The Dark Lord

Lodernde Flammen und rauchende Untote
Kampf im dem Lager der Untoten

Spieleabend 2016/11/20

Was bisher geschah:

Am Ende wurden Zadek und Gil gefangen gehalten und das Lager wollte am nächsten morgen aufbrechen. Zadek hat das Gefühl, dass die drei Magier ein merkwürdiges Trio im Lager umherirren und Nachrichten verteilen. Zadeks Münze leuchtet und er sagt zu Gil, dass sie abwarten sollen und es dort sicher ist. Nach der Nacht saßen die Drachenjäger nur noch still am
Als die anderen darauf gewartet haben im richtigen Moment die anderen zu retten, haben sich die anderen Jäger in Untot verwandelt und die Gefangen versucht zu fressen. Enelya wurde gebissen, dann hat der Käfig weiß geleuchtet und hat den Käfig/Untote geschmolzen. Zadek erkennt die Magie. Im selben Moment sind wir auf den Eingang zu gestürmt auf einem vergrößerten Eingang und eine Flammenwand verschmort den Turm inklusive eines Armbrustuntoten. Und drei Drachen sind auf das Lager vom Himmel herab gestoßen.

Die Handschellen sind abgefallen, Enelya bekommt Panik in den Augen und zwei untote Skelette wollen sie fressen. Die anderen Untoten visieren entweder Enelya oder Zadek mit Gil im Käfig.
Zadek krabbelt durch die offene Stahltür und zieht Aufmerksamkeit auf sich. Er attackiert mit einer Feuerwoge und zieht nun die Attacken auf sich von Enelya ab. Zadek ist etwas überrascht weil das untote Konstrukt mit der Axt ausholt, aber beim Shclag auf diesen kommt aus seinem Maul eine fleischige Zunge geschoßen und schießt auf ihn zu. Wie erbrochenes kommt es aus dem Maul und berührt Zadek und lähmt diese Stelle und gefangen von der Zunge. Der Untote haut mit seinen Fäusten auf seinen Gefangen ein. Aber die Pfeile, die er vorher geschoßen hat treffen zielsicher in drei Köpfe und lassen nur noch zwei zurück. Der dicke Kerl lässt sich
Zwei der Untoten haben immer noch Enelya fest im Griff und wollen sie essen, während 8 weitere zu stürmen. Zadek wird von der Zunge von einem widerlichen Zombie festgehalten und die Zunge ist eher Magen/Eingeweide. Gilmondo kraucht auch aus dem Käfig heraus in einem shadowWalk und will Enelya mitnehmen. Er taucht auf und 5 von den 9 Zombies springen im Heftsprung auf den Zauberer zu. Gil hat keine gute Geschicklichkeit, und die Zombie begraben ihn unter sich und versuchen ihn zu beißen. Seine Konstitution nimmt dadurch beträchtlichen Schaden, aber er verschwindet alleine in die Schattenwelt. Gil verschwindet.

Sehen eine Gruppe Zombies auf uns zustürmen.
Grimgar: Das ist mal anderes.
Miyaro: befreie den Drachen.
Lini: Ich werde wüten mit Feuer, Macht und Phenomiax.
Dicht hinter der Palisade 5 Untote und fünf sechs dahinter auf Zadek und Enelya.
Phenomiax geht in einen Sturzflug auf die Untoten bei Zadek zu. Einer der Untoten sieht was Lini tun will und wirft eine Axt. Phenomiax ist viel zu groß und die Axt lässt er in sich reinkrachen, die Axt bleibt stecken. Die Flammen der Feuerwand von Lini durchdringen die Horden der Untoten. Die Hälfte verwindet in den Flammen die anderen zerteilen sich über das Lager hinweg .Die Untoten fangen an von der Feuerstelle wegzulaufen. Phenomiax kracht durch die Untoten durch, die zerschmettert werden und . Während sie durch die Feuerwand durchrasen, sieht sie einen brennenden Pfeiler. Rechts und links krachen die Palisaden weg und die Splitter fliegen durch die Zelte durch und lässt Trümmer davon und von dem Turm herumfliegen. Einen der Turmpfeiler wird getroffen und stürzt zusammen. Von dem Turm springt ein brennender Untoten herab und im Flug Miyaro erwischt. Lini und Grimgar sehen wie Miyaro von Phenomiax heruntergerissen wird und in die Tiefen fällt. Als sie für eine Sekunde die Orientierung verliert, erwacht sie mit einem Sperr in ihrem Körper.

Phenomiax wird durch die Bullrushaktion, die brennende Teile von Zombies fliegen umher, die Flammenwand steckt ein bis zwei zelte in Brand und es verringert seinen Fluggeschwindigkeit, so dass Grimgar abzuspringen könnte. Grimgar wird large mitten in der Luft und fliegt in die falsche Richtung, da er durch Phenomiax falsch geworfen wurde. Mitten in der Luft erfasst ihn ein Spell und er ändet die Richtung um 90 Grad und landet mitten in den Zombies. Er landet auf seinen zwei Beinen elegant wie eine Katze und rushed umher mit einer tobenden Gewalt. Grimgar schlägt wie ein Meteorit vom Himmel ein und alles wird 20Fuß weit wegkatapultiert in die Feuerwand zurück., Enelay und Zadek ebenfalls. Ein Zombie zermatscht, einer landet auf Enelya. Als Grimgar einen kleinen Blick in den Himmel wirft sieht er der Drachen mit violett schimmernden Augen über dem Lager schweben und Grimgar schaut zornig zurück, den er ist immer zorning.

Zadek sieht das halbe Lager in Flammen aufgehen. Gil ist für eine Sekunde aus der Existenz , die Schattenwelt ist komplett verzerrt worden und es bilden sich komische Formen, als wäre es eine Explosion und Untote fliegen umher. Die Schattenebene scheint nicht mehr schwarz/weiß sondern Farbe zu bekommen, einen Eindruck, den sie auf sein Sehvermögen macht.Es ist ihm einfacher welche Teile mit der echten Welt zusammen hängen. Gil weiß noch wo das Zelt war, indem die waffen gelaggert wurden, das bereits in Flammen steht. Er sieht Schatten von und er sieht andere Kreaturen um ihn herum, geflügelte Wesen schattenhaft die auf ihn zufliegen. Sie sehen aus wie große Fledermäuse, aber mit Stacheln (Mutalisken). Alles sieht aus als würde es auseinander brechen, außer einem Tempel (magisch gesichertes Zelt). Gil materialisiert sich aus der Schattenebene hinaus in die reale Welt in Rauch und Feuer. Er ist am Husten und stellt fest, dass um ihn herum nicht viel zu holen ist. Nur zwei Taschen stehen da. Die Augen tränen, aber trotzdem sieht er den Trank der Airbubblepotion in einer der Taschen. Er schnappt sich alles arkane leuchtende Zeug und verschwindet unter Schmerzen. Er bemerkt dass die zwei Taschen sein Equipment und ein unbekanntes Equipment enthalten. Als er in der Schattenebene rauskommt sieht er die Schattenebolisken näher kommen.

Zadek sieht die hässliche Zunge, die ihn umwickelt hat lässt los und sein Träger wendet sich Enelya zu. Sie ist panisch und hat angsterfüllte Augen. Zadek schreit: „Lauf“
Sie versucht wegzulaufen, aber der Untote mit der Gedärmezunge und eine Zombie attackieren sie. Grimgar sieht Enelya flankiert. Die Untoten, die weg katapultiert wurden springen auf und krabbeln schnell auf den Zwerg zu. 10 Untote sind in seinem Rücken. Aber er versucht mit einem gezielten Knockback durch die Palisade zu sprengen. Beim Einschlag auf dem Boden hat ihn ein Teil getroffen und sein Blut verschmiert seine Sicht.

Zadek sieht den Untoten auf Enelya zu springen ohne Chance auszuweichen. Ein Spell erfasst in diesem Moment seinen Körper. Für diesen Augenblick fühlt er sich unbesiegbar. Zadek schmeißt einen Breathattack. Der Zombie wird total geröstet, und das halbe Lager beginnt wieder an zu brennen. Enelya ist immer noch von der Zunge umgriffen. Zadek hackt die Zunge in zwei und es kommt Brühe herausgesprizt und doch ist er sich sicher, dass der Morq Enelya getroffen hat. Sie reißt ihre Hand los und will sich hinter Grimgar verstecken.
Zadek: Lauf weg.
Grimgar schreit Enelya zu : “Lauf zu der Vampirfrau
Zadek sieht die Wand von 10 Untoten auf Grimgar und Enelya zustürmen. Auf ihn selbst

Während dessen zieht der dritte Drache seine Kreise über das Schlachtfeld. Der grüne Drache schmeißt ebenfalls ein Drachenfeuer mit bläulich schimmernder Elektrizität.

Miyaro sieht eine dicke Flammenwand, Zombies die brennend zu Boden fallen, ein weiteren brennenden Untoten mit einer Axt auf sie zurennen. Einer von ihnen hat den Sperr auf sie geschmissen und versucht mit einer Zunge sie zu umschlingen, aber nun will er sie einfach zerquetschen. Als er auf sie einschlägt, hebt sich Miyaro aus dem Sperr raus und fängt an wieder zusammen zu wachsen. Sie sieht vor sich, dass der Turm vor ihr und der neben ihr anfangen umzufallen in Richtung von Phenomiax. Die Vampirlady macht sich auf den Weg zu ihrem Drachen. Nichts hält sie auf, auch nicht der Zungenuntote. An einem brennenden Zelt und die Feuerwand hindurch bannt sie sich ihren Weg zu ihrem Drachen. Grimgar und Enelya rauschen in Lichtgeschwindigkeit vorbei an ihren Augen. Sie erreicht ihren Drachen Frosty, in einem Kokon aus magischen Lederbändern. Ein Spell, der im Bereich von Tagen hält und Drachen paralysieren soll.

Phenomiax zertrampelt ein paar untote, und Miyaro scheint sich um ihren drachen zu kümmern. Er hat seine Füße wieder geordenet nach dem trampeln. Über den Flammen hinaus sieht sie Zadek,
Phenomiax brüllt vor lauter Schmerz bei dem versuch des Heilens.
dann wird
und Lini hört ein lautes Knacken hinter sich vom Turm. Sie macht ein mythic dimension door zu Zadek, aber einige Trümmer treffen Lini und katapultieren sie durch das Portal mit Feuer. Lini kommt auf dem Boden vor Zadek an und ihr Mantel kockelt. Phenomiax bekommt den gesamten Turm ab, genauso wie der Zombie.

Grimgar spürt wie Horden von Untoten auf sie spüren. Enelya ist immer noch neben ihm und verhindert seine blutige Rundumattacke, aber er setzt auf sein greatCliff. Er wischt das Blut weg, aber es ist zu spät. Die zombies rennen durch die elektrisierte wadn und Funken springen an ihnen hoch und sie stürmen auf die direkt vor ihm stehenden Enelya zu. Sie sieht die Untoten von der Elektrizitätswand auf sie zu rennen.

Gil hat einen guten Überblick von einer Stelle über das gesamte Lager. Er sieht was da vor sich geht. Miyaro und Gil bekommen einen klaren Blick. Ihr Angsterfülltes Gesicht wandelt sich in einen Ausdruck von Lähmung, als würde eine überwältigende Energie durch sie wirken. Als die Untoten auf sie springen, schmilzt alles was versucht sie zu berühren. Weißes licht fließt aus allen Körperteilen und Mantel. Die Untoten prallen ab und werden versenkt. Grimgar ist auch in der schützenden Sphäre eingebunden. Die Untoten kehren um und fliehen von ihr weg. Irgendwie fließt magische Magie ziemlich großer Kraft aus ihr heraus. Die weiße Energie scheint sie innerlich zu verbrennen. Grimgar sieht die weiße Sphäre von Enelya und diese verschwindet. Sie sinkt erschöpft auf ihre Hände herab. Ein weiteres Skelett springt auf sie herab um sie zu zerhacken. Das Skelett bekommt gar nicht mit, als Grimgar ihn in Stücke mit seiner Axt zerschneidet. Der erste Schlag hackt den Kopf ab und der zweite zerlegt den körper, der dritte Schalg haut bereits ins nichts. Die anderen laufen wieder zurück durch die elektrische Wand. Enelya ist auf den Boden zusammen gesackt. Die Untoten sind weg. Dahinter ein Phenomiax unter dem Turm.

Lini ist auf dem Boden zusammen gesackt. Zadek übermannt wieder die Paralyse. Der Untote attackiert Zadek wieder erneut, und interessiert sich besonders für ihn. Zadek hört eine message: „Halt dich fest“ und die Münze im Schlamm glitzert. Zadek lässt sich mit letzter Kraft in den schlamm werfen. Als er die Münze greift wirkt eine Art Transmutation wirkt. Dieser Spell ist deutich von drachenmagie gefärbt. Zadek willl unbedingt wissen wie das geht. Als er die Münze greift wird er von der stelle in die Luft teleportiert und etwas verändert sich an ihm. Er wird größer und drachenartiger. Etwas wächst aus seinem Rücken heraus. Ein Drache am Himmel schwebt in den rauchschwaden. Lini liegt auf dem Boden, und sie sieht Zadek nach der Münze greifen und das Licht in die Luft schießt.

Gil sieht das ganze Geschehen in Rauch und Feuerflammen. Er öffnet eine Tasche und bemerkt, dass jemand darin herumgekramt hat. Aber eines fehlt, das Zauberbuch und eventuell noch einige Dinge. Gil sieht den

Miyaro sieht, dass Enelya und Grimgar heftig gegen Untote kämpfen. Zadek ist in den Himmel verschwunden. Aber da vor ihr, Miyaro hat ihren Drachen vor sich. Aber sie kann ihn nicht beim ersten Mal befreien. Während dessen sieht sie, dass einer der Untoten umkehrt und auf Grimgar und Enelya die am Boden gesackt ist, zu rennt. Miyaro entscheidet sich dennoch ihren Drachen zu befreien und setzt einen zweiten Versuch darauf an. Eines der Bänder löst sich und sein Maul ist frei. Frosty kann nun ein Drachenfeuer machen, er sucht nach Feinden und bläst in Richtung Linis Gegner. Der Mork wird weggeschleudert ohne das Lini weiteren Schaden nimmt. Sein Angriff wird unterbrochen und er löst sich in Körperteile auf, die umher fliegen.

DragonsBreath hat sie gerettet. Lini macht den MakersCall und Phenomiax zu sich. Als Lini zum Himmel blickt, wie de rDrache im Tiefflug über das Lager geflogen ist und etwas in seine Krallen genommen hat, Zadek. Zadek hängt in der Luft und wird flankiert rechts und links von jeweils einem Drachen. Aber ihm sind auch Drachenflügel gewachsen und sie begleiten seinen Flug. Er sieht den dritten Drachen zur Formation hervorkommen. Und in einer vierer Formation ziehen sie über den Himmel hinweg.

Lini sieht wie sich langsam die Untoten wieder neu formatieren. Phenomiax ist immer noch paralysiert und außer gefecht gesetzt. Lini macht sich und ihn unsichtbar, um die Aufmerksamkeit umzulenken. Nun wenden sich die Untoten wieder Grimgar und Enelya zu.
Grimgar schreit bevor er loskämpft: Kleine sieh Leine!
Von entfernten Bäumen laufen drei Untote auf das Lager zu.
Nicht nur die Untoten zerfallen, sondern das Eis wirkt auch auf Enelya und Phenomiax.

Gil sieht wie die Drachen wegfliegen mit Zadek in den Krallen, der Flügel hat. Er merkt wie im Lager die Untoten sich vermindern, aber es kommen neue von außerhalb hinzu. Gil hat die perfekte Position um von dort zu attackieren. Gil verhindert mit einem DragonsBreath die

Miyaro befreit ihren Drachen komplett. Er macht kurzen Prozess mit den Zombies und kämpft sich ohne größere Probleme über die Trümmer. Enelya ist auf dem Boden zusammengesackt und die Präsenz von Frostbite und Frosty wird das Lager gelöscht. Phenomiax erholt sich nur langsam.

Als wir das Lager durchsuchen finden wir Überreste von magischen Gegenstände. Gil findet sein Equipment wieder, aber sein Zauberspruch ist weg durch seine arkanen Materialien. Ebenso ist Zadeks Equipment weg. Das unbekannte Equipment
Lini versucht ihr Aufzuhelfen, und sie ist am zittern. Ihre Augen sind blendend weiß.
Enelya: “Ich kann nichts mehr sehen“
Lini: “Ihr habt weiße Augen. Die Energie, die durch euch gekommen ist hat das vielleicht bewirkt. Erholt euch erstmal und vielleicht wird es dann zurück kehren.“

Miyaro kommt zurück zum Sammelpunkt und die Drachen mit Zadek sind nicht da.

View
Die Drei
Guhle im Lager, Drachenkrieger helfen beim Lagerangriff

Spieleabend 2016/11/13

Was bisher geschah:
Hektisch aufgebrochen und in die nächste Falle gelaufen. Zadek und Gil wurden mit Frostie gefangen genommen. Grimgar und Lini sind in dem Wald und peppeln isch auf.


Zadek bekommt nicht viel mit von dem chaos ausherbalb des chaos. Er sitzt in den Ketten eng an den drachen gepresst, er feirt hinten und wird vorne zerquetscht. Zwei der ranger schleppen einen ohnmächtigen Magier ins Lager. Sie stecken Gilmondo in einen Käfig. Kaum das sie ihn loslassen, ihn hineinwerfen kommt er langsam zu sich. Gil hat eine verschwommene siht und spürt die unangenehmen nachfolgen von zwei getroffenen Pfeilen, die rausgezogen wurden. Es sind kene größeren verletzzungen. Neben ihm einen frostdarchen, eingewebt in netze aus dicken lederbändern, der versucht sich zu befreien. Aber alles wir zugehalten. In dem Knäul zadek „Hi“.

Es war ein Palteau , das wohl heraufgehoben wurde, das in einen Netz eingespannt war. Es hat diese beide aufgefangen in dem Gestell. Das Holzding ist ein ring, runtergklappt. Daneben, unter einer Überadchung befinden sich mehrere käfige. Und in diesen hohen Käfigen, indenne man istzen und stehen kann und umschauen kann, steckt Gil. Es gibt wohl noch genugn Platz für Zadek und in einem der weiteren Käfig, befindet sich eine elfe, die er schon einmal gesehen aht. Sie öffnet ihre Augen und wirkt müde und erschöpft nd cshaut sich um zu gil und dem riesigen drachen: „Zadek?“
Zadek ncikt ihr zu ohne das anderes es mitbekommne. Soie schüttel den kopf „was zum geiger macgst du hier?“ zadek schaut weg und zum Schloss das sie festhaält. Sie folgt seinem bilck und bewegt ihrer Finger. Ihr finger leuchtet und als sie es berüht funtk es und sie schüttelt den Kopf. Zadek starrt weiter weg.

Die adler haben mtigeteile, dass diese Lager gut beacht wird. Es gibt einen wahcturm, bestzt und an wenigestens drei stellen um das lsgaer herum sind personen ind en bäumen. Und an einer stelle ist eure freundin, damit beschätigt gegen die Lkeute am lager z ukämpfen. Myiaros wir dgestümt von den Leuten aus dem lager, durch die personen gegen die sie einen zauber geworfen hat. 3 ranger springen über die Barrikade. Miyaro verwandelt sich in eine n Fleder maus während die anderen Rausstümene. Sief.iegt unsoichtbar weg und bleibt unter dden baumkronen. Sie fleigt rechts links an lichtstrahgeln vorbei. Sie kommt weit genugn weg und betracht hinter sich, wie einer den Baum hochläuft der andere springt, der andere läuft am boden um Fährten zu finden. Aber sie folgen ihr nicht. Sie sieht Gil , der grade in einen Käfig gestekct wird. Das alger ist in alarmbereitschaft. 6-7 andere, einer auf dem wachturm. Eina ndere steckt in den Bäumen, der sich das lager besser anschaut. Sie bemerkt dass alle in den Baum sitzenden Personen sich gegenseit anschauen, immer mindestens drei. In der Nähe sieht sie, das eineige im Lager sich ausrüsten um die nähere Umgebung abzusuchen.Beim wegfliegen hört sie etwas in ihrem ohr eine Message: „Seid ihr lebensmüde?“
Miyaro: nein, wir wollen unsere zeug zurück
Stimme:“verschwindet von hier soweit es geht, wenn ihr wollte das sie leben“
M: „meine kameraden sind da drin und die hole ich mir zurück. Wer bist du bist du freund oder feind.“
Stimme:“das wäre unvernüftig. Wenn ihr untertaucht können wir euch helfen.“
Miyaro nickt als unsichtbare fledermaus und dreht zurück.

