The Dark Lord

Das Schicksal des schutzlosen Dorfes - Die Vorbereitung
Gusthill in Vorbereitung gegen die Untotenbedrohnung, Alexandres Ansprache

Spieleabend 2017/12/10

Was bisher geschah:
- Lini legte den Ring von Beckins an und verband sich dadurch mit dem Wissen der PathfinderSociety und Zadek,Grimgar und Lini erharschten einen Einblick in die Vergangenheit von Beckins (der in Skeld verschwand), dem Dorf Gusthill und dass das Imaginarium Orte verbindet
- Man sah Beckins düstere Reise in Imaginarium mit dem einzigen Ziel Zadek und Tristan zu helfen
- Zadek ist nach dieser Erinnerungsreise wieder in seinem Tagebuch versunken (Beckins zeigt, wie die Nemacil Brüder besessen waren und dessen Entscheidung Zadek zuretten und den Dämon in Tristan zu bannen)
- Grimgar grübelte die ganze Nacht in den weiten tiefen Familienerinnerungen in seinem Ring nach einem erloschenen Bruder
- Ein Schrei weckte Grimgar und Zadek aus dem Schlaf, die das Mädchen mit den Alpträumen vom Tod weckten (mit schwarzen Händen an ihrem Gelenk)
- Ein Alarm ging durch das Dorf und bot den beiden die Chance zu Miyaro in die Kapellenkammer zu gelangen , wo bereites Enelya mit ihrer weißen Lichtenergie versucht Miyaro zu schützen. Zadek konnte Miyaros Geist, vom schwarzen Gedanken befreien und sie in die Ohnmacht zurückführen
- Lini folgte eine Mädchenstimme in den Schnee und trat dem Reiter des Todes (auf Fluffy ) entgegen, der sie aufforderte seiner Seite beizutreten und den Tod von allen Wesen Golarions verkündetet
- Miyaro erschien in dem Schneesturm hinter Lini und sagte: “Lebe wohl”
- Gil beschütze die aufgebrachten Menschen des Dorfes mit Lichtzaubern und wärmendem Feuer, so dass sie ihm viel dankten (ebenso wie Lini und der Frau mit den silbernen Haaren → Miyaro)

Gil trifft Viola seit sehr langen Jahren qwieder undsie bitte ihn nur ein bischen Zeit für sich zwie, ein bischen Privatshpähre. Er folgt ihr in eine andere Hütte, ein anders Gasthaus. Das Gasthaus vorher war viel zu voll,w egen der leute die Nahrung hinaustragen, die die gins herbeigezaubert haben. Er folgt ihr in die Hütte, in der ein mann und einen frau ihnen zuncoken, wohl die Gatsgeber von bioa. Sie erzählt, dass sie hier aufgefunden, erst vor einem tag nicht mit ihnen zusammne, sonern einentag später ist sie aus dem imaginarium in den feldern geufned worden, halb erfroren im schnee. Esfällt ihr schwer sich zu erinner, aber sie erinnert sich an gil, nach langer langer zeit nachdem sie im imaginarium fetgstreckt hat. Ind als sie gil gesehen ha, hat sie sich erinert, dass dies kein trugbild war und er ddort war um soie heruaszu bholen. Und eh sie sich versehne konnte sit sie in der matreilelen welt aufgewacht, und sie beschreibt eine vortex, der der beckins und enekya gezabuert haben um uns alle heruas zu bringen.

Gil erzählt viel über Dinge, die damals passiert sind, seit dem sie sich nicht mehr gesehen haben.
Gil: was zur Hölle ist mit dir passiert und wo sind die anderen? Was ist mit dir geschehen und wo sind all die anderen hin?
Viola: ich fürchte das sie,..ich habe sie gesehen vor langer zeit, aber es sit schwer zu sagen ob ich es mir eingebildet habe oder es wirklich passiert ist. Ich weiß nicht mal ob das hier reali ist, oder eine traum. Es sit schwer zu glauben. Seit… seit der letzen aufführung, wir waren alle verloren im imaginuraium. Wir haben veriscut mit dir konrtak afuzunehmen, aber du warst immer so beschäftigt. Und ich wusst nicht mal b dumich erkannt hast. Die anderen,..

Gil erinert sich an seine Zeit als Architekt und hat nur eine wage vorstellung sie gesehen zuhaben, und sich mehr um seinen auftrag baduins gekümert zu haben.

Viola: die anderne hatten Angst aber ich habe immer an dich gelaubt.Ich ahbe gesucht nahc dir,a ber..

Gil erkennt, dass sie sich dabei scheinbar verkoren hat und das es zu viel für Violas geist war und sie halb wahnsinnig hat werden lassen .und es ist umso mehr erstaunlich, dass sie nur ein bischen desorietn ist aber ansosnten geistig bie sich scheint.

Viola: wenn das hier wirklcih war ist, dann fürchtich dass sie immer noch festitzen. Du gil du musst ihene helfne. Ich habe dich vor langer zeit nicht mehr gesehne, aber ich dachte, auf dem weg hinaus. Habe ich etwas gefunden.

Und so wie sprich, scheint sie sich nur mal und mal an dinge zue rienner. Und dann leuchten die augen von ihr: ich habe es gefunden, in baduins kammer..es war wirklich gespenstig dort, aber die ksite war dort und ihr war es,. Uzbnd ich dachte du wolltest es haben und ich habe es mitbegracht. Hast du es gefunende?

Gil: wovon redest du?
Viola. Baduins zauberbuch.
Gil: was ist mit baduin?
Viola: ich er hat uns immer gsagt, wir solen es nicht anfassne, aberich habe enies davon geunfend. Kan sagtes mir ich hätte es bei mir gehabt. Es wurde aufbewahrt dort wo sie dich festgahelten haben
Gil: du hast es gefunden
Viola lächelt freudig un dwartete auf ein schulterklopfen.
Gil: wenn ich nloß rausfinde was der alte kerl damit wollte.
V: wenne es jemand kann, dann du.e rhat immer soviel von dir gehalten
G: nun, soso oder so wir werden wes herausfinden müssen. Aber nur, ich bin einfach nur so froh dich wieder zus ehen

Für stunden veruscht viola zu weerzählen, was sie relebvt hat und jedes mal wenn sich sich konlkret erinnern möchte, ist es als würde eine andere teil erwacen.,etwas was es ihr schwer fällt sich zu erinner. Als würde alleni der versuch edie erinneung wach zurudeef, den selben wahnsinn mit sich zu bringne. Den den gil selsbt spürt. Erts seit einem tag ist er selbst ja erst wach und die errinngeung lasten immer noch schwer auf seinem geist.

Und es fällt viola noich schwerewr, so dass gil glkaubt keinen grißene zweck ha,t noch merh in irhen gedanken verisnken sollte. Sie spricht davon das imagiurim wieder zu fonde um die leute wiede rzu finde. Sie bitte ihn mit allem was er hat, die anderen zu befrien.
Sie will ihm n icht dagen, ob er bdauin s werk vollenden soll oder nicht, aber die anderne retten muss er, die freunde von ihnen. Sie glaubt an bdabuin auch wenn es sie selsbt zum opfer gemacht hat und alle im dorf und alle andandenr orten. Sie glaubt aneinene grö´ßeren zweck. Er hat das was gewollt und wenn er gil vor aht das imagiurm zuzerstören, dann erst nachdem gil rausgeunde hat was bsauin gesucht hat.

Gil denkt dass er bereits wisse, asa bdauin sdort wollte.
Gil ist einfahc nur froh und will sich keine weiteren gedanken mache und verspricht nachdem anderne zu suchen. Sie fragt gil ob sie eventuelel enien blick ni das zauberbuch werfen dürfe.
Gil: bist du sicher dass du das möchtest.
V. ich habe soviel zeit dort verbracht, ich will wissen warum.
Gil erlaubt es ihr, aber ist jederzeit bereit einzugreifen falls es zu viel wird und etwas passiert.
Und bleibt danebenb sitzen nud ist auf alles gefasst.

Viola schaut ihn und als sie es nicmmt sie gil eni funkeln in ihren augen. Er konzenrtiet dich darauf was es bedeute und dann fängt sie schon an das buch zu lesene. Gil schaut auf die seiten aber erkenent nichts. Sie liest ein paasr worte vor und bemerkt ansich kann man es nur auf der shadowplane lesen. trotz gils arcane side sieht sie nicht anderes aus als früher. Irgenwtas scheint anders zu sein, aber nicht mit arkaner sicht.w es lässt sich schwer sagen. Wir waren nur ein pasr atge in der shadowplane und es aht uns fast wahnsissing gemacht, wie schlimm musse sein dort jahre zu verbringen.

Sie beginnnt das buch zulesen, über runen und vorbereiteungen über die schattenwelt fühlt gil, dass die worte aus ihrem mund, arkane beschreibungen über die schattenwelt sind, ihm unheimlich vorkommen und gil eine gänsehaut über den rücken jagen. Diese worte aus ihrem mund klingen falsch für gil. Etwas was er nicht für sie gewollt hat. Sie hält inne an einem abschnitt. Und fährt mit der hand darüber.

Baduin dagt, er aht die bücjer verstekct, in der shadowplane. Er fürchete das jemand hinter den büchern her war oder er slbst die kontrolle verlieren könnte. Er dagt nur jemand, der gesunden verstandes ist, und seinen schattenmagie beherscht kann das letzte buch asufindig machen.

Gil erinnert sich, dass in dem erwsten buch eineie notizen drin standen, wovzu man es nzten könnte. Der erste band öffnet tütren und offenabrt was verstekct ist, schützt vor den fehlgeleite seeelen und führt zum zeiten band.

Und viola findent den ähnlichen absatz ihm zweiten und fragt was das sei?
Gil: wie kannst du das nur lesene?
V: kasnnst du es nicht,es sit baduin sschrift
G: nein, ich sah sie nur als das Buch auf der schattenebene weiltel
V: was , aber wieso kann ich sie lesen?
G: ich weiß es nicht, aber vielleicht wasrts du zu lange an dem ort
V: baduin sagt hier mit kannst du das dritte buch findne.
Sie spricht die Worte auf schattenplanewort aus, ohne zu wissen was sie bedeuten.

Es sind keine existieren Worte in einer bekannten Sprache und für diesen Abend lässt Gil es sein.

Gil und Viola verbringen zum ersten mal seit eweigekeitne verient eine abend. Sie sprechen so lange bis die Erschöpfung Viola einholt und sie in nden schlaf fällt und Gil deckt sie zu.
Als Gil aus der Kammer heruas tirtt sitzen dort bewohner des hausswes imme rnoch wach und schauen ihn an.
„Meister gilmondo.“
G: lasst das meisterzeuge. Was wolt ihr
bewohner: wie geht es ohr? Sie war halb erfroren, aber hat darauf bestande euch zu sehen
G: sie ist erschöpft, aber dafür was ihr sgeshcheen ist scheint es ihr erstanulcih gut zu gehen. N dich binnur froh, dass wir sie geufnedhaben
Beweohner: ihr soltlete nr wissen, dass wir wsehr dankbar sind dass ihrt uns daraus geholt habt.
G: ihr braucht mir nicht zu danekne. Es tut mir leid was auch immer dort mich euch geschene sit.
B: ihr habt mir etwas gesagt und gezeitgtr, was mit der welt geschene wir dund warum es notwenig ist. Ichw eiß es war cnith euere absicht. Und ich habe nie den arhcitekten vergessen, wir haben ihn nie vvergessen. Aber es war notwendig , und ihr solletet wisssen, dasss wienige von uns wissen dass wir teil etwas größereme sind und wir glauben an euch.

Gil setzte sich an den tisch und nach einen kurzen versicherunge ob es sie störe, wenn er ruaceh, beinnen die beiden zu paffen. Gil reicht wortlos die dose. Der mann stopft seine selsbtgeschnitzte rohrpfeife. Gil zieht eine auenbruae hoch. Dr mann begitnn gil frgaen zu stellen und die frua verschwindet, weil sie nicht viele wort wehcseln möchte. Die frau stellt sich vor als rigart und stellt fragen über das imagiuraium und was er dort geshene hat. Gil wird bewusst dass alle menschen die dort gelebt haben anscheinen eine große marter über sich ergeehen alssen mussten. Sie wusssten anscheine nicht dasss sie auf einer anderen ebenen befindene und sie haben schritt für schritt feststellen müssen, dass die jahreszeiten und die gesamte welt keinenesin mehr egeben hat. Erst im nachhin ist ihnene aufgefallen,da ss die gesmate welt ind er sie gelebt haben unglaubwürdig waren. Aber ihr geist wurde so sehr verzrert, dass sie mit dem permantene gefühl gelbt haben, dasse wtas falsch war ind ieser wlet und nur dieser eineeng edanke hat sie in den wahnsisn geworfen. Und es wird spät unter den gershcihten und der vollmodn scheint in der entfernung im schnee. Und auf einmal hört gil einene schrei aus violas zimmer. Gil springt auf und rennt hinüber, durch den gang und gil hört einee weiteren schri, ruf aus einern kammer neben ihm. Es gibt nur drei räume und es schenit sich um die frau zu ahnedeln. Der Mann läuft nun zu seine rau. Asl gil die tür aufdschlägt und sieht dass ein esnter aufgestoßen wurde, vone ineme kalten wind. Viola leigt auf dem bett und chsl#ägt wild um sich und schriet:nein, bitte nicht mich.
Gil veruscht sie direkt zu welcen und schüttelt sie und für einem oment glaubt er ,d ss sie nicht aufwachen will. Sei wacht auf, greift nach ihm nud veruscht ihn wegzustoßrewn. Erst anch meheren momentne bemerkt sie dass es gil ist: was ist das? Es sit hier um mich zu hoen .
Und gil sieht einene handabruck, winene schwarzen ahndabruck um ihre schulter und den hasl.
Und gil hört lautes stöhnen und rufe aus dem nebenenraum
G: warte hier.
Und er rennt in den nebeneruam.
Der mann versucht verzweifelt seine frau aufzuwekcen und schenibar sucht sie im schalf das gleiceh heim.
V: bitte lass mcih nicht heir.
Und nun hört er etwas über den himmel ahllen:_ Angriff.
Es ist eine magische stimme, die vom Himmel kommt, ein ghostsound, als warnung in nur einem Wort.
Gil zu viola. Komm mit uns. Aber sie ist zu ängstlich mitzukommen.
Gil läuft zum Fenster und schaut hinaus. Er sieht im Schneesturm, dass mehr und mehr lichte rim Fenster auftauchen und ein oder zwei Leute aus den Hütten rennen und in unterschiedliche Richtungen. Ansonsten lässt sich nicht viel erkennen, nur dass es anscheinend im ganzen Dorf passieren muss. Gil fragt ob Viola mitkommen will, schaut auf die Gastgeber. Die Frau wacht auf: der Tod, er ist für uns gekommen.
Mann: wovon redest du? Was geht hier vor?
Sie dreht sich zu gil um , fragend und hilfesuchend: Meister gilmondo, was geschieht hier?
Gil: wenn ich das wüsste?
Und rennt raus um sich umzusehen. Er biete den Mann darum, auf Viola aufzupassen.
Viola fleht gil an nicht zu gehen. Sie zittert, und wirkt extrem ängstlich, gradezu panisch. Sie zittert und sieht bleich aus. Er kann das Gefühl nicht abschütteln, dass jemand sie attackiert hat und immer noch Einfluss auf sie zu haben scheint. Gil legt viola den mantel vom mann um und humpelt mit ihr stürzend nach draußen. Er merkt sie mitzunehmen wird sehr beschwerlich, weil er sie tragen muss. Bis zur Haustür kommen sie noch. Er sieht den Schneesturm und zwei gestalten an der Hütte entlang laufen. Der eine trägt die Kutte eines Klerikers, und das andere ist enelya.
Gil: was ist hier los?
Enelya: etwas greift die Bewohner in ihren träumen an. Gil ich brauche deine Hilfe.
Gil: ich möchte versuchen die Leute versuchen zu schützen. Aber sie müssen alle hier versammelt sein und nicht verteilt.
Enelya: komm mit mir zu Dorfplatz.
Gil: ich kann sie nicht hier lassen. Jemand muss sich um sie kümmern, sonst kann ich euch nicht helfen. Ich kann nicht,…
Der Mann dreht sich zu gil : na gut.
Viola will ihnh nicht loslassen: bitte
Gil versucht sie zu beruhigen: keine Angst ich bin gleich wieder bei dir.
Viola beruhigt sich ein wennig, ncoikt udnagt: ich folge ihm, dme kelriker
Kleriker läuft mit ihr ins haus.
Enelay: hier entlang, nicht wahr?
Gil führt beide zum dorfplatz.
Und nach ein zwei ecken, sehen sie menschen und sie hörens chreie aus jeden fenster klingen.Ein Mann schreit panisch: etwas geshcieht mit meiner frau.
Gil: weckt eure frau und bringt sie zum dorfplatz.
Der Mann nickt gil zu und verschwindet in sein Haus. Leute schauen aus den Hütten hinasu und sehen gil und enelya entlang laufen und rennen auf sie zu aus den Hütten. Gil schaut fragend um sich.
Enelya: das symbol von abadar, sie glaube an es.
Gil zaubert eine Illusino von dem symbol von Abadar.
Der dunkel Himmel reisßt auf dun einlichtstrahl bricht durch die wolkendekce und mehr als ein zwei, drei formen das bild eine strhalenden schlüssel durch die wolekn und das mit seinene strahlen genau auf den dorft platz shcient.
Enelya nickt und beginnt ihrerseits einen zauber zu wirken. Ein lciht fängt an aus ihr herasu zu strhalen aus ihren augen, aus ihrer seeele.
Und Gil merkt, dass ihm etwas vertrautes in ihrer magie vorkommt. Sie strahlt ein licht asu, eine cshützende aura von wärme und güte. Gil sieht leute auf den dorfplatz zurstömem. Mehrer menschen die ienandere stüzrne. Männer tragen ihre fraune. Was auch immer hier Einfluss zu scheibnne hat, betrifft nur die frauen. Je näher sie neelya kommen, verliert sich der eingfluss und sie kommen zu bewustsein.
Frau: was ist hie vor? Wer attackiert uns?
Die Frauen die langsam erwachen schauen mit Hoffnung, werdende ruhiger und fühlen sich gelöster. Gil rennt umher und stürzt die schwachen. Enelya wirkt angestrengt den zauber aufrecht zu erhalten. Zwei kleriker kommen hinzu und helfen dabei (Protection against evil) in einer Kooperation, aber was auch immer die kleriker wirken wird in den schatten gestellt von der macht die enelya ausstrahlt . Und es ist gil asl würde er sie nicht wiedererkennee und it jdeme mal wirkt wise mchtigeer. Sie hat zusammne mit miaxro den reaper entgegnestzet. Und nu nwirkt sie deutlich magie, die über alem liegt, dass ein neu gefundenr magier in de rlage sein sollet wirken zukönne., Gil bringt mehr leute auf de platz und spricht mit ihnen. Nun fange disee an den anderen menschen zu helfen. Die m#nner laufen wieder hinasu und binge weitere menschen zurück. Und die die es geschafft ahben brechen in leisen und dann kauteren jubbel asu. Die die von was auch immer das dorf attakeit haben sagen: ewtas geschiet dsort ldraußen. Jemand verteidigt uns.
Und nach kurzer Zeit sthen fast alle fraune des dorfes dort, gehen eine passr schritte vor und sthen in eienr gruppe dort, zeimlich gespenstisch. Und sie alle schein zu wissenw as am ende des dorfes vor sich geht und auf enimal brehce sie all in jubbvel aus: die gnomin hat uns gerette, und lady miyaro.
Gil fragt sich was zum Geier vor sich geht. Aber gewiss weiß er dass seine Kameraden ihren Dienst tun und es fühlt sich ein wenig nutzlos, aber ist sehr dankbar. Er schaut wieder zu Enelya um ihre Magie zu bewundern. Aber es hat nicht mit seinem Umhang gemein. Es kommt ihm extrem bekannt vor, aber es nicht seine Magie die die er wirkt. Es fühlt sich an wie die Antithese, zu dem was miyaro wirkt. Gilk hat es schon einmal gesehen, mehrfach. Die Art von Magie, die mit Baduin vom Himmel gefallen sit. Irgendetwas hat ihn mit weißen Licht von der void auf die materiellen Welt befördert. Gil war sich sicher, dass es Baduin war den Leviathan auf die materielle Welt zu bringe, aber das weiße brenne und leuchten war was den Weltenbaum zerstören konnte. Gil spürt über die Verbindung seines Ringes was außerhalb der Stadt passiert. Wie jemand dabei ist uns zu verteidigen. Das Gefühl eines Triumphs. Und er entscheidet sich dieses Gefühl in eine Illusino an den Himmel zu zaubern.

Die Menschen halten den Atem an. Insebesondere dieFrauen, weil sie das was dort vor ihnen auftaucht, ist das was sie attackiert hat. Es wirkt als würde die egtsalt auf uns zu reitenr. Und für einen oment glaubt gil einen Fehler gemacht z uhaben dieses bild zu zeigen. Denn diese gestalt wirkt unhelig mächtig, dasss der Reiter nicht,..er wirkt wie eine gestalt jeseits jgelicher existenz . Der tod selsb hat es auf die bweohner abgesehen und zwischen ihm und euch stehen zwe nGestalten. Einenekleine gnomin und das bild einer weißhaarigen frau, die sich schützende zwischnen den Tod und die bewohner stellen. Und für einee moment hält sie inne und dreht sich um und klar ersichtlich ist das gesicht des Pferdes, das knochenpferdes u madas eine schwarze aura von eines lebendes pferdes zu seni scheint. Und diegstalt dreht um und reitet ind en schnee.
Der Jubbel wird zu einem Tosen, asl eine sichtbare schwere Last von jedem einzelen der Bweohner fällt. Enelya und die Kleriker lassen ihren zauber erschöpft fallen. Aus der Pferillusion wird ein Sternenhimmel und wieder wollen.
Gils Aufmerksamkeit hat etwas erregt. Gil hat etwas verstörtes gesehene. Das pferd auf dem die getsalt geritten sit, war zweifelsohne Fluffy. Es lässt sich schwer sagen, aber er glaubt dass die Gestalt von miyaro nicht vollständig war, nur Lini war 100%ig da. Und es lässt sich nicht sagen, aber allein der Anblick ließ ihn fühlen er sei dem Tod nah, das gleiche Gefühl wenn er dem Tod im Kammpf nahe ist. Aber jedem lebenden Wesen ist Bewusst , wenn es dem Tod gegenüber steht.
Und als er da noch so grübelt, kommen Grimgar und Zadek zu ihm gelaufen.
Sie sehen Gil, enelya und die Kleriker dort stehen und haben zwei weitere Kleriker hinter sich laufen. Nud in Jubbel enie Feier, in der Gil und enelya umjubelt werden. Und gil wird an den Armen und Beinen gegrifffen, setzen ihn auf die Tribüne.
Zadek ruft freudig im Schwerz: ja, hängt ihn
Grimgar trägt seinen Lendenschurz, Frostbite und ist nur grade so bedeckt. Er bahnt sich einen Weg durch die Meute und schnappt den alten Mann.
Gil bemerkt dass die Menge in Bewegung kommt und ein zwergischer Berg durch die Menge dringt.
Gil: was ist passiert?
Zadek steht da und schaut zu wie Gil umringt wird. Er hällt sich zurück und wartet ab was passiert. Leute kommen auf zadek zugelaufen und sind fröhlich und ziehen ihn ebenso auf die Bühne.
Grimgar wird ebenso raufgezogen: Finger weg.
Jemand aus der Hütte, direkt neben dem Dorfplatz schleift ein Faß heraus, dass direkt auf Grimgars Interesse stößt. Grimgar lässt sich drauf ein. Fackeln werden aus den Häusern gebracht und aus dem Dorfplatz gesteckt. Sie bringen die Lebensmittel, die die Gins in der ganzen Stadt versammelt haben. Zadek ist immer noch nicht hingrig. Die Menschen verspüren eine unfassbare Erleichterung, dem Tod entrungen zu sein. Und jeder will die Helden umarmen. Die Leute fangen an das Podest zu stürmen.

Gil sieht Viola am ende des Platzes und sie wirkt so stolz und winkt ihm zu. Grimgar ist immer noch verwirrt, was hier eigentlich los ist.
Gil: was zu ,…wa s ist heir grade passiert
Grimagr: miyaro war ausser sich, sie hat anscheindne veruscht gegen etwas zu kämpfen . Amebesten frag zadek er ahtte näheren kontakt zu ihr.

Zadek kommt dazu und fragt ebenso: will jemand von euch das erste wort haben?
Gil wiederholt seine frage: was ist heir passiert?
Zadek: nun, ich bin mir auch nicht sicher, aber ich kann dir erzählen was ich gesehen habe.

Zadek erzählt von seiner Begegnen mit Miyaro.
Gil: ihr wart in miyaorsgeis
Zadek: ja es war als könnte sie uns hören, sogar auchh grimagrs worte.

Gil: das hat ganz ohne Magie funktioniert?wie geht es ihr denn überhaupt? Hat sie sich von dem Ausflug aus dem Schattenebene erholt?
Zadek: sie ist nicht wirklich bei bewusst sein.

