The Dark Lord

Die Vergangenheit oder Vergessenheit
Auf den spuren des Drachen
Zadeks Letter


Die Vergangenheit
Die Nemacilbrüder waren mit Zadek auf dem Weg nach Gasthill wo sie Mari antreffen sollten. Auf dem Weg fanden sie eine schwache hilfsbedürftige Frau in einem zerstörten Gebäude. Normalerweise ignorieren die 4 solche Situationen und gehen ihren Weg doch Alexandre wollte unbedingt der Frau helfen. Er nahm sie ohne Konsens gegen den Willen der Anderen mit.
Eines Nachts alls Alle ruhten ist Zadek aufgefallen, dass diese Frau nicht das war was sie zu sein schien. Während die anderen schliefen erkannte er ihre Fassade. Zadek vermutete ein dämonisches Wesen hinter ihr. Doch dann bemerkte die Frau, die ihren Schlaf nur vortäuschte, ebenfalls Zadek. Schnell zeigten sich ihre infernalen übernatürlichen Kräfte und während sie Zadek um sein Leben bedroht schliefen die anderen friedlich weiter. Die Frau machte ihm klar und stellte ihm ein Ultimatum, was auch immer es war was er gesehen hat, es war nicht an ihm etwas daran zu ändern. Wenn er niemals ein Wort darüber verlieren wird, was sie mit den Nemacil Brüdern vor hat, dann würde sie das Leben aller verschonen.
Am folgenden Tag reisten sie weiter und Zadek war gezwungen so zu tun als sei nie etwas gewesen. Mit der Zeit stellte sich heraus, dass Alexandre sich immer mehr an die Frau verloren hat. Und es herrschte eine angespannte Stimmung. Dann schließlich in Gasthill kam er zur Auseinandersetzung. Doch es war nicht Zadek, sondern Tristan trat plötzlich gegen Alexandre auf. Sie kamen in einen heftigen Streit und anschließend geschah was Niemand hätte vorhersehen können. Alexandre hat Tristan auf grausame Weise vor den anderen umgebracht.
Dies war der Zeitpunkt an dem die Vier auseinander gingen und Zadek sich seiner Ohnmacht bewusst wurde. Er entschied sich allein voran zu schreiten aus Angst wieder nicht in der Lage zu sein die, die ihm nahe stehen, zu beschützen.

Der Spiegel
Zadek sieht in den Spiegel und das weiß um Zadek herum wechselt die Farbe und wird zu einem schimmernden schwarzen Blau. Zadek erkennt so langsam ein Gesicht vor sich. Es ist Tristan der von einer Gestalt einer jungen Frau begleitet wird. Die weißhaarige junge Frau wurde von Zadek sofort durchschaut. Er misstraute ihr auf dem ersten Blick obwohl er ihr Gesicht noch nie gesehen hatte. Zadek spürte ein starkes Gefühl, dass es sich bei ihr um die Dämonin handeln muss die hinter den Nemacils her war. Aber die Beiden stehen vor ihm mit den Armen ineinander verschlungen und verschwinden mit einem lächeln in das Blau das sie alle umgibt.
Zadek reist sich zusammen und läuft ihnen hinterher. Die Gestalten sind nur noch als blasse Gesichter zu erkennen die Zadek jedoch nicht erreichen kann. Egal wie sehr er läuft und springt, die Gesichter halten immer den gleichen Abstand zu ihm. Und ihr lächeln wird breiter. Und breiter. Zu einer verzerrten Grimasse die auf Zadek herabsieht. Das Lächeln hallt immer wieder wie ein Schrei in Zadeks Gehör. Er singt auf seine Knie herab und kann nur noch das Grinsen der beiden vor sich sehen.
Bis eine Hand auf seiner Schulter ihn aus seiner Verwirrung reist. Alexandre steht hinter ihm. Hochgewachsen, Prunkvoll und Eindrucksvoll wie eh und je. Er schaut zu den beiden Gestalten und sagt: „Nach all der Zeit hat sie unseren Bruder noch immer in ihren Klauen.. Wir müssen ihn befreien Zadek.“
Zadek sagt: „Aber.. ja..“. Er steht auf. „Darauf habe ich solange gewartet.“, setzt er fort. Alexandre schaut Zadek an, der daraufhin erschreckt. Denn seine Augen wirken Leer. Fast so als könnte man durch sie hindurchsehen wie durch Glas. Wie aus einer anderen Welt.
„Was ist mit dir geschehen?“ fragt Zadek. Alexandre entgegnet ihn mit kraftvoller Stimme: „Dieser Ort, er wird dich verschlingen. Du gehörst nicht hierher.. Ich würde dich nicht darum bitten wenn ich eine andere Wahl hätte. Wir haben nicht viel Zeit.“.
„Was hat das alles zu bedeuten und.. was ist dieser Ort?“ fragt Zadek.
„Ich weiß es nicht. Vielleicht ist es die Hölle.“ erwidert Alexandre.
Zadek hält inne und fragt: „..Wichtiger ist.. wie kommt ihr hierher?“.
Und Alexandre entgegnet: „Ich weiß nur, ich habe versucht unseren Bruder zu retten. Seit Jahren. Und ich schaffe es nie an ihn heranzukommen. Aber Gemeinsam.. Gemeinsam haben wir eine Chance. Ihn zu befreien und Lionel zu rächen.“.
Zadek ist sichtlich verwirrt und fragt: „Wie kann das sein? Er ist.. Er ist vor meinen Augen gestorben. Warum sagst du, du könntest ihn retten?“.
Alexandre antwortet: „Ich.. dachte ich könnte ihn retten. Indem ich sein Leben beende. Aber das war ein Irrtum.“. „Ich erinnere mich, du warst doch unter dem Einfluss der Dämonin!“ sagt Zadek.
Alexandre entgegnet ihm mit kraftvollem Ausdruck: „Du warst es! Der unter dem Einfluss der Dämonin stand. Erinnerst du dich? Sie hat uns alle gegeneinander aufgehetzt. Ich habe getan was ich konnte. Aber es war nicht genug.. Dieser Ort ist meine Bestrafung. Bitte Zadek hilf mir es zu ende zu bringen.“
Zadek hät einen kurzen Moment inne und spricht mit Verzweiflung in der Stimme: „Ich glaube es nicht.. Was soll ich nur tun?“.
Alexandre sagt: „Du musst eine Entscheidung treffen. Wenn du bereit bist. Ich warte auf dich.“.
Und Alexandre löst die Hand von Zadeks Schulter und in dem Moment verschwindet auch er in der Dunkelheit die alles umgibt.
Einige Momente vergehen und Zadek hört ein Lachen hinter sich. Es ist das Lachen von Tristan. Es klingt ihm so vertraut und doch so gequält und wahnsinnig.
Zadek ruft: „Nein.. wo bist du? Was soll das?“. „Hier! Hier! Hier!“ hört er. Die Stimmen kommen aus allen Richtungen. Immer wieder erklingen die Stimmen. Und wieder. Und wieder..
Zadek vermutet eine Richtung aus der die Stimmen kommen und entscheidet sich in diese Richtung zu laufen, auf der Suche nach Tristan.

Fortsetzung
Zadek läuft und läuft und ist bereits vollkommen außer Atem. Er läuft in Richtung der Stimmen doch kann er weder Freund von Feind noch Illusion von Wirklichkeit unterscheiden. Die Frau bleibt in seinem Kopf. Ihre Worte hallen in seinen Gedanken wieder und er sieht wie sie all seine Schwächen und Ängste Symbolisiert. Er sieht wie er seine Hoffnung verliert. All sein leben habe er geglaubt mit der Zeit etwas ändern zu können. Doch nun, konfrontiert mit der Vergangenheit, steht er genau der selben Machtlosigkeit gegenüber die ihn schon damals geplagt hat. Die Verzweiflung ist nahe, er bleibt stehen und sinkt auf die Knie.
Zadek hört wie sich jemand nähert und er zieht reflexartig seine Schwerter und ruft „Bleib weg!“ in das nichts hinein. Die Frau taucht allein wieder auf und sie wirkt so jung und unschuldig. Sie sieht aus wie die Tochter der Frau die ihnen damals in Gasthill Unterkunft angeboten hat.
Die Frau sagt: „Was willst du damit?“ und deutet mit einer fließenden Bewegung auf Zadeks Hände.
Zadek bemerkt in diesem Moment, dass seine Schwerter verschwunden sind. Jedoch als er auf seine Hände schaut sind diese zu Drachenklauen geworden.
„Ich werde kämpfen. Denn für nichts anderes habe ich gelebt.“
Die Frau sagt: „Der große Gutaussehende hat es nicht geschafft euren Bruder zu befreien. Wieso solltest du es schaffen?“
Zadek hält inne und macht sich über diese Worte Gedanken. Dann schaut er zu ihr auf und sagt: „Ich weiß es nicht..“
Die Frau kommt näher und bringt ihr Gesicht direkt neben Seins. „Was wenn ich ihn einfach gehen lasse?“ flüstert sie.
„Was willst du?“ erwidert er.
Die Frau: „Dich.“
Zadek schreit „Niemals!“ als er versucht seine Krallen tief in ihren Hals zu bohren. Ein Gurgeln und Krächzen ist zu hören und Zadek schaut in ihr Gesicht. Doch es ist nicht das Gesicht einer jungen Frau. Es ist das Gesicht von Tristan dem nun das Blut aus dem Mund quillt.
Zadek ruft erschrocken: „Nein das wollte ich nicht!“. Und er zieht sich einen Schritt zurück unfähig seinen Blick von der Furcht und Verwunderung in Tristans Augen abwenden zu können.
Und neben ihn erscheint die junge Frau wieder. „Der große Gutaussehende hat für Jahre versucht seinen Bruder zu befreien. Und alles was er ihm gebracht hat ist Leid. Wieder.. Und wieder.. Und wieder..“, sagt sie. Nach einer kurzen Pause setzt sie fort: „Komm mit mir und ich verspreche dir, ich lasse ihn frei. Ihn und seine beiden Bruder.“.
Zadek schaut nicht zu ihr auf, sondern auf seine blutigen Krallen. Er bemerkt, dass er längst nicht mehr das ist was er einmal war. Alles was er getan hat macht ihn stärker und in einem Moment fasst er erneut Mut zusammen und erwidert: „Egal wo du bist, ich werde dich suchen und finden.“. Er steht auf und geht auf sie zu und sagt bedrohlich: „Und nun nenn mir deinen Preis.“.
Auch die Frau nähert sich und und ihre Finger verändern sich langsam. Sie fangen an immer mehr die Form von Drachenklauen anzunehmen. Und plötzlich sprießen Flügel aus Zadeks rücken und ebenso aus dem Rücken der Frau als sie erwidert: „Ich will alles was du hast.“.
Ein schmerzvolles Gefühl nagt an Zadek der sich langsam bewusst wird, dass seine Kräfte verschwinden und seine Seele ausgesaugt wird. Er wehrt sich nicht und merkt, dass der totgeglaubte Tristan daneben auf den Boden plötzlich krächzende Geräusche von sich gibt. Es ist leicht zu erkennen wie Tristan die Qualen des Todes in jeder Sekunde spürt solange die Dämonin ihn nicht freigibt. Und so steht er da wie in einem Delirium und kann nur wenige vernünftige Gedanken fassen. Widersprüche machen sich ihn ihm auf und doch formt er ein paar klare Gedanken:


„…“
„Ich bin ein Meisterdieb.“
„…“
„Ich bin ein Drache.“
„…“
„Gilmondo, Grimgar, Lini, Miyaro.“
„…“
„Wir kämpfen für etwas größeres.“
„…“
„Für etwas das soviel größer ist als das hier!“

Zadek hört eine andere Frauenstimme sagen: „Lass es nicht zu Zadek!“. Und die dämonische Frau vor ihm merkt wie er sich langsam zu wehren beginnt und sagt mit aggressiver Stimme: „Dein Bruder ist mein! Ich werde ihn sterben lassen. Jeden Tag. Jede Stunde. Jede Minute. Jede Sekunde. Bis in alle Ewigkeit. Bis du dich mir ergibst!“.
„Niemals!“ schreit Zadek und greift sich die Frau, formt ein riesiges mit scharfen Fangzähnen versehrtes Maul und beißt ihr in den Hals. Doch seine Form wirkt bereits schwach und die Frau erlangt die Oberhand und beißt mit einem drachenhaften Maul zuerst zu.
In diesem Moment spürt Zadek eine Kraft seine Adern durchfließen und merkt dass sie noch nicht verloren ist. Jemand anderes scheint das Drachenblut in Zadek förmlich zu entfachen und die Frau ruft entsetzt: „Nein, niemals!“. Die Frau hat ihn für geschlagen gehalten doch plötzlich brennt Zadek mit seinen Händen durch ihren Körper.
Die Frau lässt von ihm ab, springt zurück und ihr Gesicht und Augen machen bemerkbar dass sie in diesen Letzten Moment, so kurz vor dem Triumph, zu unvorsichtig war. Flammende Energie strömt aus ihr heraus. „Das ist noch nicht vorbei!“ ruft sie voller Wut. „Du, wenn du mir deine Kräfte nicht überlassen willst, dann werde ich sie mir holen!“ setzt sie fort und erhebt die Hand in Richtung Tristan. Der darauf direkt aufschreit nachdem sich all seine Gelenke zusammenziehen und er unter brechenden Knochen plötzlich in ein Loch in den Boden fällt. „Finde ihn wenn du kannst!“, sagt sie und setzt einen Schritt zurück und fällt ebenfalls in ein Loch in den Boden.
Zadek springt hinterher und versucht noch durch das Loch von Tristan hindurch zu kommen und schreit der Frau dabei hinterher: „Ich werde dich finden, hörst du mich?!“.
Er schafft es jedoch gerade noch so seinen Arm hindurch zu stecken und Tristans Hand zu ergreifen. In einem unheimlich kurzen Moment überlegt Zadek und kommt zu einen wagemutigen und doch unüberlegten Entschluss. Er benutzt seine taschendiebischen Fähigkeiten und schafft es seinen Ring auf Tristans Finger zu stecken. Bevor er gezwungener Maßen dessen Hand loslassen muss. Und zu seinem erstaunen gelingt es ihm sogar während er sich zwei Finger im Verlauf bricht.
Zadek steht verzweifelt da und merkt wie er nun mit Tristan in Kontakt steht. Der ständige Schmerz und die Qualen von Tristan sind für ihn allgegenwärtig zu hören.
Er ruft: „Gilmondo!… Gilmondo, hol mich hier raus!“. Er ruft und merkt wie er von einem dunklen Wald umgeben ist und während er sich umschaut bemerkt er eine Person in der Nähe. Er entdeckt, dass es sich dabei und die Person handeln muss die ihm gerade eben geholfen hat. Er erkennt sie und sagt: „Desaree, was machst du hier?“. Die junge Magierin ist von Flammen umgeben und Zadek wird sich bewusst, wie Fähig sie als solche ist. Denn ihre Magie und Präsenz scheinen sogar vor der Shadowplane nicht halt zu machen. „Ich habe geschworen dich und deine Familie zu beschützen. Aber ich weiß nicht ob ich das auch für die Nemacils tun kann.“ sagt sie. Zadek schaut sie mit dankenden und erstaunten Blick an. Sie sagt: „Dieses Wesen, sie hat es auf deine Kräfte abgesehen. Und sie ist nicht die Einzige. Etwas ist in dir in Nisroch erwacht.“. Sie macht eine kurze pause und fährt fort: “ Ich war nicht immer ehrlich zu dir, denn ich war dort. Ich habe versucht dich zu erreichen. Dich zu finden, aber etwas ist uns in den Weg gekommen. Ich wusste, dass es geschehen wird und dass es Kräfte gibt die alles dafür tun an deine zu kommen. Zadek du bist etwas besonderes! Du weißt es noch nicht aber, du bist mehr als nur ein Drachenabkömmling.“
„Ich bin dir zweifelsfrei unendlich zu Dank verpflichtet.“ erwidert Zadek.
„Dank mir nicht. Ihr habt mir eben so sehr geholfen, wie das ich Schuld an deiner Situation trage. Aber das ist eine Unterhaltung für einen anderen Tag. Nun musst du hier hinaus kommen und ich kann dir dabei helfen.“. Sie macht eine kurze Pause und setzt mit schwerer Stimme fort. “Aber nun hast du ein beneidenswert ehrenvollen… und.. törichten Fehler begangen.. Du brauchst deinen Ring Zadek.“
„Ich wusste nicht was ich hätte anderes tun sollen. Aber.. was bedeutet das jetzt?“ fragt Zadek.
„Das heißt du musst noch einmal gegen diese Kreatur antreten und ich glaube nicht, dass ich dir noch einmal helfen kann.“ erwidert sie.
„Ihr habt soviel für mich getan.“ sagt Zadek und Desaree kommt auf ihn zu. Zadek bemerkt an ihrer flackernden Erscheinung, dass nicht mehr viel Zeit bleibt. Sie sagt: „Merke dir nur eins. Ich glaube bei dieser Kreatur handelt es sich um eine Art Spiegeldämon. Sie hat keine Kraft für sich selbst, denn sie zieht Alles aus ihrer Umgebung. Sie wird stärker mit jeden gegen den sie Antritt. Du musst mehr sein als das was sie von dir nehmen kann. Du musst über dich hinaus wachsen wenn du eine Chance haben willst sie zu bezwingen. Du hast soviel in dir.. ich weiß es, ich habe es immer gewusst“ sagt sie.
Während sie in ihrer Illusion noch die Hand nach Zadek ausstreckt rollt ihr eine Träne die Wange hinunter. „Viel Glück!“ wünscht sie und verschwindet.
Zadek steht noch eine Weile gedankenverloren da und nachdem er die Stimme von Lini hört, entscheidet er sich in dessen Richtung zu gehen. Nach einer weiteren Strecke den Stimmen folgend, taucht er bei seinen Kameraden wieder auf. Diesmal jedoch mit klaffenden Wunden und einem verzweifelten Blick wie man es noch nie von ihm gesehen hat.



Gez.:

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Wunden der Vergangenheit
Grimgars Past of Rage!
Grimgars Rage


Nirmathas

Als Grimgar Gil von dem Spiegel fortzerren will, kann er es nicht vermeiden einen kurzen Blick auf Gil’s erschreckendes Abbild zu werfen. Sofort versteinert Grimgar und lässt kraftlos seine Arme zu Boden sinken, als die finstere, gottgleiche Kreatur seinen Blick erwidert. Dunkelheit breitet sich in seinen Gedanken aus und Grimgar findet sich völlig allein auf einem mit Schnee, Eis und blutigen Leichen überdeckten Schlachtfeld wieder.
„Neeeiiin!“, schreit der Zwerg, als nackte Verzweiflung ihn ereilt, prompt in Panik umschlägt und schlagartig den Klauen des schattenhaften Gilmondo entreißt.
Von Seelenschmerz überwältigt gelingt es ihm sich abzuwenden. Die Augen ohnmächtig mit den kalten Panzerhandschuhen bedeckend sinkt er wimmernd auf die Knie.
Zwar von seinen Kameraden umgeben ist ihm, als hätte etwas die Zeit angehalten. Kein Mucks, keine Regung geht von ihnen aus. Vollkommen leer und ausdruckslos starren sie an Grimgar vorbei, der schutzlos dasitzt und auf sich allein gestellt ist.
Der Einsamkeit überlassen zwingt der Zwerg seinen Blick in Richtung Boden und spürt, wie das dunkle Wesen ihn immer noch anstarrt. Leise Stimmen, die in einer unbekannten doch zweifellos finsteren Sprache vom Spiegel auszugehen beginnen werden lauter und greifen nach Grimgar, wie ein unsichtbarer Arm, der ihn zu dem Spiegel zu zerren versucht. Der Arm umhüllt den Zwerg wie ein Kokon aus Schatten und wie unter Schock stehend verliert Grimgar jegliche Gewalt über seinen Körper. Je mehr er versucht die Kreatur aus dem Spiegel zu ignorieren und den Stimmen standzuhalten, desto mehr muss er begreifen, dass es keinen Zweck hat. Noch nie hat er sich so machtlos und unterlegen gefühlt. „Was bist du?! Was willst du von mir?! Lass mich in Frieden!“, schreit er aus letzter Kraft.
Dann verlässt ihn sein Wille. „Ich bin nur ein Wurm … “, flüstert er mit vibrierender Stimme sich dem zunehmendem Wahnsinn ergebend „ … nichts weiter als ein Wurm. Zerquetsch mich … los doch, so zerquetsch mich doch endlich!“, schreit Grimgar verrückt vor Schmerzen in der Hoffnung erhört zu werden und öffnet seine Augen, um sich seinem Schicksal zu ergeben.
Als er jedoch erneut in den Spiegel blickt, sieht er nicht die Angst einflößende Kreatur, sondern sich selbst. Schlagartig kehrt Grimgar zu sich zurück. Er schafft es sich zu fassen und versucht das demütigende Gefühl so gut es geht zu unterdrücken, welches ihn hat nach dem eigenen Ende betteln lassen.
Konzentriert schaut er auf sein Gegenüber, wie dieser Frostbite in seinem linken Spezialpanzerhandschuh hält und triumphierend in die Luft hebt. Ein herzhaftes, glückliches Lächeln umspielt die Lippen des Spiegelbilds und ein wenig färbt das Gefühl auch auf Grimgar ab. Aus dem Nichts läuft ihm Blanche in die Arme und voller Glück umarmen sich die beiden Liebenden. Das Schauspiel will kein Ende nehmen, als auch noch Zadek neben Grimgar auftaucht und ihm auf die Schulter klopft, was Grimgar mit einer kraftvollen Umarmung erwidert, sodass sein Freund und Gefährte den gesamten Körper anspannen muss, um nicht das Bewusstsein zu verlieren. Die anderen Kameraden häufen sich um den Zwerg. Auch seine Familie ist da und alle umarmen sie ihn und lächeln ihm entgegen.
Plötzlich steht Grimgar wieder in der mit Leichen übersäten Eiswüste, umgeben von leblosen Stammeskriegern und Irrisen-Soldaten.
Ein alles unter sich begrabender Schneesturm wütet durch die kalte Ebene. In Windeseile begräbt er die letzten Opfer der noch vor kurzem tobenden Schlacht und lässt Grimgar völlig allein durch den Schnee taumeln.
Immer noch lachend und triumphierend umarmt er einen toten Ulfen-Krieger und schlägt einem anderen, der auf einer Seite bis zur Wirbelsäule gespalten im Stehen eingefroren ist, auf die Schulter, sodass dieser in zwei Teile zerbricht. Erneut hebt er sein mit Kerben überzogenes Großschwert mit beiden Händen in die Luft und ruft in völliger Einsamkeit den Toten Worte des Triumphs entgegen.
Die aufgerissenen Augen weiter stumpf nach vorne gerichtet streift er durch die Reihen der Gefallenen „Wir haben es geschafft! Worrik, Arsgar schaut doch, der Sieg ist unser! Sie sind alle besiegt! Ja, alle! Trotz Überzahl! Kuldor wird zufrieden sein!“, brüllt er ekstatisch.
Er zögert kurz „Arsgar, wo bist du?! Arsgar!“, er lässt die matten, leblosen Augen über die Ebene schweifen.
Ein leises Krächzen zieht seine Aufmerksamkeit auf einen Punkt im Schnee direkt neben ihm, in dem ein mit Schnee überdeckter Mann eine Hand in die Luft hebt. „G … Grimgar.“
Der Mann atmet schwer und kann kaum die Stimme heben.
„Arsgar, wir haben es geschafft! Die Vorhut war erfolgreich!“, Tränen laufen über sein lächelndes Gesicht und nehmen nur kurze Zeit später kristalline Form an. „Komm steh doch auf! Wir müssen alle sofort zurück und von dem Sieg berichten.“
„Grimgar …“
Der Zwerg ignoriert den sterbenden Mann.
„ … Grimgar!“, Arsgar keucht. „Hör mir zu. Sie sind alle tot Grimgar. Sch … schau dich doch um. Was zum Teufel ist los mit dir? Es gibt niemanden zum Mitkommen. Wir … waren … zu … unvorsichtig.“, ein letztes Mal atmet er aus.
„Aber nein Arsgar, was redest du da?! Schau doch, da sind sie doch alle! Schau doch!“, euphorisch zeigt Grimgar auf die kaum noch als Menschen zu erkennenden Schneehügel. Er streckt die Arme aus, als würde er nach ihnen greifen wollen. „Sie warten nur darauf, dass wir sie zum Haupttrupp zurück führen!“, doch nur der heulende Wind leistet Grimgar noch Gesellschaft, als dieser sich zu seinem noch vor kurzem lebenden Kameraden dreht. Er schaut an dessen ausgestrecktem Arm vorbei und zu ihm herunter, doch sein Kamerad regt sich nicht mehr.
„Ja, ruh dich aus … “, nickt er wie besessen „ … es wird ein langer und harter Marsch zurück. Ich werde mich in der Zeit um die Verletzten kümmern. Wir sollten uns alle ausruhen.“
Kraftlos lässt Grimgar das Schwert fallen und taumelt von einem Hügelgrab zum nächsten, ohne auch nur ein einziges Mal nach unten zu blicken. „Ja, alle sollten sich jetzt ausruhen …“
„Sch … Schmerzen. So viel davon. Aber bald ist es vorbei.“, murmelt er vor sich hin.
Eine Ewigkeit in Kälte und Desolation treibt Grimgar vor Erschöpfung in die Knie. Der Schneesturm will kein Ende nehmen und Grimgar klappt völlig emotionslos neben dem Grab eines unbekannten Kriegers zusammen, immer noch deliriös etwas vor sich hin brabbelnd.
Einige Zeit verweilt Grimgar neben dem Freund oder Feind, was schon lange nicht mehr festzustellen ist. Fast wäre der Zwerg erfroren, doch dann regt sich etwas in seinen Augenwinkeln und lässt ihn langsam die matt geweißten Augen heben. Eine weiße Krähe setzt sich auf einen Hügel zu der anderen Seite und starrt dem Zwerg in die kraftlosen Augen. Grimgar versucht sie zu fokussieren, als sie plötzlich zu fliegen beginnt, ohne dass sich ihre Flügel bewegen. Er schaut etwas genauer hin und stellt völlig emotionslos fest, dass es nicht die Krähe ist die fliegt, sondern das verschneite Grab, das sich zu heben beginnt.
Als der Schnee zu Boden fällt steht ein vereister Stammes-Krieger mit einem tiefen Loch in der Kehle direkt vor ihm und schaut ebenfalls emotionslos in die Ferne. Er senkt sein Haupt und unter einem lauten Knirschen zerreißt der hintere Teil seines Nackens und legt ein wenig die Wirbelsäule offen.
Ohne sich zu rühren schauen die Beiden einander an, als sich weitere Hügelgräber erheben und Stammes-Krieger sowie Irrisen-Soldaten nebeneinander stehend sich in Grimgars Richtung drehen.
Als der Zwerg dieses Schauspiel erblickt, erhebt sich auch er. Ungläubig streckt er einen Finger nach oben und ohne zu begreifen was vor sich geht wendet er sich an den Krieger vor ihm. „Aber … dein Kopf. Du musst ihn doch festhalten mann, sonst fällt er noch runter.“ Überrascht blickt Grimgar in die leeren Augen des ehemaligen Kriegers und kann nicht nachvollziehen, wie dieser eine solche Offensichtlichkeit übersehen konnte.
Das stumme Wesen vor ihm hebt seinen Arm, um die sich darin befindende Axt auf Grimgars Kopf herunter schnellen zu lassen, woraufhin der Arm samt Axt unter einem lauten Bersten abbricht, in den Schnee fällt und darin versinkt. Unbeeindruckt setzt sich die Kreatur in Bewegung, was der Rest der untoten Horde ihr gleich tut.
Mit einem makabren Lächeln auf seinem Gesicht breitet Grimgar seine Arme aus. „Ja … ja kommt her. Kommt … kommt! Wir … wir müssen hier fort.“, er taumelt nach hinten und wendet sich immer wieder dem sich langsam um ihn herum schließenden Ring aus Untoten zu.
„Scheiß auf diesen Ort … wir sollten jetzt einfach alle gehen. Wir haben zu viel gekämpft. Es muss endlich ein Ende nehmen.“, spricht Grimgar zu sich selbst. Mit dem letzten Satz starrt er grübelnd auf den unbefleckt weißen Schnee zu seinen Füßen und greift sich mit den Händen an den Kopf, als der Spuck von neuem beginnt. „Nein!“, schreit er. „ … lasst mich alle in Ruhe! Nein! Verschwindet!“, überwältigt es ihn.
Als es keinen Rückzugsort mehr gibt und die Kreaturen in freudiger Erwartung ihre Arme nach dem Zwerg ausstrecken, lässt die weiße Krähe ein lautes Krächzen durch die Ebene hallen, das selbns den tosenden Sturm übertönt.
Augenblicklich machen die Untoten halt und fangen an ihre Körper, wie nach etwas Ausschau haltend, in alle Richtungen zu drehen. Nach und nach fixieren sie einen Punkt in der Ferne, der dem einfachen Auge von dem noch immer andauernden Schneesturm verborgen bleibt.
Eine weibliche Gestalt in langem Gewand tritt aus dem Schneeschleier. Ohne auf dem weißen Boden Spuren zu hinterlassen gleitet sie darüber. Als sie sich der Horde nähert, öffnet sich dort, wo sie passieren möchte eine Schneise und schließt sich danach wieder.
Immer noch steht Grimgar vollkommen gedankenverloren dar und versucht seiner Herr zu werden. Mit gesenktem Haupt und kraftlos herunterhängenden Armen murmelt er unverständliche Worte auf zwergisch.
Als die Kreatur in den eng um Grimgar geschlossenen Kreis tritt wird die Kälte intensiver und Grimgar hebt wie aus dem Schlaf erwacht seinen Kopf. Eine wunderschöne, großgewachsene Frau mit langen, weißen Haaren in ein weites blau-weißes Kleid gekleidet steht vor ihm und streckt ihm wortlos eine Hand entgegen.
Grimgar schaut mit seinen matten Augen an ihr hoch. Von ihrer Anmut hypnotisiert küsst er ihre Hand und das matte Weiß in seinen Augen klärt sich. Den Untoten um sich herum gleichend steht Grimgar regungslos und emotionslos dar, als die Frau zu sprechen beginnt.
„So hattest du also deinen Spaß hier im Norden, nicht wahr?“, Grimgar zeigt keine Regung. „Ich muss sagen, du hast dich wacker geschlagen … mit diesen kulturlosen Barbaren.“, ihre Stimme nimmt einen verächtlichen Ton an. „Ihr seid ganz schön lästig … Kuldor und sein Pack. Ihr seid wie ein Haufen wilder Tiere, die sich bei dem geringsten Anzeichen von Schwäche auf ihre Beute werfen.“, lässt sie arrogant verlauten.
„Du aber, und wer hätte das gedacht, könntest mir ziemlich nützlich werden … mein kleiner abscheulicher Freund.“, sie streichelt über sein verschmutztes, mit gefrorenem Blut benetztes Gesicht.
„Hör mir gut zu … aber natürlich wirst du mir gut zuhören, du kannst ja nicht anders … hahaha … “, belustigt hebt sie ihre Hand zum Mund und bedeckt diesen, als wäre sie bei Hofe. „ … jedenfalls … ich habe eine Aufgabe für dich kleiner Zwerg.“, einfältig hebt sie ihren Kopf an und macht ausschweifende Bewegungen mit den Händen, als würde sie ihren Worten Nachdruck verleihen wollen, und das in einer Gelassenheit, die nur einen Schluss über die Herkunft dieser Frau zulässt.
„Ich sage dir, dass du genug gekämpft hast … und ich habe auch lange genug gewartet. Es wird Zeit, dass du diesen elenden Lumpenhaufen von … Kriegern … (sie macht eine kurze Pause) verlässt und dich auf deinen Heimweg machst. Und dann … kommst du wieder her und bringst mir Frostbite.“, die besondere Betonung lässt Grimgar kurz aufzucken, doch er zeigt keine weiteren Zeichen des Bewusstseins.
„Wer hätte gedacht, dass sich dieses legendäre Artefakt in dem Besitz einer erbärmlichen Zwergenfamilie befindet. Und weißt du was … ich glaube es wäre ganz schön mit anzusehen, wie du reagierst, wenn du zu dir kommst und die Waffe des ewigen Winters in meinen Händen siehst … und natürlich auch, wenn du realisierst, dass du deine gesamte Familie mit dieser Waffe ermordet hast. Das soll dir eine Strafe und mir eine Genugtuung dafür sein, dass du so lange damit gewartet hast von dieser Waffe zu erzählen.“, bei dem Gedanken macht sich tiefe Zufriedenheit in ihrem Gesicht breit.
„Und danach … werde ich dich als Eisstatue in meiner Regentenhalle aufstellen, als Zeichen meiner Großzügigkeit. Eine wirkliche Ehre, wie ich wohl nicht hinzuzufügen brauche.“, sie schmunzelt. „Das soll dir gewährt sein dafür, dass du mir die Herrschaft über Avistan bringst. Was für eine Ironie. Du bist hier, um diesem Haufen Wilder eine Hilfe zu sein, aber stattdessen besiegelst du ihren Untergang. Hahahahahaha!“
Sie fällt in schallendes Gelächter, doch ihre Ausschweifungen werden unterbrochen.
„So wird es nicht laufen.“, erschallt eine dunkle Stimme. Eine dunkle, verwaschene Gestalt nimmt den Platz eines untoten Kriegers direkt neben der Eiskönigin ein.
„Wer wagt es …?!“, sie dreht sich um und entfernt sich augenblicklich in die Lüfte. „Wer bist du und … ach stirb einfach!“, unzufrieden darüber in ihren Ausschweifungen gestört worden zu sein macht sie eine kurze Handbewegung, als würde sie eine Kugel in der Hand halten und ballt die Finger zu einer Faust zusammen. Eine bläulich durchsichtige Sphäre bildet sich um die dunkle, verschwommene Kreatur. Mit dem Ballen zur Faust fängt die Sphäre an schlagartig kleiner zu werden, bis sie den Körper des Wesens berührt, ihn dort zu Eis gefrieren lässt und zum Zentrum zusammendrückt.
Die schattenhafte Gestalt zersplittert in unzählige Kristallstückchen und der glitzernde Nebel verweilt einige Zeit in der Luft, bevor auch er anfängt der Gravitation nachzugeben.
„Die vermutlich schönste Art zu sterben.“, kommentiert die Hexe zufrieden. Als sie sicherstellt, dass sich sonst kein Störenfried in der Nähe aufhält, wendet sie sich wieder Grimgar zu, der immer noch willenlos dasteht. „Aber nun wieder zu dir …“
„Wir sind noch nicht fertig …“, dröhnt es dunkel aus allen Richtungen.
„Was?! Wer bist du?! Zeig dich!“, faucht die Frau.
Wie gewünscht nimmt das Wesen wieder den Platz von einem Untoten ein. „So wird es nicht laufen.“, sagt es ruhig. „Ja, er wird wieder zurückgehen. Ja, er wird die Axt an sich nehmen. Doch wenn er wiederkommt, wird er dein Ende besiegeln. Er wird das Ende von deinem Geschlecht und das von deiner Hexenmutter einläuten. Ihr seid eine Plage, die dieses Land schon viel zu lange heimsucht. Es wird Zeit, dass ihr verschwindet.“
Vor Zorn über diesen Frevel schäumend setzt die Hexe erneut zu einem Zauber an, doch das Wesen ist schneller und mit einer einfachen Handbewegung zerschlägt es das magische Gefäß der Königin in seine Einzelteile, woraufhin es zu einem kleinen formlosen Schneehaufen zusammenfällt. Infolge dessen fallen auch sämtliche Untote in sich zusammen und verschmelzen wieder in dem sich weiter auftürmenden Schnee mit dem Boden.
Das Wesen tritt an Grimgar heran und schaut ihm in die leeren Augen. Es legt ihm eine formlose Hand auf den Kopf und murmelt einige Worte in einer alten Sprache. Grimgar fängt an zu blinzeln, doch als er der Kreatur in die Augen blickt, fängt er an wie von Schmerzen geschüttelt zu schreien. Er reißt sich los, jedoch nur, um dann bewusstlos in den Schnee zu fallen.
„Du wirst leben. Doch es ist besser, wenn du für’s Erste vergisst.“
Ungläubig beobachtet Grimgar dieses Schauspiel im Spiegel und kann nicht glauben, dass das alles passiert ist und er es vergessen haben soll.
Dann passiert etwas Sonderbares. Das Wesen dreht seinen Kopf in Richtung des Beobachters und schaut ihm direkt in die Augen. In seinem Geiste hört Grimgar dieselbe dunkle Stimme, wie er sie zuvor miterlebt hat „Die Zeit des Erinnerns ist gekommen.“
Es breitet seine Arme aus und löst sich in dichtem Rauch auf, um mit dem immer noch wütenden Schneesturm zu verschmelzen.
Nicht begreifend, wie das sein kann fasst sich Grimgar an den Kopf und versucht alles zu verarbeiten. Irgendetwas sagt ihm, dass das Wesen mit seinen letzten Worten nicht nur ihn selbst gemeint hat.

