und er tritt Untote nieder, die gleich weide rauferstehen.
zadek: jetzt (und seine zwei drachenschwerter)
miyaro aktiviert auch ihren drachenatems. Drei Dragonbreath schleudern auf den Reaper.
Zombies schmelzen zur einer Masse untoten dampfes zusammne. Eine gewaltige Explosion von Überresten. Aus der staubwolke heraus tritt der Reaper. Weiß leuchtende Energie strömt in ihn hinein. Der Unotennebel wirkt wie aufgesogen. Eine Inkarnation von nekromantischer Energie.
Der Reaper streckt seine Hand aus in ihre Richtung und schießt leuchtende Energie. Zadek rennt vor der >enrgei weg, die hinter ihm durch die Gassen fließt . Miyaro schafft es nicht ganz und streckt die Hand in Zadeks Richtung aus und der Strahl sie komplett erwischt und in Staub auflöst. Wir hören den lauten Schrei eines drachen über uns und den schrei von personen. Frostie gerät ausser kontrolle und frostiger drachenatem speiht aus seinem maul, als er versucht die Familie loszuwerden.
Mit einem weiten Flügelschlag verschwindet er. Eine der Personen fällt,
Grimgar fühlt den Sarg sich schweren als Miyaros Gaswolke hinein schwebt.
Lini schickt ihn zu Zadek, aber Phenomiax kommt zurück geflogen und schleudert die weiß leuchtenden Zombies hinter Lini weg. 4 Elementare flankieren die Seitengassen. Aber die Familien sind zu langsam und s

Lini fliegt an die Spitze mit Phenomiax und sagt, dass sei diese übernehmen kann. Sie feruert mit Firewall voran und holt den Sunburststab heraus.
Grimgar schreit: Auf keinen Fall auf die Legion.

Vorne ist Wiese, masse von Zo,bies, alisafentor und dahinter der wald.
Lini fliegt auf das Zentrum der Zombies und landet in der Mitte. Links und rechts im haus zwei magier die ein mindeffekt spelle command veruschen. Lini sunburst eine detonation. Das command auf phenomiax lässt nach diurch das verbrennen des zaubers durch den sunburst.

Lini ist blind von der Helligkeit.

Gil ist nach vorne gefogen und hat die zombies, und andere kreaturen verbrannt und aufgelöst. Dächer verbrennne. Zadek und grimagr verscuhend ei leute anzutreibeneb. Aber gil sireht den reaper näher kommen und streckt erneuert die hand aus. Zadek sieht die selbe energie inder hand sammeln und in unsere richtung schießen. Grimagr stellt sich an Wand vor die anderen als schutz. Blendend wießes Licht schießt auf ihn und er sieht den tod auf ihn zukommen, wei damals in highhorn. Als das licht einschöägt spürt er eine Druckwelle, aber sonst ncihts. Als das Licht nachlässt steht enelya mit beiden händen ausgstreckt in einer glühendenden spähre: verschwinde ich halte ihn auf.
G: aber..
Enelay: lauf.
Grimagr dreht sich umund läuft.
Zadek sieht ihn rennne und fragt sich warum er nco hlebt. G: sie hält uns ihn vom leib.

Langsam kommt lini zu sich, als die Leute
Links und rechts erlischne die elementare als das sumonign ausläuft oder die untoten sie
die letzetn nachzügler werden von zadek und grimagr mitgenommen..
Gil blicktzurück und sieht das helle Gewitter, und die zadek grimagr vorbeistürmen. Es sieht so aus, als würden zwei kräfte gegeneinander antreten und er hält es nicht für möglich. Die selbe weiße magiem, die in hyonin vom himmel gestütz ist, die slebe weiße magei die baduin und den leviathan haben verbrenne lassen gegn die untoten scheint auch hier zu herscen. Die blitzt lassen nach und erslichen. Gil bleibt für ein zwei sekunden. Als der lichtschein einen moment in der landschaft erlischt. Und dann nimmt er seine beine in die hand und rennt, unsicher ob es vorbei. Eine stunde sind wir im wald unterwegs, bevor wir rasten müssen. Bnicht sicher ob die untoten auf den versen sind. Wir haben genug Distanz gewonne und haben keine Unoten gesehen.
Gil: haltet ein, ich glaube wir hängen sonst die anderen ab.

Etwa eine Stunde von der stadt entfernt sammelt wir uns wieder. Gil versucht sich einen Überblick zuschaffen. Grimagr und Zadek sind da. Und es sieht so aus, als hätten wir bis auf die nachzüglerfamilie, die auf den Drachen gestiegen ist sicher aus der Stadt . Die Frau die von phenomiax aus der luft gefischt wurde weint haltlos, weil sie realisiert das ihre Familie sie erwischt hat.

Miyaro kommt aus der Back of holding heraus: Grim,agr: myiaro, ich weiß nicht ob wir es geschafft haben,..aber der drache ist vort.

Miyaro: habt ihr enelya zurück gelassen?
Gil: war diese weiße licht
Zadek: sie war das?
Miyaro: machen wir jetz ein rastpause
Grimagr: ja, aber wir müssen gleich weiter.

Einer der geflohenen Menschen kommt zu uns: was mache wir nun?
Gil: wir folgen einem weg nach südwesetn. Ich denken fort remgard ist unsere bestes aussicht
Bewohner: ich glaube nicht das wir dort ankommen werden. Die vorräte sind zu ende.

Lini nickt: ihr erinert euch an die djninns
Gil schaut beunruhigt in die Gegend.

Nasha schaut Zadek an: Alles klar. Du kannst dich auf mich verlassen.

Gil: was hast du mit dieser Katze gemacht?
Miyaro: hast du deine Zauberbücher wieder?

Nach einigen Minuten kommt Nasha zurück: sie folgen uns.
Gil hat in dieser Zeit einen Zauber vorbereitet.

Der Tag hat grade angefangen. Gil und Lini mit Phenomiax wollen die Zombies in Richtung Nordwesten locken. Der Rest der Gruppe macht sich auf den Weg.
Gilmondo macht eine Menschenillusion, die sich nun langsamn in Bewegung setzt. Mit einem schutz
Wir führen die Untoten für 15 Minuten. Aber einer von ihnen schaut in unsere Richtung,
Lini dispellt seinen dispel Spruch. Etwas hallt rüber: Magier.
Alle bleiben stehen und drehen sich um. Der illusionierte Gil, der mit dem Trupp mitläuft schreit: sie haben uns entdeckt, lauft. Der illusionstrupp rennt nach Norden. Ein paar der Untoten scheinen Hatl zu machen, aber derjenige der uns entdeckt hat begibt uns zu einem untoten der aufwändigere Rüstung trägt. Der Kommandant und der Rest bewegt sich hinter uns her.
Mehr als eine Stunde dauert es, bis wir die anderen gefunden haben. Wenn die untoten sich aufteilen, brauche sie mindestens zwei stunde mehr als vorher.
nach dem ersten Gewaltmarsch von 12 Stunde oder mehr, bleiben wir in einem Waldabschnitt abseits des Weges zurück. Wir tun das beste um unsere Spuren zu verwischen, oder steiniges Gelände um weniger Spuren zu hinterlassen. Wir schlagen unsere kleines Lager auf. Wir versorgen die Menschen mit Lebensmitteln. Die Magier bereiten Zugtiere vor. Die Lyra spielt in der Nacht, und Zugwagen entstehen. Als das Licht nachlässt und die sonne untergeht und wir Gedanken machen.
Miyaro sieht am Himmel etwas auf das Lager zufliegen. Frostie kommt näher und sie merkt, dass er wieder runter ihrer Kontrolle ist. Er landet und auf seinem Rücken sieht man nur ein Gestalt, es ist Enelya und sie ist ohnmächtig. Sie wirkt erschöpft, aber atmet. Als wir sie vom Drachen holen und in den Karren legt, ist sie zu einem Bündel zusammen gekauert. Und schläft den ganzen Tag und Nacht bis sie endlich wieder die Augen aufschlägt.
Merkwürdigerweise hat Miyaro die Kontrolle über Frostie nicht verloren, was eigenartig ist.

Lini hat keine Ahnung was passiert, als sie ohnmächtig war.
Miyaro sieht, dass Gil einen Stapel von Zauberbüchern vor sich liegen. Zadek hat ebenfalls eines vor sich. Gil bemerkt, dass die Zauberbücher mehr Aufmerksamkeit benötigen. Als er das Buch aufschlägt, bemerkt er grade noch im letzten Moment eine zauber darauf, explosive Rune. Er schlägt es grade noch zu und es explodiert intern und dampft raus. Nach diesem kurzen Schock, stellt er fest, dass es das schwächere Buch war. Er bräuchte einen Dispell Magic um das zu unterdrücken. Er identifiziert die Zauber sehr deutlich. Mit schöner Handschrift niederschrieben sind dort Theorien und Notizen, nach den letzten Seiten gibt es einen rotbraunen Massen bedecken Fleck und nichts weiter geschrieben. Der zauber
Das andere Buch ist betitelt in Necron (Mystery of shadows) bekannt auf der shadowplane. Er kann kein necron, aber das kommt ihm bekannt vor. Er hat das schon mal gelesene. Abr es kann nicht sein. Und nur aus Vorsicht hebt er den Zauberbuchdeckel.Auf der ersten Seite ist wie das aus seiner Erinnerung geschrieben . Goldener Tinte auf dunkelschwarzen Papier. Auf dem buch liegt ein spell, von dem er weiß dass er ihn vergessen lassen wird wenn er ihm nicht widersteht. Er bemerkt Notizen über Geographie und Bewohner der shadowplane. Auf der ersten Seite stehen Notizen und Rezept für einen Familiar shahazs. Gil schaut erstmals nach. Es ist das erste Zauberbuch von Baduin, das er zurück gelassen hat als er das Imaginarium verlassen hat. Was ihn verwundert ist allerdings, dass diese Buch der erste Teil zu sein scheint, aber er damals nur ein Buch gab.

Miyaro: kannst du mir eine Kurzfassung geben, was hier passiert ist.
Lini: können wir vielleicht mal von Anfang an beginnen und nicht in der Mitte. Ich erinnere mich an nicht so sehr viel.

Gil bittet die anderen den Kram in die Kiste zu packen, den sie nicht mehr brauchen. Ich war ziemlich oft bewusstlos.

Lini versucht zu Zadek gehen und ihn zu fragen wie es ihm geht und was da mit ihm passiert ist.
Aber er ist ziemlich vertieft in sein Buch.

Gil wird Grimgar ins vertrauen ziehen, dass man auf ihn aufpassen muss.
Viele der Adern haben eine gefährliche Färbung, die sich ausbreiten.
Für einen Moment hat Miyaro das Gefühl, das das Gift nachlässt das
Es schimmert eher etwas grünlich, aber es wird nicht länger anhalten. Wir müssen dann öfter dispel magic (2) machen wenn wir wollen das Gilmondo sich heilt. Die Seuche hat eine magische Komponente , die es unmöglich macht es einfach zu heilen. Diese magische Komponente muss unterdrückt werde, damit er sich vollkommen heilen kann.

Blutgruppe von Gil ist 68 (Miyaro hat die Nase zum erschnuppern, welcher Mitreisende gleicht)
Blutgruppe von Miyaro 88
Blutgruppe von Grimagr 10 (selten)
Blutgruppe von Lini 9 (selten)
Blutgruppe von Zadek 8 (selten)

Während Gil vertieft ist in seine Zauberbücher, hat Zadek ein Buch mitgebracht dass wir bisher nicht kennen mitgebracht. Ein Buch als wäre es lebendig sein, mit Schuppen.

View
Quelle der Kanalisation
Zadek Befreiung aus der Manahöhle, Entfesselung der Untoten

Spieleabend 2017/02/05

Lini träumt von einer Blumenwiese und versucht eine zu pflücken, und die Blume v ersucht nach ihr zu schnappen. Schnapplilien, wie in ihrer Heimat. Blüme haben Zähne

Aber plötzlich merke ich das etwas komisch ist. DaS meer aus blumen und Boden bewegt sihc. Die gralkanschaft bewegt sich hn und her, und ein donnerknall ertönt. Ein wasserschwall ins Gesicht. Ich bin inmitten auf einem Schiff und Leute schauen dich an „wie kannst du hier pennen“.
Grimgar, Naesha, der Jungen vom pier schauen sie an. Gil ist am ruder des schiffes beschäftigt und ein zauber am heck mit einer Hydra mit Feuerschwallantrieb. Das Schiff springt von Woge zu woge.

Grimagr: sie kommt zu sich.
Lini fühlt Wasser in ihrer nase, nasse Haar und versucht sich daran zu erinnern was passiert ist. Aber das letzte ist das Ereignis von der stadt und eine Untote Gestalt hat sich in den Weg egstellt und eine Horde Zombies hat uns verfolgt. Frimagr aht die Frau angegriffen, Gil hat gezaubert und es hat nichts ausgemacht. Sie hat einen schwarzen Blitz auf Lini gezaubert und direkt ins Gesicht.

