The Dark Lord

Nur ein kleiner Vorsprung

Auf dem Marsch nach Fort Remgat

Spielabend 2017/02/19

Was bisher geschah:
Die Verfoldungsjagd geht weiter. Der Junge ist zur Insel gesegelt und ist auf die Klippen gerannt, um sich zu retten vor dem verfolgenden Boot. Grimgar hat ihn gerettet. Kampf gegen den Necromanten. Flucht mit den Bewohner in die Wälder.

Wir haben Distance gewonnen und verbringen die Nacht, und haben noch einen lange reise vor uns bevor wir Fort rungat erreicht. Die Untoten sind auf unseren Spuren und rasten nicht. Wir haben uns eine Weile gedanken gemacht, wie wir schneller vorankommen. Jeden Tag müssen wir einen Vorsprung zum Rasten herausarbeiten. Ein langes Waldstück sind wir unterwegs gewesen und vor uns liegt ein weiteres Stück ohne Straßen oder ähnlichen befestigten Boden. Wir brauchen selbst wenn wir schnell sind 3 Tage um ans Ziel zu kommen.

Wir verbringen die Nacht und wachen früh auf und beobachten wie die Leute ihre Sachen zusammen raffen, Zelte und decken bauen sie wieder ab um marschbereit zu werden. Die Leute sehen müde und erschöpft, teils verzweifelt auf. Sei sind eine neuen Marsch nicht gewohnt und das Wissen der Verfolger und der Verlust ihrer Heimat fördern nicht das vorankommen. Die Helden beraten wie es am besten wäre nun fortzufahren. Jemand sollte vorher unsere Ankunft ankündigen.

Einer der Bewohner des Gasthauses hört uns entsetzt reden und geht einen Schritt auf uns zu: Windshire? Ihr wart dort?
Miyaro: es war vor alnger Zeit, bevor es überrannt wurde.
Grimgar lächelt: der Nebel der irre macht war auch da.
Bewohner: aber ihr sollte windshire besser nicht erwähnen.
Miyaro: Ist es so schlimm geworden
Enelya erwacht an einen Baum gelehnt: Von dort ist alles ausgegangen. Wie komme ich hierin.
Sie blinzelt in unsere Richtung nur grob: ich weiß nicht was passiert ist. Ich sah nur dieses Licht. Der Reaper, ich wusste nur etwas in mir konnte ihn aufhalten.
Grimagrs: das war ein spektakel, und ich dachte es wäre hin mit mir. Aber sag was war das?
Sie versucht sich zu erinnern und wiegt die Hand vor ihrem gesucht: es war wie eine stimme die zu mir gesprochen hat. Tief in meinem innere. Sie klang so kraftvoll und furchteinflößend und auch warm und freundlich, wie eine gute Freundin.
Grimgar: Du warst doch mal dort.
Zadek hat bisher in drei Gefängnissen gesessen und eines davon dort (Militärgefängnis). Mari hat ihr geholfen auszubrechen. Sie haben ihn wegen Mordes festgehalten.
Phenomiax fliegt voraus und späht den Weg raus mit verbundenen Sinnen (scouten).
Miyaro hat Schwierigkeiten Blutspender für Gil zu finden. Die Leute sind schockiert und denken über Blutrituale nach. Sie wissen dass er krank ist und haben Angst vor der Seuche.
Miyaro: bevor er uns was tut, würden wir ihn töten, keine Sorge.
Ein Frau hinter dem Wagen hervo l ihr…. (dominatet)
die Frau sagt: was habt versucht mit mir zu machen. Vater: kommt meiner Familie nicht nah. Der Mann wird domniert: ich werde versuchen sie zu beruhigen, aber lasst sie zu Frieden.
Miyaro bringt 5 verwirrt Personen zu Gil: Wir wollen, dass ihr wisst, dass w. Wie können wir euch helfen.
Einer der Männer schaut gil an: ihr wurdet gebissen, nicht war. Und er deutet auf die Schulter, wo ein paar schwarze Adern herausstechen.
Zadek zu Myiaro
Gil: ich bin im Kampf verwundet worden und viel Blut verloren.
Mensch: sagt uns, ihr seid infiziert???? ein paar treten zurück. Damit will ich nichts zu tun haben
Miyaro: ihr werdet auch nur euer Blut opfern.