Grimgar: aber das weib hat im haus gesagt, der Tod wird sie holen. Nud Miyaro sollte doch irgndwo mal mit dem tod in Berührung kommen oder dazu werden? Und nunist sie doch ziemlich hilflos.

Die helden sprechen, doch werden unterbrochen von den Menschen. Und es ist nicht der Beste Moment sich in Erinnerungen zu verlieren.

Gil schaut herum, aber sieht Lini nicht.
Zadek erinnert sich, dass er sie bei Fluffy gesehen hat und irgendwie stand ich bei ihr. Zadek wundert sich auch: Lini müsste ansich schon längst hier sein.

Lini erreicht den Rand des dorfes. Nud als sich von dem Friedhof erfernt sieht sie imemr noch die spähre von adabbar, aber was noch vielmehr scheint ist eine sonne am himmmel der stadt nd sieht sieht ein zwei persoenn dort hin laufen. Und eine Person kommt dir entgenegn. Und er sieht was geschehen ist und wirkt etwas betreten.
Lini: könnt ihr sie nehmen
Er nimmt sie und beide tragen sie dorthin. Wir hören ein Feiern. Und als sie näher kommne, beginnen die ersten Leute die beiden warh zu nehmen. Vom Rande des dorfplatzes breite sich eine Stille aus. Leute die zuvor getanzt und gejubeblt haben werden stumm und die Menge teilt sich stück für stück vom rand des platzes hinwege zu ihnen. Als die emge sich komelptt geteilet hat offenbahren sich Alexandre und als er den Platz rreeicht, sind alle verstummt. Und sie als letzte sehen dass Alexandre, lini drei algazhions einenleblosen Körper im Armt ragen wie eine przessino.
Grimagr. Wie es aussieht, konnte man wohl nicht alle retten.
Zadek wundert sich. Die Menschenw erden still. Alexandre steigt auf das Podesdt und einige haltn den Atem an und zwei kommen auf alexandre zugelaufen, sie scheine das mädchen gekannt zu haben. Alexansree übergibt den leblosen körper den beiden.
Grimgar: was ist mit ihr passiert?
Alexandre nickt grimagr zu und steigt auf das podest, schaut auf die masse der menschen und alel schaune nun. Schweigend gehen die Helden zur seite und machen ihm platz.
Alexandre: der Tod selsbt ist heute nach Gusthill gekommen. Das gesamte Land teilt unser schicksal. Und heute Nacht haben auch wir gesehen, dass wir verwundebar sind. Einen kameradin, eine freundin, eine tochter eine von uns wurde heute sinnlos von uns genommen. Es ist an uns ihr Andeknke aufrecht zu erhaltne, das was heute hier geschehen ist nicht umsonst seni zlassne. Ich bin mir sicher ihr habt alle großen fragen, womit haben wir das verdient? Aber genauso gensauso sehr könne n wir alle daran festhalten, dasss wir nicht alleine sind,d asss jemand hier war um uns zu helfen uns zu schützen und dies ist unsere gemeinschaft. Die gemensichft der lebenden, die dem tod als eine einheit entgengeg gestande hat. Wenn wir den heutigen Tag üvertsnade hat, werden wir es wieder tun. Wir wissen nicht was das morgen uns bringe wird, aber wenn wir zusammen stehen habenw ir eine chance den näcshten tag gemeinsma zu überlben.

Er dreht sich um und streckt dem nächsten von den Helden die hand aus. Lini puffte den alten zauberber-. Gil tritt hervor, nimmt den Hut vom Kopf als Hochachtugn von der gefallne. Lexaja steckt ihren Kof aus dem hutals er das posdest betritt. Als er alexandres hand berüht dreht er sich mit ihmm an seiner Seite zur menge um und sagt: Gilmodnod muhadiau, Grimgar Glorason, Zadek drachenfluch und Lini Ruumis, Miyaro rayaigl ihr habt den mut und die selsbtlosigkeit beweisen euch den feindene des lebens selbst in den weg z ustellen.
Erschaut über die menge. Gil spürt etwas von seiner hand und scutler ausgehen. Es leuchete das symbol von andasr und mit einem mal ist es als würden wir von einer wärme eingehüllt. Gil bemerkt das der zauber vor sekunden aufgehört hat, doch denoch leuchtet der gesamte Dorfplatz. Gil blickt erstaunt nach oben. Alle menschen auf dem platz spüren die Berührung eines göttlichens egens. Abdar erklärt ide heldendesheutigen Tages als unschuldig und spricht ihren seinen Segen aus. „mögen wir in ihrem licht gemeinsam einen neuen Tag für nirmathas erleben“

die Menschen schauen andächtig zu boden- und wissen nicht was sie sagen sollen. Die Freude und Trauer vermischen sich. Gil sinkt bei der gewaltigen Göttlichkeit zu Boden und sichtlich erleichtert und freudig.Einer der Dorfbewohner beginnt zu applaudieren und weitere stimmen ein.
Nach kurzer Zeit applaudiert jeder ein, selbst der Kleriker, der ihn gefangen hielt. Sie alle tun es gleich und sie haben uns verziehen, sind dankbar. Das feiern ist nicht mehr ausgelassen, aber andächtig. Die Tatsache, dass einer von ihnen getötet wurde, sind sie sich dessen bewusst dass sie alle weiterleben wollen. Die Stimmung schlägt von Dankbarkeit, über Furcht und Fröhlichkeit. Es durchdringt ein die Menschen ein willen, dass sie alle eine Zukunft haben. Doch diese Nacht sind sie alle zu erschöpft um große Pläne zu schmieden. Jeder beginnt Geschichten zuteilen über das Imaginarium, das vor, Personen die sie verloren haben. Und es ist als wenn Gushtill wie eine große Familie zusammenbindet. Als würde etwas mehr sein. Und sie alle sehen die Helden als einen Teil der Gemeinschaft an, denn überall erwarten uns offene Arme und freundliche Gesichter.
Zadek geht zu einem geeigneten Zeitpunkt zu Alexandre um mit ihm zu sprechen.
Inzwischen wird es schon Tag und am Horizont werden die ersten Strahlen sichtbar.
Zadek: ich habe eine Idee. Wir nehmen alle mit nach Skelt.
Alle schauen ihn an. Die Geschichte von Amelie ist Hauptgesprächsthema die gesamte Nacht. Sie hat ihren Vater, den letzten Totengräber des Dorfes, der dort gelebt hat. Zadek erinenrt sich, dass damals als sie hier warne und Becins hier war, ihr Vater derjenige war, der das erste Mordopfer war und keiner wusste warum. Es stellt sich heraus, das wahrscheinlich die nähe zum Imaginarium seinem Haus am nahesten war. Seitdem war sie leicht verstört.
Die Leute fragen was passiert ist und wo Miyaro ist.

Lini erzählt :

Sie alle haben einen Traum gehabt, von einer schwarzen Gestalt, dem Tod selbst. Sie alle erzählen, dass der Tod zu ihnen gesprochen hat. Nur langsam sprechen sie, weil
Aber die Geschichten decken sich, und dass er gesagt habt: das der Tod und das Ende Golarion heimgesucht und dass es sinnlos ist sich dem Tod entgegen zustellen, der Vernichtung der Welt.
Der Tod soll gesagt habe: das Ende von Golarion kommt, dass einzige was sicherer ist, ist der Tod. Und niemand kann sich ihm widersetzen.
Und dann ist die Gestalt gekommen, wollte alle mitnehmen. Und eine einfaches Nein von miyaro, Lini hat ihn umdrehen lassen und das Dorf verschont.

Zadek: das macht Sinn, denn immer wenn über Tod gesprochen wird mit Miyaro,… Niemand kann sich Miyaro widersetzten.

Lini: Wollt ihr sagen, das Miyaro den Tod Gedanken kontrolliert.
Zadek: ja. Und dieses Pferd
Lini: das war Fluffy. Das ist halt ihr Lieblingstier. .. Und wo ist Miyaro? Ist sie nun teils erwacht?

Zadek: sie ist nicht erwacht. Sie hat irgendwie anders . Ich habe dich gesehen mit dem reiter.
Lini: und woher weißt du das? Wie konntest du mich sehen?
Zadek: ich ahbe
Lini: wie habt ihr mich gesehen.
Zadek: Miyaro hat mir dich gezeigt. Sie scheint eine bestimmt Eigenschaft zuhaben.
Er erinnert sich daran, wie es war in ihrem Geist gewesen zu sein.
Zadek: Ich war in ihrem Geist, aber ich weiß nicht wie …

Zadek: weißt du as, du brauchst dir über sowas keine sorgen machen. Wenn du nicht allein losziehst.
Lini: wieso habt ihr
Zadek: war es nicht eindeutig dass du mitkommen solltest
Lini: nein es war nicht eindeutig
Zadek: ich bin dem Zwerg hinter gelaufen, weil ich dachte er weiß wohin es geht
Wenn wir zusammen gebracht
Lini: ich hatte keine Zeit mir blumige Worte zu überlegen, und es war doch eindeutig.
Zdaek: aber ich nehme dich bei Wort und packe dich das nächste Mal einfahc ein.
Lini: macht doch grimagr auch so.
Zadek: ich habe vielleicht mehr resepetk vor lin und sehe dich nicht als gegenstand
Lini: vielleicht liegt das auch an unsere ersten Begebung, das hat er mich auch gepackt, asl ich ihm 100 gold geklaut habe.
Zadek lacht: nur 100.
Lini: wieviel hast du ihm denn geklaut?
Zadek: er ist keine Herausforderung für mich
Grimgar: macht nur eure Witzchen. Das nächste Mal kommt ihr wenn ihr eine Rüstung repariert haben wollte.

Alle Bewohner gehen bei Tagesanbruch schlafen. Viele schauen nach dem morgendlichen Essen
Grimgar: also wahrscheinlich ist die nächste Hilfe in Skelt zu finden. Aber das letzte Mal ist bei besseren Bedingungen schlecht gelaufen. Und es würde Ewigkeiten dauern.

Der Schnee fängt an immer mehr und mehr zufallen.
Gil: wenn ihr mich fragt, Flucht ist hier keine Alternative. Aber vielleicht ist es möglich hier eine einzige Bastion zu erstellen. (mit der Flöte)

Gil: von uns kann keiner damit umgehen
Lini: ich kann das
Gil: von umgehen und schaffen für mehr ist ein unterschiede. Mein erster vorschlag, .. ohne miyaor kommen wir hier nicht weg.. es gibt einen Spruch overland flight. Wir sollten eine Rolle davon finden. Das zweite .. wir brauchen mehr als einen der wirklich gut damit gut umgehen kann.
Grimgar: reicht denn nicht einen person aus.
Gil: dann brauchen wir meinen ring der Schlafloisgkeit. Eine Burg erbaut man nicht an einem Tag.
Grimgar: das haben wir schon geschafft.

Grimgar: ich hoffe das wir da sind einen Monat hier fertig.
Alexandre: aber sie brauchen mehr als nur eine Festung. Sie sind keine Kämpfer. Die Untoten können sich über unbewsames gelände.

Gil: grimagr hat schon Legionen ausgebildet.
Grimagr: das ist mehr als nur ein bisschen rumgespiele mit Finger.
Zadek: Lass uns mal bedenken. Wieso lassen sie dieses Dorf in Ruhe. Ode rwoher sollen wir wissen wann sie kommne? Wie lange werden wir zeit ahben
Gil: die leute aren tot. Das imagiraium hat die untoten fern gehalten
Grimagr: wir können das gelände sprengen

Enelya: die untoten scheine gelenkt z usein. Sie haben angefange as eine unorganiseretr hotde, aber im laufe der Zeit wurden alle bemühungen die die milizen gegen die untoten gerichete haben, wurd eimme rmehr mit orgnaisiettem wider gestand gerichet. Vielleichtz hat jemand gewusst, dass es schlecht wäre das hier anzugreifen während dasimagnaiurm den einfluss hate. Ist das immer noch der fall? Gil du sagtest, du hättest sie gertentn Heißt dass das sie nun gute Zeile für ndie untten wären?

Gil. Ich kann es nicht ausschließen.
Enelya: wenn ich was über den falschen Baduin, weiß, dann das er alles weiß über nirmathas. Wenn er glaubt, dass es eine guter ort .wenn wir die Menschen nicht wegbekommmen, müssen wir ihnen die Gelegenheit geben, von allen Seiten die kraftg egen zu währen. Der pass ist die einzieg Möglichkeit einer Armee, und damals gab es schon keinene ausweg. Aber wenn sie durchhalten kommen die Armeen, die damsla snicht kamen

Grimgar: die Anlagen sollten sicher sein, dass jeder es bedienen kann.

Viele Diskussion über die Untoten, die Festung dagegen, das nicht genügend ausreichende Essen und wie nun zu erfahren ist. Ebenso wird über den falschen Baduin, der Führer der Unotenenlegion.
Enelya: Jede einzelne Täuschung,die wir versucht haben, wurde durchschaut und vorher gesehen.

Lini erschafft 3 Eiselementare und macht sie größer um eine vorübergehende Mauer gegen einen Überraschungsangriff zu schützen. Djinis erschaffen weiterhin Vorräte, die gekühlt werden.

Alexandre bittet um eine Palissade ums dorf, um auch nur einzelne Untote

Was passiert im rest der welt in den nächsten zwei wochen.
Zadek liest das Buch von casomir. Die Geschäfte laufen in der roten Laterne. Melissa hat schweirgeiektien ihre tochter zu kontrollierne. Doch es scheint alles gut z laufen bis eine schuff aus nisroch angekomme ist. Geleeitet von shorty. Ihn hat es nur halbwegs lebendig, ohnmmächtig geshacftf.s chweinbar haben neher epriaten aus nisworch angeriffen. Einige flüchtlicnge sind darunter. In nosorch scheint es eine neaufruhr gebene. Shorty hat soviele der mitarbeiter und wertsachen von dort hiaus zu bringen. (25.000Gold ausgezahlt)
Aber ein Schiff ist verloren gegange aus casomir.

Gil bereitet seinne Teleport vor.
Über die nächsten tage, werden die Personen des Dorfes nachdem wir usnere basicht dargelgt haben und alexandre eine ruhmreiche rede sich zu verteifigen, und das die asrmee von skelt nun wissenw erden, dass diees dorf auf skelt wartet und skelt ihre gesamten Rohstoffe geben werden im Kampf gegen die Unoten zur Verfügung z ustelllen und sie unterstüztne könnne und sie nur auhalten müssen. Und alexandre woird alle ausbilden und im nächsten jahr zsammen gegen die bedrohung der untoten entgegen z utreten. Die menschen wollen die helden vmit all ihrem besitz unterstützen.

Einige der Kleriker sind in Alchmie bewandert und möchten unterstützne (2500Arcanan+2500Alchemie)

Gil teleportiert sich nud taucht im Zentrum von Fortremgat auf, zu der Zeit die er angekündigt hat.
Maxwell steht schon dor tund gegrüßt ihn: sehr pünktlich, wir hätten euch nicht soi schnekl wieder hier erwratet
Gil:ich fürchete wir sind auch nur auf der durchresie. Aber wir haben überlbende gefunden. K
Maxwell: wenn ihr die zeit entbehrene könnete, wäre es gut wenn ihr mir berichten könntent.
Maxwell fragt ihn aus, wa swo und wer das ist.
Gil berichttet über Gusthill, die in einem magischen Schalf gefangen waren und nun befürchte dass die untoten die attackieren werdende.
Maxwell: wann genau ist das geschehen?
Gil: das dürfte drei vier Abend gewesen sein.
Grimagr bestätigt.
Maxwell: meine späher berichten, dass dieuntotenn angefangen ahben sich ins landesineer ezurück z uzehen auf einer starße die dorthin fürehenr könnte. Es sit zu dicht, dass wir uns ins landesinners begeben könnten. Aber wenn es ar ist was ihr sagt, werden die untoten bescheid wissen.

Maxwell: aber warums eid ihr hier.
Gil: wir müssen dunsere vorräte auffühlen und müssen das dorf beschützen. Doch diese flöte, des erbauen, .. naja miyaro ist ohnmächtig geworden und nun suchen wir einen barden
Grimagr: also eineelebensmüden barden, dem wir nicht versprechen könnendass er wiederkehren kan, wenn er mitkommen will-
Maxwell ist geschokct und möchte fragen,
Und dann hören wir eine stimme aus dem nebenraum: ich möchte mich dafrü anbieten.
UndTaedan Silberzunge steht vor uns.
Grimgar: ein tatsächlich zu großer zufall.
Taedan: ich habe euch gesucht. Und es ist schwer euch zu folgen aber ihr hinterlasst keine Spuren. und da dachte ich ich werde hier warten und nicht gleich nach skelt aufbrechen.
Er geht ein passr schritte auf sie zu: die untoten haben nirmathas überfallen und die elfen wurden von den avarial aus ihrem Land gejagt. Die gesamte welt scheint verrückt geworden zuseni. Alte völker gehen aufeinander los. Und dasunorganiseirte milität wird von einer unotten herde heimgesucht. Ich glaube das mehr hinter dem allens teckt.
Grimgar ,macht

aedn: es sit keine chaso. Es klingt nach keinem chaos, es sind keien dämone, sie sind nicht organisert. Sie habene keine disziplin auf diese arte und weise einene krieg z führen. Ich glaube wir haben es mit mehr als einfachen dämonen zutun.
Maxwell: dämone sind ebenfalls hier aufgetaucht.
Tadeon: und an andnerne orten. Die menschen, die kömnige müssen davon erfharen. Wir können nicht damit verbingen uns gegenseitig auslsöchen,w enn die gefahr vor unsren toren shteth.
Grimagr: vor einer woche haben wir beretiis eine barden vberoer, wir müssen schnell los.
Gil: wirbruachen eine pasr einkäufe
Taeedan: ich werde warten
und geht an Maxwell vorbei,d er die Hand asustreckt und von maxwell geldlich wentlohtn wird.
Gil streckt auch die Hand asu, aber maxwell schüttelt nur den Kopf.

Gil hält eine epische Ansprache über Mut und Ehre, ihre Pflicht als Soldaten für ihr Land hnaus zu tun, dass diejenigen die die Untoten zurückschalgen wollen und nicht nur einfach zusehen, du ihenne eine Gelegenhet gibst dies zu bwewseisen. 4 wollen sie begleiten. Grimgar sucht die Menschen aus,d anur zwei weitere mitkommen könne, neben gil ,grimagr und dem barden.

Einen Menge Leute werden mitgenommen. Vier weitere Leute werden genommen.

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Die todbringende Kälte naht
GustHill im Schneesturm, Nacht vor Gils Ablegung der Rechenschaft

Spielabend 2017/12/03

Spieleabend 2017/12/03 Die todbringende Kälte naht

Was bisher geschah
- Alle erwachen in den Räumen des Dorfes
- Zadek mit eine Krallenklaue anstatt einer Hand
- Lini im Nebenbett angebunden, gefesselt, vernageltes Loch in der Wand
- Grimgar gepflegt von einer Halbzwergin
- Gil im anti-magischen Zelle von einem Kleriker festgehalten

Als Lini den Ring anlegt wird alles um sie herum schwarz und lini fühlt ich nicht bedrohnt sodnern weine art information die dir zukommen gelassen wird. Lini sieht ihren geist schweben durch eine bnel von qwissen und sieht enie inssel und hört eine erzäghler stimme die hinweg soricht. Und sie redet von der insel von absolom. Der wiege von zivliadation und wissne uerer modernen zeit. Und von der pathfinder society. Einem orden ein vereingigung dereer die veruschen, das wissen der gschihte aufzudecken, das wissen der letzten jahrtausende z urück an die overfläche an die moderne zeit zu bringen um menschen elfen wzergen jedem lebendenw esen auf golaraion zu helfen gegne die gedfahen di zukunft zu stehen und de rkutku seiner gshcichte gewahr zuw erden. Und er spricht davon, dass das was sie an der han dträgt der ringe inenes pathfinde s. Einr person die ihr leben davfür gegegeen ha allem leben auf golraion in dieser art zu diene. Und das der ring ein en große n wert in sich trägt, der weit über das gold silver aus dem er gefertig twis hinausgeht. Und das die opathfinde rspociatey mehr als willens den finder reich zu belohnen. Lini fragt sich noch wie man , das es gefährtlih ist leuten diesen ring an die hand zu gehen. Eingebautes kpfgeld an die pathfinder. Es bitte den finder den ring zurück zu bringen nach absoluom und es fragt lini nach ihrer willens dies zu tun. Lini beantwort dies mit einem nach dem wir den rest gerette haben.

Der rin hat einen zauber in sich und sie dazuzwingt die wahrheit zu sprechen.
Ring: bist ud gewillt diesen ring zurück zu bringen?
Lini: wenn ich noch lebe ja.
Der ring hilft den träger, den pathfinder zu finden und diese Pflicht abzugeben.
Lini spürt dass ihr eigener ring anfängt mit dem von beckins zu reagieren, dasss er eine gewisse verbindugn zu ihnen zu habne. Beckns ring trägt ein symbol eine karte m,it hervorgehoben punkt, der defivnit im zentrum von avaitan liegt und nach absolum zeigt. Linis Seit lin aus dem imaginarium rausgekommen ist hat sich das bild veräbdert und es zeigt ihr eigenes gesicht gepalten in eine lcihte und ein finstere seite. Die ein zeigt linis gesicht so wie die anderen es kennengeletn haben und die andere seite ist bedenkt zum teil bedenkt von einer knöchernen maske.
Zadek: Aber haben wir überhaupt die Zeit um das zu tun.
Der Ring lässt Lini Dinge wissen, aber ohne ein Wort zu sagen, alles was Beckins wusste..
Grimgar möchte den Ring einem weiteren Mitstreiter

Anima: das letzte mal als die Welt geandelt hat, gab es sowas wie ein Pathfindersociety nicht.
Grimagr: anisch gehören wir doch auch dazu oder?
Zadek: wir müssen

Lini schwörst du die gehimnisse der pathfindersociety zu wahren und beschützen.
Es sit als öffent sich ein Pfort in ihrem kopf, als würde eine welt in ihren kopf ströemen, sie esieht avisatn vor ihr ohnene eine einezigen auffindig machen zukönne, viele viel oathfinde rsind unterwgs, es zeig tihr pfade und weg, schiffe persoenn alles und jeden der ihr helfen kann nach abolom zu gelangen. Lini augen glänzen.
Nd dann merkt sie, dass es mit etwas kollidiert, stark und gealtig als würde es von etwas aaughalten, als würde irgendwas den zauber blockieren. Es ist sehr nah.
Etwas ist komisch, dass osgar grimagr und zadek spüren. Als würde etwas bewegen, als wenn sie schicksal gegenüber stehjen, asl wenn sie sich daran werinnegun was in der zukunft geschehn wird. Und uns allen wird ein wissen bekannt. Ihr träger der ringe ihr seid kein offizieller teile der pathfinde rsoctiey, begebt euch nach absolom. Die nachreicht scheint nicht wirklich mjitzuteilen ob sich freundlich oder feindlich gesonne ist. Aber etwas in de rnähe hat ein erkennne asugelsöt. Und als würde jemand sich wundern, warum wir alle diese ringe haben.

Grimagr: als sie wollen das wir uns selbst stellne.
Und er ist sicher, woher es gekomne sit. Linin hat ja am ring von beckins rumgespielt.
Grimgar:
zadek: wir osllten das mnicht unterschätzen, sind es die pathfinder ringe die uns geholfen ahben. Wir sollten es nicht .Sie haben die ringe hergestellt.
Grimagr. Khinaae war uns nicht feindlich gesinnt.
Zadek. Sie könne uns helfen und vielleicht verbessen. Es kann uns zu nutzen kommne

Nun als lini sich, dass was sie so stör, der ring hat sich geöffent und mit ihrem ring reagiert. Anscheine ist es nicht vorgesehen und nicht erkannt, aber trozdem hat de r rgin versucht zu verbinden und ist nun verwirrt. Das gibt ihr eine möglichkeit in den ring einzublicken, der vielleicht nicht ganz vorheergeshen war. Lini glaubt sie kann in den ring hinein schauen, obwohl beckins ring gesttte ihn zurück zu bringe. Glaubst sie, dasss wir aktiveire ringe besitzen eventuell einen einblick zu gelangen dass in beckins wissen zu gelangen. Gil ist nicht bei uns, denn er sit wie von der taranthel gestochen weggerannt ist und ein Mädchen eine junge fau gehsene und in ihre arme gefallen und sie hat ihm etwas zugeflüstert und sie beide haben das haus verlasen wollen. Als lini veruschte ihenne zu folgen hat er sich umgedreht, und ihr einenblick zugeworfen, der sie sp sehr gebeten aht dieesen abend allein zu genießen zu gönne. Etwas extrem wichtiges. Und sie beide verlißen in den schnee hinaus und dann in ein anderes haus. Lini dachte damsasl, und das in seinem alter.

