The Dark Lord

Die Nacht der Teufel
Teufel suchen Veria, Contract für Lini

Spieleabend 2016/08/28

Grimgar: Was zum Geiger, machst du bloß? Mit dem Kerl stimmt was nicht.
Miyaro: leute die sterben haben was komische
Grimgar: Insbesondere wenn sie aus der Hölle zurück kommen.
Veria dreht sich zu Nimua: Ihr hättet mich nicht zurück holen sollen.
Miyaro sieht nichts teuflisches an ihm.
Grimgar: So sauber, wie die Engel die Hochhelm zertrümmert haben.
Miyaro versucht Grimgar zu beschwichtigen.
Die Elfen sind viel zu sehr mit sich selbst zu beschäftigt, als anderen Aufstand mitzubekommen. Nur die ohne Verwandten versammeln sich um die Königin und Veria, dem andern Helden der ihr volk gerettet hat und neigen sich. Veria schüttelt mit rotem Kopf ab
zadek: Lasst ihn los, er wird das richtige tun.
Miyaro: lässt Grimgar bei den anderen.
Lini geht los, und Priesterin hält die Hand an Linis Schulter. Es
Meiner Erfahrung nach muss jeder selbst damit klar kommen.
Miyaro: Wir müssen paar Fragen stellen.
Priesterin: Es kann warten, er wird nirgendwohin gehen. Grimgar Festhaltezauber endet und er knallt auf den Boden.Grimgar sucht Veria. Miyaro: er braucht seine Ruhe, um damit vorzukommen.
Grimgar: ist bestimmt ein ganz toller Typ, vor allem nachdem er aus der Hölle wiedergekommen ist.
Ich schwöre da war was böses an ihm. Golarion selbst hat es mir gezeigt.
Gil: einen zauber, irgendwas war da. Es stimmt.
Miyaro: warum hast du nichts gesagt?
Gil: du bist der Kleriker, ist das nicht normal.
Grimgar: ihr könnt ihm nicht vertrauen, so wie er jetzt ist.
Miyaro: er ist nur eifersüchtig auf die Metallgolems.
Grimgar versteht nichts: Kann einer von euch behaupten dass ihr ehrenvoll für euch gestorben seid.
Ihr habt meine Warnung gehört.
Grimgar ist zorniger den je.
Lini rennt

Grimagr: das Fleisch und die Gedärme meiner Kameraden und das Blut meines Großvaters. Es ist
Lini: ich war unten?
Grimagr. Als ich gestorben . Ich weiß nicht wie das mit den ebene und Seelen läuft. Und ich hatte Angst und Zorn.
Lini: ist der Zorn ist immer dabei.
Grimagr:das ist ein normales
Lini:
Grimgar. Es war immer zu die angst, was in der nächsten ecke. Du befürchtest immer zu die gefahre, das dich töten und schmerzen bereiten möchte. Und wenn ich dir einen rat
Entweder du schürst einen band mit Golarion

Grimgar: Es verfolgt dich auch danach. Ich kann atmen.
Lini erzählt: Von der Todessequenz, den Augen dem Dolch und Schmerz…
Grimgar. Ich bin kein Seelenprohie , da wendest du dich lieber an miyaro. Aber das ist wahrscheinlich nur einfach nur ein Alptraum. Du hast ja auch Kael zum ersten mal. Vielleicht werden unsere letzten Gefühl bevor wir sterben mit uns getragen.

Lini geht niedergeschlagen in die andre Richtung.
Zentgos: warum denkst du du kannst ihr nicht helfen?
Grimagr: Ich habe keine Ahnung? Ich glaube sie ist einfach anderes als ich. Das was sie plagt, glaube ich ist noch schlimmer als das bei mir.
Zentagos: irgendwann wirst du deine Angst auch überwinden müssen.

Es wird kälter in der Nacht. Gil erinnert sich, dass Kyonin geschützt wurde von der Energie des

Gil sitzt auf seiner Kiste und wird nicht viel schlafen. Er hat den anderen einen Schlafsack gegeben.
Grimgar verscuth zu sinnen, ob Kelcere oder baduin dahinter stecken. Die Schicksallosen wäre ein guter name. Gil: hat schon was ironisches. Grimgar: so lange es nicht Pickel und arsch ist.

Miyaro steht auf einer Lichtung, wo der Mond herunter scheint und wartet auf etwas. Ein kleiner schwrzer Fleck taucht im Mond auf und größer wird. Es bilden sich Flügel und er landet vor ihr.
Miyaro: gondion du bist gekommen, lange nicht mehr gesehen.
Gondion: fast eineinhalb Monate
Miyaro: für mich waren es weniger
Gondion: Ihr seid im richtigen moment gekommen.
Miyaro: Vielleicht oder auch nicht. Abe vielleicht hätte ich dich von deiner Entscheodung bewahren können.
Gondion: vielleicht, abeich habe sie getroffen.l nicht nur ich, sondern auch mkeine Männer. Es ist viel gechekehen seit ihr gegeange seid.
Myiro: wer hat dich überzeugt?
Gondion: sie hat mir nur gezeigt was ich nicht sehen wollte.
Er geht ein paar Schritte die Lichtung entlang. Hebt eine Blume auf und diese ist schwarzund tod. Der dämonische Einfluss reicht bis hierher.
Miyaro: Wie konntest du wissen dass es deinen Entscheidung ist und nicht die eines dämonischen einflusses?
Gondion. Ich weiß wer ich bin. Die dämone haben die Zwerge und elfen angegriffen. Aber die kräfte waren nicht genung. Die Zwerge und unsere eigenen Männer wollten uns nicht haben. So hatten wir nur diese Wahl, aufzusteigen und gegen die Plage zu kämpfen. Sie lassen nichts als Tod.
Miyaro: Kannst du von dir was anders behaupten?
Gondion geht ruckhaft auf miyro zu: Ihr habt uns das größte Geschenk gemacht. Wir waren bereits Tod und sie hatten keinen Einfluss auf uns. Wir konnte als einzige den Dämonen widerstehen. Auch wenn es ein großes risiko war, wir würden es wieder machen.
Miyaro: was sind deine ziele jetzt? Was hast du ?Wer ist jetzt dein Volk?
Gondion: die elfen sind immer noch mein volk, auch wenn wir nicht dazu gehören. Der Kampf ist nicht vorbei und wir werden die Elfen beschützen aus den Schatten gegen jede Gefahr.
Miaro merkt das er es wirklich meint, aber sie spürt auch eine Unsicherheit in seinen Worten, dass er sich immer wieder erneut überzeugen muss.
Miyaro: darf ich dir ein letztes Geschenk geben? Es ist nicht was ich dir aufzuzwingen kann.
Gondion: Die Dämonen sind. Solange das Volk der Elfen in Gefahr ist, werde ich diese Kraft nicht aufgeben. Und die Avariel sind vielleicht noch schlimmer. Wir geben acht aufeinander, sollte einer diesem Einfluss erliegen werden wir ihn töten.
Miyaro: Ich respektiere deine Entscheidung und wünsche mir, dass du deinen Einfluss kontrollieren kannst. Doch versprich mir eins, wenn du es nicht mehr halten kannst suche jemanden auf.
Gondion schaut lange Miyaro an: Lebwohl. Aber ich hörte die Ewigkeit kann lang sein.
Er verwandelt sich in eine Direbat um dramatisch vor dem Mond zu verschwinden.
Dann hört Miyaro etwas hinter sich. Etwas hat versucht sich heranzuschleichen. Aus dem Gebüsch greift sie aus dem nichts an. ein Teufel, ein Lemur. Es ist allein und schwächlich. Miyaro zerschmettert ihn mit Leichtigkeit an einem Stein. Miyaro glaubt er kam aus dem nichts, direkt aus ihrer Nähe, was sehr komisch ist. Miyaro springt auf einen erhöhten Baum. Vereinzelt Rauch von Feuer von den Elfen. Etwas großes mit Flügeln stürzt in den wald hinab.

Lini hat sich zurückgezogen an den see indem die Königin begraben wurde.
Sie sieht wie der See zufriert. Und Lini denkt über das gesagte nach, dass der Tod etwas ist mit dem jeder selbst zurecht kommen muss. Sogar grimgar konnte nicht helfne.
Lini hört ein rascheln hinter sich und sieht zwei Elfen aus dem gebüsch kommen und schauen auch mit bniedergeschlagenem gesicht. Es macht euch doch nichts aus. Und sie starren auf den See hinaus und nach einr langen stille. Hochgewachsener ekerl mit rötlichem schimme rin der haut. Seine wunderhübsche partnerin hat ebenfalls mit trauer gezeichnetet
Lini: Wern habt ihr den verloren?
„Jemanden, der mir anvertraut war.“ schaut auf den see hinaus: „ich sehe noch immer wie die Königin verschwunden ist. Es hat dem ganzen elfischen Volk viel bedeutet, das ihr da wart. Die rolle die ihr gespielt habt. Inzwischen kennt wohl jeder die Geschichte, von den hleden die in den Druidenhain
Miyaro gilmono grimgar zadek . Ich habe viel gelesen und einige Geschichten gehört. Selbst ein name der nicht mehr ausgesprochen sollte. Und Lini ruumis. Und veria alderan. “
Er schaut Lini an: ich kenne veria. Ich kenne ihn gut.
Lini: wieso ist er mit uns mitgekommen.
Elf: er sollte der schlüssele sein. Dieses Schicksal hat ihn in der Druidenhain geführt. Das er hier ist, ist falsch. Und er weiß das. Seine Seele gehört nicht mehr auf diese Welt. Seine Seele ist jemand anderem versprochen.

Lini spürst auf deiner Schulter Tentakeln. Der Mann vor mir verwandelt sich, dem helfen beginnen hörner zu spriesen und hinter ihr zwei Wesen. Die tentakeln halten dich fest und du siehtst in die augen, des Wesens direkt vor dir: Wir sind hier, um Veria zurück zu holen. Ele gehört uns. Und ihr seid uns in die Quere gekommen.

Lini: Also eiegntlich seid ihr uns in die Quere gekommen.

Wir haben ein Vetrag geschlossen, indem seine seele
Das ist nicht, was er für seinen Freunde gewollte.
Lini: Und was hat er als Gegenleistung versprochen.
Er: Nur das. Er wollte seine Volk sicher wissen. ER wollte das wir das Portal öffnen.
Lini: und sein Volk ist jetzt trotzdem nicht sicher.
Er: Allerdings würde ich nicht bedingt auf diese Seele bestehen.
Lini bemerkt, dass diese mächtiger sind als sie selbst. Lini denkt dass alle betroffen sind.
Lini bemerkt die Erkenntnis
„Bis ihr alle in der Hölle schmort. Es sei den.“ und ein Vertrag und eine Feder. Lini

Ich kann es kaum erwarten, Mirni reemis in der Hölle zu sehen. Bald, schon bald.“

Sie wird getankelt. Etwas hemmt die (+6 gegen Devilspells) teuflische Wirkung. Lini summened ihr eidolon. Während die tentakel des teufels Lini komplett einschließen, ruft sie ihr Eidolon zu Hilfe. Sie steht zwischen der Entscheidung zwischen in die Hölle zu fahren und die Hölle auf erden zu holen. Die tenakeln schließen sich und ich sehe nichts mehr. Lini hört ein Brüllen, dass sie mehr ängstigt als der Käfig. Lini trinkt ein Potion der Elektrizität, aber nichts passiert wirklich. Das Brüllen wird lauter und Phenomiax greift an. Lini bekommt nochmal Schaden. Der teufel greift Phenomiax an. Zwei schwarze Krallen bohren sich in die tentakeln. Links undrechts greifen sie in den Käfig und reißen ihn auf. Phenomiax reißt Lini aus dem käfig raus und mitrot glühenden Auge. Und springt weg um distanz zum teufel aufzubauen.

Veria alderan wird frei gelassen und nach , die teufel werden sich zurück ziehen und niemanden mehr . Lini unterschreibt dieses endlos
Ihr Arm ritzt die feder mit dem Blut unterschreibst. Ein flammende Kopie reicht er in die hand

das ist ein allgemeiner teufel. Lawful eveil, die versuchen lebendige Seeleen zu korumpiren und zu verdammen. Je besser die Seele oder je größer der einfluss der guten Person, desto besser.
Infernal Contracter devil. Können nur vernichtet werden, wenn beide Seiten vernichtet werden. Es gibt immer ein Original und eine Kopie. Jeder Vertrag ist bindet. Es ist nicht möglich, eine tote Seele wiederzubeleben.
Wenn ein vertrag gebrochen wird,

Grimgar ist im Wald unterwegs und hat die Unterhaltung mit Lini im Kopf, als etwas fliegendes auf ihn herab sinkt. Grimgar: gott bist du hässlich.
Das Ding verschwindet in der Luft. Grimgar sucht sich in der Umgebung. Und schnell holzt er jeden Baum in seiner näheren Umgebung ab: Ach so willst du spielen! Er hackt ein zwei Bäume um und im dritten bleibt frostbite stekcen. Er muss ausweichen und eine Stimme spricht zu Grimgar: warum lässt du die Waffe nicht einfach los? Grimgar: Komm näher dann sage ich es dir.
Grimgar renkt sich das Handgelenk beinahe aus bei dem versuch einen Baum zu schleudern. In der einen Hand hält er das schwert, in der anderen den Baum. Aus dem nichts kommt eine riesige Spinne und springt auf sein Gesicht zu. Ein riesige Spine will ihm den hals abbeißen, aber trifft nur sein Metall. Das gesicht von der Spinne verwandelt sich zurück in einen Imp, der geschockt ist darüber.

Zadek sitzt allein am Lagerfeuer als etwas mit Gebrüll auf ihn zurennt. Durch die zeit hat Zadek die Gelegenheit auszuweichen und vom Dolch getroffen. Zadek sieht es als perfekte Chance Ausweichen zu üben und anzusprechen: So aufbrausend, wo kommt ihr den her? (infernal) Er antwortet: Dorthin, wohin ich dich mitnehmen werde. Ihr habt etwas was uns gehört! Er ist ein Elitesoldat der Hölle, ein Höllelegionsoldat. Zadek versucht ihn zu blöffen: „ich bin auf deiner Seite.“ Der vwil lin seine Richtung spiesen und : „Was? Wikrlich?“
Zadek hört die Stimme in seinem Kopf, während der rest des: „Ich habe Befehle dichin die Hölle zu holen.“
zadek: Von wem?
Teufelsoldat kennt den namen nicht: von einem contracel. Ich aknn befehlt nicht in frage stellen, ich habe keine wahl.
Zadek: Du hast doch bestimmt andere Ziele. Die können wir zusanmen erstmal holen.
etufel: ich habe nur ein ziel. Ich muss dich mitnehmen.
Zadek schaut zu naesha: „Was zum Geiger?“
teufel: also, kommst du mit?
Zadek. Weißt du was, du warets dort schon mal auf mich.
Teufel: Das kann ich nicht tun. Und greift wieder an.
Zadek sticht ihn und der Teufel ist verwirrt: was tust du?
Des Monsters Bart versucht wabbert und ebenso sein Speer.
Der teufel wahnsinning vor Wut: Du hast keine Wahl.
Und er steckt seinen Stab in die Erde und versucht ein Summoning. Aber Zadek durchbohrt ihn bevor er es beenden kann. Dieser löst sich auf und verschwindet in rot-schwarzem glühen. Zadek chaut sich um und sucht nach den anderne. Dabei hört er fallende Bäume. Miyaro sieht dies ebenso.

Ein Aufruhr der Elfen ist überall zu hören. Glocken, die Warnsignale der Zwerge läuten.
Doch dort wo etwas vom Himmel stößt war woanders, dahin ist miyaro unterwegs.
Sie sieht die geflügelte Kreatur über den Bäumen schweben, die in ihrer Hand etwas auflammt. Sie schießt drei Pfeile in Richtung des Bodes.

Gilmondo wird von einem überraschenden brennenden Pfeilen durchbohrt. Der Mantel schützt ihn vor weiterem Schaden. Schmerzverzehrt dreht er sich um. Gil taucht aus den Schatten auf und sieht die Flügel von einer Kreatur den halben Himmel verdecken. Diese ist sehr stark und hat dunklen Einfluss. Ihr böses sickert bis in die Schadowplane ein. Ein Netz aus Seil fliegt in seine Richtung. Gilmondo taucht auf einem Baum auf um auszuweichen. Er liegt auf dem boden. Aber das Netz umwickelt den Ast magisch und schließt sich, so dass die Borke absplittert. Die geflügelt Kreatrur fliegt über den Baumkronen und schreit: Es hat keinen Zeck. Du kannst dich nicht verstecken.
Gil: doch! Steht auf und schaut in Richtung der Kreatur. Sie schwebt über Gil und castet einen summonerspell. Diese Kreatur ist ein Furienteufel, ziemlich inelligente und mächtige teufel. Diese sind aus den Himmel direkt in die Hölle gefallen. Viele tragen neben den flammenden Pfeilen ein Netz mit sich.

Gil schmeißt ein illusionäres Netz entgegen. Er klappt nicht, aber es unterbricht den zauber des Teufels. Sie greift nach dem Bogen und das Web verbrennt um sie herum: Magier ihr habt keine chance. Zadek hört dumpfes Kresichen und Kampfgeräusch. Miayro sieht nur die Kjreatur im Himmel schweben, die ein brennendes Netz in der Luft wirft und mit brennenden Pfeile spannt. Gilmondos illusionäre Klinge zerbricht bevor es die Sehne des Bodens erreicht.

Grimgar läuft auf den Ort zu, wo es brennt. Miyaro fleigt auch darauf zu und sie spürt Gondion hinter sich. Aber die Kreatur nimmt Miyaro wahr. Sie weiß nicht warum, aber miyaro erkennt ein silbernes Glühen in ihren Augen, als würde sie sei sehen wie ein glühendes Leuchten. Sie spannt den Bogen um Pfeile in Miyaros Gesicht zu schießen. Miyaro will casten, aber etwas großes taucht auf. Ein Baum fleigt aus dem Wald und erfasst den Teufel im flug und katapultiert den Teufel in Miyaros richtung, die brennenden Pfeile in die andere. Gil sieht aufgespießt von Pfeilen und sieht wie der Teufel von der Baumkrone aufgefressen wird. Der Teufel verschwindet nach dem dismisell. Miyaro und Gondion weichen elegant aus. Gondion fliegt mit Flügeln aus seiner Rüstung neben Miyaro seine Hände sind zu langen Krallen geworden. Neben Gil landet ein brennender Bogen im Gras. Gilmondo hebt seinnen Mitetlfinger am Himmel. Miyaro landet als erst neben dem aufgespießten Gil. Zadek und Grimgar kommen aus dem Wald gelaufen. Miyaro: wo ist Lini?e sind gleichzeitig hier zusammen gelaufen. Macht euch klar ihr wurdet alle von Teufel attackiert. Gilmondo hat ein ungutes Gefühl. Er erahnt den Spell, der gewirkt wurde um die Teufel herzuholen.
Er hatte einen schon mal gesehen als die Dämonen versucht haben sich in die Körper von Personen einzusiedeln, um ein Portal zu haben. Je stärker die gelinkte Person, desto stärker die Kreatur die kommen konnte. Aber dieser hier ist stärker, je einfach es ist gewesen wäre je näher ihr dem Tod gewesen seid. Gil schaut sich um. Miyaro hat absolut keine Kratzer. Der Gegener musste extrem schwach gewesen sein. Zadek und grimgar hat keinen Kratzer. Ein Imp hängt immer noch an den Stacheln. Gil ist in seiner Rechnung vor nicht allzu langer . Das führt zu der frage wo ist Lini, die grade eben erst gestorebn ist.
Gil: wo ist Lini? All fragen sich. Keiner hat sie gesehen. Gondion: Was ist los alter Mann?
Gil: Mein Kreuz tut werh.
Gondion: Was ist heir los.
Gil. Wir wurden von Teufeln aufgesucht.
Gondion: warum jetz? Warum hier?
Giol: irgendjemandem ist besessen.
grimgar, Gondion: Veria.
Zadek fliegt los Lini zu suchen.
Gondion: Die Gnomin.
Auf die Lichtnug fliegen ein paar Fledermäuse. Elf ruft: Hier!
Zwerge in Aufruh.
Fledermäuse: Wir haben die Gnomin auf dem Weg zum See gesehen.
Gil fliegt los. Zadek reißt Grimgar mit: Nimm meine Hand.

Gondion: Kümmert ihr euch um die Gnomin, ich suche den Elfen.
Die Elfen fragen sich verdutzt was los ist. Zadek: Macht euch kampfbereit!

Grimgar stößt grade aus dem Wald heraus und seht was diese Kreatur getan hat. Gil und zadek fliegen über dem Wald. Und Lini richtet sich grade auf.
Im Hintergrund diese Teufelin.
Gil sieht den teufel in der Distanz einen Spell casten. Er denkt, dass dieser Hund ein summoning von Lini sein muss, das es hinter ihr steht und sie nicht angreift. Der Teufel schaut zu Gil und dann zu Lini, lächelt, beendet seinen Zauber und verschwindet mit einem Teleport. Grimgar fällt genau neben Lini. Der riesige Hund begibt sich über Lini, zwischen die Beine
Zadek: Was hast du das gesummened?
Lini: Bitte tu ihnen nicht weh, es sind Freunde.
Drei Reihen von Zähnen, vier rote Augen, glühendes Inneres brodelt auf. Zadek steht geschockt.
Grimgar: Du hast mir damals in Iadara fast den gar aus gemacht.
Das Knurren lässt die Luft vibrieren. Es lässt seine Krallen über den Boden ritzen und beugt sich um den bösen Zwerg von Lini fern zu halten. Grimgar hält dauerhaften sichtkontakt
Lini: Geht Veria suchen.
Miyaro: Grimagr pass auf Lini auf.
Grimgar: Sie hat ihren eigenen Beschützer.
Miyaro: Was hast du angestellt?
Im Gras hinter Lini liegt eine Schriftrolle mit goldenen Runen. Grimgar entdeckt es zuerst und versucht es zu entschlüsseln, aber es ist auf infernal. Lini versucht es zurück zu bekommen und wird unterstützt von ihrem Eidolon. Aber Zadek fängt es schneller. Miyaro sieht das Lini Angst hat, was in diesem Dokument steht, und das andere es erfahren.
Zadek öffnet das Dokument und wird dabei von dem schwarzen Phenomiax getakelt. Er erwischt nur ein paar Sätze. Zadek sieht zuviel: das daokument ist magisch und infrenal, Contract.
Miyaro holt mit Telekinse streckt die Hand aus und das Dokument,
Lini: Du hast vorhin gefragt was ich angestellt habe, dass was ihr nicht hinbekommen habt. Lese es wenn du willst.
Grimgar: Ist was los mit dir?
Phenomiax nimmt die Rede zu miyaro als Hinweis nicht weiter anzugreifen.
Grimgar: Wie wäre es, wenn ihr. Aber du Lini sorge dafür das der Hund keine Scheiße baut.

Miyaro: Ich glaube es ist nur Linis Angelgenehit.
und gibt ihr die Rolle zurück.

Gil sieht diese große Bestie, Lini mit auf der Wiese und alle anderen um sie herum.
Alle sind gekommen um sie zu retten und nun kämpfen sie
Die Gnomin hat Angst, doch vor was hat sie keine .
Gil: Was ist passiert,
Lini: die Teufel waren wegen Veria hier und ihr sagt keine Sorge.
Gil: Wenn die Teufel wegen ihm kommen, dann sollten wir uns breit machen.
Lini: Wenn es dich beruhigt Grimgar, ich werde ihn unter Kontrolle zu machen.
Grimagr nickt und streichelt seine Axt.

Gil überlegt lange über das Wort contract und fleigt an einen Baum und durch Äste hindurch. Zadek
Gil kann eins und eins zusammenfassen. Lini hat von Teufeln erzählt, und er weiß contract.
Gil: Entschuldigung ,ich war mit den Gedanken woanders.
Gil fliegt zu Lini und fragt sie wessen Vertrag es war. Dies besorgt ihn noch mehr und erneut fliegt er in einen Baum.

Die anderen sind voraus geflogen und sehen die Zwerge und Elfen in notdürftigen Lagern. Überreste eines Horndevils liegen dort. Gondion greift hinein und es verschwindet der Teufel.
Griumgar: Schon wieder kollateralschaden.

Veria hält sich die Seite, wo eine klaffende Wunde ist, als hätte ein Metall in geschnitten. Veria hat eine sehr garstige Wunde, die blutet.
Miyaros versuche zu heilen.
Diese Wunde ist vom Teufel durchsetzt. Eine permanentes Wunde.
Gondion geht neben miyaro und Miyaro sieht wie die Augen auflammen unter dem ganzen Blut. Rage taucht in seinen Augen auf. Ein Stück aus seinem Mantel reißt er raus und verbindet die Wunde.
Veria schaut zuerst zu miyaro und dann zu Lini. Seine uagen verändern sich als wäre er verwirt: War das hier mein Schuld.
Lini: Ich denke ihr habt eurer Volk gerettet, da kann man von Schuld nicht reden.
Ein gutes Dutzend der Elfen liegen verwundet herum. Eine Elfin umarmt ihn und bedankt sich auf elfisch: danke das ihr mein Kind gerettet habt. Zwei andere Elfen schauen veria mit Hass erfülltem Blick an. Er sieht es, steht auf schaut euch an. Miayro verteidigt Veria.
Lini: Es trifft nicht euch als Schuld.
Veria: Meine Zeit ist vorbei gewesen, ihr hättet mich
Veria: Ihr wusste davon, und habt mich trotzdem zurück geholt. Wenn die Teufel hier sind wegen eurer Präsenz, dann seid ihr auch in Gefahr. Ich habe meine Seele verkauft
Grimgar hat immer noch keine Ahnung, den er hat seine Seele verkauft und ist böse: dann ist wohl klar, was wir mit dir machen sollen. Er hätte wirklich nicht zurück kommen sollen.
Miyaro: Es
Grimgar : verlasse diesen Ort und . Wir haben keine Kraft die Leute zu beschützen.
Die Elfen schauen ihn mit Missachtung an.
Miyaro: das hat er wegen euch getan.
Veria schnallt sich seinen Köcher um und seinen Bogen und will aufbrechen: weit weg und vielleicht kann ich den Dämon ausmachen, der unsere Königin umgebracht haben. Und vielleicht kann ich sie gegeneinander aufhetzten.
Gil wirft Lini einenBlickzu: habt ihr einen Plan?
Verai: Ich werde nach Iadara gehen.
Gil ermahnt ihn, dass die Avariel dort sind.
Myiaro gibt ihm einen vertraute Ansprache, dass er ein Held ist und nicht
Grimagr: Langohr, dieser angstfreie Blick steht dir gut.
Veria dreht an seinem Ring und verschwindet.

Gondion hat sich von den Elfen fern gehalten: Wir sagen Lebewohl gleich zweimal an einem Tag.
Miyaro: Ich hatte Angst um dich beim ersten Mal, dass du du selbst sein kannst, aber heute hast du mir bewiesen, dass du es kannst. Du kannst es unter Kontrolle halten.
Gondion: Ich werde keine weiteren Vampire erschaffen. Ich denke wir werden uns bald wiedersehen.

Die beiden Lager rufen zur gleichen Zeit die Helden ein. Sie schicken Grimgar um die Zwerge zu dem Elfenlager zu bitten. Dort werden wir gebeten, Bericht zu erstatten.

Zadek hat ein verschmitztes Grinsen, das zweideutig wirkt bei jedem Kampf. Miyaros Sinne lassen sie aufhorchen, dass irgendetwas .

Am nächsten tal setzen sich die Elfen wieder in Bewegung. Gerüchte machen die runde und niemand weiß. Die überwiegende Meinung, ist das Veria ein Held ist und wenn die Teufel hergekommen sind, um ihn zu holen, dass er ein guter Kerl ist.