Grimgars Rage

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Im Spiegel der Seele
Sicht in die (Schatten)Welten der Helden

Spielabend 2017/08/20
“Dass der Mensch, der doch der Wahrheit so flieht,
den Spiegel erfunden hat, ist die größte Merkwürdigkeit der Welt.”

Was bisher geschah:
- unterwegs im Imaginarium durch ein Portal
- nachdem Gil einen Weg zum Ort geöffnet ha t, der uns alle verbunden hat
- Pforte in Ghosthill, Kampf mit Kreaturen und sind geflohen
- diese Kreatur griff an und hat alle fast in den Wahnsinn getrieben
- Auf der Flucht hat Gil mit Baduins Zauberbuch einen Weg geöffnet, an einem andren Ort in einem anderen imaginären Ort → Haven
- und haben festgestellt, dass dort Geistergestalten leben, die Angst vor dem Gefallenen haben
- Miyaro ist verloren gegangen und hat laut ihrer Aussage jahrelang nach uns gesucht und die Hoffnung schon vollständig aufgegeben und uns dann wiedergefunden, als wäre nichts geschehen.
- es ist keine Wahnvorstellung hat sich gut ausgekannt an dem Ort als wäre sie ,
- sie hat es mehrere male mit dem Monster aufgenommen und ohne Gil keinen Ausweg gibt
- Wir sind zusammen weiter gereist und gegen ihren Rat große Aufmerksamkeit auf uns gezogen
- wir wurden von den Bewohnern attackiert
- Wir wurden getrennt erneut, Miyaro hat die Kreaturen abgelenkt
- Gil hat verstanden, dass die einzige Möglichkeit hier rauszukommen ist, die wagen zu benutzen um an einen anderen Ort zu gelangen um die Kiste zu finden
- wir sind in einen weiteren wagen gegangen und haben eine mannshohen Spiegel gesehen, den Gil sofort mit einer plane bedenkt hat.
- Schrift mit Blut darin, dass Personen darin warnen : „Erinnern heißt voran schreiten.“
- Gil hat die Wort zu herzen genommen und hat versucht sich zu erinnern
- der Spiegel war ein Requisit eines Stück, eine Person konnte ihre größten Wünsche gezeugt bekommen und war werden lässt. Dass eine Person sieht was sie glaubt
Gil hat sich selbst darin gesehen, in einer Form, ein schattenhaftes Wesen, dass Gil erkannt hat und er sich selbst in dieser Kreatur. Er hat mit Gedankenlesen sich selbst versucht zu erinnern.
- Und dann ist die Welt untergegangen.Kreaturen standen hinter den Schattengil, die auch in Haven gewohnt haben und den Ort in Cheliax, an dem die Geschichte von Haven aufgeführt wurde
- entstellt Menschen , die nicht mehr wirken als würden sie sich erinnern Mensch sein
- Als Gil sich erinnert was passiert ist, konnte er sehen was Miyaro erzählte über Einwohner
- Sie fürchten den Gil, Architekten der Schattenwelt. Sie sagt, der Architekt wäre ein Scherge des Gefallenen Diese Kreaturen leben in angst vor der Schattenkreatur und haben sich im Hintergrund im Wald versteckt
.
dann ist der Himmel aufgerissenen, der wagen wurde durch einen Sturm von benebeln und blitzendem Gewitter vertrieben
- die Schattengestalt ist verschwunden, die Kreaturen auf dem Boden vor dem Wesen am Himmel

Tentakeln, die vom Himmel gegriffen haben und einem hypnotisieren Muster einen Pfeiler der bis in den Himmel ragt zugreifen . Ihn aber nicht erreicht haben. Blitze in Sekundentakt in den Pfeiler hineinschlangen, so als würden sie versuchen den Pfeiler aus dem Boden zu reißen
die Kreaturen erstarren zu Salzsäulen, als würde es keine entkommen geben.
Wir verlieren unseres Bewusstsein im nichts bis die Welt in weiß verschwindet.

Was ist es, dass euch hier hergeholt hat?
Wir alle sehen etwas in dem Spiegel, dass uns mit dem Imaginarium mit Gasthill verbunden hat. ?

Zadek sieht die Verbindung mit den Nemacilbrüder und die Zeit an dem sie zusammen gekommen sind. Der Alptraum, warum einer umgekommen ist. Auf dem Weg haben sie etwas gefunden, eine schwache hilfsbedürftige Frau in einem zerstören Gebäude. Normalbeweise hat die vier das nicht bekümmert, denn sie mussten um sich selbst kümmern und Aufträge erledigen an Geld kommen. Sie waren daran gebunden, ehemalige Söldner, Alexandre und Leonil . Aber Alexandre wollte unbedingt dieser Frau helfen, aber gegen den willen der Brüder hat er sie mitgeschleppt bis sie eines Nachts zusammen ruhten und Zadek ist was ungewöhnliches auffallen. Diese Frau war nichts sie, sonder maskiert , ein dämonisches Wesen versteckt sich hinter ihr. Und auch der Dämon erkannt Zadek und wusste dass er entdeckt wurde. Eine Abend den Zadek vergessen wollte, wurde er um sein leben bedroht. Was auch immer er gesehen hat, es lag nicht an ihm es zu verraten oder zu ändern. Die Dämonin macht ihm klar, dass er keine Wort verlieren darf was sie vor hat. Nur falls er schwierig wird er sie verschonen. Und so kam es dann dass in Gasthill. Alexandre war immer mehr versessenen, und in dem Ort kam es . Tristan trat gegen Alexandre auf, weil er auch was bemerkt hat. Das war der Zeitpunkt, an dem auf grauenvolle Art und weise Tristan Alexandre umgebracht hat. Danach trennten sich die Wege der Brüder. Das Licht um ihn herum wechselt die Farbe und wird zu einem schimmernden schwarzen blau und er sieht ein Gesicht in de Dunkelheit., von Tristan und neben ihm eine Gestalt, einer jungen Frau. Und er erkennt sie. Sie hat ein anderes Gesicht, aber es kann niemand anderes sein. Und er misstraut ihr auch. Es muss sich um die Dämon handeln, aber die beiden stehen so dicht ineinander, die arme hintereinander verschlungen und die beide lächeln ihn an und verschwinden in dem blau, dass ihn umgibt. Zadek: nein, niemals.. Er versucht gegen sie anzutreten. Er läuft einige Schritte hinter ihnen her. Und mit jedem schritt kommt er ihnen näher, doch ihr Gesicht wird blasser und die Körper verschwinden in den Schatten. Auch wenn er läuft und springt um voran zu kommen ist ihr Gesicht immer gleich weit entfernt, als würden sie sich nicht bewegen müssen und ihr lächeln wird breiter und wird zu einer verzerrten Grimasse. Das lächeln wird wie ein Schrei in seinen Ohren und es blendet ihn, er sinkt auf die knie bis einen Hand auf seiner schulter ihn aus seiner Verwirrung reißt. Zadek sieht erstarrt Alexandre. Er steht direkt hinter ihm, hochgewachsen , prunkvoll wie eh und je. Zadek: was ist mit dir geschehen.
Alexandre schaut nur den zwei Gestalten: nach all der zeit hat sie unseren Bruder noch immer in den klauen. Wir müssen ihn befreien Zadek.
Zadek: es ich natürlich, ich habe schon so sehr darauf gewartet. Er schaut Zadek an und Zadek erstarrt, denn seine Augen wirken leer. Als könnte man hinten durch sehen und in einer unheimlich leere. Sein Körper und Gesicht wirken normaler, aber seine Augen sind aus einer anderen Welt.
Zadek: was ist mit dir geschehen?
Alexandre: dieser Ort er wird dich verschlingen. Du gehörst nicht hierher. Ich würde dich nicht um Hilfe bitten wenn ich einen andre Wahl hätte. Wir haben nicht viel Zeit.
Zadek: was hat das alles zu bedeuten und was ist dieser Ort
Alexandre. ich weiß es nicht vielleicht ist es die Hölle
Zadek: aber wie kamt ihr hierher
Alexandre: Doch habe versucht unsre Bruder zu retten seit Jahren, aber ich schaffe es nie an ihn heran zukommen. Aber gemeinsam schaffen wir es und Leyonal zu rächen
Zadek: aber er ist vor meinen Augen gestorben
Alexandre: ich dachte ich könnte ihn retten indem ich sein leben beende, aber das war ein Irrtum
Zadek: aber du warst unter dem Einfluss der Dämon.
Alexandre. du warst es der unter dem Einfluss stand. Sie hat uns alle gegeneinander aufgeht. Ich habe getan was ich konnte aber wes war nicht genug. Dieser Ort ist keine Bestrafung. Zadek hilf mir das zu den zu bringen.
Zadek:ich glaube nicht. Was soll ich nur tun
Alexandre: du musst eine Entscheidung treffen. Wenn du beriet bist, ich warte auf dich
Er löst seine Hand von der schulter und verschwindet im Bau dass Zadek umgibt und Zadek hört eine lachen hinter ihm, von Tristan, dass so vertraut klingt aber auch gequält und wahnsinnig.
Zadek: nein !! wo .. bist du? Was soll das?
„hier hier“ von allen Richtungen, direkt hindert ihm über ihm und erneut „hierher“. Und wieder und wieder. Zadek hat eine Vermutung aus welcher Richtung die Stimmung lauter klingt. Zadek fängt an in diese zu laufen auf der suche nach Tristan.

Lini erinnert sich an Twinkles und ihre Mission das Artefakt für den Adligen zu besorgen, dass sich nicht auffinden lässt. Es ist nicht da oder noch nicht. Aber auf der Suche findet sie einen Spiegel, und wirft einen leichten Blick unter die Plane und sieht darin eine ihr vertraute Seele. Eine Erinnerung an eine vergange Zeit, und eine Person die schon lange nicht mehr da war. Lini nimmt ihren Kopf wieder weg und verschwindet schnell von dem Spiegel, der einen kleinen Riss aufweist. Das weiß um sie herum fängt an formen an zu nehmen. Sie sieht einen Boden, Oberfläche wie Wasser und ein wehen von Grashalmen. Das Licht verschwindet mehr und mehr und die Dunkelheit umgibt sie und eine Gestalt mit weißen Augen erscheint. Ein Gestalt die sie anstarrt. Lini versucht nach ihr zu greifen. Doch diese befindet sich am anderen Ende des Sees, als würde sie nur schwer ihrem Gehirn gehorchen. Als wäre sie verzögert, als würde der Körper. Nicht ihr gehören Sie sieht die Gestalt am Ende des See anlächelt, freundlich so als würde sie sich freuen sich wieder zu sehen. Links und rechts . Sie lacht. Lini: was tust du hier. Sie geht eine schritt weg ins Gras und folgt Lini zu folgen. Lini will hinter her gehen.

Grimgar: (Text bekommen.)
Als Grimgar Gil von dem Spiegel fortzerren will, kann er es nicht vermeiden einen kurzen Blick auf
Gil’s erschreckendes Abbild zu werfen. Sofort versteinert Grimgar und lässt kraftlos seine Arme zu
Boden sinken, als die finstere, gottgleiche Kreatur seinen Blick erwidert. Dunkelheit breitet sich in
seinen Gedanken aus und Grimgar findet sich völlig allein auf einem mit Schnee, Eis und blutigen
Leichen überdeckten Schlachtfeld wieder.
„Neeeiiin!“, schreit der Zwerg, als nackte Verzweiflung ihn ereilt, prompt in Panik umschlägt und
schlagartig den Klauen des schattenhaften Gilmondo entreißt.
Von Seelenschmerz überwältigt gelingt es ihm sich abzuwenden. Die Augen ohnmächtig mit den
kalten Panzerhandschuhen bedeckend sinkt er wimmernd auf die Knie.
Zwar von seinen Kameraden umgeben ist ihm, als hätte etwas die Zeit angehalten. Kein Mucks,
keine Regung geht von ihnen aus. Vollkommen leer und ausdruckslos starren sie an Grimgar vorbei,
der schutzlos dasitzt und auf sich allein gestellt ist.
Der Einsamkeit überlassen zwingt der Zwerg seinen Blick in Richtung Boden und spürt, wie das
dunkle Wesen ihn immer noch anstarrt. Leise Stimmen, die in einer unbekannten doch zweifellos
finsteren Sprache vom Spiegel auszugehen beginnen werden lauter und greifen nach Grimgar, wie
ein unsichtbarer Arm, der ihn zu dem Spiegel zu zerren versucht. Der Arm umhüllt den Zwerg wie
ein Kokon aus Schatten und wie unter Schock stehend verliert Grimgar jegliche Gewalt über seinen
Körper. Je mehr er versucht die Kreatur aus dem Spiegel zu ignorieren und den Stimmen
standzuhalten, desto mehr muss er begreifen, dass es keinen Zweck hat. Noch nie hat er sich so
machtlos und unterlegen gefühlt. „Was bist du?! Was willst du von mir?! Lass mich in Frieden!“,
schreit er aus letzter Kraft.
Dann verlässt ihn sein Wille. „Ich bin nur ein Wurm … “, flüstert er mit vibrierender Stimme sich
dem zunehmendem Wahnsinn ergebend „ … nichts weiter als ein Wurm. Zerquetsch mich … los
doch, so zerquetsch mich doch endlich!“, schreit Grimgar verrückt vor Schmerzen in der Hoffnung
erhört zu werden und öffnet seine Augen, um sich seinem Schicksal zu ergeben.
Als er jedoch erneut in den Spiegel blickt, sieht er nicht die Angst einflößende Kreatur, sondern sich
selbst. Schlagartig kehrt Grimgar zu sich zurück. Er schafft es sich zu fassen und versucht das
demütigende Gefühl so gut es geht zu unterdrücken, welches ihn hat nach dem eigenen Ende betteln
lassen.
Konzentriert schaut er auf sein Gegenüber, wie dieser Frostbite in seinem linken
Spezialpanzerhandschuh hält und triumphierend in die Luft hebt. Ein herzhaftes, glückliches
Lächeln umspielt die Lippen des Spiegelbilds und ein wenig färbt das Gefühl auch auf Grimgar ab.
Aus dem Nichts läuft ihm Blanche in die Arme und voller Glück umarmen sich die beiden
Liebenden. Das Schauspiel will kein Ende nehmen, als auch noch Zadek neben Grimgar auftaucht
und ihm auf die Schulter klopft, was Grimgar mit einer kraftvollen Umarmung erwidert, sodass sein
Freund und Gefährte den gesamten Körper anspannen muss, um nicht das Bewusstsein zu verlieren.
Die anderen Kameraden häufen sich um den Zwerg. Auch seine Familie ist da und alle umarmen sie
ihn und lächeln ihm entgegen.
Plötzlich steht Grimgar wieder in der mit Leichen übersäten Eiswüste, umgeben von leblosen
Stammeskriegern und Irrisen-Soldaten.
Ein alles unter sich begrabener Schneesturm wütet durch die kalte Ebene. In Windeseile begräbt er
die letzten Opfer der noch vor kurzem tobenden Schlacht und lässt Grimgar völlig allein durch den
Schnee taumeln.
Immer noch lachend und triumphierend umarmt er einen toten Ulfen-Krieger und schlägt einem
anderen, der auf einer Seite bis zur Wirbelsäule gespalten im Stehen eingefroren ist, auf die
Schulter, sodass dieser in zwei Teile zerbricht. Erneut hebt er sein mit Kerben überzogenes
Großschwert mit beiden Händen in die Luft und ruft in völliger Einsamkeit den Toten Worte des
Triumphs entgegen.
Die aufgerissenen Augen weiter stumpf nach vorne gerichtet streift er durch die Reihen der
Gefallenen „Wir haben es geschafft! Worrik, Arsgar schaut doch, der Sieg ist unser! Sie sind alle
besiegt! Ja, alle! Trotz Überzahl! Kuldor wird zufrieden sein!“, brüllt er ekstatisch.
Er zögert kurz „Arsgar, wo bist du?! Arsgar!“, er lässt die matten, leblosen Augen über die Ebene
schweifen.
Ein leises Krächzen zieht seine Aufmerksamkeit auf einen Punkt im Schnee direkt neben ihm, in
dem ein mit Schnee überdeckter Mann eine Hand in die Luft hebt. „G … Grimgar.“
Der Mann atmet schwer und kann kaum die Stimme heben.
„Arsgar, wir haben es geschafft! Die Vorhut war erfolgreich!“, Tränen laufen über sein lächelndes
Gesicht und nehmen nur kurze Zeit später kristalline Form an. „Komm steh doch auf! Wir müssen
alle sofort zurück und von dem Sieg berichten.“
„Grimgar …“
Der Zwerg ignoriert den sterbenden Mann.
„ … Grimgar!“, Arsgar keucht. „Hör mir zu. Sie sind alle tot Grimgar. Sch … schau dich doch um.
Was zum Teufel ist los mit dir? Es gibt niemanden zum Mitkommen. Wir … waren … zu …
unvorsichtig.“, ein letztes Mal atmet er aus.
„Aber nein Arsgar, was redest du da?! Schau doch, da sind sie doch alle! Schau doch!“, euphorisch
zeigt Grimgar auf die kaum noch als Menschen zu erkennenden Schneehügel. Er streckt die Arme
aus, als würde er nach ihnen greifen wollen. „Sie warten nur darauf, dass wir sie zum Haupttrupp
zurück führen!“, doch nur der heulende Wind leistet Grimgar noch Gesellschaft, als dieser sich zu
seinem noch vor kurzem lebenden Kameraden dreht. Er schaut an dessen ausgestrecktem Arm
vorbei und zu ihm herunter, doch sein Kamerad regt sich nicht mehr.
„Ja, ruh dich aus … “, nickt er wie besessen „ … es wird ein langer und harter Marsch zurück. Ich
werde mich in der Zeit um die Verletzten kümmern. Wir sollten uns alle ausruhen.“
Kraftlos lässt Grimgar das Schwert fallen und taumelt von einem Hügelgrab zum nächsten, ohne
auch nur ein einziges Mal nach unten zu blicken. „Ja, alle sollten sich jetzt ausruhen …“
„Sch … Schmerzen. So viel davon. Aber bald ist es vorbei.“, murmelt er vor sich hin.
Eine Ewigkeit in Kälte und Desolation treibt Grimgar vor Erschöpfung in die Knie. Der
Schneesturm will kein Ende nehmen und Grimgar klappt völlig emotionslos neben dem Grab eines
unbekannten Kriegers zusammen, immer noch deliriös etwas vor sich hin brabbelnd.
Einige Zeit verweilt Grimgar neben dem Freund oder Feind, was schon lange nicht mehr
festzustellen ist. Fast wäre der Zwerg erfroren, doch dann regt sich etwas in seinen Augenwinkeln
und lässt ihn langsam die matt geweißten Augen heben. Eine weiße Krähe setzt sich auf einen
Hügel zu der anderen Seite und starrt dem Zwerg in die kraftlosen Augen. Grimgar versucht sie zu
fokussieren, als sie plötzlich zu fliegen beginnt, ohne dass sich ihre Flügel bewegen. Er schaut
etwas genauer hin und stellt völlig emotionslos fest, dass es nicht die Krähe ist die fliegt, sondern
das verschneite Grab, das sich zu heben beginnt.
Als der Schnee zu Boden fällt steht ein vereister Stammes-Krieger mit einem tiefen Loch in der
Kehle direkt vor ihm und schaut ebenfalls emotionslos in die Ferne. Er senkt sein Haupt und unter
einem lauten Knirschen zerreißt der hintere Teil seines Nackens und legt ein wenig die Wirbelsäule
offen.
Ohne sich zu rühren schauen die Beiden einander an, als sich weitere Hügelgräber erheben und
Stammes-Krieger sowie Irrisen-Soldaten nebeneinander stehend sich in Grimgars Richtung drehen.
Als der Zwerg dieses Schauspiel erblickt, erhebt sich auch er. Ungläubig streckt er einen Finger
nach oben und ohne zu begreifen was vor sich geht wendet er sich an den Krieger vor ihm. „Aber
… dein Kopf. Du musst ihn doch festhalten mann, sonst fällt er noch runter.“ Überrascht blickt
Grimgar in die leeren Augen des ehemaligen Kriegers und kann nicht nachvollziehen, wie dieser
eine solche Offensichtlichkeit übersehen konnte.
Das stumme Wesen vor ihm hebt seinen Arm, um die sich darin befindende Axt auf Grimgars Kopf
herunter schnellen zu lassen, woraufhin der Arm samt Axt unter einem lauten Bersten abbricht, in
den Schnee fällt und darin versinkt. Unbeeindruckt setzt sich die Kreatur in Bewegung, was der
Rest der untoten Horde ihr gleich tut.
Mit einem makabren Lächeln auf seinem Gesicht breitet Grimgar seine Arme aus. „Ja … ja kommt
her. Kommt … kommt! Wir … wir müssen hier fort.“, er taumelt nach hinten und wendet sich
immer wieder dem sich langsam um ihn herum schließenden Ring aus Untoten zu.
„Scheiß auf diesen Ort … wir sollten jetzt einfach alle gehen. Wir haben zu viel gekämpft. Es muss
endlich ein Ende nehmen.“, spricht Grimgar zu sich selbst. Mit dem letzten Satz starrt er grübelnd
auf den unbefleckt weißen Schnee zu seinen Füßen und greift sich mit den Händen an den Kopf, als
der Spuck von neuem beginnt. „Nein!“, schreit er. „ … lasst mich alle in Ruhe! Nein!
Verschwindet!“, überwältigt es ihn.
Als es keinen Rückzugsort mehr gibt und die Kreaturen in freudiger Erwartung ihre Arme nach dem
Zwerg ausstrecken, lässt die weiße Krähe ein lautes Krächzen durch die Ebene hallen, das selbns
den tosenden Sturm übertönt.
Augenblicklich machen die Untoten halt und fangen an ihre Körper, wie nach etwas Ausschau
haltend, in alle Richtungen zu drehen. Nach und nach fixieren sie einen Punkt in der Ferne, der dem
einfachen Auge von dem noch immer andauernden Schneesturm verborgen bleibt.
Eine weibliche Gestalt in langem Gewand tritt aus dem Schneeschleier. Ohne auf dem weißen
Boden Spuren zu hinterlassen gleitet sie darüber. Als sie sich der Horde nähert, öffnet sich dort, wo
sie passieren möchte eine Schneise und schließt sich danach wieder.
Immer noch steht Grimgar vollkommen gedankenverloren dar und versucht seiner Herr zu werden.
Mit gesenktem Haupt und kraftlos herunterhängenden Armen murmelt er unverständliche Worte auf
zwergisch.
Als die Kreatur in den eng um Grimgar geschlossenen Kreis tritt wird die Kälte intensiver und
Grimgar hebt wie aus dem Schlaf erwacht seinen Kopf. Eine wunderschöne, großgewachsene Frau
mit langen, weißen Haaren in ein weites blau-weißes Kleid gekleidet steht vor ihm und streckt ihm
wortlos eine Hand entgegen.
Grimgar schaut mit seinen matten Augen an ihr hoch. Von ihrer Anmut hypnotisiert küsst er ihre
Hand und das matte Weiß in seinen Augen klärt sich. Den Untoten um sich herum gleichend steht
Grimgar regungslos und emotionslos dar, als die Frau zu sprechen beginnt.
„So hattest du also deinen Spaß hier im Norden, nicht wahr?“, Grimgar zeigt keine Regung. „Ich
muss sagen, du hast dich wacker geschlagen … mit diesen kulturlosen Barbaren.“, ihre Stimme
nimmt einen verächtlichen Ton an. „Ihr seid ganz schön lästig … Kuldor und sein Pack. Ihr seid wie
ein Haufen wilder Tiere, die sich bei dem geringsten Anzeichen von Schwäche auf ihre Beute
werfen.“, lässt sie arrogant verlauten.
„Du aber, und wer hätte das gedacht, könntest mir ziemlich nützlich werden … mein kleiner
abscheulicher Freund.“, sie streichelt über sein verschmutztes, mit gefrorenem Blut benetztes
Gesicht.
„Hör mir gut zu … aber natürlich wirst du mir gut zuhören, du kannst ja nicht anders … hahaha …
“, belustigt hebt sie ihre Hand zum Mund und bedeckt diesen, als wäre sie bei Hofe. „ … jedenfalls
… ich habe eine Aufgabe für dich kleiner Zwerg.“, einfältig hebt sie ihren Kopf an und macht
ausschweifende Bewegungen mit den Händen, als würde sie ihren Worten Nachdruck verleihen
wollen, und das in einer Gelassenheit, die nur einen Schluss über die Herkunft dieser Frau zulässt.
„Ich sage dir, dass du genug gekämpft hast … und ich habe auch lange genug gewartet. Es wird
Zeit, dass du diesen elenden Lumpenhaufen von … Kriegern … (sie macht eine kurze Pause)
verlässt und dich auf deinen Heimweg machst. Und dann … kommst du wieder her und bringst mir
Frostbite.“, die besondere Betonung lässt Grimgar kurz aufzucken, doch er zeigt keine weiteren
Zeichen des Bewusstseins.
„Wer hätte gedacht, dass sich dieses legendäre Artefakt in dem Besitz einer erbärmlichen
Zwergenfamilie befindet. Und weißt du was … ich glaube es wäre ganz schön mit anzusehen, wie
du reagierst, wenn du zu dir kommst und die Waffe des ewigen Winters in meinen Händen siehst …
und natürlich auch, wenn du realisierst, dass du deine gesamte Familie mit dieser Waffe ermordet
hast. Das soll dir eine Strafe und mir eine Genugtuung dafür sein, dass du so lange damit gewartet
hast von dieser Waffe zu erzählen.“, bei dem Gedanken macht sich tiefe Zufriedenheit in ihrem
Gesicht breit.
„Und danach … werde ich dich als Eisstatue in meiner Regentenhalle aufstellen, als Zeichen meiner
Großzügigkeit. Eine wirkliche Ehre, wie ich wohl nicht hinzuzufügen brauche.“, sie schmunzelt.
„Das soll dir gewährt sein dafür, dass du mir die Herrschaft über Avistan bringst. Was für eine
Ironie. Du bist hier, um diesem Haufen Wilder eine Hilfe zu sein, aber stattdessen besiegelst du
ihren Untergang. Hahahahahaha!“
Sie fällt in schallendes Gelächter, doch ihre Ausschweifungen werden unterbrochen.
„So wird es nicht laufen.“, erschallt eine dunkle Stimme. Eine dunkle, verwaschene Gestalt nimmt
den Platz eines untoten Kriegers direkt neben der Eiskönigin ein.
„Wer wagt es …?!“, sie dreht sich um und entfernt sich augenblicklich in die Lüfte. „Wer bist du
und … ach stirb einfach!“, unzufrieden darüber in ihren Ausschweifungen gestört worden zu sein
macht sie eine kurze Handbewegung, als würde sie eine Kugel in der Hand halten und ballt die
Finger zu einer Faust zusammen. Eine bläulich durchsichtige Sphäre bildet sich um die dunkle,
verschwommene Kreatur. Mit dem Ballen zur Faust fängt die Sphäre an schlagartig kleiner zu
werden, bis sie den Körper des Wesens berührt, ihn dort zu Eis gefrieren lässt und zum Zentrum
zusammendrückt.
Die schattenhafte Gestalt zersplittert in unzählige Kristallstückchen und der glitzernde Nebel
verweilt einige Zeit in der Luft, bevor auch er anfängt der Gravitation nachzugeben.
„Die vermutlich schönste Art zu sterben.“, kommentiert die Hexe zufrieden. Als sie sicherstellt,
dass sich sonst kein Störenfried in der Nähe aufhält, wendet sie sich wieder Grimgar zu, der immer
noch willenlos dasteht. „Aber nun wieder zu dir …“
„Wir sind noch nicht fertig …“, dröhnt es dunkel aus allen Richtungen.
„Was?! Wer bist du?! Zeig dich!“, faucht die Frau.
Wie gewünscht nimmt das Wesen wieder den Platz von einem Untoten ein. „So wird es nicht
laufen.“, sagt es ruhig. „Ja, er wird wieder zurückgehen. Ja, er wird die Axt an sich nehmen. Doch
wenn er wiederkommt, wird er dein Ende besiegeln. Er wird das Ende von deinem Geschlecht und
das von deiner Hexenmutter einläuten. Ihr seid eine Plage, die dieses Land schon viel zu lange
heimsucht. Es wird Zeit, dass ihr verschwindet.“
Vor Zorn über diesen Frevel schäumend setzt die Hexe erneut zu einem Zauber an, doch das Wesen
ist schneller und mit einer einfachen Handbewegung zerschlägt es das magische Gefäß der Königin
in seine Einzelteile, woraufhin es zu einem kleinen formlosen Schneehaufen zusammenfällt. Infolge
dessen fallen auch sämtliche Untote in sich zusammen und verschmelzen wieder in dem sich weiter
auftürmenden Schnee mit dem Boden.
Das Wesen tritt an Grimgar heran und schaut ihm in die leeren Augen. Es legt ihm eine formlose
Hand auf den Kopf und murmelt einige Worte in einer alten Sprache. Grimgar fängt an zu blinzeln,
doch als er der Kreatur in die Augen blickt, fängt er an wie von Schmerzen geschüttelt zu schreien.
Er reißt sich los, jedoch nur, um dann bewusstlos in den Schnee zu fallen.
„Du wirst leben. Doch es ist besser, wenn du für’s Erste vergisst.“
Ungläubig beobachtet Grimgar dieses Schauspiel im Spiegel und kann nicht glauben, dass das alles
passiert ist und er es vergessen haben soll.
Dann passiert etwas Sonderbares. Das Wesen dreht seinen Kopf in Richtung des Beobachters und
schaut ihm direkt in die Augen. In seinem Geiste hört Grimgar dieselbe dunkle Stimme, wie er sie
zuvor miterlebt hat „Die Zeit des Erinnerns ist gekommen.“
Es breitet seine Arme aus und löst sich in dichtem Rauch auf, um mit dem immer noch wütenden
Schneesturm zu verschmelzen.
Nicht begreifend, wie das sein kann fasst sich Grimgar an den Kopf und versucht alles zu
verarbeiten. Irgendetwas sagt ihm, dass das Wesen mit seinen letzten Worten nicht nur ihn selbst
gemeint hat.

