The Dark Lord

Ein gewaltiger Sturm gegen das Dämonenheer
Kampf in Iadara gegen die Dämonenheere mit vereinten Kräften (Elfen, Zwerge, Nemora)

Spieleabend 2016/07/17

Was bisher geschah:
- in dem Bauch eines Leviatans geflogen und von Wraps angegriffen,
wie ein großes Feuerblase hindurch und im Maul ein Kampf
- Wir stürzten vom Himmel auf das Schlachtfeld der Elfen, überfüllt mit Dämonenleichen
- aber in der Zeit eingefroren, nur langsames vorkommen wie schwimmen
- durch das Schlachtfeld gekämpft und unterstützt von einer Wolfsanführerin
- Brief erhalten, wie man Geheimgang finden kann, wie wir rein kommen
- Königin der Elfen hat sich in eine Zeitblase eingesprerrt
- Baduin den Auftrag gegeben, das Portal zu vernichten und die Dämonen zu vernichten,
egal welche Kosten es für die Elfen sind
- Baduin konnte den Ring nicht an sich nehmen und den Auftrag erfüllen
- Sprach so als würde Baduin der Königin näher stehen würde
- Er war Mitglied des Zirkels bis er sein Macht verlor
- Sie ist Mitglied des Rates geworden, worüber er überrascht war
- Schlüssel um ins Portal zu kommen haben wir vom General
- Wir traten in einen Raum mit einem arkanen Strudel wo sie die Macht des
- Gil wollte das zum bersten bringen,
- aber Nemora trat ebenfalls rein und wollte es ebenso tun und zu einer Göttin werden.
- dann gab es einen Kampf, der damit endete das Miyaro sie übernommen hat
- Sprachlos stehen wir im Raum
- Gil spürte eine Aura auf der anderen Seite eines Portals und
entschied sich um und öffnete das Portal
- hindurch kamen Elfen und Zwerge nebeneinander und bereit zu kämpfen an einer Seite

Wir sehen immer mehr Zwerge und Elfen die ihre Befehle annehmen und zusammen gegen die Dämonen antreten werden. Wir stehen im Raum und unsere Erzfeindin steht dominiert neben uns.

Gil geht zum Slayer und schmeist ihn ins Portal. Überall

Nemora: Nichts kann sie auflösen. Ich kann smich nur immun machen.
Sie nimmt ein hellrote leuchtende Flüssigkeit raus, die so rot leuchtet wie die flüssigkeit selbts.
Grimgar: Woher weiß ich dass es keinen negativen Effekt auf mich hat?
Nemora: oh das hat es. Diese Elexir macht euch resistent mit kleinen schlucken, mit großen schlucken kann es euch immun machen, aber es benötigt viel Energie. Es lässt ihn altern, außer man opfert Leben und mischt sie in die Überreste.

Lini erinnert sich: Eine Art von Alchemie, die man nicht nehmen sollte. Es ist das Äquivalent von Blutmagie. Netherkristallelexir, um sich immun zu machen, braucht man Lebensenergie.

Zadeks chaut zu Miyaro fragend: Wie geht es jetzt weiter.
Miyaro: es ist gut sie dabei zu haben, aber es ist auch sehr gefährlich. Es kann sein dass sie meiner Macht
Grimagr: du ziehst es in betracht. Sie ist unsere Feindin, verdorben nud gemein gefährlich. Ich traue ihr keinen Moment. Weder mit der Brühe noch mit sonst etwas.

Miyaro: Kannst du etwas gegen Dämonen empfehlen?
Nemora: wenn ich glaubt dass es
Grimagr. Dann nenne uns eine ihrer Schwachstellen.
Zadek: aber du hast sie hierher gebracht.
Nemora. Ich habe es nur beschleunigt. Aber ich habe die Macht
Grimgar: und wir werden es schließen, so wie damals.
Nemora: es ist ein edeles Ziel, aber unmöglich. Wenn ihr diese kümmerliche Land retten wollt, müsst ihr das Portal schließen wollte. Aber dafür müsste ihr den Schutz um den baum hindurch kommen. Ich könnte euch dabei helfen.
Miyaro: warum schließt du nicht das Portal?
Gil: weil dann auch die Verbindung der Elfen und Zwerge
Zadek: miyaor, wir solten alle Fragen an Nemora stellen.

Grimgar durchsucht derweil den Kerl.

Lini zeigt das Buch und die Formel darin an Nemora. Kaum zeigt sie darauf und spricht in einer komischen Sprache. Nemora bemerkt, dass Lini diesse Sprache nicht kennt: „Ich könntet es euch zeigen, aber es benötigt Zeit“
Nemora: Ich kann nur einmal durch diese Portal schreiten, danach .

Nemora: Nicht viele der Dämonen sind im inneren, aber es nicht unmöglich. Ihr habt es ja auch geschafft.

Zadek beobachtet die Gegenstände von Nemora sehr genau und schaut nach nützlichen Dingen.
Manche

Miyaro: Wo sind eigentlich alle deine anderen Soldaten.
Nemora: draußen vor den Toren, ich benötige ihre Energie um durch das Portal zu schreiten.

Am Ende des Durchgangs erkennen wir einen Spiegel als Ausgang der Illusion. Auf der anderen Seite des Spiegels sehen wir viele Elfen, zu Salzsäulen erstarrt. Im Fakelschein stehen kristalline Elfen. Nemora schaut Miyaro an: Ja natürlich, und schreitet als erste durch den Spiegel. Alle anderen stürmen hinterher. Zadek bittet darum, dass Miyaro ihr sagt, da
Wir merken, dass die ganze Welt nicht mehr ganz so falsch wirkt, wie eben. So als würden wir mehr hierher gehören., Hunderte zu Kristallsäulen erstarrt Elfen stehen in perfekter Formation vor ihnen. Sie steht vor ihnen und hält den Lkristall vor: „Wenn ihr die Welt retn wollte. dann ist das Portal, dass Kelcere erschaffen hat eure eizige chance. Das Portal von Ygrasiel.
Die Dämonen haben den Riss gebändeigt und eingefangen und nichts weiter hindurch kommt. „
Sie hält den Kristal nach oben und es begint zu leuchten und zwei drei helle energien zischen durch den raum und die Elfen beseelt, die mit Klackern sich zu leben erwecken.

Grimgar fühlt sich langsam unsicher: „Wie lange hast du dafür gebraucht?“
Nemroa: monate und es ist bei weitem nicht alles. Es sind meine besten Soldaten.
Grimgar: Wärst du nicht unser feind, denke ich du hättest mir viel beibringen können.
Nemora blickt zorning zu ihm und unterdrückt ihre Wut. Miyaro ermahnt Grmigar seine Worte mit bedacht zu wählen. Wir befinden uns immer noch in den Portalkammern.
Nemora: Wollt ihr das Portal vernichten. Traut mir.Wenn das eurer
Die fünf Soldaten in den ersten reihen bewegen sich. Und die Schwerter der Soldaten zerscheniden die Luft und es sucht. Nemora schickt ihre Soldaten an vorderster Front. Die Kristallelfen schütten ein Fläschen über sich und werden unsichtbar. Es ist eine Art magic Portal. Nemora: ich habe sie zurück geschickt, wo sie hergekommen sind. Und in einem Mal ist die Kammer leer.

Nemora. Sie werden dort eingesetzt, wo Elfen und Zwerge nicht kämpfen.
Miyaro: Lasst und schnell weiter zur Königin und dann zum Portal.
Zadek: wie es aussieht sollten wir Nemora beschützen.
Nemora hat den Kristall, der aussieht als wäre er stumpf und leer. Und steckt sie in die Tasche.
Zadek sieht drei taschen, eine davon ist aus dem gleichen Material
Zadek: Erkläre mich doch mal was das alles für Tränke und Alchemiezeug sind.
Miyaro bittet darum: „Falls du nicht mehr kämpfen kannst, wäre es sehr hilfreich dass wir es wissen.“

Weitestgehend hat sie Bomben dabei, resistente Tränke.
Nemora: „Kael hat darüber gesprochen das Arefakte aus alter Zeit, dafür „Bei der Schließung der Portal werden Energien frei, die kein Sterblicher überleben kann.“

Zadek: Warum arbeitet du mit kael zusammen?
Nemora: er ist Mächtig und ein Taktiker. Belmara, lishu und der richter sollten Kael überlegen seni. Ich bin ihm nur einmal . Er ist derjenige der die anderen kontrolliert. Er ist was besonderes. Und er ist nicht der einzige. Die Reiter der Apokalypse, ich dachte nicht das es möglich wäre, aber ….“ und sie schaut Miyaro toef in die Augen. Miyaro erinnert sich an die festung.
Miyaro: „Was weißt du über mich“
Nemora: Zu wenig, abe rich weiß das diese energien zu groß sind für steertbliche. Aberi ch glaube die Dämonen haben Kinder ausgewählt. Vielleicht haben sie auch nur viele durchprobiert, und gehofft das sie überleben.
Lini: die prinzessin.
Miyaro: weißt du was über sie. Es waren zwei Seelen in ihr.
Nemora: ich bin nicht sehr eingebunden in die Pläne der Dämonen.
Miyaro: Warum hast du mit ihnen zusammen gerabeitet? Du bist doch stark?
Nemor zieht eine silberne Fiole aus der Tasche: Dieser eine ristall ist in der Lage eine ganz Stadt auszusaugen mit kristalliner Energie. Ich brauchte sie und sie mich. Die kritalle sind einzigartig und haben meine alchemitischen Fähigkeiten transformiert. Eine Kunst, die mein Lehrmeister entdeckte und ich zur Vollendung gebracht habe. Diese neuen Kristalle breiten sich aus.
Miyaro: Hast du was um es in die Dämonenebene zu schicken,
Nemora: „Nein, aber es ist nicht unmöglich. Die Netherkristalle enähren sich von energie. Ich könnte es nicht umkehren, aber eventuell mit genügend Hilfe von der anderen Seite ein Gegenstück zu erschaffen. Das besagt die Formel in diesem Buch“ und schaut Lini an.

Wir kommen in die Kammer mit der Könign und der zauber hat nicht aufgehört. Er wirkt anderes und scheint bläulich. Sie schwebt weiterihin in der Energeiblase. Die Brunne laufen wiede und es plätschert. Im zentrum steht Stormwulf: “Ihr habt den weg hierher geufnden?“
Miyaro: Wir müssen das Portal schließen. Und Zwerge und elfen sind hier um uns zu unterstützen.
Stormwoff“Wer ist das?“
Miyaro: „Sie ist unsere Feindin und muss uns helfen.“
Stormwulf: „geht, ich bleibe hier und ich werde die Königin beschützen. “
Nemora gibt auf Befehl einen perfekten Heilungstrank

Wir begebn und aus den Kammern heraus und treten in die Gänge hinaus.
Wir hören duzende Rüstungen klappern. Eine Armee von Zwergen und gelegntlich Elfen stürmen die Treppen hinauf. Grimgar fordert eine Lagebericht von einem vorbei rennenden Zwerg.
Grimagr: einfach weiter.
Wir stürmen mit den Zwergen nach oben in vorderster Front. Viele zwerge rennen gegen die Tore.
Vermutlich sind die meisten Elfen auf den Türmen, weil sie Bogenschützen sind.
Wir erreiche die obersten Balustraden. Wir sehen Elfen aus tausenden von Bögen auf die Dämonen herunterschießen. Brennende Felsbrocken fallen vom Himmel, die zum Leben erwachen sobald sie auf den Boden landen. Golems erscheine daraus. Auch wenn die Elfen wehrhaft aussehen, sind es nur 1000 und die Dämonen 10.000 Dämonen. Und der große Schock wird unterbrochen.

Nimuas Stimme erscheint: Fürchtet euch nicht, dies ist die letzte Schlacht für unser geliebtes Hemiatland. Unsere könign hat immer an unsre stärke gegkaubt. Öffnet eure Herzen, den hilfe ist eingetroffen. Lasst den dämonenabschaum aus unserem Städten verbannen.
Und als die Tore der zitadelle vonniadara sich öffne., stürmen mit einem kriegschrei und unter dem donnersn von zwergischen Hörnen stürmen unter stahlrüstungen . Sie reißen eine schneise in die Dämonen.

Gil stampft mit seinem Zauberstab auf den Boden und facht der Kriegschrei an. Veltin steht mit ihrem meteorhammer inmitten der Schlacht. Voller Zorn springt Grimgar hinunter zu ihr und aschlägt auf dem Boden auf. Um ihn herum fallen Zwerge. Bell schaut neben sich und hält kurz inne als sie den Zwerg sieht: „Ihr habt euren Weg zurück gefunden“ Grimgar: in der tat!“
Und beide stürmen nebeneinander in die Dämonenmasse. Der Hammer zerschmettert die reihen. Grimgars Frostbite lässt gefrieren und Eissplitter durchstreifen

Gil macht sich bereit, der Mantel
Eine Hand hält ihn auf. Als er sich umdreht, steht dort Delyar. „Ihr habt einen Plan“
Gil: „Zum Portal, wir müssen es schliessen“
Delayr: Helmbrand lässt euch wissen, dass er alles tut um euch zu helfn. Er führt die Schalcht an.
Gil legt seine Hand auf die Schulter: „geht“ die Szene voller respekt wirkt nur kurz, bevor delyara davonfliegt mit seinem Mantel. Mit dem Kopf voran stürtzt sich auch Gil paaralel zu Deljara in die Schlacht und sei fliegen über die Köpfe der Krieger. Als sie dort fliegen, fällt ein Koloss direkt auf Gil zu, aber er prallt ab bevor er ihn trifft. Magier auf der Balustrade scheinen die Schutzzauber und Barrieren zu machen. Vor Gil breitet sich einen Feuerwand aus und mäh
miyaro: Wir müssen uns auch auf den Weg machen. Nemora du bleibst bei uns.
Nemora nimmt eine Flasche und trinkt sie, aus ihr wachsen silberne Flügel wie bei einer Harpiere.
Miyaro sprintet nach einem kurzen Pfiff die Wand hinuter. Am unteren End diretk über der Mauer, der Pforte der zugbrücke spürt sie genau indem Moment Fluffy ankommen.
Phenomiax und Lini feuern durch die Luft wie eine großer Feuerball durch die Luft. Zadek zieht dunkel hinterher. Die Horde führt der Zwerg an, danach die caster mit großen Aufsehen. Eine gesamte Stadt steht vor uns und wir müssen alle hinduch. Grimagr sieht Blizte einschalgen von allen Seiten, auch Staggershock ist also dabei. Wir haben uns bis an die Front durchgekämpft und hier beginne sich die Dämonen zu wehren. Hunde die Magie aufsaugen. Zadek fliegt durch die Luft und sieht caster auf den Dächern stehen, Pyromanen meistens. Bevor einer davon command undead machen kann, bringt er ihn um. Dann sieht Zadek einen weiteren Dämon, der wenn er nur einen davon durchbringt tausende tote zwerge und elfen zurück bringt. Zadek wird zwar kurz getroffen, aber nicht wirklich verletzt. Aber die Aufmerksamkeit zieht er auf sich, von dem riesigen Dämon.

Lini summend eine gigantischen Bullet, der mitten in der Schlacht landet und sich durchkämpft. Phenmiax vergrößert sich auch und beide Monstren strürmen durch.
Miyaros Pyrohydra entfleucht dem Sack von Miyaro und kämpft sich durch. Ein caster veruscht Lini auszuschlaten und
Durch die Reihen erblickst du die gehörnte Dämonin.
Auf mich ist die gehörtnet Dämonin aufmerksam geworden, aber sie kann nicht in meine Kopf. Die Krone scheint zu funktionieren. Zwei Kreaturen flankieren unseren Weg durch das Gemetztel. Zwei dutzend weitere geschworene Kreaturen tauchen auf, von den Elfen beschworen. Und Feuer von den Fernkämpfern. Zwei dutzend Zwerge mit Äxten halten in Zadeks Richtung ihre Äxte. Die Königsgarde steht da. Abmorth und Magnaton stehen da. Gil passt seinen zauber an. Er geht auf die beiden zu. Magnaton: „Unsere Truppen sind beschäftigt durch das Zentrum durchzudringen“
Hammerbind nickt: „Wir werden euch Zeit beschaffen.“
Gil fleigt zurück zu den anderen, und muss immer tiefer fliegen, die Luft ist dickflüssig. Die Magie der Dämonen verhindert das Vorkommen von Magier. Ab einer Mitte

Aus der Zitadelle strömt etwas hinaus, etwas großes schwarzes, aus Metall. Golems kommen aus der Zitadelle und verteilen sich rechts und links auf dem Schlachtfeld. Zwerge jubbeln den Stahlgolems zu. Sie nehmen. Ein einzelner der Golems stapft an grimgar vorbei, schaut herum und schuat in seine Richtung in die Augen. Er sieht eine Inteligenz! Grimgar: „Gorum, sie haben es geschafft. Ohne mich.“ Bell: „Täusche ich mich, oder lebt dieses Ding?“ Grimgar ist davon richtig angetrieben: „Ja, voran!“

Der Caster wirkt auf Zadek Phanasma Killer.Allein in den hinteren reihen der Dämonen steht er ihm gegenüber. ER castet und Zadek süpürt wie etwas um seinen Hals greift. Der Spell hört abrupt auf. Plötzlich der dämon zerfällt und hinter ihm steht Gondion. Und sie haben den Dämon von hinten durchgriffen, und verwandeln sich in Fledermäuse. Miyaro spürt seine Anwesenheit und seine Macht ist gestiegen.

Rechts und links stürzen Häuser ein, während wir uns durch die schneise von Iadara durchkämpfen und erreichen die Mauer von Iadaar, die die Dämone haben zusammenstürzen lassen. Wir sehen einen Ozean von Fklammen und Dämonen. Vor uns verdichten sich die Krieger und Fernkämpfer der Dämonen. Grün brennende Golems laufen wie laufende Maschinen. Die Kriegshörnern ertönen.

Als wir den rand der Stadt erreichen sehen wir auf einem Hügel, in der Nähe des weltenbaums. Sehen wir Kael: „Ihr habt keine Chance“
Zadek: „Das endet heir vund jetzt“
Kael:“ich warte auf dich“. Er ist größer geworden, er ist ein kolossaler Drache geworden. Als wäre er zu einem wahrhaften roten Elderdrachen herangewachsn.

Die Bullet zerfältt. Auf der rechten Seite der Schlacht kommen Golems. Wir kämpfen Minuten, aber kommen kein Stück voran.
Nemora sagt: „Ich sagte “
Die Zwerge schauern missmutig

Lini lgaubt zu erkennen, warum so schwer ist vorzudringen, Die dämonen scheinen von den kristallen auf dem Boden zu Durchdringen. Sobald sie den Boden betreten sind sie unbezwingbar.
Nemoras: „Dies kann man ändern“. Miyaro befehlt ihr das zu ändern.:“Aber wie könne wir die Portale schließen“

Nemora: Ihr habt die Waffe. Und nimmt einen der Netherkristalle herasu und stekct ihn in den Boden. Wiederum holte sie zwei Tränke herasu, wie sie die Kristallkrieger benutz haben und träufelt sie
Grimgar: „Ich hoffe sie ist immer noch deine Freundin“
nemora: „Keine Zeit für Erklärungen. Ich muss den zauber umzukehren und bruache dafür positive Energie“ der Kristall beginnt sich grün zu färben und breitet sich aderförmig aus.
Alle Dämonen werden schwächer und richte sich auf Nemora. Sie wollen sie attackieren.
Grimagr und der Rest der Zwerge tun ihr bestes um sie zu beschützen.

Gil erschafft eine Barriere. Die grünen Fasern beginne die roten Kristalle umzufärben. Die Zwerge beginne zu kämpfen obwohl sie Schläge abbekommen. Ein grüne Wand breitet sich aus. Nemora meint: „es wird nicht funktionieren, ich komme nicht weiter. Ich brauche Lebenskraft.“
Nemroas Zauber beginnt die Barriere zurück zu drängen. Und innerhalb der Stadt scheint die Barriere aufgelöst zu sein. Miyaro schaut flehend Grimgar an, der nur mit dem Kopf schüttelt: “Nein niemals, eher sterben sie im Kampf.“ Lini beginnt einen Zauber zu wirken, der die planes durchdringt und um Hilfe auf der positiven Energie plane bittet, die Dämonenheere zu bekämpfen und den Zwergen das Leben zu retten. Die Katze fängt an zu leuchten und Gilmondo stabilisiert den spell. Ein wesen auf dere anderen Seite reagiert und Nemoras schreit als sie anfängt zu keuchten. Nud vom Boden aus breiten sich grüne Fäden aus. Die zwerge fangen an zu kämpfen, ohne Problem und haben keine Probleme.
Naesha: irgendwas ist anders. Und sie kann fliegen.
Und wir hören ein brüllen vom Himmel, hinter uns. So laut wie das von Kael svom Himmel ein drachen zu landeanflug ansetzt. Frostie erscheint, beginnt grün zu leuchten und wir schwingen uns auf. Alle springen auf. Gil sagt zweideutig: passt auf die auf! Mit einem Blick auf Nemora.
Lini verkleinert Phenomiax und sie fligen alle gemeinsam mit dem untoten wiederkehrenden Drachen.
Wir erheben uns in die Lüfte und fliegen einer Horde von fliegenden Dämonen entgegen. Und ein anderer Drache erwartet uns ebenfalls (Kael).

View
Baduins Scheideweg in Iadara
Zurück zur Zitadelle, dominieren Nemora in der Spiegelwelt

Spieleabend 2016/07/10

Grimgar:Verdammte sheiße. Wieso kriege ich das ab? Diese Versager!
Lini: Was ist mit dir? Denk an deinen Puls.
Zadek. „Kannte diese Seite gar nicht an dir. An euch allen nicht.“
Grimgar rasstet grad aus.
Baduin: Wir sind kurz davor in einem Krieg zu landen. Ihr seid tatsächlich zurück geholt und

Grimgar: ihr werft mich direkt neben „Halbling“ ab
Gil: Kannst du die kleinen Wesen mit Blitzen

Lini macht sich bereit Phenomiax zu beschwören und bereitet Baduin darauf vor. Baduin bewirkt vorsichtshalber mal kleine Zauber.

Phenomiax: Wer ist das und wieso kann ich ihn nicht leiden?
Lini antwortet

Baduin: „was für ein böses sit das?“
Miyaro: „Die Tochter der prinzen ist krank und ich habe gesehen, dass etwas drin ist ein zweite Seele. Etwas tiefes.“
zadek:“So böse wie mein Bruder.“
Baduin wirkt besorgt und schaut Miyaro tief in die Augen. :““

Leviathan: „Diese Welt von der ihr gesprochen habt, die liegt voraus.“
wir sehen sie alles und auch die dämonen,. Iadara in trümmern und flammen. Und wir sehen dass die Elfen verlieren und neue Ströme strömen hindurch.
„Wir kommen nicht näher ran, sie haben uns bemerkt.“

Tausende von Wokks in der größere eines Zwergs.

Baduin: haltet euch fest. Und er macht eine shpäre

Uns erreichen sie nicht. Aber der Leviathan schmimert, als Stücke astraler haut ausreist. Wroks kommen mehr.
Zadek zu Baduin: Hats du nichts kräftigesres zu werfen.

Lini macht ein riesiges Feuerschild um den Leviathan herum. Ein großer Feuerball ist er nun.
Brennende Federn von den Wroks fliegen umher.
Leviathan macht sein Maul kurz auf um den geragten Grimgar rauszulassen, Ein riesges feuerschwall und wroks strömen herein. Ein Flammensäule schießt und er stellt sich inmitten in den Weg. Die Flammen prallen ab und Bäumen sich auf und er saugt das brennendes Feuer auf.
Es sieht so aus als würde grimagra als magnet für elementarmagie reagieren und durhc seine Haut in sein inneres gehen. Wie er das macht.
Gil hat den Schutzzauber von Baduin übernommen. Phenomiax enlarged sich extrem und hält die Masse an reinkommenden wroks ab. Grimgar spaltet sich auf in eine Armee von 10 Grimgars. Die Wroks fliegen auf die wand von wroks zu und prallen von allem ab.

