The Dark Lord

Kampf um die Tore

Kampf vor den Mauern von Fortremgate gegen die Untotenarmee

Spielabend 2017/03/12

Miyaro und Gil wurden angegriffen und beschützen die Masse von menschen.
Lini ist mit Enelya und einer versuchten Truppe inklusive einem verfluchten Phenomiax in einem Wald. Zu ihrer eigenen Sicherheit schützt . Grimgar und Zadek sind in Fortremgat und versuchen zu überzeugen.

Gil erörtert sein Zauberbuch in der Nacht. Das erste Wort „Token“ könnte Schatz, etwas dass den Hinweis hinterlässt ein wertvoller Schatz im Gegensatz zu einem den man ausgraben muss, sondern einen den man schon besitzt. Das er es hat um den Weg zu finden. Die Zauber die er auf das Buch wirkt, verschwinden darin. Er kann keinen Anzeichen feststellen, dass das Buch intelligent ist, weil die telepathischen Verbindungsversuche fehlschlagen. ER weiß nicht was passiert sit, aber dieser Spell scheint eine Öffnung gefunden zu haben. Der Zauber wandert tief und weit und auf einmal liest er Gedanken. Und er kann seinen eigenen Gedanken nicht trauen, was er dort hört. Erhört die Gedanken einer peron, was gibt es zu essen. Sie scheint ein Gespräch zu führen, mit einem den sie beppo nennt. Es ist schwierig die Gedanken nachzuvollziehen. Die Worte hallen im Unterbewusstsein wieder, und die Person scheint Djanna zu heißen. Dann ist das etwas anderes, etwas das ihre Gedanken verseucht. Etwas dunkles und finsteres. Etwas was jeden unschuldigen Gedanken von djanna umzuändern. Gil erkennt nicht was da los ist, aber etwas großes versucht sich über den zauber einen weg zu bahne. Und grade im letzten Moment unterbricht gil den zauber. Für einene augenblicK hat er das Gefühl als hätte eine schwarze Hand versucht in seinen Gedanken zu greifen. Mehr als zuvor hat Gil das Gefühl, dass das Buch eine Pforte ist zu einer anderen Welt. Aber wieso Bebpo und djanna. Gil rollt sich ein und umklammert das Buch. Er verschwindet für einen kurzen Moment auf die Schattenplane. Er sieht die üblichen Schatten, die repräsentativ für die Geahren der materiellen welt sind. Doch jetzt inmitten dieser Landschaft von verzerrten Landschaft, ist etwas in seiner Hand wo vorher
Ein riesiges gitterto aus soliden Stein und eines, aus Material. Eine Pforte, die sich direkt vor ihm aufgebaut hat. Es sieht so aus als stünden dort wagen, die alle gleich erscheinen. Und auf der anderen seite sieht es aus wie das Imaginarium, als wäre es gewachsen zu einem Stadt. Gil greift danach, aber das Tor ist verschlossen von einer Magei, durch die er nicht einfach hindurch treten kann. Er benötigt ein Schlüssel. Gil verschwiendet wieder auf die materielle Welt und das Buch ist wieder in seinen Händen. Gil sieht durch den Wind aus und euphorisch zugleich. Miyaro fragt: alles git? Gil: du glaubst nicht was ich grade gesehen habe. Er erzählt von einer Spur,

Aber in der Nacht ..Miyaro sieht ihre eigene Gedanken, und wirr so als würden sie ihren eigenen Tod wünschen. Ihr eigenes Lachen erschreckt sie und es hallt immer wieder. Schnell löst Miyaro sich von ihrem anderen bösen Geist.

