The Dark Lord

In der Höhle des Bösen
Zadeks Kampf gegen die Drachen, Aufbruch zum Berg, Enelyas Backstory

Spielabend Einzel Zadek 2016/01/08

Zadek wurde in eine Drachhöhle verschleppt. Er hat eine Weile der nacht in einem der Nester verbracht. Das Refugium ist ein großer Landplatz mit Schlafnischen in Drachen- und in Menschengröße. Alle Drachen, die sich in der Nähe von einer Zivilization aufhalten, lernen sehr früh dass es sinnvoll ist sich in menschliche Gestalt anzunehmen. Menschliche Namen sind Richard (rot) , Aron (grün) and Kayla (rot). Nachdem die Drachen etwas von der Höhle gezeigt haben, führen sie ihn weiter zu den magischen Spiegeltoren, in denen andere Drachen zu sehen sind. Sie haben von ihrem Auftrag erzählt, einen Ort aufzubauen für Drachen. Und es sich selbst zur Aufgabe gemacht dieser Gefahr zu entgegnen. Sie sind der Meinung, die Welt würde untergehen und es liegt an den Drachen dies zu verhindern. Es sei auch eine Sekte aufgetaucht, die Drachen jagt. Und Zadeks Familie ist in Gefahr und daher wollen sie diese in den Drachenhort, der bisher sehr leer ist, zu holen. Sie wollen einen Ritualzauber vorbereiten, der Drachen herteleportieren kann und dafür brauchten sie Zadeks Blut. Zadeks soll schalfen, aber schickt Naesha durch die Höhle. Sie kommt verwundert zurück und weiß nicht wonach er genau gesucht hat, denn sie konnte nichts besonders ausfindig machen. Zadek ist in der Höhlenische nur bedingt gefangen, weil er selbst noch nicht das fliegen erlernt hat. Aber er springt hinunter mit seinem Ankerdagger. Seine Arme werden schwer dadurch, aber sein Fall ist geführt mitten in der Luft hängend. Nicht überall in der Höhle ist Licht und bietet die Möglichkeit sich zu verstecken. Im hinteren Bereich befinden sich Landebahnen und die Labore. Zadek schleicht sich geschickt hinunter und hangelt sich unsichtbar nach unten zu dem Raum, in dem er das Buch gesehen hat. Nichtmal einer der fliegenden Manawürmchen bemerken den Gast. Er gleitet langsam hinunter und sieht keine weiteren Personen. Als er unten am Eingang ankommt und hinein geht bemerkt er erst etwas spät, dass aus dem labor Schritte entgegen kommen. Schnell genugn noch versteckt er sich in einem schrank und sieht einen der drachen in humanoider Gestalt vorbeischreiten und ist beschäftigt. Sie liest in einer Art Buch, in einer nicht materiellen magischen Spähre in ihrer Hand. Dann bleibt sie stehen direkt in seiner Augenhöhe und fänt an sich umzuschauen. Ihr gesicht sieht sehr mistrauisch aus. Naesha messaged ihm zu: „ich glaube nicht dass wir hier sein sollten. Ich kann sie ablenken.“Die Katze schwebt um die ecken. Dann hört er ein Geräusch von einer Ecke und die Drachenlady dreht sich schlagartig Richtung Labor um. An der Wand mit Stalagmiten und Stalagtiten kann er in der Deckung lautlos und unsichtbar verschwinden. Sie geht wieder zurück in das magische Labor. Zadek entscheidet sich ihr in das Labor zu folgen. Ei Schritt bevor er das Labor betritt schimmert etwas in der Luft, einen magische Alarmbarriere. Er hat Glück gehabt. Dieser Alarmspell ist bemerkswert offensichtlich, aber vielleicht waren sie hastig bei der Erstellung. Iatharma redet auf dragkonisch mit Entherion: „Hast du das Geräucsh gehört? Hier war etwas..“ Entherion: „Ich werde mich darum kümmern“ und wird am anderen Ende des Labors unsichtbar. Zadek wirkt beunruhigt und es ist ihm bewusst, dass er sich schnell verstecken muss. Zadek sieht das magische Feld, dass alles verschwinden lassen würde. Er geht raus aus dem Raum und weicht zurück. Er gewinnt leise Abstand. Als zadek über die schulter schaut sieht er dass Entherion unsichtbar durch die Barriere kommt und sich während des Laufens in eine Gestalt verwandelt. Flügel wachsen, Krallen kommen heraus und die Größe des Humanoiden ändert sich zu einem Drachen. Zadek scheint wenn er da länger bleiben würde, zerquetscht zu werden. Er rennt auf zadek zu und springt in die Luft. Der unsichtbare Drache verwindet aus dem Sichtfeld von Zadeks Augen. Wenn er bereits hochgefolgen ist, zu Zadeks zugewiesenen nest hat er es bereits bemerkt. Naescha tauch auf: „Wir sollten zurück“ Zadek nickt ihr zu und fliegt zurück. Sie hat ihn sehr gedrängt zurück zu gehen und ist sehr darauf beharrt nicht weiter zu laufen. Dieses Verhalten kam erst anchdem sie ihren Sterifzug durch die Höhle gamcht hat.
Zadek zu Nasha: Hast du irgndwas gesehen was du mir verheimlichst.
N: „Nein. Wir sollten hier iegntlich nicht rumstöbern“
Z: „hast du nicht gehört, was mir das Buch gesagt hat?“
N: „du hast was gehlrt?“
Z: „Nasesh wir können ihenne nicht trauen“
N: „Aber sie ahben ns gerettet“
Z: „Aber das heir ist zu perfekt. Wieso sollten sie uns gerade aussuchen.“
N:„jemand muss der erste sein.“
Z: „Ich traue ihnen nicht. Hier ist was faul.“
N: „bitte tue es nicht. Das ist zu gefährlich.“ und sie bleibt dort schweben „ich, ich…soll ich nach den Drachen Ausschau halten“
Z: bleibt bei mir. Uns wird nichts passieren
N: mmmm, ich mach mir Sorgen. Und sie fliegt weg. Was sie bisher noch nie gemaht hat.
Zadek lässt sich runter fallen und gleitet unten am nächsten eingang. Irgnndwas kommt ihm merkswürdig vor an dieser Hhökle. Es ist zwar alles amgisch, aber die Aura wird verzerter und es wird unnatürlicher je näher er zum Erdinnernen kommt. So als würde die Energie weniger angenehm werden. Als er unten im Nächsten eingang landet macht er ein paar Schritte hinein.
Mit jedem Schritt mehr verändert sich die magische Aura umso mehr.
Zadek sucht nach etwas, was nicht in das perfekt Bild passt. Er vermutet vielleicht, dass andere Halbdrachen hier gefangen gehalten werden. Als er sich umschaut fällt ihm auf, dass mit jedem Schritt den er macht sich nicht nur die Aura verändert, sondern auch dass er sich nicht weiter bewegt. Es scheint keine Illlusionsmagie zu sein. Es ist eine Färbung der Magie festzustellen, die sich besonders auf Drachen einzusstellen vermag. Eine Art von magie, die sich auf Drachen fokussiert. Als er sich weiter umsieht, hat er in einem moment das Gefühl ein weiters Labor zu sehen und dann wieder eEinbuchtungen in den Wänden, leer. Als er sich umdreht ist siue wieder verschwunden. Egal wo er hinsieht verändetr sich das Wahrgenommene. Es sind als hätte jemand mit schatten an die Wände gemalt. Er sieht dort Silhouten als hätte etwas als negatib an die wand zu malen und es hat eine form einer Person, einer Person im bett. Dann eine Kralle die sich wehrt. Dann hört er ewtwas, ein Schreien ein Brüllen eines Drachen, als würde sein Kopf platzen. Im nächsten Moment ist da ncihts mehr. Zadek ist verwirrt. Er ruft in das leere: „Ist da wer?“
Er hötr ein Flüstern von Stimmen, die überall ind er Luft liegen:. Er kann nicht wirklich ausmachen, was das Flüstern sagen will. Es klingt verzweifelt und hilfesuchend. Es sind defintiv Stimmen von drachen. Dann erkentn er eine Stimme, Naeshas. Als er sich umdreht, fliegt
„Sie hat den Ausgang und die Höhlen durchsucht, jetz twerden sie zu deienm Platz fliegen“ Sie hält einen Kristall leuhtend in den Pfoten. Er aht von den Kristallen gehört, Schriftrollen für Drachen. „Es ist ein Teleport, hier! Schnell“ Zadek: „Ich kenne einen schnelleren Weg dorthin zu kommen.“ naesha wirkt aufgebracht. Zadeks chaut sich noch eine Sekunde um greift dann an ihre Pfote. Und obwohl er ihn noch nie gewirkt hat, sagt die Schnuppe wie es funktioniert. Er verwindet von dem Ort und taucht an dem Nest auf. Eine weitere rote Schuppe liegt dort und verschwindet direkt. Grade noch rechtzeitig hört er Schwingen aufsteigen als Entehrion hinter Zadek ins Nest schwebt und landet. Er verwandelt sich zurück. Er steht vor ihm und sagt: „irgndwjemand ist in den Berg eingedrungen. Ich dahct wir sollten dir Bescheid geben. Du bist nicht durch den Berg geandert, oder?“ Zadek: „Vielleicht sind es meine Freunde“ E:“So schnell sind sie nicht. Es braucht zwei Tage und so schnell kommt man nicht in den Berg hinein. Wir haben unsere eigenen Abwehrzauber“ zadek stellt sich schnell vor den Teleportatiosnrest. Entherion: viele der Kammern sind noch instabil. Wir haben sie aus dem ersten Flug vor 40Jahren erschaffen. Die Drachen damals waren abtrünnig. Sie ahben selbst Drachen entführt und daher sind diese Kammern nicht sicher. Überreste dieser Magie lauern hier immer noch, aber unsere Labore sind sicher. Wir

Zadek: soll ich suchen helfen?
Entherion: dann war es wohl nur ein Gesit der Vergangeheit. Wir hatten immer mal wieder Kontakt zu Geistern der Verganheit. Aber ab und zu

Bnaesha kommt aus dem Eck hervor und hat den zweiten Stein in der Hand.
Zadek: Was hast du hier herausgeundden
N: ich habe hier ein paar schnuppen rumleigen sehen
Zadek: gibt es noch mehr davon? Wir haben etwas Zeit bis die anderen kommen.
Naesha fliegt zu ihm und legt sich an Zadeks Fußende und rollt sich zusammen.

Zadek hat sehr unruhige Träuume, von der Drachenfrau in Nirmathas und zur familie zu der er den Kntakt zu verlieren scheint und die Frau mit dem Drachensiegel. Als das drachensiegel auf der Rüstung bewegt verwabndeln sich die Köpfe der Drachen in die drei und schauen ihn boshaft an, so als hätte er verscuth ihre wertvollsten geheimnisse zus teheln und sie fagne an ihn zuverbrennen. Und nicht nur ihn, sondern auch seine Familie. Er wacht schweißgebadet auf. Iatharma steht vor ihm: Es ist soweit! Wir brauchen dich natürlich.
Zadek ist verwirrt. I: Ich weiß es ist früh am Morgen. Wir brauchen dich um die Verbindung zu deiner Famileie herzusetellen. Keine Sorgen der zauber ist keine große Angelgehiteit.

Sie geht zur Klippe verwqandelt sich in einen drachen und biete Zadek an, zwischen den zwei in Flugformation hinuterzuschweben. Ihm wachsen flügel und er geleite . Sie alnden in der großen Kammer, die hell erleucte ist. Ein großes Pentagramm ist auf dem Boden aufgemalt, wahrscheinlich ein Teleportationszauber. Sechs blaue Säulen versorgen das Pentagramm mit Energei, die aus den tiefen des Berges z ukommen scheint. Die beiden Drachen stehen neben ihm: Woher kommt die Energei?

„Vor langer Zeit, vor jahrtausenden als die welt von einem und sich die Brunnen der energei getrennt haben, als die Sterbllichen an Magie kamen. An manchen Orten befinden sich Überreste davon, wir nennen es Mana. Ort der Macht waren schon immer Anziehungspunkte für drachen. Aber viele Neider werden auch angezoegn. Früher haben Riesen hier gewohnt bis die Drachen herkamen.“ zadek ist verwundetr, dass osgar Riesen die kein intresse an Magie ode rinseln.
Iathara begibt sich auf das Podest, wo das Buch mit den drei siegeln aufgeschalgen liegt. Jetzt zeigen sie auf der anderen Seite des pentagramm positionieren soll und sie anschauen soll. Mit verschrenken Armen steht Aron hinter Zadek. Der rote Drache scheint aber zu fehlen, seit gestern mittag.

Zadek: diese Ritual wird meine Familie direkt hierher bringen?
Drache:Wenn sie willens sind, ja. Daher werden wir erstmal Kontakt herstellen.
Zadek: Ich würde ungern mehr mitnehmen und diese nicht
Drache: Nur deine direkte Familie. Wir würden es bevorzugen nur deine Tochter herzubringen, aber deine Frau darf natürlich auch mit.
Zadek fühlt sich unbehaglich.
Drache: Wir müssen wirklich anfangen, die zeit tickt und wir wissen nicht wann die sekte wieder angreift. Entspann dich einfach.

Sie hebt ihre Hand nach oben und das Buch fängt an zu glühen. Zadek versucht sich zu entsapnnen. Als sie ihre Hand hebt fängt die gesamte Kammer an zu leuchten, als wäre diese mit ihrer ganzen Höhle verbunden und zu durchfluten. Irgndwas ist daran komisch.
Im blauen Portal tauchen gesichgter auf, Mutter und tochert wirken verirrt ihn zu sehen
Zadek: ich bin hier um euch zuholen. Kommt mit mir.
Sie schaut ihn an und Furcht weicht gegenüber Freude, sie streckt
der Drache auf dem Ring hat einen panischen Ausdruck, als würde etwas grauenhaftes Geschehen und schüttelt den kopf, als würde etwas schlimmes Geschehen. Zadek versucht die Hand zurück zu ziehen, aber er kann die Hand nicht wegziehen. Zadek schaut sich um und seiht die beiden Drachen mit einem Verlangen in ihren gescihtern zu shene „tue es“. Zadek veruscht sich gegen die macht zu wehren und einen Zauber zu weirken. Aber die gesamte Kammer und drachenhöhle versucht die Enegie zu konzentrieren damit der Drache sein Werk vollenden kann. Die humanoide gestalt verändetr sich, aber nicht zu einem drachen.
Sie komnzentriert sich sehr stark und veruscht ihn niederzurignen. Etwas unterstützt zadek bei seiner Gegenwhr und die Buchstimme: Sie wollen sich vernichten, sie wollen deinen Famielie. Lass es nicht zu. Etwas aus dem Buch kommt heraus und Magie wird ihm angeboten, etwas daraus verucht ihn zu unterstützen. Als er versucht in das Buch inein zu greifen, versucht sich Aron auf die Shcultern zu greifen und Zadek runter zudrücken. Er bemerkt an der anderen Seite eine weiter Macht die ihn unterdrückt. Nascha schwebt neben ihm mit rot glühenden Augen und sieht sie ist es nicht, es ist ein Drache. Das ist der Grund, die Verbindung wirkt nicht natürlich. Seit gestern war es nicht mehr sein Begleiter. Einer der Drachen hat seine Gestalt verändert. Aber er hört ihre Stimme in der Nähe: „Hilfe“. Zadek kann sich nicht bewegen, aber er hofft darauf dass naschja trozdessen dass sie inden tiefen des Berges gefangen ist etwas wirken kann: Nachja komm zu mir in der Mitte des Berges. Hilfe mir. Teleportiere dich zu mir!“
Zwei Drachen lassen die Verbidnung los und der Zauber friert ein und versuchen nun gegenzuwirken. Zadek verliert den teleportzauber öangsam, aber er übergibt im letzen Moment an Nasehj. Er verliert seine Verbindung zu ihr. Zadek sieht in den Gesichtern von seiner Frau und Tochter Angst und sie verschwinden.

Spielabend 2016/01/08
Die anderen sind der Gaststätte und machen schlafen in einem Raum zusammen. Die Nacht ist ziemlich unruhig. Enelya hat zu kämpfen mit ihrem verlorenen Augenlicht und den schrecklichen Ereignissen der letzten Tage. Lini summoned sich ihren Agathion und geht weiter den infernal Vertrag durch. Enelya sitzt sich meditiertend vor den Agathion und hält seine flauschigen

Miyaro schaut in ihre Weltensphäre. Eine der sechs Seelen entlässt Miyaro in die Spähre. Sie bemerkt eien direkte Verbindung zu einer Person, und befiehlt ihr etwas zu trinken. Eine Person im Gastraum erwacht und fängt an zu trinken. Das Wasser läuft sein Gesicht hinunter und strömt an der Kleidung herab. Die Leute drum herum schauen ihn an. Danach stoppt er abrupt und geht wieder schalfen. Miyaro merkt das diese Kommand eher eines für die Seele war ohne jeglichen Widerstand. Er wirkt nicht beunruhigt und hat es nicht mal ansatzweise mitbekommen. Miyaro versucht die Seele zurück zu holen, aber sie kommt nicht heraus. Sie hat somit nur noch fünf übrig. Miyaro versucht etwas über Zadeks Aufenthalt und was mit ihm passiert ist heraus zu finden (um ihn zu befreien) und benutzt zwei weitere Seelenkugeln, eine weiße. Sie entlässt eine weitere Seele in die Spähre und sie verschwindet. Sie hat das gefühl als wüsste die Seele wo sie hin muss, aber sie kann sie nicht mehr ausfindig machen. Die Verbindung ist verloren.

Gil ist am reden mit dem alten Mann und später am ausruhen.

Grimgar sitzt im wesentlichen da und schleift Frostbite in Gedanken versunken und hat offentsichtlich mit viele.
Gil: Sieht aus als würde den Schleifstein bald kaputt gehen.
Grimgar: Aber es ist ja eh sinnlos. Es beruhigt mich immer nur.
Gil: Du denkst in letzter Zeit viel nach. Was beunruhigt dich?
Grimgar. Meine Frau schwebt in Lebensgefahr. Und natürlich auch Zadek, aberich bin mir ziemlich sicher der Junge kommt durch.
Gil: Waren es ihre eigenen
Grimgar: das kann keiner wissen. Ihr Menschen seht alle gleich aus. Außer du
Gil: Was die drei drachen wohl mit Zadek vorhaben?

Enelya: Warum sollte jemand Zadek einfangen. Mir ist schon aufgefallen dass an ihm was anders ist. Ich habe eine
Grimagr: Wir haben eine Menge sch.. erlebt, da dreht auch mal jemand am rad.
Enelya: Wir haben schon viele dinge angestellt, die nicht legal waren. Aber er war immer ein guter Mensch. Und auch wenn er versucht hat kühl. Seit er und Mari sich getrennt haben,
Lini: Mari?
Grimgar: Assasine, die uns mal aus dem Scheiß geholfen hat. Sie hat nur die wirklich bösen getöt.
Enelya. Soviel hat sich geändert. Amri hatte immer eine gewisse Kaltherzigkeit an sich, und das war auch der Grund warum sie sich verabschiedet haben. Aber jetzt
Die weißen Augen starren leer in den Raum: er wirkt kalt. Wir alle haben viel mitgemach, aber was konnte ihn so verändern.
Grimgar: Ich vermute sein Bruder.
E: sein Bruder? Er hat einen Bruder?
Grimgar: Sein Halbbruder ist ein dämonenfürstiger artiger Gestalt und in drachengestalt versucht aht Kyonin zu überrennen. Und das mochte Zadek nicht. Er ist jetzt sehr fest davon überzeugt ihn umzubringen.
Enela: Es ist gut zu wissen oder ironisch, er war ein guter Mensch,..und hat Nun da er so andes wirkt, kann er für das gute einstehen.
Grimagr lacht: ja hat was.
Enelya: Ich hoffe nur, dass ihr mehr erfolg habt als ich. Ich weiß nicht genau was passietr ist. Ich habe soviele Freunde verloren und wollte nach hause. Nirmathas ist die Hölle auf Erden geworden. Dieser Totenbeschwörer Baduin hat das gesammt Land dem Tot ausgeliefert.
Grimgar: Als erstes woher kensnt du seinenrn Namen? Wie lang ist er da?
Enela: jeder in Nirmathas kennt seinen namen. Überall stellt er klar, dass man von ihmspricht. Es mjuss vor ein paar Monaten ist er aufgetaucht.
Grimagr: Dieser Mann ist nicht Baduin. Vor ein paar Monaten waren wir noch auf der Suche nach ihm und er war eingesperrt. Verfluchte Scheiße. Müssen wir jetzt gegen ihn antreten.
Enelaya verliert den Faden: jeder in Kyonin ist der Magier Baduin nun bekannt. Vielleicht…
Miyaro: vieleich ist das der falsche Baduin
Grimgar: Lishu hat ihn doch verdunkelt
enelya: Wer ist Lishu?
Grimagr: Ein Erzdämon.

Enelya versucht sich zusammeln. Sie sitzt am Ende ihres Bettes im Raum nahe dem Agathion. Lini krabbelt vorsichtig hoch, streichelt über ihren Rücken und beruhigt sie: „Es wird alles gut, wenn wir zusammen bleiben. Zadek werden wir befreien, “

enelay: Damals als wir auf der Mission auf dem weg nach Windshire waren hat mich ein Nebel erfasst. Und als ich dort rauskam wart ihr weg.
Lini fällt ein, dass diese Frau genau die ist, die sie sucht. Sie erzählt aufgewühlt von ihren lebenden Eltern und der Reise und dass sie sie finden wollte. Halb unbeeindruckt nimmt ise es auf.