Phenomiax fragt wie Grimmgar das da draussen aushalten kann. Und zum ersten Mal spürt Grimgar sein herz. Zadek spürt eien Präsenz die auf uns aufmerksam wird.

Kael. Also hast du doch überlebt. Er schwebt über iadara und hat kontrolle
Zadek: ich freue mich auch dich zu sehen.
Kael: Aber weiter wirst du nicht kommen.

Und wir sehen Balkroks, die auf uns zufliegen und auf den Leviathan krassen.
Kampf gegen die Balroks. Und der Leviathan ist am ende. Wir spüren eien sog und er spukt uns aus. Und wir werden wie eine Pistolengeschwindigkeit kataputliert.

Hinter uns wird der leviathan ausgeschlitzt von den balrok.

Ffunken schießen von den seiten weg und unsere schützende Barrier beginnt zu verschwinden und wir kehren in die materielle Welt zurück. Schwefel überall. Wir fallen vom Himmel in das Chaos unter uns. Es raubt uns die sinne und alles wird schwarz.

Als wir unsere Uagen öffnen und denj fgrauenHimmel sehen, wolekn in Formation über den Himmel in strudeln und striemen mit leeren Flecken. Wie meteroriten, mächtige zauber habne den himmel und das land gezeichnet. Wir spüren Asche im Gras als wir aufwachen. Die anderen liegne neben uns. Baduin kniet angestrengt auf dem Boden. Wir spüren Kopfschmerzen.

Die Dächer von Iadara brennen. Diere Mauer sind zertrümmert und die schützenden Nebel sind verschwunden. Brauner Schlamm überdeckt den Boden. Die halbe Ecke der Stadt ist weg, als sich damals der Zauber zum Schutz erhob – der Koloss. Der Rest der Stadt ist eingesürtz. Die elfen scheinen sich in das Herz zurück gezogen zu haben.

Das gesamt Land ist eingefroren in der Zeit.

Baduin: das ist nicht möglich. Und schaut wie vom donner gerührt.
Welcher Magier dieser Welt könnte so etwas vollbringen?

Um uns herum, wir spüren keinen Wind, aber Luft wenn wir uns bewegen. Auch die Natur steht sill. Gil tritt auf einen Halm. Der Grashalm knickt und beginnt sich an zu bewegen. Gil brignt anscheinend die Zeit in gang.

Grimgar. Das ist die Zeit die uns gegeben wurde, um zu helfen.
Zadek: Wir müssen das Portal schliesen.
Baduin schaut aus der Ferne das Portal an: Ich glaube nicht das sie soweit sind. Aber es ist ein

die stadt ist unter voller Belaggerung, überall tote und verbrannt Elfen. Mehrer Angriffswellen gabe es dass Dämonenportal anzugeifen. Lini heil parallel während der Gespräche Phenmoiax.
Wir rennen voran zur

Dann steht ein Imp in der Bahn. Zadek haut im den Kopf ab.
Baduin schreit nicht, aber zu spät. Eine Druckwelle setzt die Luft wieder in Bewegung
Weitere Imps sind am Laufen. Baduin wirft eine magische Kugel. Lini wirft eine Feuerwand, aber sie sind resistent. Zadek schleudert einen Dragonsbreach in die Masse der Imps und vernichtet sie glorreich. Aber gleich darauf erscheinen neue.

Grimgar: Zur Zitadelle.
Wir hören ein gnurren und es werden mehr. Wölfe mit gelb schimmernden Augen erscheinen aus den Büschen, an denen Grimgar direkt vorbei läuft. Grimgar reißt ihm eine über. Und das Funkeln in seinen Augen macht ihm klar, das er sehr sauer ist und ihm nur helfen wollte.

Baduin: ihr sollte sie in Ruhe lassen.
Eine Gestalt kommt heraus und sagt: lauft.

Die Lady springt mit einem satz nach vorne, der sie über den boden fliegen lässt und die ips zerschneodet. Kampfgeräusche untermauern unseren Lauf.

Dämonen, die in der Bewegung sind und im Anstrum auf die Stadt. Zadek zieht einem andeen ein Schwert raus und.ein brennender Steinkolos, ein dämonischer Krieger als Feuergolem beginnt zu bewegen. Brennende Feuertrümmer und dämonische Krieger mit herausströmenden Flammen.
Grimgar wird von zadek in eine Mauer aus Luft geprallt. Zadek fliegt langsam über den Trümmerhaufen drüber. Als wir anfangen zu fliegen, haben wir das Gefühl, das Luft
Lini bemerkt, dass je mehr wir uns bewegen
Baduni: wir sind ein Teil davon. Je mehr wir hier verweilen, desto merh verlieren wir unseren Vorteil. Und wir bewegen uns langsam.

Überall sind rote Teppich aus rotem Kristall zu sehen. Kein Ort ist noch da der nicht von Kristallen bedeckt wurde. Dort wo die Pflanzen einst waren sind nur noch kristlle.
Der gesamte ort ist zu Kristallsäulen erstarrt. Formationen von Rubin, die aus dem Boden hervorspriesen.

Naesha: Wo sind die Elfen.
Zadek: Das wüßte ich auch gern.

Grimgar sieht nicht gut aus.
Zadek: was fehlt dir?
Grimgar: Es ist nicht was fehlt. Sondern das was mehr ist. Diese Kristalle verdammt.

Naesha: da sind welche!
Zadek versucht sie aufzuhalten, aber wir laufen ihr hinterher.

Wir sehen ein Souterrain barikadiert, ein Dämon reist die Tür ab.
Baduni schüttelt den Kopf: Wenn wir hier eingreifen, könnten wir die gesamte Stadt erwecken.

Aber ein unsichtbarkeitstrank könnte helfen. Lini braut mit Baduin eine trank.
Lini zerbricht eine Fiole und einen magischen Bunsenbrenner, bei dem Versuch einen unsichtbarkeitszauber zu brauen. Baduin lässt den Trank in den Mund hineinschweben.
Die Kreaturen erwachen immer eher zu leben und bewegen sich.

In einer Rüstung sehen wir die Spiegelung unser selbst. Dieser Ort ist eigenartig. Viele Tote, die in der Schlacht gefallen sind. Ein Meer von Dämonen und Elfen. Nach einer Weile schauen wir nirgends rein. Wir sehen Wroks auf die Zitadelle einfliegen. Magier hinter der Brüstung, die versuchen abzuwehren.

Baduin: Wie kommen wir dahin? Das macht keinen Sinn?

Zadek sieht etwas, einen weißen Schimmer. Ideen von einem Geist der ein Handbewegung macht.: Leute schaut dahin.
Grimgar: was ist das?
Zadek: ein shcimmer.
Der Schimmer führt in die selbe Richtung, in dem Hain in der Zitadelle.
Ein Ort der weitestgehend unberührt ist von den Dämonen.
Er ist in der Nähe des Wasserfalles.

Wir treten näher und erkennen diese geisterhafte Gestalt kennen wir schon.
Und irgendwann verschwindet sie und verpufft. Zadek findet einen Stein und zieht ihn zur Seite. Dort ist ein Gehemigang.

Zadek: grimgar macht den Stein fest wieder davor.

Sie haben uns tatsächlich Nachrichten hinterlassen. Baduin schwebt in die tiefe hinab., setzt mit den Füßen auf. Er hebt den Finger und wir sehen in einen steinernen Gang hinein.

Die gesamten Wände sind einfach gehalten. Baduin schaut sich um: Irgdnwas stimmt hier nicht.
Gil: diese Aura fühlt sih an….Baduin: falsch, so als würde sie zu dieser weelt gehören aber nicht vollends passen. Als sei sie nur ein Abbild. Ich habe lange vermutet, dass dies der Ort ist, wo der Ort ist dass sie ein Portal sichern. Gil: es fühlt sich an wie eine magische Illusion.

Wir sind fast 20 Minuten lang gelaufen und kein Ende gefunden. Baduin bleibt stehen, und fast an die Wand: Spiegel. Tausende Spiegel erscheinen.
Grimgar: natürllich müsst ihr portalmagier das wissen.
Lini legt die Hand auf den Spiegel und streckt.
Baduin lächelt und schreitet durch den Spiegel.Im Spiegelbild winkt Baduin. Wir schreiten alle hinterher. Als wir hindurch treten und sehen uns wieder im selben Gang, aber diesmal ein Licht. Er deutet an die Wand neben uns und überall sind Runen, aber gespiegelt.
Und es ist als wäre die ganze Welt um uns herum gespiegelt ist. Am Ende ist eine Kammer und ein gleitendes strahlendes Licht strahlt aus einem der Räume. Das ist die Kammer des Ayudara. Wir waren schon mal da, aber damals war es einfach. Ein paar Brunnnen, Stein. Aber das hier sieht aus, als würde es vibrieren von der Energien.
Grimgar: Sieht sauber aus. Und er schaut nach oben und begutachtet. Die ganze Decke ist von diamanten,verziert, die zu kleinen diamantlichtern geschliffen wurden.
Die Macht der Portale würde unter Iadara sein, aber nur wenn du weißt wie du hinkommst kannst du es finden. Baduin: Jemand hat uns hierher geführt.

Unsere Schritte sind immer noch langsam und die Steinhallen. Ein stetiges elektrische Knistern mischt sich in die Geräusche. Wir erreichen eine Kammer. Als wir hinein treten, werden wir von einem weißen Licht geblendet,
Nasha: Ist das der Kern der Portale?
Baduin: Das ist die Königin?
Grimgar. Sie sah vorher anders aus?
Telandrial edarsiel schwebt reglos und halb in der Zeit eingefrorenen.

Baduin hat nur Augen für sie: Es ist nicht möglich. Es gibt nur eine Erklärung. Was sollte der Rat mit ihr wollen?

Grimgar: Der Mann hat viele Geheimnis.
Zadek: er spricht in Rätsel.

Die Könging: Baduin, alter treuer Freund. Ich wusste sie würden dich finden.
An ihrem Finger leuchtet ein Ring: Nimm ihn zurück und versiegele den Weltenbaum. Zeige dem Dämonenabschaum, dass sie sich nicht alles nehmen können.
Baduin: Nein, er schlägt gegen die energie. Nicht doch, du törichtes unschuldiges Kind.
Baduin sink zu Boden: das war es, es ist vorbei.

Grimgar: willst du sagen, sie stirbt wenn sie es von sich nimmt.
Baduin: Ja, aber es würde nicht funktionieren. Die Gestirne wurden geschaffen, um dem Untergang zu entgehen. Alle zusammen in der Lage kann nur einen Person
Keiner konnte ihn kontrollieren und so erschufen sie einen Gott, der alles
Der Ring, er kann das Böse verbrennen, aber ich hatte Angst das er auch micht verbrennen würde.
Ich habe vermutet, aber nicht gedacht…sie ist so schlau.Nur durchsetzt von Dämonen kann er die Zeit verbrennen und je langsamer wird die Zeit laufen. Sie hat sich mit dem Nexus des Iadara verbunden.

Telandiael schwebt in der Luft und alles strömt aus ihr heraus.
Stormwulf hält etwas in der Hand, ein Amulett. Miyaro reißt ihm dieses aus Elfenbein geschaffene Rune als ein Siegel.

Miayro deutet seinen Blick, verzweifelt. Sein Körper ist gespannt und als würde er sie enttäuschen und ihr nicht gehochen.
Miyaro: Gil was ist damit?
Gil spürt die Magie eines Schlüssel, eines magischen Portals: Womöglich ist das was wir brauchen.

Gil versucht es: Je größer einen Freundschaft oder Liebe ist, desto größer sit das opfer was wir bringen müssen. Baduin: All die Jahre war ich auf der Flucht, als wir gereist sind. Dieser Ringe ist einer derer, der über die Gestirne wacht. Doch als ich auf eigene Faust handelte, . Scheinbar haben sie Teleandial ausgewähtl. Ich sage es nur, weil es sein kann, dass wir ihnen begegnen.
Badun schaut Gil an: Du hast den Schlüssel des Nexus. Wenn die Stadt nicht halten werden aknn, soll er das Ayudara vernichten. Wenn das geschieht, wenn das überhaupt möglich ist, es würde telandiel retten. Aber es würde den Weltenbaum zerstören. Es wird das Portal nicht schließen können, und die Dämonen würden einbrechen, wie sie es jetzt sowieso nicht tun.
Lini: Schon wieder fliehen.
Baduin: versucht das Land oder sie zu retten. Ich werde das gleich tun. Eure beste Chance ist das portal von Ygradsiel. Die Dämonen würden es nicht schützen, wenn es keine Möglichkeit gäbe ihm dort etwas anzukämpfen.
Lini: Was meint er damit, du weißt es viel besser.

Gil starrt ihm hinterher und alle Worte prallen an ihm ab. Er zuckt mit den Schulter. Keine Kiste in Sicht. Er ringt innerlich mit sich, aber schließt einen Entschluss, den baduni vermutlich nicht gutheisen wird. Er nimmt die Hand der Königin und schließt ihre Hand. Er nimmt den Schlüssel. Gil setzt nur drei Schritte aus der Kammer heraus und ein Tunnel öffnet sich. Gil tritt hinein.

Dann folgen wir dem Magier in die Tiefen.
Die Gestalt eines alten Mannes mit einem Drachen auf seiner Schulter
Grimgar: Dieser Ort ist Wahnsinn.
Zadek: Baduni hat Gilmondo auserwählt als seinen Nachfolger.

Gilmondo ist kurz davor das Ende dieses Tunnel szu erreichen. Die schimmernden ernergien geben eineen Raum frei. Mit einem Bogen von Licht und Energei, was eingefasst ist in einen schimmernden Rahmen, ein Portal in der mitte des Raumes, aus der magie herausströmt. Letztes mal war der Raum leer, doch jetzt
Dieses Portal ist unglaublich stark. Und Baduin scheint sich was gedacht zu haben und Gil glaubt er hat genau die macht diese Portal zu schneiden. Aber die fließenden Schatten seines Mantels fliessen hindurch. Wenn es je einen gab der dieses Portal vernichten kann, dann Gil. Sein Drache hängt auf der schulter und Gil ist in Gedanken versunken. Er sucht einen Weg diese Macht zu kanalisieren und zu nutzen. Lexay. Was passiert,w enn du das Portal kaputt machst.
Es vergehen einige momente dann antwortet er: „Ich weiß es nicht. “
Im besten Fall macht er einen neue Weltenwunde. Im schlimmsten Fall kommt der Gott durch. Opfer das Elfenland für ganz Golarion. Er denkt und grübelt über das hin und her.

Gil steht auf seinen Stab gbeugt und zeichnet in die Luft. Als würde er magische Auren abtasten. Je längerer das tut erscheinenLinien in der Luft. Verschlungen Kreise, die sich inneinander fügen. Aber diesmal ist es anderes.
Nemoras Stimme: Nicht so schnell. Ich kann es nicht fassen, dass ihr nicht mehr am leben seid. Ich bin nur aus einem Grund hier, ich werde den Nexus durchschreiten und genährt durch seine Energie als Gott durchschreiten. Nemora ist nicht allein. Zwei Kristallkrieger sind dabei und vor ihr eine ihrer Kreationen.

Gil wird getroffen und sein Arm bekommt eine wunde. Kristalle kommen heraus.

Grimgar wird groß, Zadek auf seinen schultern. Lini wird von Phenomiax aus der Gefahrenzone geholt und die glasbomben von nemora fligen vorbei.

Kristalle sprießen aus den Boden hervor. Und der Angriff von Zadek mit negativer Nergie heilt anstatt anzugreifen.

Miyaro versucht Nemora anzugreifen, aber verfehlt und erischt ihren Arm. Miyaros Kopf ist ein Attackenziel. Kristallspritzentreffen sie und es prallt ab.

Mothenman

Gil ist zu allem Bereit und saugt die ganze Energei aus dem Portal heraus. Dort wo die Krisalle in seinem Arm klaffen, brennt Licht heraus. Er schwebt und treibt über dem Boden umher. Aus seinen Öffnen brennten hellen Enrgielichtstrahlen auf Nemora herunter. Als die enrgei ihn durchströmt sieht er klarer und könnte eine großten Teil des Elfenlandes wahrnhemne. Etwas ist in der Nähe bei uns ist da. Es sind mehrere Nemoras um uns herum. Als das Licht um gil herausströmt und sein Mantel wird hell.

Nemora neben Miyaro zieht etwas aus der Tasche und hält einen Kristall direkt vor sich und er spürt ein Energie.Sie versucht jetzt ebenfalls diese Energie aufzusaugen. Die anderen Nemoras bilden ein dreieck und Kristalle fange überall an hervorzuspriesen. Gil versucht gegen zu halten.

Nemora übernimmt den Mothman und lenkt ihn auf Lini mit Phantasmakiller. Phenomiax zerfetzt das Summoning bevor es dazu kommt.

Alles im Raum umgibt sich mit Energie ud Kristalle spiessen. Phenomiax fliegt schnell davon. Grimgar schnappt sich Zadek, und müssen aus dem kristallinen Bereich heraus.
Grimgar rennt in die Gegner und schmeist sie in die Ecke. Nemora steht auf den Kristallen und lässt die Hände sinken. Miyaro hat Nemora dominated.

Sie lässt denKristall los und die zwei Spiegelbilder zerfallen zu einer chemischen Pfütze. Miyaro wird von Nemora geheilt, nach einer ganz freundlichen Bitte.

Gilmodo sieht seine Gelegenheit und alle Kristalle schießen umher. Der Soldat explodiert, als er eine Bombe in den Rücken gedrückt.

Auf dem Boden glühen Runen rotierende um das Portal. Durch eine der Gänge sieht Lini eine der Runen aufleuchten.
Es ist der selbe Raum, in dem das Ayudara stand, das eine Verbindung zum südlichen Reich.
Nimue scheint dahinter zu sein und es öffnen zu können. Sie sieht ein Rune, öffnet es. Sie rennt wieder zurück zu den anderen und schreit Gil an, dass er was tun muss.

Auf der anderen Seite spürt er die Energie einer nicht bösen Person. Seine Energie lädt er auf und es würde nur noch ein Fingerschnappen reichen. Er steht vor zwei Möglichkeiten: vernichte den Nexus, oder lass zu das die Verbindung geöffnet wird.

Wir alle spüren ein beben von Energie, dass durch die Kammer geht und die gesamte energei fliesst in den Nebenraum und das Ayudara beginnt sich zu öfffen. Wir blicken in eine Wald. Hinaus kommt bogrim Helmbrandt, nach ihm zwerge in zweier, dreier und vierer Reihe. Er kann uns nicht sehen aufgrund der Spiegelwelt, aber zeigt in Richtung des Kampfes und schreitet hindurch zu Nimua und die Elfen. Die Zwerge und die Elfen strömen Seite an Seite nebeneinander in die Stadt heraus.

2 DPs für alle

View
Das dunkle Anwesen - Das Meer in den Silberminen
Linis und Baduins Backstory

Spieleabend 2016/06/12

Spieleabend 2016/06/12
Das dunkle Anwesen – Teil3
Die Silberminen

Was bisher geschah:
im Anwesen streifen die Helden um her und müssen verschiedenen Untoten wiederstehen
Visionen von Wardenfell, Thanatos und Xjell
sie befreien Khianna und suchen eine Lösung