Zadek sieht dass einer der kele mit dicker ledermantel vund einene stab in der hand hat, den finger in den wald reingelenkt hat und etwas gecastet hat. Zadek verscuth Lippen zu lesen, aber scheitert auf ganzer Linie. Das Lager ist ziemlich beschäftigt. Zadek ist in deisem antimagischen Netz und nach einer weile…

Außerhalb findet Miyaro dem Adler folgend Lini und Grimgar. Miyaro verwandelt sich zurück: „Ich bin bei euch, wir müssen hier weg. Sie verfolgen euch wegen der Adler, lasst nach Norden gehen.“
Lini schickt die Adler weg als Ablenkung.

M:„Wir sollten unsere Kräfte .Sie haben meinen drachen, zadek und Gil, und enelya “
M:„Wir haben einen Freund dort, ich habe eine Stimme gehört“
L:„Du hast eine Stimme gehört?“ und sie rennt weiter der unsichtbaren Stimme durch den Wald hinteher. Grim,gar stampft weiter.
M:“Jemand hat eine message geschickt, ich weiß nicht wer es ist. Er wird uns finden oder wir fangen ohne ihn an. Ich will meinene Drachen zurück!“
G:“Wenn er bis heute nacht nicht kontakt aufgenommen hat, dann wird die Party ohne ihn steigen.“

M:“das sind gan zausgebildetet Jäger“
G:“dann solltenw ir uns vielleicht aus dem wald verziehen“
M:“ich gehe nicht ohne meienn drachen“
G:“dann hau doch zurück ab.“

ein achtjägriger sohn eines Jägers könnte die Spuren verfolgen. Ein trainierter ranger könnte kein Problem ist. M:“Ich glaube Grimgar hinterlässt zu viele spuren.“
Linis Phenomiax taucht aus dem Himmel auf. Die wolken drehen sich und er kommt rausgeschoßen. Lini und miyaro streiten wegen unauffälligem Auftreten. Dabei hüpft Grimagr auf Phenomiax und gibt ihm einen Klapps. Phenomiax dreht sich und speiht in seine Richtung. Lini stopft die kämpfenden und klettert auf Phenomiax. Sie macht die deiden unsichtbar und tarnt im Wald sich. Wir sehen drei ranger unterwegs, die unsere Spuren verfolgen. Wir lagern 15 Minuten Flugentfernt vom Lager.

drei personen mit magischen fähigkeiten hat zadek identifizieren können. Nach eienr weile kehrt etwas Ruhe im Lager ein. Sie veruschrn den Gesprächen zu folgen, die scheinbar niemanden mehr ausserhalb des Lagers gefunden zu haben. Sie haebne wats mehr unbeobachetet Momente.
Z flüstetert: „“
Enelkay: „ich habe mich mal in meiner eigene Wohnugn eingeshclossen
Z: das reicht
E: ichmusst die Wand aufbrechen
Z: ich werde naseha schicken und ich werdeet gemeinsam verscuehn das schloss zu knaxken
enelay ist verwirrt, aber reist sich zusammne. Sie scheint merh Tage schon heir zu sein.:Aber wie seid hr heirhehr gekommne, ahbt ihr mich gesucht?
Z: “so sind wir heirher gekommen, wir wollten schaneh was in nirmathas los ist. „ und nickt hinter sich zum drachen
E. ihr wollte dahinihr könnte nicht dahin. Der ort ist verflucht.
Jemand näher t sich, einer der ranger. Das lager ist etwas ruhiger geworden, als einer dieser Personen die er beobachtet hat kommt: „Wie es aussieht haben sich eure freunde aus dem Staub gemacht. Sie scheine wohl euch im Stich gelassen zu haben“ in common mit leichtem Akkzent. “ Er redet zuerst zu zadek, dann zu Gil. ER wirkt als wäre common nicht eine seiner ha<utpsprachen. Er schaut sich um und meint dann: „wie es ist keiner von euch der diesen drachen kontrolliert, richtig“ Gil nickt zu, und zieht an seiner Pfeife und raucth daran.
„Aber es ist einerlei, nun da uns was ins Netz gegangen ist werden wir nicht lange heir bleiben. Und ob wir nun einen Kontrollstab haben für ihn haben oder nicht,.“
Z: „weißt du mit wem du es zu tun hast“
Ranger :“beieindruckende waffen“ und seine Hand bewegt sich auf die Lederbänder und es greift hindurch. Er nimmt sich die beiden waffen.
Er scheint diese selbst gezaubert zu haben oder ist vertraut mit diesem Spell. Z:“du weißt nicht mit wem du es zu tun hast“
R:“habt hr diese waffen hergestellt“ und wift hin und her, sehr elegant und fast passend zu ihm, so als wäre es wie Kael. Irgndwas wirkt richtig und falsch.
Z:“hatte ihr sowas schoin mal in der Hand“
R:„noch nie, die Seele eines elderdrachen“
Z:“anscheinend wießt du was du besitzt“
R: die seeele eines drachen zu binden fordert ein besonders hohes level. Woher habt ihr sie?“
Z: sagt mit nciht ihr kennt nicht die legende der drachen..“
rangers augen werden weit und steckt die waffen an seinen gürtel: „wir habeb zuviel zeit heir vergeudet. Wie ich sagt wir werden in Kürzue abreisen. Deshlab sollte ihr eine möglichst gute nacht verbingft“ einer der anderen ranger kom t mit Handschellen und reicht sie hindurch zu Zadek und legt sie ihm an. Er zieht ihn durch das Lederband, die einmal ihren widerstand verloren haben. Er steckt ihn in den dritten Käfig. Sie schieben ihn darein. Zadek fühlt sich schawch als würde etwas schwer auf seinem Geist liegen. (Antimagische Handschellen die alles unterdrücken)
Sie öffenen dort die Tür und schieben ihn unsanft hinein. Auf der Schwelle schnappen sie sich alles was er noch an Ausrüstung ha tund werfen ihm einen Mantel für die kalte Nacht
Z: ihr Macht einen großen fehler.
R: „ich sehe dass uns das wertvolest ins netz gegeangen ist,dass wir je hatten“
das gleiche wir mit Gilmondos gegenständen gemacht.-
gil kann nicht genau aussmachen was es ist, aber irgndwas mit den Wachen stimmt nicht: sie wirken extrem müde, schlaff und erschöpft. Sie haben kalte Hände und wirken halbtot. Der ranger schließt den Käfig und dreht sich um. „sammelt eure kräfte, wir haben eine reise vor uns.“ Als er den Käfig schließt lässt er seine Hand auf dem Schloss liegen. Zadek erkennt nicht nur das antimagicshe Feld, sondern er fühlt das der ganz Körper schwächer wirkt. Der Zauber hat die Fähigkeit, die Kräfte von drachen zu unterdrücken. Zadek sieht als er die Hand die selbse drückende Aura, die ihn pysisch schwächen lässt so aussieht als würde sie schimmern an ihm und auch dort wo er mit den Fingerrn dern in den Käfig gefasst hat. Er wirft ihm einen Blick zu als würde er ihm etwas beteundes sagen wollen. Zadek sit verwirrt, weil er ihn nicht merh einschätzen kann. Er entfernt sich vom Käfig und begibnt sich in ein Zelt mit einem letzen lange n musternden Blick bevor er verschwindet. Zadek und Gil sind ziemlich dircht beineinande rbei einbruch der dunkelheit. Z: „kennst du den clown?“
E: sie nennen ihn dick, richard. Dieses Lager hat keinen klare Organisation. Es ist ein zusammenewürfelter Haufen vonDrachenjäger. Ichw ar seit fast einer woche hier. Bevor ihnen nicht was ins netz geht dann werden sie nicth abreisen“
Z: aber wieso bost du ihnen ins netz geangen
E. es ist eine lange geschichte. Alös ich versucht aheb aus nimrathas zu entkommen bin ich in etwas hineingeraten. Ich bin aufgewacht und einpaar feen drache n haebn wmir geholfen eine weg hinausuzfinden aus einem wad und dann wurden wir direkt angefgrifene. Ich weiß nicht was mit den kleienne oasssiert is aber sie werden sie verkauft haben. Es sind sklaven händeler. Ich schötze sie bringe sie über den see nach enkatrghan, anch noirden.
Z: was viel wichtige ist, was ist mit nirmathas
E: unitote horden sind darüber hergfeallen. Alles ist ot, alles ist verdrebnis, auf jdem feld und aum lauern sie die untoten
Z: was ist passiert?
Enelaya möchte was sagen aber es sit wie ein klos und tränen sammeln sihcin ihren augen: es ist alle so schief gelaufebn. Seid wir einander in windahire verloren haben. Wir haben verucht den mehscen zu fliehen, aber es sind immer weniger … ich wollte einfach nur weg. Egal was ich tun wollte, es war um sonst und ich wollte nur nach hause.
Z: enelya, wir müssen jetz hierraus. Bist du dabei? Siehst du den alten Mann da? Wenn wir ihn befreien, dann schaffen wir es. Er sieht zwar harmlos aus, aber er ist mächtig.
Enelay: das war ein Zeichen.
Z: ichbin mir sicher, ich hoffe dass die anderen es schaffen in dieser Nacht kommen.
E: ich glaube nicht, dass ich noch von großem nutzen bin. (er spricht ihr mut zu) ich habe keine mgischen Kräfte merh, ich habe sie verloren. Was für nutzen ist ein mgaier oihne zauber.
Z: was wegh ist kan wieder zurück kommne.
Enelya schüttetl den kopf, als würde er sie nicht mehr vertshene.

Lini, Miyaro und Grimgar sind kurz vor dem Lager. Sie haben ein eigens kleines Lager gemacht und ruhen sich aus vor dem Sturm.
Also Miyaro castet geht ein ziemlich mieser Schmerz davon aus, als würde er sein Fleisch verbrennen und es hinterlässt eine verschmorte Wunde: „Hör auf“
M:“Wa sist los, ich wollte dich heilen“
Grimgar schaut ihn an: „Machs an dir slebst“
Lini tippt auf die andere Schulter und verursacht ebenso schwarze Wunden.
Miyaro kommt auf die Idee nun inflict wounds auszuprobieren, weil es vielleicht anders herum sein kann. Aber Grimgar geht davon und erhält dadruch nun die Hälfte von Schaden und flucht.
M: „ich dachte du bist untot geworden“
scheinbar funktioneren heilzauber nicht. Als Läge es am land, als würde ein Fluch liegen.
Stimme von einer Frau: „es wird hier nicht funktionieren“ Es ist eine ziemlich hohe Stimme. Als wir uns umdrehen kommt aus den Schatten jemand herasugelaufen. Es ist keine Frau, es ist ein Elf. Er kommt heruasgelaufen.
G: erklärt sofort wer ihr seid.
Stimme: Die Menschen nennen mich entheroin. Auf nirmathas liegt ein Fluch. Der hauptgrund warum das Land so schnell gefallen ist. Die kleriker waren machtlos. Es hat aber auvh die Milizen aus dem Land getrieben. Ein gefundens Fressen für Drachenjäger.“

Miyaro regt sich wieder auf wegen des drachens.

Er schaut sie arrogant an: deshalb habt ihr so einfach wie möglich es gemacht, eureen Magier gefangen zu nehmen und euren Drachen
M:
E: ihr seid eine intressante Truppe bestimmt.Allerdings kann ich nicht für die Sicherheit garantieren, wenn ihr dummheiten macht. Die Drachenjäger werden sich morgen zurück ziehen er wird auf ein Schiff gebracht.
M: wir haben kene Zeit zu verlieren.
E: eure kameraden werden befreit wenn ihr uns was gebt.
Lin: Welchen Plan schlagt ihr denn vor?

E: Die Drachenjäger haben keine Ahnung was sie erwartet, als sie nirmathas betreten haben. Sie hatten eine Zwischenfall mit einem Guhl . Wir werden sie befreien gegen eine gewisse Belohnung. Wir sind drei und haben den Drachenjägern angeschlossen, doch nun haben wir keine anderen Wahl als uns von ihnen zu trennen.
M: was wollt ihr als gegenleistung?
Er scheitn das sehr ernst zu meinen.

Grimagr bemerkt, dass an dem kerl was anders ist. Der kerl kommt näher, so nah dass Grimgars detect magic wirkt. Er schimmert von Magie und bemerkt erst nach einigen sekunden, was wirklich los ist. Eine magische Aura.
E: die drachejäger werden das Lager nicht verlassen. Etwas finsteres hat sie ergriffen. Wartete eienn Tag, eure Freunde sind dort wo sie sitzen am . Wir sind auf der suceh nach ruhm, macht und reichtum. Wir werden darauf vertauen, dass eure einschätzung des wertes eurer Hilfe uns zusagen wird.
M: ihr könnt uns begleiten, dann erlangt iht an ruhm und ehre. reichtum
G: seid ihr ein echter elf?
Er dreht sich um in seine Richtung und Grimagr sieht seine magische Aura, und dann plötzlich lässt er einene protection spell fallen, eine transmutation. Er ist ein gestaltgewandelter.
E: ihr solltet euch bewusst sein, wir könnten die Gegenstände . Haltet euch nah am Lager auf, ihr werdet sehen wenn
G: ich bin nicht gut im verstecken.
E: ihr beherrscht message, dann lasst uns wissenw as euch das leben eurer Kameraden wert ist.
Er verschwindet und hinterlässt einene leisen wink an Grimgars, aber er versteht nicht.
Er verschwindet im wald und wir hören ein dumpfes Geräusch, einene wind ins Gesicht schlägt und dann nichts mehr.
G: wer zum geier war dieser Typ?
Lini ist genauso erstaunt: „wir könnten jede Hilfe gebrauchen“ (und erkennt im letzten Abgang eine Idee dass es ein drache sit)
G: „nehmt diese Rüstung, die eh keiner gebrauchen kann. Diese Rüstung hat uns bieher nichts weiter als Probleme eingebracht.“
L: wir sollten ihmes anbieten aber auch andere Dinge
G: teilt es ihm mit.
Miyaro: Mein Drachen werde ich nicht gehen. Was ist es uns nu wert? Die Rüstung, dokumente von nirmathas. Sonst fällt mir nichts anderes ein.

Lini messaged: „[21:41:30] Liane Syre: Message:
Wertes Geschöpf der edlen Rasse. Wir haben zwei Rüstungen, die euch vielleicht von Nutzen sein könnten. Die Ehre einen Bruder von euch zu befreien ist euch sicher bewußt und der Ruhm wird euch gewiß folgen durch Lieder eines Barden, der uns öfters begegnet.
[21:55:41] Patrick Geib: Das wird mehr als genügen. Ein weiterer Tag. Wir werden eure Kameraden befreien. Auf welchem Weg wir auch entkommen können, wir treffen euch wo ihr euer Lager aufgeschlagen hattet.“

Gil sieht in diesem Lager zwei Söldner am Lagerfeuer frieren. Das passt nicht, sie sitzen da und keiner feiert. Sie intressieren sich nichtmal dafür, dass er untot ist. Sie sind demotiviert und als würde es ihnen dreckig gehen. Als wären es die Auswirkungen von nirmathas, die hier ihr Unswesen teiben würden. Sie trinken aus ihren Trinkschläuchen und essen gesammelte Dinge, Bohnen; Kaninchen, Pöklefleisch, Brei aus Wurzeln und Kräuter für die Gefangenen.
Gil versuchrt zu verhandeln. Richard und Ben sind die sind, die sich die erste Beute aussuchen. „Du scheinst keien ahnung zu haben was ein drache wert ist“ G:„“Du scheinst keine ahnugn zu hbaen, was das Schwert wert ist eines elderdrachen seel wert ist. Aber das war es gar nicht was ich euch sagen sollte. Wem auch immer die schwerter gehören, er sucht danach und er wird euch finden.
Aber das hat keine wirkung: „Ein Drache ist viel mehr wert“
Ihr wartet darauf, dass eure Kameraden kommen, doch nach 8 Stunden passiert immer noch nichts. Miyaro wacht in der Nacht über die Szene und sieht dass am morgen jemand sich den Käfigen nähert. Zadek wacht auzf und näherts scih. Ein Ranger der in Fälle gehüllt war, es ist eine Frau die sich in dicke Pelze gehüllt hat. Sie nickt, dreht sich um und verschwindet. Aus ihrem mantel heraus ist was aus der tasche gefallen. Zadek schanppt es blitzschnell. Es ist eine kleine Münze. Er bermerkt dass sie scheinbar magisch ist. Aber zum benutzen muss es sie auserhalb des Käfigs benuzten. Sie fängt an zu summen.

Gegen Ende des Tages sieht Gil wie zadek etwas vor dem Käfig geschnappt hat. Diese leuchtet für einen moment. Eine Aufgezeichnete Nachricht. Gil legt die Hand raus um die Münze auch bekommen zu können. Zadek möchtet diese Risiko nicht eingehen. In dem Lager sind die Leute die am Lagerfeuer gesessen haben in Mäntel gehüllt, das feuer brennt niedrig. Die Person zittert, es ist leerer geworden und Leute sind in in ihren Zelten. Zadek beobachtet und sieht wie Richaar d undsein Kumple sich umschauen, ihnen zunicken und hinausgehen. Sie schieben ihn zur Seite als wäre er nur ein Pappfigur. Sie verlassen das lager.
E: „Bist du dir sicher dass sie uns helfen wollen.“
Z: „wir sind im zelt hier sicher. Wovor wirst du gleich sehen.“
es vergeht einiger Zeit mehr. Einmal pro 30Minuten fliegt eine rauchende Feldermaus über das Lager. Miyaro ruht sich unter der Schatten spendenden Baumwipfeln vor der sonne aus.
Einer der wachen vor den Käfigen wirkt ziemlich müde und sitzt da, ist inzwischen auf den Hintern herunter gesunken. Und obwohl sie aufbrehcen wollten passiert nichts. Das feuer ist inzwischen ausgegange n und niemand macht Anstalten es weide rzum loddern zu bringen. Gil fragt nach Feuer. Die wache steht müde auf und reicht ihm seinene tabakbeutel. Für genau diese Sekunde schaut er ihr tief in die Augen. Die Pupillen sind weit geöffent und kein blinzen ist zu sehen. Die Hand ist eiskalt. Enelay deuete auf die Leute am Lagerfeuer. Eine Person fällt um ohne das jemand Notiz davon nimmt. Gil vermutet dass dieser Kerl tot ist. Es ist nicht zu erkennen, warum sie gestorebn sind. Es vergeht eine weitere Stunde.

Miyaro bemerkt, dass irgndjemand nahe des Lagerfeuers im Schnee liegt.Sie sieht auf dem Wachturm, dass dort jemand soitzt und eisger Atem rauspufft. Er scheint der eimnzige mit Atem zu sein. Jemand von den Rangern klettert die Leiter zum wachturm herauf und geht auf den Kerl zu, greift ihn an. Der Kerl versucht ihn abzuhalten, aber hat nicht viel Kraft. Der andere greift den kopf zurück und versenkt seine Zähne in seinen Nacken. Nach zwei drei vier Sekunden hört er auf zu zucken. Die letzten Stücke Fleisch wurden rausgerissen und er fällt tot um.

Miyaro versteht nicht was da vor sich geht und erzählt den anderen davon, die sofort erkennen dass es sich um Guhle handelt. Das Lager verwandelt sich in ein Guhllager.