Was ist mit Blanche passiert?
Was ist mit Kael passiert?

View
Das Verlassen der einzigen Heimat
Prozession von Telandriel und Ernennung Nimuaes, Am See im Druidenhain

Spielabend 2016/08/22

Was bisher geschah:
- Kampf im Himmel auf Frostie gegen Wroks
- gondion kam uns mit einem riesenschwarm Fledermäuse zu Hilfe
- Sturz in das Kolossgebirge, wo wir die Dämonin wiedertreffen die Lini beeinflusst
- miyaro dispellt diese und Lini widersteht der Dämonenkontrolle
- auf der anderen Seite wartet Kael auf uns und ein Kampf mit Feuer beginnt
- Lini stirbt, aber saugt viel der Feuerflamme weg
- die Helden fallen auf das dämonische Schlachtfeld und kämpfen sich zum Portal durch
- Kristallkrieger erscheinen im letzten Moment und helfen uns gegen dämonische Hunde und Krieger
- Gil wirkt einen Zauber mit Hilfe seines magischen Mantels und gibt Grimgar die Chance das Portal zu zerstören
- auf der andren Seite im Portal sieht er den Dämonenfürstgott, der ihn versucht einzuschüchtern
- aber die Dämonen kommen in Maßen durch den Weltenbaum
- der einzige Weg ist es ihn zu zerstören
- weiße Licht der Königin erscheint am Himmel und ein Sternenwal mit Baduin kommt hindurch und verschlingt den brennenden Weltenbaum
- überall Trümmer und Trauer
- wir erreichen das Lager der Generäle mit Hilfe von Schattenpferden mit Delayar, der panisch vor einem Rückzug in die Stadt warnt
-Emilia im Krankenlager
- Nemora sei Tod
- Sturmwolf kommt schwarz blutend auf den Knien mit dem toten Körper der Königin in der Hand heraufgelaufen
- Neue Attacke von dämonischen Heeren und die letzte magische Barriere fällt
- In diesem Moment erschien Retter mit schimmernden Rüstungen und Flügeln, den Engeln gleich
- sie bekämpfen sowohl Dämonen als auch Zwerge und Elfen
_ AVARIEL, die Elfen aus alter Zeit kommen nicht um zu verhandeln, sondern ihr Land zurück zu fordern
- Avarielabgesandte macht ihr Anliegen klar:
“Verlasst Iadara und führt euer sterbliches Leben woanders weiter oder beendet es auf eure Weise. Bleibt ihr hier, töten wir euch.”

LevelUp auf 12 -———————-

Die Elfen haben ihre Heimat verloren. Wir sind gegen Kael angetreten. Mit viel Glück sind die meisten dem Toten entronnen. Grimgar hat eine Energie in sich, dass ihn vor dem Tod beim Schließen des Portals am Leben gehalten. Das Portal zum Fürst des Dämons wurde geschlossen. Zwei mächtige Magier konnten durch den Fall des Portals den Weltenbaum vernichten. Baduin und die Königin haben einen Sternwal in ihn krachen lassen. Die Verbindung zwischen den Welten ist ausgebrannt. Aber im Kommandovorkosten haben wir den König und viel alle Hochrangige getroffen. Die Pforte der materiellen Welt und der Lebensenergiewelt wurde geöffnet. Die Zwerge und Elfen wurden zurückgedrängt durch die Dämonen, die angefangen haben ihre Formation wiederzuerlangen. Der Rückzug in die Elfenstadt hat deleyar versucht zu verhindern. Etwas anderes ist aufgetaucht. Eine Armee von fliegenden Elfen erscheinen und geben das Ultimatum Preis. Auf Befehl von Helmbrand und Tadoriel haben Zwerge und Elfen den Rückzug angetreten. Avariel fliegen am Himmel in Distanz um klar zu machen, das Elfen nicht willkommen sind und sie am gehen zu halten.

Grimgar: Ich habe genug geredet. Lass uns gehen und das Problem Dämon denen überlassen.
Miyaro: Aber das kannst du nicht.
Grimgar: ich als ihr Herrscher entscheide. Und ja jetzt verziehen wir uns
Miyaro: sie haben kein zuhause, wo sollen sie hin.
Gil: wenn du diese Welteinkugel nicht in dich reingezogen hättest
Lini schaut zu grimgar und bleibt bei ihm.

Überall auf dem Schlachtfeld herrscht Verwirrung. Elfen haben Hoffnung geschöpft, dass sie mit allen Helfen die Schlacht gewinnen können. Aber die Dämonen waren überlegen und die geflügelten Elfenretter haben sie verbannt.

Grimgar grübelt ein bisschen: Das Auftauchen dieser Tiefer . Dämonen hätten weder von dem einen noch von dem anderen überlassen.
Zadek: Aber ein Sieg ist es auch nicht.
Lini: Wir sollten erstmal bleiben und einen Plan machen und nicht auseinander gehen
Grimgar: ja macht eure Pläne.

Miyaro sucht Nimua, niederkniend: Weißt du was von den Kreaturen? Hattet ihr eine Abmachung, das sie sich im Recht fühlen und euch wegschicken.

Sie wirkt teilnahmslos und schaut irgendwann in Miyaros Richtung. Traurige Augen und Zorn: Seit tausenden von Jahren gibt es sie nicht mehr… Seit dem letzten Krieg… das sie wiederkehrt sind sollte ein Grund zur Freude sein, doch… (wirkt hilflos).

Grimgar: Sie sind überhebliche und grausame Scheusale, die nur wie Engel aussehen.
Ein Offizier kommt zu Gil zurück, der ihm den Auftrag gegeben hat die tote Nemora zu suchen:
Wir konnten den Körper der Alchemistin nicht finden. Ihr Körper muss von den Dämonen gefressen worden sein.„ Gil grinst sarkastisch und Miyaro fühlt sich bestätigt. Gil sagt bekümmert: Ihr könnt nichts mehr tun. Heute ist der Tag vorbei. Und geht dann über das Schlachtfeld und versorgt die Toten. Gilmondo schaut auf dem Schlachtfeld nach wichtigen Personen um deren Leichnahm zu herberen. Die elfen haben keine Toten zurück gelassen, wenn sie es nicht mussten. Über das Schlachtfeld hinweg gibt es keine namenhafte Persoenn, aber erkennt mit detetct magic magische Gegenstände. Während einige von ihnen im Kampf zerstört und ruiniert wurden haben sie noch Energie für arkane Rohmaterialien (5000Gold). Order of Magnitude (27000) und noch mehr (SKYPE).

Der Rückzug schreitet voran. Elfen und Zwerge fliehen in die Wälder, verbrannt Ruinen nun. Tote Landschaft und Bäume, die keinen der Elfen willkommen heißen. Je weiter wir uns von Iadara entfernen verringern sich die Kristallfäden. Nur hin und wieder werden eflische und zwergische Personen infiziert und von dämonischer Kristallenergie beeinflusst. Notfalls werden sie gefesselt und mitgenommen. Die Alten nud Kinder bestimmen das Tempo. Wir sind fast einen halben tag unterwegs, bevor langsam aber sicher die Farbe der Wälder um uns herum von rot zu grün übergeht. Irgendwann sehen wir die Wälder von Kyonin vor uns unberührt. Von 10000 Einwohnern haben es nur 3000 geschafft.

Am Ende des Tages kommt die Kolonne zum Halt. Es regnet dort, was in Iadara seit einem Monat schon nicht mehr war. Dort 35Tage haben wir dort verbracht, seit die Königin uns den Auftrag gegeben hat den Hain zu durchsuchen. Miyaro und Gil suchen nach Stormwulf (mit Waldgeist) und finden ihn abseits des Lagers.
Grimgar: Kann man sie nicht wieder zurückbringen?
Gil: Sie haben Cleriker, die es probieren aber nicht schaffen. Man braucht dafür eine intakte Seele. Vielleicht ist ihre Seele gesplittert in diesem Crash. Oder die Seele ist auf der andern Seite.
Grimagr denkt an die Seele des kleinen Prinzens und der Prinzessin.
Miyaro spricht Stormwulf auf die Avariel an.
Stormwulf: Sie wusste was passiert. Wenn sie den Baum vernichtete wusst, was passiert. Und sie hatte als einzige keine Vision. Sie wusste das sie nicht friedlich kommen würden. Die Avariel haben diese Welt vor Jahrtausenden verlassen.Sie sind ein hochmütiges Volk. Und so sehr sie das Leben und jede Gattung geschätzt hat, wusste sie das von den avariel eine enorme Gefahr aussieht. Sie hat die ayudara geschlossen, weil sie lange befürchte hat, deren Energie nutzen könnten um zurück zu kehren.

Miyro: warum wollen sie zurück
Stroum: Eroberung.
Grimagr: sie wernden weiter machcn. Sie werden sich ausbreiten.
Strumwolf: sie hat sich geopfert wisst ihr. Wir hätten den baum angreifen können. Die magier verfügen über die magier, sie hätte sie koordinieren können.
Grimagr: nicht mal unsere kleine gruppe konnte es nur schwer
Stroumwuufl: sie hätte die Möglichkeit gehabt. Aber sie wollte keinen elfen mehr sterben sehen. Und hat es allein auf sich genommen.
Grimagr: Si ehat gehandelt wie ine Königin.
Alle diskutieren über die Möglichkeiten eines plans.
Eine stimme hinter uns (nnimuas): Sebastian, wir werden es versuchen.
Wir haben gehört, sie von den Toten zurück zu holen. Stormwulf schaut ohne Hoffnung: Sie sagte es würde kein zurück für sie geben.
Nimua: Ihr soviel für uns getan. Wenn ihr woll könnt ihr uns beiwohnen.
Gil und die andere folgen schweigend.

Ein kleine Prozesion, einige cleriker die Drachenpriesterin und andere folgen einem gebunden Pfad in den Wald hinein. So tief, dass sogar das Licht zu verschwinden scheint. Wir kommen an einen abgelegen Ort. Dort finden wir eine Tümpel mit flachem wasser, in den die Cleriker gehen. Methandiel zuerst. Auf einer Barre mit goldenem Licht schwebt die Barre auf das Wasser zwischen die Runensteine. Druidischer Natur bitten, die Königin zurück zu holen. Sie spricht ein Gebet mit alter Sprache, wie ein gesungenes Gedicht.

Der kleinen goldenen Drache fliegt von methandiels Schulter und schwebt über Telandia. Die Runensteine fangen an zu leuchten. Die Waldgeister erhöhen die Elfen. Nimua nimmt die Krone der Königin aus einem Tuch. Die Dornen die angefangen haben zu fallen, bilden kleine Knospen und schweben in die Mitte des Sees. Das grüne Licht der Runensteine fließt in die Hand der Klerikern und der Drache verteilt sich über den Körper. Der Körper hebt ab und senkt wieder herab. Die Elfen schauen sich an. Und die Klerikerin schüttelt den Kopf. Stormwolf schaut zu uns. Miyaro sieht keine Seele und merkt, dass dieser Ort ihr nicht wohlgesonnen ist.
Nimua schaut sich um sieht wie die Lichter des Druidenhains nachlassen. Sie: auch wenn wir sie nicht zurückbringen konnten, dieser Ort trägt Kräfte in sich. (sie schaut zu den Druiden) wir können immer noch das beste für unsere Volk erreichen. Druiden schütteln den Kopf.
Mel: „Jeder der eine geliebte Person verloren hat, oder deren Körper und Seele noch zu retten ist, bringt sie in diesen Hain. Morgen werden wir versuchen alle wiederzubeleben.“

Druiden: das ist absolut unmöglich.
Melah: Ich habe viel gesehen, was in der letzten Zeiten passiert ist.
Grimgar: Auch für die Zwerge.
Melan: natürlich
Grimgar. Ich sollte den Hochkönig kontaktieren.
Miyaro: Tandoriel, habt ihr etwas von Gondion gehört. Ich habe ih n schon lange nicht gesehen
Zandoriel mit Zorn im Nlick und überrrascht: Mein Bruder ist tot. Und er verschwindet ins Zelt.
Einer der elfen, der daneben steht kommt von der Seite zu mia<yro und legt die Hand auf ihre schulter: tadoriel hat es schwer getroffen. Vor einigen Wochen grade als die Sclacht um Iadar verloren schien, ist Gondion wieder aufgetaucht. Er hat einen weg gefunden aus dem Süden das gesamte Land zu durchqueren in weniger als enier woche. Wir haben uns gewundert, dass er aufgetaucht ist. Fast niemand weiß, was mit gondion und seinen leuten geschehen ist. Aber ich habe es gehört. Aber wir sollten es nicht hier besprechen.“

Morvin oberster Offizier des Hauses Erurantan, der Elf stellt sich vor: Als Gondion aufgetaucht ist, hat er geschehen was passiert ist. Der vampir im Süden hat einen Möglichjkeit gesucht seinen Kräfte zu verstärken. Ein Waldgeist hat ihm eine Prophezeiung genannt, dass er Kräfte in seinen Feinden finden kann. Sie haben Dämonenblut gefunden. Tadoriel hätte ihm vielleicht verzeihen könne, dass sein bruder nicht mehr unter den lebenden weiht. Aber er hat soviel angesteckt und geopfert. Die Hälfte die es probiert haben sind wahnsinnig geworden und haben den Tod gefunden.

Gondion war der erste der Dämonenblut getrunken hat. Und deswegen hat er viel zu früh neue Vampire erschaffen. Aber das Blut korrumpiert. Und die die nicht standhalten, werden verrückt.

Grimgar sucht Magnaton im Lager der Zwerge. Es wirkt nicht ganz so niedergeschrienen. Sie sind ebenso erstaunt über den Ausgang der Schlacht. Sie sind nicht ganz so niedergeschlagen, da es nicht ihre Heimat war und die Zwerge sind härter, rauher Haufen. Sie versuchen beim Bau ihres Lager repektvoll zu sein und holzen nur soviel wie nötig ab, um eine sichere Abwehr zu bauen. Die Zwerge berichten über lebende Bäume, Tiere.
Als grimgar näher kommt, sieht er 15 Kolosse von den metallgolems, die stehen wie Zinnsoldaten. Organisiert Soldaten, die kein Hunger versprüren, keine Müdigkeit, aber auch ken bier trinekn könnne. Er findet Magnaton und Spanga im Gespräch mit Offizieren. Viele Zwergische Schmied zerbrechen Stangen aus den Golem und tauschen Metallplatten aus. Sie sind beschätigt diese zu reinigen und fit zu machen. Grimagr: wer hat es geschafft und wie diese Golems in der kurzen Zeit zu machen. Magnaton hat Spanga in den Orden aufgeführt: mit Grimgars Hilfe haben sie dort einen Metallgolem geschaffen und ihn an die Front gebracht. Die Golems wurden mit dem Sgene des Königs Bororgim erschaffen, aber mit der Auflage ohne Besselung. Er war nicht lebendig. Für sowas brauchen sie eine Seele, aber das war noch nicht erlaubt.
Emilia hat den König überzeugt und hat den Golem kontrolliert, um zu zeigen was für starke Kämpfer sie sein könnnen. Der Metallgolem rettet Borogrim das Leben. Und sein Freund ist gestorben in diesem Kampf gegen diese Dämonen. Sie hatten einen vorübergehenden Waffenstillstand ausghandelt. Nimua hat am Kriegrsat teilgenommen und dieses Delayarmagier, ein wirklich schattenhafter Typ Kelcere. Borogrim, Nimua und Delayar haben waffenstillstand ausgehandelt und kurz darafu wurden beide Seiten atakiert. Der Golem kam grad zur rechten zeit um zu helfen. Emilia hat das zwergenlager kontrolliert, und den Golem kontrolliert aber konnte den Freund nicht retten. Die Personen, die getöt wurden durften eine zweite Chance geben
Sie stehen vor dem imposantesten von allen, mit mehr Metall und Gewalt. Sie stehen davor, als würden sie ihn als Krone ihrer Schöpfung betrachten. „Helbin Axtnote“ konnte nicht wiedergeholt werdfen, und stattdesssen und zwigen auf den Metallgolem Thorem Hellbrand. Der Großvater von Borogrim wiedererweckt, der Hochkönig aus alter Zeit.
Grimagr: Aber sprechen konnte er nicht, oder was? Wer konnte es beseelen? Es gab doch nur zwei.
MagantonSpanga: wir glaube wir. Seine Ankunft hat viele motiviert, aber andere sahen es andrs. Es wurde entschieden die bieden Seiten nur im Kampf zusammen zu bringen
Golem: wir sollten nicht hier sein. Die Dämonen haben unser Leben genommen. Nuserer Zeit ist rüber. Doch wir haben eine Gelegenehti . Kein wahrer zwerg würde sich diese Gelegeheit nehemn lassen.
Golem hebt seni Hand: doch sind wir noch zwerge
Grimagr: na, ihr seid verdammt große zwerge wenn ihr welche seid
BoroGroßvater: Wir sind hier mit einem ziel und wollen nicht weiter probleme machen
MangaSpang: Wir wollten mehr erschaffen aber es war nicht genugn Zeit
und sie deuten auf 14 gleich aussehende Golems. Aber diese haben wir nicht gebaut. Der tempel hat mehr Stockwerke als wir glaubten. Und als sie ihn freilegt, hat sie eine Kammer mit 25 Golems gedfunden.Ohne Seelen. Wir haben anderen zwergen die möglichekit geben, zurück zu kommen nd es hat immer funktioniert. Jedes mal. Nicht so wie bei erste mal
Grimgra ist fasziniert: Wievielt hat der Bronzebart gemacht?
MagnaSpang: Wir wissen es nicht. Aber die Aufzeichnungen sagen um die Hunderte. Aber auch dass sie mit ihm begraben wurden.

Grimgar: Borouzm wie es mit brennt unter den Fingernägeln dort zurück zu kommen und weiter zu machen. Und Emilia konnte ihn kontrollieren, also genug um seinen Kräfte zu nutzen.
Und er betrachtet den metallgolem von oben nach unten.

Lini ist derweil zum See mit der Königin geschlichen, weg von der Gruppe und denkt dort über Leben und Tod nach. Sie beschaut ihren Ring mit dem zerstäubten Diamanten und dann wieder zum Leichnam der Königin und immer wieder kommen diese Gedanken an die Stimmen wieder. Angst steigt in ihr auf, ihrer Phenomiax nie wiedersehen zu können. Niemals zuvor hatte sie Befürchtungen gehabt, dass er nicht er selbst sein könnte oder Angst verspürt ihn zu rufen. Doch nun durchfährt sie ein Zögern und Zeifel durchdringen ihren Verstand.

Im elfischen Lager ist die Stimmung viel gedrückter. Sie finden einen Elfen, Offizier, der meint dass der Prinz schon seit über einer Woche verschollen ist. Nimua kann was dazu erzählen: nach der Rückkehr von Gondion, ist es wohl passiert dass in der Zitadelle, die wachen von Miuae, der Tochter von Vedran eEdasierl (Onkel von teladnrial). Das er hat seine Tochter schützen lassen, die alle gestorebn sind. Dämonen haben wohl es geschafft in die Festung zu kommen. Und einege der elfen sind tot aufgefunden worden und dann ist vidrean und seine tochter spiurls verwunden, troz der dämonischen Belagerung. Nach der Nacht gibt es bereits Berichte, dass die Avariel
Sie wollen sie aus ganz Kyonin jagen. Tadoriel versucht die Zwerge zu überzeugen, die Avariel zu vertreiben und ihnen Fallen zu stellen. Nimua widerspricht die ganze Zeit und die Offiziere und Borogrim hören mehr auf sie als ihn. Unzählige Opfer von Zivilisten würden sterben, und sie müssen erstmal mit ihrer Trauer fertig werden. Am nächsten morgen rufen die Elfen das gesamt Volk der Elfen und die Zwerge, zur Beisetzung von Telandial auf. Und bei Sonnenaufgang sammeln sich alle Elfen und viele der Zwerge vor einem See, nur ein halbe Stunde zu fFuß entferrnt. Ein See in den ein Fluss reinführt und einer hinaus. Tausende elfen stehen vor dem See bereit und kaum einer spricht ein wort. Abegesehn von ein paar die ein schluchtzen kaum unterdrücken können. Durch eine Gasse tragen Nimua, Stormwulf (inzwischen als Held betrachtet), tadoriel und die hohe Priesterin folgen der Trauerprozession durch die reihe der Elfen. Ein kleines Boot aus Gras und Ästen wurde dort bereit gestellt. Sebastian nimmt den Körper der Königin auf und legt ihn in das Boot, versetz ihn einen kleine Stoß. Und als das Boot die Küste verlässt sammeln sich schimmernde Lichter über dem Wasser, die das Boot begleiten, wie es auf den See hinausschwimmt. bis die Lichter sich in schimmerndes Nebel, der das Boot umwabbert. Das Licht verschwindet mit dem licht und Nebel als wäre es niemals dagewesen. Als Sebastian saus dem Wasser steigt empfängt ihn Nimua. Und die spricht auf elfisch und zwergisch ihren dank aus: denn heute gedenken wir alll jenen die ihr leben gegeben haben, um das volk der elfen und diese welt vor den Schrecken zu bewahren, unsere Welt zu verbrennen. Wir gedenken all jeden die opfer gebracht jenen und wir danken jedem entziehen Elfen, der sein Leben gegeben hat. Der zwerg, der jeds gefühl von zwietracht beiseite legen konnte um gemeinsam gegen diesen feind anzutrte. Wir danekn den sturmwölfen.Wir möchten denjenigen gedanken die sich selbstlos geopfert haben um anderen zu retten. Die königin selbst, ihr guter freund ein bmmagier den die elfen nie zu Gesicht bekommen haben baduin der große. Und einem elfen der aus dem land verbannt wurde und doch zurück gekommen ist um für jenes zu kämpfen. Wir haben unsere heimat verloren, aber wir haben unsere Familien. Wir haben das was von unserem volk übrig geblieben ist, wir sind die die überlebt haben. Und wir werden nicht vergessen wem wir es verdanken und wir werden das Geschenk nicht ungeachtet wegwerfen.

Sie schaut in richtung des see und die überrest der lichter schweben noch immer über der stelle, wo die königin verschwunden ist. Nimua wird blockiert am weitersprechen, weil storumwulf nach vorne tritt.:Telandial liebtte ihr volk wie keine zweite.Sie hat keine sekunde gezögert um jeden einezlen in iadrad un dkyonin zuschützen. Bevor sie getsorebn ist, Sie hat mir eine nachricht mitgebgebn. Sofern ihr es annehmt, hat telandial edaseli zugestimmt, euch nimua in ihre Familie aufzunehmen.

Nimua schaut vom donner grührt und nickt einmal.die elfen schauen sich an, was das bedeutue. Storumwulf stellt sich auf den Sockel nimmt die dornenkrone der elfen, dreht sich um und setzt sie Nimua auf das Haupt. sie möchte den Kopf schütteln.
Nimua: ich bin nicht die Tronfolgerin.
Mili geht einen Schrit: Nur solange niemand deine tronfolge anzweifelt.
Und sie schaut sie um als ob jemand einen eniwand hätte.
Die Elfen stehen dort gerüttet, zwischen Weinen und Jubeln.
Lini geht einfachauf die Knie. Stormwulf macht es ihr nach und nun folgen alle weiter alle Elfen. Nach Borogrim helmbrandt auch die Zwerge.
Gil unterlegt das Schauspiel mit einmal.dieEin Lichtstrahl trifft das Boot aös es verschwindet und ein weiterer Strahl deutet nun auf Nimua als neue Königin. Gil stützt sich auf seinen Stab und knickst so gut es ihm in seinem Alter möglich ist. Grimgar macht es dem Hochkönig nach.

Wenige Stunden später hat sich das Volk der Elfen an einem andren Ort versammel. Wieder am See der um ringt von Cleriken, bis die runen mit grüne Licht aufleuchten, als hätten die Geister nur darauf gewartet endlich ihren Beitrag in die welt zu bringe, die von dämonen versucht wurde. Hunderte elfen, verwandete, freund und fremde die man nie gesehen hat, die vom Shclachtfeld aufgesammelt wurden begeben sich in das wasser des druienhain. Als nimua ihre Hänbde hebt, in ihren händne Licht als kombinatino ihrer beiden Fähigkediten (arkane und göttlich) durch den See fährt, sehen wir um uns herum grünes lciht aufleuchten über dutzenden elfen. Hände von totgeglaubten erheben sich, wunden fangen an zusammenzuwachsen, verbrannte gescihter heilen wie wunder. Aber an genasuo vielen Stellen hat es keinen Effekt. Manche Verwandet müssen mit ansehen, wie der Verscuch scheitert ihre geliebten Verwandten wiederzuerwecken. Aber dafür ermöglicht es einen friedvollen Übergang ins Jenseits. Hundert Elfen erwachen zum Leben mit Tränen von Trauer und Freude verbreiten sich überall. Nimua, die nun die Krone der Elfen trägt nickt zu Gilmondo, ob er nicht zu ihr kommen möchte. Er schaut einen Moment und tritt dann nach vorn mit geneigtem Haupt.
Nimua zu Gil: „Habt ihr ein andenken , dass im besitzt eures Meister war?“
Nimua konzentriert sich auf die Kiste und versucht einen resurection zauber zu wirken, um Baduin von den Toten zurück zu holen. Aber sie schafft es nicht.Sie schaut Gil traurig an: ich glaube nicht dass Baduin Tod ist und trotzdem ist er nicht da. Gil sieht nicht überrasche aus: „Seine Wege waren schon “ Die Krone kann wohl eine Person wiederbeleben. Nimua denkt an Veria und konzentriert sich. Ihre Blätterkrone fängt an rosane Blüten zu sprießen und aus dem Wasser des Druidenhains heraus sammeln sich lichter die einen Körper formen, den eines Elfen.

Grimgar sagt sein Bauch, etwas stimmt nicht. Der Spell funktionerit, aber was das Land versucht die Lebensenergie nimmt und gibt. Es ist so als würden sie es versuchen allen ihr leben zu geben, aber anscheinend geben manche ihr Leben auf. Aber als Veria wiederbelebt wird,
Das Land hat sich gefürchtet davor.

Grimgar ist total geschockt und holt sich einen Sperr. Zadek und Miyaro halten ihn zurück. Aus dem Wasser taucht Veria aus dem Wasser auf: Wie komme ich hierher?
Lini: Wo kamt ihr den her?
Veria: Ihr hättet mich nicht zurück holen dürfen.
Grimgar: Da bin ich deiner Meinung.

(Falconer – Portals of Light) Stormwulf singt das Lied über Tod, Barde begleitet.