„nathan war in Windshire? Ich habe diesen Namen schon mal gehört. Ich habe mich Leuten angeschlossen. Und ich hatte gehört, dass ihr die nebel aufgelöst habt und weg seid mit einem neuen Auftrag. Und ich bin mit anderen aufgebrochen. Wir haben Untote bekämpft und dabei
“ Auf ihren Lippen formt sich ein Name: „Trixie“. „Ich bin den Menschen gefolgt, es war eine echte wanderung und viele Untote überfieheln. Untote rasten nicht. Überall Orks aus den bergen sind nach Nirmathas gekommen. Sie haben versucht einen Zwergenstadt einzunehmen, aber beide Versuche wurden abgewehrt. Aber die orks,….und die untoten,… viele haben wir verloren. Ich verabscheu den Krieg aber ich konnte was bewirken. Die leute sind mir gefolgt. Die lords haben die miliizen eingesetzt, die elfen aus Elwood sollten fliehen. Ich habe eine expediotion geleitet um die elfen zu finden mit den Freunden die mir schon in Windshire geholfen ahben Lucifier, Octavius und eine Klerikerin, der wir begegnet sind und sie uns geholfen hat gegen die Orks, ihr Name Staggerschock“Grimagr verwundert. Aber elwood ist total ausgelöscht worden. Es gab anzeichen von Kämpfen. Als wir die stadt durchsucht haben, haben wir Necromanieanzeichen gefunden, die sich Orden der Silberspinne nannten. Die Steinfrau sagt sie wolle ihre Kameraden kontaktieren und die Spuren der Untoten verfolgen. Also meine Mission war gescheitert, ich konnte die elfen nicht nach Skled bringen. Ich brin zurück gegangen. Als die Milizen sich zusammen getan haben, haben die Unotten es nicht mehr geschafft zu folgen. Es wurden Wege gefunde die Untoten zu verlangsamen. Ich bin mit Kleriker Klsaam einen zauber zu wirken. Wir haben es geschafft im fangwood einen der Kristalle mit dem Brunnen zu verbinden und das Land mit einem Zauber belegt um die Untoten zu vernichten. Bis Baduin kam, er war graumsam. Er ist an der Breathkliffs aufgtaucht , in der entscheidenen Schlacht gegen die untoten. Eine Vision von einem Mann hat über dem schalchtfeld geschebt. Er hat es geschafft die Unoten Körper der familienmitglieder jedes einzelenen Soldaten zu finden und wiederaufzuleben. Die Milizen hatten keinen Kampfwillen mehr. Alles wirkte gelenkt als würde Baduin jeden moment wissen was geschehen wird. Dann sind die Pestguhl aufgetaucht, grauenahfte Kreaturen die immer mehr ins innerre aufgtaucht sind. Familien sind aufeinander losgeagngen, weil sie glaunten jeder hätte die seuche und könntejeden moment angreifen. Die Leichen an den Tormauern hatten kristalle und die Mensche namen sie mit und verbreitenen damit die seuche. Die Armeen der Lords wurden weniger und weniger. Die Städte fielen. und dann began der Alptraum er richtig. Die Aura von uns geschaffen wurde korrumpuert und umgedreht. Alle Gefallenene sind auferstadnen, Heilmagier nicht merh wirkbar. Und nun sind alle Milizen, Städten gefallem. Nachbarländer haben nur noch ihre Grenzen verstärkt. Baduin hat dann halt gemacht und die anderen Länder nicht angefgriffen. Wochen und Monate haben wir uns in den Ruinen verschanzt bis die untoten abgezogen sind. Ich erinnerer mich an eine magische Infomartionsnetzetwerk , dass eine Bewegung der Lebenden in Skled einenen sciheren Hafen gefunden hat. Es war unser eingacher Zufluchtsort und ich ahbe eine Gruppe. Die lords wurde alle getöt und ersetzt. Die Kleriker waren machtlos. Und die Abteurer haben alles übernommen und ein Krieger aus dem fernen Osten, einer Drachenfrau, einem Druiden haben stark gekämpft. Wir hatten die Aura erschaffen und wir dachten wir könnten sie wieder reinigne.
Grimar:wie habt ihr das vorgestellt?
Enelya: Wir wollten zum Brunnne vordringen und ihn reinigne vom Kristall. Aber es war sinnlos. Baduin hat uns selbst angegriffen und Kreaturen sind über uns hergefallen. Alle meine Begeliter wurden getötet. Ich bin in den Brunnen gefallen und das letze woran ich mich erinnere ist dass ich ertrunken bin. Ichw eiß nicht warum und ob ich überlebt habe. Als ich aufgewacht bin, befand ich auf einer Lichtung. EIN CENTAUER HAT MICH AUFGEPEPPLT UND seither hatte ich meine Kräfte verlorebn. Ich wusste nicht wielange ich weg war, aber es müssen Wochen gewesen sein. Ich wollte nach Hause abe rauf dem Weg.

Miyaro: nathan, du hast was von Nathan gesagt?
E: ich schätze dass sie einen der Anführer von Skeld meinten.
Gil fragt nach einer genauen Beschreibugn von Baduin. Enelya beschreibt einen spitzbärtigen Mann mit dunklen Haaren (orientalisch) und machtgierigen Augen. Diese Beschreibung passt nicht zu unserem Baduin. Gil setzt Enelya über unsere Geschehnisse des letzetn Jahres in Kenntnis und unseren Baduins.

Enelya: ihr sagte er hätte zwei Häften? Könnte es zwei baduin geben?
Gil: Theoretisch schon, aber sie waren beide gefangen.
Gil beschreibt den andern Mann aus der Vision, den Totenbeschwörer: Dieser Mann gibt nur vor Baduin zu sein.

Enelya stimmt dieser Beschreibung definitiv zu.
Gil bietet wieder mal an in die Gedanken von Enelya zu schauen
Sie wirkt etwas nervös und meint: ahhh, du hast sowieso wenige Zauber zur Verfügung um Zadek zu retten und das kann auch warten. Ich würde euch nur behindern. Lasst mich hier.

Widerwillig stimmen die anderen zu. Gil erkennt den Verlust des Augenlichts als magische übernatürlichen Verlust erkennen. Grimgar fragt die anderen ob man da was machen könnte, aber es keine Lösung offensichtlich. Eine übernatürliche Aura ist nur zu erkennne.

…bluescreeen..

Als wir uns durch die Stadt bewegen, haben wir das Gefühl verfolgt zuw erden. Gil läuft voraus mit Abstand und schaut in eine Gasse, sieht aber nichts. Das Untote Mädchen erwacht aus ihrer Starre und greift nach Gil. Miyaro sieht das und im Moment des Mundaufreißens übernimmt Miyaro das Komandi. Gil hört ein Klackern des Mundes dreht sich erschrocken um und beibt gebannt stehen. Grimgar bekommt es mit und brettet drauf. Gil sieht dass sie sehr viel Glück hatten, da die Kehle des unoten Mädchen zerfetzt ist und kein Aufsehen erregt. Aber mir einem lauten Bersten zerplatzt Grimgar diese mit einem Rush. Mit Schatten verhangen steht Gil verwundert da. Der Junge steht mit offenem Mund neben uns und hat Horror/Panik im Gesicht.

Gil: Weißt du warum es so wenig bekannte Helden gibt?
Lini lacht: mhh, alle tot.
Junge: Aber ohne sie würde es keinen mehr von uns geben.

Als wir weiter durch die Gegend laufen hat sie immer noch das Gefühl verfolgt zu werden. Miyaro bemerkt etwas vor uns auf der Straße die zum Hafen führt. Etwas vor uns lauert auf der Straße. Miyaro macht ein Zeichen, dass sie vorgehen kann. Sie sieht eine leere Straße und am Ende sieht man den hafen. Aber die Vampirin ist sich sicher, da lauert etwas auf uns. Miyaro schmeißt ein Steinchen ins nichts. Lini glaubt sich verfolgt von hinten, etwas vertrautes. Der Junge sagt dass wir vorwärst müssen. Hinter uns, rechts links leuchtet alles evil auf. Miyaro sieht die gesamte Stadt evil leuchten, aber irgendwas auf der Straße wartet auf uns. Etwas extrem starkes Böses, was sie
und als sie sich umdreht zu Lini stockt ihr der Atem und sieht etwas overwellim evil hinter der kleinen Gnomin. Miyaro: rennt! Phenomiax schnappt sich Lini und fängt an zu laufen.
Wir rennen gradewegs durch die Stadt. Lini kann die Angst dass dort dringt eine dunkle Aura was etwas hinter ist, dass sie will. Als wir in die Stadt laufen sehen wir rechts und links Untoten stehen, Zombies Skelette wie eine Armee aufgereiht sind und uns nicht sehen durch den Schutz. Der Hafen kommt näher. Lini reibt sie vorher. Jemand etwas tritt um die Ecke hervor, wie aus dem nichts aus dem Boden.
Sie reißt sich die Bänder auf. Miyaro sendet einen Kommand, aber die Kreatur lässt einen unheimlich grellen Schrei „Halte sie auf“. Im laufen sehen wir das Miyaro stehen bleibt und mit glasigen Augen auf Lini schaut. Gil wird es vermutlich nicht schaffen, da Horden von Untote herauskommen. Grimgar schmettert alle geballtet Kraft , ebenso Phenomiax mit einem Buff seiner Summonerin. Als sie reinkrachen ist es als würden wir in eine Wand knallen. Die riesigen Krallen scheinen an ihr abzuprallen, und nur Funken sprühen. Aber kein Kratzer ist an ihr zu sehen, wie eine steinerne Wand. Sie reist ihr Maul auf und beginnt einen Zauber zu wirken. Gil versucht diese Gestalt aufzulösen. Er zieht an den Lini und Grimgar vorbei. Der Zauber trifft direkt in ihr Gesicht und es zischt, als würde ein Haar angesengt sein. Und sie beginnt einen Necromantiezauber zu wirken. Gil ist total perplecks davon, dass sie das einfach so wegsteckt. Ihr Auftauchen vorher hatte Gil vermuten lassen, dass sie niedriger . Wir erinnern uns an die Geschichte von den Untoten Champions, die einer gesamten Armee stand halten konnten. Neben Gil steht der Junge mit aufgerissenen Augen als die Untoten links und rechts auftauchen: Tante Grelda?.

View
Eisscharte zu den Ufern am Schimmerhain
Zadek auf dem Drachenberg, Rest iIm Untotendorf am Hafen

Spieleabend 2016/12/11

Dieser Berg nannten sei einst glescher shart. Seine Spitze ist ein wenig von einst bedeckt. Die drei Drachen begleiten ihn. Naescha ist fasziniert von der Schnelligkeit des Fliegens. Die drei chromatischen Drachen verwandeln sich in Menschen.

Zadek: Un dihr habt noch nicht von Drachenfluch gehört?

Wir haben von diesem Fluch gehört, der auf dir gelastet hat hat uns gehindert dich aufzuspüren.

Es gibt einen Gang in dem obersten Turm, der zu einer riesigen Halle führt. Am Ende der Halle öffnet sich eine gewaltige monuzmnetale Höhle. Unter Zadek befinden sich Stege und eingänge zu araknen Refugien. Über ihm an den decken befinden sich Nieschenscharten. Als wären hier dutzende Schlafgänge für Drachen gebaut worden. Als würden Landeflächen überall seien. Kleine Labore für Menschen. Zadek weiß leider nicht viel von Drachenkultur.
Hier sieht es aus als wäre es uralte Drachenfamilien gebaut, als wäre es für viele gemacht worden aber aus dem nichts erschaffen. Kein Moos, alles weiß. Er schaut umher als sie durch die Hallen schweben und es sieht so aus als hätte hier jemand extrem viel Asrbeit investiert. Magische Sigel, die den eingang verzieren, magische Shcutzsigel überall umj vor Eindringenden zu verhindenr. Berge von Gold. Die Hölle vietet platz für dutzende von drachen. Labore in Menschengröße, aber auch eines in Drachengröße.Magische Utensilien in einem Raum. Nachbildung der Insel, Karte der umgebenden landschaft, schimmernde Tröänke und Schriftrollen. Überall Brunnen mit rotem und violetten Mana um das sich hunderte kleine Feenwesen scharen, wie Parasitenwesen aus Luft und Magie. Sie fliegen wie Glühwürmchen umher. Zadek ist überwältigt von dem Erschaffenen und fragt nach dessen Namen.

Dieser ort ist noch sehr leer. Er hat keinen Namen, aber diese Menschen nennen ihn inzwischen FrozenScalMountain, dass ist der Name den man uns gegeben hat.

Zadek: Und wer seit ihr?

Drachen stellen sich vor .meriestra(rot) Entherion (grün Druide) und iathama(violette Frau)

Zadek verwundert, dass sich so viele verschiedenen Drachen zusammen horten: Ich nehme an ihr sammelt euch hier für eine größere Sache?

Sie landen und wandeln sich zurück.

Zadek: Gibt mir bitte die Schwerter zurück.

Wir haben uns die Freiheit genommen, diese Dinge für euch aufzubewahren.

Zadek: ich danke euch

Wir hätten es nicht für möglich gehalten, jemanden wie dich zu finden. Seit die Drachenjäger sich in Nirmathas eingerichtet haben, haben wir versucht herauszufinden ob sie einer bestimmten Spur auf dem Weg sind. Aber wir haben herausgefunden das die Seuche der Untoten über das Lager hergefallen ist.

Zadek: Ist das auch das was ihr

„die Unoten, die Dämonenpforte, die Kriegtreibenden Reiche sind alle nur Symptome eines dunklen Übels“ und sie deuten auf ein leuchtende Pforte. Eine Menge Licht fließt heraus. Zadek betritt ein Labor mit Wänden voller Schriftrollen, aber das zweifelos intressantes ist im Zentrum. Ein Sockel mit einerm Podest mit einem Buch, ein rotes Buch das aussieht als wäre es von Schuppen übersäht. Als er näher kommt bemerkt er, dass es echte Schuppen sind. Die Schuppen beinhalten Magie. Vielle unserer größten Magier opfern einige ihrer Schuppen um besondere Artefakte zu schaffen. Es ist kein leichtes Opfer, da wir uns für eine lange Zeit verwundetbar machen.

Zadek: ok was wollt ihr mir damit zeigen?

Das Buch ist riesig (A1). Ein Siegel schmückt die Mitte. Drei drachenköpfe die dicht beieinander sind.

„Das ist das Symbol der drei.“ Sie lächeln „Die drei oder der eine. Sie sind der Dracheingoztheit. Wir sind hierher gekommen um ein refugium zu schaffen. Aber etwas wichtigeres in den letzten jahren geschehen. Dieses Buch ermöglicht uns unsere Magie zu wirken. Sie lässt uns diesen Ort sicher machen. Und ermöglicht uns welche wie dich auszuspüren“

Eine wand voller Pforten zu unterschiedlichen Orten zeigen viele Menschen, ein Himmel der mit Drachen vol ist und unten rechts in einem von den 30 fenstern die unterschiedliche Personen zeigen sieht er Melissa mit einem kleinen Drachenmädchen. Sie sitzt in einem Stuhl und versucht ihre Tochter zu bespielen und jedes Mal wenn sie versucht etwas zu sagen schießen kleine Feuerwogen aus dem Finger.

Zadek versucht es anzufassen aber grteift hindurch: es geht ihr gut.,

„Wir haben bereits kontakt . Deine Familie ist in Gefahr Zadek. Vor kurzem ist einee Sekte aufgetaucht. “

Z: Meint ihr die Drachenjäger auf Varisia?

Zadek sieht sich selbst in einer Vision auf der Insel in Kasomi, wie ein Schiff mit Robengehüllten die Insel attackieren bis ein Drache vom Himmel stürzt und sie verjagt. Es waren die Bilder von damals.

„erzählt mir was sie wollen“

„Wir wissen es nicht. Sie entführen jene die Drachenblut in ihrere Linie tragen. Wir könne nur davon auisgehen, dass sie gezielt unserer Gottheit entgegen arbeiten. Aber alle unsere Kinder verschwinden. Aber wir brauchen Hilfe, nun da du hier bist, wir können deine Famlie hierher brigen. Ein Ritual, ein teleportalzauber. Wir benötigen ein bischen Blut dafür.“

Iarthama hält eine Viole: „Ein Tropfen genügt. “ „Du musst erschöpft sein, wir werden nach deinen Freunden Auschau halten.“

Zadek: „Könnt ihr auch Kael beobachten? Ihr wisst was für eine Gefahr er darstellt“

„Er ist etwas anderes. Er ist keine Drache mehr, dämonische Energei hat ihn vollkommen eingehüllt. Wir können ihn nicht sehen“

zadek schaut zu dem Buch. „Ihr könnte es nicht benutzen. Nur echte drachen“

zadek: “Ihr könnt euch gut aus. Kennt ihr die Drachenflüche (waffen)?“

„uns ist der gegenwärte Aufenthalt von dreien bekannt. Einer befindet sich im Besitzt eines drachhortes in Varisia. Eine anders ist eine Verwandete vom König von lastwall“

Die Drachen führen ihn aus der Höhle hinaus. Eine verwandelt sich wieder zurück in einen drachen und verzaubert Zadek wieder, sodass es mit Flügeln zu einem dieser Nester hinauffliegen kann um zu schalfen. Daneben befinden sich auch menschliche Gemächer. Zadek ist bereindruckt von dieser überwältigenden Magie. Die Unmengen von Reichtümern spricht von langer Erfahrung und Überfall von menschlichen Städten. Aber irgendwetwas scheint merkwürdig. Er wirft einene Blick in Richtung des Zauberbuchs.


Die anderen fliegen von einer anderen Stelle mit dem Drachen Frostie. Und es ist so schnell, dass nur Drache seine gewaltige Kraft aushält. An einer Stelle rutscht Lini weg und erwürgt sich fast, weil sie im Seil hängen belibt dass zu ihrem Schutz gezaubert wurde. Wir wissen nicht wirklich wonach wir suchen. Nur ein einziges Mal hat Gil eine magische Spur ausmachen können. Wir fliegen auf Enkathan zu. Wir sehen einen Berg weit unten.

Lini kennt diesen Ort. Sie ist sich ziemlich sicher, dieser Berg ist eindeutig zu identifizieren genannt FrostShard, war einer der Hauptnavigationspunkten im see von enkathan. Heutzutage werden die Türme nicht mehr genutzt werden, weil es dort Drachen geben sollte. Die Hafenstadt ist ziemlich nah am Berg Schimmerhain. Es wurde vor längerer Zeit als Handelshafen von Nirmathas. Aber der Hafen sieht tot aus, die Piers scheinen verlassen und die Stadt sieht aus . Zumindest vor 30 Jahren sollen hier noch keinen Drachen gewesen sein.

Grimgar: Ich bin nicht für die Anschleichaktion.
Gil: Wir sollten nicht ein weiteres Mal ohne Plan rein stürmen.

In gebührendem Abstand landen wir den Drachen und machen uns auf den Weg zu Stadt mit einem Schlenker. So langsam geht der Tag dem Ende entgegen.

Wir erreichen die Stadt und es fällt uns auf, dass die Stadt sehr vernachlässigt ist. Es gibt keinen Stadtmauer, sondern nur Hütten die in größerer übergehen, zerbrochene Karren und leere Straßen auf denen das Moos bedeckt, so dass kein Karren

Als Lini um die Ecke geht sieht sie dort für einen Moment eine Gestalt. Sie starrt sie an. Lini ist sicher, dass sie sie erkennt und nur wegen ihr hier ist. Sie erschrickt fürchterlich und huscht zurück wieder um die Ecke: „Da ist eine Gestalt.“ Die anderen schauen sich um aber entdecken nichts. Lini weißt sie darauf hin, dass nur wenn sie sie nicht sehen danach, sie trotzdem da gewesen ist und wir aufpassen müssen.

Gil: “Wir bleiben zusammen und erreichen so schnell wie möglich das Gasthasu mit dem rauch“
Grimgar spürt eine Kranheit dieses Land befallen, aber das Wasser scheint hier ein wenig Reinheit zurück zu lassen. So als würde die Seuche am Wasser halt machen.

Ein Hund bellt in der Nacht aus einem der Gassen. Gil geht schneller und Lini folgt mit flottem Schritt. Aus der Seitengasse aus das Bellen kommt hören wir eine männliche Stimme: „still, ruhig sein. Du musst ruhig sein“ Gil schleicht sich langsam in die Gasse hinein und bedeutet uns still zu sein. Als er näher kommt sieht er von rechts nach links etwas durch die Gasse wandern. Der Zombie scheint Gil nicht wahrgenommen zu haben, weil der Hund lauter zu sein scheint. Miyaro schützt uns vor Untoten mit einem Zauber. Das Kleffen wird lauter und ein Junge schreit: „Komm nicht näher.“ Grimgar rennt los und verfolgt den Zombie und sieht wie er versucht etwas zu greifen. Grimgar sieht Hände und dieser versucht hinter den Fässern etwas zu fassen. Ein Junge schreit vor Angst, aber Grimgar kommt ihm zu Hilfe. Der Torso des Zombies wird durch die Wand hindurch gequetscht. Ein Junge mit aufgerissenen Augen:“hjbasjsf, wer seid ihr?“
Grim gar. „Nimm den Hund und bring dich in Sicherheit. Und nimm uns am besten mit.“ Der Junge schaut aus dem Fass heraus.
Gil:“Geht es ihm gut?“
Grimgar:
Junge:“Ich kann hier nicht weg.“

Lini sieht den Hund neben ihm im Boden, der Hund hat eine große Bisswunde und blutendes Fell. Eine Art Doge bellt und knurrt. Lini spricht mit dem Tier. „Es brennt und tut weh, was ist das? Wer seid ihr? Was macht ihr mit meinem Herrchen?“ Lini redet mit dem Jungen, dass sein Hund leidet und er Schmerzen hat. Der Junge versteht nicht wie die kleine Gnomin mit seinem Hund reden kann. Sie beweist es ihm, indem sie ihm

Der Junge und der Hund. Hand aufgelgt…….

Der Junge steht auf, schaut einen letzten Blick auf seinen Hund, der immer noch in

Der Hund senkt seinen Kopf vor ihm und Grimgar spaltet ihm den Kopf von den Schulter: „Ich hasse es arme Tiere zu töten. Wieso muss ich das immer machen?“
Miyaro ist im Hintergrund ungeduldig. Hinter uns tauchen weitere Zombies auf.

Gilmondo tröstet den kleinen Jungen. Er versucht seine Gedanken zu sammeln: „Martin ist einfach weggelaufen. Er hat das nie gemacht, er wusst dass es gefährlich ist. Seit die Untoten gekommen sind trauen wir uns nicht mehr vom Hafen weg. Und dann ist er in die Stadt gelaufen. Irgendwas hat uns beobachtet. Er hat nur versucht uns zu beschützen.“

Lini:“Wie sah diese Gestalt aus?“

„Normalerweise kommen keinen Menschen mehr hierher. Diese Frau war da…Was werde ich meinen Eltern sagen?“

Lini: „Das war diese Geisterfrau, die ich vorhin gefunden habe“

Junge: Was macht ihr eigentlich hier?
Gil: Wir haben nach einen Unterkunft gesucht azuf unserer Reise.
Junge: Es gibt einen sicheren Ort, für die die es sich leisten können. Wir haben Zuflucht im fliegenden Fisch gefunden. Hier sind wir.