Miyaro fliegt schnellstmöglich zurück, darauf folgt Lini auf Phenomiax. Grimagr legt Veto ein und will unbedingt mit. Daraufhin springt er ebenfalls auf Phenomixa auf. Lini ritzt schnell in den Baum :“wir sind im Lager“

Zadek und Gil hören die Ranger im Lager stöhnen. Sie stehen auf, seine Kopf hänbgt runter und sein Kopf hängt abnormal seitlich. Die wachene gehen auf ihrer Käfige zu und machen eigenartig Töne und versuchen in den Käfuig zugreifen. Gil zieht sich zurück und lässt Zadek machen. Zadek ergeift beide Arme des Guhls und krallt sich fest. Aber als sie den Käfig berühren fängt es an zu zwischen. Sie versuchen das schloss zu öfnen , aber es verbrennt deren Hände. Enelya ist kreidebleich: „was ist das?“ Sie drückt sich an die Rückwand des Käfigs. Sie schreit. Hinter ihnen kommen Zombies und ihre Kleidung hängt raus aus dem Käfig. Zadek schmeißt Steine um die Guhle von enelya abzulenken. Einer der Zombies versucht ihn dabei zu greifen. Seine Hand schießt nach vorne aber zum Glück verpasst er seine Chance. Zadek erkennt das diese Kreaturen ziemlich schnell sind, und erkennt in welcher Gefahr Enelya schwebt, die gerade von einem Guhl gepackt an der Käfigstange hängt. Jeden moment wird sie in den Hals gebissen. In diesem Moment schmeißt Zadek einen gut gezielten Stein direkt ins Maul des Zombies und rettet Enelya aus dessen Fängen. Sie dreht sich rum, aber das Skelett hat sie immer noch am Rücken. Sie versucht zurück zu weichen, aber auf der anderen sind zwei weitere Zombies. Gil schreit: bleib in der Mitte. Enely wirkt panisch. Und jedenmals wenn sie ein paar Fussel aus der Käfig ragen, wird sie gerissen.

Lini, Miyaro und Grimgar kommen auf das Lager zu und wir sehen ein Kerl mit einem aufgerissenen Hals auf dem Turm stehen. Das Eidolon fliegt auf dem Turm zu und Lini feuert eine Feuerwand darauf. Dabei weicht Pheomiax geschickt Pfeilen aus, sodas Lini beinahe runterfällt und Miyaro führen muss. Grimgar kann nichts weiters tun, als sich festzuhalten. Der Schuß geht sehr knapp an uns vorbei. Der Pfeil leuchtet grün und es sprizt grün, explosives Gas. Im Hintergrund loddert der Turm auf.

Enelya schreit auf als sie gebissen wird. Dann fängt der Käfig an weiß zu leuchten, etwas aus ihr. Der Zombei versenkt seine Zähne in ihr, aber statt er Erfolg hat schmilzt das Gesicht von ihm davon. Positive Energie durchfließt den Käfig. Die drei Zombie fangen weißes Feuer und der Körper zerfällt. Der Käfig fällt in sich zusammen. Alle Zombies drehen sich zu ihnen um. Phenomiax fliegt in diesem Moment in das Lager und zieht die ganze Aufmerksamkeit auf sich. Lini vergrößert ihnauf eine enorme Größe und stürmt in das Lager hinein. . Ein Donnerbrüllen kommt vom Himel. Und es kommen die 3. Gil und Zadek hören eine Stimme:„Jetzt“ und seine Handschellen fallen ab. Enelay hat den Käfig gescholzen mit weißer Energie.

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Überstürzte Handlungen und ein Wiedersehen
Drachenfänger an der Grenze Nirmathas

Spielabend 2016/11/06

Es ist mitten Samtag und wir wollten schon längst weg sein. Gil Zadek und Miyaro tauchen vor uns per Teleport auf der Lichtung auf. Zadek: wir müssen weg hier.

Frostie liegt in der Höhle der Bucht, in der wir uns versteckt
eine riesen Welle von Elektrizität kommt Gil entgegen. Frosty hat sich wohl erschrocken und gil fast gegrillt. Grimgar stellt keine Fragen und zeiht seine Rüstung an. Miyaro hilft beim Beruhigen. Lini packt schnell ihr Labor zusammen. Bücher verschwinden in der Bag of Holding. Lini bekommt ein Handtuch von Zadek geschenkt. Lini bemerkt, dass Gilmondo lila Augen bekommen hat. Aber es ist keine Zeit für Fragen, den die Eile scheint vorangig. Gil schaut verwirrt zu Miyaro, die auf ihrem Drachen hinauf kommt u
Miyaro: ich glaube wir werden verfolgt.
Grimgar: ich dachte, es wird ein ruhiger Tag
Gilmondo zaubert einen riesige Illusion einer Höhle mit einem Loch, in das sie fallen sollen.
Phenomiax setzt Lini auf dem Drachen ab. Als wir vom Boden abheben. Niemand hantiert mit Gils Illusion. Zadek hält sich mit der rechten Hand an der Rippe fest. Der Drache fliegt auf die Klippe zu und dann in die Baumkronen, überall Felsenstücke. Miyaro scheint wohl nicht bei der Sache zu sein. Gilmondo hat zwei Zauber aktiv, die es ihm sehr schwierig machen alles zusammen aufrecht zu erhalten. Wir kommen weg und wissen nicht ob wir verfolgt werden. Nachdem wir höhe gewonnen haben und alles hinter uns kleni wird, ist der see nach westen hin der enkatan zu sehen. Im gleitflug gibt es eine Möglichkeit zu sprechen.
Zadek: wir wurdne irgdnwie in ein bürokratenpolitischen zeug gekommen. Und sie haben uns angeklagt, mit gestohlener Ware zu handeln.
Lini: woher weißt du das es nicht gestohlen war mit dem was du handelst
Zadek: ich habe es nur und es intresseirt mich nicht woher es kommt. das meiste zeug hat Gilmondo mitgebract, dass er vom Kriegsschlachtplatz
Zadek: wir wären zwei wochen stecken geblieben. Da haben wir unserer Zeugs eingepcakt und haben es
Grimagr: Was von unser Gut war das genau?
Gilmondo zeigt die Rüstung und erklärt: Wir haben die Rüstung dort verkauft.
Lini: aber ihr habt die Rüstung doch wieder hier. Habt ihr die wieder mitgenommen?
Zadek: das haben wir so entschieden.
Nun steht es wieder an, herauszufinden in welche Richtung wir am besten fliegen sollten.
In Kürze fliegen wir über die Grenze nach Eranmas. Es ist sehr schwierig zu fliegen, da der Sauerstoff knapp ist. Auf der Landzunge wollen wir Zwischenlanden.

Lini gibt eine Airbubble Potion für Gilmondo. Lini wird jedoch trozdem sehr sehr müde und Grimgar auch. Zadek und Gilmondo befinden sich nach 8 Stunden noch immer gut. Erst ab der 10.Stunde beginnt es schwierig für diese zu werden. Schwärze unter uns, doch an einer Stelle Lichter, die sich nicht bewegen.
Zadek: Doch ich glaube diese Lichter sind böse. Vielleicht brennen diese Geister.
Im Einflussgebiet von Molthune sind wir nun.
Gil wird auch schläfrig und macht einen Sekundenschalf. Als er sich umschaut ist Grimagr und Lini grün im Gesicht. Gil bemerkt leider viel zu spät dass es keine gute entscheidung war so hoch und weit zu fliegen. Miyaro sagt dem Drachen runterzufliegen und das wird sehr holprig. Grimgar ist übel, gil auch. Zadek hat sich mit den Füßen und Armen in die Rippen geklemmt und schläft.
Miyaro befielht dem drachen abprut zu halten, was er sofort tut.
Etwas stimmt nicht. Wir hören etwas „Ahhhh“ (Gil ist runtergefallen). Lini zaubert dancing lights um mehr zu sehen. Miyaro schreit: wir haben Gil verloren. Als die dancing Lights Gil erreichen, taucht er neben uns auf. Gil lässt den Sattel fallen aber kann dafür weg fliegen. Gil schwebt neben uns: Wir rasten hier und macht das Licht aus. In einer gezauberten Robetrick Sphäre und einem Nebel durch Grimgars Horns verstecken uns im dunklen nichts über dem See. Lini schläft sofort ein, aber bei fünf grad nicht sehr erholsam. Grimgar: aber Leute stellt sicher dass ich damit nicht in Verbindung gebracht werde. Es kommt nicht gut dass ein adliger aus Hochhelm daran beteiligt ist.

Wir fliegen weiter und erst später kommt Land in Sicht. Wir brauchen eine Weile, wo keine Lichter zu finden sind. An der Küste von molthun verbringen wir etwas Zeit damit.
Geräusche von stürzenden gefällten Bäumen hört man Meter weit, diese Bewegen sich Meter weit und sich zu einem Haus formieren, inmitten eines steinigen Bereichs.
Lini be
Während Miyaro dabei ist das fort aufzubauen, erkennt Gil ein anderes sykring, das durchkommt. Das Skyring ist auf Miyaro.
Miyaro: Zadek, ich möchte meinen Ring zurück gegen Skrying.
Zadek gibt ihn bereitwillig zurück.
Gil schaut in die Luft und sieht eine Sphäre sieht er einen komplett weiß gekleideten Mann mit Marmor und Granit, ein Magier aus Druma (Silvergardemagier). Er sieht Gil und ist sich bewusst, dass er ihn auch sieht. Gil sagt miyaro, dass sie sich weit weg verziehen soll.
Gil entfernt sich um einen Zauber zu wirken. Miyaro scheint zu schlafen.
Das Skyring hält dauerhaft, weil sie mit einem devination orb dies tun.

Als die Sonne langsam aufgeht in der eisigen Kälte.
Lini du hörst zadek in seinem Schalfsack, in der Hütte, wie er stönt und hin und her bewegt.
Und es hört sich so an, an würde es stöhen. Lini und Grimagr stehen auf um nachzuschauen. Alle sehen werden von einem donnerdnden Rauschen wach. Zadek schreit. Etwas hebt ihn aus dem bett in die Luft. Den Körper verkrampft und rot goldenen flammen schießen aus seinem Mund, durch die decke aus dem dach. Unter krachenden splittern von Holz fliegt in dem Morgenhimmmel hinaus, als hätte er flammende schwingen aus seinem Rücken hinaus. Glühende Hitze stellt uns entgegen.

Lini: er hat einen sehr klebhaften traum. Grimagr und Lin isin

Grimgar nimmt seine axt und hackt auf einen der Flügel.
Lodderndes macht durchfährt Zadek, die drei lodderneden Dracehn grinsen zufrieden, so als hätten sie dir ein unschätzbares geschenk gemacht und er merkt, dass etwas verscuth dir die macht wegzunehmen. Ein roter schleier auf seinen Augen. Zadek richtet es gegen diesen Angreifen. Zadek spürt die Kräfte eines ausgewachsenen Drachen in ihm. Zadek greift in seinem Wahn Grimgar an.
Lini verzieht sich so schnell wie möglich von dem Fleck und versucht den Platz mit ihrem Eidolon zu vertauschen. Er erscheint, aber sie bekommt trotzdem dem Feuerschaden ab. Ein riesiges Eidolon taucht neben dem Zadekdrachen und Grimgar auf. Lini ist total verkockelt, und hängt in der Luft herum. Langsam fällt sie mit featherfall herunter und schafft sich einen Überblick, wohin sie landen könnte.

Grimgar hackt der brennenden Flügel von Zadek weg, er steht auf mit glühenden Augen und ist verblüffet.Ohenomiax landet diretk auf ihm. Als er wieder zu sich kommt, sieht er sabbernde Zähne auf sich und es tropft Sabber auf seien Wange, wie Säure. Grimgar glüht vor Wut.

Als Gil und Miyaro ankommen sehen sie die Hütte in Flammen. Zadek verschwindet aus dieser peinlichen Situation. Rauch sammelt sich. Einlautes Krach, dann kommt Grimgar aus der zusammenbrechenden Hütte. Hinterher stampft das lederflügelnde Eidolon aus der Gluht.
Ein mit Brantflecken übersehter Zwerg stampft aus der Hütte raus: der nächste geht auf dich!
Zadek: was ist passiert? Hast du mich angegriffen?
Grimgar reagiert nicht darauf und rennt wutentbrannt weg, er braucht Ruhe für sich . Sie bemerken, dass Lini weg ist und die Hütte brennt.

Naejsha wir jetzt geskryt anstatt von miyaro. Miyaro sieht anders aus.
Gil flüstert sehr still Zadek zu, dass nun Naeshaj geskryt wird. Aber Zadek verschmilzt mit seinem Familiar und schützt damit seine Katze.

Nach 5 Minuten Herunterfallens, tauscht Lini wieder zurück mit Phenomiax die Plätze.
Eine total verkockelte Lini taucht vor ihnen auf. Zadek entschuldigt sich indem er den Diamanten an Lini gibt: „Ich wollte es da wirklich nicht.“

Lini schaut Miyaro an: „Kannst du mich bitte heilen?“
Miyaro: „Wenn du mir während dessen erzählst, was passiert ist, dann kann ich dich heilen.„

Grimagr sieht wir sind nicht wiet entfernt. Am See befindet sich ein kleines Dorf, am Wachturm. Normalerweise segeln alle dicht an der Küste entlang. Er sieht Pferde und Reiter auf uns zukommen. Grimgar rennt zurück, so schnell er kann.

Zadek:“ Irgendwas hat sich getan, als ich geschlafen habe. Es muss was mit meinem Drachenblut zu tun haben.„

Miyaro heilt Grimgar: „was hast du nur gemacht?“
Grimagr: dagestanden. Das ist ja nochmal gut gegangen. Schlecht geträumt hat er wohl.
Zadek: „Hast du mich angegriffen? Etwas hat mich angegriffen.“

Gil möchte direkt auf dem Drachen weiterfliegen. Tamran ist gefallen. Diese Stadt kann man nicht als Zwischenrastplatz benutzen. Gil will irgendwo außer Sichtweite landen.
Zadek wirderspricht allen Menschen dern zu bleiben: Aber wir müssen doch -informationen beschaffen.

Näher und näher kommen wir an die Grenze ran. Niemand ist hier zu sheen zum reden. Wir nähern uns der Grenzvon Nirmathas und die dörfer wirken verlassen, als wären die Leute gefohlen oder evakuiert worden. Die Felder sind nicht geernet worden, sondenr reif. Holzfällerlager und fischerdörfer wirken velassen. Dies sehen wir aus der Luft. Wenn Molthun unbelebt ist an diesem Landstrich, dann wäre es besser Dörfern um Tamran herum zu landen.

Wir sehen am Horizont., dass dort wo wenige rhügel und Klippen das Land schwer passierbar machen und Ebenen anfangen, dass in der Richtung scheinbar die Meschen angefangen haben, eine Mauer zu bauen. An manchen stellen sind es palisaden, an anderen mauern die über das ganze land sich schlängeln, als steinernen wall. Baustellen überall. Molthun versucht anscheinend einen riesigen Wall aufzubauen. Unter uns ist schweirig zugängliche Landschaft. Es wird wenig in der Grenzbereichen von Ländern gelagert, wie hier auch. In der Nähe von der Hauptstadt Nirmathas sind wir angekommen. Wir fliegen den ganzen Tag lang. Das Land ist mit Schnee bedeckt.

Nirmathas wirkt unbehaglich. Das gesamt Land wirkt grau , trist, so als würde es eine Unbehaglichkeit ausstrahlen. Irgendetwas liegt auf diesem Land („Mordor“).
Lini: Wart ihr schon mal hier
Gil: Vor langer Zeit mit dem Imaginarium. Es ist Jahre, Jahrzehnte her. Damals war es ein reich mit viel grün und Menschen. >ein freies Land mit Fürstentümern, die von einzelnen Fürsten geführt wird. Sie handeln viel, aber hauptsächlich zwischen Zwergen und dem Lake Entkathan. Niemand will ein Land infadieren, dass direkt neben Zwergen liegt.

Zadek, Gil und Grimagr sehen etwas extrem verstecktes, wie wir in eine magische Aura hineinfliegen. Eine Art Wolke, Spelltrigger, der mitten in der Luft platziert ist.
Lini kann sehr akrobatisch sich festhalten, als der Drachen in einzelnen
Spelltrigger, jemand hat es vor kurzem gecastet, direkt in unsere Flugrichtung. Es ist ein Falle, der einen anderen Zauber auflöst und dieser triggert auf Dragon.

Als wir durch den Zauber hindurch fliegen, ist es miyaro so als würde etwas an der Verbindung reißen und wir fühlen uns leicht. Als wir runter schauen, ist der Drache weg (teleportiert).

Wie Kanonengeschoßes werden wir gerunter geschoßen durch den Wegfall unserer Gefährtdrachens in der Kurve.Zadek merkt, dass er kurz teleportiert wurde. Zadek sitzt noch auf dem drachen und frosty schlägt nicht mehr mit seinen Flügeln. In der Luft spannen sich Netze auf, Ringe um Ringe. In Richtung Boden stürzt er mit dem Drachen und Lexaja auf den Boden. Mit aller Kraft stößt Zadek sich von dem Drachen ab. Vom Rücken herab fällt er in ads erste Netz und wird gefangen im ersten Netz. Er ist gestunnt und stürzt hinter dem Drachen weg. Die Bände des Netzes sind riesig und magisch, reisfest und wie spinnennetze legen sie sich um ihn. Die Bänder legen sich um sein Gesicht.

Miyaro schaut langsam hervor in das Sonnenschein, es schmerzt, aber es kann gehen. Sie verwandelt sich in eine Direbat.
Der Rest fällt in einem strudelnden Käfig herunter.
Grimgar: Wieso löst Gilmondo den Käfig nicht einfach auf?
Gil versucht den Käfig so zu modifizieren, dass Schwingen uns halten sollen, aber diese reißen ab.

Miyaro fliegt in Richtung Erde. Grimagr stüzt wie ein stein und niemand kann ihn aufhalten. Ein riesiger Einschlag auf dem Boden ein. Alle denken Grimagr ist tod, weil er wie ein Stein aus dem Himmel gestürzt ist. Lini und miyaro sehen einen Drachen auf den Boden stürzen, der durch viele Netze auf den Boden gezogen wird. Miyaro verwandelt sich zurück und rennt hinter.her

Lini will zu Grimgar und sieht einen Krater. Grimgar steht da und will: „Holt mich hier raus. Die Knie schmerzen ein bischen.“
Lini ist sehr verwirrt, dass er das überleben konnte. Sie nimmt sein Seil und bindet es um einem Baum, damit er raus
Lini: „ist nicht sehr praktisch einen Kratzer zu machen, aus dem du nicht mehr rauskommst“
Grimgar klettert hoch: „sehr lustig“
Lexya kommt zu Gil hektisch geflogen: „Sie habe zadek sie haben Zadek. Was war das?“
Gil schwimmt in der Luft hinterher herunter.

Die Falle, in die wir reingelaufen war ist sehr mächtig.
Lini merkt allerdings, dass es hochspezialisierte Spells waren. Die nur auf Drachen wirken. Ein sehr vorsichtig und detailliert aufgebaute Reihe von Abfolger.

Lini summoned zwei gigantische Adler um weiter zu fliegen

Miyaro überrascht einen Kerl an einen Baum gelehnt mit einem Bogen im Rücken.

Im Lager ist ein riesigees Bündel(Netz). Riesige Pfeiler wurden dort im kreis aufgebaut, um dort eine Apparatur zu spannen. Im inneren eingesprerrt befindet sich Miyaros Drache und alle Flügel angeklempt. Dazwischen eingequetscht Zadek. Im Lager befinden sich dutzende Menschen, die sich teilweise um den dracehn gesamemelt haben. Die sich umschaun, wegen der Adlerschreie. Jemand läutet eine Alarmglocke. Bei diesem springt er in den nächsten Baum und verschwindet in der graue des Waldes. Ein paar bis an die Szene bewaffnete krieger kommen aus dem lager heraus tragen Rüstungen und sobald sie die Mäntel ansetzen, nehmen sie die Farbe des Waldes an. Sie laufen in Richtung der anderen im Wald. Gilmondo sieht Gestrüpp sich bewegen. Er hat das Gefühl, er hätte was gehört und es bewegt sich auf Gil zu. Er hat mitbekommen, dass wir entdeckt wurden.