Wieso konnte Grimgar das Portal schließen ohne zu sterben?
Welche krasse Magie wirkt da Gilmondo?
Was ist mit Lini los?
Konfrontation mit Zadeks Bruder?
Was ist mit Gondion passiert? (Miyaro)

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Weltenbrand
Grimgars Tales of Rage!
Grimgars Rage


Dann erzählt dir Grimgar etwas. Etwas, das ihm widerfahren ist, als ihr alle in dem Kloster zwischen den Welten gefangen waren.
„Ich habe es abermals versucht, als ich in der großen Schmiede unter der Elfenstadt gewesen bin. Ich weiß, du musst denken ich sei verrückt, aber nur Gorum weiß, wieso ich diesen Einfall so vehement verfolgt habe. Es sollte sich aber als der beste Einfall meines Lebens herausstellen, so bescheuert er sich auch anhören mochte.
Jedenfalls hatte ich immer noch nicht aufgegeben es zu versuchen. Es tat weh, jedes Mal tat es weh, als ich mir mit dem Hammer auf den Arm geschlagen habe. Doch ich wollte so sehr, dass es funktioniert, über jeden Schmerz hinaus. Dann, als ich es endlich geschafft hatte einen kleinen Splitter in meinem Arm zu versenken, ohne dass der Körper ihn direkt wieder abgestoßen hatte, da traute ich meinen Sinnen nicht. Es hat tatsächlich etwas bewirkt. Mein Körper war mit dem Herz-Splitter vereinabar. Aber wie konnten sich lebendiges Gewebe und tote Materie miteinander verbinden?
Und ich meine dabei nicht die Art Verbindung, wie es Forge und die anderen Wächterkrieger haben über sich ergehen lassen. Sie BENUTZEN den Stahl.
Nein, was ich meine ist, dass er zu einem Teil von mir wurde. Ich spürte ihn nicht mehr. Ich spürte durch ihn. Ich spürte, was er spürte. Ich spürte den Boden unter mir, wie ich es so noch nie getan habe. Ganz schwach, aber es zeigte mir, dass meine Idee nicht völlig unsinnig gewesen ist. Ich konnte mein Vorhaben, den Stein des Herzens der Welt mit meinem eigenen Herzen zu verschmelzen, weiter verfolgen.
Aber die Frage, wie es möglich gewesen ist, bleibt immer noch. Die Antwort ist einfach. Gar nicht.
Das Herz der Welt lebt! Und so lebt auch ein Teil von ihm in dem Stein weiter.“, Grimgar fasst sich an die Brust.
„Auf eine andere Weise als wir es tun, für uns kaum wahrnehmbar, aber es lebt. Nur deshalb konnte es funktionieren. Zudem bin ich mir sicher, dass es die Verbindung selbst gesucht hat. Es konnte funktionieren, weil es das selbst wollte.“, Grimgar steht nachdenklich von dem Mehlsack auf, auf dem er Platz genommen hatte. Weißer Staub wird durch die Luft gewirbelt und bringt beide zum Husten.
„Soviel zur Vorgeschichte. Jetzt kommt der unangenehme Teil.
Als wir uns also in dem Kloster zwischen den Welten befunden hatten, da waren ja noch diese Kammern, in denen unser Geist festgehalten wurde, erinnerst du dich?“
Als du seine Frage mit einem Nicken beantwortest fährt er fort. „In der Kammer mit meinem Geist … als die Tür sich hinter mir verschlossen hatte und ich da saß, diesen machtlosen Abklatsch dessen was einmal ein echter Krieger werden sollte betrachtete und lange nichts machte als eine Antwort zu suchen darauf, was das alles bedeuten möge, und keine Antwort fand … sie kam aus dem Nichts.“, Grimgar hebt seinen Kopf und schaut dir dabei direkt in die Augen. Was du dort siehst ist zum einen kindliche Schwäche, vielleicht Bewunderung für etwas was er wohl niemals würde erlangen können.
„Sie sagte sie hätte mich lange Zeit beobachtet. Als wunderschön hat sie mich bezeichnet. Das allein ist ja schon irritierend genug.“, er schmunzelt, als er das sagt, doch dann kehrt wieder der ernste Gesichtsausdruck zurück. „Ich meine, ich weiß, dass ich nicht der hübscheste Kerl von Avistan bin, ich mache mir da keine Illusionen, und wenn man ihre Aussage so bewerten möchte, da müsste man ihren Geschmackssinn doch entweder ziemlich in Frage stellen oder sie für verrückt erklären, doch dieses Geschöpf konnte dort einfach so auftauchen Gil, einfach so. Was mich zu dem Schluss bringt, dass sie dort entweder hingehört und somit unglaublich viel Macht besitzen muss oder dorthin nicht hingehört und damit vermutlich noch viel mehr Macht besitzen muss.“
Er atmet tief ein und aus und fährt fort.
„Sie wollte mir helfen … mir ein Geschenk machen. Im nächsten Augenblick stand dieses Wunderwerk der Schmiedekunst vor mir, mit dessen Hilfe ich den Stein des Weltherzens mit meinem eigenen verschmelzen konnte. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, sie hat die Elementarschmiede nach meiner Intuition aufgebaut. Ich hatte jedenfalls keine Probleme damit das Gerät nach gut Dünken zu benutzen.“, als er dir von der Schmiede erzählt, verliert sich Grimgar derart in Details, dass du das Gefühl hast, er hätte sich erneut verliebt. Du kannst zwar im magischen Teil seiner Ausschweifungen immer noch problemlos folgen, als er aber zu erzählen beginnt, wie er Fleisch und Stein in eine unglaublich harte, lebende, kristalline Hybridform gebracht hat, siehst du einen klaren Präzedenzfall vor dir.
„Jedenfalls hier kommt dann der eigentliche unangenehme Teil. Bevor sie wieder verschwunden ist, machte sie mir noch ein Geschenk. Sie ließ mich einen Blick darauf werfen, was uns bevorsteht, falls wir scheitern. Wenn ich es mir so recht überlege, dann ließ sie mich einen Blick darauf werfen, was geschieht, wenn wir so weiter machen wie bisher und das Problem nicht weiter angehen.“, Grimgar wirkt besorgt.
„Golarion wird in Flammen aufgehen! Und so gerne sie es auch brennen sehen würde, so sagte sie, würde sie es doch viel lieber selbst anzünden, als es die Reiter tun zu lassen. Was für eine Frau! Ha!“, sein Gesichtsausdruck wird wieder von Bewunderung erfüllt, als er das sagt.
„Jedenfalls wollte ich dir damit nur mitteilen, dass wir jetzt, nachdem das Portal geschlossen ist, eine uns völlig unbekannte Rasse das halbe Land besetzt hat, das ganze Land wohl gegen einander ausgespielt wurde und sich daher wohl mittlerweile auch im Krieg befindet und der Krieg der Schatten noch irgenwo in ungeahnter Ferne bevorsteht und den es zu verhindern gilt, wir ja nicht auf den Gedanken kommen sollten uns auf die faule Haut zu legen, da wir den Weltenbrand verhindern müssen.“, du verspürst einen Tropfen Sarkasmus in Grimgars Worten.
Nachdem du ihn eine Weile wortlos angeschaut und seine Worte abgewogen hast ergreifst du wieder das Wort „Und sie hat dich wirklich als wunderschön bezeichnet?!“
„Ja, nicht wahr?!“, erwidert der Zwerg. „Trotz allem fand ich das auch seltsam. Ich meine, ich habe natürlich einen gewissen Charme. Jeder Zwerg hat das. Imposant … ja. Inspirierend … aber ja doch! Klug und ehrenvoll … sicherlich! Aber gerade wunderschön? Nun so wurde ich zumindest noch niemals bezeichnet. Andererseits, wenn das so jemand wie sie es sagt, muss es wohl stimmen.“, er zuckt die Achseln, verzieht den Mund zu einem schelmischen Grinsen und schaut instinktiv in Richtung Himmel, woraufhin ihr den Rest des Tages damit verbringt euch zu überlegen, was wohl als nächstes zu tun ist.

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Ankunft der Avariel
Kampf gegen Kael, Dämonen und Zerstörung des Weltenbaums

Spieleabend 2016/08/14

Nemora hatten wir versklavt
gil hat das vernichten des Portals unterbrochen und ein anderes Portal geöffnent und himdurch kamen die Armen der Elfen und Zwerge
Nemoras Kristallarmee hatten wir dann auch zur Hilfe und haben sie machen lassen
Grimgar hat einen Zwerg der Armee ausgefragt was los ist
Delayara wiedergesehen kurz vor der Schlacht
Nachdem wir einen Überblick die Schlacht gesehen haben
Nimua hat einen Kriegsansprache gehalten und die Schlachtwelt geändert
die Sturmwölfe, der Barde spielt alle Instrumente gleichzeitig, Metallgolems → neue Moral
Zusammen stürzen alle gemeinsam in die Schlacht gegen den schlimmeren gemeinsamen Feind, die Dämonen
Gigantische Beschwörungen jaggen Dämonen
Aber trotzdem haben die Dämonen die Übermacht, Wrocks stoßen vom Himmel
Es sind schlicht zu viele
Tausende Dämonen stürmen auf die Stadt zu, tausende
Wir sehen sei von unserem Komandoposten aus
Nemora stärkt mit Kristallmagie die Zwerge
Gondion kam mit Fledermausausrüstung wieder und hat mitgekämpft
Miyaro deutet zum Himmel mit einem grinsen und ein Drache landet mit einem krachen neben uns
Wir steigen nun auf den Rücken des Drachen
die anderen verteidigen die Stadt

Frostie hebet ab und wir verlieren den Boden kontakt und werden in dessen Schuppen gepresst und weroks recht und links neben sich lässt. Ein flügelschalg bringt uns weiter als wir hätten uns durchkämpfen könne. Aber die dämonen wollen es nicht zulassen. Wroks stürmen auf uns zu.
Wir fliegen auf eine Wand von Wroks zu. Miyaro streckt die Hände nach oben und schreit, es passiert nichts. Die Wroks fangen an auf uns zu stürmen.
Grimgar versucht sie zu zerteilen. Frostie speiht eine wand von elektrizität nach vorne aus um sie zu spalten. Die Feuerwand von Lini flammbiert die Wroks, aber auch uns selbst, weil wir hindurch fliegen. Federn und Blutspritz durch die Gegen, während zwei weitere Wroks an Frostie kratzen. Wir rasen durch einen elektrisierte feuerwand hindurch.
Gil erzeugt eine Illusion einer Riesenrüstung mit Sattel, verliert den halt. Grimgar verliert ebenfalls den Halt bei dem Blitzmanöver. Grimgar purzelt rücklinks über den Rücken bei der Abwehr un dhält sich an den Schuppen fest. Zadek wehrt einen wrok ab und wird von der Feuerwand weggebrannt. Miyaro klammert sich am Drachen fest, aber ein wrok greift sie an und beißt in ihre Richtung. Phenomiax stürzt nach unten und versucht Gil im Sturzflug wieder nach oben zu holen, aber verfehlt und reißt dabei ein Stück von seiner Weste heraus. Währenddessen kämpfen die wroks weiter. Keiner kommt von denen durch seine Rüstung. Die wroks schreien, aber
niemand wird davon gestunnt. Lini fällt vom Drachen und anstatt sich festzuhalten zaubert sie auf Gil den Feather Fallzauber. Grimgar greift Zadek und schmeißt ihn in Richtung von Lini, die hinterherflattert und an den Füßen festgehalten wird. Leider wird diese Situation von den wroks ausgenutzt. Einer der wroks breiete seine Flügel aus und wird vom wind weggestoßen. Der andere Pick neben Zadek und Zadek bekommt einen Versuch sie zu triggern, der elektrisch immun ist. Gilmondo segelt langsam hinunter. Ein wroks sieht das fliegende Futter. Aber Gil zischt im Flug vorbei und versucht zum drachen zu kommen, aber der kleine Punkt wird kleiner am Horizont.
Phenmoiax zerfetzt im Flug einen der wroks. Aber der restliche Wroks zieht ihn nach unten.
Phenomiax verschwindet an seinem Ort und taucht bei Lini auf (Makers Call).
Aber nun ist Gil das alleinige Futter. Die fliegende Kette Grimgar, zadek, lini, Phnemomiax hängen am Drachen. Grimgar lösz sich und springt los und wird größer. Und springt an das Zadek übernimmt die Aufgabe des Festhaltens. Miyaro flüstert ihrem Schutztier zu zu helfen.
Zadek schmeißt mich zum Schwanz des Drachen und anstatt sich festzuhalten zaubert sie Grimgar groß und verliert wieder dne Halt des drachen. Grimgar vervielfacht sich und springt an den Drachen, der seine Flügel einzieht und in der Luft wild rollt. Alle fünf wroks werden wie Kanonenkugeln vom drachen wegkatapultiet, als er seinen Flügel wieder ausbreitet. Zadek hält naesha am Schwanz fest, bevor sie weggeschleudert wird. Grimgar und Zadek halten sich grade so fest. Lini fliegt durch ihren Ring in der luft und Phenomiax fängt sich ein. Lini fliegt zu Gil weiter, anstatt zurück zum Drachen. Gil täuscht derweil eine Flugbewegung an, die die Wroks dazu bringt in einer Reihe zu fliegen. Gil benutz diese Gelegenheit und verbimndet sie zu einem riesigen Netz.
Drei der wroks sind zusammengeklebt und sie taummeln in der Luft. Einer kann sich befreien und kann Gil trotzdem angreifen. Die anderen beiden wroks kleben in einem Ball von Flügeln und hacken gegeneinander und stürzen zu Boden.

Zwei weitere wroks fliegen auf Frostie zu. Zadek krallt sich in die schuppen und macht Dragenbreath. Und ein Feuervortex jaggt durch die Luft und verdeckt in einer Spiralle die Sicht der Wroks. Aber die wroks auf die wir zujaggen machen einen Bogen und fliegen hinterher, sehr schnell. Lini erreicht Gil im letzten Momment und reicht ihm die Hand. Er: du willst mich nur einsaugen. Lini reicht ihm die andere Hand. Und ein Dimennsion door öffnet sich. Lini und Gil krachen in vollem Flug inneinander, wo wir uns auf dem Rücken in den Schuppen des
Zadek sieht da, wo Lini und Gil eben waren eine kleine Explosion von Federn rieselt vom Himmel.
Wir fliegen auf den Koloss zu und werden wohl zerplatzzen. Aber da taucht ein Spalt auf. Zwischen dem Arm und dem schulterteil des Koloss ist der Spalt gro0ß genung uns nicht zu zerquetschen.

Frostie steuert in die Richtung des Felsen, aber schafft es nicht vollständig und stürzt ab, tiefer. Den Hauptspalt schaffen wir nicht, aber den kleinen Spalt unten drunter würden wir erreichen können. Miayro opfert ihre Seelen auf. Wir sehen grade noch die Wroks hinter uns. Der drache dreht sich um und er presst uns grade auf die wand zu. Im letzetn Moment fliegen wir in die Wand hinein und purzeln auf dem Boden. Wir haben alle einen shadowalk gemacht und sind in die Gänge hineinfallen lasse. Aber Frostie kracht in voller Wucht gegen den Kollos und schafft es nicht. Er fällt hinunter und ein paar Wroks fliegen ihm hinterher. Die anderen Wroks folgen uns in den Spalt. Wir sehen hinten im Gang ein Licht. Gilmondo verschließt den Eingang und wir hören den dumpfen Aufschlag von wroks und ein aufschreien. Frostie kämpft gegen die wroks und bewegt sich nach oben über den Berg. Miyaro: Rennt. Gil sehr verwundet braucht Heilung und Lini kramt

Als Lini Gil den Zaubertrank übergibt siieht sie eine Kralle und den Geierkopf. Er schreit fürchterlich und sie sind gestannt. Der Wroks springt in unsere Richtung und es folgen weitere. Sie schreinen um Hilfe und Grimgar eilt uns zu. Takkelt den einen Wrok den Gang den er genommen hat wieder zurück. Weietere erscheinen aus dem schatten.
Lini sieht etwas auftauchen. Direkt hinter zadek, hinter dem Licht sieht sie etwas am Ende des Ganges.Ein dämon steht da, der ihr sehr vertraut vorkommt. Lini schreit: zadek stopp.
Er stopppt abprupt.
Schweres Stampfen
die roten Augen glühen auf. Lini hört ihre gedanken: schwester, warum kämpfst du gegen mich. Komm zurück zu mir.
Lini spürt den tiefen drag, von der dämon wiederhallen, ihre freunde zu verbrennen sie deinem eidolon zum Fressen zu geben. Etwas hält lini auf, seinen verstand zu übernehmen.
Glühendes Brennen auf der Stirn. Lini augen werden rot.
Gil fliegt voran. Er sieht ihre Uagen rot und gläsern, mit mörderischen Gesichtausdruck. Die Krone fängt an zu leuchten und das Symbol unter der krome, die ihre Haut verbrennt. Die maskierte dämonin hat ebenfalls eine glühen auf der stirn. Phenomiax widersteht der Kontrolle und rennt neben Grimgar her. Dämon im Weg, Wroks auf dem Weg.

Die Dämonin nutzt die Chance zu casten und der gesamte Gang fängt Feuer. Rauch und die Feuerwand schießt auf die Helden zu. Flammenwalzen schießen aus den Wänden. Zadek erkennst mit einem Arcana, das die Flammen viel zu mächtig sind um sie mit Eis zu bekämpfen. Aber ein Spalt zu bringen wäre möglich. Er macht einen eisray und versucht einen Spalt zu erzeugen. Es reicht nicht um den Flammen vollkommen zu entkommen.

Durch den Rauch sieht Lini immer noch das Symbol glühen, und die Kontrolle geht diesmal nicht mehr so einfach und sie kann sich wehren. Sie versucht die Kontrolle umzudrehen.
Miyaro macht dismissell . Miyaeros Hand berüht den Dämon und der dämon zerstäubt in einer Woge von Flammen. Jede denkt, dass sie es war.

Wir hören die wroks kreischen. Miyaro sieht eine wand von diesen auf uns zu fliegen. In dem Moment setzt sich eine Fledermaus auf ihre schulter. Und sie schaut sie an und breite ihre Flügel aus und ihre Augen leuchten rot. Weiter Fleermäuse stürmen wie ein Schwarm auf die wroks und bedeken den Himmel. Sie umkreisen sie und die Wroks sind schwarze hilflose Klumpen in der Luft. Der Wrok wird von etwas getakelt von einer menschengroßen fledermaus und in der Luft verwandelt sich die große Fledermaus in Gondion und schmettert sein Schwert in die Köpfe der Wroks. Dnach verwandelt er sich zu einer riesigen Direbat und macht es weiter . Zwei dutzend gigantische Fledermäuse stürmen durch den Himmel und attackieren die wroks.Sie machen einen spalt frei. Gondino: Bringt es zu ende. Frostie im Sturzflug sopringt von der Spitze des Kolossos und wir klettern uns hinmauf. Gil macht einen epischen Ghostsound. Der Drache stürzt sich zwischen den bekriegnden Heeren. Vor uns erscheint ein Drache vor der Kulisse.

Als er näher kommt hat sich etwas an Kael verändert. Er schaut in unsre Richtung. Zadek hört seinen stimme in seinem Kopf: Lass es uns zu ende bringen. Zadek: ja bruder, lass den Himmel zum brennen bringen. Kael: ich fürchtet du überschätzt seine Chancen.

Wir fliegen auf Kaeldrachen zu. Er ist doppelt so groß wie zuvor (gargantuen).
Die Kräfte, die das bewirken sind unnormal. Lini sieht eine Form von übernatürlicher Energie, das pure böse. Frostie macht einen Breathattack, die von Kael abgewehrt wird. Zadek versucht einen Ghostwalk. Als er noch extrem weit weg ist, reißt er ads Maul auf und speit Feuer. Lini aktiviert ihr Fireshield.
Gil ist überzeutg, er schimmert wie ein Regenbogen von Magie und schützender zauber. Er schanppt sich grimgar und macht einen shadowWalk.
Einne 100feet cone feuerbrunst durchzieht den Himmel. Der Drache wir geröstet. Zadek bleibt auf der abgekehrten Seite des drachen. Er weicht aus aber die Hitze ist stark und das Atmen ist schwer. Er fällt hinunter. Phnemoiax schützt Lini vor den Flammen und verschwindet. Alle fallen jetzt herunter in das Dämoneschlachtfeld.
Miyaro geht in die direbatform und sieht frostie verkockelt hinuterfallen. In der Luft spannt kael die Flügel auf und schaut zu uns erneut mit zweiten Anflug. Wir seggeln in das Schalchtfeld. Miyaro scnappt Lini in Schwebeflug. Grimgar versucht Gil zu halten aber es ist zu schwer und schebt direkt zu Boden auf einen Dämon zu. Grimgar flucht im schwebefall. Der dämon streckt seine Hände aus und flammen kommen aus dem Körper. Seine Muskeln blähen sich auf. Wir sinken in richtung des Dämon ab. Grimgar umklammert seine Axt und macht sich bereit. Zadek schreit: Fang! Und schmeißt den ankering dagger auf Grimgar.
Kael fliegt auf uns zu: das ist zu einfach.

Eine Art von Portal. Der kern des Portals ist da, der sowohl die Barrier um Yadrasiel schafft und eine finstere Präsent beinhaltet. Eine große Präsenz. Baduin hat gesagt, ygrasiel zu vernichten und die Barrienen zu vernichten.

Grimgar segelt vom Himmel. Miyaro wird bei dem Versuch ihn aufzufangen mit runtergerissen. Er fällt wie ein stein und schlägt ein mit der Axt im Boden, der Boden fängt an einzufrieren. Die Klauen des angreifenden Dämonen schneiden durch die Rüstung wie Butter durch das metall. Grimgar flucht: wo belibt der nur.

Gil, lini und Miyaro sind in der Dragonbreathrange. Im Fall öffnet Lini das Band
(challengrating 9 eingesaugt.) und Anima saugt den Feuercone auf. Er ist wütet und schnaubt an Lini vorbei. Kale fleigt auf Lini zu um sie vollkommne zuverspeisen, aber der sog saugt ihn an. Mit einem Flügelschlag hält sie ihn entfernt. Er weicht aus, reißt sich aus dem Sog, macht eine halbe Drohung. Ein zahn sogt sich durch meinen Arm, in dem Anima drin ist. Der Schmerz durchdringt sie. Der Arm schmerzt und hängt nur noch an Sehnen. Die Kontrolle über Anmia wird weniger, und der Arm wackelt unkontrolliert hin und her.
Das sehen wir uns von oben.
Zadek segelt langsam zu Boden. Weitere gehörnte Dämonen kommen angelaufen und viele Dämonenhunde. Kael hat nun seine Aufmerksamkeit wieder auf Zadek gerichtet. Der Flammenatem schießt über den Boden. Zadek versteckt hinter dem Portal und funkgiert als Schutzschild. Das Portal fängt an zu glühen und fängt an zuschimmern. Zadek zieht einen Dämon darin, der nach ihm schlägt. Auf dem anderen Portal ist mehr als nur dämonische Energie.
Miyaro in Geierform sieht den Riesendämon auf sich und Grimgar zustürmen. Überall sind uaren, Illusinozauber und böse Energein. Die dämonen um Miyaro und Zadek herum beliben spontan stehen. Der Dämon öffnet seine Brust, in der kein Herz pocht. ein schwert taucht aus dem nichts aus und ein Krsitallkrieger durchbohrt den Dämon. Gil sieht die Massen von Dämone, die auf uns zustürmen. Gil erinert sich an baduin: Die ganze ernngei die ygraseil schütrz kommt aus dem Portal. Die präsentz des mantels von Gil lässt das Portal flimmern. Gil vermutet, dass hinter dem Portal der Richter sein wird. Grimgar klopft seine Stiefel geeinander und hastet zu dem Portal, aus dem ein dämon herauskommt. Die Kristallkrieger halten die anstürmenden Horden von uns fern. Zadek entschließt sich seinem bruder gegenüber zu treten und wirft ihm einen Dragonsbreath ins Gesicht. Kael schließt die Augen und nimmt nur halben Schaden. Aber die Ablenkung hat funktioniert. Das Feuer blendet ihn ein bischen und erschwert seinen Angriff. Gil zieht, dass der feuerbreath an kael kopf sich ansammelt, und zurück auf Zadek geschleudert wird.
Der Dämon im Portal neben Zadek wird komplett geröstet, das Portal fängt erneut an zu glühen und zwei Dämone erscheinen. Aber azdek resistet.

Aus dem Staub und den Flammen hervorkommend aus dem Maul schießen Flammen auf Grimgar, Miyaro und Lini. (aufgesaugt Challengrating )
Grimgar stürmt durch das feuer. Lini fällt vom Himmel. Der Drache fliegt an uns vorbei.
Gil sieht Lini vom Himmel fallen und merkt er hätte vielleicht was dagegen tun könnnen, als Kael kehrt macht und in seine Richtung dreht. Gil fliegt so schnell er kann und fällt. Er glaubt zu wissen, was ihn da unten erwartet. Er stand schon einkmal auf dieer Seite und dem richter. Das da untenist eine Illusion von schatten, dass ist sein element und er will versuchen den Zauber so zu modifizeiren wie sie es ihm einst zeigten. Dies ist der moment in dem sich alles entscheiden wird er wird die schattne in licht umwandeln. Er will alles in helle energie verwandeln auf beiden seiten. Er wird alle Magie des Mantels brauchen. Sein umhang wndelt sich von schwrzen schattne in gleiendes licht und das gesamte pateau begin tzu leuchteb. Grimagr rennt auf die barrier zu und wlles wandelt sich. Die rote barriere, die das protal aufrecht erhalten aht, fängt sn in sich auf sich zu stpruem. Er ist offen. Das Portal ist offen. Frostbite wartet darauf ein weiters portal zu schließen. Grimagr stürmt in das portal und all seine überwältigendes macht kommt auf ihn. Ein gebirge ist überfüllt mit dämonen, eine demiplan in der die wesen in der eben leben. Tausende dämone nbeginnen zu verbrennen und verschwinden in das woher sie gekommen snid. Am anderen ende
Kümmerlicher zwerg. Du bist schon einmal gestorben, wieviel verwasndte kannst du noch opfern um die portale zu zerstören.

Er vernimmt die sstimme eines gottes, des fürsten der Dämons selsbt.
Gruagrsa verstand wirkt eingeengt. Gils zauber wirkt seinen zauber eines gottees und eines anderen Gootes entgegenstellt. Jeder einzelen niedere dämon wird verbannt, aber auf der anderne seite spürt er seine macht, die merh als ebenwürtig ist.

„das kann nicht seni. Du hast keine chance. Dieses mal befindet ihr euch in meinem reich.“
Und goalrion ist nicht da, um dir zu hlefn. Abr grimagr spürt sein herz pochen: du bist ein narr. Ich habe schonn mal ein portal geschlossen und diemsla werde ich es wieder.

Als er nach dem portal schöägt, füllt es sich weniger stark und es bricht zusammen wie ein Kartenhaus. Grimagra hotl nochmal aus. Der wind deht sich nud das heueln der dämone enden. Mühsam versucehn wir uns auf den beine zu halten, bis das portal versucht zu durchbrechen und aölle barrieern mit sich reist.
Dämonenfürst: Ihr habt keinen chance. Der weltbaum und eure welt gehören mir.

Eine unbeschreibliceh last verschindet voin erem geist, als die püräsenz verschwindet. Gil fühlt als würde die magie ihn verbrennen. Der Mantel ändert seine farbe von licht zu schatten und er fühlt sich als wäre er gealter. Aber er weiß, der dämonefürst hat recht. Wir haben zahlreiche dämone verbrannt, aber nur um sie zurück zuschicken. Solange der
der Berg von einem Baum, von dem wir uns nicht vorstellen können eine wurzel zu spalten, aber die dämonenschergen verscuehn den Spalt auszureißen um den restlichen dämonen einen weg nach Golarion zu schaffen. Die krisallkriege werden einer nach dem anderne besiegt.
Wir haben die Schalcht gewonne, aber im anblick der dämonen haben wir nicth das gefühl. Die ganzen schwärem werden dichter und es wird dunekl. Und dämonische feuer versuchen die wunde zwischen den welten weiter aufzureißen. Als wir uns umsehen, das jeder dämon kehrt gemacht hat und sich auf uns zu bewegt.