Gil hat die Nacht geträumt von dem gesehen und er spürt die gedanken von mordlust und wahnsinn von djaana. Als er aufwacht kann er nicht unterscheiden ob es nur ein Traum war oder er wieder in den Gedanken von djanan war. Die Erinnerung an das Imaginarium kommen so real zurück zu ihm wie nie zuvor. Vorher war es ihm als wäre es eine Art Shclieer, der ihn sich schwerer erinnern lääst. Als er den Zirkus gesehen hat, erinnert eer sich dass er da mal stand. Und er hatte eine Vision das im Westen von Nirmathas stand, aber sie waren im Osten. An drei Orten und im Buch hat er es gefunden. IN diesem Buch waren Wagen um hudnerte Imagniraiuen zu bilden. So als würde es hunderte geben. Und das imaginarium zu sehen bringt ihn zurück an die rise mit baduin. Er erinnert bsich and ie letezt nacht mit baduin. Er war würtend, weil er verscuht hat die er für sich entwiceklt hat. Einen form der illusions magie mit schttae. Gil hat es immer faszineirt, aber baduin hat verboten diesen weg nachzufolgen. Aber natürlich hat es ihn dazu geführt es mehr z uwollen. Und dann in einer nacht nachdem er dir erneut die lewiten gelesen und seine neugier eurer llser tod sein wird. Eer hat eien apsue gemahct: morgen nach der vorsteellung komm hierher zurück. Ichw erde dir etwas zeugen. Gil hatte ihn noch nie so gesehn, asl wäre etwas passiert dass ihnhätte nachdenklich werde alssne. Als hätte ihnetwas das herz gebrchen, abber als hätte er keinen wahö. Aber am nächsten tag nach der vorstellung war er verscheunden und nur die pfeife war noch dort, die einst ihm gehört und die nun gil benutzt.
Gil sitzt melancholisch da.
Micaro schlägt ihm auf die Schulter: keine zeit zu grübeln, steht auf, alle warten schon auf dich. Und ich glaube das Glück auf unserer Seite.
Gil seuftze, packt seine Pfeife weg und steht auf. Sie machen sich auf den weg nach Fortremgat.
Nach wenigen Stunden sehen wir am Horizont das Tal, indem die Höfe liegen, die vpor der Passage entlang des Moores nach fortremgat führen.
Nach dieser Nacht scheint es ihm besser zu gehen, seinen schwarzen Adern scheinen zurück zu gehen und der alte Mann ist genesen.

Am Horizont sehen sie die Mauern des Lager und haben keine Ahnung wo Lini und enelya sind.
Durch die Strapazen von der Reise, Verletzungen und Verstauchung und Erfrierungen sehen sie mitgenommen aus. Auf so eine Reise im Winter waren sei nicht vorbereitet. Auch die Schattenpizza hielt nur vorübergehend an, bis der Zauber erlischt.
G: Was ist mit den Leuten, die gestern verwundert wurden. Haben wir noch mehr erkrankte?
Miyaro entdeckt keinen direkt infizierten, wo sie es direkt wahrnehmen könnte. Die eine Person, die an den Wunden gestorben ist, hatte einen natürlichen Tod und die Leiche verbrannt.
Ein Bolzen fliegt direkt vor ihre Füße. Gilmondo kommuniziert mit Zadek über Message.
Z: wir konnten den general nicht überzeugen
M: übrigens Lini und enelya haben uns in den Stich gelassen. Also bei eineme Kampf gibt es nur uns.
Z: jetzt passt mal auf. Die Leute hier glauben sie wären hier sicher…
Die Zugbrücke senkt sich mit einem lauten krachen.
Z: bevor ihr reingeht, werden die Leute euch genau. Es gibt viele Menschen die die anderne nicht sterben lassen wollen.
M: ich werde da reingehen und überleben, aber ich kann nicht versprechen dass du da raus kommt.
G: was macht Miyaro da vor dem Tor, die soll da verscheinden
Z: geh da nicht rein, sie werden dich untersuchen.
M: was habt ihr da oben den ganzen Tag gemacht, hättet ihr das nicht klären sollen. Könnt ihr nicht einen schicken der das sagen hat?
Oben auf der Brüstung erscheint eine Person und schaut auf sie herunter.
M: ich werde nicht durch die gegend schreien
G: sag ihr sie soll durch die Gegend schreien.
Z: Miyaro bleib da und pass auf die Menschen auf.
Miyaro meditiert an ihrem Ort
Gil tritt hinein und ein weiteres Tor öffnet sich. Als er durch das Tor getreten ist hebt sich die Fallbrücke wieder hoch und er steht wie in einem Käfig. Zwei Kleriker treten an der Zauberer heran. Zadek ist voller Sorge, dass die Seuche nun entdeckt werden wird. Voller Panik läuft er runter. Gil lässt die Illusino, die seine Identifikation der Seuceh verhindern wird, hervortreten. Die kleriker treten nach vorne undcasten ein detect undead in den Vorraum und einer der Kleriker schaut , gibt ein Handzeichen und eine weitere Glocke läutet in den Torhallen wieder. Soldaten zielen auf Gilmondo. Z messaged: verscheinde sofort!
Die Illusion von Gilmondo spricht: ich wurde gebissen, abe res wurde gheilt wie ihr seht
Wachen schreien: Er sit infiziert.
Der Kleriker nimmt die Hand hoch und als sie fällt, legen die Soldaten an und schießen. Alle Pfeile schießen auf Gilmondo und er stirbt, aber die Illusion spricht weiter: Flieht ihr Narren.
Während der Alarmglocke versiegt hört man: er sit verschwunden, es war nur ein Trugbild.
Grimagr bekommt mit wie die Wachen hin und her rennen. Alle bewaffnen sich für den Ernstfall.
Miyaro bemerkt die Unruhe von der Fernen und Ghostsound: ich möchte mit einem reden, der das sagen hat.
Einer der Offiziere auf der Mauer sagt: legt an und schie……. Alle halten auf einmal ein. Der general hat die Hand gehoben. Miyaro schaut verbittert. Trent verscheindet von der Brüstung und einene Moment später taucht einen Frau mit rotem Haar neben ihm auf: was sucht ihr hier? Wir haben bereits gesagt, dass wir keine verseuchten Menschen reinlassen.
Miyaro: wir wollen die Leut eheir abliefern und diese haben keine Seuche an sich.
General: Aber euer Magier hat die Grenze übertreten und ist verseucht.
Miyaro: ihr habt immerhin zwei reingelassen, die von dort kommen.
Gil castet ebenfalls einen Message: wir beide können selbst auf uns aufpassen und keiner von ihenn ist infiziert.
Kleriker: Geht wenn ihr überleben wollte.
Gil: ihr seid bewusst, dass ihr eurer eigenes Todesurteil unterschreibt. Den der Reaper wird angreifen.
Kleriker: Und wenn ihr eine Chance
Gil: seid der champion besiegt wurde laufen wsie ohne Kontrolle. Und ihr Genera, sollet ihr eurer Herr nicht selbst führen?!
Der General schaut mit einem kalten Geschichtsausdruck hinunter und spricht zur Klerikerin, die es mitteilt: sollte auch nur einer von euch sich der Mauer näher, werden wir das Feuer eröffnen.
G: ich hoffe ihr könnte damit leben 10 Familien auf dem Gewissen haben, nur weil ihr zu feige seid.
Klerikerin: besser als