Miyaro ist sich aber absolut sicher, dass sie das Lager einnehmen kann. Sie beschwört Fledermäuse. Zadek kommt zu sich, seine Sicht ist nicht mehr verschwommen. Eine Person mit grimmigem Gesichtsausdruck und bärtigem Gesicht Gesicht steht vor ihm:„das ist ein unerwarteter fang“
Zadek: „Wer seid ihr und was wollt ihr von uns“
Er schau sich um und tiefe eingfallende stechende Augen, eiskalt und äkter, voller schwarzer bart schaut zu einem anderen kelr link: „wieso ist er in die falle gegange? Ist er ein drache“
„Drache nehmen öfter mal menscheliche Gestalt an“ Detect Dragon Blood-Magier fast ihn am Hals: „er trägt drachenblut in sich, mit sicherheit“
„Wunderbar, nicht dass wir damit gerecht haben. Aber sag uns, wie kontrollierst du dieses geschöpf“

Zadek:„ könntet ihr mir mal das band abnemen, dann erkläre ich es euch“
Um ihn herum stehen sehr viel menschen. Zadek hat die Adler gesehen am Himmel, aber ist sich bewusst dass wir in der Unterzahl sind.

Sie sprechen in varisianisch untereinander und kommen zu dem Schluss. Sie scheinen nicht nur Drachenfänger zu sein. Die Gerätschaften gibt es zahlreiche Ketten, Fesseln für Humanoide.
Miyaro wollte auf ihren Drachen zulaufen. Als sie näher herankommt, bemerkt sie den detection Alarmspell um das Lager herum.

Miyaro spürt, jemand ist von den anderen nah. Sie castet ein Silence. Als sie das tut merkt sie, dass sie an einer barriere über der Palisade abknallt und zurück geworfen wird.Um sie herum ist ein silence in ihrer Area, und da sie imun ist gegen stun passt nichts. Aber zwei Männer kommen über die Mauer gesprungen in ihre Richtung. Ein magischer Alarm wurde getriggert und es

Gilmondo schmeist einen Stein um die Wachen zu verwirren, aber es geht genau daneben. Beide Wachen schwärmen aus um Gilmondo einzukreisen. Der wiederum versucht an deren Position zu shadow walken, da sie dorthin sehr wahrscheinlich nicht auftauchen werden. Er versucht leise um die nächste Ecke zu kommen. Ein Pfeil wird in seine Richtung geschossen. Als er aufwacht ist er in Handschellen und fühlt sich schwach. ER wirkt nicht tod, aber zu minsdest betäubt.

Die Adler berichten Lini und Grimgar ,dass ein Mann und ein Drache und eine Frau in Netzen in Käfigen im Lager gefangen sind. Und das ein Mann in kute von bewaffneten Soldaten in das Lager gebracht wurde.

Als Zadek hinüberschaut sieht er Gil reingetragen. Sie haben es für wertvoll empfunden Zadek nicht gleich umzubringen. Sie kommen näher mit magischen Handschellen. Dort in einem der Käfige neben den beiden sitzt eine Person, die sie schon einmal gesehen haben (Enelya).

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Das Chaos in der Stadt

Irgendwelche Dinge geschehen, während Lini und grimgar warten

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Die azursaphirschimmernde Hafenstadt
Untote und Guhls attackieren die wohlhabende Handelstadt Detmer

Spieleabend 2016/10/16: Die azursaphirschimmernde Hafenstadt

Was bisher geschah:
In der Nacht wo Grimgar Wache hält erwacht das Eidolon, weil es etwas Merkwürdiges wahrnimmt im Gegensatz zur eigentlichen Zwergenwache, die niemals schläft. Lini bekommt mit, dass alle ziemlich eigenartig reagieren auf ihren Hinweis, dass hier was nicht stimmt. Nach Zadeks tölpelhaften Versuch alles gut zu reden, kann sie 1 und 1 zusammen zählen. Am nächsten Morgen macht sich die Gruppe Aufbruch bereit. Bell kommt nochmal kurz ins Lager und gibt wortgewandt ihren Dank. Sie informiert Grimgar noch darüber, dass ihre Pläne nun sind alle Waffen der Ebenen zu finden. Eine tödliche habe sie bereits gesehen. Bell belehrt Miyaro schorf darüber, dass es unmöglich sei unentdeckt zu reisen in dieser Gruppe, und sie solle sich damit abfinden berühmt zu sein. Gilmondo hat derweil den Drachen Frosty für die Weiterreise prepariert. Sättel und eine Kabine zum Schutz sind auf dem knochigen Wesen. Und ab geht der wilde Flug über Wolken. Unter ihnen das langsam schneebedeckte Kyonin. Nur ein paar vereinzelte grüne und rote Flecken stechen noch raus. Das Eidolon schaut vom Boden hoch, entfaltet seine ledernen Schwingen und stößt sich gewaltig vom Boden ab. Aber der Drache ist viel zu schnell. Mit der untergehenden Sonne landen die Abenteuer an einem grünen Fleck mit heißen Quellen im sonst eisigen Druma. Nach einem heißen Bad folgt gleich ein frostiger Kampf gegen die Trolle. Überall tausende von ihnen. Im Königreich vom Shamanenkönig … sind wir reingeplatzt. Grimgar ist gefüllt mit fanatischer Rache gegen den Feind alle Zwerge und stürmt voran. Er rutscht auf dem Eis aus und nur Gilmondo rettet ihn aus dieser Lage mit einem hungrigen, alles verschlingendem Loch. Zadek zerschnetzelt mit seinen rot glühenden Schwertern einen Giganten nach dem andren. Miyaro bringt zuerst den König der Trolle zum Schweigen, dann dazu uns durch einen Schneesturm zu schützen und letzten Endes stiehlt die seinen Stab. Lini hat in der Hektik ihr Alchemielabor zusammengepackt, im Schutze ihres mächtigen Eidolons. Mit einem Portal zu Frosty gelang uns die Flucht.

Wir sind auf dem Drachen und versuchen aus der frostigen Luft herauszukommen. Als wir die Sonne hinter uns lassen, sehen wir Trolle die wütend hinterher brüllen und traurig sind ohne Futter zurück gelassen zu werden.

Detmer ist die größte Hafenstadt von Druma. Über deadmeer fliegne wir. Nach einer oder zwei Stunden ist Gil ziemlich bedrückt und mitgenommen. Er hat Schwierigkeiten sich zu konzentrieren. Es ist schwierig über Lake Enkatan zu fliegen. Als wir an der Westküste landen, versuchen wir Abstand zu finden. Gil will aber unbedingt weiterfliegen. Zadek möchte gern an das Wissen des Drache heran. Grimgar unterstütz ihn bei seinem Vorhaben. Gilmondo hat etwas merkwürdiges an sich, da er unbedingt allen anderen Völkern helfen will. Grimgar versteht nicht, dass ausgerechnet die Drow so in sein Herz eingebrochen sind. Auf halben Weg über der Bucht wir Gil immer blasser. Auf halben Weg fängt die Illusion an zu flackern. Grimgar schüttelt den eingeschlafenen Zauberer. Zadek schmeißt einen Eiszauber an seinen Kopf, der ihn definitiv zum wachen bringt. ER flucht: Warum tust du so einen Zauberer, er habe nur kurz seine Augen ausgeruht.
Grimgar: Man pennt nicht beim fliegen!
Als wir endlich die Küste näher am Horizont sehen, sehen wir Explosion unten im Wasser. Kleine Wolken schießen auf. Irgendetwas geht da unten im Wasser vor sich. Miyaros Vampirische Sinne, lässt sie kurz zur Seite runterhängen, sie steht unter seinem Kopf und schaut sich anw as da vor sich geht. Schiffe mit Zaubern oder magischen Kanonen feuern auf das Wasser. Im Wasser sind Kreaturen , die Schiffe attackieren. Dort im Wasser sind explodierende Kreaturen, die dann explodieren wenn man sie trifft. Der Drache macht auf einmal halt in der Luft.
Miyaro: Da ist ein Kampf da unten, irgendwelche Wesen die kämpfen. Es war ein DrumaHandelschiff und deren Begleitschiffe, die Kriegschiffe waren vom Fürstentum.

Als der Drache einen kleinen Satz macht tiefer zu fliegen, sehen wir Gil sich übergeben. Ungeschickt fliegt der Drache über das Geschehen und alle wir allmählich schlechter. Wir sehen im Bogenflug: „Es sieht so aus wie schwimmende Menschen Kreaturen, die herumschwimmen. An einer Stelle klettert eine geisterhafte Kreatur an Bord. „ Lini erkennt die untoten Geisterschemen, die explodieren weil sie durch Feuerbälle beschossen werden. Wir wurden von einem auf den Schiffen gesehen, weil der untote Drache zu dicht fliegt. Wir werden beschossen mit einem disintegrateZauber. Frostie fängt an in einen Sturzflug zu gehen um auszuweichen. Zadek und Lini unterstützen mit ihren Fähigkeiten. Der Zauber fliegt grade zu durch und schraubt sich an diesem vorbei. Der Breathattack unterstützt die Schraubbewegung.

Lini sendet eine Message. „Der Drache ist nicht euer Feind, wir kommen in guter Absicht und helfen euch.“ Antwort: „Haltet euch fern“. Und wir steigen wieder auf in die Wolken.
Gilmondo muss landen. Wir sehen das Land näher kommen. Die Küste und die kleine Stadt kommt näher. Dutzende Schiffe liegen vor Deadmar im Wasser. Wände und Barrikaden sind aufgebaut und großräumig den Raum verteidigen. Kriegsschiffe schwimmen hin- und her. Scheinbar hat Druma eine verteidigungslinie aufbauen müssen, um sich gegen Untote verteidigen zu können. Ein riesiger Bereich muss abgedeckt werden. Es gibt grünliches wabbernde Flüssigkeiten im Wasser. Die stadt Deadmar wirkt klein, aber der gesamt Hafen schimmert Azursaphirfarbenen blau. In einer kleinen Klippenbucht setzen wir zur Landung an, weit entfernt um nicht aufzufallen. Zadek war zuvor schon mal in Deamar, weil es wohlhabend ist und niemals musste man ein schlechtes Gewissen haben wenn man bestimmt Aufträge ausgeführt hat. Er weiß aber auch, dass es nicht unüblich ist, das Kriegschiffe die Handelschiffe schützen, die sehr sehr groß sind. Es gibt ganz Söldnergilden, die sich hier aufhalten um die Schiffe zu. Hochrangige Magier halten sich eher selten auf. Aber er geht eher davon aus, dass es magier des elfenbeinturm hier sind. Sie sind auch ziemlich wohlhabend, was auch der Grund ist warum sie eine der größten Bibliotheken haben. Die Verteidigung der Schiffe ist nicht nur gegen andere Länder gedacht, sondern auch Angriffe von Seedrags . Sie handeln uneingeschränkt. Hin und wieder gab es Elementarwesenangriffe oder Seeschlangen. Sie fahren große Bogen um Rasimiran.

Die Gruppe diskutiert, ob es sinnvoll ist, wenn Phenomiax mitkommt.
Lini sieht in die rot glühende Augen, eins kuschelnd und eins raubend, die sabbernden Zähne
Gil hat sich ein Pferd gecastet und hängt mehr als das er sitzt.

Miyaro, Zadek und Gil kommen in die Stadt. Die Tore sind geschlossen. Sie kommen aus dem Norden heran an die Stadt. Die Wehrgänge sind bemannt und ausgebaut. Die Kanten der Mauern sind vorbereite für Flüssigkeiten, Armbrüste zielen auf die ankommenden oben zuschießen.
Hinter dem Tor befindet sich eine Wache mit dem Wappen von Druma auf de m Schild mit 4 Diamanten.
Wache: „Wer seid ihr, ihr seid keine Händler. Was ist euere Begehr?“
„Wir sind Reisende und wollen hier übernachten.“
„Die Stadt wurde abgebrochen ohen Handelsgenehmigung“
Miyaro:„haben wir nicht eine?“
Gil verschlafen: „nein, ich glaube nicht“
Miyaro:“Gil du hast doch diese Handelsding, gib mal her“
Aber Gil versteht es einfach nicht.
Die Wache ist etwas verwirrt über diese Aufmachung und das sie da stumm rumstehen.
Zadek: „Beim letzten Mal kam ich hier ohne Genehmigung hier durch“
Wache: „Hier hat sich viel geändert. “
Zadek: „Nur fragt doch in der Robinroten Gasse, da habe ich schon immer gehandelt. Ich will nur eine Unterkunft und handeln.“ Zadek weiß, dass man eine Genehmigung bekommt, dass man der Stadt Geld bringt und er sieht darin seine Chance. Zadek zeigt sein Geschäftsbuch: „Zeigen Zahlen nicht alles aus.“ Die Wache öffnet die Luke, damit jemand das Buch durchreichen kann. Die wache setzt sich ihr Monokel auf und schaut die Echtheit der Dokumente an und sucht den Einkommensnachweis: „Öffnet die Tore, sofort.“ Erschlägt zweimal mit dem Speer auf den Boden und die Tore werden geöffnet. Eine der Wachen bitte euch in die Schreiber : „BlackApple, wir haben von euch gehört.“
zadek: „ ich erwarte Grundsteuerbescheid für eure Stadt“. Er bekommt ein Riesendokument: „Wo gedenkt ihr zu bleiben?“
Miyaro: „Was ist eigentlich heir los“
Wache“es sind untote, die unsere grenzen angegriffen haben. Es gab Vorfälle von Kreaturen, von untoten die sich als die ausgesehen haben wie Bauern. Die aus den umliegenden Dörfern Zuflucht gesucht haben. Guhle. Aber wir haben die Stadt davon gesäubert!“
Zadek: „Habt ihr auch die Sicherheit in der Stadt erhöht?“
Wache: mit Sicherheit., die Magier haben uns zugesagt, alles Stadteingänge mit magischen Sensoren zu sichern. Es gibt keine nSorge, so besorgt zu sein. Wir werden auch eine Weile ohne diese Senoren zurecht kommen. Auch wenn die Vorkommnis mit den Guhl unangenehm waren, kommt die Stadtwache damit zurecht. Die Armee ist in Isgar, wir erwarten eine Krieg. „
Er bedeutet auf den Stapel vieler Dokumente und verlangt deren Unterschrift für die temporäre Handelsgenehmigung und schaut zu Zadek, bei dem er meint er habe mehr Ahnung. Zadek feilscht bei einigen unnützen Versicherungen, die er nicht haben will und nimmt das Risiko auf sich.
Es bleibt nur noch ein Buch übrig. Normalerweise hätten die 2000 Gold für eine normale Handlungsgenehmigung gewollt. Zadek versichert, dass ihr euer Materialien zu Geld macht und bekommen dafür einen Nachlass (Steuernachlass). Zwei Stunden später und 17 Unterschriften mit 3 Siegeln haben sie 200 Gold dafür ausgegeben. Miyaro versiegelt als Besitzerin der Firma. Sie werden nun nach detama reingelassen. Allerdings können sie sich mit der Genehmigung in der Saphirgasse niederlassen. Im Gildenhaus können sie logieren für 10GP und viel Status erlangen. In den Gildenhäusern ist es, wo die größten Schnäppchen, Auktionen und Handel getrieben werden.
Sie verbringen dort die Nacht und Gil untersucht den Stab des Trollshamanen für Miyaro. Er schaut sich das an und weißt sofort was es ist. Gil macht das recht offen im Gasthaus: „Netherblizardstaff of frost“. Dieser Stab hat Zauber in sich: icestrom 100%, wall of ice, cone of cold 75%, lifeenegie to expending charge (bedingt durch den Neatherkristall). Miyaro untersucht es grob auch. Sie domniert

Grimgar und Lini verbringen an einem Lagerfeuer die Nacht ohne Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Lini baut erneut ihr Labor auf und braut vor sich hin.

Am nächsten morgen wacht Zadek und sein Bett weißt Brandflecken auf, aus einem Alptraum scheint es übergegriffen zu sein. Zadek sieht aus, als hätte er die ganze Nacht nicht geschlafen. Gilmondo dagegen sieht sehr gesund aus und will am nächsten Tag alles aufholen, was er zuvor nicht geschafft hat. Miyaro, zadek und Gil hören sich in der Stadt über die Untoten um.

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Die heißen Quellen erstarren zu Eis
Abschied von Nimuae mit Rune, Trolle in Druma

Spieleabend 2016/10/09

Es wird sehr schwer Lini bei der Gruppe “gut” zu halten. Ich denke dadurch, dass sie von Miyaro für ihre eigenen Zwecke offensichtlich manipuliert wird, verliert sie das kürzlich aufgebaute Vertrauen in diese Vampirin. Zadek hat sich geöffnet und hat ihr den Vertrag in Anfängen übersetzt, was sowas wie eine Grundlage für ihr Verhältnis werden kann. Gil versucht nicht mehr in ihren Kopf einzutauchen und probiert zu helfen. Grimgar als herzensgute Seele ist nun auch weit weg von seinem ursprünglichen Gemüt. Vielleicht hat die Gruppe ihn auch schon korrumpiert und er hat sich dem Gefühl der Gleichgültigkeit ergeben als letzte Konsequenz. Zweifel über die ehrlichen Absichten Miyaros streuen sich in die Stille der unausgesprochenen Gedanken und eine alt bekannte, vertraute Stimme erhebt sich in Lini selbst: “Siehst du wie sie zu dir stehen. All die Jahre hast du dich von mir getrennt. Doch nie habe ich dich oder werde ich dich in so eine Lage bringen, gezwungen gegen dein eigenes Leben zu handeln und es ohne große Wertschätzung wegzuschmeißen.” Seit langen hat die kleine Gnomin nicht mehr ohne Angst dieser Stimme gelauscht. Und in Anbetracht des belanglosen Todes, ihres Todes für die Zusammenwürfelung dieser ignoranten Abenteurer stellt die Stimme ihrer Schwester Balsam für ihre verletzte Seele dar. “Diese da wollen großes bewirken, zum Nutzen von ganz Golarion? Das ich nicht lache. Und dabei beschäftigen sie sich nur mit sich selbst und ihren egoistischen Belangen, die nicht zur Rettung von was auch immer dir an dieser Welt grad wichtig ist beitragen. Dies sind nur Schwächlinge. Du weißt, dass ich dir helfen kann deine Macht so zu mehren, dass du alle Feinde mit einem Schlag fügen kannst.” Das große schwarze Biest kommt näher und legt sich neben Lini nieder, steckt seinen Kopf mit stachligen Borsten nach vorn als würde er endlich, seit seinem Ankommen von ihr gestreichelt werden wollen. “Du siehst, Incendiarius ist ebenfalls wieder neu erwacht, genau wie du in diesem Körper. Hast du dich nie gefragt, was dich in dieser anderen Hülle gehalten hat? Es ist dein Wille.” Verwirrt schüttelt sie ihre langen schwarzen Haare, die bunt schillern und legt sich zu ihrem riesigen Begleiter in die Krallen besetztenTatzen. In dieser Nacht könnte sie trotz ihres furchteinflösenden Gefährten etwas schlafen. Bisher hatte er sie nicht gefressen und so beschließt sie sich dem Klang des Schwesterchens wenigstens für einen Moment hinzugeben und fällt in einen tiefen dunklen Schlaf.

Phenomiax zupft an meinem Umhang mit einer Klaue. Es sieht so aus als wäre irgndwetwas ihm aufgefallen. Er kurrt was an.
Eidolon: „Etwas stimmt nicht.“
„Hier stimmt vieles nicht, vielleicht bis du detailiiert.“
Er zeigt auf Grimgar, der still rumsteht. Lini schaut zu ihm.

Grimgar: Hat der Köter was gehört.
Lini: „es stimmt was nicht.“ Sie bemerkt eine Aura, von Illusinomagie um mich herum.
Lini schaut zu Phenomiax um nähere Informationen heraus zubekommen. Er hat nur ein Gefühl.
Grimgar hört Geräusche.
Grimgar: er wird mich irgendwann im Schlaf angreifen. Das schwöre ich.
Phenomiax schnüffelt was herum und knurrt weiter. Grimgar knurrt zurück.
Von dem Streiten werden alle wach. Plötzlich wachen auf.
Gil: Sind irgendwelche Dämonen hier?

