The Dark Lord

Der Feind unseres Feindes
Spieleabend 2016/02/07

was zuvor geschah:
Miyaro legt diesem Drachen einen schwarzen edelstein in das halbwegs intakte Auge und lässt ihn als Zombie wieder auferstehen. Der Drache fängt an zu Zucken und steht langsam wieder auf, breitet seine Flügel aus und streckt sich zum Himmel auf. Speit eine Woge von eis in die Luft, Eiskristallstaub um her

In den Augen sind Überreste ein Art Intelligenz, so als wäre er mehr als nur ein gewöhnlicher Drache. Es ist ewtas anderes auf ihn gewirkt worden, es war vermutlich ihre dunkle Kraft, die in ihr inne wohnt, um ihm Leben einzuhauchen.
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Zadek sieht, egal wohin sich der Drache bewegt, folgt ihm die geisterhafte Sphäre folgt ihm, so als würde die Seele des Drache immer versuchen ihm hinterher zu fliegen. Die Seele versucht immer wieder zurück in den Körper zu kommen. Wieso ist die Seele nicht im Jenseits? Miyaro hat die Seele irgendwie an diesen verfallenen Körper gekettet.
Zadek geht auf Miyaro und sieht Grimgar wie seine Hand am zittern ist, und anscheinend ein intensive Gespräch mit seiner Waffe führt. Zadek tritt unauffäliig zu ihr:
Miyaro: schau der Schnee
Z: es sit klar dass du dich darüber freust, und es sinnvoll ist ihn wieder mitzunehmen. Aber wenn als das hier vorbei ist, alss ihn frei… lass ihn nicht so wie er ist.

Der Zombiedrache dreht sich zu zadek, der ihn
„Tu mir wenigstens diesen Gefallen, lass ihn nach diesem Kampf frei.“
Miyaro: er ist doch nicht komplett hier.
Zadek: du bist nicht in der lage Geister oder Seelen zusehen.
Miyaro denkt er mag sie und sieht gar nichts: „ich glaub mit ihm ist alles in Ordnung“
Zadek: das tut mir innerliech weh, diese wesen z usehen
Miyaro: warum magst du frostie nicht? Mit Smokie warst du doch einverstanden
Zadek versucht ihr zu erklären, das die Seele des Drachen noch an ihm steckt. Und er versucht darauf hinzuweisen, dass er auch vom Drachengeschlecht abstammt.
Zadek: Vielleicht würdest du die Welt anders sehen, wenn du diese Weste anprobieren würdest.
Miyaro sehr begeistert: Du kannst damit Seelen sehen.
Zadek nimmt die Weste ab und reicht sie Miyaro und winkt Gil zu sich. DerMantel begint durch die Gegend zu wribeln, wie ein Orkan. Je näher Miyaro versucht ihn anzuziehen, desto mehr wird er abgestoßen.
Miyaro: der mantel mag mich nicht
zadek: es sind deine Geister, sie wollen nicht dass du ihn anziehst und sie siehst.
Miyaro:
Gil sarakstisch: sie haben auch sonst ja nichts böses versucht, gel..
Zadek: dann ist das wohl das erste mahl. Was ist es denn sonst?
Er zieht die weste an und schaut die Geister erneut. Zadek versucht einen neuen Plan mit Miyaro die weste anzuziehen: Bleib stehen und mache die Arme hoch.
Zadek läuft springt, zieht die weste aus, bleibt in ihm hängen, und fällt aus dem Stand auf Miyaro. Er bemerkt einen sehr starken Sog, an dem Mantel. Die Geister sind wirklich wie ein Orkansturm, die um sie herumwirbeln. Der Mantel reagiert auf Spirits und der Druck auf Miyaro ist so groß, dass er nicht näher rankommt.
Zadek: ich sehe damit Geister, und kann in die ätherische Ebene sehen.

Der Druide musterst Miyaro eingehend, als würde er sei neu einschätzen.

Wir hören ein rumpel, Grimgar sehr

Grimgar hackt Bäume im Wald

Druide musstert dis

Hebt die Hand als wolltet er ihn berühren. Aber der Drache grugelt und weicht zurück.
Lini versucht auf
Der Zombiedrache schaut kurz in Linis Richtung, aber

Lini findet verija im wald und sieht den Pfad
er winkt einmal ab und sagt, ich glaube nicht dass er mit jemanden sprechen will.
In seiner axt sitzt eine

er sollte nicht allein durch die gegen ziehen.
V: ich habe mit das anders vorgestellt. Ich habe soviele Geschichten gehört. Nachdem ihr mich gerettet habt ….ich habe das Gefühl, dass dieses gefühl dass diese Gruppe gefährlich ist, und diese sache mit dem Zombie
Lini: ihr seid der einzige der diese
V: Mein Frau hat mit einmal was gesagt, als ich zurück gekehrt bin nach kyoni, als ich auf der hilfesuche war für echorita. Sie sagt ich hätte eine gabe, dass ich ein unglaubliches Talent hätte, gefahren zu erkennne. Sie hat mich dafür bewundetr, dass ich nicht aufgegeben habe,

alles in mir schreit bei dieser Frau die sich unter dem mantel versteckt, sie ist gefährlicher

V: ich werde diese Reise zu ende bringen. Aber es wäre leichter, wenn ich wüsste, dass es einen Grund gäbe. Veria geht der Schneise der Verwüstung von Grimgar hinteher, im Schlepptau mit Lini.

Gil versucht seine Pfeife anzuzünden, aber bemerkt dass er sie nicht anstecken kann, weil es hier hochgradig giftig ist. So wählt er einen Grashalm, auf dem er rumkauen kann. Gil

Miyaro dreht sich um und stellt fest, dass alle weggegangen sind.
Zadek: sie gehen Grimgar hinterher. Und er folgt der schneise.

Jetzt bewegt sich der druide zum ersten Mal und schaut zu Miyaro: ich hätte nicht erwartet, zu was du inzwischen in der Lage bist.
M erst: klingt so, als würdest du etwas über mich wissen. Kennen wir uns?
Druide scheint sehr tief : scheinbar nicht.
Miyaro verwundert, dass er angibt er wisse etwas über sie.
Druide: ist das daserste mal das du sowas erschaffst?
Miayro. Würdest du deine Maske absetzetn.
Der druide macht es nicht.
Dann wirst du mit deiner Frage weiterhin leben.

Druide. Die druiden nannten mich der Verfall, der Name ist genau so gut wie jeder andere.
Miyaro: ich glaube die anderen sind in die falsche richtung. Und schaut dend ruiden frgaend an.
D. dann sollten wir aufbrechen, der Brunnen ist im norden habt ihr gesagt. Er ist im Norden, daher ist das die falsche Richtung.

Druide geht ihne hinteher. Der drache folgt durch den Moorast, unkoordibniert und er knickt bäume und sträucher um.

Verija führt uns in die richtige Richtung, weitestgehen sicher durch den Wlad, bis wir irgendwann der Wald zuende is. Vor uns eine Lichtung, aber alles ist dicht und Nebel, Moorastdunst in der Ludt. Und wir glauben in der nähe zu sein, als wir glauben etwas zu hören, ein wiehern. Wir sind etwas ausgebreitet dass wir mehr Distanz durchsuchen können, um einene sicheren Weg zu finden. Wir sehen daher nur den Rest und links neben uns.

Zadek hört das wiehern und versteckt sich. Miyaro sieht dies und rechtsim nebel verschwinden den Druiden. Dann Gil, Linin, Grimgar. Miyaro lässt den Drachen tod stellen und lösst sich in nebel auf. Zadek hört sehr entfernt wiehern, Hufe auf morastigem Boden. Er versucht durch den Nebel zu schleichen und zu den anderen zukommen, um sie zu warnen.
Aber Zadek sieht nicht mal seine eigen Schritte, sienkt ein und bleibt stecken fast zur Hüfte in diesem Loch. Miyaro verwindet im Nebel. Überall Gras, und Zadek hört es wiederkommen.
Zadeks Dolch geht bei einem Versuch sich zu befreien verloren und versinkt. Das Geräusch kommt näher und ist fast da, aber er steckt weiterhin fest. Das Pferd stürmt an ihm vorbei, ein braunes Pferd direkt an ihm vorbei, so als würde es sprinten und etwas verfolgen.
Miyaro hört jetzt auch sehr laut Hufe und wiehern, und nebelt davon. Zadek nutzt sein Message: Hinter dir, komm zurück. Fluffy trabbt hinterher. Miyaro schreit: „Komm mit“ und verwindet. Der druide hört es auch: ihr habt ihn gefunden.
Naeshaj zieht Zadek aus dem moorast. Miyaro undZadek verfolgen das Pferd. Naeshja sagt den anderen Bescheid, indem sie neben Gil auftaucht. Gil macht Message auf alle in der Nähe. Lini und Phenomiax fliegen hinter naeshaj hinterher. Gil fliegt diemal alleine, und weicht dem Versuch von Phenomiax aus, ihn mitzunehmen miz dem maul.

Gil verschwindet im Nebel und wir folgen den Katze, die magische schimmert.

Der Drache fängt an los zu fliegen und überall schleudetr matsch und wasser.
Das Pferd rennt davon und versucht die Wand von Verfolgern abzuschütteln.
Miyaro kommt noch sehr gut durch.

Gil fliegt durch die niedrig hängenden Nebel und sein Mantel verfängt sich und kandet im Sumpf. Lini zieht ihn raus, setzt ihn auf Phenomiax und sie veruschen weiter zu verfolgen.
wir hören ein fauchen, von einer großen Katze. Ein grünlich schimmernder Panther springt, schiesst durch den Nebel. Der druide hat sich verwandelt. Gil auf Lini und Phenomiax kommen grade so mit haste und fly hinterher.

Fluffy bleibt stehen, schlägt eine hacken und geht um eine grüne schimmernde Wolke herum. Zadek fliegt allerdings diretk hindurch. Durch die grüne Giftwolke. Etwas ätzt sich in seine Atmenwege und Nashjaa fällt aus der Luft zum Boden des Moorast. Zadek sammelt seine Begleiterin auf, bevor sie in die Sporenpflanzen fällt. Er kommt grade noch daraus.
Sie fallen zurück.

Grimgar steht verwundert im Nebel, sucht die anderen und lehnt auf seiner axt.

Lini, Gil, Druide und Miyaro hörene aus dem Nebel sas Geräusch von einem Pferd, laut aufschreien vor schmerz und wie etwas in sich zusammnebricht. Wir kommen aus den nebelschwaden hinaus und sehen vor uns gleihc zwei Pferde. Das braune Pferd am Boden zuckt und schnaubt seinen letzten Atemzuzg.
Lini schreit Gil an: das ist dein Einsatz.

Der Druide verwandelt sich zurück.: da bist du also? Eine Schönheit.

Gil zaubert eine Illusion, er baut einen Burghof mit großen Wehrgängen, aber alles invertiert, Treppen nach außen, Zinnen nach innen. Mit Gittern nach oben.
Eine Stein taucht auf, klappt um und überall tauchen millionen ziegelsteine auf und blilden eine Mauer und produzieren einen Burg.

Indem moment taucht eine Gitter im letzen Moment auf, und wir spüren eine Druckwelle aus dem inneren heraus. Als wäre die Welt doppelt so schwer geworden. Es hat eine Aura gewirkt, eine Art gewicht. Lini summoned eine Hound archon, und Phenomiax verschwindet.

(-8 auf Frotidute, außer die die evil haben)

Das Pferd hat angefangen zu leuchten, die Spuren auf seinem Körper leuchten giftgrün und es strahlt eien aura aus, die in seine näheren umgebugn eine unheliges unbehagen ausstrahlt. Als würde Gils seinen Körper von innen heraus verfaulen.

Miyaro ist sich ziemllich sicher, dass es nicht von dieser Wetl, es ist ein outsider und es ist eine Kreatur aus Abadon – eine mixture aus teufel und dämon.

Der Druide landet auf der Brug und sagt: es ist meins.
Zadek kommt als letztes an, mit nasha in seinen Arm sehr geschwächt und paralysiert.
Lini sitzt da und summoned etwas. Zadek ist voll perplex.

Der Druide teleportiert sich in diese Burg zu diesem grün leuchtenden Pferd.
Miyaro: du kannst es nicht zu deinem Tierbegleiter machen, es ist ein Dämon.
Druide ignoriert ihre warnung: es ist soviel mehr als das.
Und er taucht darin auf, bewegt die Hand nach links und rechts nach oben. Aus dem wässrigen boden waschne Ranken heraus, die sich zusammen winden und arme und beine (animate plantes levl7) bekommen. Er versucht anscheindend zu beeindrucken.
Er lässt diese Pflanzen heraus wahcsen: dies ist mein wald, aber ich sehe du hast ihn dir auch zu eigen gemacht. Aber die Pflanzen verfaulen und wachsen stück zu stück zusammen. Grüne Substanz fließt an seine Beine rauf und gehen in ihn ein. Eindrucksvoll, ich habe dir einen Vorschlag zu machen.

Pferd denkt: nett, du bist stark. Aber das lässt mich kalt und beeindruckt mich gar nicht. Lass mich in ruhe.

Miyaro : ich glaube es ist weniger begeistert.
Druide: wie wäre es, wenn wir uns den Wald gemeinsam zu eigen machen.

Sowohl das Pferd als auch der Druide scheine energie aufzusaugen.
Gil bemerkt, dass die gesamten Wände anfange zubrökeln, als wäre es in jahrtausende altern.
Aber erstmal nur die inner schicht. Als wenn um das Pferd herum, alles zerfallen würde. Die schattenmaterie zerfällt.

Druide: na schön wenn du nicht willst, dann werde ich dich holen.
Und er fängt an mit einem Spell zu casten. Ein Riesenschwarm Insekten fliegt auf das Pferd zu. Es sieht so aus als würde das Pferd schaden nehmen, den es spritzt Blut.

Phenomiax taucht neben Lini auf. Ihr Archon verstärkt sich.
In dem moment kommt Zadek mit naesjha auf seinem Arm und zeigt es Lini. Die ihr diretk einen Trank verpasst.

Wir alle sehen das die Mauer zerbröckelt und Staub herunter rieselt. Zwischendirn brechen Stück heraus, und wir können dahinter durchschauen. Eine schwarm von insekten um das Pferd und der Druide mit erhobenen Armen. Aus der Wolke kommt das Pferd herausgestürmt auf den Druiden. Der Druide verwandelt sich in einen Bär, riesig und hält das Pferd am Kopf und den Flanken fest. Er wird zurückgeschleudert an die Schattenwand.
Dieser Insektenschwarm schließt die beiden ein und hinterlässt eine grüne Energiewolke.
Alle sind sickened, außer Miyaro und der Druide. Dieses Pferd hat eine unnatürliche schlimme Aura, die uns alle beeinflusst.

Miyaro versucht das Pferd zu dismisseln, aber es lässt sich nicht weit wegtragen. Es ist definitiv ein outsider. Es wäre aber haargenau, an dieser Stelle rausgekommen.
Der Archon greift den Druiden an, aber kommt nicht durch, fällt

Fluffy geht auf die Mauer zu, und schaut Miyaro an.
Zadek fliegt auf die Burgmauer mit seiner Halbverdeckung, um dort voll raufzuballern.
Als er sich setzt wird die Aura so dicht, das es beginnt seinen Kopf zu zerreißen. Zadek schießt dragon breath Feuer regnet vom Himmel und beschädigt alle darin befindlichen.

Die Illusion löst sich auf, ohne das Pferd zu kratzen. Der Druide steht in dieser Wolke und die verkohlten Insekten regnen herunter. Der Archon verbrennt vollständig.

Diese Pferd ist am ringen mit dem druiden, und die Insekten werden von dem pferd angezogen. Die Brandwunden regenerien sich durhc jedes weitere aufgenommene Insekt.

Miyaro springt nach vorne. Der Druide sieht dies und sagt: halt ihn fest. Und beginnt einen Zauber zu wirken. Es reißt sich los und wirft Miyaro ab. Es ist entsetzt, bei dem was der Druide casten wollte.

Lini fliegt auf Phenomiax zu dem Pferd und will es mit Sprache überzeugen, es zu begleiten „folge mir , ich bringe dich in Sicherheit.“

Gil stellt eine erneute Schattenillusion her, einen Raum mit schädlichem Gasen und Ölen.
Das Pferd verschwindet wieder in Nebel der Illusion. Miyaro und Druide stehen komplett im Gasnebel. Miyaro macht sich wieder unsichtbar und versucht es zu finden, um wieder aufzusteigen. Das Pferd taucht über Miyaro auf.

Zadek sieht das von unten etwas gegen das Gitter kracht und anscheinend nicht stand hält.
Das gesamte Gas wird von diesem Pferd aufgesaugt und in den Runenzeichen münden, und versucht aus dem Gitter zu brechen.

Zadek hält da rein, der Feuerstrahl geht senkrecht in den Gasbottich und eine Sekunde später ist als würde die Luft angesogen und eine Feuersäule schießt in die Luft. Überall fliegen Steine in der Gegend. Miyaro als Gas nicht viel Schaden. Die Steine fliegen aus der Mitte heraus. Das Pferd allerdings bekommt alles ab. Der Druide ist nicht wirklich zu sehen.Die Steine verschwinden an einer unsichtbaren Barriere.

Inmitten diesen Feuerbrunst steht der Druide in einen schützenden Sphäre und saugt diesen Nebel auf. Nachdem die Illusion detoniert, fliegt das Pferd heraus auf Zadek und Gil. Das Gesicht von dem Pferd hat anscheinend in sich zusammen zu fallen, tiefe eingefurchte Augen, ähnlich wie bei Miyaro. Gil und zadek sind gestannt und fallen. Lini zaubert in slow motion auf Gil. Zadek allerdings knallt direkt auf den Boden, matschig.

Druide sagt: lasst es nicht entkommen…und verwandelt sich in einen Menschengroßen Adler. Miyaro und Fluffy stürmen ebenfalls los.

Lini heilt zadek, da wir eh keine Chance haben es einzuholen.

Fluffy hat nun eine gute Idee, wo dieses Pferd sein kann. Er ist sehr freudig dabei, es finden zu wollen. Die anderen hören die Zerstörung des Drachen. Miyato macht sich auf den weg zurück.

Der Druide ist verärgert, dass auch er das Pferd nicht eingeholt hat.
Es ist ins innere des Waldes geflohen.

Kannst du dir nicht vorstellen, dass

Warum wird dann dein Herdentier auf dämonen anspringen?

Zadek will Naeshja fragen.
Der Druide: die nächste Etappe ist sehr schwer. Ihr solltet euch ausruhen.

Zadek zum Druiden: was sollte hier geschehen?
Druide: Ihr seid geschwächt.

Druide: das Reich der Druiden endet dort, und jeder Bereich der nicht von dem Druidenstein geschützt ist macht euch wahnsinng. Ihr habt gesehen was mit dem drachen passiert ist.

Er schaut umher und castet eine Zauber, kleine Sprosse und Pflanzen blilden eine Fläche eine Plateau. Damit wir wenigstens auf diesem riesigen Floß eine Nacht verbringen könnt.

M: ihr könnt mit diesen Pflanzen gut umgehen. Warum wollt ihr ein Tier als Begleiter, dass diese zerfallen lässt.

Druide geht nicht darauf ein, schaut auf eine Wurzel: das könnte etwas dauern. Und es bildet sich ein kleines anfängliches Lagerfeuer. „Diese Nacht solltet ihr euch ausruhen“ Zadek entzündet es etwas mehr. Vor dem Hain der Druiden sitzen wir mit einem untoten Pferd, einem Zombiedrachen und Druiden in einer Blätterplateau.

Lini gibt zadek die Lesser Restoration potion, um ihm zu helfen.

Druide: Diese Pferd ist keine Tier. Es ist ein wesen, dass gschaffen wurde. Oer entstanden sit aus all dem was die druiden von kyonin einst waren.
Gil: die druiden habe doch nichts.Wir
Druide: das haben sie, vorlanger zeit sind sie in denwald eingefallaen und haben diese getötet, korrumoiert. Der wald ist ihnen anheim gefallen. Seit alnger zeit haben sie ihre finge rin der politik von kynoin. Sobgar den einlfuss bis in das zwergenreich asugebreitiet. Doch dann ist dieses wesen aufgtaucht.

Grünlich Energie fließ in seine Hand: Die lebenskraft dieses Ortes, ist es was diese Tier angelockt hat. Die erngei dieses Waldes, alles was in den druiden ist. Jeder einezelene druide der elfen ist nun teil dieser kreatur.

Gil: dann seid ihr kein druide der elfen.
Duide: ich bin erst seit kurzen hier. Aber ich kann mir vorstellen, was in diesem wesen vor sich geht. Aber ich kann es verstehen. Dieses energie im wald, es kist übermächtig. Man kann aus ihm trinken wie aus einem brunnen. Aber irgendwann wird in diesem wald keine wenergie merh vorhanden sein und irgendwann wird es nach außen

Lini: was wollt ihr den damit anfange.
D.: maomentan gibt es nichts was mich weniger intressieren könnte als dieser verfallende wald. Für ihn ist es zu spät. Aber das gitl nnicht für kyonin selsbt. Die dämonen die über ihn hergefallen sind, sind nichts wert. Mit der kraft von diesem wesen., bin ich übnerzeuigt, dass ich diese dämonen davon überzeugt, dass ich die dämonen zurückschleudern kann.

Gil schaut
Zadek wird sich diesen satz merken…: Warum könnt ihr, woher habt ihr die macht diese slebenserngie auszusaugen.

D überlegt eine weile: wir alle haben unsere geschichte. Ist es nicht so drachenfluch.
Miyaro: Er kennt uns.

Gil: was bringt die beste geschichte, wenn sie nicht erzählt wird.

D:Versteht mich nnicht falsch. Wir alle haben eine geschichte, abe rim grunde spielt sie für keinen von uns eine erolle. Ich bin was ich bin im hier und jetzt. Was mich hierhin gebracht hat, ist irrlavant. Das einzige ist was ich vorhabe damit anzufangen.

M: darf ich euch fragen, wenn ihr die dämonen weggeschickt habt, was ihr dann mit der macht machen wollt? was genau habt ihr damit vor?

Duide: das selbe könnte ich dich fragen?

Miyaro wird von allen
nach der Probleme mit den Dämonen haben wir eine anderes Problem, diese welt zur reetten.

Und ich gehe davon aus, dass ihr das nicht alleine tun wollt.

Veria komt aus dem Wald auf seinen Bogen gestützt.

Wo ist Grimgar?

Ich weiß nicht, ich habe ihn im Sumpf verloren. Ich habe mich verirrt (löäuft rosa an) und dann habe ich ein sprechendes Eichhörchen hierher geführt.

M: ihr habt meine frage nicht beantwortet.
Druide schaut unbeeindurckt.

veria: wo ist das Pferd hin.
Miyaro zeigt in die richtung.

Veria: wo ist nun grimgar? Wieso rastet ihr hier. Und verfolgt nicht das pferd.
Der druide: er ist in die falsche <richtung gelaufen, aber nun kommt er.

Veria setzt sich verwirrt dazu, weit weg vom Zombiedrachen
kramt in seiner tasche nach etwas. Blättert etwas auf und hat Kuchen darin, der sehr gut ausschaut und riecht.

Veria: nehmt etwas davon, wir gehen in den Hain der druiden. Dort ist es gefährlich.

Druide nimt ein stück das sich in grüne lebensergie auslöst und in seinen körper fließt.

zadek: habt ihr nie das Gefühl gehabt, dass euch ein paar Erinnerungen fehelen.
Druide schaut ihn nochmal an: nein und selbst wenn, erinnerungen sind unbedeutet.
Zadek: was würdet ihr tun, wenn die ganze welt schon tod ist und das ist nur ein echo.
Druide: ich würde weitermachen, bis zum ende. Ist es nicht das was wir alle tun?

Druide: du bist unempflichlich gegenüber dem einfluss der Kreatur
Miyaro: manche haben bestimmmte fähigkeiten. ihr anscheindend auch.
Druide schüttelt den Kopf.

Er immitiert die Aura von diesem Pferd und Gil und zadek schütteln den zauber ab. Lini krümmt sich vor Schmerzen. Der untote Drache auch. Aber Miyaro ist unangetastet.

Er nickt nach links. Es hat nichts damit zu tun, dass ihr untod seid.

M: wie kommt es das ihr soviel über uns wisst?
Druide: der wald weiß alles, was hier vor sich geht. Man muss nur hinhören.
Die Druiden wirken ihr divination spells, fragen über die Natur ihr Pflanzen und was sie gesehen und wahrgenommen haben.

M: wenn ihr soviele wisset, vielleicht wisst ihr etwas über die existenz der seelne, das löschen der erinnerungen.
D: wie ich sagt, dass hat keine Bedeutung.
Zadek: dann lasst uns +ber etwas reden, dass euch intressiert. Über das Pferd. Ich habe etwas gespürt, bei dem pferd bei miaxro und der prinzessin, etwas großes das alles wie marionetten benutz.

Druide: ihr macht euch viele Gedanken. Und auch das ist überflüssig. Die frage ist, was würde es an eurem handeln ändenr.

Zadek: es ist immer gut den feind zu kennen.
Druide: warum seid ihr hier? (schaut den magier an)
Miyaro: wir sind hier um kyonin zu helfen. Zu beseitigen, was es schwächt.
Gil: dieses dämonische einfluss, dass was die druiden beeinflusst hat .wir vermuten es ist nur die vorhut vor etwas was uns bevorsteht.

Der druide bewegt nochmal die hand über den boden, und etwas folgt seine rHandbewegung. Ein fingergrioßer roter Kristall in einer erde erscheint.
D: ihr sprecht hiervon, diese kristalle sind… wertlos, inaktiv geworden, nachdem sie ihre aufgabe vollbacht haben. Hganz kyonin haben sie übverwuchert. Dieser ort befindet sich nicht auf golarion, als würden die kristalle eine irren ort anziehen. Und den gesamten hain aufziehen. Diese Kristalle hier sind leer, weil sie aufgebraucht wurde. Aber im inneren werden wir auf aktive und merh treffen.

Gil: Überall haben wir sie schon gefunden.
M: Kann man sie nicht rekanalisieren und zerstören.

D: das ist nicht meine Aufgabe. Das ist eure. Wenn ihr wirklich hiergekommen seid um die dämonischwas passietr wenn ihr den faden, der die ebene zusammenhält löst.

G: was passiert, wenn na den Abschluß einern schleuder löst.
D: das ist nicht mein erfahrungbereich. Und nicht warum ich hier bin. Aber ich habe immer noch gemerkt, dass ihr nicht aufrichtig seid. Gilmondo dass ist nicht die ganze Wahrheit.

Gil: ich werde andauernd unterbrochen beim berichten.
Myiaro unerbricht genau in diesem moment.
Gil lehnt sich zurück und deutet auf miyaro die ihn erneut unterbrach.

Gilmondo hatte eine Vision mit Baduin,der im Zentrum der dämonischen Verseuchung war.

Gil erzählt nun weiter : wisst ihr, ich bin auch keine meister..ich war auch ein kleiner zauber vor einigen monaten, aber nun ..mein lehrmeister, der mich einst auserwählte nud dann verschwand und ohnehin zu mächtig war…..er hatte immer schon andere dinge im kopf. Vielleicht war das schicksal einer ganz en welt lenkt und bestimmt, er ist der einzige grund, warum das herr von gaz golarion noch nicht reingefallenist. Wisst ihr was es mit dem baum von kyopnin auf sich hat?

Ich vermute. Das habt ich immer. yggrdasil ist der energie für kyonin. Aber diese engier kjann nicht aus dem nichts kommen. Es gibt imer einen ursprung, und diese stammt aus dem heimatwelt der elfen. und yggradsil selbst ist das Portal in diese Welt.

GIL. Diedämonen versuche aus der ebene des bösen durchzubrechen, mit einem anderem weg.

Dr: nicht wenn ich sie aufhalten kann, oder ihr. Also denke ich sollten wir einander das beste Glück wüschen.

Gil. Ihr überschätzt die Aufgabe, die ihr euch da aufhaltet.

Gil ha t eine ganz schlecht Vermutung. Wie würde der Druide das Portal schließen?

Er hat die Art der Magie beobachte. Sowie er Essenz gesprochen. Gil glaubt er hat vor nicht nur die dämone zu vernichten, sonder auch das Portal aufzulösen mit samt seiner Energie. Und dann wird er zu einem gott oder er geht drauf.

Gil: nach allem was ich in meinen studien gelernt habe, fürchte ich dieser baum ist nicht nur das portal. Ihn zu vernichten wird die verbindung nicht trennen, gefahr beseitigen. Sondern eine stopfen ziehen und alles würde alles durchbrechen.

wenn ihr die Verbindung trennt müsst ihr bereit sein, die wunde auszubrennen.

Druide steht auf.
Gil: ihr habt doch Verbindungen zum Wald, habt ihr Nemora schon mal gesehen?

Druide: Nemora hat diesen Wald nicht mehr betreten, seit sie diese Kristalle hier her gebracht hat. Nicht das ist davon wüsste.

Auf zadeks frage wegen elya, kennt er keine Ankunft.

Druide: es wird Zeit, eurer Zwergenfreund braucht eine Weile. Genießt es. Morgen müssen wir alle unseren Weg gehen. Und für den einen oder anderen

er tippt einmal auf Verias schulter nud begigt sich in der Moorast.
Und jetzt wird es eindeutig, dass dieser Kommentar Verija schwer getroffen hat.

Veria wirkt abgwesen und bekommt nicht mit, dass miyaro mit ihm spricht: weißt du was er gemeint hat. Du scheinst hinter den Wörter mehr verstanden zu haben.

Veria stockt und kann nicht sprechen, fummelt an seinen Bogenbindungen: Als ich ….. kyonin verlassen habe um nach hilfe zu suchen für echoriat,…das war ich bereit für alles…bereti ich hätte alles gegeben, um mein land zu schützen. Ich war mehr als einer gefährlichen situtation begegnet, aber dann hab ich djischf getroffen und mir wurde klarer, das ich nicht mehr nur für das land sondern auch für sie es tue. Aber jetzt wo alles so gewiss ist, da habe ich Angst. .. Sie haben mir gesagt, dass ich den Wald nicht mehr lebend verlassen werden.

