The Dark Lord

Das dunkle Anwesen - Verlorene Seelen
Geheimnis um die Familie Wardenfell, Auffinden von der Sonne Khianna

Spieleabend 2016/04/24

Familie Wardenfell, Tyran
Sohn ritter des königs, aber machtgierig
Sohn hat den Vater mit dunkler magie umgebracht
Frau Vesta, die ihren Namen geämdert hat. Aber selten gesehen
Tochter Gel, als kind einst geliebt, aber später hat sie ihre Liebhaber getöt hat – oder der vater hat sie aus dem weg geräumt. Das haus ist verflucht.
Nur wenige können davon berichten aus dem dorf, denn die famlie ist verschwunden.

Aber man hat Schreie und stimmen aus dem Schloss gehört bei nachts. Plünderer sind beenfalls alle verschwunden. Alle rastlosen Abenteuere sind in ihr verderben gelaufen.

Als wir das Haus betreten haben hat uns das haus einegsperrt mit engelsstatuen angegriffen.
Sie konnten sich grade noch in die nächstes etage retten.
Eine dunkle eperson wurde gsehen.
Ein fenster gesehen, aus dem man hinaus schaune konnt. Fenster in einene andere welt – hauptstadt der elefen im jrige mit dämonen. Auch dieses bild hat versucht sie anzufallen, die flammen haben verucht den raum in bradn zus tecken.

Auf der suche nach dem Gemächern der Familie, in die türme gesehen. Bis sie zu einem raum kommen in dem eine musik herauskam und ein Mädchen drin mit einem andern wesen stand.
Ein pianozimmer. Und eine fast nackte frau mit narben auf der haut hat da geseessen und gespietl. Neben ihr eine gehörtnt gestalt, due anscheinen die bassnoten macht.

Als sie näher kommen und sie bertachten sehen sie, dass aus den schnittwunden blut herausquillt. Und ihre bewegungne wirken unnnatürlich, Ihre arme bewegen sich in einer art trace, wie soe keine lebendiges wesen bewegen können sollte. Vögel sind im zimmer. Als sie näher tretn hört sie af zu spielen und dreht sich in ihre richtung um.. Eine Untot schaut sie an. Kael bist du es?

Alle halten sie ihre Augen zu.
Bengrim: nach wem fragst du?
Sie: schötzchen bist du es? Komm wieder nöher.
Sie streckt ihre amre: dein Hund er hat mich getöt. Warum hast du das getan?

Und die getsalt am piano dreht sich um.
Graz versucht die Gestalt zu attakieren.

Vermutlich Vesta warnfeld?
Sie schreit auf und löst sich auf. Aber die gestalt neben ihr und hat ein leeres schwarzes Gesicht.
Graz fällt auf den Boden und hält sich die ohren zu , lässt den degen fallen.
Ave stellt sich in den Weg und betet zu ihrem Patron.
Die schwarze gestalt läuft auf Ave und schießt als scharzer nebel himndurch. Aber Ave schreit und wird z urück geworfen, ist schwach, taub und blined.Sie kann sich kaum vom Boden heben. Tiefdurchdringerder Schmerz durchfährt sie, als würden ihre seele rausgezogen.

SIE: warum hast du das getan? Verschwinde!

Graz stürmt erneut mit einem degen auf die gestalt.
Sie schreit auf. Graz hand verbrennt in den Nebelschwanden. Er ist schwach und rennt zurück.
Bengrim versucht sie wegzuzerren.

Ave schreit nach Wasser. Graz tut etwas.

Stimme aus dem nichts: Undankbares Kind!
Ein Geist hat veruscht einen enegierquelle in besitz zu nehmen.

Letalis ist derweil in einem anderem Raum und hat dort den Zwerg gefunden.

Nassin hängt am Geländer der Brüstung dahinter geduckt und verschanzt.
Die Nebel verfolgen die anderen, die wegrennen und Ave wird zurück gelassen.

Graßt: wäre unsere einsatz nicht gewesen, dann hätte wärt ihr tod,. Ich will ihm keine Zögern unterstellen.
Nassin
Gradßt: das werde ich nicht vergessen, falls wir hier raus sind.

Ave merkt das ihre augen verkrustet sind, von innen. Als wären sie verbrannt unddas für immer: ich denke ihr solltet mich zurück lassen. Ich bin nutzlos, ich kann nicht mehr sehen.

Bengrim: rede kein stuss.
Graß: wir erden euire dienste bestimmt noch nutzen könnne. Seid euch da sicher.
Da jemand anderes die leitung übernehmen sollte? Würd eich es veruschen.
Nassin: habt ihr das nicht die ganze zeit getan?
Graß: ich denjken nicht, dies evrmitut zu haben.

Nassin: ich habe vorhin eine person oben gesehen,a also gibt es eine weiter
Graß: diese andere Person ist wahrscheinlich,an uns vorbei geschlichen.

Bengrim hat einen Kumpanen gesucht, seinen Kumpel: Zwerg, ihr wollet euch treffe, aber war nicht da. Er ist wohl vor ihm reingekommen. Er kann den Ort in der Villa, wo er schon was versteckt hat. Er scheint also schon rausgekommen zu sein. Per Kurier hat er einen Brief an Bengrim übergeben lassne. Er hat fgemeint er soll herkommne. Im dorf hat er nichts gehört von ihm.

Ogrim kommt:
dredlocks, hinterlässt einen Eindruck den man nicht vergesst. Er hat ein bischen dunkelhäutig.

Es hat mich attakiert gegen bekannt Teile gekämpft.
Das Haus hat verflucht. Die Vergangenheit holt dich ein.
Eine Gespräch entwickelt sich zwischen dem Zwerg und

Ave ist bereits aufgestanden: Wie j´konnte ich es sehen. Das haus ist durchdrungen vom Sehen. Erst jetzt wo ich blind bin, erkenne ich es.

Nassin grinst leicht.Mit einem sanften Schritt geht sie voran. Langsam und langsam begibt sie sich die Treppe hinauf. Ein finsteres Schimmern und leuchten in einem der oberen Zimmer.

Bengrim: es geht euch doch gut? Woher kommt die Musik?
Die Wendeltreppe läuft nach oben weiter. Kurz ein wenig Pianomusik.

Ave ist bessen durch durch das gleiche, was auch den zwerg getöt hat.
Nach oben hin wird es heller.

Ogri warnt Bengrim.
Ave: wenn wir hier lebendig rauskommen, müssen wir das da oben töten.

Eine schwere Tür in form einen greifenkopfs. Ogri reißt die tür auf.

Dahinter sind weitere Gemächer mit einem zerschmetterten Tisch.
Ave sieht einen Schimmer, als wäre er eingeschlossen in einer Kiste? Etwas böses. Es wirkt statisch und unbelebt.

Der zwerg öffent die Kiste und sieht einen grünen schimmer, nebel. Eine person halb durchsiechtif. Ein mensch mit lederrüctung, blozen. Und als hätte er sich in die ksite eiengkauert.

Graz: wie ist der Kerl in die Kiste gekommen?
Er hat sich anscheind versteckt und es hat nicht geholfen?
Graz: wovor hatte er Angst.

Das gesammt Haus ist durchsetzt , bewohnt von geistern. Die geister derer die versucht haben das hasu zuvor zubetreten. Jedes mal wenn das ahus es schaftt irgenndjemanden zu überfallen zu vernucht odr zu töten, sieht es si aus als würde etwas verbleiben. Ein teil in dieser Art statis. Und als würde das was sie hält, im haus zurückm bleiben. Man könntet dieser Statos entgeen wirken.

Nassin hat darüber gelesen mit ecktoplasma zu hantieren ist hochgradig gefährlich.
Er schaut sich um und jedes stück in diesem Haus wäre technisch verwendbar.
Baut ein tragbares Gerät zum seeelengefäs sammeln. ER beschiesst die Kiste, seele.
Statis, ecktoplasmatische enrgiewar evil.

Die Gestalt materialisiert sich, aber wird dabei entstellt. Eine vertrocknete Hülle erscheint.

Nassin durchsucht diese nach einem Tagebnuch, aber findet nur waffen (auch zur geisterjagd.)
Dolche, und Armbrust. Ave warnt dieanderen. Ogrim verscuht die Kiste zuzuschlagen, aber ist zu langsam. Und gräbt sich duerch die Schulter von Ogri (3 Schaden). Und der Dolch versucht zu treffen. Nassin schleudert mit seiner Waffe auf die Kiste. Ogrim erhält schaden (2)

Ave hackt den Arm ab. Da war eine Splitter, den ich gespürt habe. Und Ogrim, bei dir spüre ich das gleich.

Wir hören Stimmen aus dem hinteren Raum, aus dem Ave zurerst hingeschaut hat. Es würde sich so anhören als würde sich jemand unterhalten. Ave: Leise da ist was.
Sie sieht Gestalten von Personen und ist sich sicher, dass es Geister sind.
Und mit einem Quitschen öffnet sich die Tür. Es ist eine Arbeitsraum. Zwei Geistergestalöten in vokler metallplattenrüstung, ein Krieger vermutlich im Ritter stand. Eine andere Gestalt mit Mantel und silberenn Runen, hat einen Bart. Der Mann am fenster des Turm ist Warndal, der herr des hauses und Jerden, sein Sohn. Mitten im Raum schwebt ein geisterhaftes Bild. Seine Hand schimmetr und wirkt permannetn einen Zauber. Der Sohn schaut auf das Bild. Eine Art Diadem, die es wie eine Krone aussehen lassen.

Handbuch des Anwesen. Und die Krone gesehen.

Jedes Wort hallt in der uft wieder, wie mehrer Stimmen.
War sie sein? Ich habe beeindruckendes gesehen. Wie immer siehst du nur mit den Augen. Dies ist die Krone, der legende nach kann sie eine Gottheit unterwerfen. Für unsere Zwecke wird es reichen.
Wie sollen wir ihm näher kommne. Ein dutzend männer verspeist. Die Bestie die ich zu zähmen gedenke ist nicht Thanatos, sondern deine Schwester.
Diese Szene wirkt spannend. Und ein funken von Magie bildet sich in der Hand. Zornentbrannt stürmt er aus dem Zimmer und warndall sieht aus dem Zimmer. Unten in dem Hof, sieht er ein Mädchen dort sitzen, die im Schoss einen bestialischen Hund hat und ihn streichelt.

Alle shen hinuter in den Hof und sehen lady Xjell mit einem wesen, eine Art Hund.

Welchen Kontakt du zu Lianas hast, deine Macht wird mein sein.

Wenn ich dich kontrolliere, kontrolliere ich auch deinenen Schosshund.

Graz und Ave erinnern sich flüchtig, als hätten sie disen namen schon mal gehört, aber ihn kennnen müssten.
Dann kommt eine stimme neben euch. Ein magier steht neben euch.
Baduin erscheint: Er hat keine chance die Krone zu bekommne. Sie wurde zerstört als Lini Ruumis erschaffen wurde.
Es war mein Fehler.

Ave war mal auf der Jadg nach den Krwetauren, die man sofort bergisst. Und deshalb ritzt sie sich.

Ein Laboratoium ist dort angbracht und Fäden an Teppischen. Die fäden erzählen geschichte. Verwobene fäden und andere einsam.

Graßt sieht sich die Bilder an der Wand genauer an und ihm wird auf einmal schlecht und rennt in die Ecke

Ave sieht was besonderes in dem Raum, ein besonderes schimmern eines Fadens. Die Magie die dort gewirkt wurde is böse. Ein einziger schlagenlinienartige rFaden ist besonders, er hat kein ende und keinen Anfang. Er bildet einen Kreis. Ave will den faden anfassen. Er ist besonders, dass er sich aufspaltet und wieder zusammnefüget. Sie sieht Bidler von vielen Personen.

Eine kleine Gnomin mit roten haaren an untershciedlichen orten und eine answeise Gestalt mot einer maske und einer rune darauf, dann ändert sie dies gestalt zu einer art dämon mit rot grlühenden augen und die maske ist nun mit hörnen. Sie sieht etwas duechdringendes , was so mächtig und böse ist, dass es sie erschreckt. Sie versuchen einfluss auf ave z unehmen. Ihre Augen fangen rot an zu glühen. Schwarze Flügel bilden sich.

Ogrim versucht mit der Axt auf Ave zu schlagen, die zerschmilzt.

Ave und die Stimme :
RAVE Lasst mich frei.

Und sie breitet ihre flügel aus.
Graß ist bereits and der wand.
Bengrim ist starr vor Angst.
Nassin hat den gesamten raum derweil mit kupferfraht verzogen und ihn zu einer Spule zu verdrahten.

Hinter ihr sehen wir elektrizität und blitze durchschießen den raum. Alle nehmen 8(-1) Schaden.

Ave fällt zu Boden. Die Fäden an der Rückwand zu verschwinden. Bengrim erwacht durch die Heilkünste von Ogrim, mit seinen letzten Atemszügen. Ogrim fehlt die hälfte seines gesichts und den Arm und er zerfällt zu Stücken über Bengrim.
Graz: Er hates schon hinter sich, wir anscheinden
Bengrim:das ist doch nur eine Fleischwunde, wie immer.
Graz: Nun genug getrautet, es muss bestimmt schlimm gewesen sein, doch wir müssen weiter.
Bengrim schliesst ihm das eine auge, was noch übrig ist.

Ogrim hat anscheinend mit seinem Fingernägeln direkt in das Holz mit der letzten Kraft gezeichnet.
2 zwergische Rune = Turm, Norden mit einer Aufforderung. Bengrim: wir solltens
Auf dieser Seite, sollte es der perfekt Blick sein für einen Vater, der seine Tochter beobachten will.

Nassin drückt auf nochmal sein größtes Beileid aus.
Bengrim: Aber Graß hatte wohl recht, er schien schon länger tot zu sein.

Nassin baut eine Maschine und drückt Bengrim diese in die Hand. Sie gehen weiter. Jeder einzelne Schritt wird grusseliger und sie hören ein Heulen, dass durch die Gänge halt. Egal wohin sie gehen sie müssen dem Geräusch folgen. Mehr als einmal sehen sie schemen von personen, die versucht haben sie zu verstecken, aber niemals hat es funktineort und sie wurden vom Haus eingeholt und getöte. Mehrere fenster zeigen brennenden ewald und fliegende Dämonen.

Ave hat das Gefühl das etwas näher kommt. Treppen nach oben und etwas zieht sie auf die Türen zu auf die Mitte des Turm. Ave sieht etwas dass einfluss nehmen auf das Böse. Und sie würdend a stecken bleibven. Ave geht dahin. Sie gehen in einen Raum, eisen und Rüstungen. Viele Sockel sind leer. Und diese Rüstungen sind anscheind heruntergekommen um,
Dieser Raum hat sich nicht wieder von isch selbst aus reorganisiert. Die Rüstungen sehen andes aus.

Letalis sieht die anderen entlang laufen.

Anscheined ist heir noch jemand. Der Käfig inmitten ist leer. Und Ave erkennt zwischen zwei rüstungen sieht sie ein in der eecke des raumes eine schimmern in der luft. Und an dern säulen ist eine art Geist. Dieser scheint lebendiger, reinern. Und nicht vom bösen durchdrungen, nur umgeben. Und es geht einen art leuchten davon aus. Aber es sieht immer noch eingeschlossen aus.

Ave: Könnt ihr den Geist befreien/loslassen?
Graß: er hängt dort gut.

Nassims waffe lädt sich auf in den Händen von bengrim. Und seinenFinger verkockeln sich nur, bei dem ersten schuß. Blitze umgeben die Aura, die dort in der luft ist. Im innernen formiert sich eine

rote Haare, eine Lederjacke fällt auf dem Boden und landet

Graß: Unter meine führung haben wir,…

Sie wirft nur eine viertelsekunde mustert graß und spricht keinen weiteren Ton.

Und sie geht auf Ave zu und fällt extrem schwer zu sehen. Sie hat eine Aura um sich herum und diese drängt die böse aura ab.

Ave: hast du mich hierher gesendet? Warts du es?

Und einen Stimme hinter ihnen

Baduin erscheint,

Ich bedauere dass ich euch in diese Lage bringen musst.
diese mauern sind wo das schicksal von golarion entscheidet. Das wesen thanatos ist heir erscheehn um sie zu finden, aber
bemerkte

Die krone die ihr gesehen habt ist das eizige mittel um die bestie zu finden. Kihana kann euch helfen. Ihr müsst sie finden.
Kianna: ich kennne euch schon lange,….
Graß: einen Menschen wie mich….
Kiann: ich Baduin, der magier hat mir alles gesagt was ich wissen muss.Und ja ich vertraue ihm.
Wir sind hier aus einem Grund. Ihr habt die Krone gesehen. Er hat mir gesagt, das es

Es gibt dieses wesen,Liana ruhmensglanz…ein Gott wenn ihr so wollt. Ein überbleibste aus einem langen krieg und sie ist dabei einen weg bzurück zu finden.
sie wurde verbannt und die krone war das mittel sie zu halten. Baduin hat den fehler gemacht sie zu veruschen zukontrollierne, aber er kann nichts mehr tun.
Sie ist mächtrig genugn alles z uvernichten.
Dieser ort ist nicht was er scheint, dieer ort zeigt die gegenwart einer person und richtet sie gegen sie und veruscht die sseeel zu vernichten. Ich dachte ich bin stark genugn, aber das war ich nicht. Und musst mich

Graß: wahrkich ein glpck das wir hier gewesene sind.
Kiahan: schaut dort ist ein spoiegel an der wand.

und was ihr darin seht ist eine weitere Person. Kianna und eine weiter dichte person Viola.

Kiana: das ist meine Schwetser, und ich habe immer im schatten gelebt. Ich hätte nie gedacht dass meine gefühle gegen sie verwndet werden könnten. Doch das ist nicht alles. Sie deute auf eiine schlacht. Diesses haus zeigt eure gegenwart. Shet dort, und sie bedeutet zu einem fenster zu sehen.

Kihana und Ogrim behaupten,aber die anderen sehen nicht.
es ist nicht eure Gegenwart die zurück schaut. Es ist ein wald, das heimatland der elfen.
Liana: eure gegenwar ist nicht heir, sondern in der zukunft. Nein das macht keinen sinn. Ich habe versucht es zu verstehen aber nur baduin i

Liana ist ein paradoxon, eine wunde in der welt, die die zeit übergreift. Es ist schwer zu verstehen.

Ave erinnert sich an einen Faden.,den kreisfaden.

Kianana: in sich geschloossen.???
Ave: der schicksalfaden, das was wir oben gesehen haben.

Kianan verstehet es selsbt nicht vollständig: baduin hat mich vorberet mein ganzes lebven alng, ich müsste aleine ghen und meine schwester dabei zu haben würde es schwerer gehen. Ich musst andere hilfe suchen, zu euch habe ich kontak. Ave wardenfel ihr habt eine verbidnugn zu diesem haus, ich habe gehofft, dass ihr tiefer in diese Gebäude blicken könnt.

Ave: ich bin genauso hilflos wie alle anderen. Ich bin blind.
Kiana: ihr seid die einzige die es erblicken kann. Schaut zum fenster.

Für alle veränbdert sich das Bidl: Iadara die hauptstad und heimat der elfen mit weisßen ktriallbauten, doch das land ist tod und ein kriegt tobt um die statd. Ein roter drache stürmt die tore, die von niemanden verteidtig werdn. Die statd wikrt verlassen, dämonen stürmen durch das tor und kritallien elfen stürmen das lager. Kaum das die Dämonen reingejagt sind rammen monströse stacheldrahtzäume n und weiße eisen und blitze schlagen hindurch. Ein heulen und Aufschreie erhallen. Iadar greift zum Rückschlag an und wirft eineneletzten blick zur königin.. desoriteitr dämoonen werden zu fall gebracht. In einem Kollapse brehcen die Fronten gegeneinandnerr. Die magier hageln silbenern pfeile präzise in die dämonen durchbohrent. Doch nur kuzr darauf folgt von seiten der dämonen kommen vier walzen monströser Maschienn. Und im zentrum der stadt umgeben der kleriker schwebt die köngign der magier. Haltet euch liebster und mögen unsere kinder uns vergeben und die rote fabre ihrer gewänder leuchtet alles weiß und alles wackelt. Die gläser der hääuser zerbersten und alles fliegt in den himmel. Die straßen und häuser erhben sich und draus erscheint ein mkolossos üebr allen, dass wirkt wie spielzeug. Das getüm greift nach iadra und schleudetr wie ein eizapfen die türme von iadra. Die dämonen wirken pansich und legen zu einemmrückzug an. Nur der Dämon hoch auf seinem ross setzte neu auf einen zauber an.

Kihanan selbst muss uns von dem Bild lösen und nur schwer lässt sich unsere Blick lösen.
Ein Dämoneninvasion ……geschockt
Kianana: es lieg tein jahrzent/hundetr in der Zunkunft. Aber für euch findet es in diesem moment stadt. Und genau jetzt seid ihr teil dieses Paradoxon gworden.

Graß0 : ich will nicht Teil dieses paradoxons sein.
Kiaha: baduin hat gesgat, dass es zu fürh nur die ssitutation verchlimmern würde.
(…) wir müssen

Dies ist das heim des mädchen.

Nassin: wir sollen da rauf gehen und einenGottheit erschlagen?
Kiana: das wird eine langer tag?
Nasssin: so kan man das auch ssagebn, aber ihr habt was an der waffel.
Kiana: gottheiten haben auf unsere welt keine macht, außer sie werden gefüchet, verehrt oder glaubt an sie. Wir bruaachne zuversicht.

Graß: also ich soll sie wie einen niederwärtiges wesen behandeln.

Nassin bittet Bengrim ihn zu kneifen.
Es fällt jetzt erst auf, dass Kihanan nicht nur wundervoll glänzt und duftet.

Sie gehen die Treppe hinauf und finden dort eine Tür mit einem Schloss, das ausssieht als wäre es aufgebrochen. Sie befinden sich im drittten Stock. Kinana fährt einmal mit dem handrücken darüber . Ave: da warte etwas auf uns.
Kinaa: das shee ich auch so. wir müssen
Bengrim: kann man damit verhandeln?
Kinana: waren eure Verhandelungen bisher erfolgreich?
Bengrim: mhh, ja nicht wirjrlich.

Kinana zeichent eine art mandal darafu und er fängt an zu leuchten, und die Tür öfffbet sich.
Kina: ich habe eiene Szene gezeichent und hoffe damit unseren rückweg frei zuhalten. Wann habt ihr die Nachricht erhalten
AVE: einen monat

Die Tür öffnet sich und dahinte rsind weitere Gemächer,. Riesig und Stockfinster, nur ganz kleine spalten lassen Licht hindurch. Sehr schwummrigesmodnlicht durchsteift das Kinderzimmer. Sielzeug mit Holz, staffelein zum malen mit Bücher und Puppen, mit allen was ein Kind hätte haben wollen.

Das ist ein magieranwesen. Kianan lässt ein licht aufsteigen und schweben. Es beleuchtet es sanft. Und an den Türen zu den Kammern der Lady Xjell ist offen, als würde es aufbegrochen und von gewaltigen Krallen zerstört. Sowohl das Holz, metall und Silber wurde durchschnitten wie Papier.
Bengrim haucht erschrocken: die bestie war da.

Das Himmelbett mit Seidenvorhängen ist zerrissen, aber die Matzrta ist sauber und unberührt.
Ein schwacher Zimmer strahlt direkt auf ein Buch das am Boden liegt. Als wäre es aus dem Bett gefallen.

Dieser Ort starhlt eine andere art von böser Magie aus. Als wäre diese Zimmer unschlufig gewesen und es hätte sich etwas geändert. Und die Spuren hätten sich langsam ausgebreitet.

Kianana entdekct das auch und spannt eine schriftrolle aus. Das papier verschiendet aber die runen verteilen sich an den wänden. Die spuren werden sichtbar. Dies war das Haus wvon thaanto und xjell und je mehr sie dort zeit verbrachtet. bis jede einzelne Bewegung die sie gemacht hat, so böse war wie alles andere in diesem haus.
Und sie sehen eine andere Aura. Kiana: jemand war hier.
Und deutet auf das tagebuch, dass am Boden liegt.
Graß hebt es auf und reicht es Bengrim: ihr könnt es doch in der Dunkeltheit lesen.

Bengrim liest das schwierig z uentziffernden. Als wäre von einem Kind geschrieben worden in einer eigenen Sprache, wie bei einer Zwillingsschwester (aber sie hatte keine, wie wir wissen).

Sie spricht vom Tag, an dem sie Thatntos gefunden hat. Sie spricht wie von einem Haustier vund das sie mit ihm reden kann und eines tages auf ihm fliegen will, wenn er groß ist. Einn freundin die sonst niemand sehen kan und sie auch nicht kennt. Einestages werden sie einander begebnen. Als sie Thanatos fragt wann sie die Schwester trffen wird, nennt er einen tag der lange vorbei ist.
Dieses Freundin, die sie nie getroffen hat.

Auf den letzten Seiten des tagebuchs
der Ursprung für die Magie der familie liegt nicht im Haus, sondern woanders. Die Tochter scheint immer mehr Magie zu bekommen, zu erlenenrn ohne sie zu wissen. Es wäre xjell aufgabe das portal zu öfffnen, um zu helfen die unbekannte schwester zu sehene. Ist das nicht toll hat sie reingeschireben. Ich glaube ich muss in die Silberminien meines Vaters, dort wollte er sie wohl nie hinlassen. (Den letzten Eintrag kann Ave sogar lesen, es ist vor kurzem eingetragen worden)
Als wäre es in der Handschrift

Es ist schon eigenartig, dass genau diese Familie das ganz haus magsisch durchzoehen konnte, durch silber verziert. Anscheindend haben sie eine andere Quelle gefunden.