Wir hören ein Knarren als die Tür sich öffnet.
Zwei Personen: „Wo warst du? Und wer sind diese Leute. Wir haben keinen Platz mehr. Und du Junge komm herein.“

In der Tür steht eine Frau mit zerzausten strubbeligen Haaren. Ein muskulöser aber ebenfalls gewöhnlicher Kleidung hinter ihm. Gil auf seinem Stock: Wir haben euren Jungen grade das Leben gerettet. Ein wenig Dankbarkeit wäre angesagt.

Ihr tolles nicht so hart zu ihm sein.

Wir haben Probleme genung durchzukommen.

Stimme: „Und wer entscheidet darüber“ raunt durch den Raum.
Die frau geht zur Seite. Im Ghasthaus im eingansgbereich rennen 7Leute umher und wir sehen einen Mann mit einem schief gelegten Hut mit einer Pfeife im Mund: „Ihr sagt, ihr könnt zahlen.“
Gil: Ja und vielleicht können wir euch noch was besseres bieten.
Mann: ich denke wir können Geschäfte machen.
Gil:
Grimgar: Wie es so will hat uns ein niedergebranntes Lager uns etwas überlassen
Mann: Es ist mir egal woher ihr das habt.
Grimgar: dann ist es uns gemeinsam.
Mann: wir komme ins Geschäft.

Die Tür scheint verstärkt zu sein und die fenster enthalten nur kleine Scharten. Der Eingangsbereich der Hütte hat sogar zwei Türen. Die erste Tür hat wohl einen Hebel in der zweiten und in der Decke sind Löcher. Für Teer Dieses Gasthaus wurde zu einer kleinen Festung umbaut. Nachdem ein paar schritte hineingegangen sind, sind wenigstens 16 Leute zu sehen, die sich dort aufhalten. Der meiste Platz ist mit Rüstungen und Waffen belegt. Ein paar rostige Schwerter lehnen an der Wand. Die Ausrüstung ist schlecht, als wäre es aus der Schmiede

Alle fangen an zu flüstern und schauen uns verwundert an. „Wie lange gedenkt ihr hier zu bleiben.“
„Nur eine Nacht“ und die Abenteurer fangen an sich vorzustellen. „Ihr bekommt das zimmer der Swansons.“ Die Fässer und das essen das ihr mitgebracht habt, das meiste in meine Räume den Rest könnt ihr hier haben. Lini ärgert dies und zaubert zwei Djinis herbei, die für reichlich Essen und Trinken sorgen. Die Kinder ohne Scheu bedienen sich als erste von der Tafel.
Ihr solltet vorsichtig sein! Sagt weshalb ihr hierher gekommen seid?
Gil: Was ist hier passiert?

Mann: Seit 14 Jahren geht Schimmerglen zu Grunde. Nur wenige haben es für nötig gefunden, den Menschen zu helfen. Seit den Drachen habe ich nur . Die Frozen scales kamen und haben Schiffe und Städte geplündert. Wir besitzen nun nicht mehr viel, aber sie lassne uns hier in Frieden. Deswegen muss ich euch von euch verlangen so schnell wie möglich wieder verschwindet. Wir können keine Abenteuer gebrauchen.

Gil: Wir haben drei große Drachen hier vorüber ziehen sehen. Als wir im Wald unterwegs waren, aber sie haben uns glaube ich nicht gesehen.

„Sie sind zurück gekommen.“ Wir sehen uns um und sehen, dass ein alter Mann am Feuer sitzt: „Ich habe sie gesehen. Allerdings sind sie nicht die Drachen, die die Stadt einst angegriffen haben“

„Nicht die Geschichte wieder vater“ von der Mutter des geretteten Sohn.

Gil bittet weiter zu erzählen mit Tabak und Pfeife. „Wer seid ihr? Kenne ich euch? Habe ich diesen mann schon mal gesehen?“

„Woher soll ich das wissne“

„Vielleicht habt ihr meinen Meister Badauin gesehen?“

„baduin. Ja ihr seid teil vom Zirkus. Als ich noch…mein vater hat mich mit zum Zirkus genommen. Das war die beste Show die ich jemals gesehen habe. Ohhh Ihr müsst ganz schön alt seid“ sagt der alte Mann. „Das Imaginarium gibt es noch? Seid ihr hier für eine show. Vor 20 Jahren wollte ich meine Tochter mitnehmen.“ und nickt zu seiner Tochter hinüber. Sie sieht immer noch eine wutentbrannt aus.

„Aber ich musst, hatte Pflichten zu übernehmen. Ich bin der letzte Leuchturmwärter dieser Stadt.“

„und seit Jahren nicht mehr einen Fuß reingesetzt. Wenn ihr wirklich seinen Geschichten lauschen wollte, seid gewiss in eurer Langeweile zu gehen“

„Damals als die Drachen kamen haben wir die Schiffe gewarnt und damit dutzende “ der alte Mann wirkt aufgeregt und holt tief Luft um seinen Geschichten zu erzählen düfren. „Sie haben es mit Speeren und Fackeln angegriffen. Eine kurze Beziehung mit einer Meerjungfrau kam zwischendurch. Ein Seemonster taucht auf.“ der Mann stellt sich vor als Klemniam, der letzte Leuchturmwärter der Stadt. „Vor 15 Jahren waren die Drachen viel aggressiver. Die Drachen sind heute viel netter geworden und die Leute denken es liegt daran, dass der Bürgermeister die Stadt zusammenhält. Aber es stimmt nicht, die Drachen haben früher ohne Grund auch angegriffen. Er hat die Insel damals beobachtet und den Berg gesehen. Die Drachen hatten aber diesmal etwas mehr dabei, vielleicht eine Drachen. Vielleicht werden sie mehr. Dort oben gibt es eine Höhle zwischen den Wasserstellen zwischen den Bäumen. Aber ihr habt keinen Chance dahin zu kommen. Die milizen haben es mehrmals versucht und niemand ist zurück gekommen. Abenteurer haben immer wieder versucht Drachen zu bekämpfen, kamen nie wieder. Aber danach haben wieder Drachen unser Dorf angegriffen. Sie haben einmal versucht auf die Insel zu fliegen, aber die Insel ist beschützt. Die Barrieren sind da. Nur die Türme. Die einzige Möglichkeit ist durch den geheimen Tunnel. Wir haben damals einen Tunnel gegraben unter dem Ozean groß genug für ein ganze Schiff. Die Insel wurde damals aus dem Boden gehoben von einer Gottheit. Es gibt Ebe und Flut. Alles was sich der Insel nähert ist des Todes. Der eine Abenteurer hat behauptet er habe eine besondere Fähigkeit, weil er Drachenjäger ist und es liegt in seinem Blut.“

Die Mutter des Jungen steht im Zimmer und schaut Miyaro an: „Ihr müsst hier verschwinden, aber ihr bringt uns alle in Gefahr. Das letzte Mal als Leute wie ihr kamt haben uns die Drachen angriffen.“

Grimgar: Erzählt genauer.

Frau: Ihr seit hier nicht erwünscht.

In der Nacht klopft es: Ich bin es Carsten… Ihr wollt eurem Freund helfen. Mein Opa erzählt viele wilde Geschichten, aber ich bin überzeugt dass es die Wahrheit ist. Ihr habt allein keine Chance, sie werden euch entdecken. Und wenn sie euren freund in ihrer Gewalt haben, was werdet ihr tun? Ich kann auf mich aufpassen. Ich weiß wo ich ihn finde. Lasst mich das tun.


Naesha wirkt etwas verwirrt. Der Ort ist riesig und etwas ist merkwürdig an dieser Höhle. Aber sie hat weder die anderen Drachen gefunden noch hat sie etwas entdeckt. Es scheinen nur Manawürmer hier zu leben.

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Lodernde Flammen und rauchende Untote
Kampf im dem Lager der Untoten

Spieleabend 2016/11/20

Was bisher geschah:

Am Ende wurden Zadek und Gil gefangen gehalten und das Lager wollte am nächsten morgen aufbrechen. Zadek hat das Gefühl, dass die drei Magier ein merkwürdiges Trio im Lager umherirren und Nachrichten verteilen. Zadeks Münze leuchtet und er sagt zu Gil, dass sie abwarten sollen und es dort sicher ist. Nach der Nacht saßen die Drachenjäger nur noch still am
Als die anderen darauf gewartet haben im richtigen Moment die anderen zu retten, haben sich die anderen Jäger in Untot verwandelt und die Gefangen versucht zu fressen. Enelya wurde gebissen, dann hat der Käfig weiß geleuchtet und hat den Käfig/Untote geschmolzen. Zadek erkennt die Magie. Im selben Moment sind wir auf den Eingang zu gestürmt auf einem vergrößerten Eingang und eine Flammenwand verschmort den Turm inklusive eines Armbrustuntoten. Und drei Drachen sind auf das Lager vom Himmel herab gestoßen.

Die Handschellen sind abgefallen, Enelya bekommt Panik in den Augen und zwei untote Skelette wollen sie fressen. Die anderen Untoten visieren entweder Enelya oder Zadek mit Gil im Käfig.
Zadek krabbelt durch die offene Stahltür und zieht Aufmerksamkeit auf sich. Er attackiert mit einer Feuerwoge und zieht nun die Attacken auf sich von Enelya ab. Zadek ist etwas überrascht weil das untote Konstrukt mit der Axt ausholt, aber beim Shclag auf diesen kommt aus seinem Maul eine fleischige Zunge geschoßen und schießt auf ihn zu. Wie erbrochenes kommt es aus dem Maul und berührt Zadek und lähmt diese Stelle und gefangen von der Zunge. Der Untote haut mit seinen Fäusten auf seinen Gefangen ein. Aber die Pfeile, die er vorher geschoßen hat treffen zielsicher in drei Köpfe und lassen nur noch zwei zurück. Der dicke Kerl lässt sich
Zwei der Untoten haben immer noch Enelya fest im Griff und wollen sie essen, während 8 weitere zu stürmen. Zadek wird von der Zunge von einem widerlichen Zombie festgehalten und die Zunge ist eher Magen/Eingeweide. Gilmondo kraucht auch aus dem Käfig heraus in einem shadowWalk und will Enelya mitnehmen. Er taucht auf und 5 von den 9 Zombies springen im Heftsprung auf den Zauberer zu. Gil hat keine gute Geschicklichkeit, und die Zombie begraben ihn unter sich und versuchen ihn zu beißen. Seine Konstitution nimmt dadurch beträchtlichen Schaden, aber er verschwindet alleine in die Schattenwelt. Gil verschwindet.

Sehen eine Gruppe Zombies auf uns zustürmen.
Grimgar: Das ist mal anderes.
Miyaro: befreie den Drachen.
Lini: Ich werde wüten mit Feuer, Macht und Phenomiax.
Dicht hinter der Palisade 5 Untote und fünf sechs dahinter auf Zadek und Enelya.
Phenomiax geht in einen Sturzflug auf die Untoten bei Zadek zu. Einer der Untoten sieht was Lini tun will und wirft eine Axt. Phenomiax ist viel zu groß und die Axt lässt er in sich reinkrachen, die Axt bleibt stecken. Die Flammen der Feuerwand von Lini durchdringen die Horden der Untoten. Die Hälfte verwindet in den Flammen die anderen zerteilen sich über das Lager hinweg .Die Untoten fangen an von der Feuerstelle wegzulaufen. Phenomiax kracht durch die Untoten durch, die zerschmettert werden und . Während sie durch die Feuerwand durchrasen, sieht sie einen brennenden Pfeiler. Rechts und links krachen die Palisaden weg und die Splitter fliegen durch die Zelte durch und lässt Trümmer davon und von dem Turm herumfliegen. Einen der Turmpfeiler wird getroffen und stürzt zusammen. Von dem Turm springt ein brennender Untoten herab und im Flug Miyaro erwischt. Lini und Grimgar sehen wie Miyaro von Phenomiax heruntergerissen wird und in die Tiefen fällt. Als sie für eine Sekunde die Orientierung verliert, erwacht sie mit einem Sperr in ihrem Körper.

Phenomiax wird durch die Bullrushaktion, die brennende Teile von Zombies fliegen umher, die Flammenwand steckt ein bis zwei zelte in Brand und es verringert seinen Fluggeschwindigkeit, so dass Grimgar abzuspringen könnte. Grimgar wird large mitten in der Luft und fliegt in die falsche Richtung, da er durch Phenomiax falsch geworfen wurde. Mitten in der Luft erfasst ihn ein Spell und er ändet die Richtung um 90 Grad und landet mitten in den Zombies. Er landet auf seinen zwei Beinen elegant wie eine Katze und rushed umher mit einer tobenden Gewalt. Grimgar schlägt wie ein Meteorit vom Himmel ein und alles wird 20Fuß weit wegkatapultiert in die Feuerwand zurück., Enelay und Zadek ebenfalls. Ein Zombie zermatscht, einer landet auf Enelya. Als Grimgar einen kleinen Blick in den Himmel wirft sieht er der Drachen mit violett schimmernden Augen über dem Lager schweben und Grimgar schaut zornig zurück, den er ist immer zorning.

Zadek sieht das halbe Lager in Flammen aufgehen. Gil ist für eine Sekunde aus der Existenz , die Schattenwelt ist komplett verzerrt worden und es bilden sich komische Formen, als wäre es eine Explosion und Untote fliegen umher. Die Schattenebene scheint nicht mehr schwarz/weiß sondern Farbe zu bekommen, einen Eindruck, den sie auf sein Sehvermögen macht.Es ist ihm einfacher welche Teile mit der echten Welt zusammen hängen. Gil weiß noch wo das Zelt war, indem die waffen gelaggert wurden, das bereits in Flammen steht. Er sieht Schatten von und er sieht andere Kreaturen um ihn herum, geflügelte Wesen schattenhaft die auf ihn zufliegen. Sie sehen aus wie große Fledermäuse, aber mit Stacheln (Mutalisken). Alles sieht aus als würde es auseinander brechen, außer einem Tempel (magisch gesichertes Zelt). Gil materialisiert sich aus der Schattenebene hinaus in die reale Welt in Rauch und Feuer. Er ist am Husten und stellt fest, dass um ihn herum nicht viel zu holen ist. Nur zwei Taschen stehen da. Die Augen tränen, aber trotzdem sieht er den Trank der Airbubblepotion in einer der Taschen. Er schnappt sich alles arkane leuchtende Zeug und verschwindet unter Schmerzen. Er bemerkt dass die zwei Taschen sein Equipment und ein unbekanntes Equipment enthalten. Als er in der Schattenebene rauskommt sieht er die Schattenebolisken näher kommen.

Zadek sieht die hässliche Zunge, die ihn umwickelt hat lässt los und sein Träger wendet sich Enelya zu. Sie ist panisch und hat angsterfüllte Augen. Zadek schreit: „Lauf“
Sie versucht wegzulaufen, aber der Untote mit der Gedärmezunge und eine Zombie attackieren sie. Grimgar sieht Enelya flankiert. Die Untoten, die weg katapultiert wurden springen auf und krabbeln schnell auf den Zwerg zu. 10 Untote sind in seinem Rücken. Aber er versucht mit einem gezielten Knockback durch die Palisade zu sprengen. Beim Einschlag auf dem Boden hat ihn ein Teil getroffen und sein Blut verschmiert seine Sicht.

Zadek sieht den Untoten auf Enelya zu springen ohne Chance auszuweichen. Ein Spell erfasst in diesem Moment seinen Körper. Für diesen Augenblick fühlt er sich unbesiegbar. Zadek schmeißt einen Breathattack. Der Zombie wird total geröstet, und das halbe Lager beginnt wieder an zu brennen. Enelya ist immer noch von der Zunge umgriffen. Zadek hackt die Zunge in zwei und es kommt Brühe herausgesprizt und doch ist er sich sicher, dass der Morq Enelya getroffen hat. Sie reißt ihre Hand los und will sich hinter Grimgar verstecken.
Zadek: Lauf weg.
Grimgar schreit Enelya zu : “Lauf zu der Vampirfrau
Zadek sieht die Wand von 10 Untoten auf Grimgar und Enelya zustürmen. Auf ihn selbst

Während dessen zieht der dritte Drache seine Kreise über das Schlachtfeld. Der grüne Drache schmeißt ebenfalls ein Drachenfeuer mit bläulich schimmernder Elektrizität.

Miyaro sieht eine dicke Flammenwand, Zombies die brennend zu Boden fallen, ein weiteren brennenden Untoten mit einer Axt auf sie zurennen. Einer von ihnen hat den Sperr auf sie geschmissen und versucht mit einer Zunge sie zu umschlingen, aber nun will er sie einfach zerquetschen. Als er auf sie einschlägt, hebt sich Miyaro aus dem Sperr raus und fängt an wieder zusammen zu wachsen. Sie sieht vor sich, dass der Turm vor ihr und der neben ihr anfangen umzufallen in Richtung von Phenomiax. Die Vampirlady macht sich auf den Weg zu ihrem Drachen. Nichts hält sie auf, auch nicht der Zungenuntote. An einem brennenden Zelt und die Feuerwand hindurch bannt sie sich ihren Weg zu ihrem Drachen. Grimgar und Enelya rauschen in Lichtgeschwindigkeit vorbei an ihren Augen. Sie erreicht ihren Drachen Frosty, in einem Kokon aus magischen Lederbändern. Ein Spell, der im Bereich von Tagen hält und Drachen paralysieren soll.

Phenomiax zertrampelt ein paar untote, und Miyaro scheint sich um ihren drachen zu kümmern. Er hat seine Füße wieder geordenet nach dem trampeln. Über den Flammen hinaus sieht sie Zadek,
Phenomiax brüllt vor lauter Schmerz bei dem versuch des Heilens.
dann wird
und Lini hört ein lautes Knacken hinter sich vom Turm. Sie macht ein mythic dimension door zu Zadek, aber einige Trümmer treffen Lini und katapultieren sie durch das Portal mit Feuer. Lini kommt auf dem Boden vor Zadek an und ihr Mantel kockelt. Phenomiax bekommt den gesamten Turm ab, genauso wie der Zombie.

Grimgar spürt wie Horden von Untoten auf sie spüren. Enelya ist immer noch neben ihm und verhindert seine blutige Rundumattacke, aber er setzt auf sein greatCliff. Er wischt das Blut weg, aber es ist zu spät. Die zombies rennen durch die elektrisierte wadn und Funken springen an ihnen hoch und sie stürmen auf die direkt vor ihm stehenden Enelya zu. Sie sieht die Untoten von der Elektrizitätswand auf sie zu rennen.

Gil hat einen guten Überblick von einer Stelle über das gesamte Lager. Er sieht was da vor sich geht. Miyaro und Gil bekommen einen klaren Blick. Ihr Angsterfülltes Gesicht wandelt sich in einen Ausdruck von Lähmung, als würde eine überwältigende Energie durch sie wirken. Als die Untoten auf sie springen, schmilzt alles was versucht sie zu berühren. Weißes licht fließt aus allen Körperteilen und Mantel. Die Untoten prallen ab und werden versenkt. Grimgar ist auch in der schützenden Sphäre eingebunden. Die Untoten kehren um und fliehen von ihr weg. Irgendwie fließt magische Magie ziemlich großer Kraft aus ihr heraus. Die weiße Energie scheint sie innerlich zu verbrennen. Grimgar sieht die weiße Sphäre von Enelya und diese verschwindet. Sie sinkt erschöpft auf ihre Hände herab. Ein weiteres Skelett springt auf sie herab um sie zu zerhacken. Das Skelett bekommt gar nicht mit, als Grimgar ihn in Stücke mit seiner Axt zerschneidet. Der erste Schlag hackt den Kopf ab und der zweite zerlegt den körper, der dritte Schalg haut bereits ins nichts. Die anderen laufen wieder zurück durch die elektrische Wand. Enelya ist auf den Boden zusammen gesackt. Die Untoten sind weg. Dahinter ein Phenomiax unter dem Turm.

Lini ist auf dem Boden zusammen gesackt. Zadek übermannt wieder die Paralyse. Der Untote attackiert Zadek wieder erneut, und interessiert sich besonders für ihn. Zadek hört eine message: „Halt dich fest“ und die Münze im Schlamm glitzert. Zadek lässt sich mit letzter Kraft in den schlamm werfen. Als er die Münze greift wirkt eine Art Transmutation wirkt. Dieser Spell ist deutich von drachenmagie gefärbt. Zadek willl unbedingt wissen wie das geht. Als er die Münze greift wird er von der stelle in die Luft teleportiert und etwas verändert sich an ihm. Er wird größer und drachenartiger. Etwas wächst aus seinem Rücken heraus. Ein Drache am Himmel schwebt in den rauchschwaden. Lini liegt auf dem Boden, und sie sieht Zadek nach der Münze greifen und das Licht in die Luft schießt.

Gil sieht das ganze Geschehen in Rauch und Feuerflammen. Er öffnet eine Tasche und bemerkt, dass jemand darin herumgekramt hat. Aber eines fehlt, das Zauberbuch und eventuell noch einige Dinge. Gil sieht den

Miyaro sieht, dass Enelya und Grimgar heftig gegen Untote kämpfen. Zadek ist in den Himmel verschwunden. Aber da vor ihr, Miyaro hat ihren Drachen vor sich. Aber sie kann ihn nicht beim ersten Mal befreien. Während dessen sieht sie, dass einer der Untoten umkehrt und auf Grimgar und Enelya die am Boden gesackt ist, zu rennt. Miyaro entscheidet sich dennoch ihren Drachen zu befreien und setzt einen zweiten Versuch darauf an. Eines der Bänder löst sich und sein Maul ist frei. Frosty kann nun ein Drachenfeuer machen, er sucht nach Feinden und bläst in Richtung Linis Gegner. Der Mork wird weggeschleudert ohne das Lini weiteren Schaden nimmt. Sein Angriff wird unterbrochen und er löst sich in Körperteile auf, die umher fliegen.