Angespannte Stimmung steht im Raum. Die Puppen stürmen herein.
Graz: stellt euch ihnen in den Weg. Ich werde den Schrank ihnen entgegenstellen.
Ave versteckt das tagebuch derweil.
Graß schaftt es grade noch den schrank zu bewegen, aber bricht die Tür heraus aus dem morschen Möbelstück: „Jetzt helft mir doch ihr Nichtsnutze“
Als er sich stemmt, hört er ein reißen und klopfen neben ihm.
Neben seinem Kopf schalgen sich kleinen Krallen durchschlagen und geift nach ihm.
Er verscuht mit seinem Säbel die Tür abzutrennen.
Ave ist sich sicher, es gibt keinen Ausweg.
Graz wird am Mantel gegriffen und festgehalten. Er spürt eine Kälte, wie Eis. Die die gesamte Wärme herauszusaugen beginnt. Er löst seinen mantel von sich.
Eine Puppenhand reißt ab und krallt in seine Schulter, die kälte weiterverbreitet
Khiana zieht eine Schriftrolle raus und auf der Schriftrolle bilden sich runen, einen Beschwörungkreis auf dem Boden bilden sich weiße Zeichen.
Die dolche fliegen wie bomerang durch die Luft und schneiden und fangen eine Pyoretten. Zwei Puppen zerfallen. Aber die Dolche bleiben in der Tür stecken.
Graz vegetiert vor sich an der Tür hin.
Nassin Roderow hält auf die neuen 8 Puppen und den tedybär, und alles zerreißt.
Ein Blitz schießt durch die Tür und zertrümmert alles über den Köpfen der Puppen. Schwarze Energie wird durch die Maschine von Nassin eingesaugt und bündelt diese Energie und tichtet sie auf den teddybär, der wie wild umsich zuschlagen beginnt. Er brüllt. Puppen fliegen durch die Gegend. Die waffe fängt an zu summen und explodiert in seiner Hand. Der extoplasmischer Invertier hat sich damit verabschiedet, aber er konnte noch schnelll seinen Mantel zum Schutz.
Nassin schaut sich durch den Rauch nach einem geheimgang um, aber er sammelt sich an der Decke. Er packt seine Pistolen und schießt nach oben wie ein widler und tritt mit seinen Beinen der nahen Puppe ins Gesicht. Die Puppe ist schnell, aber er schießt sich mit dem enterhacken an die Decke und kickt ihren kopf von den schulter ab. Die Puppe springt hinterher. Aber er fängt an zu husten wegen des Rauchs.
Neben Nassin steth Letalis an der Decke herabhängt.
Letalis hängt unbeeindruckt daneben.
Grazt wird von zwei Puppen angegriffen und versucht unter das Bett zu kriechen.
Eine schwarzäugige Puppe taucht tief in die Augen dieser grausamen Figur ein.
Eine schwarz leuchtende Puppe greift Bengrim an, dieser wirft sie auf Gratzs puppe.
Khiannas leuchten erhellt den Raum und stärkt uns alle.
Ave wird getakelt aber ihr Schild wird kalt und versucht die Energie rauszuziehen.
Eine andere Puppe schaut mit den schwarzen Augen in ihren Körper und versucht ihre Seele zu durchdringen.
Bengrim weicht im letzten Moment aus und fühlt nur die Kälte an sich vorbei fliegen.
Sie bleibt an der anderen Wand hängen. Er wirft eine weiter. Die beiden zerbröseln aufeinander. Weiter erscheinen und ein Bär auch, der von weiteren Puppen angegriffen wird.
Graz verfehlt mit seinem Dolch die Puppe und wird zerkrazt im Gesicht. Er ist jetzt schwach und orientierugnslos, am röcheln. Die Puppe versucht die Seel aus ihm rauszusaugen.
Ein goldenen Blitz schlägt aus Khiannas Augen raus, als sie
Der goldene Schimmer schmettert die Puppe raus und zerschmettert am Bär: „Ich muss mich konzentrieren.“
Nassin kann dem Rauch widerstehen und schießt sich aus dem Weg der Puppen und pendelt durch den Raum. Er hört ein rauschen, als der Rauch beginnt abzuziehen. Über der Holzvertäfelung gibt es nur einen
Letalis sieht die anderen Puppen reinströmen, alle sind gefährdet.
Alle sehen ein rotes Leuchten an der Decke , was anfängt den ganzen Raum zu erfüllen. Letalis spannt die Armbrust und ein Donnerknall durchfüllt den Raum.
Grazt ist taub, verfällt noch mehr in Panik und schreit lauter.
Der Bolzen schlägt diretk vor der Brust von Ave in die Puppe. Die Puppe fängt an zu leuchten und platz. Aus dieser Puppe schießt der Bolzen weiter und rekuschiert durch den Raum. Und alle acht Puppen werden getroffen nud zertrümmert. Überall explodieren Zombiepuppen. Es bleiben noch vier übrig. Der Teddy wird von den Puppen zerpflückt und überall Fell und Stoff.
Das Leuchten im Raum wechselt die Farbe von weiß zu gold. Ein Sphäre bildet sich um Khianna: “Wir müssen uns beeilen.“
Die Sphäre wird klener und kleiner und sammelt sich vor ihr.
Eine goldene druckwelle breitet sich durch den Raum aus und alle Puppen frieren in de Bewegung ein und werden etwas zurück geworfen.
Nassin düst mit seinen Boots durch die geöffnete Tür hindurch.
Ein paar von den Puppen ist uns klar würde niemand herstellen, sie sehen aus wie kleine Personen. Ein paar von ihnen sehen sehr alt aus. Definitiv nicht für Kinder gemacht.
Letalis springt von der decke und schnappt sich mit einem Salto zur Tür, schnappt sich ihre Dolche und vollendet wieder ihreer Sorung an die Decke. Hat dabei ein Auge auf Ave.
Ave holt ihr Schidl und rennt ebenfalls hinaus, und weicht immer im letzten Moment der wand aus.
Bengrim schmeißt Grazt durch den Türrahmen hindurch, der sich dabei übergibt beim Durchstoß mit dem Kopf. Bengrim läuft weiter und nimmt Grazt im Lauf mit.
Er kommt gradeso weg, als die Puppen wieder zum Leben zu erwachen.
Rechts und links im Raum . Grazt ist inmitten im Plüschberg vom teddy gelandet.
Er nimmt nur noch ein Klacken war von Holz, als um ihn herum die Puppen zum Leben erwachen. Grazt stekct seine Gliedmaßen in die den Teddybären und pantomiert diesen.
Das Sigel glüht und raucht an der Tür und diese versucht zuzuschlagen.
Überall kommt Kälte durch den Teddy. Und der Teddy bricht Tod auf den Boden.
Grazt ist verloren. Die Runde steht einen Moment still und nachdenklich.
Khianna schaut etwas bedrückt drein: „Es gab nichts merh was wir hätten tun könne. Wir sollten wetier zu den Minen. Aber zuerst“ und dreht sich zu Letalis rum.
In schwarz gehüllte Frau mit Dolchen und Armbrust steht in Siegerpose da.
Ave sieht Letalis in perfekter Form durch ihr Leuchten, viel dunkler als das Haus.
Nassins Düsenstiefel setzen ihn langsam ab.
Ave fragt Letalis aus, was sie hier macht. Daraufhin
Khianna schaut mit silbrig schimmernden Augen zu Letalis. Verachtung ist in ihrem Blick.
Ave: „Kennt ihr sie?“
Khianna: „Ich kenne ihre Art.“
Ave: Haben wir einen ander eWahl
Khianna: „nein haben wir nicht.“
Khianna schaut letalis an und wirkt einen Wahrheitszauber: „Betrifft eurer Auftrag einen von uns.“
Ave: „Wir müssen langsam vor“
..
Nassin: „Und wer kam vorhin rein und hat um Hilfe bebettelt.“
Alle machen sich auf den weg durch das Haus.
Zum Ausgang auf der mittleren Etage, zum Tal.
Khianna schaut zu Letalis: „es erklärt nicht alles. Wir können ihr nicht trauen. Ich fürchte es ist ihr verdienst. Ich denke sie hat euch eine wiele manipuliert. Ihr Ziele sind nichts gutes. Ihr assasinenorden ist geführchtet und nicht umsonst.
Wir hätten sonst keine chance. Und wir können uns es nicht leisten.
K: Woher kanntet ihr Grazt?
B: Er hatte das gleiche ziel und brauchte Wegbegleitung.
K: Diese magie die in diesem haus herscht, hatte ich nicht gerecht. Und mir gehen langsam die resourcen aus. Und die schaut auf ihrer tasche.
Ave: Wie lange seit ihr hier gewesen?
K: ich wusst nicht wann . Ich weiß nicht wie lange ich in statis verbracht habe.
B: Grazt ist mit sicherheit tod?
K: hoffen wir es. Hier sind schon viele ums Leben gekommen.
B: er kam mir sowieso seelenlos vor
Wir hören ein lautes krachen und etwas hat sich detontiert. Hinter Gängen und Türen, ein fernes Donnerhallen.
Ave: Das Böse aus dem haus kommt von den Minen. Was wisst ihr darüber?
Letalis:
Letalis versucht in Ave zu schauen mit ihrem divination, um in Aves Vergangenheit zu blicken.
Ihr Schild und sie kommt hinter dem Schild hervor und zückt ihr Schwert. Etwas anderes kommt hinter dem Schutz hervor und eine Energie kommt hervor. Hinter dem Schild sehe ich schwarze Flügel aus dem Rücken hervor kommen und rote Energie.
Letalis kniet nieder: „Ich sehe schon, euch kann man nichts vor machen.“
Ave: „Versuche nichts!“ und ihre Stimme hört sich instabil an. Und sie erinnerst sich, dass es stärker war als ihr Gott. Sie weiß sie wird den Ort nicht lebend verlassen.
„Steht auf, wir müssen weiter.“ und lässt Letalis vor gehen.
Khianna und die anderen haben diese Szene nicht verstanden.
Wir finden eine Tür, die wie das Eingangstor aussieht. Khiana fährt darüber: „Hier müssen wir hinaus.“ und zeichent eine Rune über der Wand. „Es sieht so aus, als würden meine Kräft hier nicht reichen.“ und sie schaut auf Bengrim. Er nimmt seinen großen Hammer und knallt dagegen. Er bricht nach außen und schwingt zurück.
Und wir hören eine Knall und einen weiteren Knall von außen.
Khianna: “Was ist das?“ uns segnet uns.
Ave sieht eine große Aura und :“Nicht gut“
die tür schlägt auf und aus der Dunkelheit der Nacht kommt ein Monsturm, breit wie die Tür selbst. Brichtsie auf mit acht Armen und die Tür rasselt dabei. Aus der Dunkleheit taucht fell und etwas hözernes, und einenrieseiges Puppe in den Überresten eines rieseigen Bärenkostüm. Ein hözernes gesicht: „hier seit ihr? Ich habe euch vermisst. Lange zeit waren wie getrennt nicht wahr. Und ich könnte mich hiran gewöhnen.“ Mit den Überresten einer mechanischen Puppe.
Khianna schaut in an: “Vorsicht“
Graz: „Sehe ich nicht sich selbst aus.“ und seinen stimme klingt mechanisch, klackernd.
Das Haus entzieht dem Körper seinen Seele und nur der böseste Teil, ein Splitter bleibt übrig, der böseste Teil. Und irgdnwie war er böse und ist damit noch er selsbt, bis auf das Aussehen? Vermutlich hält ihn das haus nicht mehr auf, weil er nun Teil des Hauses ist.
Ave ist der Meinung, das eine starke Magie dafür nötig war ihn so zu halten. Aber er scheint nicht so sehr vom kontrolliert zu sein.
„Ich habe bereits festgestellt, “
nassin: „das geheimnis liegt darin, dass er keine hatte.“
Ave: „Grazt, ich glaube ihr könnt das Haus nicht mehr verlassen.“
Gratz: „Dann hoffe ich ihr leistet mir Gesellschaft.“ er streckt seine acht klappernden Arme aus.
Letalis: „Der Schatz ist unten in den Silberminen. “
Wir sehen in ein tal, das was wohl mal ein Silbertal war. Und das Anwesen ist der einzige Weg zum Tal. Und wir sehen ein weiters Schloß.
Inseln, die schweben mit Portalen darauf und ein relikt
Es sieht aus, asl wäre der gesamt Boden abgegraben wurden oder kollabiert und was übrgi geblieben ist sind diesen Inseln.
Nur die insel in der Mitte ist fest. Die enregieknoten, silbrigblau schimmernd die gleich die das Haus umschwingt bewegen sich links und rechts.
Letalis: “Vielleicht sollten wir den Weg beschreiten. Und grazt sollte uns begleiten.“
Der Pfad führt am kratzen entlang. Um den krater herum führt eine Wendeltreppe, und hat unterscheildiche Öffnungen in unterschiedlichen Öffnungen und das sind wohl die Eingänge die zu den Silberminen führt. Nud gratz kann hinaus und wird uns begeliten.
Ave: „“
Letalis bleibt bei einem Baum stehen und ihre Augen glühen. Er erwacht zum Leben. Uns sie beginnt zu fragen:
What should i be on the lookout for?
The dämon/ die zerstörung der Untergang der Gott. Gottheit die diese tal heimsucht.
Wo finde ich die Krone/Diadem?
Alles ist in sich zusammen gestürtzt, die ganze magei kommt aus dem Nexus.
Ist es noch hier?
Es ist überall. Es verdirbt die Welt. Es kam aus der Erde. (Ja)

Dieser merkwürdige Baum mit Gesicht spricht in einer eigenartigen Sprache.
„Das Holz brennbar ist.“ „Du wirst sehen, das diese Holz nicht so leicht brennbar ist.“
Ave schaut sich um. Das einzige was noch böser wirkt, ist das was hier eingeschlossen gehört.
Diese Portale sind keine Transportvorrichtungen, es sind ehrer Pfeiler, die eine extreme Länge haben. Aber diese Inseln sind keliner. Die Pfeiler ragen durch die Plabnes und verankern, was auch immer sich im Zentrum befindet. Es ist ein Gefängnis. Als hätte jemand versucht, etwas zu beschwören. Es ist ein bannkreis, der in Metall und Stein und Energie gegoßen ist. Der
von einern Familie die ewig Magie benutzt hat. Ein Bannkreis der durch die Ebenen reicht.
Ave: “Nassim, Nassim,.. steht da noch was drin.“ und drückt ihm das Tagebuch in die Hand.
Grazt dreht sich hin und her mit klackern nud betrachtet die anderen argwöhnisch und geht als letzter. Nassim untersucht das Maschinengerät aus der Ferne von Graßt.
Who made this? Er glaubt mechanisch. Das Haus ist in der Lage das zu tun, aber es ist trotzdem durch bösartige Magie zusammengesetzt. Aber wie die Seele komplett intakt gehalten wurde und drin ist, kann er nur erahnen. Letalis wirkte einen Zauber bevor die Tür sich schloss.

Letalis ist bereits unterwegs. Wir begeben uns hinuter und finden den Eingang zu den Minen. Es gibt keinen Schienen, daher müssen massen von Sklaven gearbeite haben. Dann stehen wir vor dem Eingang der Minen ins dunkle. Wir sehen Kammern, in denen leere Loren stehen und keine Verbindung haben, eingestürzt Tunnel, als wären sie gesprengt worden und immer größer werde Öffnungen. Lichtzauber erlauben tiefer in die Finsternis zu sehen. Ein rieseiger Riss im berg, als wäre er abgerutscht. Teile der Überreste des Kollapse, den wir drua0en gesehn Haben. Linke Kammer befinden sich Holzregale. Graßt bewegt sich spinneartige an der wand enthalt. Als wir hinein schaune sehen wir Waffen. Die Überreste einer Schmiede, gerostests und zerbrochenen silber, Schienen und Eisen, und zwei Silberschwerter. Kaum das wir sie gesehen haben, taucht direkt neben ihnen auf um sie zu untersuchen. Diese Schwerter scheinen mächtig zu sein, aber inkompatibel mit ihrer Energie. Allerdings können diese Schwerter die gleiche Energie des Hauses abwähren, aufnehmen oder austeilen. Letalis ruft Ave um ihren Fund zu zeigen.
Bengrim sieht nur die Schwerter und silber ist nicht gut zum kämpfen, einfach viel zu schwer.
Graßt schnappt sich eins, bemerkt das er es nicht nutzen kann und schmeißt es nach Bengrim, der ausweicht. Das Schwert bleibt im Stein stecken.
Nassim schaut sich das andere Schwert genauer an:
What’s wrong with this?
Normalerweise stellt man Schwerter nicht aus Eisen her.
es ist eien Schwert für den kampf gegen etwas spezielles.
What does it do?
Es ist bemerkenswert, dass es in der Wand stecken geblieben ist. Es fühlt sich so leicht an und leite die Energie des Hauses weiter und kann es kanalysieren, und zu speichern.
Bengrim zieht das Schwert heraus wie Butter, und kann es in der Hand umher wirbeln. Er weiß nicht was besser ist, Schwert oder Axt und schaut umher. Als er auf den Stein schlägt, prallt es davon ab aber nimmt keinen Kratzer. Nassim schießt auf die Schwerter mit seiner Kanone und lädt das Schwert auf und nimmt es mit. Graßt ist es bereits langweilig.
Immer mehr haben wir das Gefühl, das Schatten hin und her huschen. Das Gefühl des Beobachtet werdens. Eine Kammer, die rotblau beleuchtet ist eröffne sich.
Die stärkste Quelle an Ernergie kommt dort heraus. Kleine Kristalle, die wie Sporen in die Wand gesetzt wurden und Wurzeln geschlagen haben und als Beleuchtung dienen. Überall hängen wie die Lichter im Portal Schleier. Letalis bemerkt,es sit die wie Splitter von einem Zauber, die in der Luft auftauchen und verschwinden. Die Zauber haben Wurzeln durch die Planes geschlagen und etwas zusammenhalten. Wie eine Art Siegel oder Eckpunkt steht der eine Kristall aus. Entfernt hören wir ein Heulen eines Wolfes oder eines großen Hundes hallt durch die Mienen.
Bengrim: „Was zum Geier ist heir los? Und wo sind wir? Ich bin in etwas reingeraten, wo ich nicht rein wollte.“ und überlegt ob er zurück geht. Dann hört er ein Heulen und rennt hinterher. Nassim will den Kristall mitnehmen. Graßt schaut mit einem grinsen zu den anderen: „In Anbetracht unseres Untergangs, wollte ihr Schätze klauen. Wieso nicht gleich so?“. Hinter die brücke auf das Bauwerk bewegen wir uns zu, über die Nexus und gehen durch die Pforten und Türen des Bauwerks. Hinetr den Pforten öffnet sich ein Raum mit Himmel. Es sit als würden wir durch die Pforte in eine andere Wetl treten. Das Rauschen eines meeres, aus silber und magie, keine . Grüne übereinandere Türmende Wolken, die sich wie ein Gewitter in Begeung befinden und Blitze und magische Energien über die Höhle verbreiten. Wir müssten uns direkt im inneren befinden und vier steinerne Säulen befinden sich im Zentrum. Jede der vier Säulen muss hunderte Meter hoch sein. Vor uns eröffent sich eine Ozeanlandschaft und die Küste dieser blauen Energie ist gigantisch. Jede Säulei s tso groß wie Iteran oder größer. Wellen von Energei schalgen sich übereinander und die Energie strahlen aus. Wind der durch unsere Körper hindurch pfeift. Allein diesen Ort z uberühren würden wir nicht aushalten. In der Luft schwebt eine schattenhafte Kreatur mit Hörner., die sich sammelt nud in der Luft stehen bleibt. Und verscheindet und wieder an einer anderen Stelle auftauscht. Sie kommt näher. Khianna wirkt ratlos wie wir und ängstlich. Auf ihrer Haut bildet sich eine Gänsehaut. Nebel wabbern über die Felswand hinter uns und der Ausgang verscheindet völlig. “ Khianna: Wir befinden uns auf den outer planes, dies befindet sich nur auf der welt, die Götter betreten“ und sie deutet auf die Richtung wo die Schattenfigur herkommt.
Neben ihr flackert es. Sie sind noch weit weg, aber sie wirken nicht von dieser oder einer anderen Welt. Sie sind riesig, aber bewegen sich nicht, sondern es wabbern Schatten aus ihnen.
Vier Stimmen sprechen zugleich in unserem Kopf: „Was sucht ihr hier?“
Wir alle haben gehört das sich hier das Schicksal der Welt entscheidet.
Bengrim denkt sich: „ich habe nach den wagen umwogenen Schätzen des Silverhollows gesucht. Aber ich hätte nicht hierher kommen sollen.“
Ave: „ich bin hier um zu helfen, die Rettung der welt zu vollbringen. Und die Krone zu finden.“
Nassin: „Antworten.“
Graßt streckt „Ich suche Macht ohne gleichen. Das Könige vor mir knien. Ich möchte der größte sein. Ich habe es verdient. Das Haus hat es mir klar gemacht.“
Letalis: „Ich suche nach dem Wesen und seinem Begleiter“
Khianna:“Die Krone von Gelnias“

die gestalten in der Luft flackern nud verschwinden. Mit zwei, drei mal fliegne sie zu den spitzen von den Säulen, die anfangen zu dtrahlen. Ein Heulen durchdringgt den gesamten Ozean und den Himmel, als Ketten zwischen den Säulen erscheine und Pfade auftauchen und sich verknoten und etwas verschlingen. Es wird sichtbar. Eine Kreatur, die diese gewaltige Energie bannt, so groß wie ein berg mit brenndem Maul. Und das Meer fängt an Aufzusteigen und versucht den Ketten zu entfliehen. Die Wogen nud gischt umfasst uns, an einen anderen Ort und wir fligen auf die Kreeatur zu. Letalis spürt das sie näher kommt und Khinana ebenso. Dieser Hund ist das was die Familie versucht hat zu banne, um diese Kreatur zu kontrollieren. Dies solte eine Pforte darstellen zu einem Gott und alles ist damals kollabiert und die gesamte Energie zusammenstürzen lassen. Aber die Gotttheit konnte das gesamte konstrukt nicht kontrolliren. Dies ist Thanatos, eine Kreatur aus einer anderen Welt. Dies ist das zu dem Xjeill der Hund gewachsen ist, als sie versuchte das Portal zu öffen für ihre Schwester. GraßT rasst zu auf immer größere Macht zu. Bengrim fällt mit. Alle shen, wie sich etwas uns in den Weg stellt. Etwas aus den ebene zwischen den welten kommt herausgeschossen. Die Aura ist gelich dem Hund, der im inneren des Ozeans festgehalten wird.
Vor uns türmt sich eine Kreatur auf, die aussieht wie ein Kolloos aus metall und
glüht auch genau so rot wie der hund des
Das wesen kommt aus der selben Welt wie Thanatos, es ist allerdings ein Krieger. „Eure Welt ist dem Untergang geweiht sterbliche. Es hat keinen sinn sich in den weg zu stellen!“
Ave: „Wer wagt es?“
Der erste der im Weg steht ist Nassim.
Krieger: „Ihr habt die Pforte zum zweiten Portal geöffent. Und nun werden wir uns nehmen was uns zu stand.“

Er holt aus mit dem großen Schwert.Dieser Kolos steht vor Nassim und schlägt auf ihn. Nassim versucht auszuweichen. Hinter ihn zu kommen ist unser Ziel. Vorbei laufen ist nicht mehr möglich. Nassim schlittert über den frostigen Boden.
Ave wird von den Blitzen getroffen und flieg tdurch den Raum mit starkem Schaden. Er beginnt eine riesige Kette zu schwigen.
Khianna legt ihre Hand einmal auf die Waffe. Graßt will auf seinen Schultern landen, aber seine Arme verfangen sich in seinen Ketten. Die anderen Arme krallen sich auf dem Rücken fest. Es verhindert
Letalis teilt sich in zwei und greif in paralleler Aktion an. An seinen Knien laufen sie an ihm herauf, weichen den Dornen aus und springen zwischen den Hörnen vorbei und zieht rote Schwerter. Trifft die Rüstungen , die zerplatzen aber nicht mehr. Letalis wird von dem Horn erfasst und weggeschleudert. Ihr Mirror Image steckt weiter an ihm dran. Bengrim versucht das Riesenschwert aufzuheben. Er reißt mit seinem Arm an der Kette. Graßt schafft die Kette festzuhalten und rettet damit Khianna, aber reißt drei Arme raus. Nassim nutzt den Moment aus, das alle an ihm dran hängen und ihn beschäftigen. Erstürmt auf ihn zu und bricht durch feuert einen elektrischen Energeistrahl in das Monster. Das Monster greift nach Nassim „Es hat keine sterbliche … “und beginnt Nassim zu zerquetschen und will ihn verschlingen. Seine Zunge packt ihn am Hals. Ave sieht etwas hinter dem Monster, etwas wovon er versucht uns abzuhalte. Thanatos zieht sie in die Nebel. Letalis stürmt hinterher. „Nicht so schnell.“der Krieger tritt auf den Boden nud es erbebbt die Erde. Letalis und Ave werden von den Beinen gerissen und fallen nieder. Punktgenau spalten sich Risse unter ihnen auf. Letalis schlittert von dem Abgrund weg, Ave hält sich am Abgrund. Khianna ist immer noch am Würgegriff. Er lässt sie kurz frei und schwingt die Ketten nach Letalis und Ave. Ave fällt tief, steckt das Schwert und Schild in den Fels aber rutscht weiter. Graßt wird vollkommen aufgespist von dem Monster und verharrt erneut in Starre des Todes. Benrgim schwingt sich aus dem Abgrund nach oben mit Hilfe des schwertes und fliegt auf die Kreatur zu. Khianas Knochen werden gebrochen und schaut grinsend in die Richtung von bengrim. Mit zwei weiteren Schüßen fangen die Augen der Kreatur zu leuchten, gezielt auf Bengrim. Graßt baumelt auf dem Horn aufgespießt. Bengrim zieht die Überreste von Graßt in das Blickfeld und er wird zerschossen, anstatt der Zwerg. Letalis wahres Licht sieht hinter den Nebel einene durchgang, eine Kraft die weit größer ist als das was das Monster darstellt. Das Mittor Image versucht einen hold person, der aber an der Rüstung abprallt. Selbst Letalis wird dadurch gestant. „Ihr habt keine chance“ und hebt seine Arme in die Luft, und greift nach seinem Schwert. Khianna versucht sich zu brefreien indem sie sich in Geisterform verwandeln zu versucht. Aber ihre Magie wird unterbrochen. Bengrim nimmt das eiserne Schwert und sticht auf die hand, die Khianna festhält. Tatsächlich kommt der Angriff durch und blockiert die Hand. Eine der Platten fliegt in seine Richtung und klemmt seinen Fuß ein und verletzt ihn, so dass sein rechter Fuß unnutzbar ist. Khianna. Graßt fängt an zu zucken und seine acht Arme bewegen sich, und sein untoter Körper wird von Letalis erweckt. Er greift in die Augen der Kreatur und sie gehen in Flammen auf. Die Zunge ist das weitere Ziel und steckt seine Hand ins Maul mit graussamen Lachen. Die Kreatur schreit zum ersten Mal auf. Die Zunge löst sich soweit, dass Nassim sich bewegen kann. Eine gebastelte Energiebombe stopft Nassim durch die Hand ins Maul. Die ganze Energie strahlt nun überall hin aus. Das Monster fängt an zu leuchten und überall kommen Straheln raus, er ist immer noch am Leben und nun wütender den je. Bengrim sieht seine Chance, greift nach dem Schwert. Es spürt Kraft hindurch, Khianna am Boden liegend unterstützt mit goldenem Segen seinen Angriff.
Als er das riesige Schwert über die Schulter klacken lässt, leuchet das Schwert bei dem Durchschneiden des Mosnters mit seinem eigenen Schwert. Letalis sprintet iin den Nebel. Khianna heilt ihr Rückgrat,das kurz kracht und begibt sich in die Nebel: „Es ist nicht vorbei.“ Der Krieger ersteht wieder auf: „Ihr könnt uns nicht aufhalten. “ Nassim folgt in den Nebel mit Enterhacken und Boots. Bengrim schaut auf seinen gebrochenen Fuß, der direkt von Khianna geheilt wird. Graßt bekommt den Befehl das Monster bis zum Ende aufzuhalten. Eine Druckwelle erfasst uns durch das Schwert in der Luft: „Ihr bleibt hier.“ Lautes Stampfen in den Nebel tauchen auf und weitere Metallkrieger kommen aus den Nebeln. Alle krallen sich am Boden fest. Ave befindet sich im freien Fall und wird sterben, wenn nicht etwas passiert. Die Angst zu sterben weicht, als Energie Ave durchströmt und aus der Tiefe hinaus steigt eine geflügelte gestalt empor, aus dem Spalt dempor. Das Gesicht von Ave ist durchzogen von der Kreatur, der Gottheit die wir im Zimmer gesehen haben:“Lauft.“ Und schießt rote Blitze auf die Krieger, die alle anfangen zusammen zu brechen.
Ave hängt in der Luft und führt einen innerlichen Kampf. Sie spürt etwas böses in ihr und sie überwältig. Sie will alles töten:“Lauft und findet die Krone. Lasst nicht zu das dieses Opfer umsonst war“ Graßt Körper wird vollkommen von den Blitzen durchströmt und er spürt die Energien undliche Macht und folgt dem Befehl. Acht Energiearme und ein schauerndes Lachen hallen in der Höhle. Splitter von Metall fliegen durch die Luft. Wir anderen stürmen durch die Nebel und Letalis voran. Wir näher n uns einem Ort. Wir stürmen in einen Raum, die Nebel lichten sich. Als wären wir niemals der Realität empfohlen stehen wir in einem Raum, in mitten einer Schlacht monströsen Kreaturen. Wir sehen dort eine Echse , so groß wie ein haus, ein Trex und auf der anderen Seite ein Hund noch größer, die wir bereits kennen. Und ein Magier, Baduin, die gegen Dämonen kämpfen. Balroks. Drei Magier versuchen die Herrschar fern zu halten. Einer ist Baduin, der andere ist eine Gnomin, die Klingen aus dem nichts beschwört und den Dino und Thanatos, die durch die Armee fetzen. Sie stürmen durch ein Portal. Rücken an Rücken aus elementarer Ernier entsteht und Dämonen zu Eissäulen erstarren lässt und Feuer. Sie versuchen der Gnomin einen Weg freu zu machen. Und als sie sei erreicht spriessen Schwingen aus ihrem Rücken heraus und finstere Energie durchflutet sie. Letalis sieht sie, ihre Zielperson. Sie sieht Lini Ruumis: Sie ist hier und sie spürt es ist ein vollkommmener andrer Zeitpunkt. Als wenn Letalis Vergangenheit und Zukunft zugliech sehen würde, aber es real. Letalis und ihr Spiegelbild stürmen auf Lini zu, um sie zu entführen. Bengrim sieht Baduin und sieht ihn: „Das kann nicht sein.“ und er schaut zu Lini hinüber:“Nein. Liana“ ruft er der Gnomin hinterher. Und sie tritt in das Portal. Als lini sich umdreht und schaut direkt in Letalis Augen. Letalis: „Kommt zurück!“
Lini:“Niemals.“ Letalis führt einen Angriff durch:“Ihr wisst was das heißt. Tod oder Lebend.“
Beide Dolche bohren sich tief in den Körper von Liana und sackt zusammen. Liana schaut kurz auf:
„Danke“ und sie fällt in den Armen von Letalis zusammen. Etwas hält sie fest. Sie schlägt die Augen auf:“Danke“ Die Krone, die ihr gesucht habt fängt an zu leuchten und zu glühen. Und etwas versucht aus ihr heraus zu brechen. Die Flügel werden schwarz.
Baduin: „Es ist zu spät. Rettet die Krone.“ Mitten in der Lini ekommt ein Dämon. Baduni kanalysiert einen Zauber. Das Dämonenportal fällt in sich zusammen.