Miyaro hört ein rasseln, von einem Drachen mit halb gebrochenen Flügeln und seinen Knochen wieder einrenkt. Frostie hat überlebt. Gil denkt über den zauber der Könign nach. Und kaum das er daran denkt, sehen wir ein funkeln ein Stern. Aber kaum auf der Höhe der Wolekn ein weißes leuchten, ein punkt von ernegie. Die erngie der Königin reicht bisher: „Gilmondo lauft“ Die stimme von baduin. Der Drache plaziert sich neben uns und will das wir aufsteigen.
Zadek hebt Linis Körper auf als grade ein Licht von ihrem Ring über den Körper sich ausbreitet.
Der Stern wird zu einem weißen Strahl nud hindurch stürzt ein Sternwal ein astrahler Gigant. Er rasst hindurch und verbrennt die wroks. Ein brenndender Stern stürzt hinab. Dort auf dem rücken sitzt Baduin, der einzige auf der welt in de rin de rlsge ist so ene Illusion zwischen den welten zu schaffen. Der leviathan breitet weiße Energie über die Dämonen. Wir versuchen so weit es geht mit dem drachen wegzukommen vom weltenbaum.
Mit geöffnetem Maul strützt der wal auf den baum zu egal wieviel . Zwei koloss krachen zusammen und ein beresten zusammen. Knochen, Energie und flammen unmenschlich gegeneinandner. Die druckwelle holt uns ein und wir stürzen in die schalcht mit den dämonen.

Wir snid ohnmächtig. Als wir unsere Sinne wieder ererichen. Lini erinnert sich daran, gestoreben zu sein, aber der Ring hat mich davon abgehalten in jenseits überzugehen. Dre ring hat keinen diamanten.
Grimagr schaut Lini an. „Wollkommen im Club“
Wir sehen uns im Trümmernhaufen der schalcht. Die dämonen sind in Desorietierung. Die elfen stehen mit blasem Gesichter da und sehen ihren Stumpf vom weltenbaum. Überall loddernde Reste des Elfenreiches. Einn Krater eines großen Reiches. Trauer und Hoffnun beidermaßen sind in den gefühelen. Delayar sitzt auf einer Belaggerungsmacshine der Dämonen. Nd wir wissen, es ist noch nicht vorbei.: “die dämone sind den elfen immer noch überlegen und sie werden esmerken. Kommt zu komandoposten“

Schattenpferde bringen uns zum Kommandoposten. Delyara reitet einfach vor.
Die hohen Personen erwarten uns bereits. Die zwerge und die elfen sind sich einer Meinung, dass diese Schlacht noch nicht geschalgen ist. Grimgar: wo sit nemora?
Miyaro: nemora ist nicht mehr auf unserer seite, ich spüre sie.,
Borogrim, der König slebst steckt die Hand aus: Glorason. Ihr habt es geschaftt? Aber wie?
Grimgar gerift sie nach zwergischer Sitte.
Ein paar golden schimmernder Baren fliegne über dem Boden. Auf einem davon, emiliea. Grimgar : „was ist mit ihr passiert“ Sie atmet noch, aber die kompleeette eine hälfte ist verbrannt, durch die auwirkung von dämonenfuer. Magier: wir haben sie stabilisiet, aber wir können da nichts merh machen und haben dringende fälle.

Tadoriel: du hast was von Nemora gesagt.
Ich sprecht von der Alchemistin. Sie war gezwungen
Nemroa ist tod.
Zadek: sie ist unsere feind gewesen.
Efl: sie hat hunderten wenn nicht tausenden das leben gerettet.
Miyaro: sie war unter unsere kontrolle und musst es tun. Sie war diejenige die gegen uns
Grimgar: ich will ihre leiche sehen.
Elf: sie wurde von der druckwelle erfasst und
Gil: schafft ihre leiche her! Und man soll nicht schlect über die Toten reden.
Grimagr: wie kommt ihr auf den gedanken das noch was zu tun ist?
Sie diskutieren üüber Tatiken.

Alle sind daran intresisert, woher das Licht kam, dass den Baum verbrannt hat.
Grimgar:
zadek: ein frenud aus dem nether
Gil: das war eine Form von Energie. Die flammend weiße Aura um den Sternenwal war die Königin. Sie hat den Wal umschlossen.
Elf: die königin
Grimagr: wo ist sieüberhaupt?
Alles um uns herum fängt an zu verstummen. Und wir sehen zwischen dr glut und schwefel und asche eine muskuläse gestalt den hügel hinaufkommt., in den armen eine zeirliche elfe. Stormwolf mit träne n in den augne und lebslosen körper edasierel in den armen hinau schreiet. Ein verzweifelter sschrei von nimua und sie bricht in tränen aus. Selbst tadoriel wirkt erschüttert, als stormwulf die königin auf die barrier leght. Storwulf fällt auf seine knie. Helban:“Hey, reiß dich zusammen sebastian.“ Sebstian: „euch hätte ich als letztes erwartet“ Stormwulf blutet teer, vermutlich durch schattenenergie von innen
„ein schattenmagier namesn lishu hat uns angegrifen“
Kommandant: „Du sagtest du würdest die königin mit deinem leben zu beschützen, aber du lebst und sie ist tod. Ich solltest dich hier hängen lassne“
Sebastian: „Aber sie hat sich geopfert, um einen freund zu hlefen ygradsiel zu vernichten“
Miyaro unterbicht: es sit wahr.
Gil: der baum war von
„es würde die verbindung zu unsere alten welt zerstören“
Miyaro: das war das opfeer, und sie wusste es.
Nimua: wo die lefen von quoin sind, da ist unsere heimet. Das hat sie immer gsgat
sebsatian verscuht sich aufzurichten: nimua, es gibt das noch etwas das sdie königin..
Ein pfeifendes rauschen dringt durch die Luft als ein weiters dämonisches Wesen bricht.
Wir sehen umher. Die Dämonen haben halt gemacht, um wieder anzugreifen. Höllenbestien, vorher unsichtbar greifen aus demj ncihta na. Elfen und Zwerge fliegen durch die Luft, aber pures chaos herscht.
Offizier: wir sitzen wir auf dem Präsentierteller
Delyar: nein mein herr
Kommandeur: ich habe euerer wirren plan lang genugn gefolgt. Diese toten sind eure schuld.
Apjor: wir können diese Position ncith halten, er hat recht.
Die magier sind bereit dabei, den Rückzug in die stadt zu befhelen. Der einzige ort., der scheint verteidgt werden zu könne.
Delyar schaut Miyaro verzweifgelt : jeder elf , der zurück geht wird sterben.
Miyaro : ich glaube diesem elfen.
Lini: wieso glaubst du das?
Delayri: ich weiß es einfach. Ich habe es gesehen
er schaut gil an: Gil sieht in seinem augen, die überreste von einer schwarzen Magie. Ganz klar, war nicht kelcere, wovor delayr panische Angst hatte.
Gilmondo fühlt es, wein wesen aus schatten und licht. Jeder der davon hört es für ein hirngespinst halten würde, aber er weiß es.
Gil: ihr solltet ihm glauben.
Delayra: dann habe ich versagt. Ihr müsst quoin verlassen.
Die Schatten aus seinem Mantel vermischen sich.
Gil: ihr habt mir damals nicht glelgaubt.glaubt mir jetzt.
Der zwegenkönig zur Elf: wir dürfen nicht zurück in die Stadt.

Ein paar der Elfen nud die Zwerge haben aufgehört zurück gegangen. Der letzte rest der magischen barrier fallen. Etwas großes kommt herbei. Und der letzte Balrok
ein schwarm von Kreaturen stürmen komm aus den Ruinne. Etwas fühlt sich falsch an. Ein schwarm begegnet den wrok und als sie näher kommne sehen wir schwingen, wie die von negeln, aber dazwischen die Körper von Elfen in azur schimmernden rüstnugen. Elfen mit schwingen, die alten hochelfen. Delayr: „er hatte recht.“ Nimua schaut nach oben und sieht die kreaturen die den Himmel bedecken un d die
Nimua: sind das Avariel?
Die legenden gehen aus alten Legenden zurück, aber nie hat man wleche gesehen.
Sie zerlegen die wroks und dämonen.

Kollektive eurphorie geht über das feld.
Gil: wahrscheinlich wurden sie erweckt als wir ihren baum verbrannten.
Sie greifen alles gleichermaßen an. Die kommandanten versuchen ordnung auf dem schalchtfeld zu bringen. Aber überall nur gold-heller schimmer hinterlässt leere, zwerge elfen dämone gleichermaßen. Eine der geflügelten Kreaturen fliegt durhc die magische Dämone, als sei sie nicht existietn. Nur die iure präsents

Sie bleibt in der Luft schweben ohne flügel zu schlagen. Blut trieft vom Schwert
Gil: haltet ein.

Sie schaut in unsere richtung.
Sie öffnet ihren Mund und eine stimme aus metall und licht: spreche ich zum repräsentanten der Erdenen nud Irdenen.
Borogrim und tadoriel stellen sich vor: wer seid ihr?
Niuma: ihr kämpft gegen die dämonen wieso attakiert ihr uns, wir können uns einander helfen.

Der geflügelte: wir sind nicht gekommen um zu verhaldnenln. Das Golarionportal ist zerstört. Dieser verlust ist unverilich. Es wurde entschiden. Wir sind gekommen,um zu verhandeln.
Alle elvrierl werden aus dem reich verbannt nud alle die ihnen helfen, werden vernichtet. Ihr seid schoßhunde, kaum in der Lage die energie zu nutzen die wir euch schenekn. Verlasst iadara und führt euer sterbliches Leben woanders weiter ode rbeendet es auf eure weise. Bleibt iaadara und wir töten euch.
Grimagr. Wieso seid ihr nicht in eurem loch geblieben?
Abschätzender licht und sie dreht sich um schwebt davon.

Die zwerge und elfen bleiben dort stehen und sehen keine andere wahl um sich zurückzuziehen.

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Ein Stein aus Feuer
Grimgars Thoughts of Rage!
Grimgars Rage


Ich kriege sie einfach nicht aus meinem Kopf. Sie war der Schlüssel für mein Vorhaben. Was für ein Narr ich doch gewesen bin, zu denken ich würde es ohne jemanden wie sie schaffen können. Ist sie überhaupt eine Frau?
Und obwohl ihre Anwesenheit mir den Atem raubte und zwischen uns Welten liegen müssen, und wohl auch immer liegen werden, so … … fühlte ich mich so seltsam verbunden mit ihr … auch jetzt noch, wo sie weg ist … sie ist mir so vertraut, dass ich nicht anders kann, als zu sagen, dass ich sie verstehe.“_, Grimgar hält kurz inne und greift hastig nach seiner Brust, wo der blutrote Stein so langsam schlägt, wie nie zuvor und er das Gefühl hat, dass dieser sich mit jedem Schlag immer tiefer in seinen Körper hineinbrennt. Er schaut an sich herab und keucht vor Schmerzen, die Hand kräftig an die Brust gepresst. Schweiß rennt seine Stirn entlang und fällt schwer wie Teer zu Boden. Er betrachtet seine angespannte Hand und fragt sich, ob diese Handlung wohl richtig gewesen ist,
„ … kann es sein, dass du niemals weg warst … und sein wirst?! Bin ich nun etwa so mit dir verbunden? Ich spüre deine Inbrunst in meinem Herzen brennen, stärker als sonst … ich spüre es ganz deutlich … es lässt mein Blut brodeln. Ein neuer Lebenswille und so viele andere Gefühle, die ich einfach nicht zuordnen kann, doch sie scheinen mich bald auseinander zu reißen, wenn das so weitergeht. So stark sind sie, dass ich Schwierigkeiten damit habe mich im Griff zu behalten. So hast du also deinen Abdruck hinterlassen … und bist einfach so verschwunden. Eure Welt wird jemandem wie mir wohl immer ein Rätsel bleiben, doch dass du hier herunter gekommen bist um meinesgleichem ein solches Geschenk zu machen … das ehrt mich. Bleibt nur noch herauszufinden, ob es ein Geschenk ist.“_, er grübelt kurz über das Geschehene nach.
Zielsicher schaut er mit einem schwachen, grimmigen Lächeln in Richtung Boden „Ich danke dir für dieses Geschenk!“, dann richtet sich seine Aufmerksamkeit auf etwas Anderes.
„Aber … wundervoll soll ich sein? Nun das hat mir eine Frau noch niemals gesagt … keine, bis auf … “, als Grimgar den Namen seiner Frau ausspricht, wird ihm die Seele schwer, doch kurz danach steigt Zorn in ihm auf. Gepaart mit Angst und Ratlosigkeit darüber, in welcher Situation sie sich wohl gerade aufhaslten möge und wie er ihr helfen könne lässt die explosive Mischung den Zwerg an die Decke gehen. Noch im selben Moment greift er sich den Holzhocker, auf dem er gesessen hat und reißt ihn auseinander. Mit einem höllischen Gebrüll schmettert Grimgar den erbärmlichen Rest seines Untersatzes gegen die Wand. „Wie viel Ziet ist nun vergangen, bei Gorum!!!“

Grimgars Rage

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Ein gewaltiger Sturm gegen das Dämonenheer
Kampf in Iadara gegen die Dämonenheere mit vereinten Kräften (Elfen, Zwerge, Nemora)

Spieleabend 2016/07/17

Was bisher geschah:
- in dem Bauch eines Leviatans geflogen und von Wraps angegriffen,
wie ein großes Feuerblase hindurch und im Maul ein Kampf
- Wir stürzten vom Himmel auf das Schlachtfeld der Elfen, überfüllt mit Dämonenleichen
- aber in der Zeit eingefroren, nur langsames vorkommen wie schwimmen
- durch das Schlachtfeld gekämpft und unterstützt von einer Wolfsanführerin
- Brief erhalten, wie man Geheimgang finden kann, wie wir rein kommen
- Königin der Elfen hat sich in eine Zeitblase eingesprerrt
- Baduin den Auftrag gegeben, das Portal zu vernichten und die Dämonen zu vernichten,
egal welche Kosten es für die Elfen sind
- Baduin konnte den Ring nicht an sich nehmen und den Auftrag erfüllen
- Sprach so als würde Baduin der Königin näher stehen würde
- Er war Mitglied des Zirkels bis er sein Macht verlor
- Sie ist Mitglied des Rates geworden, worüber er überrascht war
- Schlüssel um ins Portal zu kommen haben wir vom General
- Wir traten in einen Raum mit einem arkanen Strudel wo sie die Macht des
- Gil wollte das zum bersten bringen,
- aber Nemora trat ebenfalls rein und wollte es ebenso tun und zu einer Göttin werden.
- dann gab es einen Kampf, der damit endete das Miyaro sie übernommen hat
- Sprachlos stehen wir im Raum
- Gil spürte eine Aura auf der anderen Seite eines Portals und
entschied sich um und öffnete das Portal
- hindurch kamen Elfen und Zwerge nebeneinander und bereit zu kämpfen an einer Seite

Wir sehen immer mehr Zwerge und Elfen die ihre Befehle annehmen und zusammen gegen die Dämonen antreten werden. Wir stehen im Raum und unsere Erzfeindin steht dominiert neben uns.

Gil geht zum Slayer und schmeist ihn ins Portal. Überall

Nemora: Nichts kann sie auflösen. Ich kann smich nur immun machen.
Sie nimmt ein hellrote leuchtende Flüssigkeit raus, die so rot leuchtet wie die flüssigkeit selbts.
Grimgar: Woher weiß ich dass es keinen negativen Effekt auf mich hat?
Nemora: oh das hat es. Diese Elexir macht euch resistent mit kleinen schlucken, mit großen schlucken kann es euch immun machen, aber es benötigt viel Energie. Es lässt ihn altern, außer man opfert Leben und mischt sie in die Überreste.

Lini erinnert sich: Eine Art von Alchemie, die man nicht nehmen sollte. Es ist das Äquivalent von Blutmagie. Netherkristallelexir, um sich immun zu machen, braucht man Lebensenergie.

Zadeks chaut zu Miyaro fragend: Wie geht es jetzt weiter.
Miyaro: es ist gut sie dabei zu haben, aber es ist auch sehr gefährlich. Es kann sein dass sie meiner Macht
Grimagr: du ziehst es in betracht. Sie ist unsere Feindin, verdorben nud gemein gefährlich. Ich traue ihr keinen Moment. Weder mit der Brühe noch mit sonst etwas.

Miyaro: Kannst du etwas gegen Dämonen empfehlen?
Nemora: wenn ich glaubt dass es
Grimagr. Dann nenne uns eine ihrer Schwachstellen.
Zadek: aber du hast sie hierher gebracht.
Nemora. Ich habe es nur beschleunigt. Aber ich habe die Macht
Grimgar: und wir werden es schließen, so wie damals.
Nemora: es ist ein edeles Ziel, aber unmöglich. Wenn ihr diese kümmerliche Land retten wollt, müsst ihr das Portal schließen wollte. Aber dafür müsste ihr den Schutz um den baum hindurch kommen. Ich könnte euch dabei helfen.
Miyaro: warum schließt du nicht das Portal?
Gil: weil dann auch die Verbindung der Elfen und Zwerge
Zadek: miyaor, wir solten alle Fragen an Nemora stellen.

Grimgar durchsucht derweil den Kerl.

Lini zeigt das Buch und die Formel darin an Nemora. Kaum zeigt sie darauf und spricht in einer komischen Sprache. Nemora bemerkt, dass Lini diesse Sprache nicht kennt: „Ich könntet es euch zeigen, aber es benötigt Zeit“
Nemora: Ich kann nur einmal durch diese Portal schreiten, danach .

Nemora: Nicht viele der Dämonen sind im inneren, aber es nicht unmöglich. Ihr habt es ja auch geschafft.

Zadek beobachtet die Gegenstände von Nemora sehr genau und schaut nach nützlichen Dingen.
Manche

Miyaro: Wo sind eigentlich alle deine anderen Soldaten.
Nemora: draußen vor den Toren, ich benötige ihre Energie um durch das Portal zu schreiten.

Am Ende des Durchgangs erkennen wir einen Spiegel als Ausgang der Illusion. Auf der anderen Seite des Spiegels sehen wir viele Elfen, zu Salzsäulen erstarrt. Im Fakelschein stehen kristalline Elfen. Nemora schaut Miyaro an: Ja natürlich, und schreitet als erste durch den Spiegel. Alle anderen stürmen hinterher. Zadek bittet darum, dass Miyaro ihr sagt, da
Wir merken, dass die ganze Welt nicht mehr ganz so falsch wirkt, wie eben. So als würden wir mehr hierher gehören., Hunderte zu Kristallsäulen erstarrt Elfen stehen in perfekter Formation vor ihnen. Sie steht vor ihnen und hält den Lkristall vor: „Wenn ihr die Welt retn wollte. dann ist das Portal, dass Kelcere erschaffen hat eure eizige chance. Das Portal von Ygrasiel.
Die Dämonen haben den Riss gebändeigt und eingefangen und nichts weiter hindurch kommt. „
Sie hält den Kristal nach oben und es begint zu leuchten und zwei drei helle energien zischen durch den raum und die Elfen beseelt, die mit Klackern sich zu leben erwecken.

Grimgar fühlt sich langsam unsicher: „Wie lange hast du dafür gebraucht?“
Nemroa: monate und es ist bei weitem nicht alles. Es sind meine besten Soldaten.
Grimgar: Wärst du nicht unser feind, denke ich du hättest mir viel beibringen können.
Nemora blickt zorning zu ihm und unterdrückt ihre Wut. Miyaro ermahnt Grmigar seine Worte mit bedacht zu wählen. Wir befinden uns immer noch in den Portalkammern.
Nemora: Wollt ihr das Portal vernichten. Traut mir.Wenn das eurer
Die fünf Soldaten in den ersten reihen bewegen sich. Und die Schwerter der Soldaten zerscheniden die Luft und es sucht. Nemora schickt ihre Soldaten an vorderster Front. Die Kristallelfen schütten ein Fläschen über sich und werden unsichtbar. Es ist eine Art magic Portal. Nemora: ich habe sie zurück geschickt, wo sie hergekommen sind. Und in einem Mal ist die Kammer leer.

Nemora. Sie werden dort eingesetzt, wo Elfen und Zwerge nicht kämpfen.
Miyaro: Lasst und schnell weiter zur Königin und dann zum Portal.
Zadek: wie es aussieht sollten wir Nemora beschützen.
Nemora hat den Kristall, der aussieht als wäre er stumpf und leer. Und steckt sie in die Tasche.
Zadek sieht drei taschen, eine davon ist aus dem gleichen Material
Zadek: Erkläre mich doch mal was das alles für Tränke und Alchemiezeug sind.
Miyaro bittet darum: „Falls du nicht mehr kämpfen kannst, wäre es sehr hilfreich dass wir es wissen.“

Weitestgehend hat sie Bomben dabei, resistente Tränke.
Nemora: „Kael hat darüber gesprochen das Arefakte aus alter Zeit, dafür „Bei der Schließung der Portal werden Energien frei, die kein Sterblicher überleben kann.“

Zadek: Warum arbeitet du mit kael zusammen?
Nemora: er ist Mächtig und ein Taktiker. Belmara, lishu und der richter sollten Kael überlegen seni. Ich bin ihm nur einmal . Er ist derjenige der die anderen kontrolliert. Er ist was besonderes. Und er ist nicht der einzige. Die Reiter der Apokalypse, ich dachte nicht das es möglich wäre, aber ….“ und sie schaut Miyaro toef in die Augen. Miyaro erinnert sich an die festung.
Miyaro: „Was weißt du über mich“
Nemora: Zu wenig, abe rich weiß das diese energien zu groß sind für steertbliche. Aberi ch glaube die Dämonen haben Kinder ausgewählt. Vielleicht haben sie auch nur viele durchprobiert, und gehofft das sie überleben.
Lini: die prinzessin.
Miyaro: weißt du was über sie. Es waren zwei Seelen in ihr.
Nemora: ich bin nicht sehr eingebunden in die Pläne der Dämonen.
Miyaro: Warum hast du mit ihnen zusammen gerabeitet? Du bist doch stark?
Nemor zieht eine silberne Fiole aus der Tasche: Dieser eine ristall ist in der Lage eine ganz Stadt auszusaugen mit kristalliner Energie. Ich brauchte sie und sie mich. Die kritalle sind einzigartig und haben meine alchemitischen Fähigkeiten transformiert. Eine Kunst, die mein Lehrmeister entdeckte und ich zur Vollendung gebracht habe. Diese neuen Kristalle breiten sich aus.
Miyaro: Hast du was um es in die Dämonenebene zu schicken,
Nemora: „Nein, aber es ist nicht unmöglich. Die Netherkristalle enähren sich von energie. Ich könnte es nicht umkehren, aber eventuell mit genügend Hilfe von der anderen Seite ein Gegenstück zu erschaffen. Das besagt die Formel in diesem Buch“ und schaut Lini an.

Wir kommen in die Kammer mit der Könign und der zauber hat nicht aufgehört. Er wirkt anderes und scheint bläulich. Sie schwebt weiterihin in der Energeiblase. Die Brunne laufen wiede und es plätschert. Im zentrum steht Stormwulf: “Ihr habt den weg hierher geufnden?“
Miyaro: Wir müssen das Portal schließen. Und Zwerge und elfen sind hier um uns zu unterstützen.
Stormwoff“Wer ist das?“
Miyaro: „Sie ist unsere Feindin und muss uns helfen.“
Stormwulf: „geht, ich bleibe hier und ich werde die Königin beschützen. “
Nemora gibt auf Befehl einen perfekten Heilungstrank

Wir begebn und aus den Kammern heraus und treten in die Gänge hinaus.
Wir hören duzende Rüstungen klappern. Eine Armee von Zwergen und gelegntlich Elfen stürmen die Treppen hinauf. Grimgar fordert eine Lagebericht von einem vorbei rennenden Zwerg.
Grimagr: einfach weiter.
Wir stürmen mit den Zwergen nach oben in vorderster Front. Viele zwerge rennen gegen die Tore.
Vermutlich sind die meisten Elfen auf den Türmen, weil sie Bogenschützen sind.
Wir erreiche die obersten Balustraden. Wir sehen Elfen aus tausenden von Bögen auf die Dämonen herunterschießen. Brennende Felsbrocken fallen vom Himmel, die zum Leben erwachen sobald sie auf den Boden landen. Golems erscheine daraus. Auch wenn die Elfen wehrhaft aussehen, sind es nur 1000 und die Dämonen 10.000 Dämonen. Und der große Schock wird unterbrochen.

Nimuas Stimme erscheint: Fürchtet euch nicht, dies ist die letzte Schlacht für unser geliebtes Hemiatland. Unsere könign hat immer an unsre stärke gegkaubt. Öffnet eure Herzen, den hilfe ist eingetroffen. Lasst den dämonenabschaum aus unserem Städten verbannen.
Und als die Tore der zitadelle vonniadara sich öffne., stürmen mit einem kriegschrei und unter dem donnersn von zwergischen Hörnen stürmen unter stahlrüstungen . Sie reißen eine schneise in die Dämonen.

Gil stampft mit seinem Zauberstab auf den Boden und facht der Kriegschrei an. Veltin steht mit ihrem meteorhammer inmitten der Schlacht. Voller Zorn springt Grimgar hinunter zu ihr und aschlägt auf dem Boden auf. Um ihn herum fallen Zwerge. Bell schaut neben sich und hält kurz inne als sie den Zwerg sieht: „Ihr habt euren Weg zurück gefunden“ Grimgar: in der tat!“
Und beide stürmen nebeneinander in die Dämonenmasse. Der Hammer zerschmettert die reihen. Grimgars Frostbite lässt gefrieren und Eissplitter durchstreifen

Gil macht sich bereit, der Mantel
Eine Hand hält ihn auf. Als er sich umdreht, steht dort Delyar. „Ihr habt einen Plan“
Gil: „Zum Portal, wir müssen es schliessen“
Delayr: Helmbrand lässt euch wissen, dass er alles tut um euch zu helfn. Er führt die Schalcht an.
Gil legt seine Hand auf die Schulter: „geht“ die Szene voller respekt wirkt nur kurz, bevor delyara davonfliegt mit seinem Mantel. Mit dem Kopf voran stürtzt sich auch Gil paaralel zu Deljara in die Schlacht und sei fliegen über die Köpfe der Krieger. Als sie dort fliegen, fällt ein Koloss direkt auf Gil zu, aber er prallt ab bevor er ihn trifft. Magier auf der Balustrade scheinen die Schutzzauber und Barrieren zu machen. Vor Gil breitet sich einen Feuerwand aus und mäh
miyaro: Wir müssen uns auch auf den Weg machen. Nemora du bleibst bei uns.
Nemora nimmt eine Flasche und trinkt sie, aus ihr wachsen silberne Flügel wie bei einer Harpiere.
Miyaro sprintet nach einem kurzen Pfiff die Wand hinuter. Am unteren End diretk über der Mauer, der Pforte der zugbrücke spürt sie genau indem Moment Fluffy ankommen.
Phenomiax und Lini feuern durch die Luft wie eine großer Feuerball durch die Luft. Zadek zieht dunkel hinterher. Die Horde führt der Zwerg an, danach die caster mit großen Aufsehen. Eine gesamte Stadt steht vor uns und wir müssen alle hinduch. Grimagr sieht Blizte einschalgen von allen Seiten, auch Staggershock ist also dabei. Wir haben uns bis an die Front durchgekämpft und hier beginne sich die Dämonen zu wehren. Hunde die Magie aufsaugen. Zadek fliegt durch die Luft und sieht caster auf den Dächern stehen, Pyromanen meistens. Bevor einer davon command undead machen kann, bringt er ihn um. Dann sieht Zadek einen weiteren Dämon, der wenn er nur einen davon durchbringt tausende tote zwerge und elfen zurück bringt. Zadek wird zwar kurz getroffen, aber nicht wirklich verletzt. Aber die Aufmerksamkeit zieht er auf sich, von dem riesigen Dämon.