Gil skryiet Nathan, wiederum auf Wunsch von Miyaro. Er sieht ihn in der Nähe von Nirmathas. In Nirmathas herrscht eine ähnliche Schwieirgkeit für diese Spells und Teleportationzauber vor.
Zadek wirkt müde blöfft ebenso, wie Gil und Miyaro, die alles nichts von diesem Zauber wissen wollen. Lini ist verwirrt. Die anderen reden heimlich. Sie weiß schon, dass es ist weil sie dauerhaft geskryt wird. Sie geht weg und summoned 3 vulpinal Agathions herbei um sich beim Übersetzen helfen zu lassen.

Als Gil und Grimgar sich begegenen im Laufe des Tages bekommt keiner was mit.
Am nächsten Tag kommen alle zusammen und die Elfen bedanken sich erneut vielmals. Bevor wir uns auf den weg machen, begegnet uns Bell. Grimgar wird von ihr aufgesucht. Sie fast genauso gesprächig wie Grimgar, sie nicken nur kurz einander zu und legen die Hand auf die Schulter.
B:„Es gibt noch mehr von ihnen. Ich glaube alle waffen der ebenen haben die Jahrtausende überlebt“
G: „wieviel kennst du?“
B: „Ich habe den Effekt gesehen“
B: „Eine waffe die den Tod bringt“
G: „Wo wer hat sie?“
„das versuche ich herauszufinden. Ich versuche Sebastian davon zu überzeugen, diese zu finden. Ich denken dass wir sie brauchen werden. Aber was habt ihr den vor?“
G:“Nirmathas ist unsere nächstes Ziel“
B: „die untoten, die den norden attackiert haben kommen von Nirmathas.“
G: „Auf das wir uns bald wieder sehen“ und dann verschwindet sie im Wald.
Miyaro. „Bitte haltet es geheim. Wir wollen nicht, dass es jeder weiß“
G: „Dann erzählt es nicht.“ und er dreht sich um.
Bell schaut Miyaro an: „Wenn ich etwas gelernt habe, was das Zusammenleben dieser Gruppe angeht.Ab einem gewissen grad ist es nicht mehr möglich, sich ungesehen vorzubewegen. Ihr seid berühmt. Ihr solltet besser damit klar kommne.“

Wir haben uns alle verabschiedet. Den Drachen und das Skelettpferd sind weiter weg geblieben, um die restlichen Elfen nicht an den Kampf mit geflügelten Wesen zu erinnern.
Miyaro fragt Fluffy, ob er sich äußerlich verändern kann. Aus seinen Knochen versuchen silbrige Schwingen herumzuschwingen, die wie Seelen aussehen und Augen darin. Aber es ist sehr sehr gruselig. Daher lässt Miyaro ihn das wieder wegmachen. Gil rät eine einfache Decke rüber zuwerfen. Auf einem Hügel stehen diese 9 Personen.

Bevor wir aufbrechen können, kommt Königin Nimuae aus dem Wald. Die Krone auf ihrem Kopf spiegelt den Zustand des Volkes wieder, daher nur Dornen. Nimaue: Ihr brecht auf, ohne auf wiedersehen zu sagen.
Alle sind sehr verlegen. „Ich brauchte einenen Moment Ruhe.“
Sie geht auf Gil zu, nimmt seinen Hände in Ihre: Ihr habt soviel für mdas volk getan, ich kann es niemals vergelten. Wenn ihr jemals etwas braucht oder Hilfe benötigt, könnte ihr auf die unterstützung der Elfen zählen.“ Gil verneigt sich und schaut sie dankend an. Er möchte das was ihm auf dem Herzen liegt, nicht mitteilen um sie zu belsten. „die Königin hat sehr viel von uerem Meister gehalten und auch über euch gesprochne. Ich muss selbst erst herausfinden, was sie alles gemeint hat, was sie mir mitgeteilt hat. “ G: „Das könnt ihr, und obwohl eurer volk schwach daliegt die Sache .. ihr wisst das es noch nicht ausgestanden ist. Seid bereit alle Völker beieinandern zu stehen.“
N: „die elfen sind ein langjähriges Volk und sie werden lange brauchen umj sich an einen neue ordnung der schnellebigen völker zu gewöhnne. Unsere erste Priorität wird es sein eine neue Heimat zu finden. Aber ihr könnt euch darauf verlassen, dass wir euch zur Seite stehen. Bis dahin möchte ich euch bitten ein Geschenk anzu nhemne“ Ihre Hände (akane und divine in einem) leuchten blau und gold und als sie diese zumammenschlägt.
Elfe Runen, für jeden von uns eine, die sich verdichten bis eine fast greifbare rune golden vor uns schwebt. „Jeder Elf soll wissen, was ihr getan habt. Dies wird jeden erkennen lassen, was ihr für das Volk getan habt. Es ist eure entscheidung ob ihr sie annehmt.“

Grimgar steht davor und fragt sich, ob er einfach eine nehmen kann. Er rüstet sich ein wenig: „wir wandeln alle auf dem gelichen Boden, so sind wir alle auch von dem gleichen Volk“ und er greift mit seiner Panzerfaust. Gil etwas höflicher: „Ich danke euch vielmals in einer so schweren zeit die Energei genommen habt, solch ein symbol für uns zu fertigen.“
Grimgar verscuht auch zu danekn: „ihr habt sicherlich viel Leid erlebt und wir haben euch gern geholfen. Stimmt doch. Umnd würden es auchimmer wieder tun, selbstverständlich, danke“
Gil: „Es war mir eine ehre an eurer Seite kämpfen zu dürfen“
Zadek: „Meine größte Ehre, wäre wenn wir uns wieder sehen würden.“
Miyaro verneigt sich: “Es war mir ebenfalls eine ehre. Es tut mir leid, dass wir es nicht zu einem besseren Ende bringen konnten. Und vielleicht kämpft ihr eureer Heim zurück. Ich bin froh, dass ihr ausgewählt wurdet, ihr habt es verdient und ihr habt die Kraft. Denke an die Leute, die die bei gestanden sind und stehen. Ich hoffe wir werden uns wiedersehen.“ Nach dieser langen Ansprache nimmt Miyaro die Rune an. Lini nimmt nach kurzem dank auch an. Diese Runen verschwinden in uns und wir fühlen ein warmes Wohl von dankbarkeit, Stille und Frieldichkeit, die unseren Körper teilt. Als die Rune sich in uns vereint spüren wir neue Kräfte und eine Verbindung zu Kyonin.
N: „Ich hoffe auch, dass wir uns unter erfreulicheren Umständen wiedersehen.“
N: „Meister Gilmondo, ihr sollt wissen, dass was immer ihr noch herausfinden werdet, die Königin wollte dass ihr wisst, sie hätte Baduin blind vertraut. Ich glaube er ist noch immer da draußen. Habt Vertrauen in ihn.“
G: „das habe ich, auch wenn ich seine Pläne nicht kenne.“
Frosty breitet die Flügel aus. Miyaro schaut alle an: Kein Feuer auf dem Drachen.
Gil castet Sattel für alle. Nebeneinander sitzend beginnt nun der Start.
Der Drache hebt ab mit einem einzigen Schlag seines Flügels und presst und in unsere Sättel. Anstatt der gepolsterten Sättel, erscheinen ab und zu Knochen vom Drachen, wegen der Schwierigkeit der Illusion aufrecht zu erhalten. Der Rücken des
Aus seinem Rücken entfalten sich große ledernde Drachenflügel. Mit einem Satz stößt er sich vom Boden ab und schießt neben dem Drachen in die Luft, aber kann niemals mit dem Drachen hinterherhalten. Aus der Höhe unter den Wolken sehen wir das Land Kyonin brennen, ein Flickenteppich mit grün und rot an vielen Stellen des Landes. An anderen Stellen braun und verdorrt. Stück für Stück übersäht mit weißen Flocken, die das land anfangen mit Schnee zu bedecken. Der Schnee wird dichter und es wird Eiskalt. Gilmonod hat in der Illusion eine Kabine für uns geschaffen, die uns schützt. Über der Wolkendecke sehen wir weiß und das strahlende Sonnenlicht. Die Luft wird knapper und der Sauerstoff lässt nach. Gilmondo hat es aber noch unter Kontrolle. Wir fliegen in Richtung der untergehendes Sonne. Gegen Ende des tages sind wir todmüde uns an dem Drachen festzukrallen. Wir müssen landen, um uns auszuruhen.
Wir sehen ein Gimpfel von den 10 Königreichen. Unten befinden sich einige Städte. Dort sehen wir Schnee und Eis, und heißen Quellen (Dampf) und ein kleines Paradise mit grün. Der Drache schwebt langsam hinunter. Die Heißen Quellen kennt Lini von früher. Alle gehen heiß baden. Zadek fühlt sich sehr sehr wohl im wamen Nass. Lini baut ihr Alchemielabor auf. Irgndwann am morgen bemerkt Grimgar etwas im Wasser. Ein lautes Geräusch reist uns aus dem Schlaf, der Arbeit. Eine Kreatur steigt aus dem Wasser und greift Grimgar an. Der Zwerg schwingt seine Eisfaust auf den Boden, erzeugt Eiserde und wirft es dem Gegner ins Gesicht. Es fängt an zu kreischen, fällt auf den Boden und kriecht wieder ins Wasser. Überall hören wir dutzende, hunderte Stimmen. Die Stimmen fangen an sich zu bewegen und es platscht.
Frosty fängt an nach oben zu fliegen. Drei Glühende Lichter fliegen über den See. Das Eidolon taucht direkt neben Lini auf. Lini baut ihr Alchemielabor wieder ein. Einer der hässlichen Trolle greift Zadek an. Er spießt ihn mit zwei Messer auf. Phenomiax hält den Troll von Lini ab. Am Ufer erhellen die Lichter, ein dutzend Trolle, an der nächsten 4, 5 und mehr. Einer trägt einen großen Pelz. Er Stützt sich auf einen hölzernen Stab und Eis versucht aufzusteigen. Er ist definitiv ein Schamane, der einen Frostzauber wirkt. Frostige Energien gehen in seinen Stab über den Boden, und der Zauber wirkt sehr stark, als würde er die Energien des gesamten Berges zusammenziehen. Aber Miyaro kann diesen zauber unterbrechen durch Silence. Wir sind inmitten im Königreich eines Trollkönigs gelandet, der bekannt ist unter dem namens Margok, der im Norden von Druma in einem Berg wohnen soll. Er hat schon ganz Dörfer unter Schneelawinen begraben lassen. Das ist eines der größten bekannten Trolllager von Avistan. Miyaro sieht Frosty über uns schweben und er schreit, als er sich über ihr windet. Sie hört ihn kämpfen. Frosty macht eine Breathattack. Wir sehen ein Donnerknallen in der Luft. Oben am Himmel an den Klippen stehen Trolle, auf Stegen. Höhlen werden erleuchet und wir sehen hunderte Trolle und sie fangen an die Felsen herunter zu laufen. Trolle fallen von dem Knall von der Luft und verwirren Grimgar. Trolle springen ins Wasser um zu uns zu kommen. Miyaro schreit Lini an: „Beeile dich.“ Grimgar:“Beeile dich nicht.“
Gil schreit: „Kommt hierher.“ Zwei der Trolle rasen auf ihn zu. Grimgar wird von zwei trollen attackiert. Er tritt mit seinen Füßen gegeneinander und rennt zu der anderen größten Masse von diesen. Lini denkt einfach nur, dass er verrückt ist. Trolle verfehlen ihn. Gil: „Komm hierher“
Lini macht ihr Mythic dimensiondoor Richtung Klippe in der Nähe von Frosty. Zadek versucht den einen zu zerschnetzeln. Gil brüllt:
Die vier Trolle, die versuchen nach Phenomiax zu greifen, werden umher geschleudert. Überall fliegen Trolle umher. Der Mastertroll schüttelt seinen stab und haut ihn auf den Boden. Miyaro hört, dass der Silcence-Effekt sich wieder auflöst. Miyaro dominated den Shamanentroll. Sie befiehlt ihm, dass er sie angreifen soll zum Beschützen. Der Trollkönig beginnt einen zauber. Frostige energei sammelt sich in seinem stab und er schießt Schneesturm überall hin bis auf uns, und lässt uns aus. Das schlimmstmögliche Wetter der Berge erfasst die Trolle, die sofort erblinden und die Trolle an den Klippen fallen teilweise hinunter auf den nun zugefrorenen See.
Lini kommt in der absoluten Dunkelheit aus dem Portal und überall fliegen Trolle umher. Frostie kann die Kälte nicht aushalten und kracht in den Berg, er fällt hinunter, krallt sich fest und reißt dann Lini mit. Ein Kralle verletzt sie und drückt sie auf den felsigen Boden.

Zwei übrige Trolle rennen auf Miyaro zu, 7 sind um Grimgar. Er breite sich auf den Kampf gegen die Feinde der Zwerge vor. Aber er rutscht auf den Boden aus bei dem Ansturm. Sieben trolle springen nun auf ihn auf. Ein anderer Troll macht es ihm nach und rutscht vorbei. Aber die restlichen Trolle können nur auf Metall einprügeln. Viel metallische Klingen und lautes Brüllen von Grimgar. Gil zaubert eine unendlich tiefe Grube um Grimgar herum. Gil: „Grimgar zur Seite“ Plötzlich tut sich der Boden auf und fünf der sieben Trolle fallen hinein. Nur Grimgar kann sich mit Frostbite festhalten. Zwei sind sofort reingefallen, und die anderen ziehen sich runter. Die Grube unter Grimgar zieht sich wieder zusammen und man hört ein Knacken der Knochen und ein lautes Schmatzen.

Lini ruft in einer aussichtslosen Situation ihr Eidolon herbei, der sofort alle trolle zerfetzt und die Klippen runter reißt.

Miyaro, Zadek und alle anderen rennen auf das Portal zu. Grimgar geht als letztes durch das Portal. Alle hinter rennenden Trolle laufen hinterher und fallen in ein Riesenloch, die Gil noch gezaubert hat in diesem Schneesturm. Der Drache hat sich aufpäppelt und alle steigen auf den Drachen auf.
Der Trollkönig zaubert noch einen Schneesturm herbei, aber diesmal hat der Drache sich vorbereitet. Der Drache elgt sich mitten in den Wind und in die Luft hoch geschossen wird. Miyaro zeigt mit ihrem Finger hinunter in Richtung des Kopfs auf den Trollkönigs. und sein Stab fluppt aus seiner Hand in die von Miyaros. Ein knöcherner Stab mit bläulichem Neatherkristall darin hält Miyaro in ihrer Hand.

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Das Pentagramm der Illusionen
Spieleabend 2016/09/11

Spielabend 2016/09/11

Zwerge ausserhalb der Stadt, haben druiden korrumpiert gesehen und misstrauen diesen
Miyaro hat in der Nacht das Gespräch von Gil und Lini belauscht
Es herrscht ein ziemlicher Aufruhr zwischen den elfen und Zwergen
Es verbreiten sich Gerüchte, dass Veria von den teufeln getöt wurde oder mitgegangen ist
Einige Elfen sind davon überzeugt, dass die geflügelten Elfen mit den Teufeln im Bunde stehen
Aber am nächsten Tag sagen die Späher, dass es gefährlicher wird
Sie setzen ihren Weg weg von der Grabstelle von Telandiel
Zum ersten Mal sammelt sich eine sanfte Schneedecke und es wird kalt
das ist sehr merkwürdig, das das immergrüne Land nun nicht mehr iummergrün ist
Grimgar: Wo gehen wir jetzt nochmal hin?
Gil: das weiß ich auch nicht selbst. Auch wenn ich geholfen habe sie zu organsieieren. Laut Veria ist die Zeit reif zu verschweinden
Sogar die Sturmwölfe wollen sich trennen. Nur Sturmwolf trauert noch um die Königin
Grimgar hat versucht Blanche skryien zulassen, aber es funnktineirt nicht
Miyaro möchte das gleich wegen Nathan und drängelt sich vor.
Grimgar platz deshalb fast vor Wut.
Gil befindet sich aber in einer Illusion: Baduins Kiste, das Imaginarium und wird in das dunkle gezogen, die Mindspell Mountains. Überall wo der Zirkus gelandet war, ist alles schwarz und voll mit Schatten (…)
Grimgar hat derweil Emilia aufgesucht im Lazaret und erkundigt sich über ihr Befinden, und will was über die Golems wissen. Sie erzählt über die Wächter, die über die welt verteilt sind. Sie reden darüber wie sie in den Krieg gezogen ist und welche lords zuUnterstüzung da sind. Untote in Avistan(See) sind aus dem Wasser gestiegen. Magier im Elfenbeinturm helfen auch. Loddernden Hass in Avistan
Elia bemerkt sein Herz. Sie erzählt über eine Vision (Feuer, Sternschnuppe)

Lini packt den Vetrag in Gils Kiste bis zum nächsten morgen, legt sich drauf und schläft ein.
Miyaro hört, dass immer mehr Familienmitglieder verschwinden, gegenstände da sind die keinem gehören
Am nächsten Morgen steht Miyaro über Gils gesicht und starrt/schreit ihn an: Wie kommst du an Informationen aus dem Ring?
Um Gil die Dringlichkeit der Sache klar zu machen, zeigt sie ihm einen Teil ihres Gedächtnisses. Er sieht die Geisterwelt(Schwarz/weiß) Riss im Himmel, endlose Schlacht und einen Teil ihrer „Schwester“
Er muss zum Befragen der Ringe alle Ringe zusammen haben in einem Kreis.
…..

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Die Nacht der Teufel
Teufel suchen Veria, Contract für Lini

Spieleabend 2016/08/28

Grimgar: Was zum Geiger, machst du bloß? Mit dem Kerl stimmt was nicht.
Miyaro: leute die sterben haben was komische
Grimgar: Insbesondere wenn sie aus der Hölle zurück kommen.
Veria dreht sich zu Nimua: Ihr hättet mich nicht zurück holen sollen.
Miyaro sieht nichts teuflisches an ihm.
Grimgar: So sauber, wie die Engel die Hochhelm zertrümmert haben.
Miyaro versucht Grimgar zu beschwichtigen.
Die Elfen sind viel zu sehr mit sich selbst zu beschäftigt, als anderen Aufstand mitzubekommen. Nur die ohne Verwandten versammeln sich um die Königin und Veria, dem andern Helden der ihr volk gerettet hat und neigen sich. Veria schüttelt mit rotem Kopf ab
zadek: Lasst ihn los, er wird das richtige tun.
Miyaro: lässt Grimgar bei den anderen.
Lini geht los, und Priesterin hält die Hand an Linis Schulter. Es
Meiner Erfahrung nach muss jeder selbst damit klar kommen.
Miyaro: Wir müssen paar Fragen stellen.
Priesterin: Es kann warten, er wird nirgendwohin gehen. Grimgar Festhaltezauber endet und er knallt auf den Boden.Grimgar sucht Veria. Miyaro: er braucht seine Ruhe, um damit vorzukommen.
Grimgar: ist bestimmt ein ganz toller Typ, vor allem nachdem er aus der Hölle wiedergekommen ist.
Ich schwöre da war was böses an ihm. Golarion selbst hat es mir gezeigt.
Gil: einen zauber, irgendwas war da. Es stimmt.
Miyaro: warum hast du nichts gesagt?
Gil: du bist der Kleriker, ist das nicht normal.
Grimgar: ihr könnt ihm nicht vertrauen, so wie er jetzt ist.
Miyaro: er ist nur eifersüchtig auf die Metallgolems.
Grimgar versteht nichts: Kann einer von euch behaupten dass ihr ehrenvoll für euch gestorben seid.
Ihr habt meine Warnung gehört.
Grimgar ist zorniger den je.
Lini rennt

Grimagr: das Fleisch und die Gedärme meiner Kameraden und das Blut meines Großvaters. Es ist
Lini: ich war unten?
Grimagr. Als ich gestorben . Ich weiß nicht wie das mit den ebene und Seelen läuft. Und ich hatte Angst und Zorn.
Lini: ist der Zorn ist immer dabei.
Grimagr:das ist ein normales
Lini:
Grimgar. Es war immer zu die angst, was in der nächsten ecke. Du befürchtest immer zu die gefahre, das dich töten und schmerzen bereiten möchte. Und wenn ich dir einen rat
Entweder du schürst einen band mit Golarion

Grimgar: Es verfolgt dich auch danach. Ich kann atmen.
Lini erzählt: Von der Todessequenz, den Augen dem Dolch und Schmerz…
Grimgar. Ich bin kein Seelenprohie , da wendest du dich lieber an miyaro. Aber das ist wahrscheinlich nur einfach nur ein Alptraum. Du hast ja auch Kael zum ersten mal. Vielleicht werden unsere letzten Gefühl bevor wir sterben mit uns getragen.