Bengrim greift nach der glühenden Krone und in dem Moment verschwindet Bengrim in das Portal im nichts, als es zusammenbricht. Liana steigt aus Lini empor und alle in einer Stoßwelle von glühender Energie umfasst und zu Asche verbrennt. Mitten in der Luft wird Nassim erfasst. Schwärze umgibt uns. Und als wir zu uns kommen, schweben wir inmitten eines schwarzen nichts. Baduin kanalysiert seinen Netherzauber.

Zadek steht vor Lini mit zitternden Händen und die Schwingen zerfallen zu Staub und Asche und sie gehen wieder in ihren Körper zurück. Nun trägt Lini die Krone von Gelnäas. Lini schlägt die Augen auf und kann zum ersten Mal klar denken. Baduin entschuldigt sich: “Es tut mich Leid.“
Lini ist voll aufgewühlt: „…Ist sie jetzt weg?“
Baduin schaut betrübt. Aus dem Maul des Sternenwals sehen wir das brennende Iadara.
Der Tod der Gnomin hat dafür gesorgt, dass sie sich aufgespalten hat in drei Kreaturen. Die Krone konnte es nicht aufhalten und zerbarst, Es hat Liana Ruhmesglanz erlaubt zu entkommen. Liana wurde bis dato durch die Krone kontrolliert, durch Baduin, damit er Portale schließen konnte. Liana kann nur aus einer Ernnerung heraus ein Person übernehmen. Sie ein uraltes Wesen, das für den Dämonenkrieg geschaffen wurde.

View
Das dunkle Anwesen - Verlorene Seelen
Geheimnis um die Familie Wardenfell, Auffinden von der Sonne Khianna

Spieleabend 2016/04/24
Was bisher geschah:
Die Helden sind durch einen Leviathan und eine glückliche Fügung des Herzens wieder in der materiellen Ebene gelandet, wo sie bereits Baduin erwartete. Nachdem er seinen Schüler Gilmondo aus einer Ohnmacht zurück geholt hat, ging das Gespräch gleich über zum Mantel. Der wohl wertvollste Gegenstand der Welt, da er eine göttliche Energie der Koexistenz in sich birgt. Kurz darauf bekam die Kiste ihren Auftritt und alle anderen die Einsicht, dass dieser famose Streich von Kelcere kam. Der einen Teil von Baduin in diese Kiste verbrag. Die alte Fede zwischen den zwei ist immer noch nicht beglichen, obwohl Baduin dessen Beweggründe versteht. Schuldbewusstsein übermannt den Meister und als er die schemenhaften Körper ansieht fällt ihm auf, dass Gil und Lini vollständig vor ihm stehen. Er fokussiert das Diadem und die Rune auf der Stirn der kleinen Gnomin und fordert sie auf ihren Namen zu nennen. Lini nennt ihn. Danach packt er sie, hebt sie in die Luft und Anima schreit auf. Vor lauter Panik ruft Lini Phenomiax, aber es erscheint nur ein Maul, schwarze Flügel und ihre Augen glühen rot auf. Um die Helden verschwimmt alles in schwarz. Danach erwachen neue Abenteurer in einer Stadt nahe der fast verlassen Einöde Silver Hollow, in der auf einer Anhöhe die Feste der Familie Wardenfell prangert. Der Vater war ein Tyran. Sein Sohn war zwar im Ritterstand, doch besaß keine Ehre nur Machtgier. Laut Legende habe er seinen eigenen Vater mit dunkler Magie umgebracht. Die Frau des Tyran hieß Vesta, die ihren Namen geändert hat. Daraus entsprang eine selten gesehene Tochter Xjell. Als Kind einst geliebt unter den Dörflern, aber später habe sie ihre Liebhaber getötet – oder man munkelt der Vater habe sie aus dem Weg geräumt. Gerüchten zu Folge sei das Haus verflucht. Nur wenige können aus dem Dorf davon berichten, denn die Famlie selbst ist verschwunden. Aber des nachts hört man Schreie und Stimmen aus dem Schloss. Viele Plünderer auf der Suche nach dem großen Schatz sind ebenfalls allesamt verschwunden. Alle rastlosen Abenteurer sind in ihr Verderben gelaufen.Und ebenso die durch unterschiedliche Missionen und Ziele verbundene Gruppe, die sich auf den Weg gemacht hat dem Haus seine Geheimnisse zu entlocken. Die Adlige Ave auf der Suche nach Antworten und Verwandten folgt der Aufforderung eines Briefes zur Burg zu kommen. Graß, der Steuereintreiber ist nur getrieben seinen Reichtum zu vermehren. Der Zwerg Bengrim will seinen alten Freund Ogrim dort treffen und einen Schatz heben. Übrig bleibt noch der Tüftleringenieur Nassin mit zweifelhaften Motiven. Das gleiche Ziel, die Festung der Wardenfells hat die Assasine Letalis Venia. Sie ist in geheimer Mission auf der Suche nach einer Zielperson, die sich dort aufgehalten haben soll oder nach Informationen um diese herum. Sie verfolgt die Gruppe gedeckt im Dunklen und belauscht sie beim Gespräch mit dem Wirt in einer Schenke. Danach nimmt Letalis die Abkürzung zur Feste und analysiert das Ein/Auftreten der Unvorbereiteten ins Haus. Beim Betreten werden diese sofort eingesperrt und von Engelsstatuen angegriffen und flüchten in die nächste Etage. Dabei habe Nassin eine weitere in schwarz gehüllt Person gesehen. Als sie zu einem Fenster hinaus schauten, war es wie in eine andere Welt – die Hauptstadt der Elfen im Krieg mit Dämonen. Auch dieses Bild hat versucht sie anzufallen, die Flammen haben vesucht den Raum in Brand zu stecken. Auf der Suche nach den Gemächern der Familie sind sie bis in die oberen Türme gestiegen. Bis sie zu einem Raum kamen, aus dem eine Pianomusik kam und ein Mädchen an einen Piano saß und daneben stand ein gehörntes Wesen.
-———

Sie stehen nach dem ersten Schock durch die dämonische Vision direkt im nächsten. In einem vermoderten Raum mit verstaubten Möbeln, die über das Zimmer verteilt sind und deren Spinnenweben seicht vom Mondlicht gestreift ihren verfallenen Zustand verdeutlichen. Einzelne Töne auf einem antiken Piano aus schwarzem Edelholz bilden sich zu einer Melodie. Eine rothaarige fast nackte Frau spielt darauf, begleitet durch die gehörnte großgewachsene Gestalt neben hier, die die Basssaiten zupft. Als die ungläubigen Eindringle näher an das Schauspiel herantreten und sie eindringlicher betrachten, sehen sie Narben auf der nackten Haut. Aus den Schnittwunden quillt dunkles Blut heraus.Ihre Bewegungen wirken unnnatürlich. Ihre Arme arbeiten kantig und in einer Art Trance, wie sich so keine lebendiges Wesen bewegen können sollte. Krähen sitzen im Pianozimmer und lauschen dem Klang, bis sie vor den Fremden davon fliegen. Plötzlich stoppt die Melodie und die Pianistin dreht sich in die Richtung um, wo sich Ave und die anderen befinden. Das wunderschöne Gesicht eine erwachsen Frau mittleren Alters ist nur bis zur Hälfte noch erkennbar. Die zweite Hälfte ist bis auf die Knochen runter verfallen. Verfaulte und verbrannte Haut hängt herunter und das blutige Auge versucht zu erahnen, wer da im Zimmer steht. Eine Untot spricht dir direkt an: “Kael bist du es?” Alle halten sich bei diesem Anblick des Grauens ihre Augen zu. Bengrim: “Nach wem fragst du?” Sie antwortet: “Schätzchen bist du es? Komm wieder näher.” Sie streckt ihre dünnen sehnigen Arme aus: “Dein Hund, er hat mich getötet. Warum hast du das getan?” Nun dreht sich auch die Gestalt am Piano zu ihnen um. Graz versucht sofort die Gestalt zu attakieren. Die weibliche Pianistin, vermutlich Vesta,schreit schrill und löst sich auf. Aber die Gestalt neben ihr schaut mit einem leeren schwarzes Gesicht. Graz fällt auf seine Knie und hält sich sofort die Ohren zu. Der Degen fällt dabei zu Boden. Ave stellt sich mutig in den Weg und betet zu ihrem Patron. Die schwarze Gestalt läuft auf Ave zu und schießt als scharzer Nebel durch die hindurch. Die schreit auf und wird zurück geworfen, ist schwach, taub und erblindet. Sie kann sich kaum vom Boden erheben. Ein tief durchdringerder Schmerz durchfährt Ihren Körper, als würde ihre Seele rausgezogen. Die rothaarige Pianistin: “Warum hast du das getan? Verschwinde!” Graz hat seine Stärke wieder gefunden und stürmt erneut mit seinem Degen auf die Gestalt. Sie schreit bei den geglückten Attackierversuch auf. Allerdings verbrennt Graz seine Hand in den Nebelschwanden. Er wird dadurch geschwächt und rennt erneut zurück. Bengrim versucht derweil Ave wegzuzerren. Ave schreit nach Wasser. Stimme aus dem nichts ertönt: “Undankbares Kind!” In der Hektik hat ein Geist versucht eine Energiequelle in Besitz zu nehmen.

Derweil einen anderen Raum der Feste Silvergard findet Letalis Venia die geisterhafte Gestalt eines Zwergs. Sie erkennt eine fragmentierte Seele, die zersplittert wurde. Er ist ziemlich tot, aber hat noch eine Art körperliche Hülle. Mit der Vermutung, dass dies der Zwerg sei, den der andere Zwerg in der Gruppe sucht, erweckt sie die Fragment der Seele zu einer neuen Existenz. Aus seine Erinnerungen erfährt sie nur, dass ein Wesen ihn angegriffen hat, ein Hund hat ihn getötet. Der Zwerg war auf der Suche nach Reichtum. Nachdem sie alle möglichen Informationen erfahren hat, sendet sie ihn als ihren untoten Diener zu den anderen als Spion. Da einer der andren ihn kennt, werden sie kein Misstrauen hegen. Vor allem ist die Wiedererweckung so perfekt gelungen, dass äußerlich nichts davon zu erahnen ist. Und sogar einige ihrer magischen Fähigkeiten durch den Zwerg wirken kann und ihre insbesondere ihre Sinne.

Nassin hängt am Geländer der Brüstung, dahinter geduckt und verschanzt. Die Nebel verfolgen die anderen, die wegrennen und Ave wird zurück gelassen. Nach einigen Bemühungen verschwinden sie und Nassin so wie Bengrim bemerken, dass sie Ave vergessen haben. Sie eilen zum Zimmer zurück. Graßt kam nur zögerlich mit und hätte diese lieber zurück gelassen, jedoch wollte er nicht allein in diesem Haus umherirren. Als sie Ave an Boden kauern sehen, beginnt er als erster zu sprechen: “Wir sind zurück gekommen. Wäre unser Einsatz nicht gewesen, dann wärt ihr Tod. Jedoch will ich Nassin kein Zögern unterstellen, aber …” Nassin unterbricht ihn unhöflich bei deiner verherrlichenden Darstellung seiner selbst. Graßt erbost: “Das werde ich nicht vergessen, falls wir hier raus sind.” und mit drohendem Blick. Ave achtet weder auf das Geschwätz noch auf was anderes in der Umgebung. Die betastet ihre erblindeten Augen und merkt das diese verkrustet sind, von innen. Als wären sie verbrannt und das für immer. Niedergeschlagen und verzweifelt befiehlt sie den anderen: “Ich denke ihr solltet mich zurück lassen. Ich bin nutzlos, ich kann nicht mehr sehen.” Bengrim, der in Kampf immer seine Kameraden geholfen hat, will auch diesmal nichts vom zurücklassen hören: “Rede kein Stuss.”
Sogar Graß findet dies, wenn auch aus einem egoistischeren Grund als dem des Zwerges: “Wir werden eure Dienste bestimmt noch nutzen können. Seid euch da sicher. Da nun jemand anderes die Leitung übernehmen sollte, würde ich es veruschen.” Nassin widerspricht erzürnt: “Habt ihr das nicht die ganze Zeit getan?” Graß: “Ich denke nicht, dies behauptet zu haben.” Ungeachtet dessen, berichtet Nassin die Gruppe von seiner vorherigen Beobachtung: “Ich habe vorhin eine Person oben gesehen, also gibt es eine weiter Person hier und einen weiteren Ausgang.” Graß begreift nicht, dass Nassin auf den zweiten Ausgang anspielt und schlussfolgert dementsprechend falsch: “Diese andere Person ist wahrscheinlich an uns vorbei geschlichen.”
In ihren Gedanken versunken, was zu tun sei, hört man ein Trampeln und Rufe im Treppenhaus. Angespannt steht die Gruppe kampfbereit. Aber Bengrim erkennt die Stimme seines alten Freundes. Ogrim kommt mit lautem Gebrüll die Treppe hinunter gerannt und schreit Bengrim Namen. Dann erscheint der dunkelhäutige Zwerg mit seinen verstaubten Dredlocks und hinterlässt einen Eindruck, den man nicht vergisst. Bengrim hatte seinen Kumpanen gesucht. Sie wollten sich treffen, aber er ist nicht gekommen Er ist wohl vor ihm in das Haus reingegangen. Er kannte den Ort in der Villa, wo er schon was versteckt hatte. Per Kurier hatte er einen Brief an Bengrim übergeben lassen und ihn gebeten er solle herkommen. Seitdem hat man nichts mehr von ihn im Dorf gehört. Und nun steht er vor ihm. Eine herzliche Begrüßung mit aneinander krachenden Fäusten und einem kräftigen Schulterklopfen beginnt. Danach folgt eine Frage nach der anderen, allerdings werden sie immer wieder vom Steuereintreiber unterbrochen. Ogrim ermahnt diesen Kerl und droht ihm wenn er nicht seine Klappe halten würde: " Wer zum Geier ist dieser Kerl? Was macht so einer hier, wieso hast du ihn mitgebracht? Du solltest doch nur fähige Personen mitnehmen? Und da bringst du diese dünnen Kerle mit. " und er deutet auf Nassin und Graß. Bengrim erklärt: "Ich konnte keine besseren finden, die in dieses Haus mitgehen wollten. Aber sag, wie hast du in diesem Haus überhaupt überlebt? Was ist dir bisher passiert? " Ogrim berichtet mit schnellen und theatralischen Ausschmücken: " Es hat mich attakiert. Ich habe gegen bekannt Teile gekämpft. Das Haus müsst ihr wissen, es istverflucht. Die Vergangenheit holt dich ein. Es versucht sie gegen dich zu verwenden!" und er beschreibt eine Szene wie der grausige Kuchen von einer Oma aus deren Dorf versucht hätte ihn zu ersticken und in Feuer und Flammen aufgegangen sei und ihn fast verbrannt hätte. Eine Gespräch entwickelt sich zwischen den zwei allen Zwergenfreunden.
………..to be corrected……
Ave ist bereits aufgestanden: Wie j´konnte ich es sehen. Das haus ist durchdrungen vom Sehen. Erst jetzt wo ich blind bin, erkenne ich es.

Nassin grinst leicht.Mit einem sanften Schritt geht sie voran. Langsam und langsam begibt sie sich die Treppe hinauf. Ein finsteres Schimmern und leuchten in einem der oberen Zimmer.

Bengrim: es geht euch doch gut? Woher kommt die Musik?
Die Wendeltreppe läuft nach oben weiter. Kurz ein wenig Pianomusik.

Ave ist bessen durch durch das gleiche, was auch den zwerg getöt hat.
Nach oben hin wird es heller.

Ogri warnt Bengrim.
Ave: wenn wir hier lebendig rauskommen, müssen wir das da oben töten.

Eine schwere Tür in form einen greifenkopfs. Ogri reißt die tür auf.

Dahinter sind weitere Gemächer mit einem zerschmetterten Tisch.
Ave sieht einen Schimmer, als wäre er eingeschlossen in einer Kiste? Etwas böses. Es wirkt statisch und unbelebt.

Der zwerg öffent die Kiste und sieht einen grünen schimmer, nebel. Eine person halb durchsiechtif. Ein mensch mit lederrüctung, blozen. Und als hätte er sich in die ksite eiengkauert.

Graz: wie ist der Kerl in die Kiste gekommen?
Er hat sich anscheind versteckt und es hat nicht geholfen?
Graz: wovor hatte er Angst.

Das gesammt Haus ist durchsetzt , bewohnt von geistern. Die geister derer die versucht haben das hasu zuvor zubetreten. Jedes mal wenn das ahus es schaftt irgenndjemanden zu überfallen zu vernucht odr zu töten, sieht es si aus als würde etwas verbleiben. Ein teil in dieser Art statis. Und als würde das was sie hält, im haus zurückm bleiben. Man könntet dieser Statos entgeen wirken.

Nassin hat darüber gelesen mit ecktoplasma zu hantieren ist hochgradig gefährlich.
Er schaut sich um und jedes stück in diesem Haus wäre technisch verwendbar.
Baut ein tragbares Gerät zum seeelengefäs sammeln. ER beschiesst die Kiste, seele.
Statis, ecktoplasmatische enrgiewar evil.

Die Gestalt materialisiert sich, aber wird dabei entstellt. Eine vertrocknete Hülle erscheint.

Nassin durchsucht diese nach einem Tagebnuch, aber findet nur waffen (auch zur geisterjagd.)
Dolche, und Armbrust. Ave warnt dieanderen. Ogrim verscuht die Kiste zuzuschlagen, aber ist zu langsam. Und gräbt sich duerch die Schulter von Ogri (3 Schaden). Und der Dolch versucht zu treffen. Nassin schleudert mit seiner Waffe auf die Kiste. Ogrim erhält schaden (2)

Ave hackt den Arm ab. Da war eine Splitter, den ich gespürt habe. Und Ogrim, bei dir spüre ich das gleich.

Wir hören Stimmen aus dem hinteren Raum, aus dem Ave zurerst hingeschaut hat. Es würde sich so anhören als würde sich jemand unterhalten. Ave: Leise da ist was.
Sie sieht Gestalten von Personen und ist sich sicher, dass es Geister sind.
Und mit einem Quitschen öffnet sich die Tür. Es ist eine Arbeitsraum. Zwei Geistergestalöten in vokler metallplattenrüstung, ein Krieger vermutlich im Ritter stand. Eine andere Gestalt mit Mantel und silberenn Runen, hat einen Bart. Der Mann am fenster des Turm ist Warndal, der herr des hauses und Jerden, sein Sohn. Mitten im Raum schwebt ein geisterhaftes Bild. Seine Hand schimmetr und wirkt permannetn einen Zauber. Der Sohn schaut auf das Bild. Eine Art Diadem, die es wie eine Krone aussehen lassen.

Handbuch des Anwesen. Und die Krone gesehen.

Jedes Wort hallt in der uft wieder, wie mehrer Stimmen.
War sie sein? Ich habe beeindruckendes gesehen. Wie immer siehst du nur mit den Augen. Dies ist die Krone, der legende nach kann sie eine Gottheit unterwerfen. Für unsere Zwecke wird es reichen.
Wie sollen wir ihm näher kommne. Ein dutzend männer verspeist. Die Bestie die ich zu zähmen gedenke ist nicht Thanatos, sondern deine Schwester.
Diese Szene wirkt spannend. Und ein funken von Magie bildet sich in der Hand. Zornentbrannt stürmt er aus dem Zimmer und warndall sieht aus dem Zimmer. Unten in dem Hof, sieht er ein Mädchen dort sitzen, die im Schoss einen bestialischen Hund hat und ihn streichelt.

Alle shen hinuter in den Hof und sehen lady Xjell mit einem wesen, eine Art Hund.

Welchen Kontakt du zu Lianas hast, deine Macht wird mein sein.

Wenn ich dich kontrolliere, kontrolliere ich auch deinenen Schosshund.

Graz und Ave erinnern sich flüchtig, als hätten sie disen namen schon mal gehört, aber ihn kennnen müssten.
Dann kommt eine stimme neben euch. Ein magier steht neben euch.
Baduin erscheint: Er hat keine chance die Krone zu bekommne. Sie wurde zerstört als Lini Ruumis erschaffen wurde.
Es war mein Fehler.

Ave war mal auf der Jadg nach den Krwetauren, die man sofort bergisst. Und deshalb ritzt sie sich.

Ein Laboratoium ist dort angbracht und Fäden an Teppischen. Die fäden erzählen geschichte. Verwobene fäden und andere einsam.

Graßt sieht sich die Bilder an der Wand genauer an und ihm wird auf einmal schlecht und rennt in die Ecke

Ave sieht was besonderes in dem Raum, ein besonderes schimmern eines Fadens. Die Magie die dort gewirkt wurde is böse. Ein einziger schlagenlinienartige rFaden ist besonders, er hat kein ende und keinen Anfang. Er bildet einen Kreis. Ave will den faden anfassen. Er ist besonders, dass er sich aufspaltet und wieder zusammnefüget. Sie sieht Bidler von vielen Personen.