Grimagr: Wir haben es auf das Wasser geschafft.
Lini:
Grimgar: diese wunderwaffe in deiner Hand,

Lini fühlt etwas,
Anima: Ich konnte sie nicht abhalten.
Als Lini und sie sieht unter dem Abdruck, dass das Tuch nur noch zur Hälfte bedeckt. Diese Kreatur war schon
Grimagr: danke dir konnten wir fliehen.

Lini: und die anderen hatten nichts hinbekommen.
Nasha: dieser große dicke zwerg wollte nicht fliehen.
Grimgar:
Naesha: ich wollte nur schnell weg von dort und habe das Feuerwog. Ich war ein Drache.
Die Augen leuchten noch.

Lini: du
Naesha: ich war so stark.
Lini: wo ist zadek
Grimagr: er sit in einer Zeitstrarre und die andern auch. Wir wissen nbicht

Als Lini in Fahrtrichtung blickt sieht sie das wir der Insel nähern kommne. Die Scherbe wirkt wie ein bedrohlicher Monolith trotz der Dunkelheit.

Phenomiax: Du hast die Kontrolle verloren.
Lini sieht ein Funkeln in seinen Augen, ein abschätziger Blick, als hätte er etwas Respekt verloren.
Er dreht sich um und will die Treppe wegstapfen.
Lini:
Anima: Kannst du deinem Eidolon vertrauen? Alles was ich mitbekommen habe, ist dass sie versucht hat dich in eine. Dein Eidolon hat dich im Stich gelassen. Ich habe so etwas schon einmal gesehen. Es ist als wäre Phenomiax seit er sich verändert hat etwas anderes, etwa mehr. Bist du sicher, dass du es noch kontrollieren kannst.

Lini denkt nun, dass der Grund warum ihr Eidolon

Sie hört Rufe, dass wir uns der insel nähern. Nud wir sehen, dass über dem Schwarz hinter dem Mondlicht fliegt. Etwas dass feuert speit, ledernde Flügel, der über der Insel kreist und Flammen speit, die unserer Schiff in einigen Sekunden zu Kohle macht.

Junge: das sind die drachen. Kein Schiff schafft es zur insel.
Naesha: aber vielleich ist es auch zadek
Lini: kannst du in nicht spüren?
Naesah spürt seine Präsenz, aber dieser Drache ist es nicht: ich weiß nicht was das dür ein drache ist.
Junge: wir hätten durch die Tunnel fahren sollen.

Grimagr: was ist wenn wir das Schiff als Ablenkung benutzen und auf Phenomiax fliegen.
Und holt ein fass Öl raus.

Gil: jetzt brauchen nur noch Stroh aus deinem Kopf

Lini: Apropro fliegen, ..Wo ist Miyaro?
Grimagr: sie ist weggeflogen. Sie wollte Frosty holen. Sie sah auch ein bischen komisch aus. Schwächlicher, als würde ihr was fehlen.
Lini:
Anima: Das ist es nicht. Ich dachte es wäre nicht der Fall, ich hatte das Gefühl Miyaro ist in der void gelandet.
Nasha: Du hast sie aufgesaugt.
Grimagr: das war nicht miayro, es war
Anima: sie hat sich aufgespalten. Sie hat ihre Seele getrennt, zwei Körper besessen und einer davon ist durch die Pforte gegangen.

Nasha betrachtet den Himmel und sieht einen zweiten Drachenschattnen fliegen. Sie glaubt einen blauen Drachen erkennen zu können. Sie spürt immer noch, dass Zadek in der Szenerie drinnen steckt.

Grimgar merkt das im Meer, alles gereintigt von dieser Seuche wird. Das Wasser scheint es auszuwaschen. Heilzauber könnten hier wirken.

Lini versucht den Spell, aber es bricht gegen eine Barriere. Derjenigem, der den Spell gewirkt hat scheint stärker zu sein. Schwarz/grüner Eiter fließt aus einer Wunde und ein schwarzes Loch steckt in seiner Schulter. Grimgar regt sich über die taktische Aufstellung auf. Lini fragt Grimgar wie das passiert ist. Grimgar: er wurde gebissen. Aber Lini gibt nicht aus und heilt wie wild alle Kameraden. Während die Drachen kreisen.
Naesah: es sind Illusion, lasst uns gehen.
Junge: Kommt ihr zurück?
Grimgar. Ein Schiff mit Untoten ist hinter uns. Und ich will ihn nicht zurück lassen.
Der Junge klammert sich an den Mast und will es nicht verlassen.
Nach mehrerer Überredenskünsten lassen sie ihn da.
Wir heben auf Phenomiax ab und die drachen fliegen egnau auf uns zu. Ein dritter taucht auf den inselkuppen auf und bedrohlich speihen sie Feuer. Ihr Flammenmeer erzeugt Rauch. Nasha meint sie wollen

wir sehen die Schuppen von einem roten, blauen und schwarzen Drachen. Als sie näher kommen sammeln sich die Feuerflammen und erhellen ihre Gesichter als sie ihr Maul öffnen.

Phenomiax weicht aus und alle anderen lassen sie nicht davon beeindrucken. Ein Flammenwand kommt auf uns zu. Alle verstekcen sich hinter Grimgar. Lini spürt wie zwei Flammenwände und dahinter Elektrizität uns entgegenschlagen, aber der Dispel funktioniert. Ein Staub und Rauchwolke knistern in der Luft und lassen die Haare uns sträuben.

Phenomiax lässt ein grummen hören „OK, ich denke ich habe wieder mehr Respekt„

Wir sehen am Horizont Morgenröte. Es ist Winter. Lini schaut zu Nasha, dass sie dern Weg anzeigt. Wir fliegen auf eine der Klippen zu. Eine Riesenstatue tront davor.

Ein Wasserfall kommt vom ber hinab und sehen nach einer weile ein Öffnung, aus der ein Licht scheint. Nasha erinnert sich an die magischen Fallen. Wir fliegen auf die Höllenöffnung zu. Wir landen auf dem Fußpfad und machen ns langsam auf den weg, den Schlangenartigen. Der Hölleneingang ist so groß, dass zwie Drachen bequem nebeneinander fliegen können.

Gil bemerkt mehrere magische Barrieren in der Luft. Bei der ersten erkennt keine eine Falle, irgendwas das einen zauber auslösen sollte. Eine zweite Barriere folgt direkt dahinter, aber nichts passiert. Als hätte hier etwas auf Eis gelegt und still steht. Gilk kann die magie nicht vollständig erkennnen. Mit arkanen Sehem ist eine unvllständigkeit zu sehen. Er ist sich sicher, dass hier Ilkusionsmagie liegt, aber nicht sichtbar als wäre sie wie zwiebelschalen durch illusionen geschützt. Er kann sich nicht vorstellen, dass ein einziger dies zaubern kann. Kein einzige sterblicher kann diese Macht aufbringen, diese arkane Sicht zu verschleihen.

Grimgar: warum bleibst du stehen.
Gil: diese aura ist suspect, und man kann nicht sagen was e sist.
Grimagr: dieser ganze Ort ist ein Drachenhort, unheil.

Gil hat das gefühl, wenn er nur mehr Ruhe hätte. Aber mit jedem Schritt bringen wir die Aura zum wabbern, wie eine wasseroberfläche die von tropfen zu schwnigen berbracht wird. Unsere magische Präsenz löst es aus. Ohne einen Zwischenfall betreten wir eine gewaltige Hölle. Und wir sehen im Zentrum des Lichts eine blaue Shpäre und kleinenGestalten. Zadek ist im inneren, der versucht einen Zauber aufrecht zu erhalten, und eine Spähre um Gestalen zu schützen von drei magiern, die zauber wirken, aber enigeforren in der Zeit zu sein scheine. Die Magier sind halbe Drachen, magier mit Drachenflügeln.

Nasha will, dass wir sie umbringen.
Lini: wie sstellst du dir das vor, sie umzubringen?
Nasha: Das Buch, das ist es was mit uns gesprochen hast. Ungeduldig fleigt sie vor und will sich in einen Drachen verwandeln.

Als sie es versucht merkt sie, dass das Buch kurz aufleuchete. Aber die Kraft scheint nicht mehr asuzureichen. Zadek bemerkt was vor sich geht und langsam dreht er seinen Kopf hoch in unsere Richtung. Lini klatscht Grimgar einen spiderclimb auf den Hintern. Grimgar springt die Klippe runter und bleibt dran kleben und denkt, cool und läuft die Kette hinunter.

Gil sieht wie die anderen die Kette den Abgrund hinunter laufen, aber er sieht grade noch den Rand einer magischen Barbier. Ihre Körper würden verzerrt und dann stecken sie auch in der Zeitblase. Diese Blase wabbert und wird instabil. Er hat nur noch wenige Sekunden. Er hält ein paar Minuten inne um die Chance der sich beruhigenden Spähre außerhalb zu nutzen, und sich hilfesuchend umzudschaune. Langsam kommt es zu sich und das wabbern kommt zum stehen, trotz der Zentrale wellen. Dazwischen kann er etwas wahrnehmen. Es gibt drei Kammern, die deutlich aufleuchten. Eine der großen Kammern davon ist stärker als alle anderen. Er fliegt durch die Luft und merkt, dass etas an dem ort nicht stimmt. Ihm wird schwindelig, da die Geschwindigkeit der Fortbewegung nicht zu den Bildern passt. Er bewegt sich schneller und nicht in einer graden Linine. Er landet vor einer großen Höhle, und ist richtig froh so schnell an diese Ebene mit dem langen Durchgang angekommen zu sein. Ein vergittertes Tor, überall leuchtet es vor Mana. Aber Gil kann nicht sehen, was hinten drin ist. Aber das ist der Ort, wo die meiste Energie strahlt. Die Tür ist verschlossen und magisch gesichert und blockiert die Sicht. Nur eine Treppe und ein paar magisch leuchtende Dinge stehen rum. Es scheint ein Labor gewesen zu sein. Überall in dieser Umgebung sind Spells, die abe rnciht als Fallen auszumachen sind. Gil verschwindet in die Schatten, und der gesamte ort sieht völlig anders aus. Die Schatten liegen in andere Richtungen als in der materiellen welt. Der gesamte Ort wird mundan als verzert und magisch. Er vergibt sich hinter das Tor. Auf der anderen Seite wartet etwas extrem Spektakuläres, eine schwarze Spähre (wie bei dem Imaginariumfehlschlag). Etwas mit großer Macht ist in diesem Raum, das sogar die Schattenebene zerreißen könnte. Als er wieder auftaucht in der materiellen Welt, taucht er in einem weißen Raum auf. Illusionen, und eine zeigt Zadeks Familie und ein Mädchen, dass zeigt sich irgendetwas zu wehren. Etwas das sie dazu bringt sich festzukrallen, gegen eine Zauber der versucht sie weg zuteleportieren. Gil sieht etwas leuchtendes in einer Holzkiste auf das Boden liegen, sein Zauberbuch. Der Deckel geht auf, und springt an die Wand und verwandelt sich zu einem kleinen Würfel. Drei Zauberbücher liegen da vor ihm. Das gesamte Labor halt zahlreiche magische Gegenstände, die nichts weiter als Illusionen sind. Gil wird immer besser diese zu erkennen. Er bemerkt drei Dinge, die seine Aufmerksamkeit . Die wand mit den Illusionen Gegenstädnden, das Zentrum des Raumes hat eine Sockel, als Halter für das Zauberbuch woher die schwarze Shpäre kommt. Drittes der Skyringspell auf die Familie von Zadek. Er hat nur Zeit um zwei Dinge zu verändern. Das Skrying ist größer als normal. Dieser könnte er umwandeln zu seinen Gunsten. Er sieht im hintergrnud eine n magiern auf die beiden Famielienmitglieder zu laufen. Desira und Austikouron haben beide wahrgenommen, dass Melissa attakiert wird und laufen herbei. Gil schickt eine Message, dass sie in Gefahr sind und die Familie in sicherheit holen sollen. Die Magiern hält inne. Auikno nimmt eine silbernen Degen und fängt an auszuholen und in die Luft zu schlagen. Magische fetzen von Energie, die Teleportspell. Schockwellen durchfluten jetzt den Raum um Gil herum.

desire hält inne und bemerkt den Detection spell und wirkt dagegen.
Es gibt keine Skryingkugel. Es ist ihm als würde er in einen tiefen Brunnen blicken, und tiefer. Der Sockel kanaliysiert eine Art Energie. Von dort steigt Mana aus dieser Tiefe auf. Als er dem Strahl folgt endet er nicht mehr in einem Sockel, sondern in einem blau schimmerndem Kristall. Er hat nur die Chance den Zauber von der Magiequelle zu trennen. Durch extremes Glück liegt ein Dispelwand auf dem Boden direkt bei Gil. Die Drachen scheinen das entwickelt zu haben. Er schnappt sich den Wand und eine weiter Detonation beginnt. Gilk wirkt den Spell, nimmt den Mantel und wirft es um den Kristall und aus seinem Sockeln zu reißen. Es fühlt sich an als wäre er Maßen wiegen. Er zieht und reißt, und fühlt als würde er tief in den berg greifen. Ei Sturm von mana stößt aus dem loch empor, dass er aus dem Boedn rießt. In seinem Geist spürt er die Macht. Alles bröckelt und fällt in sich zusammen. Steine rieseln von der Decke wie Hagel. Die Stabilität der Höhle lässt nach. Gil her vom Boden ab und fleigt durch den steinhagel aus der Höhle hinaus. Etwas ist ihm merkwürdig erschiene, Desire schien eine andere magische Aura, die nicht zu ihr passt.