Lini summend eine gigantischen Bullet, der mitten in der Schlacht landet und sich durchkämpft. Phenmiax vergrößert sich auch und beide Monstren strürmen durch.
Miyaros Pyrohydra entfleucht dem Sack von Miyaro und kämpft sich durch. Ein caster veruscht Lini auszuschlaten und
Durch die Reihen erblickst du die gehörnte Dämonin.
Auf mich ist die gehörtnet Dämonin aufmerksam geworden, aber sie kann nicht in meine Kopf. Die Krone scheint zu funktionieren. Zwei Kreaturen flankieren unseren Weg durch das Gemetztel. Zwei dutzend weitere geschworene Kreaturen tauchen auf, von den Elfen beschworen. Und Feuer von den Fernkämpfern. Zwei dutzend Zwerge mit Äxten halten in Zadeks Richtung ihre Äxte. Die Königsgarde steht da. Abmorth und Magnaton stehen da. Gil passt seinen zauber an. Er geht auf die beiden zu. Magnaton: „Unsere Truppen sind beschäftigt durch das Zentrum durchzudringen“
Hammerbind nickt: „Wir werden euch Zeit beschaffen.“
Gil fleigt zurück zu den anderen, und muss immer tiefer fliegen, die Luft ist dickflüssig. Die Magie der Dämonen verhindert das Vorkommen von Magier. Ab einer Mitte

Aus der Zitadelle strömt etwas hinaus, etwas großes schwarzes, aus Metall. Golems kommen aus der Zitadelle und verteilen sich rechts und links auf dem Schlachtfeld. Zwerge jubbeln den Stahlgolems zu. Sie nehmen. Ein einzelner der Golems stapft an grimgar vorbei, schaut herum und schuat in seine Richtung in die Augen. Er sieht eine Inteligenz! Grimgar: „Gorum, sie haben es geschafft. Ohne mich.“ Bell: „Täusche ich mich, oder lebt dieses Ding?“ Grimgar ist davon richtig angetrieben: „Ja, voran!“

Der Caster wirkt auf Zadek Phanasma Killer.Allein in den hinteren reihen der Dämonen steht er ihm gegenüber. ER castet und Zadek süpürt wie etwas um seinen Hals greift. Der Spell hört abrupt auf. Plötzlich der dämon zerfällt und hinter ihm steht Gondion. Und sie haben den Dämon von hinten durchgriffen, und verwandeln sich in Fledermäuse. Miyaro spürt seine Anwesenheit und seine Macht ist gestiegen.

Rechts und links stürzen Häuser ein, während wir uns durch die schneise von Iadara durchkämpfen und erreichen die Mauer von Iadaar, die die Dämone haben zusammenstürzen lassen. Wir sehen einen Ozean von Fklammen und Dämonen. Vor uns verdichten sich die Krieger und Fernkämpfer der Dämonen. Grün brennende Golems laufen wie laufende Maschinen. Die Kriegshörnern ertönen.

Als wir den rand der Stadt erreichen sehen wir auf einem Hügel, in der Nähe des weltenbaums. Sehen wir Kael: „Ihr habt keine Chance“
Zadek: „Das endet heir vund jetzt“
Kael:“ich warte auf dich“. Er ist größer geworden, er ist ein kolossaler Drache geworden. Als wäre er zu einem wahrhaften roten Elderdrachen herangewachsn.

Die Bullet zerfältt. Auf der rechten Seite der Schlacht kommen Golems. Wir kämpfen Minuten, aber kommen kein Stück voran.
Nemora sagt: „Ich sagte “
Die Zwerge schauern missmutig

Lini lgaubt zu erkennen, warum so schwer ist vorzudringen, Die dämonen scheinen von den kristallen auf dem Boden zu Durchdringen. Sobald sie den Boden betreten sind sie unbezwingbar.
Nemoras: „Dies kann man ändern“. Miyaro befehlt ihr das zu ändern.:“Aber wie könne wir die Portale schließen“

Nemora: Ihr habt die Waffe. Und nimmt einen der Netherkristalle herasu und stekct ihn in den Boden. Wiederum holte sie zwei Tränke herasu, wie sie die Kristallkrieger benutz haben und träufelt sie
Grimgar: „Ich hoffe sie ist immer noch deine Freundin“
nemora: „Keine Zeit für Erklärungen. Ich muss den zauber umzukehren und bruache dafür positive Energie“ der Kristall beginnt sich grün zu färben und breitet sich aderförmig aus.
Alle Dämonen werden schwächer und richte sich auf Nemora. Sie wollen sie attackieren.
Grimagr und der Rest der Zwerge tun ihr bestes um sie zu beschützen.

Gil erschafft eine Barriere. Die grünen Fasern beginne die roten Kristalle umzufärben. Die Zwerge beginne zu kämpfen obwohl sie Schläge abbekommen. Ein grüne Wand breitet sich aus. Nemora meint: „es wird nicht funktionieren, ich komme nicht weiter. Ich brauche Lebenskraft.“
Nemroas Zauber beginnt die Barriere zurück zu drängen. Und innerhalb der Stadt scheint die Barriere aufgelöst zu sein. Miyaro schaut flehend Grimgar an, der nur mit dem Kopf schüttelt: “Nein niemals, eher sterben sie im Kampf.“ Lini beginnt einen Zauber zu wirken, der die planes durchdringt und um Hilfe auf der positiven Energie plane bittet, die Dämonenheere zu bekämpfen und den Zwergen das Leben zu retten. Die Katze fängt an zu leuchten und Gilmondo stabilisiert den spell. Ein wesen auf dere anderen Seite reagiert und Nemoras schreit als sie anfängt zu keuchten. Nud vom Boden aus breiten sich grüne Fäden aus. Die zwerge fangen an zu kämpfen, ohne Problem und haben keine Probleme.
Naesha: irgendwas ist anders. Und sie kann fliegen.
Und wir hören ein brüllen vom Himmel, hinter uns. So laut wie das von Kael svom Himmel ein drachen zu landeanflug ansetzt. Frostie erscheint, beginnt grün zu leuchten und wir schwingen uns auf. Alle springen auf. Gil sagt zweideutig: passt auf die auf! Mit einem Blick auf Nemora.
Lini verkleinert Phenomiax und sie fligen alle gemeinsam mit dem untoten wiederkehrenden Drachen.
Wir erheben uns in die Lüfte und fliegen einer Horde von fliegenden Dämonen entgegen. Und ein anderer Drache erwartet uns ebenfalls (Kael).

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Baduins Scheideweg in Iadara
Zurück zur Zitadelle, dominieren Nemora in der Spiegelwelt

Spieleabend 2016/07/10

Grimgar:Verdammte sheiße. Wieso kriege ich das ab? Diese Versager!
Lini: Was ist mit dir? Denk an deinen Puls.
Zadek. „Kannte diese Seite gar nicht an dir. An euch allen nicht.“
Grimgar rasstet grad aus.
Baduin: Wir sind kurz davor in einem Krieg zu landen. Ihr seid tatsächlich zurück geholt und

Grimgar: ihr werft mich direkt neben „Halbling“ ab
Gil: Kannst du die kleinen Wesen mit Blitzen

Lini macht sich bereit Phenomiax zu beschwören und bereitet Baduin darauf vor. Baduin bewirkt vorsichtshalber mal kleine Zauber.

Phenomiax: Wer ist das und wieso kann ich ihn nicht leiden?
Lini antwortet

Baduin: „was für ein böses sit das?“
Miyaro: „Die Tochter der prinzen ist krank und ich habe gesehen, dass etwas drin ist ein zweite Seele. Etwas tiefes.“
zadek:“So böse wie mein Bruder.“
Baduin wirkt besorgt und schaut Miyaro tief in die Augen. :““

Leviathan: „Diese Welt von der ihr gesprochen habt, die liegt voraus.“
wir sehen sie alles und auch die dämonen,. Iadara in trümmern und flammen. Und wir sehen dass die Elfen verlieren und neue Ströme strömen hindurch.
„Wir kommen nicht näher ran, sie haben uns bemerkt.“

Tausende von Wokks in der größere eines Zwergs.

Baduin: haltet euch fest. Und er macht eine shpäre

Uns erreichen sie nicht. Aber der Leviathan schmimert, als Stücke astraler haut ausreist. Wroks kommen mehr.
Zadek zu Baduin: Hats du nichts kräftigesres zu werfen.

Lini macht ein riesiges Feuerschild um den Leviathan herum. Ein großer Feuerball ist er nun.
Brennende Federn von den Wroks fliegen umher.
Leviathan macht sein Maul kurz auf um den geragten Grimgar rauszulassen, Ein riesges feuerschwall und wroks strömen herein. Ein Flammensäule schießt und er stellt sich inmitten in den Weg. Die Flammen prallen ab und Bäumen sich auf und er saugt das brennendes Feuer auf.
Es sieht so aus als würde grimagra als magnet für elementarmagie reagieren und durhc seine Haut in sein inneres gehen. Wie er das macht.
Gil hat den Schutzzauber von Baduin übernommen. Phenomiax enlarged sich extrem und hält die Masse an reinkommenden wroks ab. Grimgar spaltet sich auf in eine Armee von 10 Grimgars. Die Wroks fliegen auf die wand von wroks zu und prallen von allem ab.

Phenomiax fragt wie Grimmgar das da draussen aushalten kann. Und zum ersten Mal spürt Grimgar sein herz. Zadek spürt eien Präsenz die auf uns aufmerksam wird.

Kael. Also hast du doch überlebt. Er schwebt über iadara und hat kontrolle
Zadek: ich freue mich auch dich zu sehen.
Kael: Aber weiter wirst du nicht kommen.

Und wir sehen Balkroks, die auf uns zufliegen und auf den Leviathan krassen.
Kampf gegen die Balroks. Und der Leviathan ist am ende. Wir spüren eien sog und er spukt uns aus. Und wir werden wie eine Pistolengeschwindigkeit kataputliert.

Hinter uns wird der leviathan ausgeschlitzt von den balrok.

Ffunken schießen von den seiten weg und unsere schützende Barrier beginnt zu verschwinden und wir kehren in die materielle Welt zurück. Schwefel überall. Wir fallen vom Himmel in das Chaos unter uns. Es raubt uns die sinne und alles wird schwarz.

Als wir unsere Uagen öffnen und denj fgrauenHimmel sehen, wolekn in Formation über den Himmel in strudeln und striemen mit leeren Flecken. Wie meteroriten, mächtige zauber habne den himmel und das land gezeichnet. Wir spüren Asche im Gras als wir aufwachen. Die anderen liegne neben uns. Baduin kniet angestrengt auf dem Boden. Wir spüren Kopfschmerzen.

Die Dächer von Iadara brennen. Diere Mauer sind zertrümmert und die schützenden Nebel sind verschwunden. Brauner Schlamm überdeckt den Boden. Die halbe Ecke der Stadt ist weg, als sich damals der Zauber zum Schutz erhob – der Koloss. Der Rest der Stadt ist eingesürtz. Die elfen scheinen sich in das Herz zurück gezogen zu haben.

Das gesamt Land ist eingefroren in der Zeit.

Baduin: das ist nicht möglich. Und schaut wie vom donner gerührt.
Welcher Magier dieser Welt könnte so etwas vollbringen?

Um uns herum, wir spüren keinen Wind, aber Luft wenn wir uns bewegen. Auch die Natur steht sill. Gil tritt auf einen Halm. Der Grashalm knickt und beginnt sich an zu bewegen. Gil brignt anscheinend die Zeit in gang.

Grimgar. Das ist die Zeit die uns gegeben wurde, um zu helfen.
Zadek: Wir müssen das Portal schliesen.
Baduin schaut aus der Ferne das Portal an: Ich glaube nicht das sie soweit sind. Aber es ist ein

die stadt ist unter voller Belaggerung, überall tote und verbrannt Elfen. Mehrer Angriffswellen gabe es dass Dämonenportal anzugeifen. Lini heil parallel während der Gespräche Phenmoiax.
Wir rennen voran zur

Dann steht ein Imp in der Bahn. Zadek haut im den Kopf ab.
Baduin schreit nicht, aber zu spät. Eine Druckwelle setzt die Luft wieder in Bewegung
Weitere Imps sind am Laufen. Baduin wirft eine magische Kugel. Lini wirft eine Feuerwand, aber sie sind resistent. Zadek schleudert einen Dragonsbreach in die Masse der Imps und vernichtet sie glorreich. Aber gleich darauf erscheinen neue.

Grimgar: Zur Zitadelle.
Wir hören ein gnurren und es werden mehr. Wölfe mit gelb schimmernden Augen erscheinen aus den Büschen, an denen Grimgar direkt vorbei läuft. Grimgar reißt ihm eine über. Und das Funkeln in seinen Augen macht ihm klar, das er sehr sauer ist und ihm nur helfen wollte.

Baduin: ihr sollte sie in Ruhe lassen.
Eine Gestalt kommt heraus und sagt: lauft.

Die Lady springt mit einem satz nach vorne, der sie über den boden fliegen lässt und die ips zerschneodet. Kampfgeräusche untermauern unseren Lauf.

Dämonen, die in der Bewegung sind und im Anstrum auf die Stadt. Zadek zieht einem andeen ein Schwert raus und.ein brennender Steinkolos, ein dämonischer Krieger als Feuergolem beginnt zu bewegen. Brennende Feuertrümmer und dämonische Krieger mit herausströmenden Flammen.
Grimgar wird von zadek in eine Mauer aus Luft geprallt. Zadek fliegt langsam über den Trümmerhaufen drüber. Als wir anfangen zu fliegen, haben wir das Gefühl, das Luft
Lini bemerkt, dass je mehr wir uns bewegen
Baduni: wir sind ein Teil davon. Je mehr wir hier verweilen, desto merh verlieren wir unseren Vorteil. Und wir bewegen uns langsam.

Überall sind rote Teppich aus rotem Kristall zu sehen. Kein Ort ist noch da der nicht von Kristallen bedeckt wurde. Dort wo die Pflanzen einst waren sind nur noch kristlle.
Der gesamte ort ist zu Kristallsäulen erstarrt. Formationen von Rubin, die aus dem Boden hervorspriesen.

Naesha: Wo sind die Elfen.
Zadek: Das wüßte ich auch gern.

Grimgar sieht nicht gut aus.
Zadek: was fehlt dir?
Grimgar: Es ist nicht was fehlt. Sondern das was mehr ist. Diese Kristalle verdammt.

Naesha: da sind welche!
Zadek versucht sie aufzuhalten, aber wir laufen ihr hinterher.

Wir sehen ein Souterrain barikadiert, ein Dämon reist die Tür ab.
Baduni schüttelt den Kopf: Wenn wir hier eingreifen, könnten wir die gesamte Stadt erwecken.

Aber ein unsichtbarkeitstrank könnte helfen. Lini braut mit Baduin eine trank.
Lini zerbricht eine Fiole und einen magischen Bunsenbrenner, bei dem Versuch einen unsichtbarkeitszauber zu brauen. Baduin lässt den Trank in den Mund hineinschweben.
Die Kreaturen erwachen immer eher zu leben und bewegen sich.

In einer Rüstung sehen wir die Spiegelung unser selbst. Dieser Ort ist eigenartig. Viele Tote, die in der Schlacht gefallen sind. Ein Meer von Dämonen und Elfen. Nach einer Weile schauen wir nirgends rein. Wir sehen Wroks auf die Zitadelle einfliegen. Magier hinter der Brüstung, die versuchen abzuwehren.

Baduin: Wie kommen wir dahin? Das macht keinen Sinn?

Zadek sieht etwas, einen weißen Schimmer. Ideen von einem Geist der ein Handbewegung macht.: Leute schaut dahin.
Grimgar: was ist das?
Zadek: ein shcimmer.
Der Schimmer führt in die selbe Richtung, in dem Hain in der Zitadelle.
Ein Ort der weitestgehend unberührt ist von den Dämonen.
Er ist in der Nähe des Wasserfalles.

Wir treten näher und erkennen diese geisterhafte Gestalt kennen wir schon.
Und irgendwann verschwindet sie und verpufft. Zadek findet einen Stein und zieht ihn zur Seite. Dort ist ein Gehemigang.

Zadek: grimgar macht den Stein fest wieder davor.

Sie haben uns tatsächlich Nachrichten hinterlassen. Baduin schwebt in die tiefe hinab., setzt mit den Füßen auf. Er hebt den Finger und wir sehen in einen steinernen Gang hinein.

Die gesamten Wände sind einfach gehalten. Baduin schaut sich um: Irgdnwas stimmt hier nicht.
Gil: diese Aura fühlt sih an….Baduin: falsch, so als würde sie zu dieser weelt gehören aber nicht vollends passen. Als sei sie nur ein Abbild. Ich habe lange vermutet, dass dies der Ort ist, wo der Ort ist dass sie ein Portal sichern. Gil: es fühlt sich an wie eine magische Illusion.

Wir sind fast 20 Minuten lang gelaufen und kein Ende gefunden. Baduin bleibt stehen, und fast an die Wand: Spiegel. Tausende Spiegel erscheinen.
Grimgar: natürllich müsst ihr portalmagier das wissen.
Lini legt die Hand auf den Spiegel und streckt.
Baduin lächelt und schreitet durch den Spiegel.Im Spiegelbild winkt Baduin. Wir schreiten alle hinterher. Als wir hindurch treten und sehen uns wieder im selben Gang, aber diesmal ein Licht. Er deutet an die Wand neben uns und überall sind Runen, aber gespiegelt.
Und es ist als wäre die ganze Welt um uns herum gespiegelt ist. Am Ende ist eine Kammer und ein gleitendes strahlendes Licht strahlt aus einem der Räume. Das ist die Kammer des Ayudara. Wir waren schon mal da, aber damals war es einfach. Ein paar Brunnnen, Stein. Aber das hier sieht aus, als würde es vibrieren von der Energien.
Grimgar: Sieht sauber aus. Und er schaut nach oben und begutachtet. Die ganze Decke ist von diamanten,verziert, die zu kleinen diamantlichtern geschliffen wurden.
Die Macht der Portale würde unter Iadara sein, aber nur wenn du weißt wie du hinkommst kannst du es finden. Baduin: Jemand hat uns hierher geführt.

Unsere Schritte sind immer noch langsam und die Steinhallen. Ein stetiges elektrische Knistern mischt sich in die Geräusche. Wir erreichen eine Kammer. Als wir hinein treten, werden wir von einem weißen Licht geblendet,
Nasha: Ist das der Kern der Portale?
Baduin: Das ist die Königin?
Grimgar. Sie sah vorher anders aus?
Telandrial edarsiel schwebt reglos und halb in der Zeit eingefrorenen.

Baduin hat nur Augen für sie: Es ist nicht möglich. Es gibt nur eine Erklärung. Was sollte der Rat mit ihr wollen?

Grimgar: Der Mann hat viele Geheimnis.
Zadek: er spricht in Rätsel.

Die Könging: Baduin, alter treuer Freund. Ich wusste sie würden dich finden.
An ihrem Finger leuchtet ein Ring: Nimm ihn zurück und versiegele den Weltenbaum. Zeige dem Dämonenabschaum, dass sie sich nicht alles nehmen können.
Baduin: Nein, er schlägt gegen die energie. Nicht doch, du törichtes unschuldiges Kind.
Baduin sink zu Boden: das war es, es ist vorbei.

Grimgar: willst du sagen, sie stirbt wenn sie es von sich nimmt.
Baduin: Ja, aber es würde nicht funktionieren. Die Gestirne wurden geschaffen, um dem Untergang zu entgehen. Alle zusammen in der Lage kann nur einen Person
Keiner konnte ihn kontrollieren und so erschufen sie einen Gott, der alles
Der Ring, er kann das Böse verbrennen, aber ich hatte Angst das er auch micht verbrennen würde.
Ich habe vermutet, aber nicht gedacht…sie ist so schlau.Nur durchsetzt von Dämonen kann er die Zeit verbrennen und je langsamer wird die Zeit laufen. Sie hat sich mit dem Nexus des Iadara verbunden.

Telandiael schwebt in der Luft und alles strömt aus ihr heraus.
Stormwulf hält etwas in der Hand, ein Amulett. Miyaro reißt ihm dieses aus Elfenbein geschaffene Rune als ein Siegel.

Miayro deutet seinen Blick, verzweifelt. Sein Körper ist gespannt und als würde er sie enttäuschen und ihr nicht gehochen.
Miyaro: Gil was ist damit?
Gil spürt die Magie eines Schlüssel, eines magischen Portals: Womöglich ist das was wir brauchen.

Gil versucht es: Je größer einen Freundschaft oder Liebe ist, desto größer sit das opfer was wir bringen müssen. Baduin: All die Jahre war ich auf der Flucht, als wir gereist sind. Dieser Ringe ist einer derer, der über die Gestirne wacht. Doch als ich auf eigene Faust handelte, . Scheinbar haben sie Teleandial ausgewähtl. Ich sage es nur, weil es sein kann, dass wir ihnen begegnen.
Badun schaut Gil an: Du hast den Schlüssel des Nexus. Wenn die Stadt nicht halten werden aknn, soll er das Ayudara vernichten. Wenn das geschieht, wenn das überhaupt möglich ist, es würde telandiel retten. Aber es würde den Weltenbaum zerstören. Es wird das Portal nicht schließen können, und die Dämonen würden einbrechen, wie sie es jetzt sowieso nicht tun.
Lini: Schon wieder fliehen.
Baduin: versucht das Land oder sie zu retten. Ich werde das gleich tun. Eure beste Chance ist das portal von Ygradsiel. Die Dämonen würden es nicht schützen, wenn es keine Möglichkeit gäbe ihm dort etwas anzukämpfen.
Lini: Was meint er damit, du weißt es viel besser.

Gil starrt ihm hinterher und alle Worte prallen an ihm ab. Er zuckt mit den Schulter. Keine Kiste in Sicht. Er ringt innerlich mit sich, aber schließt einen Entschluss, den baduni vermutlich nicht gutheisen wird. Er nimmt die Hand der Königin und schließt ihre Hand. Er nimmt den Schlüssel. Gil setzt nur drei Schritte aus der Kammer heraus und ein Tunnel öffnet sich. Gil tritt hinein.

Dann folgen wir dem Magier in die Tiefen.
Die Gestalt eines alten Mannes mit einem Drachen auf seiner Schulter
Grimgar: Dieser Ort ist Wahnsinn.
Zadek: Baduni hat Gilmondo auserwählt als seinen Nachfolger.

Gilmondo ist kurz davor das Ende dieses Tunnel szu erreichen. Die schimmernden ernergien geben eineen Raum frei. Mit einem Bogen von Licht und Energei, was eingefasst ist in einen schimmernden Rahmen, ein Portal in der mitte des Raumes, aus der magie herausströmt. Letztes mal war der Raum leer, doch jetzt
Dieses Portal ist unglaublich stark. Und Baduin scheint sich was gedacht zu haben und Gil glaubt er hat genau die macht diese Portal zu schneiden. Aber die fließenden Schatten seines Mantels fliessen hindurch. Wenn es je einen gab der dieses Portal vernichten kann, dann Gil. Sein Drache hängt auf der schulter und Gil ist in Gedanken versunken. Er sucht einen Weg diese Macht zu kanalisieren und zu nutzen. Lexay. Was passiert,w enn du das Portal kaputt machst.
Es vergehen einige momente dann antwortet er: „Ich weiß es nicht. “
Im besten Fall macht er einen neue Weltenwunde. Im schlimmsten Fall kommt der Gott durch. Opfer das Elfenland für ganz Golarion. Er denkt und grübelt über das hin und her.

Gil steht auf seinen Stab gbeugt und zeichnet in die Luft. Als würde er magische Auren abtasten. Je längerer das tut erscheinenLinien in der Luft. Verschlungen Kreise, die sich inneinander fügen. Aber diesmal ist es anderes.
Nemoras Stimme: Nicht so schnell. Ich kann es nicht fassen, dass ihr nicht mehr am leben seid. Ich bin nur aus einem Grund hier, ich werde den Nexus durchschreiten und genährt durch seine Energie als Gott durchschreiten. Nemora ist nicht allein. Zwei Kristallkrieger sind dabei und vor ihr eine ihrer Kreationen.

Gil wird getroffen und sein Arm bekommt eine wunde. Kristalle kommen heraus.

Grimgar wird groß, Zadek auf seinen schultern. Lini wird von Phenomiax aus der Gefahrenzone geholt und die glasbomben von nemora fligen vorbei.

Kristalle sprießen aus den Boden hervor. Und der Angriff von Zadek mit negativer Nergie heilt anstatt anzugreifen.

Miyaro versucht Nemora anzugreifen, aber verfehlt und erischt ihren Arm. Miyaros Kopf ist ein Attackenziel. Kristallspritzentreffen sie und es prallt ab.

Mothenman

Gil ist zu allem Bereit und saugt die ganze Energei aus dem Portal heraus. Dort wo die Krisalle in seinem Arm klaffen, brennt Licht heraus. Er schwebt und treibt über dem Boden umher. Aus seinen Öffnen brennten hellen Enrgielichtstrahlen auf Nemora herunter. Als die enrgei ihn durchströmt sieht er klarer und könnte eine großten Teil des Elfenlandes wahrnhemne. Etwas ist in der Nähe bei uns ist da. Es sind mehrere Nemoras um uns herum. Als das Licht um gil herausströmt und sein Mantel wird hell.

Nemora neben Miyaro zieht etwas aus der Tasche und hält einen Kristall direkt vor sich und er spürt ein Energie.Sie versucht jetzt ebenfalls diese Energie aufzusaugen. Die anderen Nemoras bilden ein dreieck und Kristalle fange überall an hervorzuspriesen. Gil versucht gegen zu halten.

Nemora übernimmt den Mothman und lenkt ihn auf Lini mit Phantasmakiller. Phenomiax zerfetzt das Summoning bevor es dazu kommt.

Alles im Raum umgibt sich mit Energie ud Kristalle spiessen. Phenomiax fliegt schnell davon. Grimgar schnappt sich Zadek, und müssen aus dem kristallinen Bereich heraus.
Grimgar rennt in die Gegner und schmeist sie in die Ecke. Nemora steht auf den Kristallen und lässt die Hände sinken. Miyaro hat Nemora dominated.

Sie lässt denKristall los und die zwei Spiegelbilder zerfallen zu einer chemischen Pfütze. Miyaro wird von Nemora geheilt, nach einer ganz freundlichen Bitte.

Gilmodo sieht seine Gelegenheit und alle Kristalle schießen umher. Der Soldat explodiert, als er eine Bombe in den Rücken gedrückt.

Auf dem Boden glühen Runen rotierende um das Portal. Durch eine der Gänge sieht Lini eine der Runen aufleuchten.
Es ist der selbe Raum, in dem das Ayudara stand, das eine Verbindung zum südlichen Reich.
Nimue scheint dahinter zu sein und es öffnen zu können. Sie sieht ein Rune, öffnet es. Sie rennt wieder zurück zu den anderen und schreit Gil an, dass er was tun muss.

Auf der anderen Seite spürt er die Energie einer nicht bösen Person. Seine Energie lädt er auf und es würde nur noch ein Fingerschnappen reichen. Er steht vor zwei Möglichkeiten: vernichte den Nexus, oder lass zu das die Verbindung geöffnet wird.

Wir alle spüren ein beben von Energie, dass durch die Kammer geht und die gesamte energei fliesst in den Nebenraum und das Ayudara beginnt sich zu öfffen. Wir blicken in eine Wald. Hinaus kommt bogrim Helmbrandt, nach ihm zwerge in zweier, dreier und vierer Reihe. Er kann uns nicht sehen aufgrund der Spiegelwelt, aber zeigt in Richtung des Kampfes und schreitet hindurch zu Nimua und die Elfen. Die Zwerge und die Elfen strömen Seite an Seite nebeneinander in die Stadt heraus.