Eine kleine Gnomin mit roten haaren an untershciedlichen orten und eine answeise Gestalt mot einer maske und einer rune darauf, dann ändert sie dies gestalt zu einer art dämon mit rot grlühenden augen und die maske ist nun mit hörnen. Sie sieht etwas duechdringendes , was so mächtig und böse ist, dass es sie erschreckt. Sie versuchen einfluss auf ave z unehmen. Ihre Augen fangen rot an zu glühen. Schwarze Flügel bilden sich.

Ogrim versucht mit der Axt auf Ave zu schlagen, die zerschmilzt.

Ave und die Stimme :
RAVE Lasst mich frei.

Und sie breitet ihre flügel aus.
Graß ist bereits and der wand.
Bengrim ist starr vor Angst.
Nassin hat den gesamten raum derweil mit kupferfraht verzogen und ihn zu einer Spule zu verdrahten.

Hinter ihr sehen wir elektrizität und blitze durchschießen den raum. Alle nehmen 8(-1) Schaden.

Ave fällt zu Boden. Die Fäden an der Rückwand zu verschwinden. Bengrim erwacht durch die Heilkünste von Ogrim, mit seinen letzten Atemszügen. Ogrim fehlt die hälfte seines gesichts und den Arm und er zerfällt zu Stücken über Bengrim.
Graz: Er hates schon hinter sich, wir anscheinden
Bengrim:das ist doch nur eine Fleischwunde, wie immer.
Graz: Nun genug getrautet, es muss bestimmt schlimm gewesen sein, doch wir müssen weiter.
Bengrim schliesst ihm das eine auge, was noch übrig ist.

Ogrim hat anscheinend mit seinem Fingernägeln direkt in das Holz mit der letzten Kraft gezeichnet.
2 zwergische Rune = Turm, Norden mit einer Aufforderung. Bengrim: wir solltens
Auf dieser Seite, sollte es der perfekt Blick sein für einen Vater, der seine Tochter beobachten will.

Nassin drückt auf nochmal sein größtes Beileid aus.
Bengrim: Aber Graß hatte wohl recht, er schien schon länger tot zu sein.

Nassin baut eine Maschine und drückt Bengrim diese in die Hand. Sie gehen weiter. Jeder einzelne Schritt wird grusseliger und sie hören ein Heulen, dass durch die Gänge halt. Egal wohin sie gehen sie müssen dem Geräusch folgen. Mehr als einmal sehen sie schemen von personen, die versucht haben sie zu verstecken, aber niemals hat es funktineort und sie wurden vom Haus eingeholt und getöte. Mehrere fenster zeigen brennenden ewald und fliegende Dämonen.

Ave hat das Gefühl das etwas näher kommt. Treppen nach oben und etwas zieht sie auf die Türen zu auf die Mitte des Turm. Ave sieht etwas dass einfluss nehmen auf das Böse. Und sie würdend a stecken bleibven. Ave geht dahin. Sie gehen in einen Raum, eisen und Rüstungen. Viele Sockel sind leer. Und diese Rüstungen sind anscheind heruntergekommen um,
Dieser Raum hat sich nicht wieder von isch selbst aus reorganisiert. Die Rüstungen sehen andes aus.

Letalis sieht die anderen entlang laufen.

Anscheined ist heir noch jemand. Der Käfig inmitten ist leer. Und Ave erkennt zwischen zwei rüstungen sieht sie ein in der eecke des raumes eine schimmern in der luft. Und an dern säulen ist eine art Geist. Dieser scheint lebendiger, reinern. Und nicht vom bösen durchdrungen, nur umgeben. Und es geht einen art leuchten davon aus. Aber es sieht immer noch eingeschlossen aus.

Ave: Könnt ihr den Geist befreien/loslassen?
Graß: er hängt dort gut.

Nassims waffe lädt sich auf in den Händen von bengrim. Und seinenFinger verkockeln sich nur, bei dem ersten schuß. Blitze umgeben die Aura, die dort in der luft ist. Im innernen formiert sich eine

rote Haare, eine Lederjacke fällt auf dem Boden und landet

Graß: Unter meine führung haben wir,…

Sie wirft nur eine viertelsekunde mustert graß und spricht keinen weiteren Ton.

Und sie geht auf Ave zu und fällt extrem schwer zu sehen. Sie hat eine Aura um sich herum und diese drängt die böse aura ab.

Ave: hast du mich hierher gesendet? Warts du es?

Und einen Stimme hinter ihnen

Baduin erscheint,

Ich bedauere dass ich euch in diese Lage bringen musst.
diese mauern sind wo das schicksal von golarion entscheidet. Das wesen thanatos ist heir erscheehn um sie zu finden, aber
bemerkte

Die krone die ihr gesehen habt ist das eizige mittel um die bestie zu finden. Kihana kann euch helfen. Ihr müsst sie finden.
Kianna: ich kennne euch schon lange,….
Graß: einen Menschen wie mich….
Kiann: ich Baduin, der magier hat mir alles gesagt was ich wissen muss.Und ja ich vertraue ihm.
Wir sind hier aus einem Grund. Ihr habt die Krone gesehen. Er hat mir gesagt, das es

Es gibt dieses wesen,Liana ruhmensglanz…ein Gott wenn ihr so wollt. Ein überbleibste aus einem langen krieg und sie ist dabei einen weg bzurück zu finden.
sie wurde verbannt und die krone war das mittel sie zu halten. Baduin hat den fehler gemacht sie zu veruschen zukontrollierne, aber er kann nichts mehr tun.
Sie ist mächtrig genugn alles z uvernichten.
Dieser ort ist nicht was er scheint, dieer ort zeigt die gegenwart einer person und richtet sie gegen sie und veruscht die sseeel zu vernichten. Ich dachte ich bin stark genugn, aber das war ich nicht. Und musst mich

Graß: wahrkich ein glpck das wir hier gewesene sind.
Kiahan: schaut dort ist ein spoiegel an der wand.

und was ihr darin seht ist eine weitere Person. Kianna und eine weiter dichte person Viola.

Kiana: das ist meine Schwetser, und ich habe immer im schatten gelebt. Ich hätte nie gedacht dass meine gefühle gegen sie verwndet werden könnten. Doch das ist nicht alles. Sie deute auf eiine schlacht. Diesses haus zeigt eure gegenwart. Shet dort, und sie bedeutet zu einem fenster zu sehen.

Kihana und Ogrim behaupten,aber die anderen sehen nicht.
es ist nicht eure Gegenwart die zurück schaut. Es ist ein wald, das heimatland der elfen.
Liana: eure gegenwar ist nicht heir, sondern in der zukunft. Nein das macht keinen sinn. Ich habe versucht es zu verstehen aber nur baduin i

Liana ist ein paradoxon, eine wunde in der welt, die die zeit übergreift. Es ist schwer zu verstehen.

Ave erinnert sich an einen Faden.,den kreisfaden.

Kianana: in sich geschloossen.???
Ave: der schicksalfaden, das was wir oben gesehen haben.

Kianan verstehet es selsbt nicht vollständig: baduin hat mich vorberet mein ganzes lebven alng, ich müsste aleine ghen und meine schwester dabei zu haben würde es schwerer gehen. Ich musst andere hilfe suchen, zu euch habe ich kontak. Ave wardenfel ihr habt eine verbidnugn zu diesem haus, ich habe gehofft, dass ihr tiefer in diese Gebäude blicken könnt.

Ave: ich bin genauso hilflos wie alle anderen. Ich bin blind.
Kiana: ihr seid die einzige die es erblicken kann. Schaut zum fenster.

Für alle veränbdert sich das Bidl: Iadara die hauptstad und heimat der elfen mit weisßen ktriallbauten, doch das land ist tod und ein kriegt tobt um die statd. Ein roter drache stürmt die tore, die von niemanden verteidtig werdn. Die statd wikrt verlassen, dämonen stürmen durch das tor und kritallien elfen stürmen das lager. Kaum das die Dämonen reingejagt sind rammen monströse stacheldrahtzäume n und weiße eisen und blitze schlagen hindurch. Ein heulen und Aufschreie erhallen. Iadar greift zum Rückschlag an und wirft eineneletzten blick zur königin.. desoriteitr dämoonen werden zu fall gebracht. In einem Kollapse brehcen die Fronten gegeneinandnerr. Die magier hageln silbenern pfeile präzise in die dämonen durchbohrent. Doch nur kuzr darauf folgt von seiten der dämonen kommen vier walzen monströser Maschienn. Und im zentrum der stadt umgeben der kleriker schwebt die köngign der magier. Haltet euch liebster und mögen unsere kinder uns vergeben und die rote fabre ihrer gewänder leuchtet alles weiß und alles wackelt. Die gläser der hääuser zerbersten und alles fliegt in den himmel. Die straßen und häuser erhben sich und draus erscheint ein mkolossos üebr allen, dass wirkt wie spielzeug. Das getüm greift nach iadra und schleudetr wie ein eizapfen die türme von iadra. Die dämonen wirken pansich und legen zu einemmrückzug an. Nur der Dämon hoch auf seinem ross setzte neu auf einen zauber an.

Kihanan selbst muss uns von dem Bild lösen und nur schwer lässt sich unsere Blick lösen.
Ein Dämoneninvasion ……geschockt
Kianana: es lieg tein jahrzent/hundetr in der Zunkunft. Aber für euch findet es in diesem moment stadt. Und genau jetzt seid ihr teil dieses Paradoxon gworden.

Graß0 : ich will nicht Teil dieses paradoxons sein.
Kiaha: baduin hat gesgat, dass es zu fürh nur die ssitutation verchlimmern würde.
(…) wir müssen

Dies ist das heim des mädchen.

Nassin: wir sollen da rauf gehen und einenGottheit erschlagen?
Kiana: das wird eine langer tag?
Nasssin: so kan man das auch ssagebn, aber ihr habt was an der waffel.
Kiana: gottheiten haben auf unsere welt keine macht, außer sie werden gefüchet, verehrt oder glaubt an sie. Wir bruaachne zuversicht.

Graß: also ich soll sie wie einen niederwärtiges wesen behandeln.

Nassin bittet Bengrim ihn zu kneifen.
Es fällt jetzt erst auf, dass Kihanan nicht nur wundervoll glänzt und duftet.

Sie gehen die Treppe hinauf und finden dort eine Tür mit einem Schloss, das ausssieht als wäre es aufgebrochen. Sie befinden sich im drittten Stock. Kinana fährt einmal mit dem handrücken darüber . Ave: da warte etwas auf uns.
Kinaa: das shee ich auch so. wir müssen
Bengrim: kann man damit verhandeln?
Kinana: waren eure Verhandelungen bisher erfolgreich?
Bengrim: mhh, ja nicht wirjrlich.

Kinana zeichent eine art mandal darafu und er fängt an zu leuchten, und die Tür öfffbet sich.
Kina: ich habe eiene Szene gezeichent und hoffe damit unseren rückweg frei zuhalten. Wann habt ihr die Nachricht erhalten
AVE: einen monat

Die Tür öffnet sich und dahinte rsind weitere Gemächer,. Riesig und Stockfinster, nur ganz kleine spalten lassen Licht hindurch. Sehr schwummrigesmodnlicht durchsteift das Kinderzimmer. Sielzeug mit Holz, staffelein zum malen mit Bücher und Puppen, mit allen was ein Kind hätte haben wollen.

Das ist ein magieranwesen. Kianan lässt ein licht aufsteigen und schweben. Es beleuchtet es sanft. Und an den Türen zu den Kammern der Lady Xjell ist offen, als würde es aufbegrochen und von gewaltigen Krallen zerstört. Sowohl das Holz, metall und Silber wurde durchschnitten wie Papier.
Bengrim haucht erschrocken: die bestie war da.

Das Himmelbett mit Seidenvorhängen ist zerrissen, aber die Matzrta ist sauber und unberührt.
Ein schwacher Zimmer strahlt direkt auf ein Buch das am Boden liegt. Als wäre es aus dem Bett gefallen.

Dieser Ort starhlt eine andere art von böser Magie aus. Als wäre diese Zimmer unschlufig gewesen und es hätte sich etwas geändert. Und die Spuren hätten sich langsam ausgebreitet.

Kianana entdekct das auch und spannt eine schriftrolle aus. Das papier verschiendet aber die runen verteilen sich an den wänden. Die spuren werden sichtbar. Dies war das Haus wvon thaanto und xjell und je mehr sie dort zeit verbrachtet. bis jede einzelne Bewegung die sie gemacht hat, so böse war wie alles andere in diesem haus.
Und sie sehen eine andere Aura. Kiana: jemand war hier.
Und deutet auf das tagebuch, dass am Boden liegt.
Graß hebt es auf und reicht es Bengrim: ihr könnt es doch in der Dunkeltheit lesen.

Bengrim liest das schwierig z uentziffernden. Als wäre von einem Kind geschrieben worden in einer eigenen Sprache, wie bei einer Zwillingsschwester (aber sie hatte keine, wie wir wissen).

Sie spricht vom Tag, an dem sie Thatntos gefunden hat. Sie spricht wie von einem Haustier vund das sie mit ihm reden kann und eines tages auf ihm fliegen will, wenn er groß ist. Einn freundin die sonst niemand sehen kan und sie auch nicht kennt. Einestages werden sie einander begebnen. Als sie Thanatos fragt wann sie die Schwester trffen wird, nennt er einen tag der lange vorbei ist.
Dieses Freundin, die sie nie getroffen hat.

Auf den letzten Seiten des tagebuchs
der Ursprung für die Magie der familie liegt nicht im Haus, sondern woanders. Die Tochter scheint immer mehr Magie zu bekommen, zu erlenenrn ohne sie zu wissen. Es wäre xjell aufgabe das portal zu öfffnen, um zu helfen die unbekannte schwester zu sehene. Ist das nicht toll hat sie reingeschireben. Ich glaube ich muss in die Silberminien meines Vaters, dort wollte er sie wohl nie hinlassen. (Den letzten Eintrag kann Ave sogar lesen, es ist vor kurzem eingetragen worden)
Als wäre es in der Handschrift

Es ist schon eigenartig, dass genau diese Familie das ganz haus magsisch durchzoehen konnte, durch silber verziert. Anscheindend haben sie eine andere Quelle gefunden.

Es ist eigenartig, dass diese Notiz erst vor kurzem in das Tagebuch

Es wollten wachen ihn von ihm trennen. Aber Thantaos tut alles nur um sie zu schützen, sie ihre geschichten und ihr Tagebuch. Es fängt etwas an sich in einem anderen raum zu bewegen. Ein rassen und klacken. So als würden zahnräder anfange zu laufen. Holz und andere Materialien schalgen aufeinandner. Stück für stück erfüllt es den ganzen raum. Kianan warnt mit goldenenm segen.

Letalis wird angegriffen. Sie wählt die Flucht in den Raum mit den anderen. Sie kommt von der Decke heran reingeschlittert. Alle Aufmerksamkeit auf sie gerichtet ruft sie: Eure Waffen sollen ihr darauf richten, wovor ich fliehe. Elegant weicht sie allen angriffen aus. Kianan und Letalis erbicken sich und schauen sich tief in die Augen – sie werden sich nie Freunde werden.

View
Kalt ist der Norden
Grimgars Past of Rage!
Grimgars Rage


Grimgar keucht vor Erschöpfung, als er neben dem Körper seines für den heutigen Tag letzten Widersachers zu Boden sinkt. Der in einer Blutlache liegende Mann atmet noch einige Male aus, bevor sich seine Augen in lebloses Glas verwandeln und sein Brustkorb aufhört sich zu heben und zu senken.
Wie oft schon hat der Zwerg dieses Schauspiel beobachtet. Wieviele Gesichter haben sich so in seine Erninnerung eingebrannt. Oft schon ist er von Alpträumen geplagt in der Nacht aufgesprungen und hat nach seiner Waffe gegriffen um sich diesen Gesichtern erneut entgegen zu stellen.
Doch nicht jetzt, denn jetzt sind sie fürs Erste unschädlich gemacht, denkt er sich.
„Tharigor! Wie siehts aus, sind das alle für heute?!“
Grimgar steht auf und späht nach seinem langjährigen Gefährten und Freund, der sich die Wunde eines verwundeten Kameraden aus dem Bear-Pelt-Klan anschaut.
„Ja Grimgar!“, antwortet ihm der steinerne Mann. „Hilf mir hier ein wenig, sofern du nicht all zu verletzt bist! Wir müssen uns beeilen und das Feld räumen. Einige von den Eisknechten haben sich aus dem Staub gemacht. Die werden wohl bald mit Verstärkung anrücken!“
Überall auf dem Schlachtfeld verteilt waten überlebende Stammeskrieger durch den blutgetränkten Schnee. Sie rufen sich gegenseitig etwas zu, als sie ihre Toten bergen und die gefallen Widersacher plündern. Die Beute sowie die Toten werden auf Mammute geladen, die von der Kälte völlig unberührt über das Schlachtfeld stampfen und bereits nach kürzester Zeit zeugen nur noch die übriggebliebenen Toten aus Irrisen von einer blutigen Schlacht.

„Wo nehmen die die ganzen Soldaten her vedammt! Wie lange bin ich schon hier … gut zehn Jahre? Ihre Zahlen scheinen sich nicht zu vermindern, egal wie viele ich töte.“, bemerkt Grimgar als er Seite an Seite mit Tharigor in der Kolonne über die Schneewüste trottet.
„Es wird der Zeitpunkt kommen, dass du dich daran gewöhnt haben wirst, mein junger Freund. Menschen sind eben anders … in vielerlei Hinsicht.“, erwidert ihm Tharigor. „Sie leben kurz und sterben schnell. Sie sind sehr energisch und angriffslustig … emotional. Am Anfang war es auch für mich schwer sie zu begreifen, dieses kurzlebige Volk. Nur sechzig Jahre und fort sind sie. Doch so kurz ihre Lebensspanne auch sei, sie haben sich daran angepasst und zwar schnell. Das ist ihre Fähigkeit, die wir anderen Völker nicht unterschätzen dürfen … die wir respektieren sollten Grimgar und von der wir vielleicht sogar versuchen sollten zu lernen. Sie haben sich an ihre Kurzlebigkeit angepasst und haben einfach gelernt schnell zu lernen und sich schnell an ihre Umgebung anzupassen. Das ist ihre wahre Stärke. Die Stärke ihrer gesamten Rasse.“
Grimgar, der sich schon längst von seinem Freund abgewendet hat und damit beschäftigt ist die Umgebung genauer unter die Lupe zu nehmen bemerkt beiläufig „Warum musst du Quacksalber immer so lange Vorträge halten. Das hält ein gestandener Mann ja im Kopf nicht aus.“, brummt er mürrisch. Ein anderer Klanskrieger hat das Gespräch mitgehört und als Grimgar Tharigor anfährt fängt er an dreckig zu lachen.
Tharigor nickt kurz verständnisvoll und ruhig und sagt „Hoffen wir einfach, dass du meine Lehren niemals wirst gebrauchen können.“
„Ha, bestimmt nicht!“, entgegnet ihm Grimgar überherblich und herablassend, was den großen Kerl neben ihnen fast zum Heulen bringt. „Gib’s ihm Grimgar!“, ist von hinten zu hören, als ihr Gespräch immer lauter wird und nun auch in die hinteren Reihen dringt. „Der Alte soll mal endlich den Rand halten! Wenn die Eisknechte einem nicht den Rest geben, so macht es sicherlich sein elendes, besserwisserisches Gefasel!“, lässt ein anderer höhnisch verläuten, woraufhin die halbe Kolonne in schallendem Gelächter ausbricht.
„Jetzt ist aber gut!“, bellt eine tiefe Stimme von einem Mammut über den ganzen Zug. „Wenn das so weiter geht dann machen sie uns noch ausfindig! Haltet den Rand!“
Der große Kerl dreht sich wieder dem verschneiten Pfad zu, den die Rotte entlang trottet und späht wieder schweigend in die weiße Kälte hinaus.

Nach einem Moment der Stille wendet sich Grimgar Tharigor zu und weist auf einen bedrohlich wirkenden, weit in den Himmel ragenden, verschneiten Berg, dessen Spitze sich wie ein breiter Speerkopf tief in die dunklen Wolkenmassen hineinbohrt. „Immer wieder laufen wir stundenlang um ihn herum, wenn wir hier sind. Wieso suchen wir uns nicht einfach einen Pfad hindurch? Das würde uns unheimlich viel Zeit erparen. Außerdem könnten wir dort bestimmt einen Vorposten errichten und müssten uns nach unseren Auseinandersetzungen nicht bis nach Icestair zurückziehen.“ Er grübelt noch ein wenig und fügt überzeugt hinzu, „Ich sage dir Tharigor dieser Berg ist der Schlüssel für die Nordregion.“ Erst als er seine Asuschweifungen zu Ende führt, bemerkzt Grimgar, dass ihn die anderen Männer, denen seine Worte ebenfalls nicht entgangen sind entsetzt anschauen, doch keiner wagt es etwas dazu zu sagen.
„Der Alamur, Grimgar, ist ein besonderer Berg.“, meldet sich Tharigor zu Wort. Als der Name fällt wirken die Männer noch angespannter und schauen zum Berg hinauf, so als würden sie jeden Moment damit rechnen, dass der Berg selbst von sich hören lässt.
„Nicht so laut.“, wispert einer der aufgebrachten Krieger, „Sonst wird er euch hören.“
„Was, der Berg?! Macht euch nicht lächerlich!“, sagt Grimgar spöttisch, der den offensichtlichen Aberglauben der Männer, an den er sich immer noch nicht gewöhnt hat, nicht begreifen kann. „Das ist nur ein Berg! Ihn müsst ihr nicht fürchten ihr Narren!“, und er schaut dabei herausdfordernd in Richtung Bergspitze, „höchstens das, was sich darin versteckt sollte euch Kopfzerbrechen bereiten. Aber gestandene und mutige Krieger wie ihr es seid solltet doch auch damit fertig werden können!“, und sein Mund verzieht sich zu einem Grinsen und zuletzt zu einem verächtlichen Lachen. „Ich fasse es nicht! Sie scheuen weder Armeen noch Schneestürme, aber haben Angst vor einem Haufen Steine!“
Als Grimgar den Satz zu Ende führt schauen sich die Männer immer wieder aufgebracht um und zum Berg hoch, der so aussieht, als hätte er den Zwerg gehört und nun noch einschüchternder wirkt denn je.
„Einfältiger Zwerg!“, ruft einer der Männer. „Wenn du doch keine Angst hast, dann geh doch hoch und berichte, was du da so gefunden hast auf deinem Haufen von Steinen, das heißt sofern du zurückkommst!“
„Pah! Mach ich vielleicht auch irgenwann einmal! Wirst schon sehen! Als würde ein Zwerg sich vor einem Berg fürchten, hah! Ich bin aus der Erde geboren! Man kann fast schon sagen, dass flüssiges Gestein durch meine Adern fließt! Tölpel!“
Erneut mischt sich der Mammutreiter ein, an den der streitende Haufen nun wieder den Anschluss gefunden hat und sie halten für den Rest des Weges den Mund, jeder über die Worte des Anderen nachdenkend.