Bewohner: Die Untoten haben unser Leben genommen, aber was uns wirklich tötet ist die Furcht. Aber wenn wir aufgeben. Und ich mag nicht die Kraft haben, gegen die Untoten anzugehen. Aber sie hier sie können helfen. Und ich bin bereit zu tun was ich kann.
Die restlichen Bewohner klären sich auch bereit.

Lini sucht ihr Alchemielabor nach Spritzen und Violen ab. Enelya geht ein paar Schritte nach vorne und hilft beim Heilen. Der Junge fängt an zu schwitzen als die blinde Elfe an ihn herantritt und . Sie wischt mit dem Alkoholtuch die Viole ab und fühlt mit dem Finger die Spritze an die Ader des Jungen. Blut fließt hinein. Sie wiederholt diesen Vorgang. Für die zweite Person wird ein neues Set Spritzen und Violen benötigt. Sie verbindet jede Wunde und bedankt sich.
Enelya: Ich hoffe ihr wisst, was ihr tut. An einem Ort wie diesen sind Infektionen höchst gefährlich.
Enelya gibt Miyaro die Flaschen und lässt sie überprüfen. Lini gibt eine Pipete an die Vampiren, die jedes Blut probiert. Sechs der Violen sind in Ordnung, aber eines schmeckt ekelig. Die achte spürt sie ein bitteren Nachgeschmack über Blut hinaus. Einer der Violen ist infiziert mit der Seuche.
Miyaro schaut in die Runde: Wir haben hier ein weiteres Problem. Eines der Familienväter ist auch infiziert.
Lini nimmt sich Zeit für den dispel magic auf Gil während ihm Miyaro das Blut einflösst.
Gil fühlt sich als würde seine Konstitution aus seinem Arm herausgezogen, auch wenn er gleich wieder aufgefüllt wird. Trotz der ganzen Hilfe reicht es nicht um ihn vollständig zu stabilisieren.

Gilmondo zaubert Mounts, die von Frosty Karren ziehen. Grimgar schlägt vor, Frosty aus der Luft angreifen zu lassen. Als die Masse sich in Bewegung setzt summonend Lini mit einem Lächeln.

Fünf Azata Lyrakien tauchen glänzend aus dem nichts heraus und spielen ein bisschen Musik, die den Marsch erheblich erleichtern und jegliche Erschöpfung und Müdigkeit vergehen lassen. Auch wenn wir nur ein paar Schritte in hohem Tempo zurück legen und Schwäche fühlen müssten, ist nichts zu merken. Aber wir fühlen uns beschwingt und stark. Und die Präsenz dieser unbekleideten Feenwesen beschwingt die Menschen voran zu treiben. Mit einem Gewaltmarschtempo haben wir keinen großen Vorsprung erarbeitet auf dem Landweg.

Phenomiax hat uns gewarnt vor dem steilen Abhang, den wir umgehen müssen. Es gäbe keinen Weg ohne am Boden in Stücke zu zerplatzen. Es ist eine ziemlich große Schlucht.
Lini, Gil und die anderen fassen den Plan eine temporäre Brücke zu schaffen um mehr Zeit zu bekommen. Durch MajorCreation mit Steinen und einem mythic Dimendoor und der Illusionsbrücke . Alle Menschen tauchen auf der anderen Seite der Klippen auf und ein paar Stunden Vorsprung schaffen. Gil, Miyaro und Phenomiax bleiben unentdeckt zurück und warten mit einem verdeckten Image einer Brücke als Falle auf die Untotenarmee.

Die Leute kommen auf die andere Seite und Karren werden herunter geschmissen. Den Rest des Tages müssen wir zu Fuß beschreiten. Grimgar, Zadek und Lini sind weiterhin in der Gruppe unterwegs. Irgendwann meint Enelya auf Fluffy reitend , ich glaube die Leute werden unruhig.
Grimgar: ich kann es ihnen nicht verübeln.Es ist nicht die schönste Gegend.