Frost zieht durch Grimagrs knochen. Das weiß fängt an z uwehen und wir dz ueinem schneesturm und steht regelos indem sturm und versucht in dem sinn, was in den letzten jahren geschen eist. Seine ganzer weg hat ihn immer wiede rz uorten geführt, die ihn haben .. zentagos und frostbite wieder entdekcen lassen. Ahst due s wirklcih getan um dein versrepchen die eishexen endgültig zu erfüllen ode rhast du genau das getan wa ssie wolten, ihnen frostbite zu verschaffen. Mnein dass kann nicht sein.- er geht und wandert durch denschenesturm, setzte einen schritte vor den anderen und witgnwann hört er ein knistern hinetr ihm: schande. Er sieht eine gestalt. Ein gesicht im schneesturm. Du glaubst du bist uns entkommmne. Niemand entkomt dem ewigen eis.
Und ihr blickt ruht nicht auf ihm, sondenr an ihm vorbei, hinter ihm wo er eben snoch der vision gefolgt ist,. Als er iene schuilterblick wirft sieht er andere Bilder, er sieht dass dr Schneesturm eine Reflexion seiner Erinnerung ist dun aus irgdnweinene grund kann sie diese erinnerugn wahrnehmen. Und der schneesturm nimt einer n dorm an, Er sit es slbst, die er blanch in den hand ncimmt. Ic: ein emeerfolk, ohhh, es wird mit eine vergnügen sein sie zum sc hreien zu bringen.
Sie fängt an und geht drei schritte zurück und geht in den schene über: du weiß was wir haben wollen, bring mir frostbite.
Grimgar fängt an zu grübeln.

Gilmondo steht dort auge in auge mit sich, sein zwillinge ein finstere geastalt, dessen geandenken seine sind. Uns das eintzige was er tun kann, als er wie gelähmt in dem speigel startrt, nur kontrolle zu grifen. Augen zusammen z ukniefne und blick abzuweden, aber wals er sie wieder ögffent. Ist er oder es verschwunden., sattdessen breitet sich eine neblige dunkel landschat aus. Er sieht wieder sein ebenenbild. Er sitzt nebene iner anordnung von großen holzwwagen mit großen lagerfeuer. Die flammen prasseln vor ihm, schein im gesicht. Das imaginurium, nein die freund aus dem imaganium, sitzen um ihn herum, halten stöck mit brot und würtshcen über das fuerer. Die spionlaes schwerzen., baduin sitzt an seiner seite. Die mutter der beiden hat wied erzu viel gekoht und schenkt großzügig aus. Eine flacsch mit güsntigm alkohol ght durhc die runde und als sich gil anschaut, ist sein gesicht anders. Es sit anders , jünger weniger faltig, haar nicht so grau. Eher dunkl und einzelen graue strähen. Und er trägt alltagskleidung und keinen roten amntel, es ist ja keine publikum, dasser beeindrickenmuss. Einklnies mädchen (Viola) sitz daneben und hilft ihm dabei sein stock nicht ins fuer fallen z ulass: nein nein , du darsftden stocjk nicht so tief halten, sonst ruthsc e surnter. Allgemein ist es ein abend in einer familie. Und dann passiert es. Badui nlöst sich öansgam auf, dir ganze szenhe vescknt in schatte n bis gil nur noch alt verlassen und ganz slalein dasizt.

Wir haben langs auf dich gewartet Gilmondo. Er kann die stimmen nicht eindeutig synchrosnieire, aber es sind zwei und paralelt. Sie hben sich oft einenr spaß daraus gemacht, andere zu verwirren indem sie zusammen geleich sprache. Gil steth vor dem spiegel und es dauert lanfge bis er die beherrschung wiede rhat und es auch erealisiset. Seine augen sind gerötet und freucht. Er ahtte verscuht dis alles zu verdrägen. In iadara hatte er gegofft dass nicht alle in den schatten verscheunden sind, aber nun alle wieder so wierklich vor sich zu sehen geht im sehr nah. >Dann hört er die stimmt und sucht sie, ein wenig hofffnugn nacht sich beit. Aber ist überzeugt. Die beiden spionales sthene dich beim ihm, im sspiegel direkt imn der düsternis des wagen.
Wir haben so lange gewarte., wie kontest duduns zurück alssen.
Die beiden wirken wie leere kahle abbilder, dessen was sie einst waren. Sie sind in den kostümen mit kreidenwießen gesicht, abee diesnal schenit es ihre swirkliche haut zu sein. Ihre augen sind so sdcawrz und sie tragen kene schwarze lindesn sarüber. Gil weiß tief im innrener dass sie nicht war sind. Doch es bricht schuld von ihm überein und der drang sich entschuldigen zu m üseen doch er kann ncihst dafür. Waber war e rnicht der diese schatten ehrbei gerufene aht: ichw ollte dohnur alles gut machen
WARUM HAST DU UNS DAS ANGTAN? Sie heben ihre hände und siese sind verstümmelt und schwäreze. Es scheint von schreclicher magie vgeformt z seni. Sei sind ein schrekcehaftes abbild, der immer fröhlichen zu späßen aufgeglegtne brüder.
Du hast uns versprochen, dass du uns heraus bringst und dasn n bist du vrscheunden und hast uns zurück gelassen.

Gil sicht immer noch sich ausztureden: ich habe es doch nur gut gemeint
und wiede rwill er sich davon abschatten die augen zu greifen, was da vor ihm liegt. Er denkt, an viola die grade auf dem Schoss saß und fällt auf die Knie.
Gil: Was ich? Ich weiß nicht wo ich war und was ist geschehen und was ist apssiert? Wo sind die nsnrren?
Die beiden gehen eine schritt auf ihn zu.
Gil kneifte die augen fester zusamememe
Mit jedem schritt mit dem sie näher kommne scheinen sie größer zu wernden. Du erinerrest dich niht? Du hast uns hierheirn gebrahct, durch deine azuberist das Theater in de Schattenwelt verschweunden. Baduin hat dir imemr gsgat, dass seinne maghie gefährlich sit. Und als du angefangen hast haben wir dir vertraut. Und dud hast uns alle im stich gelassne. Und sie am allermeisten.
Sie kommen einene weitern eschrtitt und wirken dirket vor ihm wie riesen. Und er spürt die präsent einer person hinter ihm. Und hinter ihm sit eigentlich nur der sopeigel. Und bevor er sich umdehen gebeben die Spionales einer stoß und gil fällt rücktlings in den speigiel. Eine wand trift auf seinen rücken und gibt nach und er fällt zu einer silberne schleider und schläfgt auf einem boden auf. Als er die Augen öffent sieht er nur eine wand vor ihm. Und er merkt die gestalt, die er gespürt hat ist immer noch hier mit ihm in eienem raum. Weiße Leinwände die alles bedecken. Der ruam scheint keinen Decke z uhaben. Er eendete nach oben in schwarzen nichts.
Gil rappelt sich auf und es fühlt sich nicht an wie holzplacnken. Wa rdas nicht ebene da srascheln von trockenem gras. Wenn wir ihn sehen könnteet, nicht so jung wie in der illusino. Er hört eine leises atmen hinter ihm. Aber er seiht aus asl wäre er um zwei jahre gealtert. Vorscihtig rollt er sich rum und blickt in ddas atmen. Der raum endet außerhalb seinnes sichtberecihs. Als würde de rshcwazre nebel de rschattenüplane es schwieirg machen merh al ein paar meter zu sehene- und als er näher geht hört er einene rhytmus und weiß nicht warum. Gil richet sich auf und weiß dass es viola sein muss. Er stellt fest dass er nicht mehr seine rote robe trägt sonde reinfahce altagskleidung, und als er die präszenz erfasst rennt er. Seine schritte werden schneller und nöäher und näher kommt er. Aber seine schritte werden algsansma weil das atmen ein keuchen und raseln wird. Krankheit oder wahrsinn lässt sich dsraus schleißen. Es sit violas atmen aber es hört sich anders and, entsteltlt. Und er tut einene weiteren schritt und sieht in der ecke auftauchen und eine minute konnt e sprinten ohne ende, doch nur Leinwände aus dem nichts aus dem himmel und eine Gestalt, die in der Ecke sitzt. Gil bleibt abrupt stehen. Bilddet er sich das ein? Ode rist das wirlich? Mädchenstimme erklingt, aber er traut sich kaum weiter auf sie zu z ugehen. Longasma überwindet er sich. Während wind weht, der nicht da sein dürfte. Leinweände leicht falteern, die haar leicht nach hinten kämmende. Er geht weiter auf sie zu. Aber sie reagiert nicht auf seinen nähe, doch ihr atmen wird schweree als hätte sie wahrgenommen wer auf sie zu kommt. Gil traut sie kaum anzufassen, vielleicht beser mit dem stab, der er nicht dabei hat. Er neigt sich auf die knie und streckt eine Hand zögerlich nach ihr aus um ihr die ahar wegzustreichen und in ihr Gesicht zu blicken. Sie zuckt zusammen und hebt ihre arme hoch um ihr Gesicht vor ihm zu verbergen und faucht ihn an. Er erkennt schnittwunden und blut dass durch ihre kleidung hindurch trifft, allerdings auch handabdrücke die in die falsche richtung zeigen, sie scheinen in die andere richtugn zu zeigen. Aber auch anderen hände scheine darauf zu sein. Ihre haar sind verkrustet mit altem bu. Vorsichtig versucht gil ihren arm z uberühren, viol mein schatz, was ist mit dir gehschene?
Viola blickt langsam nach oben und als sie ihn anschaut, kurz bevor sich ihre ahare teilen, zerreißt es ihn fast davor was er sehen kann. Aber er blickt ihr ins gesicht und kein erkennen eregt t sich nicht in gil, er kann sie nicht erkennen und wahrnehmenden. Es ist als würde er sie nur ganz groß von einementfernsten blickwinkle wahrnehmen. Sie ist unscharf und er kann ads gesicht nicht erkennen, den ausdurkc nicht aufnhememn und nicht wissen was vorgeht. Und er kann nicht dagen was er Und er hört nr ihre stimme: wieso? Hast du mich allkein gelassen?#
Sie springt auf und reißt oihre hände aus der zwangsajacke die sie gehalten hat und springt auf gil, so dasses ihn auf dem boden wirft und ihre finger graben sich in sein Gesicht ein. Gil fühlt die Schuld in sich nud sieht kein Entjkommen während er aus. Er sprüt warmes blut als ihre finger in seinen augen vergraben und hört ihr schreien in seinen ohren, dass durch eienen schleier von fließenden blut in seine hören dringt. Er verliert sich, ein dunkle um ihn screier wird kagsamser und schwerz im gesicht, als ihr greifen ihn bblendet bis auch die schreie voll kommen verschwinden. Gilmondo hört er eienn vertaute Stimme: du hast dir ncihts vorzuwerfen.
Gil verscuth die stimme inzuordne, sie ist ihm extrem vertraut . Es ist baduin.
Baduin: All dies ist meeine schuld., meine vvergehen. Niemand anderes als ich sollte die konsequenzen tragen.
Gil verscuht die Augen zu öffnen, aber es geht nicht. Blindlings liegt er da, erkennt die ironie von den früheren stücken in denene er immer ahr, leute haar liebe eine jeder wollte immer alle schuld aufnehmen doch kein lächeln kann er sich abringen über diese schicksal: ich weiß, wer das theater in die schatten gesenekt aht. Oichbwusst nicht worauf ich mich einöasse
B: verzeih mir. Das theater ist meine verusch, meine größte sünde. Wieder gut zu mahcne
G: was meinst du?
B: ich habe versucht eine gottheit zu kntrollierne. Unsre welt steht vor dem untergang. Ich dacht eich könnte uns alle retten. Aber ich habe versagt und etwas noch schlimmeres auf deser welt befreit
G: aber…das tehtaer as aht es damit z utun und mit mir?
Baduin: das theater war meine schöpfnung, mein verscch unds vor dem zu bewahren was uns droht. Liana. Ich habe versucht dich im dunklen zu halten. Duiwarts immer zu neugierung und nun nmusst du beenden was ich begonnen habe.
Gil: Aber ich verstehe bis heute nicht was du begonnen hast. Was sollich tun?
B: du hast ohne zu wise über jahre emeine arbeit vorgsetzset. Aber ich war auf dem flaschen pfas. Icbh dachacten das imaginauriu m wär cniht bereit, es müsste särler werden. Aber ich allein habe mich zu viel gefürchtet.,e s sist so gut wie es je wwernde könnte. Aber e swar nicht ich der es nutzen sollte um unsere welt zu retten. Diese aufgabe wird dir zu teil. Volledne mein gilmondo.
Gil: aber ich habe dein werk doch vernichtet?
B: nein, du hast es dortjhin gebarhact wo es hätte immer sein sollen. Du wirst verstehen. Ich wünsche dir viel glück gikmodnd. Du hast alles was du brauchst
Gil spürt sein zauberbuch in seinenr hand
B: ich ahbe den wziten band im imaganaiurm verboregn und den drititen, damit niemals jemand die magie wirken könnte die nötig ist um das letzte siegel zu shcließen. Die letzte vorstellung. Du musst meinn letztes stück vollenden.
Gil liegt da und denkt sich, es muss eine scherz sein. Nachdem sein Augenlicht genommen wurde, liegt die Lösung in einem Buch. Vielleicht sollte das Imagniaruim . Er liegt da hilflos mit erbätmlichen eindruck auf dem boden und verfällt ine ine hysterischem lachen.
B: gilmondo hört in seinem lachen baduin stimme und er bemerkt dass in seinem alchen baduin stimme war. Diese stimme beschwört ihn: wach auf, deine freunde sind verloren…sie brauchen dich.
Gil braucht eine weile bevor er auf wacht. Er hört schritte lachen und schreie, und er spürt einen eisigen Sturm einer Kälte um sich herum. Es ist als würde die Dunkelheit um ihn herum sprechen. Er aknn nicht emhr sehen was vor ihm ist und deswegen kann er wahrnehmen was hier vor sich geht. Die Kälte, die schatten sind endlich einfach einzufangen. Er hört Stimmen, Kreaturen um sich herum. Baduin hat ihn wissen lassen, dass es sich um seine verlorneen freunden handelt. Gil wünscht sich, dass sich diese vision die ihn vershcluckt hat endlich endene würde. Aber sie geht unerbittlich weiter. Cvieleliecht ist es wikrlich, hat er wirklich sein augenlicht verkloren. Wartee er nur dasser aufwacht oder das er dem schöpfer selsbt ins auge blickt. Was wenn baduin recht haatte, wenn er es sit wirlich sovile schicksal in seinne alten hädnen eleigen. Nun all den geschichten die er erzählt hat, eine emoral hateise immer, aber die welt aht nie augfgegebebmn und am ende wartete eine happy end. Scherzverzertem gesicht richtet er sich auf und jede einezelene pfaser seines körper schret und seine tränen brerenen auf seinee verkratzenw ange nund das blut das dort hervor quillt wo seine aufenw arne. Er traut sich nicht danach zu tasten. Vorsichtig setzt er einen Fuß nach dem anderen mit vorgestreckten Hände wie ein Zombie um vorwärts zu komme. Er setze einen Fuß nach vorn und spürt grade erde und es löst eine Art welle aus, die über den ganzen Boden hinweg jagt. Eine welle dies sich kreisförmig ausbreite und ab und zu in iehöeh schießt und als würde die Umgebung zurück vibrieren und mit jeder Faser spürt er wie die Schattenwelt antwortet und reagiert. Gil legt seine Hände auf seinen schulter, unwissend ob sein malten noch da ist und klopft auf seinen schulter und steht barfuß da. Er fühlt durch das Gras aus Schatten, wie er es sonst mit den Händen tat. Seine anderen Sinne schärfen sich. Die Luft ist frisch und feucht wie bei einer Wiese mit Morgentau, doch da ist etwas unterschwelliges weiter rdin. Ein Geruch wie von muffigem abgestanden holz. Ein wagen der seit Jahren nicht geöffnet wurde. Er legt seine Hände auf etwas und spürt Borke. Er denkt sich, wenn ich diese Schatten kontrollieren kann und dann lass ich doch einfach dass verschwinden was nicht hinzu gehört. Er bricht diese Existenz hinunter auf das was er finden möchte. Gil ssetzte weinenr weitern schriti nach vorrne bis er einenem baum füllt, breitet sich das gefühl um ihn herum aus und gibt eine klares bild. Die schwerer luft, bäume um ihn herunm. Nach einer weile kann er seine umgebung füheln, als würde eer einene neuen sinn entdekcne, einen sinn für die schattenwelt. Nachneiner weile ist es fast so asl könnte er wieder sehen nud er hört ein rufen. Mit einer berührung versucht er die schatten plane zu brehcen und alles z uentferne was er cniht sucht. Vor ihm formt sich der wals und gibt einene pfasd frei, in dessen entfernung .. sich einenelichterer enegier hinüber weht in form einees lachens. Lini folgt der gestalt, die sie im see gsehne hat und sie folgt nun ihrem alcheln schritt für schritit. Sie hats ie in einen finsteren wald geführt.

Das lacheln bewegt sich um sie herum im kreis und nach eineem kleinee moment im baum, wird ihr bewußt was hier vor sich geht. Das alcheln forder sie heraus, es klingt freudig spaßig, so als würde es mit ihr spielen wollen. Und die stimme spielt verstecken mit ihr im wald. Lini geht darauf ein. Ihre gedanke fühlen sich schwer an. Eine art alte freude kommt in ihr auf aber sie ist grtänkt von einer durcht, die sie vor der gestalt hat wegrenne lassen, jahre bis sie sie wieder gefundene hat. Jede faser streubt sich dieser und doch ist das wieder das gefühl ohne eine dämonische maske darüber und dann spürt lini : hab dich.
Sie greift nach ihr und sie lässt nicht , weicht nicht zurück und für eine momnent ist lini freudig und dann bemerkt sie, dass dürfte nicht passierne. Sie ist nicht real, du hast sie nicht berühren können. Und sie legt : Sie:
Lini: Das geht wnicht wie?
Ihre ahnd fühlt sich schwer an, wie schließende schatten wie körper gewartet

Lini: wie geht das? Du warst nie real?
Seminani: real? Natrülich? Erinner dich as wir alles erlbt ahben, ich war bei dir den agzene weg. Die jaghre in denen vdu von einem art. du hast gearbeite, gespielt, Der alte Mann hat dich nie geschätzt. So lanbge waren wir zusammen. Es warne nur du uns ich ?

Sie schaut ein wenig betretten als ihre Augen sinken und das weiße leuchten in den Augen folgt mit einer halben Sekunde als äre sie ein figment ihreer Erinnerung auf der schatten welt. Es ist schwierig sie zu erfassen, sie wirkt betrteetn.
Verzeih mir, ich wollte doch nur spielen. Du warst immer die die mir gezeigt hat,
ich hatte nie eine Schwester außer dir. Bitte . Ich werde keine bösen dinge merh tun.
Ich habe Angst um dich, Schwester. Es gibt so viele die uns böses wollen.

Sie schaut hinter sich. Und Lini sieht als sie über ihre schulter und sieht eine rote dämonische Maske und erschreckt. Seminais hand noch immer hinter ihr und willst flieghen und ihre schwester wegdrehen nd dann ist.

Als Lini ihre Hand los lässt verschwindet die rote Maske und sieht das Spiegelbild seiner selbst.
Lini sieht noch immer vor ihren Augen Semiani mit einer Träne im Gesicht
Anima reagiert kein bischen und schneit hier nicht vorhanden zu sein. Lini läuft zurück durch den Wald zu ihrer Stimme. Dort wo sie zurückgelassen war, aber stattdessen hört Lini ein grollen und rot leuchtende Augen in der Finsternis. Die große Kreatur setzt eine seiner Pranken in das Gras, die Muskeln in seinem Körper bewegen sich in Wellen und lassen den Nebel um sie herum spielen und das Knurren lässt ihr Körper vibrieren. Lini schließt ihre Augen einene Moment und als sie sie öffen.
Lini: du bist wieder da und kanns tihn wieder berühren.
Seminani: Was ist mit ihm geschehen? Vich fürchte
sie sieht lini an und sieht die Angst : du musst dich nicht vor ihm früchten. Er gehört z uuns.
Und lini sieht das phenomiax , ja er sit ein teil von uns. Er ist näher mit seminani averwandet, während die andere getsalt ähnlicher war, wirken sie doch als würden.

Semianai: wirklich . Danke
und lini merkt kein Gewicht in ihrer Umarmung, so als würden sie und ich keine bisch
en mehr wiegen als . Und dann hören wir ein rufen: Lini, Lini, Zadek, Grimgar, miyaro.
Grimgar: Wer ist da?
Zadek hört die stimme von Gil rufen: wo bist du?
Gil: moi? Zadek?
Es schallt. Nud gils stimme klingt anders, gequält nud älter
Zadek: gil wo bist du?
Giol: zadek,…bist du das?
Seminani schaut lini an: ich weiß nicht, ob ich dich auf deinenm weg zurück begelien kann. Aber es bedeute mir soviel. Ich möchte dir helfen hier weg zu kommen. Hast du die siegel gesehen?
Lini: Die siegel halten hier etwas gefangen du solltest ssie nicht öfnfne
S: die säulen, die der schattenmagier gebaut hat. Sie sind dort um ein Siegel zu brechen. Baduin
Lini: baduin hat veruscht einzusperren
S: badun hat verscucht dich zuvtöten , er hat verscuht dir alles zu nehmen was du. Baduin hat dich verraten und wird es wieder tun.
Lini: dauin kannes nicht wider tun, denn er ist tun
Semianni: ist er nicht.und
Lini. Das kannst du nicht wissen?
Semiani: seinen magei lebt, spürst du sie nicht an diesem ort.
Lini hat sich gefragt, woher sie:
Seminani: du musst etwas wissen. Gil hat diesen ort geschaffen um ein soigel zu schaffen. Er hat diesen ort mit einem einzigen ziel gheschaffen. Uns zu vernichten. Was auch immer deine freunde vor haben, du kannst nicht gestatten
Lini: er hat unter allen andren bewiesen mich nicht zu verraten

Gil spürt eine Gestalt oder er kommt ihr näher und es sit lini und sie ist nicht alleni. Etwas großes ist bei ihr.

Semiani: er sit gekomen um dich zu holen.
Semiani füstert: baduin will das Gefängnis des gefallenen öffnen um eine Waffe zu erlangen uns zu vernichten, und wird etwas grausames auf der Welt enfesseln.
Nun hat er seinen Schüler beauftragt den Selben fehler zu begehen den er selbst einst begangen hat.
Lini dreht sich zu gil um und er spürt sie dirket vor ihm, aber die andere Oräsenz um sie herum ist verschwunden und sie ist allein. Lini erkennt Bäume, Lichtung auseinander rücken und zu schwarzen schatten zerfllane und zu nebel auflösen. Als gil auf die Lichtung tritt und er wirkt als sie ihn noch nie gesehen aht. Abgwetzte hemden, ein egsicht der Lini schaudern lässt. Er sieht sich um mit leerne augenhüllen und starren ihn an. Lini sieht eine schwarzes leuchetn in seienm Gesicht. Sie hat noch nie sowas gesehen. Seine Gesicht ist eingefallen und es sieht so aus asl würden seine augen ausgekratzt e und in den schwarzen Augenhöhle
Lini: sag nur etwas dass du wissen kannst
Gil hört einst Linis Stimme und ihm wird klar was für einen furchtbaren Anblick er bietet: buhh
Zadek: gilmondo
Grimgar: es sit kalt hier, wo seid ihr?
Gil steht und breite dir Hände aus und tastet, dort wo wir nur schatten sehen und auf wieder
Lini: was tust du da?
Gil greift in die Schattenwelt und zu seinem Erstaune ns cheint nicht viel zu geschehen.
Grimgar, der schneestrum um ihn herum fängt an zurasen und Wind schneidet in seinen Körper. Der Schacht von Frsotbite rammt er in den bdoen. Um sich herunm sieht er gescihter auftauchen. Kreaturen in Rüstung und Panzer. Gescihter von Kriegern und Nordmännern, aber verfallen und ein Untotes funkeln in ihren augen. Grimagr: sie kommen wieder.
Im eisstrum tauchen mehr und mehr auf und die alten Kameraden tauchen aus dem schennsturm auf ihn zu und ziehen ihre waffen. Grimagr: das muss nicht sein, amcht das ihr alnd gewinnt.
Hinter ihnen sieht er ein Gesicht. Und der schneesturm wit sträker und der eisige wind schneidet genauso wie waffen. Grimagr: hexe.
Als die klingen seiner kameraden ihn aufzuschneiden und seine rüstung auzureißen und am geanzen körper wunden zuzufügen, bis die gesichter im schnee stück z ustück im schnee zerbrechen, aber der richige wille gegen seinen kameraden anzutreten will nicht kommen. Aber er kommt nichjt zur hexe durhc. Er leigt im schnee. Grimgar. Ich hoel dich. Ich werde dich hoeln.
Die hexe schreitte zwischen den gestalten hindurch nud die hand in seien Richtung ausstreckt auf frostbite zu. Grimagr klammert sich an seinen waffe. Sie nimmt die andre hand und greift seinene anderen Arm und diese gefriert durch und durch. Die Kälte beißt sich durch grimagrs körper, als sein körper zudrsotentstelltem eis wirt und frsotbite mit samt seiner hand abbricht. Sie öffent seien hand und seinen hand krallt sich selsbt von seinem körper getrennt. Ungläublig betrachtet grimagr das schauspiel der trennung. Mit mphre löst sie die hand und nimmt die waffe in die hand. Grimagr: er hat mcihh gewählt und nicht so einen abschaum.
Sie schaut ihn an und eine finsterees lächeln breitet sich über ihr geischt aus. Dann drignen weiße nebel aus de ratx heraus und ihre ahnd der eiskönign fängt an mit eis zu gefrieenr. Hexe: was ist das?
Sie veruscht daggegen anzukämpfen und ihr weißes leuchetn dun magei die er nie zuvor gesehen hat. Magie getrieben von de rkraft von legene kanalysietr sie um frostbite zu bekäopfen und drängt zentagos zurück. Und dann wird ihr gesicht erneut zu eineem lächeln: du hast versagt zwerg.
Grimagr presst die zähne aufeinander und kann ncihts entgeenge. Der schennstrurm tobt wenerut und er merkt auf einmal dass es wärmer geworden. Die Einkönigin konnte sich nicht drauf konmzetreiren. Nud der schnee wird zum einem regen, einenen sturm und einnhagelfeld.
Das Lächeln im gesicht der schneekönigin wird zu einem frustierten gesichtsausrduck . Und sie war so nah dran als sie ihre verbidnugn im soiegel zu dieser plane die sie geschaffen aht, sich weider löst. Grimgar fängt, seine Hand auszustrecken.

Grimagr taucht zwischen unseren fürßen auf. Das gesicht von frsotbeulen gezeichnet und eine hand weniger als zuvor. Und er strahlt eine kälte aus und seinene körper knacken löässt und seine hand vor dem körper- drostbite auffängt bevor es den boden berührt.
Lini: Hast du das gemacht? Hast du Grimagr zurück geholt?
Gil: ich weiß nicht was ich getan habe. Ich habe ihn rufen gehört und die Kälte gespürt.
steht der Schweiß im Gesicht. (5 Sanaty)
Lini schreit ihn an: Du musst Zadek holen.

All das was Grimgar gesehene hat erst durch seine Gedanken, die Angst vor dem was geschehen ist, das was ihn dazu gebracht hast den nmoden zu verlöassne. Er aht seine kameraden in den Händen der Eiskönigin gelassen. Und er ist sich nicht mal sicher ob sie es so wollte. Und nun hat sie ihren blick wieder auf ihr und nun hat sie Blanche bedroht. Die Angst jagt in seinem Kopf.
Z:„wir werden sie retten“ .
G„Ja das müssen wir“
Z: „Die Eiskönigin hat einen Fehler gemacht“
G: „du hast dich gewehrt.
Z: Ich weiß wo die übrigen Teile sind“
G: „Sie weiß wo die anderen teile sind und wir wissen es jetzt auch. Dann leg mal los“
In diesem Memo ist die Konzentration wieder weg und er ist leicht erschöpft.
Grimgar schreit vor Schmerzen auf und stammelt vor sich hin: die Königin selbst, bei Gorum.
Die Hand liegt neben ihm. Lini macht sich auf den Weg diesen wieder an Grimgar anzubringen.
Grimgar: Das war mein Lieblingsarm, Scheiße..

Zadek hört Gils stimme aus der ferne herüber eilen. Er läuft und das schon die ganze Zeit, ganz ohen atem, was bedeuten die stimmen und ist das alles weider eine e illusion und er wird in die irre geführt. Er bleibt stehen und denkt an die Frau und fängt an sie zu visualisieren. Sie verkörpert all die Angst die sie ins sich birgt, dasse rncie was ändenr akann nur zushehen. Er wäre nie stark genugn seien freunde zu retten. Nachdem er auf die knie sinnkt und sich den stimmen ergeben aht dun gils stimme vergessen. Hört er sich schritte nähern. Nein, komm nicht näher. Er zeiht das schwert. Die schritt kommen näher.
Zadek:Bleib weg.
Und die Person tuacht aus der teife eines waldes auf. Sie wirkt s jung und so unschuldig.
Er erinner sich, dass sie im gasthaus von gasthill begeenet seit. Sei war diejenige die ihnen bodach angeboten aht. Sei war die tocherte, der frau die er vor ein paar stunden, stagen in gasthil gesheen aht. Oder zmindest hatte sie das behauptet, sie kommt auf ihn zu und dagts : was willst du damit?
Und dann deute sie auf die schweter und macht einen fließende handbewegung. Und die schwerter sind verschwunden und seine ahnd ist nun einendrachenklaue
Z: dies waffen? Ich bin hier um z kämpfen und für cnihtss anderes habe ich gelbt. Städniger kampf
Frau. Der große gutausehende hat es cnithg eschafft, wieso solltes du erfolg haben
Zadek in selsbtzweifel: wieso ich? Ja wieso ?
Und er denkt über all das nach und ist stärker geworden, aber es wird nicht reichen: ich weiß es nicht.
Sie kommt näher und näher und ihr Gesicht: was wenn ich ih neinfach gehen lasse?
Zadek verwundert: was? Was willst du?
Sie lächelt zadek an und flüstert: dich!
Zadek greift sie an: niemals
er schnellt mit seinen Händen nach vorn um seine Krallen in ihren Hals zu bohren.
Er springt nach vorne und beide Hände zu Drachenklauen verwandelt und so schwarf wie die klingen des schwertes und vrsemnkt sie in den schulter und ihreer kelhel. Er hört gurgeln und krächteszen, aber es ist nicht das Gescht der junegn frau, sondern des von tristan als bLut aus seineem Mund quillt: zadek..
Zadek reißt zrück: nein.
Tristan schaut mit verwunderung, frurcht und entsetzten: warum hast du mich getötet?
Voller erstauen und fruscht: nein, dass wollt ich nmciht. Was solldas ganze
Aus den Schatten neben ihm tritt erneut das Mädchen heraus: der große gut aussehende hat jahre versucht. Und alles was er ihm gebracht hat ist leid. Wiede rund wieder und wieder. Komm mit mir und ich verspreche dir ich lasse ihn frei und seine beiden brüder
Zadek schaut gra nicht auf, somdern auf die blutigen Krallen und merkt dass er längst nicht mehr menschlickeit verspürt. Er ist etwas anderes geworden und kann das enideutig sehen. Er merkt, dass all das was er getan hat, das leid zufügen, und diemal lässt er die krallen sinken und shcaut auf. Schaut ihr tief in die Augen: was auch immer du tun wirst, ich finde dich. Wo auch immer du bsit, ich werd dich suchen. Du wirst dafür bezahlen. Und nun nenn mir deinen Preis.
Er geht auf sie zu. Sie geht ebenfalls auf ihn zu umnd als er näher kommt und er immernoch in die hand schaut, sieht er als sie ihre Hand hebt, sich ihre Hände verändern. Ebenso werden es Drachenhände. Er merkt wie unter schmerzen aus seinem und ihrem Rücken lederige Flügel wachsen: ich will alles was du hast.
Und er fühlt wie etwas an ihm nagt und zieht und etwas anfängt seinen Kraft und seele beginnt auszusaugen.
Zadek: Nein .