Er spielt mit seinem Ringe: ich bin der einzige unempflindlich ist diese ( kickt ihn) Kristalle. Und trozdem haben sie mir prophezeit,dass ich hier im wald sterben werde, und morgen ist es soweit. Ich weiß nicht was ich tun soll, aber ich werde es wissen sobald ich es sehe. Niemand kann mir helfen. Die Königin hat es mir selbst gesagt. ..Wir sind allein hier, seit wir den Wald betretn haben. Sei setzt ihr vertrauen in mich.

Miyaro: es heißt nicht, dass ihr sterben müsst.
Veria: ich hoffte ich könnte es glauben.
Miyaro versucht aufzubauen: Ihr sollte es hoffen, den Hoffnung ist immer da. und mit Unterstützung von uns.
Veria. Niemand kann es tun, außer mir.

An Veria prallen aber die guten Worte ab. Er braucht eine ganz weile, schaut auf und seine Augen glitzern vor Tränen: Könntet ihr es tun? Wenn ich morgen …Wenn ihr an meiner Stelle wärt?

Gilmondo: ernniert ihr euch, wie ich in iadara angekommen bin?
Veria nickt.
Es ist etwas anderes, den wir hatten diesen Ring. Ich bin schon einmal für ein höheres Ziel gestorben.
Veria: und ihr seid zurück gekehrt.
Lini erzählt ihm von der Gnomenrasse und das Schicksal am ende des Todes, ihn anzunehmen:

Und er hat doch auch viel in seinem Leben erreicht und gewirkt, geliebt.
Veria: bekommen sie auch zwei Tage vorher Bescheid, dass sie sterben.
Lini: ein ganzes Leben wissen sie dies und bereiten sich darauf vor.

Gil: und andere Vergessen das einfach und fangen neu an.

Zadek: was ich dazu denke ich. Ihr solltet mit stolz und ehre in den tag schaune. Was auch immer passiert. Wenn ihr eurer leben verliert, habt ihr die Welt gerettet. Und die Königin hat euch dies erteilt, nimmt die ehre in die Hand.

Miyaro: warum redet ihr im das ein? Ihr solltet ihn das nicht einreden. Ihr redet hier von seinem Tod. Es gibt eine freie Entscheidung, für jeden.

Gil: die Entscheidung als er diese Reise angetreten hat, hat er diese bereits getroffen. ich will nicht sagen dass es keine Überlebenschance gibt. Aber ist die Chance auszusteigen verwirkt.
Miyaro: hört nie auf zu kämpfen. Nehmt die Fäden des Schicksal selbst in die Hand. Und ich werde sowieso ein Stück über euch schreiben für mein Theater. Und der Welt als Held erzählen.

Miyaro regt sich weite rauf: lass dir dein Schicksal nicht einreden.

Veria ist bereits aufgestanden und dreht sich um: danke euch allen, aber ich glaube ich muss jetzt allein sein.

2DP den Kamp gegen des Schicksals versus Miyaros Rede über freien Willen

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Unvorhersehbares ereignet sich im grünen Hain
Spieleabend 31/01/2016 Im verseuchten Wald auf der Suche nach dem Druidenhain

Spieleabend 31/01/2016

zusammenfassung: Kael,Miyaro und das Kind tragen die gleiche Energie in sich. Wir haben obwohl wir die Königin nicht mehr gesehen haben, eine neuen Auftrag vom General bekommen. Wir sollen zum Hain der Druiden reisen mit dem Schlüssel Veria Alderan. Wir sind in den sicheren Tod geschickt worden um Wunder zu bewirken. Uns wurden Pferde zur Verfügung gestellt.

AnsNow:

Das Wesen schnaubt Lini an und zieht sich zurück ins Gebüsch und wir hören das klappern von Hufen. Das Pferd hat Lini angestrarrt und fragend reingeschaut, sich weggedreht und gerannt.
Lini sieht sehr verändet aus, .

Aber es sieht nicht so aus als würde sich das nicht mehr ändern.
Es sind keine überreste eines magischen effekts vor, es ist als transformiert in einem anderen Körper, als hätte sie diesen anderen Körper jetzt für immer.

Naesha setzt sich Zadek auf die Schulter: wo ist das Pferd hin?
Miyaro: Wieso ist dieser Pfer davon gerannt
Lini: Ein Pferd. Ich habe ein potion getrunken und dann sah ich so aus, und schwups war es weg.
Grimgar:
Gil: Es hatte auch eine wahnsinnige Aura. Aber vielleicht ist es eine armes Wesen, das von diesen Kristallen gegessen hat.

Moment mal, lini ist so als konnte ich ihm in die augen schauen. Sie weiß nicht warum, aber ich habe ein eingebung ein gefühl mdas sie weiß

gehst einmal in das gebüsch und folge dem pfade und habe das Gefühl, das dort wo das pferd langläuft es mehr zusammenfällt und den wald zerstört.

Grimgar versprürt den Wunsch diesem Gaul zu folgen, und ihm den Gar aus zumachen.

Aber wir wissen nicht wohin wir gehen sollen, da keiner die richtung ausmachen soll.

Fluffy schaut Miyaro an wie ein Pferd und beginnt dem anderen Pferd hinterher.
Grimgar: und jetz tdem viech hinterher wie. Lasst Miyaro führen. So eine scheiße. Und Grimhgar haut sich an die Axt.

Nach einer weile weise, könne wir dem grad der Seuche folgen und feststellen.
Miyaro: das ist dann die richtige Richtung.
Gil: das kennen wir irgendwoher.
Alderan: Wovon sprecht ihr.
Alle: von askwood, dort waren es nicht nur kristalle, sondern insekten.
Grimgar: das habe ich vergessen.
Lini: und was habt ihr da gemacht?
Miyaro: ihr müsst euch freuen, dass wir jetzt skmoy dabei haben. Sonst hätten wir den fluss nicht überquer.
Zadek: wie haben wir sie bekämpft.
Grimgar: den Kopf abgeschlagen. Die insekten haben
Alderan: wer ist arcas
Grimafr: ein dunkler druide, durchgeknallte
Alderan: ich verstehe nicht. Druiden huldeigen den geister der natur. Per defintino gut.
Grimhgar: da hättest du mal die jungs im wald sehen sollen, die waren anders drauf.
Alderan: etwa wie das hier? (und schaut sich um)
In der letzen halbeens tunde ist es zwar teila besser geworden, aber anscheinend sind wir
und irgendwann kommt sogar etwas lichti hinein. Und wir sehen über ein Hügelgruppe und sehen eine Hütte, in der es raucht.
Lini: gil, Kannst du mal schauen, ob es da gut oder schlecht ist.
Gil: ich fühle mich da nicht in der Lage, als erster dahin zu schleichen.
Miyaro hat immer noch schwarze Augen, seit Hochhelm.
Zadek schaut ihr in die Augen und er sieht keine Rückseite ihrer Augen, die da sein müsste. Als wären ihre Pupillen eine art portal
Zadek: ich dachte du hättest da etwas im Gesicht.
Miyaro: wir haben dafür kene zeit. Soll ich allein oder wir zusammen runter gehen.

Als wir näher kommen merken wir vor der hütte kleine felder, in denen radischen kleine pfalnzen angebaut wurde. Aber der reste sind verrottet und verfallen, verdrort. Diese feld bringt nix merh an lebenmitteln hervor. Als wir dem haus näher lkommen, keine stimmt, keine person die uns näher kommt oder uns sieht. Miyaro klopft. Zadek sucht nach Spuren. Sie hört ein leichtes knistern. Es gibt kein fenster in dieser Hütte. Die Tür ist nicht verschlossen. Das dach ist aus moos und holz. Neben dem Haus ist ein zugbrunnnen, in den Gil reinschaut. Die Zugvorrichtung hat weder Seil noch Kübel. Grimgar geht dabei um das Haus und sucht da. Miyaro geht rein und es ist verlassen. Zwei betten aus wurzeln gewachsen, verstaubt regale, leere tisch und ein kamin indem ein magisches feuer knistert, das das holz nicht verbrennt. Anscheinend haben hier vegetarische Elfen gewohnt. Es legt nahe das leute hier panisch die Hütte verlassen haben, weil nichts mitgenommen wurde. Alles wurde anscheined nur aus dem Material des waldes hergestellt worden. Kein Metall. Es sieht druidisch aus, aber es ist untypisch für druidien in hütten
Grimgar brüllt von der andren Seite aus: und habt ihr was gefunden?
Zadek findet alte spuren, die aus dem Haus führen, fast zerfallen aber der rest ist tief in den boden eingeprägt. Irgndwjemand hat durch den Boden etwas festes gschleifft hat grade z uauf den Brunnen. Zadek: irgendwer hat etwas
Gil fragt Lexajy ob er reinschauen kann

Als Gil das Livht nach unten schickt, merkt er wie tief es ist. Da unten an der wasserfläche schwimmt ein eimer mit seil. Zadek springt einfach selbstsicher in den Brunnen hinein und schwebt elegant runter. Er schwbt langsam anden modrigen glitschigen wänden hinauter. In den moosigen geruch mischt sich ein fäulnis geruch und je näher sie kommen,desto merh wird ihnen klar das es eine Leiche sein muss. Grimgar: Du könntest an den Gasen ersticken.
Der gestank wird so schlimm, dass es sickend wird und leicht schwindelig wird. Er macht sich auf den Rückweg nach oben. Grade unten im brunnen sieht er aus dem wasser auf dem wasser, 2-3finger, eine Hand. Miyaro kommt zur Hilfe nach unten. Aber ganz ohne kommen beide heraus, Zadek mit grünem Gesicht. Miyaro fliegt nach unten, und sieht eine Hand unten im Wasser herausragen. Sie castet darauf und eine hand kommt heraus, gefolgt von einem Gesicht mit abgefaulten Ohren , weiß und aufgeplusterte Hautmasse, eine Wasserleiche. Lässt es schweben und das aufgedunese Gesicht schlägt die Augen auf und fängt an um sich zuschlagen.

Wir hören ein Schreiendes, grurgelndes Geräusch aus den tiefen. Miyaro versucht es zu commanden, und es kommt Miyaro entgenge und klettert den Brunnen nach oben. Vor Schock erstarrt wird Miyaro von dieser Wasserleiche umgrefit sie. Miyaro absolut cool verpufft zu Nebel und taucht neben uns auf. Das blubbernde grurgelnde Geräusch kommt näher. Grimgar macht sich Kampfbereit. Miyaro stoppt ihn bei seinem Vorhaben. Das Wesen kommt heraus auf uns zu, mit einem Gesicht wie ein Wasserballon. Zadek hällt sich vor ekel
grimgar: Wie kann man mit solchen Dingen nur rumhantieren, widerlicht.
Miayros command erfüllt nur ihren Zweck, und die Leiche schwebt vor ihr auf und ab und schaut sie an. Uns allen ist schlecht von diesem Anblick.
Miyaro: Zadek hat gesagt, ich soll sie rausholen. Und sie fängt ih anzu befragen
Wer hat dich getötet? Die druidien haben mich getötet, meine Frau
Wo sind die anderen Druiden? Sie sind vermutlich im Hain und schssdnjsldnclsd
Wo ist dieser Hain? Im wald
Grimgar: das ist wohl der Dickeste Elf, den ich je gesehen haben.
Welche Richtung ist das? Die Richtung ist immer eine andere.
Warum haben sie dich getötö? Die druiden sind wahnsinnig.
Warum sind sie wahnsinnig geword? Er weiß es nicht
wie kann man sie schnell finden? Gar nicht, sie müssen dich finde.
Gibt es eine Zusammenkunftsplatz? Nur im Hain
Wie heißt du? (er zögert und will nicht antworten) warell.. (schlecht zu verstehen).. tötet mich
(und Miyaro flehend an) Dies ist sehr merkwürdig, da Tote keine eigenen Willen haben.

Miyaro schaut Grimagar an: Kannst du ihn bitte mal den Kopf abhauen. Zadek ist beleidigt, dass nicht er gefragt wurde. Lini ist sehr verwundert über das blutrüstig verhalten und fragt sich, ob dieser Wald uns auch verrückt macht. Die beiden Teile zerfetzen in der Luft.

Verija ist hinter dem nächsten gebüsch verschwunden um seinen Magen vollständig zu entlehren.

Lini sieht hinter der Hütte im Baum, sehe ich etwas bewegen, dort sitzt jemand. Und sie ruft lini zu: ihr werdet den wald niemal finden?
Lini: vielleicht mit deiner hilfe?
Grimgar: wer bist du?

Das wesen schaut uns an, steht auf und läuft über einen der äste ein
Kleid aus Libelleflügeln,
Grimgar: bist du eine Waldfay
„ich bin hier um euch zu sagen warum ihr hier seid. meine Schwester flora “
die druiden haben angefangen unseren schönen Wald zu vernichten. Viel länger als die elfen einsehen wollen. Selbst meine schwetser? Sie wollen nicht sagen, warum sie das tun. Ich glaube nicht das sie wissen was sie tun. Die druiden sind eins mit diesem Wald, enn ihr etwas über sie wissen wolle, dann braucht ihr nur den wald anzuschauen. „ überall verrottet Pflanzen und verseuchte Büsche. „Sie haben irgendwann angefangendiese Kristalle sich ausbreiten zualssen. Wir anderen haben getan was wir konnte, aber sie sind zu mächtig. Und jetzt glaube ich nicht das“

miayro: warum sind wir hier
Sie: es sind die dämone, die druiden haben ih geholfen, yygrdasiel zu verderben. Ihr seid hier, weil ich nur hiereuch sagen aknn
ich müsste den dämonischen einfluss reinigne und yyggrdaslsi verncihte.

Alderna: yggradsiel das geht nicht. Er ist der quelle des leben für das ganze land, dann würde kyonin sterben.

Sie: nur wenn die dämonen euch zuvor kommne. Es ist gefährlich, aber für kyonin ist es zu spät. Der bau mist korrumperit. Wir müssen ihn vernichten bevor idie dämonen einen weg finden direkt dadurch zukommen.

Miyaro misstrauscihc: wieso sollten wir euch glauben.

Sie: ich aknn euch cnith zwingenmir zu glauben,
wenn yggrdasil vernichtet wird, wird eine wunde auf der
er bezieht seine enrergie aus der heimatwelt der elfen. Das ist es was kyonin grün und lebend hält. Aber wir müssen es vernchten,

Grimgar schaut zu Gil. Gil: woher weißt du das alles?
Sie: es ist der Plan der Königin slebst. Sie hat ihn erdacht. Sie hat flora aufgrtagen, dass ich euch den weg weise. Sie konnte nicht selbst kommen.

Grimgar: selbst wenn uns diesmal kein Bären
Zadek holt die Münze raus, aber sie dreht sich nur im Kreis.
Ich wusst es. Aber nichts ist mehr so wie es mal war, die eingänge kannte ich.

Lini: Zeig tuns einfach den weg.
Sie: nur die einst da waren, können daran. Seit seiner Verwandlung muss man es betretn haben.

Grimgar: Hast du das Pferd gesehen.
Ihre Augen öffnen sich: ihr habt es gesehen?
G: ja und dann ist es abgezischt.
Sie: dieses wesen, ich weiß nicht wo es her kommt, es ist
es trägt die verderbnis nach raußen und vernichet die letzten zufluchtsorte.
Es gibt da einen brunnne, an dem ich es schon öfter gesehen habe.

Sie beschreibt uns den Weg zu einem See.Grimgars aufforderung uns zu begleiten, kann sie nicht folgen: Wir müssen unser heim beschützen.
Im Moment schaunen uns unedlich viele Augen an. „wir haben einst den ganzen Wald bevölkert.“
Waldgeister (dryade, aus denen auch die Blätterkrone ist) sind an den baum gebunden, auf dem sie leben.

Ranken bewegen sich zu Seite und ein begehbarer Pfad öffnet sich uns.
Sie: und gebt acht, nicht alle der waldgeister sind in der Lsge zwischen freund nud Feind zu unterscheiden…. Halt wartet…(sie hört und lauscht dem wind) .. Sie sagen mir ich soll euchvor etwas waaren, sie sheen eine Gefahr für das Land, eine andere den Schwingen. Es sind viele.
Viel Glück.

Zadek: ich habe mal bilder , die bilder vom untergang gezeichnet hat. Und dort waren auch wesen mit schwingen.
Grimagar: wo hast du es gesehen?
Zadek: ja vor ein passr tagen.

Lini etwas skeptisch: können wir die Münze vielleicht auf dich anwenden?
Zadek schadenfroh: aber ihr habt keine Münze.

Zadek zeigt Lini ein sehr sehr wundervoll gearbeitet Set einer Rüstung in seiner Holding Bag. Diese Rüstung leuchet in allen regenbogenfarben auf. Aber Lini ist nicht sicher aus welchem Grund ihr das Waffenzeugs gezeigt wir und warum es ihr gefallen sollte.

Angriff ist immer die beste Veretidigung, richtig grimgar.
Grimgar: aber die sind total gestört, du hast es dich gehört. Und
Wir werden langsam total Müde, obwohl die
Was hälst du denn von der ganze Yggrdasil-ding vernichtung?was sagt baduin dazu?
Gil glaubt, dass es so wäre wie eine Propfen zu ziehen, und ide Dämonen könnten durch, außer man versieglt es sofort. Wenn ihr das im wlad vernichten würden,wäre der ganze Baum noch anfälliger.
Gil: ich glaube der Schlüssel könnte thanarebn sein
Grimgar: hast du ihn nicht abgemurkst?
Wir erinnern uns an die Vernichtung in echoriet.#
Gil: ich korrigiere , sein Amulet. Ich habe keine Ahnung wo er ist, aber dieses Ding
Lini und Zadek. Hatte Nemora nicht das Ding um den Hals?
Gil: dann müssen wir sie nur finden, bekämpfen und das Amulett nhemne zum stopfen. Aber das ist auch nur eine These.
Grimgar und zadek:

Der wald sieht jetzt so aus. Energien durchfluten, alderan führt uns daran vorbei.
Uns geht es schlecht und wir fühlen uns benebelt. Es liegt Gift in der Luft. Lini erleidet 3 constituino, naeashaj ein Stärkeschaden, Gil braucht einen Stab zu stützen.

Lini erkennt das Gift und veruscht ein Gegengift herzustellen. Lini gibt das Gegengift, an Gil, zadek, und naesha. Er trinkt diese wiederliche Mischung in einem Schluck. Gil zweifelt an der Mischung.
Gil: Lini das riecht wie dies Wasserleiche von vorhin.b ist du dir sicher, dass das so sein soll.
Zadeks Eingeweide wollen heraus, aber bleiben an Ort und Stelle. Zadek bricht auf dem Boden zusammen. Lini neben ihm auch und zweifelt an ihrer Rezeptur. Lini hat versucht auf Grundlage des Giftes eine Gegengift herzustellen, deswegen hat e nicht funktioniert. Lini probiert ein zweites Mal zu brauen, mit hilfe des Buchtezeptes von Gunter g galvin. Gil trinkt, es schmeckt abartig weshalb er sich zusammen zieht. Es ist eine dickflüsssiges grüne brühe, moarast gemischt mit nasenflüsigkeit.20antidot-Kits, Alderan bekommt auch einen. Miyaro verschwindet kurz zum essen von ihrem alten Kumpanen. Alderan bekommt davon nichts.Wir legen uns schlafen, ausruhen von den Strapatzen. Am nächsten Tag versuchen wir erneut gegen das Gift anzukämpfen.
Wir alle stellen fest, dass es trotzt der Gegengifte immer schlimmer wird für uns.
naesha muss getragen werden. Wir erleben, dass unser Haut wellig wird. Die anderen erinnern sich daran, wie sie angefange haben sich langsam aufzulösen als sie in askwid waren.
Lini trinkt noch schnell eine Potion und wir gehen weiter. Wir sind eine weile unterwegs und um uns herum wird die landschaft immer grottiger. Am Ende des tages kommen wir fast am

Zadek und Phenomiax, bemerken das der Boden sich anfängt zu bewegen und die Wurzeln fangen an uns ein. Phen omiax beim versuch lini zu befreine auch. Um unsere beine schlingen sich ranken. Nur zadek allein findet herasu, das eine Zauber gewirkt wurde aus der Richtung vor den anderne links im Baum. Zadek springt von Ast zu Ast mit drei schritten in der Luft, währedn die anderen eingescjlossen sind. Eine schimmernde Gestalte auf dem Ast , humnanoid grün-leichtend eingehüllt mit Rüstugn. Als er hochspringt kommt eine waffe aus ihrem Arm ram. Er stürmt auf sie zu und rift: wer bist du?

Sie selbst lässt aus den Armen etwas schimmern, zwei Schwerter über kreuz aus ihrem Handrücken. Beide gezogenen Arme mit Verteidigunghandlung voreinander. Sie sagt: das waollte ich euch frgaen? Was tut ihr hier?
Die anderen sind eingewurzelt. Lini verkleinert sich und will hinauskrabbelt aber wird noch enger eingequetscht, Phenomiax kommt nicht raus. Gil shadowed raus, genauso wie Miyaro verpuft und Grimgar schwingt sein schwert um den zauber zu beenden. Er thundert durch dir ranken durch und macht eine Trichter von zerfallen Ästen. Der ZaubererKerl absolut fassungslos.
Zadek: wir wollen nicht kämpfen enn wir nicht müssen, lass und reden.
Er schaut schweigend an.
Grimgar: Bist du der Bastsard der das zu verantworten hat.
Der Kerl dreht sich wütend zu grimgar um.
Zadek castet gute Hoffnung. Gil zaubert einen fly in grimgar. Miyaro sagt beschwichtigend: uns hat die Königin geschickt. Er schaut auf uns runter: Und was hat das mit mir zu tun.

Dieser kerl hat eine verzerte stimmt, als wenn sie durch eine schicht vom moorast sprehcen würde.
Gil stellt sich mit vollem namen derweil vor, ebenso wie zadek.
Miyaro bitte den kerl, lini und phenomiax rauszulassen. Er antwortet. Wer seid ihr und was macht ihr in unserem wald.
Miyaro: seid ihr einer der druiden.
Kerl: Was habt ihr damit zu schafffen? Ich frage kein zweites Mal.
Miyaro: wieso sollten wir euch das sagen, wenn ihr nicht mal euch vorstellen wollte.
Sein Gesicht dreht sich zu Miyaro, sein egsicht leuchet auf und die Bäumen drehen sich in die richtung.
Gil: Wir haben mit ihnen nichts zu schaffen, wir suchen die Ursache was hier vor sich geht.
Der Kerl ist wohl definitv ein druide: dieser wasld gehört uns, ihr habt hier nicths zu schaffen.
Grimgar bekommt Flügel, weil wir wissen das es ein Druide ist. Grimgar geht in Rage.
Lini packt lini an Amren und zieht sie ins Dunkel. Der Druide kommt auf einem Asst hoch oben mit Lini in seiner Hand aus dem wald. Mit der Gebärde sie zu zerquetschen.
Miyaro: Wir sind hier mit den druiden zu reden, warum sie ihr Versprechen gebrochen haben. Nicht zu kämpfen, zu reden. (dabei spielt sie mit dem Gedanken zu casten)
Es gibt Bewegungen im wald, Gesichter in den Bäumen wie die Hangmantrees, nur acht mal so groß. Zadek schreit: „halt ein, miayro, in den Bäumen ist irgendwas. Sie reagieren auf das was du grade versucht. „
Miyro vertraut ihm, sieht sich um. Gil: lasst ab.
Kerl: sagt was ihr ihr treibt.
Gil: Haben wir bereits gesagt. (und wollte ihn in ein Gespräch verwicklen)
Alderna. Lüge. Und er zieht die Hand zusammen und zerquetscht Lini teils.
Lini: das ist ein Fehler, Tod…. (Lini merkt langsam, das er ihre Hand mit dem schwarzen Loch beim zerquetschen frei legt.)

Die Borkengesichter greifen Miyaro(genebelt) mit grappeln und attaken an, als sie grade dabei war sich aufzulösen, und spannen sie in vier Richtungen.
Grimgar sieht, das Linis Knochen gleich auseinander brechen würden, bevor er sie erreicht. Sogar die Magier werden von den Baumgesichtern erreicht. Lini gibt
Grimgar: was sollten wir noch mal tun….
Miyaro: den Hain erreichen und den Dämonischen Einfluss zerstören. Wolltet ihr das gören.
Der Druide hält inne: Ihr wollte den Hain erreichen.
Die Ranken lassen ein wenig nach.
Druide. Ihr wollt in den duriden hain. Und was macht euch glauben, dass ihr ihn finden könnt.
Miyaro kommt
Grimgar: hast du ein hässliche pferd gesehen?
Druide: den Geist diese Waldes
Grimgar: diese korrupiertes Ding
Duide: genau das meine ich. Wo denkt ihr ihn zu finden.
Grmigar: am See
Druide: als hat das verdammt feenwesen mit euch gesprochen
Grimgar: hat sie mit dir nicht gemacht, was?
Er schaut sich um und hält Lini noch mal in die richtung: ihr werdet mich dahin führen
Grimgar: wenn du was gegen das Gift tust.
Druide: Da haben wir eine Abmachung.
Die ranken ziehen sich zurück und geben phenomiax frei und lassen lin i wir dfallen gelassn. Lini schwebt langsam, durch ihren hinunter.
Druide: das Gift sagt ihr. Er streckt seine Arme aus nd eine Shäre beginnt sich zu bilden unter seine Füßen, von der Rüstung von grimgar und von Gil mantel fliegen kleine Tropfen davon weg und aus allen Poren fliegn auf ihn zu, in diese grüne Sphäre. Der ganze Wald um uns herum hat an grüner Farbe verloren. Dieser Druide hat die Energien des waldes selbst aufgesogen, als würde es zu ihm gehören, als hätte er es eingeatmetm. Kein Zauber könnte das bewerkstelligen, als hätte er einen Teil von sich selbst aufgenommen. Diese Verderbnis scheint ihm nichts ausztumachen.
Grimgar: Findest du es nicht seltsam, das wir eurem geliebten Baum spalten wollen?
Druide: Nichts könnte mich weniger intressieren.
Lini: Wieso?
Druide: Sie ist in meinem Wald unterwegs. Brauche ich eine andren grund.
Lini:
Druide: es ist ein Mystherium, das einzig intressant was es in diesem Wald noch gibt.
Miyaro: was wollt ihr damit machen?
Lini: es hat eine sehr netten Nebeneffekt, das habt ihr schon mitbekommen?
Miyaro: Als euer Begleiter muss er euch doch auch akzeptieren.
druide: ich kann jedes wesen in diesem wald überzeugen.
Lini: auch fluffy(schnippisch)
Druide fährt über die Knochen von Fluffy.
Myiaro: wieso habt ihr den weg nicht gefunde, wennes eurer Wald ist?
druide: ich bin erst seit kurzem hier.

Am Tümpel angekommen hören wir ein Geräusch, ein Röcheln groß und dumpf wie von einem Bär.
Wir schauen den druiden an, der uns nur verwundert anschaut als würden wir etwas machen sollten. Grimgar gebiete ihm vorzugehen, was er tut und wir folgen.
Um die Ecke in einem brackigen Wasser sehen wir ein Kreatur. Dieser Drache sieht nicht gesund aus. Er beugt sich langsam zum wasser und sieht ausgedörrt aus, dass er ausgefault ist. Seine Magie kann ihn grade noch am Leben erhalten.

Myiaro: kann man ihn nicht heilen?
Duide: kein lebenwesen kann in diesem Wald überleben. Drachen brauchen nur am länhstenum deiser Seuche zu verfallnen
Grimgar: ist das euer werk?
Druide mcaht ein grindendes Schweigen.

Wir gehen dahin. Zadek spricht ihn an, aber zuckt nur zusammen und krümmt sich. Er scheint blind zu sein
mein Name ist adek Drachenfluch, euch geht es nicht gut. Kann icheuch was tun.
Drache: verschwnidet hier. (und verscuht uns auszumachen)
Zadek: ich weiß ihr tut euch schwer, und es gibt keine Heilung für euch. Aber was habt ihr hier gesehen?
Der Drache schaut in unsre Richtung und schreit:“Fleisch“ und fängt an sein Maul zu öffnen.
Seine langsamen refelxe erlauben, das Lini und Phenomiax die Plätze tauschen. So bekommt Phenomiax Kälte schaden, den Lini sofort wieder heilt. Miyaro und Zadek werden gefrostet, was sie abhalten können. Drache stolpert über seinen Arme, knickt ein. Springt in der Tümpel und veruscht sich da herauszu kämpfen. Zadek spricht ein heiliges Gebet. Der Drache sieht dies, aus dem einen intakten Augen kommt eine Träne.
Miyaro teleportiert sich auf seinen Rücken des Drachen. Der Druide schaut eine zu und geht langsam und gemürtlich nach vorne zum Drachen. Gil und Lini schreinen Miyaro zu, da weg zu gehen und Zadek machen zu lassen. Der Drache schlägt um sich.

Miyaro landet auf dieser Kreatur auf. Miyaro wird schwarz, ein Vortex bildet sich um sie um sie füllen sich ihre Geister pechschwarz. Phenomiax rammt Miyaro von dem Drachen runter. Zadek sieht das ohne es nachzuvollziehen, sogar sentimental. Der Druide geht ruhigen Schrittes vorbei. Der Drache grift ihn an. Der druide hält einfach die hand entgehen und fängt seine Klaue auf. Dem Drache wird das Leben ausgesaugt und er verpufft.
Zadek ist entsetzt.
Druide: Er wäre in Kürze gestorben. So soll er sich nützlich machen. Und man sieht die Energien verschwinden.
Zadek: das ist also die Art und Weise, wie ihr denkt. Aus allem einen Nutzen zu ziehen.
Druide: Was intresssiert es euch?