Es ist eigenartig, dass diese Notiz erst vor kurzem in das Tagebuch

Es wollten wachen ihn von ihm trennen. Aber Thantaos tut alles nur um sie zu schützen, sie ihre geschichten und ihr Tagebuch. Es fängt etwas an sich in einem anderen raum zu bewegen. Ein rassen und klacken. So als würden zahnräder anfange zu laufen. Holz und andere Materialien schalgen aufeinandner. Stück für stück erfüllt es den ganzen raum. Kianan warnt mit goldenenm segen.

Letalis wird angegriffen. Sie wählt die Flucht in den Raum mit den anderen. Sie kommt von der Decke heran reingeschlittert. Alle Aufmerksamkeit auf sie gerichtet ruft sie: Eure Waffen sollen ihr darauf richten, wovor ich fliehe. Elegant weicht sie allen angriffen aus. Kianan und Letalis erbicken sich und schauen sich tief in die Augen – sie werden sich nie Freunde werden.

View
Kalt ist der Norden
Grimgars Past of Rage!
Grimgars Rage


Grimgar keucht vor Erschöpfung, als er neben dem Körper seines für den heutigen Tag letzten Widersachers zu Boden sinkt. Der in einer Blutlache liegende Mann atmet noch einige Male aus, bevor sich seine Augen in lebloses Glas verwandeln und sein Brustkorb aufhört sich zu heben und zu senken.
Wie oft schon hat der Zwerg dieses Schauspiel beobachtet. Wieviele Gesichter haben sich so in seine Erninnerung eingebrannt. Oft schon ist er von Alpträumen geplagt in der Nacht aufgesprungen und hat nach seiner Waffe gegriffen um sich diesen Gesichtern erneut entgegen zu stellen.
Doch nicht jetzt, denn jetzt sind sie fürs Erste unschädlich gemacht, denkt er sich.
„Tharigor! Wie siehts aus, sind das alle für heute?!“
Grimgar steht auf und späht nach seinem langjährigen Gefährten und Freund, der sich die Wunde eines verwundeten Kameraden aus dem Bear-Pelt-Klan anschaut.
„Ja Grimgar!“, antwortet ihm der steinerne Mann. „Hilf mir hier ein wenig, sofern du nicht all zu verletzt bist! Wir müssen uns beeilen und das Feld räumen. Einige von den Eisknechten haben sich aus dem Staub gemacht. Die werden wohl bald mit Verstärkung anrücken!“
Überall auf dem Schlachtfeld verteilt waten überlebende Stammeskrieger durch den blutgetränkten Schnee. Sie rufen sich gegenseitig etwas zu, als sie ihre Toten bergen und die gefallen Widersacher plündern. Die Beute sowie die Toten werden auf Mammute geladen, die von der Kälte völlig unberührt über das Schlachtfeld stampfen und bereits nach kürzester Zeit zeugen nur noch die übriggebliebenen Toten aus Irrisen von einer blutigen Schlacht.

„Wo nehmen die die ganzen Soldaten her vedammt! Wie lange bin ich schon hier … gut zehn Jahre? Ihre Zahlen scheinen sich nicht zu vermindern, egal wie viele ich töte.“, bemerkt Grimgar als er Seite an Seite mit Tharigor in der Kolonne über die Schneewüste trottet.
„Es wird der Zeitpunkt kommen, dass du dich daran gewöhnt haben wirst, mein junger Freund. Menschen sind eben anders … in vielerlei Hinsicht.“, erwidert ihm Tharigor. „Sie leben kurz und sterben schnell. Sie sind sehr energisch und angriffslustig … emotional. Am Anfang war es auch für mich schwer sie zu begreifen, dieses kurzlebige Volk. Nur sechzig Jahre und fort sind sie. Doch so kurz ihre Lebensspanne auch sei, sie haben sich daran angepasst und zwar schnell. Das ist ihre Fähigkeit, die wir anderen Völker nicht unterschätzen dürfen … die wir respektieren sollten Grimgar und von der wir vielleicht sogar versuchen sollten zu lernen. Sie haben sich an ihre Kurzlebigkeit angepasst und haben einfach gelernt schnell zu lernen und sich schnell an ihre Umgebung anzupassen. Das ist ihre wahre Stärke. Die Stärke ihrer gesamten Rasse.“
Grimgar, der sich schon längst von seinem Freund abgewendet hat und damit beschäftigt ist die Umgebung genauer unter die Lupe zu nehmen bemerkt beiläufig „Warum musst du Quacksalber immer so lange Vorträge halten. Das hält ein gestandener Mann ja im Kopf nicht aus.“, brummt er mürrisch. Ein anderer Klanskrieger hat das Gespräch mitgehört und als Grimgar Tharigor anfährt fängt er an dreckig zu lachen.
Tharigor nickt kurz verständnisvoll und ruhig und sagt „Hoffen wir einfach, dass du meine Lehren niemals wirst gebrauchen können.“
„Ha, bestimmt nicht!“, entgegnet ihm Grimgar überherblich und herablassend, was den großen Kerl neben ihnen fast zum Heulen bringt. „Gib’s ihm Grimgar!“, ist von hinten zu hören, als ihr Gespräch immer lauter wird und nun auch in die hinteren Reihen dringt. „Der Alte soll mal endlich den Rand halten! Wenn die Eisknechte einem nicht den Rest geben, so macht es sicherlich sein elendes, besserwisserisches Gefasel!“, lässt ein anderer höhnisch verläuten, woraufhin die halbe Kolonne in schallendem Gelächter ausbricht.
„Jetzt ist aber gut!“, bellt eine tiefe Stimme von einem Mammut über den ganzen Zug. „Wenn das so weiter geht dann machen sie uns noch ausfindig! Haltet den Rand!“
Der große Kerl dreht sich wieder dem verschneiten Pfad zu, den die Rotte entlang trottet und späht wieder schweigend in die weiße Kälte hinaus.

Nach einem Moment der Stille wendet sich Grimgar Tharigor zu und weist auf einen bedrohlich wirkenden, weit in den Himmel ragenden, verschneiten Berg, dessen Spitze sich wie ein breiter Speerkopf tief in die dunklen Wolkenmassen hineinbohrt. „Immer wieder laufen wir stundenlang um ihn herum, wenn wir hier sind. Wieso suchen wir uns nicht einfach einen Pfad hindurch? Das würde uns unheimlich viel Zeit erparen. Außerdem könnten wir dort bestimmt einen Vorposten errichten und müssten uns nach unseren Auseinandersetzungen nicht bis nach Icestair zurückziehen.“ Er grübelt noch ein wenig und fügt überzeugt hinzu, „Ich sage dir Tharigor dieser Berg ist der Schlüssel für die Nordregion.“ Erst als er seine Asuschweifungen zu Ende führt, bemerkzt Grimgar, dass ihn die anderen Männer, denen seine Worte ebenfalls nicht entgangen sind entsetzt anschauen, doch keiner wagt es etwas dazu zu sagen.
„Der Alamur, Grimgar, ist ein besonderer Berg.“, meldet sich Tharigor zu Wort. Als der Name fällt wirken die Männer noch angespannter und schauen zum Berg hinauf, so als würden sie jeden Moment damit rechnen, dass der Berg selbst von sich hören lässt.
„Nicht so laut.“, wispert einer der aufgebrachten Krieger, „Sonst wird er euch hören.“
„Was, der Berg?! Macht euch nicht lächerlich!“, sagt Grimgar spöttisch, der den offensichtlichen Aberglauben der Männer, an den er sich immer noch nicht gewöhnt hat, nicht begreifen kann. „Das ist nur ein Berg! Ihn müsst ihr nicht fürchten ihr Narren!“, und er schaut dabei herausdfordernd in Richtung Bergspitze, „höchstens das, was sich darin versteckt sollte euch Kopfzerbrechen bereiten. Aber gestandene und mutige Krieger wie ihr es seid solltet doch auch damit fertig werden können!“, und sein Mund verzieht sich zu einem Grinsen und zuletzt zu einem verächtlichen Lachen. „Ich fasse es nicht! Sie scheuen weder Armeen noch Schneestürme, aber haben Angst vor einem Haufen Steine!“
Als Grimgar den Satz zu Ende führt schauen sich die Männer immer wieder aufgebracht um und zum Berg hoch, der so aussieht, als hätte er den Zwerg gehört und nun noch einschüchternder wirkt denn je.
„Einfältiger Zwerg!“, ruft einer der Männer. „Wenn du doch keine Angst hast, dann geh doch hoch und berichte, was du da so gefunden hast auf deinem Haufen von Steinen, das heißt sofern du zurückkommst!“
„Pah! Mach ich vielleicht auch irgenwann einmal! Wirst schon sehen! Als würde ein Zwerg sich vor einem Berg fürchten, hah! Ich bin aus der Erde geboren! Man kann fast schon sagen, dass flüssiges Gestein durch meine Adern fließt! Tölpel!“
Erneut mischt sich der Mammutreiter ein, an den der streitende Haufen nun wieder den Anschluss gefunden hat und sie halten für den Rest des Weges den Mund, jeder über die Worte des Anderen nachdenkend.

In Icestair angelangt begeben sich Grimgar und Tharigor gegen Abend von den Schlafräumen zur Taverne, dort wo sich auch der Rest der Krieger bereits eingefunden hat. Auf dem Weg dorthin kommen sie an den Gefängnissen vorbei, wo immer noch die Gefangenen des heutigen Unterfangens befragt und „behandelt“ werden.
„Verdammt sind das viele. So langsam kommen wir nicht mehr mit dem Bau des Baus hinterher. Die armen Teufel.“, brummt Grimgar. „Ich bin froh auf dieser Seite der Grenze gelandet zu sein.“, sagt der Zwerg, was Tharigor ein Schmunzeln entlockt.
In diesem Moment ertönt eine erfreute helle Frauenstimme aus den Gefängnissen „Ohhhh, neue Männer zur Behandlung! Ihr Armen, ich werde schon dafür sorgen, dass diese schrecklichen Hexen keinerlei Einfluss mehr auf euch haben werden. Wenn ich mit euch fertig bin, werdet ihr frei von allem sein!“, mit den letzten Worten spitzt sich ihre Stimme zu und mit einem kurzen Blick können Grimgar und Tharigor eine fast zwei Meter große, muskulöse, in Fellfetzen gekleidete Frau mit schweißnassem glänzenden Körper erkennen, wie sie einen solchen armen Teufel fest am Torso packt, ohne große Schwierigkeiten an sich heranzieht und ihm mit einem wahnsinnigen Grinsen durch seine Augen direkt in seine Seele dringt. Ein kurzer Moment vergeht, nachdem sich der Gefangene wohl gewünscht hatte auf dem Schlachtfeld gefallen zu sein und die wild aussehende, jedoch alles andere als unansehnliche rothaarige Frau dreht ihren Kopf den beiden Beobachtern zu, in ihrer vorherigen Haltung verharrend. Als sie die Beiden erblickt verändert sich ihr Gesichtsausdruck schlagartig zu einem warmen Lächeln und sie kneift die Augen zusammen „Hallo ihr Beiden! Schön euch zu sehen! Wie ich sehe war der Überfall ein voller Erfolg!“.
„Das Unterfangen Frida, das Unterfangen.“, fügt Tharigor ruhig, doch mit Nachdruck hinzu, woraufhin Grimgar ihm beiläufig einen Schlag mit dem Ellenbogen gegen die Rippen verpasst. Nenn es beim Namen, Mann!“
„Ja ja natürlich.“, sagt sie mit ihrer ungewöhnlich schrillen Stimme, sich beflügelt an Tharigor richtend.
„In der Tat, wir hatten Erfolg. Wir konnten zahlreiche Waffen, Reittiere und sogar … “, als Tharigor das Gespräch weiterführen will, unterbricht ihn Frida in diesem Moment „Ach das meinte ich gar nicht …“, und einen Augenblick lang starrt sie wieder zu dem Gefangenen, der dabei kräftig schluckt und sich in ihren kraftvollen Händen so langsam in einen Waschlappen verwandelt. „Ach wie dem auch sei, kommt mich doch mal die Tage besuchen, ich habe ja sonst nicht so viel zu tun und in letzter Zeit sterben sie alle wie die Fliegen.“, fügt sie ihnen mit einem honigsüßen Lächeln hinzu, wobei ihr gleichzeitig Tränen die Wangen hinunterlaufen. Danach wendet sie sich wieder dem Mann aus Irrisen zu. Ihre Miene verwandelt sich erneut in das Grinsen einer zähnefletschenden, hungrigen, mordlustigen Bestie und sie schleift ihn aus der Gefängniskammer einen länglichen Gang entlang hinter sich her, bis sie in einer abgeschirmten Kammer verschwindet.
Darüber nachdenkend, was sie dort gerade eben gesehen haben, warten die beiden Männer vor dem Gefängnis, als bereits nach einigen Momenten schreckliche Schmerzensschreie aus der Kammer dringen, gelegentlich von Fridas seltsam hoher Stimme begleitet.
„Hmmm, glaubst du es war eine gute Idee sie darauf anzusetzen? Ich mein wir brauchen die Typen ja noch, nachdem sie den Einfluss losgeworden sind.“, gibt Grimgar zu bedenken.
„Mach dir keine Sorgen Grimgar, Kuldor wird schon wissen was er tut“, sagt der Oread gelassen. Erneut ertönen schreckliche Schreie aus der Kammer, diesmal stärker als zuvor und so abrupt, dass beide Männer zusammenzucken.
„Ich weiß nicht Tharigor, ich mache mir sorgen um sie. Das kann doch so nicht länger weitergehen. Ja ein Verlust ist eine schmerzhafte Sache, aber er ist als Krieger gestorben.“, sagt Grimgar mit Nachdruck.
„Sicherlich …“, stimmt ihm Tharigor hinzu „ … doch sie hätten ihn nicht in mehreren Eisblöcken zurückschicken sollen. Sie hätten sie wirklich nicht verärgern sollen, das haben sie nun davon.“. Nun schreit der Mann so laut, dass sogar die Tiere in der Umgebung anfangen unruhig zu werden und die beiden Krieger schütteln voller Mitleid den Kopf.
„Ech.“, seufzt Grimgar verzweifelt, nicht in der Lage eine Lösung für das Problem zu finden, das für seinen Freund gar nicht zu existieren scheint. Dieser legt lediglich die Hand auf Grimgars Schulter und sagt verständnissvoll „Sie braucht Zeit. Lass ihr einfach etwas mehr Zeit.“
„Naja, du warst schon immer der Klugscheißer von uns beiden.“, sagt der Zwerg resignierend. „Wenn sie sie braucht, soll ich sie ihr lassen.“
Als der arme Teufel ein weiteres Mal aufschreit, hätten die Beiden nicht gedacht, dass Männer jemals solche Töne von sich geben könnten.
„Sie legt sich wirklich ins Zeug was?!“, kommentiert ein großgewachsener, in Lumpen gehüllter Wärter lauthals aus der Entfernung, der bei den anderen, nun völlig verängstigten Gefangenen geblieben ist. „Heute ist es wieder besonders schlimm mit ihr.“, fügt er hinzu und nickt zur Kammer in der die große Frau verschwunden ist, wonach er sich den anderen Gefangenen zuwendet und dabei boshaft grinst. In diesem Moment hört das gequälte Schreien schlagartig auf und alle denken sich ihren Teil.
„Schau mal nach, was da los ist!“, brummt Grimgar. Der Wärter macht sich auf den Weg und als er die Tür öffnet, sehen die Beiden Beobachter die großgewachsene Frau, wie sie auf einen auf dem boden liegenden, reglosen Körper eindrescht und dabei zugleich weint und lacht. Der Wärter nimmt sie an den Armen und zerrt sie aus dem Raum und in einen Nebenraum, wo sie erst nach einiger Zeit zur Ruhe kommt.
„Lass uns weitergehen, ich habe einen mords Durst.“, bemerkt Tharigor entspannt, und macht Anstalten weiterzugehen.
„Gut auf dieser Seite des Knasts zu sein.“, merkt Grimgar an, schaut in Richtung der völlig panisch wirkenden Gefangenen und folgt dem Beispiel seines Freundes.

Grimgars Rage

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Das dunkle Anwesen
Dungeon world - Szenerie

Spieleabend 2016/04/03

Was bisher geschah: Die Helden werden ausdem Kloster katapultiert und der Drache hat wie vermutet nicht geholfen. Der Leviathan dagegen hat es und belohnt wurde er mit der selten Nahrung Holz. Grimgar ist nun ein Teil vollständiger in sich. Nach einem Flug durch die astrale Plane landen alle wieder auf dem Boden. Vor Ihnen erscheint Baduin.

 

Baduin zum ohnmächtigen Gil: Gil reiß dich zusammen, steh auf. Gil sieht sich in der Sphäre herumfliegen. Er sieht das Gesicht seines Lehrmeisters über ihn schweben. Und wie immer ist sein Gesichtsausdruck nicht deutbar. Gil: Was ist geschehen? Hat…? Miyaro: Vielleicht solltet ihr einfach nciht so viel rauchen? Gil: Wo ist der Leviathan? Baduin: Wir haben genung Sorgen! Der Meister mustert seinen Schüler mit zornig und besorgtem Blick zugleich: Dieser Mantel, woher hast du ihn? Gil: Delayar hat ihn mir gegeben. Was ist mit ihm? Baduin: dieser Mantel ist gefährlich. Es ist der mächtigste Gegenstand, den ihr auf der Welt findet. Miyaro: Mächtiger als die Kugel? Gil: Was weist du darüber? Baduin: Es ist wichtige, was DU darüber weißt. Er war nicht nur Delayas, sondern auch bei einem andere. Dieser hat versucht das TschauZen zu erlernen. as TschauZen ist der Zugang zu einer anderen Welt. Angefüllt von göttlicher Energie. Es ist eine Form der Existenz. Sei vorsichtig mit dem Mantel. Dieser Mantel ist rein und kein sterbliches Wesen kann diesem Zustand/Ziel verstecken. Und deswegen ist es so gefährlich ihn zu tragen. Gil betrachtet seinen Mantel mit ganz neuen Augen. Doch schon erscheitn das nächste Wunder, die Kiste. Baduin hat ein Paradoxon geschaffen, und wusste nicht mal, dass er es tat. Baduin: Diese Kiste – ist sie hinter dir her oder du hinter ihr? Gil: wir reisen zusammen. Baduin: ja sie hat die Fähigkeit es so aussehen zu lassen. Zadek äußert seine lang Vermutung zu Baduin: Kann es sein, dass ein Teil von die darin ist? Ein leichtes Funkeln taucht in den Augen von Baduin auf: In der Tat.

Grimgar mit ironischer  Sprache: Das ist ein gute Idee gewesen von Kelcere. Versteht ihr euch eigentlich immer noch so gut.
Bei dem Namen erscheint eine Feuerkugel in seiner Hand: Er hat Schuld an alle dem. Und doch kann ich es ihm nicht verübeln. Alle korrumpiert. Er hatte keine Wahl und seither habe ich versucht meine Kräfte wiederzuerlange. Oder einen Schüler zu finden.
Miyaro: Wer hat dir die Macht weggenommen?
Baduin: die Frage ist warum?
Danach schaut er sich um und fragt in die Runde: Was ist geschehen auf dem Weg zum Kloster?
Und er schmeisst Sand in den Wind, der auf den künstlichen Körper schimmert und diese verschwimmen.
Nur Gil und Lini wirken wie normal.
Zadek verwundetr: Aber wir haben doch unsere Körper?
Grimgar: Du siehst doch was wir sind. Ein Abklatsch unserer selbst.

Baduin schaut nun Lini in voller Gestalt an, tritt näher mit glühenden Augen und berührt ihre Stirn: Wie ist dein Name?
und er beginnt einen Zauber zu wirken und hebt vom Boden ab.
Lini nennt ihren Namen: Lini. und wirkt verängstigt aber Baduin bedroht sie weiter.
Grimgar zu Baduin: Ey hör auf mit dem Scheiß.
Lini fühlt sich unter Druck gesetzt, Animna fängt an zu Schreien, dass er aufhören soll. Anima und Linis Augen beginnen zu glühen und sie ist gebannt vor Furcht. Als sie ihr Eidolon ruft wirken ihre Augen rot und düster. Linis Gesichtsausdruck wird finster und durchzogen von dunklen Grimassen.
Ihre Haare fangen an zu verwehen und schwarze Flügel schlagen,  ein Maul öffnet sich.
Baduin: Ich wusste es. und ordert Gil an ihn zu unterstützen, der sich bereitwillig dazu gesellt.
Lini fühlt die Angst, eingengt zu sein. Danach verschwinden alle im Zauber des Nichts.

 

Und alle begeben sich an einen anderen Ort, Silver Hollow, einer Stadt in..den Wäldern von Paldor.
Einzelne Hütten in den Hügeln, ohne Fenster. Paar Hütten befinden sich im Kern des Dorfes. 
Vereinzelt steigt Rauch aus Schornsteinen. Lichter aus der Ferne. In den letzten Jahrzenten schein sich die Vegetatioin zurück erobert zu haben.
Das gesamte Dorf wird überblickt von zwei großen Bauten. Die Festung Silvergard, heut enicht mehr bewohnt. Und ein Anwesen, von einer reicheneren Familie, anscheinend auch nicht mehr bewohnt.

……Neue Charakter bitte (Dungeon world rules) und wie sie miteinander verbunden sind:
Warum kommen wir in das Anwesen der Silver Hollow?
Wie stehen wir zu den anderen Charakteren?
Was ist unser Ziel/Aufgabe? Und wie kann es gefährdet werden?

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Das Schwert der Angst
Zadeks Journal

Dragonsbane

Zadeks Letter

Es begann mit einem Gedanken, geboren aus der Verzweiflung und getrieben von der schwindenden Hoffnung.

Es war nicht all zu lange her als ich bemerkte, wie die Schlingen sich um meinem Hals täglich enger zuziehen. Ich bin ein Gefangener meines eigenen Schicksals und die Fesseln meines Blutes rauben mir den Atem.
Tag für Tag sehe ich ihn in meinen Gedanken. Seine Macht und die Kontrolle die er auf mich ausübt. Die Hitze und das Feuer brennen meine Knochen zu Asche und unter meiner Haut spüre ich wie er sich darüber amüsiert. Wie eine einfache Beute bin ich das Fleisch, dass er sich für später aufhebt. Er hat gut dafür gesorgt mir oft genug seine Überlegenheit zu demonstrieren. Keiner der alten Chromaten würde mein Schicksal anders vorhersehen. Mein Leben, das soviel früher hätte enden können, trägt nur mehr die Bedeutung meinem Bruder die Macht zu schenken die er so begehrt.
Ich bin Schwach und meine Fänge können ihn nicht töten. So würde ich mit absoluter Genugtuung mein Leben geben um ihn zumindest soviel zu schaden, dass meine Gefährten ihn zur Strecke bringen können. Denn für dieses Leben, das mehrere Male eine zweite Chance gewährt wurde, könnte ich mir keine bessere Bedeutung vorstellen als das unverkennbare Schicksal abzuwenden. Das Schicksal, für dass sogar Kael mein Leben gerettet hat. Denn wenn ich ihm zum Opfer falle, sind meine Gefährten noch mehr in Gefahr als je zuvor. Es würde ihn noch stärker machen. Aber mein Tot soll nicht dazu führen auch ihr Schicksal zu besiegeln.
Mir wurde meine Schwäche bewusst nachdem ich sagte, dass ich nicht so ein Monster werden will wie er. Und doch glaubte ich so etwas wie einen Bruder in ihm gesehen zu haben. Ein Bruder und zu gleich das Monster, dass meine Familie auf dem Gewissen hat. Die Zweifel wühlten meinen Kopf auf wie ein Inferno.
Als mir klar wurde, dass er in meine Gedanken eindringen kann, habe ich nicht lange gezögert. Ich musste es einfach mit eigenem Leibe spüren. Einmal die Regeln seines Spiels ändern und ihm vorführen, dass ich keine Marionette seines Puppenspiels bin.
Als ich ganz Allein in einer unbeobachteten Ecke in Iadara mir das Blut aus den Adern fließen lies, und genau fühlen konnte was er fühlt, konnte ich endlich die Zweifel zerstreuen die mich plagten. Selbst wenn der dämonische Einfluss noch so stark auf ihn wirken sollte und selbst wenn er noch so viel Hass in sich trägt, niemals hätte eine Person auf Golarion so Gefühlslos seinen Bruder sterben lassen. Und selbst ein roter Drache schützt seine Brut.
Dieser Drache ist ein Dämon. Nur eine weitere abscheuliche Kreatur der ich nicht unterlegen werde. Der Ring hat mehr als mein Leben gerettet. Meine Gedanken wurden wiedergeboren und ich sehe nun das dämonische Höllenfeuer, dass er sich als Nest eingerichtet hat. Ein Feuer, das selbst ihn früher oder später verbrennen wird. Ich erkenne seine Schwäche. Ich sehe, dass auch er nur eine Marionette ist die von einem Dämonen gelenkt wird um unsere Welt zu zerstören.