Und er sieht Tristan am Boden liegen und keucht vor sich hin, obwohl er längst Tod sein müsste. Er leidet und kannnciht sterben. Solang e sie ihn ncith frei gibt wird es immer so sein.
Wiedersprüchliche Geadnken entstehen. Zadek ist der Meisterdieb denkt er sich, niemand kann von ihm steheln. Doch unter Drachen gibt es alles. Er schaut auf, auf den Arm und er sit völlig in Gedanken und trozdem muss er sich entscheiden. Er wird schwächer und es schwieirger etwas zu tun. Er sieht seine Klauen wieder zu . Als sein Kiefer wieder anfängt zu schrumpfen und anfängt keliner zu werden. Farbe kommt zurück in seinen aschgraue haut und kommt zurück Stück für stück.
Eine unbekannt Stimme „lass es nicht zu“
„Nein ich kann es ciht verlieren. Die anderen Lini,Grimagr, Gil, Miyaro .. Wir müssen etwas größeres beschützen.“
Frau: dein bruder sit mein und ich werde ihn sterben lassen in alle Ewigkeit bis du dich mir ergibst.
Zadek: niemals
und greift sich an. Mit letzter kraft formt er sein großes Maul mit den scahrfen Zähnen und versucht damit ihre Kehle zu zerfetzen. Er verscuht seine Drachengestalt anzunehmen, aber es gelingt ihm nicht gänzlich. Und das Mädchen hat sich schon Stück für Stück in eine Drchenkreatru verwandelt und sie verwandelt sich und versucht ihn zu beißen. Dann spürt er eine Kraft seine Hände durchfahren, normalerweise durhc seinen Krallen. Jemand entfacht das Drachenblut.
Frau:; das kan cniht sein
Zadek brennt durch ihren Körper mit seinen Händen, auch wenn sie dachte
Seine Finger bohren durch sie hindurch und sie lässt ab und springt weg. Er sieht flammende Energie aus ihr herauszehen als er seinen hände zurück zieht und seine Hände verwandeln sich weide rz udrachenklauen.
Frau,es is tnochit vobei. Wenn du mir deine kräfte nicht überlassen willst, werde ich sie mir holen.
Und sie quält den . Als seine arme auf dem boden knacken und durch ein loch mi boden gezogen wird, dass erimt knacken verschindet: Finde ihn wenn du kannst.
Sie setzt einen schritt zruück mit klaffender wunde in der brust und sie verschwindet im zweiten Loch des Bodens. Zadek versucht Tristan zu greifen: Ich werde dich fiden, hörst du mich!
Aber er ist nicht schnell genung und es schließt sich. Zadek kan seinen arm greifen und versucht sich krampfhaft an zadek zu greifen. Das loch schließt sich und nur seinen Hand. Es fühlt sich an als würde Zadeks ganzer Körper schwächer werden. Wo auch immer er durchgreift ist eine andere ewelt. Der Schicksalsring gereift durch ein Portal durch ist es so dass es anders ist und der Ring fühlt sich entfernt an. Zadek versucht in sicherer Wissenheit dass erden Ring wieder holen wird, den Ring dort und hält die Verbindung aufrecht. Er spürt die Hand von tristan und er spürt wie ihn etwas durchfährt und den shcwmerz der um alles in der welt durcthbar sit, und er verliert die verdinugn zu ihm und hört nur noch das schreine. Er verliert die verbidnug und seine hand steckt nur noch in erde. Als er diese rauszieht sind ein zwei finger geborchen und der ring ist weg.
Zadek: tristan ich komme z udir. GILMONDO hole mich hier raus. Hörst du mich
Gil hört nur die Schreie seine Bruders unendlich weit entfernt. Er hat den Ring seinem Bruder über den Finger gestülpt. Als Zadekruft hört er sein Echo hallend und dumpf. Doch dort steht einer und ihm wird klar, dort steht die Stimme.
Zadek: wie kommst duhierher? Warum?
Desire ist von einem flammenden Schleier umgeben. Sie hat vor nicht allzu langer Zeit dies schon mal getan. Sie hat an einene anderen Ort zugriffen und macht anscheinen cnith vor der schattenplane halt: ich habe geschworen dich und deine famielei zu beschützen. Abe rich weiß nicht ob ich das für die. Dieses wesen ahte s auf deine kräfte abgesehen. Etwas ist in dir erwacht in nisroch .cihw ar ncith immer herlich zu dir. Ich wardort. Ich habe versucht dich zu finden und z uerreichen, aber ewtas ist uns ni den weg egkommen. Ich wusste dasse escgehschen wird und kräft versuchen würden anddich zukomme. Du bist was besondres. Du bsit mehr als nr ein drachneabkömmling.
Zadek. Ich bin dir zu unednlcihem dank verpflichten
D: cih ahbe dir wie das sich schudl andeiner situation trage. Aber..das ist eiennunterhaltung für eienne anderenatg. Nun kusst du hier rauskommebn. Ich kann dir helfen heiraus zu kommen. Aber nun hast du einen beneidenswert ehrevollen trörtichen fehler begangne. Du brauchst deinene ring Zadke
z: ich wusst nicht wa sichtun sollte und was bedeutet das jetze
D: das heißt du musst nochmal gegen diese ekreatur antreten nud ich aknn dir nicht nochmal helfen
Zadek: ichwerde dem egenesehen. Ihr habt zuviel für mcih getan.
Desire kommt einene zwei schritt auf ihr zu un dihre : merke dir nur eins. Ich glaube idese kreatur scheint eine art soiegeldäon z sein.siehat keine kraft für sich selsbt. Sie wird stärker mit jedem gegen den sie natitt. Du mussst mehr sein als das was sie von dir nehmene kann. Wenen du einechance haben wilsltsie z bezwingen musst du über dichhinasuwashcnes. Ich weiß es ich habe immer es gewisstst.

Sie verschwindet in ihrem flimmernden Erscheinung mit tränen in den Augen: viel glückliches
Zadek lässt diese Worte auf sich wirken und erscheint, dass er etwas vergessen hat.
Er hört die rufe von Lini und von einem anderen Ort von Tristan.
Zadek muss zuerst hieraus und zur Gruppe zurück ist der einzige Weg aus dieser Schattenwelt un den Illusionen zu entkommen. Seine Entscheidung steht fest, er muss aus diesen Scahtten raus.

Gils zauber nagt an ihm und versucht mit der gleichen Magie, wie er Grimgar geholt hat zu nutzen. Aber es scheint ihm die Kraft zu fehlen und es ist schwierig die Schatten um sich herum zu manipulieren. Grimgar schreit immer noch vor sich hin. Sogar für diesen Krieger ist es schwer sich von unter.. Aus den Schatten des Waldes kommt eine besorgte Gestalt aus den Schatten zu uns gelaufen. Zadek erscheint aus der Dunkelheit. Auch wenn er noch gehen kann, klafft aus seinem Hals das Blut.
Lini: zadek sag mir etwas, was nur du über mich wissen
Zadek: du bist fraben
Lini:
Zadek: ich glaube ich habe einen Fehler begangen.
Zadek präsenz wirkt merkwürdig, und als er
Gil: wir haben all Fehler gegangen.
Grimagr: wenn du das heir bist sag mir wie du das geshcafft hast.
Zadek schließt di hand zu einer faust: ich wollte tristan beschützen. Oder zuminndest
Grimagr: wer ist trista?
Zadek. Ich hab eihn vorhin erwähnrt. Er war auf dem bild .
Grimagr: diese welt macht uns fertig.
Zadek:
Gil: die toten wandeln und wir bald unter ihnen
Lini: dann hole uns raus! Und Miyaro auch, wo ist sie?
Grimagr kneift diejenige
zadek setzten sich neben Grimgar auf den Boden
Gil: wir sind durch das Portal zum Portal geschritten.
Gil merkt eine Ungereimtheit in der Struktur dieser Welt. Und so wie er durch die ganze Welt gehechetet ist hat er sich im erim Zentrum des Ortes befunden und er spürt den Ring. Seine Präsezn lässt ihn warhnehmen als würde der ring zueindern rufgen während die ganz Welt um uns herum stoßen oder vorangetriegeben werden. An einem ort anderes gebrochen. Er spürt die glatte oerfläche von waberndem Quecksilber rund Gil glaubt einern weg rausgefunden zu haben. Im zentrum baduins magie und imm zentrum des imagiunraiums ineiner andren vorgührugn, ane eineme anderern ort der Schattenenklave. Und gil gaubt es handelt sich um das Stück „Gasthil, schwarze tränen“. Gil tastet nach den Fäden, die Illusion in der Illusion suchende, ziehend diesen teil des geildes zum Einsturz zu bringen, dass wir auf diese Quecksilberwand auf uns zu stößt oder sie auf uns..

Zadek bemerkt was Gil tut , aber er sieht so aus als würde er gleich zusammen brechen.
Grimgar: Was versucht ihr ?
Lini: Einen Ausweg finden.

Lini spürt den Ring im Zentrum eines des Siegel dieser Welt. Einer der Säulen die wir im Gewitter gesehen haben.

Gil: das Gefühl der imaginären Welt zieht und es wird einstürzen.
Lini: Wir haben nicht Miyaro.

Zadek findet was Gil ihr wissen lassen will und schaut in einen Richtung. Der Wald um uns herum fängt an sich zu bewegen und ähnlich zu schwimmen, dass der Horizont als wir in Brezhome (200 Jahre in der Zukunft).

Gil zu Grimgar: der Ring ist hier und nicht hierherziehe
Grimgar: er ist in Gasthill und wird vom Chaos umgeben. Zentagos er spürt das
Lini: Ich gebe Recht
Zadek:
Gil: er ist hinter zwei weiteren Türen
Lini: und was passiert wenn wir diese Türen öffnen.
Gil redet in wirren Worten: zwei haben wir schon geöffnet und eine weitere durchschreiten wir
Lini: du redest wie Baduin, bist du es oder nur sein.
Zadek sieht einen Weg.
Eine Stimme: Haben wir den Weg hinaus gefunden?
Ein Mann mit Hut.
Grimgar: wer bist du?
Mann: Grimgar, Gil was ist mit euch passiert?
Zadek: Bist du unser Gefährte den wir vergessen haben? Kann es sein?
Mann: Zadek,ich bin es Bekins van Absalom.
Lini: Und der hat weiße Haare, der ist alt.
Zadek: ich erkläre dir das mal, bei Menschen
Mann: erinnert ihr euch nicht an die Insel Nisroch. Wir haben das Volk gerettet. Grimgar hat recht, wenn ihr euch nicht erinnert, dann kann ich euch nichts sagen.
Zadek: in Nisroch im versteck der Drachenflüche , wie war das Passwort.
Mann hält seine Hand hoch und hat einen Ring: heil dem Drachen
Zadek: unglaublich.
Mann: wir sind seit einem Jahr gemeinsam unterwegs.
Grimgar: Und wieso bist du nicht mit Wunden übersät?
Mann: Und Lini auch nicht.
Lini: ich habe mich auch aus kämpfen raus gehalten.
Mann: Ich verabscheue Gewalt.
Lini: Könntest du uns vielleicht helfen, und diesen Zweien helfen
Mann: oh natürlich. Aber Grimgar was ist mit euch passiert?
Grimgar: leichte Unterkühlung
Mann: hier? ..ok das könntet etwas schwierig sein.
Grimagr: ich sehe in deiner Visage das wird weh tun.
Mann weht einmal über seine Hand und nimmt eine Pfeife aus der Hand und bittet Gil nach seinem Tabak: den besonderen Tabak
Zadek: Du hattest speziellen Tabak?
Gil dreht seine Hand und gibt ihm den Stoff und als der Mann in seine Pfeife bläst kommt eine trillernde Musik und etwas silbernes fängt um Grimgars Hand an zu wachsen. Grimgar spürt silberne Finger und etwas schwerfällig.
Mann: es ist ein schwerer Trost aber es sollte dir helfen Frostbite zu halten.
Grimagr: das ist ziemlich cool
Zadek: ich wusste nicht dass dein Tabak so was kann.
Mann: Ich habe Miyaro gehört und sie hat einen Weg herausgefunden.
Zadek:
Lini: wie oft haben wir unser Gedächtnis schon verloren?
Mann: bisher noch niemanden
Zadek: Wir haben dich vergessen. Nimm es wie es ist, aber wer sagt uns dass du nicht einfach verschwindet.
Zadek hört eine markerschütterndes Schreien und Knacken wie Äste, oder Knochen. Tristan der weiterhin gefoltert wird. Zadek: vergiss es, komm mit und erzähl es uns auf dem Weg
Mann: Ok, lass uns aufbrechen
Zentagos erkennt dass dieser Mann nicht zur Schattenwelt gehört.
Grimgar: was hat den Miyaro gesagt zu dir?
Mann: sie hat ihren übrigen teil ihres Körper ausfindig gemacht., Sie hat ein Portal in die leere gefunden.
Grimgar: das wird den alten Herrn nicht freuen. Und wann habt ihr uns das letzte mal gesehen, dass wir uns gesehen haben.
Mann: es muss einen Woche gewesene sein.
Grimgar hat einen Tag im Eis verbracht, Gil unendlich , Lini nicht lang und Zadek nur Stunden.
Zum ersten mal sieht den Mann mit rosiger Haut zusammen gezuckt: Ja ich habe in den Spiegle gezuckt.
Zadek stockt kurz: zeig mir mal kurz dienen Ring.
Der Ring zeigt ein kleines Siegel, ein kleiner Punkt wie eine Karte. (Absolum)
Der Ring ein Art Auftrag den Ring zurück zu bringen und eine reiche Belohnung zu erhalten und das passiert nur wenn der Träger stirbt.

(2 Insanitydinge für Lini aussuchen, 5 DP für Grimgar)

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Ich spiel verrückt, spielst du mit?
In der Schattenplane im Imaginarium, Theaterstücke haven, Checliax

Spielabend 13.08.2017
“Nicht alle, die sich hier befinden sind es,
noch befinden sich alle hier, die es sind.”

Was bisher geschah:
In der Stadt hat eine Frau Zadek wieder erkannt
Leute haben Alpträume
wir sind zum schattenhaften Imaginarium gewandert
Pfeife war der Schlüssel für die Kiste
Treppe in die Tiefe
aus dem Wagen herausgetreten in die Schattenebene
eisernen Zaun Dornen umringt fiel die Tür ins Schloss
Am Himmel kreisen Schattenkreaturen
Schattenhaftes Gegenstück der Kiste ist Ausgang
die Schatten dort sind mächtiger und währen sich
Lini hat Phenomiax versucht zu beschwören, aber dabei eine Pforte zu einem anderen Wesen geöffnet, Grimgar unterbrach das
Gil hat in einem Buch nachgelesen als ein Mann plötzlich neben ihm auftaucht
das Stück Tod in der Manage wird aufgeführt
Grimgar köpfte den Mann, der immer wieder auftauchte und mehre davon
Gil hat das Spiel mitgemacht um die Wogen zu glätten
die Zwillinge erkennen ihn
Als Gil die Pfeife zeigt fielen die Zwillinge in Panik und eine Kreatur fiel vom Himmel

Ein Kreatur die anderes aussieht, die grade zu leuchtet und fremdartig wirkt in dieser Welt, wie eine Art Dämon oder Geiste. Die Kreaturen im Himmel machen Bögen um diese Leuchterscheinung. Die Wendigos und die Zwillinge haben furchtbare Angst. Mit lautem Kreischen fährt er durch die Gäste hindurch und zerfetzt ihn bis nichts mehr von ihm übrig bleibt. Mit einem finsteren Klang, der tief in die Eingeweide und Seele fährt und sich anfühlt als würde jemand den verstand aus dem Kopf reisen wollen, ergreifen wir die Flucht. Gil und die Spinolas laufen weg. Zadek und Miyaro hinterher. Gil ist der einzige der sieht, das Lini scheinbar als einzige dem Schrei des Geistes verfallen ist und anfängt Panisch Haare aus ihrem Kopf ziehend in eine andere Richtung rennt. Er ist der einzige, der das sieht und muss entschieden ob er den Spionale oder Lini folgt.
Gil entscheidet sich Lini zu folgen und macht einen Haken nach links. Gil schreit: Lini.
Die Spinolas verschwinden hinter den nächsten wagen und Grimgar stürmt in die Manege mit einem Geist hinter ihm her. Zadek folgt Gil’s Beispiel. Er macht einen Bogen. Chaos bricht um sie herum aus. Dutzende Personen laufen umher, aber alle unsichtbar. Doch Zadek spürt die Präsenz von hunderten Gästen. Die Kreatur fliegt und hastet mit offenem Maul über die Manege und jedes Mal schwinden Präsenzen. Gil ist nicht schnell genug und stolpert über seinen Mantel. Zadek sieht dies und setzt zum Angriff an. Er hechtet auf den Geist zu und versucht den Dolch in ihn zu versenken. Zuerst fühlt es sich so an als würde sie durch Luft und Wind schneiden, doch dann haben sie halt. Er kann grade noch so festhalten, als der Geist losfliegt und er mitgerissen wird. Doch dann löst er sich auf und formt sich an andere Stelle neu. Er blickt Zadek direkt an und stürmt mit geöffnetem Maul auf ihn zu. Er rast auf ihn zu aus nächster Entfernung und Zadek versucht auszuweichen, aber sieht in seine weiß leuchtende Augen. Es fühlt sich so an aals würde Zadek senien Körper verlassen und nichts mehr von der Welt wahrnehmen.
Gil kommt wieder auf die Füße. Miyaros Schimmer bannt sich von der Tribüne herab. Miyaro sieht das Monstrum leuchten vor ihr und es ist stärker als all ihre Geister. Zadek hat keine Chance gegen das teil. Und jetzt sieht es so aus, als ob er ihn hypnotisiert hätte und er steht direkt vor ihm. Das ist definitiv körperlos, aber kein untoter Geist. Es ist eine Art Teufel, eine Kreatur nicht von dieser Plane. Miyaro stürzt auf die Kreatur zu und ihr dismisel schießt ein kleines Loch in diesen geist und er formt sich darum wieder erneut. Zadek kann es im letzten Moment seinen Augen schließen, aber er spürt wie etwas immer noch an seinem Inneren zehrte. Der Geist wird größer und sein Maul schließt sich um Miyaro und Zadek. Zadek sieht Miyaros Gesicht vor sich auftauche mit entsetzten Schrei verzehrt. Ihre Augen rollen zurück in ihren Kopf und nur ihr Schrei dringt durch bevor sie auf dem Boden zusammenbricht. Zadek fängt sie in seinen Armen auf. Das weiß um sie herum, Zadek konnte einen kruzen Moment widerstehen, aber das absolute Böse versucht den Verstand zu verzehren. Auch ihn versucht es auseinanderzureißen. Zadek trägt sie: Miyaro komm zu mir. Die weißen Schleier halten miyaro, sie sind eingebohrt wie Zähen und ihn daran hindern einen schritt vor den anderen zu setzen. Dann kommt ein Schrei und grollen und eine Zwerg mit einer Axt stürmt hindurch, und aus seiner Axt heraus strömt kristalliner frostiger Wind. Ein frostiger Drache, der sich der weißen Kreatur entgegenstellt. Zadek kann sich grade so aus dem weißen Nebel lösen und spürt die frostige Kälte mit samt seinem Schaden. Zadek schaut seitlich im vorbei laufen wie Grimgars Augen ebenfalls weiß werden,aber er steht immer. Anscheinend steht nur noch Zentagos im Kampf. Und sie hören zum ersten mal die Stimme des Drachen: Lauft!

Miyaro ist außer Gefecht gesetzt.
Lini verschwindet hinter dem nächsten Wagen, gefolgt von Gilmondo. Gil klopft sich auf die Schulter und sein Mantel wird kürzer.

Lini weiß nicht mehr wo sie ist. Was genau um sie passiert und Schattenkreaturen am Himmel. Sie läuft und die Kreaturen kommen näher, allesamt starren sie an, tausend Augen am Himmel die es auf sie allein abgesehen haben.

Sie versucht den Zauber zu wirken, aber nur Geblabber kommt aus dem Mund, weil sie vor Angst nur stammelt und der Zauber geht ihr verloren. Die Kreaturen kommen näher und auf offenen Feld. Einer der Schattenkreaturen erreichen den Boden und Lini macht sich bereit Anima einzusetzen. Lini ist stehen geblieben. Gil rennt auf ihn zu und er sieht in den schimmernden Linien in ihrem Gesicht, dass er wahrnehmen kann Panik und Angst. Sie dreht sich um in seine Richtung und streckt die Hand aus. Sie nimmt die andere Hand und zieht das Tuch von ihrer Hand und richtet es direkt auf Gil. Die Schattenkreatur brüllt uns rast direkt auf sie zu. Gil schaut über seine Schulter und sucht nach dem Monster. Gil redet langsam auf sie ein.
Die Schattenkreatur macht halt und ein Drache landet auf dem Boden aber Lini glaubt nicht dass er Angst vor ihr hat. Er macht das Maul auf und ein tiefes grollendes Knurren kommt aus seinem Maul. Aus dem Knurren kommen Rauchschwaden und ein Rauchring. Lini schaut verdutzt. Lexaja schaut auf aus dem Mantel hervor. Gil spricht weiter zu ihr: Lini steck das Ding weg. Als er über die schulter schaut sieht er Zadek mit Miyaro um die ecke rasen.
Der Drache verliert Aufmerksamkeit und dreht sich um und eine zweite Schattenkreatur und sie stürmen auf sie zu. Der zweite teilt sich auf. Der andere Drache stellt eindeutig die zweite Gefahr dar. Lini zieht das Tuch ab in Richtung von Zadek. Ein Vortex öffnet sich. Miyaro hört die eigene Stimme aus einem Malstrom direkt vor ihr und sie sieht eine Kreatur die den Malstrom kontrolliert und diese Kreatur hält sie darin gefangen. Miyaro möchte fliehen. Gil und Zadek sehen, dass sich der Vortex direkt öffnet und ein unmenschlicher Sog erfasst sie beide. Zadek benutzt seinen Anker um sich und Miyaro an der Plane festzuhalten. Gil denkt kurz über seine Chancen nach. Er fliegt geradewegs in den Vortex und sieht ein schwarzes leeres Nichts vor ihm. Zadek klickt den Dagger genau im richtigen Moment. Gil wird vom Vortex angesogen und Zadek kann sich leider nur mit Mühe daran festhalten und Miyaro dazu, aber sie fängt an ihm aus der Hand zu rutschen. Gil verschwindet.
Der schwarze Drache flieg auf sie zu, aber der Drache verschwindet . Sie will die Hand herum reißen und etwas hält sie an Ort und . Etwas von innerhalb ihres Vortex hat sie festgehalten. Gil landet elegant, und Lini dreht sich um. Ohne zudenken zieht Gil das Tuch wieder hoch. Zadek verliert den halt am Dagger und wird angesogen, aber dann landet er mit auf der Wiese. Lini steht dort angewurzelt. Jetzt aus nächstes Nähe, sieht sie die Augen des Drachen, es ist keine monströse Kreatur es ist Gil. Das schwarze Gesicht verformt nicht, ein Mixtur von Freunden und Drachen. Ihr Verstand

Grimgar hat nicht wirklich mitbekommen was passiert ist in diesem Chaos. Es ist nur ein Schleier. Der weiße Geist hat ihn angestarrt und nur Zentagos war der einzige der ihn davor abschirmen konnte. Nur Blitze aus weißem Licht. Und im nächsten Moment fühlt er sich laufen und die stimme von Zentagos: lauf. Alle stehen rum. Grimgar kommt um die Ecke gestürmt: Lauft, ich sagte lauft!
Zadek rüttelt an Miyaro, aber sie komplett außer sich. Zadek schlägt sie, aber nichts ändert sich und er trägt sie weiter. Lini weiß nicht was vor sich geht , aber sie immer noch gelähmt und zur Salzsäule erstarrt. Und hinter Grimgar stürmen mehrere Wendigos um die ecke und wird von den Füßen gerissen als der weiße Teufel kommt. Seine Schreie hallen.
Grimgar: was macht ihr?
Gil schaut Lini einen Moment an. Und realisiert erst jetzt dass ein zauber aus dem Vortex sie erfasst hat. Zadek schnappt sich Lini auch noch und rennt mit ihnen. Grimgar Füße sind weich und scheinen nur langsam voran zu kommen unter der schweren Last der Axt.
Alle stürmen vor dem Geist weg, rechts und links an Theaterwagen vorbei und versuchen uns unter den zelten zu halten. Aber einer nach dem anderen werden die Wendigos hinter uns weggerissen und er ist unfassbar schnellere r flieg tin Sekunden über die gesamt Landschaft. Und wir können nur von einem wagen zum anderen hetzten und es isst nur eine frage der zeit. Gil kennt Abkürzungen und Fluchtwege von früher, gute verstecke für einen Moment inne zu halten. Aber im Grunde haben wir keine Chance.. Zentagos ist wieder in der Axt aber er musst sich zurück ziehen .der Geist gegen den er gekämpft hatte, er ihn die zeit zurück geworfen als er seine Vergangenheit vergessen hatte und den träger nicht erkannt hat. Grimgar weiß, dass er kein zweites mal gegen diesen Geist helfen kann.
Grimgar: wir sollen wir das Ding von uns fernhalten? Schneller!
Zadek: jemand muss ihn ablenken.
Grimgar: wie denn? Zentagos wird das kein zweites mal schaffen.
Gil besinnt sich an die Passage im Buch, mit den magischen Worten, die nur auf der Schattenplane lesbar sind. Gil lotst uns an eine sichere Stelle wo wir für paar Sekunden sicher sind. Grimgar und Zadek bemerken, dass wir in einer Sackgasse sind. Gil klappt das Buch auf.
Grimgar: du hast jetzt wohl vollkommen den Verstand verloren?!
Zadek zu Grimgar: Schlag drauf ein
Und wir sehen den Geist zum Himmel aufsteigen. Und er fasst uns in seine Augen für den nächsten Angriff. Grimgar wirf einen kleinen Wagen um sich herum. Der Geist fliegt auf uns zu.
Grimgar hebt den wagen vom Boden in die Luft unter grollen und die Venen seiner Arme werden dopplet so dick und schmeißt diesen in die Flugbahn des Geistes. Mit einem großen Krachen zerschmettert der wagen an ihn und der wagen zerbirst und Bretter und
Der Geist mit aufgerissem Maul stößt hindurch, aber wird abgelenkt von seiner Flugbahn. Gil sitzt derweil mit seinem Buch in einer ecke und liest merkwürdige Wörter.
Grimga:. Das wird knapp
Gil liest vor was drin steht und die Schatten bewegen sich und die Tür schwingt auf. Zadek ist entsetzt , weil er nur die Tür geöffnet hat: was soll das?
Lini: rein , rein da rein.
Zadek und Grimgar schnappen sich alles drumherum und flüchten in den wagen. Grimgar knallt die Tür zu, auch wenn es scheinbar schwachsinnig ist. Als Zadek Lini als erstes durch die Tür geworfen hat, hört er noch ein leichtes platschen. Grimgar schlägt sie zu und dann hören wir alles nichts mehr, außer leises plätschern. Jetzt hält er die Tür von einem der Wägen von außen in der Hand und als wir uns umdrehen sehen wir einen Hafen. Wir stehen auf einem Peer auf dem nur dieser Theaterwagen steht. Zadek sieht den Kanal. Gil sieht die dunkle Nebel Landschaft und sieht Lini durch die Tür fliegen ins Wasser und zieht sie aus dem Wasser. Danach kommen alle hinterher. Gil erkennt die illusionäre Hafenstadt Haven wieder. Dekadenz und von ihren Sünden heimgesuchte Stadt und kurz vor ihrem Untergang. Türme die zum Himmel reichen, Brücken überall, gebaut aus feinstem Marmor. Gil: jajaj ich erkenne es.
Wir stehen ganz unten am Hafen mit wunderbaren Blick auf die Stadt, doch hier unten gibt es nichts außer Schmugglerhöhlen und

Lichter , aber keine Menschen. Er sieht ein Boot mit Lampen leiser auf dem Wasser am Peer vorbei schwimmen. Aber nur Leere, düster und schattenhaft. Jede Lampe wirft nur wenig Licht. Das es
Grimgar: Was ist das für ein Ort? Wo sind allerdings
Gil: dies ist Haven, erbaut von Baduin und mir, von unser aller Fantasien
zadek: mir gefällst
Grimgar:ja aber,
Gil staunt und murmelt vor sich hin: Aber es ist realer als all das was wir je erschaffen konnten auf der Bühne. Dieser blick war oft als Einführung gezeigt, und dann wandelte es sich zu einem Schiff. Frische Luft zog draußen vorbei während der Zuschauerraum hineinzog. Aber es gab kein Stück das so ausgestorben war wie heute. Als hätte jemand die Konzentration auf seinen Illusion verloren. Aber wenn dies eine Illusion ist, dass unglaublicher Macht. Jahre hätten dafür gebraucht. Aber anscheinend war es ist nur Baduin. Aber wer dann? Manche Dinge sind schärfer, andere verschwimmen. Es wirkt als wären manche Teile jünger und andere Älter.

Gil läuft zum anderen Teil des Peers.
Lini kommt langsam vor sich . Schwarze Flocken fliegen umher. Licht scheint aus Dunkelheit zu bestehen. Mauern und Wasser sind aus Dunkelheit.
Lini: wo sind wir jetzt?
Grimgar: der Magier ist einfach abgehauen

Lini erinnert sich, dass es Schattenkreaturen waren, meine freunde waren und Miyaro hat sie aufgehalten. Sie entschuldigt sich und bedankt sich bei Miyaro.
Miyaro: ich kann mich nicht erinnern das getan zu haben, aber wie kamen wir hierher?
Zadek: wir sind auf der Schattenplane.
Miyaro schaut skeptisch zum Wasser und tippt rein, aber es verbrennt ihren Finger.

Gil kommt zurück und: Diese Illusion ist so vollkommen. So was habe ich nie gesehen,
Lini: Was glaubst du? Du sprichst in Rätseln wie Baduin?
Gil: wer hat das erschaffen?
Zadek: wie ist es mit der Idee, dass ihr es wart mit euren Auftritten. Was passiert mit Schattenillusion nachdem sie gewirkt worden sind? Verschwinden sie?
Gil: du nimmst die Schatten, formst sie und dann lösen sie sich wieder auf.

Diese Art von Magie macht keine Sinn. Baduin hat allen eine Disziplin beigebracht, die nie in Büchern stand. Er hat sehr viel gelesen, aber er hat nie etwas über Ritual, Vorbereitungen Meditation und die vielen kleinen Details die Baduin seiner Magie gemacht hast und Gil nachmachte. Er hatte niemals hinterfragt wie er gelehrt wurde, aber was wenn da mehr hinterher steckt hat. Was wenn der Akzent mit der er die Zaubersprüche mehr bedeuteten, die kleine Details. Was wenn das Zauberbuch mit den die zauber vorbereitet wurden mehr bedeute hat?

Grimgar geht: Ich fühle mich ein wenig schwindelig. Nachdem wir das Ding konfrontiert haben, ist es so..verstehst du was ich meine. Als könnte ich nicht mehr klar denken.
Zadek: ich habe das Gefühl ,
Miyaro schmeißt einen Stein, der sich im Flug sofort auflöst. Sie schaut auf ein Boot in die Fernen bevor Zadek sie unterbricht: Miyaro lass das, wir brauchen das vielleicht!
Miyaro unterbricht ihre dispells. Zadek und Grimgar verschwinden in einem Gasthaus um dort nach wertvollen Dingen zu suchen.

Gil sitzt am Steg, lässt die Füße baumeln und ist vertieft in sein Buch. Er blättert und erkennt so vieles wieder. Jetzt auf der Schattenebenen sieht es viel bekannter aus. Und ihm wird bewusst, dass das Buch in das Baduin geschrieben hat nur eine Kopie dieses Buches war. Er aknn diese zauber nicht vollständig entziffern, weil Detailwissen von Jahrzehnten enthalten sein müssten. Und er findet Notizen von Baduin, was mit diesem Buch in der Schattenwelt machbar ist. Und das Schlüsselwort, dass die Türen öffnet kann viel mehr Türen öffnen, man muss nur die Theaterwagen finden. Im Band 1 gibt es eine Notiz, die zum zweiten band führt. Er hatte sich gefragt warum es nur ein Band gab und er ging davon aus, dass die anderen verloren . Öffnet Türen ist so generelle, aber hier öffnet es Türen an andere Orte. Was wenn der zweite Band hier zu finden ist?
Ein paar Einträge handelt sich um Zauber, die er vorbereiten kann. Es gibt zwei Zauber, die er entziffern kann, der eine ist Schatten des Wahnsinns, mit einer Notiz: der Pfad wird von den wahnsinnigen versperrte. Den Pfad zu wandern erfordert selbst der Pfad zu werden. Der zweite Zauber Inkaranathan geistiger Gesundheit mit einer weiteren Notiz von Balduin: In der Scahttenencklave sit einen Illusion. Die stark genug ist für jene die die stärke haben.
Baduin hat diese Zauber mit entwickelt oder neu geschrieben.