Lini schaut beide an und fragt ob sie bereit sind. Dann folgen dancing lights, anti-summing.
Lini sitzt dort und schließt die augen, und fragen sie warum. Dann sit es als würden erinnerungen in die gedanken fließen und es schwindlignwird. Sie schließen auch die augen und ein paar sekunge später. Lin ientdekct ein bilderbuch einzelen gedanke fliegne durch irhen kopf und sieht highhorn, iadraa das kloster ind er void und sie sieht ein paar grauenhafte erinnerung aus dem zirkus imaganiru. Aber dann sieht sie dort ein paar dinge, die sich merkwüdig ferumd anfühlen, and andere personen. Sie sieht vbekcins gesicht und sie merkt, dass es sich um seine erinenrung handelt.
Sie seiht gusthill vor langer zeit und sieht wagen. Die noch immer dabei sind sich in felder von gusthil einzufinden und aufzubauen. Die zeit als das imganrum eingetroffen sit, wie zadek und alexandere im gastrhaus spricht. Jemand aht ih n n ach gasthill gerufen, ein klreriker, von dem hier nciemand was wiwwne möchte. Sie wissen nur das etwas grauhstfe geshchen ist, ein mord an einem elfen, der zu gats war. Und an einem jungen mädchne das hier im dorf gewohnt. Bekcin vermutz dass es sich dabvei um ein kleriker handeln könnte. Er truat dmer temeol nicht und glaubt etwas stimtm mit dem temeple nicht und sucht nach verbündten , die sich aussprechen. Sei finen eine mann, den die veiden verdächtigen. Den alexandre und zadek verdächtigen, der totengräber von gasthill.aber beckin macht eine schrekckilchen fehler, er verucht den man zustellen und viel zuspät bermekt er dasse sseine kameraden sind, die bessen sidn. Der meschn nacmens zadek und seni halbelfbrider tristan. Ein kampf bricht ausu nd weiter emschne streben darin. Und tristan und zadek stehen gegen bekcins und alexander. Sie finden eine weg mit den prietsern des temepek zu bannne, der nicht der tottengräebr selbst war, sondern das möädchenwar, das getöte wurde als ets in gathill. Und sie finden eine weg den dämon z unannen, aber er bruacht einen körper. Und sie müssen sich entscheiden zwischen den drei kretauren,m die der dämon an sich geirssen aht, das mädchen tristanoder azadek. Sowohl die topcher des totengräbers als auch zadek bruchen tage um zu erwachen. Und bekcin hat alexanndre geholfen, zadek aus der stadt zu befördern. Azdek enstchließt sich dazu, seinen halbbrude rzu verlassne und sattdesen nach einer jugendfreundin zu suchen, amri. Alrxanadre schwört allerdings, auch wenn de chance nicht existent sind weiterhin nach seinem brude rzu suchen und zu brferiern. Neckins und aelxadnre suchen jahre und finde nach jahren eine anhaltspunkt. Er konnt enciht danmit leben, ewr von dem dämon bessen seine wird. Er hat seinen gott geben, um all die betroffen zureten und er konnte sich nicht mehr mit dem glauben von abdar identigifzeiren. Und erst jahre später nachdem er der pathfinder socity beigetreten ist, findet er mit khiana der sonne vo taldor einen hinweis auf etwas großes und die worte baduin und das imaginairum erwecken seine aufmerksamem. Niemad will zurücj nah nirmathas reise, aber er findet seine w eg hineine, obwohl die unteoten das land überrenne. Allerdings nicht ingusthill, sondern in eim lkeinen dorf nördlich vonskeld, dem retsen dorf an dem imagniarium in nirmathas aufgetreten sit. Er findet eine dorf, sda von untoten überrant wird, mensche nd die flihen und nach skeld veruchen zu flücjte n ode rin die zregnzitadelle von schadenjh. Was noch gefährlich ist als Mindspinmountasi werden v onokrs . Eineige menschen könen ejdoch nicht fliehen, dasetwas sie ind em dorf gefangen hölt und er fnmdet dass viele wir an den ort gekette sind. In seinem versuch, die meschen von nirmasth gegne die untpten zu verteigeien wirdd er tödlich verwundetr und all seine heilmagie nutz ihm nicht. Ein fluch hat das dorf verreicht. Er sntchle0t sich mit den ketzetn kräften in das imangiurjm zu gehen und sie zu befreien, auchw enn es zuspät sein werde. Und wäreden sein körper odrt shcienbar verloren geht gelingt es ihm seinene geist in das imagniaurm zu transfeeroine. Aber er zerbeicht dabei, für lange zeit irrt er umher und ein spiegel , der ihm die graunhaftensen erinnerunge zeigt und ihn zur+ck bringt an den ort wo er übe rleben und tod entschiden musste. Er ist von dem einene gedanke getrieben, über die schuld wegen zadek. Bis ind er dunkeheit lcichter auftauchen, leuichtend elcihter und er erinnert sich nicht gebanua, aber es handelt sich um oathifnder ringe, um unsere, die wir benso in die welt hineinegzogen wurden nud sein zerrütterter geist wirrd indtand gesetzet, repariter und aufgefüllt mit den erinenrugn, die wir in unseren ringen tragen und somit mit seijnem ofafe veriernbt und er erwacht errenut. Und er kennt uns besser als wir selsbt. Wir haben seinen ring an uns genommen aber er hört auf und die trennung davon ist gut, da die gedankenversunken heit in eine andere persone. Lini spürt immer noch die schwerre der erinngerun, der angst, der schuld nd der erlsugn , der person begent zu sein der er sein ganze slebn veruscht hat zu helfen, zadek und trstan. Und seine chance Erlösung zu finden. Als lin idie augen öffent ziehen sich die gedanken zrückun d ansich könnten sie mehr heruasfinden, aber nur eine gweise menge an einem tag. Bekcins is nicht mit uns gereit, wir haben ihn nicht vergessen, er hat sich ideentiergiert , dass allkein ihm zu begegen genugn war um seinen geist wieder aufzubauen.

Lini: diser Ort in skeld wo Beckins herkam. Und wo der Baduin, wollte zu diesem Ort. Nicht nur Gusthill. In diesem Orten sind die Menschen gebunden und miteinander verbunden, Beckin ist doch in skeld verschwunden.
Zadek: vielleicht sollten wir Gil bitten die Orte einzuzeichenen wo Imagnairum .
Und beckin war wohl niemals bei uns.
Lini: woher wusst
Zadek: hast du schon mal vonnd ertheroeir gehört, dass diese welt schon einmal
Lini: „Dsu bist zu früh“, du solltest nicht hier sein.
Zadek: überleg mal, diese ringe wurden uns von iaxro ind er zuklunft geben. In der zeit wo die welt scho untergegange ist und alles apssiert nochmal. Dienstag
Lini: das passst zu
Zadek: wenn die matrielel ebene nicht von den dämonen überfallen
Es gibt einene ewigen kreislauf der bebnen und im zentrukm der alles miteinandern verbdinet ist die amtrielleen welt. Und hier findet statt wohin die enerige fließt nud welchem Gott sie zufließt
deswegen sit es wichtig auf dieser ebene für die dämonen hier, dass sie jede korrumptino sie sträker macht.

Beckins wusst eine ganze menge, aber nicht alles. er schien alles zu wissen nud konnte es zusammen führen.

Zadek: er wusst mehr als wir zusammen. Lin und zadek grübeln.

Mit den Pfadfinderringen ist es schwer umzugehen, aber eine große richtung zeigeten sie und die wichtigste manisfestiert sich in form von bildern, aber die zukunft fiundet sich immer in bewegeung. Aber nach allem was geschieht, sit das der beweise dass wir noch ienfluss darauf haben, was geshcieht. Etwas anderes sit die vergangehit. Dinge die wir erfahren werden in unsere zukunft, die gehschen sind in de rverganehit und hin und weider waren ees die ringe, die uns gezeigt habenw as vor 10000jahren geschene ist. Ein weisen dass wir nicht angegeineg thaben, aber das iwchtig war nud uns verbinde tmit der weltgeshcichte., wir haben die vision erhalten von der wndelene statt, in der lianaa eingeshclossen war von der wnadlelen würste. Wei die statd eingrofren wurde, and em ein magier zrikel eingeshclossen aht, die schreb eine ort festzuhgsltne, dass es sicher ist die mchtigesten amgier von golaioi das gefängnis wahren würden, satt ein aapaar azuber nud magscihe sandstrüem. Und wir haben gesehen wie das schief gelaufne wit und wir haben das gehschen der welt sehen könne., eringerunge die wir vielleicht nur dewegen gemcht habten,w eil die ringe uns das gezeigt haben. Es sit einparadox dass sich schwer zu seinem ursprung zurükc verfolgen kann. Und die ringe haben ein reiches wissen.
bekcins hat auf eine gewisee art und weise darauf zugeruifen und und dinge gezigt.

Zadek: scheiß, ich aheb eine lsöung
Grimagr: für welches problem überhautp
Zadek: das kann ich euch nicht sagerbn
Grimagr: na toll

Zadek möchte dann doch nicht darüber reden.
Grimagr. Ich frage ob diese ringe auch erinnerungen beherbegeren, von wesen die es mal gba.

Diese ringe sind chroniken über die Pfathfindermitglieder, für den fall dasss der pathfinde rien vorzeigtiges ende findet das wissen zu bewahren. Aber in unserem Fall haben wir die rnige aus der zukunft erhalten, dass heitß wir werden in der zukunft dort eintreten und haben zugriff auf erinnerungen in unsrer zuknuft. Nur diese befindet sich dauerhaft in bewegung. Deshalb erinnern wir uns vielmehr als das wir sie erlernern müsse, wenn neue dinge kommne.

Grimagr: Mein bruder, ich vermutet dass es sit. Ich weiß ncihts merh von ihm, aber vielleicht stecken die erringeung in diesem ring. Versteht ihr es sit ein selasames gefühl, ich weiß nicht wieso wie ein phantomschmwerz. Deswegen fällt es mir gewissen masßen schwer auf miyaro zornign zu sein. Als hätte sie mir einen schmerz zugefügt. Ich werde auf gils rückkunft warten.

Lini:
Grimgar: es wäre sehr schade, wenn all diese leute die wir geretet haben, durch unsere hand
Lini: deswegen sollten wir eine flucht plane, die ohne töten von staten geht.
Grimagr: aber für gils würde ich es tun.
Lini: aber wir brauchen einen Plan,
Grimgar: es ist nicht wirklich ein Schlachtfeld. Es ist was anderes, wir müssen auch miyaro herausholen.

Zadek ist abwesend.
Grimgar: ich dachte wir haben das vor jahren hinter uns gelassen, miaxro war ja immer so…Möchtest du gar nicht bei gils rettungsaktion mitmachen, so fern sie von nöten sein sollte.

Lini: Grimagr was war denn nicht
Grimagr: sie wollten halt nicht , wirklich, also sie haben alles für sich behalten und die situation für sich behaten.
Lini: ihr habt nie erafherne was er da reingeschireben hat.
Grimgar: ein tagebuch oder so..
Lini:

Grimgar aschaut in zadeks richtnug, de rimmer nicht zuhört: er wird damit schon rausrücken.
Zadek: was wollt ihr?
Grimagr: vergiss es
Lini: warte, es muss hier ein Buch mit Gesetzen geben wonach sie urteilen.
Zadek: ein Buch?
Grimagr: wenn es etwas gibt, was ich liebe, sein lben in die hände des undankbaren pöbels zu gebebn.
Zadek: das tun wir doch andauernd.
Grimgar: wenn irgendetwas schief läuft überlassen wir dem haufen hier

Zadek: alexadnre hat doch immer noch diese kugel. Er hat sie mitgenommen
Grimagr: ich glaube nicht das er weiß was es ist
Zadek. Es weiß das es mächtig ist, und nicht damit spielen könnte
Grimarg: du glaubst iwkrlich, dass alexandre gil und uns nicht im stich lassen wird.
Zadek: gut
Grimagr: ich halt mich trozdem bereit.

Es wir dspät , sehr spät und wir sehen es sit eine vollmondnacht und das dorf draußen scheint hell . Der schnne hat über nacht aufgehört und derhimmle geklärt. Der schne aglitzert auf den dächern. In der erntferngun der pass herunter, wolken schneien imme rnoch und machen es schwer den Bergpaass zu betren.

Lini: so schnell können wir hier nicht weg.
und legt sich schlafen für die doppelte Zeit alsgewöhnlich.

Grimgar wacht wie immer nachdenklich. Die Geschichte von beckin hat ihn ebenfalls erschöpft. Er sitzt da und schaut in den Kamin an das prazelndes fuer.
Er versucht immer noch sich sowit es geht ind en ring zurück zu zeoihen nud sucht an etwas was ihn helfen aknn. Er erinernt sich an die drohnung der eiskönignin, ihr frostbite zu bringen. Er erinnert sich ebenso den necromancer, der blacnh in seiner kristkugel gehsene hat. Und alle scheine es auf seinen familie abgesehen zu haben. Und er sdenkt an siene eltern, seine Schwester, nicht schwerster die tante emilia, die in ihm erinerung geweckt hat, die sich nicht wie eine tante sondern einee jügener schwesteer anfühlte. Jemand auf den er aufpassen wollte,und er hat sichimmer grfegatr weraum seine tatsäcileh schwester und dann ist da etwas anderes. Ragrim glorason, ud mit einem mahl wird er das gefühl nicht mehr los, dass es sich bei diesem namen nicht um seineme großbvater handelt. Nud für eine bruchteil eines augenblickes, eines sekungeschalg sieht er eiene zwergsihlutlet, der ausshiert wie er selsbt aber nicht ganz sonder eine nase wie seines großbvaters. Und er will es festhaöten, aber er lann es nicht. Sein ring glüht förmlich und eerst dann bermerkt eer se. Ragrim, nach allem was seine bitternes die ein vater hattemwe nn er über den namen gesprochen hat weil er wikrlih nit über seinen namene gesprchen hat, oder weil er seine ganzes leben über einene anderen geredet hat. Seinee erinenrugn sin so durcheniandenren uns machen keinen sinn, famileientreffen eintritt ins milittä., enstcheidugn nach icestar zuwerden, kenie schmied sondern ein mitliträ zu werden. All seine egdanke n und erinnerugn wirken frem, als könnter erin´hnen snicht merh truaen. Und ein name, ragrim, de rin jedem einzelen diser gedanke auf enimale ine rolle speilt. Aber er weiß er nicht einzuordne, wie ein puzzelstück, das ncith passt. Dessen bikld er glaubt müsse hingehören, aber dessen enden nict in sbild passene.
Grimagr kann die ganze nacht hindurhc nicht schalgen.

Nud eswegen hört Grimagr dens chrei als erstes: Er horcht auf, woher kommt das?
Er erwacht us sienen gedanken und weiß nicht woher er gekommen ist. Er hört ein stöhnen, ein unrihiges gequältes stöhne, dass nicht soweit weg sit. Er bruacht ein zwei moemente und muss warten wzischen den lazuten schnarchern von liini und fragt sich wei ein gnome soviel aluter schanrachen kann als als drei baracken zwerge. Das stöhne kommt durch das geschlossesn festner von unten durchgeweht. Er schanllt frostbite, haut gegen linis bett, die weiter schläft. Zadek erwaxht.
Grimagr: weck isch auf, aber komm schnell.

Grimgar hört das stöhne und es klingt wie ein gequältes Frauenstöhen und als er eine etage wuscihen sich nud die stimme gebracht hat, hört zadek sich bewegen.

Lini wacht auf, sieht niemanden und schläft wieder ein. Ein Mondenschein durchflutet das zimmer und sie slihoutte vonzadek ist das. Das aufgegessen essen und schnappt sich die letzten Krümel Zadek schreit: komm mit oder du stirbst. Lini rennt los.

Grimagr hört einen weiteren schrei, rennt gegen die Tür und tritt ein. Er schiebt die tür auf und hört das Schloß krachen. Das schloss zerbricht aus dem türrahmen. Allerdings hat er gehorcht eine moment, sodass

Kälte dringt an ihn heran. Irgdnwas hat das fenster aufgestoßen und er sieht das mädchen, von dem Zadek gesagt hat, dasses aufl ini und ihn geachte aht, dort unter einer schweren bettdekce eingeklemmt lieg. Sie windets sich, so als würde sie etwas quälen, ein Laptraum. Es sieht gespenstisch aus, und asl würde eigentlich jeder aufwachen müsste. Auch trotzt des lauten krachens wacht sie nicht aufbrechen
Grimgar: oh scheiße, ich glaube es fängt von neuem an.
Grimgar versucht an ihr zu sie wachzurütteln. Und es dautert eine gnaze weile, sie aus dem schalf zu schütteln und sie versucht zu rufen und ihn zu bekämpfen.

Zadek sieht dass es grimagr schwer fällt sie aus edm schlaf zu holen und dann ruft sie auf: was , was tut ihr? Bitte nicht

Grimgar: hexy mädel, wir sinds
Sie schlöägt nach ihm und verscuht ihn wegzudürcken
Grimgar lässt los
Sie springt und fällt vom bett und zeiht sich in die ecke und greift nach der dekce. Es ist eiskalt. Grimgar geht zur tür udnchließt das fenster. Sie wirkt desorientier und fragt sich: wer seid ihr,w as macht ihrhier?
Grimgar: du erinerts dich doch an uns? Oder?
schreit in zwergisch :Beruhig dich endlich! Zadek ich habe alles versucht abe res funktioenritre nicht.
Zadek zündet ein Stück holz an. Das Mädchen fängt an zu weinen und zittert.
Grimgar: was hast du gesehen? Es beginnt wieder von neuem. Und nun ist es wieder so weit.
Zadek du bist doch so gut mit mädels,…
Zadek: lass ihr kurz zeit… Lini?
Grimgar hört langsam andere Geräusche aus der Etage unter uns.
Grimgar weiß, dass Mädchen irgendwann fertig mit weinen sind.
Zadek geht zum Mädchen: ruhig, …beruhige dich. Es ist alles gut.
Mädchen: kannst du bitte aus dem Fenster schauen,
Friedrich, de mann kommt die Trepe hinauf: was ist hier los? Was macht ihr hier?
Grim: sie hat gejammer tudn gesagt jemand will sie entführten. Ich konnte es bis oben hören. Und das sagte sie dass jemadn draußen am frsnter war und sie entführen will. Und sie hat schlecht geträumt, so wie damals als der architekt noch sein unsesen treib.
F mit eine freueholaxt: seid ihr in das zimmer meiner tochter eingebrichen?

Grimgar sieht in de rentfernung einige lichter angehen durhc das gesammt Dorf. An mehrere stellenw erden nun Fackeln angezündet.
Zadek: ihr seid alle noch nicht ganz klar und wir schaune uns um, ihr solltete eure tochter

Ihr hört ein lauters geräusch. Ein ruf wie eine Sirene dirch das dorf hallen. Es schreit: angriff.
Es kommt aus dem hohen Himmel. Es klingt arcan, un es ist kein angriffsbefehl, sondern ein wanrung. Mehr und mehr lichter gehen an und

Was ist das?
Zadek und grmiagr.
Das Mädchen greift grimagr bei der ahnd: bitte bleibt hier. Ihr köntett. Er sit gekomen um uns zuholen.
Zadek: niemad wird euch holen und ihr bleibt heir.

Grimagr zieht etwas beim handgrifen, dass ihr hand rücken hervor sichtbar ist, sieht er dass sie etwas an der hand hat, wie einen schwarzen handabrcuk.

Zadek hält kurz inne, greift die hand und zieht es bis zum eleeebnogen hoch: was ist das?
M: es sit der tod. Er sit z uuns gekommen.
Friedrich:;was redest du das?
Mädchen fällt ihrer vater : papa
Er hält sie fest.

Grimgar: wir sollten zu miyaro.
Zadek rennt auch raus.
Das gesamte dorf ist in auffruh und rennt von hütten zu hütten. Nud über nacht hat es wiede rsehr viel geschneit nud fällt leicht. Zur kapeel ist es nicht weit weg. Ängstliche leute überqueeren der schnee. Eine älterer frau rennt in eine anderes gebäude und weiss nicht ob sie vor ihnee fliehen oder zu ihene nrenenen soll: seid ihr es?
Zadek: ja.

Sie hyperventileirt und verscuth wegzurennne. Zadek hält sie. Aber sie rennt weg.
Grimagr: was zum geiger ist passiert? noch nicht, aber sag endlich was los ist.
Frau: erwin ist tod, aber nu ist er zurück gekommen um sein werk zu vollenden.
Als hätte sie einen Geist gesehen.

Lini hat sich weit wegbewegt und nun sieht sieht dass sie Panik ausgelöst hat. Aber sie hört die Stimme immer noch lat vor ihr. Und sie ist nah an de Hütte und sieht eine offene Tür. Es ist die Hütte direkt neben dem Friedhof. Als sie ihnein sieht, sieht sie ine Gestalt auf dem boden kauen.
Währedn lini detdect magic castet hört sie ein schrilles schreien und ein hyperventileirndes stimme. Es ist kalt. Ein mädchen mt silbernen haaren, in der ecke des rumes sizten unter und sie seiht asl hätte etwas das zimmer verwüste, als hätte etwas möbel umgestoßen, das bett vrschoben. Sieht aus hätte ein kampf stattgefunden.
Lini: du hast um Hilfe gerufen und ich bitte dich einzutreten.

Zadek und Grimagr sehen dass Zwei Leute kommen aus der Kapelle gelaufen
Im Schneesturm ruft zadek: wer seid ihr?
Alexandre antworte. Tzadek: wa sist heri los?
Alexandre: das versuchen wir herauszufinden. Eine wanrung kam, kam die von euhc?
Er hat einen kleriker im schlepptau. A: wir versuchen heruaszufinde, as passiert ist.
Grimarg: wir suchen miaxro, um zu sehen was los ist und alles ok ist.
Alexandre: ja sicher, sagt das ich euch geschickt habe.
Und er berüht Zadek an der Schulter, und das siegel von Abadar fängt an zuleuchhten, das für die kelriker etwas sagt. Und er verschindet im schnee.

Lini hat den zweiten Zauber losgeworden und hoffte dass die andern ihr zur Hilfe kommen.
Lini erkennt, das Mädchen, und weiß dass sie nur wie ein
Sie sieht etwas in der Kammer leuchetn, sie ist nicht magisch, aber etwas an ihrem Hals. Wie einen Handabdruck , einen schwarzen handarbruck, der anfängt zu leuchetn.

Die magie leuchet so stark, dass der detct magic unterborchen wird und lini sieht das bild von ihr vor ihren augen zu Verschwinden. In den 3 sekunden der ohnmacht pasiert nihts.
Mädchen: kasnnst du mir helfen

Etwas ist dort draußen im schnee. Vorbei and dne gräbern des feriedhof, ads dirket hinetr der mauer im schnee etwas wartet. Etwas vertrautes. Etwas dass lini schon einmal begenet ist und es ruft nach ihr: lini legt die hand auf den hasl des mädchens: warte kruz ich will es wissen um dir zu helfen.

Lini merkt nur, dass es eine starke magei ist die einehalt von dem mädchen erlangen wolte und aufgehört aht. Und es muss von de rgestalt gekommen sein.

Das Mädchen atmet lauter: es ruft nach mir.
Lini: du kannst es auch hören?
Es fühlt sich nicht bedrohlich an, sondern vertraut und etwas von der stimem sit faszneirt, und es muss seminai seni.
Mit jedem mal mehr wo die stimme nach ihr schreit, weicht die materielle umgebuneg weg.
Mädchen: bitte mach das es aufhörte
und lini sieht asl einzige, was Lini noch sehen kann, dass der schwarze Abdruck bewegt.
Lini wirkt einen Dispell magic

Tatsächlich öffnet sich für eine Sekunde die Hand und nur eine Sekunde später drückt sie wieder zu, stärker und fester. Die andere weit entfernt stimme wird eindringlicher.
Mädchen: was geschieht mit mir?

Lini schaut in die ferne und die Stimme wirkt vertraut und hüllt ihren ganzen Verstand ein. Sie watet durch den eisigen Schnee und mit jedem Schritt mehr, der sofort vom neuen Schnee bedeckt wir geht sie tief Richtung Wald und Friedhof.

Zadek und Grimgar erreichen die Kappellentür: halte was wolt ihr.
Zadek: alexandre ah tuns geschickt.
Und der kelriker sagt: habt ihr einen bwesei.
Grimagr: zwig ihm deine schokoladensiete
Der kleriker hält die hand an die schulter und das symbol fängt an zu leuchetn.
Kleirker: natürlcih, wisst ihr was in dem dof vor sich geht. Warum esit ihr hier?
Grimarg: wir müssen nach nusere kamerden schaune
Kleriker. Ich glaube die vorberreitung sind nicht volendet. Wenn alexandre für euch brigt, rteter in.

In der Kapeel herrscht ein keliner auffruh und jemand befindet sich in dem kleiner Glockturm, einmessraum ist in dieser kjleiner kappelle.
Er führt sie die Treppe hinunter. Der raum scheint magisch zu sein. Und ein zwei gänge , abadar symbole und ein mraum magsich durch die fugen hinunter hinweg leuchet. Ein ruam in dem wahrschlich relikqune aufbewahr twerdne. Und dann führt man die zu einem raum, der gitterstäbde hat abe rnciht abgeschlossen sit. Und dieses raum glüht grade zu vor Mageie.