Die Zeit war gekommen das Feuer meiner Hoffnung neu zu entfachen. Eine erneute Begegnung steht außer Frage. Doch diesmal habe ich einen Plan. Mit der Hilfe von Fiongola, einer Beraterin der elfischen Königin, konnte ich einen Zeitpunkt der Unachtsamkeit in den gegnerischen Rängen ausfindig machen. Sie half dabei die gedankliche Verbindung zu Kael wieder aufzubauen. Wie ich geplant hatte er nicht damit gerechnet und wie erwartet hat er den arkanen Kontakt ausgenutzt um sie in die materielle Ebene zu stabilisieren.
Und so stand ich wieder vor ihm. Wieder allein gegen diese übermächtige Kreatur. Er bereitete sich vor mich mit seinen Drachenatem zu verbrennen. Doch diesmal brannte er auf meiner Haut nur von außen. Ich konnte das Feuer hinnehmen und diesmal Stand ich vor ihm und rief: „Und? War das alles?!“. Angespornt holte er erneut Luft, doch ihm auszuweichen war diesmal ein Kinderspiel für mich. In einem kurzen Moment seiner hochmütigen Unachtsamkeit, konnte mich hinter seinen Rücken translozieren. Der Ring an meinem Finger brannte und ich erkannt im Bruchteil einer Sekunde, dass sich mir eine goldene Gelegenheit bietete. Ich kann zum ersten Mal in meinem Leben einen dieser Fäden im Puppentheater durchschneiden. Kaels Leichtsinn führte dazu, dass die Drachenfluch Klingen in greifbarer Reichweite kamen. Ich nahm die Macht des Rings um das Schicksal an Ort und Stelle zu wenden. Ich bin mir sicher, das selbst der Ring diese Wendung nicht vorhersehen konnte. Es war sogar so, als hätte das Schicksal selbst dieses Ereignis nicht erwartet. Eine kosmische Fügung die mit der arkanen Schule nicht zu erklären ist. Ich ergriff die Schwerter. Und als Kael seinen Fehler erkannte und willentlich die materiell gewordenen Verbindung durchtrennte, fand ich mich selbst mit einer Macht in Händen wieder, die ich weder ergründen noch glauben konnte.
Ich habe mich noch nie so stark gefühlt. Ich habe nicht nur die Schwerter meines Vaters wieder und einen der mächtigsten Generäle unserer Gegner geschwächt, sondern diesem Verräter gezeigt zu was sein Bruder im Stande ist. Ich hoffe sehr, dass alle Dämonen die unter seinem Kommando stehen sehr gut sehen konnten wie ein Dieb diesen Anführer einfach entwaffnen konnte.

Endlich sehe ihn als das was er ist und nicht als meinen Bruder.



Gez.:

Zadeks Letter

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Schwebend im dunklen Nichts erscheint der Ausweg
Spieleabend 2016/03/06 nach dem missglückten Teleport landen alle körperlos im Nether, finden das Kloster und einen Leviathan

really hard to understand – extremly rough

Spielabend 2016/03/06

Alle schweben in schwärze und absoluter Dunkelheit verlieren die andere aus den Augen und fallen in ein endliches Loch. Auch Miyaro fällt in diese Loch, und konnte der..
die Sicht wird in wenigen Augenblicken ausgelöscht, es ist wie ein Sog, der unser Segen und denken aussieht. Der Teleport hat uns in eine Malstrom von Energie gebracht
der den verstand aufsaugt wie das Schwamm den Wasser. Es ist keine Schmerz mehr da, nur die Gewissheit das wir bald verscheiden werden. unsere Verstand ist nicht mehr in der Lage etwas wahrzunehmen. Man sieht nichts, keines Sinneseindrücke. Von den Charakteren ist nicht viel übrig außer Emotionen und Gedanken, kein Körper.

Grimgar ist anscheinend gestorben, wahrscheinlich völlig sinnvoll und das ärgert ihn. Nur der Zorn über Dämonen ist da, Blanch nicht finden, Virijyar nicht helfen, und Stadt ein Dämonenportal zu schließen haben wir eins geöffnet. Grimgar hat nur noch Zorn. Was geht in ihm vor?
G: zadek, gilmond? Aber keine Antwort kommt. Sie waren da, aber nun scheint er allein zu sein.
G: wo seid ihr, ihr Versager. Verflucht noch einst,. Kann man sich den nicht auf niemanden verlassen?
Er versucht jemanden zu finden, und nach ein Weile hat er das Gefühl dass ich etwas näher. Es ist etwas sehr großes . Und er spürt einen sog. Aber er hat keiner Körper, aber es kommt ihm so vor als würde es eingesaut werden.
G: lass mich raus. Du sollst mich rauslassen.
Grimgar entkommt geradeso. Eher durch Glück. Er spürt etwas großes ist dicht an ihm vorbei gezogen. Etwas was keinen Körper nötig hat. Er versucht etwas von Zentagos mitzubekommen, aber stattdessen hört es einen Paukenschlag, der durch sein inneres fährt.
Er fragt sich was das ist und hört genau hin. Es dauert eine Ewigkeit bis ein weiteren Schlag kommt. Es weckt ein Gefühl von Vertrautheit, es ist die materielle Welt. Der schlag der Herz der Welt. Als er das vertraut Geräusch hört, mildert es seine Wut. Von wo kommt es? Aber es lässt sich schwer sagen. Er kann nur eine grobe Richtung spüren. Aber er kann sich nicht bewegen. Er kann nur lauschen und es vergeht eine weile. Die Überreste einer Erinnerung sagen, dass ein tag zwischen jedem einzelnen schlag liegen muss. Er versucht sich seine Arme vorzustellen wie er sie vor sein Gesicht hält. Er versucht sich seine Beine vorzustellen. Aber das bringt keinen Erfolg. Er entdeckt immer noch keine Gliedmaßen. Und das einzige was es ihm bringt, ist eine fischige Variante. Es ist nicht seins, sondern das von einer Meerfolk. Er erkennt liebliche Gesichtszüge, die ihn anlächeln. Und dort wo er sie sieht versucht er sich hinziehen zulassen. Er sieht die Überreste von Magie, die Meerfolk wie sie in seine Richtung schaut umdreht und verschwindet. Er glaubt dass sie den Energien folgt, als wenn sie darauf reist In ein Land von Wasser. Allerdings kann er nicht folgen und er schwebt dort und muss mit ansehen wie Blanch verschwindet. Gr:warte! Geh nicht.
Sie nimmt ihn nicht wahr und bleibt im nichts.

Gilmondo bemerkt es ist soweit, die schuld hat ihn eingeholt. Der kollapse hat ihn aus der weltlichen Welt geschleudert und er fühlt auch keine Körper, und fürchtet diese unendliche Ewigkeit im nichts. Gilmondo hängt dort im nichts, kein Körper keine Geist und doch irgendwo ein bloßer Gedanke: ob es so zu ende geht, alles streiten alle mühen, ob das das ende ist. Aber wenn es so ist, warum bin ich noch da. Warum denkt noch was darüber nach. Ist es nun soweit, dass ich all die anderen wiedersehen.

Gilmondo will die Hände an den Mund legen und schreien, aber bemerkt er hat keine.
Er brüllt die Namen seinen Gefährten in die Dunkelheit nur um festzustellen dass er keine Antwort erhält. Als er es versucht bemerkt er hat keinen Körper, aber etwas bewegt sich, ganz sanft wie ein Wirbel von Energie wie dort wo seine Hände
er driftetet weiter durch das nichts. Langsam aber immer sicherer ist er sich, dass ist nicht der Tod, und doch irgendetwas ist von ihm da, etwas was denkt, was spürt. Einst sagt ein Philosoph: ich denke also bin ich. Und wenn etwas da ist von mir muss es etwas ausrichten können
Er spürt vertraut Energien, Partikel …Kräfte von den ebene d er Schatten. Es sind auch teile von anderen orten hier. Als was ihm die Kraft entzogen hat sind negative Energien, der Plane und was er spürt sind die ebene der Schatten. Und wenn es da Schatten gibt, muss es weiter gehen. Er hat etwas Hoffnung und enttäuschen beider massen. Er nimmt alles Energie zusammen und versucht wie einst ein lebender zauber getan hat, eine Verbindung zu den Partikeln aufzubauen. langsam sehr langsam sammeln sich die schattenenergien an dem Ort, and em gilmondos geist zwischen den ebnen schwebt und sei bilden arme und körper, ein gesicht. Ncihjt das eines menschen, doch das einer kreatur. Wenn schon kein eingener körper da ist, dann ein anderenr. Ees ist der eizige versuche scich aud schatten selbst zu erschaffen und er schlägt die augen auf. Er sieht immer noch ncihts ausser arkaner kräfte, die an ihm zerrren. Und mit dem magischen blick labnge vergessener fähigkeit veruscht er durch die planes hindurhc zu dringe n nder sieht ufer am ende des nichts. Soweit entfertn., die ufer der materiieln welt, eine wegiketi und er fällt immer weiter weg. Und oddhc kann er sehen, was auf der wetl vor sich geht.
Feuer, die dämonen ünberrenne iadara, wie sie vom abyss auf die materille ebene strömem und der riss zwischen shadowplan und abyss immer größer werden und es wird reisen und untergehen
Gil: baduin, ews tut mir leid. Wir haben es nicht geschaft.
Und gil hört: noch ist es nicht zu spät.

Miyaro auch sie hat versagt, dass ist alles was ihr bleibt und durch den geist wandetr. Wann immer sie über die taten der letzen zeit nachdenkt, hat sie alles richtig gemanhtc, aber sie hat trozdem die gedanke netwas verloren zu haen. Der moment als elya aufgestiegen ist, das war der moment an den sie sich erinnert. Ihr gefühl als gil sie
er hat soviel geopfeert und aufegebgebn, es war alles umsonst. Was ist mit der welt?
Miyaro schwebt ebenfalls im nichts, sie kann die materielle welt nicht sehen und wenn sie versucht sich zu bewegen, hat sie keinen körper.
Miyaro denkt, jetz ist es zu ende. Sie kann nichts merh tun, wofür sie aufgefordert wurde. Sie jann ihre aufgabe nicht erfüllen. Miyaro sucht nach der welt, die geisterwelt ist nicht weit entfernt. Aber die späre die miayros körper in sich getragen hat, wenn sie noch da ist, kann sie sie nicht wahrnhemne, die seeeln um sie herum,die immer dagewesen zu sein schein, antworten ihr nicht. Auch sie scheinen weg zu sein.
Aber etwas ist dort, eine stimme ebenfalls ohne körper, die zu ihr spricht: du bist schwach. Ich aknn dir helfen.
Miyar hat diese stimme noch nie gehört:. Wer spricht da? Wie kannst du mir helfne? Und was willst du dafür haben wollen?
Sie ist komplett verzweifelt , aber wenn es eineig mmöglichkeit gibt, dann ..
Stime: ich brauche nichts dafür. Du musst dich nur öffnen. Die kraft war immer bei dir. Nutze sie und wir werden in die welt zurück keren.
Und sie spürt etwas, was eine verbindung herstellen wird. Sie spürt wie eine verbindugn zu der gesiterwelt erscheint. Etwas fürhrt ihre hand in deise welt und sie spürt diese kraft. Sie könnte dahin zurück kehren.
Miyaros hgedanke: zu welcehn kosten?
Stimme: nichts, nur die energie, die immer dein war.
Miyaro merkt, wie die erngeie der gesiterwelt in ihre hand wibriert.
Stiumme. Du könnets sie heraussaubgen, ihre enregie wirken lassen mit den geistern.
Miyaro: was wird mit den anderen geshcheen?
Srtimmme. Hilf ihnen wenn du magst, aber du brauchst sie nicht.
M: werde ich die welt retten, so wie ich sie kenne,
S: du kannst alles damit tun, du wirst ein gott sein
M: du wirst nichts dafür haben wollen? Wer bist du?antworte mir? Wenn ich einen packt schliesse, wilmich einen Gesicht sehen.
Aus der finsterin sieht sie eine schattenhaft gestalt, die eine sens auf den rücken stellt und auf einen schwarzen pferd reite. Und dann hört sie eine anderens timme rufen: tue es nicht.
Miyaro dreht sich um und schaut in richtung der stimme und sieht nichts, nur schemen. Aber sie spürt eine aura von dort. Und die stimme kommt ihr bekannt vor,. Im näcshten moment hat sie sie vergessen, aber sie kann sich nicht mehr erinnen an den klarn. Nur dass sie be
Und der aspekt des todes steht vor ihr. Und er ist schuld, was auch immer ihr verkoren gegangen ist. Er wird sich nicht an der packt halten. Wenn sie die kraft annimmt wird sie nicht mehr sie selbst sein. Miyaro lenht dankend ab. Ihr Geist lkässt los von der führenden hand der verleitung und fällt zurück ins nichs und kraftlos.

Zadek hört: du hättest an meiner seite kämpfen sollen. der tagedied, der sich dem hass und dem zorn hingibt. Alles was Kael gesagt hat schwirrt in seinem koopf herum und fühlt sich an wie ewigkeitn. Zadek stellt fest: Aber da ist nichts.
Zorn und wut bretien sich aus. Er fühlt sich hilflos und fühlrt sich wie eine marionette. Vvon anfang an war es und wusste dass er sich hätte wehren müssen. Und doch ist er bereitwillig dem pfad gefolgt, auf dem kael ihn geschickt hat. Kael hat ihn gesagt, deine hass ist nicht groß hgenugn um ihn zu bewezischnge. Zadek hat das drachenblut in ihm erweckt. Zadek hört stimmen in seinem geist, die auf ihn einreden. Es fühlt sich an, er selbst sei es. Verschwiedene versionen von sich selsbt. Die er selbst einmal gewesen sit. Damals auf den straßen, dabnn mit sinene gefährtne nach der verwandlung zum halbdrachen. Und eine stimme die er hören kann, kom tihm vertraut vor. Eine alte freundin. Zadek hat schon lange nicht mehr was von ihr gehört und odch ist sie so klar herauszuhören. Er blendet akles anderen stimmen aus. Ein gesucht formt sich vor seinem geistigen auge und er sieht marie. Sie sagt nichts, aber ihr gescihtsausdruck spricht soviel. Er ezuigt ihr verständnis, sie wirkt verstädnisvoll, auf welche abwege es ihn geführt hat. Auch wennn sie es slebst nichts gut heoßej würde, keine abscheu. Zadek: dass kann doch nichts sein?
Er versteh es snicht. Selbst er ist zorning besonders über sich selsbt. Warum ist er das geworden, was er selbst nie werden wollte. Und denkt darüber, was das blut ausihm gemacht hat., ein andere Stimme: es ist ein teil von dir.

Er sieht ein anderes gesicht, das von melissa. Ihr ausdruck ist voller Achtung und beweunderung.
Zadek kann dem nur entgegenn, und erinierert sich anseine
er will kein mosnter werden, niemals wie sein bruder. Doch brauch er die kraft, stärke und den mur um seine zeile zu erreiche,. Azdek wirkt verloren und llein, hinun d hergerriseen seitdem er jael begenget sit. Er ist zu schwach ohne diese kraft, aber sie drohen alles in ihm zu vernichten wofür er sie haben wollte. Und er kämpft mit sich selbst inw egikeiten. Bis mehrer stimmen
Wir können es ihm nicht alleine zu trauen, seine kräft kommen nicht schnlle genung. Geischte rvon mneschen nud drachen. Ich glaube an ihm, mein ganze leben ahbe ich anihn geglaubt. Halbdrache,halbmensch. Suprine erscheint: lange her. Zadek wird eine sache bewusst, wo er sich erinnert. Sie sagt wollt ihr nur wieder sehen. Zadek hat etwas hoffnugn geben, mit einem wiedersehen geben. Suproine: wiedersehen.
Zadek erinnert sich an den besuch seinern afamieleie. Er hört eine laute stimme, die schreit: wach auf, die welt vwird zerfallen. Zadek wach auf! Desarae stimme. Zadek schlägt die augen auf zbnd sieht nichts. Aber er lebt. Etwas veruscht seinen körper undverstand wieder zusammen zusetzeten. Deasasr hat es grade verschafft ihn zusammenzusetzen. Zadek konzentrire sich um zu helfen. Er hört eine stimme: die anderen werden vergehen. Ich brauche deine Hilfe und die von baduins schüler. Wo ist er?
Zadek: gilmondo? Wo ist er? Ge nau das sollte er herausfinden. Wo ist giolmonod, Wie kann ich wissen wo er ist, wenn ich nicht weis wo ich bin.
Zadek erinnert sich an den feEr spürt einene körper, etwas ist übrig geblieben nud er spürt den ring. Der ring kann ihm ziegne, wie ich dir anderen wieder bringe.
Er veruscht in ihn hineinzuerrinern und diese sind nicht komplett seine. Er fühlt das gewicht von gedanken nun in seinem körper ruhen. Und er kann regelrecht von wo er sich erinnern möchte. Die anderen ringe sind nicht so weit entfernt. Er kann sie immer noch spüren. Sie haben köper.
Halte sie fest, sagt die stimme. Und er versucht die anderen mitzuziehen

Lini, dass essen heir ist das letzte und bereust überhautop etwas zu essen bestellt zu haben und es ist in der reegel der beste ort info zu bekomn ebvor ich mich in die gefahr begebe.
Dort steht das verfallende anwesen undshte auf. Lederjacke und will den kellerraum in den mich ausser mir ein gast
und meinen frau würde gern noch ein lied hören. Und ich sehe rin lächeln: ich habe noch ein wichtiges zu erledeigen.Außer ihr erinnert euch doch an sie.
Nein aber bitte geht nicht an diesen ort. Imm hinausgehen ducke ich me
ich shee eine menschefrau
Die zeichnung einer gnomin, mit einer rune equilibrium. Mit einem diafdem.
„ich spüre es, ich werde dich finden Liana“ Aber ich nehme etwas mit von dort, ein eindruck. Die Krone. Sie hatte eine bild von mir selbst mit. Ich spüre furcht und
ich bin in absoluter dukelnheit, aberich bin nicht alleine. Und ich höre eine stimme aus mit heraus. Ich kenne diesen Ort.
Du kennst diesen Ort? Du bist hier.
Es bgibt keine licht, aber ich kann mich bewegen.
Anima was ist das für ein ort?
Es ist der nether.
lini erinnert sich, aller was durch den vortex gezogen?
Was ist der Nether?
Hier ist der ort, wo alles hinkommt.
Aber dann bin ich in dir?
Nein ? Es ist kein teil von dir. Ich öffne ein pforte?
Kannst du mich auch wieder heraus bringen?
Du öffnest eine Pforte also muss man wieder herauskommen?

Und das Bild dieser Krone kommt mir in den sinn? Lini bekommt Kopfschmerzen, starke.
Anima, du kannst in meine gedanke sehen? Kennst du das bild?
Sie schreit. Wirf es ab.
Die krone wirft sie ab. Und alles wird endlos leicht. Und ich sehe um mich herum ist nichts. Aber dahinter befindet sich die materielle Welt, ein Ufer weit entfernt und eins ganz nah . Lini spürt bei dem versuch dimension door zu benutzten und ich fliege dorthin. lini spürt eine kraft die sie nur selten gespürt hat.

Alle anderen spüren, eurer zauber wirkt wie ein seil im tobeneden ozean halltet ihr miyaro und .. fest, wie eine andere kraft euch festhält. Bliech und angestrengt seht ihr ein gesicht. Gil und zadek schaffen es eineigermassen zu lande. Grimgar und miayro landen hart. Grimagar spuckt blut und die rippe ist gebrochen. Sie stehen in einer kammer, von gigantesischen Prportionen und er ist leere. Nur ein kleiner schein leuchet esehr spärlich. Die anderens ehen nur erbärölich aus, so erbärmlich wie sie sich fühlen. Dürr und kreidbelicher haut und schütterem ahar. Zadeks graue haut hat fassrige schuppen. Kitsune fasriges fell. Grimgar sieht aus wie dicker meschn mit schmuddilger nase und viel zus chwerer axt. Gil sieht erneut anders aus. In seiner üblichen größe, allerding über das weiß bewegen sich schatten, die form annhemne n nud ihn zurückvernadeln ind en alten gil.a ber seine bewegung sich langsam um weiter 50 jahre gealtetl. Die ayt vo ngrim,agrai st stein, nicht frostbite. Alles ist eine billige kopie. Altes papier. Bis auf die ringe, sie glänzen golden und das einzige stück farbe was sie tragen.

Grimgar: da sei dihr ja? Wie kommmnen wir her? Und wo its frostbite und blacnhceß
Miay: blanach?
Grumgar schaut sich verwirrt um.
Zadek und gil dinden nah von euhc die famuliare, die einen weiß mamorierten körper ohne nennenswerte dichte haar und viel von ohrer führene gestalt haben. Sie wirken sehr verstört.
Zadel: komm her zu mir. Nacesh flieg tin seine arm eun dzittert.
Naesd: wo warts du? Was war das?
Zadek spürt das ist nasejsh.
Gil erhebt sich langsam und sieht sicb um. Und irgendwie wirkt er dabei anders. Er uschtsich zu orientiern, der blick in seinen augen ist nicht mehr wie vorher. Ales er hilflos nach baduin fragt. Aber ererhält keine antwort. Nur ein zauber hat veruscht wie eine zauber uns geholt hat, und er hat die anderne gepackt. Aber sie sind nur zu viert. Lini fehlt.
Miayro. Wo ist lini?
Grmia: du hast recht. Wo ist sie?
Und sie schaune sich in dem gealtigen temepl um.
Gil schaut an sich herab und begutachte tseine hände, so als sein er sich sicher,als was er grad ewacht wäre. Er hat einen Körper, aber nicht mehr kontrolle über ihn als einen normalen mensch. Sie alle sind nur eine anfängliche kopie ihrer selbst. Alle nur ihrer Schwächen, aber keine Stärken.
Miyaro: was ist mit uns geschehen und wo sind unsere sachen?
Grimagr: was für sachen?
Miyar: deine axt!
Auch gils zauberbuch ist leer. Nur arackene gekritzel.
Grimagr: ist das ein traum? Oder das von eben?
Miyaro verfällt in panik: mein umhang, mein sarg,……
Zadek: das einzige ist der ring.
Grimgar: ich habe an die zwanig oder 40 schläge gezählt?
Miyaro: was weißt du?
Grimagr: das herz der welt hat es mir verraten. Wir waren fast einen monat lang weg.
Zadek: keute lasst uns lini finden.

Gil und zadek hören etwas aus der nähe. Etwas folgt ihnen und kommt auf sei zu. In dem riesigen Tempel gerift sie was an. Gil kann es nicht rechtzeitig auszuweichen. Die anderen in ihrer anfänglichen Gestalt schon. Diese Kreatur, der fliegende ball von klingen und ketten schebt durch die luft und reisst eine wunde in gil. Der körper kann also bluten. Und es kommt eine weiter aus den Gängen des Temepls. Miyaor attakiert es und kann es verletzen. Grimgar greift nach der kreatzur, unterbricht den Zauber, knallt auf den Boden. Sie dreht sich sofort wieder um. Die Kreatuen sind ein bischen auf distanz.
Gil rappelt sich erstmal wieder auf. Gil nimmt seinene Gürtel und verbindet seinen arm. Serh schnell mit einer Hand den druckverband. Schnell genung um zu sheen, dass eine dritte kratur aus den schatten hervor kommt und ihm direkt in die augen sieht.
Und gil sieht in die kugel, das auge und wird nervös und erstarrt. Falls es ihn erreicht, dann würde er ihn vernichten. Miyaro fliegt auf ihn zu und wehrt sie ab. Nach kurzen zeit fangen die viecher an z uschwbeben und umkresien sie. Grimagr: wir müssen fliehen. Gil castste auf drei und mitten in der luft erscheint ein flammendes portal. Und alles sie im werennen zurück sehen, sehen sie kyntons. Stechendes schwingen und schwarze federn fliegen durch die luft. Und lini landet sanftfüßig auf dem Boden. Die anderen sehen richtig weiß und alt aus. Lini erscheint auf schwarzenm schwingen elegnat aus dem portal gekommne.
Lini: was ist hier los?
Alle reden
Grimagr: das muss ja die hölle für dich gewesen sein.
Zadek:

Lini:
Miyaro: ich wollte nicht dort weg, ich wollte decay finden.
Lini hat mitbekommne,wie aus dem druidenhain imm mer merh dämonen herasugekommen sind und die stadt angefangen haben zu überfallen.
Lini versucht zu verstehen. Sie weißt, die anderen sind nicht mehr sie selbst. Soulsvessels. Künstliche Körper, die geschaffen wurden um lebendige
Grimagr: Aber wie konnte ich den Herzschalg hören.
Zadek: er meint das hgerz der welt. Es ist ein riesengroß0er stein, den sie anbebte
Girmagr. Ahlt die klappt hexenjunge.
Lini: eure seeelne leben, seti dankbar dafür.
Grimagr: was ist das für ein tempel?
Es zeugt keinen symbole, es sit alles weiß. Als wäre für gar keinen gott.
Zadek denkt, dieser Tempel ist für uns beschworen.
Grimagr: wir sollten uns auf den Weg machen.
Zadek: lasst uns mal nach norden gehen.
Grimagr: Lini wie fühlt es sich an, als kleineste die sträkste zu sein.
Lini mit einem grinsen: eigentlich wie immer.
Wir sehen den riesigen Augang, das Portal . Ein tor das so groß ist wie hochhelm. Voller erstauen schauen wir. Zwischen den Türen ist wirklich ein Spalt, durch den wir hindurch kommen. Und als wir hinaustreten, sehen wir vor uns das Kloster. Wir sind im schwimmenden Kloster. Und es sieht anders aus als vorher. An seinen grenzen hat das ncihtss gewartet. Es schwimmt zwischen den plkanes und an seinen grenzen befindet sich der nether. Dieses mal haben wir darin einen Monat verbrahct, und unsere Körper .
Grimagr: wo sind unsere Körper? Und wo ist demut und der Anker?
Das kloste rhat sicher verädbnert, kleiner geworden. Alles etwas wilder. Normaler weise in grU VERLAUFENDEN WOLKENBÄNDER WIRKEN NU WIE EIN ORKAN: EIN WIRBLESTURM VON NCIHTS. Um die äußeren Grenzen aufzufressen. Die normale physik würde hier nicht gelgten. Und wir suchen den Anker. Fetzen voni verteilter Energei, die einfach nur in der hier umherwirbeln. Und wir begeben uns durch räume hindurch, diue uns vorher dinge gesehen haben. In einem sehen wir ein fenster iene aura aus rauch, durch die wir plastisch an einen ort sehen könnne. Wir sehen iadara in flammen. Wir sehen Dämone hzu abbertausenden und aus den verdorrten wäldern strömnen und die elfen verteidigen sich mit allem was sie haben. Im kern der dämonischen armee nemora und kael. Die Dämone wollen am liebsten alle vernichten. Die generäle sind so schlau, die elfen vom weltenbaum fern zuhalten. Er sieht aus als würde er verfallen und einzelen Blätter sinken zu Boden. Sie versuchen diesen Baum zu korumpieren.
Lini: gilmondo, auch
Gil: er hatte einen ort, von wo uns kerlcere erreicht hat. Wenn wir diesen Ort erreichen
Irgndwas zieht Zadek auf eine tür zu, ein leuchten, ein rotees leuchten. Zadek geht auf diese tür zu.
Grimgar: schaut mal, mit dem stimmt was nicht.
Zadek öffnent die tür und iseht einene raum, der nach ein paar steinpaltte n im ncihts endet. Wie eine öffnung ins Weltall. Und darin sieht er sich schweben, sich selsbt. Eine durchsichige gestalt, die dragonsbane an der hüfte hält. Und scheintbar in der zeitlosigkeit schreit.
Grmiagr: ich sehe es.
Lini: das scheint dein Körper zu sein?
Grmagr: und eigentlich war er nicht so durchsichtig?
Linin: kannst du darein tretn?
Zadek wird von allen festgehalten und setzt einen fuss nach dem anderen daraufu und versucht an seinem fus an sein ich ranzukommne. Aber er grefit hindurch.
Miyaro: versuche dich da rein zu legen.
Zadek spürt nichts.