2 DPs für alle

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Das dunkle Anwesen - Das Meer in den Silberminen
Linis und Baduins Backstory

Spieleabend 2016/06/12

Spieleabend 2016/06/12
Das dunkle Anwesen – Teil3
Die Silberminen

Was bisher geschah:
im Anwesen streifen die Helden um her und müssen verschiedenen Untoten wiederstehen
Visionen von Wardenfell, Thanatos und Xjell
sie befreien Khianna und suchen eine Lösung


Angespannte Stimmung steht im Raum. Die Puppen stürmen herein.
Graz: stellt euch ihnen in den Weg. Ich werde den Schrank ihnen entgegenstellen.
Ave versteckt das tagebuch derweil.
Graß schaftt es grade noch den schrank zu bewegen, aber bricht die Tür heraus aus dem morschen Möbelstück: „Jetzt helft mir doch ihr Nichtsnutze“
Als er sich stemmt, hört er ein reißen und klopfen neben ihm.
Neben seinem Kopf schalgen sich kleinen Krallen durchschlagen und geift nach ihm.
Er verscuht mit seinem Säbel die Tür abzutrennen.
Ave ist sich sicher, es gibt keinen Ausweg.
Graz wird am Mantel gegriffen und festgehalten. Er spürt eine Kälte, wie Eis. Die die gesamte Wärme herauszusaugen beginnt. Er löst seinen mantel von sich.
Eine Puppenhand reißt ab und krallt in seine Schulter, die kälte weiterverbreitet
Khiana zieht eine Schriftrolle raus und auf der Schriftrolle bilden sich runen, einen Beschwörungkreis auf dem Boden bilden sich weiße Zeichen.
Die dolche fliegen wie bomerang durch die Luft und schneiden und fangen eine Pyoretten. Zwei Puppen zerfallen. Aber die Dolche bleiben in der Tür stecken.
Graz vegetiert vor sich an der Tür hin.
Nassin Roderow hält auf die neuen 8 Puppen und den tedybär, und alles zerreißt.
Ein Blitz schießt durch die Tür und zertrümmert alles über den Köpfen der Puppen. Schwarze Energie wird durch die Maschine von Nassin eingesaugt und bündelt diese Energie und tichtet sie auf den teddybär, der wie wild umsich zuschlagen beginnt. Er brüllt. Puppen fliegen durch die Gegend. Die waffe fängt an zu summen und explodiert in seiner Hand. Der extoplasmischer Invertier hat sich damit verabschiedet, aber er konnte noch schnelll seinen Mantel zum Schutz.
Nassin schaut sich durch den Rauch nach einem geheimgang um, aber er sammelt sich an der Decke. Er packt seine Pistolen und schießt nach oben wie ein widler und tritt mit seinen Beinen der nahen Puppe ins Gesicht. Die Puppe ist schnell, aber er schießt sich mit dem enterhacken an die Decke und kickt ihren kopf von den schulter ab. Die Puppe springt hinterher. Aber er fängt an zu husten wegen des Rauchs.
Neben Nassin steth Letalis an der Decke herabhängt.
Letalis hängt unbeeindruckt daneben.
Grazt wird von zwei Puppen angegriffen und versucht unter das Bett zu kriechen.
Eine schwarzäugige Puppe taucht tief in die Augen dieser grausamen Figur ein.
Eine schwarz leuchtende Puppe greift Bengrim an, dieser wirft sie auf Gratzs puppe.
Khiannas leuchten erhellt den Raum und stärkt uns alle.
Ave wird getakelt aber ihr Schild wird kalt und versucht die Energie rauszuziehen.
Eine andere Puppe schaut mit den schwarzen Augen in ihren Körper und versucht ihre Seele zu durchdringen.
Bengrim weicht im letzten Moment aus und fühlt nur die Kälte an sich vorbei fliegen.
Sie bleibt an der anderen Wand hängen. Er wirft eine weiter. Die beiden zerbröseln aufeinander. Weiter erscheinen und ein Bär auch, der von weiteren Puppen angegriffen wird.
Graz verfehlt mit seinem Dolch die Puppe und wird zerkrazt im Gesicht. Er ist jetzt schwach und orientierugnslos, am röcheln. Die Puppe versucht die Seel aus ihm rauszusaugen.
Ein goldenen Blitz schlägt aus Khiannas Augen raus, als sie
Der goldene Schimmer schmettert die Puppe raus und zerschmettert am Bär: „Ich muss mich konzentrieren.“
Nassin kann dem Rauch widerstehen und schießt sich aus dem Weg der Puppen und pendelt durch den Raum. Er hört ein rauschen, als der Rauch beginnt abzuziehen. Über der Holzvertäfelung gibt es nur einen
Letalis sieht die anderen Puppen reinströmen, alle sind gefährdet.
Alle sehen ein rotes Leuchten an der Decke , was anfängt den ganzen Raum zu erfüllen. Letalis spannt die Armbrust und ein Donnerknall durchfüllt den Raum.
Grazt ist taub, verfällt noch mehr in Panik und schreit lauter.
Der Bolzen schlägt diretk vor der Brust von Ave in die Puppe. Die Puppe fängt an zu leuchten und platz. Aus dieser Puppe schießt der Bolzen weiter und rekuschiert durch den Raum. Und alle acht Puppen werden getroffen nud zertrümmert. Überall explodieren Zombiepuppen. Es bleiben noch vier übrig. Der Teddy wird von den Puppen zerpflückt und überall Fell und Stoff.
Das Leuchten im Raum wechselt die Farbe von weiß zu gold. Ein Sphäre bildet sich um Khianna: “Wir müssen uns beeilen.“
Die Sphäre wird klener und kleiner und sammelt sich vor ihr.
Eine goldene druckwelle breitet sich durch den Raum aus und alle Puppen frieren in de Bewegung ein und werden etwas zurück geworfen.
Nassin düst mit seinen Boots durch die geöffnete Tür hindurch.
Ein paar von den Puppen ist uns klar würde niemand herstellen, sie sehen aus wie kleine Personen. Ein paar von ihnen sehen sehr alt aus. Definitiv nicht für Kinder gemacht.
Letalis springt von der decke und schnappt sich mit einem Salto zur Tür, schnappt sich ihre Dolche und vollendet wieder ihreer Sorung an die Decke. Hat dabei ein Auge auf Ave.
Ave holt ihr Schidl und rennt ebenfalls hinaus, und weicht immer im letzten Moment der wand aus.
Bengrim schmeißt Grazt durch den Türrahmen hindurch, der sich dabei übergibt beim Durchstoß mit dem Kopf. Bengrim läuft weiter und nimmt Grazt im Lauf mit.
Er kommt gradeso weg, als die Puppen wieder zum Leben zu erwachen.
Rechts und links im Raum . Grazt ist inmitten im Plüschberg vom teddy gelandet.
Er nimmt nur noch ein Klacken war von Holz, als um ihn herum die Puppen zum Leben erwachen. Grazt stekct seine Gliedmaßen in die den Teddybären und pantomiert diesen.
Das Sigel glüht und raucht an der Tür und diese versucht zuzuschlagen.
Überall kommt Kälte durch den Teddy. Und der Teddy bricht Tod auf den Boden.
Grazt ist verloren. Die Runde steht einen Moment still und nachdenklich.
Khianna schaut etwas bedrückt drein: „Es gab nichts merh was wir hätten tun könne. Wir sollten wetier zu den Minen. Aber zuerst“ und dreht sich zu Letalis rum.
In schwarz gehüllte Frau mit Dolchen und Armbrust steht in Siegerpose da.
Ave sieht Letalis in perfekter Form durch ihr Leuchten, viel dunkler als das Haus.
Nassins Düsenstiefel setzen ihn langsam ab.
Ave fragt Letalis aus, was sie hier macht. Daraufhin
Khianna schaut mit silbrig schimmernden Augen zu Letalis. Verachtung ist in ihrem Blick.
Ave: „Kennt ihr sie?“
Khianna: „Ich kenne ihre Art.“
Ave: Haben wir einen ander eWahl
Khianna: „nein haben wir nicht.“
Khianna schaut letalis an und wirkt einen Wahrheitszauber: „Betrifft eurer Auftrag einen von uns.“
Ave: „Wir müssen langsam vor“
..
Nassin: „Und wer kam vorhin rein und hat um Hilfe bebettelt.“
Alle machen sich auf den weg durch das Haus.
Zum Ausgang auf der mittleren Etage, zum Tal.
Khianna schaut zu Letalis: „es erklärt nicht alles. Wir können ihr nicht trauen. Ich fürchte es ist ihr verdienst. Ich denke sie hat euch eine wiele manipuliert. Ihr Ziele sind nichts gutes. Ihr assasinenorden ist geführchtet und nicht umsonst.
Wir hätten sonst keine chance. Und wir können uns es nicht leisten.
K: Woher kanntet ihr Grazt?
B: Er hatte das gleiche ziel und brauchte Wegbegleitung.
K: Diese magie die in diesem haus herscht, hatte ich nicht gerecht. Und mir gehen langsam die resourcen aus. Und die schaut auf ihrer tasche.
Ave: Wie lange seit ihr hier gewesen?
K: ich wusst nicht wann . Ich weiß nicht wie lange ich in statis verbracht habe.
B: Grazt ist mit sicherheit tod?
K: hoffen wir es. Hier sind schon viele ums Leben gekommen.
B: er kam mir sowieso seelenlos vor
Wir hören ein lautes krachen und etwas hat sich detontiert. Hinter Gängen und Türen, ein fernes Donnerhallen.
Ave: Das Böse aus dem haus kommt von den Minen. Was wisst ihr darüber?
Letalis:
Letalis versucht in Ave zu schauen mit ihrem divination, um in Aves Vergangenheit zu blicken.
Ihr Schild und sie kommt hinter dem Schild hervor und zückt ihr Schwert. Etwas anderes kommt hinter dem Schutz hervor und eine Energie kommt hervor. Hinter dem Schild sehe ich schwarze Flügel aus dem Rücken hervor kommen und rote Energie.
Letalis kniet nieder: „Ich sehe schon, euch kann man nichts vor machen.“
Ave: „Versuche nichts!“ und ihre Stimme hört sich instabil an. Und sie erinnerst sich, dass es stärker war als ihr Gott. Sie weiß sie wird den Ort nicht lebend verlassen.
„Steht auf, wir müssen weiter.“ und lässt Letalis vor gehen.
Khianna und die anderen haben diese Szene nicht verstanden.
Wir finden eine Tür, die wie das Eingangstor aussieht. Khiana fährt darüber: „Hier müssen wir hinaus.“ und zeichent eine Rune über der Wand. „Es sieht so aus, als würden meine Kräft hier nicht reichen.“ und sie schaut auf Bengrim. Er nimmt seinen großen Hammer und knallt dagegen. Er bricht nach außen und schwingt zurück.
Und wir hören eine Knall und einen weiteren Knall von außen.
Khianna: “Was ist das?“ uns segnet uns.
Ave sieht eine große Aura und :“Nicht gut“
die tür schlägt auf und aus der Dunkelheit der Nacht kommt ein Monsturm, breit wie die Tür selbst. Brichtsie auf mit acht Armen und die Tür rasselt dabei. Aus der Dunkleheit taucht fell und etwas hözernes, und einenrieseiges Puppe in den Überresten eines rieseigen Bärenkostüm. Ein hözernes gesicht: „hier seit ihr? Ich habe euch vermisst. Lange zeit waren wie getrennt nicht wahr. Und ich könnte mich hiran gewöhnen.“ Mit den Überresten einer mechanischen Puppe.
Khianna schaut in an: “Vorsicht“
Graz: „Sehe ich nicht sich selbst aus.“ und seinen stimme klingt mechanisch, klackernd.
Das Haus entzieht dem Körper seinen Seele und nur der böseste Teil, ein Splitter bleibt übrig, der böseste Teil. Und irgdnwie war er böse und ist damit noch er selsbt, bis auf das Aussehen? Vermutlich hält ihn das haus nicht mehr auf, weil er nun Teil des Hauses ist.
Ave ist der Meinung, das eine starke Magie dafür nötig war ihn so zu halten. Aber er scheint nicht so sehr vom kontrolliert zu sein.
„Ich habe bereits festgestellt, “
nassin: „das geheimnis liegt darin, dass er keine hatte.“
Ave: „Grazt, ich glaube ihr könnt das Haus nicht mehr verlassen.“
Gratz: „Dann hoffe ich ihr leistet mir Gesellschaft.“ er streckt seine acht klappernden Arme aus.
Letalis: „Der Schatz ist unten in den Silberminen. “
Wir sehen in ein tal, das was wohl mal ein Silbertal war. Und das Anwesen ist der einzige Weg zum Tal. Und wir sehen ein weiters Schloß.
Inseln, die schweben mit Portalen darauf und ein relikt
Es sieht aus, asl wäre der gesamt Boden abgegraben wurden oder kollabiert und was übrgi geblieben ist sind diesen Inseln.
Nur die insel in der Mitte ist fest. Die enregieknoten, silbrigblau schimmernd die gleich die das Haus umschwingt bewegen sich links und rechts.
Letalis: “Vielleicht sollten wir den Weg beschreiten. Und grazt sollte uns begleiten.“
Der Pfad führt am kratzen entlang. Um den krater herum führt eine Wendeltreppe, und hat unterscheildiche Öffnungen in unterschiedlichen Öffnungen und das sind wohl die Eingänge die zu den Silberminen führt. Nud gratz kann hinaus und wird uns begeliten.
Ave: „“
Letalis bleibt bei einem Baum stehen und ihre Augen glühen. Er erwacht zum Leben. Uns sie beginnt zu fragen:
What should i be on the lookout for?
The dämon/ die zerstörung der Untergang der Gott. Gottheit die diese tal heimsucht.
Wo finde ich die Krone/Diadem?
Alles ist in sich zusammen gestürtzt, die ganze magei kommt aus dem Nexus.
Ist es noch hier?
Es ist überall. Es verdirbt die Welt. Es kam aus der Erde. (Ja)

Dieser merkwürdige Baum mit Gesicht spricht in einer eigenartigen Sprache.
„Das Holz brennbar ist.“ „Du wirst sehen, das diese Holz nicht so leicht brennbar ist.“
Ave schaut sich um. Das einzige was noch böser wirkt, ist das was hier eingeschlossen gehört.
Diese Portale sind keine Transportvorrichtungen, es sind ehrer Pfeiler, die eine extreme Länge haben. Aber diese Inseln sind keliner. Die Pfeiler ragen durch die Plabnes und verankern, was auch immer sich im Zentrum befindet. Es ist ein Gefängnis. Als hätte jemand versucht, etwas zu beschwören. Es ist ein bannkreis, der in Metall und Stein und Energie gegoßen ist. Der
von einern Familie die ewig Magie benutzt hat. Ein Bannkreis der durch die Ebenen reicht.
Ave: “Nassim, Nassim,.. steht da noch was drin.“ und drückt ihm das Tagebuch in die Hand.
Grazt dreht sich hin und her mit klackern nud betrachtet die anderen argwöhnisch und geht als letzter. Nassim untersucht das Maschinengerät aus der Ferne von Graßt.
Who made this? Er glaubt mechanisch. Das Haus ist in der Lage das zu tun, aber es ist trotzdem durch bösartige Magie zusammengesetzt. Aber wie die Seele komplett intakt gehalten wurde und drin ist, kann er nur erahnen. Letalis wirkte einen Zauber bevor die Tür sich schloss.

Letalis ist bereits unterwegs. Wir begeben uns hinuter und finden den Eingang zu den Minen. Es gibt keinen Schienen, daher müssen massen von Sklaven gearbeite haben. Dann stehen wir vor dem Eingang der Minen ins dunkle. Wir sehen Kammern, in denen leere Loren stehen und keine Verbindung haben, eingestürzt Tunnel, als wären sie gesprengt worden und immer größer werde Öffnungen. Lichtzauber erlauben tiefer in die Finsternis zu sehen. Ein rieseiger Riss im berg, als wäre er abgerutscht. Teile der Überreste des Kollapse, den wir drua0en gesehn Haben. Linke Kammer befinden sich Holzregale. Graßt bewegt sich spinneartige an der wand enthalt. Als wir hinein schaune sehen wir Waffen. Die Überreste einer Schmiede, gerostests und zerbrochenen silber, Schienen und Eisen, und zwei Silberschwerter. Kaum das wir sie gesehen haben, taucht direkt neben ihnen auf um sie zu untersuchen. Diese Schwerter scheinen mächtig zu sein, aber inkompatibel mit ihrer Energie. Allerdings können diese Schwerter die gleiche Energie des Hauses abwähren, aufnehmen oder austeilen. Letalis ruft Ave um ihren Fund zu zeigen.
Bengrim sieht nur die Schwerter und silber ist nicht gut zum kämpfen, einfach viel zu schwer.
Graßt schnappt sich eins, bemerkt das er es nicht nutzen kann und schmeißt es nach Bengrim, der ausweicht. Das Schwert bleibt im Stein stecken.
Nassim schaut sich das andere Schwert genauer an:
What’s wrong with this?
Normalerweise stellt man Schwerter nicht aus Eisen her.
es ist eien Schwert für den kampf gegen etwas spezielles.
What does it do?
Es ist bemerkenswert, dass es in der Wand stecken geblieben ist. Es fühlt sich so leicht an und leite die Energie des Hauses weiter und kann es kanalysieren, und zu speichern.
Bengrim zieht das Schwert heraus wie Butter, und kann es in der Hand umher wirbeln. Er weiß nicht was besser ist, Schwert oder Axt und schaut umher. Als er auf den Stein schlägt, prallt es davon ab aber nimmt keinen Kratzer. Nassim schießt auf die Schwerter mit seiner Kanone und lädt das Schwert auf und nimmt es mit. Graßt ist es bereits langweilig.
Immer mehr haben wir das Gefühl, das Schatten hin und her huschen. Das Gefühl des Beobachtet werdens. Eine Kammer, die rotblau beleuchtet ist eröffne sich.
Die stärkste Quelle an Ernergie kommt dort heraus. Kleine Kristalle, die wie Sporen in die Wand gesetzt wurden und Wurzeln geschlagen haben und als Beleuchtung dienen. Überall hängen wie die Lichter im Portal Schleier. Letalis bemerkt,es sit die wie Splitter von einem Zauber, die in der Luft auftauchen und verschwinden. Die Zauber haben Wurzeln durch die Planes geschlagen und etwas zusammenhalten. Wie eine Art Siegel oder Eckpunkt steht der eine Kristall aus. Entfernt hören wir ein Heulen eines Wolfes oder eines großen Hundes hallt durch die Mienen.
Bengrim: „Was zum Geier ist heir los? Und wo sind wir? Ich bin in etwas reingeraten, wo ich nicht rein wollte.“ und überlegt ob er zurück geht. Dann hört er ein Heulen und rennt hinterher. Nassim will den Kristall mitnehmen. Graßt schaut mit einem grinsen zu den anderen: „In Anbetracht unseres Untergangs, wollte ihr Schätze klauen. Wieso nicht gleich so?“. Hinter die brücke auf das Bauwerk bewegen wir uns zu, über die Nexus und gehen durch die Pforten und Türen des Bauwerks. Hinetr den Pforten öffnet sich ein Raum mit Himmel. Es sit als würden wir durch die Pforte in eine andere Wetl treten. Das Rauschen eines meeres, aus silber und magie, keine . Grüne übereinandere Türmende Wolken, die sich wie ein Gewitter in Begeung befinden und Blitze und magische Energien über die Höhle verbreiten. Wir müssten uns direkt im inneren befinden und vier steinerne Säulen befinden sich im Zentrum. Jede der vier Säulen muss hunderte Meter hoch sein. Vor uns eröffent sich eine Ozeanlandschaft und die Küste dieser blauen Energie ist gigantisch. Jede Säulei s tso groß wie Iteran oder größer. Wellen von Energei schalgen sich übereinander und die Energie strahlen aus. Wind der durch unsere Körper hindurch pfeift. Allein diesen Ort z uberühren würden wir nicht aushalten. In der Luft schwebt eine schattenhafte Kreatur mit Hörner., die sich sammelt nud in der Luft stehen bleibt. Und verscheindet und wieder an einer anderen Stelle auftauscht. Sie kommt näher. Khianna wirkt ratlos wie wir und ängstlich. Auf ihrer Haut bildet sich eine Gänsehaut. Nebel wabbern über die Felswand hinter uns und der Ausgang verscheindet völlig. “ Khianna: Wir befinden uns auf den outer planes, dies befindet sich nur auf der welt, die Götter betreten“ und sie deutet auf die Richtung wo die Schattenfigur herkommt.
Neben ihr flackert es. Sie sind noch weit weg, aber sie wirken nicht von dieser oder einer anderen Welt. Sie sind riesig, aber bewegen sich nicht, sondern es wabbern Schatten aus ihnen.
Vier Stimmen sprechen zugleich in unserem Kopf: „Was sucht ihr hier?“
Wir alle haben gehört das sich hier das Schicksal der Welt entscheidet.
Bengrim denkt sich: „ich habe nach den wagen umwogenen Schätzen des Silverhollows gesucht. Aber ich hätte nicht hierher kommen sollen.“
Ave: „ich bin hier um zu helfen, die Rettung der welt zu vollbringen. Und die Krone zu finden.“
Nassin: „Antworten.“
Graßt streckt „Ich suche Macht ohne gleichen. Das Könige vor mir knien. Ich möchte der größte sein. Ich habe es verdient. Das Haus hat es mir klar gemacht.“
Letalis: „Ich suche nach dem Wesen und seinem Begleiter“
Khianna:“Die Krone von Gelnias“

die gestalten in der Luft flackern nud verschwinden. Mit zwei, drei mal fliegne sie zu den spitzen von den Säulen, die anfangen zu dtrahlen. Ein Heulen durchdringgt den gesamten Ozean und den Himmel, als Ketten zwischen den Säulen erscheine und Pfade auftauchen und sich verknoten und etwas verschlingen. Es wird sichtbar. Eine Kreatur, die diese gewaltige Energie bannt, so groß wie ein berg mit brenndem Maul. Und das Meer fängt an Aufzusteigen und versucht den Ketten zu entfliehen. Die Wogen nud gischt umfasst uns, an einen anderen Ort und wir fligen auf die Kreeatur zu. Letalis spürt das sie näher kommt und Khinana ebenso. Dieser Hund ist das was die Familie versucht hat zu banne, um diese Kreatur zu kontrollieren. Dies solte eine Pforte darstellen zu einem Gott und alles ist damals kollabiert und die gesamte Energie zusammenstürzen lassen. Aber die Gotttheit konnte das gesamte konstrukt nicht kontrolliren. Dies ist Thanatos, eine Kreatur aus einer anderen Welt. Dies ist das zu dem Xjeill der Hund gewachsen ist, als sie versuchte das Portal zu öffen für ihre Schwester. GraßT rasst zu auf immer größere Macht zu. Bengrim fällt mit. Alle shen, wie sich etwas uns in den Weg stellt. Etwas aus den ebene zwischen den welten kommt herausgeschossen. Die Aura ist gelich dem Hund, der im inneren des Ozeans festgehalten wird.
Vor uns türmt sich eine Kreatur auf, die aussieht wie ein Kolloos aus metall und
glüht auch genau so rot wie der hund des
Das wesen kommt aus der selben Welt wie Thanatos, es ist allerdings ein Krieger. „Eure Welt ist dem Untergang geweiht sterbliche. Es hat keinen sinn sich in den weg zu stellen!“
Ave: „Wer wagt es?“
Der erste der im Weg steht ist Nassim.
Krieger: „Ihr habt die Pforte zum zweiten Portal geöffent. Und nun werden wir uns nehmen was uns zu stand.“