In dem Moment läuten die Armglocken erneut. Das Unterholz bebt vor dem donnern der Hufe. Einen gewaltigen Phenomiax und ihn flankieren drei gewaltige Zombieelefanten mit den Dörflern . Auf Phenomiax sind Lini und Enelya die auf die Festung zurasen. Kriegsglocken läuten laut. Direkt dahinter folgt eine Horde von Untoten. Die Leute bei Miyaro und Gil geraten in Panik. Einige rennen in den Morast, andere nach vorn.
Ein paar Stunden vergehen und die Leute um Lini herum kommen wieder zu Atem und schlafen nur eine Stunde. Aber die Untoten sind uns ziemlich dicht auf den Fersen. Wir haben nur eine Stunde Vorsprung. Lini hat das Gefühl dass er ein gewisse Gefühl von Stolz von einem minderwertigen Magier verflucht worden zu sein. Lini tätschelt ihr Eidolon und muntert es auf, dass es jedem passieren kan. Ein Grollen kommt auf, dass die Luft vibriert. Lini braut zwei Potion gegen die Flüche. Zwei der drei Flüche (exhaustian und Orientation) wurden beseitigt, ab er leidet kann er noch nicht fliegen.
Als Lini zurück kommt zu den Leuten, wachen die Menschen langsam und erschöpft auf. Der Archon war anscheinend in einen Kampf verwickelt. Die stimme des Archons halt : ihr müsst aufbrechen, die Armee ist nah. Er versucht die Leute zu motivieren . Lini
Der Archon bleibt stehen und schaut zu ihr rüber, in der Dunkelheit und deutet mit dem Griff seines Schwertes auf Phenomiax und vor ihnen erscheint einen Flamme der Hoffnung. Der Archon nickt Lini zu und sagt: ich werde sie aufhalten soweit es geht. Lini verbeugt sich tief vor ihm und dankt ihm respektvoll. Der Archon setzt sich in . Es dauert nur 15 Minuten bis die Flamme hinter ihnen erlischt.

Grimgar und Zadek sind dauerhaft unter Bewachung. Auch wenn sie in ih. Die Kleriker habe wohl den Auftrag zu überwachen, dass die Seuche nicht auf einmal in ihnen erwacht. Und die Wachen sollen aufpassen, dass sie keine dummen Schritte machen.
G: Dieser General hat heir das sagen. Und ich glaube der Nekromant ist an allem Schuld. Es ist doch wahrscheinlich, dass sein Arm weit reicht. Und wenn er
Z: Warum sollte er sich nur auf Nirmathas beschränken. Wieso rennt er nicht einfach über
G: einen Schritt nach dem anderen und dann wird Molthun fallen.
Z: Aber wenn es so ist, wie der General sagt, dass die Seuche nicht aufgehalten werden kann. Dann dürfen wir keine Dummheiten machen. Wir sollten uns weiter umhören.
G: Komm schon, die Rächer von Karodan. Wie haben den Molthuner keine Gefallen getan.