Lini würde schätzen, dass es zadeks geist ist. Ich habe es noch nie gesehen, aber der Körper und der geeist. der physische körper und die unsterbliche seele und der geist, der die repäsentation desssen ist was uns zusammenhält.
Zadeks ring ist nicht in der Illusion. Grimgar: ist der ring mit unserer Seele vereint und nicht mit#
Grimagrs ring zeigt was neues. Er sieht ein altes symbol, das zweit was sein Ringe gezeigt hat in etwas kleiner. Es sit ein stein. In form eines herzens.
Miyaro steht noch draußen und fragt sich, was die da machen. Miayro sieht eine andere tür und erblicjkt darin sich selkbst, in der luft schwebend. Im gegensatz zu zadek schreit sie nicht,maber ihrem Geist läuft eine Träne über das gesicht. Sie kann nicht weinen, das macht es sehr eigenartig. Sie streichelt die wange, aber hindurch.

Alle finden in relativer Nähe die eigenene Geister. Grmiagrs geist ist anders als die anderen, er ist allein. Er ist nicht in einem schwarzen nichts, sondern in einem brennenden vortex schweben.

Als er näher kommt merkt er, es ist unmenschlich heiß.
Scheinbar vernrennt es seinen körper nicht wirklich und er merkt etwas, er spürt die leemnetarerbngein durhc dieluft wirnelb. Und er spürt eine fähigketi, die fähigkeit die elemenatenregien zu sprüren, so wie blanche es ihm beigebracht hat. Er tritt dem druchsichtigen wesen näher, weiter in den vortex. Grimagr sieht sich selsbt schweben mit ausdruck tiefer verzweiflung und sehnsucht. Die hand über das herz geschlagen. Das waren wohl die asudrücke als sie in das ncihts gefallen sind. Und Grimgar fargt sich, ob das widerspiegeln soll was in seinem ehrzen vor sich geht. Als er die hand ausstecrk tspürt er eienen wiederstand, er kann seine Geist durchdringen aber es sit schwer. Als wäre dort eine druck, der durch die enrergien aufgeladen sit. Aber er hat dort etwas was ihm wiederstand bietet. Grimgar grinst auf diesen Vortex und überlegt wie er sich vereineen kann.

Gil findet eine weitere kammer und denkt er ist darin. Er steht in einem baum. Und im zentrum hängt beide arme in einer magischen schlinge Baduin. Es ist die Vision vor langer Zeit, aber die war auf der shadowplane. Wenn baduin dahinter hängt, wo ist er. Gil geht weiter und verscuht ihn loszumachen, aber er greift hindurch. Und ncihts paqssiert zunächst. Dann hebt er den kopf und schaut in gils richtung, die eine häfte gesnud die andere verbrannt. Er schaut in gils richtug als hätte er etwas warhgenommen, aber bnesint isch eines besseren undkonzentrietr sich darafu die BARRIERE AUFRECHT ZU ERHALTEN. Gil hilflos schaut in an und greift erneut. Aber seine funken hoffnung erlöscht. Er dachte er könnte etwas bewirken, aber das erstickt im keim. Er veruscht wenigstesn diesen raum zu verstehen. Und vielleicht gibt es einen weg noch etwas z ubewirken. Diese magie hier ist viel stärker als alle anderen normalen energien. In diesem raum ist die erngei besoinders stark, und er versucht sich das in ruhe anzuschaun.

Miyaro glaubt nicht, dass diese situation irgndwem etwas ähnliches passiert ist.

ein stimme erklingt. Da seit ihr. Kommt in die Kammer der Spiegel. Die türen vor ihnen öffnen sich.
Gil: sich einem halbgott zu wiedersetzetn ist keine gute idee. Und prägt sich die aura ein.

Wir folgen den stegen der Stadt. Es sit glasklar, wir sind auf dem Weg in die kammer und in denen die Schreine sich befinden, wo die halbgötter ihre zeit verbracht haben, um die Portal und die zeit aufzubewahren. Als wir den rau m betreten, sehen wir nicht zwwölf arkaden, sondern ihr seht eine scheinbar kliometerlange kammer, mit raudenden facetten, diedie ganze wasnd bedenekn und scherben wie in einem kaeidoskop in unte4rschiedlichen himmle nund fabren auf uns herunter straheln. Dieser ort haben bedrohliche schimmern, alle sind falsch und keiner der Götter ist da.

Aber wer ist da?
Demut: ich
Grimagr: du bist da, aber wo sind die andern.

demut steht da.

Er schaut sich um und dagt, das kloster ist nicht mehr. Alle die hier waren, haben es verlassen. Ich aknn nicht sagen, ob es nethis selsbt war. Oder ob es etwas anderes war. Aber auf den einen anderne moment sind sie verschwnuden. Nur ich bin zurück geblieben und das kloster versinkt im nichts. Und die welt so wie ihr sie kennt tut es auch.
Die scherben zeigen auf Und der fokus scheint immer auf nichts zu sein.
Ich habe euch auf den welten treiben sehen, ich habe euch die es nötig haben diese Körper gegeben. Und habe gehofft, dass ihr etwas tun könnt. Ihr habt die hälfte der aufgabe hinter aeuch gebachtr. Ihr habt die planes der dämonengenerale nterbochen. Nun müsste der weltenbaum von goalrion vernichet werden, doch das habt ihr nicht geschafft. Und man hat euchreingelgt, die dämonen wussten was ihr vor hattet und haben euch dort erwartet. Erzeigt um und herum und sagt: sei wollen nichts anderes als welten verschlingen, aber dieses mal haben sie einen schaden angerichte, der weit über alles darüber hinaus geht. Ihr habt ihnen geholfen und erinnert euch nicht mal daran.

Er schaut sich um: wieviel ringe waren es die mir geholefen haben euch zu finden? Es wren die ringe die mir ermögkicht haben euren geist zu trenne, die die rinenrugn eineyhxcließen und ncmiht vernichet werden könnne .ich ahbe eure seeelen aus den erinnerngune neu erschaffen.

Grmiagr: na wir fünf.

Demut: ich war die stimme, die ihr gehört habt.
Wir kommen auf fünf ringe. Gil: aber es muss noch einen weiteren geben. Ich habe ihn gespürt, als den ring unteruscht habe. Es gab eine weitere verbindung.
Grimgar: eine weitere perseon?
Zadek: diese person

demut wischt einmal durch die luft und wir sehen ein bild, mit nicht von diesem raum. Wir sehen eine lkeuchten. Eine projektion der ringe. Und es sind sechs.

Lini: verija? Kann das virjia sein?

Miyaro spürt eine weitere träne ihr geicht runter laufen.

Grimagr. Jetz rück schin raus, wer war die letze person. Und wieso wissen wir es nicht mehr.
Demut: sie hat nie existiert, aber war immer da.
Miyaro: war es meine schwester?
Demut: ich glaube nicht, dass es sei war.
Und er deute auf die scherben. Wir folgen seinem blick. Er zeuigt uns ein fenster mit dem wir an ort blicken können, die genauso falsch wirken, wie alle anderen hier.

Das erste fenster: hochhelm, miayro grbät einene toten vor der stadt aus, der einene ring hat, der ihrem bruder gehört hat. Sie fragt dem toten fragen, aber die 4. beantwortet er nicht mehr.
Wir merken etwas komsiche dran. Myiaro sehen wir eine person suchen, durch die stadt. Ihrbegebnt eine schemehfate gestalt, ungefähr in ihrer größe. Sie fält ihr in die Arme.

(lange Pause, weil ich weg war)

Als dies ist was du geschaffen hast. Überall lücken in famielenfotos. Heldentaten ohne die Persoenn die sie ausgeführt haben, legenedne ohne hintergrnud auf dauer.
Miyaro: und das war alles deine schul.
Demut: vermutlich nicht alles, aber du spielst mit den kräften.

Miyaro und Yuda haben einander mit einem titel angeredet. Yudai (die große Kraft/Seele) und Tshiu(die gute Kraft/Seele) – ist das in der sprache der drachenreiche, sind das die Titel für lebensgefährten. Miyaro ist echt sauer auf sich selbst und demut. Sie hat etwas erfahren, ohne es nun ändern zu können. Grimgar schaut voller entsetzen: und es hat einfach so niemals existiert.

Demut schaut sich um und sagt: es darf nichr mehr vorkommen und wird auch kaum keine zeit dafür geben. Aber das kloster verinkt.

Demut beantwortet gils frageb und dreht sich rum und geht: Weil ich mich dafür entschieden habe und ich werd enicht aufhören.
Grimgar: wie können wir unsere alte form wieder erlangen und uns dem gegener stellen.
Demut: das ist einfach, ihr müsst den ort nur verlassen und auf eure plane zurück kehren.
Grimagr: und was ist mit den körpern.
Demut: das ist ein geschenk von mir. Und er dreht sich entgültig um und geht, was soviel heißt dass er uns nicht helfen kann.

Als wir hinausgehen, ….blitze und enegien

Gilmondo versucht im Raum von Baduin kontakt zu ihm aufzubauen.
Wir versuchen einen weg zurück zu finden. Baduin hängt auf einer andere plane.
Im Kloster suchen wir einen Ausweg. Zadek sucht nach ringen und hört aus der Kammer, wo der geist von grimagr sein sollte, daraus hört man schreie. Aber man kann die tür nicht öfffnen. Und nur am abend kann man ihn geschlagen sehen. Was azdek sieht stufen zu montrösen etwas mit blitzen und im zentrum des kerns schwebt der Geist von grimgar. Es ist einene schmiede aus elementarenerige. Im inneren brennt immer noch der vortex. Und der ist tiefer geworden, und fokusierter, auf einen punkt isch konmzenteirt. Zadeks augenlicht wird daran fast verbrannt. Grimgar ist nicht mehr ansprechbar.

Lini und Miyaro finden den raum, indem gilmondos geist hängt. Und sein geist sieht anders aus, erhängt immer noch da. Aber hat einene recht gelassen gesichtsausdruck. Während sein körper durchsichtg ist, ist sein mantel voll ernegie, schatten fließen unter híhn auf den boden. Die schatten kriechen auf uns zu. Phenomiax schanppt der mantel und gibt ihn lini. Der mantel wirkt endlos tief an arkaner energei und es gibt nur eine vergleichbaren punkt in diesem kloster. Lini rennt zurück zu gil und gibt ihm den mantel. Er total erstaunt. Gil: warum hat mein geist den Mantel.
Nun hört man eine Stimme wieder baduin und hat was gesagt: was?
Gil spürt energie durch sich hindurch strömen wie in seinen kühnsten Träumen noch nicht. All diese Schattenmagier ist ein ozean an magie. Gil lacht furchterregened: meister baduin, ich bin es.
Baduin: gil. Er braucht nur zu sprechen nd seine stimme wird auf eine andere plan getragen. Baduin: bist du es? Was ist das für ein ort? Il: es nennt sich das schwimmenden kloster.
Baduin: ich dachte ich hätte dich gesehen. Ich dachte du hättest den weg hierher gefunden. Es sit z uspäte. Die dämonen haben eine weg gefunden.

Il: das war der plan auch wenn ich nicht weiß wie, aber ich probiere es mit dem mantel.
Gil hebt die hand, und schattenenergein sammeln sich darin und wirkt einne zauber. Unser denken setzt aus und wir erinnern uns an nichts. Da war ein schwarzes licht. Wir liegne in der kammer der scherben.

Zadek hat jetzt auch ein paar gebrochenen rippen. Gil ist nicht da. Er hat einen zauber gewirkt, der uns ausgeknockt aht…..und wie wir dort sitzen und uns aufrappeln, tauvht win auge vor uns auf. Demut steht vor uns: ich hatte euch gewarnt, nicht mit den kräften de rgötter zu spielem. Was sit das was der zauberber dort in die hände bekommen hat.
Miyaro: ein mantel.

Demut: ein mantel. Woher hatte er ihn?
Lini: von delajar

Es vergeht ein Tag oder zwei, indenen wir nicht gils raum betreten könnne, der contact other planes vonb lininausabreitit. Großes teile des schwimmenden kloster

……
bevor er beendet seinen zauber, wird er das koster zerrissenhaben.
Seine Energie ist der meinen gleich.
….
Gil zerrreißtdie benene. Baduin stopft es. Das Kloster fängt an zu beben nach tagen und während große stück rausbrehcen. Das klsoter egeht unter. Demut dührt uns zum anker , wo der drachen schwebt.

…….

dasklosterverschwindet im absoluten nichts.

[08:46:23] Sergej Weber: Unter einer extrem passenden epischen Katastrophenmusik-Einlage hat Baduin uns in einer schwarzen Sphäre aus dem Kloster gezogen und in die Dunkelheit des Nether hinein.
[08:46:53 | Bearbeitet 08:47:58] Sergej Weber: Dort waren wir also, ohne Antrieb und ohne zu wissen, wie wir dort rauskommen sollten.
Baduin musste sich auf die dunkle Sphäre konzentrieren und konnte uns daher nicht helfen.
[08:48:51] Sergej Weber: Und da kam ein Leviathan, den du etwas weiter oben im Chat finden kannst … ungefähr so.
[08:51:10 | Bearbeitet 08:51:34] Sergej Weber: Der hat uns fast unwissend gefressen, doch Gil hat ihn darauf hingewiesen, dass wir da sind und nicht gefressen werden möchten. Er hat uns voller Interesse angeschaut und hat sich in ein Gespräch mit uns verwickelt, was er vermutlich bereut hätte, wäre er nicht so ausgeglichen in seinem Wesen.
[08:53:14] Sergej Weber: Myiaro hat seinen unbändigen Hunger und Wissensdurst benutzt um ihn mit einer List dazu zu bringen uns hoffentlich zu helfen.
[08:53:54 | Bearbeitet 08:54:12] Sergej Weber: Anscheinend ging im Nether nicht viel ab, daher schien er über das Gespräch recht erfreut.
[08:55:38] Sergej Weber: Wir haben ihm ein Streichholz zu fressen gegeben und irgendwie scheint er die besten Geschmacksnerven aller Wesen in allen Ebenen zu besitzen, denn er konnte das Holz des Streichholzes schmecken.
Myiaro sagte also, dass es viel mehr Holz gibt, da wo wir herkommen.
[08:57:10 | Bearbeitet 08:57:16] Sergej Weber: Ein riesiger Baum steht da und wartet nur darauf von ihm gefressen zu werden.
Daraufhin hat uns der Leviathan gefressen.
Das Problem war, dass keiner so richtig zu wissen schein, wohin es nach Golarion geht. Keiner außer Grimgar ;).
[08:58:55] Sergej Weber: Und er brachte uns dorthin zurück, wohin wir wollten. … … … Wir retteten die Welt und der Leviathan dankte uns und schwor uns in alle Ewigkeit zu dienen. Ja so war es.
Ende der Geschichte.

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Eine Legende
Poems of Rage!
Grimgars Rage


Die Nacht ist schwarz
Und er allein
Und auch verwundet obendrein
Da schreitet er sich’ren Fußes in den Tod

Von links und rechts
Von nah von weit
Ihn anzufallen stets bereit
Da fließt dahin die unaufhaltsam’ dunkle Flut

Gewalt und Schrecken
Sie verbreiten
Wo sie erscheinen alle leiden
Und übrig bleibt nur unermesslich’ Wut

Wie aus dem Nichts
Hierher gekommen
Schaut alles machtlos wie benommen
In ihrer Ohnmacht abgeschlacht’ wie Vieh

Sie nagen, beißen
Schneiden, brennen
Dämon und Teufel sie sich nennen
Auf ihrem Wege plündernd morden sie

Doch nicht mit ihm
Er hat genug
Genug des Leids, des Schmerz’s des Trugs
Das sie üb’r diese Welt herein gebracht

Mit alter Macht
Der Kälte Kraft
Der Stahl in seinen Händen lacht
Den Biestern voll’ Erwartung ins Gesicht

So kommt nur her“
„Es ist nicht schwer“
„Erlösung kriegt ihr nimmermehr!“
„Ich schicke euch zum himmlischen Gericht“

Ich bin erwacht“
„Die Seele Lacht“
„Nun spürt sie meine diese Macht!“
„Dämonenblut zu schmecken mich verlangt“

So saust sein Arm
Ein Schädel bricht
Mit einem Streich erlischt das Licht
Das aus der Dunkelheit hierher gelangt

Er setzt neu an
Erneut bereit
„Egal wie viele ihr noch seid!“
„Der schwarze Stahl wird euch wilkommen heiß’n“

So steht er da
Im dunklen Tal
Und hätt’ er nocheinmal die Wahl
So wärs die Selbe ohne jed’n Zweifel

Nacht oder Tag
Wald oder Berg
Was ist schon dunkel für ‘nen Zwerg
Das Volk das in der Dunkelheit gebor’n

Denn wie geschaffen
Für den Krieg
Stahl, Stein und Kälte für den Sieg
In ihm vereint gleich einem Hoffnungsschimmer

Doch nicht allein
Steht er bereit
Vier weit’re sind an seiner Seit’
Ein jed’r von ihnen so entschloss’n wie immer

Er der Koloss
Ihr Arm aus Stein
Die starke Stütze soll er sein
Der Wall der hoch über den Feinden thront

Fünf Freunde durch’s
Schicksal vereint
Gemeinsam gegen jeden Feind
Aus Überzeugung die ihnen innewohnt

Sie schreiten fort
Durch dick und dünn
Stets auf der Hut vor dieser Brut
Kein Hindernis ihnen ernstzunehmend scheint

Kein Weg zu weit
Kein Meer zu breit
Das Drachenblut fließt durch die Welt
Das Böse selbst zu ihren Füßen weint

Das Drachenblut
Das einst befreit
Nun wieder eins auf fünf verteilt
Es wärmt die kalten Adern uns’rer Welt

Es schlägt das Herz
Vom Blut genährt
Und alles was noch einst von Wert
Erleuchtet wieder hell in gold’nem Glanz

Jeder von ihnen
Trägt dies Licht
Vereinzelt trübt sich ihre Sicht
Zusammen jedoch leucht’n sie wie die Sonn’

Und noch so düster
ihr Schicksal
Und so gefährlich ihre Wahl
Stets finden sie den nächsten Schritt nach vorn

Grimgars Rage

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Last Wish

Spielabend 21.02.2016

Hastig hatten seine Schritte begonnen, hinab in den Krater zu diesem unheimlich und blendend hell leuchtenden Kern dessen was einst das Allerheiligste der Druiden von Iadara gewesen war, aber jeder Schritt den er darauf zutat wurde schwerer und langsamer. Er dachte er wäre vorbereitet gewesen, hatte sich vorgenommen seinem Schicksal tapfer ins Auge zu blicken, war bereit gewesen sich zu opfern um jene zu retten die er liebte..

Seine schritte trugen ihn weiter hinab in den Krater, und die Stimmen wurden lauter. Die dämonischen Stimmen die den Kristallen innewohnten die sein Heimatland verseuchten und das Herz des Druidenhains korrumpiert hatten, die Stimmen die ihn begleitet hatten seit er den Kristallstaub auf der Lichtung im Wald von Iadara gefunden und ihn trotz der offensichtlichen Gefahren die er mit sich brachte mitgenommen hatte um den Zirkel der Druiden und die Fürsten von Kyonin vor der sich ausbreitenden Seuche zu warnen.
Er passierte die versteinerten Druiden die den Kraterrand umringten wie Statuen einer Tempelstätte. Ihre starren Gesichter sprachen von Überraschung, Verleugnung und Schmerz. Keiner von ihnen hatte erwartet dass die geballte Kraft der Natur selbst dieser drohenden Gefahr nichts entgegenzusetzen hatte..

Sie haben nicht auf mich gehört.. nun sind sie alle der Verseuchung anheim gefallen, und ich soll nun auch mein Leben geben…?

Die Stimmen in seinem Kopf flüsterten, wollten seinen Willen vernichten, doch auch wenn sie in seinem Kopf zu einem schreien heranwuchsen das ihn fast blendete, seine Gedanken blieben seine Eigenen. Die Dämonen hatten keinen magischen Einfluss auf ihn wie auf andere. Nur er blieb von ihrem Einfluss unberührt. Daher konnte nur er in den Kern vordringen, so hatte man ihm gesagt.

Sie haben mir gesagt ich würde eine wichtige Rolle spielen. Aber nicht so.. nicht so… Wieso bin ich der einzige der immun gegen die Kristalle ist? Ich habe sie früh genug gewarnt.. es ist nicht fair..

Nur noch flüchtig hörte er die Geräusche von Kampf, Magie und Feuer die über den Kraterrand zu ihm hinunterdrangen. Seine Begleiter kämpften gegen einen der Generäle der Dämonen um ihm den Rücken frei zu halten.

Du kannst nicht zurück. Sie verlassen sich auf dich. Die Königin verlässt sich auf dich.
Nein, du musst es nicht tun. Dreh um, und du wirst leben. Dreh einfach um. Du musst dich nicht opfern.
Aber.. sie verlassen sich auf mich.
Und wofür, um das Band zu zerstören dass die Welten verbindet? Alles was es bewirkt ist dass noch mehr Dämonen hindurchkommen werden.. du wirst umsonst sterben.

Er bemerkte nur flüchtig dass er auf die Knie gefallen war. Er konnte es nicht tun. Es war so sinnlos. Tränen der Verzweiflung fielen in die kalte Asche des verbrannten Hains.

Du musst es nicht tun. drangen sie ihn, Dreh einfach um.

Die Dämonen in seinem Kopf klangen wie die erste vernünftige Stimme die er seit Tagen gehört hatte. Er hieß sie willkommen. Er bemerkte nicht wie sie ihn taub gegenüber dem Rest der Welt machten, und auch nicht dass so nah am Kern der Korrumpierung die Dämonen die aus ihm hinausströmten auf ihn aufmerksam geworden waren. Die Heuschrecken der nahenden Apokalypse stießen in Schwärmen auf ihn hinab. Der Elf rührte sich nicht. Drei von ihnen umkreisten ihn, durchbohrten ihn mit ihren Krallen und ihren Stacheln, außer sich vor Ekstase über dieses willige Opfer.

Du musst es nicht tun. Du kannst deine Frau wiedersehen. Bleib einfach hier, und sterbe.

Dirdhja…

Drei der mannsgroßen geflügelten Dämonen schrien auf als die Dämonenschlächter-zwillingsklingen durch ihre Krallen schnitten und ihre Stachel abtrennten. Sie flogen Rücklings um Abstand von dem unerwarteten Angriff des Elfen zu gewinnen, und klackten zornig mit den Flügeln als sie sahen dass er mit nur einem Angriff zwei von ihnen schwer Verwundet und einen weiteren von ihnen niedergestreckt hatte.

Dirdhja! Ich kann nicht zurück. Wie könnte ich ihr je wieder in die Augen sehen!

Der Schwarm der Dämonen schwebten für einen Moment unschlüssig um den Elfen herum, der sich unter den blendenden Schmerzen des Gifts das die Kreaturen in seinen Körper gejagt hatten zurück auf die Beine kämpfte. Die Klingen in seiner Hand leuchtete in einem grellen Weiß der elfischen Magie die ihr innewohnten, durstig nach Blut von Dämonen. Die Königin hatte ihm die Klingen, die für den Kampf gegen Treerazer erschaffen worden waren, anvertraut. Auch sie setzte alle Hoffnungen in ihn. Doch seine Chancen waren mikroskopisch. Die Dämonen vor ihm waren endlos, und würden sich nicht lange einschüchtern lassen. Seine Sicht verschwamm immer mehr.. Er brauchte einen plan.. und zwar schnell.