Phenomiax auf miyaro sitzend sagt : denk an unseren Auftrag!
Miyaro: schon gut, der Drache ist Tod. Phenomiax geschockt, lässt Miyaro frei.
Miayro hat eine schwarze Kugel auf den Kopf des drachen gelegt und es Zucket ein Flügel nach dem ander. Und er erwacht wieder zum Leben. Der Druide ist offentsichtlich beeindruckt.
Der Drache mit leeren Augenhöhlen und grinsendem Mund (weil seni unterkiefer runter hängt), ersteht wieder auf. vorher war er noch am Leben, jetz ist er definitv Tod. Steht auf und steht vor miyaro.
Zadek: hätte nie gedacht, dass ihr solch eine Kreatur kontrollieren könnet.
Druide. Das ist eindrucksvoll.
Grimgar: eindrucksvoll, dann solltest du mal den anderen scheiß sehen. Verdammt eindrucksvoll.
Druide: das hätte ich nicht erwartet von euch. (und schaut )

zentagos ist absolut entsetzt über das was Miyaro da getan hat. Das Sakrileg.

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Schnee und Stein
Grimgars Past of Rage!
Grimgars Rage



Unbeweglich sitzt Grimgar auf einen Arm gestützt in einem großen Raum und starrt reglos auf die Wand vor sich. Er atmet schwer und hält sich die blutverschmierte Seite. Einige mit trockenem Blut beschmierte Fellfetzen, die vor langer Zeit wohl einem Mammut gehörten erzählen davon, dass es nicht seine erste Verletzung ist. Sie schirmen seinen Körper von dem eisigen Boden und der kalten Luft ab. Neben ihm erhellt eine kleine flackernde Feuerstelle in einer Steinwand den schummrigen Raum gerade so viel, dass ein schattenhafter, tanzender Umriss des Zwerges an der Tür gegenüber zu erkennen ist.
Es ist mucksmäuschenstill und nur das Knistern der Feuerstelle, deren Wärme lediglich dazu ausreicht die umliegenden Meter des Raumes von dem Permafrost zu befreien, der das gesamte Land überzogen hat, ist zu hören. Sie ist offensichtlich nicht aus Wärmegründen da, denn am anderen Ende des Raumes sind große Brocken gefrorenen Fleisches an der Wand aufgetürmt.
Auf dem Boden unweit der Feuerstelle liegt ein Lederwams. Eine zweihändige Klinge wurde durch die Kopföffnung gesteckt, um nicht am Boden fest zu frieren. Die Klinge leuchtet orangefarben, als die knisternde Flamme kurz aufflackert. Tiefe Kerben werden sichtbar und auch der Lederwams scheint schon viele Schlachten miterlebt zu haben. Große schwarze Flecken deuten auf das Blut gefallener Widersacher und auch auf das eigene. „Ich sollte das Ding in Pech einhüllen.“, sagt Grimgar finster zu sich selbst, als er den Lederwams erneut erblickt und verzieht schmerzerfüllt das Gesicht.
In der Mitte des Raumes stützt ein steinerner Pfeiler das große Strohdach und kalter, dichter Dunst füllt das gesamte Dachinnere aus. Es riecht nach verbranntem Holz, Blut und Tod.

Grimgar streckt seinen Arm der Flamme entgegen um sich ein wenig zu wärmen und muss die Zähne zusammenbeißen, als die plötzlichen Schmerzen seinen gesamten Körper durchfahren. „Das war knapp. Eine Handbreite weiter nach rechts und er hätte mein Herz durchbohrt.“, flüstert er.
In diesem Moment regt sich ein Fellbündel auf der anderen Seite des Raumes. Ein lautes Stöhnen gemischt mit einem lang gezogenen tiefen Atemzug dringt von dort durch den Raum und erneut kehrt Ruhe ein.
Grimgar schaut herüber. „Grimgar … “, brummt eine raue und tiefe Stimme von einer anderen Ecke des Raums, „ … du kannst doch aufstehen oder?“, fragt sie ebenfalls geschwächt. „Schau mal nach ihm.“.
Nachdem die Worte fallen wird es plötzlich unruhig und von allen Seiten und Ecken der Halle sind Geräusche zu vernehmen. Der gesamte Raum scheint sich zu rühren und alles blickt zuerst in die Richtung des Zwerges und dann zu dem Fellbündel auf der anderen Seite.
Schweigend rappelt sich Grimgar auf, den kalten Bidenhänder als Stütze verwendend. „Zumindest bist du auch für etwas anderes gut.“, denkt er auf das Stück Metall hinabschauend, als er sich mit einer Hand die schmerzende Wunde hält und auf die andere Seite der Schlafhalle taumelt. Schweren Atems und fast von den Schmerzen überwältigt beugt er sich mit verzerrtem Gesicht zu dem Körper hinunter.
Einige Sekunden vergehen, als Grimgar sich wortlos aufrichtet und wieder zu seinem Platz zurücktaumelt.
„Und?!“, fragt die Stimme so erregt, wie es ihr in ihrem Zustand möglich ist.
„Dein Bruder ist tot, Bras. Brug ist tot.“, sagt Grimgar mit harter Stimme.
Die geschwächte Stimme lässt einige schluchzende Geräusche durch den Raum hallen und vergräbt das Gesicht in dem Wärme spendenden Fell. Erneut regt sich der ganze Raum und alles dreht sich schweigend in die Ausgangspositon zurück, als wäre nichts geschehen.
Grimgar sinkt zu Boden und atmet schwer aus. Die letzte Schlacht hat ihnen allen viel abverlangt.

Einige Stunden vergehen und als die Tür auf der anderen Seite des Raums aufgeht strömt kaltes Licht in die Schlafhalle. Die dunkle Silhouette eines mittelgroßen muskulösen Mannes erscheint in der Tür. Reglos in der Tür stehend wartet er einen Augenblick, so als würde er durch den gesamten Raum spähen ohne sich zu rühren. Seine Haltung lässt einen kampferfahrenen Betrachter auf absolut perfekte Körperbeherrschung schließen.
Alle, so auch Grimgar schauen zu ihm herüber und der Zwerg muss seine Augen für einen Moment vor dem grellen Licht verbergen.
Der Mann blickt in Richtung der Feuerstelle und geht sicheren Schrittes an den unzähligen, überall auf dem Boden verteilten und in Felle gehüllten Kriegern vorbei und auf Grimgar zu, während die Tür hinter ihm mit einem dumpfen, schweren Krachen zufällt.
„Wie geht es dir?“, fragt er mit tiefer und dumpfer Stimme.
„Besser als Bras.“, erwidert Grimgar barsch und niedergeschlagen zugleich, während er in die Richtung des trauernden Verwundeten deutet. Als er zurückschaut, fällt sein Blick auf einen glatzköpfigen Mann, dessen Haut glatt wie ein Spiegel und schwarz wie Obsidian ist. Seine Augen gleichen zwei Smaragden und an einigen Stellen sind kleine Risse zu sehen, die sich durch seinen gesamten Körper ziehen.
„Kannst du aufstehen?“, fragt der Mann ohne Umschweife, was Grimgar mit einem Nicken bejaht. „Dann komm. Du hast hier genug Zeit verbracht. Es hilft nichts sich das Gejammer trauernder und klagender Leute anzuhören. Das bringt dich nur von deinem wahren Kurs ab. Vergiss nicht Grimgar, was dich nicht umbringt macht dich stärker. So einem Hieb wirst du nicht mehr zum Opfer fallen.“, beendet der Mann seine Ausfertigungen.
Grimgar, immer noch den emotionslosen Mann betrachtend, hebt seinen Arm, den dieser mit einem kräftigen Griff erwidert und dem Zwerg auf die Beine hilft. „Gorum! Ein bisschen vorsichtiger wäre nicht schlecht!“, platzt es aus Grimgar heraus.
„Schmerz ist eine Illusion, mein junger Freund. Schmerz ist nur eine Illusion.“, antwortet der Mann lediglich gelassen.
Grimgar schaut dem Mann finster und voller Zorn ins Gesicht und entgegnet ihm unwirsch „Weißt du, ab und zu nervt dein Gequatsche so richtig! Und ich meine so richtig!“, während dieser den Zwerg stützend fest in seiner Umklammerung hält. Danach macht Grimgar eine abkühlende Kopfbewegung in Richtung Boden und wieder zurück und fügt hinzu „Na gut. Komm Tharigor, du hast recht, ich habe hier genug Zeit vertrödelt.“, und die beiden Männer gehen langsam an den auf dem Boden kauernden, schwer verletzten Männern und Frauen vorbei in Richtung Ausgang.


Grimgars Rage

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Zum Ursprung der Macht bevor wir es vergessen
Spieleabend 2016/01/24 (hardly work in progress)

Spieleabend 2016/01/24

Lini und Miyaro haben Schwierigkeiten Aara ausfindig zu machen. Nichtmal in der Stadt oder in Türmen gibt es viola oder andere die uns helfen könne. Die Stadt ist riesig und es dauert eine weile, aber wir begegnen durch Zufall Grimgar. Er hat einen Lederwamps an. „Ihr “

Grimgar, weiß wo Aara ist. Aber er holt sich erstmal Bier, und kommt zurück. Und Grimgar bringt uns in die schmiede. Aara muss einen neune seelenstein befüllen. G: Ab hier wird es ein bischen dunkel. Da ist ein abrgunf.

Im hintergrund eines elfischen Berghauses befindet sich eine kleine Tür, sehr klein. Eine szeerinerne Treppen führt in die Ktaabombe unter der stadt. Es führt in eine Kammer, die luft ist schwefelig. Dahinter öffnet sich ein raum . 100 Meter breit und tief zur gegenüber liegenden wand.
Von glühend rotem feuer erhellt. Überall sind schmieden, diese feuerstellen lassen der raum wie einene tannenbaum erleuhten.
In der mitte eine riesiger schmelztiegel. So groß wie 2-3 elfen überinander gestappelt. Grimgar sagt, folgt mir.

Viele Arbeiter, halbking 2 gnome sind da.
Aara ist beschäftigt. Als grimgar die Tür öffnet muss er sich extrem dagegen stemmen. Dies ist ein Raum mit keiner aktiven schmiede, klare luft, aber der gesamte raum ist angefülllt mit violetten energien. Er ist beschäftigt damit arkane magien zu kanaliesieren, ganz ohne werkzeug, nur durch seine Fähigkeiten diese zu verwirbeln. Und dadurch der druck erzeugt dass sich die tür nicht mehr öffnete. Grimgar: besuch für dich. Aara mit wehendem mantel auf die kugel konzentriert: was stört ihr mich?
Miayro und lini hektisch versuchen zu erklären.
Von ihm geht eine violette druckwele aus, miyaro und lini werden aus dem raum rauskatapultiert.
Grimgar wird nur langsam rausgeschmissen. Und die tür schlägt zu. Und er lässt uns draußen warten.

Zadek undGil laufen im Sturm auf den Thronsaal zu. Die wachen wissen nicht wie sie darauf reagieren sollen. Gil schreit : aus dem weg, lasst uns rein. Der elf wirkt verwirrt, aber lässt sie durcxhlaufen. Im thronsaal sind nur die wachen und sonst niemand. Momentan ist keine audience, aber sie kennen den weg zu der privaten reagierungstube. Gil rennt zur nächsten Tür, die von Wachen bewacht wird. Die tür dahinte rist nru ein durchgang und wir sehen die königin, wie sie beschäftigt ist mit tadoril zu diskutieren. Wache: wir dürfen euch nicht reinlassen
Königin sagt: lasst sie eintreten. Sie treten vor.
Zadek gibt einen süfisanten blick an die Wachen.

Gil: veneigend eurer gnaden wir haben eine wichtige kunde von der Tochter des prinzessin.
Königin: von nvirija, was gibt es den.
Der General wirkt sehr misstrauisch. Er hat sie immer noch nicht verziehen, dass sie ihm bei dem Bogenwettbewerb besiegt haben.
Könign: was gibt es.
Gil: Wir haben den grund für ihren zustand gefunden
Königin wie kommt ihr darauf? Wir, ich selbst habe sie untersucht und nichts herausgefunden. Seid ihr bei vijidran geswesen
gil nickt, dass sind wir gewesen, aber für lange erklöärunge nist keine zeit.
Gil: in ihrem körper befinden sich zwei seeln
general: was redet ihr da?
Königin: was wie das? Das würde einiges erklöären. Wie habt ihr das rausgefunde
gil: das tut nicht zur sahce? Wir müssenihn davon abhalten, sie z uexorzistieren.
Königin geht in sich und die Blätterkrone öffnet zwei blätter(skyring). Er ist in der stadt unterwegs. Wiesst ihr was er vor hat?
Gil: als er uns verlies, hat
K: er ist allerdings in der zwergischen schmiede.

Jemand kommt in die schmiede. Vijiran geht nach nach vorne und probiert dieTür zu öffne ,mti erfolg.Alle stolpern hiunterher. Er bbeendet oder stoppt die Magiekanalisation grade.
Aara schaut extrem böse. Grimgar schaut auf die andren, das sie schuld sind.
Vijdran richtet sich vor ihm auf, daher brauche ich eure Hilfe.
Prinz: Meine Tochter hat einen Dämon in sich.
Miyaro und Lini gestikulieren hinter dem rücken. Aara: ihr seid euch da sicher?
Prinz schaut uns böse an. Aara. Ich kann es mir anschauen, wenn es eurer wunsch ist.
Aar. Sehr gut dann folgt mir, (und er schaut uns an) ihr nicht. Nichts gegen euch, aber ihr habt mit der Sache nichts tun.

Aara nimmt die violett leuchtende kugel vom sockel und diese verwindet in seine Hand.

Ein Stimme halt durch den Raum, es sist Aaars. Wir stehen gebannt.
und an der Wand entsteht ein Mund durch die Felsen, und ein Ohr. Lini voll gebannt auf die Wände, während Miyaro in kurzen Sätze die Situation beschreibt: Zwei Dinge, es sind zwei Seelen, die zweite Seele nicht töten, sonst ist der Krieg verloren. Mächtig und böse.

Königin: er hat Aara gefunden und wir haben etwas Zeit. Sagt mir alles was ich wissen muss.
Gil: Die zweite Seele ist der zwergenprinz, Pordin helmbran
Zadek schaut sich im Raum um, ach den Reaktionen der anderen. Aber er kann einefach diese Reaktion der elfen nicht lesen.

Königin schaut fragend an. Der gegenral ist entböset:

Die Königin legt sanft ihre hand auf seine plattenrüstung. Er lässt sich nur schwer im
die seeel eines zwergen in dem körper eines elfen. Das hat doch dieser glorason euch eingeredet.

Gil: diese aura der seeele wirkt vertraut
K:
General: sie sind hergekommen uns auszuspionieren. Gebt mir die erlaubnis sie zu entfernen
Gil: denkt nach, wenn er es wirklich ist können wir damit den ganzen krige beeenden.
Sie schaut ihn an und überlegt und tief, nimmt ihren stab und zwichnet eine rune in de rluft, zerfliesst zu einer fläche die in der luft schwebt, zu einem spiegel einer spähre. Auf der anderen seite sehen wir aara und den prinz.

Vijdran überrascht auf die knie: meine königin
K: vhjidri wir haben etwas wichtiges zu besprechen. Kommt umgehend in meine kammer.
Sie lösst den zauber auf. K_ danke vielmals, dass ihr das zu meiner kenntnis begracht habt. Aber ich bitte euch zu gehen, da dies eine angelegeheit der elfen ist. Außer es gibt nich etwas
Gil: es ist nochwas tiefes, böses schwarze auara da gespürt. Das ist vielleicht der grund warum es hieher gekommne ist.
Der geenral rastet voll aus. Die königin grefit nochmal fester, aber er scheint es mitzubekommen.
K: ich danke euch nocheinmal. Und nun bitttet ich euch zugehen. Ich werde euch bald wieder einberufen, ich habe eine aufgabe für euch.
Als der general herasugeht, schaut er uns mit offerner abscheu hinterher und traut uns keinern meter über den weg.

Auf dem Rückweg kommen gil und zadek aar und der prinz entgegen, die an ihnen vorbei zur königin gehen. Zadek gibt Gil einen Zettel
Gil hält einen Nachricht für Aara bereit, falls sie auf ihn treffen: kind sind zwei seelen, zweite ist der zwerg, böse Aura, nicht vernichten. Er rollt mit den asugen, er hätte es schon verstanden.

Miyaro fragt Gil: was ist passiert. Hat königin verstanden.
Grimgar mampf einen Apfel.
Miyaro: du solltest dich doch
Grimgar: was heißt hier eigenes land.
Miyaro: weißt du wem die anderen Seele gehört.
Gil: der Zwergenprinz.
Grimgar lässt das Apfelstück fallen und stürmt nach vorne: wir müssen das Aara sagen.

Grimgar aufgebracht: versteht ihr das das den Krieg beenden kann?
Miyaro zu gil: hast du etwas über diese böse Aura herausgefunden? Was passiert, wenn eine Seele gewinnt? Was ist es wenn es das böse ist?
Gil: ich habe geglaubt, es ist das böse, der Dämon, der versucht den Körper. Du bist doch die Expertin.

Wir merken, dass Gil grade den mantel zadek gibt. Zadek sieht ein permanente späre um miyaro herum, seeeln und geister wie schalgen die herausströmen. Sih in zwei aufspalten und wieder auffressen wenn sie auf eine ander treffen. Ein ewiges spiel. Teilweise als würden sie miyaro auffressen oder heilen. Gefühlt hunderte seeeln, die versuchen ihren körper zu gewinnen. Es ist deutlich größer geworden als zu dem zeitpuntk
es haben sich andere seelen hinzu gemischt, vereinzelt deutlich weiß oder schwarz gefäbt. Sie unterschiedn sich von den braunen, bunten,… sie wirken falsch, als würden sie nicht mehr zur welt gehören. Ein paar verschwinden für eine Zeit und die weißen spalten sich auf. In ihr gehen deutlich mehr vor sich. Aber zadek sieht eine deutliches leuchten in ihrer brust, als wenn dort ein glühender Kern in ihr ist.

Zadek: miyaro, die Aura die du und das Mädchen gespürt haben. Kannst du diese Aura irgendwo her identifizieren?
Myiaro versteht das absolute Böse, von dem die andere sprechen kannst du nicht nachvollziehen. Sie war halt sehr sehr mächtig, und hat mir vorgeschlagen die welt zu zerstören.

Zadek: ich habe soetwas ähnlivhes in Kael gesehen/gespürt. Dieses etwas scheint genauso kael zu beeinflussen, wie das mädchen. Wenn dass so ist, dann kann er in noch mehr personen sein.
Grimgar: ist das chef vom chef?

Es vergeht eine Weile.

Miyaro redet wirr über verwindende Personen, die erst aufflackern und dann aus den Gedanken der Köpfe verwinden. Was Miyaro da erzählt macht keinen Sinn. Der zweite Bruder vom geneeral, der gewonnen
Zadek holt die Münze raus, und diese bestätigt die absolute Wahrheit.
Grimgar: verstehst du was das bedeutet? Verstehst du das? Ich verstehe es nicht.
Miyaro bietet Gil an ihre Gedanken zu lesen, damit er ihre Geschichte teilen kann.
Grimgar spekuliert über die Veränderung von miyaro zu Mia.
Gil sieht das bogeneschietunier, wo zadek und grimgar angetreten sind, wo nachher tadoril zum sieger erklärt wurde. Und einen weitern elfen, und tadoriel ist nicht gut gelaunt, aber er ist ihm sehr ähnlich. Und der typ kommt rüber und fordet gil zum schießen heraus, und scheinbar sill das ein arkeaner wettlampf sein, er gewinnt das. Miaro sieht wie er flackert, und im gleichen moment ist er da und nicht da. Gil dreht sich weg. Miyaro steht verwirrt da und weiß nicht was los ist.

Miyaro erklärt: wisst ihr noch von der Geisterwelt, der riss in dem dann alle reingerissen werden.
wenn sie dort verschwinden, dann flackern sie und verschwinden in allen köpfen. Und diese Existenz verschwindet für immer.

Gil versucht in einem Gedanken der Geister zu lesen, aber es ist eine dsurchgehende masse von seelen und er hört ein orchester von stimmen, alles zerhackte inkoheränte Gedanken .vereinzelte schreie von sterbenden, der seinen schrei immer weiter hindurchführt.
Und gils sicht verschimmt und wird rausgeworfen. Es ist einfach zu viel was ein mensch verarbeiten kann. Gil schreit wieder und hat erneut Kopfschmerzen.

Grimgar: Könnte er mich auch verschlucken.
Miyaro: Das ist auch mit meiner Schwester passiert ist?
Alle schaune verdutzt zu ihr.
Grimgar: du hast doch nur zwei Büder. Ach leckt mich doch am Besen. Ich muss mich mal hinsetzten.

Gil: Was ist, wenn das nur Fetzen von den Erinnerungen sind aus deinen Geistern.
Miyaro: Es ist nicht da, was man beweisen kann, da
Grimgar: kannst du sagen was das auslöst?
Miyaro: es kann auf einmal geschehen. Wenn diese Seele einmal aus diesem Riss geschluckt
Grimgar: es hat auch auf ganz Hochhelm gewirkt. Mein Vater konnte das beste Schmieden, aber er hat es vergessen.

Sie forschen nach, aber dieser Bruder taucht er nicht in der Geschichte oder sonst wo auf. Er hat einfach nicht existiert.

Miyaro: Mein Großvater hat es auch gelaubt, und er war in der Gestee

Grimgar: wenn es nicht weg ist, hast du nicht hart genug zu geschlagen.
Naeschaj: werde ich verschwinden? Wenn ich verschwinde wo gehe ich dann hin?
Grimgar: in den riss der seelen
Naeschaj eingeschüchtert.
Zadek beruhigt: niemand geht klar.
Miyaro: da willst du nicht hin. Eher würde ich mich raus in die Sonne stellen. Es passiert auf der ganzen Welt. Deswegen ist es so wichtig Nathan zu finden, er ist der einzige der das verhindern kann.
Zadek: hast du irgendwas gesprüht, als sie verschwunden sind.
Miyaro: nichts. Es verschwindet
Und da gibt es noch was. Mein Großvater ist auch in diesem riss nud hält durch. Aber er wird auch verschwinden, aber wenn er verschwindet werdet ihr alles vergessen von ihm und ich bin die einzige, die dann noch davon weiß. Alles Wissen über den Richter und die Seelenjäger hängen damit zusammen. Was wenn ihr morgen aufwacht und nichts davon wissen.

Naejscha verkriecht sich ängstlich unter Zadeks Mantel: Was ist wenn wir morgens aufwachen und weg sind. Miyaro wird bewusst, dass Nathan auch verschwinden könnte.

Gil sucht nach Lücken in dem Wissen im Gedächtnis von Miyaro. Er sucht nach elfischer Geschichte, meistes nur in elfisch. Aber es dauert ekien 10 minuten bis ihm etwas auffällt. Das geschichtsbuch hat 20 leere seiten. Und die zweite ausgabe von diesem buch hat es die gleichen leeren Seiten. In der Bibliothek fehlen Bücher, anscheinende rieseige lücken, umgefdallene bücher. Und er bekommt einen verdacht. Er schaut in die chroniken der Garden, in der elfenhauptstadt iadar, insbesondere wo die Generäle niedergeschrieben sind. An einer Stelle, schlägt er die drei brüder haben die gleiche Ausbildung durchlaufen und sind an der gleichen Schlacht in diesen rang erhoben worden. Er findet drei Seiten, Gondion, eine fehlt, dritte Tandoriel. Die zweite seite ist einfach leer. Die Stadt war bei unserer Ankunft sehr leer, man sagt die ganze Militz war nicht da.
Die Bibliothekarin wundert sich auch darüber, aber kann sich nicht erinnern, dass es jemals anders war. Auf einigen Gräbern ist auch kein Name mehr drauf.

Gil versucht auf den Ring von sich Gedankenkontrolle zu denken. Er braucht eine weile und mehrer spells um auf ein ergebnis zu kommne. In diesem ring shclummert ein bewußtsein. Es hat keine ausgewählten gedanken, die er nachvoll ziehen könnte. Die übnerrest von gedanken ein paar sehr viele sind da. Welche sind seine eigenen, die er schon lange abgelegt oder nicht mehr erinnern kann. Wetterphänomne oder sternenkonstellation , die erst in Jahren auftretn werden. Ein paar gedanken kommen wohl aus der Zukunft. Plötzlich explodiert aus seinem innernen heraus, dass alles was er tut sich vervliefältig. Und uneldihc viele dimensionen möglicher verläufe soielen sich ba. Nur eine kann er erblicken in der zukunft. Er faltete sich eine dimension in seinem kopf zusammen, was normaler wiese nicht gut z ubegreifen ist. Dieser ring hat ein unterbewußtsein, dass wie seines ist. Das ist ähnlivh oder ein teil zu seinem, als würde es zu jedem moment seines lebens einen gewissen zwitpuntmkes passen.brücke zu jeden zeitpunkt und erinnerung zu dem was war, ist und sein kann. Es gibt verbindenen zu anderen bewußtsein. Und er bemerkt, dass von grimgar, lini miyaro und zadek und weitere dass er nicht ganz zuordenn kann. Er kann auf einmal triangulieren, von unterschiedlichen orten zugleich einen urspungsort ausfindig mache, dieser Ort war nicht in der Vergangenheit wo die ringe angelegt wurden im Wald , sondern er liegt in der Zukunft – wo die ringe geworden sein werden.

(Benutzen der DP ist das Benutzen der zukünftigen Ereignisse, einen positiven Weg beschreiten. Das Ablegen der Ringe, wirkt deswegen auch so eindimensional und langsam.)

Die Entscheidung der Königin wird uns an diesem Tag noch mitgeteilt. Wir werden nicht mehr vorgelassen, weil wir sie nicht mehr hören. Die nächsten drei tage heißt es, die Königin sei nicht pässlich. Etwas mehr Zeit vergeht. Grimgar ist mit seinem Latein am Ende, was das Projekt in der Schmiede vor sich geht. Er hat zwar ein bischen mit den Golems
Währedn dessen verschlimmert isch die siutation des Landes. Die kristallenen fäden sind größeree flecken geworden. Das grünzeug haben sie versucht über dienstagNetztwerk von venen und adern, die sich wie ein spinnennetz auszubreiten undfastzu eiem ringe geschlossen haben. Der Land wird immer roter. Einige dämonen haben es geschafft sich hindurch zu diffunidierne. Über sklavenkaravanen verschleppen sie eöfen aus den landen die sie gedaneknkontrollieren, um die barriere zu sabotieren. Der temkpel ost extrem gut bewacht. Die türme werden von der sturmwölfen und generläen gehalten und verdichetet. wenn es schlechtes wetter gibt, applaudieren die elfen, weil sie wissen das skadder wieder Stürme und blitze runterschmettert.
Unsere Namen und die der sturmwälfe sind in aller mund und wir werden mit offfener herzlichkeit begrüßt. Auch der wzerg, auchwenn zurückhaltend.
insebsondere charismatische wesen können nicht unentdeckt durch ide Stadt gehen. Lini wird von jedem eingeladen und geknuddelt.

Gil verteibt sein ezit mit forschungen über den matel, aber er kann nicht mehr als ein paar stunden am tag damit preis geben. Weil dieser manetl voll von enrgie und magie geowben wurde. Da steht noch mehr kraft drin die er entdecken muss. Zadek hat sich tiefer mit den geheimgängen beschäftigt und

die elfen haben keinen Plan wie sie dagegen vorgehen könnne. Die elfen aus dem süden sind nicht gekommmen, das ajudara wurde nicht mehr geöffnet. Warum erfahren wir nicht, weil keine Information hinaus- oder herein geht. Nur kleine Tagessiege gibt es, auch nur in der Verteidigung.
Vijerdran ist ebenfalls verschwunden. Die elfen glauben, dass die zwerge die seeele der zwergischen prinzen in ihre prinzessin reinmacht haben, um wie ein trojanisches pferd die elfen zu infiltrieren. Aber es sind nur gerüchte, die keiner bestätigung

Zadek möchte ein Gerücht verbreiten: „Die Dämonen hätten die Zwerge dazu getrieben wurden, unter fremder Kontrolle waren und deswegen die Elfen anzutreiben“

Teldan silberzunge kennt jetzt auch jeder in der Stadt. Er hat ein halbes dutzend lieder über die stadt geschrieben. Eines auf elfisches darüber wie ein magier auf der Welle der Zerstörung reitet. Nd sie den Dämonen wieder zurück schleudert. Silberzunge ist eine fünf-mann- show.
Und er macht uns einen großen Gefallen und berichtet über die Beeinflussung der zwerge durch die Dämonen.

Nach zwei Tagen werden wir einberufen. Es ist Tadoril kommt raus und nicht die Königin. In seiner Begleitung zwei weitere Wesen,

Der Elfengeneral sagt: nehmt Platz. Lini lässt sich raufsetzen von Phenomiax, Gil sofort

Er auf der gegenüberliegenden Seite: „die königin hatr einen Auftrag für euch. Aber einer fehlt noch? (ein weitere stuhl steht da)“ Virija Alderan kommt herein durch einen vorhang, schaut sich um und setzt sich auf den stuhl.

Dann sind wir vollzählig. Einene extrem wichtigen auftrag. Wir glauben, dass wir herausgefunden haben wie sich diese bedrohunmg zuerschalgen lässt. Wir haben unsere wahrsager gehsen einene herren im hain, im druiden zirkel in kyonin. Und wir glauben der ursprung mit denen die dämonen diese heimat zu versuchen, dass es im herzen dieses hains liegt. Niemanden ist es gelungen in diesen kern einzudringen. Doch die könign glaubt dass ihr erfolgriech sein werdet.