Als wir anfangen in die Spähre einzutreten, fängt alles an zu rütteln. Ein Erdbeben hat uns erfasst und die drei Magier stehen vor uns. Ein orkanwind kommt aus der Tiefe empor und reißt den Timestop komplett auf. und mit sich die gesamte Höhle. Inmitten eines MagieNexus stehen wir . Das Pentagramm verliert an halt und hört auf zu leuchten. Das Zauberbuch aus dem Zadek seine Magie gewinnt, leuchtet weiß. Die Drachen sind außer sich: NEIN, dafür erdet ihr Zauber. Die drei lassen von Zadek ab und wirken einen neuen Zauber. Ie Drachen fangen an sich zu sammeln. Die form beginnt an zu wanken, als würden sie sich verwandeln.
Zadek stürmt auf die Drachen zu, die violette Drachengestalt attakiert ihn als er versucht das Buch an sich zu holen. Er schnappt sich das Buch und lässt nicht davon ab. Er wird dabei gebissen, und festgehalten. Sie wütet und castet einen Dragonsbreath: Drachenfluch, niemand entkommt uns.
Direkt aus dem Maul kommt Elektrizität auf seinen Körper. Er
Phenomiax stürmt auf die beiden zu und kann nur einen abhalten. Der Teleportkreis unter Lini bricht zusammen und blockiert ihr Summoning. Die anderen beiden Drachenmagier breiten ihre Flügel aus und heben ab. Sie sind außerhalb Grimgars Reichweite. Die Magie wirbelt um sie herum und fängt an weniger zu werden. Wir sehen einen Steindecke, aus der langsam in Zeitlupe Stalaktiten wachsen heraus und brechen. Die Höhle fängt an zu kollabieren. Grimgar schreit mit voller Wucht und schmettert mit Spellthunder. Frostbite schlägt einen Spalt in den magischen Kokon. Ein Gasse wird sichtbar und zu seinem Erstauen, sehen wir direkt in einen Tunneleingang hinein. Wir flüchten in den Gang hinein. Zadek verwandelt sich . Die Drachen hinter uns wirken einen großen Spell. Lini castet ein Dimension door, während die Woge hinter uns stürmt. Die anderen sehe Linis Mythic Dimension Door vor sich auftauchen und rasen so schnell wie möglich hinterher. Grimgar und zadek sind leide zu langsam. Die Woge der Magie erfasst sie. Zadek und Nasha sind Luftelementare. Elementare Schäden werden nur teils absorbiert. Zadek: das sol alles sein. Die Drachen fliegen hinterher. Grimgar schafft es grade so.
Nun befinden sie sich in einer anderen Höhle, als zuvor. Als würde ein Illusionszauber diese Höhle verändert haben. Zadek sieht als einziger die Drachen hinter uns haben sie verwandelt. Sie haben nur Füße und Flügel. Ihm fällt auf es sind Drags, und keine richtigen Drachen. Sie machen sich bereit wieder diese Energiewoge zu wirken. Die anderen sind alle langsam und es wäre nur ein Laufe der Zeit bis sie uns damit brutzeln würden.

Zadek als Elementar wird zu einem Wirbelsturm um die drei aufzuhalten und zum Absturz zu bringen. Sie verlieren die Balance und krachen zu Boden. Einer von ihnen landet auf Zadeks als Windelementar, und rollt grade noch im letzten Moment weg.

Wir sehen Zadek hebt sich auf und begibt sich zurück in eine solidere Elementarform. Drags: du und deinen Familie entkommt und nicht. Es ist schwer zu sehen was dahinter passiert während wir langsam vor den fallenden Steinen in der zusammenbrechenden Höhle fliehen.
Phenomiax brettert durch stürzende Stein, die an ihm explodieren und charged durch die Höhle um zadek zu retten.

Gil sieht einen magischen Ausgang und sieht drei Drags mit einem Windelementar, den er mit seinem Arkanside als Zadek ausmacht. Die Drags beginnen einen Angriff auf das Windelementar, der dabei ist sich zu sammeln. Gil sieht einen kampfbereiten Phenomiax und ein schimmern eines Portals.

Die drei Drags casten eine Angriffspell und gleicht einem Disintegrate. Er bekommt überhaupt nichts mit durch den Wirbelsturm. ER hört ein donnern und ein grollen als sie auf dich casten. Phenomiax kracht in die Drachen und Gil bekommt einen Boost von dem Eidolon um in die Schattenplan mit Zadek zu steppen in das Portal von Lini. Das integrate landet in Phenomiax. Als die Höhle hinter uns zusammenstößt schrein die Drachen auf und versuchen hinterher zu fliegen. Gil und Zadek holen uns ein und stürmen über die Höhle in den selben Schlangenlinien. Trümmer fallen hinte runs und erreichen die Bergkante, Wasser links und rechts stürzen. Der Wasserfall stürzt in den See hinunter. Grimgar schreit heroisch runter um wie Stein einzubrechen, aber bekommt einen Segelzauber von Lini: Bereit. Lini fällt auf einfach im leichten Fall schwebend hinunter. Einen donnernde Staubwolke hinter uns ist zu sehen durch den Einbruch der Höhle. Wir segeln und reden beim Auftauchen der ersten Sonnenstrahlen. Lini schaut zu Zadek, ob es ihm gut geht. Und wir schweben über die Berge und sehen den Sonnenaufganbg majestätischt den untergabng eines Drachenhords. Bis hin zum Festland erstreckt sich dr Blick. Die Stadt Schimmerglen, die fast friedlich am ufer liegt und wir sehen Rauchschwaden davon aufsteigen. Und als wir unter uns schauen sehen wir nicht mit entfernt ein Schiff, dass am Ufer der Insel liegt. Und ein andres Schiff das nur noch wenige Meter entfernt ist, mit gehissten segeln, worüber eine Segel mit Totenkopfschädeln gemalt ist. Nashsa sieht unter uns wie ein Junge vom Schiff flieht an land und anfängt die Insel hochzulaufen, während dutzende Kreaturen von dem Totenkopfsegelboot das Schiff entern.

Lini spürt, dass Phenomiax ist nicht auf seine Plan zurück gegangen. Nach dem
Ein Schatten einer schwarzen Schattenhaften Gestalt. Rote rasende Wut in den Augen, einen grünen Drachenflügel halb zwischen den Klauen. Er breitet seine eigenen Flügel aus und schwebt. Er beruhigt sich
Phenomiax: Ich war noch nicht fertig. Sie werden rauskommen.

Phenomiax: Wir haben wichtigeres in der Stadt zu tun. Die Unoten in der Stadt sind außer Kontrolle.
Lini: Woher weißt du das?

Phenomiax schaut so, als Ich Interesse mich weder für den Augen, noch für den anderen. Phenomiax dreht die Augen und geht in den Sturzflug, Grimgar hängt runter und breitet die Arme aus, um den Jungen aufzunehmen im Flug. Während er den Jungen packt, schleudert er ihn paar Mal um die Wucht rauszunehmen. Gil sieht wie wir wegfliegen und hält Abstand. Wir nehmen unseren Weg zur Stadt. Phenomiax wird auf Dauer die Lats nicht tragen können.

Auf halben Weg weg von der Untoteninsel landen wir auf de Wasser und es ist als wenn eine kleine Insel wächst, und daraus entsteht ein kleines Schiffeboot. Lini sagt allen sich darin auszuruhen um Phenomiax zu schonen.

Grimagr: das ganz Land ist vom Tod überrannt und verseucht.
Lini: Phenomiax was meintest du damit, die Stadt hat andere Probleme. Die Untoten sind außer Kontrolle.
Pheo: die aura des drachenhorts war sehr änhlich zu den zaubern der Untoten. Wieso ist die Höhle zusammen gestürzt?(und schaut auf Gils Tasche)

Gil: scheint als wäre es mir gelungen, die quelle dieser Energie zu finden. Ein Kristall, der als focus fugiert. Er hat diese macht kanalisiert.
Zadek panickt: du trägst die Handschuh nicht.
Phenomiax: und als du ihn entfernt hast ist der Zauber zusammengebrochen. Was glaubt ihr ist passiert, als diese Untote Kreatur in das Void gezogen wurde.
Nasha ist selbssicherer als zuvor und fliegt gradewegs nach oben und beschreibt was sie sieht:
es sind Rauchschaden, der gasthof wird angegriffen. Horden von untoten und ein Drache. Es ist Miyaro.

View
In der Höhle des Bösen
Zadeks Kampf gegen die Drachen, Aufbruch zum Berg, Enelyas Backstory