“Na los!”, forderte der Elf die Dämonen heraus.

Das kreischen und Flügelsurren von einem duzend der Dämonen drang wie ein Splitter in seinen Kopf und er spürte wie es drohte seinen Verstand zu zerreißen. Jede Faser seines Körpers und seines Willens angespannt, sprang er den geflügelten Ungestümen entgegen.

Zwei, drei, vier der insektenhaften Gestalten fielen unter den Hieben seiner Klingen um einige Körperteile erleichtert und gelähmt zu Boden. Der Elf wand sich durch das Gewitter von Krallen und Flügeln so scharf wie Rasierklingen, bis das Gift das seinen Körper durchströmte seine Beweglichkeit betrog, und der Stachel eines weiteren Dämons ihn durchbohrte. Dann noch einer, und ein halbes duzend weitere, bis er vollkommen Regungslos und seinerseits gelähmt in einem Bündel der geflügelten Dämonen steckte. Die Ungeheuer kreischten, und rissen an ihrer wehrlosen Beute, bis diese sich zwischen ihren Tötungswerkzeugen auflöste wie dickflüssiger Nebel, die magische Klingen aus ihren Händen klirrend zu Boden fielen.

Der Elf rannte so schnell ihn seine Beine tragen konnten. Er spürte wie die Magie seines Amulettes erlosch. Die Dämonen waren auf sein magisches Spiegelbild hereingefallen aber sie würden ihn schnell einholen. Doch bis dahin würde er sein Ziel erreicht haben. Dort war es, der Kern des Hains. Die Dämonen drangen mit hundert verschiedenen Stimmen auf ihn ein, aber er ignorierte sie alle, und stürmte in das rote Licht das jeden anderen Aspekt der Welt um ihn vollkommen überstrahlte, und selbst den Strom an Dämonen die aus dem Kern in den Himmel schossen nur wie einen dünnen dunstigen Schleier erschienen ließen.

Er wusste die Dämonen die ihn zuvor entdeckt hatten waren ihm auf den Fersen. Er glitt mit dem Finger über den magischen Ring den die Königin ihm anvertraut hatte und verschwendete nicht eine weitere Sekunde. Er steckte seine Hand aus, und entließ die zerstörerischste Waffe die die Elfen seit Millennien geschaffen hatten.

Ein Schrei, erfüllt von der unsagbaren Qual einer Seele die mit einem Anker in ihrem Körper gehalten wurde während Energien ihr Sein durchdrangen die sie in jeder einzelnen Sekunde von jeglichem sterblichen Leiden hätten erlösen müssen drang den Krater hinauf. Das weiße Licht des Elfensterns verbrannte die dämonische Korruption des Ortes, und alles was sich in ihrer Nähe befand, verbrannte die Membran die die Netherkristalle zwischen den Welten geschaffen hatten, verbrannte die Dämonen die hindurchströmten, und verbrannte den Körper und den Geist des Elfen. Doch er konnte nicht sterben, er durfte es nicht, die Kraft des Dritten und letzten Werkzeugs das die Königin ihm für die Vollendung seiner Aufgabe anvertraut hatte, der Ring den die Elfen Atem des Lebens genannt hatten, hielt ihn auf dieser Welt, unfähig zu sterben, bis er seine Aufgabe erfüllt hatte.

Er schrie, weil es alles war was er tun konnte, und versuchte mit jedem gebliebenen Moment seiner fast verlorenen Fähigkeit zu Denken einzig und alleine den Zauber aufrecht zu erhalten, sich den Ring nicht vom Finger zu reißen um seine Qual zu beenden. Nur ein Grauen konnte größer sein als der Schmerz.. die Realisierung dass es umsonst sein würde. Der Ring an seinem Finger zerbrach unter dem splitternden Geräusch von Kristallglas.

Verzweiflung übermannte den Elfen.

Es wird umsonst sein, ich werde sterben und es wird alles umsonst sein. Bitte.. es kann nicht umsonst sein. Ich tue alles, ich gebe alles was ich noch habe.. bitte!!

Er musste den verstand verloren haben. Denn in seiner Qual hörte er eine Stimme antworten, die direkt neben ihm Stand. “Alles? Wenn das so ist, kann ich dir helfen.”


Vom Kraterrand kann die Gnomin Lini Ruumis einen letzten flüchtigen Blick auf Viriyjar Alderan werfen, zutiefst getroffen von dem außerweltlichen Schrei den der Elf von sich gegeben hatte. Nun war es mit Ausnahme des Flügelsurrens der fliehenden Dämonen still im Krater, und während der Kern des Druidenhains unter der Kraft der Magie die ihn umströmten und der Nähe des auferstandenen Aspekts der Apokalypse entzwei brach, erhaschte sie einen letzten Blick auf eine gehörnte Gestalt, die völlig ungerührt von dem arkanen Vortex direkt neben Viriyjar stand, bevor der Teleportationszauber von Gilmondo sie aus dem Hain forttrug.

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Die drei Reiter der Apokalypse
Spieleabend 2016/02/21, BIN AM KORRIGIEREN

Spieleabend 21.02.2016

Was bisher geschah:

  • Der Zombiedrache wurde mit einer düsteren und stärkeren Macht wiedererweckt
  • Seine Seele folgt ihm und versucht immer wieder in ihn zurück zu kehren
  • Zadek versucht mit Vernuft auf Miyaro einzureden um ihm nach dem Kampf die Freiheit wieder zu geben
  • Zadek versucht ohne Erfolg Miyaro den Mantel/Weste von Gíl anzuziehen, um ihr ihre Geister vor Augen zu fügen
  • Aber diese ätherische Spähre um Miyaro herum lässt es nicht zu
  • Druide mustert Miyaro mit ganz neuen Augen
  • Grimgar sehr zorning mit zitternder Axt rumpelt in den Wald und lässt dort seine Wut raus
  • Lini folgt grimgar und Viriyjar , der ihr erzählt dass die Gruppe und vor allem Miyaro ihm unheimlich vorkommen
  • Zadek und Gil folgen ihnen
  • Miyaro allein mit dem Druiden unterhalten sich wie alte Freunde: Ich hätte nicht erwartet, zu was du inzwischen in der Lage bist. ist das das erste mal das du sowas erschaffst?
  • Miyaro erfährt den Namen hinter der Maske: “Der Verfall”
  • danach gehen sie die anderen Suchen
  • Im Nebel hören alle ein wiehern und die Jagd beginnt nach dem braunen Pferd
  • Halb vergiftet kommen wir am Ende an und sehen das braune Pferd tod vor dem weißen liegen
  • Grimgar ist auf der Jagd verloren gegangen
  • Druide versucht das weiße Pferd zu seinem Gefährten zu machen
  • Gils Burgillusion hält es fest
  • das weiße Pferd und der Druiden messen ihre Kräfte
  • alles endet in einer Riesendetonation
  • Miyaro verfolgt mit Fluffy das Pferd
  • der druide jagdt auch hinterher
  • Frage: wieso mag Fluffy dieses Pferd so sehr?
  • alle kommen erfolglos zurück und wir schlagen ein Pflanzenlager auf
  • Druide erklärt uns das Wesen des Tiers, die Lebensenergie des Waldes und was mit den Druiden passiert ist
  • er scheint sehr verrückt nach Macht zu sein
  • um die Dämonen zu stürzen, aber was danach kommt……?
    darf ich euch fragen, wenn ihr die Dämonen weggeschickt habt, was ihr dann mit der macht machen wollt? was genau habt ihr damit vor?
    Duide: das selbe könnte ich dich fragen?
  • Gespräch mit Viriyjar über sein Schicksal und dessen Erfüllung am nächsten Tag
  • Grimgars Rückkehr, sehr zorning
  • Gespräch von Lini und Miyaro am Lagerfeuer