Flora. Dieser wwald war das heiligste inunsere grenzen. Er war ein ort von freiden nud des lebens. Inzwischen wrude er korrumpiert von diesen merkwürdigen kristallen, die unser alnd überwuchert haben. Und es gibt nur wenige von denen wir hoffen dass sie imun gegen diese einflüsse sind, oder erfahrugn damit haben.
Gil denkt immun mit sicherheit nicht
Miyaro: wir wsollen hinreisen und was tun?
Flora: Eure aufgabe wäre es, den kern diese ursprungs zu finden und diesen zu vernichten oder zu reiningen.
Lini: wieso seid ihr jetzt dabei?
Verija: ich werde alles tun weas meine königin sagt,aber Die frage ist berechtigt. Warum braucht ihr mich. Ich bin nichts besonders.
Die priesterin: Ihr seid der schlüssel, ihr seid alles. Wir wissen nicht warum. Unsere wahrsager kamen alle zu einem ergbniss. Und nur einer ist immun gegen diese kristalle. Und
verija: ich bin was?
Grimgar: verija ist immun.
Gil denkt nochmal daran, dass verija überall mit diesem staub umher gelaufen ist und nicht verrrückt wurde.
Miyaro fragt, ob sie einen beweis für diesen Auftrag haben könnten, damit sie sich ausweisen kann. Flora berüht miaxrosgesicht und haare. Sie hinterlässt schimmer und regenbogen farben staub, der gut riecht. Die Druiden werden euch erkennen, wenn es euch etwas hilft.

Miyaro: dürften wir nun erfahren, was mit der anderen seele passiert sit.
Gege rnal: mit verlaub das düfrt ihr nicht. Es ist eine elfenangelegenheit. Sie setzt ein vertrauen in euch, dass ich nicht teile. Seid ihr also der aufgabe gewachsen?
Lini: ja klar. Grimgar: das werden wir sehen. Zadek: wenn nicht wir wer sonst. Miyaro: habt ihr eine andere wahl? Genral mit einem anderem gesichtausdruck schaut hasserfüllt zurück.

Flora: ich werde euch ein paar Karten zukommen lassen, damit ihr die hain finden könnt.
Lini fragt die Sylvan ein wenig über die erste Welt.

Lini fragt ob sie wenigstens etwas Heilung bekommen könnten. General wiest ab, weil sie schon genug Gold verbraten haben. General: Macht ihr nun den Auftrag und vielleicht kommt ihr lebend zurück. Lini frech: „Und wie stellt ihr euch das vor, ohne Heilung?“
Wartet einen Augblick sagt die Priesterin und holt etwas aus ihrem eigenen Repatoire: Ich hoffe ihr seid erfolgreichs. Die meisten von uns setzen auf euch. Miyaro bekommt eine stab „heal medium wounds“(divine) 48 Ladungen
Grimgar: vielleicht sehe ich euch endlich mal wieder, ich meine so richtig.
Alle weisen ihn daraufhin zu recht, dass er bereits verheiratet ist.

Wir brauen uns Heilungspotions und machen uns für den Auftrag bereit.

Zwei der Karten zeigen äußeres und dann gibt es vier Arten von einem Ort zu verschiedenen Tageszeiten. Es ist groß, inmitten des Waldes. man kann wohl nicht hinfliegen. Der einzige Weg zum Hain ist dort zu Fuß oder mit Vögeln eingezeichnete Flugplätze.

Am nächsten Tag versammeln wir uns vor dem Stadttor. Methadriel, Flyondraa sind auch dort und sagen: in kürze werden wir ein Ablenkungsmanöver starten, dass es euch ermöglicht hinaus zu gelangen. Hinter den Stadttoren ist ein riesiges verkohltes Feld. Wir haben euch Reittiere zur Verfügung gestellt, doch eines war immer wir für euch zur Verfügung gestellt haben.
er hatte einen Sattel mit den selben Insignien die du auf deinem Mantel trägst. Fluffys nüstern rauchen ein bisschen. Fluffy sieht so aus, als hätte er einiges hinter sich gehabt. Seine Knochen haben einige Schwertspuren und einen Riss in einem Wirbel mit der Kraft sich in ihn reinzufressen.
Es hat wohl eine Begegnung mit einem heiligen Wesen gehabt, der bekannte Paladin. Miyaro bemerkt, dass der Paladin wohl in der Nähe zu sein scheint. Die Seelenjäger sind anscheinend noch da.

Wir alle haben hübsche Pferde bekommen, schlanke Hälse mit elbischen Hufen und langen glatten Schweif. Wirken sehr elegant und graziel, aber trotzdem arrogant. Grimgars erster Aufstieg landet wieder am Boden. Lini beschichtigt das Pferd, ihn zu ertragen und wandelt den gestank des Zwerges in Heu- und wiesenduft um. Man sagt uns, dass die Pferde werden euch bis zum Hain bringen, es ist das sicherste. Sie sind das schnellste und gewandeste.

Diese Pferde haben Einhornblut, daher langlebig und widerstandsfähig, magieresistent. Manche können magische Fähigkeiten haben (spuren verwischen) und diese sind kampftrainiert mit Rüstung. Verija alderan kommmt angetritten auf eine solchen Pferd, dass er mit in der stadt hatte. Er trägt eine braun-grüne Lederrüstung, die ihn im wald sicher unsichtbar machen würde. Aus der Nähe betrachtet mit smaragderen Nähten bestickt. Sein Bogen scheint ebenfalls aufgewertet.
Er ist ziemlich still.

Dann hören wir eine Explosion, die sich wie eine Druckwelle ausbreitet. Auf der anderen Seite ist etwas eingeschlagen und schwarze Gewitterwolken sammeln sich an. Das ist der Gegenangriff, wir müssen ihnen etwas Zeit geben. Viele der Dämonen beginnen im großen Bogen um die Stadt zu wandern und zur Angriffsstelle zu wandern. Wir schinden nur Zeit. Die ware Schlacht liegt vor euch und ihr seid unsere letzte Hoffnung. Die Fay tritt nach vorne, die Haarfedern beginnen zu leuchten in allen farben und aus ihr heraus fließt ein regenbogen und sie kanalysiert diese Energien zu einem regenbogen und es öffnet sich ein Portal und die Tore. Verija ist der erste der sich aufmacht und
und kaumdass er es tut, fängt sein pferd und er an in bunte farben zu schimmern. Sie schießen wie eine Rakete durch die Luft.

Grimgar: Sei nicht betrübt Elfenweib, wir schaffen das. Und endlich sehe ich dein Gesicht. Und lass dir gesagt sein, du bist wunderschön. Und Grimgar verschwindet über den Regenbogen.
Miyaro sieht Fluffy grinsen und er setzt zum Sprint an und verlässt mit allen Füßen im Spiritwalk durchbricht er durch die Pforte. Und er stürzt die Pforte mit der Druckwelle alles ein. Als wir durch die Pforte hindurchgeschossen sind, war es uns wie mit Überlichtgeschwindigkeit.
Dort angekommen scheint der wald total verzerrt und lang gezogen. Wir nehmen alles verzerrt war, in einem Raum in einer Art von Energie eine ganz andere Welt mit anderen physischen Formen bildet. Es ist ein Art andere Welt, scheinbar eine fay Teleportationsmagie. Das dafür sorgt dass wir nicht entdeckt werden, als wir das Feld überqueren.
In der Regenbogenplane erreicht den Guidancezauber grade noch Gil, als er kurz davor war runter zufallen. Verija kommt am Waldrand als erstes raus und die Pferde pfloppen in der materiellen Plane wieder auf. Miyaro voller freude übermannt umarmt ihren Fluffy.

Lini schwärmt von der first wold.

Verija steht da und schaut sich die Stadt an. Gil fragt ihn, was ihn bedrückt.
Verija sieht zur Stadt. Viele Dämonen stürmen auf die Stadt und er sieht, das
die Wolken die sich am Himmel sammeln, werden soviel größer. Es hat den eindruck eines apokalyptischen Szenarios. Das Ablenkungsmanöver war die sichere Aufopferung.
V: ich fürchtet nur ich werde sie nie wieder sehen. Wir sollten uns beeilen. Und er reite davon.
Alle reiten ihm nach, durhc
Fast nach einem halben Tag verlieren sich die Geräusche der Stadt und der Einfluss der dämone am himmel geht aus unserem Blickfel.

das einzige was die allgegenwärtigen roten fäden, die durch alles grün der Wälder ziehen.
Noch vor ende des tages erreichen wir das ende des waldes. Die bäume hören nicht auf, aber der wald hat eine gewisse lichtung und große steinbrocken stehen in einer reihe aufgestellt. Diese großen steine makieren die grenze zum druidenhain. Grimgar streichelt die mähne und gibt ihm einen klaps. Beim wegreiten gibt er grimgar einen tritt mit seinem huf in seinen hintern. Er ertönt ein metallenes Ton.

Sie sind komplett mit druidischen Symbolen überzogen. Grimgar ruft Gil und verija um sich das anzuschauen. Aber leider kann niemand druidisch. Lini stellt fest, dass es hinter ihr noch Vögel gibt, vor ihr nicht. Grimgar folgt Verija und hängt sich das Amulett der Widerstandsfähigkeit um. Verija geht schritt für schritt im wald wieter und hat es im gefühl gehabt. Etwas stimmt hier überhaupt nicht.
V: Gilmondo wie lange sind wir hier unterwegs?
G: 3 Stunden, 42 Minuten und 2 Sekunden.
V: diese Karten werden uns hier nicht helfen. Wir haben bis hierher schon acht Stunden gebraucht und es müsste nicht dunkel sein.
Grimgar:
V: es sollte hier winter sein. Statt dessen ist hier moos, matsch, verwelkte blätter.

Lini trinkt eine Potion Know Direction und weiß sofort wo es lang geht, und läuft unbedacht los. Verija hält sie fest und rettet sie vor einem pilz. Er nimmt einen stock und pufft ihn an, der sofort explodiert und gift versprüht. Verija läaast sich führen von lini
Naescha setzt sich auf Linis Schulter und berührt mal mit dem Schwanz mal mit den Schnurrhaaren sanft Linis Gesicht und zeigt ihr so den Weg. Naejscha schaut grinsend zu Zadek: Ich fernsteuere eine Gnomin. und wir kommen tiefer und tiefer in den Wald.
Hier gibt es gar keine Tiere. Je tiefer wir kommen, desto mehr verändert sich der Boden. Die Druiden haben vom Ort des Lebens gesprochen,stattdessen befinden wir uns nach ein paar stunden reise in einem Morast. Alles ist grün und modrig. Pilze sind nun überall. Efeu, der paralysiert, wenn man ihn berührt. Baumharz dass heruntertropft und sich in lebendes Gewebe hineinfrisst um es mit Parasiten zu identifizieren. Wir können kaum eine n schritt machen, ohne in tödliche Dinge zu treten. Dann hören wir etwas rascheln, dass nicht von uns kommt. Ein Geräusch hinter den nächsten Büschen, nähert sich.

Miyaro versucht näher darauf zu zu gehen. Fluffy hat in deinen Ärmel gebissen und hält dich fest, mit gebannten Blick auf das Gebüsch. Gil macht einen detect magic, langsam zucasten und gil weicht die Farbe aus dem Gesicht…es ist over welming und irre mächtig. Dann hören wir ein klackendes Geräusch. Es hört sich an wie etwas hartes, wie ein Huf der einen schritt auf einen Stein getan hat. Der Huf von einem riesigen Pferd, dass ein Schritt auf einem bemosten Stein macht. Die Aura befindet sich hinter dem Gebüsch und ist so groß wie ein Pferd. Diees Wesen dreht seinen Kopf zu uns um. Dann hören wir alle klackern von Hufen. Lini trinkt die Potion haunted Fey aspect und verwandelt sich in ein bizarres, wahnsinnige Feewesen. Und tritt nach vorne. Aus dem Busch streckt auf Kopfhöhe ein Pferd seinen Kopf aus dem Gebüsch heraus und schnaubt. Wir sind wieder in einen Wald gereist.

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Rettet mehr als euer Leben
Verteidigung von Iadara

Spieleabend 11.10.2015, Verteidigung von Iadara
Ein Kind zu retten bedeutet, die Welt zu retten.
Entschlossenheit im Unglück ist immer der halbe Weg zur Rettung.

Der magische Schutzwall schließt sich um den großen Baum und der Kampfeslärm, der von der dämonischen Invasion kündet, verstummt in seinem Innern. Grimgar dreht sich für einen Augenblick um, als er die letzten Meter durch die hölzerne Verkleidung nach innen rennt und sich sichtliche Mühe gibt die heftig zappelnde Lini nicht fallen zu lassen. Der seltsame Mensch von vorhin steht auf der anderen Seite und schlägt mit beiden Fäusten gegen die unsichtbare Mauer. Ein stummer Schrei verlässt seinen Mund, er dreht sich jedoch um, als eine groteske Kreatur sich von hinten nähert, um ihn anzugreifen. Grimgar richtet seine Aufmerksamkeit wieder dem, was vor ihm liegt und verliert keinen Gedanken mehr daran, was auf der anderen Seite der Kuppel geschehen könnte.
Nach einigen Sekunden des Sprints kommt er in einem großen Raum an, in dem Zadeks Schatten, Gil und Myiaro bereits warten, doch sie sind nicht allein. Ihre Blicke richten sich auf einen in eine Robe gekleideten Elfenmann, der in den höher gelegenen Bereichen des Bauminnern verschwindet. Als die Gefährten sich ratlos anschauen, fangen Wesen an überall auf den erhöhten Plateaus des Bauminnern aufzutauchen. Es sind unverkennlich die Drow, auf die die Gruppe schon in dem brennenden Baum gestoßen ist. Kristalline Wesen, von Nemora herangezüchtet zu dem einzigen Zweck Leben auszulöschen. Als Grimgar die kristallinen Magier und Krieger grinsend auf sie warten sieht, zuckt sein rechtes Auge ganz kurz und heftiger Zorn steigt in ihm auf. Zeit sich zu rächen denkt sich der rachsüchtige Zwerg und lässt den Ka-Stein erwachen. Innerhalb eines Augenblicks verdoppelt er sich in alle drei Dimensionen und schweren Schritts setzt sich der Tonnen schwere Koloss in Bewegung, was den Boden unter seinen Füßen stumpf erbeben lässt.

Die obere Etage leuchtet auf. Ein Drow mit rot glühenden Augen grinst Grimgar von oben an, als dieser sich ihm nähert. Ein Ball aus Feuer entspringt den Händen eines Anderen, der sich Lini und Phenomiax zugewandt hat, nachdem Grimgar sie fallen gelassen hat und erwischt auch den Zwerg, der sich in seiner Trajektorie befindet. Nachdem Phenomiax den brennenden Körper der Gnomin aus der offensichtlichen Schussbahn des kristallinen Magiers schleift und versucht die Feuer, die überall an ihren Kleider entfacht wurden, zu löschen, hält Grimgar immer noch auf die Balustrade zu, wo er bereits erwartet wird. Dieses Wesen schaut ihn emotionslos an und erwischt mit einem blitzschnellen Streich Grimgars Lieblingsarm, noch bevor Grimgar sein Ziel, die Balustrade zu erklimmen, erreichen kann. Der Zwerg knurrt vor Schmerz und Wut und läuft die Erhöhung einfach hoch, als eine mysteriöse Kraft, vermutlich Myiaro (aber eigentlich Lini), ihm dies zu ermöglichen scheint. Die Axt in dem Panzerhandschuh eingeklemmt, stürmt Grimgar über die Kante der Erhöhung und prallt mit voller Wucht gegen den Kämpfer, der wie von dem geballten Aufprall so erschüttert ist, dass er nicht einmal die Möglichkeit wahrnimmt sich dagegen zu wehren. Mit einem Krachen begräbt Grimgar den Krieger unter seinem Tonnen schweren Körper, sodass sich dieser nicht rühren kann.

Zadek und Gil befinden sich auf der andern Seite des hölzernen Hohlraums. Zadek schwingt sich gekonnt am Kandelaber nach oben und beschreibt eine grazile Pirouette um auf der Balustrade zu landen. Während dieses Manövers durchbohrt ein Pfeil seinen linken Oberschenkel, als einer der Drow unweit Zadeks Absprungort das Ganze mitbekommen zu haben scheint. Schmerzhaft, aber nicht peinlich berührt, landet der nahezu unsichtbare Dieb oben auf der Erhöhung wie eine Katze und stellt sich einem Krieger, der ihn mit gezückten Schwertern bereits gebührend empfangen möchte. Der Kriegers schafft es nicht Zadeks geschickte Verteidigung zu durchbrechen, der den Schwerthieb seines Gegenübers gekonnt pariert. In der Parade verharrend funkeln sie sich gegenseitig an und Zadeks bösartige Klinge lechzt nach dem Blut seines Gegners.

Während Myiaro ihre Mystik mit einem erneuten Verschwinden unterstreicht, ruft Lini zwei Verbündete herbei, die sich sofort daran machen einige verirrte Elfen, die sich in den Ecken vor der herannahenden Gefahr verkrochen haben, in Schutz zu nehmen. Währenddessen entscheidet sich Phenomiax dazu zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, als Drowkrieger, die den Kristallinen Wesen wohl als Kanonenfutter mitgeschickt wurden, sich den Beiden nähern. Nachdem Phenomiax den drei Kreaturen das Gesicht heruntergefressen hat, da dieses ohne jegliche Zweifel den köstlichsten Teils mit dem zartesten Fleisch darstellt, weidet er die drei armseligen Kreaturen aus und schleudert den übrig gebliebenen Brei wahllos beiseite, woraufhin dieser die unschuldigen und vor Angst in der Ecke kauernden Elfen, mit roter dickflüssiger Paste bedeckt. Währenddessen schaut die so freundliche Gnomin, die offensichtlich schon zu lange auf den Anblick von umher spritzenden Gedärmen verzichten musste, dem gnadenlosen Treiben ihres kuscheligen und nicht mehr so weißen Eidolons begeistert und zutiefst vergnügt zu und feuert ihn an sich noch mehr Opfer zu suchen.

Der sich immer allem stets bewusste Gilmondo verwandelt gerade das Gesicht eines Bogenschützen in einen Scheiterhaufen, als der leblose Körper der zu Boden fallenden Gestalt den gespannten Bogen entspannt und dem Magier bewusst wird, dass der Pfeil, der sich einen festen Platz in Gilmondos Herzen ergattern möchte wohl nicht von seinem Kurs abweichen wird und seinen Platz auch bekommen wird, sofern der Zauberer es nicht tut. Schnell im Geiste, aber langsam auf den Füßen taumelt Gilmondo zur Seite und bietet dem herannahenden Geschoss stattdessen doch lieber die Schulter. Ein Angebot, das der Pfeil nur zu gerne annimmt.

Der zu Boden gebrachte Druide kriecht durch den Raum, um die letzten Meter zu einer magischen Quelle in Form eines Brunnens zu überbrücken, wird aber von einem kristallinen Magier attackiert.
Mysteriös taucht Myiaro aus dem Nichts auf und ein nicht weniger mysteriöser Blick nach rechts und links verrät ihr, dass hier die Hölle los ist. Auf der einen Seite versucht ein aufgedunsener Riesenzwerg herauszufinden, ob es möglich ist Diamanten zu einem noch wertvolleren Edelstein zu pressen. Auf der anderen Seite zeigt Zadek einem anderen kristallinen Drowkrieger eine Art Vorläufer eines Todestanzes, der wohl viele Jahrtausende später und in einer anderen Welt als Breakdance bekannt sein wird und eher zu Unterhaltungszwecken aufgeführt werden wird, denn um zu töten.
Der Druide beginnt einen Zauber, wird aber auf unhöflichste Weise von dem Drowmagier unterbrochen, indem dieser ihm einen Zeremonienmesser in die Eingeweide rammt um die Zeremonie zu unterbrechen. Kraftlos bleibt der Druide auf dem Boden liegen und die Energien schwinden langsam aus der magischen Quelle. Sichtlich befreit und erleichtert von seinem schmutzigen Geschäft macht sich der kristalline Magier gegen die anstürmende Myiaro bereit.
Beide wenden sich gegen die sehr mystische schwebende Frau und fangen an zu zaubern. Myiaro, die niemals schläft, tut es somit auch jetzt nicht und stopft dem Mörder das Maul … dem Anderen auch, der es aber noch irgendwie schafft den angefangenen Satz zu Ende zu nuscheln. Als der frisch an Stummheit erkrankte Magier, der auch zuvor schon nicht ein Wasserfall der Klänge gewesen ist, sein letztes Wort zu Ende führt, scheint Myiaro nicht ganz Gefallen daran zu finden, denn offensichtlich aus Protest entscheidet sie sich, sich in eine katzengroße Spinne zu verwandeln.

Zadek hat inzwischen fertig getanzt. Nun, da der Dance-Part vorüber ist, gehen beide Kontrahenten mit gezückten Waffen zum Break-Teil über. Gleichermaßen ist Zadek aber auch daran interessiert das Orakel in seine ursprüngliche Form zurück zu bringen. Myiaro, für die hier eindeutig zu viel los ist, entscheidet sich dazu an die Decke zu klettern, um einige saftige Fliegen oder andere schmierig glänzende Köstlichkeiten abzugreifen, von denen es hier nur so wimmelt.

Die Wendung der Ereignisse treibt Zadek nicht dazu seinen Plan neu zu überdenken. Genau genommen genießt er die mysteriöse Ruhe, die nach der Verwandlung Myiaros eingetreten ist und er verschwindet im Nichts, aber diesmal ohne sich dafür zu bewegen.
Sein Gegner schaut verdutzt drein, als sein Angriff in diesem Nichts landet und Nichts trifft. Als er sich umdreht, weil er denkt etwas gehört zu haben, wird er von rein gar Nichts mit einem freundlichen Tritt in die kristallinen Weichteile empfangen und auf die Bretter geschickt, wo schon Gil bereitsteht, um Zadeks freundlichen Gruß zu empfangen. Der Zauberer begutachtet währenddessen immer noch sein Werk und fragt sich, ob der arme Wurm das eigentlich verdient hat. Er kommt zu einer schnellen Antwort, als er fast von dem herunter fliegenden Kristallkrieger erwischt wird. Doch bevor der kristalline Krieger Gilmondo zeigen kann, wieso er als Krieger angesehen werden sollte, wird dieser von Lini zur Unsichtbarkeit gezwungen.

Der unsichtbare Zadek sieht wie der sterbende Druide ihm selbstlos die nötige Ablenkung verschafft und nähert sich unsichtbarst dem mordenden Magier. Zadeks Vorliebe dazu von hinten zu kommen wird auch an dieser Stelle Genüge getan und der kristalline Magier stirbt so erbärmlich, wie es nur sein kann… durch zwei heftige Stöße von hinten. Mit Waldfruchtgelee befleckt kommt Zadek auch dem Druiden von hinten zu Hilfe, doch diesem platzen vor Erstaunen die Gedärme aus dem Bauch, da er mit solch einem Annäherungsversuch nicht gerechnet hat. Mit einer letzten Handbewegung beginnt der Druide erneut den Zauber und fällt dann leblos noch tiefer zu Boden.

Als Phenomiax den Versuch unternimmt sich mit der Gnomin in die Lüfte zu erheben schlagen ihm die zahlreichen herunter gefressenen Gesichter auf den Magen und er scheppert mit voller Wucht gegen einen Drow, verfehlt aber dessen Gesicht, der wiederum mit voller Wucht gegen Lini scheppert, die mit voller Wucht gegen ein Regal scheppert und sich und den Drow in dem Holzhaufen begräbt. Als der ausdruckslose Drowkrieger sich erhebt und Lini unter den Büchern noch vor Phenomiax’s Eintreffen vorfindet zückt Lini in letzter Sekunde das „Buch der schlechten Witze von Vater Echoriath, 867. Edition“ und entfesselt mit einem gezielten Wurf gegen des Drow Kopf seinen geballten Inhalt in das Gesicht der völlig humorlosen Gestalt, was die ahnungslose Kreatur sofort zu Staub zerfallen lässt. Entzückt von dem entsetzten und von absolutem Grauen zerfressenen Ausdruck in des Kriegers Gesicht findet Lini erneut tiefe Befriedigung in ihrer Tat. Beflügelt von einem weiteren Tod richtet sie sich erfrischt auf und sucht sich neue Opfer.

Grimgar, der sich nun vermutlich so lange ausgeruht hat, dass sein Arm von alleine verheilt sein muss, wird derweil von seiner unzufriedenen und vor allem äußerst unbequemen Matratze belästigt. Der Versuch das Kissen etwas aufzuschlagen wird leider fälschlicherweise als der Versuch, der Kreatur den Kopf abzureißen interpretiert, woraufhin die Matratze zusticht. Grimgar, der scheinbar von der ganzen Welt stets missverstanden wird und vermutlich noch nie in seinem Leben so abgrundtief schlecht und unbequem gelegen hat, entschließt sich seine zappelnde Unterlage zum Stillhalten zu bewegen und erhebt Frostbite in alter Guillotine-Manier. Die Unterlage riecht den Braten und will sich aber überhaupt nicht beruhigen lassen. Abrupt lässt sie ihre Luft raus, was eine so gewaltige Druckwelle erzeugt, dass Grimgar in Richtung Decke geschleudert wird – allerdings nur um sein Fallbeil-Manöver mit doppelter Stärke zu Ende zu führen. Wie die Ironie es aber will entscheidet er sich gerade in dem Moment, da es unter ihm nun still und gemütlich warm geworden ist, aufzustehen und sich eine andere Schlafmöglichkeit zu suchen.

Nachdem Phenomiax keinen einzigen Drow mit intaktem Gesicht übriggelassen hat, macht er sich an die Arbeit, die stark durch das zähe Fleisch der Krieger verstopften Zähnzwischenräume zu säubern. Blutige, mit Fleischfetzen bedeckte Drowknochen wirbeln umher, als er wie wild geworden nach einem geeigneten Zahnstocher sucht. Lini, angefacht von seinem Einsatz schaut wie gebannt auf ein reflexartig zappelndes, abgetrenntes Bein, welches in einer geleeartigen Blutlache liegt, während der Gedanke an die Schmerzen, die die Kreatur während des Verlustprozesses verspürt haben muss, in ihr die unterschiedlichsten Gefühle der Befriedigung auslöst. Kurz von dieser kleinen Vorstellung abgelenkt findet sie aber, dass ein auf die doppelte Größe vergrößerter Phenomiax noch brutaler und gewalttätiger ans Werk gehen könnte und kurzerhand schallt das Brüllen einer gewaltigen Kreatur durch das Bauminnere.
Gil ist derweil langweilig geworden und weil er die Schatten so gerne hat und ebenfalls gerne der Erdanziehungskraft trotz entscheidet er sich durch die Schatten in Richtung Decke zu wandern.
Zadek watet durch einen Berg von elfischen Druidengedärmen, um dann die arkane Magie, die der Druide wirken wollte zu untersuchen. Er hätte natürlich auch drumherum gehen können.
Der Druide hatte einen mächtigen Zauber begonnen, musste diesen aber nach erneuter Situationsabschätzung wieder fallen lassen, da sein Bauchgefühl es ihm so gebot. Der Druide wollte scheinbar einen Zauberspruch zum Schutze der Stadt wirken, wobei er auf sehr unkultivierte Weise unterbrochen wurde. Auch der Zauber hat diese Unterbrechung gespürt und empfindet den plötzlichen Aufmerksamkeitsverlust als äußerst kontraproduktiv hinsichtlich der zukünftigen Zusammenarbeit. Zadek erkennt die kapriziösen Absichten des Zaubers und ruft nach Gilmondos Hilfe, … … weil alle nach Gilmondos Hilfe rufen, sobald sie etwas machen müssen, das über „den eigenen Arsch abwischen“ hinausgeht.

Gil packt etwas Toilettenpapier aus seiner Tasche und bewegt sich in Zadeks Richtung. Er drückt die Rolle in Zadeks Hände und mit den Worten „Das schaffst du doch mittlerweile allein, oder?“, wendet er sich dem langsam erlöschenden Zauber zu. Selbstverständlich watet er für dieses Unterfangen ebenfalls durch die nun überall auf dem Boden verstreuten blutigen Gedärme des Druiden.
Der lichterloh glänzende Licht-Phallus fängt an zu pulsieren, als Gil Hand anlegt und richtet sich immer weiter auf, je länger Gil an ihm herum hantiert. Mühelos kann Gilmondo seine wahren Fähigkeiten unter Beweis stellen und wird wohl als Zeichen Anerkennung von Seiten des Licht-Phallus mit einer silbrigen Aura überzogen.
Der von diesem Spektakel faszinierte und auch ein wenig angewiderte Zadek überlegt nicht lang und reicht nun Gil die Papierrolle, der diese für Zadek äußerst ungewöhnliche Geste aber scheinbar überhaupt nicht würdigt und in keinster Weise auf Zadek reagiert. Etwas erniedrigt und auch beleidigt von dem Gedanken, dass der Alte das leuchtende, überdimensionierte Geschlechtsteil Zadek vorzieht, legt der schlanke Drachenmann nach einem kurzen Blick das Papier, dieses auf dem blutleeren Druiden ab und mit den Worten „Du brauchst es wohl mehr als ich.“, richtet er seine Aufmerksamkeit auf zwei Drow-Magier, die offensichtlich voller Neid und Missgunst für den Beweis von Gils magischer Manneskraft versuchen diesen so gut es geht zu sabotieren. Doch ihre kläglichen Sabotageversuche werden wiederum von Zadek sabotiert, der für solche Dinge geradezu geschaffen ist. Von vorne schießend trifft er einen der Beiden ahnungslosen Kreaturen von hinten direkt ins Gesicht, indem er einen seiner neun Finger ausstreckt und einfach abdrückt. Seine, für eine solch schlanke Gestalt mächtige feurige Lanze verleiht dem sonst so blassen Drow ordentlich Farbe, als dieser in einem grauenhaften Schmerzensschrei verglühend zu Boden sackt. Die fürchterlichen Schreie jagen durch den Raum und wecken Linis Aufmerksamkeit und Interesse, wie eine Lichtquelle Motten.
Noch nicht bereit für den zweiten Schuss muss Zadek ermüdet zusehen, wie der zweite Drow-Magier versucht Gil mit seinem schlaksigen Magierkörper zu überwältigen, der glitzernde Lebenssaft, der Gils Körper benetzt, ihm dieses Vorhaben aber überraschenderweise zunichte macht. Derart überrascht von dem, was da gerade passierte, stellt der Magier ebenso überrascht fest, dass eine Überraschung in Form eines Kurzschwertes, das sich in Zadeks Hand verlängert, in seiner Brust auf ihn wartet. Selbstverständlich auch das von hinten.