Er holt aus mit dem großen Schwert.Dieser Kolos steht vor Nassim und schlägt auf ihn. Nassim versucht auszuweichen. Hinter ihn zu kommen ist unser Ziel. Vorbei laufen ist nicht mehr möglich. Nassim schlittert über den frostigen Boden.
Ave wird von den Blitzen getroffen und flieg tdurch den Raum mit starkem Schaden. Er beginnt eine riesige Kette zu schwigen.
Khianna legt ihre Hand einmal auf die Waffe. Graßt will auf seinen Schultern landen, aber seine Arme verfangen sich in seinen Ketten. Die anderen Arme krallen sich auf dem Rücken fest. Es verhindert
Letalis teilt sich in zwei und greif in paralleler Aktion an. An seinen Knien laufen sie an ihm herauf, weichen den Dornen aus und springen zwischen den Hörnen vorbei und zieht rote Schwerter. Trifft die Rüstungen , die zerplatzen aber nicht mehr. Letalis wird von dem Horn erfasst und weggeschleudert. Ihr Mirror Image steckt weiter an ihm dran. Bengrim versucht das Riesenschwert aufzuheben. Er reißt mit seinem Arm an der Kette. Graßt schafft die Kette festzuhalten und rettet damit Khianna, aber reißt drei Arme raus. Nassim nutzt den Moment aus, das alle an ihm dran hängen und ihn beschäftigen. Erstürmt auf ihn zu und bricht durch feuert einen elektrischen Energeistrahl in das Monster. Das Monster greift nach Nassim „Es hat keine sterbliche … “und beginnt Nassim zu zerquetschen und will ihn verschlingen. Seine Zunge packt ihn am Hals. Ave sieht etwas hinter dem Monster, etwas wovon er versucht uns abzuhalte. Thanatos zieht sie in die Nebel. Letalis stürmt hinterher. „Nicht so schnell.“der Krieger tritt auf den Boden nud es erbebbt die Erde. Letalis und Ave werden von den Beinen gerissen und fallen nieder. Punktgenau spalten sich Risse unter ihnen auf. Letalis schlittert von dem Abgrund weg, Ave hält sich am Abgrund. Khianna ist immer noch am Würgegriff. Er lässt sie kurz frei und schwingt die Ketten nach Letalis und Ave. Ave fällt tief, steckt das Schwert und Schild in den Fels aber rutscht weiter. Graßt wird vollkommen aufgespist von dem Monster und verharrt erneut in Starre des Todes. Benrgim schwingt sich aus dem Abgrund nach oben mit Hilfe des schwertes und fliegt auf die Kreatur zu. Khianas Knochen werden gebrochen und schaut grinsend in die Richtung von bengrim. Mit zwei weiteren Schüßen fangen die Augen der Kreatur zu leuchten, gezielt auf Bengrim. Graßt baumelt auf dem Horn aufgespießt. Bengrim zieht die Überreste von Graßt in das Blickfeld und er wird zerschossen, anstatt der Zwerg. Letalis wahres Licht sieht hinter den Nebel einene durchgang, eine Kraft die weit größer ist als das was das Monster darstellt. Das Mittor Image versucht einen hold person, der aber an der Rüstung abprallt. Selbst Letalis wird dadurch gestant. „Ihr habt keine chance“ und hebt seine Arme in die Luft, und greift nach seinem Schwert. Khianna versucht sich zu brefreien indem sie sich in Geisterform verwandeln zu versucht. Aber ihre Magie wird unterbrochen. Bengrim nimmt das eiserne Schwert und sticht auf die hand, die Khianna festhält. Tatsächlich kommt der Angriff durch und blockiert die Hand. Eine der Platten fliegt in seine Richtung und klemmt seinen Fuß ein und verletzt ihn, so dass sein rechter Fuß unnutzbar ist. Khianna. Graßt fängt an zu zucken und seine acht Arme bewegen sich, und sein untoter Körper wird von Letalis erweckt. Er greift in die Augen der Kreatur und sie gehen in Flammen auf. Die Zunge ist das weitere Ziel und steckt seine Hand ins Maul mit graussamen Lachen. Die Kreatur schreit zum ersten Mal auf. Die Zunge löst sich soweit, dass Nassim sich bewegen kann. Eine gebastelte Energiebombe stopft Nassim durch die Hand ins Maul. Die ganze Energie strahlt nun überall hin aus. Das Monster fängt an zu leuchten und überall kommen Straheln raus, er ist immer noch am Leben und nun wütender den je. Bengrim sieht seine Chance, greift nach dem Schwert. Es spürt Kraft hindurch, Khianna am Boden liegend unterstützt mit goldenem Segen seinen Angriff.
Als er das riesige Schwert über die Schulter klacken lässt, leuchet das Schwert bei dem Durchschneiden des Mosnters mit seinem eigenen Schwert. Letalis sprintet iin den Nebel. Khianna heilt ihr Rückgrat,das kurz kracht und begibt sich in die Nebel: „Es ist nicht vorbei.“ Der Krieger ersteht wieder auf: „Ihr könnt uns nicht aufhalten. “ Nassim folgt in den Nebel mit Enterhacken und Boots. Bengrim schaut auf seinen gebrochenen Fuß, der direkt von Khianna geheilt wird. Graßt bekommt den Befehl das Monster bis zum Ende aufzuhalten. Eine Druckwelle erfasst uns durch das Schwert in der Luft: „Ihr bleibt hier.“ Lautes Stampfen in den Nebel tauchen auf und weitere Metallkrieger kommen aus den Nebeln. Alle krallen sich am Boden fest. Ave befindet sich im freien Fall und wird sterben, wenn nicht etwas passiert. Die Angst zu sterben weicht, als Energie Ave durchströmt und aus der Tiefe hinaus steigt eine geflügelte gestalt empor, aus dem Spalt dempor. Das Gesicht von Ave ist durchzogen von der Kreatur, der Gottheit die wir im Zimmer gesehen haben:“Lauft.“ Und schießt rote Blitze auf die Krieger, die alle anfangen zusammen zu brechen.
Ave hängt in der Luft und führt einen innerlichen Kampf. Sie spürt etwas böses in ihr und sie überwältig. Sie will alles töten:“Lauft und findet die Krone. Lasst nicht zu das dieses Opfer umsonst war“ Graßt Körper wird vollkommen von den Blitzen durchströmt und er spürt die Energien undliche Macht und folgt dem Befehl. Acht Energiearme und ein schauerndes Lachen hallen in der Höhle. Splitter von Metall fliegen durch die Luft. Wir anderen stürmen durch die Nebel und Letalis voran. Wir näher n uns einem Ort. Wir stürmen in einen Raum, die Nebel lichten sich. Als wären wir niemals der Realität empfohlen stehen wir in einem Raum, in mitten einer Schlacht monströsen Kreaturen. Wir sehen dort eine Echse , so groß wie ein haus, ein Trex und auf der anderen Seite ein Hund noch größer, die wir bereits kennen. Und ein Magier, Baduin, die gegen Dämonen kämpfen. Balroks. Drei Magier versuchen die Herrschar fern zu halten. Einer ist Baduin, der andere ist eine Gnomin, die Klingen aus dem nichts beschwört und den Dino und Thanatos, die durch die Armee fetzen. Sie stürmen durch ein Portal. Rücken an Rücken aus elementarer Ernier entsteht und Dämonen zu Eissäulen erstarren lässt und Feuer. Sie versuchen der Gnomin einen Weg freu zu machen. Und als sie sei erreicht spriessen Schwingen aus ihrem Rücken heraus und finstere Energie durchflutet sie. Letalis sieht sie, ihre Zielperson. Sie sieht Lini Ruumis: Sie ist hier und sie spürt es ist ein vollkommmener andrer Zeitpunkt. Als wenn Letalis Vergangenheit und Zukunft zugliech sehen würde, aber es real. Letalis und ihr Spiegelbild stürmen auf Lini zu, um sie zu entführen. Bengrim sieht Baduin und sieht ihn: „Das kann nicht sein.“ und er schaut zu Lini hinüber:“Nein. Liana“ ruft er der Gnomin hinterher. Und sie tritt in das Portal. Als lini sich umdreht und schaut direkt in Letalis Augen. Letalis: „Kommt zurück!“
Lini:“Niemals.“ Letalis führt einen Angriff durch:“Ihr wisst was das heißt. Tod oder Lebend.“
Beide Dolche bohren sich tief in den Körper von Liana und sackt zusammen. Liana schaut kurz auf:
„Danke“ und sie fällt in den Armen von Letalis zusammen. Etwas hält sie fest. Sie schlägt die Augen auf:“Danke“ Die Krone, die ihr gesucht habt fängt an zu leuchten und zu glühen. Und etwas versucht aus ihr heraus zu brechen. Die Flügel werden schwarz.
Baduin: „Es ist zu spät. Rettet die Krone.“ Mitten in der Lini ekommt ein Dämon. Baduni kanalysiert einen Zauber. Das Dämonenportal fällt in sich zusammen.

Bengrim greift nach der glühenden Krone und in dem Moment verschwindet Bengrim in das Portal im nichts, als es zusammenbricht. Liana steigt aus Lini empor und alle in einer Stoßwelle von glühender Energie umfasst und zu Asche verbrennt. Mitten in der Luft wird Nassim erfasst. Schwärze umgibt uns. Und als wir zu uns kommen, schweben wir inmitten eines schwarzen nichts. Baduin kanalysiert seinen Netherzauber.

Zadek steht vor Lini mit zitternden Händen und die Schwingen zerfallen zu Staub und Asche und sie gehen wieder in ihren Körper zurück. Nun trägt Lini die Krone von Gelnäas. Lini schlägt die Augen auf und kann zum ersten Mal klar denken. Baduin entschuldigt sich: “Es tut mich Leid.“
Lini ist voll aufgewühlt: „…Ist sie jetzt weg?“
Baduin schaut betrübt. Aus dem Maul des Sternenwals sehen wir das brennende Iadara.
Der Tod der Gnomin hat dafür gesorgt, dass sie sich aufgespalten hat in drei Kreaturen. Die Krone konnte es nicht aufhalten und zerbarst, Es hat Liana Ruhmesglanz erlaubt zu entkommen. Liana wurde bis dato durch die Krone kontrolliert, durch Baduin, damit er Portale schließen konnte. Liana kann nur aus einer Ernnerung heraus ein Person übernehmen. Sie ein uraltes Wesen, das für den Dämonenkrieg geschaffen wurde.

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Das dunkle Anwesen - Verlorene Seelen
Geheimnis um die Familie Wardenfell, Auffinden von der Sonne Khianna

Spieleabend 2016/04/24
Was bisher geschah:
Die Helden sind durch einen Leviathan und eine glückliche Fügung des Herzens wieder in der materiellen Ebene gelandet, wo sie bereits Baduin erwartete. Nachdem er seinen Schüler Gilmondo aus einer Ohnmacht zurück geholt hat, ging das Gespräch gleich über zum Mantel. Der wohl wertvollste Gegenstand der Welt, da er eine göttliche Energie der Koexistenz in sich birgt. Kurz darauf bekam die Kiste ihren Auftritt und alle anderen die Einsicht, dass dieser famose Streich von Kelcere kam. Der einen Teil von Baduin in diese Kiste verbrag. Die alte Fede zwischen den zwei ist immer noch nicht beglichen, obwohl Baduin dessen Beweggründe versteht. Schuldbewusstsein übermannt den Meister und als er die schemenhaften Körper ansieht fällt ihm auf, dass Gil und Lini vollständig vor ihm stehen. Er fokussiert das Diadem und die Rune auf der Stirn der kleinen Gnomin und fordert sie auf ihren Namen zu nennen. Lini nennt ihn. Danach packt er sie, hebt sie in die Luft und Anima schreit auf. Vor lauter Panik ruft Lini Phenomiax, aber es erscheint nur ein Maul, schwarze Flügel und ihre Augen glühen rot auf. Um die Helden verschwimmt alles in schwarz. Danach erwachen neue Abenteurer in einer Stadt nahe der fast verlassen Einöde Silver Hollow, in der auf einer Anhöhe die Feste der Familie Wardenfell prangert. Der Vater war ein Tyran. Sein Sohn war zwar im Ritterstand, doch besaß keine Ehre nur Machtgier. Laut Legende habe er seinen eigenen Vater mit dunkler Magie umgebracht. Die Frau des Tyran hieß Vesta, die ihren Namen geändert hat. Daraus entsprang eine selten gesehene Tochter Xjell. Als Kind einst geliebt unter den Dörflern, aber später habe sie ihre Liebhaber getötet – oder man munkelt der Vater habe sie aus dem Weg geräumt. Gerüchten zu Folge sei das Haus verflucht. Nur wenige können aus dem Dorf davon berichten, denn die Famlie selbst ist verschwunden. Aber des nachts hört man Schreie und Stimmen aus dem Schloss. Viele Plünderer auf der Suche nach dem großen Schatz sind ebenfalls allesamt verschwunden. Alle rastlosen Abenteurer sind in ihr Verderben gelaufen.Und ebenso die durch unterschiedliche Missionen und Ziele verbundene Gruppe, die sich auf den Weg gemacht hat dem Haus seine Geheimnisse zu entlocken. Die Adlige Ave auf der Suche nach Antworten und Verwandten folgt der Aufforderung eines Briefes zur Burg zu kommen. Graß, der Steuereintreiber ist nur getrieben seinen Reichtum zu vermehren. Der Zwerg Bengrim will seinen alten Freund Ogrim dort treffen und einen Schatz heben. Übrig bleibt noch der Tüftleringenieur Nassin mit zweifelhaften Motiven. Das gleiche Ziel, die Festung der Wardenfells hat die Assasine Letalis Venia. Sie ist in geheimer Mission auf der Suche nach einer Zielperson, die sich dort aufgehalten haben soll oder nach Informationen um diese herum. Sie verfolgt die Gruppe gedeckt im Dunklen und belauscht sie beim Gespräch mit dem Wirt in einer Schenke. Danach nimmt Letalis die Abkürzung zur Feste und analysiert das Ein/Auftreten der Unvorbereiteten ins Haus. Beim Betreten werden diese sofort eingesperrt und von Engelsstatuen angegriffen und flüchten in die nächste Etage. Dabei habe Nassin eine weitere in schwarz gehüllt Person gesehen. Als sie zu einem Fenster hinaus schauten, war es wie in eine andere Welt – die Hauptstadt der Elfen im Krieg mit Dämonen. Auch dieses Bild hat versucht sie anzufallen, die Flammen haben vesucht den Raum in Brand zu stecken. Auf der Suche nach den Gemächern der Familie sind sie bis in die oberen Türme gestiegen. Bis sie zu einem Raum kamen, aus dem eine Pianomusik kam und ein Mädchen an einen Piano saß und daneben stand ein gehörntes Wesen.
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Sie stehen nach dem ersten Schock durch die dämonische Vision direkt im nächsten. In einem vermoderten Raum mit verstaubten Möbeln, die über das Zimmer verteilt sind und deren Spinnenweben seicht vom Mondlicht gestreift ihren verfallenen Zustand verdeutlichen. Einzelne Töne auf einem antiken Piano aus schwarzem Edelholz bilden sich zu einer Melodie. Eine rothaarige fast nackte Frau spielt darauf, begleitet durch die gehörnte großgewachsene Gestalt neben hier, die die Basssaiten zupft. Als die ungläubigen Eindringle näher an das Schauspiel herantreten und sie eindringlicher betrachten, sehen sie Narben auf der nackten Haut. Aus den Schnittwunden quillt dunkles Blut heraus.Ihre Bewegungen wirken unnnatürlich. Ihre Arme arbeiten kantig und in einer Art Trance, wie sich so keine lebendiges Wesen bewegen können sollte. Krähen sitzen im Pianozimmer und lauschen dem Klang, bis sie vor den Fremden davon fliegen. Plötzlich stoppt die Melodie und die Pianistin dreht sich in die Richtung um, wo sich Ave und die anderen befinden. Das wunderschöne Gesicht eine erwachsen Frau mittleren Alters ist nur bis zur Hälfte noch erkennbar. Die zweite Hälfte ist bis auf die Knochen runter verfallen. Verfaulte und verbrannte Haut hängt herunter und das blutige Auge versucht zu erahnen, wer da im Zimmer steht. Eine Untot spricht dir direkt an: “Kael bist du es?” Alle halten sich bei diesem Anblick des Grauens ihre Augen zu. Bengrim: “Nach wem fragst du?” Sie antwortet: “Schätzchen bist du es? Komm wieder näher.” Sie streckt ihre dünnen sehnigen Arme aus: “Dein Hund, er hat mich getötet. Warum hast du das getan?” Nun dreht sich auch die Gestalt am Piano zu ihnen um. Graz versucht sofort die Gestalt zu attakieren. Die weibliche Pianistin, vermutlich Vesta,schreit schrill und löst sich auf. Aber die Gestalt neben ihr schaut mit einem leeren schwarzes Gesicht. Graz fällt auf seine Knie und hält sich sofort die Ohren zu. Der Degen fällt dabei zu Boden. Ave stellt sich mutig in den Weg und betet zu ihrem Patron. Die schwarze Gestalt läuft auf Ave zu und schießt als scharzer Nebel durch die hindurch. Die schreit auf und wird zurück geworfen, ist schwach, taub und erblindet. Sie kann sich kaum vom Boden erheben. Ein tief durchdringerder Schmerz durchfährt Ihren Körper, als würde ihre Seele rausgezogen. Die rothaarige Pianistin: “Warum hast du das getan? Verschwinde!” Graz hat seine Stärke wieder gefunden und stürmt erneut mit seinem Degen auf die Gestalt. Sie schreit bei den geglückten Attackierversuch auf. Allerdings verbrennt Graz seine Hand in den Nebelschwanden. Er wird dadurch geschwächt und rennt erneut zurück. Bengrim versucht derweil Ave wegzuzerren. Ave schreit nach Wasser. Stimme aus dem nichts ertönt: “Undankbares Kind!” In der Hektik hat ein Geist versucht eine Energiequelle in Besitz zu nehmen.

Derweil einen anderen Raum der Feste Silvergard findet Letalis Venia die geisterhafte Gestalt eines Zwergs. Sie erkennt eine fragmentierte Seele, die zersplittert wurde. Er ist ziemlich tot, aber hat noch eine Art körperliche Hülle. Mit der Vermutung, dass dies der Zwerg sei, den der andere Zwerg in der Gruppe sucht, erweckt sie die Fragment der Seele zu einer neuen Existenz. Aus seine Erinnerungen erfährt sie nur, dass ein Wesen ihn angegriffen hat, ein Hund hat ihn getötet. Der Zwerg war auf der Suche nach Reichtum. Nachdem sie alle möglichen Informationen erfahren hat, sendet sie ihn als ihren untoten Diener zu den anderen als Spion. Da einer der andren ihn kennt, werden sie kein Misstrauen hegen. Vor allem ist die Wiedererweckung so perfekt gelungen, dass äußerlich nichts davon zu erahnen ist. Und sogar einige ihrer magischen Fähigkeiten durch den Zwerg wirken kann und ihre insbesondere ihre Sinne.

Nassin hängt am Geländer der Brüstung, dahinter geduckt und verschanzt. Die Nebel verfolgen die anderen, die wegrennen und Ave wird zurück gelassen. Nach einigen Bemühungen verschwinden sie und Nassin so wie Bengrim bemerken, dass sie Ave vergessen haben. Sie eilen zum Zimmer zurück. Graßt kam nur zögerlich mit und hätte diese lieber zurück gelassen, jedoch wollte er nicht allein in diesem Haus umherirren. Als sie Ave an Boden kauern sehen, beginnt er als erster zu sprechen: “Wir sind zurück gekommen. Wäre unser Einsatz nicht gewesen, dann wärt ihr Tod. Jedoch will ich Nassin kein Zögern unterstellen, aber …” Nassin unterbricht ihn unhöflich bei deiner verherrlichenden Darstellung seiner selbst. Graßt erbost: “Das werde ich nicht vergessen, falls wir hier raus sind.” und mit drohendem Blick. Ave achtet weder auf das Geschwätz noch auf was anderes in der Umgebung. Die betastet ihre erblindeten Augen und merkt das diese verkrustet sind, von innen. Als wären sie verbrannt und das für immer. Niedergeschlagen und verzweifelt befiehlt sie den anderen: “Ich denke ihr solltet mich zurück lassen. Ich bin nutzlos, ich kann nicht mehr sehen.” Bengrim, der in Kampf immer seine Kameraden geholfen hat, will auch diesmal nichts vom zurücklassen hören: “Rede kein Stuss.”
Sogar Graß findet dies, wenn auch aus einem egoistischeren Grund als dem des Zwerges: “Wir werden eure Dienste bestimmt noch nutzen können. Seid euch da sicher. Da nun jemand anderes die Leitung übernehmen sollte, würde ich es veruschen.” Nassin widerspricht erzürnt: “Habt ihr das nicht die ganze Zeit getan?” Graß: “Ich denke nicht, dies behauptet zu haben.” Ungeachtet dessen, berichtet Nassin die Gruppe von seiner vorherigen Beobachtung: “Ich habe vorhin eine Person oben gesehen, also gibt es eine weiter Person hier und einen weiteren Ausgang.” Graß begreift nicht, dass Nassin auf den zweiten Ausgang anspielt und schlussfolgert dementsprechend falsch: “Diese andere Person ist wahrscheinlich an uns vorbei geschlichen.”
In ihren Gedanken versunken, was zu tun sei, hört man ein Trampeln und Rufe im Treppenhaus. Angespannt steht die Gruppe kampfbereit. Aber Bengrim erkennt die Stimme seines alten Freundes. Ogrim kommt mit lautem Gebrüll die Treppe hinunter gerannt und schreit Bengrim Namen. Dann erscheint der dunkelhäutige Zwerg mit seinen verstaubten Dredlocks und hinterlässt einen Eindruck, den man nicht vergisst. Bengrim hatte seinen Kumpanen gesucht. Sie wollten sich treffen, aber er ist nicht gekommen Er ist wohl vor ihm in das Haus reingegangen. Er kannte den Ort in der Villa, wo er schon was versteckt hatte. Per Kurier hatte er einen Brief an Bengrim übergeben lassen und ihn gebeten er solle herkommen. Seitdem hat man nichts mehr von ihn im Dorf gehört. Und nun steht er vor ihm. Eine herzliche Begrüßung mit aneinander krachenden Fäusten und einem kräftigen Schulterklopfen beginnt. Danach folgt eine Frage nach der anderen, allerdings werden sie immer wieder vom Steuereintreiber unterbrochen. Ogrim ermahnt diesen Kerl und droht ihm wenn er nicht seine Klappe halten würde: " Wer zum Geier ist dieser Kerl? Was macht so einer hier, wieso hast du ihn mitgebracht? Du solltest doch nur fähige Personen mitnehmen? Und da bringst du diese dünnen Kerle mit. " und er deutet auf Nassin und Graß. Bengrim erklärt: "Ich konnte keine besseren finden, die in dieses Haus mitgehen wollten. Aber sag, wie hast du in diesem Haus überhaupt überlebt? Was ist dir bisher passiert? " Ogrim berichtet mit schnellen und theatralischen Ausschmücken: " Es hat mich attakiert. Ich habe gegen bekannt Teile gekämpft. Das Haus müsst ihr wissen, es istverflucht. Die Vergangenheit holt dich ein. Es versucht sie gegen dich zu verwenden!" und er beschreibt eine Szene wie der grausige Kuchen von einer Oma aus deren Dorf versucht hätte ihn zu ersticken und in Feuer und Flammen aufgegangen sei und ihn fast verbrannt hätte. Eine Gespräch entwickelt sich zwischen den zwei allen Zwergenfreunden.
………..to be corrected……
Ave ist bereits aufgestanden: Wie j´konnte ich es sehen. Das haus ist durchdrungen vom Sehen. Erst jetzt wo ich blind bin, erkenne ich es.

Nassin grinst leicht.Mit einem sanften Schritt geht sie voran. Langsam und langsam begibt sie sich die Treppe hinauf. Ein finsteres Schimmern und leuchten in einem der oberen Zimmer.

Bengrim: es geht euch doch gut? Woher kommt die Musik?
Die Wendeltreppe läuft nach oben weiter. Kurz ein wenig Pianomusik.

Ave ist bessen durch durch das gleiche, was auch den zwerg getöt hat.
Nach oben hin wird es heller.

Ogri warnt Bengrim.
Ave: wenn wir hier lebendig rauskommen, müssen wir das da oben töten.

Eine schwere Tür in form einen greifenkopfs. Ogri reißt die tür auf.

Dahinter sind weitere Gemächer mit einem zerschmetterten Tisch.
Ave sieht einen Schimmer, als wäre er eingeschlossen in einer Kiste? Etwas böses. Es wirkt statisch und unbelebt.

Der zwerg öffent die Kiste und sieht einen grünen schimmer, nebel. Eine person halb durchsiechtif. Ein mensch mit lederrüctung, blozen. Und als hätte er sich in die ksite eiengkauert.

Graz: wie ist der Kerl in die Kiste gekommen?
Er hat sich anscheind versteckt und es hat nicht geholfen?
Graz: wovor hatte er Angst.

Das gesammt Haus ist durchsetzt , bewohnt von geistern. Die geister derer die versucht haben das hasu zuvor zubetreten. Jedes mal wenn das ahus es schaftt irgenndjemanden zu überfallen zu vernucht odr zu töten, sieht es si aus als würde etwas verbleiben. Ein teil in dieser Art statis. Und als würde das was sie hält, im haus zurückm bleiben. Man könntet dieser Statos entgeen wirken.

Nassin hat darüber gelesen mit ecktoplasma zu hantieren ist hochgradig gefährlich.
Er schaut sich um und jedes stück in diesem Haus wäre technisch verwendbar.
Baut ein tragbares Gerät zum seeelengefäs sammeln. ER beschiesst die Kiste, seele.
Statis, ecktoplasmatische enrgiewar evil.

Die Gestalt materialisiert sich, aber wird dabei entstellt. Eine vertrocknete Hülle erscheint.

Nassin durchsucht diese nach einem Tagebnuch, aber findet nur waffen (auch zur geisterjagd.)
Dolche, und Armbrust. Ave warnt dieanderen. Ogrim verscuht die Kiste zuzuschlagen, aber ist zu langsam. Und gräbt sich duerch die Schulter von Ogri (3 Schaden). Und der Dolch versucht zu treffen. Nassin schleudert mit seiner Waffe auf die Kiste. Ogrim erhält schaden (2)

Ave hackt den Arm ab. Da war eine Splitter, den ich gespürt habe. Und Ogrim, bei dir spüre ich das gleich.

Wir hören Stimmen aus dem hinteren Raum, aus dem Ave zurerst hingeschaut hat. Es würde sich so anhören als würde sich jemand unterhalten. Ave: Leise da ist was.
Sie sieht Gestalten von Personen und ist sich sicher, dass es Geister sind.
Und mit einem Quitschen öffnet sich die Tür. Es ist eine Arbeitsraum. Zwei Geistergestalöten in vokler metallplattenrüstung, ein Krieger vermutlich im Ritter stand. Eine andere Gestalt mit Mantel und silberenn Runen, hat einen Bart. Der Mann am fenster des Turm ist Warndal, der herr des hauses und Jerden, sein Sohn. Mitten im Raum schwebt ein geisterhaftes Bild. Seine Hand schimmetr und wirkt permannetn einen Zauber. Der Sohn schaut auf das Bild. Eine Art Diadem, die es wie eine Krone aussehen lassen.

Handbuch des Anwesen. Und die Krone gesehen.

Jedes Wort hallt in der uft wieder, wie mehrer Stimmen.
War sie sein? Ich habe beeindruckendes gesehen. Wie immer siehst du nur mit den Augen. Dies ist die Krone, der legende nach kann sie eine Gottheit unterwerfen. Für unsere Zwecke wird es reichen.
Wie sollen wir ihm näher kommne. Ein dutzend männer verspeist. Die Bestie die ich zu zähmen gedenke ist nicht Thanatos, sondern deine Schwester.
Diese Szene wirkt spannend. Und ein funken von Magie bildet sich in der Hand. Zornentbrannt stürmt er aus dem Zimmer und warndall sieht aus dem Zimmer. Unten in dem Hof, sieht er ein Mädchen dort sitzen, die im Schoss einen bestialischen Hund hat und ihn streichelt.

Alle shen hinuter in den Hof und sehen lady Xjell mit einem wesen, eine Art Hund.

Welchen Kontakt du zu Lianas hast, deine Macht wird mein sein.

Wenn ich dich kontrolliere, kontrolliere ich auch deinenen Schosshund.

Graz und Ave erinnern sich flüchtig, als hätten sie disen namen schon mal gehört, aber ihn kennnen müssten.
Dann kommt eine stimme neben euch. Ein magier steht neben euch.
Baduin erscheint: Er hat keine chance die Krone zu bekommne. Sie wurde zerstört als Lini Ruumis erschaffen wurde.
Es war mein Fehler.

Ave war mal auf der Jadg nach den Krwetauren, die man sofort bergisst. Und deshalb ritzt sie sich.

Ein Laboratoium ist dort angbracht und Fäden an Teppischen. Die fäden erzählen geschichte. Verwobene fäden und andere einsam.

Graßt sieht sich die Bilder an der Wand genauer an und ihm wird auf einmal schlecht und rennt in die Ecke

Ave sieht was besonderes in dem Raum, ein besonderes schimmern eines Fadens. Die Magie die dort gewirkt wurde is böse. Ein einziger schlagenlinienartige rFaden ist besonders, er hat kein ende und keinen Anfang. Er bildet einen Kreis. Ave will den faden anfassen. Er ist besonders, dass er sich aufspaltet und wieder zusammnefüget. Sie sieht Bidler von vielen Personen.

Eine kleine Gnomin mit roten haaren an untershciedlichen orten und eine answeise Gestalt mot einer maske und einer rune darauf, dann ändert sie dies gestalt zu einer art dämon mit rot grlühenden augen und die maske ist nun mit hörnen. Sie sieht etwas duechdringendes , was so mächtig und böse ist, dass es sie erschreckt. Sie versuchen einfluss auf ave z unehmen. Ihre Augen fangen rot an zu glühen. Schwarze Flügel bilden sich.

Ogrim versucht mit der Axt auf Ave zu schlagen, die zerschmilzt.

Ave und die Stimme :
RAVE Lasst mich frei.

Und sie breitet ihre flügel aus.
Graß ist bereits and der wand.
Bengrim ist starr vor Angst.
Nassin hat den gesamten raum derweil mit kupferfraht verzogen und ihn zu einer Spule zu verdrahten.

Hinter ihr sehen wir elektrizität und blitze durchschießen den raum. Alle nehmen 8(-1) Schaden.

Ave fällt zu Boden. Die Fäden an der Rückwand zu verschwinden. Bengrim erwacht durch die Heilkünste von Ogrim, mit seinen letzten Atemszügen. Ogrim fehlt die hälfte seines gesichts und den Arm und er zerfällt zu Stücken über Bengrim.
Graz: Er hates schon hinter sich, wir anscheinden
Bengrim:das ist doch nur eine Fleischwunde, wie immer.
Graz: Nun genug getrautet, es muss bestimmt schlimm gewesen sein, doch wir müssen weiter.
Bengrim schliesst ihm das eine auge, was noch übrig ist.

Ogrim hat anscheinend mit seinem Fingernägeln direkt in das Holz mit der letzten Kraft gezeichnet.
2 zwergische Rune = Turm, Norden mit einer Aufforderung. Bengrim: wir solltens
Auf dieser Seite, sollte es der perfekt Blick sein für einen Vater, der seine Tochter beobachten will.

Nassin drückt auf nochmal sein größtes Beileid aus.
Bengrim: Aber Graß hatte wohl recht, er schien schon länger tot zu sein.

Nassin baut eine Maschine und drückt Bengrim diese in die Hand. Sie gehen weiter. Jeder einzelne Schritt wird grusseliger und sie hören ein Heulen, dass durch die Gänge halt. Egal wohin sie gehen sie müssen dem Geräusch folgen. Mehr als einmal sehen sie schemen von personen, die versucht haben sie zu verstecken, aber niemals hat es funktineort und sie wurden vom Haus eingeholt und getöte. Mehrere fenster zeigen brennenden ewald und fliegende Dämonen.