Spielabend Einzel Zadek 2016/01/08

Zadek wurde in eine Drachhöhle verschleppt. Er hat eine Weile der nacht in einem der Nester verbracht. Das Refugium ist ein großer Landplatz mit Schlafnischen in Drachen- und in Menschengröße. Alle Drachen, die sich in der Nähe von einer Zivilization aufhalten, lernen sehr früh dass es sinnvoll ist sich in menschliche Gestalt anzunehmen. Menschliche Namen sind Richard (rot) , Aron (grün) and Kayla (rot). Nachdem die Drachen etwas von der Höhle gezeigt haben, führen sie ihn weiter zu den magischen Spiegeltoren, in denen andere Drachen zu sehen sind. Sie haben von ihrem Auftrag erzählt, einen Ort aufzubauen für Drachen. Und es sich selbst zur Aufgabe gemacht dieser Gefahr zu entgegnen. Sie sind der Meinung, die Welt würde untergehen und es liegt an den Drachen dies zu verhindern. Es sei auch eine Sekte aufgetaucht, die Drachen jagt. Und Zadeks Familie ist in Gefahr und daher wollen sie diese in den Drachenhort, der bisher sehr leer ist, zu holen. Sie wollen einen Ritualzauber vorbereiten, der Drachen herteleportieren kann und dafür brauchten sie Zadeks Blut. Zadeks soll schalfen, aber schickt Naesha durch die Höhle. Sie kommt verwundert zurück und weiß nicht wonach er genau gesucht hat, denn sie konnte nichts besonders ausfindig machen. Zadek ist in der Höhlenische nur bedingt gefangen, weil er selbst noch nicht das fliegen erlernt hat. Aber er springt hinunter mit seinem Ankerdagger. Seine Arme werden schwer dadurch, aber sein Fall ist geführt mitten in der Luft hängend. Nicht überall in der Höhle ist Licht und bietet die Möglichkeit sich zu verstecken. Im hinteren Bereich befinden sich Landebahnen und die Labore. Zadek schleicht sich geschickt hinunter und hangelt sich unsichtbar nach unten zu dem Raum, in dem er das Buch gesehen hat. Nichtmal einer der fliegenden Manawürmchen bemerken den Gast. Er gleitet langsam hinunter und sieht keine weiteren Personen. Als er unten am Eingang ankommt und hinein geht bemerkt er erst etwas spät, dass aus dem labor Schritte entgegen kommen. Schnell genugn noch versteckt er sich in einem schrank und sieht einen der drachen in humanoider Gestalt vorbeischreiten und ist beschäftigt. Sie liest in einer Art Buch, in einer nicht materiellen magischen Spähre in ihrer Hand. Dann bleibt sie stehen direkt in seiner Augenhöhe und fänt an sich umzuschauen. Ihr gesicht sieht sehr mistrauisch aus. Naesha messaged ihm zu: „ich glaube nicht dass wir hier sein sollten. Ich kann sie ablenken.“Die Katze schwebt um die ecken. Dann hört er ein Geräusch von einer Ecke und die Drachenlady dreht sich schlagartig Richtung Labor um. An der Wand mit Stalagmiten und Stalagtiten kann er in der Deckung lautlos und unsichtbar verschwinden. Sie geht wieder zurück in das magische Labor. Zadek entscheidet sich ihr in das Labor zu folgen. Ei Schritt bevor er das Labor betritt schimmert etwas in der Luft, einen magische Alarmbarriere. Er hat Glück gehabt. Dieser Alarmspell ist bemerkswert offensichtlich, aber vielleicht waren sie hastig bei der Erstellung. Iatharma redet auf dragkonisch mit Entherion: „Hast du das Geräucsh gehört? Hier war etwas..“ Entherion: „Ich werde mich darum kümmern“ und wird am anderen Ende des Labors unsichtbar. Zadek wirkt beunruhigt und es ist ihm bewusst, dass er sich schnell verstecken muss. Zadek sieht das magische Feld, dass alles verschwinden lassen würde. Er geht raus aus dem Raum und weicht zurück. Er gewinnt leise Abstand. Als zadek über die schulter schaut sieht er dass Entherion unsichtbar durch die Barriere kommt und sich während des Laufens in eine Gestalt verwandelt. Flügel wachsen, Krallen kommen heraus und die Größe des Humanoiden ändert sich zu einem Drachen. Zadek scheint wenn er da länger bleiben würde, zerquetscht zu werden. Er rennt auf zadek zu und springt in die Luft. Der unsichtbare Drache verwindet aus dem Sichtfeld von Zadeks Augen. Wenn er bereits hochgefolgen ist, zu Zadeks zugewiesenen nest hat er es bereits bemerkt. Naescha tauch auf: „Wir sollten zurück“ Zadek nickt ihr zu und fliegt zurück. Sie hat ihn sehr gedrängt zurück zu gehen und ist sehr darauf beharrt nicht weiter zu laufen. Dieses Verhalten kam erst anchdem sie ihren Sterifzug durch die Höhle gamcht hat.
Zadek zu Nasha: Hast du irgndwas gesehen was du mir verheimlichst.
N: „Nein. Wir sollten hier iegntlich nicht rumstöbern“
Z: „hast du nicht gehört, was mir das Buch gesagt hat?“
N: „du hast was gehlrt?“
Z: „Nasesh wir können ihenne nicht trauen“
N: „Aber sie ahben ns gerettet“
Z: „Aber das heir ist zu perfekt. Wieso sollten sie uns gerade aussuchen.“
N:„jemand muss der erste sein.“
Z: „Ich traue ihnen nicht. Hier ist was faul.“
N: „bitte tue es nicht. Das ist zu gefährlich.“ und sie bleibt dort schweben „ich, ich…soll ich nach den Drachen Ausschau halten“
Z: bleibt bei mir. Uns wird nichts passieren
N: mmmm, ich mach mir Sorgen. Und sie fliegt weg. Was sie bisher noch nie gemaht hat.
Zadek lässt sich runter fallen und gleitet unten am nächsten eingang. Irgnndwas kommt ihm merkswürdig vor an dieser Hhökle. Es ist zwar alles amgisch, aber die Aura wird verzerter und es wird unnatürlicher je näher er zum Erdinnernen kommt. So als würde die Energie weniger angenehm werden. Als er unten im Nächsten eingang landet macht er ein paar Schritte hinein.
Mit jedem Schritt mehr verändert sich die magische Aura umso mehr.
Zadek sucht nach etwas, was nicht in das perfekt Bild passt. Er vermutet vielleicht, dass andere Halbdrachen hier gefangen gehalten werden. Als er sich umschaut fällt ihm auf, dass mit jedem Schritt den er macht sich nicht nur die Aura verändert, sondern auch dass er sich nicht weiter bewegt. Es scheint keine Illlusionsmagie zu sein. Es ist eine Färbung der Magie festzustellen, die sich besonders auf Drachen einzusstellen vermag. Eine Art von magie, die sich auf Drachen fokussiert. Als er sich weiter umsieht, hat er in einem moment das Gefühl ein weiters Labor zu sehen und dann wieder eEinbuchtungen in den Wänden, leer. Als er sich umdreht ist siue wieder verschwunden. Egal wo er hinsieht verändetr sich das Wahrgenommene. Es sind als hätte jemand mit schatten an die Wände gemalt. Er sieht dort Silhouten als hätte etwas als negatib an die wand zu malen und es hat eine form einer Person, einer Person im bett. Dann eine Kralle die sich wehrt. Dann hört er ewtwas, ein Schreien ein Brüllen eines Drachen, als würde sein Kopf platzen. Im nächsten Moment ist da ncihts mehr. Zadek ist verwirrt. Er ruft in das leere: „Ist da wer?“
Er hötr ein Flüstern von Stimmen, die überall ind er Luft liegen:. Er kann nicht wirklich ausmachen, was das Flüstern sagen will. Es klingt verzweifelt und hilfesuchend. Es sind defintiv Stimmen von drachen. Dann erkentn er eine Stimme, Naeshas. Als er sich umdreht, fliegt
„Sie hat den Ausgang und die Höhlen durchsucht, jetz twerden sie zu deienm Platz fliegen“ Sie hält einen Kristall leuhtend in den Pfoten. Er aht von den Kristallen gehört, Schriftrollen für Drachen. „Es ist ein Teleport, hier! Schnell“ Zadek: „Ich kenne einen schnelleren Weg dorthin zu kommen.“ naesha wirkt aufgebracht. Zadeks chaut sich noch eine Sekunde um greift dann an ihre Pfote. Und obwohl er ihn noch nie gewirkt hat, sagt die Schnuppe wie es funktioniert. Er verwindet von dem Ort und taucht an dem Nest auf. Eine weitere rote Schuppe liegt dort und verschwindet direkt. Grade noch rechtzeitig hört er Schwingen aufsteigen als Entehrion hinter Zadek ins Nest schwebt und landet. Er verwandelt sich zurück. Er steht vor ihm und sagt: „irgndwjemand ist in den Berg eingedrungen. Ich dahct wir sollten dir Bescheid geben. Du bist nicht durch den Berg geandert, oder?“ Zadek: „Vielleicht sind es meine Freunde“ E:“So schnell sind sie nicht. Es braucht zwei Tage und so schnell kommt man nicht in den Berg hinein. Wir haben unsere eigenen Abwehrzauber“ zadek stellt sich schnell vor den Teleportatiosnrest. Entherion: viele der Kammern sind noch instabil. Wir haben sie aus dem ersten Flug vor 40Jahren erschaffen. Die Drachen damals waren abtrünnig. Sie ahben selbst Drachen entführt und daher sind diese Kammern nicht sicher. Überreste dieser Magie lauern hier immer noch, aber unsere Labore sind sicher. Wir

Zadek: soll ich suchen helfen?
Entherion: dann war es wohl nur ein Gesit der Vergangeheit. Wir hatten immer mal wieder Kontakt zu Geistern der Verganheit. Aber ab und zu

Bnaesha kommt aus dem Eck hervor und hat den zweiten Stein in der Hand.
Zadek: Was hast du hier herausgeundden
N: ich habe hier ein paar schnuppen rumleigen sehen
Zadek: gibt es noch mehr davon? Wir haben etwas Zeit bis die anderen kommen.
Naesha fliegt zu ihm und legt sich an Zadeks Fußende und rollt sich zusammen.

Zadek hat sehr unruhige Träuume, von der Drachenfrau in Nirmathas und zur familie zu der er den Kntakt zu verlieren scheint und die Frau mit dem Drachensiegel. Als das drachensiegel auf der Rüstung bewegt verwabndeln sich die Köpfe der Drachen in die drei und schauen ihn boshaft an, so als hätte er verscuth ihre wertvollsten geheimnisse zus teheln und sie fagne an ihn zuverbrennen. Und nicht nur ihn, sondern auch seine Familie. Er wacht schweißgebadet auf. Iatharma steht vor ihm: Es ist soweit! Wir brauchen dich natürlich.
Zadek ist verwirrt. I: Ich weiß es ist früh am Morgen. Wir brauchen dich um die Verbindung zu deiner Famileie herzusetellen. Keine Sorgen der zauber ist keine große Angelgehiteit.

Sie geht zur Klippe verwqandelt sich in einen drachen und biete Zadek an, zwischen den zwei in Flugformation hinuterzuschweben. Ihm wachsen flügel und er geleite . Sie alnden in der großen Kammer, die hell erleucte ist. Ein großes Pentagramm ist auf dem Boden aufgemalt, wahrscheinlich ein Teleportationszauber. Sechs blaue Säulen versorgen das Pentagramm mit Energei, die aus den tiefen des Berges z ukommen scheint. Die beiden Drachen stehen neben ihm: Woher kommt die Energei?

„Vor langer Zeit, vor jahrtausenden als die welt von einem und sich die Brunnen der energei getrennt haben, als die Sterbllichen an Magie kamen. An manchen Orten befinden sich Überreste davon, wir nennen es Mana. Ort der Macht waren schon immer Anziehungspunkte für drachen. Aber viele Neider werden auch angezoegn. Früher haben Riesen hier gewohnt bis die Drachen herkamen.“ zadek ist verwundetr, dass osgar Riesen die kein intresse an Magie ode rinseln.
Iathara begibt sich auf das Podest, wo das Buch mit den drei siegeln aufgeschalgen liegt. Jetzt zeigen sie auf der anderen Seite des pentagramm positionieren soll und sie anschauen soll. Mit verschrenken Armen steht Aron hinter Zadek. Der rote Drache scheint aber zu fehlen, seit gestern mittag.

Zadek: diese Ritual wird meine Familie direkt hierher bringen?
Drache:Wenn sie willens sind, ja. Daher werden wir erstmal Kontakt herstellen.
Zadek: Ich würde ungern mehr mitnehmen und diese nicht
Drache: Nur deine direkte Familie. Wir würden es bevorzugen nur deine Tochter herzubringen, aber deine Frau darf natürlich auch mit.
Zadek fühlt sich unbehaglich.
Drache: Wir müssen wirklich anfangen, die zeit tickt und wir wissen nicht wann die sekte wieder angreift. Entspann dich einfach.

Sie hebt ihre Hand nach oben und das Buch fängt an zu glühen. Zadek versucht sich zu entsapnnen. Als sie ihre Hand hebt fängt die gesamte Kammer an zu leuchten, als wäre diese mit ihrer ganzen Höhle verbunden und zu durchfluten. Irgndwas ist daran komisch.
Im blauen Portal tauchen gesichgter auf, Mutter und tochert wirken verirrt ihn zu sehen
Zadek: ich bin hier um euch zuholen. Kommt mit mir.
Sie schaut ihn an und Furcht weicht gegenüber Freude, sie streckt
der Drache auf dem Ring hat einen panischen Ausdruck, als würde etwas grauenhaftes Geschehen und schüttelt den kopf, als würde etwas schlimmes Geschehen. Zadek versucht die Hand zurück zu ziehen, aber er kann die Hand nicht wegziehen. Zadek schaut sich um und seiht die beiden Drachen mit einem Verlangen in ihren gescihtern zu shene „tue es“. Zadek veruscht sich gegen die macht zu wehren und einen Zauber zu weirken. Aber die gesamte Kammer und drachenhöhle versucht die Enegie zu konzentrieren damit der Drache sein Werk vollenden kann. Die humanoide gestalt verändetr sich, aber nicht zu einem drachen.
Sie komnzentriert sich sehr stark und veruscht ihn niederzurignen. Etwas unterstützt zadek bei seiner Gegenwhr und die Buchstimme: Sie wollen sich vernichten, sie wollen deinen Famielie. Lass es nicht zu. Etwas aus dem Buch kommt heraus und Magie wird ihm angeboten, etwas daraus verucht ihn zu unterstützen. Als er versucht in das Buch inein zu greifen, versucht sich Aron auf die Shcultern zu greifen und Zadek runter zudrücken. Er bemerkt an der anderen Seite eine weiter Macht die ihn unterdrückt. Nascha schwebt neben ihm mit rot glühenden Augen und sieht sie ist es nicht, es ist ein Drache. Das ist der Grund, die Verbindung wirkt nicht natürlich. Seit gestern war es nicht mehr sein Begleiter. Einer der Drachen hat seine Gestalt verändert. Aber er hört ihre Stimme in der Nähe: „Hilfe“. Zadek kann sich nicht bewegen, aber er hofft darauf dass naschja trozdessen dass sie inden tiefen des Berges gefangen ist etwas wirken kann: Nachja komm zu mir in der Mitte des Berges. Hilfe mir. Teleportiere dich zu mir!“
Zwei Drachen lassen die Verbidnung los und der Zauber friert ein und versuchen nun gegenzuwirken. Zadek verliert den teleportzauber öangsam, aber er übergibt im letzen Moment an Nasehj. Er verliert seine Verbindung zu ihr. Zadek sieht in den Gesichtern von seiner Frau und Tochter Angst und sie verschwinden.

Spielabend 2016/01/08
Die anderen sind der Gaststätte und machen schlafen in einem Raum zusammen. Die Nacht ist ziemlich unruhig. Enelya hat zu kämpfen mit ihrem verlorenen Augenlicht und den schrecklichen Ereignissen der letzten Tage. Lini summoned sich ihren Agathion und geht weiter den infernal Vertrag durch. Enelya sitzt sich meditiertend vor den Agathion und hält seine flauschigen

Miyaro schaut in ihre Weltensphäre. Eine der sechs Seelen entlässt Miyaro in die Spähre. Sie bemerkt eien direkte Verbindung zu einer Person, und befiehlt ihr etwas zu trinken. Eine Person im Gastraum erwacht und fängt an zu trinken. Das Wasser läuft sein Gesicht hinunter und strömt an der Kleidung herab. Die Leute drum herum schauen ihn an. Danach stoppt er abrupt und geht wieder schalfen. Miyaro merkt das diese Kommand eher eines für die Seele war ohne jeglichen Widerstand. Er wirkt nicht beunruhigt und hat es nicht mal ansatzweise mitbekommen. Miyaro versucht die Seele zurück zu holen, aber sie kommt nicht heraus. Sie hat somit nur noch fünf übrig. Miyaro versucht etwas über Zadeks Aufenthalt und was mit ihm passiert ist heraus zu finden (um ihn zu befreien) und benutzt zwei weitere Seelenkugeln, eine weiße. Sie entlässt eine weitere Seele in die Spähre und sie verschwindet. Sie hat das gefühl als wüsste die Seele wo sie hin muss, aber sie kann sie nicht mehr ausfindig machen. Die Verbindung ist verloren.