DragonsBreath hat sie gerettet. Lini macht den MakersCall und Phenomiax zu sich. Als Lini zum Himmel blickt, wie de rDrache im Tiefflug über das Lager geflogen ist und etwas in seine Krallen genommen hat, Zadek. Zadek hängt in der Luft und wird flankiert rechts und links von jeweils einem Drachen. Aber ihm sind auch Drachenflügel gewachsen und sie begleiten seinen Flug. Er sieht den dritten Drachen zur Formation hervorkommen. Und in einer vierer Formation ziehen sie über den Himmel hinweg.

Lini sieht wie sich langsam die Untoten wieder neu formatieren. Phenomiax ist immer noch paralysiert und außer gefecht gesetzt. Lini macht sich und ihn unsichtbar, um die Aufmerksamkeit umzulenken. Nun wenden sich die Untoten wieder Grimgar und Enelya zu.
Grimgar schreit bevor er loskämpft: Kleine sieh Leine!
Von entfernten Bäumen laufen drei Untote auf das Lager zu.
Nicht nur die Untoten zerfallen, sondern das Eis wirkt auch auf Enelya und Phenomiax.

Gil sieht wie die Drachen wegfliegen mit Zadek in den Krallen, der Flügel hat. Er merkt wie im Lager die Untoten sich vermindern, aber es kommen neue von außerhalb hinzu. Gil hat die perfekte Position um von dort zu attackieren. Gil verhindert mit einem DragonsBreath die

Miyaro befreit ihren Drachen komplett. Er macht kurzen Prozess mit den Zombies und kämpft sich ohne größere Probleme über die Trümmer. Enelya ist auf dem Boden zusammengesackt und die Präsenz von Frostbite und Frosty wird das Lager gelöscht. Phenomiax erholt sich nur langsam.

Als wir das Lager durchsuchen finden wir Überreste von magischen Gegenstände. Gil findet sein Equipment wieder, aber sein Zauberspruch ist weg durch seine arkanen Materialien. Ebenso ist Zadeks Equipment weg. Das unbekannte Equipment
Lini versucht ihr Aufzuhelfen, und sie ist am zittern. Ihre Augen sind blendend weiß.
Enelya: “Ich kann nichts mehr sehen“
Lini: “Ihr habt weiße Augen. Die Energie, die durch euch gekommen ist hat das vielleicht bewirkt. Erholt euch erstmal und vielleicht wird es dann zurück kehren.“

Miyaro kommt zurück zum Sammelpunkt und die Drachen mit Zadek sind nicht da.

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Die Drei
Guhle im Lager, Drachenkrieger helfen beim Lagerangriff

Spieleabend 2016/11/13

Was bisher geschah:
Hektisch aufgebrochen und in die nächste Falle gelaufen. Zadek und Gil wurden mit Frostie gefangen genommen. Grimgar und Lini sind in dem Wald und peppeln isch auf.


Zadek bekommt nicht viel mit von dem chaos ausherbalb des chaos. Er sitzt in den Ketten eng an den drachen gepresst, er feirt hinten und wird vorne zerquetscht. Zwei der ranger schleppen einen ohnmächtigen Magier ins Lager. Sie stecken Gilmondo in einen Käfig. Kaum das sie ihn loslassen, ihn hineinwerfen kommt er langsam zu sich. Gil hat eine verschwommene siht und spürt die unangenehmen nachfolgen von zwei getroffenen Pfeilen, die rausgezogen wurden. Es sind kene größeren verletzzungen. Neben ihm einen frostdarchen, eingewebt in netze aus dicken lederbändern, der versucht sich zu befreien. Aber alles wir zugehalten. In dem Knäul zadek „Hi“.

Es war ein Palteau , das wohl heraufgehoben wurde, das in einen Netz eingespannt war. Es hat diese beide aufgefangen in dem Gestell. Das Holzding ist ein ring, runtergklappt. Daneben, unter einer Überadchung befinden sich mehrere käfige. Und in diesen hohen Käfigen, indenne man istzen und stehen kann und umschauen kann, steckt Gil. Es gibt wohl noch genugn Platz für Zadek und in einem der weiteren Käfig, befindet sich eine elfe, die er schon einmal gesehen aht. Sie öffnet ihre Augen und wirkt müde und erschöpft nd cshaut sich um zu gil und dem riesigen drachen: „Zadek?“
Zadek ncikt ihr zu ohne das anderes es mitbekommne. Soie schüttel den kopf „was zum geiger macgst du hier?“ zadek schaut weg und zum Schloss das sie festhaält. Sie folgt seinem bilck und bewegt ihrer Finger. Ihr finger leuchtet und als sie es berüht funtk es und sie schüttelt den Kopf. Zadek starrt weiter weg.

Die adler haben mtigeteile, dass diese Lager gut beacht wird. Es gibt einen wahcturm, bestzt und an wenigestens drei stellen um das lsgaer herum sind personen ind en bäumen. Und an einer stelle ist eure freundin, damit beschätigt gegen die Lkeute am lager z ukämpfen. Myiaros wir dgestümt von den Leuten aus dem lager, durch die personen gegen die sie einen zauber geworfen hat. 3 ranger springen über die Barrikade. Miyaro verwandelt sich in eine n Fleder maus während die anderen Rausstümene. Sief.iegt unsoichtbar weg und bleibt unter dden baumkronen. Sie fleigt rechts links an lichtstrahgeln vorbei. Sie kommt weit genugn weg und betracht hinter sich, wie einer den Baum hochläuft der andere springt, der andere läuft am boden um Fährten zu finden. Aber sie folgen ihr nicht. Sie sieht Gil , der grade in einen Käfig gestekct wird. Das alger ist in alarmbereitschaft. 6-7 andere, einer auf dem wachturm. Eina ndere steckt in den Bäumen, der sich das lager besser anschaut. Sie bemerkt dass alle in den Baum sitzenden Personen sich gegenseit anschauen, immer mindestens drei. In der Nähe sieht sie, das eineige im Lager sich ausrüsten um die nähere Umgebung abzusuchen.Beim wegfliegen hört sie etwas in ihrem ohr eine Message: „Seid ihr lebensmüde?“
Miyaro: nein, wir wollen unsere zeug zurück
Stimme:“verschwindet von hier soweit es geht, wenn ihr wollte das sie leben“
M: „meine kameraden sind da drin und die hole ich mir zurück. Wer bist du bist du freund oder feind.“
Stimme:“das wäre unvernüftig. Wenn ihr untertaucht können wir euch helfen.“
Miyaro nickt als unsichtbare fledermaus und dreht zurück.

Zadek sieht dass einer der kele mit dicker ledermantel vund einene stab in der hand hat, den finger in den wald reingelenkt hat und etwas gecastet hat. Zadek verscuth Lippen zu lesen, aber scheitert auf ganzer Linie. Das Lager ist ziemlich beschäftigt. Zadek ist in deisem antimagischen Netz und nach einer weile…

Außerhalb findet Miyaro dem Adler folgend Lini und Grimgar. Miyaro verwandelt sich zurück: „Ich bin bei euch, wir müssen hier weg. Sie verfolgen euch wegen der Adler, lasst nach Norden gehen.“
Lini schickt die Adler weg als Ablenkung.

M:„Wir sollten unsere Kräfte .Sie haben meinen drachen, zadek und Gil, und enelya “
M:„Wir haben einen Freund dort, ich habe eine Stimme gehört“
L:„Du hast eine Stimme gehört?“ und sie rennt weiter der unsichtbaren Stimme durch den Wald hinteher. Grim,gar stampft weiter.
M:“Jemand hat eine message geschickt, ich weiß nicht wer es ist. Er wird uns finden oder wir fangen ohne ihn an. Ich will meinene Drachen zurück!“
G:“Wenn er bis heute nacht nicht kontakt aufgenommen hat, dann wird die Party ohne ihn steigen.“

M:“das sind gan zausgebildetet Jäger“
G:“dann solltenw ir uns vielleicht aus dem wald verziehen“
M:“ich gehe nicht ohne meienn drachen“
G:“dann hau doch zurück ab.“

ein achtjägriger sohn eines Jägers könnte die Spuren verfolgen. Ein trainierter ranger könnte kein Problem ist. M:“Ich glaube Grimgar hinterlässt zu viele spuren.“
Linis Phenomiax taucht aus dem Himmel auf. Die wolken drehen sich und er kommt rausgeschoßen. Lini und miyaro streiten wegen unauffälligem Auftreten. Dabei hüpft Grimagr auf Phenomiax und gibt ihm einen Klapps. Phenomiax dreht sich und speiht in seine Richtung. Lini stopft die kämpfenden und klettert auf Phenomiax. Sie macht die deiden unsichtbar und tarnt im Wald sich. Wir sehen drei ranger unterwegs, die unsere Spuren verfolgen. Wir lagern 15 Minuten Flugentfernt vom Lager.

drei personen mit magischen fähigkeiten hat zadek identifizieren können. Nach eienr weile kehrt etwas Ruhe im Lager ein. Sie veruschrn den Gesprächen zu folgen, die scheinbar niemanden mehr ausserhalb des Lagers gefunden zu haben. Sie haebne wats mehr unbeobachetet Momente.
Z flüstetert: „“
Enelkay: „ich habe mich mal in meiner eigene Wohnugn eingeshclossen
Z: das reicht
E: ichmusst die Wand aufbrechen
Z: ich werde naseha schicken und ich werdeet gemeinsam verscuehn das schloss zu knaxken
enelay ist verwirrt, aber reist sich zusammne. Sie scheint merh Tage schon heir zu sein.:Aber wie seid hr heirhehr gekommne, ahbt ihr mich gesucht?
Z: “so sind wir heirher gekommen, wir wollten schaneh was in nirmathas los ist. „ und nickt hinter sich zum drachen
E. ihr wollte dahinihr könnte nicht dahin. Der ort ist verflucht.
Jemand näher t sich, einer der ranger. Das lager ist etwas ruhiger geworden, als einer dieser Personen die er beobachtet hat kommt: „Wie es aussieht haben sich eure freunde aus dem Staub gemacht. Sie scheine wohl euch im Stich gelassen zu haben“ in common mit leichtem Akkzent. “ Er redet zuerst zu zadek, dann zu Gil. ER wirkt als wäre common nicht eine seiner ha<utpsprachen. Er schaut sich um und meint dann: „wie es ist keiner von euch der diesen drachen kontrolliert, richtig“ Gil nickt zu, und zieht an seiner Pfeife und raucth daran.
„Aber es ist einerlei, nun da uns was ins Netz gegangen ist werden wir nicht lange heir bleiben. Und ob wir nun einen Kontrollstab haben für ihn haben oder nicht,.“
Z: „weißt du mit wem du es zu tun hast“
Ranger :“beieindruckende waffen“ und seine Hand bewegt sich auf die Lederbänder und es greift hindurch. Er nimmt sich die beiden waffen.
Er scheint diese selbst gezaubert zu haben oder ist vertraut mit diesem Spell. Z:“du weißt nicht mit wem du es zu tun hast“
R:“habt hr diese waffen hergestellt“ und wift hin und her, sehr elegant und fast passend zu ihm, so als wäre es wie Kael. Irgndwas wirkt richtig und falsch.
Z:“hatte ihr sowas schoin mal in der Hand“
R:„noch nie, die Seele eines elderdrachen“
Z:“anscheinend wießt du was du besitzt“
R: die seeele eines drachen zu binden fordert ein besonders hohes level. Woher habt ihr sie?“
Z: sagt mit nciht ihr kennt nicht die legende der drachen..“
rangers augen werden weit und steckt die waffen an seinen gürtel: „wir habeb zuviel zeit heir vergeudet. Wie ich sagt wir werden in Kürzue abreisen. Deshlab sollte ihr eine möglichst gute nacht verbingft“ einer der anderen ranger kom t mit Handschellen und reicht sie hindurch zu Zadek und legt sie ihm an. Er zieht ihn durch das Lederband, die einmal ihren widerstand verloren haben. Er steckt ihn in den dritten Käfig. Sie schieben ihn darein. Zadek fühlt sich schawch als würde etwas schwer auf seinem Geist liegen. (Antimagische Handschellen die alles unterdrücken)
Sie öffenen dort die Tür und schieben ihn unsanft hinein. Auf der Schwelle schnappen sie sich alles was er noch an Ausrüstung ha tund werfen ihm einen Mantel für die kalte Nacht
Z: ihr Macht einen großen fehler.
R: „ich sehe dass uns das wertvolest ins netz gegeangen ist,dass wir je hatten“
das gleiche wir mit Gilmondos gegenständen gemacht.-
gil kann nicht genau aussmachen was es ist, aber irgndwas mit den Wachen stimmt nicht: sie wirken extrem müde, schlaff und erschöpft. Sie haben kalte Hände und wirken halbtot. Der ranger schließt den Käfig und dreht sich um. „sammelt eure kräfte, wir haben eine reise vor uns.“ Als er den Käfig schließt lässt er seine Hand auf dem Schloss liegen. Zadek erkennt nicht nur das antimagicshe Feld, sondern er fühlt das der ganz Körper schwächer wirkt. Der Zauber hat die Fähigkeit, die Kräfte von drachen zu unterdrücken. Zadek sieht als er die Hand die selbse drückende Aura, die ihn pysisch schwächen lässt so aussieht als würde sie schimmern an ihm und auch dort wo er mit den Fingerrn dern in den Käfig gefasst hat. Er wirft ihm einen Blick zu als würde er ihm etwas beteundes sagen wollen. Zadek sit verwirrt, weil er ihn nicht merh einschätzen kann. Er entfernt sich vom Käfig und begibnt sich in ein Zelt mit einem letzen lange n musternden Blick bevor er verschwindet. Zadek und Gil sind ziemlich dircht beineinande rbei einbruch der dunkelheit. Z: „kennst du den clown?“
E: sie nennen ihn dick, richard. Dieses Lager hat keinen klare Organisation. Es ist ein zusammenewürfelter Haufen vonDrachenjäger. Ichw ar seit fast einer woche hier. Bevor ihnen nicht was ins netz geht dann werden sie nicth abreisen“
Z: aber wieso bost du ihnen ins netz geangen
E. es ist eine lange geschichte. Alös ich versucht aheb aus nimrathas zu entkommen bin ich in etwas hineingeraten. Ich bin aufgewacht und einpaar feen drache n haebn wmir geholfen eine weg hinausuzfinden aus einem wad und dann wurden wir direkt angefgrifene. Ich weiß nicht was mit den kleienne oasssiert is aber sie werden sie verkauft haben. Es sind sklaven händeler. Ich schötze sie bringe sie über den see nach enkatrghan, anch noirden.
Z: was viel wichtige ist, was ist mit nirmathas
E: unitote horden sind darüber hergfeallen. Alles ist ot, alles ist verdrebnis, auf jdem feld und aum lauern sie die untoten
Z: was ist passiert?
Enelaya möchte was sagen aber es sit wie ein klos und tränen sammeln sihcin ihren augen: es ist alle so schief gelaufebn. Seid wir einander in windahire verloren haben. Wir haben verucht den mehscen zu fliehen, aber es sind immer weniger … ich wollte einfach nur weg. Egal was ich tun wollte, es war um sonst und ich wollte nur nach hause.
Z: enelya, wir müssen jetz hierraus. Bist du dabei? Siehst du den alten Mann da? Wenn wir ihn befreien, dann schaffen wir es. Er sieht zwar harmlos aus, aber er ist mächtig.
Enelay: das war ein Zeichen.
Z: ichbin mir sicher, ich hoffe dass die anderen es schaffen in dieser Nacht kommen.
E: ich glaube nicht, dass ich noch von großem nutzen bin. (er spricht ihr mut zu) ich habe keine mgischen Kräfte merh, ich habe sie verloren. Was für nutzen ist ein mgaier oihne zauber.
Z: was wegh ist kan wieder zurück kommne.
Enelya schüttetl den kopf, als würde er sie nicht mehr vertshene.

Lini, Miyaro und Grimgar sind kurz vor dem Lager. Sie haben ein eigens kleines Lager gemacht und ruhen sich aus vor dem Sturm.
Also Miyaro castet geht ein ziemlich mieser Schmerz davon aus, als würde er sein Fleisch verbrennen und es hinterlässt eine verschmorte Wunde: „Hör auf“
M:“Wa sist los, ich wollte dich heilen“
Grimgar schaut ihn an: „Machs an dir slebst“
Lini tippt auf die andere Schulter und verursacht ebenso schwarze Wunden.
Miyaro kommt auf die Idee nun inflict wounds auszuprobieren, weil es vielleicht anders herum sein kann. Aber Grimgar geht davon und erhält dadruch nun die Hälfte von Schaden und flucht.
M: „ich dachte du bist untot geworden“
scheinbar funktioneren heilzauber nicht. Als Läge es am land, als würde ein Fluch liegen.
Stimme von einer Frau: „es wird hier nicht funktionieren“ Es ist eine ziemlich hohe Stimme. Als wir uns umdrehen kommt aus den Schatten jemand herasugelaufen. Es ist keine Frau, es ist ein Elf. Er kommt heruasgelaufen.
G: erklärt sofort wer ihr seid.
Stimme: Die Menschen nennen mich entheroin. Auf nirmathas liegt ein Fluch. Der hauptgrund warum das Land so schnell gefallen ist. Die kleriker waren machtlos. Es hat aber auvh die Milizen aus dem Land getrieben. Ein gefundens Fressen für Drachenjäger.“

Miyaro regt sich wieder auf wegen des drachens.

Er schaut sie arrogant an: deshalb habt ihr so einfach wie möglich es gemacht, eureen Magier gefangen zu nehmen und euren Drachen
M:
E: ihr seid eine intressante Truppe bestimmt.Allerdings kann ich nicht für die Sicherheit garantieren, wenn ihr dummheiten macht. Die Drachenjäger werden sich morgen zurück ziehen er wird auf ein Schiff gebracht.
M: wir haben kene Zeit zu verlieren.
E: eure kameraden werden befreit wenn ihr uns was gebt.
Lin: Welchen Plan schlagt ihr denn vor?

E: Die Drachenjäger haben keine Ahnung was sie erwartet, als sie nirmathas betreten haben. Sie hatten eine Zwischenfall mit einem Guhl . Wir werden sie befreien gegen eine gewisse Belohnung. Wir sind drei und haben den Drachenjägern angeschlossen, doch nun haben wir keine anderen Wahl als uns von ihnen zu trennen.
M: was wollt ihr als gegenleistung?
Er scheitn das sehr ernst zu meinen.

Grimagr bemerkt, dass an dem kerl was anders ist. Der kerl kommt näher, so nah dass Grimgars detect magic wirkt. Er schimmert von Magie und bemerkt erst nach einigen sekunden, was wirklich los ist. Eine magische Aura.
E: die drachejäger werden das Lager nicht verlassen. Etwas finsteres hat sie ergriffen. Wartete eienn Tag, eure Freunde sind dort wo sie sitzen am . Wir sind auf der suceh nach ruhm, macht und reichtum. Wir werden darauf vertauen, dass eure einschätzung des wertes eurer Hilfe uns zusagen wird.
M: ihr könnt uns begleiten, dann erlangt iht an ruhm und ehre. reichtum
G: seid ihr ein echter elf?
Er dreht sich um in seine Richtung und Grimagr sieht seine magische Aura, und dann plötzlich lässt er einene protection spell fallen, eine transmutation. Er ist ein gestaltgewandelter.
E: ihr solltet euch bewusst sein, wir könnten die Gegenstände . Haltet euch nah am Lager auf, ihr werdet sehen wenn
G: ich bin nicht gut im verstecken.
E: ihr beherrscht message, dann lasst uns wissenw as euch das leben eurer Kameraden wert ist.
Er verschwindet und hinterlässt einene leisen wink an Grimgars, aber er versteht nicht.
Er verschwindet im wald und wir hören ein dumpfes Geräusch, einene wind ins Gesicht schlägt und dann nichts mehr.
G: wer zum geier war dieser Typ?
Lini ist genauso erstaunt: „wir könnten jede Hilfe gebrauchen“ (und erkennt im letzten Abgang eine Idee dass es ein drache sit)
G: „nehmt diese Rüstung, die eh keiner gebrauchen kann. Diese Rüstung hat uns bieher nichts weiter als Probleme eingebracht.“
L: wir sollten ihmes anbieten aber auch andere Dinge
G: teilt es ihm mit.
Miyaro: Mein Drachen werde ich nicht gehen. Was ist es uns nu wert? Die Rüstung, dokumente von nirmathas. Sonst fällt mir nichts anderes ein.

Lini messaged: „[21:41:30] Liane Syre: Message:
Wertes Geschöpf der edlen Rasse. Wir haben zwei Rüstungen, die euch vielleicht von Nutzen sein könnten. Die Ehre einen Bruder von euch zu befreien ist euch sicher bewußt und der Ruhm wird euch gewiß folgen durch Lieder eines Barden, der uns öfters begegnet.
[21:55:41] Patrick Geib: Das wird mehr als genügen. Ein weiterer Tag. Wir werden eure Kameraden befreien. Auf welchem Weg wir auch entkommen können, wir treffen euch wo ihr euer Lager aufgeschlagen hattet.“

Gil sieht in diesem Lager zwei Söldner am Lagerfeuer frieren. Das passt nicht, sie sitzen da und keiner feiert. Sie intressieren sich nichtmal dafür, dass er untot ist. Sie sind demotiviert und als würde es ihnen dreckig gehen. Als wären es die Auswirkungen von nirmathas, die hier ihr Unswesen teiben würden. Sie trinken aus ihren Trinkschläuchen und essen gesammelte Dinge, Bohnen; Kaninchen, Pöklefleisch, Brei aus Wurzeln und Kräuter für die Gefangenen.
Gil versuchrt zu verhandeln. Richard und Ben sind die sind, die sich die erste Beute aussuchen. „Du scheinst keien ahnung zu haben was ein drache wert ist“ G:„“Du scheinst keine ahnugn zu hbaen, was das Schwert wert ist eines elderdrachen seel wert ist. Aber das war es gar nicht was ich euch sagen sollte. Wem auch immer die schwerter gehören, er sucht danach und er wird euch finden.
Aber das hat keine wirkung: „Ein Drache ist viel mehr wert“
Ihr wartet darauf, dass eure Kameraden kommen, doch nach 8 Stunden passiert immer noch nichts. Miyaro wacht in der Nacht über die Szene und sieht dass am morgen jemand sich den Käfigen nähert. Zadek wacht auzf und näherts scih. Ein Ranger der in Fälle gehüllt war, es ist eine Frau die sich in dicke Pelze gehüllt hat. Sie nickt, dreht sich um und verschwindet. Aus ihrem mantel heraus ist was aus der tasche gefallen. Zadek schanppt es blitzschnell. Es ist eine kleine Münze. Er bermerkt dass sie scheinbar magisch ist. Aber zum benutzen muss es sie auserhalb des Käfigs benuzten. Sie fängt an zu summen.