Zadek bezirzt die Wachen mit ihnen auszugehen und natürlich einzuladen. Grimgar ist erzückt darüber, wenn es um das trinken geht. Die Bar hat noch auf, allerdings muss das Bier selbst gezapft werden. Grimgar trinkt die erste Runde direkt aus und bestellt sich gleich zwei weitere nach.

Z: Habt ihr schon mal gegen die Seuche im Fort gekämpft. Ward ihr dabei?
Kleriekr sagt mit einer bitterkeit: ja, ichw ar hier als sie das erste ma ausgebrochen ist. Die Flüchtlinge brachten die Seuche. Wir sollten sie nicht aufnehmen, aber wir untersuchten sie und liesen die gsunden rein. Wir haben einen Fehler gemacht oder sie wurde unentdeckt. Aber so ode rso, nachdem wir mewhrere dutzend flüchtlicnge hindurhc gelasen ahteen und sie ind en verlassen dörfern angesiedelt haben, gab es einene zwischenfall. Guhl haben a ngedanfe sich ins innnere auszubreiten. Nicht kontroliert und auf einen unerklärliche weise von etwas gelenkt, dass sie abhält unsere grezen anzugreifen. Aber untote ohne jegliche kontrolle griffen an. Trnt forderte verstärung an für die reinung. Den leuten wurde die wahl gelassen nach nirmathas umzusiedeln, auf die andere seite der Karanthäne. Aber die meisten wollten nicht. Aber es ließ sie nicht unter Kontrolle bringen.
Z: wer war dafür verantworlihc, dass sie untersucht worden sind.
K: ichw ar mit dabbei. Es war maxwells idde.
Wache. Maxwell hat einene fdehler gemacht. Wir hatten die einedeutige order niemand reinzlasssen. Und durch seinene etscheinugn haben wir unsere Land in gefahr gebrahtc
Z: Wir wollen nicht gleich maxwell beschuldigen. Könnt ihr für jeden Kleriker euer ehand ins feuer zu legen.
W: maxwell hätte niemals die macht bekommen sollen. Es sit gut dass trent
K: ohne maxwell wäre dieses lager schon vor maxwell gefallen. Und ich vertraue jedem meiner klerikerbrüder. Aber ich kann für die kleriker die in trents armee gekommen sind, kann ich nicht sprechen.
Ein heißes funkelnk zwischen dem Kleriker und Soldat in ihren Augen.
S: nur weil maxwell einem ork den Kopf abgeschalgen hat
Die beiden Wachen streiten noch eine Weile über maxwell und Trent. Der Kleriker sitzt ruhig daneben und berichtet über den Orkabgriff. Die Soldanten der Armee vertrauen trent mehr weil er gegen die teufelsanbeter gestritten hat, und macxwell als ehemaliger Häflig keine Macht habe sollte. Die Soldaten hängen schon über ihren Bechern. Zadek schaut und fragt sich nach Maxwell um. Maxwell: er wundert sich warum seine Männer während ihrer Arbeit trinken. Maxwell: zadek, es ist eine unerwartete Überraschung ihn zu sehen.
Grimag lacht: es ist immer eineneunerwartetet Überaschugn wenn er hinter dir auftaucht.
M: es war mir immer ein rätsel wie du es geschafft hast soviel bier und essen Bekommen hast. Und ihr geht euch ausnüchtern.
Soldaten und Kleriker schämen sich erwischt worden zu sein.
Maxwell setzt sich zu ihnen und muss die geschichte über dem ork erzählen. Er dreht sich zuZadek und fragt: bist du älter geworden
Z: mit der zeit verändetr man sich.
M: aber nicht so. ist es ansteckend?
Z: wenn wäre es eheer eine wuender.
M: ich ahbe den richtigen ork geköpft, ich ahtte glück. Er hat mcih überrascht und dann war der anfüher tod. Aber wir sollten ncith über alte egschichsten reden. Wir haben eine anderes problem.
Z: das sehe ich genau so. es sieht mir nicht ähnlich, aber ich möchte ein paar menschen retten. Du hast es damals auch getan
M: und ich zweifele daran, dasss es gut war. Ich habe viele meschenöleben auf meineem gewissen. Aber was sit es was ihr wollt?
G: das sind mehscne in not auf dem marsch heirher. Sie fliehen als letzte überlebenen.