Grimgar hat derweil mit Viriyjar geredet und ist danach alleine in der Dunkelheit verschwunden um die Wache abzuhalten, weit weg von Miyaro und dem grausigen Zombiedrachen. Als alle erwachen ist Grimgar nicht da. Zadek macht sich auf die Suche nach ihm, aber sieht nur das umliegende matschige Sumpfwasser ohne verwertbare Spuren. Lediglich das Plateau schwebt leicht darüber. Zadek wendet sich nun zu den anderen: “Hat jemand Grimgar gesehen?” Während dessen sucht Lini weiter nach Viriyjar , der durch das Wasser gestampft kommt: “Der Zwerg ist fort, wie von einer Wespe gestochen ist er in den Sumpf gegangen. Er sah aus als müsste er alleine sein.” Genervt antwortet Zadek: “Das hatten wir gestern schon. Hilft uns allen nichts, dass er allein rumläuft.” Genau in diesem Momente hören wir Grimgar brüllen, von einer anderen Seite des Waldes: “Nein das ist nicht war, halt den Mund.” Zadek erfasst diese Worte und ändert seine Meinung: “…oder wir lassen ihn sein Ding machen.” Lini flattert trotzdem neugierig ein bisschen in den Sumpf hinaus, wo Grimgar auftaucht. Sie kommt aus dem Nebel zum Schlamm bedecktem Zwerg, ohne Helm und wie versteinert erstarrt bis zu seinem Knie im Nass stehen. Und er redet wirr vor sich hin: "Sie ist fort." Lini versucht ihn anzusprechen: “Wer ist fort?” Er dreht sich zu Lini, packt sie am Bein, zieht sie zu sich und redet weiter irre. Sie versteht allerdings kein Wort von dem was er sagt. So wartet sie bei Grimgars Gerede auf die anderen. Überall ist es dunkel in dieser morastigen Waldlandschaft. Daher ist das Auftauchen des Druide aus dem Nebel direkt neben Gil sehr plötzlich: “Tag und Nacht sind hier nicht wie Ihr es kennt. Sagt bloß ihr habt es noch gar nicht mitbekommen?” Gil kontert sehr verdrießlich auf diese Provokation: “Ich bin soweit in der Ebene der Schatten unterwegs gewesen, dass es mir nicht mehr auffällt.” Der Druide gibt mit manifestiertem Blick auf Gilmondo zum Besten: “Diese Nebelschwaden haben die Tendenz jemanden unvorsichtig zu machen. Ich bin davon überzeugt, wenn ihr weiter gereist wärt, dann wäre der ein oder andere gestorben. Wir waren fast 30 Stunden unterwegs.” Mit diesem Satz beendet er das schwebende Lager und lässt die Wurzeln unter seiner Handfläche wandern, bis sie Grimgar und Lini am anderen Ende erreichen. Der Zwerg begrüßt den Druiden, der für ihn einer lang gezogenen Gurke ähnelt mit gehetzten Worten: “Gemüsekerl wo geht’s hier raus?” Es folgt eine unterkühlte Antwort seinerseits: “Nur geradeaus.” Grimgar eilt voran: “Worauf warten wir dann noch! Wir müssen schnell sein!” Der Druide setzt sich in Bewegung während er dem Zwerg einen seiner altklugen Sprüche mitteilt: “Wenn Zeit für euch eine Rolle spielt, hätte ihr nicht in diesen Wald kommen sollen.” Miyaro sieht ihr Gelegenheit gekommen, etwas zu erfahren und seinen Namen Preis zu geben: “Weißt du was darüber, Decay?” Decay erklärt ihr, dass dieser Wald nicht wirklich Teil dieser Welt ist. Das gelte auch für seine Bewohner. Grimgar stapft fluchend durch den Matsch und fragt vor sich hin und in Richtung des Magiers: "Was ist nur mit dieser Teleportmagie und Portalmagie hier los? " Gil ist sich ziemlich sicher, dass sich dieser Ort zwar noch wirklich auf der materiellen Ebene befindet, aber: “Es ist so faszinierend diese magische Aura. Es ist, wenn ich mich nicht irre eine Ebenenüberlagerung des dritten Grades. .” Der Druide unterbricht genervt den ausschweifenden Ausführungen: “Wenn das bedeuten soll, dass wir hier von Kreaturen aus jeder Welt angegriffen werden während ihr smalltalk haltet, dann stimme ich zu.” Gil wirft geschickt eine saftige Antwort: “Keine Ahnung was das bedeutet, ich habe das Buch nur halb gelesen.” Zadek lenkt das Gespräch in eine andere Richtung und möchte erfahren, ob uns jemand beobachtet. Wir alle haben dieses Gefühl beobachtet zu werden. Irgendwas aus dem Wald verfolgt uns. Grimgar steckt einen Stein aus seinem Handschuh in seine Tasche. Es ist sein Stück vom Herz der Welt, der Weltstein, faustgroß. Zadek hat das funkelnde Ding kurzerhand an sich genommen. Als er bemerkt, was es ist, will er es Grimgar wieder zurück geben: “Ist das nicht der Stein…wozu hast du diesen Stein benutzt?” Grimgar offensichtlich überrascht: “Habe ich ihn verloren? Gut dass du es gesehen hast.” und steckt ihn wieder ein, bevor er antwortet: “meine Frau …Sie hat den Turm verlassen. Und ihr Volk wurde von Wasserkreaturen angegriffen. Wir müssen hier schnell raus. Wir dürfen keine Zeit verlieren.” Und Grimgars kleine, aber starken Beine tragen ihn noch schneller weiter. Der monströse Drache stampft gemütlich hinterdrein. Als wir durch den Wald gehen, fällt uns auf, dass mit der Zeit sich die Waldlandschaft verändert. Der Boden wird von einer Flüssigkeit in giftgrüner Farbe durchzogen, wovon man nicht trinken sollte. Zadek spricht Lini auf diese an, ob sie dieses grüne Gift untersuchen könne für eventuelle Gegengifte. Sie wollte eben dankend ablehnen als die Aufmerksamkeit sich sowieso auf etwas andres verlagert. Grimgar und Miyaro hören ein Geräusch im Wald. Die anderen folgen weiterhin brav dem Druiden. Sie hören rechts neben sich, ein paar Schritte. Grimgar: “Habt ihr es gehört? Da hinten….”. Er tritt näher heran und vorsichtig entfernt er die Blätter vor seiner Nase. Alle bleiben kampfbereit stehen und beobachten ihn. Miyaro bittet Fluffy derweil aufzupassen. Als die Zwergenaugen durch das Blättergewelk schauen, sehen sie ein Kind.Es sieht elfisch aus. Sie schaut ihn mit großen Augen an: “Hallo?” Entgegen Grimgars Erwartung, sieht er sich nun einem größeren Problem als einer dämonischen Kreatur gegenüber stehen und versucht das Mädchen zu beruhigen: “Wie ist dein Name und was zum Teufel machst du hier?” und gibt den andren Bescheid: “Da ist ein kleines Elfenmädchen.” Gil flucht leise vor sich hin. Das Mädchen spricht nun zurück: “Ich weiß nicht wie ich hierher gekommen bin. Und wer seid ihr?” Grimgar setzt sein bestes Lächeln auf, das wahrscheinlich eher einen anderen Effekt auszulösen vermag: “Wir sind ganz nette Leute …” Da er sich jetzt total überfordert fühlt mit dem Kümmern um kleine Kinder, gibt er die Verantwortung weiter. Seine starke Hand packt erneut am heutigen Tag Lini am Kragen und setzt sie direkt vor das Mädchen: “Rede du mit ihr.” Die Kleine schaut allerdings an Lini vorbei und interessiert sich vielmehr für den kleinen Feendrachen, der über Gils Schulter schwebt und zeigt mit dem Finger dahin: “Ein Drache, aber so klein.” Gil wirft einen kleinen Blick zu dem anderen Drachen und geht vor. Gil kommt näher und nimmt den Hut mit einer eleganten Verbeugung ab. Sie schaut Lexaja an und dann wieder zu Gil: “Ist die deine?” Gils zauberhafte Antwort lässt seine Weisheit erkennen: “Was heißt sie ist meine? Sie begleitet mich, aber sie gehört mir nicht.” Das Mädchen streckt die Hand zum Feendrachen aus und streichelt ihn. Lexaja lässt es zu, aber ist misstrauisch gegenüber dem unbekannten Geschöpf. Hinter uns raunt mit lauter Stimme der Druide: “Was tut ihr da?” und beginnt sofort einen Zauber zu wirken. In diesem Moment schaut Gil an seinem Mantel herunter und hört ein Fauchen, als diese Kind unter seinen Mantel greift. Im letzten Augenblick dreht er sich zur Seite und bemerkt, dass dieses Wesen versucht hat sein Zauberbuch zu stellen. Die Augen von diesem Kind glühen nun rot auf. Gilmondo verschwindet in den schützenden schwarzen Schatten. Das Kind faucht als nächstes Miyaro an. Aber bevor sie reagieren kann, schießen Ranken rechts und links an ihr vorbei. Lange Dornen spießen das Kind auf und das rote leuchten verschwindet in ihren Augen. Der geschockte Grimgar rennt zu der aufgespießten Kreatur hin: “Was habt ihr getan?”. Einen Moment später fängt die Haut der Toten an zu schimmern, und es kommt ein Wesen mit Hörnern zum Vorschein. Grimgar tritt zurück: "Es passieren seltsame Dinge hier. " Der Druide versucht zu erklären: “Nichts in diesem Wald lebt mehr! Dieses Wesen ist ein Azura. Azura sind outsider, alle lawful evil. Kreaturen die im Gegensatz zu Teufeln, keine natürliche Heimatebene haben. Die Magiergemeinschaft ist sich einig, dass sie Fehler von Göttern sind. Deswegen verfolgen alle Azura auch nur ein Ziel, die gesamte Existenz der Göttern zu zerstören. Dieser hier ist, beziehungsweise war ein Tripoazur, eher ein kleiner Diener von größeren und stärken Azura. Dieser ist sozusagen nur ein Handlanger und hat versucht das mächtigste zu bekommen was er erkennen konnte, das Zauberbuch des Magiers.“ Nach kurzen Erläuterung erinnert er sich wieder an die Aufgabe zurück: „Ihr solltet keine Zeit verschwenden, es ist nicht das einzige was hier umher rennt. Im Zentrum befindet sich eine Quelle mit unbeschreiblich starker und böser Energie, die Wesen aus aller Welten anzieht wie Licht die Motte.“ Gilmondo erscheint nach einer kurzen Zeit wieder und schaut diesem Azura voller Verachtung in die Augen, und durchsucht ihn nach etwas Nützlichem. Er findet einen Gürtel und erkennt eindeutig, dass dieser viel Verstärkung bringt. Gil tritt vor Lini und will ihn an Phenomiax geben. Dieser Gürtel der dämonischen Kreatur hat Runen der Azura darauf. Phenomiax schnuppert dran, streckt seinen Arm aus und lässt sich den Gürtel als Armreif anlegen. Der Druide ermahnt uns erneut zur Achtsamkeit: „Andere Kreaturen werden von diesem Wald besonders angezogen. Ihr solltet vorsichtiger sein!“ Auf dem Boden fangen die giftgrünen Rinnsaale an in ein schimmerndes rot überzugehen. Immer größere Flecken erscheinen, an denen das Moos rot ist, genau wie bei Nemoras Einfluss in dieser Stadt, wo die Frau von Viriyjar lebt. Grimgar lässt alles nochmals Revue passieren: „Was heißt es eigentlich, wenn das Herz der Welt noch schlägt.?“ Gil antwortet direkt, ohne nachdenken zu müssen: „Es heißt das alles in Ordnung ist.“
Wir gehen weiter durch den Wald, indem es immer schwerer wird sich von den Kristallen auf dem Boden fernzuhalten. Da erscheint eine Lichtung mit roten Kristallen, in der Mitte eine kristalline Staue in der Form eines Hirsches. Viriyjar erkennt: „Das ist der selbe Staub, den ich vor einem Jahr schon einmal gesehen habe.“ und schüttelt den Kopf. „Diese Kristalle haben das westliche Iadara überwuchert, aber ich habe niemals Tiere gesehen, die davon überfallen wurden.“ Grimgar schaut sie suchend um: “Wo müssen wir jetzt hin?“ Gil Beobachtungsgabe und seine scharfen Auge haben in der Ferne eine Entdeckung gemacht. Er hat das Gefühl, dass sich der Kristall um den Hirsch herum bewegt: „Ihr sollte noch vorsichtiger sein als sonst mit diesen Kristallen. Sie haben diesen Hirsch von innen heraus aufgefressen. Und ich könnte schwören er hat sich bewegt.“ In dieser Stillen Minute bemerken sie alle ein Summen in der Luft. Unter ihren Füßen kracht es. Das kristalline Moos wächst heraus. Alle rennen von dieser Stelle weg, außer Zadek und Gil . Gil schafft es grade noch so im letzten Moment auszuweichen. Zadek bleibt als einziger stehen, als die Mooskristalle anfangen an seinen Stiefeln hochzuklettern. Grimgar bemerkt Zadeks missliche Lage, packt ihn mit festem Griff und reißt ihn aus den Kristallen, die mit einem Krachen absplittern. Phenomiax nimmt den Rest der zurück geblieben mit sich. In der Distanz kriecht der Kristall trotzdem weiter hinterher uns her. Sehr erbost mahnt uns der Druide erneut: “Ihr könntet damit anfangen vorsichtiger zu sein!” Es wird dichter auf unserem Weg und mit der Zeit kehren Geräusche eines Waldes in unsere Ohren zurück. Es ist so als würde Wasser rauschen. Lini, Gil und Viriyjar sind einstimmig der Meinung, dass es Schwingen sind. Dabei kommen Lini die Gedanken von der Geschichte wieder in den Sinn: “Erinnert ihr euch an die Beschreibung mit den Schwingen?” Miyaro fragt nichts wissend Zadek, was es heißen soll. Er senkt den Kopf und antwortet betrübt: “Dämonenschwingen”. Daraufhin stellt Grimgar mit seinem Scharfsinn fest: “Wir haben von Schwingen gehört und nun hören wir sie. Wo liegt das Problem?!” In der Umgebung erkennt man den riesigen See. Der einzige Weg ist durch das Wasser hindurch. Der Druide bestätigt die Spur, der wir folgen: “Ich bin mir sicher, dass das Pferd hier durchgekommen ist. Der Kern wird dichter.” Und er deutet auf die Kreaturen, die das Zentrum des Sees beschützen. Grimgar denkt bei diesem Anblick kurz nochmal an seinen Gesundheitszustand und bittet nun doch um ein Antidot. Der Druide macht eine Gebärde zu warten und wirkt einen allgemeinen Zauber der Restoration communal um uns für den bevorstehenden Kampf zu stärken. Viriyjar ist dafür dankbar und ein wenig verärgert zugleich: “Warum habt ihr das nicht schon gemacht als wir losgegangen sind?” Der Druide antwortet kühl: “Ich wusste nicht wer von euch durchhält.” mit einer Beugung seines Körpers zum Wasser, in die er seine Hand steckt. Gleich darauf kommt etwas aus dem Wasser empor, irgendwas großes, glattes ledriges. Er tritt darauf und beginnt ungeduldig die Fahrt mit diesem tierischen Floß. Alle bis auf Miyaro, die sich in Nebel verwandelt, springen hinterher. Die Kreaturen, die am Himmel rumfliegen sind wie Drachen. Um vor ihnen unentdeckt zu bleiben, castet Gil eine Illusion einer Riesendecke, die alles um uns herum spiegelt. Seine volle Konzentration ist dafür nötig, den Zauber anzugleichen während die druidisch beschworene Kreatur durchs Wasser gleitet. Schattenschwaden wabbern kaum sichtbar aus der schützenden Decke über uns heraus, die wir nur sehen weil wir dicht darunter stehen. Die Kreatur sinkt auf und ab und das Wasser spritzt in unsere Gesichter. Aber die Massen an Drachen ähnlichen Wesen scheinen uns glücklicherweise nicht wahrzunehmen. Alles was wir hören, ist ein lautes Summen von tausenden Flügeln. Grimgar atmet tief und schwer. Es ist so still, dass nur noch das Pulsieren des eigenen Herzens zu hören ist. Doch plötzlich macht das tierische Floß einen abrupten Satz in die Tiefe, so dass der Magier fast runter fällt und die Illusion unscharf wirkt. Das Spiegelbild passt sich nur nach und nach wieder an. Genau in diesem Augenblick bemerkt Zadek, dass links von uns etwas auf uns aufmerksam geworden ist. Eine der Kreaturen fliegt auf uns im Sturzflug zu, mit vier gewaltigen Schwingen. Grimgar löst seinen stabilisieren Griff von Gil und rast auf den erstarrten Zadek zu, um ihn im letzten Moment zu Boden zu reißen. Leider verliert Zadek dabei den festen Stand unter seinen Füßen und wird vom Floß runter gestoßen. Er verschwindet schnell in Ghostwalk, aber nicht ohne dem Ding einen kräftigen Tritt zu geben. Das Ding knallt mit seinem spitzen Stachel nach hinten über und ist verwundert. Es bleibt stehen, dreht sich herum und startet erneut eine Attacke. Das Surren von seinen Flügeln geht durch unsere Köpfe. Bei Phenomiax hinterlässt es damit einen Effekt der Bewusstseinslosigkeit. Dieses Ding ist offensichtlich ein verdammter Mensch. Einer derjenigen, die als hasserfüllte Insekte herumfliegen. Ohne Angst breitet es seine Klauen aus und fokussiert Grimgar als auserwähltes Ziel. Eine schlechte Wahl, weil sich unser stärkster Krieger bereit macht das Wesen mit festem Stand zu begrüßen und empfängt es mit offenen Armen. Es knallt in ihn rein und eng verschlungen rutschen beide über den Rücken der großen Kreatur. Wie erwartet hält der Zwerg stand und sogar mehr noch. Er umfasst die Klauen und hält es fest im Griff. Es faucht und schreit in seine Richtung und rammt mit seinem Stachel tief das Fleisch seines Arms. Mit einer Hand greift er nach dem schnappenden Maul und spreizt dessen Kiefer weit auseinander. Die sich bietende Situation nutzt Lini aus, um eine Potion des Verlangsamens mit einem gezielten Wurf darin zu versenken, wobei die Glassplitter ihr übriges tun. Der Druide begibt sich nun auch auf die Kampffläche und schreit dem Zwerg zu: “Halt ihn fest!”. Grimgars Zähne knirschen unter dem Schmerz, den das vergrabene scharfe Gebiss in seiner Hand und der tief sitzende Stachel in seinem Arm auslösen: “Ich versuche es doch, aber es hat mich aufgespießt. Dreht ihm schon den Saft ab.” Zwei Klingen aus dem Nichts zertrennen den Kopf des Viehs direkt vor seiner Nase und ein Blutschwall färbt Grimgars Silhouette. Viriyjar ist kurzerhand der Aufforderung nachgekommen, daran hochgesprungen und hat es zerteilt. Auf der andren Seite sehen wir nun den Druiden mit einer anderen toten Kreatur in der Hand stehen und Frostie mit einer weiteren zwischen seinen Zähnen. Miyaro befiehlt ihm, es sofort auszuspucken und nicht weiter darauf herumzukauen. Nachdem der Druide die Situation überblickt hat, stellt er eher eine rhetorische Frage in die Runde: “Was machen diese Viecher hier?” Grimgar antwortet mit einer unterschwellig sarkastischen Gegenfrage, die soviel bedeuten soll, was ist hier überhaupt noch normal sei in dem Wald wo alles anders ist: “Sagt bloß DIE gehören hier nicht her?” Viriyja gibt sich tiefgründigeren Gedanken hin: "Wenn das die Kreaturen waren, die die Stadt angegriffen haben. Was war dann das Geräusch was sie gemacht haben? Und wenn sie über die Stadt hergefallen sind… " und er beendet diesen Satz durch ein langes Schweigen. Grimgar kann nun mit klareren Worten als zuvor von den Ereignissen im Sumpf berichten: “Es ist Blanch. Sie hatte mich einst kontaktiert. Sie sagte, dass ihre Heimat ebenfalls in Gefahr ist und sie dahin gegangen ist um ihre Stadt zu verteidigen. Sie ist mir erschienen in einem Tümpel, da draußen habe ich sie gehört. Dieser Stein, den Zadek mir wiedergegeben hat, der hat mich dahin gebracht. Sie hat gesagt, dass sich dort eine Dunkelheit breit gemacht hat. Es sind ganz definitiv die Dämonen! Und Kristalle sind da auch, überall auf der Welt wahrscheinlich. Ihr müsst mir helfen sie zu retten.” Er setzt sich hin und reibt sich ein wenig seine Wunden. Miyaros Blick geht getrübt zu Boden: “Ich weiß nicht, ob ich mitkommen kann. Ich muss meinen Bruder finden.” Allmählich gewöhnt an die Alleingänge reagiert Grimgar hoffnungsvoll: “Du solltest nur vielleicht nicht all zu lange wegbleiben, wenn du gehst.” Miyaro würde gern etwas erwidern, aber besinnt sich erneut und verstummt im Blick zum Boden. Ihre Gedanken drehen sich um weit größere Belange als eine einzige Stadt oder ein paar Bewohner dieser Ebene zu retten. Wenn sie ihren Auftrag nicht schaffe, wäre dies ohnehin nichtig. Ihr bleibt keine Zeit sich mit solchen Dingen aufzuhalten und das Gesamtwohl des einzigen Kosmos dafür zu gefährden. Und genau weil dies keiner ihren Gefährten begreifen kann, verurteilt sie niemanden. Grimgar nimmt ihr langes Schweigen als Bestätigung: “Wer schweigt scheint zuzustimmen, hat mir ein weiser man gesagt.” So endet vorerst die kleine Plauderei. Lini lenkt so feinfühlig wie möglich das Thema wieder zurück auf das Wesentliche: “…und was machen wir, wenn wir da im Zentrum sind.?” Mit forcierter Stimme spricht Viriyjar: “Ich werde tun, warum ich gekommen bin. Es würde mir nur leichter fallen, wenn ich wüsste, dass es nicht umsonst wäre und wir damit wirklich die Invasion aufhalten könnten.” Der Krieger unter uns findet Worte, wenn auch nicht die aufmuntersten: “Wenn du mich fragst, tust du das Richtige. Dasselbe wie ich einst.” Viriyjar antwortet eher skeptisch: “Du siehst dafür noch sehr lebendig aus.” Woraufhin eine saftige Antwort zurückschallt: “Aber das hat mir vorher niemand gesagt!” Miyaro fühlt sich mit dieser Aussage positiv bestätigt, dass das Schicksal anders sein kann. Und schöpft neue Hoffnung, bevor der Druide nach vorne deutet: “Wir kommen näher.” Vor uns eröffnet sich der Anblick eines Ortes, dessen Boden immer felsiger wird. Das grüne Moos ist auch hier mit Kristallflecken durchzogen, die sich aber nicht so weit auf dem steinernen Untergrund verbreiten können. Als wir am Ufer angelangt von der schwimmenden Kreatur steigen und an Land gehen, wirkt alles unter dem hohen Blätterdach des anfänglichen Waldes korrumpiert. Alles um uns herum pulsiert voll Energie, die durch die Netherkristalle zersetzt ist. Wir hören ein Flüstern dass in der Luft liegt. Das Flüstern eines Dämons. Viel weiter können wir nicht gehen, denn an einer Hügelkuppe angekommen, sehen wir in einem Tal einen rot leuchtenden Stein. Der rote Kern strahlt nach außen hin Energie ab und ist eindeutig als das Zentrum auszumachen. Wir sind mittendrin, überall sind Überreste von zusammengefallenen Hütten, ehemaligen Ritualkreisen und zerstörten Schreinen. In der Mitte befindet sich ein riesiger Krater. Als hätte sich ein Loch in die Landschaft hineingefräst bis nur noch dieser Krater übrig geblieben ist mit einem wirren Geflecht von Wurzeln und im Innersten der rote Stein. Kaum dass wir dorthin einen Schritt näher gekommen sind, fängt der Boden unter unseren Füßen an zu beben. Erschrocken dreht sich Viriyjar um: “Was ist das?” Gil kann eindeutig den Ursprung der Instabilität spüren. Hier hat irgendjemand die Netherkristalltechnologie konzentriert und um ein so absurdes Level verstärkt, dass es andere Netherkristalle anzuziehen vermag. Und eben jenes ist dabei ein kleines Loch durch die Ebenen zu reißen, groß genug dass etwas hindurch kommen kann. Plötzlich schießt etwas kleines daraus hervor. Doch es ist nicht klein, nur weit weg und es folgen ihm weitere. Tausende Kreaturen stoßen aus dem immer größeren Loch empor. Gebannt starren alle in die Schar der dämonischen Invasion. Viriyjar wird vom Druiden mit scharfen Ton aufgefordert sein Schicksal zu erfüllen: “Ist es das weshalb ihr hergekommen seid?!” Er schluckt nochmal, atmet tief und setzt einen Schritt vor den anderen. Alles sind verstummt bei dem Anblick des Heldenmutes, der als einziger dem Einfluss der Dämonen und Kristalle zu widerstehen scheint. Selbst der Druide ist gegen das Surren nicht immun. Grimgar löst sein stilles rumstehen: “Und wie soll der Scheiß jetzt ablaufen?” Miyaro ihn bei seinen schweren Gang zu ermutigen: “Jetzt weißt du und wir was deine Aufgabe ist. Wir werden die unsere tun.” Viriyjar fühlt sich davon nicht sehr angespornt, schaut ein letztes Mal zurück und macht einen weiteren Schritt nach vorne in die Tiefen des Horts der Dämonen. Grimgar holt sein Amulett raus und will es an Viriyjar übergeben, aber dieser ist schon weit entfernt. Wir sehen nur die Überreste der versteinerten Monolithen, die wie Mahnmale um uns herum platziert stehen. Der Druide sieht sich suchend um: “…du musst hier sein, wo bist du?” Als wir seinem Blick folgen, sehen wir das weiße Pferd namens Suffering auf der anderen Seite des Flusses stehen. Zu Miyaro gedreht spricht der Druide: “Jetzt ist es soweit. Ihr könnt dem Elfen nicht helfen, aber das können wir zu Ende bringe. Miyaro was wir besprochen haben, ….!” Miyaro zögert ein wenig: "Wenn wir das schaffen wird das vielleicht Viriyjars Chance zu überleben erhöhen? Er antwortet hastig: “Ich verspreche, ich werde tun was ich kann.” Der Zwerg fühlt sich nutzlos und hilflos mit seiner ganzen Kraft nichts ausrichten zu können: “Und was soll ich hier machen? Ich werde bestimmt nicht ruhig hier rumstehen!” Das ist das Zeichen für Miyaro den vorbesprochenen Plan in die Tat umzusetzen und sie macht langsame Schritt auf das Pferd zu. Zadek unterbricht dies und schreit: “Hier stimmt was nicht!” Ein paar Schritt vom Zentrum entfernt stehen wir Auge um Auge dem weißen Reittier mit schimmernden Runen gegenüber. Aus der Ferne hört man weiteres Hufgetrappel. Das Pferd vor uns steht fest und bewegt sich kein Stück. Das Stampfen der Hufe kommt näher und wird lauter und begleitet von Feuerschwaden. Der komplett zurück gelegte Weg des heranstürmenden Feuertiers hinterlässt eine brennende Schneise in den spärlichen Waldresten, gefolgt von einer schwarzen Aschewolke. Das Feuer breitet sich weiter aus, während das Pferd zielsicher auf uns zusteuert und immer näher kommt. Der erste, der anfängt einen Zauber zu wirken, ist der Druide. Augenblicke später umgibt uns eine Sphäre von Feuer. Und aus dem flammenden Inferno folgt ein Krieger, der uns sehr vertraut ist. Und wo seine Füße den Boden berühren, soll es brennen, lodern und alles in Flammen vergehen. Die Helden, das Pferd und sogar der Druide stehen starr vor dem Dämonengeneral Kael höchstpersönlich, der kein geringerer ist als der Halbbruder unseres Gefährten Zadek. Er schaut verachtend auf und herab: „So sehen wir uns wieder? Schließlich weiß ich immer wo du bist.“ und seine Augen fokussieren seinen kleinen Halbbruder. Alles um ihn herum ist Glut und Asche: „Du hast dir also diesen Ort als deinen letzten ausgesucht. Den ganzen Weg von Askwood, ein so langer Weg mit so vielen Opfern.“ belächelt er die Naivität, die er in dem Gesicht zu sehen glaubt. „ Wenn ich euch nicht von Anfang an im Auge gehabt hätte, würde ich sagen ihr seid nicht mehr so, wie ihr einst losgezogen seid.“ Und er zählt die Personen in der Runde auf:
„ Ein gutmütiger Schausteller, der ….
Die …., ein Bote des Todes selbst.
Der edle Anfüher, gewalttätig und hasserfüllt.“
Ein desillusionierter Krieger, ..
Die eine immer auf der Flucht vor sich selbst.
Und letzten Endes die Einsiedlerin, die an meiner Seite hätte Kämpfen sollen.“
Mit einem lauten Lachen, das die Ironie dieser Situation wiederspiegelt, fährt er fort: „ Wenn ihr sehen könntet, was ich sehe. Nicht mal Lishu hätte sich vorgestellt, solch einen Erfolg zu haben. Aber eure Reise ist vergeblich, dieses Land ist verdammt. – Natürlich zerstört den Kern. Ich werde euch nicht aufhalten. Doch was nützt es euch?! Die Dämonen werden trotzdem kommen. Zerstört den Kern und ihr selbst werdet für den Untergang von Kyonin, dem Ursprung der Elfen Schuld tragen. “ Genau dies war der Grund, warum Gilmondo der Fay nicht getraut hat. Wenn wir diese Verbindung durchschneiden würden, wird es den Dämonen leichter fallen durchzubrechen. Solange wir nicht die von uns aufgerissene Wunde ausbrennen können und den Weltenbaum zerstören, wird alles vergebens sein. Wen wir die Verbindung kappen, dann öffnen wir die Pforte. Gilmondo: „Ist es denn besser zu Leben und nicht die Hand erhoben zu haben?“ Mit einem breiten Grinsen, dass seine Zähne zum Vorschein bringt, antwortet Kael laut halb in Richtung zu Viriyjar: „Wenn es so ist, dort ist der Weg. Lauf!“ Aus der Ferne hört Viriyjar es und steuert weiter zum Kern mit der Gewisstheit den Tod darin zu finden. Lini schaut verzweifelt zu dem Elfen und beginnt hinterher zu laufen. Nach drei bis vier Metern merkt Lini bei jeden Schritt des mentalen Einflusses und muss aufgeben ihn einzuholen. Miyaro schaut angespannt zu Gil: “Was wird er tun? Die Königin vernichten? Was hat er vor?“ Die Reaktion von Gilmondo löst keine Begeisterungsströme aus: „Wie soll ich es nennen. Das Loch zur Detonation bringen und ein viel größeres Loch in die Ebenen reißen. Wir nennen das erste Mal die Weltenwunde.“ Ungläubig dies falsch verstanden zu haben, schreit Miyaro ihn an: „Kannst du nicht einmal verständlich ausdrücken!?“ Gil mit klaren worten: „Er wird die magische Aura einstürzen und die Dämonen reinlassen. Aber erst dann können wir es schließen!“ Miyaros Blicke gehen nun über zu Dekay. Der Druide hat schon seit längerem Kael angeschaut und sich eine Frage gestellt: „Wer bist du? Ich kenne dich. Du warst in der Kammer.“ Kaels Aufmerksamkeit ist nun von seinem Bruder auf den Druiden gewandert: „Es ist fast zum lachen. Lishu hat sich so bemüht, aber ironisch dass es einer anderen Ausgang genommen hat. Grade die Waffe, die er geschaffen hatte, hat sich gegen ihn gewandt. Gleich drei von uns sind hier, Tod, Verfall und Krieg. Wir sind die Vorboten und bringen den Untergang der Welt. Du Bruder hättest an meiner Seite kämpfen sollen.“ Der Zorn in den Augen des Druide staut sich immer mehr an. Er atmet zwei dreimal tief ein. Grimgar versucht noch einzugreifen, aber sinnlos: „Wir hatten eine Plan.“ Der Druide zieht sich den Helm ab, und darunter erscheint Elya. Sie schaut hasserfüllt zu Kael: „Ich werde dich vernichten!“ Unbeeindruckt über diese Drohung fragt der Dämonenfürst nun Zadek: „Was ist mit dir Bruder?“ Standhaft entgegnet Zadek: „Ich habe keine Ahnung was das soll, aber ich bin mir sicher du kannst uns noch mehr sagen.“ und provozierend holt seine neuen Schwerter raus. Kael: “Ich sollte mich nicht beschweren, da der freie Wille deine Verbindung zur Macht ist. Aber wenn dein Wille der Tod ist, dann soll es so sein!“ Die Pferde erscheinen wieder aus dem Hintergrund und treten nun wieder zu Vorschein, während Kaels Augen anfangen zu glühen und seine körperliche Gestalt in Schatten verschwimmt. Wie ein Blitzschlag kommt es Zadek in den Sinn: „Die Reiter der Apokalypse!“ und seine Augen verharren auf den Pferden: „Jetzt wird es mir klar. Das Pferd des Kriegers ist von Kael, das des Verfalls von Elya und das Pferd des Todes ist Fluffy, deswegen auch ein Skelettpferd.“ Allerdings ist diejenige, die es am meisten betrifft abgelenkt bei dem Versuch Elya zu helfen. Die beiden Pferde leuchten mit roten Augen und sind uns nicht im geringsten wohlgesonnen. Giftiges Kristallwasser umfließt die Szenerie. Beide Reittiere starten ihre Attacken. Alle sind gebannt und verängstigt von dieser apokalyptischen Aura . Der Boden geht in Flammen auf und alle auf dem Pfad der Verwüstung werden davon erwischt. Dort wo Gilmondo nach seinem Ausweichmanöver aus den Schatten heraus kommt, nimmt ihn direkt das nächste Pferd aufs Korn. Aus der Luft über ein flammende Spur kommt nun das zweite Pferd. Gil schmeißt ihm die Illusion entgegen und lässt sich auf den Boden fallen. Der Gestank von Pest überwältige ihn und er verliert das Bewusstsein. Lini und Phenomiax springen hastig über den roten Fluss. Der Drache umgestüm stapft durch die Brühe und überall spritzt rotes Kristallwasser umher. Grimgar und Gil verschlucken ein bisschen davon. Uns alles ist klar, diese Pferde sind übernatürlich. Nicht nur Menschen, Tiere und Pflanze werden überwältigt, sondern auch die Umgebung, der Wind das Wasser. Elya hebt die Arme und um uns herum wachsen Ranken, die über diese Pferde herfallen. Vor allem das fliegende Pferd wird davon umschlossen, aus denen sie sich jedoch herauswindet und befreit. Überall sind fliehende und bewusstlose Helden am Boden. Grimgar klopft einmal gegen seinen Stiefel und greift an. Frostbite schneidet tief in das Fleisch und Flammen strömen daraus. Drei Schläge später schlägt Kaels Pferd den Kopf von dem Hals. Höchst erstaunt über diese Wendung fragt Zadek: „Wie hast du das gemacht?“ Ein wenig verwundert über seine Kraft antwortet Grimgar: „Ich habe keine Ahnung nur drauf gehalten. Er ist von alleine zerfallen.“ Trotzdem stinkt Grimgars Mund nach Zwergenfleisch, was durch das aufgenommene verseuchte Wasser verursacht wurde. Dort wo das Pferd getroffen wurde brennt es immer noch. Miyaros Versuch auf das weiße Pferd zu steigen, gelingt nicht. Gil kommt in der zwischenzeit wieder zu sich. Lini macht sich auf einer etwas geschützteren Seite bereit,einen Helfer aus einer anderer Ebene herbeizurufen. Zadek rennt zum toten Pferd. Kael Worte hallen in der Umgebung nach: „Im Krieg ist die Zerstörung ein Gewissheit.“ und die Asche fängt an zu brennen. Doch kurz darauf erscheint Kael in einer brennenden Säule aus Flammen und attackiert direkt Zadek. Er greift nach dem Schwert. Doch Zadek hält tapfer den Schmerzen der brennenden Flammen stand und auch der Feuersäule, die ihn 10 m durch die Luft katapultiert. Seine Schreie hallen zum Zwerg: „Grimgar kämpfe weiter!“ Der Schemen von Kael ziehen sich zurück und seine Hände leuchten, wie bei einem Zauber. Um uns herum beginnt es zu glühen und kleine leuchtende Punkte erscheinen in der Umgebung. Schimmernde Spähren tauchen auf. Grimgar voller Kampfeslust: „Und ich dachte schon es wären keine Gegner mehr da.“Wie ein Phönix aus den Asche stürmt das eben noch geköpfte Pferd Destroyer direkt daraus empor.“ Rechts und links öffnen sich Portalen, aus denen Geister kommen. Miyaro erinnert sich an diese Art Geister. Sie hat sie schon mal gesehen, als sie zum Vampir ausgestiegen ist. Die anderen sahen damals so aus. Sie wusste es jedoch erst später. Diese Wesen sind Seelen, die grade frisch auf dem Weg zu einer anderen Plane sind, nachdem sie gestorben sind. Diese wirken alle verwoben. Miyaro glaubt, dass diese definitiv von Abadon kommen. Das weiße Pferd Suffering versucht sich ein weiteres Mal zu befreien und die Ranken zerfallen,… Miyaro verstärkt ihren Griff, indem sie mit ihren Geistern in das innere des Pferdes eindringt und stellst fest, dass es sie abweist. Aber ihre Geister versuchen es immer wieder. Fluffys Augen leuchten bei den Seelen auf, die sie ihm zuschickt. Fluffy schickt diese weiter zum Zombiedrache, der sie zerkaut. Er fungiert als Kanal für diesen Zauber. Wir alle sehen mit Schrecken, was da mit Miyaro geschieht. Unter beginnt ein Leuchten und ein Strahl geht von ihr nach oben aus. Um das Pferd und den Zombiedrachen herum wirbeln tausende Seelen, die wie eine weiße Geisterbarriere wirken. Die Aura des Pferdes verschwindet darin, der Seelengreiferzauber verschluckt es. Miyaro schreit noch kurz bevor sie sich völlig darin verliert: „Elya beeil dich!“ Gil sieht was sie da castet und ihre Augen sind völlig eingefallen. Phenomiax im Hintergund wächst zu einem Bär monströsen Aussmaßes heran, so groß wie ein Haus. Aus allen Portalen heraus kommen immer mehr Geister. Elyas Hände formen eine Kugel aus rotem Licht. Phenomiax erkennt den Zauber, den diese Portale bewirken. Es ist ein Pentagramm. Jeder Geist stabilisiert eines. Phenomiax probiert kurz einen Schlag auf diese Geister, bei denen nur kurz die Verbindung untereinander flackert. Es bilden sich kurze sichtbare Linien entlang der Portalecken. Lini erkennt den Beginn des Rituals und die Gefahr sich nun beeilen zu müssen, dass alle Verbindungen durch Geister gleichzeitig gekappt werden müssen. Lini und Phenomiax schnappen sich das Portal von oben, Grimgar das untere, das zuvor beschworene Einhorn rechts unten und Zadek bahnt sich seinen Weg durch das Feuer zum letzten Portal. Neben Gil hat sich auch einer manifestiert. Das weiße Pferd schwebt beunruhigender weise in der Luft inmitten des Pentagramms, direkt über dem zentralen Punkt, wo sich alle Strahlen treffen. Des Pferdes ganzer Körper beginnt zu leuchten und noch mehr Runen tauchen auf seiner weiß schimmernden Körperoberfläche auf. Grimgar holt mit seiner Axt aus, um den Geist des Portals zu zerteilen, aber etwas hält ihn zurück. Genauso wie Gil hört er eine Stimme, die flüstert: „Tu es nicht“ Gilmondo und Grimgar haben eine Sukubus in ihrem Kopf. Aus dem Himmel kommen Blitze: „Er schafft es nicht, wir sollten ihm helfen!“ Die fünf Petiner-Geister werden zerlegt und das Pferd hört auf zu wachsen. Grimgar sieht im Gebüsch eine Kreatur, die er mitten in der Nacht schon mal gesehen hat.Miyaro sieht das Pferd hinter sich während sie sich konzertiert um den Schutz aufrecht zu erhalten. Destruction greift nun Miyaro an, die weiter das weiße Pferd fest hält. Es haut mit seinen Füßen auf sie ein, während der Drache eine Feuerschwall ausprustet. Zu Hilfe kommt nu auch wieder Grimgar, der mit seiner Axt, die glühend heiß ist Destroyer attakiert. Die Luft um Miyaro herum brennt, obwohl sie sie nicht einmal einatmet. Grimgar, Phenomiax und Zadek kämpfen das zentrale Pferd an. In dem Moment hat Elya ihren Zauber beendet. Der Boden fängt an zu beben. Aus ihm heraus schießen kleine Ranken neben Grimgar, Zadek und Gilmondo. Sie hören nicht auf und werden größer und breiter. Ein ganzer Baum mit Ästen und Blättern steigt aus dem Boden empor und fängt an sich zu bewegen und schießen mit Ranken auf das Pferd im Pentagramm. Alles was wir erahnen können, ist dass es Elya gewesen sein muss, die nun nicht mehr da ist. Sie verschwindet neben dem Gebüsch und kommt aus dem auferstandenen Baumgewächs heraus. Sie steht direkt vor der Spähre von Miyaro. Elya geht nach vorne: „Ich bin soweit.“ Abseits des Geschehens sieht Lini nochmal in die Richtung, wo Viriyjar unten langlaufen ist, und vernimmt einen lang gezogen Schrei. Ein Spalt in der Geisterbarriere tut sich auf und Decay tritt hindurch. Der Geisterwirbel fängt an immer schneller zu werden. Miyaro sendet die letzten ihrer Segeln in den Zauber. Gils angesetzter Zauber bemerkt, dass diese Pferd in der Mitte festsitzt. In diesem Augenblick verschwinden Miyaros Augen komplett, ihre Gesichtsumrisse sind Knöchern, alle Materie außer ihrem Skelett sind dabei zu verschwinden. Grimgar versucht Miyaro wegzureißen, aber gerät dabei extrem in Gefahr . Seine Hand durchdringt eine dichte Barriere und entzieht ihm jede Art von Kraft. Nur die warnung von Zentagos rettet ihm seine Seele: „NICHT!“ Grimgar zieht seine Hand mit letzter Kraft zurück und bricht zusammen, gestützt auf seine treue Waffe. Der reine Versuch Miyaro zu berühren hätte fast dafür gesorgt, ihm die Seele geraubt wurde. Lini bekommt mit wie Miyaro selbst strahlt. Es ist ebenso eine furchtbare Aura, wie es von den Pferden und auch Fluffy ausgeht. Es ist kein körperlicher Widerstand da. Die Stabilität der Seelen von allen ist instabil. Lini schreit es in der Hoffnung, dass Gil etwas vollbringen könnte zu. Die Aura um Miyaro wächst immer mehr und Gil muss auf den Boden sinken bei dem Versuch in ihren Kopf einzudringen. Miyaro ist fest entschlossen, den Zauber aufrecht zu erhalten. Aber Gil unterbricht ihn und funkt dazwischen. Er unterbricht den Ausfluss der Seelen und die Barriere zerbricht. Miyaro erbosst: „Gil was tust du da!“ Gil: „Ich rette die Welt vor dir!“ Aus dem Wirbel von Seelen steigt eine Säule grünen Lichts zum Himmel. Ein Wirbel von Energie erscheint in der Mitte, der Gil erinnert, was ihm Delayar von der Vision mit dem Mantel anvertraut hat. Es ist unmenschlich, übermächtig. Plötzlich steigt der Druide heraus und schwingt sich auf das weiße Pferd, reite durch Destruction durch und absorbiert dessen Energie. Sie reitet durch die Luft und die Trianten zerfallen, grüne Energie schwebt in die Luft findet ihr Mündung in ihr. Der auferstandene Druide saugt dem Wasser jegliche Energie und es bleibt nur noch Häufchen Kristallstaub zurück. Unsre Hände, die Haut, Haare fängen an zu alten. Grimgar schreit: „Raus hier!“ Miyaro schwingt sich auf Fluffy fliegt hinterher und versucht an das Versprechen zu erinnern: „Vergiss nicht was du machen wolltest……vernichte die Dämonen.!“ Nach ein paar Sätzen verschwinden Miyaro und Fluffy in der Dunkelheit der Rauchschwaden. Der Zombiedrache packt mit einem Flügel den Zwerg und den Magier. Als Lini über die Hügel schaut sieht sie nochmal ins Tal, und wir hören immer noch die Schreie von Viriya. Dann stößt aus der Tiefe des roten Kerns eine Säule roten Lichts gen Himmel und ein Knacken, dass verrät das irgendwas im Innern zerbricht donnert durch das Tal. Alle Kreaturen werden von diesem Licht ausgelöst. Gil setzt sofort seinen Teleportzauber an. Das begleitende Einhorn tut es ihm gleich.Es gibt nur einen einzigen Weg zu entkommen, in den Riss der sich dort gebildet hat zu fliehen. Der eilige Teleport reißt uns auseinander und wir verlieren den Halt. Allesamt werden voneinander weggestoßen und wir verschwinden in der Schwärze zwischen den Planes. Mit nur einer Gewissheit: Die Reiter der Apokalypse (Tod, Pestilenz, Krieg, Hunger) sind echte Götter, die über das Abadon herrschen. Sind sie vereint, sind immun gegen alles, was von den anderen Reitern ausgeht. Was passiert wenn alle ihre Kräfte erlangen? Elya hat ihre eigene Macht eindeckt, aber nun haben sich aus dem Abadon oder von andere Planes welche in sie eingenistet. Damals hatte die Gruppe sie ermutigt ihre Kräfte zu erforschen. Und dies hat sie nun zu dem mächtigsten Druiden werden lassen mit dem Pferd, dass alle Energien und Mächte der Druiden des Hains in sich aufgenommen hat. Den Druiden umgibt nun eine Aura des Verfalls und er wird verfolgt von Miyaro. Verfolgt vom Aspekt des Todes, der die Möglichkeit besitzt die Seele jedes Individuums in sich aufzunehmen und gelenkt wird von den Geistern, die sie umherträgt. Sie müsste sich nur öffnen und die ganzen Seelen aufsaugen.