In Icestair angelangt begeben sich Grimgar und Tharigor gegen Abend von den Schlafräumen zur Taverne, dort wo sich auch der Rest der Krieger bereits eingefunden hat. Auf dem Weg dorthin kommen sie an den Gefängnissen vorbei, wo immer noch die Gefangenen des heutigen Unterfangens befragt und „behandelt“ werden.
„Verdammt sind das viele. So langsam kommen wir nicht mehr mit dem Bau des Baus hinterher. Die armen Teufel.“, brummt Grimgar. „Ich bin froh auf dieser Seite der Grenze gelandet zu sein.“, sagt der Zwerg, was Tharigor ein Schmunzeln entlockt.
In diesem Moment ertönt eine erfreute helle Frauenstimme aus den Gefängnissen „Ohhhh, neue Männer zur Behandlung! Ihr Armen, ich werde schon dafür sorgen, dass diese schrecklichen Hexen keinerlei Einfluss mehr auf euch haben werden. Wenn ich mit euch fertig bin, werdet ihr frei von allem sein!“, mit den letzten Worten spitzt sich ihre Stimme zu und mit einem kurzen Blick können Grimgar und Tharigor eine fast zwei Meter große, muskulöse, in Fellfetzen gekleidete Frau mit schweißnassem glänzenden Körper erkennen, wie sie einen solchen armen Teufel fest am Torso packt, ohne große Schwierigkeiten an sich heranzieht und ihm mit einem wahnsinnigen Grinsen durch seine Augen direkt in seine Seele dringt. Ein kurzer Moment vergeht, nachdem sich der Gefangene wohl gewünscht hatte auf dem Schlachtfeld gefallen zu sein und die wild aussehende, jedoch alles andere als unansehnliche rothaarige Frau dreht ihren Kopf den beiden Beobachtern zu, in ihrer vorherigen Haltung verharrend. Als sie die Beiden erblickt verändert sich ihr Gesichtsausdruck schlagartig zu einem warmen Lächeln und sie kneift die Augen zusammen „Hallo ihr Beiden! Schön euch zu sehen! Wie ich sehe war der Überfall ein voller Erfolg!“.
„Das Unterfangen Frida, das Unterfangen.“, fügt Tharigor ruhig, doch mit Nachdruck hinzu, woraufhin Grimgar ihm beiläufig einen Schlag mit dem Ellenbogen gegen die Rippen verpasst. Nenn es beim Namen, Mann!“
„Ja ja natürlich.“, sagt sie mit ihrer ungewöhnlich schrillen Stimme, sich beflügelt an Tharigor richtend.
„In der Tat, wir hatten Erfolg. Wir konnten zahlreiche Waffen, Reittiere und sogar … “, als Tharigor das Gespräch weiterführen will, unterbricht ihn Frida in diesem Moment „Ach das meinte ich gar nicht …“, und einen Augenblick lang starrt sie wieder zu dem Gefangenen, der dabei kräftig schluckt und sich in ihren kraftvollen Händen so langsam in einen Waschlappen verwandelt. „Ach wie dem auch sei, kommt mich doch mal die Tage besuchen, ich habe ja sonst nicht so viel zu tun und in letzter Zeit sterben sie alle wie die Fliegen.“, fügt sie ihnen mit einem honigsüßen Lächeln hinzu, wobei ihr gleichzeitig Tränen die Wangen hinunterlaufen. Danach wendet sie sich wieder dem Mann aus Irrisen zu. Ihre Miene verwandelt sich erneut in das Grinsen einer zähnefletschenden, hungrigen, mordlustigen Bestie und sie schleift ihn aus der Gefängniskammer einen länglichen Gang entlang hinter sich her, bis sie in einer abgeschirmten Kammer verschwindet.
Darüber nachdenkend, was sie dort gerade eben gesehen haben, warten die beiden Männer vor dem Gefängnis, als bereits nach einigen Momenten schreckliche Schmerzensschreie aus der Kammer dringen, gelegentlich von Fridas seltsam hoher Stimme begleitet.
„Hmmm, glaubst du es war eine gute Idee sie darauf anzusetzen? Ich mein wir brauchen die Typen ja noch, nachdem sie den Einfluss losgeworden sind.“, gibt Grimgar zu bedenken.
„Mach dir keine Sorgen Grimgar, Kuldor wird schon wissen was er tut“, sagt der Oread gelassen. Erneut ertönen schreckliche Schreie aus der Kammer, diesmal stärker als zuvor und so abrupt, dass beide Männer zusammenzucken.
„Ich weiß nicht Tharigor, ich mache mir sorgen um sie. Das kann doch so nicht länger weitergehen. Ja ein Verlust ist eine schmerzhafte Sache, aber er ist als Krieger gestorben.“, sagt Grimgar mit Nachdruck.
„Sicherlich …“, stimmt ihm Tharigor hinzu „ … doch sie hätten ihn nicht in mehreren Eisblöcken zurückschicken sollen. Sie hätten sie wirklich nicht verärgern sollen, das haben sie nun davon.“. Nun schreit der Mann so laut, dass sogar die Tiere in der Umgebung anfangen unruhig zu werden und die beiden Krieger schütteln voller Mitleid den Kopf.
„Ech.“, seufzt Grimgar verzweifelt, nicht in der Lage eine Lösung für das Problem zu finden, das für seinen Freund gar nicht zu existieren scheint. Dieser legt lediglich die Hand auf Grimgars Schulter und sagt verständnissvoll „Sie braucht Zeit. Lass ihr einfach etwas mehr Zeit.“
„Naja, du warst schon immer der Klugscheißer von uns beiden.“, sagt der Zwerg resignierend. „Wenn sie sie braucht, soll ich sie ihr lassen.“
Als der arme Teufel ein weiteres Mal aufschreit, hätten die Beiden nicht gedacht, dass Männer jemals solche Töne von sich geben könnten.
„Sie legt sich wirklich ins Zeug was?!“, kommentiert ein großgewachsener, in Lumpen gehüllter Wärter lauthals aus der Entfernung, der bei den anderen, nun völlig verängstigten Gefangenen geblieben ist. „Heute ist es wieder besonders schlimm mit ihr.“, fügt er hinzu und nickt zur Kammer in der die große Frau verschwunden ist, wonach er sich den anderen Gefangenen zuwendet und dabei boshaft grinst. In diesem Moment hört das gequälte Schreien schlagartig auf und alle denken sich ihren Teil.
„Schau mal nach, was da los ist!“, brummt Grimgar. Der Wärter macht sich auf den Weg und als er die Tür öffnet, sehen die Beiden Beobachter die großgewachsene Frau, wie sie auf einen auf dem boden liegenden, reglosen Körper eindrescht und dabei zugleich weint und lacht. Der Wärter nimmt sie an den Armen und zerrt sie aus dem Raum und in einen Nebenraum, wo sie erst nach einiger Zeit zur Ruhe kommt.
„Lass uns weitergehen, ich habe einen mords Durst.“, bemerkt Tharigor entspannt, und macht Anstalten weiterzugehen.
„Gut auf dieser Seite des Knasts zu sein.“, merkt Grimgar an, schaut in Richtung der völlig panisch wirkenden Gefangenen und folgt dem Beispiel seines Freundes.

Grimgars Rage

View
Das dunkle Anwesen
Dungeon world - Szenerie

Spieleabend 2016/04/03

Was bisher geschah: Die Helden werden ausdem Kloster katapultiert und der Drache hat wie vermutet nicht geholfen. Der Leviathan dagegen hat es und belohnt wurde er mit der selten Nahrung Holz. Grimgar ist nun ein Teil vollständiger in sich. Nach einem Flug durch die astrale Plane landen alle wieder auf dem Boden. Vor Ihnen erscheint Baduin.

 

Baduin zum ohnmächtigen Gil: Gil reiß dich zusammen, steh auf. Gil sieht sich in der Sphäre herumfliegen. Er sieht das Gesicht seines Lehrmeisters über ihn schweben. Und wie immer ist sein Gesichtsausdruck nicht deutbar. Gil: Was ist geschehen? Hat…? Miyaro: Vielleicht solltet ihr einfach nciht so viel rauchen? Gil: Wo ist der Leviathan? Baduin: Wir haben genung Sorgen! Der Meister mustert seinen Schüler mit zornig und besorgtem Blick zugleich: Dieser Mantel, woher hast du ihn? Gil: Delayar hat ihn mir gegeben. Was ist mit ihm? Baduin: dieser Mantel ist gefährlich. Es ist der mächtigste Gegenstand, den ihr auf der Welt findet. Miyaro: Mächtiger als die Kugel? Gil: Was weist du darüber? Baduin: Es ist wichtige, was DU darüber weißt. Er war nicht nur Delayas, sondern auch bei einem andere. Dieser hat versucht das TschauZen zu erlernen. as TschauZen ist der Zugang zu einer anderen Welt. Angefüllt von göttlicher Energie. Es ist eine Form der Existenz. Sei vorsichtig mit dem Mantel. Dieser Mantel ist rein und kein sterbliches Wesen kann diesem Zustand/Ziel verstecken. Und deswegen ist es so gefährlich ihn zu tragen. Gil betrachtet seinen Mantel mit ganz neuen Augen. Doch schon erscheitn das nächste Wunder, die Kiste. Baduin hat ein Paradoxon geschaffen, und wusste nicht mal, dass er es tat. Baduin: Diese Kiste – ist sie hinter dir her oder du hinter ihr? Gil: wir reisen zusammen. Baduin: ja sie hat die Fähigkeit es so aussehen zu lassen. Zadek äußert seine lang Vermutung zu Baduin: Kann es sein, dass ein Teil von die darin ist? Ein leichtes Funkeln taucht in den Augen von Baduin auf: In der Tat.

Grimgar mit ironischer  Sprache: Das ist ein gute Idee gewesen von Kelcere. Versteht ihr euch eigentlich immer noch so gut.
Bei dem Namen erscheint eine Feuerkugel in seiner Hand: Er hat Schuld an alle dem. Und doch kann ich es ihm nicht verübeln. Alle korrumpiert. Er hatte keine Wahl und seither habe ich versucht meine Kräfte wiederzuerlange. Oder einen Schüler zu finden.
Miyaro: Wer hat dir die Macht weggenommen?
Baduin: die Frage ist warum?
Danach schaut er sich um und fragt in die Runde: Was ist geschehen auf dem Weg zum Kloster?
Und er schmeisst Sand in den Wind, der auf den künstlichen Körper schimmert und diese verschwimmen.
Nur Gil und Lini wirken wie normal.
Zadek verwundetr: Aber wir haben doch unsere Körper?
Grimgar: Du siehst doch was wir sind. Ein Abklatsch unserer selbst.

Baduin schaut nun Lini in voller Gestalt an, tritt näher mit glühenden Augen und berührt ihre Stirn: Wie ist dein Name?
und er beginnt einen Zauber zu wirken und hebt vom Boden ab.
Lini nennt ihren Namen: Lini. und wirkt verängstigt aber Baduin bedroht sie weiter.
Grimgar zu Baduin: Ey hör auf mit dem Scheiß.
Lini fühlt sich unter Druck gesetzt, Animna fängt an zu Schreien, dass er aufhören soll. Anima und Linis Augen beginnen zu glühen und sie ist gebannt vor Furcht. Als sie ihr Eidolon ruft wirken ihre Augen rot und düster. Linis Gesichtsausdruck wird finster und durchzogen von dunklen Grimassen.
Ihre Haare fangen an zu verwehen und schwarze Flügel schlagen,  ein Maul öffnet sich.
Baduin: Ich wusste es. und ordert Gil an ihn zu unterstützen, der sich bereitwillig dazu gesellt.
Lini fühlt die Angst, eingengt zu sein. Danach verschwinden alle im Zauber des Nichts.

 

Und alle begeben sich an einen anderen Ort, Silver Hollow, einer Stadt in..den Wäldern von Paldor.
Einzelne Hütten in den Hügeln, ohne Fenster. Paar Hütten befinden sich im Kern des Dorfes. 
Vereinzelt steigt Rauch aus Schornsteinen. Lichter aus der Ferne. In den letzten Jahrzenten schein sich die Vegetatioin zurück erobert zu haben.
Das gesamte Dorf wird überblickt von zwei großen Bauten. Die Festung Silvergard, heut enicht mehr bewohnt. Und ein Anwesen, von einer reicheneren Familie, anscheinend auch nicht mehr bewohnt.

……Neue Charakter bitte (Dungeon world rules) und wie sie miteinander verbunden sind:
Warum kommen wir in das Anwesen der Silver Hollow?
Wie stehen wir zu den anderen Charakteren?
Was ist unser Ziel/Aufgabe? Und wie kann es gefährdet werden?

View
Das Schwert der Angst
Zadeks Journal

Dragonsbane

Zadeks Letter

Es begann mit einem Gedanken, geboren aus der Verzweiflung und getrieben von der schwindenden Hoffnung.

Es war nicht all zu lange her als ich bemerkte, wie die Schlingen sich um meinem Hals täglich enger zuziehen. Ich bin ein Gefangener meines eigenen Schicksals und die Fesseln meines Blutes rauben mir den Atem.
Tag für Tag sehe ich ihn in meinen Gedanken. Seine Macht und die Kontrolle die er auf mich ausübt. Die Hitze und das Feuer brennen meine Knochen zu Asche und unter meiner Haut spüre ich wie er sich darüber amüsiert. Wie eine einfache Beute bin ich das Fleisch, dass er sich für später aufhebt. Er hat gut dafür gesorgt mir oft genug seine Überlegenheit zu demonstrieren. Keiner der alten Chromaten würde mein Schicksal anders vorhersehen. Mein Leben, das soviel früher hätte enden können, trägt nur mehr die Bedeutung meinem Bruder die Macht zu schenken die er so begehrt.
Ich bin Schwach und meine Fänge können ihn nicht töten. So würde ich mit absoluter Genugtuung mein Leben geben um ihn zumindest soviel zu schaden, dass meine Gefährten ihn zur Strecke bringen können. Denn für dieses Leben, das mehrere Male eine zweite Chance gewährt wurde, könnte ich mir keine bessere Bedeutung vorstellen als das unverkennbare Schicksal abzuwenden. Das Schicksal, für dass sogar Kael mein Leben gerettet hat. Denn wenn ich ihm zum Opfer falle, sind meine Gefährten noch mehr in Gefahr als je zuvor. Es würde ihn noch stärker machen. Aber mein Tot soll nicht dazu führen auch ihr Schicksal zu besiegeln.
Mir wurde meine Schwäche bewusst nachdem ich sagte, dass ich nicht so ein Monster werden will wie er. Und doch glaubte ich so etwas wie einen Bruder in ihm gesehen zu haben. Ein Bruder und zu gleich das Monster, dass meine Familie auf dem Gewissen hat. Die Zweifel wühlten meinen Kopf auf wie ein Inferno.
Als mir klar wurde, dass er in meine Gedanken eindringen kann, habe ich nicht lange gezögert. Ich musste es einfach mit eigenem Leibe spüren. Einmal die Regeln seines Spiels ändern und ihm vorführen, dass ich keine Marionette seines Puppenspiels bin.
Als ich ganz Allein in einer unbeobachteten Ecke in Iadara mir das Blut aus den Adern fließen lies, und genau fühlen konnte was er fühlt, konnte ich endlich die Zweifel zerstreuen die mich plagten. Selbst wenn der dämonische Einfluss noch so stark auf ihn wirken sollte und selbst wenn er noch so viel Hass in sich trägt, niemals hätte eine Person auf Golarion so Gefühlslos seinen Bruder sterben lassen. Und selbst ein roter Drache schützt seine Brut.
Dieser Drache ist ein Dämon. Nur eine weitere abscheuliche Kreatur der ich nicht unterlegen werde. Der Ring hat mehr als mein Leben gerettet. Meine Gedanken wurden wiedergeboren und ich sehe nun das dämonische Höllenfeuer, dass er sich als Nest eingerichtet hat. Ein Feuer, das selbst ihn früher oder später verbrennen wird. Ich erkenne seine Schwäche. Ich sehe, dass auch er nur eine Marionette ist die von einem Dämonen gelenkt wird um unsere Welt zu zerstören.

Die Zeit war gekommen das Feuer meiner Hoffnung neu zu entfachen. Eine erneute Begegnung steht außer Frage. Doch diesmal habe ich einen Plan. Mit der Hilfe von Fiongola, einer Beraterin der elfischen Königin, konnte ich einen Zeitpunkt der Unachtsamkeit in den gegnerischen Rängen ausfindig machen. Sie half dabei die gedankliche Verbindung zu Kael wieder aufzubauen. Wie ich geplant hatte er nicht damit gerechnet und wie erwartet hat er den arkanen Kontakt ausgenutzt um sie in die materielle Ebene zu stabilisieren.
Und so stand ich wieder vor ihm. Wieder allein gegen diese übermächtige Kreatur. Er bereitete sich vor mich mit seinen Drachenatem zu verbrennen. Doch diesmal brannte er auf meiner Haut nur von außen. Ich konnte das Feuer hinnehmen und diesmal Stand ich vor ihm und rief: „Und? War das alles?!“. Angespornt holte er erneut Luft, doch ihm auszuweichen war diesmal ein Kinderspiel für mich. In einem kurzen Moment seiner hochmütigen Unachtsamkeit, konnte mich hinter seinen Rücken translozieren. Der Ring an meinem Finger brannte und ich erkannt im Bruchteil einer Sekunde, dass sich mir eine goldene Gelegenheit bietete. Ich kann zum ersten Mal in meinem Leben einen dieser Fäden im Puppentheater durchschneiden. Kaels Leichtsinn führte dazu, dass die Drachenfluch Klingen in greifbarer Reichweite kamen. Ich nahm die Macht des Rings um das Schicksal an Ort und Stelle zu wenden. Ich bin mir sicher, das selbst der Ring diese Wendung nicht vorhersehen konnte. Es war sogar so, als hätte das Schicksal selbst dieses Ereignis nicht erwartet. Eine kosmische Fügung die mit der arkanen Schule nicht zu erklären ist. Ich ergriff die Schwerter. Und als Kael seinen Fehler erkannte und willentlich die materiell gewordenen Verbindung durchtrennte, fand ich mich selbst mit einer Macht in Händen wieder, die ich weder ergründen noch glauben konnte.
Ich habe mich noch nie so stark gefühlt. Ich habe nicht nur die Schwerter meines Vaters wieder und einen der mächtigsten Generäle unserer Gegner geschwächt, sondern diesem Verräter gezeigt zu was sein Bruder im Stande ist. Ich hoffe sehr, dass alle Dämonen die unter seinem Kommando stehen sehr gut sehen konnten wie ein Dieb diesen Anführer einfach entwaffnen konnte.

Endlich sehe ihn als das was er ist und nicht als meinen Bruder.



Gez.:

Zadeks Letter

View
Schwebend im dunklen Nichts erscheint der Ausweg
Spieleabend 2016/03/06 nach dem missglückten Teleport landen alle körperlos im Nether, finden das Kloster und einen Leviathan

really hard to understand – extremly rough

Spielabend 2016/03/06

Alle schweben in schwärze und absoluter Dunkelheit verlieren die andere aus den Augen und fallen in ein endliches Loch. Auch Miyaro fällt in diese Loch, und konnte der..
die Sicht wird in wenigen Augenblicken ausgelöscht, es ist wie ein Sog, der unser Segen und denken aussieht. Der Teleport hat uns in eine Malstrom von Energie gebracht
der den verstand aufsaugt wie das Schwamm den Wasser. Es ist keine Schmerz mehr da, nur die Gewissheit das wir bald verscheiden werden. unsere Verstand ist nicht mehr in der Lage etwas wahrzunehmen. Man sieht nichts, keines Sinneseindrücke. Von den Charakteren ist nicht viel übrig außer Emotionen und Gedanken, kein Körper.

Grimgar ist anscheinend gestorben, wahrscheinlich völlig sinnvoll und das ärgert ihn. Nur der Zorn über Dämonen ist da, Blanch nicht finden, Virijyar nicht helfen, und Stadt ein Dämonenportal zu schließen haben wir eins geöffnet. Grimgar hat nur noch Zorn. Was geht in ihm vor?
G: zadek, gilmond? Aber keine Antwort kommt. Sie waren da, aber nun scheint er allein zu sein.
G: wo seid ihr, ihr Versager. Verflucht noch einst,. Kann man sich den nicht auf niemanden verlassen?
Er versucht jemanden zu finden, und nach ein Weile hat er das Gefühl dass ich etwas näher. Es ist etwas sehr großes . Und er spürt einen sog. Aber er hat keiner Körper, aber es kommt ihm so vor als würde es eingesaut werden.
G: lass mich raus. Du sollst mich rauslassen.
Grimgar entkommt geradeso. Eher durch Glück. Er spürt etwas großes ist dicht an ihm vorbei gezogen. Etwas was keinen Körper nötig hat. Er versucht etwas von Zentagos mitzubekommen, aber stattdessen hört es einen Paukenschlag, der durch sein inneres fährt.
Er fragt sich was das ist und hört genau hin. Es dauert eine Ewigkeit bis ein weiteren Schlag kommt. Es weckt ein Gefühl von Vertrautheit, es ist die materielle Welt. Der schlag der Herz der Welt. Als er das vertraut Geräusch hört, mildert es seine Wut. Von wo kommt es? Aber es lässt sich schwer sagen. Er kann nur eine grobe Richtung spüren. Aber er kann sich nicht bewegen. Er kann nur lauschen und es vergeht eine weile. Die Überreste einer Erinnerung sagen, dass ein tag zwischen jedem einzelnen schlag liegen muss. Er versucht sich seine Arme vorzustellen wie er sie vor sein Gesicht hält. Er versucht sich seine Beine vorzustellen. Aber das bringt keinen Erfolg. Er entdeckt immer noch keine Gliedmaßen. Und das einzige was es ihm bringt, ist eine fischige Variante. Es ist nicht seins, sondern das von einer Meerfolk. Er erkennt liebliche Gesichtszüge, die ihn anlächeln. Und dort wo er sie sieht versucht er sich hinziehen zulassen. Er sieht die Überreste von Magie, die Meerfolk wie sie in seine Richtung schaut umdreht und verschwindet. Er glaubt dass sie den Energien folgt, als wenn sie darauf reist In ein Land von Wasser. Allerdings kann er nicht folgen und er schwebt dort und muss mit ansehen wie Blanch verschwindet. Gr:warte! Geh nicht.
Sie nimmt ihn nicht wahr und bleibt im nichts.

Gilmondo bemerkt es ist soweit, die schuld hat ihn eingeholt. Der kollapse hat ihn aus der weltlichen Welt geschleudert und er fühlt auch keine Körper, und fürchtet diese unendliche Ewigkeit im nichts. Gilmondo hängt dort im nichts, kein Körper keine Geist und doch irgendwo ein bloßer Gedanke: ob es so zu ende geht, alles streiten alle mühen, ob das das ende ist. Aber wenn es so ist, warum bin ich noch da. Warum denkt noch was darüber nach. Ist es nun soweit, dass ich all die anderen wiedersehen.

Gilmondo will die Hände an den Mund legen und schreien, aber bemerkt er hat keine.
Er brüllt die Namen seinen Gefährten in die Dunkelheit nur um festzustellen dass er keine Antwort erhält. Als er es versucht bemerkt er hat keinen Körper, aber etwas bewegt sich, ganz sanft wie ein Wirbel von Energie wie dort wo seine Hände
er driftetet weiter durch das nichts. Langsam aber immer sicherer ist er sich, dass ist nicht der Tod, und doch irgendetwas ist von ihm da, etwas was denkt, was spürt. Einst sagt ein Philosoph: ich denke also bin ich. Und wenn etwas da ist von mir muss es etwas ausrichten können
Er spürt vertraut Energien, Partikel …Kräfte von den ebene d er Schatten. Es sind auch teile von anderen orten hier. Als was ihm die Kraft entzogen hat sind negative Energien, der Plane und was er spürt sind die ebene der Schatten. Und wenn es da Schatten gibt, muss es weiter gehen. Er hat etwas Hoffnung und enttäuschen beider massen. Er nimmt alles Energie zusammen und versucht wie einst ein lebender zauber getan hat, eine Verbindung zu den Partikeln aufzubauen. langsam sehr langsam sammeln sich die schattenenergien an dem Ort, and em gilmondos geist zwischen den ebnen schwebt und sei bilden arme und körper, ein gesicht. Ncihjt das eines menschen, doch das einer kreatur. Wenn schon kein eingener körper da ist, dann ein anderenr. Ees ist der eizige versuche scich aud schatten selbst zu erschaffen und er schlägt die augen auf. Er sieht immer noch ncihts ausser arkaner kräfte, die an ihm zerrren. Und mit dem magischen blick labnge vergessener fähigkeit veruscht er durch die planes hindurhc zu dringe n nder sieht ufer am ende des nichts. Soweit entfertn., die ufer der materiieln welt, eine wegiketi und er fällt immer weiter weg. Und oddhc kann er sehen, was auf der wetl vor sich geht.
Feuer, die dämonen ünberrenne iadara, wie sie vom abyss auf die materille ebene strömem und der riss zwischen shadowplan und abyss immer größer werden und es wird reisen und untergehen
Gil: baduin, ews tut mir leid. Wir haben es nicht geschaft.
Und gil hört: noch ist es nicht zu spät.