Z: keine nirmathaner lebt mehr dort, sondern sie sind auf dem weg hierher.
M: ehrlich gesagt wei0 ich nicht geanu, was ich als eure möglichkeiten sehen soll.
Maxwell legt zwei schriftrollen azuf den Tisch.
Grimgar schweift ab: ich habe mir überlegt warum …..
Maxwell ignoriet das. Zadek: wa sist das hier. M: schau selsbt.
Zadek öfnet die silbernern aus drum. M: scheinabr werdet ihr wegen Betrug und diebstahl gesucht.
In der anderen Schrfitrolle stehet geschrieben: retter des elfenvolkes.
M: ichw erde nicht schlau daraus, denn wie rettet man ein Volk.
Grimagr murmelt die reale geschichte, abe rmaxwell denkt nur dass es
Z: hast du schon mal von den Rächern von kardogan, …… (alle namen aufgezählt von grimagr)?
M: also wart ihr das auch?
Z: ich will mich nicht mit ruhm ….
G: wieso denn nicht, man sollte dtolz frauf sein
Z: und was in druma passiert ist
G: ist alles war
Z: er weiß nicht wovon er redet. Er ist betruenken. Aber im großen und ganzen versuchen wir die welt zu retten
G: wir fangen in keleinen schritten an und abreiten uns dann durhc
M: es intressiert mich nicht, was in druma pasiser ist. Ichw ollte nur dasss iwr wissen wo wir stehen. Trent hat heir das komando. Aber du weißt ich habe noch einen schuld zu begleichen. Damals als du ausbegrochen bist, war so ein tumult und alle türen waren offen und meiebn Vergehen waren aus den Büchern gelöscht. Ich dachte du wärstd das gewesen. Egal wie, auch wenn es deine Begleiterin war, richte ihr dank aus. Ich versuche Trent umzustimmen. Meine Männer trauen mir, wieso auch immer. Aber die soldante von Trent gehören ihm und sind uns überlegen. Solange er an der Macht ist, wird keiner mehr reingelassenw erden .ihr ward wohl die Ausnahme und nur weil er von euren Taten in Kyonin gehört hat, hat er euch reingelassen.
Z: Kann man Trent vertauen?
Maxwells Miene verfinstert sich und schaut sich um bevor er anwortet: trent sit die der stärkste mann dem ich je begegnet bin. Er sit eine brillianter komandant. Ein furchteinflössende rkämpfer, seine männer respektiern ihn. Ich bin ihm soviele schuldig. Doch es gibt was dass mir sorgen bereite. Die frau mit der er zusammen sit. Es sit nicht offiziel. Esilda, ihr habt sie gesehen auf dem hof. Die kleriker. Seid er sie in , ich bin mir sicher, dass sie es ist dass sie die ratssitzungen unterbunden hat. Ichw eiß nicht ob ich ihr vertauen kann, aber sie ist die einzige die trents entscheidungen beeinflussen kann, die nicht seiner eigenen Meinugn entspricht.
G: gedankenmagei ist uns nicht unbekannt.
Maxwell zieht ein Amulett heraus: es scheint kein magische Kontrolle zu sein.
G: uns sind auch ein paar Figuren begenet. Aber was schlägst dui vor, sollen wir sie aus dem weg räumen?
Maxwell ist entsetzt: das will ich nicht gehört. Ihr könnt dafür in den knast gehen.
Maxwell schaut Zadek an, mit was für Leuten er unterwegs ist.
M: Trent wird keine Flüchtlinge in das Lager lassen, aber ichw erde es probieren. Nur meinen mahct ist beschränkt. Und dabei sollten wir es belassen.
Z: ich möchte deinen ehrliche Meinung. Glaubst du die Gefahr die menschen reinzlaassenn ist zu groß, oder das Risko wert,#
M antwortet nach einer langen Oause: meine meienung sit, dass ich tertnt vertaue. (anscheinend hätte er anderes gehandelt.)
Und maxwell geht vom tisch und legt geld nieder. Als maxwell den raum verlässt stehen Soladt und kleriker, die die beiden überwachen sollne. Grimagr schaut zadek an. Z: im moment bleibt uns nur die wahö, diese fau z ufinden und zu reden.
G: oh mann das wird ein ackt.
Z: und dann landen wir auf die eine oder andere wiese im kerker.
G: wir landen hier nicht im Kerker. Lass uns zurück ziehen.