Als Zadek vor einem davon ankommt, wird es schwer auch nur ein passr schritte voreinander szu sezten. Zadek greift kurz nach seinem Amulet und stellt aes auf lawful um: ich habe nur falsch geatmet. Und er räuspert sich. Als sie in den raum hinein treten ist es wie eine kleine kapelle in einer kapelle, die wände sind gepflastert von heiligen symbolen und es ist wie ein alta<t, intenzrtum des ruames, auf dem eine holfksite aufgeahrt. Miyaros sarg. Und dort stehen zwei kleriker.
Und somit scheine n es insgema t5-6 kleriker in deisem kelien dorf zu seni. Neben ihm steht enelya und sie sind in einem azuber, der einen macht in deeren richutng ausstrahlt, die gespenstig sch ist. Es sit nicht die der kelriker slebst, sondern etwas was von mmiyaro ausgeht. Es sit wie ein strum diviner magie, die durhc ihre knochen hindurch fährt.
Grimagr: wir eollen jetz nicht stören, aber
Enelya geschockt und voller weißen augen: was macht ihr hier.
Göttliche erngei augen leuchetn.
Enelya: zadek grimagr sei ihrdas?
Grimarg: natürlich, das daruaßen ist die hölle los
Enelay: irgndetwa sgesciht mit imiaxr. Irgndetwas grefit ise an?
Zadek: aber was, von wo?
Enela. Jhr müsst ihr helfen?
Grimagr: was solen wuir tun?
Miyaro augen sind wit aufgeschalgen und sie sind schwazr. Weitesgehend ist sie ausgezoegn und gesalbt. Si ehat ein pasr stichwunden, und man weiß nicht. Aber auf ihr bwegn sich hände, schwarze hände, die aus der nähe aussehen asl wären sie von skeleten. Und sich bwege.sich.

Grimarg: wir bruachne nirtsuctioneen
Zadek: sind das schatenbestien.
Enelya: etwas assteikerit sie. Wir haben veruscht sie in die welt zurück zu bringe, aber ihr geits scheint attaskiert weorden zu sin.
Zadek: das haben wir seit jahren veruscht
Enelya: das sit kein guter moment witze zu reisßen

Miyaro breißt den mund wiet auf als er den witz lässst und enelya verucht den witz aufrecht zu ahlten: sie schreit wortlos unddas schwarz wird zu schwarz leuchetenden scheinwerfeern, die durch das weiße straheln von enelyan.
Grimagr ist geabnnt von diser sezene: vielelicht rbaucht sie etwa blut.
Enelax: ihr sollte mit ihr reden, sie muss sich hieher bringe. Wenn ihr es nicht könnte, da niemand.

Mit jedem Wort, dass zadek versucht z usprechen s nit es als würde eine schockwelle durch sie huindurch teoeben und jeder srpuch eine welee auslösen wie eine erdbeben, dass durhc die kaeppele geht und weit audßerhalb zu süpüreen sein muss.,

Alles um sie herum scheint zurück zu weichen und sie spürt die Kälte des Schnees nicht mehr, auch wenn der Schnee hoch ist, dass sie Schwierigkeiten hat sich hindurch zu kämpfen. Sie sieht die Gräber an ihr vorbei wandern, als sie in den Schneesturm hinaus geht, nachdem das Mädchen gesagt hat, bitte mach das es aufhört. Sie hat ihr gesagt, dass der Tod auf sie lauert. Und lini geht einen weiteren Schritt und zwischen dem Schnee taucht eine Gestalt auf. Sie steht am Rande ihres Gesichtsfelds. Ein schwarzes Pferd und ein Reiter darauf. Ein Reiter mit einer schwarzen Kutte, der auf dem Rücken eins Schwert und etwas längeres, eine lange Stange, die unter dem Körper des Pferdes hervoscheint, er trägt eine Sense. Und als sie die Gestalt sehen kann, sagt ihr etwas nicht näher zu gehen. Lini beobachtet durch den dichten Schneesturm und versucht das Pferd dazu zu bewegen zu verschwinden.
Doch die Stimme des Reiters: Lini du musst dich entscheiden.

Das ist die Gestalt, das das Mädchen oder alle im Dorf attackiert hat. Sie hat gesehen was im Dorf losgegangen ist. Und Lini ist sich sicher, und glaubt dass der Einfluss nicht nur auf das Mädchen sondern auf alle ihm Dorf. Lini bleibt stehen.

Das Pferd schaut in Linis Richtung und sie sieht eine unheilige Intelligenz in seinen Augen. Und Lini spürt auf den ersten Blick, dass das sprechen mit diesem Tier nicht funktioniert Es ist etwas andres. Die Gestalt dreht sich ein kleines bisschen herum, aber nicht genug dass sie unter den Mantel schauen kann.

Reiter: „die Zeit der Lebenden in Nirmathas kommt zu einem Ende“

Lini grübelt über den Anblick der ihr bekannten Gestalt:
Und du bist der Bote? Ich habe dich schon mal gesehen.

Reiter: Ich bin überall. Ich habe euch beobachtet. Wir haben das gleiche Ziel.
Lini: Wir? Ich denke nicht. Ich habe dich doch schon einmal getroffen. Ja und damals hast du auch nur Tod überall im Dorf verbreitet und niemand hat überlebt. Ich habe versucht sie zu retten, doch keinen einzigen hast du freigegeben. Und du denkst wir haben das gleiche Ziel?

Reiter: der Tod ist das Einzige, das gewiss ist im Leben jedes Menschen und jedes Gnomes. Ihr solltet euch nicht dagegen wehren.

Lini: ich bin noch nicht bereit zu sterben.
Reiter mit verkündender Stimme: ich spreche nicht von dir. Das Ende kommt von und für Nirmathas und ganz Avistan. Und die Toten werden sich erheben um ein Ende zu bereiten. Wählt eure Seite.

Das Pferd macht nur einen einzigen Schritt nach vorne und Lini hört ein rufen und ein schreien hinter ihr von der Hütte. Und die Magie wirkt vom Schattenreiter weiter. Die Gestalt vor ihr ist ein Reaper, eindeutig erkennt sie ihn.

Lini erschüttert: Der Tod in Gestalt und ihr wollte mich überzeugen auf euere Seite zu wechseln.

Und aus irgendeinen Grund hat Lini das Gefühl, als würde er um Erlaubnis fragen vorzufahren, und das Schreien geht weiter. Und nun versucht diese Gestalt Lini zu überzeugen, die Menschen in diesem Dorf sterben zulassen.

Lini denkt an Gil und dass wenn diese Leute nicht währen, er auf jeden Fall mit ihnen weiterziehen könnte. Sie verwirft diesen Gedanken schnell wieder, und versucht den Tod zum warten zu überreden: die Zeit ist zu früh.

Reiter: die zeit für ganz Golarion läuft ab. Ihr könnt euch dem Tod nicht ewig entgegen stellen.

Das Pferd dreht sich um im Schneesturm und Lini sieht ein rotes Glimmen in seinen Augen.
Es tritt hinaus in die Dunkelheit und Lini hört die Schrie im Hintergrund aufhören.

Grimgar und Zadek hören Miyaro schreien.
Zadek: fürchte dich nicht. Wir deine freunde sind hier, bei dir. Habe kenie angst, gemeinsam könne wir es besiehegen, du bist ncihecht allkein. Du warst nie allein, wir warten auf dich und nathan warte auf dich.
Die worte dringen nicht durch und miaxro scheint zu kämpfen. Zadek greift an ihre schulter und flüstert ihr was ins ohr und nu greiften diese hände und diese macht in ihn. Etwas dringt in seine geist ein und zadek spürt endliose furcht. Und miayro, etwa shat von ihr beszt ergiffen und sie versucht seiner stimme zu folgen, und er sieht dens chnee auserhalb der satd. Und er sieht einen reiter, er seiht den tod auf gasthull zureiten. Und miyaro verloren in demschneesturm, als er seinen hand sauf si eschutelr dreht. Und beim dem wort nathan dreht sie sich um und schau tin seinen augen. Miayro: zadek, wo bin ich?
Uade: folge meiner stimme
Miyaro: ich kann nicht, ich …musst die geisterwelt beschützen. Ich muss gorlaion beshcütze. Die , der tod kommt für uns alle. Ich muss tun, was in meiner kraft stehet ihn aufzuhalten. Mein großbater hat mir gezeigt, dass es meine aufgabe ist. Bite sag nathan, dass ich ihn sehr vermisse.
Zadek: ja, das kannst du ihm slesbt dagen. Wir werden dir halefne

sie schau tihn an uns tewas scheint flasch zuseni, asl würde er auf die kitsune schuane und nicht die vampiren. Und er sieht eine träne ihr gescht herunter rollen nud sie umarmt ihn.
Danke zadek.

Lini.Als die gestalt im schnee sturmv erschenidet,ist ihr als könnte sie jemande neben sich wahrnehmen und als sie über die schulter schaut, sieht sie miyaro neben ihm shethe. Und wie du hat sie dem pferd in die augen geblickt. Lini glaubt das Fluffy es war und als lini ihm hinterherachau t, hört lini die stimme: lebe wohl.

Grimagr und Zadek sehen wir Miyaor sich beruhigt und die hände augf ihr verschienden.
Grimagr: ich glabue deine worte haben gefruchtetz.
Das schawrz verschwindet aus miyaros augen und ihre augen fallen zu.
Zadek weiß nicht ob sie noch lebt oder vollkommen verschunden ist.
Zadek schaut sich zu neelya um: was ist mit ihr?
Enelya berührt miyaro und castet undead: keine sorge, sie ist in ordnung, oder so in ordnung wie sie sein kann

Aber trotzdem is tsie nicht aufgewacht. Und nu nhöhren sie aufgregtes rufne ind er akppele. Was geht davor sich?

Zadek. Was hast du über sieheruasgefunde ?
Enelay: das sit schwer, ich mächte es euch zeigen. Aber bitte könne wir das verschieben.
Sie ietl nach drua0en. Ich bin besorg tum ide menschen hier.

Al s Lini zurück kehrt ist es als würde eine eneue Welt erschiene, und der schnee sturm ist gar nicht so dick wie voher. Und sie sieht dass das ganze dorf hell erleuchet ist von einem zauber. Von einer wie es ausssieht, schützedne sphäre von licht und sie erkennt aus der distanz um Gil handeln muss. Eine Illusoin, die leute zu organiseirn und szsamme zu bringen. Und asl lini ein paar schrite
Mädchen: wer war diese frau, die uns geholfen hat
Lini. Eine frenudin und sie scheint erwacht zu sein, oder ein teil von ihr.

Und der aZauber, der eine schützeden kuooel wie ein refugium nicht in pani kzu verfallen und zusammen zu kommne. Zadek nd grmiagr wreden auch gebenet: das symbol von aabdar, wir sollten gehen. Die memnschen im dorf eerdne bestimmt außer sich sein vor angst.

Zadek dreht sich nochmal um und sie lassen miyaor dort ohne beuwstein zurück.
Noch bevor sie das zentrum erreicht haben, indem gil für ein großes feuer gesoft hat dass die leute wärmt nd ein zauber des lichts.
Und wir hören die rufe von überall, dass wir geeret worden sind, erneut von der silberharigen frau und der gnomin. Als lini ein paar Menschen seiht fallen sie : ihr habt
Lini: wir sind als Gruppe gemeinsam stark, so lasst uns als Gruppe gemeinsam bleiben.
Und Lini sieht gil auf einem und scheint zu zaubern und alle sind ihm sehr dankbar.

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Reste ruhmreicher Helden
Genesung in Gusthill nach dem Kampf im Schattenimaginarium

Spieleabend 2017/11/26 – Reste ruhmreicher Helden

Was bisher geschah:
- Jeder hat in der Zitadelle seine eigenes Traum
- das Portal wurde nicht vernichtet, sondern stabilisiert
- Lini musste ihrer dunklen Seite die Kontrolle geben, stunden nachdem sie geschworen hat ,
dass es nicht passieren wird.
- Semiani hat sofort eine Beschwörung begonnen durchzuführen, den Schattendrachen Incendarius, und wenn es
- Grimgar hat einen großen Verlust erlitten, zumindest vermutet er es, dass es sein Bruder wäre
- Miyro hatte gewarnt vor dem Riss, der jedes lebende Wesen aus der Existenz passieren würde und
alles was sie benötigt hat ist ein Stoß
- sie ist völlig wahnsinnig geworden und war kurz davor es mit Blanche und Emilia fortzuführen
- Zadek hat versucht seinen Bruder Tristan aus den Fängen der Totengräbertochter (dunkle Seite von Baduin, der teil , der von Kelcere in die Schattenwelt verbannt wurde – die Hälfte seine Verstandes Wahn gefallen ist)
- Tristan wurde in die void gezogen
- Gil hat mit Zugriff auf seine stärkeren Schattenfähigkeitenmagie erhalten und hat Lichtmagie Baduin entgegen geschickt und somit gesorgt, dass wir entkommen konnten ohne unseren Verstand zu verlieren.
- der weg nach draußen wurde gefunden mit der Hilfe von Beckins, der an das Imaginarium gebunden war, und ohne Körper nicht mehr mit uns in die materielle Welt zurück kommen konnte
- es scheint, dass die Ringe miteinander kommuniziert haben und die Geschichten und Erinnerungen hervorgerufen haben
- Beckin hat Gils Platz eingenommen
- Wir haben den weg nach außen durch den Sarg genommen und nach draußen in Gatshill gelangt
- und alle waren kurz davor komplett den Verstand zu verlieren
- das Imaginarium ist mit seinen Wagen und Zelten, Feuerstellen physisch vor Ort in Gasthill
- nach einer weil habe wir eine Horde von Dorfbewohner auf uns zustürmen sehen
- ein riesen Aufruf gesorgt, alles kommen aus den Häusern gelaufen, Eltern Kinder selbst alte Leute auf die Stöcke gestürzt kommen und jeder wirkt glücklich
- jede scheint zu wissen, dass die Helden es warne, die die Verbindung zum schattenimaginraium gekappt haben und ihnen ihre freihat wiedergegeben haben.
- die Bewohner danken uns und klopfen auf die schulter, es wirkt irreal und außer wirklich , das kreischen und plaudern wirkt fremdartig und wir merken, dass wir wirklich angefangen haben die Verbindung zur materiellen Welt zu vereinen, mit jeder Sekunde auf der anderen seit ehat unser sinn sich entfremdet
- Schnee und Geruch
- gewaltsam müssen wir uns in Erinnerungen rufen, dass dies der Ort an den wir hingehören.
- das alte Gasthaus ist immer noch zerstört, und nicht wiedererrichtet aus angst
- in verschiedene Häusern übernächtigten und Schlafen wir sehr lange in dieser Nacht
- ein Schlaf absoluter Erschöpfung
- Grimgar, Zadek, Lini kommen langsam wieder zu sich am nächsten Tag

Als Grimgar erwacht findet er sich in einem raum mit nur zwei betten wieder. Eine alte frau kommt, die etwas kleinwüchsig erscheint, aber ein breiter gesichtszug und starke Augen. Grimgar glaubt, dass es eine Halbzwergin sein muss. Sie bereite tee oder gut riechende trunk. Nachdenklijch liegt Grimgar ziemlich mitgenommen da. Er dreht seine kopf in seine richtung und sagt mit einer traurigen und fast leerne stimme: deinsesgleichen sieht man sehr selten.

Sie erschrickt: ihr seid wahc, verzeih.
Sie dreht sich und geift nach dem dampfenden kessel auf eine holzherd und bring tihn herüber und als Grimgar runtedschuat, sie ht er dass sie seine wunde bezogert mit kompereesn. Und was dort gerochen hat sind medizin und kräuert balsame, undsie bringt einne weiteren kessel herüber und giet ihn in einen großen topf: sir glorason ihn rmüsst zu kräften kommen, ihr habt zwei tage geschalfen.
Grimgar: woher kensnt ud mich, ihr kennt meinene namen,
Sie: ich weiß leide rnciht sehr viel über die lettzen tage, abre der äteste hat uns über Enelya nemacil erzählt. Und einem großen Mann , ich glaube sie sind geschwichter, sie haben erzähtl was gehschehen is tund dass ihrt unsalle gerettet habt. Wie können wir jemals zeigen dass wir euch dankbar sind.
Grimgar schüttelt: shet zu, dass ihr von diesem verdammten land verschewindet.
Sie: aber das ist unser zu hause, wie könnten wir hier jemals weg?
v: wenn ihr es nicht tuzt, sterbt ihr.
Zwergin: ich habe ein alnges leben geführt und das ist meine heimat. Mein sohn gitt habt ihn selsbt, wird es niemals wollen dass wir den ort für den er gelämpft hat verlassen. Wir sind keine kämpfer und haben keine melitzen, aber die untoten haben uns bishe rnciht geunfeedn. Und wenn wir den winter abwarten, haben wir eine chance z uberlebn bis der winter sich
Unterschmerzen richtet er sich auf: nun frau
Sie: margit
Frimarg: margit, ich wil dir nicht deine hoffnung nehmen. Wenn ich keine hätte,w äre cih nicht hier. Tut was du für richtig hälst. Fürs erst ich bin keine sir, nenn mich nicht so.
Sie ist verwirtt: aber da sist das wappen von hochhelm als sie auf seine rüstung deuute auf dem das wappen graviert ist.
Grimgar: diese wappen , mittlerweilsi ist es eine lüge, ich musse sändern lassen. Aber gut, cih danke dir für deine hilfe hier, abre diese medizin wir dwahrschenilich nicht helfen.
Grimgar schaut an seinem arm herunter undals er die badanen anhebt, sieht er dass sie doch helfen.
Grimgar. Villeicht gibt es iwrklich hoffnung. Hast du schon mal jedmanden verloren
Sie. Nahtrülich,w er aht das nicht hier
Grimgar: natürlich wer hat das nicht
Sie: lebt euch bitte wieder hin, ihr braucht ruhe. Ihr habt dinge geredet im Schlaf.
Sie in ihrem gesichtausdruck zögerliches, als hätte sie angst: ihr habt geschireen und gerufen ach verschiden personen.
Und nun sieht er, dass sie eine große Druckstelle am Arm har, wo etwas sehr kraftvolles sie gergrifen und gequestcht hat.
Grimgar: ews tut mir leide.
Sie.e s sit in ordnung, ihr habt viel durchgemacht,
Grimgar: welche enamen habe ich gerufen
Sie: blanch, emelia und weitere zwergische namen
Grimgar: war auch emon dabei?
Sie: ragnim und grimgloin
Grimgar: sonst nichts?
Sie. Ich sprecht von ragnim glorason?meine mutter hat mir geschihten erzählt
Grimgar: sie kannte ihn?
Sie: sie ist ihm einmal begenent. Meine mutter war eine kriegerin müsst ihr qwissen. Sie war bereits ein halbblut, deswegen war es ihr nicht gestattet in das milität von hochhelm einzutreten und sie hatte gehofft den fußstampfen ihrer vaters zu foglen. Aber die zwerge können starrsinnnig sein. Mein großvater hat mit ragrim in einer schalcht gekäpmft. Ich habegehört ihr , ich ahbe eueren nachnamhmen gehört und ich dahcte vielleicht, bitte…

Sie wirkt ertwa verstört und eilt aus dem Hause hinaus
Grimgar: wwarte ….
Sie bleibt an der tür sthene
Grimgar: eine weißhaaarige frau, hast du sie hier gesehen. Eine menschenfauso schenit ees
Sie: ihr solltet mit dem ältesten sprechen, aber es hat ein paar tage zite. Eurer freundin schient es gut zu gehen, aber sie ist moch nicht aufgewacht
Grimgar dreht sich weide rzurück zur wand und leigt im bett.

Zadek, etwas greift nach ihm. Er befindet sich in absoluter dunkelheit und fühlt eine Hand mit Krallen die sich an seniem gesicht nähert und er dspürt die krallen die sein geischt berüherne. Die klauen komme n nhäher und wollen etwas von ihm. Sie wollen sich hineingrabben nud seine kräft in besitzt nhemen.
Zuadek versucht blitzartig wegzuspringen, aber es fühlt sich an wie gegen eine wand gepresst. Es gibt keinen weg weg. Zadek versucht di ehand zu ergreifen im lettzen Moment und er spürt seine klauen wie sie ihre greifen und sich darin versenken. Und er hört eine schrei, de rnicht zur hand passt die versucht sich ihm zu nähern und er schjlägt die Augen auf, von dem schrei wahcgerüttelz und sieht eine mehscnehand vor ihm. Zadeks fingernägel sind tief eingebragben
Sie: bitte bitte, ihr tut mir weh
zadek lässt entgeisteert los
Ihre hand schreckt zurück. Und das mädchen

Lini schreckt auf und sucht sich pansich um. Sie spürt, dass es ihr sehr fällt, sich aufzurichten, als würde sie gefesetl sein, gekette an eine stuhl. Sie veruscht die augen aufzuschlagen aber sieht nichts.

Zadek liegt derweil auf einem harten Bett. Das mädchen ha tein tuch ind er hand, das mit etwas getränkt idst und als sie zurück gewichenist hat sie den bottich umgeschüttetl. Zadek entsinnt sich dass sie ihm wohl nur eine kompreess
Mit einem weiteren blick sieht zadek lini sich auf dem bett umherkreisen und wühlen. Estwas kleines, aber in humandoiden gestalt, die in einer art apparta aus holzgerüst angeschanallt zu seni.
Er hört schritte ausserhalb des raums. Zadek versteht nicht genau, was man dort mir Lin igemacht hat. Lin ibeginnt wort herumzumurmelen.
Mädchen: ohnn nein, sie tut es schon wieder.
Zwei

Bevor Lini ihr summonign vollenden kann, stürmen weiter Männer und halten sie fest.

Absolt keine chache.
Mann. Bitte, kommt zu euch. Es ost alles in orndung, ihr seid in sicherheut. Ihr habt unsere dorf gerettet, aber wir musst ne euchruhig stellen,
Lini kämpft weiterhin
Mann: sie kommt nicht zu sich.
Die hände auf lin iwerden unruhig, und weitere Männer kommen und drücken sie zu Boden.
Zadek erkennt das die männer Lini festhalten und verhidern wollen, dass sie eine zauber versucht zu wirkene. Er springt auf und angepannt dun ist starr und versucht seine umgebung eahrzunehmen. Langsam beginnt er dinge zu verstehen, der er fühlt sie nicht mehr in gefarhr.
Das Mädchen geht einen schirtt au: habt ihr eine möglichkeit ruhig zu stellne, sie ist gefährlich.
Zadek: sie ruhig zus tellen.
Er sieht wie die Männern veruschen zuzureden
Zadek: ihr wollt sie ruhhig steelen?

Lini ringt um Luft und Panik mahct sich mehr breit. Sie versucht mit letzetn gedanken sich tot zu stellen um dann voran zu greifen. Zwei Personen lassen los. Die dirtte peron hält fest und flüstert, hält das Tuch in den Mund.

Zadek denkt dass es aussieht als würden sie Lini umbringen. Ohne die lage richtig einzuschätzen, sucht er nahc seinem equiment. Nur gewöhliche Kleindung, die unter Rüstung war ist an ihm. Nascha scheint in der nähe zusein. Zadek spannt seine Fäuste an und will zu ihr durchkommne. Einer der Männer stellt sich in den weg. Bitte nicht, schaut dort.

Zadek hast nicht da Gefühl in rage zu fallen und aus dem augenwinkle sieht er ein loch in der wand und risse als würde jemand einn loch reingehauen z uhaben . Klauen die nur zu phenomiax gehören können.
Mann: wir müssen sie ruhig stellen, sonst dreht sie wieder durhc.
Zadek: ruhig stellen ,
und er formt seine hand zu einer klauenartigen form: ich kann dabie helfen.
Lini wird ohnmächtig.

Zadek sieht Lini dort liegen, sie haben lini an das bett gebunden nud verstärkt mit Ästen. Zadek: das wird nicht lange halten.

Mann : bitte Zadek, ihr habt etwas graunhaftes erlebt.. ihr fühlt euch vermiutlich immer noch desorientiert?

Zadek: ich verstehe
Mann: wir haben alles getan, aber der kleriker meinte, ihr könnt nicht einfach aufstehen und um die gegen laufen.
Zadek spürt seine schwummrigen gedanekn und es cheint ihm schwer zu fallen damit klar zu kommen.
Mann: wir haben die gnomin festgeschanllt, weil sie soobald sie aufwacht, veruscht ihre bestie zu sbeschwören.
Zadek: gnome ist eine bestie, die mann festschanllen muss. Ja sie ist eine bestie.
Äste und Seile liegen ebenfalls neben seinem Bett,. Anscheinend haben sie es bei ihm auf versucht, aber es hat sich immer wieder rausgewunden und sie haben es augegeben.
Zadek lehnt sich langsam zurück und schläft wieder ein.

Ein weiter Tag vergeht bevor er wieder aufwacht und er seiht das Mädchen wieder über ihn gebeugt. Das Mädchen erschrickt, aber diesmal wil azdek sie nicht attackeiren.
Mädchen: papa, er wird wach
Und er hört schritte erneut im treppenhaus.
Zadek prüft nochmla ob er das äschen nicht weiterhin verltzet hat. Er sieht ein paar griffspuren in ihrer Hand und versucht noch immer unklar. Tut mir leid wegen der hand.
Mädchen: schon geht, wie geht es euch?
Zadek: es ist unwichtig wied es mir geht.
Mädchen: sagt das nicht, ihr seid eine held, ihr habt uns gerette und befreit . Das mindetse ist euch zu helfen, wieder zurück zu finden. Pap sagt, ich soll nicht mit euch sprechen, aber habt ihr ihn gesehen, den Architekten?