Schwarze Blitze zucken durch den gesamten Raum und ein Portal öffnet sich. Aus Grimgars Sicht gibt es nur eine Verwendung für dieses dunkle Loch. Der Lichtphallus muss hindurchgeschoben werden, um die entgegengesetzten Kräfte einander ausgleichen zu lassen. Doch stattdessen kommt etwas heraus! Ein mächtiger Schattenhai, der diese gewaltige Licht-Phallus-Gestalt einfach nicht ertragen kann. Und in der Tat muss nun auch Grimgar die Bedrohung durch dieses Objekt erkennen, dass der Anblick dieses Wunderwerks wohl jeden Mann bis in seine kleinsten Fasern einchüchtern würde. Die von Neid zerfressene Schattenkreatur lässt nichts unversucht, um den Erschaffer des Prachtexemplars um jeden Preis darin aufzuhalten die Männerwelt in den Staub zu treten und er fliegt durch die nächstbeste Wand um aus einer anderen Wand wieder heraus zu kommen. Es bildet sich eine schwarze Pfütze an der Wand und die „"Nightwave":http://www.d20pfsrd.com/bestiary/monster-listings/undead/nightshade/nightwave“ genannte Kreatur versucht das säulenförmige Gebilde aus einer günstigeren Position heraus zu flankieren.
Lini hat plötzliche Lust auf rohen Fisch bekommen und schaut Phenomiax mit gefletschten Zähnen und verrückten Augen an und malt sich aus, was Phenomiax wohl aus der Kreatur machen würde. Aus lauter Vorfreude über die blutrünstigen Taten kommt ihr aber in den Sinn, dass diese Kreatur wohl mit einem Jabberwocky fertig werden könnte und sie versucht zu schließen, wieso das so wäre. Womöglich liegt es ja daran, dass es die Form eines dunklen Phallus’ hat, malt sie sich aus, und praktisch ein finsteres Gegenstück zu dem von Gilmondo erschaffenen Prachtstück darstellt. Vor dieser dunklen Männlichkeit müsste selbst der riesige Phenomiax resignieren.
Die gesamte Umgebung beginnt sich zu verändern. Schwarze Pfützen erscheinen und nach einem gewaltigen und dumpfen aber bestimmt gut zwanzig Sekunden anhaltenden, irgendwo aus der Wand stammenden Geräusch wird die Luft dicker und dunkler. „Mann, da kam ordentlich Land mit!“, lässt Grimgar brummend verlauten. Die von Lini zuvor heraufbeschworenen Archone krepieren elendigst, als der erste deftige Hauch sie erreicht.

Elfen schreien auf, als die dicke stinkende Dunkelheit sich erhebt. Im Grunde haben sie schon die ganze Zeit geschrien, aber der Kampfeslärm hat es übertönt. Der Dunst legt sich auch über sie und das „Land“ drückt sie stinkend zu Boden. Da Elfen an sich sehr schlacksige Geschöpfe sind und mit den stolzen, engelsartigen Archonen nicht mithalten können, werden auch sie von der Duftwolke ausgeschaltet und krepieren jämmerlich im eigenen und im fremden Sud. Phenomiax versucht scheinbar verzweifelt die Elfen auf die erhöhte Terasse zu retten, doch landen unvorsichtigerweise ihre Gesichter in seinem Maul und reflexartig und sicherlich ungewollt fängt er an zu kauen… welch ein Jammer. Als der „dunkle Prengel aus der Tiefe“ sich der haarigen Kreatur nähert, will das Libärdolon den Angreifer aufhalten, doch wie prophezeit penetriert die schwarze Fleischpeitsche den Bärenleib mit voller Wucht von vorne und die saftigen und zarten Elfengesichter bahnen sich unaufhaltsam ihren Weg in Richtung Enddarm, was einen plötzlichen, explosiven doch ausgedehnten Rülpser durch den Raum hallen lässt und den Bären dazu nötig ungewollt die Ebene zu wechseln und damit zu verschwinden, noch bevor dieser vollendet werden kann.
Zadek, der diese Szene ausgiebig beobachtet hat, erkennt die Ineffektivität im Handeln der schwarzen Kreatur, was ihn schlussfolgern lässt, dass die Angriffswahl des fliegenden Geschlechtsteils darin begründet ist, dass er sich dem Bären mehr als überlegen ansieht. Aus Zadeks Sicht aber definitiv eine verpasste Gelegenheit.

Zadek offenbart sich ein absolut groteskes Bild. Eine Spinne mit weißem Haar sitzt direkt vor ihm, als hätte jemand mit ausgesprochen schlechtem Geschmack der Spinne eine Perücke aufgesetzt. Anscheinend war Nemora nicht in der Lage ihren Geschöpfen neben der Kampfkraft auch guten Geschmack anzuzüchten. Jedenfalls beschließt Zadek die Spinne bei den Hinterbeinen zu packen, was einschließt, dass er sich ihr von hinten nähern muss.
Eine weitere Pfütze erscheint an einer der Wände. Grimgar fragt sich, wie eine Kreatur so viel Gestank und Schmodder erzeugen kann und versucht die Antwort in dieser Pfütze zu finden. Er schaut fasziniert in die Dunkelheit und findet rein gar nichts. Von der anderen Seite der Pfütze sieht das Ganze aber ganz anders aus. Wider aller Logik trotzend schießt der Phallus aus dem Loch und findet einen muffigen Zwerg in einer silbrigen Rüstung, der scheinbar versucht Antworten auf die Fragen des Universums in einem dunklen Loch zu finden.
Da Phenomiax mit den Gesichtern der unschuldigen Elfen verschwunden ist, gibt es für Lini nichts mehr, woran sie sich ergötzen könnte und aus lauter Enttäuschung und Wut auf den Nightwave kommt sie ihm in die Quere und nimmt das Erstbeste, was ihr in die Finger kommt, um die Tonnen schwere Kreatur damit zu verprügeln. Zufälligerweise entpuppt sich dieses Etwas als der Sonnenstab, den sie in einem Kampf auf Leben und Tod einer Paladinfrau abgenommen hat. Phenomiax hat auch deren Gesicht gefressen. Als der lange und schmale Gegenstand auf den verdickten Kopf der Kreatur trifft, scheint dem „dickadrigen Bestrafer der Finsternis“, als wäre er erleuchtet worden – und das obwohl er gar nicht nach Erleuchtung gesucht hat. Das seltene Gefühl von hellstem Licht penetriert zu werden mundet dem Nightwave gar nicht und er bereitet seinen strammen Körper auf den Gegenangriff vor, als jedoch Gil, vom Lichte gestärkt, sein „Objekt ohne Gleichen“ noch weiter aufbläht, so dass nun sogar die dunkle Kreatur dem Liebesmonolithen aus gleißendem Licht nichts mehr entgegen zu setzen zu haben scheint. Begreifend, dass das Lichtglied bald die gesamte Stadt mit seinem schützenden Schaft umhüllen wird, donnert es aus dem Nightwave heraus „Das wird eure Stadt nicht retten!“. Als dann Gil mit Hilfe des sich von hinten nähernden Zadek und einer völlig gelangweilten Lini beginnt die Manneslanze aus Licht aufzublasen und gegen die schützende Barriere auserhalb des Baumes zu pressen, penetriert das dunkle Gegenstück voller Ehrfurcht mit den Worten „Das war ein Fehler.“, sein kurzzeitiges Gefängnis und dringt in die von Dämonen und Elfen überfüllte Stadt ein, um sich Gegner mit kleineren Phallussen zu suchen, die ihn nicht so sehr einschüchtern.

Gil kann eine magische Errektion solchen Ausmaßes nicht lange halten, da ihm dafür noch die nötige Erfahrung fehlt, doch gerade dann, als die Lustsäule wie ein schlaffer Wurm gekrümmt zu Boden fallen will hört Gil eine sanfte Stimme, die wie eine Liebkosung in den Kopf des alten Menschen dringt. Es ist unverkennbar die Königin und mit den Worten „Wir werden ihn zu Ende bringen.“, kneift Gil seine gealterten Arschbacken zusammen und spannt noch einmal ordentlich aus aller Kraft an. Das Alter nagt an der Ausdauer des Magiers und nur zu gern wünschte er sich, er wäre jünger, doch indem die Königin persönlich Hand angelegt hat, scheint sich das Blatt zu wenden. Mit ihrer Hilfe und einem vor Anstrengung rot angelaufenen Kopf ist das Einzige, was Gil noch von zwischen seinen Zähnen hervorbringen kann ein angestrengtes “Beschützt die Königin. Wir bringen das gemeinsam zu Ende.“. Lini, die nach dem Einsetzen des Sonnenstabes wohl eine Affinität für Objekte dieser Form entwickelt hat nimmt sich einen Heilzauberstab, da der Sonnenstab bereits alle mit seinem Inhalt überdeckt hat. Der dicke Fleischklops von Zwerg scheint ihr eine geeignete Wahl zu sein und sie fängt an die Möglichkeiten, die ein so geformtes Objekt aufweist an Grimgar auszuprobieren. Alle sechs Sekunden stößt sie den Heilzauberstab in gleichmäßigen Bewegungen in die durch Schnitte entstandenen Öffnungen auf Grimgars Körperoberfläche und voller Bewunderung sieht sie zu, wie Grimgar ein zufriedenes Gesicht macht, als der Zauberstab seine Macht über ihn ergießt. „Diese langen Dinger sind wahrlich universelle Zufriedenheitsbringer, wie mir scheint.“, sagt sie leise und nachdenklich zu sich selbst.

Grimgar, der genug von dem Herumgestochere hat, packt Lini am Kragen und rennt, einen wilden Schrei von sich gebend, mit ihr nach draußen. Als Lini zum aller ersten Mal das Blutbad erblickt, das sich zu entfalten begann, als sie das Bauminnere betreten hatten, beginnt ein Strahlen ihr Gesicht zu verzerren, das dem des Sonnenstabs in nichts nachsteht. Lini verliert keine Zeit. Vergnügt und belebt durch die grausamen Schmerzensschreie und herumliegenden Körperteile von Drow und Elfen, von Dämonen und anderen Scheußlichkeiten reißt sie sich von Grimgars Griff los und rennt auf den nächsten noch lebenden, doch schon langsam krepierenden Drow zu, um sich in seinem noch warmen Blut zu baden. Der altgewohnte Wahnsinn kehrt wieder zurück und ihr Gesicht wird erneut zu einer grotesk grinsenden Grimasse verzogen, als sie voller Vorfreude mit aufgerissenen, wahnsinnig drein blickenden Augen ihre weißen Zähne offenbart und die arme Kreatur noch vor ihrem frühzeitigen Ableben mit den bloßen Händen ausweidet und sich mit ihren Innereien bedeckt.

Im Zentrum des Platzes schwebt die Königin höchstpersönlich. Ein gewaltiger alles einsaugender Vortex scheint ihren Händen zu entspringen. Als Grimgar zuerst zu den mächtigen, noch stehenden Lichtprügel hinter ihm und dann auf den saugenden Vortex, der unentwegt schmatzende Geräusche von sich gibt, vor ihm blickt, nickt er verständnisvoll, als er nachdenklich über Gils Worte nachsinnt und flüstert „So werdet ihr es definitiv zu Ende bringen.“.
Erneut von dem leuchtenden Prachtstück abgelenkt, merkt Grimgar erst in letzter Minute, dass Kreaturen von den Schmatzgeräuschen des Vortex angelockt zu werden scheinen. Mit seinem wachen Blick erkennt er, dass es sich dabei vor allem um die Männlichen unter ihnen handelt. Weil Grimgar es der Königin aber nicht zumuten will sich um alle gleichzeitig zu kümmern und weil der Anstand es gebietet, dass man sich zumindest in einer Reihe aufstellt und geduldig darauf wartet, bis man dran ist, sprintet er los, um der noch verbliebenen Leibgarde der Königin unter die Arme zu greifen. Während er läuft, versucht er wieder seinen geübten Blick einzusetzen, um die Situation besser einschätzen zu können. Er schweift über das Schlachtfed und sieht dabei … was man auf einem Schlachtfeld halt üblicherweise sieht … da ist der General, der sich mit einer Hand eine klaffende Wunde hält … dann ist da noch ein Elf … da war ein Elf … und dann fällt sein Blick auf den Prinzen, der stolz mit seinem drei Meter langen, schwarzen, aristokratischen Teil voller Energie herumfuchtelt. Das Schwert leuchtet auch noch.
Der Nightwave lässt eine solche Frechheit nicht auf sich sitzen und rast auf den Prinzen zu, der das dunkle Wesen, ohne es zu wissen, mit dem unbeschwerten Herumfuchteln seines langen Dings provoziert.

Da sich der Prinz unweit der Königin aufhält, fasst der Jäger die aggressive Handlung des Nightwaves fälschlicherweise als einen Angriff auf die Königin auf. Heldenhaft wirft er sich zwischen die Beiden. Mit seinen kraftvollen Händen packt er den Nightwave an der Kopfspitze, so dass diesem ein angenehmer Schauer über den Rücken läuft und er ein leises, zufriedenes brummen verlauten lässt.
Der aufmerksame Zadek, der sich unbemerkt auf das Schlachtfeld geschlichen hat, indem er darüber gelaufen ist, versucht die Tonnen schwere, gut vier Meter hohe Kreatur mit einem Dolch zu flankieren. Selbst Lini, die auserordentlich unbewandert in jeglicher Art von Kampfkünsten ist und ihr Gesicht gerade von einem Stück mittlerweile erkaltetem Dünndarm befreit hat, sieht die Unsinnigkeit seines Vorhabens. Doch abrupt wird sie eines Besseren belehrt, als Zadek, der sich taktisch klug von hinten genähert hat, seinen Dolch in die einzige ungeschützte Stelle des Nightwave schiebt, die er dort wird wohl vorfinden können.
Grimgar versucht immer noch zu der Königin durchzudringen, als ihm immerwieder irgendwelche dunkelhäutigen Würstchen in die Quere kommen. Er schwingt seinen Eiszapfen mit breitem Vorderende voran durch die Würstchen hindurch und sie zerspringen in winzige eiskalte Scherben. Die unterkühlende Tat zerrt jedoch auch an Grimgars Gesundheit, so dass er schon leichte Anzeichen einer heranziehenden Erkältung zu spüren beginnt.
Die mystische Spinne Myiaro wurde derweil von Zadek an Grimgar weitergereicht und klebt nun in schockgefrorenem Zustand an Grimgars Handschuh.

Eine silberne Sphäre erscheint am Himmel und dieses dem Mond gleichende Objekt lässt das Blutbad in noch prächtigerem Glanz erstrahlen. Lini ist völlig von den tief rot glänzenden, bewegungslos am Boden liegenden Fleischmassen überwältigt. Zudem beginnt ein Barde, der bei dem Anblick dieses kollosalen Meisterwerks wohl die gleichen inspirierenden Gefühle wie Lini zu empfinden scheint, ein Liedchen an die Freude anzustimmen, zu dem Lini freudig erquickt aus vollem Herzen über das mit Körperteilen und schmierigem rotem Matsch überzogene Schlachtfeld mithüpft.
Auf den Einen wirkt das Licht so und auf den Anderen anders. In Lini bewirkt es Freude, in dem Jäger, der sich felsenfest gegen den Nightwave stellt bewirkt es den Werwolf, mit Zähnen und Pranken und allem, was dazugehört.
Während der Jäger und der Nightwave kuscheln, schießen zwei männliche Vrocks vom Himmel herunter, als sie enttäuscht feststellen müssen, dass sie noch lange nicht an der Reihe sind von der Königin endbearbeitet zu werden, da diese ihre Aufmerksamkeit nur den wirklich großen Dingen des Lebens widmet, wie zum Beispiel dem erdrückend enormen, den Horizont penetrierenden Monsterschniedel des Lichts, dessen Schaft nun wie ein Mahnmal über das gesamte Schlachtfeld reicht. Entrüstet versuchen sie sich bei Zadek Erleicherung zu verschaffen.
Zadek, der sein Leben mit faktisch nichts anderem verbracht hat, rechnet nicht damit, dass es jemand wagen, geschweige denn schaffen könnte ihn von hinten anzugehen. In diesem Moment wird er allerdings unangenehm überrascht, als diese beiden Kreaturen mit wirklich beachtlichen Schnäbeln versuchen ihn wie einen billigen Ersatz zu benutzen.
Linis neugewonnenem geistesgestörtem Bardenfreund entgeht dieser Annäherungsversuch der Riesenvögel und die abneigende Reation Zadeks ihnen gegenüber nicht und er rettet Zadek buchstäblich den Arsch, indem er buchstäblich seinen eigenen hinhält.

„Ist das das Orakel?“, versprüht eine honigsüße Stimme ihren Charme, als sie auf Grimgar einspricht. Nachdem Grimgar seinen tiefkühlenden Wurstspalter erneut einsetzen musste, um sich den Weg freizuschaufeln, hustet er offensichtlich unterkühlt und dreht sich mit verwundertem Gesicht in die Richtung, aus der die Stimme kommt. Zwar kann er aus diesem Blickwinkel kein Gesicht erkennen, doch sein geschulter Zwergenblick erkennt sofort, um wessen Massiv es sich hier handeln muss. Er hat es schon einmal ins Gesicht bekommen … zu Gesicht bekommen, war dort aber in seiner kleineren Form. Grimgar schafft es die Stimme zuzuordnen, doch just in dem Moment, in dem er zum ersten Wort ansetzt verfliegt die Wirkung des Monolithen und er wird wieder kleiner, bevor er das Gespräch mit der vollausgestatteten Elfenpriesterin fortführen kann, immer bemüht laut zu sprechen, um ihre natürliche frontale Schallvollisolation überwinden zu können. Schlagartig schießt ein Arm hinter den runden Alpen hervor um Myiaro zu berühren und sie wieder in das zu verwandeln, was sie einst gewesen ist. Schnell lenkt die voluminöse Priesterin Grimgars Aufmerksamkeit auf zwei anstürmende Butterträger, deren Schwerter und Köpfe in Windeseile auf dem Boden, wie Butter auf einem Brot verstrichen werden. Grimgar schaut fragend nach oben, auf den Bereich, wo er ihr Gesicht vermutet und versucht sich zu erinnern, doch so sehr sein scharfer Verstand sich auch anstrengt, das Mysterium um ihr Aussehen bleibt ungelüftet.

Nachdem Myiaro nun wieder die Alte ist muss sie feststellen, dass es gar nicht so einfach ist ein Spinnennetz aufzuspannen. Nun, da sie keine Spinne mehr ist, muss sie allerdings auch feststellen, dass der Drow, der ihr mit gezückter Waffe gegenübersteht auch seine Schwierigkeit mit sich bringt.
Als größte Schwierigkeit stellt sich aber der Nightwave heraus, der extrem unzufrieden darüber, dass ihm ein Zweikampf mit dem Prinzen verwehrt bleibt, anfängt die gesamte Gegend zusammenzuschreien.

Aus dem Nichts erscheint ein gewaltiger Blitzstrahl und trifft Werjäger und Nightwave zugleich. Als Vertreter der dunklen Geschlechtsteile ist diese Überstimulation zu viel für den Nightwave und entladen fällt das schwebende Ungetüm kraftlos zu Boden. Der angeschlagene Werjäger, der den Nightwave so gut vorbereitend massierte, wie es nur möglich war, fordert Myiaro dazu auf einen Spalt zu öffnen und den Nightwave hindurchzuschieben, was sie auch tut.
Nun, da der Luftrum nicht mehr von einem gigantischen Genital unsicher gemacht wird, konzentrieren sich alle Verteidiger der Stadt auf den erbärmlichen Rest dessen, was einst eine Invasion der fruchtbaren Lande Kyonins sein sollte.
Als die letzte Welle sich über die konzentrierten Verteidiger ergießt schlagen weitere Blitze überall auf dem Schlachtfeld ein und bekannte Gesichter, unter ihnen Viola, Aara und Bell sowie noch eine unbekannte Gestalt tauchen an den Einschlagspunkten auf. Sie tanzen, zerquetschen und rösten die verbliebenen Wichte so gut sie können und der Rest der Verteidiger tut es ihnen gleich, vor allem Lini, die sich sofort einen unachtsamen Drow schnappt und ihn auf die blutverschmierte Tanzfläche zerrt, wo er von ihren anderen Tanzpartnern in ein Häufchen Asche verwandelt wird.

Grimgar hält die Stellung, als die Mehrheit der Elfenkrieger ihren Standpunkt verlagert und prompt befindet er sich am Schlachtfeldrand. Zadek versteckt sich in seinem eigenen Schatten mitten auf dem Schlachtfeld und passt nun, nachdem er heute beinahe eine harte Lektion verspüren durfte, besser auf seinen Arsch auf, während er wiederum darauf achtet, dass er sich dem auf Grimgar zustürmenden Kanonenfutter stets von hinten nähern kann.
Die wild umhertanzende Lini rutscht auf einem zerfledderten Elfen aus und das Tuch, welches ihre Hand davor bewahren soll alles und jeden zu vernichten, rutscht herunter. Miyaro bemerkt Linis Missgeschick und schlägt allen umherstehenden Lebewesen vor sich zu ducken, als ein Sog, der dem Königinnenvortex gleichkommen könnte alles und jeden, der es nicht geschafft hat seinen Bauchumfang zu überwinden einsaugt und somit vernichtet. Als sie sieht, was sie getan hat, stampft Lini verärgert auf den Boden auf. Dabei ist ihr sogar egal, dass ihre Hand auf die doppelte Größe angeschwollen ist und wie entzündet herunterhängt. Diese Kraft setzt sie nur sehr ungerne ein. Sie kommt ihr einfach nicht … saftig genug vor, als fehlte es ihr an Kreativität … und es ist definitiv nicht rot genug.

Die Elfenkönigin erzeugt einen derart kräftigen Strahl, dass er bis zur Tempelanlage und dem sich nur langsam aufbäumenden magischen Lichtlanze reicht. Die goldene Riesenpellwurst antwortet ebenfalls mit einem Strahl, der fontänenartig in Richtung der Königin sprudelt und es wird mucksmäuschenstill, als die Riesenlatte endlich die nötige Aufmerksamkeit von der Königin bekommt. In der Tat bringen die beiden es zu Ende und die Liebessäule dehnt sich wie von Zauberhand aus und erstreckt sich nun perfekt aufrechtstehend schützend über die Außenmauern der Elfenstadt, alle dunklen Kreaturen dabei durch die Gegend schleudernd und vor die Stadt werfend.

Voller Ehrerbietung vor Gils und Telandias magischem Duett schauen alle zum Himmel hinauf, wie die Königin kraftlos zu Boden sinkt und diejenigen, die noch im Stande dafür sind gehen auf die Knie. Die gesichtslose Priesterin murmelt etwas mit ihrer sanften Stimme. Ihre Worte richten sich direkt an den aufrechtstehenden Koloss und dieser antwortet mit goldenem Regen, der auf die Verwundeten niederprasselt.
Myiaro schaut sich die Flüssigkeit etwas genauer an und weicht dem Flächenregen angewiedert aus. Aara tut es ihr gleich. Der Rest lässt sich davon von oben bis unten durchnässen.
In der gelben Brühe badend ergreift die Königin das Wort und ihre Stimme hallt durch die gesamte Stadt „Anscheinend hat unser uralter Schutzpatron unsere Stadt erneut gerettet … vorerst.
Nachdem der Prinz gefühlte vierzig Minuten weg gewesen ist, kommt er mit einem blutigen Bündel in seinen Armen zurück. Er schaut in die Menge und sagt „Es hat leider eine Ewigkeit gedauert die ganzen Gedärme aufzusammeln.“ und er legt den Druiden samt Inhalt vor der Königin Füße in den „goldenen“ Sud, der das gesamte Schlachtfeld mittlerweile in eine gelblich braune Schlammgrube verwandelt hat. Sie versucht das Bündel zu identifizieren, schafft es jedoch nicht und greift daraufhin zu ihrer Krone. Als einige Blätter davon zu Boden sinken und den Druiden berühren erneuern sich seine Organe und die klaffende Bauchwunde schließt sich. Die überschüssigen Gedärme fallen dabei zu Boden und sein Gesicht regenerirt sich wieder. Es nimmt die alte Form an und der Druide öffnet seine noch vor kurzem toten und kalten Augen. „Ach ihr seid es.“, sagt die Königin überrascht und führt den Satz noch im selben Atemzug fort “Nicht nur der Mut all derer, die heute für diese Stadt gekämpft und überlebt haben soll geehrt werden, sondern auch jene, die alles aufs Spiel gesetzt haben um sie zu verteidigen … und dabei alles verloren haben.“, und sie schaut dem Druiden direkt in die Augen. Mit einer Handbewegung bedeutet sie ihm aufzustehen.

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Des Geistes Zwiespalt
Seelengeheimnisse von Iadara

Spieleabend 10/01/2016

Zadek will nach Gilmondo schauen und geht in sein magisches Labor ohne anzuklopfen. Daraufhin wird er mit einem Feuerball begrüßt. Gilmondo ermahnt ihn, dass man anklopfen muss.
Zadek: „ok ok , du kommst schon gut allein zu Recht.“

Wir beschäftigen uns die Stadt zu verteidigen, inzwischen sind es schon zwei Wochen.
Die Kristallflecken breiten sich weiter aus. Im Sumpf der Druiden sind die Kristalle richtig dicht und unter Nemoras Befehl zu Kulturen herangezüchtet, um sich vom Sumpf her aus über das Schlachtfeld von Iadara auszubreiten und die Stadt wie in einem Ringe zu umgeben.
Die Elfen haben nicht viel darüber herausgefunden, warum die Dämonen das machen und warum sie mit Nemora Zusammenarbeiten. Es taucht immer mal wieder eine neue Art von Dämon auf, um die Barriere zu durchbrechen. Die Quelle im alten Siegelheim wird dauerhaft von Magiern und Cleriken bewacht, damit nicht nochmal ein Zauber von innen heraus sprengt.
Die Bedroher haben einen riesigen Wrock beschworen um das Zentrum zu sprengen. Es herrscht wütende und angespannt Stimmung unter den Elfen. Dämonische Agenten versuchen immer wieder hindurch zu brechen. Aber sie prallen immer wieder von der Festung und der 5-Türme-Barriere ab. Alle helden werden immer wieder gebeten bei der Verteidigung zu helfen. Außer Lini, die freundlich von der Königin gebeten wurde, sich nicht weiter zu beteidigen. Nur wenige wissen, was da mit Lini und der Dämonin geschehen ist und die Königin hat es nicht weiter verbreitet.
Zadek fragt, ob einer was neues von Außerhalb weiß. Einer der Offiziere weiß von einer Armme in den südlichen Teilen von Quonin durchegwandeter ist. Bei dem Versuch sie aufzuhalten, sind einige Elfen gestorben. Aber sie merkten dass diese nicht hinter ihnen her waren und man sie nur in Ruhe lassen müsste. Die Geisterarmee ist in Richtung Norden weitergewandert, nach Iadara. Es würde noch wochen dauern.

Grimgar hat sich in der Schmiede von Spanga eingeschlossen und will nur gestört werden, wenn die Stadt untergeht. Während dessen treffen sich alle außer Miyaro im geheimen Zimmer.
Gil: ich habe eine nachricht von delara erhalten. Wir müssen ein auge auf miyaro haben. Was auch immer mitihr da los ist. Dass sie diese seelen frist. Es darf kein weiteres mal gescheen.
Lini ist ein wenig geschockt: „Sie frisst seelen? “
Zadek: das haben wir schon öfter gesehen
Gil: „Wir müssen das nächste mal direkt einschreiten“
Zadek: „Nur wie“
Lini: in echoriat habe ich mein Wort gegeben, dass ich herausfinde , wer für die vielen Toten zuständig ist. Sie kann nicht soviele Seelen töten in so kurzer Zeit.
zadek: ich bin mir fast sicher, dass es miyaro war. Irgendwas hält sich in ihr auf, dass sie keine Kontrolle mehr darüberhat.
Lini: das kann nicht miyaro gewesen sein. Es waren so viele.

Gil: ich habe gemerkt, dass miyaros aura sich geändert hat.
Zadek: wie kann sie sich einfach so aufteilen?
Lini: Vampire?
Zadek: nein! Das scheint eine übernatürliche Fähigkeit zu sein.
Gil: ich dachte immer, dass hängt mit ihrer Oracelfähigkeit zusammen.
Zadek: wenn das so wäre, müsstest du das Wissen.
Gil: diese fähigkeit kam aus ihrem Inneren heraus, und mit ihren Geistern zu tnu hat. Aber auf neuem Niveau, seitdem wir in Iadara herausgekommen sind.
Gil: Darf ich mir vielleicht mal deinen Ring ausleihen?
Zadek gibt Naesha die drachenschwerter und sagt, sie soll verschwinden wenn etwas passiert. Naesha packt diese zwei Waffen und sackt ein bischen unter ihrem Gewicht nach unten.
Zadek fragt, ob Lini ihn nicht sichern kann. Nur falls sein Bruder Kael wieder versuchen würde, in seine Gedanken einzudringen. Nach einigen Überzeugungen, glaubt Lini sie schafft das. Sie fängt an ein Pentagramm auf dem Boden zu zeichnen mit weißen Runen, aber diesmal sind die Zeichen nach außen gezeichnet, um zu verhindern das jemand eindringt.
Zwei Kreise im Pentagramm, in den einen setzt sich Lini und in den anderen Zadek. Als Lini sich in den Kreis setzt, schaut Zadek ihr in die Augen und sie schaut zurück. Zadek sieht in dem Funkeln eine Vorfreude und um sie herum fangen alle Kerzen an anzugehen. Und die Luft in diesem Bannkreis wird dicker und geladen. Gilmondo beobachtet diese Situation gesapnnt. Die Energein, die scheinbar aus dem Nichts herbei kanalisiert sind, sind über Linis eigenen Fähigkeiten – aus unbekannter Energie, die aus der Luft zu kommen scheint.
Gil sieht noch, dass diese Energie sich anfängen zu manifestieren, genau in diesem Bannkreis. Gilmondo schreit darein und versucht einen dispell und wird zurückgeworfen an eine Wand, doch mit dem Ring von Zadek.