Gegen Ende des Tages sieht Gil wie zadek etwas vor dem Käfig geschnappt hat. Diese leuchtet für einen moment. Eine Aufgezeichnete Nachricht. Gil legt die Hand raus um die Münze auch bekommen zu können. Zadek möchtet diese Risiko nicht eingehen. In dem Lager sind die Leute die am Lagerfeuer gesessen haben in Mäntel gehüllt, das feuer brennt niedrig. Die Person zittert, es ist leerer geworden und Leute sind in in ihren Zelten. Zadek beobachtet und sieht wie Richaar d undsein Kumple sich umschauen, ihnen zunicken und hinausgehen. Sie schieben ihn zur Seite als wäre er nur ein Pappfigur. Sie verlassen das lager.
E: „Bist du dir sicher dass sie uns helfen wollen.“
Z: „wir sind im zelt hier sicher. Wovor wirst du gleich sehen.“
es vergeht einiger Zeit mehr. Einmal pro 30Minuten fliegt eine rauchende Feldermaus über das Lager. Miyaro ruht sich unter der Schatten spendenden Baumwipfeln vor der sonne aus.
Einer der wachen vor den Käfigen wirkt ziemlich müde und sitzt da, ist inzwischen auf den Hintern herunter gesunken. Und obwohl sie aufbrehcen wollten passiert nichts. Das feuer ist inzwischen ausgegange n und niemand macht Anstalten es weide rzum loddern zu bringen. Gil fragt nach Feuer. Die wache steht müde auf und reicht ihm seinene tabakbeutel. Für genau diese Sekunde schaut er ihr tief in die Augen. Die Pupillen sind weit geöffent und kein blinzen ist zu sehen. Die Hand ist eiskalt. Enelay deuete auf die Leute am Lagerfeuer. Eine Person fällt um ohne das jemand Notiz davon nimmt. Gil vermutet dass dieser Kerl tot ist. Es ist nicht zu erkennen, warum sie gestorebn sind. Es vergeht eine weitere Stunde.

Miyaro bemerkt, dass irgndjemand nahe des Lagerfeuers im Schnee liegt.Sie sieht auf dem Wachturm, dass dort jemand soitzt und eisger Atem rauspufft. Er scheint der eimnzige mit Atem zu sein. Jemand von den Rangern klettert die Leiter zum wachturm herauf und geht auf den Kerl zu, greift ihn an. Der Kerl versucht ihn abzuhalten, aber hat nicht viel Kraft. Der andere greift den kopf zurück und versenkt seine Zähne in seinen Nacken. Nach zwei drei vier Sekunden hört er auf zu zucken. Die letzten Stücke Fleisch wurden rausgerissen und er fällt tot um.

Miyaro versteht nicht was da vor sich geht und erzählt den anderen davon, die sofort erkennen dass es sich um Guhle handelt. Das Lager verwandelt sich in ein Guhllager.

Miyaro fliegt schnellstmöglich zurück, darauf folgt Lini auf Phenomiax. Grimagr legt Veto ein und will unbedingt mit. Daraufhin springt er ebenfalls auf Phenomixa auf. Lini ritzt schnell in den Baum :“wir sind im Lager“

Zadek und Gil hören die Ranger im Lager stöhnen. Sie stehen auf, seine Kopf hänbgt runter und sein Kopf hängt abnormal seitlich. Die wachene gehen auf ihrer Käfige zu und machen eigenartig Töne und versuchen in den Käfuig zugreifen. Gil zieht sich zurück und lässt Zadek machen. Zadek ergeift beide Arme des Guhls und krallt sich fest. Aber als sie den Käfig berühren fängt es an zu zwischen. Sie versuchen das schloss zu öfnen , aber es verbrennt deren Hände. Enelya ist kreidebleich: „was ist das?“ Sie drückt sich an die Rückwand des Käfigs. Sie schreit. Hinter ihnen kommen Zombies und ihre Kleidung hängt raus aus dem Käfig. Zadek schmeißt Steine um die Guhle von enelya abzulenken. Einer der Zombies versucht ihn dabei zu greifen. Seine Hand schießt nach vorne aber zum Glück verpasst er seine Chance. Zadek erkennt das diese Kreaturen ziemlich schnell sind, und erkennt in welcher Gefahr Enelya schwebt, die gerade von einem Guhl gepackt an der Käfigstange hängt. Jeden moment wird sie in den Hals gebissen. In diesem Moment schmeißt Zadek einen gut gezielten Stein direkt ins Maul des Zombies und rettet Enelya aus dessen Fängen. Sie dreht sich rum, aber das Skelett hat sie immer noch am Rücken. Sie versucht zurück zu weichen, aber auf der anderen sind zwei weitere Zombies. Gil schreit: bleib in der Mitte. Enely wirkt panisch. Und jedenmals wenn sie ein paar Fussel aus der Käfig ragen, wird sie gerissen.

Lini, Miyaro und Grimgar kommen auf das Lager zu und wir sehen ein Kerl mit einem aufgerissenen Hals auf dem Turm stehen. Das Eidolon fliegt auf dem Turm zu und Lini feuert eine Feuerwand darauf. Dabei weicht Pheomiax geschickt Pfeilen aus, sodas Lini beinahe runterfällt und Miyaro führen muss. Grimgar kann nichts weiters tun, als sich festzuhalten. Der Schuß geht sehr knapp an uns vorbei. Der Pfeil leuchtet grün und es sprizt grün, explosives Gas. Im Hintergrund loddert der Turm auf.

Enelya schreit auf als sie gebissen wird. Dann fängt der Käfig an weiß zu leuchten, etwas aus ihr. Der Zombei versenkt seine Zähne in ihr, aber statt er Erfolg hat schmilzt das Gesicht von ihm davon. Positive Energie durchfließt den Käfig. Die drei Zombie fangen weißes Feuer und der Körper zerfällt. Der Käfig fällt in sich zusammen. Alle Zombies drehen sich zu ihnen um. Phenomiax fliegt in diesem Moment in das Lager und zieht die ganze Aufmerksamkeit auf sich. Lini vergrößert ihnauf eine enorme Größe und stürmt in das Lager hinein. . Ein Donnerbrüllen kommt vom Himel. Und es kommen die 3. Gil und Zadek hören eine Stimme:„Jetzt“ und seine Handschellen fallen ab. Enelay hat den Käfig gescholzen mit weißer Energie.

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Überstürzte Handlungen und ein Wiedersehen
Drachenfänger an der Grenze Nirmathas

Spielabend 2016/11/06

Es ist mitten Samtag und wir wollten schon längst weg sein. Gil Zadek und Miyaro tauchen vor uns per Teleport auf der Lichtung auf. Zadek: wir müssen weg hier.

Frostie liegt in der Höhle der Bucht, in der wir uns versteckt
eine riesen Welle von Elektrizität kommt Gil entgegen. Frosty hat sich wohl erschrocken und gil fast gegrillt. Grimgar stellt keine Fragen und zeiht seine Rüstung an. Miyaro hilft beim Beruhigen. Lini packt schnell ihr Labor zusammen. Bücher verschwinden in der Bag of Holding. Lini bekommt ein Handtuch von Zadek geschenkt. Lini bemerkt, dass Gilmondo lila Augen bekommen hat. Aber es ist keine Zeit für Fragen, den die Eile scheint vorangig. Gil schaut verwirrt zu Miyaro, die auf ihrem Drachen hinauf kommt u
Miyaro: ich glaube wir werden verfolgt.
Grimgar: ich dachte, es wird ein ruhiger Tag
Gilmondo zaubert einen riesige Illusion einer Höhle mit einem Loch, in das sie fallen sollen.
Phenomiax setzt Lini auf dem Drachen ab. Als wir vom Boden abheben. Niemand hantiert mit Gils Illusion. Zadek hält sich mit der rechten Hand an der Rippe fest. Der Drache fliegt auf die Klippe zu und dann in die Baumkronen, überall Felsenstücke. Miyaro scheint wohl nicht bei der Sache zu sein. Gilmondo hat zwei Zauber aktiv, die es ihm sehr schwierig machen alles zusammen aufrecht zu erhalten. Wir kommen weg und wissen nicht ob wir verfolgt werden. Nachdem wir höhe gewonnen haben und alles hinter uns kleni wird, ist der see nach westen hin der enkatan zu sehen. Im gleitflug gibt es eine Möglichkeit zu sprechen.
Zadek: wir wurdne irgdnwie in ein bürokratenpolitischen zeug gekommen. Und sie haben uns angeklagt, mit gestohlener Ware zu handeln.
Lini: woher weißt du das es nicht gestohlen war mit dem was du handelst
Zadek: ich habe es nur und es intresseirt mich nicht woher es kommt. das meiste zeug hat Gilmondo mitgebract, dass er vom Kriegsschlachtplatz
Zadek: wir wären zwei wochen stecken geblieben. Da haben wir unserer Zeugs eingepcakt und haben es
Grimagr: Was von unser Gut war das genau?
Gilmondo zeigt die Rüstung und erklärt: Wir haben die Rüstung dort verkauft.
Lini: aber ihr habt die Rüstung doch wieder hier. Habt ihr die wieder mitgenommen?
Zadek: das haben wir so entschieden.
Nun steht es wieder an, herauszufinden in welche Richtung wir am besten fliegen sollten.
In Kürze fliegen wir über die Grenze nach Eranmas. Es ist sehr schwierig zu fliegen, da der Sauerstoff knapp ist. Auf der Landzunge wollen wir Zwischenlanden.

Lini gibt eine Airbubble Potion für Gilmondo. Lini wird jedoch trozdem sehr sehr müde und Grimgar auch. Zadek und Gilmondo befinden sich nach 8 Stunden noch immer gut. Erst ab der 10.Stunde beginnt es schwierig für diese zu werden. Schwärze unter uns, doch an einer Stelle Lichter, die sich nicht bewegen.
Zadek: Doch ich glaube diese Lichter sind böse. Vielleicht brennen diese Geister.
Im Einflussgebiet von Molthune sind wir nun.
Gil wird auch schläfrig und macht einen Sekundenschalf. Als er sich umschaut ist Grimagr und Lini grün im Gesicht. Gil bemerkt leider viel zu spät dass es keine gute entscheidung war so hoch und weit zu fliegen. Miyaro sagt dem Drachen runterzufliegen und das wird sehr holprig. Grimgar ist übel, gil auch. Zadek hat sich mit den Füßen und Armen in die Rippen geklemmt und schläft.
Miyaro befielht dem drachen abprut zu halten, was er sofort tut.
Etwas stimmt nicht. Wir hören etwas „Ahhhh“ (Gil ist runtergefallen). Lini zaubert dancing lights um mehr zu sehen. Miyaro schreit: wir haben Gil verloren. Als die dancing Lights Gil erreichen, taucht er neben uns auf. Gil lässt den Sattel fallen aber kann dafür weg fliegen. Gil schwebt neben uns: Wir rasten hier und macht das Licht aus. In einer gezauberten Robetrick Sphäre und einem Nebel durch Grimgars Horns verstecken uns im dunklen nichts über dem See. Lini schläft sofort ein, aber bei fünf grad nicht sehr erholsam. Grimgar: aber Leute stellt sicher dass ich damit nicht in Verbindung gebracht werde. Es kommt nicht gut dass ein adliger aus Hochhelm daran beteiligt ist.

Wir fliegen weiter und erst später kommt Land in Sicht. Wir brauchen eine Weile, wo keine Lichter zu finden sind. An der Küste von molthun verbringen wir etwas Zeit damit.
Geräusche von stürzenden gefällten Bäumen hört man Meter weit, diese Bewegen sich Meter weit und sich zu einem Haus formieren, inmitten eines steinigen Bereichs.
Lini be
Während Miyaro dabei ist das fort aufzubauen, erkennt Gil ein anderes sykring, das durchkommt. Das Skyring ist auf Miyaro.
Miyaro: Zadek, ich möchte meinen Ring zurück gegen Skrying.
Zadek gibt ihn bereitwillig zurück.
Gil schaut in die Luft und sieht eine Sphäre sieht er einen komplett weiß gekleideten Mann mit Marmor und Granit, ein Magier aus Druma (Silvergardemagier). Er sieht Gil und ist sich bewusst, dass er ihn auch sieht. Gil sagt miyaro, dass sie sich weit weg verziehen soll.
Gil entfernt sich um einen Zauber zu wirken. Miyaro scheint zu schlafen.
Das Skyring hält dauerhaft, weil sie mit einem devination orb dies tun.

Als die Sonne langsam aufgeht in der eisigen Kälte.
Lini du hörst zadek in seinem Schalfsack, in der Hütte, wie er stönt und hin und her bewegt.
Und es hört sich so an, an würde es stöhen. Lini und Grimagr stehen auf um nachzuschauen. Alle sehen werden von einem donnerdnden Rauschen wach. Zadek schreit. Etwas hebt ihn aus dem bett in die Luft. Den Körper verkrampft und rot goldenen flammen schießen aus seinem Mund, durch die decke aus dem dach. Unter krachenden splittern von Holz fliegt in dem Morgenhimmmel hinaus, als hätte er flammende schwingen aus seinem Rücken hinaus. Glühende Hitze stellt uns entgegen.

Lini: er hat einen sehr klebhaften traum. Grimagr und Lin isin

Grimgar nimmt seine axt und hackt auf einen der Flügel.
Lodderndes macht durchfährt Zadek, die drei lodderneden Dracehn grinsen zufrieden, so als hätten sie dir ein unschätzbares geschenk gemacht und er merkt, dass etwas verscuth dir die macht wegzunehmen. Ein roter schleier auf seinen Augen. Zadek richtet es gegen diesen Angreifen. Zadek spürt die Kräfte eines ausgewachsenen Drachen in ihm. Zadek greift in seinem Wahn Grimgar an.
Lini verzieht sich so schnell wie möglich von dem Fleck und versucht den Platz mit ihrem Eidolon zu vertauschen. Er erscheint, aber sie bekommt trotzdem dem Feuerschaden ab. Ein riesiges Eidolon taucht neben dem Zadekdrachen und Grimgar auf. Lini ist total verkockelt, und hängt in der Luft herum. Langsam fällt sie mit featherfall herunter und schafft sich einen Überblick, wohin sie landen könnte.

Grimgar hackt der brennenden Flügel von Zadek weg, er steht auf mit glühenden Augen und ist verblüffet.Ohenomiax landet diretk auf ihm. Als er wieder zu sich kommt, sieht er sabbernde Zähne auf sich und es tropft Sabber auf seien Wange, wie Säure. Grimgar glüht vor Wut.

Als Gil und Miyaro ankommen sehen sie die Hütte in Flammen. Zadek verschwindet aus dieser peinlichen Situation. Rauch sammelt sich. Einlautes Krach, dann kommt Grimgar aus der zusammenbrechenden Hütte. Hinterher stampft das lederflügelnde Eidolon aus der Gluht.
Ein mit Brantflecken übersehter Zwerg stampft aus der Hütte raus: der nächste geht auf dich!
Zadek: was ist passiert? Hast du mich angegriffen?
Grimgar reagiert nicht darauf und rennt wutentbrannt weg, er braucht Ruhe für sich . Sie bemerken, dass Lini weg ist und die Hütte brennt.

Naejsha wir jetzt geskryt anstatt von miyaro. Miyaro sieht anders aus.
Gil flüstert sehr still Zadek zu, dass nun Naeshaj geskryt wird. Aber Zadek verschmilzt mit seinem Familiar und schützt damit seine Katze.

Nach 5 Minuten Herunterfallens, tauscht Lini wieder zurück mit Phenomiax die Plätze.
Eine total verkockelte Lini taucht vor ihnen auf. Zadek entschuldigt sich indem er den Diamanten an Lini gibt: „Ich wollte es da wirklich nicht.“

Lini schaut Miyaro an: „Kannst du mich bitte heilen?“
Miyaro: „Wenn du mir während dessen erzählst, was passiert ist, dann kann ich dich heilen.„

Grimagr sieht wir sind nicht wiet entfernt. Am See befindet sich ein kleines Dorf, am Wachturm. Normalerweise segeln alle dicht an der Küste entlang. Er sieht Pferde und Reiter auf uns zukommen. Grimgar rennt zurück, so schnell er kann.

Zadek:“ Irgendwas hat sich getan, als ich geschlafen habe. Es muss was mit meinem Drachenblut zu tun haben.„

Miyaro heilt Grimgar: „was hast du nur gemacht?“
Grimagr: dagestanden. Das ist ja nochmal gut gegangen. Schlecht geträumt hat er wohl.
Zadek: „Hast du mich angegriffen? Etwas hat mich angegriffen.“

Gil möchte direkt auf dem Drachen weiterfliegen. Tamran ist gefallen. Diese Stadt kann man nicht als Zwischenrastplatz benutzen. Gil will irgendwo außer Sichtweite landen.
Zadek wirderspricht allen Menschen dern zu bleiben: Aber wir müssen doch -informationen beschaffen.

Näher und näher kommen wir an die Grenze ran. Niemand ist hier zu sheen zum reden. Wir nähern uns der Grenzvon Nirmathas und die dörfer wirken verlassen, als wären die Leute gefohlen oder evakuiert worden. Die Felder sind nicht geernet worden, sondenr reif. Holzfällerlager und fischerdörfer wirken velassen. Dies sehen wir aus der Luft. Wenn Molthun unbelebt ist an diesem Landstrich, dann wäre es besser Dörfern um Tamran herum zu landen.

Wir sehen am Horizont., dass dort wo wenige rhügel und Klippen das Land schwer passierbar machen und Ebenen anfangen, dass in der Richtung scheinbar die Meschen angefangen haben, eine Mauer zu bauen. An manchen stellen sind es palisaden, an anderen mauern die über das ganze land sich schlängeln, als steinernen wall. Baustellen überall. Molthun versucht anscheinend einen riesigen Wall aufzubauen. Unter uns ist schweirig zugängliche Landschaft. Es wird wenig in der Grenzbereichen von Ländern gelagert, wie hier auch. In der Nähe von der Hauptstadt Nirmathas sind wir angekommen. Wir fliegen den ganzen Tag lang. Das Land ist mit Schnee bedeckt.

Nirmathas wirkt unbehaglich. Das gesamt Land wirkt grau , trist, so als würde es eine Unbehaglichkeit ausstrahlen. Irgendetwas liegt auf diesem Land („Mordor“).
Lini: Wart ihr schon mal hier
Gil: Vor langer Zeit mit dem Imaginarium. Es ist Jahre, Jahrzehnte her. Damals war es ein reich mit viel grün und Menschen. >ein freies Land mit Fürstentümern, die von einzelnen Fürsten geführt wird. Sie handeln viel, aber hauptsächlich zwischen Zwergen und dem Lake Entkathan. Niemand will ein Land infadieren, dass direkt neben Zwergen liegt.

Zadek, Gil und Grimagr sehen etwas extrem verstecktes, wie wir in eine magische Aura hineinfliegen. Eine Art Wolke, Spelltrigger, der mitten in der Luft platziert ist.
Lini kann sehr akrobatisch sich festhalten, als der Drachen in einzelnen
Spelltrigger, jemand hat es vor kurzem gecastet, direkt in unsere Flugrichtung. Es ist ein Falle, der einen anderen Zauber auflöst und dieser triggert auf Dragon.

Als wir durch den Zauber hindurch fliegen, ist es miyaro so als würde etwas an der Verbindung reißen und wir fühlen uns leicht. Als wir runter schauen, ist der Drache weg (teleportiert).

Wie Kanonengeschoßes werden wir gerunter geschoßen durch den Wegfall unserer Gefährtdrachens in der Kurve.Zadek merkt, dass er kurz teleportiert wurde. Zadek sitzt noch auf dem drachen und frosty schlägt nicht mehr mit seinen Flügeln. In der Luft spannen sich Netze auf, Ringe um Ringe. In Richtung Boden stürzt er mit dem Drachen und Lexaja auf den Boden. Mit aller Kraft stößt Zadek sich von dem Drachen ab. Vom Rücken herab fällt er in ads erste Netz und wird gefangen im ersten Netz. Er ist gestunnt und stürzt hinter dem Drachen weg. Die Bände des Netzes sind riesig und magisch, reisfest und wie spinnennetze legen sie sich um ihn. Die Bänder legen sich um sein Gesicht.

Miyaro schaut langsam hervor in das Sonnenschein, es schmerzt, aber es kann gehen. Sie verwandelt sich in eine Direbat.
Der Rest fällt in einem strudelnden Käfig herunter.
Grimgar: Wieso löst Gilmondo den Käfig nicht einfach auf?
Gil versucht den Käfig so zu modifizieren, dass Schwingen uns halten sollen, aber diese reißen ab.

Miyaro fliegt in Richtung Erde. Grimagr stüzt wie ein stein und niemand kann ihn aufhalten. Ein riesiger Einschlag auf dem Boden ein. Alle denken Grimagr ist tod, weil er wie ein Stein aus dem Himmel gestürzt ist. Lini und miyaro sehen einen Drachen auf den Boden stürzen, der durch viele Netze auf den Boden gezogen wird. Miyaro verwandelt sich zurück und rennt hinter.her

Lini will zu Grimgar und sieht einen Krater. Grimgar steht da und will: „Holt mich hier raus. Die Knie schmerzen ein bischen.“
Lini ist sehr verwirrt, dass er das überleben konnte. Sie nimmt sein Seil und bindet es um einem Baum, damit er raus
Lini: „ist nicht sehr praktisch einen Kratzer zu machen, aus dem du nicht mehr rauskommst“
Grimgar klettert hoch: „sehr lustig“
Lexya kommt zu Gil hektisch geflogen: „Sie habe zadek sie haben Zadek. Was war das?“
Gil schwimmt in der Luft hinterher herunter.