“Veil of Madness. The Path is hidden by the wicked. Walking the path requires becoming the path.”

" “Incarnation of Sanity. In the Shadow Enclave Sanity is an illusion. But it is strong enough to attract the one who feasts on it.”

Zadek läuft durch das Gasthaus und sucht nach. Er findet die Überreste von Zivilisation, Gläser auf dem Tresen und Krüge. Das dunkle flackernde licht von kerzen und fackeln, dann hört er ein flüstern.
Zadek: hörst du ein Flüstern?
Grimgar: was was meinst du?
Zadek: das Geräusch wie ein flüstern
Grimgar hört das nun auch: wer ist da?
Zadek: Sie sagen: „wer sind sie? Wer sind diese Eindringlinge Leute“
Grimgar: wir kommen in Frieden sofern
Und dann hören sie ein lautes Lachen .
Grimgar: hey lasst uns zurück gehen. Komm schon Mann weg hier. Lass uns zu den andren gehen
Überall ertönen die Stimmen
Zadek greift hinter den Tresen dun etwas greift seine Hand: etwas hat mich gegriffen.
Grimgar zieht Zadek mit voller Wucht zurück zu sich und sie fliehen. Es lässt die hand los und er sieht hinter dem Tresen nichts, aber er hat das eiskalte Gefühle das den Nacken herunter läuft

Zadek hat einen flammenden roten Handabdruck. Miyaro sieht ihn zittern.
Lini schaut zu Zadek und sie sieht über seiner Schulter im Fenster.
Lini entsetzt: da wahrt ihr drin.
Die Gestalt verschwindet. Miyaro fliegt über der Stadt und sieht den Nebel und die Dunkelheit die Stadt verschlucken. Die Dunkelheit am Boden scheint größer zu sein, als wären die Schatten hier fest wie ein Dunst der in der Stadt hängt. Die Gebäude, die Brücken und Türme und in der ferne aus dem Nebel am Boden sind Theaterwagen und dort hört die Stadt abrupt auf dort stehen wieder wagen. Miyaro fliegt zurück und als sie ankommt sind die anderen verschwunden.
Grimgar: Wir sollten hier nicht zu lange verweilen. Und der Grübler hinter unsichtbar
Gil schaut uns mit leuchtenden lila Augen (arcan sight) an.
Zadek: was ist das hier?

Gil schaut nach oben: wenn ich Balduins Worte richtig deute, müssen wir tiefer.
Zadek: ist das alles eine Illusion und wenn ja welche Luft atmen wir?
Grimgar: Ihr wirkt so anders?
Gil: Wo ist Miyaro, wir müssen weiter.

Wir befinden uns auf der Schattenwelt,aber dieser Ort hier scheint anders. Normalerweise ist es eine verzehrte Version der materiellen Welt. Aber das Theater, Haven sollten nicht auf der Schattenplane existieren. Jemand hat diesen Ort aus Schattenillusionen erschaffen. Es muss von vielen erschaffen sein und hält sich selbst aufrecht. Dass jemand innerhalb dieses Ortes ihn verfeinert. Es ist eine filigran gewirkt Magie, die ihren Ursprung übersteigt und die Person selbst, die in der Illusion erschaffen wurden setzten sie fort und verfeinern sie. Deswegen ist hier jedes Detail ausgearbeitete, den dies Illusion selbst hält sich aufrecht und wächst. An ein zwei stellen sieht es aus wie Lücken, fehlende Details. Aber es ist merkwürdig warum an manchen stellen es so detailreich ist, hinter Hölzern gibt es Würmer. Und an machen stellen . Als hätte die Illusion angefangen an manchen stellen auseinander zufallen. Zadek erkennt ein familiäres Muster in den Zaubern, ein paar haben eine Signatur, eine Fingerabdruck und der Steg wurde von Gilmondo erschaffen.
Zadek: Gilmondo, schau dir mal diesen Steg an
Grimgar: wie jede andere
Zadek: es sieht genauso aus als hättest du sie gewirkt? Diese Struktur. Kann das sein?
Gil schaut sich den Steg an und nun bemerkt er, dass diese details von ihm kommen müssten: du hast recht, aber wie auch immer. Wo es herkommt.. wenn wir den ursprung finden, wo alles gewachsen ist.
Gil schaut tief in die Stadt auf die Türme.
Grimgar: wir sollten aber schnell hin. Wir sollten hier nicht lang verweilen. Es kann nicht gesund sein.
Zadek fasst Lini
Lini starrt rechts : ich suche. Ob diese Kreaturen wieder kommen.
Vielleicht sollten wir nicht versuchen diese Welt zu verändern.
Zadek: Du meintest er könnte instabil auch.
Lini: Gil kannst du das sehen oder merken? Ein Portal?

Gil weiß, dass jeder Ort von Baduin ausgearbeitet wurde mit jedem Detail. Die Illusionen waren extrem genau vorgegeben.

Lini. Wieso sind wir hier, wieso hast du uns hierher geführt?
Gil:
Grimgar: meinetwegen sputen wir
Zadek: Du meinst er hat diese Hinweise hat sie seit Jahren vorbereit.
Grimgar: Er kann das nicht alles vorgeplant haben.
Gil: er hat schon viele Drehbücher geschrieben.
Und er hat viele andere Auftritten
Lini: Was war das für ein Stück ?
Gil: wir haben diese Ort in mehreren Stücken verwendet. Meistens was, ein Stück von den Intrigen Patrizier dieser Stadt erzählte. Es ging um die gier und das verlange immer höher zu reichen und schließlich der Fall ins nichts ins bodenlose. Baduin meinte es würde die wahre Natur des Menschen zeigen. Doch den meisten Zuschauern war es zu philosophisch für eine . Er hatte dies orte mit, um eine Liebesgeschichte in den Slums der Stadt zu erzählen. Es ging darum wie die Leute zueinander fanden trotzdem aller Widrigkeiten von oben in den weg geworfen.

Lini: eure Intrigenspiel worum ging es genau
Gil: es ging um zwei rivalisierende Lords. Sie saßen .. sie hatten zwei hohe türme die sie kaum verließen, ein jeder permanent in seinem golden Saal steht in der Furcht was der andere ihm antun konnte. Der Turm gehört den einem von beiden und in dem anderen dort drüber der andere. Jeder hatte eine Armee von Lakaien.
Grimgar.
Lini. Ich denke wir müssen sie spielen
Gil: und am ende brachte ihr krieg sie beide zu Fall, und am Ende brachte die Türme zusammen wie Dominosteine.
Zadek: was ist mit den Menschen hier?
Gil: ich weiß es nicht. Baduin gab sich immer mühe diese Stadt darzustellen wie sie ist, wie ein Ameisen Haufen. Tausende Leute tummelten sich, zwielichtige Menschen in der Gesellschaft.
Zadek: ich habe das Gefühl das sie noch hier sind, aber wir sie nicht sehen
Lini: diese Frau in dem Haus war diese Frau

wir hören ein flattern und sehen eine Fledermaus, die sich nähert.
Miayro findet sie endlich wieder und starrt uns ungläubig an.
Zadek: Wo bist du jetzt wieder gewesen?
Lini: Miyaro hier drüben
Miyaro:
Alle reden durcheinander und sind verwundert
Zadek: du sagt du kennst dich hier fabelhaft aus.
Grimgar bemerkt dass an ihr was nicht stimmt, ihr Mantel ist zerfleddert und altes Blut, ihre Rüstung voller Kratzer als hätte sie zahlreiche Kämpfe hinter sich
Grimgar inspiziert sie haargenau: was ist passiert. Das konnte nicht alles in der letzten viertel stunde passiert sein.
Miyaro: ich kann euch nicht alles erzählen was passiert ist. Aber ich habe etwas im dorf gefunden. Die Leute glauben du hast dies Welt erschaffen. Die Leute sind ängstlich, genauso wie die Leute im Dorf.
Zadek:
Miyaro: Sie nennen sich den Architekten. Schergen der gefallen und sie fürchten ihn so sehr, dass sie wahnsinnig werden.
Zadek: Belmondo oder die Schergen.
Miyaro. Ich glaube Baduin ist der Gefallene und Gil der Architekt
Grimgar: Aber wo warst du und wie lange?
Miyaro schaut Grimgar durchdringend an. Grimgar analysiert ihre Rüstung, was ihre Glaubwürdigkeit bestätigt: Jahre, ach du scheiße..
Miyaro: es waren Jahrhunderte, Jahrzehnte. Ihr wart hier in der Zeit gefangen. Die Zeit verläuft hier anders. (Sie hat sich lange Zeit von den Einwohnern ernährt und jedes Mal gab es einen Kampf)
Miyaros Augen leuchten und als sie uns umarmt: Ihr riecht aber
Lini weiß, Der Gefallene könnte viel bedeuten, in manchen Religionen bedeutet es der Teufel.
Gil erinnert sich das in Baduins Buch gelesen zu haben. Eine Notiz des ersten Tokens, seine Pfeife.
Als die Spionales die Pfeife in die Hand genommen haben, ist der Himmel aufgebrochen. Das Buch hat einige Referenzen , und ein Zeichen verwendet wird wie ein Amen. Es kommt gil vor als würde das gesamte Buch um diesen Begriff gebaut wurden.
Zadek: Was ist wenn Baduin
Gil: wenn seine zweite Hälfte noch hier steckt
Lini: Aus welchem Grund sagen die Dörfler, dass dies hier errichtet wurde?
Miyaro: die Bewohner halten es für ein grauenhaften Gefängnis und den Architekten für einen Wärter für einen böse Kreatur, die sie mit dem Monster dass vom Himmel kommt eingesperrt hat.
Miyaro wird nervös und schaut sich um: Er ist gleich hier. Wir müssen verschwinden. Der Geist.
Wir hören ein flüstern, raunen, Gespräch aus den Gebäuden. Dann sehen wir ein Schiff heran kommen und zwei, drei …dann kommt eine Person heraus. Und überall fangen an Personen aufzutauchen. Alle nehmen ihr Hände und Füße und rennen schon wieder davon in Richtung. Miyaro rennt zum Stadtrand entgegen von Gil.
Und wir hören kreischen rechts und links von uns herum, als jede zweite Tür sich herausströmen mit entstellten Gesichtern. Menschen wenn es welche sind, denen der Wahnsinn ins Gesicht geschrieben steht und sei sehen uns an. Ein paar erkennen Gil und renne unter panischem brüllen davon und andere setzen zum Angriff an. Drei der Kreaturen stürmen grade auf Gil zu. Grimgar kampfbereit: ich nehme die alte. Miyaro kennt anscheinend die verwinkelten Wege dieser Stadt.
Gil zögert weil er sich nicht sicher ist, ob der Zauber wirklich nötig ist, steht gebannt still. Miyaro zu in eines der Gebäude zu rennen. Grimgar takelt die drei anderen um Gil zu retten, während sie versuchen ihn zu zerbeißen und kratzen. Zadek holt die andere herunter. Grimgar schlägt einen Arm ab, aber es scheint sie überhaupt nicht zu interessieren. Blut spritzt durch die Luft und blendet Grimgar während sie versuchen mit kreischen ihm die Augen auszukratzen. Zadek wird hinten von drei weiteren Kreaturen attackiert und einer davon in den Nacken beißt und mit Schleim versucht ihm den Nacken zu beißen. Ein endloser Schwarm von wahnsinnig geworden Kreaturen strömt auf uns zu. Als Gil wiederum und aus nächster Nähe starren sie in sein Gesicht mit weißen wahnsinnigen auch, halten inne und schauen zur Treppe auf der Miyaro steht. Die Kreaturen stürmen alle an uns vorbei und rasen ihr hinterher, aber es trennt uns. Miyaro verschwindet in der Sackgasse die sie geöffnet hat und verschwindet. Gil erinnert sich grob an einen anderen Weg. Lini bleibt zurück, aber Grimgar rennt schnappt sie im Lauf. Wir fliehen aus der Stadt hinaus und die Stadt endet abrupt und Theaterwagen über die Landschaft erstreckend. Und dahinter eine Stadt. Gil weiß jetzt was Miyaro meinte wo wir hin sollten. Er sieht es sit die Stadt in celiax oder an der grenze wo ihr das Stück von Haven aufgeführt habt, das einzige mal dort. Es sei dort zu gefährlich dort aufzutreten, aber Baduin wollte unbedingt diesen einen auftritt. Die Leute waren danach noch drei Wochen sauer auf ihn. Aber Baduin hatte sich niemals was sagen lassen. Und wir sehen nach ein paar Umwegen dass die Verfolger zurück fallen und in der Stadt blieben. Miyaro erreicht den wagen , es dauert drei Wochen bis die anderen den wagen erreichen. Miyaro ist wieder erleichtert als sie uns aus der Gasse: ich habe schon gedacht es würde wieder jahre dauern.
Zadek: so langsam waren wir jetzt nicht.
Gil: ich bin zu alt dafür
Miyaro hat Wochen hier verbracht: ich würde vorschlagen, dass wir uns nicht mehr trennen, da die Zeit anders vergeht wenn man sich trennt.
Zadek: Du hast eben erzählt etwas von Gefängnis. Das das ganze ein Theater ist und den Dämon beschäftigt um den Dämon gefangen zu halten. Die ganzen Viecher da drüben sind das Dämonen?
Miyaro: es sind weder Dämonen, noch Geister, aber diese Menschen ..hier dem Wagen befindet sich eine Stadt die ein cheliaxiansche Stadt, die Teufeln huldigt und einige der Menschen, die in Haven leben nun auch hier sind.
Sie hat für die ersten Wochen geglaubt, dass sie von der einen zur anderen Stadt gelaufen sind, aber nun geht sie davon aus, dass es eine Spiegel sein muss: Zadek es sind Menschen. Im laufe der zeit sind sie verwandelt und sie sind nicht einzeln hier. Aber dort drüben in der Cheliaxstadt sind die gleichen Leute.
Grimgar: habt ihr diese Stadt nach dem cheliaxmuster gebaut?
Miyaro: Nein aber die Menschen, die darin leben sind die gleichen. Und keiner scheint zu altern, sondern nur sich zu verändern.
Grimgar: genau, wir werden nicht älter, aber verrückt.
Zadek fasst sich an die Schulter und ein Stück Fleisch fehlt dort. Sie haben nur knapp di Arterie verfehlt.

Gil lässt sich auf eine der Treppen nieder und nimmt wieder das Buch zu Hand um eine Notiz nachzulesen. Gil schaut nach den offenen Türen in der neuen Stadt. Gil rezitierst die Worte und erkennt einen Dekoration auf den wägen. Je nach dem aufgeführten Stück ändert sich die Dekoration . Es sieht so aus als würden die Wagen zu unterschiedlichen Auftritten gehören. Einer ist geschmückt im Stil von Haven, einer der Manege, einer Stadt über den Wolken und andere dieser Art. Gil stellt sich vor dir Tür und öffnet den Wagen zum Stück „Schwarze Tränen“.
Die Tür öffne sich mit einem knarren und dahinter befindet sich ein weiter Wagen mit einer Tür auf der Rückseite und ein paar Kisten mit Kostümen. Gil schaut zu seinen Gefährten und deutet ihnen hinterher zu kommen. Grimgar zögert. Gil: hab ihr eine bessere Idee. Grimgar: kein Problem, machen wir es auf deinen Art, ja…
Gil tritt in den Wagen die Requisiten beinhalten. Eigentlich sollte sie nicht real sein, weil sie auch Illusionen waren und nicht real. Mehr Show als nützlich aber dann fällt sein Blick in die Ecke des
und das ist ein Spiegel. Gil erkennt diesen, er stammt aus einem Stück „der Seelenspiegel“.
Miyaro hält sich fern von diesem Gegenstand.
Beim herantreten nimmt Gil einen Mantel aus den Kostümen heraus um ihn hinüber zuwerfen. ER schaut hinein. Gil erinnert sich daran, dass er es nie aufführt hat. Er wollte es immer aufführen, aber hat es pl. Es ging um einen Spiegel der wünsche erfüllt, der Person zeigt was sie sich vorstellen und sehen wollen. Und das was sie darin sehen wird kurze zeit darauf Realität und wahr werden. So wunderbare das auch klingt, jeder der den Spiegel benutzt hat. Es ist eine Geschichte darüber, dass die Menschen nicht wissen was sie wollen. Der Spiegle ist eine extrem große Faszination und die Rettung vieler verzweifelter war aber niemanden Glück dauerhaft brachte.
Gil ist sich ziemlich sicher dass dieser Spiegle nicht ein Artefakt solcher macht ist. Er schmeißt den Mantel drüber und bittet Grimgar darum, die Tür zu schließen.
Alle ruhen sich ein wenig aus.
Zadek: wenn Miyaro sich entfernt vergeht die Zeit langsamer und die Viecher werden weniger. Wir sitzen in den Decken eingesammelt, aber egal wie sehr wie es versuchen wir werden nicht wärmer und spüren eine Erschöpfung die uns erfasst. Grimgar spürt mehr als nur die geistige Erschöpfung. Er ist am resistenten und sieht was die anderen erfasst. Grimgar: und was deine Frage angeht mit der Luft, hier stimmt was nicht.
Zadek: also warum hast

Gil: waren das so Drachen, die bläulich glänzten und eine
Zadek: hatte einer der Drachen drei Köpfe
Lini: wie aus der Hölle entkommen
Gil: Es war ein Stück „die Minendrachen“, er hatte sich damals an Zwergenlegenden
Zadek: ich habe immer mehr das Gefühl, das dass ziel dieses Ortes ist verrückt zu werden
Gil: die Stadt der Helden, … ein Stück… Baduin hat es immer zeigen wollen, wie dieser Kampf zwischen arm und reich, Intrigen .. das es ewig so weiter geht und ewiger Verfall. Das Stück hatte ein Magier der mit der Zeit hantierte. Es ging darum dass diese Stadt ewig existiert und die Stadt an unterschiedlichen orten unterschiedliche vergeht.
Zadek. Du hast auf uns lange gewartet. Und deswegen sind wir hier auch sicher, weil alles andere länger braucht.
Miyaro. Sie bleiben in der Stadt und können nicht heraus. Sie überqueren die Stadt.
Grimgar: Vielleicht hat das was zu tun mit zum Pfad werden. Und dann sollen wir es mitspielen
Lini: das denke ich auch, aber welches Stück sollen wir spielen, aber es sind so viele
Gil schaut sich um und der Rest folgt seinem Blick. Miyaro sieht Gekritzel an der Wand. Es wurde in Blut geschrieben. Sie riecht dran und leckt dran. Männlich. „Es gibt kein Entkommen. “ einige dinge sind voll verblast „Erinnern heißt voran schreiten.“

Es scheint Wochen, Monate her geschrieben zu sein.
Grimgar: Hey Moment mal mal..
Lini: Wieso leckst du an der Wand herum.
Miyaro: ich wollte nur schauen wie alt es ist. Und Gil du sollst dich an was erinnern.
Zadek will sich erinnern an das letzte Theaterstück, dort hat der Schatten die Menschen verschluckt. Wievielte konnte es verschlingen. Genug um diese
Lini: meinst du Baduin hat

Lini: Wo ist Baduins Wagen? Ist das nicht eigenartig?
Gil: ja das ist eigenartig. Die Kiste hatte dort gehaust und immer waren dort seine
Zadek: hier steht erinnern. Was genau ist passiert seit dem letzten Stück
Gil: ich denke es ist keine Zeit vergangen glaube ich.
Zadek: du bist in den Schatten verschwunden und dann bist du wieder aufgetaucht.
Gil schaut zum Spiegel über den er eine Decke geworfen hat und schüttelt den Kopf.
Gil: ich habe mir immer Gedanken
Lini: und was ist wenn du dadurch etwas löst
Gil: vielleicht ist es der versteckte Weg gewesen auf dem ich gewandert bin. Ich weiß nicht was richtig zu tun ist aber dies könnte uns in
Grimgar: er will in seinen eigenen Gedanken lesen.
Gil tritt auf den Spiegel zu klopft auf seinen Mantel und er wird lang, roter samt und goldene schnallen. Noch bevor er vollständig heran getreten ist, fängt das Tuch an zu wehen als würde ein Wind heraus strömen in den Wagen und wir hören ein Flüstern wie in Haven. Von dutzenden Person, ein Dröhnen, dass den wagen zum erbeben bringt. Gil hat das Tuch in der Hand und es fliegt herunter. Und wir alle sehen darin eine schattenhafte Gestalt, die auf der anderen Seite steht und hinter ihr dutzende Kreaturen und Menschen die hier gewohnt haben versteckt im Hintergrund voller Furcht vor der Kreatur die dort steht. Ein mächtigstes Wesen aus Schatten, und jeder schritt formt seine Umgebung um ihn herum, Bäume wachsen und fallen und die Nebel die die Welt um ihn herum formen sich als wäre er der Puppenspieler der Welt. Und dann näher blickt Gil in seine eigenen Augen. Er legt den Kopf zur Seite und ein erkennen blitzt über die Augen der Kreatur. Er erkennt ihn. Gil kann sich nicht bewegen und die Kreatur ist sein Spiegelbild und das Spiegelbild Gilmondo.
Schatten sammeln sich um uns herum und der wagen fluten in Nebel, und Schatten fließen herein und umher. Die Schattenkreatur schaut in Gil und schaut in die Augen und sowie er in seine Gedanken hinein sieht schaut er in seine und Gil erinnert sich. Die Kammer um uns herum wird dunkler, die wände verschwinden. Ein Nebel zieht auf Donner, Blitze. Wir stehen unter freiem Himmel und ein Vortex. Kreaturen voller angst fallen auf die Knie und wir sehen eine gewaltige Säule um die sich ein Vortex auftut und Blitze fahren zur Erde und alle sprechen gleich: der Gefallene , der Gefallene. Blitze schlagen um uns ein. Gil steh in der gleichen Pose wie der und ein weißes leuchten ertränkt alles um uns herum. Und wir verlieren die anderen aus dem Blick.

Wir alle sehen in dem Spiegel eine alt vergessene Erinnerung. Was zeigt uns der Spiegel der Seele?

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Schmieden will gelernt sein
Grimgars Words of Rage!
Grimgars Rage


Nirmathas

Verdammt nochmal, Zentagos! Wieso will es nicht funktionieren?! Wie lange soll ich es denn noch versuchen?! Was soll ich denn noch alles tun?! Ich bin mit meinem Azlant am Ende!
Grimgar hebt sein Gesicht gegen die Steindecke, ballt seine mächtigen Hände zu noch mächtigeren Fäusten und lässt einen Zorn erfüllten Schrei durch den steinernen Höhlenkomplex hallen.
Beruhige dich Grimgar, entgegnet ihm Zentagos kühl. Mit Zorn wirst du es nicht schaffen. Du darfst dich nicht so sehr gehen lassen, nur weil es nicht direkt funktioniert. Nimm einmal kräftig Luft und …
Bei Gorum, noch so ein Quacksalber! Erzürnt fasst sich Grimgar mit beiden Händen an den Kopf. Den anderen habe ich Icestair gelassen und vermisse ihn nicht einen Tag! Kaum habe ich meine Ruhe, kommst du daher! Warum hätte es nicht dieses Feuerschwert sein können oder Landslide?! Wieso gerade du?!
Egal, wie sehr du es auch versuchst, Grimgar, du wirst mich mit solchen Sticheleien nicht aus der Ruhe bringen können. Glaube mir, mit Firestorm wärst du nicht glücklich geworden. Und so gerne ich Aurelion auch habe, du würdest ihn wohl doch für etwas langweilig halten.
Was, noch langweiliger, als dich?!
Wie gesagt Grimgar, keine Chance.
Arrgghhh!!!
Und was deinen alten Freund Tharigor anbelangt, ich weiß ganz genau, was du für ihn empfindest. Nicht nur, dass du die Wahrheit verzerrt hast, … du hast gänzlich gelogen, Grimgar. In Wahrheit vergeht doch kein Tag, an dem du nicht an die Zeiten aus Icestair denkst und sie vermisst … ihn vermisst. Du kannst dich nicht vor mir verbergen, Grimgar. Das weißt du doch. Nun aber, beruhige dich dann will ich dir auch erzählen, wieso es nicht funktioniert.
Sanft und ruhig schallt Zentagos‘ majestätische Stimme durch Grimgars Kopf und setzt dem Tobsuchtsanfall langsam, doch stetig ein Ende.
Na gut, Zentagos. Was hast du mir also zu sagen? setzt Grimgar mit gesenkter Stimme wieder an.
Bevor ich beginne hätte ich da noch eine Bitte. Grimgar schaut erwartungsvoll in die Luft.
Wärst du so nett diesen Namen nicht wieder zu erwähnen?
Welchen? Der Zwerg grübelt. Meinst du etwa Gorum? Als das Wort durch den Raum hallt spürt er, wie Zentagos leicht zusammenfährt, sofern es überhaupt möglich ist.
Genau den … erwidert der Drache. Du weißt, was meine Einstellung zu Wesen wie dieser Verkörperung der Unordnung ist. Wenn es nach mir ginge sollten sie gar nicht existieren. Die Welt wäre viel besser dran ohne sie.
Die älteste und weiseste Kreatur, die mir je untergekommen ist nörgelt über einen Namen. Naja, immerhin bedienst du das Alterscliché. Aber meinetwegen, ich werde versuchen es zu reduzieren. Ist ziemlich seltsam, dass eine körperlose Kreatur Kopfschmerzen kriegen kann. Sensibelchen.
Bei Gorum … , seufzt Zentagos und schüttelt ungläubig seinen nicht vorhandenen Kopf.

Grimgars Rage

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Im Schattentheater des Horrors
Im Imaginarium nahe von Ghosthill

Spieleabend 2017/08/06

Was bisher geschah:

Auf der Reise nach skeld haben wir an einenm ort agsthill halt gemacht und machen eine rast nach dem flug auf frosty. Nachdem wir gelandet sind haben wir festgestellt dass dieser ort uns aus einem grund vervbindet. Alle haben ein intresse in der vergangeheit gehabt.
miayro hat eine schwarze lamndschaf wargenaommen, den wir als theater identifiziert haben.
Miyaro hat vond ort aus das andere fragment ihrer seeell gehört, die sie verloren hatt ind er voi. Aber sie ar toruzdem der meineung wichtigere ihren bruder zu suchen, aber da die anderen gehalten warten eine nahct in das dort feinen blick geworfem. zadke war auch schon dort mit den brüder nemacil und damals wollten sie mit enelya zusammenkommen und die brüder haben sich zerstritten. Der ursprung hatte einen alptraum, einene ruf gehlrt . Einer hhat es zu ernst genommen und am ende des streites war einer der brüd er tod, vorhe rverschwunden und danach tod aufgefunden. Lini du warst hier einmal mit twinkle, woran sie sie rinnert hat. Sie hat erzählt dass wir nahc einem auftrag unterwrgs waren unbddie void gescuht haben aber damals gab es nicht. Twinkle ist nicht sonderlich daran intressiert, danach ausschau zuhalnet. Grimgar hat auf dem weg nach der suche nahc seiner schwetsese halt gemacht. Nun nimmt frostbite diesen ort als chaos war und eine dämone portal. Und da frsotbite eine werkzeug um diese portale zus schließen nimmt zentagos dies war zu schließen. Enelya war als letzte hier und wollte flüchtlinge retten, aerb konnte dies nichjt vollstädnig und deren schikcsal war nicht mehr da. Twinkle hat sich als eine alte bekannt von lini bekannt gegeneg und aus der vergangehit erzählt. Und sein scheint über exrem viele Dinge bescheid zu wissne. Sie wusst eüber den Teufelspakct und hat angeboten . Sie hat lin igebeten zurück zukehren. Und hat viele merkwürdeige dinge erzähl,t dass lin ieinst viel mächtiger war. Man konnte nicht wirklich erhkenenn welche verbindung zwischen lini und ihr war, ausßer dass lin iso weit wie möglich von twinkle wegzukommen. Aber manchmal sah es aus wie freundschaft oder rivalität. Jedenfalls hat twinkle lini davon versucht zuüberzeugen zurück zu kehren und ihr alten fähigkeiten wieder zu entdecken um gegen die teufen sich zu wehren. Und es hat mehr oder weniger gefruchtet. Als Gil versucht einen Blick in die gedanen zu werfen und hat eine kreatur gesehen in lin i erinnerung und diese kreatur hat die brücke, die gil mit dem zauber erschaffen aht, diese als portal zunutzen um sich selbst zu manifestieren. Und lin ihat es durch einene Zauber mit blutmagie die kreatur unter kontrolle zu ahlten und zu verbannen. Aber dadurch hat sie fast alle durch brikett verbrannt, indklusive miyaro die im dorf war und von einer Feuerwand überrascht wurde. Enelya hat gil mit einem Schildzauber geschpützt und dabei erneut das bewustsein verloren. Sie wurde aufgepeppelt und stabiliesiert. Danach haben sie mit Lini . Sie habne festegstellt dass lini aus irgendeinen grund das zentrum eines Zeitzparadox zu sein schein. Lini und baduin sind der ursprung all das was in den letzetn monaten geschehen ist. Man weiß nicht wirklich was das auftauchen von may zu tun hat. Denn das ersts mal dass es ihnen kalr geworden ist in der zeit zureisen, das gegen jede magieregel verstöst. Aber may hat damals aus der zukunft kam und die .- es läge daran, dass in der zukunft die welt bereits untergehen w ird und der krieg der schatten die raealittä verwüstet, dass er ihr erlaubt hat einen weg durch die zeiten zu schaffen. Und nun ist twinkle aufgetaucht und. Lini hat nur diese Kräfte bekommen durhc baduin und twinkle möchte diese Kräfte in ihr wieder erwecken zulassen.
-———

Gilmondo dreht gedanklich Runden über den Schlüssel. Und am nächsten morgen wollte er mit uns allen zum Imaginurium -
Gilmondo grübelt über seinem Zauberbuch nach und erinnert sich an das Imaginarium, alt verorttend, aber das Tor war verschlossen und öffnete sich nicht. Es musst etwas von Baduin geben dass er ihm anvertraut hat. Vieles verschwadn öfters in der Kiste als Gil in Baduins zimmer kam. Als nur dieses zauberbuch aufgetaucht ist hat es viel versucht mit seinem Leser. Sprüche des vergessens. Es ging aber nicht so sehr um die Zauber selbst in diesem Buch, sondern etwas musst darin verstekct sein. Er hat eine weilen danach gesucht und zumindeest eins davon hat er aufindeig davon gemacht und die nur aus der schattenplane zu lesen lassne. Wissen und kreturen auf der schattenplane und ein ort, der enklave genannt word. Und nun vermuete gil dass es hinter dem großen portal aus seinen Vision sein musste. Nach einiger Zeit hat er eine versteckt Seite gefunden, die scheinbar erst später zum buch hinzugefügt wurde. Die Erschaffung eines besonderen Lichseelengefäß. Den ein Lich muss seinen Seele trennen von seinem Körper um unstreblichkeit zu erlangen und damit als Untoter weiterzuleben. Warum diese Information in diesem Buch sein sollte erscheint ihm merkwürdig und nicht der markante Hinweise zu sein. Ein paar weitere Informationen gibt es über die eindrinung in die Schattenplane, das Siegel des ersten Bandes und Erklärungen über den ersten band selbst. Es spricht von einem magischen Gegenstand. Auf jedem band auf der materiellen plan sieht man nur so 70 prozent brschireben zu sein. Normalerweise würde jeder magier es so effizient wie möglich zu nutzen. Und einen Seiten schienen leer. Aber dies waren nur auf der schattenplane lesbar. Aber diese zauber sind in einer komplett kryptischen sprache verfasst, die keinen Sinn gibt. Es ist eindeutig Baduins Handschrift und nur diese paar Worte waren entzifferbar: der erste Band führt zum zweiten Band.