Nur noch Fackeln und eine ModeSteernenlicht erhellen die Gänge.
G: glaubst du sie ist eine sukubus?
Z: hast du einene anderen Grund sie zu besuchen zu wollen.
G: wenn sei eine ist, dann weißt du was wir tun werden (Zentagos: vielleicht bist du zu übereifrig) Ja vielleicht bin ich das.

Am Horizont sehen Zadek und Grimgar eine Horde kommen. Grimgar freut sich. Alarmglocken leuten in Fortremggat
G: gehen wir jetzt zu der Braut oder nicht?
Z: na dann, lass es und versuchen.
W: habt ihr die Alarmaglocken nicht gehört, verschwindet in eure Kammer
G: jetzt haben die schiss oder was?
Z: sie ist die Klerikerin, wir müssen sie waren. Wir wissen Bescheid. Wir kommen von daher.
Die beiden Wachen schauen sich verdutzt an und lassen sie durch. Sie führen sich nicht nach drin, sondern nach draußen einen der Wehrgänge hinauf zu einem der 4 Türme. Und sie erkundigen sich nach der roten Priesterin, die sich bereits im Kommandoposten befindet. Sie werden dorthin begleitet und als sie näher kommen machen die wachen die Tür auf. Dort stehen Maxwell, trent, die Klerikerin und ein paar wichtig aussehend Ewachen; und sind beschäftigt zu diskutieren was sie machen sollen. Wache: unsere Gäste meinen, sie haben wichtige Informationen für sie.
Sie werden rein gerufen.
G: Erzähl von dem Reaper,…Reaper
Z: hört mich an. Ihr düft die Leute nicht angreifen und schon gar nicht töten.w enn zu viele sterben wird eine Kreatur erwachen. Ja man nett ih n den reper.
Die leute schaune sich an und Trent dreht sich Esilda um. Sie zeichne teinene Rune in die Luft und erzeugt eine kleines Image, darin sieht man einene Toten kopf mit weiß-blauen flammen: eine inkarnathion von lebenserniege korrumperit. Es sit ein produkt von seeeln , deren energie zu licht verbrennt.
G: sowas sind wir entkommne
Z: wenn ihr sie tötet, wird der repae rscheinen. Ih r
Trent: wenn das war sit…
Kleriker: gestatt mir justus,…wir haben nichts zu befürchten. Egal welche armee auf uns zu komt, die untoten sind ungelenkt. Der raper steht unter komando und er wird unsere grenzen nicht angrifen.
Z: woher wollt irh das wissen
M: ja allerdings wir haben keinerlei garantie. Wir könnten die flüchtling in die Kerker bringen. Wie groß ist die gruppe?
Z: 10 famalien
M: unsere kerker haben die kapazität und wir könnten sie unter beobachtung stellen
Maxwell schaut likns und rechts abwechseln.
Z: mit uns reist ein großartiger zauber, einer den man . Er wird uns sein wort geben, dass diese
T: wir haben genugn gehört, dass eure gruppe gefählich ists.
G: also soviel sit durchgedrungen
T. seid ihr euch sicher, dass der untote unter kontrolle von bdauin steht?
Kleriker: ja absolt.
T: dann muss ich mit irh übereinstimmen. Dann haben wir nichts zu befürchten. Wir kömnnnen es nicht erneut zualssen flüchtglcinge reinzlasen. Wir werden sie nicht reinlassen.
Z: dann greif tsie wenigstesn ncihts an..

Trent nicket den soldaten zu sie wegzubringen.
G: wir haben einen champion nun entfent, der die kontrolle über diese Kreatur hätte haben können. Aber lassen wir sie nit dem gedanken allein

die wachen wollen, dass die zwei in ihre Gemächer gehen und nicht an der mauer verweilen.
Z schüttelt den kopf: was ist nur aus diesen Menschen geworden.
W: wir ahben ordner
G: jajajaj ich weiß was ihr da habt

Am Horizont sieht man die Gruppe näher kommen, die sich am ende des Morast befindet und in 15Minuten vor den Toren ankommen wird.

Z probiert es erneut: Da draußen sind Menschen, das sind keine Zombies und ihr lasst sie sterben. Das ist eure Order.
Der Soldat entscheidet sich um und bleibt stehen.


Die Alarmglocken läuten bei dem Anblick der Zombieelephanten.