Die Falle, in die wir reingelaufen war ist sehr mächtig.
Lini merkt allerdings, dass es hochspezialisierte Spells waren. Die nur auf Drachen wirken. Ein sehr vorsichtig und detailliert aufgebaute Reihe von Abfolger.

Lini summoned zwei gigantische Adler um weiter zu fliegen

Miyaro überrascht einen Kerl an einen Baum gelehnt mit einem Bogen im Rücken.

Im Lager ist ein riesigees Bündel(Netz). Riesige Pfeiler wurden dort im kreis aufgebaut, um dort eine Apparatur zu spannen. Im inneren eingesprerrt befindet sich Miyaros Drache und alle Flügel angeklempt. Dazwischen eingequetscht Zadek. Im Lager befinden sich dutzende Menschen, die sich teilweise um den dracehn gesamemelt haben. Die sich umschaun, wegen der Adlerschreie. Jemand läutet eine Alarmglocke. Bei diesem springt er in den nächsten Baum und verschwindet in der graue des Waldes. Ein paar bis an die Szene bewaffnete krieger kommen aus dem lager heraus tragen Rüstungen und sobald sie die Mäntel ansetzen, nehmen sie die Farbe des Waldes an. Sie laufen in Richtung der anderen im Wald. Gilmondo sieht Gestrüpp sich bewegen. Er hat das Gefühl, er hätte was gehört und es bewegt sich auf Gil zu. Er hat mitbekommen, dass wir entdeckt wurden.

Miyaro ist sich aber absolut sicher, dass sie das Lager einnehmen kann. Sie beschwört Fledermäuse. Zadek kommt zu sich, seine Sicht ist nicht mehr verschwommen. Eine Person mit grimmigem Gesichtsausdruck und bärtigem Gesicht Gesicht steht vor ihm:„das ist ein unerwarteter fang“
Zadek: „Wer seid ihr und was wollt ihr von uns“
Er schau sich um und tiefe eingfallende stechende Augen, eiskalt und äkter, voller schwarzer bart schaut zu einem anderen kelr link: „wieso ist er in die falle gegange? Ist er ein drache“
„Drache nehmen öfter mal menscheliche Gestalt an“ Detect Dragon Blood-Magier fast ihn am Hals: „er trägt drachenblut in sich, mit sicherheit“
„Wunderbar, nicht dass wir damit gerecht haben. Aber sag uns, wie kontrollierst du dieses geschöpf“

Zadek:„ könntet ihr mir mal das band abnemen, dann erkläre ich es euch“
Um ihn herum stehen sehr viel menschen. Zadek hat die Adler gesehen am Himmel, aber ist sich bewusst dass wir in der Unterzahl sind.

Sie sprechen in varisianisch untereinander und kommen zu dem Schluss. Sie scheinen nicht nur Drachenfänger zu sein. Die Gerätschaften gibt es zahlreiche Ketten, Fesseln für Humanoide.
Miyaro wollte auf ihren Drachen zulaufen. Als sie näher herankommt, bemerkt sie den detection Alarmspell um das Lager herum.

Miyaro spürt, jemand ist von den anderen nah. Sie castet ein Silence. Als sie das tut merkt sie, dass sie an einer barriere über der Palisade abknallt und zurück geworfen wird.Um sie herum ist ein silence in ihrer Area, und da sie imun ist gegen stun passt nichts. Aber zwei Männer kommen über die Mauer gesprungen in ihre Richtung. Ein magischer Alarm wurde getriggert und es

Gilmondo schmeist einen Stein um die Wachen zu verwirren, aber es geht genau daneben. Beide Wachen schwärmen aus um Gilmondo einzukreisen. Der wiederum versucht an deren Position zu shadow walken, da sie dorthin sehr wahrscheinlich nicht auftauchen werden. Er versucht leise um die nächste Ecke zu kommen. Ein Pfeil wird in seine Richtung geschossen. Als er aufwacht ist er in Handschellen und fühlt sich schwach. ER wirkt nicht tod, aber zu minsdest betäubt.

Die Adler berichten Lini und Grimgar ,dass ein Mann und ein Drache und eine Frau in Netzen in Käfigen im Lager gefangen sind. Und das ein Mann in kute von bewaffneten Soldaten in das Lager gebracht wurde.

Als Zadek hinüberschaut sieht er Gil reingetragen. Sie haben es für wertvoll empfunden Zadek nicht gleich umzubringen. Sie kommen näher mit magischen Handschellen. Dort in einem der Käfige neben den beiden sitzt eine Person, die sie schon einmal gesehen haben (Enelya).

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Das Chaos in der Stadt

Irgendwelche Dinge geschehen, während Lini und grimgar warten

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Die azursaphirschimmernde Hafenstadt
Untote und Guhls attackieren die wohlhabende Handelstadt Detmer

Spieleabend 2016/10/16: Die azursaphirschimmernde Hafenstadt

Was bisher geschah:
In der Nacht wo Grimgar Wache hält erwacht das Eidolon, weil es etwas Merkwürdiges wahrnimmt im Gegensatz zur eigentlichen Zwergenwache, die niemals schläft. Lini bekommt mit, dass alle ziemlich eigenartig reagieren auf ihren Hinweis, dass hier was nicht stimmt. Nach Zadeks tölpelhaften Versuch alles gut zu reden, kann sie 1 und 1 zusammen zählen. Am nächsten Morgen macht sich die Gruppe Aufbruch bereit. Bell kommt nochmal kurz ins Lager und gibt wortgewandt ihren Dank. Sie informiert Grimgar noch darüber, dass ihre Pläne nun sind alle Waffen der Ebenen zu finden. Eine tödliche habe sie bereits gesehen. Bell belehrt Miyaro schorf darüber, dass es unmöglich sei unentdeckt zu reisen in dieser Gruppe, und sie solle sich damit abfinden berühmt zu sein. Gilmondo hat derweil den Drachen Frosty für die Weiterreise prepariert. Sättel und eine Kabine zum Schutz sind auf dem knochigen Wesen. Und ab geht der wilde Flug über Wolken. Unter ihnen das langsam schneebedeckte Kyonin. Nur ein paar vereinzelte grüne und rote Flecken stechen noch raus. Das Eidolon schaut vom Boden hoch, entfaltet seine ledernen Schwingen und stößt sich gewaltig vom Boden ab. Aber der Drache ist viel zu schnell. Mit der untergehenden Sonne landen die Abenteuer an einem grünen Fleck mit heißen Quellen im sonst eisigen Druma. Nach einem heißen Bad folgt gleich ein frostiger Kampf gegen die Trolle. Überall tausende von ihnen. Im Königreich vom Shamanenkönig … sind wir reingeplatzt. Grimgar ist gefüllt mit fanatischer Rache gegen den Feind alle Zwerge und stürmt voran. Er rutscht auf dem Eis aus und nur Gilmondo rettet ihn aus dieser Lage mit einem hungrigen, alles verschlingendem Loch. Zadek zerschnetzelt mit seinen rot glühenden Schwertern einen Giganten nach dem andren. Miyaro bringt zuerst den König der Trolle zum Schweigen, dann dazu uns durch einen Schneesturm zu schützen und letzten Endes stiehlt die seinen Stab. Lini hat in der Hektik ihr Alchemielabor zusammengepackt, im Schutze ihres mächtigen Eidolons. Mit einem Portal zu Frosty gelang uns die Flucht.

Wir sind auf dem Drachen und versuchen aus der frostigen Luft herauszukommen. Als wir die Sonne hinter uns lassen, sehen wir Trolle die wütend hinterher brüllen und traurig sind ohne Futter zurück gelassen zu werden.

Detmer ist die größte Hafenstadt von Druma. Über deadmeer fliegne wir. Nach einer oder zwei Stunden ist Gil ziemlich bedrückt und mitgenommen. Er hat Schwierigkeiten sich zu konzentrieren. Es ist schwierig über Lake Enkatan zu fliegen. Als wir an der Westküste landen, versuchen wir Abstand zu finden. Gil will aber unbedingt weiterfliegen. Zadek möchte gern an das Wissen des Drache heran. Grimgar unterstütz ihn bei seinem Vorhaben. Gilmondo hat etwas merkwürdiges an sich, da er unbedingt allen anderen Völkern helfen will. Grimgar versteht nicht, dass ausgerechnet die Drow so in sein Herz eingebrochen sind. Auf halben Weg über der Bucht wir Gil immer blasser. Auf halben Weg fängt die Illusion an zu flackern. Grimgar schüttelt den eingeschlafenen Zauberer. Zadek schmeißt einen Eiszauber an seinen Kopf, der ihn definitiv zum wachen bringt. ER flucht: Warum tust du so einen Zauberer, er habe nur kurz seine Augen ausgeruht.
Grimgar: Man pennt nicht beim fliegen!
Als wir endlich die Küste näher am Horizont sehen, sehen wir Explosion unten im Wasser. Kleine Wolken schießen auf. Irgendetwas geht da unten im Wasser vor sich. Miyaros Vampirische Sinne, lässt sie kurz zur Seite runterhängen, sie steht unter seinem Kopf und schaut sich anw as da vor sich geht. Schiffe mit Zaubern oder magischen Kanonen feuern auf das Wasser. Im Wasser sind Kreaturen , die Schiffe attackieren. Dort im Wasser sind explodierende Kreaturen, die dann explodieren wenn man sie trifft. Der Drache macht auf einmal halt in der Luft.
Miyaro: Da ist ein Kampf da unten, irgendwelche Wesen die kämpfen. Es war ein DrumaHandelschiff und deren Begleitschiffe, die Kriegschiffe waren vom Fürstentum.

Als der Drache einen kleinen Satz macht tiefer zu fliegen, sehen wir Gil sich übergeben. Ungeschickt fliegt der Drache über das Geschehen und alle wir allmählich schlechter. Wir sehen im Bogenflug: „Es sieht so aus wie schwimmende Menschen Kreaturen, die herumschwimmen. An einer Stelle klettert eine geisterhafte Kreatur an Bord. „ Lini erkennt die untoten Geisterschemen, die explodieren weil sie durch Feuerbälle beschossen werden. Wir wurden von einem auf den Schiffen gesehen, weil der untote Drache zu dicht fliegt. Wir werden beschossen mit einem disintegrateZauber. Frostie fängt an in einen Sturzflug zu gehen um auszuweichen. Zadek und Lini unterstützen mit ihren Fähigkeiten. Der Zauber fliegt grade zu durch und schraubt sich an diesem vorbei. Der Breathattack unterstützt die Schraubbewegung.

Lini sendet eine Message. „Der Drache ist nicht euer Feind, wir kommen in guter Absicht und helfen euch.“ Antwort: „Haltet euch fern“. Und wir steigen wieder auf in die Wolken.
Gilmondo muss landen. Wir sehen das Land näher kommen. Die Küste und die kleine Stadt kommt näher. Dutzende Schiffe liegen vor Deadmar im Wasser. Wände und Barrikaden sind aufgebaut und großräumig den Raum verteidigen. Kriegsschiffe schwimmen hin- und her. Scheinbar hat Druma eine verteidigungslinie aufbauen müssen, um sich gegen Untote verteidigen zu können. Ein riesiger Bereich muss abgedeckt werden. Es gibt grünliches wabbernde Flüssigkeiten im Wasser. Die stadt Deadmar wirkt klein, aber der gesamt Hafen schimmert Azursaphirfarbenen blau. In einer kleinen Klippenbucht setzen wir zur Landung an, weit entfernt um nicht aufzufallen. Zadek war zuvor schon mal in Deamar, weil es wohlhabend ist und niemals musste man ein schlechtes Gewissen haben wenn man bestimmt Aufträge ausgeführt hat. Er weiß aber auch, dass es nicht unüblich ist, das Kriegschiffe die Handelschiffe schützen, die sehr sehr groß sind. Es gibt ganz Söldnergilden, die sich hier aufhalten um die Schiffe zu. Hochrangige Magier halten sich eher selten auf. Aber er geht eher davon aus, dass es magier des elfenbeinturm hier sind. Sie sind auch ziemlich wohlhabend, was auch der Grund ist warum sie eine der größten Bibliotheken haben. Die Verteidigung der Schiffe ist nicht nur gegen andere Länder gedacht, sondern auch Angriffe von Seedrags . Sie handeln uneingeschränkt. Hin und wieder gab es Elementarwesenangriffe oder Seeschlangen. Sie fahren große Bogen um Rasimiran.

Die Gruppe diskutiert, ob es sinnvoll ist, wenn Phenomiax mitkommt.
Lini sieht in die rot glühende Augen, eins kuschelnd und eins raubend, die sabbernden Zähne
Gil hat sich ein Pferd gecastet und hängt mehr als das er sitzt.

Miyaro, Zadek und Gil kommen in die Stadt. Die Tore sind geschlossen. Sie kommen aus dem Norden heran an die Stadt. Die Wehrgänge sind bemannt und ausgebaut. Die Kanten der Mauern sind vorbereite für Flüssigkeiten, Armbrüste zielen auf die ankommenden oben zuschießen.
Hinter dem Tor befindet sich eine Wache mit dem Wappen von Druma auf de m Schild mit 4 Diamanten.
Wache: „Wer seid ihr, ihr seid keine Händler. Was ist euere Begehr?“
„Wir sind Reisende und wollen hier übernachten.“
„Die Stadt wurde abgebrochen ohen Handelsgenehmigung“
Miyaro:„haben wir nicht eine?“
Gil verschlafen: „nein, ich glaube nicht“
Miyaro:“Gil du hast doch diese Handelsding, gib mal her“
Aber Gil versteht es einfach nicht.
Die Wache ist etwas verwirrt über diese Aufmachung und das sie da stumm rumstehen.
Zadek: „Beim letzten Mal kam ich hier ohne Genehmigung hier durch“
Wache: „Hier hat sich viel geändert. “
Zadek: „Nur fragt doch in der Robinroten Gasse, da habe ich schon immer gehandelt. Ich will nur eine Unterkunft und handeln.“ Zadek weiß, dass man eine Genehmigung bekommt, dass man der Stadt Geld bringt und er sieht darin seine Chance. Zadek zeigt sein Geschäftsbuch: „Zeigen Zahlen nicht alles aus.“ Die Wache öffnet die Luke, damit jemand das Buch durchreichen kann. Die wache setzt sich ihr Monokel auf und schaut die Echtheit der Dokumente an und sucht den Einkommensnachweis: „Öffnet die Tore, sofort.“ Erschlägt zweimal mit dem Speer auf den Boden und die Tore werden geöffnet. Eine der Wachen bitte euch in die Schreiber : „BlackApple, wir haben von euch gehört.“
zadek: „ ich erwarte Grundsteuerbescheid für eure Stadt“. Er bekommt ein Riesendokument: „Wo gedenkt ihr zu bleiben?“
Miyaro: „Was ist eigentlich heir los“
Wache“es sind untote, die unsere grenzen angegriffen haben. Es gab Vorfälle von Kreaturen, von untoten die sich als die ausgesehen haben wie Bauern. Die aus den umliegenden Dörfern Zuflucht gesucht haben. Guhle. Aber wir haben die Stadt davon gesäubert!“
Zadek: „Habt ihr auch die Sicherheit in der Stadt erhöht?“
Wache: mit Sicherheit., die Magier haben uns zugesagt, alles Stadteingänge mit magischen Sensoren zu sichern. Es gibt keine nSorge, so besorgt zu sein. Wir werden auch eine Weile ohne diese Senoren zurecht kommen. Auch wenn die Vorkommnis mit den Guhl unangenehm waren, kommt die Stadtwache damit zurecht. Die Armee ist in Isgar, wir erwarten eine Krieg. „
Er bedeutet auf den Stapel vieler Dokumente und verlangt deren Unterschrift für die temporäre Handelsgenehmigung und schaut zu Zadek, bei dem er meint er habe mehr Ahnung. Zadek feilscht bei einigen unnützen Versicherungen, die er nicht haben will und nimmt das Risiko auf sich.
Es bleibt nur noch ein Buch übrig. Normalerweise hätten die 2000 Gold für eine normale Handlungsgenehmigung gewollt. Zadek versichert, dass ihr euer Materialien zu Geld macht und bekommen dafür einen Nachlass (Steuernachlass). Zwei Stunden später und 17 Unterschriften mit 3 Siegeln haben sie 200 Gold dafür ausgegeben. Miyaro versiegelt als Besitzerin der Firma. Sie werden nun nach detama reingelassen. Allerdings können sie sich mit der Genehmigung in der Saphirgasse niederlassen. Im Gildenhaus können sie logieren für 10GP und viel Status erlangen. In den Gildenhäusern ist es, wo die größten Schnäppchen, Auktionen und Handel getrieben werden.
Sie verbringen dort die Nacht und Gil untersucht den Stab des Trollshamanen für Miyaro. Er schaut sich das an und weißt sofort was es ist. Gil macht das recht offen im Gasthaus: „Netherblizardstaff of frost“. Dieser Stab hat Zauber in sich: icestrom 100%, wall of ice, cone of cold 75%, lifeenegie to expending charge (bedingt durch den Neatherkristall). Miyaro untersucht es grob auch. Sie domniert

Grimgar und Lini verbringen an einem Lagerfeuer die Nacht ohne Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Lini baut erneut ihr Labor auf und braut vor sich hin.

Am nächsten morgen wacht Zadek und sein Bett weißt Brandflecken auf, aus einem Alptraum scheint es übergegriffen zu sein. Zadek sieht aus, als hätte er die ganze Nacht nicht geschlafen. Gilmondo dagegen sieht sehr gesund aus und will am nächsten Tag alles aufholen, was er zuvor nicht geschafft hat. Miyaro, zadek und Gil hören sich in der Stadt über die Untoten um.

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Die heißen Quellen erstarren zu Eis
Abschied von Nimuae mit Rune, Trolle in Druma

Spieleabend 2016/10/09

Es wird sehr schwer Lini bei der Gruppe “gut” zu halten. Ich denke dadurch, dass sie von Miyaro für ihre eigenen Zwecke offensichtlich manipuliert wird, verliert sie das kürzlich aufgebaute Vertrauen in diese Vampirin. Zadek hat sich geöffnet und hat ihr den Vertrag in Anfängen übersetzt, was sowas wie eine Grundlage für ihr Verhältnis werden kann. Gil versucht nicht mehr in ihren Kopf einzutauchen und probiert zu helfen. Grimgar als herzensgute Seele ist nun auch weit weg von seinem ursprünglichen Gemüt. Vielleicht hat die Gruppe ihn auch schon korrumpiert und er hat sich dem Gefühl der Gleichgültigkeit ergeben als letzte Konsequenz. Zweifel über die ehrlichen Absichten Miyaros streuen sich in die Stille der unausgesprochenen Gedanken und eine alt bekannte, vertraute Stimme erhebt sich in Lini selbst: “Siehst du wie sie zu dir stehen. All die Jahre hast du dich von mir getrennt. Doch nie habe ich dich oder werde ich dich in so eine Lage bringen, gezwungen gegen dein eigenes Leben zu handeln und es ohne große Wertschätzung wegzuschmeißen.” Seit langen hat die kleine Gnomin nicht mehr ohne Angst dieser Stimme gelauscht. Und in Anbetracht des belanglosen Todes, ihres Todes für die Zusammenwürfelung dieser ignoranten Abenteurer stellt die Stimme ihrer Schwester Balsam für ihre verletzte Seele dar. “Diese da wollen großes bewirken, zum Nutzen von ganz Golarion? Das ich nicht lache. Und dabei beschäftigen sie sich nur mit sich selbst und ihren egoistischen Belangen, die nicht zur Rettung von was auch immer dir an dieser Welt grad wichtig ist beitragen. Dies sind nur Schwächlinge. Du weißt, dass ich dir helfen kann deine Macht so zu mehren, dass du alle Feinde mit einem Schlag fügen kannst.” Das große schwarze Biest kommt näher und legt sich neben Lini nieder, steckt seinen Kopf mit stachligen Borsten nach vorn als würde er endlich, seit seinem Ankommen von ihr gestreichelt werden wollen. “Du siehst, Incendiarius ist ebenfalls wieder neu erwacht, genau wie du in diesem Körper. Hast du dich nie gefragt, was dich in dieser anderen Hülle gehalten hat? Es ist dein Wille.” Verwirrt schüttelt sie ihre langen schwarzen Haare, die bunt schillern und legt sich zu ihrem riesigen Begleiter in die Krallen besetztenTatzen. In dieser Nacht könnte sie trotz ihres furchteinflösenden Gefährten etwas schlafen. Bisher hatte er sie nicht gefressen und so beschließt sie sich dem Klang des Schwesterchens wenigstens für einen Moment hinzugeben und fällt in einen tiefen dunklen Schlaf.

Phenomiax zupft an meinem Umhang mit einer Klaue. Es sieht so aus als wäre irgndwetwas ihm aufgefallen. Er kurrt was an.
Eidolon: „Etwas stimmt nicht.“
„Hier stimmt vieles nicht, vielleicht bis du detailiiert.“
Er zeigt auf Grimgar, der still rumsteht. Lini schaut zu ihm.

Grimgar: Hat der Köter was gehört.
Lini: „es stimmt was nicht.“ Sie bemerkt eine Aura, von Illusinomagie um mich herum.
Lini schaut zu Phenomiax um nähere Informationen heraus zubekommen. Er hat nur ein Gefühl.
Grimgar hört Geräusche.
Grimgar: er wird mich irgendwann im Schlaf angreifen. Das schwöre ich.
Phenomiax schnüffelt was herum und knurrt weiter. Grimgar knurrt zurück.
Von dem Streiten werden alle wach. Plötzlich wachen auf.
Gil: Sind irgendwelche Dämonen hier?

Gil skryiet Nathan, wiederum auf Wunsch von Miyaro. Er sieht ihn in der Nähe von Nirmathas. In Nirmathas herrscht eine ähnliche Schwieirgkeit für diese Spells und Teleportationzauber vor.
Zadek wirkt müde blöfft ebenso, wie Gil und Miyaro, die alles nichts von diesem Zauber wissen wollen. Lini ist verwirrt. Die anderen reden heimlich. Sie weiß schon, dass es ist weil sie dauerhaft geskryt wird. Sie geht weg und summoned 3 vulpinal Agathions herbei um sich beim Übersetzen helfen zu lassen.