Nach einer weile sieht Gil aus dem Wald etwas auftauchen. Gestalten mehren sich, Untote. Ohne großartig Geräusche von sich zugeben sammeln sich mehr Untote und schauen hinunter. Schauen die Brücke an. Einer von ihnen tritt hinauf, andere folgen. In Gruppen aus zwei marschieren die Untoten über die Brücke. Die ersten 100 Fuß der Brücke werden nicht erkannt. Phenomiax und miyaro schauen hinüber und sehen einen Typen der alles beobachtet und ein schimmern in den augen hat. In seiner Untoten Fratze bemerkt man ein Misstrauen, trotz dessen sich Untote auf die Brücke trauen. Als die Untoten die Hälfte der Brücke erreichen machen die ersten halt während der andere auf die vollständige Illusion tritt. Er macht halt und während die andere Kolonne ebenfalls halt machen, drehen sie sich um zum Kommandanten, der an der Klippe steht. Er nickt einfach nur und die Untoten wandern weiter über die Brücke bis sie fallen. Phenomiax (Lini) und Miyaro bemerken aus den Augen dass der Untote beginnt etwas zu casten. Die am Klippenrand zurück geblieben. Rechts und links fallen ein paar Untote zusammen. Gil den Zauber auflösen, aber sieht im letzten Moment etwas auf ihn zuschießen. Viele Geister kommen aus dem Grund. Die Kreaturen sind keinen Untoten, sondern Phantome (wogegen verstecken nicht hilft.). Die Kreaturen schießen aus dem Boden. Miyaros Telekines versucht die Phantom Gestalt zu erwischen bevor sie Gil erreicht. Vier der Phantome attackieren Gilmondo und verletzten ihn. Phenomiax macht sich flugbereit in letzter Not und schnappt er sich den alten Magier. Die Phantome tauchen rechts und links Gestalten auf, die versuchen Gil von Phenomiax herunter zu holen. Miyaro macht eine Telekines auf den Kommander. Der untote wird von der Klippe gestürzt.

Es regnet Untote und gut die Hälfte der Legion fällt in die Tiefe und landet in einem Erdbeben erzeugenden Krachen. Phenomiax fängt an loszufliegen. Auf der anderen Seite der Brücke fangen viele an Bögen zu spannen. Die Phantome versuchen auf Phenomiax einprügeln, was sie überhaupt nicht tangiert und hastet mit dem alten Mann auf seinem Rücken durch die Lüfte. Miyaro ist zurückgelassen. Ein Pfeilhagel landen auf dem Boden neben der Vampirin die gleichzeitig von den Phantomen angegriffen wird.
Ein paar der Untoten fange an Seile zu holen und sich die Klippen hinunter abzuseilen. Ein paar rutschen ab, oder die Seile reißen. Jemand scheint sie zu delegieren.

Wir haben etwas an Distance gewonnen und den Rest des Tages laufen. Nachdem die anderen uns eingeholt haben, schlagen wir ein Lager auf. Lini beschwört die Azata die ganze Zeit sobald sie wieder davon sind. Miyaro kümmert sich um das Lager. Der nächste Tag wird beschwerlicher durch die Klippen und steinigen Wegen. Lini beschwört zwei Djins, die Essen und Trinken sowie Karren herbeizaubern. Gegen Ende des Tages haben wir auch ein Skyring von Detmer (die haben eine Illsuion von etwas anderes bekommen – segeln in andere Richtung)bekommen und Kelcere aus dem Stundenglas.