Gil ist am reden mit dem alten Mann und später am ausruhen.

Grimgar sitzt im wesentlichen da und schleift Frostbite in Gedanken versunken und hat offentsichtlich mit viele.
Gil: Sieht aus als würde den Schleifstein bald kaputt gehen.
Grimgar: Aber es ist ja eh sinnlos. Es beruhigt mich immer nur.
Gil: Du denkst in letzter Zeit viel nach. Was beunruhigt dich?
Grimgar. Meine Frau schwebt in Lebensgefahr. Und natürlich auch Zadek, aberich bin mir ziemlich sicher der Junge kommt durch.
Gil: Waren es ihre eigenen
Grimgar: das kann keiner wissen. Ihr Menschen seht alle gleich aus. Außer du
Gil: Was die drei drachen wohl mit Zadek vorhaben?

Enelya: Warum sollte jemand Zadek einfangen. Mir ist schon aufgefallen dass an ihm was anders ist. Ich habe eine
Grimagr: Wir haben eine Menge sch.. erlebt, da dreht auch mal jemand am rad.
Enelya: Wir haben schon viele dinge angestellt, die nicht legal waren. Aber er war immer ein guter Mensch. Und auch wenn er versucht hat kühl. Seit er und Mari sich getrennt haben,
Lini: Mari?
Grimgar: Assasine, die uns mal aus dem Scheiß geholfen hat. Sie hat nur die wirklich bösen getöt.
Enelya. Soviel hat sich geändert. Amri hatte immer eine gewisse Kaltherzigkeit an sich, und das war auch der Grund warum sie sich verabschiedet haben. Aber jetzt
Die weißen Augen starren leer in den Raum: er wirkt kalt. Wir alle haben viel mitgemach, aber was konnte ihn so verändern.
Grimgar: Ich vermute sein Bruder.
E: sein Bruder? Er hat einen Bruder?
Grimgar: Sein Halbbruder ist ein dämonenfürstiger artiger Gestalt und in drachengestalt versucht aht Kyonin zu überrennen. Und das mochte Zadek nicht. Er ist jetzt sehr fest davon überzeugt ihn umzubringen.
Enela: Es ist gut zu wissen oder ironisch, er war ein guter Mensch,..und hat Nun da er so andes wirkt, kann er für das gute einstehen.
Grimagr lacht: ja hat was.
Enelya: Ich hoffe nur, dass ihr mehr erfolg habt als ich. Ich weiß nicht genau was passietr ist. Ich habe soviele Freunde verloren und wollte nach hause. Nirmathas ist die Hölle auf Erden geworden. Dieser Totenbeschwörer Baduin hat das gesammt Land dem Tot ausgeliefert.
Grimgar: Als erstes woher kensnt du seinenrn Namen? Wie lang ist er da?
Enela: jeder in Nirmathas kennt seinen namen. Überall stellt er klar, dass man von ihmspricht. Es mjuss vor ein paar Monaten ist er aufgetaucht.
Grimagr: Dieser Mann ist nicht Baduin. Vor ein paar Monaten waren wir noch auf der Suche nach ihm und er war eingesperrt. Verfluchte Scheiße. Müssen wir jetzt gegen ihn antreten.
Enelaya verliert den Faden: jeder in Kyonin ist der Magier Baduin nun bekannt. Vielleicht…
Miyaro: vieleich ist das der falsche Baduin
Grimgar: Lishu hat ihn doch verdunkelt
enelya: Wer ist Lishu?
Grimagr: Ein Erzdämon.

Enelya versucht sich zusammeln. Sie sitzt am Ende ihres Bettes im Raum nahe dem Agathion. Lini krabbelt vorsichtig hoch, streichelt über ihren Rücken und beruhigt sie: „Es wird alles gut, wenn wir zusammen bleiben. Zadek werden wir befreien, “

enelay: Damals als wir auf der Mission auf dem weg nach Windshire waren hat mich ein Nebel erfasst. Und als ich dort rauskam wart ihr weg.
Lini fällt ein, dass diese Frau genau die ist, die sie sucht. Sie erzählt aufgewühlt von ihren lebenden Eltern und der Reise und dass sie sie finden wollte. Halb unbeeindruckt nimmt ise es auf.

„nathan war in Windshire? Ich habe diesen Namen schon mal gehört. Ich habe mich Leuten angeschlossen. Und ich hatte gehört, dass ihr die nebel aufgelöst habt und weg seid mit einem neuen Auftrag. Und ich bin mit anderen aufgebrochen. Wir haben Untote bekämpft und dabei
“ Auf ihren Lippen formt sich ein Name: „Trixie“. „Ich bin den Menschen gefolgt, es war eine echte wanderung und viele Untote überfieheln. Untote rasten nicht. Überall Orks aus den bergen sind nach Nirmathas gekommen. Sie haben versucht einen Zwergenstadt einzunehmen, aber beide Versuche wurden abgewehrt. Aber die orks,….und die untoten,… viele haben wir verloren. Ich verabscheu den Krieg aber ich konnte was bewirken. Die leute sind mir gefolgt. Die lords haben die miliizen eingesetzt, die elfen aus Elwood sollten fliehen. Ich habe eine expediotion geleitet um die elfen zu finden mit den Freunden die mir schon in Windshire geholfen ahben Lucifier, Octavius und eine Klerikerin, der wir begegnet sind und sie uns geholfen hat gegen die Orks, ihr Name Staggerschock“Grimagr verwundert. Aber elwood ist total ausgelöscht worden. Es gab anzeichen von Kämpfen. Als wir die stadt durchsucht haben, haben wir Necromanieanzeichen gefunden, die sich Orden der Silberspinne nannten. Die Steinfrau sagt sie wolle ihre Kameraden kontaktieren und die Spuren der Untoten verfolgen. Also meine Mission war gescheitert, ich konnte die elfen nicht nach Skled bringen. Ich brin zurück gegangen. Als die Milizen sich zusammen getan haben, haben die Unotten es nicht mehr geschafft zu folgen. Es wurden Wege gefunde die Untoten zu verlangsamen. Ich bin mit Kleriker Klsaam einen zauber zu wirken. Wir haben es geschafft im fangwood einen der Kristalle mit dem Brunnen zu verbinden und das Land mit einem Zauber belegt um die Untoten zu vernichten. Bis Baduin kam, er war graumsam. Er ist an der Breathkliffs aufgtaucht , in der entscheidenen Schlacht gegen die untoten. Eine Vision von einem Mann hat über dem schalchtfeld geschebt. Er hat es geschafft die Unoten Körper der familienmitglieder jedes einzelenen Soldaten zu finden und wiederaufzuleben. Die Milizen hatten keinen Kampfwillen mehr. Alles wirkte gelenkt als würde Baduin jeden moment wissen was geschehen wird. Dann sind die Pestguhl aufgetaucht, grauenahfte Kreaturen die immer mehr ins innerre aufgtaucht sind. Familien sind aufeinander losgeagngen, weil sie glaunten jeder hätte die seuche und könntejeden moment angreifen. Die Leichen an den Tormauern hatten kristalle und die Mensche namen sie mit und verbreitenen damit die seuche. Die Armeen der Lords wurden weniger und weniger. Die Städte fielen. und dann began der Alptraum er richtig. Die Aura von uns geschaffen wurde korrumpuert und umgedreht. Alle Gefallenene sind auferstadnen, Heilmagier nicht merh wirkbar. Und nun sind alle Milizen, Städten gefallem. Nachbarländer haben nur noch ihre Grenzen verstärkt. Baduin hat dann halt gemacht und die anderen Länder nicht angefgriffen. Wochen und Monate haben wir uns in den Ruinen verschanzt bis die untoten abgezogen sind. Ich erinnerer mich an eine magische Infomartionsnetzetwerk , dass eine Bewegung der Lebenden in Skled einenen sciheren Hafen gefunden hat. Es war unser eingacher Zufluchtsort und ich ahbe eine Gruppe. Die lords wurde alle getöt und ersetzt. Die Kleriker waren machtlos. Und die Abteurer haben alles übernommen und ein Krieger aus dem fernen Osten, einer Drachenfrau, einem Druiden haben stark gekämpft. Wir hatten die Aura erschaffen und wir dachten wir könnten sie wieder reinigne.
Grimar:wie habt ihr das vorgestellt?
Enelya: Wir wollten zum Brunnne vordringen und ihn reinigne vom Kristall. Aber es war sinnlos. Baduin hat uns selbst angegriffen und Kreaturen sind über uns hergefallen. Alle meine Begeliter wurden getötet. Ich bin in den Brunnen gefallen und das letze woran ich mich erinnere ist dass ich ertrunken bin. Ichw eiß nicht warum und ob ich überlebt habe. Als ich aufgewacht bin, befand ich auf einer Lichtung. EIN CENTAUER HAT MICH AUFGEPEPPLT UND seither hatte ich meine Kräfte verlorebn. Ich wusste nicht wielange ich weg war, aber es müssen Wochen gewesen sein. Ich wollte nach Hause abe rauf dem Weg.

Miyaro: nathan, du hast was von Nathan gesagt?
E: ich schätze dass sie einen der Anführer von Skeld meinten.
Gil fragt nach einer genauen Beschreibugn von Baduin. Enelya beschreibt einen spitzbärtigen Mann mit dunklen Haaren (orientalisch) und machtgierigen Augen. Diese Beschreibung passt nicht zu unserem Baduin. Gil setzt Enelya über unsere Geschehnisse des letzetn Jahres in Kenntnis und unseren Baduins.

Enelya: ihr sagte er hätte zwei Häften? Könnte es zwei baduin geben?
Gil: Theoretisch schon, aber sie waren beide gefangen.
Gil beschreibt den andern Mann aus der Vision, den Totenbeschwörer: Dieser Mann gibt nur vor Baduin zu sein.

Enelya stimmt dieser Beschreibung definitiv zu.
Gil bietet wieder mal an in die Gedanken von Enelya zu schauen
Sie wirkt etwas nervös und meint: ahhh, du hast sowieso wenige Zauber zur Verfügung um Zadek zu retten und das kann auch warten. Ich würde euch nur behindern. Lasst mich hier.

Widerwillig stimmen die anderen zu. Gil erkennt den Verlust des Augenlichts als magische übernatürlichen Verlust erkennen. Grimgar fragt die anderen ob man da was machen könnte, aber es keine Lösung offensichtlich. Eine übernatürliche Aura ist nur zu erkennne.

…bluescreeen..

Als wir uns durch die Stadt bewegen, haben wir das Gefühl verfolgt zuw erden. Gil läuft voraus mit Abstand und schaut in eine Gasse, sieht aber nichts. Das Untote Mädchen erwacht aus ihrer Starre und greift nach Gil. Miyaro sieht das und im Moment des Mundaufreißens übernimmt Miyaro das Komandi. Gil hört ein Klackern des Mundes dreht sich erschrocken um und beibt gebannt stehen. Grimgar bekommt es mit und brettet drauf. Gil sieht dass sie sehr viel Glück hatten, da die Kehle des unoten Mädchen zerfetzt ist und kein Aufsehen erregt. Aber mir einem lauten Bersten zerplatzt Grimgar diese mit einem Rush. Mit Schatten verhangen steht Gil verwundert da. Der Junge steht mit offenem Mund neben uns und hat Horror/Panik im Gesicht.

Gil: Weißt du warum es so wenig bekannte Helden gibt?
Lini lacht: mhh, alle tot.
Junge: Aber ohne sie würde es keinen mehr von uns geben.

Als wir weiter durch die Gegend laufen hat sie immer noch das Gefühl verfolgt zu werden. Miyaro bemerkt etwas vor uns auf der Straße die zum Hafen führt. Etwas vor uns lauert auf der Straße. Miyaro macht ein Zeichen, dass sie vorgehen kann. Sie sieht eine leere Straße und am Ende sieht man den hafen. Aber die Vampirin ist sich sicher, da lauert etwas auf uns. Miyaro schmeißt ein Steinchen ins nichts. Lini glaubt sich verfolgt von hinten, etwas vertrautes. Der Junge sagt dass wir vorwärst müssen. Hinter uns, rechts links leuchtet alles evil auf. Miyaro sieht die gesamte Stadt evil leuchten, aber irgendwas auf der Straße wartet auf uns. Etwas extrem starkes Böses, was sie
und als sie sich umdreht zu Lini stockt ihr der Atem und sieht etwas overwellim evil hinter der kleinen Gnomin. Miyaro: rennt! Phenomiax schnappt sich Lini und fängt an zu laufen.
Wir rennen gradewegs durch die Stadt. Lini kann die Angst dass dort dringt eine dunkle Aura was etwas hinter ist, dass sie will. Als wir in die Stadt laufen sehen wir rechts und links Untoten stehen, Zombies Skelette wie eine Armee aufgereiht sind und uns nicht sehen durch den Schutz. Der Hafen kommt näher. Lini reibt sie vorher. Jemand etwas tritt um die Ecke hervor, wie aus dem nichts aus dem Boden.
Sie reißt sich die Bänder auf. Miyaro sendet einen Kommand, aber die Kreatur lässt einen unheimlich grellen Schrei „Halte sie auf“. Im laufen sehen wir das Miyaro stehen bleibt und mit glasigen Augen auf Lini schaut. Gil wird es vermutlich nicht schaffen, da Horden von Untote herauskommen. Grimgar schmettert alle geballtet Kraft , ebenso Phenomiax mit einem Buff seiner Summonerin. Als sie reinkrachen ist es als würden wir in eine Wand knallen. Die riesigen Krallen scheinen an ihr abzuprallen, und nur Funken sprühen. Aber kein Kratzer ist an ihr zu sehen, wie eine steinerne Wand. Sie reist ihr Maul auf und beginnt einen Zauber zu wirken. Gil versucht diese Gestalt aufzulösen. Er zieht an den Lini und Grimgar vorbei. Der Zauber trifft direkt in ihr Gesicht und es zischt, als würde ein Haar angesengt sein. Und sie beginnt einen Necromantiezauber zu wirken. Gil ist total perplecks davon, dass sie das einfach so wegsteckt. Ihr Auftauchen vorher hatte Gil vermuten lassen, dass sie niedriger . Wir erinnern uns an die Geschichte von den Untoten Champions, die einer gesamten Armee stand halten konnten. Neben Gil steht der Junge mit aufgerissenen Augen als die Untoten links und rechts auftauchen: Tante Grelda?.