Lini geht niedergeschlagen in die andre Richtung.
Zentgos: warum denkst du du kannst ihr nicht helfen?
Grimagr: Ich habe keine Ahnung? Ich glaube sie ist einfach anderes als ich. Das was sie plagt, glaube ich ist noch schlimmer als das bei mir.
Zentagos: irgendwann wirst du deine Angst auch überwinden müssen.

Es wird kälter in der Nacht. Gil erinnert sich, dass Kyonin geschützt wurde von der Energie des

Gil sitzt auf seiner Kiste und wird nicht viel schlafen. Er hat den anderen einen Schlafsack gegeben.
Grimgar verscuth zu sinnen, ob Kelcere oder baduin dahinter stecken. Die Schicksallosen wäre ein guter name. Gil: hat schon was ironisches. Grimgar: so lange es nicht Pickel und arsch ist.

Miyaro steht auf einer Lichtung, wo der Mond herunter scheint und wartet auf etwas. Ein kleiner schwrzer Fleck taucht im Mond auf und größer wird. Es bilden sich Flügel und er landet vor ihr.
Miyaro: gondion du bist gekommen, lange nicht mehr gesehen.
Gondion: fast eineinhalb Monate
Miyaro: für mich waren es weniger
Gondion: Ihr seid im richtigen moment gekommen.
Miyaro: Vielleicht oder auch nicht. Abe vielleicht hätte ich dich von deiner Entscheodung bewahren können.
Gondion: vielleicht, abeich habe sie getroffen.l nicht nur ich, sondern auch mkeine Männer. Es ist viel gechekehen seit ihr gegeange seid.
Myiro: wer hat dich überzeugt?
Gondion: sie hat mir nur gezeigt was ich nicht sehen wollte.
Er geht ein paar Schritte die Lichtung entlang. Hebt eine Blume auf und diese ist schwarzund tod. Der dämonische Einfluss reicht bis hierher.
Miyaro: Wie konntest du wissen dass es deinen Entscheidung ist und nicht die eines dämonischen einflusses?
Gondion. Ich weiß wer ich bin. Die dämone haben die Zwerge und elfen angegriffen. Aber die kräfte waren nicht genung. Die Zwerge und unsere eigenen Männer wollten uns nicht haben. So hatten wir nur diese Wahl, aufzusteigen und gegen die Plage zu kämpfen. Sie lassen nichts als Tod.
Miyaro: Kannst du von dir was anders behaupten?
Gondion geht ruckhaft auf miyro zu: Ihr habt uns das größte Geschenk gemacht. Wir waren bereits Tod und sie hatten keinen Einfluss auf uns. Wir konnte als einzige den Dämonen widerstehen. Auch wenn es ein großes risiko war, wir würden es wieder machen.
Miyaro: was sind deine ziele jetzt? Was hast du ?Wer ist jetzt dein Volk?
Gondion: die elfen sind immer noch mein volk, auch wenn wir nicht dazu gehören. Der Kampf ist nicht vorbei und wir werden die Elfen beschützen aus den Schatten gegen jede Gefahr.
Miaro merkt das er es wirklich meint, aber sie spürt auch eine Unsicherheit in seinen Worten, dass er sich immer wieder erneut überzeugen muss.
Miyaro: darf ich dir ein letztes Geschenk geben? Es ist nicht was ich dir aufzuzwingen kann.
Gondion: Die Dämonen sind. Solange das Volk der Elfen in Gefahr ist, werde ich diese Kraft nicht aufgeben. Und die Avariel sind vielleicht noch schlimmer. Wir geben acht aufeinander, sollte einer diesem Einfluss erliegen werden wir ihn töten.
Miyaro: Ich respektiere deine Entscheidung und wünsche mir, dass du deinen Einfluss kontrollieren kannst. Doch versprich mir eins, wenn du es nicht mehr halten kannst suche jemanden auf.
Gondion schaut lange Miyaro an: Lebwohl. Aber ich hörte die Ewigkeit kann lang sein.
Er verwandelt sich in eine Direbat um dramatisch vor dem Mond zu verschwinden.
Dann hört Miyaro etwas hinter sich. Etwas hat versucht sich heranzuschleichen. Aus dem Gebüsch greift sie aus dem nichts an. ein Teufel, ein Lemur. Es ist allein und schwächlich. Miyaro zerschmettert ihn mit Leichtigkeit an einem Stein. Miyaro glaubt er kam aus dem nichts, direkt aus ihrer Nähe, was sehr komisch ist. Miyaro springt auf einen erhöhten Baum. Vereinzelt Rauch von Feuer von den Elfen. Etwas großes mit Flügeln stürzt in den wald hinab.

Lini hat sich zurückgezogen an den see indem die Königin begraben wurde.
Sie sieht wie der See zufriert. Und Lini denkt über das gesagte nach, dass der Tod etwas ist mit dem jeder selbst zurecht kommen muss. Sogar grimgar konnte nicht helfne.
Lini hört ein rascheln hinter sich und sieht zwei Elfen aus dem gebüsch kommen und schauen auch mit bniedergeschlagenem gesicht. Es macht euch doch nichts aus. Und sie starren auf den See hinaus und nach einr langen stille. Hochgewachsener ekerl mit rötlichem schimme rin der haut. Seine wunderhübsche partnerin hat ebenfalls mit trauer gezeichnetet
Lini: Wern habt ihr den verloren?
„Jemanden, der mir anvertraut war.“ schaut auf den see hinaus: „ich sehe noch immer wie die Königin verschwunden ist. Es hat dem ganzen elfischen Volk viel bedeutet, das ihr da wart. Die rolle die ihr gespielt habt. Inzwischen kennt wohl jeder die Geschichte, von den hleden die in den Druidenhain
Miyaro gilmono grimgar zadek . Ich habe viel gelesen und einige Geschichten gehört. Selbst ein name der nicht mehr ausgesprochen sollte. Und Lini ruumis. Und veria alderan. “
Er schaut Lini an: ich kenne veria. Ich kenne ihn gut.
Lini: wieso ist er mit uns mitgekommen.
Elf: er sollte der schlüssele sein. Dieses Schicksal hat ihn in der Druidenhain geführt. Das er hier ist, ist falsch. Und er weiß das. Seine Seele gehört nicht mehr auf diese Welt. Seine Seele ist jemand anderem versprochen.

Lini spürst auf deiner Schulter Tentakeln. Der Mann vor mir verwandelt sich, dem helfen beginnen hörner zu spriesen und hinter ihr zwei Wesen. Die tentakeln halten dich fest und du siehtst in die augen, des Wesens direkt vor dir: Wir sind hier, um Veria zurück zu holen. Ele gehört uns. Und ihr seid uns in die Quere gekommen.

Lini: Also eiegntlich seid ihr uns in die Quere gekommen.

Wir haben ein Vetrag geschlossen, indem seine seele
Das ist nicht, was er für seinen Freunde gewollte.
Lini: Und was hat er als Gegenleistung versprochen.
Er: Nur das. Er wollte seine Volk sicher wissen. ER wollte das wir das Portal öffnen.
Lini: und sein Volk ist jetzt trotzdem nicht sicher.
Er: Allerdings würde ich nicht bedingt auf diese Seele bestehen.
Lini bemerkt, dass diese mächtiger sind als sie selbst. Lini denkt dass alle betroffen sind.
Lini bemerkt die Erkenntnis
„Bis ihr alle in der Hölle schmort. Es sei den.“ und ein Vertrag und eine Feder. Lini

Ich kann es kaum erwarten, Mirni reemis in der Hölle zu sehen. Bald, schon bald.“

Sie wird getankelt. Etwas hemmt die (+6 gegen Devilspells) teuflische Wirkung. Lini summened ihr eidolon. Während die tentakel des teufels Lini komplett einschließen, ruft sie ihr Eidolon zu Hilfe. Sie steht zwischen der Entscheidung zwischen in die Hölle zu fahren und die Hölle auf erden zu holen. Die tenakeln schließen sich und ich sehe nichts mehr. Lini hört ein Brüllen, dass sie mehr ängstigt als der Käfig. Lini trinkt ein Potion der Elektrizität, aber nichts passiert wirklich. Das Brüllen wird lauter und Phenomiax greift an. Lini bekommt nochmal Schaden. Der teufel greift Phenomiax an. Zwei schwarze Krallen bohren sich in die tentakeln. Links undrechts greifen sie in den Käfig und reißen ihn auf. Phenomiax reißt Lini aus dem käfig raus und mitrot glühenden Auge. Und springt weg um distanz zum teufel aufzubauen.

Veria alderan wird frei gelassen und nach , die teufel werden sich zurück ziehen und niemanden mehr . Lini unterschreibt dieses endlos
Ihr Arm ritzt die feder mit dem Blut unterschreibst. Ein flammende Kopie reicht er in die hand

das ist ein allgemeiner teufel. Lawful eveil, die versuchen lebendige Seeleen zu korumpiren und zu verdammen. Je besser die Seele oder je größer der einfluss der guten Person, desto besser.
Infernal Contracter devil. Können nur vernichtet werden, wenn beide Seiten vernichtet werden. Es gibt immer ein Original und eine Kopie. Jeder Vertrag ist bindet. Es ist nicht möglich, eine tote Seele wiederzubeleben.
Wenn ein vertrag gebrochen wird,

Grimgar ist im Wald unterwegs und hat die Unterhaltung mit Lini im Kopf, als etwas fliegendes auf ihn herab sinkt. Grimgar: gott bist du hässlich.
Das Ding verschwindet in der Luft. Grimgar sucht sich in der Umgebung. Und schnell holzt er jeden Baum in seiner näheren Umgebung ab: Ach so willst du spielen! Er hackt ein zwei Bäume um und im dritten bleibt frostbite stekcen. Er muss ausweichen und eine Stimme spricht zu Grimgar: warum lässt du die Waffe nicht einfach los? Grimgar: Komm näher dann sage ich es dir.
Grimgar renkt sich das Handgelenk beinahe aus bei dem versuch einen Baum zu schleudern. In der einen Hand hält er das schwert, in der anderen den Baum. Aus dem nichts kommt eine riesige Spinne und springt auf sein Gesicht zu. Ein riesige Spine will ihm den hals abbeißen, aber trifft nur sein Metall. Das gesicht von der Spinne verwandelt sich zurück in einen Imp, der geschockt ist darüber.

Zadek sitzt allein am Lagerfeuer als etwas mit Gebrüll auf ihn zurennt. Durch die zeit hat Zadek die Gelegenheit auszuweichen und vom Dolch getroffen. Zadek sieht es als perfekte Chance Ausweichen zu üben und anzusprechen: So aufbrausend, wo kommt ihr den her? (infernal) Er antwortet: Dorthin, wohin ich dich mitnehmen werde. Ihr habt etwas was uns gehört! Er ist ein Elitesoldat der Hölle, ein Höllelegionsoldat. Zadek versucht ihn zu blöffen: „ich bin auf deiner Seite.“ Der vwil lin seine Richtung spiesen und : „Was? Wikrlich?“
Zadek hört die Stimme in seinem Kopf, während der rest des: „Ich habe Befehle dichin die Hölle zu holen.“
zadek: Von wem?
Teufelsoldat kennt den namen nicht: von einem contracel. Ich aknn befehlt nicht in frage stellen, ich habe keine wahl.
Zadek: Du hast doch bestimmt andere Ziele. Die können wir zusanmen erstmal holen.
etufel: ich habe nur ein ziel. Ich muss dich mitnehmen.
Zadek schaut zu naesha: „Was zum Geiger?“
teufel: also, kommst du mit?
Zadek. Weißt du was, du warets dort schon mal auf mich.
Teufel: Das kann ich nicht tun. Und greift wieder an.
Zadek sticht ihn und der Teufel ist verwirrt: was tust du?
Des Monsters Bart versucht wabbert und ebenso sein Speer.
Der teufel wahnsinning vor Wut: Du hast keine Wahl.
Und er steckt seinen Stab in die Erde und versucht ein Summoning. Aber Zadek durchbohrt ihn bevor er es beenden kann. Dieser löst sich auf und verschwindet in rot-schwarzem glühen. Zadek chaut sich um und sucht nach den anderne. Dabei hört er fallende Bäume. Miyaro sieht dies ebenso.

Ein Aufruhr der Elfen ist überall zu hören. Glocken, die Warnsignale der Zwerge läuten.
Doch dort wo etwas vom Himmel stößt war woanders, dahin ist miyaro unterwegs.
Sie sieht die geflügelte Kreatur über den Bäumen schweben, die in ihrer Hand etwas auflammt. Sie schießt drei Pfeile in Richtung des Bodes.

Gilmondo wird von einem überraschenden brennenden Pfeilen durchbohrt. Der Mantel schützt ihn vor weiterem Schaden. Schmerzverzehrt dreht er sich um. Gil taucht aus den Schatten auf und sieht die Flügel von einer Kreatur den halben Himmel verdecken. Diese ist sehr stark und hat dunklen Einfluss. Ihr böses sickert bis in die Schadowplane ein. Ein Netz aus Seil fliegt in seine Richtung. Gilmondo taucht auf einem Baum auf um auszuweichen. Er liegt auf dem boden. Aber das Netz umwickelt den Ast magisch und schließt sich, so dass die Borke absplittert. Die geflügelt Kreatrur fliegt über den Baumkronen und schreit: Es hat keinen Zeck. Du kannst dich nicht verstecken.
Gil: doch! Steht auf und schaut in Richtung der Kreatur. Sie schwebt über Gil und castet einen summonerspell. Diese Kreatur ist ein Furienteufel, ziemlich inelligente und mächtige teufel. Diese sind aus den Himmel direkt in die Hölle gefallen. Viele tragen neben den flammenden Pfeilen ein Netz mit sich.

Gil schmeißt ein illusionäres Netz entgegen. Er klappt nicht, aber es unterbricht den zauber des Teufels. Sie greift nach dem Bogen und das Web verbrennt um sie herum: Magier ihr habt keine chance. Zadek hört dumpfes Kresichen und Kampfgeräusch. Miayro sieht nur die Kjreatur im Himmel schweben, die ein brennendes Netz in der Luft wirft und mit brennenden Pfeile spannt. Gilmondos illusionäre Klinge zerbricht bevor es die Sehne des Bodens erreicht.

Grimgar läuft auf den Ort zu, wo es brennt. Miyaro fleigt auch darauf zu und sie spürt Gondion hinter sich. Aber die Kreatur nimmt Miyaro wahr. Sie weiß nicht warum, aber miyaro erkennt ein silbernes Glühen in ihren Augen, als würde sie sei sehen wie ein glühendes Leuchten. Sie spannt den Bogen um Pfeile in Miyaros Gesicht zu schießen. Miyaro will casten, aber etwas großes taucht auf. Ein Baum fleigt aus dem Wald und erfasst den Teufel im flug und katapultiert den Teufel in Miyaros richtung, die brennenden Pfeile in die andere. Gil sieht aufgespießt von Pfeilen und sieht wie der Teufel von der Baumkrone aufgefressen wird. Der Teufel verschwindet nach dem dismisell. Miyaro und Gondion weichen elegant aus. Gondion fliegt mit Flügeln aus seiner Rüstung neben Miyaro seine Hände sind zu langen Krallen geworden. Neben Gil landet ein brennender Bogen im Gras. Gilmondo hebt seinnen Mitetlfinger am Himmel. Miyaro landet als erst neben dem aufgespießten Gil. Zadek und Grimgar kommen aus dem Wald gelaufen. Miyaro: wo ist Lini?e sind gleichzeitig hier zusammen gelaufen. Macht euch klar ihr wurdet alle von Teufel attackiert. Gilmondo hat ein ungutes Gefühl. Er erahnt den Spell, der gewirkt wurde um die Teufel herzuholen.
Er hatte einen schon mal gesehen als die Dämonen versucht haben sich in die Körper von Personen einzusiedeln, um ein Portal zu haben. Je stärker die gelinkte Person, desto stärker die Kreatur die kommen konnte. Aber dieser hier ist stärker, je einfach es ist gewesen wäre je näher ihr dem Tod gewesen seid. Gil schaut sich um. Miyaro hat absolut keine Kratzer. Der Gegener musste extrem schwach gewesen sein. Zadek und grimgar hat keinen Kratzer. Ein Imp hängt immer noch an den Stacheln. Gil ist in seiner Rechnung vor nicht allzu langer . Das führt zu der frage wo ist Lini, die grade eben erst gestorebn ist.
Gil: wo ist Lini? All fragen sich. Keiner hat sie gesehen. Gondion: Was ist los alter Mann?
Gil: Mein Kreuz tut werh.
Gondion: Was ist heir los.
Gil. Wir wurden von Teufeln aufgesucht.
Gondion: warum jetz? Warum hier?
Giol: irgendjemandem ist besessen.
grimgar, Gondion: Veria.
Zadek fliegt los Lini zu suchen.
Gondion: Die Gnomin.
Auf die Lichtnug fliegen ein paar Fledermäuse. Elf ruft: Hier!
Zwerge in Aufruh.
Fledermäuse: Wir haben die Gnomin auf dem Weg zum See gesehen.
Gil fliegt los. Zadek reißt Grimgar mit: Nimm meine Hand.

Gondion: Kümmert ihr euch um die Gnomin, ich suche den Elfen.
Die Elfen fragen sich verdutzt was los ist. Zadek: Macht euch kampfbereit!

Grimgar stößt grade aus dem Wald heraus und seht was diese Kreatur getan hat. Gil und zadek fliegen über dem Wald. Und Lini richtet sich grade auf.
Im Hintergrund diese Teufelin.
Gil sieht den teufel in der Distanz einen Spell casten. Er denkt, dass dieser Hund ein summoning von Lini sein muss, das es hinter ihr steht und sie nicht angreift. Der Teufel schaut zu Gil und dann zu Lini, lächelt, beendet seinen Zauber und verschwindet mit einem Teleport. Grimgar fällt genau neben Lini. Der riesige Hund begibt sich über Lini, zwischen die Beine
Zadek: Was hast du das gesummened?
Lini: Bitte tu ihnen nicht weh, es sind Freunde.
Drei Reihen von Zähnen, vier rote Augen, glühendes Inneres brodelt auf. Zadek steht geschockt.
Grimgar: Du hast mir damals in Iadara fast den gar aus gemacht.
Das Knurren lässt die Luft vibrieren. Es lässt seine Krallen über den Boden ritzen und beugt sich um den bösen Zwerg von Lini fern zu halten. Grimgar hält dauerhaften sichtkontakt
Lini: Geht Veria suchen.
Miyaro: Grimagr pass auf Lini auf.
Grimgar: Sie hat ihren eigenen Beschützer.
Miyaro: Was hast du angestellt?
Im Gras hinter Lini liegt eine Schriftrolle mit goldenen Runen. Grimgar entdeckt es zuerst und versucht es zu entschlüsseln, aber es ist auf infernal. Lini versucht es zurück zu bekommen und wird unterstützt von ihrem Eidolon. Aber Zadek fängt es schneller. Miyaro sieht das Lini Angst hat, was in diesem Dokument steht, und das andere es erfahren.
Zadek öffnet das Dokument und wird dabei von dem schwarzen Phenomiax getakelt. Er erwischt nur ein paar Sätze. Zadek sieht zuviel: das daokument ist magisch und infrenal, Contract.
Miyaro holt mit Telekinse streckt die Hand aus und das Dokument,
Lini: Du hast vorhin gefragt was ich angestellt habe, dass was ihr nicht hinbekommen habt. Lese es wenn du willst.
Grimgar: Ist was los mit dir?
Phenomiax nimmt die Rede zu miyaro als Hinweis nicht weiter anzugreifen.
Grimgar: Wie wäre es, wenn ihr. Aber du Lini sorge dafür das der Hund keine Scheiße baut.