Zadek fühlt in dem Moment wo er den Ring ausgezogen hat, etwas böses… Ihm fällt auf, dass Linis Augen leuchten mit einer hellweißen Energie und er sieht in sie hinein. Er sieht in diese Augen hindurch, in ein paar weiter Augen, die ihn anstarren und es kommt näher. Durch ihren Geist dringt es näher, und wird durchbrechen in diesen Raum.
Zadek versucht aus dem Zauber rauszugehen. Lini kann ihn nicht weg lassen, denn wieso sollte er das tun? Daher hält sie ihn fest. Im Bannkreis manifestiert sich ein abgetrennter Kopf einer Kreatur und gezielt schauend in Richtung von Zadek. Zadek schreit auf einmal auf. Diese Kreatur fängt an Zadek zu zerfleischen, sie reist am Inneren und will ihn auf eine andere Plane ziehen.
Gil schreit: “Lini hör auf damit“, die nicht darauf reagiert.
Als Lini nach ihrem Libärdolon ausruft, antwortet eine tiefe Stimme:“ Was willst du mit diesem Schwächling?“ und Lini sieht die Kreatur vor ihrem Auge.

Gilmondo durchbricht Schaden nehmend die Barrier und shadow stepst Zadek heraus. Und der Bannkreis zerfällt. Die Energie in der Luft verpufft, so schnell wie es sich gebildet hat. Lini erwacht wieder aus der Beschwörung, sitzt da und fragt, ob sie das gewesen war? Gilmondo gibt Zadek den Ring zurück mit einem Brief und den Hinweis ihn in einem Raum ganz allein und unbeobachtet zu lesen.

Im Brief: Miyaro hat Seelen gefressen und danach Sachen vollbracht. Da schlummert ein böses Wesen in ihr. Delayar hat davon mitgekriegt und den Weltuntergang vorher prophezeit. Aber Kelcere weiß davon nichts, sonst würde er Miyaro töten.

Zadek spricht Lini auf das was da grade passiert ist an. Lini kontert mit einer Gegenfrage, ob er vielleicht was böses nachdem er den Rign abgenommen hat gespürt hat, was dann die Beschwörung so ins negative gezogen hat. Er ist sich felsenfest sicher, dass er in ihren Augen das Wesen gesehen hat und nagelt sie darauf fest. Gil pflichtet ihm bei und will zu einer Ermahnung ansetzen. Lini unterbricht bevor er was sagen kann, dass sie nicht das machen wollte, sondern überredet wurde. So schiebt sie die Schuldzuweisung auf die beiden anderen ab, dass es immer passiert, wenn Gil was ausprobieren will. Nach einer Dickkopfpause des Schweigens setzt Zadek mit einer neuen Frage an. Woher Lini diese Shadowsprache kann, die die im Brief aus der Puzzlebox gekommen ist. Sie schaut in verwundert an und sagt, dass das keine shadowsprache war – die könne sie ja gar nicht. Sie lässt zadek raten, welche Sprache es wohl ist, da sie selbst den Namen dieser nicht weiß – sie kann sie nur lesen. Zadek errät die Sprache als Azlant und erzählt erinnernd von seinerVergangenheit. Der ältere Drache, mein Ururahnen hat sich mit einer Azlanti gepaart. Lini: „warum könnt ihr dann kein Azlanti?“ Lini:“Ich dachte, dass ist eine ganz normale Sprache. Steht ja auch bei Grimgar auf dem Helm das Wort “Schutz” "

Zadek geht dann kurz in ein anderes Zimme rund kommt irgendwann zurück. Wirkt etwas geplaggt und er gibt auf dem gleichen Weg wie Gil diesen gegeben hat, an Lini einen Brief.
Delayar hat miyaro aufgehalten, hat vorher das elfendorf ausgrottet“ Allem was lebt hat sie das Leben ausgezogen. Delyara hat nur mit der Macht des tschauZen aufgehalten. „Lini futtert den Brief.“ Lini weiß nun, dass Miayro auf jeden Fall in der Lage ist, Lebenden das Leben auszusagen und ganz Döfer dadurch auszurotten.

Wir sind immer noch im Raum und Miyaro schaut durch die zerbrochene Tür. Miyaro:“ was habt ihr da schon wieder gemacht?“ Zadek sieht zerfleddert aus.
Miyaro fragt: „was war das?“ und sie heilt ihn. Lini etwas besorgt: „Miyaro, wo warst du?“
Miyaro: “ich habe mit der Königin gesprochen.“
Zadek fragt nach: “sie lebt doch hoffentlich noch?“
Lini:“was ist jetzt das nächste was wir tun sollen?“
Miyaro winkt den anderen ab und sagt zu Gil: „Könnten wir privat reden?“
Gil stimmt zu. Lini steigt unsichtbar über das Fenster hinterher.

Miyaro: Gil darf ich dich fragen, was dir Delayar gesagt hat das letzte Mal?
Gil holt Luft und bläst Kringel in die luft: Ich dachte du wolltest mir etwas erzählen
Miyaro stockend: Er sagte, dass .. es gibt mal Zwischenfälle, dass ich nicht ganz Kontrolle über mich habe. Und er meinte du wärst der einzige der mir helfen könnte. Ich wollte fragen, ob er dir das erzählt hat und du mir helfen könntest
Gil: Delayar sagte mir,dass dein Leben und diese Bedrohung auf eine Weise miteinander verknüpft seien. Ich solle ein Auge auf dich haben.
Miyaro: Ich glaube seine Hoffnung liegt auf dem tschauzen. Hat das auf mich ein Wirkung, ich weiß nicht genau was es macht.
Gil: was es genau es macht, weiß ich auch nicht. Ich habe es nie geschaft. Aber es sein ein Ritual mächtiger Macht gegen dieses Finstere.
Miyaro schaut ein bisschen nachdenklich.
Gil: außerdem habe ich diesen Umhang erhalten, aber wir wissen beide noch nicht wozu er alles fähig ist
Miyaro: vielleicht hast du etwas mehr Zeit das zu untersuchen. Den Rest der Zeit hier.
Und Miayro überlegt, dass jetzt wohl alles gesagt sei und geht in das andere Zimmer zu Zadek und Lini zurück.
Lini ist nicht im Zimmer, und Gil kramt lautstark in seiner Tabakdose. Lini kommt von draußen gemütlich reingeschlendert.
Miyaro setzt erneut mit einer Information an : „Wisst ihr was mit der Tochter des Prinzen los ist?“
Lini:“Sie ist krank, und ist nichts mehr.“
Miyaro: „Sie isst seit einem Monat nichts mehr, und wirkt auf die Wesen, die ihr Nahe sind sehr schädlich. Sechs Kindermädchen sind bereits gestorben.“
Zadek konnte bisher die Verbindung nicht ziehen, aber nun: er hat davon gehört, dass es einem Mädchen schlecht geht und jeder der es sieht, so traurig darüber ist, dass er auch nicht mehr essen will.
Miyaro:“Ich vermute, dass die Kleine vom Leben der Kindermädchen lebt.“
Zadek:“ kennst du dich damit aus?“
Miyaro:“Bisher habe ich sowas nicht gesehen.“
Lini hat eine schlussfolgernde Idee: “Ihr wisst doch, dass der Sohn des Zwergenkönigs wiederbelebt wurde und sie hat aufgehört zu Essen auch vor einem Monat. Und irgendwer hat doch Zugang in Iadara und Hochhelm, der der Sohn hier erweckt an einen Körper gebunden hat, ein Druide.“ Lini in Gedanken fragt sich, ob der Zwerg Spanga auch druidische Macht konnte. Lini wird von allen Seiten komisch angeschaut, aber nach paar Minuten des Nachdenkens wird diese Idee wahrer. Alle laufen los um die Prinzessin zu suchen.
Lini fragt trotz Miyaros Hinweis, alles geheim zuhalten, lautstark auf dem Weg, was nun in Gespräch mit der Königin rausgekommen sei. Miyaro entzürnt ermahnt Lini nicht mehr davon zu sprechen, und redet sich dabei um Kopf und Kragen. dabei wollte Lini nur wissen, ob gut oder schlecht. Alle sind nun in einem Flügel angekommen, der kleiner und wohnlicher aussieht. Am Ende stehen jedoch zwei Wachen. Das ist wohl der Ort, wohin der Prinz mit der Kleinen verschwunden ist.
Die Wachen bleiben standhaft vor der Tür stehen: „Stopp, wer seid ihr und wohin wollte ihr?“
Gil zieht seine Kaputze runter und die Wachen erkennen ihn, wollen ihn aber nicht reinlassen, da sie keine Anmeldung erhalten hätten. Wir versuchen hinein zu kommen und mit Worten zu überzeugen. Gilmondo erklärt, dass er im dringenden Auftrag der Königin leider nicht befugt ist, die Wachen über den genauen Inhalt zu informieren.
Die eine wache geht hinein um nachzufragen. Nach einigen Minuten hören wir die Tür zuschlagen und eine Elfe wie sie zurecht gewiesen wird.
Diese Wache erscheint etwas bedrückt und bietet uns hinein:“Kommt herein“ und er weißt uns in den Empfangsraum mit ornamentalen Tischen und Sesseln. Ein Raum zu einer der Seitenzimmer öffnet sich Tür, eine Elfin mit einem Wasserbottich kommt herein. Miyaro lächelt diese an. Diese wirkt verwundert sie hier zu sehen. Sie wirkt sehr kränklich und schwach. Zadek verschwindet im Raum und sieht sich die Waffen an und interessante Sachen. Miyaro zieht ihn am Schlawitchen, kurz bevor etwas dummes tut oder etwas an sich nimmt.
Alle sind still und schweigen sich an. Der Gedanke, was man den dem Prinzen sagen solle kriest über den Köpfen.
Lini bricht die Stille und sagt was z uMiayro: Wäre das nicht der Augenblick wo du was sagen solltest. (noch immer sauer, dass ihr der Mund verboten wurde)
Miyaro: Vielleicht sollte ich euch noch etwas erzählen.
1. ein paar Elfen sind hier, die nicht zufrieden sind das wir unsere Nasen überall reinstecken
2. wir sollten in diese Angelegenheit nicht unsere Nase stecken, denn
3. in dem Mädchen stecken zwei Seelen, die miteinander konkurrieren.

Alle sind entsetzt darüber, dass Miyaro erst jetzt damit rausrückt. Wir hören ein Räuspern aus dem anderen Ende des Raumes. Unbemerkt ist eine Tür aufgegangen und mit elfengleichem Gang kommt der Prinz in Rüstung auf die Schwelle. Er schaut uns an und er fragt: „Was tut ihr hier?“ Alle schauen sich an und die Blicke landen bei Gil: Meine Kameraden haben mir zugetragen, dass eure Tochter seit einiger Zeit kein Essen zu sich nimmt. Vielleicht können wir helfen. Meine Freundin ist keine Alchemisten oder Seherin, aber sie kennt sich gut mit Seelen aus.“
Miyaro fragt rein rhetorisch: „Kann es sein, dass zwei Seelen in dem Körper ihres Kindes sind?“
Prinz schaut zu Gilmondo und unterbricht, dass was er sagen will. „was! wie kommt ihr darauf? Ihr habe die besten Heiler, und niemand hat es bisher lösen können. Nicht einmal die Heilkünste der Königin können helfen.“
Miyaro in abwertender Stimme: „Ein normaler Heiler kommt natürlich nicht darauf.“
Er schaut sie an, schreitet durch den Raum und sagt: „Sie ist mein ein und alles. Ich habe schon in einigen Kriegen für die Königin gekämpft. Einige sind gefallen, aber bei keinem war ich mir so sicher, wie bei dem der vor einem Jahr mein Kind angefasst hat. Versteht ihr? Wenn ich damit sage, seit vorsichtig, dann will ich dass ihr versteht was es heißt. Verstanden!“
Er bedeutet Miyaro, dass sie eintreten darf. Miyaro bittet ihre Kameraden sie unterstützen zu dürfen. Nur Gil darf noch mit. Sie betreten einen Plast, dreimal so groß wie die Empfangshalle. Ein Himmelbett in der Mitte mit Rabenstatuten als Bettpfosten. Diese Raben bewegen sich ein bisschen. Der gesamte Raum und die Wände sind ausstaffiert mit Spielzeugen, Nahrung in reichlicher Vielfalt und Wasser. Alles frisch, aber nichts angerührt. Im Bett sitzt das kleine Mädchen in ihren Kissen angelehnt.
„Wer sind deine Freunde, Papa?“ Dann spricht sie auch common: „Hübsche Lady, habt dich gesehen“. Miyaro nimmt ihre Kaputze ab. Die Kleine lächelt mit einem müden zucken der Mundwinkel, aber ohne dass ihre Augen dieses Lächeln unterstützen würden. Diese Emotion ist eine leere Hülle in ihrem Körper. Diese Ansicht bringt ein flaues Gefühl. „Habt ihr Spielzeug mitgebracht?“ Der Prinz geht zum Bett und kniet sich herunter zu ihr.“Nein Prinzessin. Ich hab hier jemanden mitgebracht, der sich dich anschauen möchte.“
Über die Schulter schaut er mit einem scharfen Blick zu Gil und Miyaro.
Miyaro ungewohnt lieb und freundlich: „Wie heißt du?“
Prinzessin „Miowyn“ und greift dabei an Gils langen grauen Bart und zieht dran. Sie ist total verwundert, weil sie das noch nie gesehen hat. Lexaya kommt auch aus seinem Mantel gekrabbelt. Sie ist wieder verwundert und bekommt größere Augen. Der Prinz gebietet, dass zu tun weshalb sie gekommen sind. Gil bedeutet Miyaro, alles anzusagen was sie tut. Miyaro:“Ich werde ihre Seele anschauen. Gil ich möchte um deine Unterstützung bitten, damit es alle gut geht.“
Gil: „Erkläre mir alles was ich zu tun habe.“
Miyaro: „Ich versuche einen Teil in mich zu verwandeln, um reinzuschauen und genau zu sehen, was mit der Seele geschieht“
Gil beobachtet, was da geschieht und liest während dessen Miyaros Gedanken. Seine Augen fangen an zu leuchten und es ist ihm, als würde Miyaro einen Teil von sich abspalten, ein paar Geister absprengen und sich in zwei Teile spalten. Diesen einen Teil lässt sie in das Mädchen vor sich wandern. Und Miyaro ist als würde der Teil von ihr wie ein Magnet von dem Mädchen angezogen werden. Als wäre dort ein Vakkuum, dass danach sehnt gefüllt zu werden. Es zieht sie näher ran und ihr wird mulmig. Der Teil von Miyaros Seele, der reingezogen wird, ist als könnte er sich umsehen und hat den Eindruck von einer Leere. Es handelt sich um ein Gefäß, dass dieses Mädchen darstellt, ganz ohne Inhalt. Es streiten zwei Seelen um ihren Körper, jedoch ohne Erfolg, als würden sie nur herumfleißen und beide versuchten dieses Gefäß zu füllen. Miyaro sieht einen Geist, ein kleiner Elfengeist in Form eines Mädchens. Das andere ist eine Gestalt, deren Form Miyaro schon mal gesehen hat, weil jemand schon mal diese Form versucht hat wiederzubeleben. Es handelt sich um die körperliche Gestalt des Zwergenprinzen. Gil wird langsam bewusst (auch über die Gedankenübertragung), dass Miyaro vor hat eine dieser Seelen die ineinander verwoben sind, abzuspalten. Miyaro bittet Gil, den Prinzen zu warnen, sie dabei auf keinen Fall zu unterbrechen. Gil sieht, das Miyaro sich in diesem Kind zu verteilen beginnt. Durch den Wirbel, die diese zwei Seelen darstellen. Miyaro versucht hindurch zu wüten, aber sie weiß nicht ob sie Erfolg damit hat und es ist eher als vermische sie sich mit jenen. Miyaro spürt unter dem Kampf der zwei Seelen etwas Tieferes, eine unheilige Macht die sie extrem anzieht.

Zadek findet währenddessen einen Geheimgang im Kamin. Zadek und Lini verschwinden darin. Sogar sie spüren im geheimen Nebenraum die Energie von Miyaro, diese mächtige Spähre. Gil spürt aus den Gedanken wie etwas sie ruft. Gil macht ein protection from evil auf alle drei. Dieser Einfluss ist jedoch totall evil, weil es versucht durch die protection zu dringen. Etwas aus der Tiefe des Mädchens ruft nach Miyaro und etwas aus der Tiefe Miyaros erwidert den Ruf. Gil muss etwas tun. In diesem Moment geschieht genau das, wovor Delayar ihn gewarnt hat. Er erinnert sich an den Mantel und seine Macht. Er zaubert eine Schattenillusion, ein großes gute schattengefängnis um die Seelen zu trennen.

Lini und Zadek finden im geheimen Gang Wege nach oben, Treppe hoch, wieder nach unten und viele Hebel. Hinter der Wand hören wir Stimmen, Zadek legt den Hebel mit einem gekonnten Tritt lautlos um. Eine Wand verschiebt sich, und damit ein Spalte anscheinend hinter einem Bücherregal. Wir hören eine Stimme, die des Prinzen: „Was tut ihr da?“ Lini will rein, strampelt in der Luft . Weil Zadek sie festhält, sieht sie nur in einer Silberplatte an der Wand sieht Lini, wie Miyaro mit erhobenen Händen und fast weißen Augenhöllen da steht. Gil steht daneben mit zwei dunklen Schattenkugeln. Eine dumpfe Explosion ertönt und durchbricht den Raum. Miyaro hört eine Kraft, die ihr gleicht, die wenn sie sich vereinen würde zu einer Gottheit aufsteigen könnte. Gil spürt wie sein Zauber durch instabile Energien, die nicht von ihm kommen angetrieben wird und über seine Hand hinein in Miyaros Selbst katapultiert wird. Zadek verschließt die Tür lautlos mit all ihren Schlössern. Wir kommen aus dem Kamin heraus und dort im Raum steht die Elfin von vorhin, schaut entschlossen uns zu verraten und ist kurz davor die Wachen zu rufen.

3 Sekunden später ziehen die Schattenwolken in Gils Händen wieder zusammen und die Verbindung wurde gekappt. Miyaro fällt zurück. Gil weiß nicht genau, was er gemacht hat. Das Mädchen scheint am Leben und der Raum ist intakt. Miyaro sieht normal aus. Das Mädchen macht riesige Augen und fragt sich, was da passiert ist. Gilmondo fragt Sicherheit dem Prinzen vortäuschend Miyaro: und hat es geklappt, konntest du die Seelen heilen?
Miyaro: „Diese Verbindung zu dem Bösen, was dem Kind das angetan hat, ist noch da, es hat versucht mich zu verstören.“
Der Prinz greift an die Schulter und dreht Miyaro um. „Was bedeutet das? Welche … ?“ und pfeift einmal nach seinen Dienern.
In dem Moment sollte die Elfin reinkommen, aber Lini rennt an ihr vorbei in das Zimmer und fragt nach dem was Geschehen ist. Die Dienerin kurz darauf folgend betritt den Raum und will Zadek und Lini grade verpetzten, wird aber vom Prinzen zurecht gewiesen, dass dies kein passender Moment ist.

Prinz zieht miyaro und Gil aus dem Raum raus und fragt wütend :Eine Kraft? Wovon redet ihr?
Miyaro: Ich kann es euch zeigen, aber im Moment habe ich Kopfschmerzen. Darum bitte ich darum,, euch zu beruhigen. Seht ihr die zwei Seelen, die eine ist ihre Tochter, die andere von einem anderem und diese zwei kämpfen um den Körper ihrer Tochter.
Prinz: dann sagt mir was vor sich geht! Jetzt!
Miyaro: ich habe versucht diese Seele von dem Fremden zu entfernen. Aber etwas hat mich davon abgehalten, etwas Böses. Gil hat mir geholfen, bevor…
Prinz unterbricht sie, weil ihm völlig egal ist, was mit ihr ist: Ihr habt gesagt Dämon, in meinem Kind!
Miyaro: Ihr habt gesagt, jemand hat sie angefasst, vielleicht hat dieser was getan. Und dieses etwas in ihr, das ist ein Dämon. Wir müssen diese zwei seelen voneinander trennen und diese seelen trennen.
Prinz: ich werde alles tun. Ein Dämoneneinfluss in meinem Kind. Es gibt nur einen in diesem Land den ich beschützen muss.
Prinz geht aus dem Raum um jemanden zu suchen, der ihr diese Seele austreibt.
Miyaro geht hinter ihm her: ich bin die einzige die das kann. Bitte geduldet euch bis ich wieder bei Kräften bin.
Prinz weist sie ab: ich bin euch dankbar, dass ihr es herausgefunden habt. Ihr habt genug geholfen. Ab hier werde ich es übernehmen. Ich werde jemanden nehmen, dem ich mehr vertraue. Raus, jetzt!

Wir teilen uns aus. Lini und Miayro machen sich auf Aara zu suchen und hetzen in die Zitadelle.
Gil und Zadek machen sich auf zur Königin, um sie zu informieren. Miyaro und Gil haben etwas beunruhigendes festgestellt. Etwas in diesem Mädchen hat Kraft zwei Seelen in diesem Körper zu halten und alles um jeden herum in einen Zustand zu bringen, der ihn zu Fall bringt. Eine Kraft, die in der Lage ist mit der von Miyaro zu kommunizieren und sich anscheinend auf der selben Wellenlänge. Gil kommt in den Sinn, was Delayar noch zu ihm gesagt hat, dass es noch andere Aspekte gibt, die er übersieht und die in diesem Kampf noch eine Rolle spielen könnten.

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Ranken im Schneesturm vor dem Ayudara
Kampf mit der Ranke um die Aktivierung des Elfenportals

Spielabend 25/11/2015

Gilmondo hat eine arkane Rune an der Stelle des Toten hinterlassen, damit die Elfen diese Stelle wieder finden.
Grimgar dreht sich zu Lini, schnappt sie am Kragen und schreit seine ganz angestaute Wut heraus: Mach das nie wieder!
Lini: Aber dein Puls ist sonst so hoch.
Sie wird weiter geschüttelt und gerüttelt, bis er sie loslässt.
Danach rennt Grimgar los um die Zerstörung der Portal aufzuhalten. Lini schwingt sich an ihn ran und lässt sich eine Weil mittragen. Grimgar hackt sich vorne weg durche den Wald.
Lini: Ist Miyaro öfter mal weg? Grimgar: Nun in letzter zeit wurde es weniger, deshlab wundert das sie sich ausgerechnet in dieser Situation geben uns stellt. Ihr dickschädel, sie gibt einfach nicht nach
zadek: wenn sie hier wäre, hätte sie gesagt sie hätte sich noch nie gegen uns gewendet.
Grimgar: Es ist nicht immer einfach und nie langweilig. Und er spuckt auf den Boden.
Zadek: Sie kümmert sich halt nur um ihre Belange.
Grimgar: Ich wünscht sie würde mal sehen, was sie anrichtet. Was die königliche Familie sagen wird, wenn sie das über ihr Mitglied Gondion erfährt, dass er ein Vampire ist.
Lini: Was wollte sie da tun?
Grimgar: Ihn in einen Vampire zu verwandeln.
Zadek: Wie kann sie mit dem Leben einfach so umgehen?

Lini: können wir nicht schneller laufen?
Zadek versucht sich in einen Drachen zu verwandeln, um uns vortzutragen, aber nicht erfolgreich. Gilmondo ist in einer hitzigen Diskussion mit sich selbst beschäftigt: Stört mich nicht. Lini beschwört untote Reithirsche, doch kurz zuvor erscheint eine Maschine mit vier Rädern.Zadek ist vollkommen fasziniert und schreibt sofort alles auf.

Grimgar fällt in die Büsche hinein, überall sind Blätter. Grimgar: ich hasse Blätter
Zadek reite zu Grimgar und lässt den Hirsch das Geweih runter nehmen um ihm aufzuhelfen.Grimgar spürt, dass irgendjemand nach ihm greift und aktiviert seine glitschige Ölrüstung. Der Grappel schlägt fehlt.Grimgar wehrt sich mit harten Schlägen, aber wird von einem Geweih aufgehoben/Ausgespiesen. Der Busch fängt an zu rascheln und Grimgar versucht sich aufzustellen um mit Frostbite nach den Büschen zu hakcen.
Während dessen kommen weiter Grappelversuche und Ranken, die an seiner Rüstung abrutschen.Grimgar schreit laut auf: Verdammt ich liebe diese Rüstung.
Er zieht Frostbite und will herumdrehen um sich frei zu kämpfen. Lini ruft ihm zu, er soll sich beeilen, weil sie keine Zeit haben. Aus den Büschen kommen Äste herausgelaufen. Kleine Fiecher aus Holz und Blättern, groß wie eine Katze springen hinter Grimgar hinterher. Grimgar dreht ab zu zadek. Dieser sieht dass diese kleinen Büsche Twikchaks

Lini versucht mit ihnen aus Sylvan zu reden „Wir sind keine Feinde, lasst uns den Wald durchqueren.“ Ignorierend springen sie in Richtung von Grimgar und strecken ihre Ärmchen aus und murmel laute, aus ihnen heraus fliegen tausend klene Splitter und katapultieren in die Richtung von Grimgar und Zadek. Zadek springt vom Hirsch elegant herab, ohne von auch nur einem Pfeil getroffen zu werden und schleudert zurück. Der Hirsch wird vollkommen getroffen und dass Genick knackt zur Seite. Von Wut entbrachte Holzwesen haben schimmernde Punkte, einen blauen und einen rosanen Kristall, sie scheinen chaotisch böse zu sein. Sie greifen von allen Seiten an, was Zadek unbeeindruckt lässt und elegant ausweicht. Zadek fängt an in der Luft zu schneiden. Grimgar schreit: Zadek aus dem Weg. Als Zadek das tut, kommt eine große Feuerwand vorbeigeschoßen und bruzelt einige dieser Wesen weg. Zwei zerfällen zu Asche. Grimgar zerlegt den Rest zu Eis. In diesem Moment verpufft alles durch das Eis. Grimgar hört weitere Laute. Gilmondo kommt angegriffen und fragt jetzt wieder los ist. Zadek richtet das Genick des Hirsches mit den Dolchen in den Nackenwirbeln und reitet diesen. (Harley davidson)

Gilmondo sieht seit kurzen zum erstan Mal wieder ansprechbar aus. Wir erreichen das Ende des Waldes und erreichen einen Canyon. In diesem Augenblick verschwinden die Untoten Hirsche. Phenomiax bringt uns teilweise hinüber. Zadek, Gilmondo und Lini kommen an der anderen Seite als erstes an. Danach folgt Grimgar, der zuvor

Lini: Seir dem du vom Richter zurück bist, bist du verändert und wieso

Lini: Was für Wut?
Grimgar: über Zorn kann ich dir was erzählen, wenn du willst kann ich dir das erlernen, aber dafür musst
Aber jetzt ernsthaft, was hat delajyar dir zugeflüstert und was für einen umhang hast du.
Delyar: es ist ein artefakt
Grimgar: Woher kommmen diese ganzen Artefakte.

Zadek: Der Weiseste spricht unter anderem am wenigsten.
Gilmondo: ich weiß selbst nicht wozu dieser umhang fähig ist. Er ist mächtig und eine art magie wie ich sie noch nie gesehen habe

Grimgar: da kommt ein kerl und gibt dir zwei Mäntel und sagt hebe sie gut auf. Ist das nicht merkwürdig?
Gil: Was ist mit Miyaro?
Grimgar: wie es aussieht haben wir mal wieder alles allein zu verantworten.
Gil hat den magischen Ast, den Portalschlüssel. Wir kommen näher.
Gil: Macht ihr euch nicht wütend, das sie uns verraten hat?
Grimgar: Ich sehe nicht wie sie uns verarscht hat?. Sie hat das gemacht was sie immer macht.
Gil: das rechtfertigt doch nicht ihr handeln.
Grimgar: vielleicht könnt ihr sie ja ändern.
Gil: das delajar schon versucht und gescheiter. Ihr habt gesehen was aus ihm wurde.
Lini:
Lini: Aber ich meine ihre blutige ….
Gil: Sie war nicht idejenige, die die Dämonen reingelassen hat.
Zadek: sie hat gesagt, lenk nicht ab.
Grimgar: ja das stimmt.
Gil: wenn du schon nicht über dein komische art reden möchtest, weißt du wenigstens wie man den Stock benutzt? . Er fuchtelt mit dem Ast in der Luft und sagt komische worte auf, daraufhin passiert nichts.
zadek: kann es sein das es ein stinknormaler Ast ist und du verarscht wurde.

Wir hören ein rumpeln und sehen eine rot-violette Explosion.
Lexaya versucht uns anzuführen und wir verlaufen uns mehrmals, sodasss sie von Phenomiax immer korriegiert und wir in einige holzwesen platzen. Delyar hat es anscheinden nicht geschaffft zu zerstören. Nach reltiv langer kurzer zeit haben wir endlich den pfad gefunden. Tief im Wald sehen wir ein Baum, mit magischem Zimmer

Lini: da ist das Portal Ajudara (elfenportal). Einige der Portale der elfen nach kyonin wurden vernichtet, aber niemand hat die ssenz zerstört, hier hat wohl mal ein steinportal gestanden, aber die bäume drum herum gepflanzt um dem Portal einen rahmen zu geben. Aber es scheint inaktiv.
Lini: dui musst den Ast reinstecken. Und geht andauernd hindurch
Zadek schwebt langsam den baum nach oben.
Gil versucht herauszufinden, wo er den stock reinstecken kann. Er sieht dass es eine wurzel sein muss, und weiß das er es erweitern kann damit. Er bring ihn an einer wurzelstelle an.Der baum fängt an zuleuchten, dann hören wir eine stimme.