Die Schritte wirken weiter weg.

Zadek atmet tief ein und aus: es ist besser zu vergessen was du fragen wolltes
Mädchen: ich musses wissen, den er hat mein mamam..
Bevor sie ihren satz beenden kann, kommt ein mann mit grauen haar in den raumherein: es ist gut maya.
Das mädchen ncikt und verlääst fden raum.
De rmann setzt sich zihm hinunter. Zadek denkt er hat einen harten gesichtsausdruck, aber es sind nur die Falten: ihr seid ein ganz schön eigenartiger haufen.
Und schaut an ihm runter und deute auf seinen hand.
Zadek bemerk, dass er eine drachenklaue anstattt einer hand hat. Und zade kann sie nicht zurück vernwandel: ihr baht recht mit dem was ihr sagt?
Mann: wer seid ihr?
Zadek: die, wer sind wir? …
überlgt über da sganz und es kommen gedanken und erinnerugn hoch, was sie vor ahtten und was das ergebnisse ist und antwrote: nun etweder die retter oder untergang, such dir was aus.
Mann grummelt und keucht.
Zadek: aber ihr macht euch besser zu verscheinden.
Mann: erik hält euch füürdas erster, er hat das sagen hier. Ein paar nenne ihn den ältesten. Absoluter unsinn, wenn ihr mich gfrgta, in jungen tagen.. aber nicht so wichtig. Ihr habt was ganz schön einfruckvolles geleitste, dass kan ich keuch nicht nehemne.cih dachre ewir müssten für immer an diesem ort bleiben.
Zadek: habt ihr mcih nicht verstande, wenn ihr nicht veschindet werdet ihr hier vergrbane beleibt.
Mann. Und wo solen wir hingehen.
Zadek: ja, ich hjab wohl rehc.
Mann. Der pass ist blocxktiert, nach allem was uns der paaladin gesagt, sind wir von untoten umschloosen. Wenn wir den apss überqueren müssen wir kämpfen. Und was passier tmit den alten und kindenr. Solange die unoten nirmathas besetzen haben wir keine anderen whal. Ausßßerdem müssen wir nur auf euch acht geben
zadek: ihr habt echt nberve, in zeiten wie diesen zu fiern.
Er steht auf und sgat: es könnte unsere letzte sein.
Zadel: das hab eich auch immergdacht.
Mann: ihr fühlt euch OK, dort (und meint den kopf)
zadek: ich weiß nicht was mit uns da passier tist, oder kommen wird. Aber wie geht e sden andenrne?
Mann: der zwerg ist gestern aufegahct, ihm geht. Die, was auch immer die ander eist, sie ist unter beoabchtung,. De rkelriker hat mir cnith viel verraten, aber er sagte mir dass man sich um ihr art nicht viel sprgen machen muss. Und der magier, wenn es nach mir ging würden wir auf andere art und weise mit ihm verfahren. Glücklichweise hab ich hier keine sdagen. Ich ahlte ihn für verantwortlungsos. Ich denke er hält sich für gott.
Zadek: das mag gut sein.
Mann : ich muss nur wisesen. Ihr glaubt, dass ihr euere gedanke nun bei euch haltn könnt. Ich will keinenen weiteren kapf dasrüber starten. Und hiermit denke ich dasses ncoh gut wäre für uns.

Er gerieft hinter der wand und hat eins chert inde rhand und hält es zadek hin: es scheint euch viel zubedeuten.

Zadek ergeift mit der normalen hand nachder wadffe: es sit,..ein famieleinerbstück.
Als er greft spürt er eine wärme seinen körper durchfluten, die er seit tagen nicht mehr grfühtl hast. Als würde die welt durch gefühel in ihn zrück spüren. Und er spürt es in seine rdrachenhand und nicht inder din der er das schwer hält und seine heilugn geht von dstatten..

Masnn gibt ihm ein ornamentierten stein in einer kupferfassung: und hier, ich denke damit werdet ihr es schaffen, die gnomin aufzuweecken.
Er will sich nicht nochmal mit Zadek auseinandersetzetn und zadek osll sich um lini kümmern.

Ein bretterverschalg haben sie vor das Loch in der Wand gehauen, doch durch ritzen sieht man den schnee rieseln. Das Feuer beheitzt nur teile des taums, er seiht schnee über eine Landshcaft und teile von golarion. Zadek macht sich auf um Lini zu wekcen. Sie wir immer noch weggetreten und sie schnarcht. Er beschließt sie ruhen und schlafen zu lassen. Erstmal möchte er die Lage näher beurteilen zu können. Er befindet sich scheinbar in dem höchsten gebäude , abgesehen von de rKapellle in Gasthill. Es scheint ein Shcalfzimmer eine großen Familie gewesene zu sein, aber es gib keine persönlichen gegenstände mehr, dasses wie ein gasthaus wirken lääst,. Wennner das fesnetr öffnet sieht er +über den dofplatz. Es gibt nicht viele perosen auf den straßen, weil es schneit und kalt ist. Hin und wieder laufen leute vone inem haus zum andern udnwirken fröhlich, ausgelassen und es scheint, dass sie von untoten umzingelt sind unden winte rnciht überlebenw erden zuignoireien. Sie scheinen glück lich zusein, kinder speieln ims chenee. Eine gestalt läuft auf seine hütte zu mit dicken fellmantel. Zadek nutz die Freidlichekit der szene um ein bischena uszuharren und das ganze in all der zeit, der action und gedahr in der er gescwebt und alle um ihn herum, nutzt er den frieden um zur ruhe zu kommne. Zadek folgt der gestalt mit seinen augen. Nach paar minuten nervt das geschnarche der gnomin und er übeerlg
In dem moment als die , hört er ein knurren von Lini. Etwas kommt lini nahe undetwas nähert sich ihr, etwas sagtn ihr: ein feind nähert sich, kjemand der ihren vertarg und ihre macht haben wollte. Etwas
Lini hört schritte, wie tropfen in der Dunkleheit. Sie sieht eine wasseroberfkläche und konzentrische kreidse breiten sich aus und ein weitert und weitere kommen auf lin izu und lin ierkennt keine gestalt darin. Sie scheine asu dem nichts zu kommne, aber eine speigel und unter der wasseroberfläche sieht lini semiani. Lini sieht nach unten vund sieht die spigel zurück schauen. Sie öffent den Mund: du hast mich vor kurzem um Hilfe gebeten.
Lini: du hast es mal wieder übertrieben.
Seminaina: ich ahbe uns alle retten wollen. Die schattenflamme hätte dort nicht rauskommen können, du weißt das unsrer Beschwörung nicht so stark ist.
Lini tippt hinein in das Wasser und berüht ihren Finger. Und Lini möchte zurück schrecken, aber stattdesssen zieht es sie weiter hinein die Wasseroberfläche.

Zadek hört ein knurren, donnern, wie das eines dämons und ihr Gesicht fängt an rot anzulaufen, dann schwarz und weiß und verwandeln sich in eine weiße Maske. Zadek versucht zu verstehenw as da los ist. Ihr ahnd ist zu einer Faust geballt, und die äste und seile um sie herum knacken und risse in den ästen , betten ind em sie liegt. Das ganz Konstrukt wackelt. Zadek sieht ihre Verwandlung zu einer Dämonin. Er schaut auf das Metall was der amnn ihm gegeben hat. Sie seile die lini halten,s chimmern und er geht davon aus, dass irgnedwajemand sie mit einem schalfzauber verbunden hat. Jer entscheidet sich mit dem knopf sie zu wecken. Die seile fangen .
Lini schlägt
Zadek: es sit alles ok,
Linis gedanke sind zerrissen, als wären sie von zwei Personen.
Lini: Er kommt um den vertrag zu holen,
Seminain: du bist es, der ih nhaben will
zadek: es ist alles ok, du bist hier in Sicherheit.
Lini sieht ein rotes leuchten in seinen Augen, eine Hand

Seminai übernimmt. Das Gestell zerbirst als es grade in Flammen
Lini schaut in Zadek Augen, eines adavon zerstört, das andere leuchtete direkt in die Augen und er spürt eine Verzauberung.
Zadek lässt alles fallen, nimmt seine Hände herunter und gibt auf.
LiniSeminani sind verwirrt, aber das ist ihre Gelegenheit und seine glieder werden steif. Zadek greift erneut in Richtung seines Schwertes und willes in sich versenken.
Lini. Spinnst du, du hast gesgat niemand wird verletzet! Das hast du versprochen.
Seminair: hast du nicht seine Augen gesehen.
Lini: er ist ein Drache, natürlich schaut er so aus.

Lini fühlt etwas wie eine Blitz in sie einschalgen, und Seminai schreit. Lini fällt zu Boden.
Was auch immer seine Hand angetrieben hat
und Zadek sieht hinter Lini Alexandre mit einem Hammer auf seiner schulter.
A: was war das?

Als lini auf dem boden aufschlägt, fühlt sie etwas schmerzen und sieht die überreest einer Maske
und etwas packt mich am kragen und
und dreht sie herum. Lini sieht einen großgewachsen Mann mit einem M

A: das war ein dämon!
Zadek erkennt jetzt dass er der Paladin ist, von dem gesprochen wurde.
A: Ich habe gehört, dass ihr wieder zu sinnen gekommen seid.
Lini hat eine ganz böse Erinnerung, und nun als
etwas ist sehr verschwommen und lini kann kaum etwas wahrnehmen. Nach ein passr handbreit entfernung ist nur dunst.
Lini: fragst du mich?
Zadek presst die lippen zusammen und schaut lini an:
A: ich weiß nicht ob ich es kann. Du hast tristan gefunden, immerhin haben wir woghl etwas besseres zu tun. Wie geht es dir.
Zdek. Ich bkann mich nicht mehr be
Lini: vielleicht solltet ihr den Hammer Grimgar geben.
Alexandre ignoier lini komplett und greift Zadek and er Schulter: es war zu lange.
Und ein kleiner Anflug über sein gesicht breite sich aus und packt ihn in einer festen umarmung.
Zadek kann es leider nicht wie damals ermpfinden, freude, der er sit nicht froh über diese Begenung. Nach der längeren Umarmung: zadek, es tut mir leide, was du alles erfahrne musstest. Ihr habt beckins getroffen habe ich gehört.
Zadek: wir haben ihn wiedergesehen.
A: ich weiß du hast immer scheirigekiten sdamit gehabt., aber dieses mal höre auf ic. Es war nicht deine schuld. Es war meien enstcheidung und tristan hätte es nicht anders gewollte. Ich weiß dass ud ihm helfen willst , denn ich habe ihn lange gesucht und ich weiß du wolltest ihmhlfen.
Zadek fühlt sich an die alte zeit erinnert.
A. und du fühltest dich so viel glücklich mit marie. Was ist mit ihr passiert?
Z: dinge und meschen ädner n sihc. Ich denke cniht das einer vo nuns noch der ist, der es war.
A: ich hätte dichnicht im dunjklen alssen sollen.a ber ich habe nie darna gelagbu dass es eine möglcihket gäbe, ihn wiede rz ufinden. Und du warst es. Ich habe mich hierher teloprtiern lassen und binneuch gefolgt in das imaginarium, so wie leute es sagen.
Zadek: dieser Zirkus da draußen.
A. wir könnten eienne weitern weg darein finden und ihn suchen.
Zadek wird jetz tetwas bewusst, was : wa sist mit miayro, wo ist sie?
A mit abscheu in seiner stimme: die vampirin? Sie ist nicht aufgewacht. Und nach allem was ich über ihre art weiß, ist esungewöhnlich, und ich weiß nicht ob es jemals passiert.
Ich habe gesehen, was sie in ihrem Besizt hatte.

Und alexandre holt die Weltenkugel aus seinem mantel hervor.
Zadek stopckt: weißt du was du da in der Hand hast?
A. ich habe eine vermutung. Aber sowas wie dies solte cith exisitiren. Nach allem was mir gelehrt wurde, ist das hier die mcht eines gottes in der hand eines Vampires. Kja wir alles haben snu geädnert. Ich weiß nicht ob das hier wirklich gut bei euch aufgehobe ist, aber ich kann diese bütrde nicht tragen.
Zadek: es sit auch unsere brüde. Eines der weiter dinge, um die wir uns kümmern müssen.
Alexander steckt es zurück in seine amnetl: bevor wir gehen, möchte ich das ihr dieses etwas aufbewahrt und findet eine weg dies zu szerstören.
Zadek: ichd enek cnit das es so einfach ist.
A: ich denke auch, ich ahbe es vor diesem halbwissenden kleriker Tarn, tarnot, irgendwas mit T. Er hat sich um euch dieltzetn atge gekümmert. Erhat die spähre geufnend und hat veruscht magie darauf zu wirken und wer weiß was das für konsequezene nach sich gezogen hätte.
Z: du hast zu recht gehandelt und es sollte unter uns bleiben.

A: und nun möchte ich euch nochmal fragen, wer seid ihr?
Lini: Lini momentan, und du bist ein Paladani? Mit großen Hammer?
A: sie scheint keine Gefahr mehr darzustellen, aber sie hat diese Bestie versucht zu beschwören.
Lini zeigt auf ihn: es sit mein Eidoon, ich bin klein und brauche was großes, wie du deine Hammer.
Aber kümmert euch um Lini, ich ahbe gehört der Magier sei erwacht und ich muss mich uj ihn
A: kümmern. Der Frieden in diesem Ort soll gewahrt werden.

Gils Bart tut weh und seine ohrehn, füße, pfeife und alles tut weh, alles was zu seinem Körper gehört und zu ihm. Er bemerkt wie seit längern scho nicht, wie das alter in seinen Körper wandert und mehr brüchige Stellen hinterlässt. Erwacht auf und hat ein unbequemes bett unter ihm und gerüche von zweidutzen Kräutern, die er bemerkt. Es ist dunjlke und für einen Schrecksnmoment denkt er er sei blind, bis er bermketrt, dass es nur der Hut war, der ihm reingerutcsht ist ist gesicht.
Gil denkt: welcher idiot legt mich in komlpletter monktur ins bett,
Scheinbar haben sie ihn nur notdüftig zusammengeflickt und liegen gelassen.
Eine bwegung unter seinen Hut, das sich in lexaja verwandlet: du bist wach :) ich habe sie den hut nicht wegnehmen lassen.
Gil: aber alles andere wahrscheinlich
Der größte schmerz macht sie im gesiht breit, dort wo die augen ausgebrannt wurden. Aber als er danach tastet fühlt er es fleischig, knochig und in Takt zu sein. Er spürt der Riss und tiefe Kuhlen. In jedem Moment wo er seine augen nicht berüht und reibt denket er sie seien weg. Er stützt sich gegen die wand und versucht sich aufzurichten. Es knackt zwe dreimal: ichw erde z ualt für den schweiß..
Als er aufblickt und tageslicht zruück kommt und jemadn auf der anderen seite des raumes sitzt auf einem stuhl. Ein schwarzer schnurrbart. Gil msutert ihn. Er schaut ih mdirrekt ind ie augen aber sagt keine ton. Er bwegt seinen mund von llinks nach rechts und schiebt seinen stuhl mit knrarren an die gitter heran. Gi lsucht seine pfeife in derinnern jackentache, aber de rtabak fehlt. Außerhalb derg efägniszelle scheint der tabalk zu liegne. Anscheinden wollte sie ihn wirklich einsperren. Dahinter ein dokumentenschrank und schreib utesnislieren, eimer. Aus dem tisch außerhalb sieht er die tabakdose. Indem moment als Gil seine tabakdose herbeizaubern möchte wird er unterbrochen: nicht so schnell, was habt ihr vor.
Gil. Du kannst ja doch reden. Magst du mir den tabak geben.
Er zieht eine Augenbraue hoch und ist verwundert., greift nach dem tabak, schiebt ihn rüber.
Leider scheint ein antimagisches Feld um ihn herum zu liegen und so zieht er die Streichhölzer herasu um sich die Pfeife anzuzünden. Gil mustert den Kleriker und veruscht seine Gottheit herauszufinden. Er sieht das symbol eines kelchees und einer symbolische waagschale, es steht für Gleicheit und deswegen von Pharasma. Das macht ihn sehr untüpisch, denn es gibt nicht viele Kleriker davon und nicht viele Tempel und der tempel in Gasthill ist nicht von Pharasma.
Nach knappen 3 minuten als sie sich schweigend anstarren holt er tief luft.
Gil: was sol das nun hier?
Kleriker: wir möchten es nicht so aussehen alssen, als seine wir undakcbar. Aber die andern müssen vor euch gechützt werden. Die anderen sehenes nicht, aber ich erkenen euere schattenmagei. Du bsit der arhcitetk, nicht wahr?
Gil grübelt. Ich selbst, aber ich wüscnht ich könnte diese fage mit ienem einfachen ja oder nein beantworten.
Kleriker schmunzelt und holt das Buch von Baduin heraus: Ich kann das für euch übernehmen. Dieses Buch, nur wenige können es lesen.Auch ich habe schwirigkeiten es zu entziffern nd wir haben gute möglichkeiten in meinen temopeel. Aber diese Notizen kann ich lesen und es ist eine bedienugnsanleitung für das imaginauroum. Was ist es und warum habt ihr etwas so grauenhaftes erschaffen? Die elfen und er Paladain sdagen, ich sol euch vertrauen. Aber ich ahbe die ort gesehen, die Seelen gefangen in der wzischen welt. Und wozu?
Gil: vermutlich werdet ihr es mir eh nicht glauben.
Kleiriker. Veruscht es.
Gil: als damals mit dem imagiuriium umherreiste, habe ich es ncie erkannt was baduin da att. Er erihcetet portale, die die scattenbeben nur eriterführehen. Erbannt dort ncith direkt seeelen. Es ist nur ein kleinre teil von ihenne.
Kleriker. Das macht es nur seh rviel besser. Ein kleriner teil de seel. Stelen wir eine kelienne teil von tauseden menschen, grad egenung damit der wenn de rmagieer nicht mehr die kontrolle hat, tausenden menschenseelen zu übernehmen. Ich denken schon und du hältets dich für goot. Du und dein meister haben mit amgie gespietl die je . Wir haben eine ritual für leute wie euch. Leute wie ihr, die irh glaub tihr lönnte über die kräft entscheiden und wir geben euch einene einblick in den knochefriedhof. Sozusagen das fegendeuer, der ort an dem alle sseelen hinkommen, wenn sie sterben bevor sie indas jeneseits ihrer überzeugung gelange.

Und es nehißt das dieser ort Seelen läutert und sie niemals wiederkehren zur materiellen welt.
Gil: ist deine Herrin nicht bekannt dafür, stehts neutral und gerecht zu utreilen. Und damit seid ihr schnell mit eurem urteil.
Kleriker: und doch scheint jede entscheidung ihre gefallen haben nud jene die zurück kamen waren geläutert. Scheinbar waren wir gut genugn entscheidungen in ihrem namen getroffen ahben. Und ich bin noch immer nicht überzeugt, warum ich euch nicht dahin schicken sollte. Gebt mir einen grnud.
Gil: ich selbst habe bis vor wenigen stunden nicht gewusst, was baduin dort getrieben hat.
Kleriker: jetzt redet weiter.
Gil: kanntest ihr das imaginarium
Kleiker. Offensichtlich bin ihm begenent , enimal hier. Mord in der managet war der name der aufführtung
Gil: ist nie mein liebinligsstück gewesen. Wie alle von uns, es war einfach ein zu hause. Es war ein art sich seinen Lebensunterhalt zu bestreien. Ich habe mich zwar öfters gedagt, warum ein magier mit badui nkräften sich mit sowas herumschlägt, wobei er mit einem schniippen verbmögen schaffen könnte um königreich zu kaufne. Doch … er hat mich nie in seine pläne eingeweiht.
Kleriekr. Und dann ist was geschehen. Ich bin nicht interessiert an Jugendgeschichten. Ich habe es gesehen und weiß dass es kein echtes Theater istt. Ich frage noch ein letztes mal. Du bist der Architekt, nicht war? Du warst es, der uns dazu gezwungen hat diese Welten zu errichten.
Gil: ich fürchtet, ja ihr habt recht. Das war die Leute hier Architekt nenne, war ein teil von mir und ein teil von baduin. Ich weiß nicht wie es geschah, dass ohne mein wissen bei Illusion ich was erschaffen habe auf der Schattenebene.
Kleriker schmeißest wütende seinen Stuhl zurück. Hört auf den Unschuldigen zu spielen, ich stand vor dem Architekten und es war deine magie die mich dort eingeschlossen aht, was sich angefühlt hat wie Jahrzehnte. Es ist mir egal ob du dich erinnern kannst oder nicht, es war deine Entscheidung.
Gil: ich habe es dort beendet.
Kleriker: du willst dihc deiner Verantwortung entziehen. Für jahre habt ihr uns eingesperrt um euer Zauber zu realisieren. .Antworte verdammt.

Und er greift auf den Schreibtisch und die anti magische Sphäre fängt an zu leuchten begiennt damit Gil seine Kräfte zu entziehne.
Gil: diese Ort sind Sigel.
Kleriker. Da befindet sich ncihts. Wer würde dort eine
Gil. Weil ihr euch irrt. Es gibt dort etwas. Und wenn ihr mich auf den knochefriedhof schickt, wird niemals jemadn dieses siegel erneuren oder die
Kleriker. Seigel, plural. Also gibt es mehr ale inene ort.
Gil: es gibt mehr, ja.
Kleiker hebt die Hand und der druck auf Gils verstand lässt nach.
Gil: wir müssen sie finden und schließen. Wenn es einen weg hierüber findet, dasnn ich wille s ir nicht ausmalen.
Kleirierk: wenn was hierrüber findet?
Gil:. Ich weiß es nicht, Sie nannten es eine großen alten
Kleirker. Das ist nicht möglich, das sind legenden.
Gil: was wisst hier darpber?
Kleirker: es ist ads gebrabebl von wirren propheten und wenn es keine tiefenmenschen ( grauenhafte entstellte lebenwesen mitkurzer lebenspanne)geben würde, hätten wir keinen Grund dlzu glauben dass etwas hinter den legenden stehen könnte. Niemad hat jemals von dem vorkommen eines großen alten gehört. Aber die Weisen. Warum würde jemadn eine pforte dahin öffnen wollen. Und wenn bdauin wirklich das getan hat, wie dos sollte ich noch glauben was ihr sagt.
Gil: es ist egal,ob ihr daran glaubt oder nicht, ob es da ist. und wollt ihr schuld sein, den letzten verbannt zu haben der das Siegel schließen könnte.

Kleriker geht eine schritt zurück und berührt sein Medaillon dass auf dem Tisch liegt und die antimagnetische Sphäre verschwindet: zeigt es mir.
Ein meomroyspell wird gewirkt: darf ich mich zurück setzten.
Er wirkt detetc magic, damit er weiß was gil casten will. Gil schiebt den stuhl näher, zieht an seiner Pfeife und caste ein sharememory.
(szenen rauschen durch beide Köpfe)
Den Kleriker haut es vom Stuhl und er schreit: mach das es aufhört.
Gil unterbricht den Zauber. Er rollt weiter über den Boden, hyperventiliert.
Gil: in der gummizelle ist noch ein Platz frei.
Kleriker: schreite zurück und aktiviert 20 Sekunden später wird das Medaillon der antimagischen Spähre.
Kleriker: Warum? Was habt ihr getan? Warum habt ihr eine Pforte dorthin geöffnet?
Gil: ich habe erst zu spät erkannt, was er da tat.
Kleriker: das ist der tempel, von dem
und deute auf das Buch, aber es ist Band 2.
Kleriker: ihr hattet es bei euch.
Gil: nein ich hatte ein anderes.
Kleiriker: und da shier.
Gi lverdutzt über beide Bände. Ich wusste diese Bücher lassen sich nur lesen, auf der Schattenebene aber anscheinend sind es jetzt zwei.
Kleriker. Die Bücher sprechen über eine Waffe gegen Gott.
Gil: er sah darin nur einen letzte Hoffnung, ein anderes Unheil zu bekämpfen.
Kleriker schwer atmend: Ihr glaubt, ihr wollt eine gott töten. Welchen Gott?
Gil: habt ihr einmal von Lianna gehört?
Kleirker wartet immer noch auf eine Erklärung: nie,
Gil: wollen sie noch mal in die Gedanken
Kleriker: nein, nein, danke
Gil erzählt von Lianna und Gil und dass es an eine Gnomin gebunden wurde, abe rnicht lini
Kleriker: das heißt deine meister bewscjhweört eine gottheit auf golaroin, die stark genung ist unsrer und um sie loszuwerden fängt er noch kräftigerre Wesen
Und er drückt nochmal auf sein Medailion und es leuchte erneut und mehr und etwas versucht erneut seine magie zu entziehen. Eine endlos schwere last, die ..
Gil schickt lexay los um Grimgar zu holen. Der Kleriker bekommt nichts mit.
Kleirker dürckt gil z uboden: ihr seid, wir müseen die welt von euch befrien. Möge phasramsa über dich entscheiden,

Etwas zupft harsch gegen Grimgars bart. Er haut gegen die wand und grummetöt.
Lexya: wach auf.
Die Hlabzwergin is tüberracsht übder das wa in ihrer wohnung umherflattert und etwas heißes umwirft.das fuer brodelt nochmla auf und es wird heißer im Raum.
Lexaya: gil brauch tdich,
Grimgar: was is t denn jetzt wiede rlos
Lexay greidt an der bart: jetztetetzetezte, losloss aufsthen
Grimgar: führt mivch hin-
Und sie fliegt raus in den schneee.
Grimgar rennt runter mit seinem Schwert und nur in Ledenschurtz
Leexaya: schnell schnellere,
Grimgar: hetzt nicht so.