Zadek ist etwas seltsames aufgefallen. Die Leute werden unruhig und flüstern. Mistrauen macht sich gegen uns breit, denn irgndwer hat gehört, dass jemand versucht hat einen Mann zu stehlen. Ihn zu unterjochen und zu versklaven. Die Leute haben mitbekommen von den Blutmachenschafften. Sie haben nun Angst, gegenüber der Schwarzäugin Gestalt im Kaputzenmantel. Zadek verstärkt das Gerücht nur noch: Schaut dem Pferd nicht in Augen. Wenn du ihr länger in die Augen schaust, dann stehlt sie deine Seele. Die Menschen haben deutliche Anspannung uns gegenüber.
Grimgar geht ganz ruhig und mit langsamen Schritten durch die Reihen der schlafenden Personen und wacht aufmerksam. Hypnotisches klimpern der Rüstung erklimmt. Gil spricht ihn an: Diese Armee die uns auf den fersen sitzt
Grimgar: wieviel sind es eigentlich?
Gil: ich schätzt mindestesn 200
Grimagr: verflucht
Gil. Aber was meinst du. In frot remgard, werden sie damit fertig werden?
Grimagr: wenn das fort in gutem zustand fertig sit, sollten sie. Ich war noch nie dort. Die schlacksigen gestalten sollten doch wenigstens zu was nützlich sein. Und wenn nötig können wir sie verpulvern. Und auch wenn sie nur mehr als eine Gabel halten könne
Gil: selsbt wenn wir dort ankommen, werden uns eineige blutige tage bevorstehen.
Grimagr:
Gil: warum kann ich nicht das gefühl loswerden dass es dir gefällt.
Grimagr: naja noch ist der Tag fern. Erst übermorgen .. was mir viel merh sorgen macht, ist das wir hier verflucht viel zeit verplempern.
Gil: mit dieser wunde könnte ich eh nicht weiter.
Grimgar: da hast du recht. Schafft du es denn?
Gil: es geht dunc hseint zu helfen. Das viele zaubern scheint sich auszuzahlen. Was mir mehr sorgen macht. Ist miaxro und viele untoten
Grimagr: sie fühlt sich glaube wohl.
Il: ist es euch bewusst als wir es letztes mal egschafft ahebn?
Grimagr: du meinst die riesenexplosion, das war eine wucht.
Gil: ich habe das gefühl, diese Kreatur sit aus den seelen oder was untote haben wenn sie sterben hervorgegangen. Als zu viel von dieser Energie auf einem Haufen war, kam der reaper hervor. Normalerrweise sind die Untoten, sie haben keine Seelen, sie sind mit…necromaner Energie und astrales Volumen verflüchtigt sich in einem kurzen Prozess auf die auf die Ursprungsebene.
Grimgar: hört sich so an als wenn ich einen Bierkrug leere.willst du mir sagen, wenn wir diese verfluchten dinger in stücke reißen, schön weit auf dem Feld verteilen sollte.
Gil: wenn es hilft. Aber sollten sie zusammen bleiben kann es schlimmer werden.
Grimagr: dieser Fluch ist eine Pest.
Gil: Enelya hast du sowas schon mal erlebet und was ist da passiert als wir aus dem Dorf geflüchet sind?
Enelya kommt vorbei: ich bin diesem Reaper entgegn getreten, sie sind grauenhafte kreaturen und ich sah dem tod ins auge. Es war ncith das erst e mal und das letze mal hat er all meine begleiter… ich war mit okatvius und seiner gefolgschaft imw ald um den brunnen des lebens , den wir aus den alten elfischen relikquein geschaffen ahben. Den absuin, oder wie auch immer e rwirklich heißt, der Nirmathas korrumoerit hat. Wir haben verucht ihn zu heilen, aber baduin ist uns zuvor gekomen und hat uns attakiert. Er hat uns einern untotne horror nache dem andern auf den Hals geschickt bis ein einziger reaper gesckcit isdt. Wie ich überlebt habe, glaube ich nicht. Ich kan mich nicht erinnenr. Am brunne des leben war ich die letzte die gegene den reaper gestanden hat und bin dann in den Brunnen gefallen und danach aufgewacht. Und nun bin ich dem reaper ein zweites mal begennet und ich erinne mich erneut niht. Nur dieses Licht hat mich beschützt und nun bin ich wieder aufgewahct.
Grimagr: als wärst du erschaffen worden um gegen die Dinger zu kämpfen.
Gil grübelt und schaut ein-zweimal Richtung Miyaro.