Ave hat das Gefühl das etwas näher kommt. Treppen nach oben und etwas zieht sie auf die Türen zu auf die Mitte des Turm. Ave sieht etwas dass einfluss nehmen auf das Böse. Und sie würdend a stecken bleibven. Ave geht dahin. Sie gehen in einen Raum, eisen und Rüstungen. Viele Sockel sind leer. Und diese Rüstungen sind anscheind heruntergekommen um,
Dieser Raum hat sich nicht wieder von isch selbst aus reorganisiert. Die Rüstungen sehen andes aus.

Letalis sieht die anderen entlang laufen.

Anscheined ist heir noch jemand. Der Käfig inmitten ist leer. Und Ave erkennt zwischen zwei rüstungen sieht sie ein in der eecke des raumes eine schimmern in der luft. Und an dern säulen ist eine art Geist. Dieser scheint lebendiger, reinern. Und nicht vom bösen durchdrungen, nur umgeben. Und es geht einen art leuchten davon aus. Aber es sieht immer noch eingeschlossen aus.

Ave: Könnt ihr den Geist befreien/loslassen?
Graß: er hängt dort gut.

Nassims waffe lädt sich auf in den Händen von bengrim. Und seinenFinger verkockeln sich nur, bei dem ersten schuß. Blitze umgeben die Aura, die dort in der luft ist. Im innernen formiert sich eine

rote Haare, eine Lederjacke fällt auf dem Boden und landet

Graß: Unter meine führung haben wir,…

Sie wirft nur eine viertelsekunde mustert graß und spricht keinen weiteren Ton.

Und sie geht auf Ave zu und fällt extrem schwer zu sehen. Sie hat eine Aura um sich herum und diese drängt die böse aura ab.

Ave: hast du mich hierher gesendet? Warts du es?

Und einen Stimme hinter ihnen

Baduin erscheint,

Ich bedauere dass ich euch in diese Lage bringen musst.
diese mauern sind wo das schicksal von golarion entscheidet. Das wesen thanatos ist heir erscheehn um sie zu finden, aber
bemerkte

Die krone die ihr gesehen habt ist das eizige mittel um die bestie zu finden. Kihana kann euch helfen. Ihr müsst sie finden.
Kianna: ich kennne euch schon lange,….
Graß: einen Menschen wie mich….
Kiann: ich Baduin, der magier hat mir alles gesagt was ich wissen muss.Und ja ich vertraue ihm.
Wir sind hier aus einem Grund. Ihr habt die Krone gesehen. Er hat mir gesagt, das es

Es gibt dieses wesen,Liana ruhmensglanz…ein Gott wenn ihr so wollt. Ein überbleibste aus einem langen krieg und sie ist dabei einen weg bzurück zu finden.
sie wurde verbannt und die krone war das mittel sie zu halten. Baduin hat den fehler gemacht sie zu veruschen zukontrollierne, aber er kann nichts mehr tun.
Sie ist mächtrig genugn alles z uvernichten.
Dieser ort ist nicht was er scheint, dieer ort zeigt die gegenwart einer person und richtet sie gegen sie und veruscht die sseeel zu vernichten. Ich dachte ich bin stark genugn, aber das war ich nicht. Und musst mich

Graß: wahrkich ein glpck das wir hier gewesene sind.
Kiahan: schaut dort ist ein spoiegel an der wand.

und was ihr darin seht ist eine weitere Person. Kianna und eine weiter dichte person Viola.

Kiana: das ist meine Schwetser, und ich habe immer im schatten gelebt. Ich hätte nie gedacht dass meine gefühle gegen sie verwndet werden könnten. Doch das ist nicht alles. Sie deute auf eiine schlacht. Diesses haus zeigt eure gegenwart. Shet dort, und sie bedeutet zu einem fenster zu sehen.

Kihana und Ogrim behaupten,aber die anderen sehen nicht.
es ist nicht eure Gegenwart die zurück schaut. Es ist ein wald, das heimatland der elfen.
Liana: eure gegenwar ist nicht heir, sondern in der zukunft. Nein das macht keinen sinn. Ich habe versucht es zu verstehen aber nur baduin i

Liana ist ein paradoxon, eine wunde in der welt, die die zeit übergreift. Es ist schwer zu verstehen.

Ave erinnert sich an einen Faden.,den kreisfaden.

Kianana: in sich geschloossen.???
Ave: der schicksalfaden, das was wir oben gesehen haben.

Kianan verstehet es selsbt nicht vollständig: baduin hat mich vorberet mein ganzes lebven alng, ich müsste aleine ghen und meine schwester dabei zu haben würde es schwerer gehen. Ich musst andere hilfe suchen, zu euch habe ich kontak. Ave wardenfel ihr habt eine verbidnugn zu diesem haus, ich habe gehofft, dass ihr tiefer in diese Gebäude blicken könnt.

Ave: ich bin genauso hilflos wie alle anderen. Ich bin blind.
Kiana: ihr seid die einzige die es erblicken kann. Schaut zum fenster.

Für alle veränbdert sich das Bidl: Iadara die hauptstad und heimat der elfen mit weisßen ktriallbauten, doch das land ist tod und ein kriegt tobt um die statd. Ein roter drache stürmt die tore, die von niemanden verteidtig werdn. Die statd wikrt verlassen, dämonen stürmen durch das tor und kritallien elfen stürmen das lager. Kaum das die Dämonen reingejagt sind rammen monströse stacheldrahtzäume n und weiße eisen und blitze schlagen hindurch. Ein heulen und Aufschreie erhallen. Iadar greift zum Rückschlag an und wirft eineneletzten blick zur königin.. desoriteitr dämoonen werden zu fall gebracht. In einem Kollapse brehcen die Fronten gegeneinandnerr. Die magier hageln silbenern pfeile präzise in die dämonen durchbohrent. Doch nur kuzr darauf folgt von seiten der dämonen kommen vier walzen monströser Maschienn. Und im zentrum der stadt umgeben der kleriker schwebt die köngign der magier. Haltet euch liebster und mögen unsere kinder uns vergeben und die rote fabre ihrer gewänder leuchtet alles weiß und alles wackelt. Die gläser der hääuser zerbersten und alles fliegt in den himmel. Die straßen und häuser erhben sich und draus erscheint ein mkolossos üebr allen, dass wirkt wie spielzeug. Das getüm greift nach iadra und schleudetr wie ein eizapfen die türme von iadra. Die dämonen wirken pansich und legen zu einemmrückzug an. Nur der Dämon hoch auf seinem ross setzte neu auf einen zauber an.

Kihanan selbst muss uns von dem Bild lösen und nur schwer lässt sich unsere Blick lösen.
Ein Dämoneninvasion ……geschockt
Kianana: es lieg tein jahrzent/hundetr in der Zunkunft. Aber für euch findet es in diesem moment stadt. Und genau jetzt seid ihr teil dieses Paradoxon gworden.

Graß0 : ich will nicht Teil dieses paradoxons sein.
Kiaha: baduin hat gesgat, dass es zu fürh nur die ssitutation verchlimmern würde.
(…) wir müssen

Dies ist das heim des mädchen.

Nassin: wir sollen da rauf gehen und einenGottheit erschlagen?
Kiana: das wird eine langer tag?
Nasssin: so kan man das auch ssagebn, aber ihr habt was an der waffel.
Kiana: gottheiten haben auf unsere welt keine macht, außer sie werden gefüchet, verehrt oder glaubt an sie. Wir bruaachne zuversicht.

Graß: also ich soll sie wie einen niederwärtiges wesen behandeln.

Nassin bittet Bengrim ihn zu kneifen.
Es fällt jetzt erst auf, dass Kihanan nicht nur wundervoll glänzt und duftet.

Sie gehen die Treppe hinauf und finden dort eine Tür mit einem Schloss, das ausssieht als wäre es aufgebrochen. Sie befinden sich im drittten Stock. Kinana fährt einmal mit dem handrücken darüber . Ave: da warte etwas auf uns.
Kinaa: das shee ich auch so. wir müssen
Bengrim: kann man damit verhandeln?
Kinana: waren eure Verhandelungen bisher erfolgreich?
Bengrim: mhh, ja nicht wirjrlich.

Kinana zeichent eine art mandal darafu und er fängt an zu leuchten, und die Tür öfffbet sich.
Kina: ich habe eiene Szene gezeichent und hoffe damit unseren rückweg frei zuhalten. Wann habt ihr die Nachricht erhalten
AVE: einen monat

Die Tür öffnet sich und dahinte rsind weitere Gemächer,. Riesig und Stockfinster, nur ganz kleine spalten lassen Licht hindurch. Sehr schwummrigesmodnlicht durchsteift das Kinderzimmer. Sielzeug mit Holz, staffelein zum malen mit Bücher und Puppen, mit allen was ein Kind hätte haben wollen.

Das ist ein magieranwesen. Kianan lässt ein licht aufsteigen und schweben. Es beleuchtet es sanft. Und an den Türen zu den Kammern der Lady Xjell ist offen, als würde es aufbegrochen und von gewaltigen Krallen zerstört. Sowohl das Holz, metall und Silber wurde durchschnitten wie Papier.
Bengrim haucht erschrocken: die bestie war da.

Das Himmelbett mit Seidenvorhängen ist zerrissen, aber die Matzrta ist sauber und unberührt.
Ein schwacher Zimmer strahlt direkt auf ein Buch das am Boden liegt. Als wäre es aus dem Bett gefallen.

Dieser Ort starhlt eine andere art von böser Magie aus. Als wäre diese Zimmer unschlufig gewesen und es hätte sich etwas geändert. Und die Spuren hätten sich langsam ausgebreitet.

Kianana entdekct das auch und spannt eine schriftrolle aus. Das papier verschiendet aber die runen verteilen sich an den wänden. Die spuren werden sichtbar. Dies war das Haus wvon thaanto und xjell und je mehr sie dort zeit verbrachtet. bis jede einzelne Bewegung die sie gemacht hat, so böse war wie alles andere in diesem haus.
Und sie sehen eine andere Aura. Kiana: jemand war hier.
Und deutet auf das tagebuch, dass am Boden liegt.
Graß hebt es auf und reicht es Bengrim: ihr könnt es doch in der Dunkeltheit lesen.

Bengrim liest das schwierig z uentziffernden. Als wäre von einem Kind geschrieben worden in einer eigenen Sprache, wie bei einer Zwillingsschwester (aber sie hatte keine, wie wir wissen).

Sie spricht vom Tag, an dem sie Thatntos gefunden hat. Sie spricht wie von einem Haustier vund das sie mit ihm reden kann und eines tages auf ihm fliegen will, wenn er groß ist. Einn freundin die sonst niemand sehen kan und sie auch nicht kennt. Einestages werden sie einander begebnen. Als sie Thanatos fragt wann sie die Schwester trffen wird, nennt er einen tag der lange vorbei ist.
Dieses Freundin, die sie nie getroffen hat.

Auf den letzten Seiten des tagebuchs
der Ursprung für die Magie der familie liegt nicht im Haus, sondern woanders. Die Tochter scheint immer mehr Magie zu bekommen, zu erlenenrn ohne sie zu wissen. Es wäre xjell aufgabe das portal zu öfffnen, um zu helfen die unbekannte schwester zu sehene. Ist das nicht toll hat sie reingeschireben. Ich glaube ich muss in die Silberminien meines Vaters, dort wollte er sie wohl nie hinlassen. (Den letzten Eintrag kann Ave sogar lesen, es ist vor kurzem eingetragen worden)
Als wäre es in der Handschrift

Es ist schon eigenartig, dass genau diese Familie das ganz haus magsisch durchzoehen konnte, durch silber verziert. Anscheindend haben sie eine andere Quelle gefunden.

Es ist eigenartig, dass diese Notiz erst vor kurzem in das Tagebuch

Es wollten wachen ihn von ihm trennen. Aber Thantaos tut alles nur um sie zu schützen, sie ihre geschichten und ihr Tagebuch. Es fängt etwas an sich in einem anderen raum zu bewegen. Ein rassen und klacken. So als würden zahnräder anfange zu laufen. Holz und andere Materialien schalgen aufeinandner. Stück für stück erfüllt es den ganzen raum. Kianan warnt mit goldenenm segen.

Letalis wird angegriffen. Sie wählt die Flucht in den Raum mit den anderen. Sie kommt von der Decke heran reingeschlittert. Alle Aufmerksamkeit auf sie gerichtet ruft sie: Eure Waffen sollen ihr darauf richten, wovor ich fliehe. Elegant weicht sie allen angriffen aus. Kianan und Letalis erbicken sich und schauen sich tief in die Augen – sie werden sich nie Freunde werden.

View
Kalt ist der Norden
Grimgars Past of Rage!
Grimgars Rage


Grimgar keucht vor Erschöpfung, als er neben dem Körper seines für den heutigen Tag letzten Widersachers zu Boden sinkt. Der in einer Blutlache liegende Mann atmet noch einige Male aus, bevor sich seine Augen in lebloses Glas verwandeln und sein Brustkorb aufhört sich zu heben und zu senken.
Wie oft schon hat der Zwerg dieses Schauspiel beobachtet. Wieviele Gesichter haben sich so in seine Erninnerung eingebrannt. Oft schon ist er von Alpträumen geplagt in der Nacht aufgesprungen und hat nach seiner Waffe gegriffen um sich diesen Gesichtern erneut entgegen zu stellen.
Doch nicht jetzt, denn jetzt sind sie fürs Erste unschädlich gemacht, denkt er sich.
„Tharigor! Wie siehts aus, sind das alle für heute?!“
Grimgar steht auf und späht nach seinem langjährigen Gefährten und Freund, der sich die Wunde eines verwundeten Kameraden aus dem Bear-Pelt-Klan anschaut.
„Ja Grimgar!“, antwortet ihm der steinerne Mann. „Hilf mir hier ein wenig, sofern du nicht all zu verletzt bist! Wir müssen uns beeilen und das Feld räumen. Einige von den Eisknechten haben sich aus dem Staub gemacht. Die werden wohl bald mit Verstärkung anrücken!“
Überall auf dem Schlachtfeld verteilt waten überlebende Stammeskrieger durch den blutgetränkten Schnee. Sie rufen sich gegenseitig etwas zu, als sie ihre Toten bergen und die gefallen Widersacher plündern. Die Beute sowie die Toten werden auf Mammute geladen, die von der Kälte völlig unberührt über das Schlachtfeld stampfen und bereits nach kürzester Zeit zeugen nur noch die übriggebliebenen Toten aus Irrisen von einer blutigen Schlacht.

„Wo nehmen die die ganzen Soldaten her vedammt! Wie lange bin ich schon hier … gut zehn Jahre? Ihre Zahlen scheinen sich nicht zu vermindern, egal wie viele ich töte.“, bemerkt Grimgar als er Seite an Seite mit Tharigor in der Kolonne über die Schneewüste trottet.
„Es wird der Zeitpunkt kommen, dass du dich daran gewöhnt haben wirst, mein junger Freund. Menschen sind eben anders … in vielerlei Hinsicht.“, erwidert ihm Tharigor. „Sie leben kurz und sterben schnell. Sie sind sehr energisch und angriffslustig … emotional. Am Anfang war es auch für mich schwer sie zu begreifen, dieses kurzlebige Volk. Nur sechzig Jahre und fort sind sie. Doch so kurz ihre Lebensspanne auch sei, sie haben sich daran angepasst und zwar schnell. Das ist ihre Fähigkeit, die wir anderen Völker nicht unterschätzen dürfen … die wir respektieren sollten Grimgar und von der wir vielleicht sogar versuchen sollten zu lernen. Sie haben sich an ihre Kurzlebigkeit angepasst und haben einfach gelernt schnell zu lernen und sich schnell an ihre Umgebung anzupassen. Das ist ihre wahre Stärke. Die Stärke ihrer gesamten Rasse.“
Grimgar, der sich schon längst von seinem Freund abgewendet hat und damit beschäftigt ist die Umgebung genauer unter die Lupe zu nehmen bemerkt beiläufig „Warum musst du Quacksalber immer so lange Vorträge halten. Das hält ein gestandener Mann ja im Kopf nicht aus.“, brummt er mürrisch. Ein anderer Klanskrieger hat das Gespräch mitgehört und als Grimgar Tharigor anfährt fängt er an dreckig zu lachen.
Tharigor nickt kurz verständnisvoll und ruhig und sagt „Hoffen wir einfach, dass du meine Lehren niemals wirst gebrauchen können.“
„Ha, bestimmt nicht!“, entgegnet ihm Grimgar überherblich und herablassend, was den großen Kerl neben ihnen fast zum Heulen bringt. „Gib’s ihm Grimgar!“, ist von hinten zu hören, als ihr Gespräch immer lauter wird und nun auch in die hinteren Reihen dringt. „Der Alte soll mal endlich den Rand halten! Wenn die Eisknechte einem nicht den Rest geben, so macht es sicherlich sein elendes, besserwisserisches Gefasel!“, lässt ein anderer höhnisch verläuten, woraufhin die halbe Kolonne in schallendem Gelächter ausbricht.
„Jetzt ist aber gut!“, bellt eine tiefe Stimme von einem Mammut über den ganzen Zug. „Wenn das so weiter geht dann machen sie uns noch ausfindig! Haltet den Rand!“
Der große Kerl dreht sich wieder dem verschneiten Pfad zu, den die Rotte entlang trottet und späht wieder schweigend in die weiße Kälte hinaus.

Nach einem Moment der Stille wendet sich Grimgar Tharigor zu und weist auf einen bedrohlich wirkenden, weit in den Himmel ragenden, verschneiten Berg, dessen Spitze sich wie ein breiter Speerkopf tief in die dunklen Wolkenmassen hineinbohrt. „Immer wieder laufen wir stundenlang um ihn herum, wenn wir hier sind. Wieso suchen wir uns nicht einfach einen Pfad hindurch? Das würde uns unheimlich viel Zeit erparen. Außerdem könnten wir dort bestimmt einen Vorposten errichten und müssten uns nach unseren Auseinandersetzungen nicht bis nach Icestair zurückziehen.“ Er grübelt noch ein wenig und fügt überzeugt hinzu, „Ich sage dir Tharigor dieser Berg ist der Schlüssel für die Nordregion.“ Erst als er seine Asuschweifungen zu Ende führt, bemerkzt Grimgar, dass ihn die anderen Männer, denen seine Worte ebenfalls nicht entgangen sind entsetzt anschauen, doch keiner wagt es etwas dazu zu sagen.
„Der Alamur, Grimgar, ist ein besonderer Berg.“, meldet sich Tharigor zu Wort. Als der Name fällt wirken die Männer noch angespannter und schauen zum Berg hinauf, so als würden sie jeden Moment damit rechnen, dass der Berg selbst von sich hören lässt.
„Nicht so laut.“, wispert einer der aufgebrachten Krieger, „Sonst wird er euch hören.“
„Was, der Berg?! Macht euch nicht lächerlich!“, sagt Grimgar spöttisch, der den offensichtlichen Aberglauben der Männer, an den er sich immer noch nicht gewöhnt hat, nicht begreifen kann. „Das ist nur ein Berg! Ihn müsst ihr nicht fürchten ihr Narren!“, und er schaut dabei herausdfordernd in Richtung Bergspitze, „höchstens das, was sich darin versteckt sollte euch Kopfzerbrechen bereiten. Aber gestandene und mutige Krieger wie ihr es seid solltet doch auch damit fertig werden können!“, und sein Mund verzieht sich zu einem Grinsen und zuletzt zu einem verächtlichen Lachen. „Ich fasse es nicht! Sie scheuen weder Armeen noch Schneestürme, aber haben Angst vor einem Haufen Steine!“
Als Grimgar den Satz zu Ende führt schauen sich die Männer immer wieder aufgebracht um und zum Berg hoch, der so aussieht, als hätte er den Zwerg gehört und nun noch einschüchternder wirkt denn je.
„Einfältiger Zwerg!“, ruft einer der Männer. „Wenn du doch keine Angst hast, dann geh doch hoch und berichte, was du da so gefunden hast auf deinem Haufen von Steinen, das heißt sofern du zurückkommst!“
„Pah! Mach ich vielleicht auch irgenwann einmal! Wirst schon sehen! Als würde ein Zwerg sich vor einem Berg fürchten, hah! Ich bin aus der Erde geboren! Man kann fast schon sagen, dass flüssiges Gestein durch meine Adern fließt! Tölpel!“
Erneut mischt sich der Mammutreiter ein, an den der streitende Haufen nun wieder den Anschluss gefunden hat und sie halten für den Rest des Weges den Mund, jeder über die Worte des Anderen nachdenkend.

In Icestair angelangt begeben sich Grimgar und Tharigor gegen Abend von den Schlafräumen zur Taverne, dort wo sich auch der Rest der Krieger bereits eingefunden hat. Auf dem Weg dorthin kommen sie an den Gefängnissen vorbei, wo immer noch die Gefangenen des heutigen Unterfangens befragt und „behandelt“ werden.
„Verdammt sind das viele. So langsam kommen wir nicht mehr mit dem Bau des Baus hinterher. Die armen Teufel.“, brummt Grimgar. „Ich bin froh auf dieser Seite der Grenze gelandet zu sein.“, sagt der Zwerg, was Tharigor ein Schmunzeln entlockt.
In diesem Moment ertönt eine erfreute helle Frauenstimme aus den Gefängnissen „Ohhhh, neue Männer zur Behandlung! Ihr Armen, ich werde schon dafür sorgen, dass diese schrecklichen Hexen keinerlei Einfluss mehr auf euch haben werden. Wenn ich mit euch fertig bin, werdet ihr frei von allem sein!“, mit den letzten Worten spitzt sich ihre Stimme zu und mit einem kurzen Blick können Grimgar und Tharigor eine fast zwei Meter große, muskulöse, in Fellfetzen gekleidete Frau mit schweißnassem glänzenden Körper erkennen, wie sie einen solchen armen Teufel fest am Torso packt, ohne große Schwierigkeiten an sich heranzieht und ihm mit einem wahnsinnigen Grinsen durch seine Augen direkt in seine Seele dringt. Ein kurzer Moment vergeht, nachdem sich der Gefangene wohl gewünscht hatte auf dem Schlachtfeld gefallen zu sein und die wild aussehende, jedoch alles andere als unansehnliche rothaarige Frau dreht ihren Kopf den beiden Beobachtern zu, in ihrer vorherigen Haltung verharrend. Als sie die Beiden erblickt verändert sich ihr Gesichtsausdruck schlagartig zu einem warmen Lächeln und sie kneift die Augen zusammen „Hallo ihr Beiden! Schön euch zu sehen! Wie ich sehe war der Überfall ein voller Erfolg!“.
„Das Unterfangen Frida, das Unterfangen.“, fügt Tharigor ruhig, doch mit Nachdruck hinzu, woraufhin Grimgar ihm beiläufig einen Schlag mit dem Ellenbogen gegen die Rippen verpasst. Nenn es beim Namen, Mann!“
„Ja ja natürlich.“, sagt sie mit ihrer ungewöhnlich schrillen Stimme, sich beflügelt an Tharigor richtend.
„In der Tat, wir hatten Erfolg. Wir konnten zahlreiche Waffen, Reittiere und sogar … “, als Tharigor das Gespräch weiterführen will, unterbricht ihn Frida in diesem Moment „Ach das meinte ich gar nicht …“, und einen Augenblick lang starrt sie wieder zu dem Gefangenen, der dabei kräftig schluckt und sich in ihren kraftvollen Händen so langsam in einen Waschlappen verwandelt. „Ach wie dem auch sei, kommt mich doch mal die Tage besuchen, ich habe ja sonst nicht so viel zu tun und in letzter Zeit sterben sie alle wie die Fliegen.“, fügt sie ihnen mit einem honigsüßen Lächeln hinzu, wobei ihr gleichzeitig Tränen die Wangen hinunterlaufen. Danach wendet sie sich wieder dem Mann aus Irrisen zu. Ihre Miene verwandelt sich erneut in das Grinsen einer zähnefletschenden, hungrigen, mordlustigen Bestie und sie schleift ihn aus der Gefängniskammer einen länglichen Gang entlang hinter sich her, bis sie in einer abgeschirmten Kammer verschwindet.
Darüber nachdenkend, was sie dort gerade eben gesehen haben, warten die beiden Männer vor dem Gefängnis, als bereits nach einigen Momenten schreckliche Schmerzensschreie aus der Kammer dringen, gelegentlich von Fridas seltsam hoher Stimme begleitet.
„Hmmm, glaubst du es war eine gute Idee sie darauf anzusetzen? Ich mein wir brauchen die Typen ja noch, nachdem sie den Einfluss losgeworden sind.“, gibt Grimgar zu bedenken.
„Mach dir keine Sorgen Grimgar, Kuldor wird schon wissen was er tut“, sagt der Oread gelassen. Erneut ertönen schreckliche Schreie aus der Kammer, diesmal stärker als zuvor und so abrupt, dass beide Männer zusammenzucken.
„Ich weiß nicht Tharigor, ich mache mir sorgen um sie. Das kann doch so nicht länger weitergehen. Ja ein Verlust ist eine schmerzhafte Sache, aber er ist als Krieger gestorben.“, sagt Grimgar mit Nachdruck.
„Sicherlich …“, stimmt ihm Tharigor hinzu „ … doch sie hätten ihn nicht in mehreren Eisblöcken zurückschicken sollen. Sie hätten sie wirklich nicht verärgern sollen, das haben sie nun davon.“. Nun schreit der Mann so laut, dass sogar die Tiere in der Umgebung anfangen unruhig zu werden und die beiden Krieger schütteln voller Mitleid den Kopf.
„Ech.“, seufzt Grimgar verzweifelt, nicht in der Lage eine Lösung für das Problem zu finden, das für seinen Freund gar nicht zu existieren scheint. Dieser legt lediglich die Hand auf Grimgars Schulter und sagt verständnissvoll „Sie braucht Zeit. Lass ihr einfach etwas mehr Zeit.“
„Naja, du warst schon immer der Klugscheißer von uns beiden.“, sagt der Zwerg resignierend. „Wenn sie sie braucht, soll ich sie ihr lassen.“
Als der arme Teufel ein weiteres Mal aufschreit, hätten die Beiden nicht gedacht, dass Männer jemals solche Töne von sich geben könnten.
„Sie legt sich wirklich ins Zeug was?!“, kommentiert ein großgewachsener, in Lumpen gehüllter Wärter lauthals aus der Entfernung, der bei den anderen, nun völlig verängstigten Gefangenen geblieben ist. „Heute ist es wieder besonders schlimm mit ihr.“, fügt er hinzu und nickt zur Kammer in der die große Frau verschwunden ist, wonach er sich den anderen Gefangenen zuwendet und dabei boshaft grinst. In diesem Moment hört das gequälte Schreien schlagartig auf und alle denken sich ihren Teil.
„Schau mal nach, was da los ist!“, brummt Grimgar. Der Wärter macht sich auf den Weg und als er die Tür öffnet, sehen die Beiden Beobachter die großgewachsene Frau, wie sie auf einen auf dem boden liegenden, reglosen Körper eindrescht und dabei zugleich weint und lacht. Der Wärter nimmt sie an den Armen und zerrt sie aus dem Raum und in einen Nebenraum, wo sie erst nach einiger Zeit zur Ruhe kommt.
„Lass uns weitergehen, ich habe einen mords Durst.“, bemerkt Tharigor entspannt, und macht Anstalten weiterzugehen.
„Gut auf dieser Seite des Knasts zu sein.“, merkt Grimgar an, schaut in Richtung der völlig panisch wirkenden Gefangenen und folgt dem Beispiel seines Freundes.

Grimgars Rage

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