Nach relativ kurzer Zeit nach dem Potion ist Miyaro wieder da. Und miyaro erinenrt sich an ihren kurzen Aufenthalt in der Stadt. Sie ist durch die Stadt gewandert und hatte festgestellt das etwas nicht stimmt. Niemand hat sich in der Stadt aufgehalten, es gab keine Spur dass jemand in der Stadt lebt, aber es gab Personen und rauchende Kamine. Es sah auch näher aus wie Menschen, die sich in den Häusern bewegen. Kein Untote. Es sind keine klaren Fenster und damit ist es nicht eindeutig erkennbar was passiert. Nur vereinzelt Kerzen flammen auf. Es ist auch Nacht. An einer Stelle in der sie reingeschaut hat, sieht sie ein Frau die in der Küche so aussieht als würde sie essen zubereiten. Sie läuft hin und her, aber niemand spricht. Merkwürdig aber nicht auffällig. Miyaro täuscht ein Klopfen an der Haustür. Die Frau hält innen und dreht sich zur Tür und fragt wer sich dort befindet. Sie schaut aus dem Fenster zur Tür findet dort niemanden vor, und geht verwundert zurück. Miyaro zeigt sich vor dem Fenster der Frau im Stockfinsteren. Miyaro: „Ein Wanderer, der ein bischen Durst hat.“ Frau: ich habe nichts, bitte geht. Miyaro: ich brauche Wasser. Frau: hinter dem Haus ist ein Brunnen, bitte geht ..oder ich rufe jemanden. Miyaro: Seit wann steht der Zirkus da und wann fährt er wieder ab? Frau: Zirkus, wovon sprecht ihr? Hier gibt es keine zelte. Geht.
Und die Frau schließt die Fensterläden. Als Miyaro sich den Brunnen anschaut , fällt der Eimer rein und es gibt nur einen lauten Krach und kein Wasserplatsch. Danach entschied sie sich zugehen. Auf dem Weg zurück kam ihr eine Feuerwand entgegen und wie Bäume zerfielen mit ihr.

Auch wenn die ganze Landschaft einen riesigen Krater hat, die Hütten wurden verschont.
Grimgar zeigt auf die Hütten: Hey Alter, macht das Sinn für dich?
Nach ein paar stunden Rast haben Gil und Grimgar ein paar Worte gewechselt.
Grimgar: zeig doch mal deinen Schlüssel und wie es funktioniert.
Gil: das werden wir herausfinden müssen, aber ich denke wir müssen auf die Schatten zugehen. Lasst uns aufbrechen.
Grimgar: Ihr versteht dass da unten ein Portal ist. Wir müssen mit Widerstand rechen.
Lini: Was meinst du damit, da unten einen Portal?
Grimgar: das was ich gestern schon gesagt habe, da unten ist ein dämonische Portal und das müssen wir noch schließen.
Wir begeben uns in Richtung des ortes und bemerken, dass die gesamte Landschaft verbrannt sit und kein Grashalm ist mehr zu sehen. Aber das dorf selbst schient komplett unebschadt zu sein. Vor und dahinter steht keni Baum mehr, nur noch Stümpfe. Aber die Holzdächer und alles daran scheint unberührt von der Feuerwand. Zadek scoutet voran. Als Gil näher kommt un den rand des Dorfes mit arkane Sicht zu durchforschten. Das erste haus wirkt merkwürdig, als würde es nicht vollständig zu dieser Welt gehören. Diese Haus hat eine Verbindung zur Schattenebene. Und nur das haus selbst. Die Gassen und ein ungenutzt Karren der an der Hauswand gelehnt hat ist zu Asche verfallen. Es ist ein magischer Ort, von verzerrter Realität. Etwas dass hier alles aussehen lässt als würde es gebogen. Zadek sieht Personen und hört wie sie sich bewegen als er seinen Atem anhält und in Stille lauscht. Keiner der Dorfbewohner, die scheinbar immer noch leben und niemand scheint es interessiert zu haben dass hier eine Feuerwand durch gezogen ist.
Miyaro kratzt ihre Initialen in diese unzerstörbaren Häuser. Jede einzelne Faser dieses Dorfes leuchtet auf als Miyaro ihre Sicht wechselt um evil zu erkennen. Lini erkennt ihre Magie und zählt eins und eins zusammen als sie sagt: hier leuchte alles.
Grimgar: warum braucht Zadek so lange.
In diesem Moment kommt eine Message von ihm rein: hier gibt es immer noch diese Menschen in den Häusern, was Miyaro bereits gesagt hat.
Er schleicht sich in ein offenes Fenster eines Hauses. Zadek bemerkt dass sie die schlafende Person umdreht zu ihm, der unsichtbar ist. So als hätte er einen grauenhaften Alptraum. Er teilt uns diese Information mit. Überall liegen Splitter von explodierten Karren umher.
Die Gruppe ist uns wieder
Zadek: Irgendetwas könnte das hier das aktivieren, wenn wir hier durch gehen
Lini erschafft im heftigen Streit ihr Portal, dass in der Mitte des teuflischen Dorfes erscheint. Zadek: Wenn wirklich was passiert dann brauchen sie unsere Hilfe.
Gilmondo vergräbt sein Gesicht in die Hände und schütelt seinen Kopf: ich erkenne es kaum wieder, aber damals da war ich schon einen weile bemi imaginarium und da baduin noch bei uns. Und dieser Ort war einmal ein kleines blühendes städtchen. Die bäuem daunten blühten alle weiß. In der mitte vom dorf eine alle von mkirschbäumen, und eine große lind inmitten des platzes. Es ist kaum wieder zu erkennne. (Zadek nickt) Irgendwas mit baduin stimmt nicht, irgdwas and em Ort hat ihn beschäftig. Er wirkte die ganzen tage so nachdenklich und dann hat er beschlossen, dass er schwarze Tränen aufführen wollte.
Zadek: was waar das besondere daran?
Gil: es war ein sehr trauriges. Ich weiß nicht warum ihm soviel daran lag. Wie haben es nur sehr sehr selten aufgeführt du wenn er in einer komischen Stimmung war. Wenn er tagelang in seinem wagen war und melancholisch.
Zadek: es muss was bedeuten und auch das wir an diesen Ort gebunden sind.
Sie sehen die anderen auf den Dorfplatz aufploppen. Zadek geht durch das Portal: und auch ich habe eine Verbindung zu diesem Ort. Ich habe einen Freund hier verloren.
Und Zadek verschwindet. Der alte Magier flucht und tritt dann wenig verärgert durch die letzten glühenden magischen . Grimgar ist sehr freudig darüber, das Gil auch mitgekommen ist.
Lini und Miyaro sind schon ein paar Schritte voran gegangen. Phenomiax fliegt einmal lautlos durch die nächste Gasse und kommt zurück. Miyaro sieht derweil durch ein zwei Fenster und niemand der Personen . Phenomiax bleibt an einem der Fenster
Lini sieht durch seinen Augen und drei Kinder in zwei Betten drehen sich im Schlaf umher rechts und links. Phenomiax: Hat Zadek nicht gesagt, dass der Mann nicht auch einen Alptraum hatte.
Lini: scheinbar haben hier alle die schlafen schlechte Träume. Bitte flieg mal umher und halte Ausschau ob noch mehr diese Probleme haben.
Gegenüber zum Gasthaus zur Linde erkennt Zadek ein altes Haus. Damals hatte dort eine Frau die Räumlichkeiten vermietet. Er wirft einen Blick hinein vom dach aus. Das Schlafzimmer scheint leer zu sein. Ein Stockwerk tiefer sieht er eine älterer dame, anscheinend ist sie gealtert ist. Sie wirkt traurig und erchöpft mit etwas eingefallenem Gesicht. Maria war damals ihr Name. Dann sieht er auf einem Tisch, neben dem Kamin sieht er eine Malerei. Und er bemerkt, dass er selbst und drei andere Personen darauf zu erkennen sind. Zadek:
Miyaro: Ich wusste nicht dass du malst. Hast du damals
Phenomiax landet neben Lini: das ist das gleiche für alle die hier die schlafen.
Grimgar: Wie soll diese Aussage jetzt helfen?
Zadek: Da sind die Brüder von Enelya ebenso drauf. Und einer ist damals gestorben. Ich hätte ihr es gleich sagen sollen, aber bisher gab es keine gute Gelegenheit. Aber warum hat sie uns gemalt.
Grimgar: Vielleicht sind das Gefängnisse und wir sollten
Zadek sendet eine Message: Hier ist Zadek.
Sie springt auf und ich verwirrt. Wo kommt diese Stimme her? Wo sei dihr?
Zadek: beruihgt euch ,ich steh am Fenster. Es besteht keine Sorge, ich habe nur eine Frage.
Sie kommt näher zum Fenster, legt ihr Gesicht in Falten und erkennen durhc die Dunkleheit flackert auf. Frau: Zadek, ja natürlich du bist es. Ich ..wie kommst du hierher?
Zadek: ein lange reise
Frau: ähmm möchtest du hinein kommen?
Und sie verschwindet vom Fenster, die Tür knarrt und öffnet sich. Ein schwarzhaarige Frau sucht in der Dunkelheit und erst nachdem er was sagt schaut sie in seine Richtung.
zadek: ich würde gern das Angebot annehmen aber es reicht mir ein kurzes gespräch. Ist dir in letzter Zeit etwas aufgefallen, dass es hier merkwürdig ist..
Frau: es sit etwas still geworden. Das Dorf…es kommen nicht mehr viele zu Besuch. Ich schaue hin und wieder ins Gasthaus, aber nur er kommt noch zu Besuch und schaut auf das Bild auf dem du zu sehen bist. Tristan nemacil kommt.
Zadek: aber er ist Tod. Jemand manipuliert dich.
Frau: du solltest jhetzt besser gehen
und sie zittert und sie ist panisch : geh und komm nicht wieder
und knallt die Tür zu.
Grimgar: Es sit ein dorf von Toten. Das ganze Dorf scheint ausgelöscht worden zu sein und das sind ihre Tioten.
Miyaro: Untote würde ich erkenenne. Aber diese hier riechen nur alt. Sie leben.
Gil flucht wieder.

Lini: Wir sollten hier nicht schlafen. Fühlt ihr euch müde?
Grimgar: natürlich. Ich habe nur 3 Stunden geschlafen.
Gil: Hast du hier was zu essen gesehen. Früher gab es hier viel.
Grimgar: naja hier kam eine Feuerwand . Es fast so als würde hier ein verdammter Fluch auf dem Dorf liegen. Ich nennen den Fluch „Das Dorf der Alpträume“.
Zadek vermutet: das diese Leute von ihrem eigenen Tod träumen
Während wir voran schreiten sehen wir einzelne Personen weiteres Essen zubereiten und Kerzen brennen.

Gil bemerkt dass in einer der Hütten Äpfel sind, die nur in Nirmathas wachsen. Und hier ist Winter.
Zadek: das was wir hier sehen sind die Erinnerungen kurz bevor sie gestorben sind. Es muss Sommer gewesen sein.
Gil: seht mal das unmöglich real sein.
Die Gebäude und Bewohner mit der Schattenebenen verbunden zu sein und deswegen führt des Zauberers Blick wieder zum schwärzesten Ort in der Umgebung, dem Imaginarium.

Auf einer Lichtung früher umgeben von Bäumen das es einst war, ist nur vons chwarzen Nebeln umzogen und wie Monolithen einer vergagnen Zeit dekorieren die Soitzen des Theaters die szene. Von der zeltplan in fetzen hängt von den Pfeilern herab und die andere Hälfte ist im schwarzen Meer im Boden versunken. Wir haben sowas schon einmal gesehen als sie im Theater von Meavelwin gesehen. Damals haben sie sichj aber nicht ins Theater begegebn. Und jetzt sehen sie dieses schwarzes etwas vor uns. Gi lzögert bevor er einen cahritt ind en schwarzen sumpf macht. Es sieht so asl würden die Schatten nach seinen Fuß greifen und wie wabberndede Hüllen sie umlegen. Schwarze Nebel wie kleine Hände und Finger die seinen Fuß umfassen, so als würden sie es versuchen aber nicht gelingen und nun lösen sie sich wieder auf und versuchen es erneut.
Gil sieht besorgt und mitgenommen aus und überwindet sich langsam hinein zu gehen. Er nimmt seinen Hut in einer respektvollen Geste (Lexaja schaut aus dem hut) und legt seine Hand an einem Wagen und fühlt darüber. Laxaja: was ist mit zu hause passiert?
Gil: es sit nicht zu hause. Es ist nur einen eigenartige Kopie davon.
Mit Karren zieht Gi das Fenster einer dieser Karren auf. Dieser ort scheint ziemlich Tod zu sein.
Ein Wagen zwischen dem Zentrum, dass Baduins zu sein schien
Gil geht ein paar Schritte weiter, all die modrigen Holzstufen , die ränge hinauf bis zur Bühne.
Auch Zadek tritt Gil hinterher und sie begeben sich tief in die Schattenlandschaft hinein.
Ein Sturm oder ein Chaos muss über den Aufbau gefeg sein. Dann erkennt er etwas im zentrum liegen und nicht dazu gehört. Es scheint ein Bug eines Schiffes in derMittee zerschmettert zu sein. Gil scheint verwundert und erkennt das Schiff anhand seiner Galionsfigur, aus dem Stück „Königreich der Stürme“, das Stück als das Theater im schwarzen Loch verschwunden ist. Ein Stück von dieser Illusion liegt hier auf dem Boden. Es kann nicht sein dass eine Illusion
Grimgar: eh alter, ich möchte dich nicht aus deiner Erinnerung reißen, aber du siehst doch was du tust?

Lini gehen die Schatten bis zu den Köcheln. Sie schaut frech hinein was unten sein muss. Sie verschindet komplett

Lini sieht ein Schattenlandschaft ohne die wabbernde Nebeln.Es regnet Teer. Aber das ist eine Version bis zum Horizont und ein scharfer Himmel von dem Teer regnet und an dessen Firmament Kreaturen fliegen und riesige und sie hört ein wahnsinniges lachen und du schreckst heraus.
Angst erfasst Lini und sie klettert auf. Sie schaut auf die Füße . Nud von der Perspektive auf Zadks Schultern

Wie ein Schwarm im Meer wabbernd fließen die Schatten um die Füße. Miyaro sieht das schwarz um sieh herum in rot. Das Böse um sie herum ist überwältigend und hätte sie fast zu einer Salzsäule zu erstarren.

Gil erinnert sich an Baduin Worte: Die Schattenebene ist ein Spiegel der materiellen Welt. Und das die Kunst der Schattenmagie ist, darauf zuzugreifen was unter der Realität liegt. Wenn man Schattenmagie nimmt dann wird man zum Spiegel der materiellen Welt. Aber anscheinen war es so gemeint. Gil stampft langsam weiter und erzählt uns das mit weiteren versunkene Gedanken. Baduin was hast du hier nur angestellt.?
Gil öffnet seinen Wagen und sieht darin die Kiste. Er grinst leise vor sich, während die anderen vor Panik erbibbern. Grimgar: wir sollten aus dieser Suppe raus.
Zentagos. In dem Wagen. Miyaro hört die Stimme von sich selbst aus dem Wagen und geht hin.
Die Kiste klappert mit dem Deckel, als würde sie vor Furcht zittern was aus ihrem zu Hause passiert ist. Zadek: das was Baduin hier gemacht hat, er hält diese Dämen hier in diesen Schatten fest. Und diese Wabbernden Suppe sind die Dämonen die versuchen auszubrechen.
Gil nickt zustimmend: das ist das einzige was sinn macht.
Er erinnert scih an das letzte mal als er versucht hat in das Imaginarium oder die Schattenwelt zu gelanden hat sie Angst gehabt und ist weggelaufen. Aber jetzt ist sie hier :Was tust du hier?
Die Kiste öffent den Deckel und Qual von einer Pfeife kommt heraus.
Gil: Willst du uns begleiten?
Gil: Lass uns ins thetaer gehen.
Wir sitzen im Rondel, und Reste des Zeltes flattern. Gil: Seid ihr soweit?
Er holt seine Pfeife heraus, hält sie der Kiste hin. Gil hält sie nochmal hin und schreit sie an: gib mir endlich den verdammten Tabak.
Sie spuckt ihn aus. Als er beginnt zu Rauchen, beginnt auch die Kiste diesen Rauch einzuatmen.
Gil setzt sich hin und der teer der von der Decke tropft wird mehr und hinter uns kracht es als die Tür z uschlägt. Dann öffnet die Kist esich und wir hören Schreie, und Rufe aus der kiste von menschen in Panik. Als gil hinein schaut sieht er eine Treppe, die in die Tiefe führt. Eine Treppe gebaut aus schwarzem schattenhaften Stein. Gil blickt mit einem letzen Zug hinunter und aus irgndweineme Grund scheint er keine Angst zu ahben. Diese Dorf…aber es ist nicht das erste Mal.. dies ist sein zu hause und wenn es das schikcsla gibt wäre das seine Aufgabe. Er erinnert sich, damasl am letzten tag an dem er Baduin gesehen hat, an dem er ihn einweiehnw ollte. Er kann nicht sagen warum, aber das war es… auf der anderen Seite befindet sich das, was er immer schon im Imaginarium getan hat. Wenn es ein Möglichkeit gibt herauszufinden ob Balduin lebt.
Miyaros Stimme aus der anderen Seite wird lauter. Gil zieht ein letztes mal, tritt einen Schritt hervor und mit einem Windhauch weht sein Mantel und er tritt theatralisch hinein und Stufen hinab. Die anderen Folgen die steilen Stufen hinunter. Als Grimgar als letztes hinein schreite, schließt sich
Lini zaubert kleine Glühwürmchen und kurz danach werden sie von dunkelheit angeknabbert und sie verschwinden, als wären sie aufgefressen. Zwei violette Augen aus der Dunkelheit starren uns an: folgt mir. (Gil). Ein alte aus Holz gearbeiteter Türgriff, wie damals aus dem Imaginarium. Gil klopft und mit einem Knarren und Knirschen öffnet sich die Tür und die Stimmen werden leiser. Und vor uns ein Licht, als eine Tür sich öffnet mit hölzerndem Kanrren. Wir treten einer nach dem anderen heraus aus der Tür eines anderen Wagens und sehen dann einen Himmel. Und wir sehen wieder duzende Wagen. Gil erkennt jeden einzelnene davon und es scheint als wäre es ein endlocse Theater. Nud am himmel sehen wir dunkle aschwarze wolken und Tropfen, fliegende Kreaturen, Drachen..etwas unheimliches, dass hier überall am Himmel bewegte. Und dies sind nicht die einzigen Gerfahren, de sich hier halten. In der >Ferne ein Tor, das eine Spalt weit offenen ist.
Nachdem auch diesmal Grimgar als letzter . die Tür öffnet sich und dahinter ist der Inhalt eines Wagens, anstatt die Treppe, die verschwunden zu sein scheint. Grimgar schlägt die Tür auf und zu: verdammte Illusionisten. Der Ausgang ist weg. Gil ist weder überrascht noch besorgt. Er geht weiter auf das große Tor zu um es zu öffnen und sein Schritt wirkt schwer entschlossen, aber seine Hand zittert. Grimgar: und was jetzt?
Gil öffnet das metallenes Tor auf und tritt durch eine Dornenhecke durch einen fast endlosen Schrottplatz aus schattigen Wagen. Grimgar. Wie kommen wir wieder zurück?
Gil: Erinnert euch an Baduins Worte. Die Schatten sind ein Spiegel der realen Welt. Der Rückweg ist das Spiegelbild.
Und wir sehen dutzende Wägen, ein Meer aus unzähligen davon. Lini fühlt sich ohne ihren Phenomiax . Sie wirkt ihr Summoning und kaum das sie angefangen hat, hören wir ein unnatrüliches Brüllen und über ihr in einer Wolke von Magie, dass durch das Portal vier glühende Augen erscheien. Lini wirkt vollständig apatisch und die Kreatur . Grimgar schaut hoch und fängt an sie zu schütteln. Aber nichts passiert. Grimgar unterbricht das summoning. Lini hört das Echo von Incendarius i: „ich habe gesagt es ist noch nicht vorbei. „ Miyaro hat als Lini gesummoned hat, hat sie ihre Stimme gehört, lauter und klarer als hätte sie direkt neben ihr gestanden. Es waren Hilfeschrei, sie habe nach ihrem Großvater gerufen. Von wo auch immer Lini versucht hat etwas zu beschwören, auf der gleichen Plan scheint ihrer andre Seele zu sein.
Miyaro geht freudig zu Lini. Lini: es tut mir leid. Miyaro: du hast grade eine Verbindung zu meiner zweiten Hälfte gefunden. Du musst das nochmal machen. Lini schüttelz den Kopf.
Zadek: Wir haben einen Schattenmagier, er wird dich dahin bringen können. Aber erstmal müssen wir das Portal finden.
Gil versucht die Tür zu öffnen und die Schatten zu manipulieren und sein Finger verschwindet in den Schatten die ihn manipulieren. Voller Schmerz zieht er zurück und eine Fingerkuppe ist abgenagt. Schwarze Schattenhafte fasern laufen , als hätten die Schatten versucht ihn aufzulösen, als er es versuchthat mit ihnen das gleiche zu tun.
Zadek: was macht das? Es sieht eklig aus.
Grimgar: hast du das noch unter Kontrolle?
Gil: Es ist nicht so wie ich es kenne. Die Schattenebene scheint hier wehrhaft zu sein.
Er setzte sich auf einen der Zuschauerränge und die Kiste erscheint mit einem Buch. Er schließt den Deckel der Kiste und benutzt ihn als Tisch. Die anderen gehen ein paar Wägen weiter und hören Musik durch die Gänge zwischen den Wagen hallen. Gil hat es nicht wahrgenommen. Aber eine Schattenhafte Gestalt huscht zwischen den Wagen hindurch. Die Gestalt hat keine Gewicht von sich gegeben. Wir gehen alle zurück zu Gil auf die Tribüne. Gil und Zadek sitzen da. Grimagr: Gil hier war was, jemand ist hier vorbei gerannt. Grimgar sieht einen Mann neben Gil sitzen und schaut runter. Grimgar: hey wer bist du und antworte schnell. So langsam macht das keinen Spaß mehr?
Gil schaut verwundert auf. Rechts hinter ihm sitzt ein kerl komplett in Dunkleheit gehüllt, der nicht dort gesessen hat als Gil sich hingesetzt hat.
Miyaro: du hast hier ziemlich schräge Freunde oder?
Gil macht sich bereit für eine Flucht.
Grimgar geht zur Schattengestalt, aber als er näher kommt formen sich die Schatten. Große Ohren: Die Vorstelllug fängt gleich an! Ihr solltet nicht gehen, dann verpasst
Lini: Von wo sieht man denn am besten?
Grimgar: rede nicht mit dieser Kreatur.
Gil schickt die kiste weg. Welches Stück wird denn aufgeführt?
Mann: Mord in der Manage
Gil weiß dass die Spinolazwinge
Lini: Wo bekommen wir die Eintrittskarten?
Mann: das sehen sie gar nicht gern
Grimgar: Ich mag keine merkwürdige Menschen, dass wisst ihr. Wir werden hier noch verrückt.
gil geht aus der Manage. ;Mann: wohin geht ihr?
Überall schallt Applaus, als wäre die Tribüne besetzt von tausenden Personen. Ein Scheinwerferlicht aus dem Nirgendwo, dass die Umgebung nicht erhellt aber das Zentrum .Zwei Gestalten kommen aus dem Wagen heraus mit dem Outfit der Spionalzwillige. Beppo und Pedro sind es in Person. Die beiden tanzen auf die Bühne, fahren Einrad und ein tosender Applaus. Ebenso der merkwürdige Mann klatscht. Grimgar setzt sich diretk neben den Mann und er schaut in sein Gesicht. Das Licht der Bühne trifft in seine Fratze: Unterbrecht nicht die Vorstelllug.

Zwillinge: die manage ein Ort von Spaß und Unterhaltung, nicht heute. jemand hier wird diesen Ort nicht lebendig verlassen.
Grimgar holt seine Axt heraus und beginnt seinen Angriff. Holt ordentlich aus und zielt zwischen ort und schulter des mannes, damit das vereiste blut spritzt. Der Schlag geht durch und der Kopf, er fliegt weg und schwarze nebel und eis . Dann hört er ein heulen: Was soll das?
Grimgar: dann habt ihr euren Mord.
Und der Mann steht direkt wieder auf, hinter Lini.
Grimgar schreit zu lini: hinter dir kleine.
Lini wird sofort unsichtbar. Miyaro ist bereits an die decke entwischt.
Zwillinge: Ruhe im Publikum.
Grimgar: ihr Sadisten.
Gil: Seit ruhig.
Und mehr und mehr von diesen Männern stehen im Publikum und mahnen zur Ruhe.
Alle Kreaturen drehen sich in Grimgars Richtung.
Gil erinnert sich an die Pointe: Mord schließt das Publikum mit ein und jeder Zuschauer sieht eine Illusion von sich selbst. Der Mann der Wenigo genannt wurde, ist der der getötet wurde. Aber er kehrt immer wieder bis er sein Opfer
Gil nimmt seinen Hut und schwingt in die
Mein damen und Herren, seit euch gewiss dies war nur der Anfang , nehmt euch in acht. Der mörder sit unter euch und ist hinter euch her. Ihr könnt ihm nicht entkommen. Die nächsten 1,5 stunden gilt es für euch jeden von euch zu überstehen.
Die Zwillinge und alle im Publikum drehen sich zu ihm: Gilmondo?
Gil schaut normal: jetzt kommt der Salto!
Sie gehen einen Schritt auf ihn zu und noch einen und strecken die hand nach ihen aus. Als sie näher kommen, sieht er etwas stimmt nicht. Sie sind kein echo oder keine Illusion, sie sind die Spionals. Er hat sich solange gefragt, was mit den anderen des theaters passiert ist und nun schauen sie ihn direkt an: Gilmondo wo bist du gewesen?
Gil: seit ihr‘s wirklich?
Zwillinge. Wir haben dich überall gesucht?
Und sie fassen sich an. Er berührt die beiden zum ersten mal seit jahren. Dann fallen sie ihm durch die Arme. Wir haben dich so vermisst.
Gil ist sprachlos und er schließt sie auch umsich: komm wir bringen dich zu Baduin.
Aus der Umarmung löst dich einer der Zwillinge und einer hält entsetzt die Pfeife inseiner Hand: was ist das? Warum hast
Und wir hören ein donnern vom Himmel. Und als wir hinauf schauen sehen wir die teerfarbenen wolekn die sich zu einem vortex gesammelt haben und daraus stößt etwas hervor. Eine getsalt.
Zwilinge: der gefallene, wir müssen laufen. Rennt!
Sie beide lassen die Pfeife fallen
Miyaro und Lini sehen etwas aus dem Himmel stürzten.
Mit einem lauten heulen sind alle Gäste im Publikum, die eben noch zugehört habe, verfallen in rage wegzulaufen. Sie stürmen die Treppen hinab. Die Gestalt mit fürchterlichen Zähnen
Zentagos: lauf Grimgar.

Im letzten Moment springt er auf die Seite und ein zweit der Wendigo geraten in den Weg von diesem baluen geist und er fährt durch die Gäste hindurch und sie schreibe mit einem markerschütetrnden schrei, der alles . Das letze mal hatte er diese von den hexen in icstair. Gestande krieger sind dem wahnsinn mahein gefallen. Die kreaturen werden zerfetz und nichts bleibt übrige. Alle verfallen in kopflose Panik, fallen herunter und brechen sich die Knochen. Alle flüchten ohne auf sich zu achten. Jede Meter weg von dieser Kreatur ist ein Gewinn. Sie hören den Schrei von Lini. Alles sind auf dem Rückzug als der Geist eine Bogen zu fliegen und erneut dreht um Miyaro, und Gil und die Zwillinge . Gilmondo sieht mit seinem Arkansigtht die unsichtbare Gestalt von Lini vorbei rennen mit Panikschrei und Haare aus dem Kopf reisend wegrennt. Gil die Pfeife und das Zauberbuch in den Händen hetzt er weg. Die Spionales verschwinden. Lini die scheinbar von diesem markerschütternden Schrei erfasst worden zu sein hetzt in eine andere Richtung, als die Spionales.
ZUSATZ: Wis*2; Lini 3 Insanity

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Die Waffen des Feindes
Grimgars Words of Rage!
Grimgars Rage


Nirmathas

Ich habe daran gedacht diese Axt hier in meinen Körper zu schmelzen … als Muskelzusatz. Aber ich muss weitere Vorkehrungen treffen.
(Besorgt) Grimgar, die Macht die diese Waffe verströmt ist dir bei weitem überlegen! Du wirst in ihren Bann gezogen, wie Luft in einen Vortex.
Deshalb habe ich auch vor den Rat eines Klerikers einzuholen. Eines richtigen Klerikers, nicht den Gestalten, die in Fort Ramgate herumgeirrt sind. Ich will diese Waffe gegen seine Erschaffer richten, komme was wolle Zentagos. Und wenn du der Meinung bist, ich solle doch etwas weniger radikales versuchen, dann werde ich deinen Rat wie immer geduldig anhören und gründlich gegen sämtliche Alternativen abwägen.
(Resigniert seufzend) Hmmmm … du brauchst mir nicht zu sagen wie das ganze laufen wird. Ich bin bestens im Bilde, Grimgar … „gründlich abwiegen“. Das Spielchen brauchst du mit mir nicht zu spielen. Wie ich sehe kann ich dich nicht davon abhalten diese meiner Meinung nach dumme und mehr noch gefährliche Idee in die Tat um zu setzen. Ich sehe dein Bestreben diese Welt um jeden Preis verteidigen zu wollen, aber lass dir gesagt sein dass du ein gefährliches Spiel spielst. Überleg dir doch, was alles passieren könnte, wenn du auf die andere Seite gezogen wirst. Dann kannst du niemandem mehr helfen. Es sind dunkle Mächte involviert, von einer Kraft, die niemand kontrollieren kann, ohne Opfer zu bringen.
(Schmunzelnd) Du bist doch bei mir Zentagos. Was soll mir da schon passieren.
(Selbstbewusst) Es ist sicherlich richtig, dass ich dir eine gewisse Sicherheit bieten kann … (wieder ernst) aber garantieren kann ich dir nichts. Zudem vergiss nicht, dass ich bereits zu tun habe.
Na gut … du hast mich überzeugt. Es zu einem Teil von mir zu machen ist wohl wirklich etwas zu waghalsig. Das fühlt sich nach einiger Überlegung wie eine Einwegstraße an … wohl zu riskant um zu scheitern. Es steht wirklich viel auf dem Spiel. Aber was hälst du davon, ein Gerät aus lebendem Stahl zu bauen, welches solche Effekte umkehrt? Ich benutze diese Waffe als Absorber und lasse die von ihr konzentrierte Energie zu unseren Gunsten umwandeln und nutzen. Es wird nicht einfach, aber mit vereinten Kräften könnten wir es schaffen. Dazu brauche ich aber nicht nur dich sondern auch Myiaro und Gilmondo. Vielleicht hätten Lini und Zadek auch einige Ideen.
Nun auch das ist schon ein gefährliches Unterfangen … und um ehrlich zu sein empfinde ich Unbehagen bezüglich dem Mitmischen deiner Gefährtin Myiaro.
(Leicht erregt) Lass uns bitte nicht wieder damit anfangen. Du weißt ich vertraue Myiaro blind und das hat nichts damit zu tun, dass ich auch noch andere Wege der Wahrnehmung habe … naja sagen wir mal auf einem Auge blind.
Na gut Grimgar … ich werde dich selbstverständlich unterstützen.
Hervorragend alter Freund! Dann fangen wir mal an!

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Legenden der Vergangenheit
Warten vor dem Dorf des Imaginarium, Linis Vergangheit mit Twinkle bei den Fiadora

Spielabend 2017/06/25

Es ist viel zeit vergangen seit dem letzten Mal. Wir befinden uns im mitten von Norgendwo und im Drachenad auf dem Weg nach Skeld, auf dem Weg zu Miyaros Bruder der dort wartet. Eine Drachenfrau, die dort auf Zadek wartet und zu mehreen Gelegenheiten von vision gesehen habt. Etwas ha tund zur Landung gewogen um zu nächtigen. Ihr seid zwischengelandet in der nähe eins Ortes Ghosthill. Wir wollten dort übernachetn aber dort festgestelt, dass jeder etwas mit diesem Ort zu tun hat. Zadek war schon einmal mit den Nemacilbrüder und erinnert sich, dass damals ein zirkus herkomme sollte. Aber damals wollte sie mit enelya zusammen kommen und aus irgdnwinem grnud haben die brüde rsich zerstritten,w as sogar zu einem tod der einen geführt hat und die Gruppe zerschalgen aht. Warum kann er sich ncih mehr daran erinnern, was de Auslöser war.
Grimagr aht hier halt nach der such enach seiner schwester gemacht und frostbite hat sich daran erinenrt, dass heir ein macht eines dämonenporals ist . Und nu ist es viel stärker. Enelya ist heir auch scon einaml gewssene, sie hat eineige Zahlreuiche flüchtlinge gerette,-A ebrleider konnte sie nicht alle mitnehmen, und hat versucht eine nnutmoenarmee wegzulocken. Abe rsie hat nie erfahren was apssisert sit. Und wir haben gesehen, dass in eineigen der Häuser immer noch Licht ist und dass dort mensch lebebn. Lini erinenrt sich dass sie hier war, warum keine ahnung und sie ist definitv mit einem sehr spezifischen zoel schon mall hier gewesen. Gil war mit dem Imaginarium schon mal hier und hat einen Auftritt gehabt. Es sit ein Reiseende theater, dass schwirig ist und hat zirkus wagen. Und auch miyaro war als hätte sie etwas gehört, als wäre es ihre eiegne Stimme. Und sie bemerkt, dass sie näher an dem Stück der Seele, ihr abhanden gekommen ist.