View
Eisscharte zu den Ufern am Schimmerhain
Zadek auf dem Drachenberg, Rest iIm Untotendorf am Hafen

Spieleabend 2016/12/11

Dieser Berg nannten sei einst glescher shart. Seine Spitze ist ein wenig von einst bedeckt. Die drei Drachen begleiten ihn. Naescha ist fasziniert von der Schnelligkeit des Fliegens. Die drei chromatischen Drachen verwandeln sich in Menschen.

Zadek: Un dihr habt noch nicht von Drachenfluch gehört?

Wir haben von diesem Fluch gehört, der auf dir gelastet hat hat uns gehindert dich aufzuspüren.

Es gibt einen Gang in dem obersten Turm, der zu einer riesigen Halle führt. Am Ende der Halle öffnet sich eine gewaltige monuzmnetale Höhle. Unter Zadek befinden sich Stege und eingänge zu araknen Refugien. Über ihm an den decken befinden sich Nieschenscharten. Als wären hier dutzende Schlafgänge für Drachen gebaut worden. Als würden Landeflächen überall seien. Kleine Labore für Menschen. Zadek weiß leider nicht viel von Drachenkultur.
Hier sieht es aus als wäre es uralte Drachenfamilien gebaut, als wäre es für viele gemacht worden aber aus dem nichts erschaffen. Kein Moos, alles weiß. Er schaut umher als sie durch die Hallen schweben und es sieht so aus als hätte hier jemand extrem viel Asrbeit investiert. Magische Sigel, die den eingang verzieren, magische Shcutzsigel überall umj vor Eindringenden zu verhindenr. Berge von Gold. Die Hölle vietet platz für dutzende von drachen. Labore in Menschengröße, aber auch eines in Drachengröße.Magische Utensilien in einem Raum. Nachbildung der Insel, Karte der umgebenden landschaft, schimmernde Tröänke und Schriftrollen. Überall Brunnen mit rotem und violetten Mana um das sich hunderte kleine Feenwesen scharen, wie Parasitenwesen aus Luft und Magie. Sie fliegen wie Glühwürmchen umher. Zadek ist überwältigt von dem Erschaffenen und fragt nach dessen Namen.

Dieser ort ist noch sehr leer. Er hat keinen Namen, aber diese Menschen nennen ihn inzwischen FrozenScalMountain, dass ist der Name den man uns gegeben hat.

Zadek: Und wer seit ihr?

Drachen stellen sich vor .meriestra(rot) Entherion (grün Druide) und iathama(violette Frau)

Zadek verwundert, dass sich so viele verschiedenen Drachen zusammen horten: Ich nehme an ihr sammelt euch hier für eine größere Sache?

Sie landen und wandeln sich zurück.

Zadek: Gibt mir bitte die Schwerter zurück.

Wir haben uns die Freiheit genommen, diese Dinge für euch aufzubewahren.

Zadek: ich danke euch

Wir hätten es nicht für möglich gehalten, jemanden wie dich zu finden. Seit die Drachenjäger sich in Nirmathas eingerichtet haben, haben wir versucht herauszufinden ob sie einer bestimmten Spur auf dem Weg sind. Aber wir haben herausgefunden das die Seuche der Untoten über das Lager hergefallen ist.

Zadek: Ist das auch das was ihr

„die Unoten, die Dämonenpforte, die Kriegtreibenden Reiche sind alle nur Symptome eines dunklen Übels“ und sie deuten auf ein leuchtende Pforte. Eine Menge Licht fließt heraus. Zadek betritt ein Labor mit Wänden voller Schriftrollen, aber das zweifelos intressantes ist im Zentrum. Ein Sockel mit einerm Podest mit einem Buch, ein rotes Buch das aussieht als wäre es von Schuppen übersäht. Als er näher kommt bemerkt er, dass es echte Schuppen sind. Die Schuppen beinhalten Magie. Vielle unserer größten Magier opfern einige ihrer Schuppen um besondere Artefakte zu schaffen. Es ist kein leichtes Opfer, da wir uns für eine lange Zeit verwundetbar machen.

Zadek: ok was wollt ihr mir damit zeigen?

Das Buch ist riesig (A1). Ein Siegel schmückt die Mitte. Drei drachenköpfe die dicht beieinander sind.

„Das ist das Symbol der drei.“ Sie lächeln „Die drei oder der eine. Sie sind der Dracheingoztheit. Wir sind hierher gekommen um ein refugium zu schaffen. Aber etwas wichtigeres in den letzten jahren geschehen. Dieses Buch ermöglicht uns unsere Magie zu wirken. Sie lässt uns diesen Ort sicher machen. Und ermöglicht uns welche wie dich auszuspüren“

Eine wand voller Pforten zu unterschiedlichen Orten zeigen viele Menschen, ein Himmel der mit Drachen vol ist und unten rechts in einem von den 30 fenstern die unterschiedliche Personen zeigen sieht er Melissa mit einem kleinen Drachenmädchen. Sie sitzt in einem Stuhl und versucht ihre Tochter zu bespielen und jedes Mal wenn sie versucht etwas zu sagen schießen kleine Feuerwogen aus dem Finger.

Zadek versucht es anzufassen aber grteift hindurch: es geht ihr gut.,

„Wir haben bereits kontakt . Deine Familie ist in Gefahr Zadek. Vor kurzem ist einee Sekte aufgetaucht. “

Z: Meint ihr die Drachenjäger auf Varisia?

Zadek sieht sich selbst in einer Vision auf der Insel in Kasomi, wie ein Schiff mit Robengehüllten die Insel attackieren bis ein Drache vom Himmel stürzt und sie verjagt. Es waren die Bilder von damals.

„erzählt mir was sie wollen“

„Wir wissen es nicht. Sie entführen jene die Drachenblut in ihrere Linie tragen. Wir könne nur davon auisgehen, dass sie gezielt unserer Gottheit entgegen arbeiten. Aber alle unsere Kinder verschwinden. Aber wir brauchen Hilfe, nun da du hier bist, wir können deine Famlie hierher brigen. Ein Ritual, ein teleportalzauber. Wir benötigen ein bischen Blut dafür.“

Iarthama hält eine Viole: „Ein Tropfen genügt. “ „Du musst erschöpft sein, wir werden nach deinen Freunden Auschau halten.“

Zadek: „Könnt ihr auch Kael beobachten? Ihr wisst was für eine Gefahr er darstellt“

„Er ist etwas anderes. Er ist keine Drache mehr, dämonische Energei hat ihn vollkommen eingehüllt. Wir können ihn nicht sehen“

zadek schaut zu dem Buch. „Ihr könnte es nicht benutzen. Nur echte drachen“

zadek: “Ihr könnt euch gut aus. Kennt ihr die Drachenflüche (waffen)?“

„uns ist der gegenwärte Aufenthalt von dreien bekannt. Einer befindet sich im Besitzt eines drachhortes in Varisia. Eine anders ist eine Verwandete vom König von lastwall“

Die Drachen führen ihn aus der Höhle hinaus. Eine verwandelt sich wieder zurück in einen drachen und verzaubert Zadek wieder, sodass es mit Flügeln zu einem dieser Nester hinauffliegen kann um zu schalfen. Daneben befinden sich auch menschliche Gemächer. Zadek ist bereindruckt von dieser überwältigenden Magie. Die Unmengen von Reichtümern spricht von langer Erfahrung und Überfall von menschlichen Städten. Aber irgendwetwas scheint merkwürdig. Er wirft einene Blick in Richtung des Zauberbuchs.


Die anderen fliegen von einer anderen Stelle mit dem Drachen Frostie. Und es ist so schnell, dass nur Drache seine gewaltige Kraft aushält. An einer Stelle rutscht Lini weg und erwürgt sich fast, weil sie im Seil hängen belibt dass zu ihrem Schutz gezaubert wurde. Wir wissen nicht wirklich wonach wir suchen. Nur ein einziges Mal hat Gil eine magische Spur ausmachen können. Wir fliegen auf Enkathan zu. Wir sehen einen Berg weit unten.

Lini kennt diesen Ort. Sie ist sich ziemlich sicher, dieser Berg ist eindeutig zu identifizieren genannt FrostShard, war einer der Hauptnavigationspunkten im see von enkathan. Heutzutage werden die Türme nicht mehr genutzt werden, weil es dort Drachen geben sollte. Die Hafenstadt ist ziemlich nah am Berg Schimmerhain. Es wurde vor längerer Zeit als Handelshafen von Nirmathas. Aber der Hafen sieht tot aus, die Piers scheinen verlassen und die Stadt sieht aus . Zumindest vor 30 Jahren sollen hier noch keinen Drachen gewesen sein.

Grimgar: Ich bin nicht für die Anschleichaktion.
Gil: Wir sollten nicht ein weiteres Mal ohne Plan rein stürmen.

In gebührendem Abstand landen wir den Drachen und machen uns auf den Weg zu Stadt mit einem Schlenker. So langsam geht der Tag dem Ende entgegen.

Wir erreichen die Stadt und es fällt uns auf, dass die Stadt sehr vernachlässigt ist. Es gibt keinen Stadtmauer, sondern nur Hütten die in größerer übergehen, zerbrochene Karren und leere Straßen auf denen das Moos bedeckt, so dass kein Karren

Als Lini um die Ecke geht sieht sie dort für einen Moment eine Gestalt. Sie starrt sie an. Lini ist sicher, dass sie sie erkennt und nur wegen ihr hier ist. Sie erschrickt fürchterlich und huscht zurück wieder um die Ecke: „Da ist eine Gestalt.“ Die anderen schauen sich um aber entdecken nichts. Lini weißt sie darauf hin, dass nur wenn sie sie nicht sehen danach, sie trotzdem da gewesen ist und wir aufpassen müssen.

Gil: “Wir bleiben zusammen und erreichen so schnell wie möglich das Gasthasu mit dem rauch“
Grimgar spürt eine Kranheit dieses Land befallen, aber das Wasser scheint hier ein wenig Reinheit zurück zu lassen. So als würde die Seuche am Wasser halt machen.

Ein Hund bellt in der Nacht aus einem der Gassen. Gil geht schneller und Lini folgt mit flottem Schritt. Aus der Seitengasse aus das Bellen kommt hören wir eine männliche Stimme: „still, ruhig sein. Du musst ruhig sein“ Gil schleicht sich langsam in die Gasse hinein und bedeutet uns still zu sein. Als er näher kommt sieht er von rechts nach links etwas durch die Gasse wandern. Der Zombie scheint Gil nicht wahrgenommen zu haben, weil der Hund lauter zu sein scheint. Miyaro schützt uns vor Untoten mit einem Zauber. Das Kleffen wird lauter und ein Junge schreit: „Komm nicht näher.“ Grimgar rennt los und verfolgt den Zombie und sieht wie er versucht etwas zu greifen. Grimgar sieht Hände und dieser versucht hinter den Fässern etwas zu fassen. Ein Junge schreit vor Angst, aber Grimgar kommt ihm zu Hilfe. Der Torso des Zombies wird durch die Wand hindurch gequetscht. Ein Junge mit aufgerissenen Augen:“hjbasjsf, wer seid ihr?“
Grim gar. „Nimm den Hund und bring dich in Sicherheit. Und nimm uns am besten mit.“ Der Junge schaut aus dem Fass heraus.
Gil:“Geht es ihm gut?“
Grimgar:
Junge:“Ich kann hier nicht weg.“

Lini sieht den Hund neben ihm im Boden, der Hund hat eine große Bisswunde und blutendes Fell. Eine Art Doge bellt und knurrt. Lini spricht mit dem Tier. „Es brennt und tut weh, was ist das? Wer seid ihr? Was macht ihr mit meinem Herrchen?“ Lini redet mit dem Jungen, dass sein Hund leidet und er Schmerzen hat. Der Junge versteht nicht wie die kleine Gnomin mit seinem Hund reden kann. Sie beweist es ihm, indem sie ihm

Der Junge und der Hund. Hand aufgelgt…….