Als Gil und Grimgar sich begegenen im Laufe des Tages bekommt keiner was mit.
Am nächsten Tag kommen alle zusammen und die Elfen bedanken sich erneut vielmals. Bevor wir uns auf den weg machen, begegnet uns Bell. Grimgar wird von ihr aufgesucht. Sie fast genauso gesprächig wie Grimgar, sie nicken nur kurz einander zu und legen die Hand auf die Schulter.
B:„Es gibt noch mehr von ihnen. Ich glaube alle waffen der ebenen haben die Jahrtausende überlebt“
G: „wieviel kennst du?“
B: „Ich habe den Effekt gesehen“
B: „Eine waffe die den Tod bringt“
G: „Wo wer hat sie?“
„das versuche ich herauszufinden. Ich versuche Sebastian davon zu überzeugen, diese zu finden. Ich denken dass wir sie brauchen werden. Aber was habt ihr den vor?“
G:“Nirmathas ist unsere nächstes Ziel“
B: „die untoten, die den norden attackiert haben kommen von Nirmathas.“
G: „Auf das wir uns bald wieder sehen“ und dann verschwindet sie im Wald.
Miyaro. „Bitte haltet es geheim. Wir wollen nicht, dass es jeder weiß“
G: „Dann erzählt es nicht.“ und er dreht sich um.
Bell schaut Miyaro an: „Wenn ich etwas gelernt habe, was das Zusammenleben dieser Gruppe angeht.Ab einem gewissen grad ist es nicht mehr möglich, sich ungesehen vorzubewegen. Ihr seid berühmt. Ihr solltet besser damit klar kommne.“

Wir haben uns alle verabschiedet. Den Drachen und das Skelettpferd sind weiter weg geblieben, um die restlichen Elfen nicht an den Kampf mit geflügelten Wesen zu erinnern.
Miyaro fragt Fluffy, ob er sich äußerlich verändern kann. Aus seinen Knochen versuchen silbrige Schwingen herumzuschwingen, die wie Seelen aussehen und Augen darin. Aber es ist sehr sehr gruselig. Daher lässt Miyaro ihn das wieder wegmachen. Gil rät eine einfache Decke rüber zuwerfen. Auf einem Hügel stehen diese 9 Personen.

Bevor wir aufbrechen können, kommt Königin Nimuae aus dem Wald. Die Krone auf ihrem Kopf spiegelt den Zustand des Volkes wieder, daher nur Dornen. Nimaue: Ihr brecht auf, ohne auf wiedersehen zu sagen.
Alle sind sehr verlegen. „Ich brauchte einenen Moment Ruhe.“
Sie geht auf Gil zu, nimmt seinen Hände in Ihre: Ihr habt soviel für mdas volk getan, ich kann es niemals vergelten. Wenn ihr jemals etwas braucht oder Hilfe benötigt, könnte ihr auf die unterstützung der Elfen zählen.“ Gil verneigt sich und schaut sie dankend an. Er möchte das was ihm auf dem Herzen liegt, nicht mitteilen um sie zu belsten. „die Königin hat sehr viel von uerem Meister gehalten und auch über euch gesprochne. Ich muss selbst erst herausfinden, was sie alles gemeint hat, was sie mir mitgeteilt hat. “ G: „Das könnt ihr, und obwohl eurer volk schwach daliegt die Sache .. ihr wisst das es noch nicht ausgestanden ist. Seid bereit alle Völker beieinandern zu stehen.“
N: „die elfen sind ein langjähriges Volk und sie werden lange brauchen umj sich an einen neue ordnung der schnellebigen völker zu gewöhnne. Unsere erste Priorität wird es sein eine neue Heimat zu finden. Aber ihr könnt euch darauf verlassen, dass wir euch zur Seite stehen. Bis dahin möchte ich euch bitten ein Geschenk anzu nhemne“ Ihre Hände (akane und divine in einem) leuchten blau und gold und als sie diese zumammenschlägt.
Elfe Runen, für jeden von uns eine, die sich verdichten bis eine fast greifbare rune golden vor uns schwebt. „Jeder Elf soll wissen, was ihr getan habt. Dies wird jeden erkennen lassen, was ihr für das Volk getan habt. Es ist eure entscheidung ob ihr sie annehmt.“

Grimgar steht davor und fragt sich, ob er einfach eine nehmen kann. Er rüstet sich ein wenig: „wir wandeln alle auf dem gelichen Boden, so sind wir alle auch von dem gleichen Volk“ und er greift mit seiner Panzerfaust. Gil etwas höflicher: „Ich danke euch vielmals in einer so schweren zeit die Energei genommen habt, solch ein symbol für uns zu fertigen.“
Grimgar verscuht auch zu danekn: „ihr habt sicherlich viel Leid erlebt und wir haben euch gern geholfen. Stimmt doch. Umnd würden es auchimmer wieder tun, selbstverständlich, danke“
Gil: „Es war mir eine ehre an eurer Seite kämpfen zu dürfen“
Zadek: „Meine größte Ehre, wäre wenn wir uns wieder sehen würden.“
Miyaro verneigt sich: “Es war mir ebenfalls eine ehre. Es tut mir leid, dass wir es nicht zu einem besseren Ende bringen konnten. Und vielleicht kämpft ihr eureer Heim zurück. Ich bin froh, dass ihr ausgewählt wurdet, ihr habt es verdient und ihr habt die Kraft. Denke an die Leute, die die bei gestanden sind und stehen. Ich hoffe wir werden uns wiedersehen.“ Nach dieser langen Ansprache nimmt Miyaro die Rune an. Lini nimmt nach kurzem dank auch an. Diese Runen verschwinden in uns und wir fühlen ein warmes Wohl von dankbarkeit, Stille und Frieldichkeit, die unseren Körper teilt. Als die Rune sich in uns vereint spüren wir neue Kräfte und eine Verbindung zu Kyonin.
N: „Ich hoffe auch, dass wir uns unter erfreulicheren Umständen wiedersehen.“
N: „Meister Gilmondo, ihr sollt wissen, dass was immer ihr noch herausfinden werdet, die Königin wollte dass ihr wisst, sie hätte Baduin blind vertraut. Ich glaube er ist noch immer da draußen. Habt Vertrauen in ihn.“
G: „das habe ich, auch wenn ich seine Pläne nicht kenne.“
Frosty breitet die Flügel aus. Miyaro schaut alle an: Kein Feuer auf dem Drachen.
Gil castet Sattel für alle. Nebeneinander sitzend beginnt nun der Start.
Der Drache hebt ab mit einem einzigen Schlag seines Flügels und presst und in unsere Sättel. Anstatt der gepolsterten Sättel, erscheinen ab und zu Knochen vom Drachen, wegen der Schwierigkeit der Illusion aufrecht zu erhalten. Der Rücken des
Aus seinem Rücken entfalten sich große ledernde Drachenflügel. Mit einem Satz stößt er sich vom Boden ab und schießt neben dem Drachen in die Luft, aber kann niemals mit dem Drachen hinterherhalten. Aus der Höhe unter den Wolken sehen wir das Land Kyonin brennen, ein Flickenteppich mit grün und rot an vielen Stellen des Landes. An anderen Stellen braun und verdorrt. Stück für Stück übersäht mit weißen Flocken, die das land anfangen mit Schnee zu bedecken. Der Schnee wird dichter und es wird Eiskalt. Gilmonod hat in der Illusion eine Kabine für uns geschaffen, die uns schützt. Über der Wolkendecke sehen wir weiß und das strahlende Sonnenlicht. Die Luft wird knapper und der Sauerstoff lässt nach. Gilmondo hat es aber noch unter Kontrolle. Wir fliegen in Richtung der untergehendes Sonne. Gegen Ende des tages sind wir todmüde uns an dem Drachen festzukrallen. Wir müssen landen, um uns auszuruhen.
Wir sehen ein Gimpfel von den 10 Königreichen. Unten befinden sich einige Städte. Dort sehen wir Schnee und Eis, und heißen Quellen (Dampf) und ein kleines Paradise mit grün. Der Drache schwebt langsam hinunter. Die Heißen Quellen kennt Lini von früher. Alle gehen heiß baden. Zadek fühlt sich sehr sehr wohl im wamen Nass. Lini baut ihr Alchemielabor auf. Irgndwann am morgen bemerkt Grimgar etwas im Wasser. Ein lautes Geräusch reist uns aus dem Schlaf, der Arbeit. Eine Kreatur steigt aus dem Wasser und greift Grimgar an. Der Zwerg schwingt seine Eisfaust auf den Boden, erzeugt Eiserde und wirft es dem Gegner ins Gesicht. Es fängt an zu kreischen, fällt auf den Boden und kriecht wieder ins Wasser. Überall hören wir dutzende, hunderte Stimmen. Die Stimmen fangen an sich zu bewegen und es platscht.
Frosty fängt an nach oben zu fliegen. Drei Glühende Lichter fliegen über den See. Das Eidolon taucht direkt neben Lini auf. Lini baut ihr Alchemielabor wieder ein. Einer der hässlichen Trolle greift Zadek an. Er spießt ihn mit zwei Messer auf. Phenomiax hält den Troll von Lini ab. Am Ufer erhellen die Lichter, ein dutzend Trolle, an der nächsten 4, 5 und mehr. Einer trägt einen großen Pelz. Er Stützt sich auf einen hölzernen Stab und Eis versucht aufzusteigen. Er ist definitiv ein Schamane, der einen Frostzauber wirkt. Frostige Energien gehen in seinen Stab über den Boden, und der Zauber wirkt sehr stark, als würde er die Energien des gesamten Berges zusammenziehen. Aber Miyaro kann diesen zauber unterbrechen durch Silence. Wir sind inmitten im Königreich eines Trollkönigs gelandet, der bekannt ist unter dem namens Margok, der im Norden von Druma in einem Berg wohnen soll. Er hat schon ganz Dörfer unter Schneelawinen begraben lassen. Das ist eines der größten bekannten Trolllager von Avistan. Miyaro sieht Frosty über uns schweben und er schreit, als er sich über ihr windet. Sie hört ihn kämpfen. Frosty macht eine Breathattack. Wir sehen ein Donnerknallen in der Luft. Oben am Himmel an den Klippen stehen Trolle, auf Stegen. Höhlen werden erleuchet und wir sehen hunderte Trolle und sie fangen an die Felsen herunter zu laufen. Trolle fallen von dem Knall von der Luft und verwirren Grimgar. Trolle springen ins Wasser um zu uns zu kommen. Miyaro schreit Lini an: „Beeile dich.“ Grimgar:“Beeile dich nicht.“
Gil schreit: „Kommt hierher.“ Zwei der Trolle rasen auf ihn zu. Grimgar wird von zwei trollen attackiert. Er tritt mit seinen Füßen gegeneinander und rennt zu der anderen größten Masse von diesen. Lini denkt einfach nur, dass er verrückt ist. Trolle verfehlen ihn. Gil: „Komm hierher“
Lini macht ihr Mythic dimensiondoor Richtung Klippe in der Nähe von Frosty. Zadek versucht den einen zu zerschnetzeln. Gil brüllt:
Die vier Trolle, die versuchen nach Phenomiax zu greifen, werden umher geschleudert. Überall fliegen Trolle umher. Der Mastertroll schüttelt seinen stab und haut ihn auf den Boden. Miyaro hört, dass der Silcence-Effekt sich wieder auflöst. Miyaro dominated den Shamanentroll. Sie befiehlt ihm, dass er sie angreifen soll zum Beschützen. Der Trollkönig beginnt einen zauber. Frostige energei sammelt sich in seinem stab und er schießt Schneesturm überall hin bis auf uns, und lässt uns aus. Das schlimmstmögliche Wetter der Berge erfasst die Trolle, die sofort erblinden und die Trolle an den Klippen fallen teilweise hinunter auf den nun zugefrorenen See.
Lini kommt in der absoluten Dunkelheit aus dem Portal und überall fliegen Trolle umher. Frostie kann die Kälte nicht aushalten und kracht in den Berg, er fällt hinunter, krallt sich fest und reißt dann Lini mit. Ein Kralle verletzt sie und drückt sie auf den felsigen Boden.

Zwei übrige Trolle rennen auf Miyaro zu, 7 sind um Grimgar. Er breite sich auf den Kampf gegen die Feinde der Zwerge vor. Aber er rutscht auf den Boden aus bei dem Ansturm. Sieben trolle springen nun auf ihn auf. Ein anderer Troll macht es ihm nach und rutscht vorbei. Aber die restlichen Trolle können nur auf Metall einprügeln. Viel metallische Klingen und lautes Brüllen von Grimgar. Gil zaubert eine unendlich tiefe Grube um Grimgar herum. Gil: „Grimgar zur Seite“ Plötzlich tut sich der Boden auf und fünf der sieben Trolle fallen hinein. Nur Grimgar kann sich mit Frostbite festhalten. Zwei sind sofort reingefallen, und die anderen ziehen sich runter. Die Grube unter Grimgar zieht sich wieder zusammen und man hört ein Knacken der Knochen und ein lautes Schmatzen.

Lini ruft in einer aussichtslosen Situation ihr Eidolon herbei, der sofort alle trolle zerfetzt und die Klippen runter reißt.

Miyaro, Zadek und alle anderen rennen auf das Portal zu. Grimgar geht als letztes durch das Portal. Alle hinter rennenden Trolle laufen hinterher und fallen in ein Riesenloch, die Gil noch gezaubert hat in diesem Schneesturm. Der Drache hat sich aufpäppelt und alle steigen auf den Drachen auf.
Der Trollkönig zaubert noch einen Schneesturm herbei, aber diesmal hat der Drache sich vorbereitet. Der Drache elgt sich mitten in den Wind und in die Luft hoch geschossen wird. Miyaro zeigt mit ihrem Finger hinunter in Richtung des Kopfs auf den Trollkönigs. und sein Stab fluppt aus seiner Hand in die von Miyaros. Ein knöcherner Stab mit bläulichem Neatherkristall darin hält Miyaro in ihrer Hand.

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Das Pentagramm der Illusionen
Spieleabend 2016/09/11

Spielabend 2016/09/11

Zwerge ausserhalb der Stadt, haben druiden korrumpiert gesehen und misstrauen diesen
Miyaro hat in der Nacht das Gespräch von Gil und Lini belauscht
Es herrscht ein ziemlicher Aufruhr zwischen den elfen und Zwergen
Es verbreiten sich Gerüchte, dass Veria von den teufeln getöt wurde oder mitgegangen ist
Einige Elfen sind davon überzeugt, dass die geflügelten Elfen mit den Teufeln im Bunde stehen
Aber am nächsten Tag sagen die Späher, dass es gefährlicher wird
Sie setzen ihren Weg weg von der Grabstelle von Telandiel
Zum ersten Mal sammelt sich eine sanfte Schneedecke und es wird kalt
das ist sehr merkwürdig, das das immergrüne Land nun nicht mehr iummergrün ist
Grimgar: Wo gehen wir jetzt nochmal hin?
Gil: das weiß ich auch nicht selbst. Auch wenn ich geholfen habe sie zu organsieieren. Laut Veria ist die Zeit reif zu verschweinden
Sogar die Sturmwölfe wollen sich trennen. Nur Sturmwolf trauert noch um die Königin
Grimgar hat versucht Blanche skryien zulassen, aber es funnktineirt nicht
Miyaro möchte das gleich wegen Nathan und drängelt sich vor.
Grimgar platz deshalb fast vor Wut.
Gil befindet sich aber in einer Illusion: Baduins Kiste, das Imaginarium und wird in das dunkle gezogen, die Mindspell Mountains. Überall wo der Zirkus gelandet war, ist alles schwarz und voll mit Schatten (…)
Grimgar hat derweil Emilia aufgesucht im Lazaret und erkundigt sich über ihr Befinden, und will was über die Golems wissen. Sie erzählt über die Wächter, die über die welt verteilt sind. Sie reden darüber wie sie in den Krieg gezogen ist und welche lords zuUnterstüzung da sind. Untote in Avistan(See) sind aus dem Wasser gestiegen. Magier im Elfenbeinturm helfen auch. Loddernden Hass in Avistan
Elia bemerkt sein Herz. Sie erzählt über eine Vision (Feuer, Sternschnuppe)

Lini packt den Vetrag in Gils Kiste bis zum nächsten morgen, legt sich drauf und schläft ein.
Miyaro hört, dass immer mehr Familienmitglieder verschwinden, gegenstände da sind die keinem gehören
Am nächsten Morgen steht Miyaro über Gils gesicht und starrt/schreit ihn an: Wie kommst du an Informationen aus dem Ring?
Um Gil die Dringlichkeit der Sache klar zu machen, zeigt sie ihm einen Teil ihres Gedächtnisses. Er sieht die Geisterwelt(Schwarz/weiß) Riss im Himmel, endlose Schlacht und einen Teil ihrer „Schwester“
Er muss zum Befragen der Ringe alle Ringe zusammen haben in einem Kreis.
…..

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Die Nacht der Teufel
Teufel suchen Veria, Contract für Lini

Spieleabend 2016/08/28

Grimgar: Was zum Geiger, machst du bloß? Mit dem Kerl stimmt was nicht.
Miyaro: leute die sterben haben was komische
Grimgar: Insbesondere wenn sie aus der Hölle zurück kommen.
Veria dreht sich zu Nimua: Ihr hättet mich nicht zurück holen sollen.
Miyaro sieht nichts teuflisches an ihm.
Grimgar: So sauber, wie die Engel die Hochhelm zertrümmert haben.
Miyaro versucht Grimgar zu beschwichtigen.
Die Elfen sind viel zu sehr mit sich selbst zu beschäftigt, als anderen Aufstand mitzubekommen. Nur die ohne Verwandten versammeln sich um die Königin und Veria, dem andern Helden der ihr volk gerettet hat und neigen sich. Veria schüttelt mit rotem Kopf ab
zadek: Lasst ihn los, er wird das richtige tun.
Miyaro: lässt Grimgar bei den anderen.
Lini geht los, und Priesterin hält die Hand an Linis Schulter. Es
Meiner Erfahrung nach muss jeder selbst damit klar kommen.
Miyaro: Wir müssen paar Fragen stellen.
Priesterin: Es kann warten, er wird nirgendwohin gehen. Grimgar Festhaltezauber endet und er knallt auf den Boden.Grimgar sucht Veria. Miyaro: er braucht seine Ruhe, um damit vorzukommen.
Grimgar: ist bestimmt ein ganz toller Typ, vor allem nachdem er aus der Hölle wiedergekommen ist.
Ich schwöre da war was böses an ihm. Golarion selbst hat es mir gezeigt.
Gil: einen zauber, irgendwas war da. Es stimmt.
Miyaro: warum hast du nichts gesagt?
Gil: du bist der Kleriker, ist das nicht normal.
Grimgar: ihr könnt ihm nicht vertrauen, so wie er jetzt ist.
Miyaro: er ist nur eifersüchtig auf die Metallgolems.
Grimgar versteht nichts: Kann einer von euch behaupten dass ihr ehrenvoll für euch gestorben seid.
Ihr habt meine Warnung gehört.
Grimgar ist zorniger den je.
Lini rennt

Grimagr: das Fleisch und die Gedärme meiner Kameraden und das Blut meines Großvaters. Es ist
Lini: ich war unten?
Grimagr. Als ich gestorben . Ich weiß nicht wie das mit den ebene und Seelen läuft. Und ich hatte Angst und Zorn.
Lini: ist der Zorn ist immer dabei.
Grimagr:das ist ein normales
Lini:
Grimgar. Es war immer zu die angst, was in der nächsten ecke. Du befürchtest immer zu die gefahre, das dich töten und schmerzen bereiten möchte. Und wenn ich dir einen rat
Entweder du schürst einen band mit Golarion

Grimgar: Es verfolgt dich auch danach. Ich kann atmen.
Lini erzählt: Von der Todessequenz, den Augen dem Dolch und Schmerz…
Grimgar. Ich bin kein Seelenprohie , da wendest du dich lieber an miyaro. Aber das ist wahrscheinlich nur einfach nur ein Alptraum. Du hast ja auch Kael zum ersten mal. Vielleicht werden unsere letzten Gefühl bevor wir sterben mit uns getragen.

Lini geht niedergeschlagen in die andre Richtung.
Zentgos: warum denkst du du kannst ihr nicht helfen?
Grimagr: Ich habe keine Ahnung? Ich glaube sie ist einfach anderes als ich. Das was sie plagt, glaube ich ist noch schlimmer als das bei mir.
Zentagos: irgendwann wirst du deine Angst auch überwinden müssen.

Es wird kälter in der Nacht. Gil erinnert sich, dass Kyonin geschützt wurde von der Energie des

Gil sitzt auf seiner Kiste und wird nicht viel schlafen. Er hat den anderen einen Schlafsack gegeben.
Grimgar verscuth zu sinnen, ob Kelcere oder baduin dahinter stecken. Die Schicksallosen wäre ein guter name. Gil: hat schon was ironisches. Grimgar: so lange es nicht Pickel und arsch ist.