Gils Lebenskraft und Energie wird entzogen. Gil schmeißt mit der Tabakdose nach dem Kleriker und trifft ihn gezielt am Kopf. Er taumelt zurück und für eine Runde verzögert.
Kleriker: das kann mich nicht aufhalten.
Gil verliert mehr und mehr : mach weiter und wenn ich hier verreckt wird das siegel brechen nud alles hierher einfallen
Kleriker: Ich werde dich nicht töten. Pharasma wird über dich entscheiden.
Zur Tür kommt ein zwerg herein und zimmert direkt in des klerikers gesicht.
Grimgar kommt halbnackt und beetrachtet die Szene, dass Alexandre den kleriker
Grimgar: Was haltet ihr hier für kaffekränzchen. Was zum geiger wird das und macht mit dem magier.
A. gute frage, es ist nicht deine entscheidung?
Grimgar: was
Gil: der kleriker wollte mich umbringen
Kleriker. Dieser magier hat tausend menschen versklavt um eine got der unsere welt vernichtet zu beschwören.
Grimgar: ich wette dafür gibt es wie immer, eine vernüftige erklärung
Alexandre schaut „nciht hilfreich“.
Grimgar: was sol ich dagen, ich laue nur mit und hoffe sie machen das richtige.
Gil: höre auf zu reden und lass mich hier ruas.
Alexandre zum kleriker: du denkst nicht kalr, was ist passiert?
Grimgar verscuth die stäbe in einem kontroliern wutausbruch die stäbde auseinander zu ziehn.
G: was würdest du ohne mich tun altr mann
Das ganz Gebäude knarrt unter dem verbiegen der Stäbe, und schmeißt den Stal zu boden: leute was zum geier ist da passiert.
Alexandre: gib mir das
Kleriker ist desorietnrtie. Alexander nimmt ihm das medailon weg.
Kleriker:
Alexandre: ok wir haben ein klines problem
Gil: kleines!

Gil: ich hätte ihn umbringen sollen, als ich die möglichkeit hatte
Alexandre: wir haben eine probelme. Du musst für deine Sünden grade stehen
Grimgar.- und vor wem? Wer entschiedet das
Alexandre: die götter
Grimgar: komm mir nicht mit den scheiß göttern
Und er packt grimgar an de schulte rund es brennt wie bei zentagos. Grimgar schaut beeindruckt, rechtschaffenes Licht durhcflutet den Körper.
Alexandre: es ist nicht deine enstcheidung Grimgar. Ich weiß du wirst es verstehen. Es liegt in der hand der götter und in der hand der opfer. Morgen wird eine fuier sattfinden zu euren ehren. Aber wir werden auch darüber entscheiden, ob wir gilmondo davon kommen lassen könnne, für das was eer gtan hat. Und nu wisen wir worum es sich gehandelt hat.
Grimgar: dir ist kalr, dass ich ihn verteidigen werde.
Alexandre: wenn es dazu kommt. Ich glaube
Grimgar:meine fresse. Das ganze land wird umzingelt und ihr wollt jenen die was entgegen setzetn könnne, den schädel ienschalgen. Ich fasse es nicht. Scheiß rechenschaffenheit.
Alexandre: ich kann euch vertrauen dass ihr nicht versuchen werdet
Gil: wenn ich mich darauf verlassen kann, das ihr mich nicht für die sünden meines meisters büßen lasst.
Alexandre: jeder büßt nur für seine begannen sünden
Gil schaut skeptisch zu dem kleriker: oder nur für das was euch nicht passt
Alexandre: die Zelle scheinten wir nicht zubrauchen. Das gasthaus heißt euch willkommnen

Lini sitzt brabbelnd vor den weißen Scherben der Maske. Es wirkt wie Knochen, abgetrennt, wie ein glattes Stück aus einem Guß, gegossen von Magie von dem nicht mehr viel übrig ist.
Lini: wir sind mal ganz allein.
Zadek nickt.
Lini: du weißt doch von meinem Vertrag. und du weißt das ich jedem helfen muss, der auch einem Vertrag unterworfen ist.
Zadek. Ich habe mich damit nicht so genau auseinander gesetzt
Lini: ich muss dir auch helfen,
Lini erzählt ihm über die Verträge, den Traum den sie ihm gesendet hat.
Zadek kann sich an nichts erinnern.
Zadek: hättest du das nicht für dich behalten können.
Lini:

Grimgar und Gil kommen am Gasthaus an, an dem Lini und Zadek betrübt auf den Boden schauen, zu den Scherben der weißen Maske.
Gil wird gestützt von Grimgar. Zadek scheint schwer zu schlucken zu haben.
Grimgar: wieder gute Neuigkeiten
Zadek: euch geht es gut, wied es aussieht. K
Grimgar. Kann man so nicht sagen . Und ise wollen gil vor ein gericht stellen.

Grimgar: es gibt einige die dankbar sind.
Aber wen ihr euch entschediet abzuhauen komm ich mit. Wir haben wichtigeres zu tun.
Alexandre hebt die Augenbraue: ihr seid helden,ihr habt das dorf gerette und wer weiß wieviel noch.

Grimgar. Er ist ein weserntliher bestandteil unsre gruppe und hat mehr zu erfüllen, als das seelenheil als ein paatr bauern

Gil bdeute mit einer sanften hand auf der schulter, ihn inne zu halten. Grimgar ist mit zentragos nicht einer Meinung: ja ich weiß alter Mann

Lini castet, einen Genie um essen und trinken herbei zu zaubern.

Grimgar: ich denke sie hat mir jemanden genommen, einen Bruder. Habt ihr jemals aus meinem Mund gehört, dass ich einen hatte. Aber ich wusst sie hat mir jemaden genommen.
Zadek: was genau ist der Ursprung des verschwinden?

Zusammenfassung (Patrick): 200 Jahr ein der Zukunft Krieg der Schatten,
wenn die drei Wesen der Geisterwelt entschließen sich gegen die Balance der Seelen auszusprechen. 3 Sphären der materiellen Welt. Wenn die Dämoneninvasion, kein Leben mehr stattgefunden hat außer kontrolliert

Naesha: die elfin ist bei Miyaro und versucht ihr zu helfen, aber sie. Sie hat gesagt, dass ihre Gedanekn kaputt gemacht worden sind und ihr jemand was ganz schlimmes angetan aht.

Grimgar: sie wurde kontrolliert , auch von dem dunklen Baduin. Hat sie was näheres gesagt.
nimmt sich einen riesigen Schinken.
Lini nimmt sich auch etwas mit.

Zadek und Gil können keinen Bissen anrühren.
Nasha für uns zur Kappele von Abadra.
Zwei Wachen: wir können euch nicht durchlassen.
Lini:
Wache. Der Kleriker der Kapelle
Grimgar Der Bekloppte, der gil festgehalten hat..
Wache: nein mirath gehört nicht zu uns. Seid ihr der Grund warum er sich so aufführt?
Grimgar: nein de rwar einfach bekloppt.
Wache: wir würden euch wirklich bitte fernzubleiben, die Exzellenz und werte Nemacil ist mit der Vampirin beschäftigt.

Als wir wieder zurück kommen, gibt es verwunderte Augen über die Massen von essen.

Grimgar: wie ist denn diese excellenz so?
Mann: theranda
Grimgar: teee ranfsdf
Mann: sie ist gütig, Fehlerlos
Grimgar: hat sie jemals gemandnen gehängt, aufgeschlitzt hingerichtet. (und er zählt weitereres auf)
Lini lacht laut los.
Grimgar: ich habe das Gefühl diese Geistlichen haben alle einen Knacks
Mann: nein nicht in diesen vielen Jahren. Die letzte Hinrichtung ist 4-.5Jahre her. Banditen haben unsere Dorf überfalle. Mit den Tempeln und Inquisitoren

Grimgar: ich würde gern eure teandra einschätzen können.
Mann: sie ist der Engel in Person
Grimgar denkt: Miyaro hasst Engel.

Alle ziehen sich zurück in das zimmer. Scharen von Menschen, die von unterschiedlichen Orten kommen zum Gasthaus gelaufen und mit Käse, Schinken und Brot wieder zurück in ihre Häuser.

Gils Gedanken waren immer bei seiner Viola, die scheinbar auch an seinem Bett saß. Gil rennt derweil panisch hinunter und er sieht ein Frau lächelnd am anderen Ende der Tür stehen. Der alte mann geht langsam auf sie zu und dann rennt die Frau schnell auf ihn zu und ohne Rücksicht auf seine Knochen springt sie in seine Arme. Lexaya steckt ihren Kopf unter dem Hut hervor und wird gleich durch Freude erdrückt.

Jeder Tag der Regenartion, den wir hier verbringen regenerieren sich unsere Gedanken, unser Verstand und unsere Wunden. Bevor Miyaro nicht erwacht, haben wir auch keinen Eisdrachen, der uns die Reise erleichtert durch Schnee, Kälte und Untote.

Erinnerung @ Master: DP für Lini

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Die finstere Schwärze löst sich

Spieleabend 2017/11/19

_ “Alles, was sich manifestiert, singt nur ein einziges Lied; das der Leere und der Fülle. Wir nehmen die Welt der Erscheinungen und des Bewusstseins wahr, die Welt des Lichts und der Finsternis, die sich in einem Tanz offenbaren, in dem es keine Trennung gibt.”_

Was bisher geschah:

- in Schatten hängendes Imaginarium und Stadt, Helden haben einen Spiegel gefunden, in dem ein Abbild dessen was man sich wünschte, aber der einen eher
- Der Barde hat erzählt, dass er bei uns seit der Insel der Winde bei uns ist. Er habe sich angeschlossen wegen der großen Helden
- beckin erzählt
- Sie macht einen schritt und verschwindet. Und ein brennender blick fährt durch uns hindurch als das Auge am Himmel sich bewegt und genau auf uns herab starrt. Donnern hallt durch die Luft.

- Gil hat sich von der Gruppe entfernt um sich zu sammeln
als wir ihn gefunden haben , hat eine hohe Kreatur seinen Geist besessen.
- die Helden haben zuerst versucht Gil zu vernichten
- Lini hat in ihrem paranoiden Wahn backins angegriffen, weil er definitiv
- Aber er aht uns gerettet
- Beckins erzählte von Viola, einer Tochter ähnlichen Figur, die Gil zurückgelassen haben muss
- alle
- Lini hat seminani die dämonin, ihre zeite häöfte getroffen
- Mit beckin konnte alle rekaputulieren wie Lini zur Gruppe gekomme sit und welches Zeitparadoxon sie darstellt. Die zusammenhänge zu baduin, der nicht nur Lini erschaffen aht, sondern auch diesen ort angefange diesen ort hat auzubauen.
- baduin hat nachdem er seine kräfte verloren aht, fehögeschalgen hat eine dämosnciche waffe zu sschaffen und trozdem eine waffe zurück geholt hat, hat er sich entschlossen durhc das land zu reisen und ein Theater zur Unterhaltung zu unterhalten.
- da smacht keinen sinn. Wir haben verfetsgelstl dass da mehr dahinter stecken muss, das die magie die er im theater angewandt hat und auch gil gewirkt ha tsoviel komp,ecere war, dass chenabr jeder ort an dem das imaginarium aufgetretn ist welten erschaffen wurden auf der schattne oar.
Deswegen schien die illusione n so real, weil sie welten hinterlassen hat
alles was jemals aufgeführt wurde, hat einen realität erhalten und all diese orte das jönigreich nid e rlüfen, have und dern tirkus auf de rschattenplane hinetrlasen
- nachdem die magie angefange hat zu fallen auf die materiellenw erlt zu bringen
- nach dem unfall indem gil verschwunden ist, gil eine ganz weile auf er schattenplaen ein weil verbarhct hat in dieser welt und etwas hier dargesteltlt, hat, die einwohner sind die aschatten der mesnschen die damals hier gelbt hatten, fürchten den arhcitekten, die schattenhafte gestlat, die für große teile des imaginarium s veranwortlich ist und gil musst sich fragen, ob er genasuos wie baduin verantworlciht ist, meschen von der matirellen welt in die schattnewlt zu saugen.
Aber wozu,das wissen wir nicht.
Wir haben wtwas großes geshen, die pilars, säulen von purer mageie und
Lini ist immer merh und mehr davon überseugt gewsen, dasss idese sigelmagie wiedergespieltget wird, dass haven mit alle seinen häusern, zinne n und himmel alles einer höheren ordnung folgt. Jede einzelen ort des imaginariums ist ein soclhes magisches siegel. Und es handelt sich um beschwörungsmagie, aber man wieß nicht wohin es wirkt, dient es zu halten/bannen oder zu beschützen. Es is tnicht imme leicht zuerkennne.

Grimgar hat festegstllt, dass die eisigige vision im norden, die ienflküsse an diesem Ort realer sind als dass was wir angenommen ahben. Es handelt sich nicht vollstämndig um visinos. Er sit sich sicher, dass die eisköngin e geschaft ah tund hier warhzunehmen von schttane und wahnsinn. Die einzige möglichkeit dass sie sterbliche magie , dass es sich bei der eisköngign selbst um die hexe babagaschaj handelt-.

Beckins hat uns erzählt dass er auf dem schiff zur insel wder winde zu uns gestoßen ist. Er hat übe rdie geschichten gehört und den grund der reise erfahren und seither begleite, dass er uns unterstützen könnte. Und er hoffte den zwist in de rgruppe zu lenken und zu helfen. Erst als Zadek erzählt hat, was er im spiegel gesehen hat, hat er gestanden dass er mehr dahinter steckt. Er scheint so viel darüber zu wissen, dass er damals heir war als die nemacil brüder waren als sie aufeinander losgelassen sind. Und er wurde als Inquisitor um einen mord von einem Kleriker der kapelle – Aber als er da war gab es keinen kleriker, dass niemand diese Nachricht sendet hat. Baduin schien auch hier seine Hände im Spiel gehabt zu haben. Beckin hat damals Zadek gesehen. Zadek wusste snicht, und hat in de Vision errfahren, dass einer seiner Brüder umgebraacht wurde, Tristan. Beckin hat gesagt, dass zadek unter dem Einfluss stand und Lionell wurde getöte. Als beckins hierher gesant wurde hat er ausfindig machen könnne, dass eine Macht von einer anderen plan sowoihl tristan als auch zadek besesen hat. Sie waren diejenigen herauszufinden, wer für den mord an linoel verantwortlich war. Bekcins und alexandrer haben herausgeunfe, dass ihre eigenen besseenne brüder es waren. Und er sagt dass man diesen Dämon bannen muss und er bräucht einen Körper, und damals hat alexandere entschieden dass tristan bessseen werden müsse, dass er es nicht anders gewollt hätte. Teristan würde es niemals verzeihen zadek nicht gerett zu haben. Nbeckin hat ees eingsehen und erwarte nicht, dass zadek ihm vergebe aber verusche es z uverstehen. Deswegen ist beckins ausgetreten, weil ein Gott der Gerechtigkeit es nicht wollen könnne, dass er über leben und tod zweier kameraden entschidene müsse und keinen hoifle erhalten habe.

Und als wir im reden sind

der einsame Wagen aus dem wir hier heraus treten , schließt seine Pforte und übe runs

wie ei geiwtter ein hagelsturm der auf unseren geist niederstreber und sie rverlieren den kontakt zu unseren kameraden. Wir sehen nur den

und scghatten aus der plan treten heraus und bewegens ich auf uns zu.

Alle sind allein. Gil rennt und schattenhafte Kreaturen

Die Horden fange n an auf Zadek und Grimagr zuzusrassen. Aber er landet in einem meeer von kraturen und mit seinen schwerter hakct er link und rehcts und zerfallendes gesichter und menschen die vollendes ihren versatand verlasen ahebn. Die hände graben sich in sein fleisch und als er weiter rennt m sppürt er wir teile seinen körper zurück beleiben und die zitaledell scheint als einzigees iwchitg z u sein und als er rusakommt sieht er das auge üve rdir:
„komm in dein verdereben“, eine stimme ncith von dieser welt dringt in seiner veratna du nalles was er tun kann ist folge. Die zitadelle komt m bnäher.

Grimahr schlägt sich rehcts und links durch die horeden von kreaturen. Durch den nebel hört er das klirren von waffen, eissklten waffen in einem schnee sturm. Er sieht ein gesicht durhc den nebel und er weiß es sit die weiskönigin und er sieht das gesicht vor dir. Ihr lachen als sie sgat, dass sie alles tut seine familei auszurotten,w enn er ihr cnith froistbite bringt. Sie streckt die hand aus und fordert frostbite, erneut. Voller panik stürzt er auf seine hand aus: weg nit dir.
Als er das tut, sieht er dasss er die waffe mit der schndeide gegenb hat und legt seine waffe direkt in ihre hand. Das wollte er nicht tun. Sie lächtelt und das grisen wird beiter.
„Grimagr“, stimme von tentagosdringt in seinen geist und er sieht was er grade verscuth aht zu tun. Er hält die axtin der hand und nun hält die eiskönogin die schneide vorihremnm gersicht. Der Nebel veschindet und nun spürt er ein leuchten und ein klarheit in dem chaos herum. „ich muss weiter, ich kann das nicht lange machen.“ Zentagso selsbt unter anstrenugn: „ich tu mein bestes diesen wahnsin von die zu ahlten“
Gimagr sieht zadke ind er sudnkelheit zu verscheidne und er rennt wie von gesitern getrieben mit einem rot glühenden leuchten in seinen augen und ineme breitne grinsen, dass von puren wahnsin ns pricht in die zitadelle. Grimagr weiß ncihts moit seinenm gedanke anzufangen und rennt weiter, seinem kamerad folgende. Zadek scheint nicht in derlage zu sein, Freund von feind zu untescheiden. Grimagr folgt ihm mit abstand.

Gil rennt und sieht schattenhafte gestalten rechts und links, eine greift an seinem amntel undzerrrt an ihr. In irhren schawrzen augen treibt sie eine angst,a less zu tun ihn in die tiefen zureißem. Mit jedem schritt den eer tut wird der boden instabil und händen am bodengreifen nach ihm. Körper getsalten diese plane, und überall hände. Er hat angefange im schattenwald die umgebung asngefange zu füheln und nun scheint sein sinn zu einer sicht ausgeweichtet zu haben, die arcane visino weit übersteigt. ER sieht dass der boden um ihn herum pusliert, dass der feste schwarze fels in wirklcihekit in bewegung ist. Hände ragen aus dem boden und greifen anch ihm und versuchen ihn hinnuter in die schwärze zu ziehen. Der bline alte Mann, verscuht zu springen und laufen und dabei auszuweichen. Nachdem er zwei drei händen ausgewichen ist, stürzt er und erwarte eine aufprall, aber nun ist es als wäre es ein see. Eie n masse aus fließenden körpern und hände greifen seinen hals und gesicht und beginnen ihn in die tief ezu zerrren. Gil körper beginnt sich auszulösen in bebel bei dem versuch sich voin den kreaturen zuentfernen und es ist ihm als ob die kreaturen mit ihm auflösen nud anfagen nin ihn zu dringen, jede lücke die seine gist über die cloud shape (zauber) offenbarht.

Lini steht verloren und ängstlich in erwartung vor dem effect deinse zaubers. Deine freund um sie herum sind verschwunden

Und sie vernimmt eine stimm e nicht von dieser welt: du, dass kann nicht sein. Du solltest nicht hier sein.

Lini: das hat Baduin gesagt.
Der blick schengt herum und fokussiert sich ganz auf sie. Als käme ein strahl , ein bündel , dass sie auf ihre knie zwingt. Lini spürt eine welle, stärker als alles was sie je wahrgenommen hat und sie spürt, wie es ihren kopf zerfetzt und teile aus ihrem kopf . Bis urgdnwann die schläge auf granit treffen. Und sie sieht ein Hnad vor ihr.
Semiani biete ihr die hand an. „Schwester wir haben schlimmers überstanden?“
Lini greift ihre Hand und spürt eine schutz um ihren geist, als etwas geift sie und hebt sie an. Sie hört ein kreischen aus dem rücken. Und ein cloaker hat sie aufgenommen, und fliegt über die schattenebenn und mein gesit würde eine rüstung haben, alnge genung um die zitadelle zu erreichen. Die Gestalt dreht sich herum und begibt sich ebenfalls in die Zitadelle. Der zweite Cloaker soll Gil finden und fliegt auch nach vorne in die Zitadelle.

Zadek sieht den Enigang der Zitadelle, die umgeben is tvon wurzeln, die wabbern wie adern. Und er sieht rechts und lins in diesem gewächs eine Hand, einen torso, ein Gesicht, die aschgrauen überreste von körpern die in die wände eingebunden sind.
Zadek aktieviert detetcmagic und mit jedem schritt spürt er eine schattenahfta präsezn um ihnherum, als wäre sie in njdem gang die man passiert und ein labyritnht in gänge und verwzeigung en in merh und merh orte, als wären diese ort endllos. Etwas aus den gängen schreitet heraus direkt in seinen rücken, aber etwa ssagt dir dass du dich nicht umdrehen solltest, die menschen an den wände und ihre opanscihen augen blicken nach hinten und sind gezeichent von dem horrer der direkt in seinem Nacken sich befidnent. Die schreie halllenw eiter und er folgt ihne ohne sich umzudrehen. Tristans schreie kommen näher und näher, und sie werden so laut, dass sie zadeks ganze wahrnehmen einschließen, bis er glaubt dass er a
Zadek: schließ deine augfen dun ohren. Schau und hör nicht hin„Nacs kauert sich und kugelt sich zusammen unter saeinem manetl.

Grimagr zu zentagso : wohin sollen wir jetzt? Wasi ist unser weg?
Sieht weiterhin weit entfernt die gestalt von zadek die zitadelle sich entfernen. Mit abstruser geschidigkeit rast er durch die Gänge und verscuhst ihn inezuholen.
Grimgars Geist schreit danach sich zu erholen. Zentagos: ich habe meine limits erreicht.
Grimagr: ich brin dschon drunter. Ich weiß nicht, dass gaanz laufen, was machen wir hier
Er sieht zaek laufen und kreaturen rechts und linksn neeben ihn: wer mahct das ´, diese person muss krank sein.
Zentagos. Ich bin mir nicht sicher ob es sich dabei um eine person handelt.
Mit jedem schritt bewegt sich der gang, der zitadelel, als würde der boden sich nach rehctsu n dlink bewegen und der gnag schlagenhaft vor ihmv erschwindend. Er vescuht ihm eine weile zu fogle, aber der agng ist daann wiede rso v verzertr dass er ekiene grade linie mehr hat

Zentago. Gib acht, es ist was
Gtimagr. Worauf?
Er sspürt dass sich etwas in den gägne bewegt, etwas großer vor ihm, etwas merh großer, nebebn ihm oder doch hinte rihm. Die gänge fangen an so zu schwimmen, dass er nicht mehjr was was vorne und hinten ist.
Er hört schritte, stampfende s schritte, die den boden unter ihm erbeeben alssen un die wände. Grimagr schnauft und sieht die aufgen in den wände und die pansich rechts und linsk shcuane.
Zentagos macht einen wekcruf.. Konzertire dich
Und die augen schaune direkt hinter ihm und nicht ihn an, und eine Klaue greift nach seinen Schulter. Zadek ist vor ihm und die Kreatur hinter ihm. Was ihn gegriffen hat, ist der purer Wahnsinn und in letzter Sekunde versucht er mit haste nach vorne zu rasen.
Er rennt los und was ihn an seiner schulter gegriffen aht, war vielmehr ein griff auf seinen gesit. Er bewegt sich einen cm nach vorne undetwas fühlt sich an wie verlust, etwas dass dir dein herz zerreist und sein schmerz wird manisfest. Er sieht blanch, dui siehst seine schwester ewmelias und ein weiter cm. Dieklauen griefn anch seiner Famielie. Grimagr: das sit alles falsch, dass stimtm alles nicht.
Blacn: grimagr, lass uns nicht zrück
Grimagrspätu mit jeedem schirt, denn er sich von der stelle bewegt, die kaue sich von seiner schulter löst, gräbt sie sich tiefer in die schulter von blacnahc undemilas.
Grimags herz zerreist, doch er läuft weiter und verstehe mit dem letzetn bischen verstaadn, zu bergeifen sda das alles falshc sut. Er spürt einen kalten fauligen atem auf der schuiter: du bist bereit deine familie zu opfern?
Grimagr: halt den Mund
Blacnach schaut zurück mitr ebnttäuschen verraten worden zu sein. Blut gäfngt an und ihr hals blutute und alles stirtb.
Grimagr hätl an seinem gedanek n fest: das ist alles flasch, das sit alles snicht echt.
Als er seine Schulter reist sieht er swie blacncha und emeila vor siene augen zerfest weden , und das bild von zadek verschwindet und verliert alle bedeutung.