Der Junge steht auf, schaut einen letzten Blick auf seinen Hund, der immer noch in

Der Hund senkt seinen Kopf vor ihm und Grimgar spaltet ihm den Kopf von den Schulter: „Ich hasse es arme Tiere zu töten. Wieso muss ich das immer machen?“
Miyaro ist im Hintergrund ungeduldig. Hinter uns tauchen weitere Zombies auf.

Gilmondo tröstet den kleinen Jungen. Er versucht seine Gedanken zu sammeln: „Martin ist einfach weggelaufen. Er hat das nie gemacht, er wusst dass es gefährlich ist. Seit die Untoten gekommen sind trauen wir uns nicht mehr vom Hafen weg. Und dann ist er in die Stadt gelaufen. Irgendwas hat uns beobachtet. Er hat nur versucht uns zu beschützen.“

Lini:“Wie sah diese Gestalt aus?“

„Normalerweise kommen keinen Menschen mehr hierher. Diese Frau war da…Was werde ich meinen Eltern sagen?“

Lini: „Das war diese Geisterfrau, die ich vorhin gefunden habe“

Junge: Was macht ihr eigentlich hier?
Gil: Wir haben nach einen Unterkunft gesucht azuf unserer Reise.
Junge: Es gibt einen sicheren Ort, für die die es sich leisten können. Wir haben Zuflucht im fliegenden Fisch gefunden. Hier sind wir.

Wir hören ein Knarren als die Tür sich öffnet.
Zwei Personen: „Wo warst du? Und wer sind diese Leute. Wir haben keinen Platz mehr. Und du Junge komm herein.“

In der Tür steht eine Frau mit zerzausten strubbeligen Haaren. Ein muskulöser aber ebenfalls gewöhnlicher Kleidung hinter ihm. Gil auf seinem Stock: Wir haben euren Jungen grade das Leben gerettet. Ein wenig Dankbarkeit wäre angesagt.

Ihr tolles nicht so hart zu ihm sein.

Wir haben Probleme genung durchzukommen.

Stimme: „Und wer entscheidet darüber“ raunt durch den Raum.
Die frau geht zur Seite. Im Ghasthaus im eingansgbereich rennen 7Leute umher und wir sehen einen Mann mit einem schief gelegten Hut mit einer Pfeife im Mund: „Ihr sagt, ihr könnt zahlen.“
Gil: Ja und vielleicht können wir euch noch was besseres bieten.
Mann: ich denke wir können Geschäfte machen.
Gil:
Grimgar: Wie es so will hat uns ein niedergebranntes Lager uns etwas überlassen
Mann: Es ist mir egal woher ihr das habt.
Grimgar: dann ist es uns gemeinsam.
Mann: wir komme ins Geschäft.

Die Tür scheint verstärkt zu sein und die fenster enthalten nur kleine Scharten. Der Eingangsbereich der Hütte hat sogar zwei Türen. Die erste Tür hat wohl einen Hebel in der zweiten und in der Decke sind Löcher. Für Teer Dieses Gasthaus wurde zu einer kleinen Festung umbaut. Nachdem ein paar schritte hineingegangen sind, sind wenigstens 16 Leute zu sehen, die sich dort aufhalten. Der meiste Platz ist mit Rüstungen und Waffen belegt. Ein paar rostige Schwerter lehnen an der Wand. Die Ausrüstung ist schlecht, als wäre es aus der Schmiede

Alle fangen an zu flüstern und schauen uns verwundert an. „Wie lange gedenkt ihr hier zu bleiben.“
„Nur eine Nacht“ und die Abenteurer fangen an sich vorzustellen. „Ihr bekommt das zimmer der Swansons.“ Die Fässer und das essen das ihr mitgebracht habt, das meiste in meine Räume den Rest könnt ihr hier haben. Lini ärgert dies und zaubert zwei Djinis herbei, die für reichlich Essen und Trinken sorgen. Die Kinder ohne Scheu bedienen sich als erste von der Tafel.
Ihr solltet vorsichtig sein! Sagt weshalb ihr hierher gekommen seid?
Gil: Was ist hier passiert?

Mann: Seit 14 Jahren geht Schimmerglen zu Grunde. Nur wenige haben es für nötig gefunden, den Menschen zu helfen. Seit den Drachen habe ich nur . Die Frozen scales kamen und haben Schiffe und Städte geplündert. Wir besitzen nun nicht mehr viel, aber sie lassne uns hier in Frieden. Deswegen muss ich euch von euch verlangen so schnell wie möglich wieder verschwindet. Wir können keine Abenteuer gebrauchen.

Gil: Wir haben drei große Drachen hier vorüber ziehen sehen. Als wir im Wald unterwegs waren, aber sie haben uns glaube ich nicht gesehen.

„Sie sind zurück gekommen.“ Wir sehen uns um und sehen, dass ein alter Mann am Feuer sitzt: „Ich habe sie gesehen. Allerdings sind sie nicht die Drachen, die die Stadt einst angegriffen haben“

„Nicht die Geschichte wieder vater“ von der Mutter des geretteten Sohn.

Gil bittet weiter zu erzählen mit Tabak und Pfeife. „Wer seid ihr? Kenne ich euch? Habe ich diesen mann schon mal gesehen?“

„Woher soll ich das wissne“

„Vielleicht habt ihr meinen Meister Badauin gesehen?“

„baduin. Ja ihr seid teil vom Zirkus. Als ich noch…mein vater hat mich mit zum Zirkus genommen. Das war die beste Show die ich jemals gesehen habe. Ohhh Ihr müsst ganz schön alt seid“ sagt der alte Mann. „Das Imaginarium gibt es noch? Seid ihr hier für eine show. Vor 20 Jahren wollte ich meine Tochter mitnehmen.“ und nickt zu seiner Tochter hinüber. Sie sieht immer noch eine wutentbrannt aus.

„Aber ich musst, hatte Pflichten zu übernehmen. Ich bin der letzte Leuchturmwärter dieser Stadt.“

„und seit Jahren nicht mehr einen Fuß reingesetzt. Wenn ihr wirklich seinen Geschichten lauschen wollte, seid gewiss in eurer Langeweile zu gehen“

„Damals als die Drachen kamen haben wir die Schiffe gewarnt und damit dutzende “ der alte Mann wirkt aufgeregt und holt tief Luft um seinen Geschichten zu erzählen düfren. „Sie haben es mit Speeren und Fackeln angegriffen. Eine kurze Beziehung mit einer Meerjungfrau kam zwischendurch. Ein Seemonster taucht auf.“ der Mann stellt sich vor als Klemniam, der letzte Leuchturmwärter der Stadt. „Vor 15 Jahren waren die Drachen viel aggressiver. Die Drachen sind heute viel netter geworden und die Leute denken es liegt daran, dass der Bürgermeister die Stadt zusammenhält. Aber es stimmt nicht, die Drachen haben früher ohne Grund auch angegriffen. Er hat die Insel damals beobachtet und den Berg gesehen. Die Drachen hatten aber diesmal etwas mehr dabei, vielleicht eine Drachen. Vielleicht werden sie mehr. Dort oben gibt es eine Höhle zwischen den Wasserstellen zwischen den Bäumen. Aber ihr habt keinen Chance dahin zu kommen. Die milizen haben es mehrmals versucht und niemand ist zurück gekommen. Abenteurer haben immer wieder versucht Drachen zu bekämpfen, kamen nie wieder. Aber danach haben wieder Drachen unser Dorf angegriffen. Sie haben einmal versucht auf die Insel zu fliegen, aber die Insel ist beschützt. Die Barrieren sind da. Nur die Türme. Die einzige Möglichkeit ist durch den geheimen Tunnel. Wir haben damals einen Tunnel gegraben unter dem Ozean groß genug für ein ganze Schiff. Die Insel wurde damals aus dem Boden gehoben von einer Gottheit. Es gibt Ebe und Flut. Alles was sich der Insel nähert ist des Todes. Der eine Abenteurer hat behauptet er habe eine besondere Fähigkeit, weil er Drachenjäger ist und es liegt in seinem Blut.“

Die Mutter des Jungen steht im Zimmer und schaut Miyaro an: „Ihr müsst hier verschwinden, aber ihr bringt uns alle in Gefahr. Das letzte Mal als Leute wie ihr kamt haben uns die Drachen angriffen.“

Grimgar: Erzählt genauer.

Frau: Ihr seit hier nicht erwünscht.

In der Nacht klopft es: Ich bin es Carsten… Ihr wollt eurem Freund helfen. Mein Opa erzählt viele wilde Geschichten, aber ich bin überzeugt dass es die Wahrheit ist. Ihr habt allein keine Chance, sie werden euch entdecken. Und wenn sie euren freund in ihrer Gewalt haben, was werdet ihr tun? Ich kann auf mich aufpassen. Ich weiß wo ich ihn finde. Lasst mich das tun.


Naesha wirkt etwas verwirrt. Der Ort ist riesig und etwas ist merkwürdig an dieser Höhle. Aber sie hat weder die anderen Drachen gefunden noch hat sie etwas entdeckt. Es scheinen nur Manawürmer hier zu leben.

View
Lodernde Flammen und rauchende Untote
Kampf im dem Lager der Untoten

Spieleabend 2016/11/20

Was bisher geschah:

Am Ende wurden Zadek und Gil gefangen gehalten und das Lager wollte am nächsten morgen aufbrechen. Zadek hat das Gefühl, dass die drei Magier ein merkwürdiges Trio im Lager umherirren und Nachrichten verteilen. Zadeks Münze leuchtet und er sagt zu Gil, dass sie abwarten sollen und es dort sicher ist. Nach der Nacht saßen die Drachenjäger nur noch still am
Als die anderen darauf gewartet haben im richtigen Moment die anderen zu retten, haben sich die anderen Jäger in Untot verwandelt und die Gefangen versucht zu fressen. Enelya wurde gebissen, dann hat der Käfig weiß geleuchtet und hat den Käfig/Untote geschmolzen. Zadek erkennt die Magie. Im selben Moment sind wir auf den Eingang zu gestürmt auf einem vergrößerten Eingang und eine Flammenwand verschmort den Turm inklusive eines Armbrustuntoten. Und drei Drachen sind auf das Lager vom Himmel herab gestoßen.

Die Handschellen sind abgefallen, Enelya bekommt Panik in den Augen und zwei untote Skelette wollen sie fressen. Die anderen Untoten visieren entweder Enelya oder Zadek mit Gil im Käfig.
Zadek krabbelt durch die offene Stahltür und zieht Aufmerksamkeit auf sich. Er attackiert mit einer Feuerwoge und zieht nun die Attacken auf sich von Enelya ab. Zadek ist etwas überrascht weil das untote Konstrukt mit der Axt ausholt, aber beim Shclag auf diesen kommt aus seinem Maul eine fleischige Zunge geschoßen und schießt auf ihn zu. Wie erbrochenes kommt es aus dem Maul und berührt Zadek und lähmt diese Stelle und gefangen von der Zunge. Der Untote haut mit seinen Fäusten auf seinen Gefangen ein. Aber die Pfeile, die er vorher geschoßen hat treffen zielsicher in drei Köpfe und lassen nur noch zwei zurück. Der dicke Kerl lässt sich
Zwei der Untoten haben immer noch Enelya fest im Griff und wollen sie essen, während 8 weitere zu stürmen. Zadek wird von der Zunge von einem widerlichen Zombie festgehalten und die Zunge ist eher Magen/Eingeweide. Gilmondo kraucht auch aus dem Käfig heraus in einem shadowWalk und will Enelya mitnehmen. Er taucht auf und 5 von den 9 Zombies springen im Heftsprung auf den Zauberer zu. Gil hat keine gute Geschicklichkeit, und die Zombie begraben ihn unter sich und versuchen ihn zu beißen. Seine Konstitution nimmt dadurch beträchtlichen Schaden, aber er verschwindet alleine in die Schattenwelt. Gil verschwindet.

Sehen eine Gruppe Zombies auf uns zustürmen.
Grimgar: Das ist mal anderes.
Miyaro: befreie den Drachen.
Lini: Ich werde wüten mit Feuer, Macht und Phenomiax.
Dicht hinter der Palisade 5 Untote und fünf sechs dahinter auf Zadek und Enelya.
Phenomiax geht in einen Sturzflug auf die Untoten bei Zadek zu. Einer der Untoten sieht was Lini tun will und wirft eine Axt. Phenomiax ist viel zu groß und die Axt lässt er in sich reinkrachen, die Axt bleibt stecken. Die Flammen der Feuerwand von Lini durchdringen die Horden der Untoten. Die Hälfte verwindet in den Flammen die anderen zerteilen sich über das Lager hinweg .Die Untoten fangen an von der Feuerstelle wegzulaufen. Phenomiax kracht durch die Untoten durch, die zerschmettert werden und . Während sie durch die Feuerwand durchrasen, sieht sie einen brennenden Pfeiler. Rechts und links krachen die Palisaden weg und die Splitter fliegen durch die Zelte durch und lässt Trümmer davon und von dem Turm herumfliegen. Einen der Turmpfeiler wird getroffen und stürzt zusammen. Von dem Turm springt ein brennender Untoten herab und im Flug Miyaro erwischt. Lini und Grimgar sehen wie Miyaro von Phenomiax heruntergerissen wird und in die Tiefen fällt. Als sie für eine Sekunde die Orientierung verliert, erwacht sie mit einem Sperr in ihrem Körper.