Miyaro auch sie hat versagt, dass ist alles was ihr bleibt und durch den geist wandetr. Wann immer sie über die taten der letzen zeit nachdenkt, hat sie alles richtig gemanhtc, aber sie hat trozdem die gedanke netwas verloren zu haen. Der moment als elya aufgestiegen ist, das war der moment an den sie sich erinnert. Ihr gefühl als gil sie
er hat soviel geopfeert und aufegebgebn, es war alles umsonst. Was ist mit der welt?
Miyaro schwebt ebenfalls im nichts, sie kann die materielle welt nicht sehen und wenn sie versucht sich zu bewegen, hat sie keinen körper.
Miyaro denkt, jetz ist es zu ende. Sie kann nichts merh tun, wofür sie aufgefordert wurde. Sie jann ihre aufgabe nicht erfüllen. Miyaro sucht nach der welt, die geisterwelt ist nicht weit entfernt. Aber die späre die miayros körper in sich getragen hat, wenn sie noch da ist, kann sie sie nicht wahrnhemne, die seeeln um sie herum,die immer dagewesen zu sein schein, antworten ihr nicht. Auch sie scheinen weg zu sein.
Aber etwas ist dort, eine stimme ebenfalls ohne körper, die zu ihr spricht: du bist schwach. Ich aknn dir helfen.
Miyar hat diese stimme noch nie gehört:. Wer spricht da? Wie kannst du mir helfne? Und was willst du dafür haben wollen?
Sie ist komplett verzweifelt , aber wenn es eineig mmöglichkeit gibt, dann ..
Stime: ich brauche nichts dafür. Du musst dich nur öffnen. Die kraft war immer bei dir. Nutze sie und wir werden in die welt zurück keren.
Und sie spürt etwas, was eine verbindung herstellen wird. Sie spürt wie eine verbindugn zu der gesiterwelt erscheint. Etwas fürhrt ihre hand in deise welt und sie spürt diese kraft. Sie könnte dahin zurück kehren.
Miyaros hgedanke: zu welcehn kosten?
Stimme: nichts, nur die energie, die immer dein war.
Miyaro merkt, wie die erngeie der gesiterwelt in ihre hand wibriert.
Stiumme. Du könnets sie heraussaubgen, ihre enregie wirken lassen mit den geistern.
Miyaro: was wird mit den anderen geshcheen?
Srtimmme. Hilf ihnen wenn du magst, aber du brauchst sie nicht.
M: werde ich die welt retten, so wie ich sie kenne,
S: du kannst alles damit tun, du wirst ein gott sein
M: du wirst nichts dafür haben wollen? Wer bist du?antworte mir? Wenn ich einen packt schliesse, wilmich einen Gesicht sehen.
Aus der finsterin sieht sie eine schattenhaft gestalt, die eine sens auf den rücken stellt und auf einen schwarzen pferd reite. Und dann hört sie eine anderens timme rufen: tue es nicht.
Miyaro dreht sich um und schaut in richtung der stimme und sieht nichts, nur schemen. Aber sie spürt eine aura von dort. Und die stimme kommt ihr bekannt vor,. Im näcshten moment hat sie sie vergessen, aber sie kann sich nicht mehr erinnen an den klarn. Nur dass sie be
Und der aspekt des todes steht vor ihr. Und er ist schuld, was auch immer ihr verkoren gegangen ist. Er wird sich nicht an der packt halten. Wenn sie die kraft annimmt wird sie nicht mehr sie selbst sein. Miyaro lenht dankend ab. Ihr Geist lkässt los von der führenden hand der verleitung und fällt zurück ins nichs und kraftlos.

Zadek hört: du hättest an meiner seite kämpfen sollen. der tagedied, der sich dem hass und dem zorn hingibt. Alles was Kael gesagt hat schwirrt in seinem koopf herum und fühlt sich an wie ewigkeitn. Zadek stellt fest: Aber da ist nichts.
Zorn und wut bretien sich aus. Er fühlt sich hilflos und fühlrt sich wie eine marionette. Vvon anfang an war es und wusste dass er sich hätte wehren müssen. Und doch ist er bereitwillig dem pfad gefolgt, auf dem kael ihn geschickt hat. Kael hat ihn gesagt, deine hass ist nicht groß hgenugn um ihn zu bewezischnge. Zadek hat das drachenblut in ihm erweckt. Zadek hört stimmen in seinem geist, die auf ihn einreden. Es fühlt sich an, er selbst sei es. Verschwiedene versionen von sich selsbt. Die er selbst einmal gewesen sit. Damals auf den straßen, dabnn mit sinene gefährtne nach der verwandlung zum halbdrachen. Und eine stimme die er hören kann, kom tihm vertraut vor. Eine alte freundin. Zadek hat schon lange nicht mehr was von ihr gehört und odch ist sie so klar herauszuhören. Er blendet akles anderen stimmen aus. Ein gesucht formt sich vor seinem geistigen auge und er sieht marie. Sie sagt nichts, aber ihr gescihtsausdruck spricht soviel. Er ezuigt ihr verständnis, sie wirkt verstädnisvoll, auf welche abwege es ihn geführt hat. Auch wennn sie es slebst nichts gut heoßej würde, keine abscheu. Zadek: dass kann doch nichts sein?
Er versteh es snicht. Selbst er ist zorning besonders über sich selsbt. Warum ist er das geworden, was er selbst nie werden wollte. Und denkt darüber, was das blut ausihm gemacht hat., ein andere Stimme: es ist ein teil von dir.

Er sieht ein anderes gesicht, das von melissa. Ihr ausdruck ist voller Achtung und beweunderung.
Zadek kann dem nur entgegenn, und erinierert sich anseine
er will kein mosnter werden, niemals wie sein bruder. Doch brauch er die kraft, stärke und den mur um seine zeile zu erreiche,. Azdek wirkt verloren und llein, hinun d hergerriseen seitdem er jael begenget sit. Er ist zu schwach ohne diese kraft, aber sie drohen alles in ihm zu vernichten wofür er sie haben wollte. Und er kämpft mit sich selbst inw egikeiten. Bis mehrer stimmen
Wir können es ihm nicht alleine zu trauen, seine kräft kommen nicht schnlle genung. Geischte rvon mneschen nud drachen. Ich glaube an ihm, mein ganze leben ahbe ich anihn geglaubt. Halbdrache,halbmensch. Suprine erscheint: lange her. Zadek wird eine sache bewusst, wo er sich erinnert. Sie sagt wollt ihr nur wieder sehen. Zadek hat etwas hoffnugn geben, mit einem wiedersehen geben. Suproine: wiedersehen.
Zadek erinnert sich an den besuch seinern afamieleie. Er hört eine laute stimme, die schreit: wach auf, die welt vwird zerfallen. Zadek wach auf! Desarae stimme. Zadek schlägt die augen auf zbnd sieht nichts. Aber er lebt. Etwas veruscht seinen körper undverstand wieder zusammen zusetzeten. Deasasr hat es grade verschafft ihn zusammenzusetzen. Zadek konzentrire sich um zu helfen. Er hört eine stimme: die anderen werden vergehen. Ich brauche deine Hilfe und die von baduins schüler. Wo ist er?
Zadek: gilmondo? Wo ist er? Ge nau das sollte er herausfinden. Wo ist giolmonod, Wie kann ich wissen wo er ist, wenn ich nicht weis wo ich bin.
Zadek erinnert sich an den feEr spürt einene körper, etwas ist übrig geblieben nud er spürt den ring. Der ring kann ihm ziegne, wie ich dir anderen wieder bringe.
Er veruscht in ihn hineinzuerrinern und diese sind nicht komplett seine. Er fühlt das gewicht von gedanken nun in seinem körper ruhen. Und er kann regelrecht von wo er sich erinnern möchte. Die anderen ringe sind nicht so weit entfernt. Er kann sie immer noch spüren. Sie haben köper.
Halte sie fest, sagt die stimme. Und er versucht die anderen mitzuziehen

Lini, dass essen heir ist das letzte und bereust überhautop etwas zu essen bestellt zu haben und es ist in der reegel der beste ort info zu bekomn ebvor ich mich in die gefahr begebe.
Dort steht das verfallende anwesen undshte auf. Lederjacke und will den kellerraum in den mich ausser mir ein gast
und meinen frau würde gern noch ein lied hören. Und ich sehe rin lächeln: ich habe noch ein wichtiges zu erledeigen.Außer ihr erinnert euch doch an sie.
Nein aber bitte geht nicht an diesen ort. Imm hinausgehen ducke ich me
ich shee eine menschefrau
Die zeichnung einer gnomin, mit einer rune equilibrium. Mit einem diafdem.
„ich spüre es, ich werde dich finden Liana“ Aber ich nehme etwas mit von dort, ein eindruck. Die Krone. Sie hatte eine bild von mir selbst mit. Ich spüre furcht und
ich bin in absoluter dukelnheit, aberich bin nicht alleine. Und ich höre eine stimme aus mit heraus. Ich kenne diesen Ort.
Du kennst diesen Ort? Du bist hier.
Es bgibt keine licht, aber ich kann mich bewegen.
Anima was ist das für ein ort?
Es ist der nether.
lini erinnert sich, aller was durch den vortex gezogen?
Was ist der Nether?
Hier ist der ort, wo alles hinkommt.
Aber dann bin ich in dir?
Nein ? Es ist kein teil von dir. Ich öffne ein pforte?
Kannst du mich auch wieder heraus bringen?
Du öffnest eine Pforte also muss man wieder herauskommen?

Und das Bild dieser Krone kommt mir in den sinn? Lini bekommt Kopfschmerzen, starke.
Anima, du kannst in meine gedanke sehen? Kennst du das bild?
Sie schreit. Wirf es ab.
Die krone wirft sie ab. Und alles wird endlos leicht. Und ich sehe um mich herum ist nichts. Aber dahinter befindet sich die materielle Welt, ein Ufer weit entfernt und eins ganz nah . Lini spürt bei dem versuch dimension door zu benutzten und ich fliege dorthin. lini spürt eine kraft die sie nur selten gespürt hat.

Alle anderen spüren, eurer zauber wirkt wie ein seil im tobeneden ozean halltet ihr miyaro und .. fest, wie eine andere kraft euch festhält. Bliech und angestrengt seht ihr ein gesicht. Gil und zadek schaffen es eineigermassen zu lande. Grimgar und miayro landen hart. Grimagar spuckt blut und die rippe ist gebrochen. Sie stehen in einer kammer, von gigantesischen Prportionen und er ist leere. Nur ein kleiner schein leuchet esehr spärlich. Die anderens ehen nur erbärölich aus, so erbärmlich wie sie sich fühlen. Dürr und kreidbelicher haut und schütterem ahar. Zadeks graue haut hat fassrige schuppen. Kitsune fasriges fell. Grimgar sieht aus wie dicker meschn mit schmuddilger nase und viel zus chwerer axt. Gil sieht erneut anders aus. In seiner üblichen größe, allerding über das weiß bewegen sich schatten, die form annhemne n nud ihn zurückvernadeln ind en alten gil.a ber seine bewegung sich langsam um weiter 50 jahre gealtetl. Die ayt vo ngrim,agrai st stein, nicht frostbite. Alles ist eine billige kopie. Altes papier. Bis auf die ringe, sie glänzen golden und das einzige stück farbe was sie tragen.

Grimgar: da sei dihr ja? Wie kommmnen wir her? Und wo its frostbite und blacnhceß
Miay: blanach?
Grumgar schaut sich verwirrt um.
Zadek und gil dinden nah von euhc die famuliare, die einen weiß mamorierten körper ohne nennenswerte dichte haar und viel von ohrer führene gestalt haben. Sie wirken sehr verstört.
Zadel: komm her zu mir. Nacesh flieg tin seine arm eun dzittert.
Naesd: wo warts du? Was war das?
Zadek spürt das ist nasejsh.
Gil erhebt sich langsam und sieht sicb um. Und irgendwie wirkt er dabei anders. Er uschtsich zu orientiern, der blick in seinen augen ist nicht mehr wie vorher. Ales er hilflos nach baduin fragt. Aber ererhält keine antwort. Nur ein zauber hat veruscht wie eine zauber uns geholt hat, und er hat die anderne gepackt. Aber sie sind nur zu viert. Lini fehlt.
Miayro. Wo ist lini?
Grmia: du hast recht. Wo ist sie?
Und sie schaune sich in dem gealtigen temepl um.
Gil schaut an sich herab und begutachte tseine hände, so als sein er sich sicher,als was er grad ewacht wäre. Er hat einen Körper, aber nicht mehr kontrolle über ihn als einen normalen mensch. Sie alle sind nur eine anfängliche kopie ihrer selbst. Alle nur ihrer Schwächen, aber keine Stärken.
Miyaro: was ist mit uns geschehen und wo sind unsere sachen?
Grimagr: was für sachen?
Miyar: deine axt!
Auch gils zauberbuch ist leer. Nur arackene gekritzel.
Grimagr: ist das ein traum? Oder das von eben?
Miyaro verfällt in panik: mein umhang, mein sarg,……
Zadek: das einzige ist der ring.
Grimgar: ich habe an die zwanig oder 40 schläge gezählt?
Miyaro: was weißt du?
Grimagr: das herz der welt hat es mir verraten. Wir waren fast einen monat lang weg.
Zadek: keute lasst uns lini finden.

Gil und zadek hören etwas aus der nähe. Etwas folgt ihnen und kommt auf sei zu. In dem riesigen Tempel gerift sie was an. Gil kann es nicht rechtzeitig auszuweichen. Die anderen in ihrer anfänglichen Gestalt schon. Diese Kreatur, der fliegende ball von klingen und ketten schebt durch die luft und reisst eine wunde in gil. Der körper kann also bluten. Und es kommt eine weiter aus den Gängen des Temepls. Miyaor attakiert es und kann es verletzen. Grimgar greift nach der kreatzur, unterbricht den Zauber, knallt auf den Boden. Sie dreht sich sofort wieder um. Die Kreatuen sind ein bischen auf distanz.
Gil rappelt sich erstmal wieder auf. Gil nimmt seinene Gürtel und verbindet seinen arm. Serh schnell mit einer Hand den druckverband. Schnell genung um zu sheen, dass eine dritte kratur aus den schatten hervor kommt und ihm direkt in die augen sieht.
Und gil sieht in die kugel, das auge und wird nervös und erstarrt. Falls es ihn erreicht, dann würde er ihn vernichten. Miyaro fliegt auf ihn zu und wehrt sie ab. Nach kurzen zeit fangen die viecher an z uschwbeben und umkresien sie. Grimagr: wir müssen fliehen. Gil castste auf drei und mitten in der luft erscheint ein flammendes portal. Und alles sie im werennen zurück sehen, sehen sie kyntons. Stechendes schwingen und schwarze federn fliegen durch die luft. Und lini landet sanftfüßig auf dem Boden. Die anderen sehen richtig weiß und alt aus. Lini erscheint auf schwarzenm schwingen elegnat aus dem portal gekommne.
Lini: was ist hier los?
Alle reden
Grimagr: das muss ja die hölle für dich gewesen sein.
Zadek:

Lini:
Miyaro: ich wollte nicht dort weg, ich wollte decay finden.
Lini hat mitbekommne,wie aus dem druidenhain imm mer merh dämonen herasugekommen sind und die stadt angefangen haben zu überfallen.
Lini versucht zu verstehen. Sie weißt, die anderen sind nicht mehr sie selbst. Soulsvessels. Künstliche Körper, die geschaffen wurden um lebendige
Grimagr: Aber wie konnte ich den Herzschalg hören.
Zadek: er meint das hgerz der welt. Es ist ein riesengroß0er stein, den sie anbebte
Girmagr. Ahlt die klappt hexenjunge.
Lini: eure seeelne leben, seti dankbar dafür.
Grimagr: was ist das für ein tempel?
Es zeugt keinen symbole, es sit alles weiß. Als wäre für gar keinen gott.
Zadek denkt, dieser Tempel ist für uns beschworen.
Grimagr: wir sollten uns auf den Weg machen.
Zadek: lasst uns mal nach norden gehen.
Grimagr: Lini wie fühlt es sich an, als kleineste die sträkste zu sein.
Lini mit einem grinsen: eigentlich wie immer.
Wir sehen den riesigen Augang, das Portal . Ein tor das so groß ist wie hochhelm. Voller erstauen schauen wir. Zwischen den Türen ist wirklich ein Spalt, durch den wir hindurch kommen. Und als wir hinaustreten, sehen wir vor uns das Kloster. Wir sind im schwimmenden Kloster. Und es sieht anders aus als vorher. An seinen grenzen hat das ncihtss gewartet. Es schwimmt zwischen den plkanes und an seinen grenzen befindet sich der nether. Dieses mal haben wir darin einen Monat verbrahct, und unsere Körper .
Grimagr: wo sind unsere Körper? Und wo ist demut und der Anker?
Das kloste rhat sicher verädbnert, kleiner geworden. Alles etwas wilder. Normaler weise in grU VERLAUFENDEN WOLKENBÄNDER WIRKEN NU WIE EIN ORKAN: EIN WIRBLESTURM VON NCIHTS. Um die äußeren Grenzen aufzufressen. Die normale physik würde hier nicht gelgten. Und wir suchen den Anker. Fetzen voni verteilter Energei, die einfach nur in der hier umherwirbeln. Und wir begeben uns durch räume hindurch, diue uns vorher dinge gesehen haben. In einem sehen wir ein fenster iene aura aus rauch, durch die wir plastisch an einen ort sehen könnne. Wir sehen iadara in flammen. Wir sehen Dämone hzu abbertausenden und aus den verdorrten wäldern strömnen und die elfen verteidigen sich mit allem was sie haben. Im kern der dämonischen armee nemora und kael. Die Dämone wollen am liebsten alle vernichten. Die generäle sind so schlau, die elfen vom weltenbaum fern zuhalten. Er sieht aus als würde er verfallen und einzelen Blätter sinken zu Boden. Sie versuchen diesen Baum zu korumpieren.
Lini: gilmondo, auch
Gil: er hatte einen ort, von wo uns kerlcere erreicht hat. Wenn wir diesen Ort erreichen
Irgndwas zieht Zadek auf eine tür zu, ein leuchten, ein rotees leuchten. Zadek geht auf diese tür zu.
Grimgar: schaut mal, mit dem stimmt was nicht.
Zadek öffnent die tür und iseht einene raum, der nach ein paar steinpaltte n im ncihts endet. Wie eine öffnung ins Weltall. Und darin sieht er sich schweben, sich selsbt. Eine durchsichige gestalt, die dragonsbane an der hüfte hält. Und scheintbar in der zeitlosigkeit schreit.
Grmiagr: ich sehe es.
Lini: das scheint dein Körper zu sein?
Grmagr: und eigentlich war er nicht so durchsichtig?
Linin: kannst du darein tretn?
Zadek wird von allen festgehalten und setzt einen fuss nach dem anderen daraufu und versucht an seinem fus an sein ich ranzukommne. Aber er grefit hindurch.
Miyaro: versuche dich da rein zu legen.
Zadek spürt nichts.

Lini würde schätzen, dass es zadeks geist ist. Ich habe es noch nie gesehen, aber der Körper und der geeist. der physische körper und die unsterbliche seele und der geist, der die repäsentation desssen ist was uns zusammenhält.
Zadeks ring ist nicht in der Illusion. Grimgar: ist der ring mit unserer Seele vereint und nicht mit#
Grimagrs ring zeigt was neues. Er sieht ein altes symbol, das zweit was sein Ringe gezeigt hat in etwas kleiner. Es sit ein stein. In form eines herzens.
Miyaro steht noch draußen und fragt sich, was die da machen. Miayro sieht eine andere tür und erblicjkt darin sich selkbst, in der luft schwebend. Im gegensatz zu zadek schreit sie nicht,maber ihrem Geist läuft eine Träne über das gesicht. Sie kann nicht weinen, das macht es sehr eigenartig. Sie streichelt die wange, aber hindurch.

Alle finden in relativer Nähe die eigenene Geister. Grmiagrs geist ist anders als die anderen, er ist allein. Er ist nicht in einem schwarzen nichts, sondern in einem brennenden vortex schweben.

Als er näher kommt merkt er, es ist unmenschlich heiß.
Scheinbar vernrennt es seinen körper nicht wirklich und er merkt etwas, er spürt die leemnetarerbngein durhc dieluft wirnelb. Und er spürt eine fähigketi, die fähigkeit die elemenatenregien zu sprüren, so wie blanche es ihm beigebracht hat. Er tritt dem druchsichtigen wesen näher, weiter in den vortex. Grimagr sieht sich selsbt schweben mit ausdruck tiefer verzweiflung und sehnsucht. Die hand über das herz geschlagen. Das waren wohl die asudrücke als sie in das ncihts gefallen sind. Und Grimgar fargt sich, ob das widerspiegeln soll was in seinem ehrzen vor sich geht. Als er die hand ausstecrk tspürt er eienen wiederstand, er kann seine Geist durchdringen aber es sit schwer. Als wäre dort eine druck, der durch die enrergien aufgeladen sit. Aber er hat dort etwas was ihm wiederstand bietet. Grimgar grinst auf diesen Vortex und überlegt wie er sich vereineen kann.

Gil findet eine weitere kammer und denkt er ist darin. Er steht in einem baum. Und im zentrum hängt beide arme in einer magischen schlinge Baduin. Es ist die Vision vor langer Zeit, aber die war auf der shadowplane. Wenn baduin dahinter hängt, wo ist er. Gil geht weiter und verscuht ihn loszumachen, aber er greift hindurch. Und ncihts paqssiert zunächst. Dann hebt er den kopf und schaut in gils richtung, die eine häfte gesnud die andere verbrannt. Er schaut in gils richtug als hätte er etwas warhgenommen, aber bnesint isch eines besseren undkonzentrietr sich darafu die BARRIERE AUFRECHT ZU ERHALTEN. Gil hilflos schaut in an und greift erneut. Aber seine funken hoffnung erlöscht. Er dachte er könnte etwas bewirken, aber das erstickt im keim. Er veruscht wenigstesn diesen raum zu verstehen. Und vielleicht gibt es einen weg noch etwas z ubewirken. Diese magie hier ist viel stärker als alle anderen normalen energien. In diesem raum ist die erngei besoinders stark, und er versucht sich das in ruhe anzuschaun.

Miyaro glaubt nicht, dass diese situation irgndwem etwas ähnliches passiert ist.

ein stimme erklingt. Da seit ihr. Kommt in die Kammer der Spiegel. Die türen vor ihnen öffnen sich.
Gil: sich einem halbgott zu wiedersetzetn ist keine gute idee. Und prägt sich die aura ein.

Wir folgen den stegen der Stadt. Es sit glasklar, wir sind auf dem Weg in die kammer und in denen die Schreine sich befinden, wo die halbgötter ihre zeit verbracht haben, um die Portal und die zeit aufzubewahren. Als wir den rau m betreten, sehen wir nicht zwwölf arkaden, sondern ihr seht eine scheinbar kliometerlange kammer, mit raudenden facetten, diedie ganze wasnd bedenekn und scherben wie in einem kaeidoskop in unte4rschiedlichen himmle nund fabren auf uns herunter straheln. Dieser ort haben bedrohliche schimmern, alle sind falsch und keiner der Götter ist da.

Aber wer ist da?
Demut: ich
Grimagr: du bist da, aber wo sind die andern.

demut steht da.