Miyaro: Ich glaube es ist nur Linis Angelgenehit.
und gibt ihr die Rolle zurück.

Gil sieht diese große Bestie, Lini mit auf der Wiese und alle anderen um sie herum.
Alle sind gekommen um sie zu retten und nun kämpfen sie
Die Gnomin hat Angst, doch vor was hat sie keine .
Gil: Was ist passiert,
Lini: die Teufel waren wegen Veria hier und ihr sagt keine Sorge.
Gil: Wenn die Teufel wegen ihm kommen, dann sollten wir uns breit machen.
Lini: Wenn es dich beruhigt Grimgar, ich werde ihn unter Kontrolle zu machen.
Grimagr nickt und streichelt seine Axt.

Gil überlegt lange über das Wort contract und fleigt an einen Baum und durch Äste hindurch. Zadek
Gil kann eins und eins zusammenfassen. Lini hat von Teufeln erzählt, und er weiß contract.
Gil: Entschuldigung ,ich war mit den Gedanken woanders.
Gil fliegt zu Lini und fragt sie wessen Vertrag es war. Dies besorgt ihn noch mehr und erneut fliegt er in einen Baum.

Die anderen sind voraus geflogen und sehen die Zwerge und Elfen in notdürftigen Lagern. Überreste eines Horndevils liegen dort. Gondion greift hinein und es verschwindet der Teufel.
Griumgar: Schon wieder kollateralschaden.

Veria hält sich die Seite, wo eine klaffende Wunde ist, als hätte ein Metall in geschnitten. Veria hat eine sehr garstige Wunde, die blutet.
Miyaros versuche zu heilen.
Diese Wunde ist vom Teufel durchsetzt. Eine permanentes Wunde.
Gondion geht neben miyaro und Miyaro sieht wie die Augen auflammen unter dem ganzen Blut. Rage taucht in seinen Augen auf. Ein Stück aus seinem Mantel reißt er raus und verbindet die Wunde.
Veria schaut zuerst zu miyaro und dann zu Lini. Seine uagen verändern sich als wäre er verwirt: War das hier mein Schuld.
Lini: Ich denke ihr habt eurer Volk gerettet, da kann man von Schuld nicht reden.
Ein gutes Dutzend der Elfen liegen verwundet herum. Eine Elfin umarmt ihn und bedankt sich auf elfisch: danke das ihr mein Kind gerettet habt. Zwei andere Elfen schauen veria mit Hass erfülltem Blick an. Er sieht es, steht auf schaut euch an. Miayro verteidigt Veria.
Lini: Es trifft nicht euch als Schuld.
Veria: Meine Zeit ist vorbei gewesen, ihr hättet mich
Veria: Ihr wusste davon, und habt mich trotzdem zurück geholt. Wenn die Teufel hier sind wegen eurer Präsenz, dann seid ihr auch in Gefahr. Ich habe meine Seele verkauft
Grimgar hat immer noch keine Ahnung, den er hat seine Seele verkauft und ist böse: dann ist wohl klar, was wir mit dir machen sollen. Er hätte wirklich nicht zurück kommen sollen.
Miyaro: Es
Grimgar : verlasse diesen Ort und . Wir haben keine Kraft die Leute zu beschützen.
Die Elfen schauen ihn mit Missachtung an.
Miyaro: das hat er wegen euch getan.
Veria schnallt sich seinen Köcher um und seinen Bogen und will aufbrechen: weit weg und vielleicht kann ich den Dämon ausmachen, der unsere Königin umgebracht haben. Und vielleicht kann ich sie gegeneinander aufhetzten.
Gil wirft Lini einenBlickzu: habt ihr einen Plan?
Verai: Ich werde nach Iadara gehen.
Gil ermahnt ihn, dass die Avariel dort sind.
Myiaro gibt ihm einen vertraute Ansprache, dass er ein Held ist und nicht
Grimagr: Langohr, dieser angstfreie Blick steht dir gut.
Veria dreht an seinem Ring und verschwindet.

Gondion hat sich von den Elfen fern gehalten: Wir sagen Lebewohl gleich zweimal an einem Tag.
Miyaro: Ich hatte Angst um dich beim ersten Mal, dass du du selbst sein kannst, aber heute hast du mir bewiesen, dass du es kannst. Du kannst es unter Kontrolle halten.
Gondion: Ich werde keine weiteren Vampire erschaffen. Ich denke wir werden uns bald wiedersehen.

Die beiden Lager rufen zur gleichen Zeit die Helden ein. Sie schicken Grimgar um die Zwerge zu dem Elfenlager zu bitten. Dort werden wir gebeten, Bericht zu erstatten.

Zadek hat ein verschmitztes Grinsen, das zweideutig wirkt bei jedem Kampf. Miyaros Sinne lassen sie aufhorchen, dass irgendetwas .

Am nächsten tal setzen sich die Elfen wieder in Bewegung. Gerüchte machen die runde und niemand weiß. Die überwiegende Meinung, ist das Veria ein Held ist und wenn die Teufel hergekommen sind, um ihn zu holen, dass er ein guter Kerl ist.

Was ist mit Blanche passiert?
Was ist mit Kael passiert?

View
Das Verlassen der einzigen Heimat
Prozession von Telandriel und Ernennung Nimuaes, Am See im Druidenhain

Spielabend 2016/08/22

Was bisher geschah:
- Kampf im Himmel auf Frostie gegen Wroks
- gondion kam uns mit einem riesenschwarm Fledermäuse zu Hilfe
- Sturz in das Kolossgebirge, wo wir die Dämonin wiedertreffen die Lini beeinflusst
- miyaro dispellt diese und Lini widersteht der Dämonenkontrolle
- auf der anderen Seite wartet Kael auf uns und ein Kampf mit Feuer beginnt
- Lini stirbt, aber saugt viel der Feuerflamme weg
- die Helden fallen auf das dämonische Schlachtfeld und kämpfen sich zum Portal durch
- Kristallkrieger erscheinen im letzten Moment und helfen uns gegen dämonische Hunde und Krieger
- Gil wirkt einen Zauber mit Hilfe seines magischen Mantels und gibt Grimgar die Chance das Portal zu zerstören
- auf der andren Seite im Portal sieht er den Dämonenfürstgott, der ihn versucht einzuschüchtern
- aber die Dämonen kommen in Maßen durch den Weltenbaum
- der einzige Weg ist es ihn zu zerstören
- weiße Licht der Königin erscheint am Himmel und ein Sternenwal mit Baduin kommt hindurch und verschlingt den brennenden Weltenbaum
- überall Trümmer und Trauer
- wir erreichen das Lager der Generäle mit Hilfe von Schattenpferden mit Delayar, der panisch vor einem Rückzug in die Stadt warnt
-Emilia im Krankenlager
- Nemora sei Tod
- Sturmwolf kommt schwarz blutend auf den Knien mit dem toten Körper der Königin in der Hand heraufgelaufen
- Neue Attacke von dämonischen Heeren und die letzte magische Barriere fällt
- In diesem Moment erschien Retter mit schimmernden Rüstungen und Flügeln, den Engeln gleich
- sie bekämpfen sowohl Dämonen als auch Zwerge und Elfen
_ AVARIEL, die Elfen aus alter Zeit kommen nicht um zu verhandeln, sondern ihr Land zurück zu fordern
- Avarielabgesandte macht ihr Anliegen klar:
“Verlasst Iadara und führt euer sterbliches Leben woanders weiter oder beendet es auf eure Weise. Bleibt ihr hier, töten wir euch.”

LevelUp auf 12 -———————-

Die Elfen haben ihre Heimat verloren. Wir sind gegen Kael angetreten. Mit viel Glück sind die meisten dem Toten entronnen. Grimgar hat eine Energie in sich, dass ihn vor dem Tod beim Schließen des Portals am Leben gehalten. Das Portal zum Fürst des Dämons wurde geschlossen. Zwei mächtige Magier konnten durch den Fall des Portals den Weltenbaum vernichten. Baduin und die Königin haben einen Sternwal in ihn krachen lassen. Die Verbindung zwischen den Welten ist ausgebrannt. Aber im Kommandovorkosten haben wir den König und viel alle Hochrangige getroffen. Die Pforte der materiellen Welt und der Lebensenergiewelt wurde geöffnet. Die Zwerge und Elfen wurden zurückgedrängt durch die Dämonen, die angefangen haben ihre Formation wiederzuerlangen. Der Rückzug in die Elfenstadt hat deleyar versucht zu verhindern. Etwas anderes ist aufgetaucht. Eine Armee von fliegenden Elfen erscheinen und geben das Ultimatum Preis. Auf Befehl von Helmbrand und Tadoriel haben Zwerge und Elfen den Rückzug angetreten. Avariel fliegen am Himmel in Distanz um klar zu machen, das Elfen nicht willkommen sind und sie am gehen zu halten.

Grimgar: Ich habe genug geredet. Lass uns gehen und das Problem Dämon denen überlassen.
Miyaro: Aber das kannst du nicht.
Grimgar: ich als ihr Herrscher entscheide. Und ja jetzt verziehen wir uns
Miyaro: sie haben kein zuhause, wo sollen sie hin.
Gil: wenn du diese Welteinkugel nicht in dich reingezogen hättest
Lini schaut zu grimgar und bleibt bei ihm.

Überall auf dem Schlachtfeld herrscht Verwirrung. Elfen haben Hoffnung geschöpft, dass sie mit allen Helfen die Schlacht gewinnen können. Aber die Dämonen waren überlegen und die geflügelten Elfenretter haben sie verbannt.

Grimgar grübelt ein bisschen: Das Auftauchen dieser Tiefer . Dämonen hätten weder von dem einen noch von dem anderen überlassen.
Zadek: Aber ein Sieg ist es auch nicht.
Lini: Wir sollten erstmal bleiben und einen Plan machen und nicht auseinander gehen
Grimgar: ja macht eure Pläne.

Miyaro sucht Nimua, niederkniend: Weißt du was von den Kreaturen? Hattet ihr eine Abmachung, das sie sich im Recht fühlen und euch wegschicken.

Sie wirkt teilnahmslos und schaut irgendwann in Miyaros Richtung. Traurige Augen und Zorn: Seit tausenden von Jahren gibt es sie nicht mehr… Seit dem letzten Krieg… das sie wiederkehrt sind sollte ein Grund zur Freude sein, doch… (wirkt hilflos).

Grimgar: Sie sind überhebliche und grausame Scheusale, die nur wie Engel aussehen.
Ein Offizier kommt zu Gil zurück, der ihm den Auftrag gegeben hat die tote Nemora zu suchen:
Wir konnten den Körper der Alchemistin nicht finden. Ihr Körper muss von den Dämonen gefressen worden sein.„ Gil grinst sarkastisch und Miyaro fühlt sich bestätigt. Gil sagt bekümmert: Ihr könnt nichts mehr tun. Heute ist der Tag vorbei. Und geht dann über das Schlachtfeld und versorgt die Toten. Gilmondo schaut auf dem Schlachtfeld nach wichtigen Personen um deren Leichnahm zu herberen. Die elfen haben keine Toten zurück gelassen, wenn sie es nicht mussten. Über das Schlachtfeld hinweg gibt es keine namenhafte Persoenn, aber erkennt mit detetct magic magische Gegenstände. Während einige von ihnen im Kampf zerstört und ruiniert wurden haben sie noch Energie für arkane Rohmaterialien (5000Gold). Order of Magnitude (27000) und noch mehr (SKYPE).

Der Rückzug schreitet voran. Elfen und Zwerge fliehen in die Wälder, verbrannt Ruinen nun. Tote Landschaft und Bäume, die keinen der Elfen willkommen heißen. Je weiter wir uns von Iadara entfernen verringern sich die Kristallfäden. Nur hin und wieder werden eflische und zwergische Personen infiziert und von dämonischer Kristallenergie beeinflusst. Notfalls werden sie gefesselt und mitgenommen. Die Alten nud Kinder bestimmen das Tempo. Wir sind fast einen halben tag unterwegs, bevor langsam aber sicher die Farbe der Wälder um uns herum von rot zu grün übergeht. Irgendwann sehen wir die Wälder von Kyonin vor uns unberührt. Von 10000 Einwohnern haben es nur 3000 geschafft.

Am Ende des Tages kommt die Kolonne zum Halt. Es regnet dort, was in Iadara seit einem Monat schon nicht mehr war. Dort 35Tage haben wir dort verbracht, seit die Königin uns den Auftrag gegeben hat den Hain zu durchsuchen. Miyaro und Gil suchen nach Stormwulf (mit Waldgeist) und finden ihn abseits des Lagers.
Grimgar: Kann man sie nicht wieder zurückbringen?
Gil: Sie haben Cleriker, die es probieren aber nicht schaffen. Man braucht dafür eine intakte Seele. Vielleicht ist ihre Seele gesplittert in diesem Crash. Oder die Seele ist auf der andern Seite.
Grimagr denkt an die Seele des kleinen Prinzens und der Prinzessin.
Miyaro spricht Stormwulf auf die Avariel an.
Stormwulf: Sie wusste was passiert. Wenn sie den Baum vernichtete wusst, was passiert. Und sie hatte als einzige keine Vision. Sie wusste das sie nicht friedlich kommen würden. Die Avariel haben diese Welt vor Jahrtausenden verlassen.Sie sind ein hochmütiges Volk. Und so sehr sie das Leben und jede Gattung geschätzt hat, wusste sie das von den avariel eine enorme Gefahr aussieht. Sie hat die ayudara geschlossen, weil sie lange befürchte hat, deren Energie nutzen könnten um zurück zu kehren.

Miyro: warum wollen sie zurück
Stroum: Eroberung.
Grimagr: sie wernden weiter machcn. Sie werden sich ausbreiten.
Strumwolf: sie hat sich geopfert wisst ihr. Wir hätten den baum angreifen können. Die magier verfügen über die magier, sie hätte sie koordinieren können.
Grimagr: nicht mal unsere kleine gruppe konnte es nur schwer
Stroumwuufl: sie hätte die Möglichkeit gehabt. Aber sie wollte keinen elfen mehr sterben sehen. Und hat es allein auf sich genommen.
Grimagr: Si ehat gehandelt wie ine Königin.
Alle diskutieren über die Möglichkeiten eines plans.
Eine stimme hinter uns (nnimuas): Sebastian, wir werden es versuchen.
Wir haben gehört, sie von den Toten zurück zu holen. Stormwulf schaut ohne Hoffnung: Sie sagte es würde kein zurück für sie geben.
Nimua: Ihr soviel für uns getan. Wenn ihr woll könnt ihr uns beiwohnen.
Gil und die andere folgen schweigend.

Ein kleine Prozesion, einige cleriker die Drachenpriesterin und andere folgen einem gebunden Pfad in den Wald hinein. So tief, dass sogar das Licht zu verschwinden scheint. Wir kommen an einen abgelegen Ort. Dort finden wir eine Tümpel mit flachem wasser, in den die Cleriker gehen. Methandiel zuerst. Auf einer Barre mit goldenem Licht schwebt die Barre auf das Wasser zwischen die Runensteine. Druidischer Natur bitten, die Königin zurück zu holen. Sie spricht ein Gebet mit alter Sprache, wie ein gesungenes Gedicht.

Der kleinen goldenen Drache fliegt von methandiels Schulter und schwebt über Telandia. Die Runensteine fangen an zu leuchten. Die Waldgeister erhöhen die Elfen. Nimua nimmt die Krone der Königin aus einem Tuch. Die Dornen die angefangen haben zu fallen, bilden kleine Knospen und schweben in die Mitte des Sees. Das grüne Licht der Runensteine fließt in die Hand der Klerikern und der Drache verteilt sich über den Körper. Der Körper hebt ab und senkt wieder herab. Die Elfen schauen sich an. Und die Klerikerin schüttelt den Kopf. Stormwolf schaut zu uns. Miyaro sieht keine Seele und merkt, dass dieser Ort ihr nicht wohlgesonnen ist.
Nimua schaut sich um sieht wie die Lichter des Druidenhains nachlassen. Sie: auch wenn wir sie nicht zurückbringen konnten, dieser Ort trägt Kräfte in sich. (sie schaut zu den Druiden) wir können immer noch das beste für unsere Volk erreichen. Druiden schütteln den Kopf.
Mel: „Jeder der eine geliebte Person verloren hat, oder deren Körper und Seele noch zu retten ist, bringt sie in diesen Hain. Morgen werden wir versuchen alle wiederzubeleben.“

Druiden: das ist absolut unmöglich.
Melah: Ich habe viel gesehen, was in der letzten Zeiten passiert ist.
Grimgar: Auch für die Zwerge.
Melan: natürlich
Grimgar. Ich sollte den Hochkönig kontaktieren.
Miyaro: Tandoriel, habt ihr etwas von Gondion gehört. Ich habe ih n schon lange nicht gesehen
Zandoriel mit Zorn im Nlick und überrrascht: Mein Bruder ist tot. Und er verschwindet ins Zelt.
Einer der elfen, der daneben steht kommt von der Seite zu mia<yro und legt die Hand auf ihre schulter: tadoriel hat es schwer getroffen. Vor einigen Wochen grade als die Sclacht um Iadar verloren schien, ist Gondion wieder aufgetaucht. Er hat einen weg gefunden aus dem Süden das gesamte Land zu durchqueren in weniger als enier woche. Wir haben uns gewundert, dass er aufgetaucht ist. Fast niemand weiß, was mit gondion und seinen leuten geschehen ist. Aber ich habe es gehört. Aber wir sollten es nicht hier besprechen.“

Morvin oberster Offizier des Hauses Erurantan, der Elf stellt sich vor: Als Gondion aufgetaucht ist, hat er geschehen was passiert ist. Der vampir im Süden hat einen Möglichjkeit gesucht seinen Kräfte zu verstärken. Ein Waldgeist hat ihm eine Prophezeiung genannt, dass er Kräfte in seinen Feinden finden kann. Sie haben Dämonenblut gefunden. Tadoriel hätte ihm vielleicht verzeihen könne, dass sein bruder nicht mehr unter den lebenden weiht. Aber er hat soviel angesteckt und geopfert. Die Hälfte die es probiert haben sind wahnsinnig geworden und haben den Tod gefunden.

Gondion war der erste der Dämonenblut getrunken hat. Und deswegen hat er viel zu früh neue Vampire erschaffen. Aber das Blut korrumpiert. Und die die nicht standhalten, werden verrückt.