Miyaro steht auf einer Lichtung, wo der Mond herunter scheint und wartet auf etwas. Ein kleiner schwrzer Fleck taucht im Mond auf und größer wird. Es bilden sich Flügel und er landet vor ihr.
Miyaro: gondion du bist gekommen, lange nicht mehr gesehen.
Gondion: fast eineinhalb Monate
Miyaro: für mich waren es weniger
Gondion: Ihr seid im richtigen moment gekommen.
Miyaro: Vielleicht oder auch nicht. Abe vielleicht hätte ich dich von deiner Entscheodung bewahren können.
Gondion: vielleicht, abeich habe sie getroffen.l nicht nur ich, sondern auch mkeine Männer. Es ist viel gechekehen seit ihr gegeange seid.
Myiro: wer hat dich überzeugt?
Gondion: sie hat mir nur gezeigt was ich nicht sehen wollte.
Er geht ein paar Schritte die Lichtung entlang. Hebt eine Blume auf und diese ist schwarzund tod. Der dämonische Einfluss reicht bis hierher.
Miyaro: Wie konntest du wissen dass es deinen Entscheidung ist und nicht die eines dämonischen einflusses?
Gondion. Ich weiß wer ich bin. Die dämone haben die Zwerge und elfen angegriffen. Aber die kräfte waren nicht genung. Die Zwerge und unsere eigenen Männer wollten uns nicht haben. So hatten wir nur diese Wahl, aufzusteigen und gegen die Plage zu kämpfen. Sie lassen nichts als Tod.
Miyaro: Kannst du von dir was anders behaupten?
Gondion geht ruckhaft auf miyro zu: Ihr habt uns das größte Geschenk gemacht. Wir waren bereits Tod und sie hatten keinen Einfluss auf uns. Wir konnte als einzige den Dämonen widerstehen. Auch wenn es ein großes risiko war, wir würden es wieder machen.
Miyaro: was sind deine ziele jetzt? Was hast du ?Wer ist jetzt dein Volk?
Gondion: die elfen sind immer noch mein volk, auch wenn wir nicht dazu gehören. Der Kampf ist nicht vorbei und wir werden die Elfen beschützen aus den Schatten gegen jede Gefahr.
Miaro merkt das er es wirklich meint, aber sie spürt auch eine Unsicherheit in seinen Worten, dass er sich immer wieder erneut überzeugen muss.
Miyaro: darf ich dir ein letztes Geschenk geben? Es ist nicht was ich dir aufzuzwingen kann.
Gondion: Die Dämonen sind. Solange das Volk der Elfen in Gefahr ist, werde ich diese Kraft nicht aufgeben. Und die Avariel sind vielleicht noch schlimmer. Wir geben acht aufeinander, sollte einer diesem Einfluss erliegen werden wir ihn töten.
Miyaro: Ich respektiere deine Entscheidung und wünsche mir, dass du deinen Einfluss kontrollieren kannst. Doch versprich mir eins, wenn du es nicht mehr halten kannst suche jemanden auf.
Gondion schaut lange Miyaro an: Lebwohl. Aber ich hörte die Ewigkeit kann lang sein.
Er verwandelt sich in eine Direbat um dramatisch vor dem Mond zu verschwinden.
Dann hört Miyaro etwas hinter sich. Etwas hat versucht sich heranzuschleichen. Aus dem Gebüsch greift sie aus dem nichts an. ein Teufel, ein Lemur. Es ist allein und schwächlich. Miyaro zerschmettert ihn mit Leichtigkeit an einem Stein. Miyaro glaubt er kam aus dem nichts, direkt aus ihrer Nähe, was sehr komisch ist. Miyaro springt auf einen erhöhten Baum. Vereinzelt Rauch von Feuer von den Elfen. Etwas großes mit Flügeln stürzt in den wald hinab.

Lini hat sich zurückgezogen an den see indem die Königin begraben wurde.
Sie sieht wie der See zufriert. Und Lini denkt über das gesagte nach, dass der Tod etwas ist mit dem jeder selbst zurecht kommen muss. Sogar grimgar konnte nicht helfne.
Lini hört ein rascheln hinter sich und sieht zwei Elfen aus dem gebüsch kommen und schauen auch mit bniedergeschlagenem gesicht. Es macht euch doch nichts aus. Und sie starren auf den See hinaus und nach einr langen stille. Hochgewachsener ekerl mit rötlichem schimme rin der haut. Seine wunderhübsche partnerin hat ebenfalls mit trauer gezeichnetet
Lini: Wern habt ihr den verloren?
„Jemanden, der mir anvertraut war.“ schaut auf den see hinaus: „ich sehe noch immer wie die Königin verschwunden ist. Es hat dem ganzen elfischen Volk viel bedeutet, das ihr da wart. Die rolle die ihr gespielt habt. Inzwischen kennt wohl jeder die Geschichte, von den hleden die in den Druidenhain
Miyaro gilmono grimgar zadek . Ich habe viel gelesen und einige Geschichten gehört. Selbst ein name der nicht mehr ausgesprochen sollte. Und Lini ruumis. Und veria alderan. “
Er schaut Lini an: ich kenne veria. Ich kenne ihn gut.
Lini: wieso ist er mit uns mitgekommen.
Elf: er sollte der schlüssele sein. Dieses Schicksal hat ihn in der Druidenhain geführt. Das er hier ist, ist falsch. Und er weiß das. Seine Seele gehört nicht mehr auf diese Welt. Seine Seele ist jemand anderem versprochen.

Lini spürst auf deiner Schulter Tentakeln. Der Mann vor mir verwandelt sich, dem helfen beginnen hörner zu spriesen und hinter ihr zwei Wesen. Die tentakeln halten dich fest und du siehtst in die augen, des Wesens direkt vor dir: Wir sind hier, um Veria zurück zu holen. Ele gehört uns. Und ihr seid uns in die Quere gekommen.

Lini: Also eiegntlich seid ihr uns in die Quere gekommen.

Wir haben ein Vetrag geschlossen, indem seine seele
Das ist nicht, was er für seinen Freunde gewollte.
Lini: Und was hat er als Gegenleistung versprochen.
Er: Nur das. Er wollte seine Volk sicher wissen. ER wollte das wir das Portal öffnen.
Lini: und sein Volk ist jetzt trotzdem nicht sicher.
Er: Allerdings würde ich nicht bedingt auf diese Seele bestehen.
Lini bemerkt, dass diese mächtiger sind als sie selbst. Lini denkt dass alle betroffen sind.
Lini bemerkt die Erkenntnis
„Bis ihr alle in der Hölle schmort. Es sei den.“ und ein Vertrag und eine Feder. Lini

Ich kann es kaum erwarten, Mirni reemis in der Hölle zu sehen. Bald, schon bald.“

Sie wird getankelt. Etwas hemmt die (+6 gegen Devilspells) teuflische Wirkung. Lini summened ihr eidolon. Während die tentakel des teufels Lini komplett einschließen, ruft sie ihr Eidolon zu Hilfe. Sie steht zwischen der Entscheidung zwischen in die Hölle zu fahren und die Hölle auf erden zu holen. Die tenakeln schließen sich und ich sehe nichts mehr. Lini hört ein Brüllen, dass sie mehr ängstigt als der Käfig. Lini trinkt ein Potion der Elektrizität, aber nichts passiert wirklich. Das Brüllen wird lauter und Phenomiax greift an. Lini bekommt nochmal Schaden. Der teufel greift Phenomiax an. Zwei schwarze Krallen bohren sich in die tentakeln. Links undrechts greifen sie in den Käfig und reißen ihn auf. Phenomiax reißt Lini aus dem käfig raus und mitrot glühenden Auge. Und springt weg um distanz zum teufel aufzubauen.

Veria alderan wird frei gelassen und nach , die teufel werden sich zurück ziehen und niemanden mehr . Lini unterschreibt dieses endlos
Ihr Arm ritzt die feder mit dem Blut unterschreibst. Ein flammende Kopie reicht er in die hand

das ist ein allgemeiner teufel. Lawful eveil, die versuchen lebendige Seeleen zu korumpiren und zu verdammen. Je besser die Seele oder je größer der einfluss der guten Person, desto besser.
Infernal Contracter devil. Können nur vernichtet werden, wenn beide Seiten vernichtet werden. Es gibt immer ein Original und eine Kopie. Jeder Vertrag ist bindet. Es ist nicht möglich, eine tote Seele wiederzubeleben.
Wenn ein vertrag gebrochen wird,

Grimgar ist im Wald unterwegs und hat die Unterhaltung mit Lini im Kopf, als etwas fliegendes auf ihn herab sinkt. Grimgar: gott bist du hässlich.
Das Ding verschwindet in der Luft. Grimgar sucht sich in der Umgebung. Und schnell holzt er jeden Baum in seiner näheren Umgebung ab: Ach so willst du spielen! Er hackt ein zwei Bäume um und im dritten bleibt frostbite stekcen. Er muss ausweichen und eine Stimme spricht zu Grimgar: warum lässt du die Waffe nicht einfach los? Grimgar: Komm näher dann sage ich es dir.
Grimgar renkt sich das Handgelenk beinahe aus bei dem versuch einen Baum zu schleudern. In der einen Hand hält er das schwert, in der anderen den Baum. Aus dem nichts kommt eine riesige Spinne und springt auf sein Gesicht zu. Ein riesige Spine will ihm den hals abbeißen, aber trifft nur sein Metall. Das gesicht von der Spinne verwandelt sich zurück in einen Imp, der geschockt ist darüber.

Zadek sitzt allein am Lagerfeuer als etwas mit Gebrüll auf ihn zurennt. Durch die zeit hat Zadek die Gelegenheit auszuweichen und vom Dolch getroffen. Zadek sieht es als perfekte Chance Ausweichen zu üben und anzusprechen: So aufbrausend, wo kommt ihr den her? (infernal) Er antwortet: Dorthin, wohin ich dich mitnehmen werde. Ihr habt etwas was uns gehört! Er ist ein Elitesoldat der Hölle, ein Höllelegionsoldat. Zadek versucht ihn zu blöffen: „ich bin auf deiner Seite.“ Der vwil lin seine Richtung spiesen und : „Was? Wikrlich?“
Zadek hört die Stimme in seinem Kopf, während der rest des: „Ich habe Befehle dichin die Hölle zu holen.“
zadek: Von wem?
Teufelsoldat kennt den namen nicht: von einem contracel. Ich aknn befehlt nicht in frage stellen, ich habe keine wahl.
Zadek: Du hast doch bestimmt andere Ziele. Die können wir zusanmen erstmal holen.
etufel: ich habe nur ein ziel. Ich muss dich mitnehmen.
Zadek schaut zu naesha: „Was zum Geiger?“
teufel: also, kommst du mit?
Zadek. Weißt du was, du warets dort schon mal auf mich.
Teufel: Das kann ich nicht tun. Und greift wieder an.
Zadek sticht ihn und der Teufel ist verwirrt: was tust du?
Des Monsters Bart versucht wabbert und ebenso sein Speer.
Der teufel wahnsinning vor Wut: Du hast keine Wahl.
Und er steckt seinen Stab in die Erde und versucht ein Summoning. Aber Zadek durchbohrt ihn bevor er es beenden kann. Dieser löst sich auf und verschwindet in rot-schwarzem glühen. Zadek chaut sich um und sucht nach den anderne. Dabei hört er fallende Bäume. Miyaro sieht dies ebenso.

Ein Aufruhr der Elfen ist überall zu hören. Glocken, die Warnsignale der Zwerge läuten.
Doch dort wo etwas vom Himmel stößt war woanders, dahin ist miyaro unterwegs.
Sie sieht die geflügelte Kreatur über den Bäumen schweben, die in ihrer Hand etwas auflammt. Sie schießt drei Pfeile in Richtung des Bodes.

Gilmondo wird von einem überraschenden brennenden Pfeilen durchbohrt. Der Mantel schützt ihn vor weiterem Schaden. Schmerzverzehrt dreht er sich um. Gil taucht aus den Schatten auf und sieht die Flügel von einer Kreatur den halben Himmel verdecken. Diese ist sehr stark und hat dunklen Einfluss. Ihr böses sickert bis in die Schadowplane ein. Ein Netz aus Seil fliegt in seine Richtung. Gilmondo taucht auf einem Baum auf um auszuweichen. Er liegt auf dem boden. Aber das Netz umwickelt den Ast magisch und schließt sich, so dass die Borke absplittert. Die geflügelt Kreatrur fliegt über den Baumkronen und schreit: Es hat keinen Zeck. Du kannst dich nicht verstecken.
Gil: doch! Steht auf und schaut in Richtung der Kreatur. Sie schwebt über Gil und castet einen summonerspell. Diese Kreatur ist ein Furienteufel, ziemlich inelligente und mächtige teufel. Diese sind aus den Himmel direkt in die Hölle gefallen. Viele tragen neben den flammenden Pfeilen ein Netz mit sich.

Gil schmeißt ein illusionäres Netz entgegen. Er klappt nicht, aber es unterbricht den zauber des Teufels. Sie greift nach dem Bogen und das Web verbrennt um sie herum: Magier ihr habt keine chance. Zadek hört dumpfes Kresichen und Kampfgeräusch. Miayro sieht nur die Kjreatur im Himmel schweben, die ein brennendes Netz in der Luft wirft und mit brennenden Pfeile spannt. Gilmondos illusionäre Klinge zerbricht bevor es die Sehne des Bodens erreicht.

Grimgar läuft auf den Ort zu, wo es brennt. Miyaro fleigt auch darauf zu und sie spürt Gondion hinter sich. Aber die Kreatur nimmt Miyaro wahr. Sie weiß nicht warum, aber miyaro erkennt ein silbernes Glühen in ihren Augen, als würde sie sei sehen wie ein glühendes Leuchten. Sie spannt den Bogen um Pfeile in Miyaros Gesicht zu schießen. Miyaro will casten, aber etwas großes taucht auf. Ein Baum fleigt aus dem Wald und erfasst den Teufel im flug und katapultiert den Teufel in Miyaros richtung, die brennenden Pfeile in die andere. Gil sieht aufgespießt von Pfeilen und sieht wie der Teufel von der Baumkrone aufgefressen wird. Der Teufel verschwindet nach dem dismisell. Miyaro und Gondion weichen elegant aus. Gondion fliegt mit Flügeln aus seiner Rüstung neben Miyaro seine Hände sind zu langen Krallen geworden. Neben Gil landet ein brennender Bogen im Gras. Gilmondo hebt seinnen Mitetlfinger am Himmel. Miyaro landet als erst neben dem aufgespießten Gil. Zadek und Grimgar kommen aus dem Wald gelaufen. Miyaro: wo ist Lini?e sind gleichzeitig hier zusammen gelaufen. Macht euch klar ihr wurdet alle von Teufel attackiert. Gilmondo hat ein ungutes Gefühl. Er erahnt den Spell, der gewirkt wurde um die Teufel herzuholen.
Er hatte einen schon mal gesehen als die Dämonen versucht haben sich in die Körper von Personen einzusiedeln, um ein Portal zu haben. Je stärker die gelinkte Person, desto stärker die Kreatur die kommen konnte. Aber dieser hier ist stärker, je einfach es ist gewesen wäre je näher ihr dem Tod gewesen seid. Gil schaut sich um. Miyaro hat absolut keine Kratzer. Der Gegener musste extrem schwach gewesen sein. Zadek und grimgar hat keinen Kratzer. Ein Imp hängt immer noch an den Stacheln. Gil ist in seiner Rechnung vor nicht allzu langer . Das führt zu der frage wo ist Lini, die grade eben erst gestorebn ist.
Gil: wo ist Lini? All fragen sich. Keiner hat sie gesehen. Gondion: Was ist los alter Mann?
Gil: Mein Kreuz tut werh.
Gondion: Was ist heir los.
Gil. Wir wurden von Teufeln aufgesucht.
Gondion: warum jetz? Warum hier?
Giol: irgendjemandem ist besessen.
grimgar, Gondion: Veria.
Zadek fliegt los Lini zu suchen.
Gondion: Die Gnomin.
Auf die Lichtnug fliegen ein paar Fledermäuse. Elf ruft: Hier!
Zwerge in Aufruh.
Fledermäuse: Wir haben die Gnomin auf dem Weg zum See gesehen.
Gil fliegt los. Zadek reißt Grimgar mit: Nimm meine Hand.

Gondion: Kümmert ihr euch um die Gnomin, ich suche den Elfen.
Die Elfen fragen sich verdutzt was los ist. Zadek: Macht euch kampfbereit!

Grimgar stößt grade aus dem Wald heraus und seht was diese Kreatur getan hat. Gil und zadek fliegen über dem Wald. Und Lini richtet sich grade auf.
Im Hintergrund diese Teufelin.
Gil sieht den teufel in der Distanz einen Spell casten. Er denkt, dass dieser Hund ein summoning von Lini sein muss, das es hinter ihr steht und sie nicht angreift. Der Teufel schaut zu Gil und dann zu Lini, lächelt, beendet seinen Zauber und verschwindet mit einem Teleport. Grimgar fällt genau neben Lini. Der riesige Hund begibt sich über Lini, zwischen die Beine
Zadek: Was hast du das gesummened?
Lini: Bitte tu ihnen nicht weh, es sind Freunde.
Drei Reihen von Zähnen, vier rote Augen, glühendes Inneres brodelt auf. Zadek steht geschockt.
Grimgar: Du hast mir damals in Iadara fast den gar aus gemacht.
Das Knurren lässt die Luft vibrieren. Es lässt seine Krallen über den Boden ritzen und beugt sich um den bösen Zwerg von Lini fern zu halten. Grimgar hält dauerhaften sichtkontakt
Lini: Geht Veria suchen.
Miyaro: Grimagr pass auf Lini auf.
Grimgar: Sie hat ihren eigenen Beschützer.
Miyaro: Was hast du angestellt?
Im Gras hinter Lini liegt eine Schriftrolle mit goldenen Runen. Grimgar entdeckt es zuerst und versucht es zu entschlüsseln, aber es ist auf infernal. Lini versucht es zurück zu bekommen und wird unterstützt von ihrem Eidolon. Aber Zadek fängt es schneller. Miyaro sieht das Lini Angst hat, was in diesem Dokument steht, und das andere es erfahren.
Zadek öffnet das Dokument und wird dabei von dem schwarzen Phenomiax getakelt. Er erwischt nur ein paar Sätze. Zadek sieht zuviel: das daokument ist magisch und infrenal, Contract.
Miyaro holt mit Telekinse streckt die Hand aus und das Dokument,
Lini: Du hast vorhin gefragt was ich angestellt habe, dass was ihr nicht hinbekommen habt. Lese es wenn du willst.
Grimgar: Ist was los mit dir?
Phenomiax nimmt die Rede zu miyaro als Hinweis nicht weiter anzugreifen.
Grimgar: Wie wäre es, wenn ihr. Aber du Lini sorge dafür das der Hund keine Scheiße baut.

Miyaro: Ich glaube es ist nur Linis Angelgenehit.
und gibt ihr die Rolle zurück.

Gil sieht diese große Bestie, Lini mit auf der Wiese und alle anderen um sie herum.
Alle sind gekommen um sie zu retten und nun kämpfen sie
Die Gnomin hat Angst, doch vor was hat sie keine .
Gil: Was ist passiert,
Lini: die Teufel waren wegen Veria hier und ihr sagt keine Sorge.
Gil: Wenn die Teufel wegen ihm kommen, dann sollten wir uns breit machen.
Lini: Wenn es dich beruhigt Grimgar, ich werde ihn unter Kontrolle zu machen.
Grimagr nickt und streichelt seine Axt.

Gil überlegt lange über das Wort contract und fleigt an einen Baum und durch Äste hindurch. Zadek
Gil kann eins und eins zusammenfassen. Lini hat von Teufeln erzählt, und er weiß contract.
Gil: Entschuldigung ,ich war mit den Gedanken woanders.
Gil fliegt zu Lini und fragt sie wessen Vertrag es war. Dies besorgt ihn noch mehr und erneut fliegt er in einen Baum.

Die anderen sind voraus geflogen und sehen die Zwerge und Elfen in notdürftigen Lagern. Überreste eines Horndevils liegen dort. Gondion greift hinein und es verschwindet der Teufel.
Griumgar: Schon wieder kollateralschaden.

Veria hält sich die Seite, wo eine klaffende Wunde ist, als hätte ein Metall in geschnitten. Veria hat eine sehr garstige Wunde, die blutet.
Miyaros versuche zu heilen.
Diese Wunde ist vom Teufel durchsetzt. Eine permanentes Wunde.
Gondion geht neben miyaro und Miyaro sieht wie die Augen auflammen unter dem ganzen Blut. Rage taucht in seinen Augen auf. Ein Stück aus seinem Mantel reißt er raus und verbindet die Wunde.
Veria schaut zuerst zu miyaro und dann zu Lini. Seine uagen verändern sich als wäre er verwirt: War das hier mein Schuld.
Lini: Ich denke ihr habt eurer Volk gerettet, da kann man von Schuld nicht reden.
Ein gutes Dutzend der Elfen liegen verwundet herum. Eine Elfin umarmt ihn und bedankt sich auf elfisch: danke das ihr mein Kind gerettet habt. Zwei andere Elfen schauen veria mit Hass erfülltem Blick an. Er sieht es, steht auf schaut euch an. Miayro verteidigt Veria.
Lini: Es trifft nicht euch als Schuld.
Veria: Meine Zeit ist vorbei gewesen, ihr hättet mich
Veria: Ihr wusste davon, und habt mich trotzdem zurück geholt. Wenn die Teufel hier sind wegen eurer Präsenz, dann seid ihr auch in Gefahr. Ich habe meine Seele verkauft
Grimgar hat immer noch keine Ahnung, den er hat seine Seele verkauft und ist böse: dann ist wohl klar, was wir mit dir machen sollen. Er hätte wirklich nicht zurück kommen sollen.
Miyaro: Es
Grimgar : verlasse diesen Ort und . Wir haben keine Kraft die Leute zu beschützen.
Die Elfen schauen ihn mit Missachtung an.
Miyaro: das hat er wegen euch getan.
Veria schnallt sich seinen Köcher um und seinen Bogen und will aufbrechen: weit weg und vielleicht kann ich den Dämon ausmachen, der unsere Königin umgebracht haben. Und vielleicht kann ich sie gegeneinander aufhetzten.
Gil wirft Lini einenBlickzu: habt ihr einen Plan?
Verai: Ich werde nach Iadara gehen.
Gil ermahnt ihn, dass die Avariel dort sind.
Myiaro gibt ihm einen vertraute Ansprache, dass er ein Held ist und nicht
Grimagr: Langohr, dieser angstfreie Blick steht dir gut.
Veria dreht an seinem Ring und verschwindet.

Gondion hat sich von den Elfen fern gehalten: Wir sagen Lebewohl gleich zweimal an einem Tag.
Miyaro: Ich hatte Angst um dich beim ersten Mal, dass du du selbst sein kannst, aber heute hast du mir bewiesen, dass du es kannst. Du kannst es unter Kontrolle halten.
Gondion: Ich werde keine weiteren Vampire erschaffen. Ich denke wir werden uns bald wiedersehen.

Die beiden Lager rufen zur gleichen Zeit die Helden ein. Sie schicken Grimgar um die Zwerge zu dem Elfenlager zu bitten. Dort werden wir gebeten, Bericht zu erstatten.

Zadek hat ein verschmitztes Grinsen, das zweideutig wirkt bei jedem Kampf. Miyaros Sinne lassen sie aufhorchen, dass irgendetwas .

Am nächsten tal setzen sich die Elfen wieder in Bewegung. Gerüchte machen die runde und niemand weiß. Die überwiegende Meinung, ist das Veria ein Held ist und wenn die Teufel hergekommen sind, um ihn zu holen, dass er ein guter Kerl ist.

Was ist mit Blanche passiert?
Was ist mit Kael passiert?

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