Rechts und links reißen die Elefanten Untote in Stücke und in die Luft. Untote Überreste fliegen umher. Überall hieven sie mit den Stoßzähne die Gegener bis sie von irgendwas festgehalten werden und von der Armee überrannt werden. Ein kleiner Vorsprung wurde geschaffen um bei den restlichen Menschen zu landen.

Bolzen hageln hinter uns her. Einer mit rot leuchtenden Augen, ist hinter uns, von dem wir dachten er sei gestorben im Kampf in der Schlucht. Wir kommen an. Lini wird von einem Bolzen getroffen und trinkt als Schutz .

Miyaro sieht wei Gils Zauber abprallen durch die Klerikerin. Klerikerin zaubert auf Gil einen stunning Zauber. Weiße Pfeile regnen auf die Flüchtlinge nieder. Miyaro stürmt auf die Untoten zu.

Grimgar springt von der Mauer herunter im heroischen Sprung: Dann schaut mal wie ein Mensch sich opfert, während Menschen dastehen und nur zu sehen.
Zadek bemerkt dies, aber geht weiter die Brücke herunter zu lassen. Maxwell steht direkt neben ihm: Trent hat entschieden, aber
Z: ich oder die zombies entscheide selbst.
Maxwell greift hinter seinen Rücken und zieht sein Schwert und ruft: legt an! Schießt nach eigenem ermessen. Alle legen an und zielen in Richtung der Untoten. Ein Pfeilhagel beginnt und lässt Hagel Niederregen. Der General schaut nur zu und die Kleriker sieht nicht glücklich aus.

Ein lautes Brüllen kommt vom Himmel und ein großer Zwerg fliegt vom Himmel. Lini unterstützt ihn bei seinem Kampf mit verstärktem Hautsegen. Grimgar schlägt einem nach dem anderen zusammen und hackt. Er spürt Schnittwunden überall auf seiner Haut. Frostie Detonation von frostieger Energie. Überall Splitter von frostigen Zombieteilen. Phenomiax ruscht ebenfalls wie Grimagr durch die Untotenmenge und reist alles beiseite, während Lini ein AntisummoningShield einsetzt um weitere Untotensummonings zu stoppen, die der rot leuchtende Typ herbeibeschwört.

Zadek bemerkt indessen durch sein detect magic, dass Gil gestunnt wurde, direkt neben Miyaro. Zadek nimmt Anlauf über die Zinnen der Mauern und hüpft von einem Pfeil nach dem anderen auf die Brüstung und mit ein paar Saltos die Burgmauer entlang schwingt.. die klerikern beginnt einen weiterenrn Spell auf Gilmondo zuwirken, der sich merkwürdigerweise nicht wehrt. Zadek kann das leider nicht zu lassen.

Mehr und mehr
Aber Pfeile können nicht viel ausrichten. Der

Der rot äugige Necromant stößt auf Lini zu und hackt in ihren Arm. Der zweite Angriff trifft und bleibt in der zweiten Lini stecken. und Lini glibbert auseinander um dann dahinter aufzutauchen und mit ihrem Zwillinge eine doppelte Feuerwand zu casten.

Grimgar klettert auf ein paar der Unoten und von seinem hals aus würde eine weiße haut ihn überziehen. Die wand von Untoten stürmt auf uns zu. Ein lautes Brüllen
Der Drache setzt einen großen Atem des Frsotes an und setzen mit Speeren an nach ihm zu werfen. Der Strahl trifft dabei allerdings auch Grimgar und Phenomiax. Auch der sumpf ist etwas härter und nun können sie auch noch darübe rkommen.

Zadek sieht dass Gil grade selbst in seine gezauberte Grube gefallen ist. IN diesem Moment fast die Klerikerin zadek am Hals mit einer beeindruckenden Kraft für ihre Größe. Sie hat ihn am Hals und zeigt mit dem Finger an seine . Ein roter Strahl schießt durch seine Brust und er merkt wie sein Herz stoppt. Zadek stürzt zu Boden. Miyaro ist die einzige mit Blick darauf. Sie bemerkt einen mächtigen zauber, der ihn niederstreckt und der Zauber nicht von der Klerikerin . Sondern von jemandem neben ihr, jemandem Unsichtbaren.

Bei dem Versuch von Enelya die Leute zu retten, sitzt sie auf dem Boden und ist auch von Pfeilen getroffen. Sie fragt hilfreich: Dämon. Zadek ist gefallen. Kannst du noch ein Portal?

Gil reckt sich in seine, staubigen Loch auf und katapultiert sich direkt heraus. Er sieht Zadek herunterfallen und eine rauchende Fledermaus.