Zadek will wissen wie Baduin aussieht. Enelya: kantiges spitzes Gesicht. Er ist mittleren hohen Alters, eingefallene Augen und einen geschwundenen Spitzbart.
Zadek: ich bin mir bei der Sache nicht sicher. Kann es sein dass dieser ganze Marsch nur dem zweck dient die Seuche nach Fort Remagrd zu bringen.
Enelay: ich hoffe du hast damit nicht Recht. Aber baduin hat so eine Hinterlist bewiesen. Sind andere Infizierte unter uns. Kann man sie heilen?
Zadek: ich hoffe in fort remgat
Enelya. Ich denke wenn sie nur eine Infiszierte person befüürchten werden sie uns ncith reinlassen.
Zadek: vielleicht ist es das ziel die ganze armee den reaper und alles dahin zubrigne
Enelay. Baduin hat dafür gesorgt, dass die Länder drumherum nicht anzugreifen. Daher hat uns jeder die Hilfe verwehrt und sie haben sei verschanzt,. Ich aknn mir cniht vorstellen, dass er sich gegen weiter länder stellt. Außer er denkt Nirmathas hat keine chance merh.Aber wenn das wahr sit, dann ihr habt in simemrgeln den Kommandantne verncihteht. <der><aor heir
Gil: es sit meist ein Gott oder Patron der dahinter steht?
Enelya: ist miyaro hier, ich möchte mit ihr sprechen?
Gil: vielleicht hast du deinene Patron schon getroffen oder er wird sich dir offenbarben
Zadek holt Miyaro. Enelay: es sist schon gut, ich weiß wo sie ist. Und sie geht zielsicher in die Dunkelheit und ertastet ihren Weg. Zadek macht ein paar Schritte hinterher und wird von ihr abgeblockt, da sie allein mit ihr sprechen will.
Aus der Dunkelheit kommt eine Gestalt auf die meditierende Miyaro gelaufen: was tust du hier? Solltest du nicht schalfen?
Enelya: du bist mir unheimlich? Ich weiß nicht warum es so ist. Ich ahbe gedacht es lieg tdaran, dass ih ein untopet seid. Aber es sit es nicht. Ich habe etwas bei euch gespürt, was mir Nagst macht. Bite sagt mir, woher wusste ihr dass ihr über diese Kräfte verfügt.
Miyaro: von wlechen kräften reden wir momoentna?
Enelya: eure magische Kräfte als Orakel
Miyaro: das hatt eich immer schon. Ich kann mich nicht daran erinnern dass ich es nicht hatte. Ich weiß damals als Kind hatten wir einen toten Hasen gefunden und als ich meine hand über ihn hielt und wiederbelbte. Mein Großvater hatte mri erzählt, dass ich diese Fähigkeiten habe und meine Eltern geheim halten wollten. Die Geister des Nachts konnte ich sehen, wobei meine Eltern sagten es seinen alpträume.
Enelya: Woher wusstert ihr, dass diese Kräfte euch nicht übel gesinnt sind.
Miyaro (lügt): sie haben mir nie was böse gemacht.
Enelya geht paar Schritte auf Myiaro zu. Miyaro: wieso fragtst du. Was hat dich verändert?
Enelya kniet sich vor ihr ins Gras und schaut ihr in die Augen. Miyaro sieht ein leuchten in Enelyas Augen. Als sie sichgegenseitig in die Uagen schauen, ist es als könntet ihr gegenseitig inneinandern schauen und die Kräfte schweben über euch beiden. Miyaro sieht ein gleisendes Licht über sie, das heller ist al alles was sie je gesehen hat. Aber sie verbrennt es nicht. Nur für einen Moment merkt Miyaro wie die Kräft, die über ihenn schweben . Oanik und Angst : das ist wo ihr eure Kräfte bezieht. Was ist das?
Miyaro: das ist was mich beschützt? Und das beschützt auch dich. Es sidn nur unterschiedliche Quellen,
Enelya rennt panisch weg. Miyaro hält sie fest: warum beängstigt es dich so?
Enelya: diese kreaturen was wolen sei mit uns?
Miyaro: sie schenken uns ihren Segen.
Enelya: wa sist wenn ich es nciht will?
Miyaro: du brauchst sei. Es sind die kräfte die dir geholfen ahben zuübelebn
Enelya reist ihre hand los: ich habe so etwas nicht verdient.
Miyaro: wenn du nicht sicher bist, versuche zu deinem Patron zu reden. Dann wirst du verstehen was los ist.