Phenomiax wird durch die Bullrushaktion, die brennende Teile von Zombies fliegen umher, die Flammenwand steckt ein bis zwei zelte in Brand und es verringert seinen Fluggeschwindigkeit, so dass Grimgar abzuspringen könnte. Grimgar wird large mitten in der Luft und fliegt in die falsche Richtung, da er durch Phenomiax falsch geworfen wurde. Mitten in der Luft erfasst ihn ein Spell und er ändet die Richtung um 90 Grad und landet mitten in den Zombies. Er landet auf seinen zwei Beinen elegant wie eine Katze und rushed umher mit einer tobenden Gewalt. Grimgar schlägt wie ein Meteorit vom Himmel ein und alles wird 20Fuß weit wegkatapultiert in die Feuerwand zurück., Enelay und Zadek ebenfalls. Ein Zombie zermatscht, einer landet auf Enelya. Als Grimgar einen kleinen Blick in den Himmel wirft sieht er der Drachen mit violett schimmernden Augen über dem Lager schweben und Grimgar schaut zornig zurück, den er ist immer zorning.

Zadek sieht das halbe Lager in Flammen aufgehen. Gil ist für eine Sekunde aus der Existenz , die Schattenwelt ist komplett verzerrt worden und es bilden sich komische Formen, als wäre es eine Explosion und Untote fliegen umher. Die Schattenebene scheint nicht mehr schwarz/weiß sondern Farbe zu bekommen, einen Eindruck, den sie auf sein Sehvermögen macht.Es ist ihm einfacher welche Teile mit der echten Welt zusammen hängen. Gil weiß noch wo das Zelt war, indem die waffen gelaggert wurden, das bereits in Flammen steht. Er sieht Schatten von und er sieht andere Kreaturen um ihn herum, geflügelte Wesen schattenhaft die auf ihn zufliegen. Sie sehen aus wie große Fledermäuse, aber mit Stacheln (Mutalisken). Alles sieht aus als würde es auseinander brechen, außer einem Tempel (magisch gesichertes Zelt). Gil materialisiert sich aus der Schattenebene hinaus in die reale Welt in Rauch und Feuer. Er ist am Husten und stellt fest, dass um ihn herum nicht viel zu holen ist. Nur zwei Taschen stehen da. Die Augen tränen, aber trotzdem sieht er den Trank der Airbubblepotion in einer der Taschen. Er schnappt sich alles arkane leuchtende Zeug und verschwindet unter Schmerzen. Er bemerkt dass die zwei Taschen sein Equipment und ein unbekanntes Equipment enthalten. Als er in der Schattenebene rauskommt sieht er die Schattenebolisken näher kommen.

Zadek sieht die hässliche Zunge, die ihn umwickelt hat lässt los und sein Träger wendet sich Enelya zu. Sie ist panisch und hat angsterfüllte Augen. Zadek schreit: „Lauf“
Sie versucht wegzulaufen, aber der Untote mit der Gedärmezunge und eine Zombie attackieren sie. Grimgar sieht Enelya flankiert. Die Untoten, die weg katapultiert wurden springen auf und krabbeln schnell auf den Zwerg zu. 10 Untote sind in seinem Rücken. Aber er versucht mit einem gezielten Knockback durch die Palisade zu sprengen. Beim Einschlag auf dem Boden hat ihn ein Teil getroffen und sein Blut verschmiert seine Sicht.

Zadek sieht den Untoten auf Enelya zu springen ohne Chance auszuweichen. Ein Spell erfasst in diesem Moment seinen Körper. Für diesen Augenblick fühlt er sich unbesiegbar. Zadek schmeißt einen Breathattack. Der Zombie wird total geröstet, und das halbe Lager beginnt wieder an zu brennen. Enelya ist immer noch von der Zunge umgriffen. Zadek hackt die Zunge in zwei und es kommt Brühe herausgesprizt und doch ist er sich sicher, dass der Morq Enelya getroffen hat. Sie reißt ihre Hand los und will sich hinter Grimgar verstecken.
Zadek: Lauf weg.
Grimgar schreit Enelya zu : “Lauf zu der Vampirfrau
Zadek sieht die Wand von 10 Untoten auf Grimgar und Enelya zustürmen. Auf ihn selbst

Während dessen zieht der dritte Drache seine Kreise über das Schlachtfeld. Der grüne Drache schmeißt ebenfalls ein Drachenfeuer mit bläulich schimmernder Elektrizität.

Miyaro sieht eine dicke Flammenwand, Zombies die brennend zu Boden fallen, ein weiteren brennenden Untoten mit einer Axt auf sie zurennen. Einer von ihnen hat den Sperr auf sie geschmissen und versucht mit einer Zunge sie zu umschlingen, aber nun will er sie einfach zerquetschen. Als er auf sie einschlägt, hebt sich Miyaro aus dem Sperr raus und fängt an wieder zusammen zu wachsen. Sie sieht vor sich, dass der Turm vor ihr und der neben ihr anfangen umzufallen in Richtung von Phenomiax. Die Vampirlady macht sich auf den Weg zu ihrem Drachen. Nichts hält sie auf, auch nicht der Zungenuntote. An einem brennenden Zelt und die Feuerwand hindurch bannt sie sich ihren Weg zu ihrem Drachen. Grimgar und Enelya rauschen in Lichtgeschwindigkeit vorbei an ihren Augen. Sie erreicht ihren Drachen Frosty, in einem Kokon aus magischen Lederbändern. Ein Spell, der im Bereich von Tagen hält und Drachen paralysieren soll.

Phenomiax zertrampelt ein paar untote, und Miyaro scheint sich um ihren drachen zu kümmern. Er hat seine Füße wieder geordenet nach dem trampeln. Über den Flammen hinaus sieht sie Zadek,
Phenomiax brüllt vor lauter Schmerz bei dem versuch des Heilens.
dann wird
und Lini hört ein lautes Knacken hinter sich vom Turm. Sie macht ein mythic dimension door zu Zadek, aber einige Trümmer treffen Lini und katapultieren sie durch das Portal mit Feuer. Lini kommt auf dem Boden vor Zadek an und ihr Mantel kockelt. Phenomiax bekommt den gesamten Turm ab, genauso wie der Zombie.

Grimgar spürt wie Horden von Untoten auf sie spüren. Enelya ist immer noch neben ihm und verhindert seine blutige Rundumattacke, aber er setzt auf sein greatCliff. Er wischt das Blut weg, aber es ist zu spät. Die zombies rennen durch die elektrisierte wadn und Funken springen an ihnen hoch und sie stürmen auf die direkt vor ihm stehenden Enelya zu. Sie sieht die Untoten von der Elektrizitätswand auf sie zu rennen.

Gil hat einen guten Überblick von einer Stelle über das gesamte Lager. Er sieht was da vor sich geht. Miyaro und Gil bekommen einen klaren Blick. Ihr Angsterfülltes Gesicht wandelt sich in einen Ausdruck von Lähmung, als würde eine überwältigende Energie durch sie wirken. Als die Untoten auf sie springen, schmilzt alles was versucht sie zu berühren. Weißes licht fließt aus allen Körperteilen und Mantel. Die Untoten prallen ab und werden versenkt. Grimgar ist auch in der schützenden Sphäre eingebunden. Die Untoten kehren um und fliehen von ihr weg. Irgendwie fließt magische Magie ziemlich großer Kraft aus ihr heraus. Die weiße Energie scheint sie innerlich zu verbrennen. Grimgar sieht die weiße Sphäre von Enelya und diese verschwindet. Sie sinkt erschöpft auf ihre Hände herab. Ein weiteres Skelett springt auf sie herab um sie zu zerhacken. Das Skelett bekommt gar nicht mit, als Grimgar ihn in Stücke mit seiner Axt zerschneidet. Der erste Schlag hackt den Kopf ab und der zweite zerlegt den körper, der dritte Schalg haut bereits ins nichts. Die anderen laufen wieder zurück durch die elektrische Wand. Enelya ist auf den Boden zusammen gesackt. Die Untoten sind weg. Dahinter ein Phenomiax unter dem Turm.

Lini ist auf dem Boden zusammen gesackt. Zadek übermannt wieder die Paralyse. Der Untote attackiert Zadek wieder erneut, und interessiert sich besonders für ihn. Zadek hört eine message: „Halt dich fest“ und die Münze im Schlamm glitzert. Zadek lässt sich mit letzter Kraft in den schlamm werfen. Als er die Münze greift wirkt eine Art Transmutation wirkt. Dieser Spell ist deutich von drachenmagie gefärbt. Zadek willl unbedingt wissen wie das geht. Als er die Münze greift wird er von der stelle in die Luft teleportiert und etwas verändert sich an ihm. Er wird größer und drachenartiger. Etwas wächst aus seinem Rücken heraus. Ein Drache am Himmel schwebt in den rauchschwaden. Lini liegt auf dem Boden, und sie sieht Zadek nach der Münze greifen und das Licht in die Luft schießt.

Gil sieht das ganze Geschehen in Rauch und Feuerflammen. Er öffnet eine Tasche und bemerkt, dass jemand darin herumgekramt hat. Aber eines fehlt, das Zauberbuch und eventuell noch einige Dinge. Gil sieht den

Miyaro sieht, dass Enelya und Grimgar heftig gegen Untote kämpfen. Zadek ist in den Himmel verschwunden. Aber da vor ihr, Miyaro hat ihren Drachen vor sich. Aber sie kann ihn nicht beim ersten Mal befreien. Während dessen sieht sie, dass einer der Untoten umkehrt und auf Grimgar und Enelya die am Boden gesackt ist, zu rennt. Miyaro entscheidet sich dennoch ihren Drachen zu befreien und setzt einen zweiten Versuch darauf an. Eines der Bänder löst sich und sein Maul ist frei. Frosty kann nun ein Drachenfeuer machen, er sucht nach Feinden und bläst in Richtung Linis Gegner. Der Mork wird weggeschleudert ohne das Lini weiteren Schaden nimmt. Sein Angriff wird unterbrochen und er löst sich in Körperteile auf, die umher fliegen.

DragonsBreath hat sie gerettet. Lini macht den MakersCall und Phenomiax zu sich. Als Lini zum Himmel blickt, wie de rDrache im Tiefflug über das Lager geflogen ist und etwas in seine Krallen genommen hat, Zadek. Zadek hängt in der Luft und wird flankiert rechts und links von jeweils einem Drachen. Aber ihm sind auch Drachenflügel gewachsen und sie begleiten seinen Flug. Er sieht den dritten Drachen zur Formation hervorkommen. Und in einer vierer Formation ziehen sie über den Himmel hinweg.

Lini sieht wie sich langsam die Untoten wieder neu formatieren. Phenomiax ist immer noch paralysiert und außer gefecht gesetzt. Lini macht sich und ihn unsichtbar, um die Aufmerksamkeit umzulenken. Nun wenden sich die Untoten wieder Grimgar und Enelya zu.
Grimgar schreit bevor er loskämpft: Kleine sieh Leine!
Von entfernten Bäumen laufen drei Untote auf das Lager zu.
Nicht nur die Untoten zerfallen, sondern das Eis wirkt auch auf Enelya und Phenomiax.

Gil sieht wie die Drachen wegfliegen mit Zadek in den Krallen, der Flügel hat. Er merkt wie im Lager die Untoten sich vermindern, aber es kommen neue von außerhalb hinzu. Gil hat die perfekte Position um von dort zu attackieren. Gil verhindert mit einem DragonsBreath die

Miyaro befreit ihren Drachen komplett. Er macht kurzen Prozess mit den Zombies und kämpft sich ohne größere Probleme über die Trümmer. Enelya ist auf dem Boden zusammengesackt und die Präsenz von Frostbite und Frosty wird das Lager gelöscht. Phenomiax erholt sich nur langsam.

Als wir das Lager durchsuchen finden wir Überreste von magischen Gegenstände. Gil findet sein Equipment wieder, aber sein Zauberspruch ist weg durch seine arkanen Materialien. Ebenso ist Zadeks Equipment weg. Das unbekannte Equipment
Lini versucht ihr Aufzuhelfen, und sie ist am zittern. Ihre Augen sind blendend weiß.
Enelya: “Ich kann nichts mehr sehen“
Lini: “Ihr habt weiße Augen. Die Energie, die durch euch gekommen ist hat das vielleicht bewirkt. Erholt euch erstmal und vielleicht wird es dann zurück kehren.“

Miyaro kommt zurück zum Sammelpunkt und die Drachen mit Zadek sind nicht da.

View

I'm sorry, but we no longer support this web browser. Please upgrade your browser or install Chrome or Firefox to enjoy the full functionality of this site.