Lini feuert weiter auf den Necromanten ein und bruzelt ihn zu Asche mit den necromantischen Worten: stirb du Versager.

Enelya tritt aus durch das Portal von Lini auf die Brüstung und brennt vor hellem Licht und Zorn. Eine Druckwelle aus weißer Energie fegt die klerikerin von dem Füßen. Miyaro sieht dass Enelya sich nicht zu Zadek umdreht, sondern in Richtung des Eingangs ein zorniger Mann General herauskommt: Verräter. Mit dem Zweihandschwert kommt er angerannt auf Zadek, der am Boden blutend liegt. Miyaro verwandelt sich zurück und stellt sich dem Angreifer in den Weg.
Enelya schafft eine zweite Druckwelle und katapultiert. Miyaro und Enelya versuchen sich gegen die Klerikerin mit Trent zu kämpfen. Grimgar, frosty und Phenomiax halten die Untotenscharen im Schach.

Lini will durch das Portal ebenfalls verschwinden, doch dann sammelt sich etwas vor mir. Es sammelt sich eine schwarze Wolke, die durch schwarzen Blitze durchzogen wird. Ein Reaper formt sich aus den Resten der Seelen.

Lini hört eine Stimme: Lass den Summongard fallen.
Sie weißt nicht genau woher, aber diese Stimme kommt ihr bekannt vor. Und sie erinnert sich „tue es und ich werde mich um den Reaper kümmern“
Lini lässt den antisumming shield angesichts der Situation fallen.

Während dessen rappelt sich die Klerikerin auf : das ist euer Ende!
Gil entfernt sich auf der Schattenplane und sieht bei seinem Schritt eine Person, die auf der Ebene steht und die Klerikerin mit Zaubern versorgt. Es ist eine Sukubus.
Der wahnsinnige Krieger rast auf die Gruppe zu. Gilmondo verzaubert sein Äußeres in einen Kleriker, der hier normalerweise verteidigt. Zadek, Miyaro und Enelya sehen den Krieger auf sie zustürmen und sehen keinen Ausweg.
Sie sehen aus dem Haus hinaus eine Gestalt. Keine einzige Wache ist in der. Und ein kleiner mechanischer Hund taucht neben ihr auf und sie steichelt über den Rücken bis er eine untote Gestalt annimmt, die mit einem Satz dreimal so schnell wie Trent laufen kann und ihn angreift. Trent krieg tz uspät mit, was ihn dort von hinten anfällt und sie sehen das untote wese hinwegspringt und eine metallener Stachel durch seine Brsut hindurch bohrt. Und für einen kleinen Augenblick sieht Zadek,
Lini lässt den Antisummoning fallen. Grimgar hört, wie Lini sagt: zieht euch zurück. Und wir laufen davon. Lini flüchete in das Portal als der Reaper sich transformiert.
Die Strahlen verbrennen
die Leute haben Panik als sie sehen wie ihr General runter geworfen wird von der Burgmauer.
Gil feuert auf die unsichtbare Gestalt und brüllt: Unsichtbare Dämonen sind unter uns.
Eine Gestalt einer Frau fängt an von unten nach oben Feuer zu fangen und schreit unnatürlich.
Maxwell sieht den General fallen und landet auf einem Spieß, ohne jegliche Frage dass er überlebt hat und alles seiht zu Maxwell: öffnet die Tore!
Zadek schaut zur Hütte zurück und sieht die Person nicken: Sag ihr, damit sind wir quit.
Phenomiax hebt Grimgar
bis ein summoning erscheint. Du sieht ein Portal und fühlst die Vertrautheit diese zaubers. Es sit ihr eigenern, den sie erfunden hast und entwickelt hast. Und du weißt wer ihn gecastst hat und eine Gänsehaut erscheint aus deinen Armen als aus dem nichts eine kolosale gestalt erscheint und sein Kanonenarm . Ein donnerknall,d er die steinmauer der Festung ins beben bringt. Alle verlireen ihren halt. Alle brandet. Der Reaper wird von einen Beinen geholt als alle Menschen fliehen.

Grade asl du dort oben erscheint, sieht lini wie eine Person hinter der nächsten Ecke verschwindet. Lini taucht neben euch auf und ihrem Gesicht. Zadek sieht dass freudig aus dem Portal erscheint und erst als sie die Gestalt sieht ihre Gesichtszüge verblassen.

Als Grimgar von Phenomiax weggetragen wird, sieht er den riesigen Golem.

Comments

Liru

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