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Sehnsucht und Abschied
Grimgar auf der Suche nach Blanche

Nachdem Grimgar im Lager zur Ruhe gekommen war und seine schlaflose Wache angetreten hatte mischten sich in seine kreisenden Gedanken vom Wut und Enttäuschung über die Taten von Miyaro an diesem Tag auf der einen Seite, über ihr unerwartetes Plädoyer für einen freien Willen gegenüber Viriyjar auf der anderen Seite.. über das Gespräch mit Viriyjar in dem Grimgar versucht hatte ihm Mut für seine möglicherweise Schicksalhafte entscheidung die er in den nächsten Tagen treffen müsste.. auch eine immenses Gefühl von Heimweh – so stark wie er es in den ganzen dreißig Jahren in Icestair selten erleiden musste. In diesem Wald aus dem alles Leben gewichen war und der sich nicht wie ein Ort auf dieser Welt anfühlte, alleine wachend in der Dunkelheit, neben einem Untoten Drachen und einem Untoten Pferd, vermisste Grimgar seine Familie, und seine Frau, so sehr dass es ihm wie ein Kloß aus Feuer und Trauer in seinem Hals steckte und ihn fast aufschreien ließ. Zentagos Worte konnten ihn nicht heilen, denn auch wenn der Drache ein treuer Begleiter für ihn geworden war, sein Temperament war zu kalt, zu unempathisch als dass es den Zwerg hätte trösten können.
Seinen Griff härter um Frostbite gewunden stand Grimgar vor dem neuen Haustier Miyaros, das seinen Kopf gesenkt und seine Augen geschlossen aussah als sei es so tot wie es hätte sein sollen. Grimgar dachte darüber nach diesen Ort zu verlassen, nach Hause zu gehen.. dem hier ein Ende zu machen. Er nahm die Axt über die Schulter, bereit dieser Monstrosität den Kopf abzuschlagen.. er könnte es beenden.. einfach heim gehen, zu seiner Frau. Zu Blanche.

Ein Donner rührte Grimgar. Ein Schlag, wie eine Druckwelle. Unhörbar, aber er fühlte ihn in seinem inneren und an seiner Hüfte.. er schaute an sich herunter. Es war aus seinem Arm gekommen, wo er versucht hatte den Splitter des Herzens der Welt in sein versteinerndes Gewebe einzuschmieden, und aus seiner Hüfttasche, in der er den Rest des so hartnäckig unzerstörbaren fühlenden Kristalls trug. Es hatte sich angefühlt wie die Welle an Energie die er am Herz der Welt in den Mindspin Mountains verspürt hatte, der Schlag der ihnen verraten hatte dass die Welt von einer Kristallseuche unterwandert wurde, dass eine immense Menge Energie aus dem nichts auf Golarion aufgetaucht war.. ihnen verraten hatte was im Land um sie herum vorgegangen war als sie alle versucht hatten den Zwergenpriestern in ihrem Ritual sur Seite zu stehen. Alles was Grimgar jetzt spürte war..

„Blanche!!“, keuchte er.
Seine Wache vergessen, raste der Zwerg so schnell er konnte in die Richtung aus der er die Präsenz seiner Frau so klar wahrgenommen hatte als hätte sie vor ihm gestanden. Aber es war nur einen Moment gewesen. Er stampfte und kämpfte sich durch das morastige flache Wasser und die nebelschwaden des Pechschwarzen Sumpfwaldes, aber er konnte Blanche nicht finden. Ärgerlich legte er seinen unterarm frei, rieb daran, versuchte etwas zu fühlen aber seine steinernen finger waren zu taub den kristallsplitter zu ertasten. Zornig nahm er den großen Splitter des Herzens der Welt aus der Tasche: „LOS! Sag mir wo sie ist! Funktioniert es nicht so!?! Der Stein fühlt um sich herum was am wichtigsten für ihn ist!? Ich bin der verdammte Stein, und du fühlst für mich!! … SAG ES MIR!!!“ .. Der Stein blieb stumm. „VERDAMMT!“ Er klatschte den Stein in den Sumpf wo er mit einem plumpf stecken blieb. Grimgar wusste, das Herz der Welt schlug nur sehr langsam, ignorant gegenüber den schnellebigen Interessen eines Zwergs.
„BLANCHE!! WO BIST DU!!!??“ Er rief, minutenlang, aussichtslos und vergeblich.. Wollte Aufgeben, aber konnte mit dem Gedanken daran nicht leben.. bis er eine Stimme hörte.
„Er sieht nicht so schlimm aus, wir sollten ihm Helfen.“ – „Er muss sie wirklich gern haben.“ Zwei stimmen die sich unterhielten, hoch und leise.

„WER IST DA?“

Aus dem Sumpf stieg eine Gestalt hervor, wie die einer Frau, aber eindeutig kein Mensch, oder Elf, oder sonstetwas was Grimgar jemals gesehen hatte. Sie sah aus als wäre sie mit dem Sumpf verwachsen, ihre Haare und glieder in einer Decke von Pilzen und Moos mit dem Sumpf verwoben, aber ihr menschenähnlicher Körper für humanoide standards sehr ansehnlich. Ihr folgte eine zweite, die hinter Grimgar aus dem Sumpf stieg.

„Der Geist den du suchst ist in dem See.“, meint die erste Pilzfrau mit freundlicher Stimme, den Zwerg interessiert musternd.

„GEIST? WOVON SPRICHST DU?“

Die andere meinte: „Aber beeile dich. Sie taucht dort immer nur kurz auf.“

Grimgar hatte tausend fragen, aber keine war ihm wichtiger als Blanche zu finden. Also rannte er, in die Richtung die die Waldbewohner ihm gewiesen hatten, auch auf die Gefahr dass sie ihn in die Irre und seinen Tod führten.
Er erreichte den See.. einen Tümpel eher, aber den einzigen Ort mit klarem Wasser den er hier gesehen hatte. Ein idyll, getaucht in blaues Licht, die Luft erfüllt mit einem aquatischen Summen das von Magie durchsetzt war und sich anhörte wie Gesang den man von unter einer Wasseroberfläche hörte. Im See leuchtete etwas.. ein Schimmern, eine Gestalt, ein Geist, wie die Frauen gesagt hatten, aber kein Gespenst. Grimgars Augen weiteten sich, denn er hatte diese Projektion schon einmal gesehen, im schwimmenden Kloster. Es war tatsächlich eine Nachricht von seiner Frau! Er ging bis zur hüfte hinab ins Wasser, und die nebelhafte wassergestalt stieg ihm entgegen.

„Blanche, ich bin es! Grimgar!“ Er hoffte sie könnte ihm antworten, aber als die Gestalt ihren Mund öffnete und ihre Laute entwichen wusste Grimgar es war nur ein Echo, eine Aufzeichnung von Blanches Stimme. Seine Enttäuschung wischte er schnell weg, denn eine Nachricht war sehr viel mehr als er sich noch vor einer Stunde erträumt hatte. Er schloss die Augen um sich ihr Gesicht besser vorstellen zu können als der Geist vor ihm sprach, was Blanche ihm wohl geschrieben hatte…


Mein Liebster Grimgar,

Ich hoffe dir geht es gut, wo auch immer du gerade bist. Nein.. ich weiß es.. diesen Zweifel habe ich nie gehabt. Wogen und Welten liegen heute zwischen uns, und doch spüre ich jeden Tag dass du an mich denkst, und du sollst wissen, meine Gedanken sind ebenso mit dir.

Liebster.. ich muss dir etwas mitteilen und weiß es nicht in Worte zu fassen. Ich.. habe mich entschlossen den Turm zu verlassen, der mir so lange ein Zuhause gewesen ist. Doch ich bin zu verstehen gekommen, dass mir ein Zuhause, wenn es doch nur ein Gefängnis ist, dass mich daran hindert denjenigen zu Hilfe zu kommen die ich liebe, kein Zuhause für mich sein kann. Die Magier im Turm sind Blind, ganz so als wenn irgendetwas das Licht unseres Sehens absichtlich verschleiert. Das Auge hat sogar begonnen die Seher immer wieder in die Welt auszusenden.. und auch wenn ich weiß dass sie mich nie fragen würden, muss auch ich gehen. Denn ich habe eine Vision gehabt, eine und nur diese eine, immer und immer wieder. Eine schwärze hat sich in den Gewässern meiner Heimat eingefunden, und ich spüre wie sie droht alles Leben zu vernichten. Ich muss sie warnen, ich muss ihnen zu Hilfe kommen. Ich bin mir der Gefahr bewusst die von der Welt und auch von den Meinen ausgeht, doch ich bin stärker als ich damals war, und ich weiß, an meiner statt würdest du nicht Tatenlos mit ansehen wie deine Heimat vom Bösen verschlungen wird. Du hast Hochhelm von den Dämonen gerettet. Nun ist es meine Zeit zu handeln. Ich weiß du wirst es verstehen. Ich weiß du wirst bei mir sein und mir Kraft geben.

Unsere Zeit im Turm war kurz, und auch wenn ich wusste dass du deinen Weg gehen musstest, ich habe mir doch gewünscht wir hätten mehr Zeit gemeinsam verbringen können. Nun scheint mir diese Hoffnung ferner denn jeh. Ich erwarte Sehnsüchtig den Tag an dem wir einander wiedersehen können. Jedoch fürchte ich um unsere Seelen wenn das Schicksal es uns nicht vergönnt. So dann dies meine letzten Worte des Abschieds werden, möchte ich dass es die richtigen sind.

Lebe Wohl, mein Liebster

Deine Blanche


Der Geist löste sich auf, zerfloss in den See und das magische Summen verstummte. Minutenlang stand Grimgar im Wasser bevor er sich auf den Rückweg machte. Er brauchte mehr als eine Stunde den Splitter des Herzens der Welt wiederzufinden. Die Pilzfrauen die ihm geholfen hatten sah er nicht wieder.


Mit gesenktem Haupt zieht Grimgar seine Füße hinter sich her, als er sich dem scheinbar vereinsamten Camp nähert und dabei resigniert unverständliche Worte vor sich hin murmelt.
“Oh Gorum ich bitte dich halte sie am Leben. Wenn dir etwas an mir liegt und auch dir mächtiger Torag, so bitte ich euch helft mir, wie ihr es so oft schon getan habt indem ihr ihr helft.”
Jegliche Emotion scheint ihn verlassen zu haben. Mit leeren Augen setzt er sich auf eine große Wurzel und wirft mit einer Handbewegung abwesend seinen Helm von seinem Kopf.
“Blanche … meine liebste Blanche.”, murmelt er unverständlich vor sich hin, als seine verstörten Augen einfach keine Ruhe finden.
Er atmet langsam und kaum hörbar, so als wäre sein Herz stehengeblieben. Als sein Arm erneut an seiner Stirn vorbei durch das dichte rote lockige Haar fährt, wandert sein Unterarm erneut an seinen Augen vorbei und er erblickt die Stelle, in der der Splitter eingebettet ist. Sein Arm bleibt abrupt in der Bewegung stehen und Grimgar starrt darauf ohne sich zu rühren, als wäre er zu einer steinernen Statue erstarrt. Einige Minuten vergehen, in denen er reglos in dieser Haltung verharrt, unaufhörlich irgendetwas vor sich hin murmelnd, als tausende und Abertausende Gedanken seinen Kopf überfüllen.
“Wieso ? … was kann sie denn alleine ausrichten? … sie hätte den Turm niemals verlassen dürfen … warum hat sie es getan? … nein, nicht sie … wieso bloß hat der Alte es nicht verhindert? … wieso hat sie nicht auf mich gehört?”
Doch nichts davon scheint für Grimgar eine echte Frage zu sein, denn in dem selben Moment, in dem sie erscheint manifestiert sich auch gleich eine dazugehörige Antwort, die der Zwerg jedoch schnell irgendwo weit weg in sich verschließt, um nicht vor den vollendeten Tatsachen stehen zu müssen. Die Wahrheit nämlich, der Grimgar sich nicht stellen will ist, dass seine Frau fort ist, ohne dass er sie nochmal in seinen kalten harten Händen halten durfte. Sie ist fort und er würd sie vielleicht niemals wiedersehen.
Als Grimgar nach gut einer Stunde des Grübelns die Wahrheit nicht mehr zurückhalten kann steigt tiefste Trauer und Verzweiflung in ihm auf, die augenblicklich in Zorn umschlagen. “NEIN!!!”, schreit er durch den ganzen Wald verkrampft aufgerichtet “DAS IST NICHT WAHR!!! HÖRST DU!!! DAS IST NICHT WAHR!!! HALT DEN MUND!!!”, schreit er zu sich selbst ins Leere blickend, als würde jemand von den Baumkronen zu ihm herab sprechen und ihn erzürnen.
Grimgar schäumt vor Wut. Er zieht den Kristall aus seiner Hüfttasche und beginnt voller Zorn auf ihn einzudrücken, als würde er Schuld daran haben, dass Blanche gegangen ist. “Wieso hast du mich dorthin geführt!! Wieso hast du es mir gezeigt!!”, schreit er rammt seine Hand mitsamt dem Kristall in den Baum, erneut … und erneut, bis seine Hand zu bluten beginnt und seinen Panzerhandschuh deformiert.

Der Zorn verfliegt und Grimgar lässt seinen Körper erschlaffen, als er den Kopf wieder voller Verzweiflung über seine Machtlosigkeit seiner Frau zu helfen zur Seite hängen lässt. Mit leerem Blick schaut er auf das Loch in dem Baum, das er in seinem Anfall verursacht hat. Beide Arme Händen schlaff den Körper herunter und der Stein, eingeklemmt in seinem Panzerhandschuh scheint nun endlich mit seinem Arm vereinigt zu sein, sei es auch nur durch das Mithral.

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Der Feind unseres Feindes
Spieleabend 2016/02/07, Das weiße Pferd und der Druide treffen aufeinander

Was zuvor geschah:
Miyaro legte ohne die Kenntnis der anderen diesem nicht sterben könnendem Drachen einen schwarzen Edelstein in das halbwegs intakte Auge. Kurz bevor die Helden ihn von seiner Qual befreien können übernimmt der Druide diesen Part und verschlingt die reine Energie eines Drachen. Als wäre diese Szene nicht trüb genug, erwacht er als Zombiegestalt wieder zum “Leben”. Der Drache fängt an zu Zucken und steht langsam wieder auf, breitet seine Flügel aus und streckt sich zum Himmel auf. Er speit eine Woge von Eis in die Luft, sodass Eiskristallstaub um herfliegt und wie im Winter Kristallflocken aus Schnee herabrieseln. In den Augen sind immer noch Überreste einer Art Intelligenz, so als wäre er mehr als nur ein gewöhnlicher Zombidrache. Es ist etwas anderes auf ihn gewirkt worden als der normale Zauber der Wiedererweckug. Es war vermutlich die dunkle Kraft von Miyaro, die in ihr inne wohnt, um ihm Leben einzuhauchen.
-——-
Zadek kann seinen Augen kaum trauen. Egal wohin sich der Drache bewegt folgt ihm seine geisterhafte Sphäre, so als würde die Seele des Drachen immer versuchen ihm hinterher zu fliegen um wieder zurück in ihren eigenen Körper zu kommen. Wieso ist die Seele nicht im Jenseits? Anscheindend hat Miyaro seine Seele irgendwie an diesen verfallenen Körper gekettet.
Zadek sieht seitlich beim Zugehen auf Miyaro, wie Grimgars Hand zittert. Anscheinend führt er ein sehr intensives Gespräch mit seiner Waffe. Aus Rücksicht tritt Zadek unauffäliig zu ihr und trifft auf Miyaro, die ihre Freude teilen will und nach oben zeigt: “Schau der Schnee”.
Zadek erwidert mit ruhigem Ton: “Es ist klar, dass du dich darüber freust, und es ist sinnvoll ihn mitzunehmen.” Nun wechseln seine Worte in eine schmerzerfüllte Bitte: “Aber wenn als das hier vorbei ist, lass ihn frei… lass ihn nicht so wie er ist.”

Der Zombiedrache dreht sich gurgelnd und fauchend zu Zadek um. Er erbittet ein weiteres mal: „Tu mir wenigstens diesen Gefallen, lass ihn nach diesem Kampf frei.“ Miyaro erwidert verwundert: “Er ist doch nicht komplett hier.”
Zadek versucht ihr die Situation zu erklären: “Du bist nicht in der Lage Geister oder Seelen zusehen?” Miyaro denkt nur daran wie sehr dieser Drache sie mag: "Ich glaub mit ihm ist alles in Ordnung“ Er schüttelt nur den Kopf: “Das tut mir innerliech weh, diese Wesen so zusehen.” Miyaro versteht es einfach nicht: “Warum magst du Frostie nicht? Mit Smokie warst du doch einverstanden?” Zadek erklärt gefühlt zum tausendsten Mal, das die Seele des Drachen noch an ihm steckt. Und er versucht darauf hinzuweisen, dass er auch vom Drachengeschlecht abstammt. Aber dies bringt nicht die ersehnte Einsicht. “Vielleicht würdest du die Welt anders sehen, wenn du diese Weste anprobieren würdest.” und er bietet ihr die Weste, die er von Gilmondo erhalten hat an.
Die Begeisterung ist Miyaro ins Gesicht geschrieben: “Du kannst damit Seelen sehen.”

Zadek nimmt die Weste ab und reicht sie Miyaro und winkt Gil zu sich. DerMantel begint durch die Gegend zu wribeln, wie ein Orkan. Je näher Miyaro versucht ihn anzuziehen, desto mehr wird er abgestoßen.
Miyaro: der mantel mag mich nicht
zadek: es sind deine Geister, sie wollen nicht dass du ihn anziehst und sie siehst.
Miyaro:
Gil sarakstisch: sie haben auch sonst ja nichts böses versucht, gel..
Zadek: dann ist das wohl das erste mahl. Was ist es denn sonst?
Er zieht die weste an und schaut die Geister erneut. Zadek versucht einen neuen Plan mit Miyaro die weste anzuziehen: Bleib stehen und mache die Arme hoch.
Zadek läuft springt, zieht die weste aus, bleibt in ihm hängen, und fällt aus dem Stand auf Miyaro. Er bemerkt einen sehr starken Sog, an dem Mantel. Die Geister sind wirklich wie ein Orkansturm, die um sie herumwirbeln. Der Mantel reagiert auf Spirits und der Druck auf Miyaro ist so groß, dass er nicht näher rankommt.
Zadek: ich sehe damit Geister, und kann in die ätherische Ebene sehen.

Der Druide musterst Miyaro eingehend, als würde er sei neu einschätzen.

Wir hören ein rumpel, Grimgar sehr

Grimgar hackt Bäume im Wald

Druide musstert dis

Hebt die Hand als wolltet er ihn berühren. Aber der Drache grugelt und weicht zurück.
Lini versucht auf
Der Zombiedrache schaut kurz in Linis Richtung, aber

Lini findet verija im wald und sieht den Pfad
er winkt einmal ab und sagt, ich glaube nicht dass er mit jemanden sprechen will.
In seiner axt sitzt eine

er sollte nicht allein durch die gegen ziehen.
V: ich habe mit das anders vorgestellt. Ich habe soviele Geschichten gehört. Nachdem ihr mich gerettet habt ….ich habe das Gefühl, dass dieses gefühl dass diese Gruppe gefährlich ist, und diese sache mit dem Zombie
Lini: ihr seid der einzige der diese
V: Mein Frau hat mit einmal was gesagt, als ich zurück gekehrt bin nach kyoni, als ich auf der hilfesuche war für echorita. Sie sagt ich hätte eine gabe, dass ich ein unglaubliches Talent hätte, gefahren zu erkennne. Sie hat mich dafür bewundetr, dass ich nicht aufgegeben habe,

alles in mir schreit bei dieser Frau die sich unter dem mantel versteckt, sie ist gefährlicher

V: ich werde diese Reise zu ende bringen. Aber es wäre leichter, wenn ich wüsste, dass es einen Grund gäbe. Veria geht der Schneise der Verwüstung von Grimgar hinteher, im Schlepptau mit Lini.

Gil versucht seine Pfeife anzuzünden, aber bemerkt dass er sie nicht anstecken kann, weil es hier hochgradig giftig ist. So wählt er einen Grashalm, auf dem er rumkauen kann. Gil

Miyaro dreht sich um und stellt fest, dass alle weggegangen sind.
Zadek: sie gehen Grimgar hinterher. Und er folgt der schneise.

Jetzt bewegt sich der druide zum ersten Mal und schaut zu Miyaro: ich hätte nicht erwartet, zu was du inzwischen in der Lage bist.
M erst: klingt so, als würdest du etwas über mich wissen. Kennen wir uns?
Druide scheint sehr tief : scheinbar nicht.
Miyaro verwundert, dass er angibt er wisse etwas über sie.
Druide: ist das daserste mal das du sowas erschaffst?
Miayro. Würdest du deine Maske absetzetn.
Der druide macht es nicht.
Dann wirst du mit deiner Frage weiterhin leben.

Druide. Die druiden nannten mich der Verfall, der Name ist genau so gut wie jeder andere.
Miyaro: ich glaube die anderen sind in die falsche richtung. Und schaut dend ruiden frgaend an.
D. dann sollten wir aufbrechen, der Brunnen ist im norden habt ihr gesagt. Er ist im Norden, daher ist das die falsche Richtung.

Druide geht ihne hinteher. Der drache folgt durch den Moorast, unkoordibniert und er knickt bäume und sträucher um.

Verija führt uns in die richtige Richtung, weitestgehen sicher durch den Wlad, bis wir irgendwann der Wald zuende is. Vor uns eine Lichtung, aber alles ist dicht und Nebel, Moorastdunst in der Ludt. Und wir glauben in der nähe zu sein, als wir glauben etwas zu hören, ein wiehern. Wir sind etwas ausgebreitet dass wir mehr Distanz durchsuchen können, um einene sicheren Weg zu finden. Wir sehen daher nur den Rest und links neben uns.