Phenomiax ist einmal über den Ort geflogen, und wollte skouten. Lini hat nichts auffälliges egesehen, und das macht oihr mehr Sorgen als anderes: keine Wagne keine Tiere, keine Anzeichen von kürzliches, als wäre in dem Dorf nichts mehr am lebeb. Aber im Dorf ist Bewegung , aber die Strassen und die Stadt selsbt wirken verlassen und am ende der stadt sieht sie ein feld, ein hinter dem Hügel befindet sich das imaginarium,. Hohe turmförmige Karren, vor die tier gespannt werden könnten, ein groißes zelt, mjehrer Lagerplätze und Aufbauten, die nicht nicht vollstädnig erkannabr sin wegen eine schwarzen Decke vonteer übnerzogen. Und dor tinmitten von den scwarzen wolekn gibt es bewegunge, als würde dort inmitten Treiben herrschen.Aber es ist nicht ausmachen, wer oder was . Und für den
und kaum daas lin idas tut, sieht lini die Runde nud ins Twinkles Gesicht und fällt in ohnmacht.
Twinkel: Stimmt etwas nicht mit ihr? Diese Reaktion hätte ich nicht erwartet.
Grimgar: wenn sie jedesmal zurückhaltet reagiert.
Miyaro schaut skeptisch.

Zadek betracht Twinkle sehr vorsichtig und versucht mit Detect Magic mehr über sie rauszufinden.
Als er das tust und die kleine Gnomin, die Maschiehn das grüne lciht ausstrahlen schaut sie enimal über die schulter in seine Richtung und zwinkert und wirft dir einenflitternden blickzu, so als hätte sie seinen detect magic blick. Und zu seiner Überraschung sieht er gar nichts. Gil sieht auch nichts, kene magische Aura, er kann nicht mal die überrest von normalerweise dem einfluss dem negaitven wirbel, die lebende kreatur um sich hat. Jeder um uns herum und die Gruppenmitglieder haben wirbel und er sieht die Bewegeungen in den letzetn Skeunden und den Einfluss der plane sauf sie nehmen. Aber sie wirkt als wäre sie nicht da. Gil schaut stirnrunzelnd.
Grimagr: für‘s erst danke für deine hilfe, dass du es mit dem general geholfen bist. Ich fand es aschade dass ich es nicht durfgte, aber danek dass.
Twinkle: ich schulidete ihr einen gefallen.
Grimagr: und eine persönliche anmerkung. Es war eine sehr beeindruckende macshien, wohlmöglich sollte wir uns mal zusammen setzetn
Twinkel verundetr: ok, wenn du meinst
Gil schaut: du weißt wschon dass du verheiratt bist
Zadek: ihr ahbt eine ausrüstung die bemerksswert ist, das sieht man nicht alle tage.
Gil wirft Zadke einen blick zu, dass er auch nciths seiht.
Zadek. Woher
Twinle schaut: das gleich kann ich über euch behaupten.
Zadek: ja aber, jedeer kennt magsiche rüstunge. Abe rwas du trägst ist etwas anderes.
Twinkel: ncihts unbedinkt. Aber ich nin nicht heir um mit euch über magsiche gegenstände zu sprechen. Naja eigentlich schon.
Sie deute auf ein Lagerfeuer, aber auf einer Lichtung ist nun da erschienen.Es strahlt ewtwas ruhige wwärme ind er eiskalten Landschaft auf. Und zAdek erkennt eindeutig die magische llusion. Ein rastplatz, der List und wärme nur für eine gewisse Raum
zadek ist begeistert: warum kansnt du das nicht. Willst du uns begleiten?
Twinkle: ich fürchte ihr würdet mich nicht dabei haben wollen. Lin und ich sind dafür bekannt aneinander zu geraten
Zadek: dann lassen wir sie hier
Twinjlke: Lini,
und setzt sich und wartet: Hat sie sich diesen namen ausgesucht ode rwart ihr das?
Gil: scheint es gäbe
Twinkle: manchmal denke ich es ist besser so, aber
Gil: magst du uns davon erzählen, wir haben schon lang
twinkel: sie ist etwas besonders. Jemand zu dem ich schon seit langem eine besonders beziehugne geführt hgabe. Manachmal war ich jeideisch, aber ich bin mir sicher, dass wenn sie mich jetz tsehen könnte, dasss sie eingestehen könnte dass ich geschafft habe, sie einzuholen.
Twinkel ha eine funkjln im Uage
Miyaro: seid ihr freund, rivalen oder feinde
Twinekl: das komt ganz auf den tag an
Zadek: ihr könnt das hinten anstellen und mit uns die welt retten
Miaxro. Ihr meintet dass ihr ihr einen Gefallen geschuldet
twinkel: mehrere, ich bin schon einen weile hinter euch her. In Simmerglen
Zadek: es sit schön, dass ihr euich gut verstecken könnte. Aber wie seid ihr dem dem drachen hinterher gefolgen
Twinkle: details, wer sagt dass ich dem drachen hinterher geflogen bin. Es war etwas amüssant, dass es sich dabei wirklich um Drachen handelt. Ich dachte es müste. Moonchild sollte es auch gesehen haben, deswegen war ich nicht besonders besorgt
Grimagr: moonchild?
Twinkle: ohh,
Grimgar: Liana rummesglanz
Twinkle hält in und ihr strahlendeer Blick hält inne: ihr wisst von liana?
Grimagr: ja, wir wissen auch vom dem Komtakt zu baduin.
Twinkle: wieviel wisst irh tasäghlic. Wisst ihr das es zufall ist hier euch zu trefen
Gil: erzähl uns doch die geschichten und die ganze wahhreit
Twinlke: niemand erzähzl die ganze wahrheit, aber vielleicht .Moonchidl nud ich waren schon einmal hier. Nicht war?
Lini hört eine dämmernde Stimme, und es sit kein sehr böser Traim
Lini: wieso bist du hier?
Twinkle: das musst du fragen

Twinkle: Du hast dich in
kommt zwei dr
(….)

Grimgar: hähähä
(…)

Lini: wieso gehtst du nicht deinen eigen Weg?
Twinlke: Du bist auf dem Weg dorthin, ist auf dem besten Weg
Alle hören ein Donnern am Himmel und es stößt aus den dunklen Wolken hervor. Pheomiax kommt im Sturzflug. Gil ruft Vorsicht und erkennt dass er sich im Sturzflug auf Twinkle und reist alle daneben mit weg. Das gewaltige Mosntrum kommt dass die Flamme in der Mitte erstickt und fliegt diretk auf twinkle zu und schlägt mit einem riesigen Krachen in sie. Und als die rauchwolke mit einem großen Krachen zerbricht der Baum wie ein Mast zusammen,
Zadek geht näher. Phenomiax und das Maulk versuchen in das Maul hineinzurammen. Nur ein paar handberit entfernt von der gnomin wird er von metalischen stäben aufgahlten, die von einer grün aufleuchtendn Platte herausragt. Die spinnennbeine haben ihn festgenagelt. Aber seine geamte Stärke, die selbst Grimagr mit viel glück von den füßen . Hat twinle nicht neinmal dazu gebacht sich umzudrehen. Der Baum dahinter ist umgefallen.Twinjlke: dein Eidolon ist anders als es noch

Twinkle: Mit einem metliacshen klirren löst sie die Spinnenarme und : Soviel macht und du weißt nicht wie du sie kontrollieren kannst.
Diese Artefakte, die du trägst wurden nicht für asterbliche Personen egschaffen. Sie werden Liana nicht für immer unter Kontrolle halten.
Gilmondo erzählt vor sich hin über Stimmen. Twinkle: n der tat der magier hat Recht du bist nicht der erste. Dein Meister .

Twinkle: wir waren bereits hier? Mit Baduin und darius? Baduin wusst , dass Liana nicht für immer unterdrückt werden kann und wir wussten das auch. Moonchild und alles was Badui getan hat, Diese Macht kann nicht unterdrückt werden und du kannst sie nicht.

Twinkle: das ist was . Die Welt ist dem Untergang geweiht. Eine Armee von Untoten in Nirmathas, es sit nur ein symptom eines größeren Chaos. Die vampirin, die mit euch reist könnte es euch erklären.
Lini:

Twinlke: wir haben das unglaublich Privilegien, die fähigkeit der Wahsagerein nicht .

Twinkle: Wir sind auch nur. Wie sollen wir unseren Einfluss bewahren. Die Dämonen kehren zurück und mit ihnen wird die größte Waffe zu neuem Leben erwachen.
Jetzt mussert sie Lini: Liana wird wieder auferstehen, diese Krone wird dich nicht davor schützen. Sogar Baduin . Ansonsten würde dieser Ort nicht existieren.

(…)
Grimgar: Vertrag oder nicht Vertrag?
Twinkle macht sich lustig über Gil: ihr habt inzwischen herausgefunden, was es mit dem Ort auf sich hat.
Grimagr: ich nicht
Twinkle: wirklich nicht, ihr habt geholfen, diese Ort aufzubauen.
Sie schaut seinen Illusionenähren mantelan. Es sit überall, die Magie die ihr gelernt habt … Dieser ort ist einer wie vieler in Avistan, an dem dieses theater gespielte hat. Da befindet siche iner der verfluchten Orte.

Damals haben wir hier ncihts gefunden? Moonchidl und ich ahhten einAuftrag. Wir waren auf der suche nach einem Artefatek, etwas dass uns hätet helfen ode rin anderer Hand schadne können. Ich Auftrag eines Mannes, mit dem wir zuvor schon zu tun hatten. Darius.

Twinlke holte eine kleine schwarze Oplatform mit grünen. Ein Knopfdruck und ein schimemrndes illusionäres Bild erscheint eines Mannes. Und Gil hat es schon einaml gesehen in einer Visino, die er von Nirmathas hattest. Baduin wie er im nordweseten lecere ggegenübergetretn, aber es war nicht kelver und es hat sich ein illusinoäres schleier gelöst und es erschien ein spitzbärtiger mann. Dieser Mann hatte ähnliche mächte wie kelcere. Und sie beide haben gekämpft und baduin hat gezweifelt, weil er keie chance hatte und ist daruf verschwunden. Gil glaubt, dass dieser mann dafür verantworlich ist, dass baduin verschweunden sit und es war nur ein tag danach nach dem er ein geheimniss offemnabren wollte.
T: und ich glaube, jemand anderes. Blind habe ich vergessen, sollte sich auch erinnrn. Wir mussten zugeben, dass dieser mann ein wenig verlässichler verbüdneter herausgestellt hat. Eer stand aunter dem einfluss von dämonen, aber er aht uns ermöglicht an ein paar dinge z kommen und im ausgleich haben wir ihmg eholfen an ein artefakt zu gelaugen. Seelenanker hatte es gannnt.Seither hat er sich zum Anführer einer untoten Armee erhoben.
Enelay: baduin
Grimagr erinnert sich, dass er den Bart schon mal gesehen hat. Jemadn hatte blanch geskryt irgndwo in normathas, das war der bärtige bastard.
T: nun nennt er sich aus irgndwinen grund baduin und hat angefangen die ganze
T: und mir kann es egal sein was in nirmathas geschieht.

T: jede geschichte braucht seine gegendarsteller. Ich habe den Auftrag dich nach Hause zu bringen.
Niemand hatte bisher. Letalis wurde ausgesendet um dich zurüpck zu holenund ha tes nicht wieder nach Hause geschafft. Das orakel ist davon ausgegangen, dass
Doch sie hat sichv ertaen, etwas fehlt. Ich habe eine Zeitbegrenzung.

Grimgar: Was unterscheidet euch von den Teufel.
Zadek: was für eine Welt ist es dass Lini gerette werden würde.
T: nicht wie das Abyss und das ist
Moonchild ich denke du brauchst eine Weile dir darübe rkalr z uwerden, dass es nur enien Weg geben kann wie du der welt helfen kannst. Und nur ich bin die die dir helfen kann.
Allerdings diese Portal sollte geschlossen werden
Grimagr: endlich dass mal darauf jemand zu sprechen kommt.
Zadek: ist das überall wo das imganiarium war ist jetz das dämoneportal
Twinkel: etwas ist heir und es hat angefangen ein eigenleben anzufangen. Letztes mal haben wir schon die auswirkungen gespürt. Wir hätten nicht gedacht, dass das was damals hier gesucht wurde
Ich denke ihr habt heir was zu tun. Ihr habt vel von eurem Meister gehalten und hoffe dass ihr nicht euere Meinung ändert.

Lini:
Twinlke: Wenn du deine Meinung änderst, werde ich da sein.
Grimagr: bevor du weggelaufen
Twinkle: Aber wie ich sehe haben . Achtet auch Moonchild.
Zadek: Wieso bleibst du ncith hier und achtest selbst auf sie. Es scheint ja als wäre sie eurer Familie wichtigt.
Twinkle: Natrülich werde ich das, bis ich mich entscheide euch alle im Schalf zu ermorden.
Grimagr ruft ihr nach: bei Gelegenheit, wenn ich meine Frau befreit habe, sollten wir unsre Köpfe zusammen stecken
Sie geht in die dunkle Lichtung des wald, wo zwei
und die Platte auf ihrem Rücken rotiert und leuchte und sie verschwinden, als wäre sie nie da
zadek schaut nach Resten von teleportationszaubern, aber er entdeckt nichts. Es ist gespenstisch, aber er erinnert sich, dass sie auch einfach aus einem Raum erschienen.

Wir bemerken, dass Miyaro wieder nicht da ist.
Gil:
enelya wirkt sprachlos und Gedankenversunken: darius.
Sie wird von einem kaum zuhaltenen Zorn überwältigt: ganz nirmathas kennt ihn als Baduin, Aber jetzt…
Allein die tatsache, von dem der ihr soviel Leid zu gefügt hat wie eine schreckende Offenabrhung und dass der den sei Baduin nannt. Die Gnomin und Lini kannt ihn. Sie dreht : Was hat ihr mit ihm zu schaffen? Ich dachte ihr könntet ihm

Enelya lässt von ihr ab und ihre Augen weiten : das ist nicht möglich.
Zadek hat diesen Namen nur ein einziges Mal gehört, von Maria. Sie nannt die Fiadroa, den gefährlichsten Assassinen Ordnen der Welt. Gil er hat den Namen mehrfach gehört, aber er weiß warum. Die fiadora ist ein Mythos, eine Vereinigung deren Aktionen Geschichte geschriebn haben seitdem. Es gab Leute, die Theroein : Hinte rjedem größeren Ereignisse der geschichte zu finden war. Es heißt: wenn die Götter einene Auftrag haben, dann gibt es niemand besseres als die Mitglieder diese Ordens. Wandelnde Halbgötter auf Golarion.
Gil reißt die Augen auf. Alle können es ersehen.

Gil: die Fiadora. Und Twinlke ist immer noch ein Mitglied.
Und er erkennt dass keiner genau und fängt an zu erklären: er ist berüchtigt, er sit berühmt als der gefährlichste Assasinenordne der welt und scheint ewig zu sein. Wann immer ein ergeinsi stattfand schrieb man es ihm zu. Nzhlige legenden.
Grimagr: und ich dachte das Stundeglas wäre so ein Ding.
Gil: viele leute halten in für ein Mythos
Grimgar: kein wunder dass sie nicht zu erkennen war

Grimagr: als wir in iadara gewesen sind und gil die massenvernichtungswaffe gezündet hat. Ich frage mich ob er mehr umgebracht hat als die Fiadora. Dann sind wir weggekommen und
Und da bin ich in den Norden gelangt und ….wahrscheinlich… ich kam rein und frostbite und diese Verückte aus lastwall hat auch nach ihm gesucht (Grimgar erzählt ausgiebig von seinem Kampf) und sie hat mir ewig Rache geschworen.

Enelya hat von Lini abgelassen und matt an das Feuer zurück gesetzt. Als Lini sich dazu setzt: darius, dieser Mann,..ihr wisst wirklich nichts?
Gil dreht an seinem Ring am Lagerfeuer und denkt er hätte wirklich schlafen sollen. Grimgar sieht über den Kopf von Gil hinweg und träumt. Lini kramt sehr tief in ihren Gedanken.

Gil schaut in Linis Augen nud sieht eine Mischung von Gefühlen: ein wirbel von eindrücken. Er sieht in ihren Augen. Als er in ihre Gedanken hinein Blick sieht er etwas großes dunjkles: er sieht vier leuchetnde Augen . Nud alle herum, wird Gil den Zauber auf alle wirken. Aber ein schwarze wolke von schatten berite sich ein wolke, um lini nud gil herum und die landschaf tin schwarze finesternis taucht. Und dann sit das nichts mehr ausser den vier leuchten augen und dann einblau gezackter riss untendrunter. Es sind zähne ein maul, dass sich öfente. Ein kreatur.nd er hat sie schon neinmal gesehen als er in linins gedanken getaucht ist. Und grimagr hatte ihn damals gesehen auf dem turm in iadara. Und nun schauen die Augen sie alle an und sie erkennen und aus dem Maul dringt eine finstere Stimme. Endlich. Dort ist eine Erinnerung von lini, nicht Linin Moonchild. Sie spüren schmerz und abgrundtiefen hass und einen kraft, die größer sit als alles was größer ist, sogar kelcere oder den Halbgott in den Schatten stellt. Lini hat die volle Kontrolle über das wesen ghabt und nun spürst. Lini bittet die verbindung zu unterbrechen und Gil wird von den Augen angestarrt. Lini versucht panisch das alte Ritual des Blutes wieder aufzubauen um Gil zu retten. Er benutzt Gils Verbindung und versucht in die materielle Verbidnug hinüber zu treten. Gil kann den zauber nicht fallen lassen, jemand anderes hat den zauber übernommen. Gil: Weg von Lini.
Die Augen rasen alle auf uns zu, als ein großer weißer Blitz Gilmondos Zauber lösst. Wir spüren den Wind des Zaubers, aberdie Getsalt rast weiter auf ihn zu und er erkennt, dass die Gestalt Phenomiax ist. Aber er wirkt größer und wilder und ist nun zu dem zu dem Wesen aus der Erinnerung geworden. Blaue Feuer bilden sich in seinem maul. Zadek holt Gil raus und das Land geht in blau weißen Flammen auf. Die kreatur dreht sich um und die Flammen stoßen aus jeder Porree und überwältigende Hitze strahlt von ihm aus. Zadek hat Gil einen Moment Zeit verschafft, aber er sieht eine Wand von Feuer auf ihn zurasen und er merkt dass die anderen alle hände damit zu tun haben sich dagegen zu Stämmen nud zu schützen. Aber es wird ihn übermannen. Nur noch ein Moment vor seiner Vernichtung. Blaue Flammen beriten sich von Phenomiax überall in der , wie eine Schockwelle, die die gesamte
Lini sieht die Inkaranthion deiner Alpträume vor dir, die Kreatur die deine Hemiat in schund und Asche ist nun im Begriff . Du musst ihn unter Kontrolle. Du siehst die weißen glüjhenden Augen. Lini nimmt ihr Messer und schlitz wie dammals ihren Arm weiter auf, an der Stelle und sagt

Alle verlieren die Verbindung zur Realität. Miyaro hat den Ursprung der Stimme gefunden im Ursprung des Imaginarium, aber konnte. Miyaro sieht eine blaue Explosion mit Überschallgeschwindigkeit, von dem Lager aus. Miyaro lösst sich in Schatten auf und sieht wie die gesamte Landschaft in Flammen aufgehen. Zadek und Grimgar und Gil. Als sie zu sich kommen, sehen sie ein Verbrannt Landschaft um sei herum. Enelya steht die Arme ausgebreite schützend vor ihnen und werden von ihr geschützt. Gil dachte, er hätte sterben müssen und in der Mitte des Kraters, der sich vor ihnen gebildet hat blutüberströmt und hält mit einer hand Pheomixa auf dem Boden fest, der grade von einer großen geschuppten gestalt zurück zu seiner ursprünglichen Form schrumpft. Lini sieht das geswciht seiner Alpträume vor ihr und es sagt : ich komme wieder!
Lini drückt enger zu: Bleib verschlossen darin!
Als das Schild nachlässt. Gil ist auf einem Knie gehrab gesunken. Enelya sinkt zu bOden. Grimgar nimmt den zauberer und Enelya über die Schultern und bringt sie raus aus dem Krater. Grimgar sagt zu Gil: du kannst dich an Frostbite kühlen. Gil: ich bin zu alt für den Schwieß.
Zadek: hört auf zu jammern. Enelya wie geht es dir.
Enelya ist ohnmächtig. Grimgar sieht einen Nebel in seinenTasche wander: das wird dauern.
Zadek erinnert sich dass in Miyaros Besitztümern der Zauberstab mit inflictwounds ist.
Lini schreit in die Landschaft auf gnomisch: „Twinkle, war es das was du wolltest?“
Miyaro wird durch den Zauberstab wiederbelebt und schaut furchtabr aus.
Sie erinnert sich was passiert ist und war sich sicher, dass grade die welt untergegangen ist.
„Was ist passiert?“
Grimagr: Enelya ist grad dabei zu sterben. Tu dein bestets
Miyaro krabbelt aus dem Sarg raus: schon wiederbelebt
Zadeks verscuhe sie zu stabilisieren waren so schlecht, dass sie sich selbst stabilisieren musste. Miyaro bewirkt ihre Heilung auf sie, aber dieses Land lässt es leider nicht zu.
Grimgar schimpft über den Zauberer.
Grimagr: Linis freundin kam, dann hat Gil eine Kreatur raugeholt. Lini hat sich wieder um sie gekümmert.

Sie sehen Lini vor Phenomiax stehen und nun da sie sich umschauen, sehen sie dass über alle Hügel hinweg, die gesamte Landschaft verbrannt ist. Die Stadt scheint absolut unangetastet zu sein, und zwar nur die Untoten.
Zadek. Es ist keine gute Idee,
Ihr glaubt, dass Gil die Wahrheit gesagt hat, über das was die Fiadora angesagt . Wenn Lini wie gesagt einst diese Wesen kontrolliert hat und Twinkle glaubt sie sei ihr nun ebenwürdig. Lini kniet vor Phenomiax und sieht mit Sehnsucht und Hass auf Lini, so als würde er sie vermissen und gleichzeitig verachten.

Miyaro geht zu ihr und erkundigt sich nach ihrem Zustand verbindet Linis arm: Leider kann ich dich nicht heilen.

Was sie da gesehen haben war nicht weniger reinigartig, als eine mächtige Magiern die durch detect Magic nicht zu erkennen ist. Das was am gespenstischen vorkommt ist nicht die Tatsache dass das wessen aus den Erinnerungen zurück gelangen wollte, sondern die Magie die Lini benutzt hat um sie zu unterdrücken. Zadek erkennt, dass es keine natürlich summoner magie war. Und definitiv übernatürlich.

Gil steth dort und ist geschockt, wie die Dinge hingerichte tsind. Er schaut unsocher fragend zu zade b er das gleiche gesehen hat. „bei den Göttern, blutmagie. Hast du noch nie davon gehört. “
„es gibt durchaus Blutmagie“
„Es. Ich hörte einige Beschwörer nutzen sie wenn sie dämonen beschwören wollen. Und lini, aber… die Leute sind… es ist jemand der bereit sit, ind er regel schon völlig von dämonen zerfressen und nicht bei klaren Verstand. Man könne sowas nicht mehr kontroliern. Wie nannte er es. Es seine die dunklen Geschenke an die materielle Welt . Lini was ist nur in dich gefahren?“
Grimgar schaut sich es an und es

Grimgar: wenn deine Freundin. Wenn wir das hier , sei es druch deine Hand oder durch jemands Kralle.
Lini: und gen
Grimgar: Es ist Thanatos. Und ihre Freundin

Lini erzählt. Baduin hat Liana zurück ind ei welt holen wollen, und versucht Kelcere zu überzeugen. Und er hat sich Schüler genommen und hat Liana in einem lebendigen Gefängnis
Und Lini erinnert sich immer weiter an ihre Vergangenheit.

In dem moment als Liana in Linis Geist eingedrungen ist, hat sie die Kräfte von ihr komplett nutzen können. Sie haben das Gefängnis von Thanatos gefunden und den Knall gesehen. Alles an diesem Ort hat zusammengeführt.

Ihre Summonerkräfte hat sie nur deshalb erlangt, weil sie in Zukunft ihre Kräfte haben würde.

…….
Gil hat sich Gedanken verloren zurück gelehrt und Rauch steigt in sein Gesicht.

Gil: Der Mann mit dem ich zwanzig Jahre umher gezogen bin, er war ein guter Mensch… wenn er es getan hat, dann aus gutem Grund. Ich kannte ihn ganz anders. Er wirkte immer so weise…
Miyaro: Höre auf zu zweifeln und lasse es
Grimagr: Lass ihn grübeln und
Miyaro: grübeln macht ihn nur schwach. Momentan haben wir ein andere Ziel
Gil: ich frage mich was ihn dazu getrieben hat.
Miyaro: du hast keine Zeit dafür und
Grimagr: ich sehe ihn nicht so, er hat nicht nur immer gute Dinge gemacht. Ich kenne niemanden
Gil: Er hat Jahre dafür geopfert
Lini: Vielleicht Reue
Miyaro: Aber erst nachdem ich Nathan getroffen habe.
Gil dreht seine Pfeife in dem Mund und starrt sie an: Ic h glaube ich weiß was wir morgen tun müssen. Wir brauchen eine Schlüssel. Ich werde es euch zeigen. Bereite euch darauf vor, dass wir durch die Schatten reisen müssen.
Miyaro: das was gerade geschieht, kann Nathan reparieren. Und er kämpft jeden Tag um sein Leben. Und er ist unsere letzte Chance. Gilmondo schläft und alle anderen tun ihm es gleich. Die Kiste in zu dem Imaginarium gewackelt.
Gil: wisst ihr, Baduins Zauberbuch, es ist wie soll ich sagen. Es ist nicht recht z ulkesen, als fehlen viele dinge, als wenn schattenzeichen fehlen. Als ich letzte . Theater Geschaffen aus schattenin einem Nachtblau, mit einem metallenen Zaun, Tor, aber was mir eflte war ein Schlüssel. Und er war die ganze Zeit vor meinen Augen. Baduins Pfeife ist der Schlüssel. Und morgen werden wir herausfinden wie es geht und was wir dort finden wird uns in die Welt der Schatten führen.

Zadek: Baduin war an allen Orten um den Dämonenportalen vorzubeugen. Nicht das Imaginarium hat die Portal verursacht, sondern sollte schützend sein.

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Überraschendes Wiedererscheinen
Aufbruch nach der Erholung der Helden, Imaginarium und Twinkle erscheinen

Spielabend 2017/05/21

Was bisher geschah:
..
Die Helden sind in die Taverne eingekehrt und essen ihr Mal, dass seit Tagen des Marsches herrlich schmeckt. Gilmondo beginnt mit der Weile seine Illusion wirken zu lassen, und erzählt die Geschichte des Kampfes, in der Trent gefallen ist für sein Volk, für seine Stadt. Am Ende der Erzählung heben die Abenteuerer ihre Krüge und stoßen auf den gefallenen Helden an.

Die Illusion ist makelos wie sie nicht passiert ist, neu erwachen. Jeder Gast in der Taveren hält inne und die und die Einzelsitutaionen und Abläufe am rand der Schlacht , so dass die leute sich selbst wieder entdecken und es um so glaubwürdiger macht. Die Geschichte überzeugt so sehr, dass viele glauben es nicht richtig gesehen zu haben. Nach und nach stauen . Gestande Männer stehen vor ihren Tränen, bis sie nicht mehr halten können und ihren Gefühlen freien Lauf lassne.
Und selsbt die die noch zweifel an der geschichte haben scheinen so davon mitgerissen zu sein, dass sie nicht zu großen antrieb haben in der wohlverdienten stimmung der feier der generals zu unterbrwhcne. Jetzt würde jede anschuldigung, dass das nicht so geschehen ist als hochverrat an einem toten General gleichen.

Wir verbringen nach der Nacht in unserer Zellenunterkunft und am nächsten morgen, beim aufgang der sonne schon das bett verlassne und kampfbereti sind. Gilmondo ist damit bechäftigt seine versuchungen zu erhjolen. Es öffnet sich die tür und gegenral maxwell tritt in den raum hinein, und er neue militärische Abzeichen hat. Er trägt die farbe des geenrals über seiner rüstung. Alle Offizierer tragen auf Schilden oder dem helm. Aber Offiziere haben wappenröcke.

Er mustert uns und bleibt insbesonder auf gilmondo liegen:Besser war die Geschichte schon“
Gil schuat ein wenig drerin mit einem schmunzeln und erwiedert seinen Blick.
M: ich gehe nicht davon aus, dass es viele stimmen gibt, die euch hier halten wollen, aber ihr seit herzlich eingeladen hier zu bleiben wie lange ihr wollt. Ein Kampf

Lini: ich denke wir wollten schnell weiter
Grimagr g
M: ein Krieg zieht auf.
Jan: die ruhe vor dem Sturm könne wir gut gebrauchen
M: wir sind. Sie glauben an einen Päventivangriff bei windshire. Ich sollte es euch nicht mitteilen, aber ihr wollt in das alnd reiesen und ihr soltleet es wissen. Die untoten scheinen
Es gibt beunruhigende Nachrichten aus Nidal
J:
M: scheinbar sind alle agenten innerhalb einer woche spurlos verschwunden. Irgdnwetwas ist dort geschene. Das letze malvergleochbar, ist molthun unbeschadt davo ngegkommen. Nidal, das Land hat noich nie gute nachrichten bedeutuet. Wir wissen nicht was sie planen, und das beunruhigt die Führung.
J: Maxwell wwißt du was an der grenzen zwischen mothul und nidal los ist.
M: bisher scheint alles still zu sein und das könnte sich ändern. Und in ein land ohne informationen zufallen
J: was ist wohl die größe Bedrohung?
M: die ganze welt scheint v errückt zu spielen. Wir sind nicht das einzige Land dass in den Krieg zieht. Lastwall hat einen neue offensive gegen die orks gestarte. Eine horde von geflügtelen elfen ist aufgetaucht und . Und einen horde von piraten hat anscheinen die häfen lamgelegt.. Es scheint eine nation im banner von Totenköpfen hinaus gesegtl.
Grimgar: und daher kommt der sinneswandel. Und wie wollt ihr die armeen nun aufspalten?
M: remgat ist meine größte Sorge. Den Fürsten ist es schwierig gefallen mich in den Stand eines Generals . Und wir könnne euch sicher gebrauchen.
Er geht zu zadek und greift ihm an die schulter: ich wußte immer dass du zu as großen bestimmt bist.
Grimagr: damals hast du gedacht dasss er dir den käfig ausmacht. Naaaa, aber er sit eni feiner kerl.
Jan: was er denkt, ist nicjt was unsre gruppe denken
M: du würdest dich gut im milität machen. Du musst es nicht mal mögen. Cih war nie gut darin befehle zu verfolgen. Aber das schient keine
Jan: ich brauche keine titel und militrä. Ichw erde das auf meine Weise machen und das wird sich nicht ändern in der näcshten zeit
M: ihr wolte immer ncoh nach nirmathas reise,. Bleibt hier bis ihr vollkommen regeniert seid.
Wir haben nicht viele informaione aus skeld. Es ist merkwürdig, die magier waren einest sinnvoll. Keiner von ihneen kann merh infoprmationen sehen. Wir müssen es auf die altmodische weise machen. Aber die meisten skouds kommen ncniht mehr zurück. Ich hoffe das wird sich ändern, bevor wir wirlklich bescvhließen gegen windshire zu ziehen. Aber allen anzeichen nach sind die leute nach skeld aufgezogen.
GR: dieser beschlus war schon längst überfällig. Aber sag, was pasiiert mit der Hexe
Jan: wollen wir sie nochmal ausfragen?
M: isilda hat uneingeschränken rückhalt unserer klerikern. So wie es aussieht wird sie von allen anschuldigungen freingesprochen.
Mi,Gr: und was denkst du darüber?
Maxwell: Aber wie es feststellt, haben sie herausggeunden dass isilada unter dem
Miyaro:
Grimagr: wenn sie sich daz uentschlossen hat, sich von der sukubus leiten zulassne.
Ich habe es schon einmal angeboten und es aht dir nicht gefalaalen, aber uns sind nicht die hände gebunden.
Maxell: vielleicht ist sie unschulufg
Jan: und vielleicht ist sie eine gefahr
Maxwe.: ihr habt recht.,aber damit mss ich leben. Sie hat weiten einfluss und es ist nicht meine oder eure aufgabe. Und mir ist es lieber das ich sie dicht bei mir halten kann.
Miayro: gebt acht
Grimagr: ich würde sie in keten legne.

Lini: wir bleiben jetzt längern
Grimgar: Ich hoffe nicht. Geht es dir echt so schlecht. Ich habe gehofft wir können das schneller über die Dinge bringen.

Wir alle sollten uns ausruhen.