„nicht geht weg da“ (Stimme von miayro) aus dem nichts eine Stimme.
Gi lschaut zurück auf den ast und irgendwas bewegt sich. Er bekommt mit das er direkt an der stelle des ursprungs steht.

Etwas bricht aus den wurzeln heraus undes bewegt sich etwas heraus.
und ein maul schießt aus dem Baum in die Richtung von Gil, dass komplett aus Holz ist und ihn fressen will.

Gil verschwindet. Das Vieh katapultiert sich von einer seite zur andern.

Zadek, Lini sehen einen weißen Blitz in der Nähe einschlagen und daraus erscheint Miyaro. Miyaro schnappt sich Gil und bringt ihn von der Gefahrenstelle weg.

Lini macht sich unsichtbar und sie springen auf ihr Gesicht und zerkratzen ihre Haut ein wenig. Zadek springt elegant vom Baum und mit der waffe vor sich ausgestreckt, bleibt in der Luft stehen durch den Druck den die Waffe abgibt und Feuer ausspeit.
Direkt vor Lini schlägt ein Feuerball ein und erwischt sie zum glück nicht.

Zadek schießt eine feuerwelle auf das große Vieh im Hinterfallen,das wiederum beißt nach ihm und trifft. Tentakeln greifen ihn und halten ihn geopfeert alle glieder von ihm gestreckt in der Luft und beginnt zu fressen.

Gilmondo zaubert aus sicherer Entferung eine Feldgilmondoillusion schießt einen dragonbreathe auf seine tentakeln. Diese Feuerschaden erwischt die Kreatur und den hilflosen Zadek. Das Monstrum schreit und schlägt umsich, und greift den fakgil an.
Kleinere Wurzelwesen greifen nun Gil an und prallen von seinem Rückenschild ab.

Phenomiax greift das Vieh an, und knabbert an der Ranke und beißt ein Stück heraus und wirft es weg. Die auf dem Boden gefallende Ranke, verwandelt sich sofort zu einem kleinen Baumwesen und greift an.

Grimgar wird schlagartig groß und schreit: Lasst ihn los. Und greift in large mit power oppertuniy das Vieh an.

Diese Pflanze ist eine Viperwine, aber scheint eine deutlich böse Aura von ihr auszugehen. Kälte ist seine Schwäche.

Miyaro als Blitz zwischt auf den Kopf der Pflanze und macht einen Überraschungseffekt.
Dies verletzt die Ranken so sehr, dass sie Gil fallen lassen.
Als Miyaro auf die ranke schneidet kommen aus ihr herausgefallen neue Äste, die sich verformen zu Twikjages. Phenomiax trägt Zadek weg und Miyaro steht auf dem Kopf und weicht jedem der Rankenangriffe aus, ganz ohne Schwierigkeit. Miyaro schwingt ihre Sense (Seelensaugende) , aber die Pflanze sprüht um sich mit mindeffektiven Sporen.

Lini und Grimgar, Phenomiax sind hypnotisiert von der Viperwine. Alle drehen um und steuern auf die Pflanze zu. Miyaro steht derweil oben und schreit: Nein, ihr kriegt sie nicht.

Lini läuft wie durch Schattenklingen von den Holzbüschen. Getroffen von Gift, dass Angst verursacht ist Lini hin- und hergerissen wohin sie nun rennen soll, zur Pflanze oder weg. Sie bekommt die weiteren Angriffe der kleinen Monster gar nicht mehr mit.

Miyaro balanciert immer noch auf der Riesenpflanze aber kann nichts erreichen aus zu schwanken.

Zadek bemerkt, dass Phenomiax wie in Trance zurück fliegt.

Drei Minimonster versuchen immer noch durch das Schild von Gil zu kommen. Gil sieht die umherhängende Pollenwolke und ist sich sofort bewußt, diese wegblasen zu müssen.
Als Gil loszaubert um den FakGil zu sich shadow zu walken bemerkt er ein Druckwell aus dem Schattenumhang von den Schultern. Und vor Gil erscheint das Ebenbild seiner selbst.
Aber zuviele Schatten kommen heraus und übermannen die Illusion des Fakgils und der fakgil schießt mit einen maximalen dragonbearth auf Gil. Dieser wird direkt abgeblockt an Gils Mantel, aber brutzelt die kleinen Viecher darauf zu Kohle. Leider

Zadek sieht das die Ranke trotzt der rausgefetzten Stücke immer noch kampffähig ist und bereitet sich auf einen hinterhältigen Angriff vor. Er wartet auf dem Rücken von Phenmiax bis er ihn ganz nah gebracht hat und wartet den perfekten Moment ab. Leider beschießt er nicht nur die Pflanze sondern trifft auch hart Lini mit einem eisigen Strahl. Voll gefroren läuft sie weiter auf die Riesenpflanze zu. Die drei Holzbüsche auf Lini versteckten sich mi Kragen, aber überlegen. Die Pflanze gefriert zusammen und wird langsamer.

Miyaro hört unter den ganzen Kampfgeräuschen ein rumpelndes Geräusch. Es ist die Maschine der Zwerge, der Treerazer. Miyaro bewußt, dass die Zeit raßt, verwandelt sich in eine Dire Bat, um Liniwegzufliegen. Dabei wird Miyaro von den Holzbüschen angegriffen von der großen Pflanze mit säure Schaden. Miyaro schnappt Lini an ihrer Händen und

Die TwikJags haben die Geduld verloren und formieren sich zu einem SplintersSpray, Holzstückhen schießen in den Nacken. Lini fliegt durch die Luft und überall hageln Splitter und Lini zuckert in den Fängen der Fledermaus.Überall spritzt Gnomenblut auf die Erde und sie hängt rum.

Phenomiax stellt sich gemütlich vor die Pflanze. Über die Schulter der Pflanze kommen drei Holzbüsche und schleudern ihre Splitter auf Zadek.

Gil packt seine Hände zusammen und zaubert einen Blizzard. Alle glauben ihm diese Illusion und werden langsam. Der wind vertreibt die Sporen aus der Luft.
Gil läuft durch den Blizzard mit seinen allten Knochen im Eis. Zadek läuft los und läuft über die Holzwesen rüber. Grimgar ist wieder zu sich gekommen und attackiert weiter und schreit Zadek zu: zurück! Zwei weiter TwickJags kommen aus der Ranke hervor und springen auf die Seite von Grimgar. Alles bekommt einen Frostsplasch, dies verlangsamt auch die Ranke und Zadek.

Die Vine dreht sich zu Grimgar um, schreit ihn an und macht sich bereits ihm in den Kopf zu beißen. Beide bereiten sich auf ihren Angriff vor. Die Frostexplosion legt ein paar TwickJags nieder.

Lini erwacht aus ihrer Gedankenstarr und erschrickt vor der Riesenfledermaus, die sie von dannen trägt. Mit wilden Schlägen wehrt sie sich und befreit sich aus den Fängen. Sie fällt herunter und der Ring aktiviert sich sofort. Lini schwebt langsam herunter durch den FeatherFallRing. Die Zwei Holzblätterwesen attackieren sie während des Flugs weiterhin.
Lini landet neben Gil auf Boden, und hat nun Angst vor ihm. Schaut ihn wie den Teufel persönlich und rennt panisch in die andere Richtung. Durch den Schneesturm ist Linis Silhouette gut erkennbar.

Gilmondo lässt wieder sein Alter-Ego erstehen. Er erreicht grade so das Portal der Ranke und wir hören eine weiter Explosion und ein rauchpiklz steigt hinter den Wäldern auf.

Zadek versucht auf die Pflanze zu schlagen
Seine Hand wird durchsichtig. Miyaro dur siehst Zadek verschwinden und wie andere Leute aus der Existenz verschwinden. Zadeks Hand wird komplett durchsichtig und ist komplett weg. Miyaro sieht die Zeit verschwinden. Gil hat wohl diese Ranke belegt und nicht das Portal geöffnet.

Grimgar bemerkt ebenfalls das seine Hand schwächer wird. Für eine weiter Aktion ist er noch da und setzt eine voll Aktion, die daneben geht. Grimgar flucht: Verdammt scheiße und verschindet.

Lini bemerkt, dass die anderen verschwinden und ist nicht mehr panisch. Die Holzviecher greifen weiter an, aber Lini macht ihr Feuerschild an und es loddert das Eis davon.
Als sie sich anschaut, passiert noch nichts – sie ist noch da.

Miyaro pickt Gil vom Boden auf und dann verpufft sie und er landet auf seinem knochigen Hintern und purzelst einsam und allen vor der viperwine. Als die Ranke über Gil grade angreifen will schredert sich von der anderen Seite ein wahnsinnig gewordenes Libärdolon durch die Ranke und zerlegt noch zwei Jags. Gil bemerkt, dass er sich auflöst und schreit nach Lexaja „Bring ihn nach oben“ und wirft ihr den Stab entgegen.Lexaja fliegt im kamikatzeflug, fängt an durchsichtig zu werden und verschwindet mit Gil. Im letzten Moment legt sie den Stock im Zentrum des Herzens ab. Ein Druckwelle von Licht kommt aus dem Portal.

Lini sieht wie ein grünlich violetter Schimmer anföängt die gesamt Lichtung zu erfüllen und ein durchsichtiges wellenförmiges Portal erscheint wie Wasser, dass herunterfließt.
Und das Elfenportal wird neu erschafft.

und wieder wird sie von den kleinen Biestern angegriffen. Im letzetn Moment materialisieren sich auch Lini und Phenomiax von der Szenerie.

Wir stehen in der PortalKammer von Iadara, vor uns steht Aara und die Königin.
Sie schauen uns ungläubig an: Ihr habt das Portal aktiviert?
Hinter uns der steinerne Torbogen mit schimmernder Flüssigkeit, eine der zahlreichen runen leuchten neu auf , in weiß.
Soie fragen: Wer ist auf der anderen Seite?
Lini: Die Zwerge.
Nun wirken die Magier einen Zauber? Und versiegeln das Portal.
Grimgar: wie kommen nun eure Leute hierher?
Königin: War eure Mission erfolgreich?
Grimgar: Zum Teil, er ist sturr müsst ihr wissen. Wenn die elfen ihm nicht in den Weg kommen, dann ….
Sie schaut sich um, „“ und ihre Krone fängt an zu schimmern: „Nimua ist beim König.“
Sie lächelt. Die Magier erkennen, dass sie Nimue (die sie als Königin anerkennt) gescrit hat. So weiß sie immer,was der König denkt. Vor allem haben wir vorher dem König das Versprechen abgerungen, dass er für den Schutz von Nimua persönlich sorgen muss.
Aara: Der Zwerg Spanga hat von Anfang an darum gebeten, auf der anderen Seite zu bleiben und scheint einen Magier gefunden zu haben.

Wir werden versorgt, geheilt und aufgepeppelt. Miyaro würde gern mit der Königin allein reden. Grimgar: Vielleicht sollte ihr euch zu unserem Schutz mitnehmen, sonst bekommt ihr den Kopf abgeschlagen, wenn sie es rausfinden.


Teaser:
ihr verbringt ein weile in der stadt iadara. Die belagerung ist schlimmer geworden. Auch wenn die elfen es nicht schaffen konnten das portal zu aktivieren, weil sie sich wegen der zwerge unsocher sind, besteht immer noch die Hoffnung unter den Generälen, dass sie Truppen einen Weg finden hindurch zukommen.

Bis dann, ein paar Tage später. Gil beim craften von Item eine stimme hörst, die von Baduin: gil gil, (gil antwortet Meister) du musst herkommen, ich brauche deine Hilfe. Gil schlägt die Tür auf um ihm zu Hilfe zu eilen. Königin steht als Stopper vor der Tür und antwortet: ihr habt die Nachricht also auch bekommen.

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Sei standhaft im Angesicht des Grauens
Spieleabend 08/11/2015 Festungskampf um die fünf Türme von Iadara

Spieleabend 08/11/2015 to fill please short description

Seit die Dämonen versucht haben nach Iadara durch zu brechen hat Gìlmondo sein Bewusstein verloren. Die Elfen haben ihn in einem Zimmer im Baum der Königin (?) untergebracht und tuen ihr bestes ihn wieder auf die Beine zu bringen.

Etwa 1,5 Wochen sind vergangen, als Gìl zum ersten Male wieder die Augen öffnet. Ohne Erinnerungen an die Geschehnisse im Druidenhain, nur mit einem weitem Hemd elfischer Machart findet er sich in einem großen, frisch gemachten Bett wieder. Er hat keine Ahnung wie lang er schon dort liegt, doch er ist sich sicher, dass er schon viel zu lang an keine Pfeife mehr gezogen hat. Langsam erhebt er sich, als auch schon eine Elfe herbei gesprintet kommt: “Meister Gìlmondo! Ihr seit wach!”.
Verdutzt reibt Gìl sich die Augen. “Meister”… irgendetwas stimmt hier nicht… Und was sind das für komische Geräusche von draußen?
Langsam steigt er aus dem Bett. Erst jetzt merkt er wie schwach seine Beine noch sind. Wo ist eigentlich sein Stab?
“Vorsicht, Meister Gìmondo!” ruft die Elfe und legt ihm stützend den Arm um die Schulter. “Ihr seit noch zu schwach und solltet Euch schonen.”
“Was… was ist geschehen?” murmelt Gìl und wankt langsam zum Fenster. Langsam stützt er beide Hände auf den Sims. Vorsichtig streckt er seinem Kopf aus dem Fenster, als sein Blick in den weit aufgerissenen Rachen eines riesigen roten Drachens fällt. Ein kleiner Funken hinten in seiner Kehle, der sich noch in gleichem Augenblick zu einer Feuersbrunst verwandelt, die auf die Stadt herab regnet. Nur um dann, wenige Meter über den Baumwipfeln an einer magisch schillernden Barriere abzuprallen und sich wie eine Welle über dem ganzen Wald zu verteilen…
Nein, irgendentwas stimmt hier definitiv nicht.

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Hartnäckige Köpfe im Kriegsgeschehen
Spieleabend 22/11/2015

Delayar ist deutlich schwärzer als zuvor. Seine Augen wirken düsterer, morbider Abklatsch des vorherigen Delayar und ein gehüllt in einen Mantel aus Schatten. Seine Silhouette verschwimmt
Es schaut uns freudig und überrascht an. Grimgar dreht sich zu ihm, läuft los und will ihn freudig umarmen. In diesem Moment verschwindet er und erscheint direkt neben Grimgar.

Wie geht es dir alter Mann ;) sagt Zadek. Zadek ist so als würde er durch seine Augen hindurch sehen können, in ein anderes Universum. Delayar: Alter Mann, sagt du, der du grau wirst.

Grimgar: Was hast du gemeint, mit die Seele wäre dort?
Delaxar: Es gab viele Versuche die Seele des Prinzen wieder zu beleben. Aber es schlägt fehlt, da er bereits erweckt wurde, in einem anderen Körper.
Grimgar: wie kann das sein?
Delayar: Aber was ich herausfinden konnte
Er zeichnet eine Kreis und ein Illusion erscheint: Flug über Kyonin und landet an einer Barriere, iadara. Die Elfen haben den Prinzen wiederbelebt und er befindet sich in der Stadt Iadara.
Nimua: Das kann nicht sein, wer kann das tun?
Delayar: Exakt, wer würde das tun?
Irgendjemand der Zugang zu den Grüften in Hochhelm und Iadara hatte.
Delayyar: ich war in Hochhelm und habe festgestellt, das es druidischen Ursprungs war.
Lini: nemor
Delay: wo kaum.
Grimgar: elya, wäre da nur noch.
König: die druiden waren es, im Namen der Königin. Und wenn sie einen Krieg wollen, werden sie es bekommen.
Grimgar: vielleicht haben sie ihn aus schutz dort erweckt.
König: nein die elfen haben die seelen meines sohnes gefangen genommne. Er ist eine geisel nach dem tod. Und das kann ich nicht gestatten.

Alle grübeln und denken an Lishu.
Lini: Gibt es nicht einen Diplomaten, der in beide Städte reindarf.
Zadek holt die münze der wahrheit raus.
Zadek: Würdest du jedem vertrauen in der könglichen Lounge.
Nimua: Ja natürlich.
Zadeks rotiert die Münze und es bleibt auf Lüge stehen. Zadek zeigt es delayara.
Delayar geht zwei drei schritte nach vorne und sein mantel lässte wölkchen etnstehen
und schaut ihr tief in die augen. Nimue wird bleich und es vergeht jede Farbe aus ihren Augen.
Gil erkennt dass es wie seek thoughts aussieht, aber unnatürlicher.
Delyara: sag uns die wahrhet, sonst haben wir wirklich probleme
Nimua fängt an zu zittern und eine tränbe lauft ihr die wange herunter.
Emilia schreit: Hör auf. Delayar hört auf. Nimua fällt runter, und weint.
Delayar: sie sagt die wahrheit, und hat nur ein paar zweifel, die sich nicht aussprechenw ird.
Er schaut zu Gil und macht eine rune in die luft. Er hat einen weg gefunden herkömmliche zauber zu maximieren.

Emilia, Lini und Grimgar gehen zu Nimua und helfen ihr. Lini

Delyara: Sie will es nicht sagen, weil rassitischer natur ist. Ihre Vermutung ist eine unwichtig, er kann es nicht gewesen sein.
Lini: veria?
Delyar: nein, es war druidischer natur. Aber vielleicht elja. Habt ihr sie gefunden.
Grimgar: Nein, aber Virija haben wir auf den Weg gefunden.
Delyar: Es nicht gut irgndwem noch zu vertrauen.

Ein Stimme unterbricht uns.
König: gut, ihr habt mir diese elfe hier gebracht. Aber nun sagt wrum ihr
Grimgar: unser ziel ist der frieden.
König: den frieden könnt ihr habe, wenn die elfen diesen
Lini: achtet ihr überhaupt nicht das Leben?
Zadek greift ein: was sie sagen will. Die Stadt iadara wird angegriffen, in dem fall können sich die Völker nicht auch bekriegen.
Grimgar: seht ihr die elfen wirklich
Gil: wollte ihr wirklich mit den Dämone kämpfen.

Grimgar: Die dämonische Bedrohnung ist größer den je mein König,
König geht umher und mustert: Und wo kommt ihr her zwerg?
Grimgar: ich bin ein sohn hochhelms, doch groß geworden bei den Menschen. Und dennoch respektier ich die beiden völker und die elfen.
König: ich habe nicht gesagt, das sich sie nicht respektiere. Achte ihre verbundehet zu ihrem land und ihre magische Kunst.
Wenn ihr wirklich zu uns gehört, dann helft ihr uns in diesem Kampf.

Grimgar
Zadek gibt dem König einen roten blick mit seinen Augen.
Als Nimua rausgeht,

König: wie es aussieht hat die Königin mich euch als eine Pfand gegeben. Solange der Krieg nicht in Iadara zu Ende ist, dann

Nimua wirkt zuerst erschüttert als hättet sie es nie von ihrer Königin erwartet.
Lini geht zu Nimua und fragt, ob sie möchte dass jemand bei ihr bleibt. Sie sagt dankend ab. Lini geht zum König und fragt ihn eindringlich ob er überhaupt für den Schutz von nimua sorgen kann, bei seinen ganzen Untertanen die sich beim Anblick einer elfe nicht mal beherrschen können.
Der König anscheinend empört über diesen Ton und die Zweifel seiner Macht antwortet gebieterisch: sie ist unter meinem persönlichen Schutz und ich kümmere mich selbst um meine Untertanen und kann sie im Zaum halten. Lini muss natürlich noch einen drauf setzen und erinnert in daran dass dieses Versprechen ein Versprechen des Königs ist und darauf ist verlass bei seiner Ehre. Und nachdem sie ihm dieses abgerungen hat, geht sie aus dem Zelt.

Gil wartet ab bis alle rausgegangen sind und spricht den König an: Ehrwürdiges Väterchen.
Ihr erinnert euch, was ich sagt bevor wir Hochhelm verlassen haben. Ihr gab mir einst das Wort

Ihr habt nicht gesehen was in Iadar vor sich geht, aber glaubt mir der moment ist gekommen.

Der könig schaut grimmig und verschränkt dir Arme, schaut auf die Karte dann wieder zu gil: Haltet ihr das für einen weisen Zug.
Lasst mir euch etweas zeigen. Gil erzeugt ein Vision, wie iadara von den Dämonen belagert wird und Baduin im baum und das Dämonenheer das darauf wartet in unsere Welt einzubrechen. Gil hofft auf das Einsehen des Königs. „Diese heer wird nicht nur die Elfen überrennen, nicht nur die Elfen. Erst recht wen sie ein Volk nach dem anderen geschwächt ist. Selbst gemeinsam wird es uns schon schwer fallen.“ Der König schaut ihn lange an: Die Zwerge werden sich vor ihrer Verantwortung nicht zurück ziehen. Wir werden gegen das Dämonenheer antreten, aber wenn die Elfen uns auf dem weg dorthin im weg stehen, dann werden wir deswegen nicht anhalten.

Alle gehen aus dem Zelt hinaus. Hinter Gil verschließen die Wachen die Eingangstür mit ihren metallische Waffen. Grimgar flucht und donnert mit Frostbite auf den Boden. Grimgar: Kann jemand mal meine Wunden heilen. Grimgar wird von Emilia geheilt.

Lini: Glaubt ihr das Nimua dort beim König in Sicherheit ist?
Grimgar: es ist ein ehrenhafter Mann und hat einen starken Geist.

Delayra kommt raus und nimmt uns mit, da dies kein Ort zum Reden ist. Er hat ein eigenes Zelt, bewacht von zwei Wachen, die nicht glücklich aussehen als er näher kommt. Als wir hineingehen, haben wir einen Moment absoluter Stille und innendrin hören wir nur uns. Im Zelt sind Schriftrollen, Kleidung für zeremonielle Anlässe.

Grimgar: was ist deine Hauptaufgabe, von kelcere beauftragt
delyar: Ich soll einen krieg verhindern. Und das ist nicht einfach. Eineige zwerge verhalten sich merkwürdige. Athmord und andere sind infiziert. Es scheint eine Art Krankheit zu sein, dem nur Zwerge und Elfen verfallen können.

Delyara legt zwei Netherkristalle aus den Tisch, einer ist blau und einer ist rot.
Diese Kristalle wurden extrahiert aus Tieren aus dem Wald. Immer wenn sie zurück kommen sind sie infiziert.

Aber ich glaube wir müssen jemanden anderen Bescheid geben. Delayar schaut sich draußen um,
Miyaro läuft umher.

Lini, Gil, Zadek und Grimgar sitzen im Zelt und unterhalten sich über die Kristalle und deren Wirkung. Nach einmal anfassen wird man mit der Zeit befallen

Beide bleiben in einer absurd großen Entferung stehen. Miyaro in ihrem schwarzen Mantel gehüllt, auf der anderen Seite Delayar mit finsterer Miene in schwarzen Schatten gehüllt.

Miyaro zu Delayr: was macht ihr hier, ich habe dich nicht erwartete.
Delayar: Was hast du mit dir angestellt?
Miyaro: wir haben andere Dinge zu tun. Ich muss zum König.
Delayar: da werdet ihr nicht reingelassen zu werden. Und ihr solltet der Gruppe fern bleiben. Ihr seid ein Gefahr.
Miyaro: dass lasst mich oder die anderen entscheiden.

Grimgar: er kann Geister sehen, ihre Geister. Verstehst du?
Zadek: Und ich hab da eine theorie, dass es so eine Art Hassliebe ist.
Lini rennt raus, und will den beiden bei ihrem zusammen und rennt direkt in ein eisige Atmosphäre des feindlichen Gegenüberstehens.

Delayar unterbicht Miyaro: Ihr seid aus einem anderen Grund hier. Ihr habt den Schlüssel für einen den Portale von Ajudara dabei. Und es war weise diese Thema nicht anzusprechen. Kann ich ihn sehen?

Gil hat einen kleinen Stock, der grün schimmert dabei.
Deyal: Seid ihr hier um das Portal wieder zu aktivieren?
Grimgar bejaht. Delayar: Wenn ihr das schafft wäre es hilfreich, damit die elfen nach Hause kommen könnnen und den Zwergen nicht im weg stehen.

Miyaro: Hattet ihr etwa Erfolg?
Grimgar: Er ist stur müsst ihr wissen. Aber er hört auf Delayar.
Miyaro erfährt dass Nimua bei dem Hochkönig ist.

Miyaro: Aber drau0en warten die elfen. Ich brauche eine Eskorte
Delayar tritt direkt kurz vors Gesicht von ihr und hat anscheinend keine Angst mehr ihren Geistern: wen?
Miyaro: Gonion.
Delayar läuft panisch raus und castet. Aus seinem Mantel heraus kommen schattenkreaturen, pferde und zwei ponys. Gil ist fasziniert von dieser Schattenillusion, die sich eigentlich nicht bewegen können sollten. Diese allerdings schon. sMiyaro, Gil und Zadek reiten hinaus, während Lini sich auf Phenomiax schwingt und Grimgar mitnimmt. Grimgar kann sich leider nicht halten und fällt ab. Bei dem Versuch, auf das Pferd zu springen

Delayro galoppiert vorweg.
Miyaro fragt Delayra während des Reitens: Was habt ihr vor?
Delayr: Wir könnten schon zu spät sein. Du deinen Freund vermutlich ins Verderben gebracht.

Jemand läuft in den Wald. Wahrscheinlich ein Elf auf der Flucht.
Gil, dealyar, Miayro und Zadek sind die ersten die ankommen und folgen bis zu einer Lichtung.
Dort sehen sie eine elfen auf den Knien, den kopf etwas abgewinkelt an einem Baumstump hocken. Es ist Gonduin, der Tod ist und vor ihm steht ein Zwerg mit einer Axt.

Als wir näher kommen, erscheint der Zwerg mit einem Grinsen. er wird schwarz durchsichtig und löst sich in Luft auf. Miyaro springt vom Pferd und läuft zu Gondoin. Da er nur Sekunden Tod ist, versucht Miyaro ihn zu einem Vampir zu machen. Sie beißt sich in die Hand und will ihm das Blut einflössen. Zadek hat eine Vermutung was das ist. Gil versteht sofort was Miyaro da macht.
Delayar steht da und schreit nein mit bitterer Miene und beginnt zu casten.
Zadek stellt sich als Beschützer dazwischen. Gil macht sich bereit nach vorne zu springen und …

Um Miyaro herum wird die Luft dicker und in einem kleinen Augenblick wird sie drückend schwer und kleine schwarze Sterne leuchten in der Luft auf. Es baut sich ein Zauber auf in der ganzen Umgebung. Miyaro schreit: Zadek halt ihn auf. Und hofft auf ihre Geister und hält Gondion.

Zadek beschützt Miyaro. Delayar lässt die Luft explodieren, damit sie von da wegkommt.
Zadek sagt: Miyaro verschwinde hier. Gil stürmt auf Miyaro zu, greift sie an der Hand und macht einen shadow walk. Miyaro sträubt sich dagegen und kommt nicht mit. Gil hat das Gefühl dass er durch Schattenklingen laufen würde und bekommt Schaden.

Die Luft um Miyaro explodiert um sie. Genau zwischen miyaro und den Elf gibt es eine Druckwelle. Die Geister von Miyaro wirbeln umher und zerfetzen die Umgebung.
Als sie hinüberschaut zu delayra, kommen Schatten aus ihm heraus: Das kann ich nicht zulassen.
Miyaro:
delayar: Haltet sie auf wenn dieser krieg ein chance haben soll.
Miyaro: Dieser Krieg hat keine chance, wenn er Tod ist.
Delayr: was glaubt ihr wie die Elfen reagieren, wenn das Königshaus erfährt dass eines seiner
Mitglieder ein blutsaugendes Monstrum geworden ist.
Miyaro: Lass davon ab, wenn du nicht willst das es hier endet. Ich schaffe es dich zu zersetzen, ohne die Sphäre zu zerstören.

Aus Delayar Händen erscheinen zwei schwarze Kugeln. Grimgar rennt auf Miyaro zu. Zadek rennt auf Delayar zu. Lini setzt sich auf den Boden und wirkt einen zauber (ruft Vulpina Agathian).
Miyaro versucht Delayar zu charmen, den er resistet.. Grimgar rammt Miyaro zur Seite. Zadek
rammt Delayar aus dem Weg. Gil packt seine Schattenillusion aus, zwei metallische Kästen zu erstellen. Eins um Miyaro und eins um die Leiche. Nur die Arme

Ein Algathion erscheint und beruhigt die Gemüter von Zadek und Grimgar.
Miyaro wird zu Nebel und fliegt aus der Kiste heraus.

Grimgar: was geht den hier vor?

Delayar schüttelt ungläubig den Kopf: Der Schaden ist getan. Die Elfen glauben nun, dass die Zwerge ihren General getötet haben. Raven hat es vorher gesehen.
Grimgar: Wenn Raven diese
Delayar: Wenn die Elfen es wollen, dann können sie
Miyaro: hast du mich grad als Monstrum bezeichnet?
Delayar: ich habe jeden deiner Familie als Mostrum bezeichnet. Wir können nur noch ein tun.
Und er zeichnet eine elfische arkane mark in die Luft, zum Zeichen der Grabstelle.