Lini fliegt und landet und sieht eine leeren gang vor ihr und wie du hindurch rast, der gang anfängt schwimmt und eh sie sich versieht kracht ihre Beschwörung in eine Liane und geift nach der lian und sie merkr, dass es keine wurzel und purer felisch. Sie lässt los und schlägt auf dem boden auf und auf dem boden ebenfalls eine fasern im boden, de rmit körperteilen überzogen isr. Die schrei von ihrem summoning wirken weit weg.

Der schwarze gang vor ihr erscheint ungeheuerlich und trouzdem muss sie hin
Lini hat jeden Sinn von orientirugn bei dem sturz ver,loren . Endlose gänge in alle richtungen ersteekcn bis zum horizont ausbreiten. Sie macht einen schritt nach vorn und auch dort kann sie nicht sehen, woher sie gekommen ist. Die altenw asserspeicher an den wände und seösbt die elemente de rarhcitektur scheienn grauen in ihrem aussehen zu haben. Aber die schädel, der menschen zerge und gnoem ,d ie hier in den wnden ihr ende gefunde haben. Eine von ihene hat eine nopanscihen gesicht ausdruck und jkan n regelerecht die ansgt fühlen, bevor sie geestorenben ist.
Und sie schaut in deine augen dnu dann schaut sie vorbei.
Lini. Semiansin, was solen wir tun.Semiania? Hilf du musst helfen

Sie sieht einen frachen weit weit weg, und erkennt ihn als den frostdarachen, den wir in der Höhle in hochhelm gesehen habt. Semina: die egstalt verschwindet, als würde sie von einem schatten eingüllt und er wird eingehüllt in schatten.
Nud etwas großess ist das einzige am ende des gangs und macht einen schritt hinter der säule. Nd lin hört schritt, die auf sie zu. Seminai verschiwendet.
Lini rennt so schnell sie kann durch Gänge, aber nur endlose gänge sind zu sehen und entsetzet gestalten und ihre gesichtsausfürck werden panischer. Lini findet ein Tür und sie schlägt vor ihr auf und sie sieht treppen dahinter, und etwas wie gemälde dahinter. Nud zu linis entsetzen musss sie feststellen, dass es keine wege hinaus gibt. Nur solide Wände kein weg hinaus. Und ein lautes hämmern an der Tür. Und eingesperrt in diesem Raum.
Lini schaffte es nicht koheränte Gedanken zu fasse, wenn diese tür einbicht, werde ich sterberb. Lini beschört ihr summoning mit der hilfe des Boden, von seminai und dem dolch in der nähe.

Zadek erreicht das Ende des Gangs und vor dir öffnet sich eine Kammer und als er sie betritt, Schaum, ein dutzende Augenpaare in seine Richtung. Und siehtst Tristan am Emnde des Raumes and ie wand genagelt und eine Gestalt tritt vorm ihm.
E:„wir haben dich erwartet“
Z: und hier bin ich
E: komm, mein Angebot gilt noch immer. Sein Leben für deins.

Zadek erinnert sich, dass die tochter des Totengräbers mit einem Lächelkn, dass ihr geischt verzerrt, wie keine sterbliche Kreatur es ejmals ziegne könnte.

Sie ist nu ndas einzige was zwischen dir und truisan steht. 2 dutzend augen sind auf zadek gerichtet. Die getalten wirken wie nicht von dieser welt. Leblosund doch von einer unheimlichen Inelligenz und er aht keinen Zweifel, dass sie der Tochter des Totengräbers ergeben sind. Du erreichst sie
E: ich verspreche ich werde es weitesgehends schmerzlos machen.
Und zadek weiß, dass sie nur eine brührung benötigt: neee, erst er.
Tristans schreie sind verstummt, sobald zadek in den raum gekommen ist. Zadek sieht dass er nicht mehr den ring trägt, und nun ist er in ihrer ahnd. Sie wusst was er tun würde und hat es zugelassen.
E nimmt ihre ander ahnd hoch und schnipst. Die nägel werden langsam aus der wand gerissen und tristan wird schmerzversetzt auf den boden gefallen. Sobald die nägel fallen, tut eer es auch und miteinenm lauten dumpfen schlag bricht er zusammen, unfähig aufzustehen oder sich zu bewegen.

E streckt ihren Arm aus: sobald ich deine kräftr hab, wird er erlöst sein. Ich habe kein intresse an ihm, du kannst mir vertrauen, was das angeht.

Zadek:

E: ich glaube du überschötz deine position.
Und zadek sppürt nun wie hände ihn ergeifen. Die kultsiten oder was auch immer sie darsteleln ahlten ihn, nachdem sie sich in sekeunfgen schnelle bewegt haben.

E: ich habe so alnge auf diesen momment gewartre. Solange. Deine kraft wird mir gehören und ebebnso die von gilmondo. Lianana, so wie ohre kraft bereits mein ist.
Und sie streckt die hand aus und berührt über das gesicht seinen hals,. Er spürt wie es anfängt unter kälrt die enrgie heruaszuziehen. Ein letzter Funke von verstand treibt ihn dazu sich

Gil versinkt in den schatten des ortes und mit ienem mal nimmt er alles klar, so selbstverständlich, asl wäre er zu hause. Er steht und die zitadelle hinte rihm und er sieht lini mit einem von furcht und wahnsinn auf eine schattenhaften gestalt auf die zitadelle . ER denkt kruz nach ob er warten solle, doch dann bemekrt er dass azdek in größere geafhr schebt. Er sieht stein, die dächer des ortes, der boden alles was sich darin befindet und dahinter. Alles was er geschaffen aht und sein meister gschaffen aht nd alles dass die kraturen, die hier gearter haben. Ddas imaginairum eure größte schöpfen, das vermutlich möchtigste illusionmahie was aus golaroin geschaffen. Und es ist dabei zu verfallen,w ie etwas eine fisnterer macht e szerstört. Das was als werkzeug für euere magie zu dienen, zu korrumpeuren angefange die schwächeeren amgier udna rhcitketn des ortes zu korrumperien. Die augen und die furcht vor ihm sie zu kontrolliern, sie alles ind gafleln,
niemand ist mehr da um dieen ort indtand zu ahlten. Er gfülht den ort um ihn herum und mit einem blick schaut er bis zum ende und sieht die kammer, des portalss und ein altar. Ein altar,ein sargkophag. Er weiß, dass ist eure weg nach draueßn. Das ist der weg für die finsterne kräft eheirher. Er erinenrt sich an dda stück um den schwarzen lut, beim dem stück. Bei dem eine scharze pforte geschaffen wurde, durch das dämone in die welt gekommen sind. Die kiste hate s dargestetl. Zadek ist das und er sieht zahlreiche kraturen herum. Sei haben die sctatten zu ihremn zwekcen genutzt und die schöpfung korumpeirt. Zadek steckt in der klemme, lini steckt ind er Klemme, Grimagr in der Klemme. Jeder einezelen Körper, bewohner auf der schattenplane hält die schattenewelt in takt, das imagnaiurm in takt. Aber die zitadelle aht keinen bewohner mehr und ist der ort, an dem die korrumpierung am weiteesten voran geschritten sit und in die fundeament s des ortes eingmauert worden. Niemand ist merh da um das imagiuraum so wie es erschaffen wurde zu stabiliseirne.

Gil erinner tsich nicht an dden ort, aber an das stück un wie viola vor ihm saß und wie sie ihnv eranwortlich achte. Selbstgespräche: ich weiß es ist nun zweit verantwortung zu übernehmen. Den besitz t über meine schöpfung zurück zu erlangen.
Gil zögert, doch dann streckt er seine Arme nach oben, konzentriert sich auf die aura des ortes und tastet nach alle den losen fäden der Schatten.: Wäre dies ein stück, so würde es heißen:„der meister kehrt zurück“ „Wenn dieser Geist nach mir geift, soll ersehen was er davon hat.“
Gil spürt die Erinnerungen von diesem Ort, saugt sie auf und sie kommen zurück, alle alles was hier geschehen ist. Er sieht schwarze Krallen eines Körper, den er für sich erschaffen aht. Er sieht die gsamt >Magie, die von einem Zentrum aus, dort wo sie damals das Stück aufgeführt haben. Er greift nach den fäden der magie, die den ort ausmachen nud jeder einzelen, tausend e von ihnen laufen an einen ort zusammne,.in de rkammer wo sie zadek aufhält. Gill fühlt sichomnpräsent und alles wird präsizen und alles wbewegt sich in zeitlupe um ihn. Er sieht zadek, bereit oderkurz davor seine DrachenKräft aufzugeben um seinen brude zurreten. Gil fühlt die magischen strägen einene nach dem anderen, erinernt sich an die szene wie sie damals war. Aus der stille ertönt sich klarvie, violine und trommelwirbel, die fäden der magie fügen sich zu ihm wie hände, die in die schattenplane hinein reichen. Er gerfei nach jedm einezelen und er spürt die verwurzlungen in den kotrumpiertern boden. Die Macht die das imagimanroiun korumperit hat, einene zauber über seinen ursprung gelbt hat und anfägnt das imanngu aufzufressen un de sin das gegentile zu vehandeln. Es war niemand da um es aufzuhalten, doch nun ist er da. Wie nach halmne eines busches fgreift er nach den wurzeln um es auszureisen. Er lässt seinen gefühlen seinen freien lauft. Kalte wut und eisige trauer ströme nüber jeden faden und den ort. Die luft scheint z ugefreieen und jeder einzelen trocken luft wandeln sich in eisige kristalle. Mit einem gealtigen deruck reist er dens chleier vom imaginariu und von der kotumoperien hinweg. Eine welle von explosion von ihm aus breiten sich schattenmagei, zwerpalztzen die adern aus fleisch und schattenagie, die die zitadelle überwuchern. Er spürtu die kriatlliene explosion hinter ihm asubreiten, den weg durch stadt die unterschidelichne orte, über haven. Und vor ihn in die zitadelle. Die finsterere Schwärze löst sich. Es immer noch die schatten plan, aber nun fühlt er dass der einfluss der kreatur dahinter geschwunden ist. Asl würde er eine ficke fäulnis, wei eine opil sder aus der tiefe der aus tiefe hinaus gewachsen ist, von den wönden brennne. Und am ende nur nooch einen einfrudk podffen lassen. Als die korumoeriung des ortes löst, sieht er nur frei wie die schattenplane uassshene sollte, bis auf einen ort das zentrum, die kammer in de rzadek sich aufhäkt. Dort ist ein portal eine pforte, eure pfotre hinaus, aber ebenso die pforte für die kräfte ide angefange ahebn diesen ort zu übenehemne.

Grimagr, sieh einene eisigenfrot durch seine klrper ströeme und reist ihn aus seiner tracne de rtrauer. Er hat adas ende seiner frau und familei geshen un des hat seinen geiste nahezu zerrrissen.
Grimagr zu zentragos: es sit vorbei, hast du die kälte beschworen? Ist sie hindurch gekommen? Was shiest du?

Grimagr spürt immer noch die fetsalt de shorror ü+ber ihm und er hkann nicht anders, als ihr ins gesicht zu blicken, aber er fürhctet, das alles bild dasdurch wieder und wieder bvis in alle ewigkeit zu sehene. Grimagr atemte ovller furcht und öffnet seine Augen. Und steht auf

das hämmern wir lautern und Lini klammert sich an ihren Gedanken.
Mit einem lauten krachen bütst die hölzerne Tür und eine gealtte ige klaue greift nach ihr und die schritt kommen die Treppe hinauf und direkt auf sie zu. Nud ein gefrndes Maul
dein Verstand versinkt vor dem Anblick. Lini castet ihre efruerwansd und setzet den gesamten raum in brqant.der Kopf der Kreatur beugt sich durch die Flammen hindurch zuihr, und ise weiß, dass wird ihr ende sein. Voller terror ist ihr gesit.

Zadek wird gehalten an ort und stellen von den kreatruen. Sie sind stark, aber was ihn wirklich hält ist die furcht vor dem unbekannten. Als die frau anfängt ihm die kräfte zu entzeuhen, regt sich etwas in ihm. Ein letzter wiederstand. Viel kann er nicht mehr erfassen und hat er nur einen Geadnken, wenn es schon zu ende sein muss, dann wenigstesn snur mit seinem Ring. ER streckt seinen ahnd und sie denkt er würde sich befreien wollen, doch dabei stielt er sich den Ring zurück.

Kurz danach fährt ein eisiger frost und die kultisten halten sich ihre köpfe, als würden schrei ihren geist durchdirngen. Und für einen moment hält auch die frau inne. Die kreaturen taumeln zurücjk und die kristaliene expolosiontrasnformiert den ganzen raum. Die wand, an die tristan genagelt war, wird durchsichtig und zu eineme vorterex von enegier. Unverkennbar ein portal und er sieht schattenahfte gestaltne, seeelen oder überrtest des verstand vonde npersone die ihr lebetn in dem vortex verschwinden. Die gestalten verwandeln sich und explosdierne, und die masken wandeln sich und es erscheint miaxro, miayor… zwölf zwnaig herum stehen von schmerzhaftens schreinen um ih herum. Jeder einzelene der kultidten um ih herums cherint miayro zu sein und zuletzt die tochter des tochtengräbers schreit am lautesten. Ihr gesicht verwandelt sich, ihr körper verwandelt sich und scheint von der magei herum zerissen zuswerden und eine dämlosche, weiblich mänmlcihe simeme: nein, du hast keine kraft hier,

Und ein vortex von rot leuchtender Energie stabilisiert sich. Und vor zadek steht die Gestalt von baduin. Schwarze Adern. Zadek seiht dass das gesicht entsteltl ist, schwarze augenhöhlen mit roten glimmern, aber die Magie so stark als der sterneewaal vom land der elfen vom himmel gefallen ist.

Direkt vor Lini ist die Kreatru mit aufgerissenem Maul, es fängt an zu schrein und zersetzt sich nud platz, eine eisige kälte durchfährt den raum und die gestalt zerreist es gnasuo wie die feuerwall.. Dieser Raum scheint den Raum zu klären. Und lini sieht dass die Flammen ein Loch in die Gemälde gebrannt ahben und ein Gang erscheint dahinter. Lini rast hindurch.

Grimgar immer noch auf der Mission zadek zuhelfen: was auch immer geschieht, wir müssen weiter alter Mann. Es geschieht von unserem Vorteil.

Die miyaroKreaturn z uBaduin: der drache ist unterwegs
Baduin: haltet sie auf
die kreaturen lösens sich auf und sind davon.

Zadek bemerkt trotz all der Illusion, bemertk zadek dass tristan noch da ist und liegt direkt vor den Toren. Baduin dreht sich zu ihm um. Zadek verscuht sich seinem Blick zu entziehen und rennt zu Tristan.
Zadek: tristan, tridtan
Tristan : zadek? , scheint nicht mit den Augen sondern der stimme zu erkennen
zade: du musst hier ruas
Trsitan: ich kann nicht zruück, bittte. Bring es zu ende
Zadek, weiß es. Wenn sie rauskommen, dann besitzt Tristan keinene körper in der amterillen welt. Alles was von ihm übrig geblieben sit, sind die reste eines verstandes, von dem was übrig geblieben bist.
Trsitan: bitte, zadek. Es war zu lang.
Kriecht über den Boden und klammert sich nun an zedeks arm: bitte (flehende)
Zadek: du kannst das nicht von mir verlangen.
Zadek spürt ein Aufkeimen in ihm, die Überreste von frakonischer Kraft, Energei, dass das Mädchen ode rbaduin versuchten hervorzuziehen. Er spürt einen zorn, den er bisher nur ein einziges m,al gespürt habeb, der tag an dem die drachenjünger sein blut in ihm erweckt haben.
Dieser Zorn richtet sich nun an diesen Gestalt, in Form von baduin.
Er kann nicht viel klare Gedanken fassen und er muss nur Dragonbreath loslassen. Er dreht sich herum und wirkt frostigen Atem auf die Baduingestalt.

Baduin: du glaubst du kannst es mit mir aufnehmen.
Und zadek sieht schwarzes funkeln in seinen Augen. Und man hört einen Schrei, aber es nicht ein Mann sondern ein Schrei, der von miaro. Und etwas packt ihn von hinten und hinaus katapultiert ihn grade zu an die Decke. Es fühlt sich an wie genagelt an die Decke. Eine der Kreaturen werden kalt und erstarren. Nun haben die gestalten den platz mit bnaduin gewechselt, lassen ihre mäntelkaputzen fallen und er escheinen vampirische fratzen, zähne und wahnsisinnge Augen. So wie miyaro in ihrem absoluten Wahn. Und sie alle fangen an an den wänden der Kammer hoch zulaufen, um ihn zu erreichen.

Lini sehen am ende eines endlos langen kammers und hlören schreie von zadek und die…. Wir shene etwas andres. Gestalten auf uns zurassen. Miyaro
Lini verwundert: miyaro?
Diese Breiten sich aus und weiße Energie konzentriert sich auf sie. Lini verschenidet vor Angst in die Unsichtbarkeit.

Grimagr sieht ebenfalls am ende Miyaros auf ihn zu alufen.
Zentagos: das portal ich spüre es, es sit bei ihm.
Grimagr aktiviert seine Panzerhandschühe und bärengebrüll halt durch die Gänge. Und während die anderne auf ihn zustürmen, stürmt er ihnen entgegen. Beide der Miyaro fangen an Zauber auf Entferungn zu wirken.

Gil hat weiterhin eine allumfassende Sicht auf den ganzen Ort. Aber er spürt trotzdem mehr und erinnert sich mehr dun merh. Zu seinem entsetzten sieht er die Gestalt zu Baduin werden und die gesamt Distanz scheint nichts zu bedeutet, den sie schaut dir direkt in die Augen: „Gilmondo, endlich ist es soweit. Wir können unser Werk vollenden.“ er blickt an sich herunter undsieht die schattenhaften krallen und erinernt sich dasran als das imaginairum zusammen gelfalelen sit. Ein zauber, der mächtiger war, und er wusst nicht genau worum es sich handelt. Aber er hat das imaganirum zuadmmenfallsen lassen un dist gestranfdt und er hat gesehehnwa s er geschaffen aht. Es hat ihn momante gekostet, aber die einwohner haben gi lvon dem ac´rchitekente erzähtl, baduin der diesen ort erschaffen aht. Der die magischen segel geschaffen aht, die jeden einezelene ort des iamgiurum ausmachen und all diese gesiter teile des bvertandes jedes einezelen gaststes eins besuchers, die die menschen nicht vermissen würden – aber gnung um die magie zustöreken und ide ort zu festigen. Eine finstere art von magie, die jeden geiste versklat, der dieser magie unterworfen sit. Jeder einezeln gats, der so auf die ebeben geabnnt wurde, hat sich über baduin gefürchet. Die bewohner haben erzählt, er seie immer ncoh hier und auf der suche nach ihm ist gil zu einem architektne geworden, mächtige. Aber als er hoffte, dass baduin gefange war , war es nur eine kopier von seine wahnsinngistne gedanken in eine kreatru, ebenso stark wie er und die die hälfte von seiner kraft . Die den ort angefangen hat umzuwandeln. Für eine lange zeit hat gil gegen baduin gekämpft, er allein auf der schattenwlet, aber er hat nie eine geringe chencace gegne ihn gehabt, er war immer überlgebe, bis eines tages eine verzweifelter flcuhtzauber mit einer beschwörung hervogegagen ist. Und du in keceres Turm aufgetaucht bist und dich nicht daran erinnern konnetst. Aber du weißt, dass das vor ihm ist das schlimmste von bdauni und nicht zu nunetrschätzen. Nun steht gil ihm wieder gegenüber, der Hälft von baduns macht, die genugn war um einen sternenwal aus der void zu casten. Nun steht er da weuit wentfertn und spricht: „Endlich bist du zurück und wir können unser Werk vollenden. Schließ dich mir an und wir beenden es.“

Gil tritt geddanklich auf ihn zu: so sehen wir uns also wieder
Die Schattenwelt fühlt dies magischen Schwingungen.
Gil: und noch immer wartest du
Baduin: „diese welt aus der wir stammen, aus der du stammst, sie wird untergehen. Lianan kann nicht kontrolliert werden. Die einezige möglichekite etwas zu schaffen sit eine mact die genasuo stark ist. Mich, das imagiarium, es sit der größte schatz den wir je erschaffen haben. Vertrau mir und ich werde golarion vor den Dämonen retten. oder wiedersetze dich mir und sei der grund für seinen untergang „
Gil: „Mein Plan ist aufgegangen, ich habe sie hierher gebracht“
das Gesicht des Meister starrt ihn in sienen Augen. Gil wusste dass Badun, über Jahre über Jahrzente immer gewusst was er gedacht hat und was er wollte und hat ihn immer bessser gekannt. Und das war der grund, warum die schattenhaft illusion immer eine schritt voraus war.
Er schaut in die Augen und riecht gil die hand: dann komm, wir werden es gemeinssam zu ende bringen.

Obwohl Gil immer noch weit entfernt von ihm ist, ist die Hand seines Meisters direkt vor ihm.
Gil spürt wie die Miyaroschergen Lini und Grimgar tödlich bedrohen, wie die andren auf Zadek zustürmen. Aber es wohl die größte Gefahr die von allen dargestellt wird,
All deine Kameraden um gil herum, stehen kurz vor ihrem Ende. Und er sieht direkt hinter Baduin, die Pforte, den weg nach draußen und das Auge, dass über dem Ort geschwebt hat hinter dem Portal in eure Welt starren.

Gil streckt Baduin seine Hand entgegen: nun sind wir endlich wieder vereint.
Wo du ihn fasst, spürt er die durchdringen Kraft von purem Wahnsinn. Nichts von dem was er gesagt hat, ist Vertrauens würde, oder eine Garantie. Nichts davon ist war, dass sie werden könnten wie Gottheiten. Sein Meister hat sich noch nie von ihm täuschen lassen und Gil weiß , dass es nicht funktionieren kann. Baduins Magie dringt in ihn hinein und öffnet ihn sein gesamtes wissen. Er spürt die Pforte, es war nicht Baduin nicht Gil, nicht von. Und es schließt etwas grauenhaftes auf der anderen Seite ein, eine Waffe mächtig genug um die Welt zu retten doch fast so gefährlich ist wie die Dämonen selbst auf die Welt zu holen. Doch der ursprüngliche Baduin hat es erschaffen, die Mächte die r gefangen zu halten wird nun zu . Zwei Möglichkeiten: das Portal zwischen den Welten zu vernichten oder es zu stabilisieren, instand zusetzten. Das Portal instand zusetzten würde es zu einem Siegel machen. Wenn es sich mit dem anderen Ende um eine Plane handelt, dann wäre es am ehesten die Plane des Wahnsinns.

Ein einzgieer blick hinter das Portal und man sieht, dass es zerstört wurde von einem einzigen gewitter und einen Säule und noch ein Säule, dutznde dieser Sigel, die einenOrt einschließen. Ein Zitadelle, eine Architektur, die von keinem sterblichen Wesen geschaffen wordne sein kann. Eine zitadelle so große iwe ein ganzes lsdn, die bis zum horiziont reicht und in dessen innerne sich etwas bewegt, etwas schlafendes . Und eine mm sekunde später sieht er Augen überall im inneren der Zitadelle aufwachen und in seine Richtung schauen und klage Tentakeln schießen in seine richtung. Was er gesehen hat hat sich in seine verstand einbranntet. Die Portale sind Siegel einer Zitadelle zu einem großen alten. Der Wahnsinn durchfährt seinen Verstand. Wenn er das Portal zerstört, würde er die anderen Siegel schwächen. Wenn er es stabilisiert, dann wäre es eine Möglichkeit für die Zukunft dahin zu reisen, solange es es noch wollen würde. Das was diese Portal erhalten hat, ist der Verstand derjenigen die in diesem Imaginarium eingeschlossen sind. Sie frei zu setzten wird sie nicht zu einer Hilfe machen, aber wenn er sie opfert, könnte die geballte Energie mehr als stark genug sein um diese Portal zu stärken.

Lini castet ein inivisibliy und miyaro stürmt auf sie zu. Sie wird unsichtbar doch im selben Moment verzaubert die Magie sie vollständig und starrt einfach nur in ihre Richtung, unter ihrer Kontrolle. Die andere Miyaro stürmt vorbei. Sie riecht dein Blut und wird in diesem Moment von etwas großen erwischt und miayro. Die andere Mindkontrollit lino. Lini will blutüberströmt mit einem lächeln darüber dss ihr treuer begleiter sie erreicht hat danken und befehlen gnadenlos zu wüten. Lini öffnet ihren Mund und macht eine Beschwörungsformel, die sie nicht wollte und schneidet sich dabei ins Fleisch.
Lini erkennt die Siutation, die die andere miyaro versucht: idiot, du kannst es nicht kontrollieren.
Phenomixa stürmt auf miayro los und wird durch seine Verwandlung aufgehalten. Seine Pranken verwandeln sich in großes schwarze Krallen.
Lini spürt die Stimme von Seminani und sie wird lauter. Semiani (wollte sich ja zurück halten): ich kann dir helfen. Lini: „übernimm, du hast eine besser Verbindung zu ihm.“ Lini spürt eine flammende Energie aus ihr herausbrechen.