Zadek möchte jetzt genauer wissen wie sie das Monster besiegt haben.
Gil berichtet über die Geschehnisse auf der dracheninsel: Ich habe mit Desire und Austicon gesprochen. Das entfernen des Fokuskristalls hat die Höhle zu Einsturz gebracht. Wir mussten raus, weil alles einstürzt. Dieses Labor war alles nur Illusion. Ich glaube sie haben es nur auf dich und deine Familie abgesehen.
Nassha berihtigte, dass auch andere
Gil: Die drei Drags haben verscuht sich zu richtigen drachen zu machen
Zadek: wie armselig.
Grimagr: es waren nicht mal echte Drachen
Gil: Sie hätten dich und deinen Tochter benutzt und ausgeweidet. Aber warum wussten sie überhaupt dass du ein Kind hast?
Zadek grübelt: Gute Frage. vielleicht steht es im Buch?
Gil: was hat es mit diesem Buch auf sich.
Zadek hotl sein zauberbuch raus: Die Augen deines Großmagier können vielleicht mehr darüber dagen.

Grimagr versucht den Lederband zu berühren und merkt eine Wärme: Es scheint zu leben.
Gil sieht die Darstellung von drei Drachenköpfen im Zentrum des Buches. Auch wenn er das Siegel noch nie gesehen hat, erkennt er das Wappen des linken drachen. Es wirkt ähnlich zum religiösen Symbol von Apsu. Apsu gitl als einer der ersten Götter, lebenden Kreaturen. Es ist drachehistorie. Apsu ist der eine, der eine Relgionskirche hat und dem gehuldigt wird. Es sit eien Gottheit für Drachen und gilt als Shcöpfer der drachen selsbt und von Golarion. Die anderen beiden Symbole hat er noch nicht gesehen. Zadek kann schlussfolgern der rechte muss Dahark, Gott der Zerstörung. Und im Zentrum eine Gestalt deren Namen kein drache auf der Welt aussprechen wird. Der Schöpfer von allem, die Mutetr von dahark und Gemalin von Apsu. Die die welt erschaffen ahben aus dem nichts, dieallerdings selsbt im Krieg mit dem gemahl um das Leben ihres sohnes. Sie gilt als so gefährlich dass alle in Furcht vor ihr Leben. Nicht mal die Menschen die den verückstensten Kulten anchgehen huldigen disem nichts. Das Buch scheint das Triumgriat zu sein. Als zadek das zauberbuch aufschlägt und voller Vorfreude bemerkt Gil kein Wort. Die Zeichen ergebe keinene Sinn. Ein Zauber muss auf dem Bidl liegen und muss seine wahrnehmung verändern. Es scheint der kompliziertest Text für zadek zu sein, den er je gelesen hat. Gilmondo erkannt das der Umstand, dass er kein Drache ist ihm das lesen nicht gelingt.
Der eine Teil spricht, dass der Träger das wort der drei verkünen wird und als ihr herold in den Ländern erkannt werden soll. Es ist möglich zauber zu resitieren, vorzuberteien und zu wirken. Das Buch wirkt den Spell und nicht der Caster. Das Buch ist zweifelsohne intelligent und wirkt Spells über dem Level des casters. Weiterhin grübeln der Magier und Zadek über dem Buch.

Comments

1 Dp für alle

Nur ein kleiner Vorsprung
Liru

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