In dem Moment hören wir ein Horn der Zwerge, es ist ein Kriegshorn.
Grimgar: Die Situation hat sich geändert, sie ziehen in der Krieg. Ihr seid doch

Wir wollen nachsehen gehen. Aber Miyaro will nicht von hier weg.
Delayar und Gil: Es ist zu spät. Sie greifen sich bereits an.
Miyaro folgt sehr grimmig Grimgar: Aber ich habe euch gewarnt.

Wir hören ein lautes donnerendes, meatlisches rasselndes Geräusch. Die riesige zwergische maschine beginnt zu rauchen und sichin Bewegung zu setzten. Mit einem lauten ohrenbetäubenden Rummpelnden Bäumen zermahlen lässt.
Die Zwerge setzten ihrer Treerazer ein. Es fängt sich an in den Wald hinein zufressen.
Grimgar: Könnt ihr sie aufhalten?
Delayar: wir müssen sie aufhalten. Es fährt auf das Portal ajudara zu.
Wenn es fällt, fällt damit die letzte möglichkeit

Gilmondo, dass könntest du brauchen.
Aus dem Nichts erkommt ein Pferd geritten, und holt etwas aus den satteltaschen heraus. Er dreht sich um zu gil: Ich habe auf dem Weg einen reisenden getroffen und er hat mir ein geschenk gegeben und er meint ich würde wissen, wem ich es geben muss wenn ich ihn sehe. Es istein Mantel, ein Umhang mit fließenden Schatten. Wie schwarzer Nebel aus den Schulter fliegt und den ganze rücken hinab fließt.
Gil: ich danke euch.
Delayra: Kein Grund so förmlich zu sein.
Delayar flüstert Gil was zu:…. danach nickt er uns zu.

Dann sagt er: euer zauber
Miyaro hört wirres Zeug, aber eindeutig magisch.
Miyaro: egal was er gesagt hat, es ist gelogen.

Gil bemerkt etwas dass Delayar anscheinend entgangen ist. Miyaro erscheint anders.
Sie hat sich anscheinend wieder gezweiteilt und den anderen weiderbelgt.
Gil kommt bei der Leiche an und sieht Miyaro tief gebeugt über den toten Elfen.
Blut im Mund des toten Elfen und es rinnt am Arm von Miyaro . Alle sehen es und sind geschockt.

Miyaro sieht in ihr eigenes Gesicht und es ist gruselig wie sie über das Gesicht hockt.
Gil erschafft eine guitine um den Kopf des vampirischen Elfs. Miyaro schiebt den Körper durch die Gegend indem sie ihn durch die Gegend schiebt.

Grimgar geht zu miyaro und versucht sie festzuhalten.
Der Algathion versucht einzugreifen und wird von Gil nicht ernst genommen.
Gil schießt ein Feuerzauber durch den Algathion auf den elf und miyaro. Sie bekommen feurigen Schaden. Dort wo das Feuer zu sehen war, sieht man Nebelschwaden wegschießen und kein Elf ist da. Er hat keinen Sarg. Gil weiß, dass der Elf auf ewig verdammt ist, als Nebel umher zu geistern.

Grimgar: Sollte wir nicht in Richtung der Portale zu gehen. Miyaro schaut uns zornig an, verpufft und wart nicht mehr gesehen.

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In diplomatischer Mission
Spielabend 15/11/2015

Spieleabend 15/11/2015 (in progress) [Lost memories 08/11/2015]
Lini erwacht aus dem Komma , in einem Raum und hat leichte Wunden. Sie eriinert sich daran, dass ein Drachen herumgeflogen ist. Sie macht einen verwunderten Laut und ein eElfin kommt herein. Ihr müsst euch noch ausruhen. Gil erscheint in der Tür und schaut leicht verärgert auf Lini. Sie fragt ihn, ob er auch angebrannt wurde. Grimgar erscheint mit einem Gesichtsaudruck, der verät das ihm etwas leid tut. Die anderen erscheine auch in der Tür und Grimgar fängt an zu erzählen.

Im Turm warst du bei der Frau, du hast mit ihr gespielt.
Sie haben sich in den Wachtürmen positioniert.

Gil: vor zwei Tagen bin ich aufgewaht und sie haben mir erzählt, dass ich die Barrier erschaffen habe. Und bin dorthin geegange um nachzuschauen was passiert ist und ob die Barriere hält. Und es war

Die Dämonen haben einen Angriff auf alle fünf Wachtürme geplant, wo eigentlich
Grimgar: und dann kam ich ins spiel.

Gil: der chefdruide hat in den magischen Brunnen nach magischen Angriffen gesucht und am nördlichen Turm entdecken wir die Aura von der Dämonin aus den Tiefen .
Wir haben alaram geschalgen und grimgar ist zum turm gesprinntet und was da gescheken ist, weiß ich nicht.

Grimgar: da standest du mit einer Frau.

miyaro: ihr ward verbunden.
Aara: ich sage es ungern, aber die vamipirin hatte recht. Seit einer woche haben die Dämonen versucht die barriere zu durchdringen, und hatten hilfe von dir.
In dem Moment als du zu helfen kammst, hast du sie zerstört.

Phenomiax hat rot leuchtende Augen als er kommt. Lini streichelt ihn und seine Augen

Lini verpasst ihm eine Ohrfeige.
Aara: Es ist eure Entscheidung. Aber wenn ihr im Besitzt vo Anima seid, dann seid ihr eine noch größe Gefahr als ich sowieso schon dachte.
Aara lädet Sand mit ganz weniger Magie und schmießt es auf Lini.

Anima ist eine uralte Legende. Es ist der Name eines uralten Wesens, das viele Armeen in dem Krieg damals vernichtet hat. Es ist ein Portal in das absolute Nichts.

Grimgar zeigt auf das Zeichen im Boden und fragt, kennst du das zeiche da?
Aara: Nie gesehen, aber es sit Azlant. Azlant ist eine uralte verlorene Sprache aus gutem Grund.
Azlant ist Tod, niemand spricht es mehr . Alle die es konnten sind tod. In Azlant liegt eine inhäreante Magie, die nicht wiedererweckt werden sollte.

Lini: Aber der Zauberer in dem Würfel konnte Azlant. Aara schaut verdutzt. Grimgar und Miyaro erklären was über den Würfel.

Zadek erwacht und der Drache fliegt immer noch. Zadek kommt verspätet herein und steigt aus dem Aschatten. An Zadeks hüfte hängt etwas herab, eine schwarze Adamantklinge mit goldenem Drachenkopf.

Grimgar wischt das eingeritzt Zeichen weg. Miyaro geht Aara hinterher.
Wir wurden von der Königin selbst einberufen.

Miyaro und Lini streiten vor der Tür und die wache öffnet. Die Königin warte bereits auf euch.
Beide treten nebeneinander herein. Die Königin bittet um Ruhe.
Königin: die Zeit drängt, ihr habt nur ein kurzes Zeitfenster. Folgt mir.

Sie führt uns in hintere Zimmer. Und man hört einen streiten und fluchen auf zwergisch.
„Alle Elfen sind ignorant und besser auf ihn hören sollten.“ Ein Elf antwortet auf zwergisch: „Das es gegen jeden stolz der Elfen geht, sie kämpfen allein und er solle nicht sowas vorschlagen.
Grimgar geht in den Raum, wo die Stimmen herkommen.

In dem Raum sind Sturmwolf, Aara, der eine Windelementar.
Deutet auf den Tisch der die Landschaft von Kyonin darstellt. Es zeigt ein dunkles Loch
verseuchter Bereich von Kyonin, der Treerazerbereich. Es befindet sich in der Nähe
Königin: Das Ayudara im Süden muss wieder aktiviert werden, damit unsere Truppen zurück kehren können. Aber wir können nicht zulassen, dass die Zwerge da vor ort zu uns reinstürmen.
Nimuä, Diplomatin kommt nach vorne.
Königin: Wir können eine Art Image von euch da hinschicken. Aber ihr seid nicht wirklich da.
Ihr könnt Dinge von dort mitnehmen, seid vorsichtig.

Es entsteht eine Diskussion wie wir die Zwerge überzeugen sollen.
Die Königin gibt uns einen Friedensvertrag, den wir als guten Willen vorzeigen können.
Weiterhin geben wir Grimgar jegliche magische Unterstützung um die Verhandlungen erfolgreich zu unterstützen. Wir ziehen los um die Zwerge davon zu überzeugen, dass sie den Elfen bei dem Kampf gegen die Dämonen helfen.

Während Gil und Miyaro umherlaufen um irgendwas zu besorgen, kommt in den raum ein kleines Mädchen gelaufen und
PrincessIadara.jpg
Miovin Edaseriel ist dritte in der Thronfolge. Sie sah dürr und kränklich aus. Der Prinz gibt keine Antwort auf die Frage, was mit ihr ist. Nimuä sagt, dass sie aufgehört hat zu essen oder zu schlafen, einfach eines Tages.

Als alle wieder da sind, zaubert die Hohe Priesterin eine divine Zauber. Ein ziemlich mies ausschauender Zwerg stürmt rein. „Lasst mich mit ihnen gehen, vielleicht kann ich die zwerge überzeugen.“ Grimgar fragt: Was macht ihr hier? Er: Sei still Junge. Die Königin: Ich kann euch hier nicht festhalten und wenn das euer wunsch ist, dann nehmt dies (gibt ihm einen kleinen Stein) und flüstert ihm etwas zu.
Und er hat einen großen Hammer. ZwergAusIadara.jpg

Gil bekommt ebenfalls etwas in die Hand gedrückt, ein magisches Siegel mit einer Rune eingeschlitzt, der Schlüssel um das Elfenportal zu aktivieren.
Der Zauber fängt an zu wirken und es scheint so als ob wir aus unserem Körper herausfliegen und schießen durch die Decke heraus. Wir fliegen über das gesamt Land hinweg und auf den Boden zu , inmitten in den Wald, ohne eine Einschlag.

Wir stehen mitten im grünen. Nimaä schaut sich um: das ist nicht richtig.Wir hätten vor dem Portal laden sollen.

Zadek schaut Miyaro hilfesuchend an und sieht ihren neuen Mantel mit rubinrotem Saum.

Lexaja und Lini auf Phenomiax fliegen hoch und gehen unterbeschuß. Phenomiax weicht mit einer Rolle aus und lini hält sich fest. Lexaja wird getroffen und fällt runter, aber kann sich fangen und landet in den armen von Gil, der de Pfeil rauszieht.
Hinter Grimgar und Zadek gibt es Geräusche. Grimgar in Bereitschaft. Zwergenrufe: Weg hier.
Zadek versteht kein Wort.Sie laufen vor etwas davon. Der Zwerg läuft auf Grimgar zu und will beim laufen ihn fragen. Er knallt direkt gegen grimgar. Der Zwerg sagt nix mehr weil in seinem Körper Pfeile stecken. Jetzt kommt der nächste Zwerg aus dem Wald gestürmt und sieht wutentbrannt Nimua. Zadek packt seine Waffen aus und macht einen Drachenatem Blitz auf den herbeilaufenden Zwerg und grillt ihn.

Miyaro wird unsichtbar und vverschwindet. Pfeile schlagen rechts und links neben uns ein. Zwerge laufen und schreien: Deckung hilft nichts. Grimgar antwort: Dann folgt mir. Grimgar lässt den toten Zwerg fallen und nimmt Verletzte mit.

Zadek wird bei der Flucht in den Hintern getroffen.

Lini schmeißt eine Wurfpotion, die Nebel herum um sie erzeugt.
Alle anderen fliehen mit dem Vorteil des obscuring mist nebels. Die Elfen haben sich in den Bäumen versteckt und schießen daraus herum, springen zum nächsten Baum und attackieren weiter.

Zwerge stolpern mit änglichem und wütenden Gesichtsaudruck aus dem Wald. Ein Zwerg schreit auf zwergisch unschöne Wort. Zadek gibt Nimua seinen Mantel und sagt ihr, sie solle die Kaputze runter machen. Grimgar sagt ihr, sie solle hinter ihm bleiben.

Miyaro folgt unsichtbar auf der Elfenseite bis zu einem Bachlauf. Sie läuft hinter ihnen hinterher zu einer Höhle, aber es ist ein Bauwerk in einen Felsen gehauen. Sie verfolgt ie Elfen und sieht Wachen am Eingang.
Miyaro klettert oben lang und dabei rieselt etwas Staub von oben an der Decke auf eine wache herunter, der nur niest aber nix bemerkt. Sie läuft an der Decke weiter dem batallion von Elfen und sieht 200 Elfen in einem Raum. Die gesamte Wand ist ausstaffiert mit elfischen schützen und in der Mitte ist ein Tisch mit Karten und Utensilien. Darum herum stehen Generäle und berichten dass sie eine Spähtrupp der Zwerge vertrieben haben und dabei verloren haben. Leider versteht Miyaro kein elfisch.

Miayro wird entdeckt und der general schmeißt seine Kartze vom Tisch und gehen in Kampf position. Miyaro: Im Namen der Königin von Edaseril werdet ihr mich ausreden lassen.
Miyaro macht sich wieder sichtbar und fragt nach einer ruhigen Audience. Lacht sie aus!
Wenn ihr nicht wollte, dass ich meinen Männern befehle ein Nadelkisssen aus euch zu machen, dann kommt herunter und stellt euch vor. Völlig lautlos kommt sie wehend von der Decke.

M: Mein Name is tLady Miyaro…., und komme aus der Stadt vom palast der Königin. Im Auftrag einer diplomatischen Mission zwischen Zwergen und Elfen.
Er: Und warum würde sie einen Menschen schicken?
M: Ich bin nicht wirklich ein Mensch, aber das tut nix zur Sache. Ich habe Kameraden und die verhandeln bei den Zwergen und haben nimua dabei.

Bei der Erwähnung ihres namens wird er aufmerksam.
Er: Die Zwerg haben eine Weg gefunden unschöne Magie zu wirken. Und da ich weiß, dass Nimua da ist, reicht es mir um mobil zu machen.

Er: Ihr habt keine Autorität hier. Und ich soll das als wahr anerknnen ohne mit Nimua zu reden.
Miyaro wird ergriffen und warnt keine voreiligen Entscheidungen zu treffen, bevor er nicht mehr mit Nimua geredet hat. Daraufhin wird sie mitgenommen und soll ihn begleiten.
Bruder.jpg
Er: Die Zwerge sind die Invasoren unserer Heimat und wir werden uns schützen, wenn wir dahin gehen. Miyaro reißt ihre Arme los und kommt auch so mit, schaut mit böser Miene die anderen Soldaten an. Sie schrecken ein wenig zurück, als sie in ihre höhligen Augen schauen. Miyaro hat diesen Soldaten ausversehen verflucht.

Gil kommt aus dem Wald heraus. Lini zaubert sich einen Bart und macht Phenomiax unsichtbar und begleitet Grimgar und den anderen Zwerg ins Lager.

Die Wächter fragen Grimgar wer er ist. Grimgar stellt sich vor, aber es wird ihm keinen Glauben geschenkt. Die Elfen haben sie schon zuoft getäuscht. Aus dem Lager ertönt die Stimme seiner Tante Emiliya, die aber nicht hören kann. Sie bestätigt aber Grimgars Identität. TanteEmiliy.jpg
Emiliya: Habt ihr nicht mitbekommen, sie haben unsere Stadt gerettet. Das ist Lini Ruumis. Lini stellt sich vor mit ihrem Bart.

Innerdrin sieht man das Ausmaß des Kampfes. Dieses Lager wurde schon mehrmals angefriffen. Überall verletzt.

Emiliy: Ihr kommt aus der Elfenstadt? Wie habt ihr das geschafft, wir kkommen hier keine zwei fuß weit?
Grimgar: Naja wir haben nicht versucht sie einzunehmen, das ist glaube ich der unterschied (1Destiniyypint)

Emiliy: Ich bin auch zufällig hier, im Auftrag der Wächter. Sie brauchen ein Auge auf die Armee. Und ich bin nicht alleine, Bull (Inquisitor von Zoran) ist auch hier.

Vor einem Zelt stehen Königswachen. Sie wird als Stonepos begrüßt. Wir werden hinein gelassen. Hammerbind.jpgIm Zelt steht Aphmord Hammerbind mit großem Bierkrug vor sich. Vertieft in ein Gesrpäch mit seinen Generälen dreht er sich zu uns um: Wenn haben wir denn hier. Wenn ihr wieder hier seid, um uns zu bitten, den Elfen ihr Land zu lassen, dann…
Grimgar holt das Friedensangebot: Diesmal kommt es nicht nur von uns, sondern von der Königin aus Iadara direkt. Wir sind als Abgesandt hier.
Hammerbind: (Lacht laut) Anscheinend haben die Elfen es endlich mit der Angst zu tun bekommen.
Grimgar: das hättete ihr auch. Die Dämonen greifen ihre Stadt an und das wird auch mit uns passieren. Sie überrollen es.
Hammerbind: Das einzige was hier rollt, ist die Armee der Zwerge.
Grimgar: was macht euch so fanatisch? Ich dachte ihr hätte begriffen, dass sie es nicht waren.
Wie ich sehe habt ihr schwierigkeiten mit eurem Vorhaben.
Hammerbind: Die elfen haben sich einer Macht bemächtigt, die die Wälder gege uns bringen. Aber bald werden wir es stürzen.

Hammerbind zeigt auf zwergische Handwerker und dort sieht er Dinge (Feuerzeuge) um den Wald in Brand zu setzen.

Grimgar: Habt ihr keine angst um unsewre eigenen Städt, wegen eines Angriffs der Dämone?
Hammerbind: es gibt nichts was uns gefähtrlich sein könnte. Keine Riesen, oder ähnliches. Und Druma hat seine eigenen Kämpfe zu bestreiten. Gebt mir den Brief.

Er schüttelt den Kopf und will das Papier verbrennen. Lini rennt gegen die Faust, aber Gil wirkt einen schutzzauber.

Emiliy: Es sollte dem König vorgelegt werden. Es ist nicht an euch darüber zu entscheiden.
Grimgar: Ist der König nicht in Hochelm geblieben?
Emiliy: Nein im Hauptlager.
Hammerbind: Dann solltet ihr den Brief schnellstmöglichst überbracht werden.
Alle begleiten ihn.

Zadek und Nimua sehen zwergische Gruppe sich sammeln und Bull. Zadek beobachtet weiter.
Sie scheinen aufzusatteln auf großen pelzigen Tieren. Zadek bekommt eine Message von Gil: Der Hochkönig ist auch hier. Er ist in anderem Lager und wir werden zu ihm reiten um mit ihm zureden.

Nimua fragt nach, was es mit der Bewegung der Menge da aufsich hat. Zadek sagt: ich vertraue den da nicht, aber wir sollen ihnen folgen. Nimua: Ich sehe da ein Muster, ihr vertraut keinem.
Zadek wiederspricht, und nennt Grimgar. Nimua streichelt die Luft und es erscheinen zwei Pferde.
Sie reiten hinterher, aus dem Widder/Antilopenwese, auf denen die anderen reiten.

Wir reiten einen Weile durch die Wälder.

Miyaro bewegt sich mit den Elfen sehr schnell durch den Wald. Während dessen versucht Miyaro ein kleines Gespräch: Seid ihr mit Taduriel verwandet. Gondiun: Es ist mein älterer Bruder. Miayro: und wie ist eurer Name, ihr habt euch nicht vorgestellt. Er scheint beleidigt, dass sie seinen Namen nicht kennt, aber den seines Bruders, aber stellt sich vor als thadoriell Gondion.

Miyaro: wieso seid ihr so negativ gegenüber den Zwergen eingestellt?
Gonduin: Sie haben unser Land verwildert und uns angegriffen.
Miyaro versucht verständnisvoll zu reden: sie sind etwas grummelig und denken nicht über ihre Taten, aber habt ihr von dem Krieg gehört.
Gonduin: Wenn ihr den Bürgerkrieg meint, ja das haben wir gehört.
Miyaro: Es war kein Bürgerkrieg. Und sie erzählt die dämonische Geschichte.
Gonduin: Selbst wenn das war ist, sie haben uns den Krieg erklärt und nun bin ich von ihrer Stimme genervt. Er geht davon.

Ein Magier stell eine Wasserschale vor sich und sucht Nimua darin. Er berüht den Außenrand und tippt ins Wasser, das nun auf dem Boden her umfließt und auf das Lager zufließt.
Der General verdutzt: Sie waren hier? Gibt es eine Lebenszeichen?
Miyaro: Ist euer Magier etwa nicht fähig genung?
General: Scring funktioniert in diesen Ländern nicht mehr so gut. Und wahrscheinlich ist sie tod.
Miyaro: Ich gebe mein Leben dafür.
General: Ist das so. und schaut sie wütend an.
Miyaro redet weiter. Der General genervt nimmt Miyaro und knallt sie an einen Baum:
Ihr versteht jetzt bitte endlich, ihr könnt nicht herkommen und sagen im Namen der Königin zu reden, ohne jeglichen Beweis. Ihr könnt nicht befehle erteilen. Geht mir aus den Augen oder ihr seid tod.

Er nimmt sein Schwert und greift das Lager an. Phenomiax landet neben Miyaro und redet mit ihr: Wo sind die anderen? Seit wann sind sie weg? Kannst du einen Kontakt zu Lini herstellen?

Lini bekommt das mit und sagt es zu Grimgar. Miyaro möchte einen Beweis den sie dem General geben kann dass sie am Leben ist. Gil geht auf die Suche nach Nimua. In dem Moment bemerkt Hammerbind sein Verschwinden und fragt was der zauberer macht.
Lini: Er sucht jemanden.
Hammerbind: wen?
Grimgar: Einen anderen Kameraden, bei dem wir nicht wußten ob er willkommmen ist.
Hammerbind glaubt Grimgar nicht und greift an. Grimgar steckt ein „das hätte nicht sein müssen“ und wird von weiteren Zwergen angegriffen.
Hammerbind: Dafür werdet ihr bezahlen Glorason. Und er wird in Gefangeschaft genommen.
Emilia versucht zu schlichten, aber wird nicht ernst genommen.
Hammerbind: Ihr seid keine von uns.

Zadek und Nimua hören eine Message, dass das Lager angegriffen wird. Wir müssen umdrehen.
In dem Moment versucht Gil zu teleporten, an dem schlechtesten Ort den es dazu gibt.
Aber der Teleport geht schief, sodass Zadek Gil und Nimua schwer verletzt irgendwo im Wald rausgekommen. Gil gibt die Richtung vor und sie machen einen Überknallflug durch den Wald.
In zweieinhalb Minuten ist sie da. Gil und Zadek leuchten gold.

Der General kommandiert einen Ritualzauber. Miyaro macht eine Illusion von sich, dann sicht unsichtbar und charmed den General.Es ist gewalttätig was du machst, und wenn Nimua da ist würde ihr es nicht gefallen. Er besinnt sich und Miyaro sieht panische Angst in seinen Augen.
Diese bestie aus den Bergen, die jagen mir eine Höllen Angst ein.
Miyaro beruhigt ihn: Ich bin da. General: Alles was wir tun können ist uns zu wehren.
Diese grauenhaften Wesen mit ihren bärtigen Augen, sie kommen mit ihren rot leuchtenden Augen in den Wald. Er beginnt zu weinen.
Miyaro versucht einen ihrer Geister in seinen Geist zu sehen. Ein Bild von einem monströsen schmutzigen Zwerg mit mörderischem Blick kommt in ihrer Geist und übermannt sie. Miyaro hat panische Angst und kann ihn absolut verstehen und hat nun auch panische Angst. Sie umarmen sich gegenseitig. Dann hört es schnell wieder auf und er schaut sie an: Was habt ihr getan?
Und ergreift sie. Die Elfen stürmen auf sie zu. Phenomiax schnappt sich Miyaro und wehrt mit gekonnten Rollen Pfeile ab. Von außen sieht es so aus, als ob Miyaro nach oben fliegt und die Pfeile einfach abprallen. Wird im Auge getroffen und knallt in den Wald mit Miyaro umhüllend.
Aus dem Boden schießen Wurzeln und umschließen Phenomiax und Miyaro. Keiner kann sich befreien und der General zückt sein Schwert und will zustechen.

Dann erfüllt ein goldenes Leuchten den Himmel und unter fliegenden Blättern gibt es einen Einschlag im Boden. Und es steht auf einem Nimua da und schreit: Haltet ein.
Mit verdutzen Augen schaut er Nimua an: Nimua ihr seid wirklich hier.
Gonduir: Ich konnte es nicht glauben. Aber ihr seid am leben. Lasst uns allein.
Nimua gibt Miyaro einen scharfen Blick: Was ihr hier macht ist gegen unser Volk.
Als die Soldaten weg sind, fällt er ihr um den Hals und fängt an zu weinen. Es fällt eine Last von ihm. Gonduir: In unserem Lager ist etwas und alle haben Angst das alle befällt, aber keiner will es sich eingestehen.

Grimgar währenddessen wehrt sich nicht. Lini spürt auf ihrem Reittier die Schmerzen, die Phenomiax abgekommt als ein Pfeil in sein Auge gelangt. Gil und Zadek finden ihre Reittiere und reiten in Galopp den anderen Zwergen hinterher.

Nimua: Ich muss zurück, sie haben Grimgar gefangen genommen. Die Köngin verlässt sich auf mich. Und Gonduir greift in derzeit nicht das Lager an.

Miyaro versucht mit Gonduir zureden, der negativ eingestellt ist, weil sie in seinen Geist eingedrungen ist. Miyaro macht trotzdem den Vorschlag: Diese Angst die ihr in euch tragt, den Grund müssen wir herausfinden. Ihr könntet einen Freiwillen suchen, der mutig genug ist, sich bereit zu stellen, dieser Angst nachzuforschen.
General: Es wird niemand erfahren und ich werde euch nicht an Gedanken von mir oder anderen rumstochern lassen.

Phenomiax verschwindet taucht neben Lini auf. (Makers call) und erzählt von den Geschehnissen.
Emiliy ist sehr erstaunt von dem neuen Reittier. Ebenso wie ein Zwerg daneben, dem Lini erklärt dass ihre Reittiere nicht gemütlich sind.

Vor uns eröffnet sich ein Tal. Dutzende von Kilometern am Horizont in der ferne wächst das Tal einem riesigen Gebirge. Von hier bis zuden fünf Königsbergen ist das Land komplett gerodet und ein scheinbar endloses Lager von Zwergen lagert hier an der Grenze von Kyoin. Überall Belagerungsstätten und Feuer, ebenso eine riesige Maschine mit einem Häckselwerk vorne dran. Braunkohlebagger für den Wald, um eine Schneise zu schlagen.
Grimgar erstaunt vor dieser Kriegskunst und ist beeindruckt.

Hammerbind: Glorason ist gefangen als Kriegsverräter.

Jeder von uns bekommt eine Zwergeneskort. Neben Zadek kommt ein Zwerg, der mit Nimuas Stimme spricht: ich bin es. Und ich dachte es wäre geschickter so mitzukommen. Und meine Zauber sind bald aufgebraucht.

Wir werden durch das Lager geführt und überall Waffen, Bolzen. Tausende Zwerge sind da um mobile zu machen, oder Versorgungszwerge und Ingenieurszwerge. Auch kleine Zwerge sind zu sehen. Frustrierte und zornige Zwerge haben Wunden von ein oder mehreren Kämpfen.
Wir werden zum größten Zelt weit und breit gebracht, am höchst gelegenen Punkt. Zwergenwachen eskortieren uns hinein. Grimgar wird in Ketten vorgeführt. Als wir hinein kommen steht an einem großen steinernen Tisch ein Zwerg mit golden glänzenden Schulterplatten und einem Überdimensionalen Hammer.
Zwergenkoening.jpg
Er schaut sich um und Grimgar in Ketten und diese Konstellation der eigenartigen Truppe mit pelzigen Tier. Er spricht Hammerbind an: Was ist das hier?
Hammerbind: Wir haben eine Nachricht von den Elfen und wahrscheinlich unterziehen sie unserem Volk eine Gehirnwäsche.
Grimgar: Was wird mir vorgeworfen?
Hammerbind: Befehlösverweigerung.
König: Was schlagt ihr vor?
Hammerbind: ich schlage vor. Execution.
König: Seid ihr bei Sinnen. Verlasst das Zelt. Ich werde selbst richten.
Grimgar: Sag mal warum das Papier angekockelt ist Hammerbind.
Hammerbind verlässt wutschnaubend das zelt.
König: Nun sagt mir waarum seid ihr hier?
Grimgar: Die Hauptstadt Iadara steht unter dämonischer Belagerung. Und sie hat uns hierher gesandt, um Frieden zu schließen.
König: Sie schickt euch hierher?
Grimgar: Sie dachte ein Zwerg könnte diese Nachricht besser überbringen.
Plötzlich spricht Nimua in Zwergengestalt und spricht: Ihr seid nicht allein. Und sie verwandelt sich.

Ein Zwerg hinter dem König rastet aus und hat ein böses Funklen in seinen Augen gesehen.
Der König hält ihn auf. König: Mitglieder der Königsgarde haben sich unter Kontrolle zu halten. Führt sie raus. Es hat ein ungewöhnlicher Hass um sich gegriffen. Aber dieser Zorn und Blutrage ist nicht normal.

Lini unterbricht den König und erzählt das diese Macht ebenso auf die Elfen übergesprungen ist.
Sie sehen die Zwerge auch mit roten Augen und als Bestien. Sie übergibt wieder das Wort an Grimgar. König liest den Brief: Sie schlägt den Frieden, eine Allianz vor. Das kann ich nicht zulassen.

Grimgar: Wir können das Land nicht vor den Dämonen schützen, die als nächstes uns angreifen.
König. Es hat sie nicht davon abgehalten Hochhelm anzugreifen und meinen Sohn.
Grimgar: Ich wußte es.
König: Du hast versprochen ihn aus findig zu machen. Hast du was raus gefunden.
Grimgar: Leider nein. Und schaut hinab.
König: wir haben ihn ausfindig gemacht. Er ist in Iadara.
Nimua: Was das angeht, hat er Recht.
Delayra am anderen Ende des Zeltes: Damit hat er Recht. Alle sind verdutzt. Einige umarmen ihn.

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