Grimgar sucht Magnaton im Lager der Zwerge. Es wirkt nicht ganz so niedergeschrienen. Sie sind ebenso erstaunt über den Ausgang der Schlacht. Sie sind nicht ganz so niedergeschlagen, da es nicht ihre Heimat war und die Zwerge sind härter, rauher Haufen. Sie versuchen beim Bau ihres Lager repektvoll zu sein und holzen nur soviel wie nötig ab, um eine sichere Abwehr zu bauen. Die Zwerge berichten über lebende Bäume, Tiere.
Als grimgar näher kommt, sieht er 15 Kolosse von den metallgolems, die stehen wie Zinnsoldaten. Organisiert Soldaten, die kein Hunger versprüren, keine Müdigkeit, aber auch ken bier trinekn könnne. Er findet Magnaton und Spanga im Gespräch mit Offizieren. Viele Zwergische Schmied zerbrechen Stangen aus den Golem und tauschen Metallplatten aus. Sie sind beschätigt diese zu reinigen und fit zu machen. Grimagr: wer hat es geschafft und wie diese Golems in der kurzen Zeit zu machen. Magnaton hat Spanga in den Orden aufgeführt: mit Grimgars Hilfe haben sie dort einen Metallgolem geschaffen und ihn an die Front gebracht. Die Golems wurden mit dem Sgene des Königs Bororgim erschaffen, aber mit der Auflage ohne Besselung. Er war nicht lebendig. Für sowas brauchen sie eine Seele, aber das war noch nicht erlaubt.
Emilia hat den König überzeugt und hat den Golem kontrolliert, um zu zeigen was für starke Kämpfer sie sein könnnen. Der Metallgolem rettet Borogrim das Leben. Und sein Freund ist gestorben in diesem Kampf gegen diese Dämonen. Sie hatten einen vorübergehenden Waffenstillstand ausghandelt. Nimua hat am Kriegrsat teilgenommen und dieses Delayarmagier, ein wirklich schattenhafter Typ Kelcere. Borogrim, Nimua und Delayar haben waffenstillstand ausgehandelt und kurz darafu wurden beide Seiten atakiert. Der Golem kam grad zur rechten zeit um zu helfen. Emilia hat das zwergenlager kontrolliert, und den Golem kontrolliert aber konnte den Freund nicht retten. Die Personen, die getöt wurden durften eine zweite Chance geben
Sie stehen vor dem imposantesten von allen, mit mehr Metall und Gewalt. Sie stehen davor, als würden sie ihn als Krone ihrer Schöpfung betrachten. „Helbin Axtnote“ konnte nicht wiedergeholt werdfen, und stattdesssen und zwigen auf den Metallgolem Thorem Hellbrand. Der Großvater von Borogrim wiedererweckt, der Hochkönig aus alter Zeit.
Grimagr: Aber sprechen konnte er nicht, oder was? Wer konnte es beseelen? Es gab doch nur zwei.
MagantonSpanga: wir glaube wir. Seine Ankunft hat viele motiviert, aber andere sahen es andrs. Es wurde entschieden die bieden Seiten nur im Kampf zusammen zu bringen
Golem: wir sollten nicht hier sein. Die Dämonen haben unser Leben genommen. Nuserer Zeit ist rüber. Doch wir haben eine Gelegenehti . Kein wahrer zwerg würde sich diese Gelegeheit nehemn lassen.
Golem hebt seni Hand: doch sind wir noch zwerge
Grimagr: na, ihr seid verdammt große zwerge wenn ihr welche seid
BoroGroßvater: Wir sind hier mit einem ziel und wollen nicht weiter probleme machen
MangaSpang: Wir wollten mehr erschaffen aber es war nicht genugn Zeit
und sie deuten auf 14 gleich aussehende Golems. Aber diese haben wir nicht gebaut. Der tempel hat mehr Stockwerke als wir glaubten. Und als sie ihn freilegt, hat sie eine Kammer mit 25 Golems gedfunden.Ohne Seelen. Wir haben anderen zwergen die möglichekit geben, zurück zu kommen nd es hat immer funktioniert. Jedes mal. Nicht so wie bei erste mal
Grimgra ist fasziniert: Wievielt hat der Bronzebart gemacht?
MagnaSpang: Wir wissen es nicht. Aber die Aufzeichnungen sagen um die Hunderte. Aber auch dass sie mit ihm begraben wurden.

Grimgar: Borouzm wie es mit brennt unter den Fingernägeln dort zurück zu kommen und weiter zu machen. Und Emilia konnte ihn kontrollieren, also genug um seinen Kräfte zu nutzen.
Und er betrachtet den metallgolem von oben nach unten.

Lini ist derweil zum See mit der Königin geschlichen, weg von der Gruppe und denkt dort über Leben und Tod nach. Sie beschaut ihren Ring mit dem zerstäubten Diamanten und dann wieder zum Leichnam der Königin und immer wieder kommen diese Gedanken an die Stimmen wieder. Angst steigt in ihr auf, ihrer Phenomiax nie wiedersehen zu können. Niemals zuvor hatte sie Befürchtungen gehabt, dass er nicht er selbst sein könnte oder Angst verspürt ihn zu rufen. Doch nun durchfährt sie ein Zögern und Zeifel durchdringen ihren Verstand.

Im elfischen Lager ist die Stimmung viel gedrückter. Sie finden einen Elfen, Offizier, der meint dass der Prinz schon seit über einer Woche verschollen ist. Nimua kann was dazu erzählen: nach der Rückkehr von Gondion, ist es wohl passiert dass in der Zitadelle, die wachen von Miuae, der Tochter von Vedran eEdasierl (Onkel von teladnrial). Das er hat seine Tochter schützen lassen, die alle gestorebn sind. Dämonen haben wohl es geschafft in die Festung zu kommen. Und einege der elfen sind tot aufgefunden worden und dann ist vidrean und seine tochter spiurls verwunden, troz der dämonischen Belagerung. Nach der Nacht gibt es bereits Berichte, dass die Avariel
Sie wollen sie aus ganz Kyonin jagen. Tadoriel versucht die Zwerge zu überzeugen, die Avariel zu vertreiben und ihnen Fallen zu stellen. Nimua widerspricht die ganze Zeit und die Offiziere und Borogrim hören mehr auf sie als ihn. Unzählige Opfer von Zivilisten würden sterben, und sie müssen erstmal mit ihrer Trauer fertig werden. Am nächsten morgen rufen die Elfen das gesamt Volk der Elfen und die Zwerge, zur Beisetzung von Telandial auf. Und bei Sonnenaufgang sammeln sich alle Elfen und viele der Zwerge vor einem See, nur ein halbe Stunde zu fFuß entferrnt. Ein See in den ein Fluss reinführt und einer hinaus. Tausende elfen stehen vor dem See bereit und kaum einer spricht ein wort. Abegesehn von ein paar die ein schluchtzen kaum unterdrücken können. Durch eine Gasse tragen Nimua, Stormwulf (inzwischen als Held betrachtet), tadoriel und die hohe Priesterin folgen der Trauerprozession durch die reihe der Elfen. Ein kleines Boot aus Gras und Ästen wurde dort bereit gestellt. Sebastian nimmt den Körper der Königin auf und legt ihn in das Boot, versetz ihn einen kleine Stoß. Und als das Boot die Küste verlässt sammeln sich schimmernde Lichter über dem Wasser, die das Boot begleiten, wie es auf den See hinausschwimmt. bis die Lichter sich in schimmerndes Nebel, der das Boot umwabbert. Das Licht verschwindet mit dem licht und Nebel als wäre es niemals dagewesen. Als Sebastian saus dem Wasser steigt empfängt ihn Nimua. Und die spricht auf elfisch und zwergisch ihren dank aus: denn heute gedenken wir alll jenen die ihr leben gegeben haben, um das volk der elfen und diese welt vor den Schrecken zu bewahren, unsere Welt zu verbrennen. Wir gedenken all jeden die opfer gebracht jenen und wir danken jedem entziehen Elfen, der sein Leben gegeben hat. Der zwerg, der jeds gefühl von zwietracht beiseite legen konnte um gemeinsam gegen diesen feind anzutrte. Wir danekn den sturmwölfen.Wir möchten denjenigen gedanken die sich selbstlos geopfert haben um anderen zu retten. Die königin selbst, ihr guter freund ein bmmagier den die elfen nie zu Gesicht bekommen haben baduin der große. Und einem elfen der aus dem land verbannt wurde und doch zurück gekommen ist um für jenes zu kämpfen. Wir haben unsere heimat verloren, aber wir haben unsere Familien. Wir haben das was von unserem volk übrig geblieben ist, wir sind die die überlebt haben. Und wir werden nicht vergessen wem wir es verdanken und wir werden das Geschenk nicht ungeachtet wegwerfen.

Sie schaut in richtung des see und die überrest der lichter schweben noch immer über der stelle, wo die königin verschwunden ist. Nimua wird blockiert am weitersprechen, weil storumwulf nach vorne tritt.:Telandial liebtte ihr volk wie keine zweite.Sie hat keine sekunde gezögert um jeden einezlen in iadrad un dkyonin zuschützen. Bevor sie getsorebn ist, Sie hat mir eine nachricht mitgebgebn. Sofern ihr es annehmt, hat telandial edaseli zugestimmt, euch nimua in ihre Familie aufzunehmen.

Nimua schaut vom donner grührt und nickt einmal.die elfen schauen sich an, was das bedeutue. Storumwulf stellt sich auf den Sockel nimmt die dornenkrone der elfen, dreht sich um und setzt sie Nimua auf das Haupt. sie möchte den Kopf schütteln.
Nimua: ich bin nicht die Tronfolgerin.
Mili geht einen Schrit: Nur solange niemand deine tronfolge anzweifelt.
Und sie schaut sie um als ob jemand einen eniwand hätte.
Die Elfen stehen dort gerüttet, zwischen Weinen und Jubeln.
Lini geht einfachauf die Knie. Stormwulf macht es ihr nach und nun folgen alle weiter alle Elfen. Nach Borogrim helmbrandt auch die Zwerge.
Gil unterlegt das Schauspiel mit einmal.dieEin Lichtstrahl trifft das Boot aös es verschwindet und ein weiterer Strahl deutet nun auf Nimua als neue Königin. Gil stützt sich auf seinen Stab und knickst so gut es ihm in seinem Alter möglich ist. Grimgar macht es dem Hochkönig nach.

Wenige Stunden später hat sich das Volk der Elfen an einem andren Ort versammel. Wieder am See der um ringt von Cleriken, bis die runen mit grüne Licht aufleuchten, als hätten die Geister nur darauf gewartet endlich ihren Beitrag in die welt zu bringe, die von dämonen versucht wurde. Hunderte elfen, verwandete, freund und fremde die man nie gesehen hat, die vom Shclachtfeld aufgesammelt wurden begeben sich in das wasser des druienhain. Als nimua ihre Hänbde hebt, in ihren händne Licht als kombinatino ihrer beiden Fähigkediten (arkane und göttlich) durch den See fährt, sehen wir um uns herum grünes lciht aufleuchten über dutzenden elfen. Hände von totgeglaubten erheben sich, wunden fangen an zusammenzuwachsen, verbrannte gescihter heilen wie wunder. Aber an genasuo vielen Stellen hat es keinen Effekt. Manche Verwandet müssen mit ansehen, wie der Verscuch scheitert ihre geliebten Verwandten wiederzuerwecken. Aber dafür ermöglicht es einen friedvollen Übergang ins Jenseits. Hundert Elfen erwachen zum Leben mit Tränen von Trauer und Freude verbreiten sich überall. Nimua, die nun die Krone der Elfen trägt nickt zu Gilmondo, ob er nicht zu ihr kommen möchte. Er schaut einen Moment und tritt dann nach vorn mit geneigtem Haupt.
Nimua zu Gil: „Habt ihr ein andenken , dass im besitzt eures Meister war?“
Nimua konzentriert sich auf die Kiste und versucht einen resurection zauber zu wirken, um Baduin von den Toten zurück zu holen. Aber sie schafft es nicht.Sie schaut Gil traurig an: ich glaube nicht dass Baduin Tod ist und trotzdem ist er nicht da. Gil sieht nicht überrasche aus: „Seine Wege waren schon “ Die Krone kann wohl eine Person wiederbeleben. Nimua denkt an Veria und konzentriert sich. Ihre Blätterkrone fängt an rosane Blüten zu sprießen und aus dem Wasser des Druidenhains heraus sammeln sich lichter die einen Körper formen, den eines Elfen.

Grimgar sagt sein Bauch, etwas stimmt nicht. Der Spell funktionerit, aber was das Land versucht die Lebensenergie nimmt und gibt. Es ist so als würden sie es versuchen allen ihr leben zu geben, aber anscheinend geben manche ihr Leben auf. Aber als Veria wiederbelebt wird,
Das Land hat sich gefürchtet davor.

Grimgar ist total geschockt und holt sich einen Sperr. Zadek und Miyaro halten ihn zurück. Aus dem Wasser taucht Veria aus dem Wasser auf: Wie komme ich hierher?
Lini: Wo kamt ihr den her?
Veria: Ihr hättet mich nicht zurück holen dürfen.
Grimgar: Da bin ich deiner Meinung.

(Falconer – Portals of Light) Stormwulf singt das Lied über Tod, Barde begleitet.

Wieso konnte Grimgar das Portal schließen ohne zu sterben?
Welche krasse Magie wirkt da Gilmondo?
Was ist mit Lini los?
Konfrontation mit Zadeks Bruder?
Was ist mit Gondion passiert? (Miyaro)

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Weltenbrand
Grimgars Tales of Rage!
Grimgars Rage


Dann erzählt dir Grimgar etwas. Etwas, das ihm widerfahren ist, als ihr alle in dem Kloster zwischen den Welten gefangen waren.
„Ich habe es abermals versucht, als ich in der großen Schmiede unter der Elfenstadt gewesen bin. Ich weiß, du musst denken ich sei verrückt, aber nur Gorum weiß, wieso ich diesen Einfall so vehement verfolgt habe. Es sollte sich aber als der beste Einfall meines Lebens herausstellen, so bescheuert er sich auch anhören mochte.
Jedenfalls hatte ich immer noch nicht aufgegeben es zu versuchen. Es tat weh, jedes Mal tat es weh, als ich mir mit dem Hammer auf den Arm geschlagen habe. Doch ich wollte so sehr, dass es funktioniert, über jeden Schmerz hinaus. Dann, als ich es endlich geschafft hatte einen kleinen Splitter in meinem Arm zu versenken, ohne dass der Körper ihn direkt wieder abgestoßen hatte, da traute ich meinen Sinnen nicht. Es hat tatsächlich etwas bewirkt. Mein Körper war mit dem Herz-Splitter vereinabar. Aber wie konnten sich lebendiges Gewebe und tote Materie miteinander verbinden?
Und ich meine dabei nicht die Art Verbindung, wie es Forge und die anderen Wächterkrieger haben über sich ergehen lassen. Sie BENUTZEN den Stahl.
Nein, was ich meine ist, dass er zu einem Teil von mir wurde. Ich spürte ihn nicht mehr. Ich spürte durch ihn. Ich spürte, was er spürte. Ich spürte den Boden unter mir, wie ich es so noch nie getan habe. Ganz schwach, aber es zeigte mir, dass meine Idee nicht völlig unsinnig gewesen ist. Ich konnte mein Vorhaben, den Stein des Herzens der Welt mit meinem eigenen Herzen zu verschmelzen, weiter verfolgen.
Aber die Frage, wie es möglich gewesen ist, bleibt immer noch. Die Antwort ist einfach. Gar nicht.
Das Herz der Welt lebt! Und so lebt auch ein Teil von ihm in dem Stein weiter.“, Grimgar fasst sich an die Brust.
„Auf eine andere Weise als wir es tun, für uns kaum wahrnehmbar, aber es lebt. Nur deshalb konnte es funktionieren. Zudem bin ich mir sicher, dass es die Verbindung selbst gesucht hat. Es konnte funktionieren, weil es das selbst wollte.“, Grimgar steht nachdenklich von dem Mehlsack auf, auf dem er Platz genommen hatte. Weißer Staub wird durch die Luft gewirbelt und bringt beide zum Husten.
„Soviel zur Vorgeschichte. Jetzt kommt der unangenehme Teil.
Als wir uns also in dem Kloster zwischen den Welten befunden hatten, da waren ja noch diese Kammern, in denen unser Geist festgehalten wurde, erinnerst du dich?“
Als du seine Frage mit einem Nicken beantwortest fährt er fort. „In der Kammer mit meinem Geist … als die Tür sich hinter mir verschlossen hatte und ich da saß, diesen machtlosen Abklatsch dessen was einmal ein echter Krieger werden sollte betrachtete und lange nichts machte als eine Antwort zu suchen darauf, was das alles bedeuten möge, und keine Antwort fand … sie kam aus dem Nichts.“, Grimgar hebt seinen Kopf und schaut dir dabei direkt in die Augen. Was du dort siehst ist zum einen kindliche Schwäche, vielleicht Bewunderung für etwas was er wohl niemals würde erlangen können.
„Sie sagte sie hätte mich lange Zeit beobachtet. Als wunderschön hat sie mich bezeichnet. Das allein ist ja schon irritierend genug.“, er schmunzelt, als er das sagt, doch dann kehrt wieder der ernste Gesichtsausdruck zurück. „Ich meine, ich weiß, dass ich nicht der hübscheste Kerl von Avistan bin, ich mache mir da keine Illusionen, und wenn man ihre Aussage so bewerten möchte, da müsste man ihren Geschmackssinn doch entweder ziemlich in Frage stellen oder sie für verrückt erklären, doch dieses Geschöpf konnte dort einfach so auftauchen Gil, einfach so. Was mich zu dem Schluss bringt, dass sie dort entweder hingehört und somit unglaublich viel Macht besitzen muss oder dorthin nicht hingehört und damit vermutlich noch viel mehr Macht besitzen muss.“
Er atmet tief ein und aus und fährt fort.
„Sie wollte mir helfen … mir ein Geschenk machen. Im nächsten Augenblick stand dieses Wunderwerk der Schmiedekunst vor mir, mit dessen Hilfe ich den Stein des Weltherzens mit meinem eigenen verschmelzen konnte. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, sie hat die Elementarschmiede nach meiner Intuition aufgebaut. Ich hatte jedenfalls keine Probleme damit das Gerät nach gut Dünken zu benutzen.“, als er dir von der Schmiede erzählt, verliert sich Grimgar derart in Details, dass du das Gefühl hast, er hätte sich erneut verliebt. Du kannst zwar im magischen Teil seiner Ausschweifungen immer noch problemlos folgen, als er aber zu erzählen beginnt, wie er Fleisch und Stein in eine unglaublich harte, lebende, kristalline Hybridform gebracht hat, siehst du einen klaren Präzedenzfall vor dir.
„Jedenfalls hier kommt dann der eigentliche unangenehme Teil. Bevor sie wieder verschwunden ist, machte sie mir noch ein Geschenk. Sie ließ mich einen Blick darauf werfen, was uns bevorsteht, falls wir scheitern. Wenn ich es mir so recht überlege, dann ließ sie mich einen Blick darauf werfen, was geschieht, wenn wir so weiter machen wie bisher und das Problem nicht weiter angehen.“, Grimgar wirkt besorgt.
„Golarion wird in Flammen aufgehen! Und so gerne sie es auch brennen sehen würde, so sagte sie, würde sie es doch viel lieber selbst anzünden, als es die Reiter tun zu lassen. Was für eine Frau! Ha!“, sein Gesichtsausdruck wird wieder von Bewunderung erfüllt, als er das sagt.
„Jedenfalls wollte ich dir damit nur mitteilen, dass wir jetzt, nachdem das Portal geschlossen ist, eine uns völlig unbekannte Rasse das halbe Land besetzt hat, das ganze Land wohl gegen einander ausgespielt wurde und sich daher wohl mittlerweile auch im Krieg befindet und der Krieg der Schatten noch irgenwo in ungeahnter Ferne bevorsteht und den es zu verhindern gilt, wir ja nicht auf den Gedanken kommen sollten uns auf die faule Haut zu legen, da wir den Weltenbrand verhindern müssen.“, du verspürst einen Tropfen Sarkasmus in Grimgars Worten.
Nachdem du ihn eine Weile wortlos angeschaut und seine Worte abgewogen hast ergreifst du wieder das Wort „Und sie hat dich wirklich als wunderschön bezeichnet?!“
„Ja, nicht wahr?!“, erwidert der Zwerg. „Trotz allem fand ich das auch seltsam. Ich meine, ich habe natürlich einen gewissen Charme. Jeder Zwerg hat das. Imposant … ja. Inspirierend … aber ja doch! Klug und ehrenvoll … sicherlich! Aber gerade wunderschön? Nun so wurde ich zumindest noch niemals bezeichnet. Andererseits, wenn das so jemand wie sie es sagt, muss es wohl stimmen.“, er zuckt die Achseln, verzieht den Mund zu einem schelmischen Grinsen und schaut instinktiv in Richtung Himmel, woraufhin ihr den Rest des Tages damit verbringt euch zu überlegen, was wohl als nächstes zu tun ist.

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