Er schaut sich um und dagt, das kloster ist nicht mehr. Alle die hier waren, haben es verlassen. Ich aknn nicht sagen, ob es nethis selsbt war. Oder ob es etwas anderes war. Aber auf den einen anderne moment sind sie verschwnuden. Nur ich bin zurück geblieben und das kloster versinkt im nichts. Und die welt so wie ihr sie kennt tut es auch.
Die scherben zeigen auf Und der fokus scheint immer auf nichts zu sein.
Ich habe euch auf den welten treiben sehen, ich habe euch die es nötig haben diese Körper gegeben. Und habe gehofft, dass ihr etwas tun könnt. Ihr habt die hälfte der aufgabe hinter aeuch gebachtr. Ihr habt die planes der dämonengenerale nterbochen. Nun müsste der weltenbaum von goalrion vernichet werden, doch das habt ihr nicht geschafft. Und man hat euchreingelgt, die dämonen wussten was ihr vor hattet und haben euch dort erwartet. Erzeigt um und herum und sagt: sei wollen nichts anderes als welten verschlingen, aber dieses mal haben sie einen schaden angerichte, der weit über alles darüber hinaus geht. Ihr habt ihnen geholfen und erinnert euch nicht mal daran.

Er schaut sich um: wieviel ringe waren es die mir geholefen haben euch zu finden? Es wren die ringe die mir ermögkicht haben euren geist zu trenne, die die rinenrugn eineyhxcließen und ncmiht vernichet werden könnne .ich ahbe eure seeelen aus den erinnerngune neu erschaffen.

Grmiagr: na wir fünf.

Demut: ich war die stimme, die ihr gehört habt.
Wir kommen auf fünf ringe. Gil: aber es muss noch einen weiteren geben. Ich habe ihn gespürt, als den ring unteruscht habe. Es gab eine weitere verbindung.
Grimgar: eine weitere perseon?
Zadek: diese person

demut wischt einmal durch die luft und wir sehen ein bild, mit nicht von diesem raum. Wir sehen eine lkeuchten. Eine projektion der ringe. Und es sind sechs.

Lini: verija? Kann das virjia sein?

Miyaro spürt eine weitere träne ihr geicht runter laufen.

Grimagr. Jetz rück schin raus, wer war die letze person. Und wieso wissen wir es nicht mehr.
Demut: sie hat nie existiert, aber war immer da.
Miyaro: war es meine schwester?
Demut: ich glaube nicht, dass es sei war.
Und er deute auf die scherben. Wir folgen seinem blick. Er zeuigt uns ein fenster mit dem wir an ort blicken können, die genauso falsch wirken, wie alle anderen hier.

Das erste fenster: hochhelm, miayro grbät einene toten vor der stadt aus, der einene ring hat, der ihrem bruder gehört hat. Sie fragt dem toten fragen, aber die 4. beantwortet er nicht mehr.
Wir merken etwas komsiche dran. Myiaro sehen wir eine person suchen, durch die stadt. Ihrbegebnt eine schemehfate gestalt, ungefähr in ihrer größe. Sie fält ihr in die Arme.

(lange Pause, weil ich weg war)

Als dies ist was du geschaffen hast. Überall lücken in famielenfotos. Heldentaten ohne die Persoenn die sie ausgeführt haben, legenedne ohne hintergrnud auf dauer.
Miyaro: und das war alles deine schul.
Demut: vermutlich nicht alles, aber du spielst mit den kräften.

Miyaro und Yuda haben einander mit einem titel angeredet. Yudai (die große Kraft/Seele) und Tshiu(die gute Kraft/Seele) – ist das in der sprache der drachenreiche, sind das die Titel für lebensgefährten. Miyaro ist echt sauer auf sich selbst und demut. Sie hat etwas erfahren, ohne es nun ändern zu können. Grimgar schaut voller entsetzen: und es hat einfach so niemals existiert.

Demut schaut sich um und sagt: es darf nichr mehr vorkommen und wird auch kaum keine zeit dafür geben. Aber das kloster verinkt.

Demut beantwortet gils frageb und dreht sich rum und geht: Weil ich mich dafür entschieden habe und ich werd enicht aufhören.
Grimgar: wie können wir unsere alte form wieder erlangen und uns dem gegener stellen.
Demut: das ist einfach, ihr müsst den ort nur verlassen und auf eure plane zurück kehren.
Grimagr: und was ist mit den körpern.
Demut: das ist ein geschenk von mir. Und er dreht sich entgültig um und geht, was soviel heißt dass er uns nicht helfen kann.

Als wir hinausgehen, ….blitze und enegien

Gilmondo versucht im Raum von Baduin kontakt zu ihm aufzubauen.
Wir versuchen einen weg zurück zu finden. Baduin hängt auf einer andere plane.
Im Kloster suchen wir einen Ausweg. Zadek sucht nach ringen und hört aus der Kammer, wo der geist von grimagr sein sollte, daraus hört man schreie. Aber man kann die tür nicht öfffnen. Und nur am abend kann man ihn geschlagen sehen. Was azdek sieht stufen zu montrösen etwas mit blitzen und im zentrum des kerns schwebt der Geist von grimgar. Es ist einene schmiede aus elementarenerige. Im inneren brennt immer noch der vortex. Und der ist tiefer geworden, und fokusierter, auf einen punkt isch konmzenteirt. Zadeks augenlicht wird daran fast verbrannt. Grimgar ist nicht mehr ansprechbar.

Lini und Miyaro finden den raum, indem gilmondos geist hängt. Und sein geist sieht anders aus, erhängt immer noch da. Aber hat einene recht gelassen gesichtsausdruck. Während sein körper durchsichtg ist, ist sein mantel voll ernegie, schatten fließen unter híhn auf den boden. Die schatten kriechen auf uns zu. Phenomiax schanppt der mantel und gibt ihn lini. Der mantel wirkt endlos tief an arkaner energei und es gibt nur eine vergleichbaren punkt in diesem kloster. Lini rennt zurück zu gil und gibt ihm den mantel. Er total erstaunt. Gil: warum hat mein geist den Mantel.
Nun hört man eine Stimme wieder baduin und hat was gesagt: was?
Gil spürt energie durch sich hindurch strömen wie in seinen kühnsten Träumen noch nicht. All diese Schattenmagier ist ein ozean an magie. Gil lacht furchterregened: meister baduin, ich bin es.
Baduin: gil. Er braucht nur zu sprechen nd seine stimme wird auf eine andere plan getragen. Baduin: bist du es? Was ist das für ein ort? Il: es nennt sich das schwimmenden kloster.
Baduin: ich dachte ich hätte dich gesehen. Ich dachte du hättest den weg hierher gefunden. Es sit z uspäte. Die dämonen haben eine weg gefunden.

Il: das war der plan auch wenn ich nicht weiß wie, aber ich probiere es mit dem mantel.
Gil hebt die hand, und schattenenergein sammeln sich darin und wirkt einne zauber. Unser denken setzt aus und wir erinnern uns an nichts. Da war ein schwarzes licht. Wir liegne in der kammer der scherben.

Zadek hat jetzt auch ein paar gebrochenen rippen. Gil ist nicht da. Er hat einen zauber gewirkt, der uns ausgeknockt aht…..und wie wir dort sitzen und uns aufrappeln, tauvht win auge vor uns auf. Demut steht vor uns: ich hatte euch gewarnt, nicht mit den kräften de rgötter zu spielem. Was sit das was der zauberber dort in die hände bekommen hat.
Miyaro: ein mantel.

Demut: ein mantel. Woher hatte er ihn?
Lini: von delajar

Es vergeht ein Tag oder zwei, indenen wir nicht gils raum betreten könnne, der contact other planes vonb lininausabreitit. Großes teile des schwimmenden kloster

……
bevor er beendet seinen zauber, wird er das koster zerrissenhaben.
Seine Energie ist der meinen gleich.
….
Gil zerrreißtdie benene. Baduin stopft es. Das Kloster fängt an zu beben nach tagen und während große stück rausbrehcen. Das klsoter egeht unter. Demut dührt uns zum anker , wo der drachen schwebt.

…….

dasklosterverschwindet im absoluten nichts.

[08:46:23] Sergej Weber: Unter einer extrem passenden epischen Katastrophenmusik-Einlage hat Baduin uns in einer schwarzen Sphäre aus dem Kloster gezogen und in die Dunkelheit des Nether hinein.
[08:46:53 | Bearbeitet 08:47:58] Sergej Weber: Dort waren wir also, ohne Antrieb und ohne zu wissen, wie wir dort rauskommen sollten.
Baduin musste sich auf die dunkle Sphäre konzentrieren und konnte uns daher nicht helfen.
[08:48:51] Sergej Weber: Und da kam ein Leviathan, den du etwas weiter oben im Chat finden kannst … ungefähr so.
[08:51:10 | Bearbeitet 08:51:34] Sergej Weber: Der hat uns fast unwissend gefressen, doch Gil hat ihn darauf hingewiesen, dass wir da sind und nicht gefressen werden möchten. Er hat uns voller Interesse angeschaut und hat sich in ein Gespräch mit uns verwickelt, was er vermutlich bereut hätte, wäre er nicht so ausgeglichen in seinem Wesen.
[08:53:14] Sergej Weber: Myiaro hat seinen unbändigen Hunger und Wissensdurst benutzt um ihn mit einer List dazu zu bringen uns hoffentlich zu helfen.
[08:53:54 | Bearbeitet 08:54:12] Sergej Weber: Anscheinend ging im Nether nicht viel ab, daher schien er über das Gespräch recht erfreut.
[08:55:38] Sergej Weber: Wir haben ihm ein Streichholz zu fressen gegeben und irgendwie scheint er die besten Geschmacksnerven aller Wesen in allen Ebenen zu besitzen, denn er konnte das Holz des Streichholzes schmecken.
Myiaro sagte also, dass es viel mehr Holz gibt, da wo wir herkommen.
[08:57:10 | Bearbeitet 08:57:16] Sergej Weber: Ein riesiger Baum steht da und wartet nur darauf von ihm gefressen zu werden.
Daraufhin hat uns der Leviathan gefressen.
Das Problem war, dass keiner so richtig zu wissen schein, wohin es nach Golarion geht. Keiner außer Grimgar ;).
[08:58:55] Sergej Weber: Und er brachte uns dorthin zurück, wohin wir wollten. … … … Wir retteten die Welt und der Leviathan dankte uns und schwor uns in alle Ewigkeit zu dienen. Ja so war es.
Ende der Geschichte.

View
Eine Legende
Poems of Rage!
Grimgars Rage


Die Nacht ist schwarz
Und er allein
Und auch verwundet obendrein
Da schreitet er sich’ren Fußes in den Tod

Von links und rechts
Von nah von weit
Ihn anzufallen stets bereit
Da fließt dahin die unaufhaltsam’ dunkle Flut

Gewalt und Schrecken
Sie verbreiten
Wo sie erscheinen alle leiden
Und übrig bleibt nur unermesslich’ Wut

Wie aus dem Nichts
Hierher gekommen
Schaut alles machtlos wie benommen
In ihrer Ohnmacht abgeschlacht’ wie Vieh

Sie nagen, beißen
Schneiden, brennen
Dämon und Teufel sie sich nennen
Auf ihrem Wege plündernd morden sie

Doch nicht mit ihm
Er hat genug
Genug des Leids, des Schmerz’s des Trugs
Das sie üb’r diese Welt herein gebracht

Mit alter Macht
Der Kälte Kraft
Der Stahl in seinen Händen lacht
Den Biestern voll’ Erwartung ins Gesicht

So kommt nur her“
„Es ist nicht schwer“
„Erlösung kriegt ihr nimmermehr!“
„Ich schicke euch zum himmlischen Gericht“

Ich bin erwacht“
„Die Seele Lacht“
„Nun spürt sie meine diese Macht!“
„Dämonenblut zu schmecken mich verlangt“

So saust sein Arm
Ein Schädel bricht
Mit einem Streich erlischt das Licht
Das aus der Dunkelheit hierher gelangt

Er setzt neu an
Erneut bereit
„Egal wie viele ihr noch seid!“
„Der schwarze Stahl wird euch wilkommen heiß’n“

So steht er da
Im dunklen Tal
Und hätt’ er nocheinmal die Wahl
So wärs die Selbe ohne jed’n Zweifel

Nacht oder Tag
Wald oder Berg
Was ist schon dunkel für ‘nen Zwerg
Das Volk das in der Dunkelheit gebor’n

Denn wie geschaffen
Für den Krieg
Stahl, Stein und Kälte für den Sieg
In ihm vereint gleich einem Hoffnungsschimmer

Doch nicht allein
Steht er bereit
Vier weit’re sind an seiner Seit’
Ein jed’r von ihnen so entschloss’n wie immer

Er der Koloss
Ihr Arm aus Stein
Die starke Stütze soll er sein
Der Wall der hoch über den Feinden thront

Fünf Freunde durch’s
Schicksal vereint
Gemeinsam gegen jeden Feind
Aus Überzeugung die ihnen innewohnt

Sie schreiten fort
Durch dick und dünn
Stets auf der Hut vor dieser Brut
Kein Hindernis ihnen ernstzunehmend scheint

Kein Weg zu weit
Kein Meer zu breit
Das Drachenblut fließt durch die Welt
Das Böse selbst zu ihren Füßen weint

Das Drachenblut
Das einst befreit
Nun wieder eins auf fünf verteilt
Es wärmt die kalten Adern uns’rer Welt

Es schlägt das Herz
Vom Blut genährt
Und alles was noch einst von Wert
Erleuchtet wieder hell in gold’nem Glanz

Jeder von ihnen
Trägt dies Licht
Vereinzelt trübt sich ihre Sicht
Zusammen jedoch leucht’n sie wie die Sonn’

Und noch so düster
ihr Schicksal
Und so gefährlich ihre Wahl
Stets finden sie den nächsten Schritt nach vorn

Grimgars Rage

View
Last Wish

Spielabend 21.02.2016

Hastig hatten seine Schritte begonnen, hinab in den Krater zu diesem unheimlich und blendend hell leuchtenden Kern dessen was einst das Allerheiligste der Druiden von Iadara gewesen war, aber jeder Schritt den er darauf zutat wurde schwerer und langsamer. Er dachte er wäre vorbereitet gewesen, hatte sich vorgenommen seinem Schicksal tapfer ins Auge zu blicken, war bereit gewesen sich zu opfern um jene zu retten die er liebte..

Seine schritte trugen ihn weiter hinab in den Krater, und die Stimmen wurden lauter. Die dämonischen Stimmen die den Kristallen innewohnten die sein Heimatland verseuchten und das Herz des Druidenhains korrumpiert hatten, die Stimmen die ihn begleitet hatten seit er den Kristallstaub auf der Lichtung im Wald von Iadara gefunden und ihn trotz der offensichtlichen Gefahren die er mit sich brachte mitgenommen hatte um den Zirkel der Druiden und die Fürsten von Kyonin vor der sich ausbreitenden Seuche zu warnen.
Er passierte die versteinerten Druiden die den Kraterrand umringten wie Statuen einer Tempelstätte. Ihre starren Gesichter sprachen von Überraschung, Verleugnung und Schmerz. Keiner von ihnen hatte erwartet dass die geballte Kraft der Natur selbst dieser drohenden Gefahr nichts entgegenzusetzen hatte..

Sie haben nicht auf mich gehört.. nun sind sie alle der Verseuchung anheim gefallen, und ich soll nun auch mein Leben geben…?

Die Stimmen in seinem Kopf flüsterten, wollten seinen Willen vernichten, doch auch wenn sie in seinem Kopf zu einem schreien heranwuchsen das ihn fast blendete, seine Gedanken blieben seine Eigenen. Die Dämonen hatten keinen magischen Einfluss auf ihn wie auf andere. Nur er blieb von ihrem Einfluss unberührt. Daher konnte nur er in den Kern vordringen, so hatte man ihm gesagt.

Sie haben mir gesagt ich würde eine wichtige Rolle spielen. Aber nicht so.. nicht so… Wieso bin ich der einzige der immun gegen die Kristalle ist? Ich habe sie früh genug gewarnt.. es ist nicht fair..

Nur noch flüchtig hörte er die Geräusche von Kampf, Magie und Feuer die über den Kraterrand zu ihm hinunterdrangen. Seine Begleiter kämpften gegen einen der Generäle der Dämonen um ihm den Rücken frei zu halten.

Du kannst nicht zurück. Sie verlassen sich auf dich. Die Königin verlässt sich auf dich.
Nein, du musst es nicht tun. Dreh um, und du wirst leben. Dreh einfach um. Du musst dich nicht opfern.
Aber.. sie verlassen sich auf mich.
Und wofür, um das Band zu zerstören dass die Welten verbindet? Alles was es bewirkt ist dass noch mehr Dämonen hindurchkommen werden.. du wirst umsonst sterben.

Er bemerkte nur flüchtig dass er auf die Knie gefallen war. Er konnte es nicht tun. Es war so sinnlos. Tränen der Verzweiflung fielen in die kalte Asche des verbrannten Hains.

Du musst es nicht tun. drangen sie ihn, Dreh einfach um.

Die Dämonen in seinem Kopf klangen wie die erste vernünftige Stimme die er seit Tagen gehört hatte. Er hieß sie willkommen. Er bemerkte nicht wie sie ihn taub gegenüber dem Rest der Welt machten, und auch nicht dass so nah am Kern der Korrumpierung die Dämonen die aus ihm hinausströmten auf ihn aufmerksam geworden waren. Die Heuschrecken der nahenden Apokalypse stießen in Schwärmen auf ihn hinab. Der Elf rührte sich nicht. Drei von ihnen umkreisten ihn, durchbohrten ihn mit ihren Krallen und ihren Stacheln, außer sich vor Ekstase über dieses willige Opfer.

Du musst es nicht tun. Du kannst deine Frau wiedersehen. Bleib einfach hier, und sterbe.

Dirdhja…

Drei der mannsgroßen geflügelten Dämonen schrien auf als die Dämonenschlächter-zwillingsklingen durch ihre Krallen schnitten und ihre Stachel abtrennten. Sie flogen Rücklings um Abstand von dem unerwarteten Angriff des Elfen zu gewinnen, und klackten zornig mit den Flügeln als sie sahen dass er mit nur einem Angriff zwei von ihnen schwer Verwundet und einen weiteren von ihnen niedergestreckt hatte.

Dirdhja! Ich kann nicht zurück. Wie könnte ich ihr je wieder in die Augen sehen!

Der Schwarm der Dämonen schwebten für einen Moment unschlüssig um den Elfen herum, der sich unter den blendenden Schmerzen des Gifts das die Kreaturen in seinen Körper gejagt hatten zurück auf die Beine kämpfte. Die Klingen in seiner Hand leuchtete in einem grellen Weiß der elfischen Magie die ihr innewohnten, durstig nach Blut von Dämonen. Die Königin hatte ihm die Klingen, die für den Kampf gegen Treerazer erschaffen worden waren, anvertraut. Auch sie setzte alle Hoffnungen in ihn. Doch seine Chancen waren mikroskopisch. Die Dämonen vor ihm waren endlos, und würden sich nicht lange einschüchtern lassen. Seine Sicht verschwamm immer mehr.. Er brauchte einen plan.. und zwar schnell.

“Na los!”, forderte der Elf die Dämonen heraus.

Das kreischen und Flügelsurren von einem duzend der Dämonen drang wie ein Splitter in seinen Kopf und er spürte wie es drohte seinen Verstand zu zerreißen. Jede Faser seines Körpers und seines Willens angespannt, sprang er den geflügelten Ungestümen entgegen.

Zwei, drei, vier der insektenhaften Gestalten fielen unter den Hieben seiner Klingen um einige Körperteile erleichtert und gelähmt zu Boden. Der Elf wand sich durch das Gewitter von Krallen und Flügeln so scharf wie Rasierklingen, bis das Gift das seinen Körper durchströmte seine Beweglichkeit betrog, und der Stachel eines weiteren Dämons ihn durchbohrte. Dann noch einer, und ein halbes duzend weitere, bis er vollkommen Regungslos und seinerseits gelähmt in einem Bündel der geflügelten Dämonen steckte. Die Ungeheuer kreischten, und rissen an ihrer wehrlosen Beute, bis diese sich zwischen ihren Tötungswerkzeugen auflöste wie dickflüssiger Nebel, die magische Klingen aus ihren Händen klirrend zu Boden fielen.

Der Elf rannte so schnell ihn seine Beine tragen konnten. Er spürte wie die Magie seines Amulettes erlosch. Die Dämonen waren auf sein magisches Spiegelbild hereingefallen aber sie würden ihn schnell einholen. Doch bis dahin würde er sein Ziel erreicht haben. Dort war es, der Kern des Hains. Die Dämonen drangen mit hundert verschiedenen Stimmen auf ihn ein, aber er ignorierte sie alle, und stürmte in das rote Licht das jeden anderen Aspekt der Welt um ihn vollkommen überstrahlte, und selbst den Strom an Dämonen die aus dem Kern in den Himmel schossen nur wie einen dünnen dunstigen Schleier erschienen ließen.

Er wusste die Dämonen die ihn zuvor entdeckt hatten waren ihm auf den Fersen. Er glitt mit dem Finger über den magischen Ring den die Königin ihm anvertraut hatte und verschwendete nicht eine weitere Sekunde. Er steckte seine Hand aus, und entließ die zerstörerischste Waffe die die Elfen seit Millennien geschaffen hatten.

Ein Schrei, erfüllt von der unsagbaren Qual einer Seele die mit einem Anker in ihrem Körper gehalten wurde während Energien ihr Sein durchdrangen die sie in jeder einzelnen Sekunde von jeglichem sterblichen Leiden hätten erlösen müssen drang den Krater hinauf. Das weiße Licht des Elfensterns verbrannte die dämonische Korruption des Ortes, und alles was sich in ihrer Nähe befand, verbrannte die Membran die die Netherkristalle zwischen den Welten geschaffen hatten, verbrannte die Dämonen die hindurchströmten, und verbrannte den Körper und den Geist des Elfen. Doch er konnte nicht sterben, er durfte es nicht, die Kraft des Dritten und letzten Werkzeugs das die Königin ihm für die Vollendung seiner Aufgabe anvertraut hatte, der Ring den die Elfen Atem des Lebens genannt hatten, hielt ihn auf dieser Welt, unfähig zu sterben, bis er seine Aufgabe erfüllt hatte.

Er schrie, weil es alles war was er tun konnte, und versuchte mit jedem gebliebenen Moment seiner fast verlorenen Fähigkeit zu Denken einzig und alleine den Zauber aufrecht zu erhalten, sich den Ring nicht vom Finger zu reißen um seine Qual zu beenden. Nur ein Grauen konnte größer sein als der Schmerz.. die Realisierung dass es umsonst sein würde. Der Ring an seinem Finger zerbrach unter dem splitternden Geräusch von Kristallglas.

Verzweiflung übermannte den Elfen.

Es wird umsonst sein, ich werde sterben und es wird alles umsonst sein. Bitte.. es kann nicht umsonst sein. Ich tue alles, ich gebe alles was ich noch habe.. bitte!!

Er musste den verstand verloren haben. Denn in seiner Qual hörte er eine Stimme antworten, die direkt neben ihm Stand. “Alles? Wenn das so ist, kann ich dir helfen.”


Vom Kraterrand kann die Gnomin Lini Ruumis einen letzten flüchtigen Blick auf Viriyjar Alderan werfen, zutiefst getroffen von dem außerweltlichen Schrei den der Elf von sich gegeben hatte. Nun war es mit Ausnahme des Flügelsurrens der fliehenden Dämonen still im Krater, und während der Kern des Druidenhains unter der Kraft der Magie die ihn umströmten und der Nähe des auferstandenen Aspekts der Apokalypse entzwei brach, erhaschte sie einen letzten Blick auf eine gehörnte Gestalt, die völlig ungerührt von dem arkanen Vortex direkt neben Viriyjar stand, bevor der Teleportationszauber von Gilmondo sie aus dem Hain forttrug.

View

I'm sorry, but we no longer support this web browser. Please upgrade your browser or install Chrome or Firefox to enjoy the full functionality of this site.