Als Grimgar, zadek über das schlachtfeld schreiten, sehen sie wie die Kadavar weggeschafft werden, die Untotenrüstungen werde eingescmolzen in den Shcmieden von remgat. Grimgar sieht in dem Morast nach Stunden etwas schimmern, und er wäre daran vorbei gelaufen weil es wirklich sehr tief. Aber sobald er einen schritt in den Morast macht bemerkt er das die vibrationen weniger sind. Er greif nach dem goldenen Schimmer und er geift nach dem festen. Er hat einen Arm inder Hand mit etwas daran. Eine konichge Hand. Grimagr zermschemrrter den kopf.

(..video)

Nach 4 Tagen des Rastens und Ruhens, jagen die Helden wieder dem Unheil entgegnen. Die Tore werden geöffnet, die Fallgatter und wir betreten die eisigen Winde von Nirmathas.
Lini ist eingepackt von oben bis unten mit Wollsocken, Schals.
Miyaro: ist es wirklich so kalt? Und geht einfach weiter, da ihr das nichts ausmacht.
Gilmondo erzeugt magische Kleidung, einen Wintermantel aus.
Wir entfernen uns von der Festung, das verwühlte Moor, Pfeile im Schlachtfeld. Wir kommen an den überesten des Feuers vorbei, schwarzer Russ ist nierder geregent und wird nun vom Schnee bedeckt. Das Tor hinter uns öffnet sich. Eine Gestalt kommt auf einem Pferd hinter uns hergeritten. Grimgar und Lini sehen Enelya, die uns folgt: Du bist aufgewacht und hast uns gefolgt.
Enelya. Ich denke ihr hattet gute Absichten, aber ich denke ihr werdet mich brauchen. Nehmt mich mit.
Sie schaut mit ihren weißen, blinden Augen Miyaro an.
Grimgar: wahrscheinlich ist es besser, wenn du mitkommst. Du kennst die Gegend
Miyaro hat wirklich gehofft, das Enelay uns nicht weiter folgt, denn ihre Energie wächst unnatürlich mehr. Sie war es, die der Vampirin gezeigt hat, wie man die Kraft einsetzt. Und irgendwie scheint sie das komplette Gegenteil
Zadek: ich habe das gefühl, dass du hier sicherer wärst als wenn du uns folgen würdest.
Enelya: Du warst schon imme rzu besorg tum mich. Aber ich glaube dass es keine große Rolle für mich spielst.
Zadek: dann versprich mir eher dass du nicht stirbst
Enelya: Ich glaube nicht das ich als jetzt noch kann.

Wir erreichen den Drachen nach einer guten Stunde.
Frosty erwartet uns grimmig wie immer, auch wenn Zentagos ihn immer noch als einen Beleidigung empfindet. und obwohl er immer öfter Miyaro Kontrolle entglitten ist, kommt er immer wieder, genau wie Fluffy. Wie es allgemein nicht gehen sollte, aber

Zadek ist am Ende des Flugs über die Länderein von Nnirmathas etwas schläfrig. Wir sehen unter uns Städt, abgebrnnt Wälder und in der weißen Landschaft Schalchtfelder, verwüßtet Felder und nirgdnwo Anzeicheh von lebendiger Zivilization. Und am Horizont die Länderein von windshire. Viel äher wollen wir nicht heran fliegen. Soweit wir erblicken können im fallenden Schnee, am Ende des Tages um zu landen, müssen wir zwischendrin ein paar Kreaturen umgehen. Ein paar untote Geschwärme lässt der Drache links und rechts liegen. Am Ende des Tages sieht Gil eine Anhöhung mit einem Dorf, wo sie damals schon mal mit dem Imaginarium früher gewesen waren. Er lässt Miyaro den Drachen in die Richtung lenken. Vor dem Landen machen wir ein Flüge darüber, und halten Ausschau, Zadek glaubt in einem der Häuser Lichter gesehen zu haben. Dann fliegen wir über das Dorf hinweg und Gil kann seine.n Augen nicht trauen Vor uns erstreckt sich ein schwarzes Feld mit Häusern, nein wagen mit Feld. Dort steht das Imaginarium, komplett in eine Hülle wie schwarzer Teer eingewoben. Das Imaginarium ist immer noch hier. Ein großer schwarzer Zirkus ist nun für uns alle zu sehen. Wir fliegen über den Ort und Gil wird unbehaglich. Er erkennt diesen Ort, da er schon mal dagewesen war vor langer Zeit. Damals auf der Suche nach seiner Schwester ist Grimagr durch Gasthill gekommen. Zentagos erinnert sich auch, da er scheinbar hier durchgetragen worden war. „ich erinner e mich an diesen ort“ „nach gut, dann berichte mal“ Grimgar nimmt ein Unbehagen dassa usdem schwarzen zirkus unte runs komt. „dies ist ein ort von chaos, etwas das nicht existieren düfte.“ Der gesagt ort wirkt magisch, auf eine weise die Gil nicht nachvollziehen kann. Grimgar: das bedeute Ärger.
Nachden wir ein zwei Touren gemacht haben, wird es klarer das Zadek hier auch schon einmal gewesen war. ER war viel jünger mit den Nemacillbrüdern. Ihr wart damals in nirmathas unterwesg mit masir. Ihr wart hier um euch mit der schwester dort zu treffen, mit enelya der jüngern schwester der brüder. Er erinnernt sich an einene schrecklichen vorfall. Bevor ihr hier wart wart ihr damalasseit ihr mit drei angekommen aber nur zwei haben den ort lebend verlassen. Hier war das hier hat sie ihren bruder verloren. Langsam kommen die erinnerungen hoch. Es ist schon solange her, dass er es verdrecngt hat. Aber die brüder waren hier und haben sich zersctritten. Ein streit folgte in einem kampf. Zadek erinnert sich aber aus irgdnwein grund nicht merh vollständig. Zadek wundetr sich, was heir los ist. Enelay sagt: ich habe e auch gemerkt, es war hier nicht war?
Zadek: es ist unglaublich dass du es merkst. S
Sie sieht kreidebleich aus. Enelya: Zadek: bitte lasst uns hier landen.
Grimagr: nein wir müssen hier halten, zentagos sagt es sei ein dämonenportal. Wir müssen das beeenden. Ich will das genau so wenig wie ihr, so viel Zeit verlieren.
Zadek: wenn wir darunter fliegen, lass mich eins sagen, du hast keinen ring des lebens. Ich habe da eine theroei, das du keinen hast. Ich nehme an, dass du nicht überlebst. Also lass uns übelegen wir das wirklich wollen. Bleib auf Abstand und warte.

Miyaro: wir sollten nicht hier weilen und noch mehr Zeit verschwenden. Jede Minute verschwinden Leute auf der Welt und nur Nathan kann was ändern. Ich werde hier nicht länger bleiben als nötig und wenn auch ohne euch fliegen.

Obwohl wir Lichter gesehen haben bemerkt uns keiner, auch die Flügelschläge die wie Donner wirken. Und nach heftigen Diskussionen.

Naesah: du warst schon mal hier?
Gilmondo bemerkt, dass Gil, Grimgar hier waren.

Lini weiß aus irgendeinem Grund dass sie schon mal hier gwesen sein muss.
Sie wusste wie der Dorfplatz aussieht, bevor sie drüber hinweg gezogen sind.

Zadek erinnerst sich anPlakate, die am dorfplatz übe einen magischen Zirkus erinnern.
Grimagr: wie lange seit ihr geblieben? Bestimmt keine 19Jahre, da war ich das letze Mal gewesen.

Enelya: ich war vor wenigen Monaten hier. Wir hatten den Kriger aus dem osten gesucht.
Miyaro sehr intrsssietr an seinem Namen
Enel: wir sind ihnen einefach nachgereist. In einern Stadt südlich von hier hatten uns die Untoten
Miyaro: hieß der Krieger zufällig Nathan?
Enlya: das war einer seiner Namen.
Miyaro: wieso habt ihr ihn gesucht?
Enelya: nachdem ich windshire verlassne habe, flüchtlinge in nirmathas gefnuden, .. und dann haben wir erfahren das olthun die grenzen veschlossen hat. Wir waren einegschlossen an einem ort witer südlich von hier. Eine alte mine. Als sie weitergezogen sind, dan n habe wir gerücjte gehört übe rrien magsiche informationsnetz: das Flüchtlinge geführt werden von einem unsterblichen Kriegr aus Stahl mit einer drachenfrau. Aber egal wohin wir gekommen sind, haben wir von der Gruppe der Lebenden gehört. Und nun sind wir hierher gekommen. Ich wusst nicht, dass das dder ort (schaut zu zadek).. wir waren hier mehere wochen. Die untoten hatten uns weiterhin de weg versprert. Wir hatten den plan die untoten armme anzulocken, ich war nicht allein. Wir haben einnportal erschaffen um den menschen eine fluchtmöglichkit zu schaffen. Und ich muss wissen, ob sie geschafft haben.
Alle schauen sich verwundert an, dass sie anscheinend alle eine Verbindung zu diesem ort haben.
Grimgar: ich kam hier durch bei der Suche nach seiner Schwester. Da war das Leben in Ordnung.
Zadek: Das Leben war noch nie Ordnung.

Lini sendet Phenomiax voraus.

Ein kleiner Windhauch weht herüber und Miyaro hört eine Stimme. Gil steht vor ihr und winkt , weil sie in die Leere starrt. Miyaro: gil du willst sowieso rausfinden, was im Imaginarium los ist. Ich glaube ich habe da meine eigene Stimme gehört.

Jemand sitzt auf einem Ast übe runs auf dem baum.
Grimgar: was zum Teufel willst du hier?
Sie sitzt da oben und schaut hinunter und lässt sich rücklings auf die Füsse fallen ohen einen Laut zu hinterlasen
Miyaro: verfolgst du uns
Trixie: Ihr seid nicht wirklich schwer zu finden
Grimgar. Wie hast du das ding erschaffen.
Trixie: warum so zorning? Ich nehme du meinst walls?

Trixie: es ist ein echo aus der leer,
Miyaro: warum habe ich sie gehört?
Trixie: vielleicht gibt es etwas was dich suchst?

trixie: es kommt drauf an was du suchst
Trixie: ich suche nach etwas anderem (schaut zu Lini)
Lini schaut sich um.,
Grimgar: was hat sie eigentlich gegen dich?
Trixie: sie hat wahrscheinlich nicht geglaubt, dass sie mich je wiedergesehenen wird.
Ich bin nur hier um mit Moonchild zu reden.
Zadek: warum sollten wir dir vertrauen
Trixie: Das ist töricht , ihr sollte niemandem vertrauen.
Und sie deutet auf ein Lagerfeuer in der Nähe.
Grimgar hebt sie an und trägt sie zu dem Feuer rüber.

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Finde den Schuldigen hinter den Toren
Nach der Schlacht um Fortremgate

Spielabend 2017/03/12

Was gisher geschah:
Eine Horde von Flüchtlichen wollte nach Fort Remgard hinein und hat sich entschlossen die Tore nicht zu öffnen. Die Untoten haben die Flüchtlinge verfolgt und auf untoten Elephanten wurden die restlichen vorangebracht. Eine Schlacht gegen die Legion der Untoten ist vor den Toren entbrannt. Ein Zwerg. Auf den Toren ist ein anderes Schauspiel entbrannt. Kleriker Esilda hat sich unter dem Einfluss einer Sukubus herausgestellt und hat versucht uns aufzuhalten. Zadek und Gil haben sie attackiert, einen Dämonen gefunden. Der General Trent, ein ehrenhafter Mann wurde in einer glücklichen fügung von einer Person, die sich erst kürzlich Zadek offenbart hat aus dem weg geräumt. Einer Gnomin, die scheinbar die Kontrolle übe rein paar merkwürdige mechanische Kreaturen hat. Ein Hund, dem sie die getsalt einer untoten Hundes gegeben hat, um den Hinterhalt zu decken. Lini hat derweil und nur im letzten Moment eine summoning Barriere hat fallen lassen, u zu ermöglichen das eine mechanischer Golem erscheinen konnte. Der mit einem einzigen Schuß seines Arms den reaper über 100km entfernt über die Untoten aus dem Schlachtfeld katapultiert hat. Zadek wurde fast von der Kleriker vernichet, während Enelya und miyaro im dort zu Hilfe gekommen sind. Grimgar hat mit Phenomiax abgehoben und fliegt zurück in die Stadt, während die Zugbrücke runter gelassen wird von Maxfeld, der sofort das Kommando übernommen hat.

Lini hat die Gnomin im letzten Moment Trixie verschwinden sehen.

Viele der Untoten stürzen sich auf den mechanischen Golem, während im Hintergrund der Reaper kämpft.

Miyaro: Enelya, diese Fähigkeit die du hattest ist das einzige was uns gegen den Reaper helfen kann, sonst ist diese Stadt verloren. Denke an deine Fähigkeiten, die Lichter, ich weiß nicht wie du sie nennst. Versuche Kontakt aufzubauen und Hilfe anzufordern.
Miyaro sieht in die weißen Augen von Enelya. Miyaro: mach dir Augen zu und konzentriere dich auf das wesen zu der du eine Verbindung hast. Habe keine Angst es ist ein Lichtpatron, deiner.
Miyaro schließt auch ihre Augen und versucht ihre Verbindung aufzuspüren. Lini sieht von der Ferne wie deren Energie die Barriere der Archons vernichtet. Miyaro versucht ihren Patron zu erreichen: Kannst du meine Verbindung sehen, doch deine muss heller sein.

Mechanischer Golem fängt an zuschimmern
Miyaro und Enelya stürmen durch die Flüchtlinge hindurch
und eine Horde aus Untoten stürmt auf die Vampirin zu. Miyaro stellt Enelya auf die Beine: Jetzt oder nie. Fünf Archon tauchen rechst und links tauchen neben ihnen auf und Untote prallen ab als die Archons einen riesigen durchsichtigen Schutzwall neben ihnen zaubern.

Grimgar (als spider) rennt hinter und sieht wie die Brücke zu langsam runter gelassen wird, und sieht wie die Leute sich quetschen. Gegenseitig pressen sie sich in die Graben. Grimagr schreit: beeilt euch! Und er springt auf die andere Seite der Brücke um die Armee aufzuhalten.
Grimgar rutscht beim dem versuch runter zu kommen ab, weil ein Stein in nicht mehr hält und rutsch auf einen der Stachel zu. Gilmondo sieht dies und schafft eine illusionäre Brücke, auf der ein paar es schaffen zu fliehen, aber andere stürzen rechts und links über den Brückrand hinaus, weil sie sei betreten bevor die Illusion stabil ist. Aber die ersten flüchten in die Stadt.
Zadek sieht vom Torhaus aus wie Maxwell auf dem Weg nach unten ist und den Befehl gibt zum Angriff.
Miyaro versucht nichts bestimmtes und konzetriert sich und ruft das Bild ihres Patrons in ihren Geist und wie als hätte er darauf gewaret reagiert er auf ihren Ruf. Wir alle sehen eine schattenhafte Gestalt wus Miyaro herauströme, wie Lava aus einem Vulkan schwimmt. Enelya breite ihrer Arme aus und eine Lichtsäule , eine schalnke weiße Getsalt wie einen Engel/fee, geschaffen aus purem Licht. Und Stoßwellen aus schwarzer und weißer Energei strömt aus und Untoten werden zu boden gedrückt. Der Reaper richtet seine Hand gegen den Sturm, der in seine Richtung weht und zaubert. Ein Strahl aus weißem Feuer springt aus im hervor.

Eine weiße Feuersäule verbindet Miyaro, Enelya und die untote Kreatur vor ihnen, die sich zu einem Meer aus Feuer auszubreiten scheint, welches alles verschlingt. Nur eine Wand aus Feuer ist zu sehen. Grimgar hört einen Schrei, einen markerschütternden Schrei von Enelya. Grimagr schlägt sich vom Spieß weg und bricht es in Stücke, mit der Hand vor ihm. Die Erde unter ihm gibt nach. Grimgar sieht ein weißes Flammenmeer, Nebel der in den Himmel steigt und er sieht den brennenden Körper von Enelya, die am Boden liegt und immer noch schreit. Hinter dem Feuer laufen brennende Untote, hinter ihm wird die Zugbrücke wieder hochgezogen. Grimagr rettet Enelya und rennt die Brücke hoch. Grimgar versucht die Brücke zu erreichen , aber die Untoten scheinen schneller zu sein.

Zadek sieht wie Lini neben ihm einen Zauber macht, und wie die Ebenen verschwimmen .Ihre Augen werden weiß, dann schwarz und sie stürtzt neben ihr zu Boden. Zadek rüttel
Gil versucht den Brückenzauber umzuwandeln und die Brücke verwandelt sich in einen Barrikade aus Stacheln, die leider Grimgar verwunden. Grimgar macht den Sprung über die Zugbrücke. Die Soldaten haben verscucht jeden zu retten, den es möglich war bevor die Untotenherde sie überrannten. Über 50 der Flüchtlinge haben. Und als die Mauer sich hinter uns heben und die Flammen sich zurück gezogen haben, hört auch Enelya auf zu brennen und liegt leblos in den Armen des zwerges. Die Untoten machen halt vor den Grenzen von Molthun und zurück zu den Grenzen von Nirmathas stürmen. Die Pfeilen und Bolzen verfolgen die Untoten noch eine weile. Ein Nebel sammelt sich in Grimgars Tasche und er bemerkt, dass sie es wieder zerlegt hat. Miyaro hat in ihren letzten klaren gedanken spürt wie sie ihre Kontrolle über Frosty verliert und einen Zorn in sich ausbreitet, bei dem er alles attakieren wird was ihm in den Weg . Der Drache fliegt auf Remgat zu. Die Soldaten sind in Alarmbereitschaft und die Soldaten und kleriker beginnen zu wehren mit leuchteten Projektilen. Frosty fliegt auf Remgat zu und öffnet sein Maul. Lini liegt bewusstlos auf dem Boden. Frosty speit hinweg über die Mauern einen frostigen Atem, in diesem Moment feuern Gilmondo und Zadek einen Dragonsbreath in dessen Richtung. Ein elektrifizierter Hagel von Eisgeschoßen hagelt hinunter und treffen alle darunter. Einige der wachen werden getroffen und fallen die Mauer hinter und prallen auf. Der Drache steigt steil nach oben und hat es nicht darauf abgesehen die Festung weiter anzugreifen und verschwindet in Richtung Molthun, wohin die Untoten sich verziehen. Nachdem der Staub und die Flammen sich zrück gezogen ahben, chaune die Helden auf ein Shclacht feld durchzogen von frost und Schnee, untote und Leichen. Sie sehen den drachen am Horizont verscheinden, die Körper der Toten der Flüchtlinge und im Innenhof Maxwell, der den Soldaten befhel gibt alle Flüchtling unter Quarantäne zustellen .und während die flüchtlicnge erschöpft nach den tagelangen flucht, zummersten mal in sicherheit unter tränen und erschöpfung zusammen sinnken, sehen sie Zadek nachdem sie Lini wieder zu bewußtsein gebracht habt, die immer noch einen
wie unten im Hof Grimgar Enelya auf den boden legt. Sie rühr sich nicht und ihr gesmter Körper ist von Brndspuren überrsäht. Und alle Asoldaten, die es egsehen ahbennv ersammeln sich in einem Kreis um sie, nehmen ihre Helme ab und setzen sich um sie in einem Krei. Schnee beginnt zu fallen. Grmiagrs blutlache leuchete darin rot auf. Zadek, Lini, gil und Grimgar wird Platz gemacht als sie sich dem kreis nähern
Zadek: was ist passiert.
Grimagr: ich glaube sie ist tod.
Gil wirft scheigend einene Blick über die schultern, und nimmt seinen Hut vor den Kopf, das haupt gesenkt und die Hände gefaltet.
Lini kommt näher und als sie in ihrer Augen sieht sie keinen Lebensfunken in ihnen.
Gil kommt dazu und schluckt schwer, während er ihr die Augen schließt. Er spürt wie der Körper kalt geworden sit, aber dort ist noch ein anderes Gefühl. Ein Verlust, den er schon mal gespürt hat. Er ist ihm so, als würde er in ihrem Gesicht einen anderen erkennen. Er verharrt in diesem Gedanken.

Trauer erfüllt den Zwerg, stützt sich auf seinen Axt und wendet sich an die Soldaten: Sie har sich für euch geopfert. Zweimal ist sie

Während Grimgars Ansprache überkommt es Gil, dass er schonmal Enelya und dann spürt er eine nBewegung unter seiner Hand. Durch den Schnee der vom Himmel kommt, stößt ein weißes Licht dun erhellt Enelya die am Boden liegt. Etwas mächtiges ist zwischen ihnen erscheien und inmitten der Soldaten steht eine weiße Lichtgestalt. Die Figur einer schlanken Frau ohne Gesicht. Die Kleriker sind die ersten, die auf die Knie gehen. Die weiße Gestalt schreitet über den Platz auf Enelya zu und macht ein paar Schritte an uns vorbei. Zadek versucht in ihr Gesicht zu blicken, aber blendet ihn nur und alles was er versprürt ist Wärme, die ihn durchflutet. Die Gestalt legt ihre gestreckte Hand auf ihr Gesicht und verschwindet und sie schlägt ihre Augen auf.

Gil wischt sich hastig eine Träne aus den Augen. Sie schaut sich hastig in
Lini: du bist gestorben
Grimgar: Du hast dich heldenhaft geopfert.
Lini: An was erinnerst du dich?
Enelya sitz verwirrt da und in ihren weißen milchigen Augen kann sie nichts sehen: Dort war ein Licht. .. Wo ist Miyaro?
Grimgar: ich denke sie kommt bald wieder zu sich.
Maxwell ist der erste der seine Fassung wieder gewinnt und in erster reihe vor ihr niederkniet: Wir danke euch. Es ist uns eine große Ehre. Bitte lasst mich euch helfen

Sie nickt. Gil und Maxwell helfen ihr auf die Beine. An den Männern, die die von den toten auferstandenen ist, ehrfürchtig anschauen schreitet sie vorbei zu einem der inneren Türme zu einem der Gästezimmer.
Grimgar: Geht es euch allen gut.
Lini: wir sollten uns alle etwas ausruhen
Grimgar: ja. Aber was war hier los bei euch auf den Türmen.
Zadek: Gibt es jemanden hier, der noch heilen kann.
Kleriker scharen sich um uns und tun ihr bestes uns zu heilen. Grimgar erkundigt sich über die Anzahl der Überlebenden, während er sich demonstrativ .

Enelya erinnert sich nur daran, dass Miyaro sie mit in den Kampf genommen hat und dort ihren Patron und ihren eigenen Patron gesehen hat. Aber alles danach ist weg. Die Soldaten fangena n die Verwundeten zu versoregen, die Körper zusammen zu tragen. Die Flüchtlinge werden zusammen gefercht und auf Befehl von Maxwell, dass der Südturm geräumt und zur Quaratäne von diesen benutzt werden soll. Sie hören, wie die Soldaten heftig über die entscheidung steriten, da eine Verteidigung gegen . Eine Unruhe breite sich über die Soldaten aus, weil ihnen jetzt erst bewust wird, dass sie ihren General im Haupthaus überfallen haben. Die Klerikerin wird in den Kerker geworfen. Zadek: Sie war von einem Dämon besessen. Maxwell: Wir wissen nicht, ob es immer noch so ist. Und wenn jemand von.
Grimgar: Ich habe dir gesagt, wie wir sie beseitigen sollen. Und ich habe gesagt, sie ist eine Sukkubus.
zadek: Ach Zwergintuition, dass was mit ihr nicht stimmt ….Schau dich doch an.
Maxwell: Wir werden die Vorfälle aufarbeiten und alles untersuchen.

In dem Moment als Maxwell das Kommando übernommen hat, ist seine Kumpelhaftigkeit verloren gegangen. Als erstes ruft er Zadek in den Kommandoposten.
Maxwell: du hast uns
Zadek: Was soll ich sagen. Das war mit Ischerheit nur eine Frage der ezit, dass er passieren wird.
M: und doch haben Monate lang die Untoten nicht angegriffen und sie haben die Grenze nicht überschreiten wollen. Sag mir was hat deinen Verdacht gegenüber Esilda erregt.
Z: diese ganze Geschichte, als das was gesgat worden sit, dass keine weiteren flüchtlinge
M: nicht meine, aber ..Du hast sie attackiert, niemand hat es sonst gesehen. Du hast zuerst das Feuer eröffnent.
Z: ich musst sie schnell treffen. Ich habe genau gesehen, wie sie veruschte gil zu töten. Da hatte ich keine zweifel mehr und ich musst sie angreifen.
M: hat si das? Uns verbindet eine Geschichte und ich konnte dir noch nie vertrauen. Warum sollte ich dir jetzt vertrauen, um dir und deinen Freunden aus der Klemme zu helfen.
Z: du magst mnir nicht vertrauen, aber ich habe dir vertraut und meinen kameraden. So habe ich auch darauf vertraut, dass ich gil retten muss und es steckte. Und was bringt es die gründe zu hinterfragen, wenn wir Recht hatten. Darauf sollten wir uns fixieren.
M: ihr alle wisst erschreckend viel über Dämonen.
Z: ich weiß nicht genau wie ich in diese gruppe gelangt bin, aber es ist viel pasisert im letztebn jahr. Wir sind viel umhergereist und haben vieles gesehen und im moment versucehn wir nur den angriff der dämone naufzuhalten und den untergang der welt.
Maxwell gbit sich zu nächst damit zufrieden und will später drauf zurück kommne.

Als Grimgar ankommt sagt er: Sir Glorason ich ahlte euch für einen ehrlichen zwerg, einen Krieger von Format. Als Solches frage ich mihc, was es euch bring mit , die den Genral kaltblütig ermorden würrde
Grimagr lacht: ja, was zum Geier bringt mich dazu? Naja ich ahbe niemals sehr viel auf Konvetionen gelgt. Die hälfte meines Lbeens habe ich mit Menschen verbracht, im Norden. Im endeffekt haben wir ses mit sehr viel Verrat gesehen. Ich habe die Hälfte des zwegenvolkes sterben sehen und die Hälfte des Elfenvolkes, alles durch Dämoneneinfluss.

M: Ich habe nicht beine einzige Persone getroffen mit Macht, die nicht den. Doch das war nicht meine Frage. Die Soldaten die den General verteidigt haben, wurden ermordet. Ich habe das gefühl das ich euch vertrauen kann, .Und deshalb frage ich euch, wer hat diese Morde begangen.
G: Ich weiß es nicht, ob Zadek überhaupt dazu im Stande wäre. Nicht das es. Er ist nicht für Duelle, sondern greift auf dem Hinterhalt an. Aber ich weiß es nicht. Es ist intressiert mich selbst, obwohl ich nicht weiß was der General konnte.

Maxwell untersucht: Die Männer wiesen Stichwunden auf wie von einem Degen.
G: nein, er war es nicht. Die Wahrheit ist, ich wollte mich selbst an dem Kerl versuchen, es hätte ja nicht was tödliches sein müssen.

Maxwell führt dasselbe Gespräch mit Gilmondo:
Die Männer werden verlangen, dass ich jeden einzelnen in den Kerker werfe, mit Ausnahme der Klerikerin. Ihr könnt an der Logik halten was ihr wollt, aber das Auftauchen eines göttlichen Wesens kann auch ich nicht. Wer könnte für diese Tode verantwortlich sein?
Gil: in dem Moment . Ich kann euch sagen, was ich über diese Frau gesehen haben.
Maxwell: wie meine Männer sagen, ist es für euch kein Problem, innerhalb und außerhalb zugleich zu sein.
Gil: nein, dass ist nur eine Illusion. Als ich die Flüchtling geleitet, wurde mein Zauber unterbrochen. Hohe Magie, die normalerweise nicht in die Hände einer Magierin sein durfen. Zadek errette mich und im Schein seines Fuerstrahls sah ich eine zweite Gestalt.
Maxwell: und doch bestätigt mich kein andere diese Geschichte. Zadek wäre der erste gewesen, der diesen Angriff gesenen hat. Ich möchte nicht über esildas geschehen reden. Lass mich klar ausdrücken. Unsere General wurde getönt. Und die Männer werden verlangen dass ich handele, die Männern verlangen, dass dafür jemand bezahlt.
Gil: Als wir uns unterhielten vergingen nur 2ß Sekunden auf den Mauern. Seid ehrlich, 6 Personen in 20Skeunden nieder zu strecken erscheint euch nicht sportlich.
M: Begebt euch in eure Gemächer und wenn ihr morgen abreist. Es tut mir leid, aber ich muss etwas tun und irgendjemand muss seinen Kopf lassen.
Gil: wenn ihr eine bessere Geschichte haben wollt, könnt ihr das haben, aber es ändert nichts an der Wahrheit.

Lini schläft tief und fest, egal wie stark sie sie Ohrfeigen oder an ihr rütteln.
Miyaro erscheint nach einer Stunde.
Grimgar: Enelya ist wirklich ein Wunder.
Miyaro: Naja, sie ist nicht die einzige, die immer wieder kehren kann.
Grimagr: Diese fremde Person, die diese mechanische Kreatur geschaffen hat. Und dieser General hat ziemlich lange gewartet,
Miyaro: du verstehst das nicht. Er hat Männer die verlangen, dass es einen schuldigen gibt. Er muss jemanden töten.
Grimgar: Aber dir muss doch klar sein, dass die die mich tot wollen, dass ich mich für die nicht entscheide.
Miyaro: Sie suchen einfach nur einene Sündenbock. Und die Frage ist, ob wir ihnen helfen oder einen finden den darauf passt.
Grimagr: zuerst dachte ich dass du zadek
Miyaro: aber er lag im sterben am Boden. General wollte seine Klerikerin beschützen und hat uns angegriffen.
Zadek: ich verstehe es nicht ganz, aber der General wurde doch von ihr gelenkt und…
Miyaro: und dann kam diese Gnomin, die anscheinend Lini kennt.
Zadek: Für wen decken wir eigentlich,
Gil: von welcher Person reden wir?
Grimgar: hat diese Person … nein
Miyaro: von einer Gnomin die aus dem nichts aufgetaucht ist,
Grimgar: wie hat sie ihn getötet? Und welche Rüstung
Miyaro: sie hatte ein Wesen dabei,..
Grimagr: du meinst das böllernde Vieh
Gil: was für ein Vieh
Grimgar: hast du nicht den Golem . Du hast ihn herbeigeholt. Ich dachte du wärst das?
Zadel: sie hatte ein Wesen dabei, das ihn hinterrücks mit einem Giftstachel umgebracht hat.
Gil: wir müssen immer noch davon ausgehen, dass sie noch da ist?
Zadek: wir müssen davon ausgehen, dass sie jederzeit und überall auftauchen kann. Sie war es, Und sie hat gesagt, wie wir vorgehen sollen. und nach ihrem Plan hat es funktioniert. Sie hat gewusst, was wir vorhatten und wer wir sind. Sie kannte meinen Namen. Und zuletzt sagte sie, ich glaube es ging an Lini: „Wir sind jetzt quit.“
Miayro: und das ist ein Beweis dass sie Lini kennt. Aber das können wir Maxwell nicht sagen, es wäre nur Schuldschieberei.
Grimgar: Lass uns die schuld der Dämonenbraut zuschieben
Zadek: Lass uns die Leiche des General nach dem Giftstachel untersuchen um es zu beweisen.
Grimgar: Wieso spielt das für die Leute hier keine Rolle, dass er ein Dämonenanbeter war.
Zadek: Wenn Esilda erwacht und eine andere Geschichte erzählt
Grimgar. Es ist mir scheißegal, was diese Menschen denken. Wir verlieren wertvolle zeit. Ich kann nicht jeden Mückenschieß lösen,
Zadek: Wir werden nie wieder Hilfe bekommen von Menschen, wenn wir hier nicht helfen
Grimgar: Ich habe anderes Probleme.
Zadek: Es tut mir Leid, aber wir müssen das hier lösen.
Grimgar: Dann macht schnell. Ich bin sowieso keine Hilfe hierbei.

Die Nacht verläuft ereignislos. Ein Teil fürchtet sich vor den Helden, die die Gefahr über sie gebracht hat. Die andere Hälfte sieht die Helden als gottgesandt an oder bewundert die Stärke.


Miyaro: Wir müssen zusammen mit Maxwell planen, wie wir die Leute überzeugen.
Gil: Wir standen nicht allein auf der Mauer, es sollte Zeugen geben. Als ich ob en auf dem Burgturm aufgetaucht bin, standen Leute am Geschütz. Die müssen was gesehen haben.
Grimagr: Sie haben das Geschütz bedient.
Zadek: er hatte irgendwelche Berichte
Miyaro: Wenn es sein muss, ich kann paar Leute ein paar Gedanken in den Kopf geben und Zeugen schaffen.
Gil: Wir nehmen die ganze Tortur gemacht um Beweise für die Wahrheit hervorzubringen. Wenn wir jetzt anfangen zu lügen.
Miyaro: wer hat uns angegriffen um die Dämonin zu schützen …..
……
Alles weitere im Video
….

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