Zadek hört das wiehern und versteckt sich. Miyaro sieht dies und rechtsim nebel verschwinden den Druiden. Dann Gil, Linin, Grimgar. Miyaro lässt den Drachen tod stellen und lösst sich in nebel auf. Zadek hört sehr entfernt wiehern, Hufe auf morastigem Boden. Er versucht durch den Nebel zu schleichen und zu den anderen zukommen, um sie zu warnen.
Aber Zadek sieht nicht mal seine eigen Schritte, sienkt ein und bleibt stecken fast zur Hüfte in diesem Loch. Miyaro verwindet im Nebel. Überall Gras, und Zadek hört es wiederkommen.
Zadeks Dolch geht bei einem Versuch sich zu befreien verloren und versinkt. Das Geräusch kommt näher und ist fast da, aber er steckt weiterhin fest. Das Pferd stürmt an ihm vorbei, ein braunes Pferd direkt an ihm vorbei, so als würde es sprinten und etwas verfolgen.
Miyaro hört jetzt auch sehr laut Hufe und wiehern, und nebelt davon. Zadek nutzt sein Message: Hinter dir, komm zurück. Fluffy trabbt hinterher. Miyaro schreit: „Komm mit“ und verwindet. Der druide hört es auch: ihr habt ihn gefunden.
Naeshaj zieht Zadek aus dem moorast. Miyaro undZadek verfolgen das Pferd. Naeshja sagt den anderen Bescheid, indem sie neben Gil auftaucht. Gil macht Message auf alle in der Nähe. Lini und Phenomiax fliegen hinter naeshaj hinterher. Gil fliegt diemal alleine, und weicht dem Versuch von Phenomiax aus, ihn mitzunehmen miz dem maul.

Gil verschwindet im Nebel und wir folgen den Katze, die magische schimmert.

Der Drache fängt an los zu fliegen und überall schleudetr matsch und wasser.
Das Pferd rennt davon und versucht die Wand von Verfolgern abzuschütteln.
Miyaro kommt noch sehr gut durch.

Gil fliegt durch die niedrig hängenden Nebel und sein Mantel verfängt sich und kandet im Sumpf. Lini zieht ihn raus, setzt ihn auf Phenomiax und sie veruschen weiter zu verfolgen.
wir hören ein fauchen, von einer großen Katze. Ein grünlich schimmernder Panther springt, schiesst durch den Nebel. Der druide hat sich verwandelt. Gil auf Lini und Phenomiax kommen grade so mit haste und fly hinterher.

Fluffy bleibt stehen, schlägt eine hacken und geht um eine grüne schimmernde Wolke herum. Zadek fliegt allerdings diretk hindurch. Durch die grüne Giftwolke. Etwas ätzt sich in seine Atmenwege und Nashjaa fällt aus der Luft zum Boden des Moorast. Zadek sammelt seine Begleiterin auf, bevor sie in die Sporenpflanzen fällt. Er kommt grade noch daraus.
Sie fallen zurück.

Grimgar steht verwundert im Nebel, sucht die anderen und lehnt auf seiner axt.

Lini, Gil, Druide und Miyaro hörene aus dem Nebel sas Geräusch von einem Pferd, laut aufschreien vor schmerz und wie etwas in sich zusammnebricht. Wir kommen aus den nebelschwaden hinaus und sehen vor uns gleihc zwei Pferde. Das braune Pferd am Boden zuckt und schnaubt seinen letzten Atemzuzg.
Lini schreit Gil an: das ist dein Einsatz.

Der Druide verwandelt sich zurück.: da bist du also? Eine Schönheit.

Gil zaubert eine Illusion, er baut einen Burghof mit großen Wehrgängen, aber alles invertiert, Treppen nach außen, Zinnen nach innen. Mit Gittern nach oben.
Eine Stein taucht auf, klappt um und überall tauchen millionen ziegelsteine auf und blilden eine Mauer und produzieren einen Burg.

Indem moment taucht eine Gitter im letzen Moment auf, und wir spüren eine Druckwelle aus dem inneren heraus. Als wäre die Welt doppelt so schwer geworden. Es hat eine Aura gewirkt, eine Art gewicht. Lini summoned eine Hound archon, und Phenomiax verschwindet.

(-8 auf Frotidute, außer die die evil haben)

Das Pferd hat angefangen zu leuchten, die Spuren auf seinem Körper leuchten giftgrün und es strahlt eien aura aus, die in seine näheren umgebugn eine unheliges unbehagen ausstrahlt. Als würde Gils seinen Körper von innen heraus verfaulen.

Miyaro ist sich ziemllich sicher, dass es nicht von dieser Wetl, es ist ein outsider und es ist eine Kreatur aus Abadon – eine mixture aus teufel und dämon.

Der Druide landet auf der Brug und sagt: es ist meins.
Zadek kommt als letztes an, mit nasha in seinen Arm sehr geschwächt und paralysiert.
Lini sitzt da und summoned etwas. Zadek ist voll perplex.

Der Druide teleportiert sich in diese Burg zu diesem grün leuchtenden Pferd.
Miyaro: du kannst es nicht zu deinem Tierbegleiter machen, es ist ein Dämon.
Druide ignoriert ihre warnung: es ist soviel mehr als das.
Und er taucht darin auf, bewegt die Hand nach links und rechts nach oben. Aus dem wässrigen boden waschne Ranken heraus, die sich zusammen winden und arme und beine (animate plantes levl7) bekommen. Er versucht anscheindend zu beeindrucken.
Er lässt diese Pflanzen heraus wahcsen: dies ist mein wald, aber ich sehe du hast ihn dir auch zu eigen gemacht. Aber die Pflanzen verfaulen und wachsen stück zu stück zusammen. Grüne Substanz fließt an seine Beine rauf und gehen in ihn ein. Eindrucksvoll, ich habe dir einen Vorschlag zu machen.

Pferd denkt: nett, du bist stark. Aber das lässt mich kalt und beeindruckt mich gar nicht. Lass mich in ruhe.

Miyaro : ich glaube es ist weniger begeistert.
Druide: wie wäre es, wenn wir uns den Wald gemeinsam zu eigen machen.

Sowohl das Pferd als auch der Druide scheine energie aufzusaugen.
Gil bemerkt, dass die gesamten Wände anfange zubrökeln, als wäre es in jahrtausende altern.
Aber erstmal nur die inner schicht. Als wenn um das Pferd herum, alles zerfallen würde. Die schattenmaterie zerfällt.

Druide: na schön wenn du nicht willst, dann werde ich dich holen.
Und er fängt an mit einem Spell zu casten. Ein Riesenschwarm Insekten fliegt auf das Pferd zu. Es sieht so aus als würde das Pferd schaden nehmen, den es spritzt Blut.

Phenomiax taucht neben Lini auf. Ihr Archon verstärkt sich.
In dem moment kommt Zadek mit naesjha auf seinem Arm und zeigt es Lini. Die ihr diretk einen Trank verpasst.

Wir alle sehen das die Mauer zerbröckelt und Staub herunter rieselt. Zwischendirn brechen Stück heraus, und wir können dahinter durchschauen. Eine schwarm von insekten um das Pferd und der Druide mit erhobenen Armen. Aus der Wolke kommt das Pferd herausgestürmt auf den Druiden. Der Druide verwandelt sich in einen Bär, riesig und hält das Pferd am Kopf und den Flanken fest. Er wird zurückgeschleudert an die Schattenwand.
Dieser Insektenschwarm schließt die beiden ein und hinterlässt eine grüne Energiewolke.
Alle sind sickened, außer Miyaro und der Druide. Dieses Pferd hat eine unnatürliche schlimme Aura, die uns alle beeinflusst.

Miyaro versucht das Pferd zu dismisseln, aber es lässt sich nicht weit wegtragen. Es ist definitiv ein outsider. Es wäre aber haargenau, an dieser Stelle rausgekommen.
Der Archon greift den Druiden an, aber kommt nicht durch, fällt

Fluffy geht auf die Mauer zu, und schaut Miyaro an.
Zadek fliegt auf die Burgmauer mit seiner Halbverdeckung, um dort voll raufzuballern.
Als er sich setzt wird die Aura so dicht, das es beginnt seinen Kopf zu zerreißen. Zadek schießt dragon breath Feuer regnet vom Himmel und beschädigt alle darin befindlichen.

Die Illusion löst sich auf, ohne das Pferd zu kratzen. Der Druide steht in dieser Wolke und die verkohlten Insekten regnen herunter. Der Archon verbrennt vollständig.

Diese Pferd ist am ringen mit dem druiden, und die Insekten werden von dem pferd angezogen. Die Brandwunden regenerien sich durhc jedes weitere aufgenommene Insekt.

Miyaro springt nach vorne. Der Druide sieht dies und sagt: halt ihn fest. Und beginnt einen Zauber zu wirken. Es reißt sich los und wirft Miyaro ab. Es ist entsetzt, bei dem was der Druide casten wollte.

Lini fliegt auf Phenomiax zu dem Pferd und will es mit Sprache überzeugen, es zu begleiten „folge mir , ich bringe dich in Sicherheit.“

Gil stellt eine erneute Schattenillusion her, einen Raum mit schädlichem Gasen und Ölen.
Das Pferd verschwindet wieder in Nebel der Illusion. Miyaro und Druide stehen komplett im Gasnebel. Miyaro macht sich wieder unsichtbar und versucht es zu finden, um wieder aufzusteigen. Das Pferd taucht über Miyaro auf.

Zadek sieht das von unten etwas gegen das Gitter kracht und anscheinend nicht stand hält.
Das gesamte Gas wird von diesem Pferd aufgesaugt und in den Runenzeichen münden, und versucht aus dem Gitter zu brechen.

Zadek hält da rein, der Feuerstrahl geht senkrecht in den Gasbottich und eine Sekunde später ist als würde die Luft angesogen und eine Feuersäule schießt in die Luft. Überall fliegen Steine in der Gegend. Miyaro als Gas nicht viel Schaden. Die Steine fliegen aus der Mitte heraus. Das Pferd allerdings bekommt alles ab. Der Druide ist nicht wirklich zu sehen.Die Steine verschwinden an einer unsichtbaren Barriere.

Inmitten diesen Feuerbrunst steht der Druide in einen schützenden Sphäre und saugt diesen Nebel auf. Nachdem die Illusion detoniert, fliegt das Pferd heraus auf Zadek und Gil. Das Gesicht von dem Pferd hat anscheinend in sich zusammen zu fallen, tiefe eingefurchte Augen, ähnlich wie bei Miyaro. Gil und zadek sind gestannt und fallen. Lini zaubert in slow motion auf Gil. Zadek allerdings knallt direkt auf den Boden, matschig.

Druide sagt: lasst es nicht entkommen…und verwandelt sich in einen Menschengroßen Adler. Miyaro und Fluffy stürmen ebenfalls los.

Lini heilt zadek, da wir eh keine Chance haben es einzuholen.

Fluffy hat nun eine gute Idee, wo dieses Pferd sein kann. Er ist sehr freudig dabei, es finden zu wollen. Die anderen hören die Zerstörung des Drachen. Miyato macht sich auf den weg zurück.

Der Druide ist verärgert, dass auch er das Pferd nicht eingeholt hat.
Es ist ins innere des Waldes geflohen.

Kannst du dir nicht vorstellen, dass

Warum wird dann dein Herdentier auf dämonen anspringen?

Zadek will Naeshja fragen.
Der Druide: die nächste Etappe ist sehr schwer. Ihr solltet euch ausruhen.

Zadek zum Druiden: was sollte hier geschehen?
Druide: Ihr seid geschwächt.

Druide: das Reich der Druiden endet dort, und jeder Bereich der nicht von dem Druidenstein geschützt ist macht euch wahnsinng. Ihr habt gesehen was mit dem drachen passiert ist.

Er schaut umher und castet eine Zauber, kleine Sprosse und Pflanzen blilden eine Fläche eine Plateau. Damit wir wenigstens auf diesem riesigen Floß eine Nacht verbringen könnt.

M: ihr könnt mit diesen Pflanzen gut umgehen. Warum wollt ihr ein Tier als Begleiter, dass diese zerfallen lässt.

Druide geht nicht darauf ein, schaut auf eine Wurzel: das könnte etwas dauern. Und es bildet sich ein kleines anfängliches Lagerfeuer. „Diese Nacht solltet ihr euch ausruhen“ Zadek entzündet es etwas mehr. Vor dem Hain der Druiden sitzen wir mit einem untoten Pferd, einem Zombiedrachen und Druiden in einer Blätterplateau.

Lini gibt zadek die Lesser Restoration potion, um ihm zu helfen.

Druide: Diese Pferd ist keine Tier. Es ist ein wesen, dass gschaffen wurde. Oer entstanden sit aus all dem was die druiden von kyonin einst waren.
Gil: die druiden habe doch nichts.Wir
Druide: das haben sie, vorlanger zeit sind sie in denwald eingefallaen und haben diese getötet, korrumoiert. Der wald ist ihnen anheim gefallen. Seit alnger zeit haben sie ihre finge rin der politik von kynoin. Sobgar den einlfuss bis in das zwergenreich asugebreitiet. Doch dann ist dieses wesen aufgtaucht.

Grünlich Energie fließ in seine Hand: Die lebenskraft dieses Ortes, ist es was diese Tier angelockt hat. Die erngei dieses Waldes, alles was in den druiden ist. Jeder einezelene druide der elfen ist nun teil dieser kreatur.

Gil: dann seid ihr kein druide der elfen.
Duide: ich bin erst seit kurzen hier. Aber ich kann mir vorstellen, was in diesem wesen vor sich geht. Aber ich kann es verstehen. Dieses energie im wald, es kist übermächtig. Man kann aus ihm trinken wie aus einem brunnen. Aber irgendwann wird in diesem wald keine wenergie merh vorhanden sein und irgendwann wird es nach außen

Lini: was wollt ihr den damit anfange.
D.: maomentan gibt es nichts was mich weniger intressieren könnte als dieser verfallende wald. Für ihn ist es zu spät. Aber das gitl nnicht für kyonin selsbt. Die dämonen die über ihn hergefallen sind, sind nichts wert. Mit der kraft von diesem wesen., bin ich übnerzeuigt, dass ich diese dämonen davon überzeugt, dass ich die dämonen zurückschleudern kann.

Gil schaut
Zadek wird sich diesen satz merken…: Warum könnt ihr, woher habt ihr die macht diese slebenserngie auszusaugen.

D überlegt eine weile: wir alle haben unsere geschichte. Ist es nicht so drachenfluch.
Miyaro: Er kennt uns.

Gil: was bringt die beste geschichte, wenn sie nicht erzählt wird.

D:Versteht mich nnicht falsch. Wir alle haben eine geschichte, abe rim grunde spielt sie für keinen von uns eine erolle. Ich bin was ich bin im hier und jetzt. Was mich hierhin gebracht hat, ist irrlavant. Das einzige ist was ich vorhabe damit anzufangen.

M: darf ich euch fragen, wenn ihr die dämonen weggeschickt habt, was ihr dann mit der macht machen wollt? was genau habt ihr damit vor?

Duide: das selbe könnte ich dich fragen?

Miyaro wird von allen
nach der Probleme mit den Dämonen haben wir eine anderes Problem, diese welt zur reetten.

Und ich gehe davon aus, dass ihr das nicht alleine tun wollt.

Veria komt aus dem Wald auf seinen Bogen gestützt.

Wo ist Grimgar?

Ich weiß nicht, ich habe ihn im Sumpf verloren. Ich habe mich verirrt (löäuft rosa an) und dann habe ich ein sprechendes Eichhörchen hierher geführt.

M: ihr habt meine frage nicht beantwortet.
Druide schaut unbeeindurckt.

veria: wo ist das Pferd hin.
Miyaro zeigt in die richtung.

Veria: wo ist nun grimgar? Wieso rastet ihr hier. Und verfolgt nicht das pferd.
Der druide: er ist in die falsche <richtung gelaufen, aber nun kommt er.

Veria setzt sich verwirrt dazu, weit weg vom Zombiedrachen
kramt in seiner tasche nach etwas. Blättert etwas auf und hat Kuchen darin, der sehr gut ausschaut und riecht.

Veria: nehmt etwas davon, wir gehen in den Hain der druiden. Dort ist es gefährlich.

Druide nimt ein stück das sich in grüne lebensergie auslöst und in seinen körper fließt.

zadek: habt ihr nie das Gefühl gehabt, dass euch ein paar Erinnerungen fehelen.
Druide schaut ihn nochmal an: nein und selbst wenn, erinnerungen sind unbedeutet.
Zadek: was würdet ihr tun, wenn die ganze welt schon tod ist und das ist nur ein echo.
Druide: ich würde weitermachen, bis zum ende. Ist es nicht das was wir alle tun?

Druide: du bist unempflichlich gegenüber dem einfluss der Kreatur
Miyaro: manche haben bestimmmte fähigkeiten. ihr anscheindend auch.
Druide schüttelt den Kopf.

Er immitiert die Aura von diesem Pferd und Gil und zadek schütteln den zauber ab. Lini krümmt sich vor Schmerzen. Der untote Drache auch. Aber Miyaro ist unangetastet.

Er nickt nach links. Es hat nichts damit zu tun, dass ihr untod seid.

M: wie kommt es das ihr soviel über uns wisst?
Druide: der wald weiß alles, was hier vor sich geht. Man muss nur hinhören.
Die Druiden wirken ihr divination spells, fragen über die Natur ihr Pflanzen und was sie gesehen und wahrgenommen haben.

M: wenn ihr soviele wisset, vielleicht wisst ihr etwas über die existenz der seelne, das löschen der erinnerungen.
D: wie ich sagt, dass hat keine Bedeutung.
Zadek: dann lasst uns +ber etwas reden, dass euch intressiert. Über das Pferd. Ich habe etwas gespürt, bei dem pferd bei miaxro und der prinzessin, etwas großes das alles wie marionetten benutz.

Druide: ihr macht euch viele Gedanken. Und auch das ist überflüssig. Die frage ist, was würde es an eurem handeln ändenr.

Zadek: es ist immer gut den feind zu kennen.
Druide: warum seid ihr hier? (schaut den magier an)
Miyaro: wir sind hier um kyonin zu helfen. Zu beseitigen, was es schwächt.
Gil: dieses dämonische einfluss, dass was die druiden beeinflusst hat .wir vermuten es ist nur die vorhut vor etwas was uns bevorsteht.

Der druide bewegt nochmal die hand über den boden, und etwas folgt seine rHandbewegung. Ein fingergrioßer roter Kristall in einer erde erscheint.
D: ihr sprecht hiervon, diese kristalle sind… wertlos, inaktiv geworden, nachdem sie ihre aufgabe vollbacht haben. Hganz kyonin haben sie übverwuchert. Dieser ort befindet sich nicht auf golarion, als würden die kristalle eine irren ort anziehen. Und den gesamten hain aufziehen. Diese Kristalle hier sind leer, weil sie aufgebraucht wurde. Aber im inneren werden wir auf aktive und merh treffen.

Gil: Überall haben wir sie schon gefunden.
M: Kann man sie nicht rekanalisieren und zerstören.

D: das ist nicht meine Aufgabe. Das ist eure. Wenn ihr wirklich hiergekommen seid um die dämonischwas passietr wenn ihr den faden, der die ebene zusammenhält löst.

G: was passiert, wenn na den Abschluß einern schleuder löst.
D: das ist nicht mein erfahrungbereich. Und nicht warum ich hier bin. Aber ich habe immer noch gemerkt, dass ihr nicht aufrichtig seid. Gilmondo dass ist nicht die ganze Wahrheit.

Gil: ich werde andauernd unterbrochen beim berichten.
Myiaro unerbricht genau in diesem moment.
Gil lehnt sich zurück und deutet auf miyaro die ihn erneut unterbrach.

Gilmondo hatte eine Vision mit Baduin,der im Zentrum der dämonischen Verseuchung war.

Gil erzählt nun weiter : wisst ihr, ich bin auch keine meister..ich war auch ein kleiner zauber vor einigen monaten, aber nun ..mein lehrmeister, der mich einst auserwählte nud dann verschwand und ohnehin zu mächtig war…..er hatte immer schon andere dinge im kopf. Vielleicht war das schicksal einer ganz en welt lenkt und bestimmt, er ist der einzige grund, warum das herr von gaz golarion noch nicht reingefallenist. Wisst ihr was es mit dem baum von kyopnin auf sich hat?

Ich vermute. Das habt ich immer. yggrdasil ist der energie für kyonin. Aber diese engier kjann nicht aus dem nichts kommen. Es gibt imer einen ursprung, und diese stammt aus dem heimatwelt der elfen. und yggradsil selbst ist das Portal in diese Welt.

GIL. Diedämonen versuche aus der ebene des bösen durchzubrechen, mit einem anderem weg.

Dr: nicht wenn ich sie aufhalten kann, oder ihr. Also denke ich sollten wir einander das beste Glück wüschen.

Gil. Ihr überschätzt die Aufgabe, die ihr euch da aufhaltet.

Gil ha t eine ganz schlecht Vermutung. Wie würde der Druide das Portal schließen?

Er hat die Art der Magie beobachte. Sowie er Essenz gesprochen. Gil glaubt er hat vor nicht nur die dämone zu vernichten, sonder auch das Portal aufzulösen mit samt seiner Energie. Und dann wird er zu einem gott oder er geht drauf.

Gil: nach allem was ich in meinen studien gelernt habe, fürchte ich dieser baum ist nicht nur das portal. Ihn zu vernichten wird die verbindung nicht trennen, gefahr beseitigen. Sondern eine stopfen ziehen und alles würde alles durchbrechen.

wenn ihr die Verbindung trennt müsst ihr bereit sein, die wunde auszubrennen.

Druide steht auf.
Gil: ihr habt doch Verbindungen zum Wald, habt ihr Nemora schon mal gesehen?

Druide: Nemora hat diesen Wald nicht mehr betreten, seit sie diese Kristalle hier her gebracht hat. Nicht das ist davon wüsste.

Auf zadeks frage wegen elya, kennt er keine Ankunft.

Druide: es wird Zeit, eurer Zwergenfreund braucht eine Weile. Genießt es. Morgen müssen wir alle unseren Weg gehen. Und für den einen oder anderen

er tippt einmal auf Verias schulter nud begigt sich in der Moorast.
Und jetzt wird es eindeutig, dass dieser Kommentar Verija schwer getroffen hat.

Veria wirkt abgwesen und bekommt nicht mit, dass miyaro mit ihm spricht: weißt du was er gemeint hat. Du scheinst hinter den Wörter mehr verstanden zu haben.

Veria stockt und kann nicht sprechen, fummelt an seinen Bogenbindungen: Als ich ….. kyonin verlassen habe um nach hilfe zu suchen für echoriat,…das war ich bereit für alles…bereti ich hätte alles gegeben, um mein land zu schützen. Ich war mehr als einer gefährlichen situtation begegnet, aber dann hab ich djischf getroffen und mir wurde klarer, das ich nicht mehr nur für das land sondern auch für sie es tue. Aber jetzt wo alles so gewiss ist, da habe ich Angst. .. Sie haben mir gesagt, dass ich den Wald nicht mehr lebend verlassen werden.

Er spielt mit seinem Ringe: ich bin der einzige unempflindlich ist diese ( kickt ihn) Kristalle. Und trozdem haben sie mir prophezeit,dass ich hier im wald sterben werde, und morgen ist es soweit. Ich weiß nicht was ich tun soll, aber ich werde es wissen sobald ich es sehe. Niemand kann mir helfen. Die Königin hat es mir selbst gesagt. ..Wir sind allein hier, seit wir den Wald betretn haben. Sei setzt ihr vertrauen in mich.

Miyaro: es heißt nicht, dass ihr sterben müsst.
Veria: ich hoffte ich könnte es glauben.
Miyaro versucht aufzubauen: Ihr sollte es hoffen, den Hoffnung ist immer da. und mit Unterstützung von uns.
Veria. Niemand kann es tun, außer mir.

An Veria prallen aber die guten Worte ab. Er braucht eine ganz weile, schaut auf und seine Augen glitzern vor Tränen: Könntet ihr es tun? Wenn ich morgen …Wenn ihr an meiner Stelle wärt?

Gilmondo: ernniert ihr euch, wie ich in iadara angekommen bin?
Veria nickt.
Es ist etwas anderes, den wir hatten diesen Ring. Ich bin schon einmal für ein höheres Ziel gestorben.
Veria: und ihr seid zurück gekehrt.
Lini erzählt ihm von der Gnomenrasse und das Schicksal am ende des Todes, ihn anzunehmen:

Und er hat doch auch viel in seinem Leben erreicht und gewirkt, geliebt.
Veria: bekommen sie auch zwei Tage vorher Bescheid, dass sie sterben.
Lini: ein ganzes Leben wissen sie dies und bereiten sich darauf vor.

Gil: und andere Vergessen das einfach und fangen neu an.

Zadek: was ich dazu denke ich. Ihr solltet mit stolz und ehre in den tag schaune. Was auch immer passiert. Wenn ihr eurer leben verliert, habt ihr die Welt gerettet. Und die Königin hat euch dies erteilt, nimmt die ehre in die Hand.

Miyaro: warum redet ihr im das ein? Ihr solltet ihn das nicht einreden. Ihr redet hier von seinem Tod. Es gibt eine freie Entscheidung, für jeden.

Gil: die Entscheidung als er diese Reise angetreten hat, hat er diese bereits getroffen. ich will nicht sagen dass es keine Überlebenschance gibt. Aber ist die Chance auszusteigen verwirkt.
Miyaro: hört nie auf zu kämpfen. Nehmt die Fäden des Schicksal selbst in die Hand. Und ich werde sowieso ein Stück über euch schreiben für mein Theater. Und der Welt als Held erzählen.

Miyaro regt sich weite rauf: lass dir dein Schicksal nicht einreden.

Veria ist bereits aufgestanden und dreht sich um: danke euch allen, aber ich glaube ich muss jetzt allein sein.

2DP den Kamp gegen des Schicksals versus Miyaros Rede über freien Willen

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