Grimagr derweil stellt sich den anderen beiden. Eine Miyarofigur wird gnadenlos übertrampelt bevor sie wirken kann. Die andere Miyaro castet.
Grimagr sieht im Nebengang Lini etwas großes beschwören, die belagert wird von Miyaro. Er sieht Gil mit einer raumverzogenen Geste umherschwirren.
Grimagr: was geht hier vor?
Und er sieht das Portal vor ihm, eine Pforte die er schließen könnte.
Miyarostimme: bleib hier, oder du wirst sie nie wieder sehen.
Grimgar dreht sich um und sie steht dort und trägt was in de Hand und hat ein großes Loch in der Brust mit einer schimmerndes Sphäre in der Hand. Anscheinend,. Aber die Weltkugel, die Geisterwelt. Grimgar sieht darin Gesichter von Blanche, von seiner Familie, von allen Personen die er je gekannt hat. Nach allen was er sagen kann, ist es war und sie hat die Kraft dazu. Er sieht hinter sich und das Portal, und Zadek, der von Vampiren
Grimgar: hast du den Verstand verloren? Begreifst du nicht was du grade tust? Ich halte ein, aber sorge dafür dass die Hunde da dem Jungen ncihts tun.
Miyaro schaut verwirrt, als hättestd du den Verstand verloren. Die andere Miyaro steht auf bereit ihn in den Boden gedrückt zu werden. Grimgar steht vor der Entscheidung sich hinrichten zulassen, seine Familie sterben zu lassen oder das Portal zu schließen.
Grimagr ist der festen Überzeugung, dasss Miyaro doch den verstand verloren hat. Es muss einen Grund dafür geben, aber sie rechtfertig sich nicht und ist vielleicht unter Kontrolle von anderen. Baduin ist auch da und soll der böse sein. Also ist nur eins zu tun. Grimgar attackiert Miyaro.

Zadek spürt schmerzhaften Schmerz durch die Nägel, Vampire die auf ihn zu krabbeln, die seine restlichen lebenserngien ausrauben wollen und Tistan , der am Boden liegt und versucht nach ihm zugerifen. Der Sargophag, der direkt unter ihm liegt,, wackelt und bewegt sich ein bisschen, berscuht aufzuschalgen. Mit einem mal wird klar, der Sargophag ist der Ausgang und etwas versucht hindurch zu kommen. Zadek versucht sich zu lösen, aus den Pflöcken herauszureißen.
ER versucht wie eine Katze auf seine Beinen und Armen zulanden auf dem Sargophag.
Der Schmerz blendet ihn fast kurz bevor die Vampire ihn erreichen, aber der letzte bleibt Stecken und Naesha löst die restlichen Pflöcke aus seinen Füßen heraus. Als er seitlich von der decke fällt, rollt er beim Aufprall herunter und läuft Gefahr in das Portal zu rollen.
Zadek sieht am ende des Ganges Lin und Grimagr auf die kammer zustürmen und es nicht mehr rechtzeitgti erreichen. Denn es sieht so aus als würde Gil und baduin sich zusammen getan zuhaben und einen zauber wirken lassen. Und am ende der Kammer sieht er.

Lini fühlt den Griff von miyaro prallt voll ab und seminai übernimmt ihren den Körper und ein funklen kommt in Lini auf und zeigt ihre Angriffsbereitschafft. Beide Miyaro drehen sich herum.: das würde ich mir zweimal überlegen.
Und zeigen die Sphäre in ihrer Hand.
Lini fühlt keinerlei Empathie und nur die geballte Macht der damaligen Gemeinschaft zwischen seminani und ihr, das Zusammenspiel von den dreien.

Lini spürt die Macht in ihr rasent wachsen und das flammende Gefühl der damaligen Stärke der drei (Lini, Semiani, Eidolon) trägt als Einziges gegen die Angst der letzten Monate. Ihr Körper ist nun überflutet von der Macht und im Rausch (wie damals in ihren Kämpfen). In Gedanken fordert sie Incendarius auf, zu WÜTEN. Sie nimmt nur noch Stärke wahr.

Lini spürt ihre Mächte zurück gekehrtschnippst mit den Finger: Wähle deine Worte mit bedacht. Du hast was erweckt, was du nicht hättest herausfordern sollen. „

Der Pflock spießt aus dem Boden heraus in den Schenckel heraus und komt aus dem kopf heraus. Reglos. Bevor Grimagr sie erreicht geht ein Blitz in die Spähre und eine Gestalt löst sich auf.

Baduin: die Macht der gesamten welt ist hier und nur für uns.
Und Gil bemerkt einemacht, so groß wie . Die Macht eines Drachenvolker, eines drachenfluges in einer Person vereint. Das war es bisher nie gesehen hat.

Baduin deuet auf Lini: die Artefakte der Gestirnen, mächtig genug eine Gottheit zu kontrollieren.
Und erst in diesem Moment wird ihm klar, was du für einen Zauber gewirkt hast:
Baduin hat ihm diese Macht gegeben um Zadek, Lini und Grimagr hinter die Portale zu verstecken, aber Gil hat die verhindert. Zum ersten Mal versteht Gil des damaligen Baduins Magie und versteth nun wie er sie von innen nach außen drehen kann.

Zadek schafft es grade noch den Sargophag zu öffnen, und Zadek spürt eien Magie die wie ein Anker wirkt, in die materielle Energie. Grimgar sieht Gilmondo, der anfängt Licht auszustrahlen heller als die Sonne. Sein mantel kehrt vo ninne nach außen und sein mAnetl verändert sich von dunklen nach hellem Lichtflügeln. Hände und Köpfe greifen aus den Händen hinaus und greifen Badui nan seine Füßen und Mantel. Die Miyaro zerfallen und dabei fällt die Kugel zu Boden. Grimgar schaut und ergeift die fallende Kugel. Die Erde erbebbt unter ihm, aber seine Zwergengetsalt stört das nicht. Weißes Licht erscheint nun in den Augen der Personen, die aus den Wänden kommen, die nun in das Portal strömen.

Ein weißes Licht brennt in den Augen, die Beschwörung, die schattenflammene in die welt zu holen wir dunterbrochen und sie fühlt diese Kraft ist stark genugn im die barrieren dich . Bis etwas deinen Geist abbschirmt. Vor dir in eine weiße Sphäre gehüllt.
Beckin: ich habe mich gefragt wo ihr seit.
Nud linin sieht dass das weiße lciht die miyro
aber beckins schütz lini vor dem weißen lciht, dass anscheinde untote und dämonen zu verbrennen.
Beckins: das portal, wir müssen hier raus.
Um sie herum lösen sich gestalten und strömen heraus: wir müssen hier heraus.
Beckins hebt die Miyaro auf,
Phenomiax hat es ebenfalls zerlegt.
Grimgar sieht wie Lini und Beckins mit Miyaro auf dem Rücken zur Kammer laufen. Enelya sorgt dazu
Grimagr: wie kann ich euch helfen?
Lini: pack die Schwachen.

Zadek ist kurz vor dem Tode, als ein Gewittersturm tobt und weiße Gestalten über ihn hinweg zu stüremn und in das Portal hinein laufen. Zuerst glaubt er, dass sie in die Welt hinter der welt laufen, aber dann sieht eer wie sie mit dem Portal zerschmelzen, und das Auge dahinter wird milchiger. Zadek hält tristan und der Sog wird so stark, der er von dem Boden abhebt. Zadek an dem Sarg und osllte er ihn loslassen, dann würde er ins portal reingezogen. Er kann sich nicht lang halten und seine n Kräfte schwniden. Beckin kommt nur langsam von der Stelle. Seine Finge verlireren zu beiden seiten den Halt, auf der Seite von tristan und auf der Seite des Sargophags.
Zadek: enelya ist heir, sie hat euch gesucht.
Zum ersten mal schlät er die augen auf und schaut ihn an: zadek danke.
Und zadek spürt wie seine ahnd die letzten reste seiner motivation verlieren und sich loslässt.
Zadek: nein, reißt dich zusammne, tristan.
Tristans hand entgleitet seinner und trsitan von ihm weg ins das Portal hineingezogen wird. Und als würde er in einen abgrund hineinfllen und bis zuletzte in dem portal verscheinden nud die letzten worte die auf seinen lippen stehen und das rauschen von orkans: danke
Zadek verliert ebenfalls seien Halt und wird wegsogen.
Grimagr sieht grade noch beim eintreten in die kammer die Szene und verscuth so schnell wie er kann zadeks arm zu ahlten: so junge, und jetzt beleinst du schön hier.
Und grimagr zieht Zadek weit weg vom Portal.
Dann kommt Lini mit der ohnmächtigen miyaro in der Kiste verschwinden. An der decek kämpft baduin wie ein Wahnsinniger um Gil und enelya zu bezwingen. Es seiht so aus als würde er es schaffen, als wenn beide ihren Zauber lösen, würden wir ees nicht schaffen. Einer muss den zauber aufrecht erhalten.
Baduni: nein, ihr bleibt hier.
Grimgar schlägt in Richtung des Baduins, doch durch den Sturm prallt alles Energie ab. Dies ist nicht die richtige Waffe für diesen Kampf. Das Portal wird zusammengesetzt.
Beckins: Kommt ihr müsst fliehen.

Enelya will sich opfern.
Enelya: du bist Baduin nichts schuldig
Gil: doch diesen Seelen hier
Enelya dreht sich um schaut ihn an mit einem Blick, der sehnsucht unerklärliche unverstädnliche Gefühle zeigt, aber reist sich los: wir werden dich zurück holen.

Sie löst sich von dem zauber und du merkst Baduins Kräft werden sträker und stärker.
Als enelya oihrerZauber löst, fühlt es sich so an als würde die gesamte last
Baduni: ichbin noch immer der meister
und seine macht beginnt zu wachsen, die welt wird schwärzer. Und mit jeder seeel deie er in das Portal bringt um es zu stabiliesiern wir er mächtiger. Gil ist allein und schuat herab wie seine Kameraeddn fliehen und alle nur noch ein Tick entfertn sind ihren kompleten verstadn zuveliren. Er schaut badui nan und weiß, dasses das letzte Duell ist.
Gil: es ist ncihts als eine schlecht Kopie seines gleichen.
Enelya: er wird nicht kommen.
Grimagr: was soll das heißen
Gil blickt herab und nickt den Fliehenden zu.
Grimagr: verdammt.
Lini, beckins und Zadek sind vor dem zwerg und alle alufen durch die Tief eund hören explosionen von immer lauter krachenden energie

Plötzlich belibt beckins stehen und schaut an seiner Hand hinunter, er brührt die hand und sie begint n zu leuchten. Seine hand wird durchsichtig.
Beckins schaut uns an.
Zadek: du hast keinen körper da darußen in der materiellen welt.
Grimagr: du wurdest herein gezogen aber wie und wann
Beckins: ich erinner mich an soviel
Grimagr: du musst mit mir gereist sein
Beckins nimmt seinene ring und zieht ihn ab

und lini sieht auf dem Ring, der sein leben gegeben hat um die Helden von carodan zu schützen, vor der dämoschen Belaggerung., und der ring bitte den Finder ihn zurück zu brignen in die pathfinde rsociety um ihn den memorarien zurück zu bringen.
Beckins läuft eine Träne runter und vrabschiedeet sich. Er greift

Lini bemerkt seine mythische Magei,die er dabei wirkt die sie bei ihrem portal wirkt.
Und Zadek sieht die Energei, die nur entstehen kann, wenn eine Leben seine ganze Seel aufgibt bei der Aufgabe seine s lebens.

Gil fühlt jede faser in sich zerreißen, Badu nist zu mächtig. Dann packt ihn etwas bei der schulter.
Er sieht die weißen Schwingen eines Engels neben ihm. Er trägt das Gesicht von beckins und es sit der geliche engel , de rdir schon einemal das leben gerette hat bei dem Kampf gegen der richter. Deinen reise ist noch nicht z uende gilmondo der große

Er greift dich und katapulitier der Mageir hne seine Meinugn uz fargen in die Kiste, in der aargophag, als die schatten von baduin anfangen ihn zu übernmannne, als die pforte der ksite sich schließt und die stufen unter gils füßen zu einer schräge wandeln, zu einer rutsche eineme freien fall. Und mit einem hohen Bogen am anderen Ende tageslicht entgegen geschleudetr werdet und landet auf der erde von gasthill, inmitten des Imaginariums. Und die helden hören das gekreisches und die geräusche von personen, die auf ihren häusern zuströmen.
„was ist geschehen“

Alle liegen reglos auf dem Boden und schauen nach rechts uns liksn.
Zadek: was ist passiert?
Grimgar: seid ihr alle am leben?

Die Kiste öffnet sich erneut und spukt eine nalten blutverschmierten heraus, wie damals.
Zadek lässt sich zu Boden fallen. Gil kann wider sehen. Grimgar hat
Grimgar: das war ziemlich unerwartet.

Miyaro liegt dort im Gras und es hat keine teerfarbe färbung, sondern grün obwohl es grade anfängt zu schneien. Grimagr spürt immer noch den Schmerz über seinem geist liegen. Miyaro hat ihm etwas genommen. Und wann immer er zurück denkt erinner er sich an Familienfeiern an einen leeren stuhl, an erreignsise und fiern, die nur dann aausgeführt werden wenn brüder ins militär eintreten. Wieso erinenr ter sich daran?
„was ist apsisert? Es macht keine sinn“
Miyaro hat es ihr angedroht und anscheinden wirklich gedroht.
Grimagr: sie hat meinen bruder getötet.
Lini: Was ?

Der Gedanke drückt grimagra so sehr nieder und er vergisst alles um ihn herum unsd schaut dems chnee entgegen, der vom Himmel herunter fällt.
Gil ist kaum fähig seinen arm zu heben.
Zadeek fühlt noch immer den griff von tristan an seinem arm.
Lini ist die rest die wieder auf die füße kommt, schaust über das ganze hinweg. Sie sieht eine horde von menchen auf sich zu kommen, die zuvor . Die zuvor wie zombies vorkamen und fragen nun was pssier tist, und die explosion die schnee aufgewirbelt hat.

Fußstampfen von Meschen umgeben uns und reden auf uns eni. Fragen wo wir hergekommen sind und ein person streckt sein Hand zu Zadek aus. Es sit alexandre.
Zadek schaut wieder zu Boden: es tut mir leid. Ich habe ihn verloren. Ich konnte ihn nicht retten.
Alexandres ahnd weicht nicht zurück und bittet sie weiter an.

Zadek nimmt seine Hand. Enelya steht da und schaut verdutzt ihren Bruder an: Alexandre, Bruder?

Lini steckt sich den Ring von Beckins an ihren Finger und scht/schaut in die Ferne, ob sie irgendwo Twinkle entdeckt.

Die Dorfbewohner nehmen uns auf und feiern uns als Helden, die alle wissen wir sie befreit haben, dass zwar teile in die Schattenwelt verbannt sind und nun da sie nicht mehr mit dem Imaginarium verbunden sind, nun ihr Leben wieder frei leben können. Das Imaginarium hat viele Opfer gefordert.

Etwas fällt auf, miyaro auch nachdem wir sie zurück in der Sarg gesteckt haben, kommt nicht wieder zu Bewusstsein. Sie scheint vollkommen zu sein, da sie in der void

Alle brauchen etwas länger um sich wieder zu erholen.

nachdem zadek zwei Tage gerastet hat, steht jemand neben seinem Bett und hält seine Hand. Viola ist da.

View
Im Nebel des Wahnsinns
Gils Trauer im Schattennebel, Spiegelvisionen werden offenbart

Spieleabend 2017/10/22 (schwer zu lesen)

“Glaubt mir, des Menschen wahrster Wahn wird ihm im Traume aufgetan:.”

Was bisher war?
Ihr seid auf dem weg durch irmathas in einer stadt zwischengelandet, in der all inlkliuisve enelya vergangheit zu haben schiene,. Wir haben eine weg gefeunde eine weg imn die schatten welt oder dämonenpitral zu finden, der nicht zur wetl gehört. Im imaginarium, dem theater und haben nmit der kist eine pfort ein ein endlisen zirkus gefunden. Ein thaterstück in dem es umj einene zirkus geht. Mit dem buch von baduin mit viellen uifon über dfies eebene wandern wir nhindurch mit den wagen. Von ort zu reisen innerhalb diesen scheinbar endloicsen well tauf der schattenbene die eigentlich nicht existierern sollten. Normalerweise sollte sie die raloität wiedersieglen, aber hierist es etwas kübstlich geschaffenes und mächttgen wesen. Wir sind in haven gewesen und ort besuvht, die teile der vorfgührung gewesen. Aber warum sind diese wort ehier,.warum hat baduin
(Sicherung ist rausgeflogen)

Lini hat etwas festgelstellt, in Haven und anderen Porten. Die struktur und architektur von Orten folgt einer innernen regelb. Die magei die diese ort erschafft bidlet ein siegel einen zauber, nur unendlich viel größer. Etwas dass lebzeiten von von mehreh. Ein bann oder beschwörungzauber. Dieser ort ist ein siegel und sscheint auf kern einfluss zu nhemen. Verschiende ort aber von der gelichen struktur, als gäbne es ort der macht um die das imaginaroum aufgebaut ist. Als hätte baduin gezielt diese ort besucht um die welt zu erschaffen und einene fdavon haben wir gesehen. In dem spiegel indem wir indem wagen geworfen hat.

Gil hat gesehen was die leite die hier im imaginarium wohnen. (…)
Grimgar hat seine linke Hand verloren im Kampf gegen die Eishexe, die nun seine Frau bedroht und er muss die Axt aushändigen.
Gil wurden von
Alle sind in einen anderen Ort gezogen worden und haben einen Teil ihrer verzerrten Vergangenheit gesehen.

Lini hat ihre schattenhafte Schwester Seminani aus dem zerbochenen Spiegel im Wald der Finsternis wiedergetroffen. Sie lockte sie hinein durch verstecken spielen und freudiges Lachen. Zum ersten Mal konnte sie ihre andere Hälfte berühren und anfassen. Während sie mit ihr spricht kommen Gedanken an Familie zurück und Erinnerungen an Reisen, den Wachstum ihrer Kräfte und die Furcht vor der dämonischen Gestalt, weshalb sie ihre Schwester auch verlassen hat und floh. In dem Nebel hinter Lini taucht die Maske auf. Lini will Semiani wegreißen und blickt direkt in die Maske der Dämonin. Sie rennt davon, jedoch holt die traurige Stimme ihrer Schwester sie wieder ein und sie folgt ihr erneut in die Düsternis. Ein Knurren ertönt und Pranken bahnen sie zu ihr durhc. Rote Augen von Phenomiax, der hier ist ohne das sie ihn gerufen hat. Sie legt ihre Hand an sein Maul und eine zweite Hand erscheint, Semianis. Sie und Phenomiax scheien enger zueinander zu gehöern als Lini und er. Aber gemeinsam sind sie stärker und so beschließt Lini sie mitzunehmen.
Gil ruft nach ihr in der Schattenwelt. Semiani warnt sie vor dem falschen Zauberer, der nur Baduins Werk vollenden soll, sie zu vernichten. Und sie macht auf die Säulen aufmerksam, die der Schattenmagier gebaut hat um ein Siegel zubrechen. Semiani versucht ihr den Gedanken in den Kopf zu pflanzen, dass er wieder versucht ihr alles wegzunehmen.
Lini glaubt nicht das Gil sowas tun würde. Und dann erscheint Gil aus den Schatten mit furchteinflösender Gestalt, schwarzen Leuchten in den zerkratzen, blutunterlaufenden Augenhölen.
Gil zaubert und dann liegt Grimgar mit abgetrenntem Arm auf dem Boden und verflucht in Wahn eine Hexe. Zadek erscheint aus dem Dunklen ohne Ring, aber mit dem Ziel eine Person wieder zu finden.
Was heißt das für den Charakter Lini?
und welche Fragen beschäftigen sie

→ Sie ist sich weiterhin unschlüssig über die Absichten Baduins. Aber sie ist sich sicher, er lebt. Aber wozu hat er diesen Ort geschaffen? Aus welchem Grund? Was bedeutet das Siegel und was ist dahinter? Was passiert, wenn man sie bricht? Ist sie wirklich in Gefahr?
→ Wird Gil Baduins Werk wirklich beenden? Was ist mit seiner Erscheinung passiert? Vielleicht ist Gil auf dem falschen Weg. Ohne Wissen sollte er nicht einfach Dinge bewirken.
→ Phenomiax scheint nur stark zu sein, wenn sie all ihre Teile ihrer selbst in sich trägt. Durch die letzten Ereignisse (Teufel, Dämonen, Twinkle, Durchbruch von Thanatos) will Lini ihre Kräfte wieder stärken um mehr Kontrolle zu gelangen. (Machthungrig, Paranoia)
→Semiani ist anscheinend auf der Schattenwelt anfassbar. Lini braucht sie um stärker zu sein. Aber diese Maske ist eine Gefahr (Paranoia)
→ Was ist mit Grimgar passiert? Wo ist sein Arm und was ist mit der Hexe?

Der neue unter uns. Gil sieht mit Arcanesite abseits der Schatten, dass diese Person irgendwie die Schatten sich um ihn herum ruhiger bewegen. Als würde es ihm l,eichter verfallen sich hier fortbewegen. Als würde er nicht ganz so sehr als Fremdkörper angesehen werden.

Gil glotz ihn aus großen Augenlieder an.
Grimagr: hör auf damit, dass ist doch widerwärtig.
Gil greift nach grimgar:
bist du es
Grimgar: ja
Gil; hör aus zu schreien.
Grimgar: dieser Ort ist ja grausamer als jeder Ort, auf dem wir bsiher warne. Verfluchte scheiße… das was der Grund warum ….
Grimgar erzählt aus seiner Spiegelerfahrung.
Beckins schaut in Grimgars Richtung: ich glaube du bist einer Träumerin begegnet.
Und er berichtet über vergangene Geschichten von Grimgar.
Beck: du sagtest die Eiskönigin wäre niemals aufgetreten. Sie kann hier nicht auftauchen. Wer dich bis hierher finden verflogen kann, ich habe keine andre Erklärung.
Grimagr: du willst sagen, dass das weibsbild ihre urmuuter war.
Beck: die älteste hexe der Gewalt. Ihre Kräfte muss ihre grenzen haben, aber das hier… ok ich ..
Aber ihr scheint euch nicht an mich erinnern. Miyaro hatte davor
Ihr habt keinen Grund mir zu vertrauen. Ich bin davon überzeugt, dass die Dämonen unsere Welt und jeder von euch ist von seinen eigenen Zielen.
Lini: Naesha ist dir was passiert?
Sie hat ein Gefühl von Angst. Zadek streichelt sie und fragt was ihr passiert ist.
Naesha: ich war allein, aber jemand hat mich dort hingebracht und beobachtet. Sie .. sagt die einzige Möglichkeit nicht allein zu sein ist dich zu verfolgen. Dich. Zadek, bin ich ein Spion.
Zadek: nein, das glaube ich nicht. Und selbst wenn, ich würde dir immer vertrauen.
Zadek seiht in ihre uagen und sieht glas, als würde die Rückseiten aus glasphäre bstehen. Dahinter sieht er einen Raum jnud eine Person für eine Sekunde und in dem moment verschwenidet es. Sie werde scharz.

Zadek: natürlich du bist verbunden mit deiner mutter.
Nashe: war sie es die mich ausgesetzt hat?
Zadek: ich glaube schon. Wir müssen der Sache auf den Grund gehen. Ich glaube es ist nicht der der Feind , der uns beobachtet.

Naesha scheint nicht damit klar zu kommen, dass sie jemand ausgesetzt hat, ihre Erinnerungen löscht und als spoin benutzt. Zadek beruhigt sie.

Gil ist verschwunden.
Grimgar. Ein blinder alter Mann verlässt uns in dieser Situation.
Zadek: keiner sollte allein sein. Und wo ist Miyaro.
Beck: ich glaube sie ist schon wieder voraus. Sie war noch nie gut
Grimgar: du bist wohl …
und er legt einen Finger an seine Wunde und leckt dran um das blut zu schmecken.

Gil lehnt an einem Baum vor einer besonders dichten schattenwolke stehen. Er bewegt sich keinen mm und scheint nicht mal mehr zu atmen.
Grimagr: er alter, es ist schon seltsam dass du ohne Augen hierher gelangt bist.
Gil scheint die Stimme weit entfernt zu hören. Grimgar hält die Hand vor deren verloren Augen.
Gil: wo bist du?
Grimgar hört die Stimme von einer andren Seite im Wind hallen: hey mann dass ist nicht witzig ich bin vor dir.
„ich war immer hier. Warum hast du mich allein gelassen?“
Gil: ich wollte doch nicht
Stimme: du hast es mir versprochen. Wir könnten eien welt erschaffen. Du sagtest wir hätten so viel zusammen zuerledigen.
Gils gestalt am baum zittert eine wenig und bebt als würde sie sich kaum auf den beinen halten.
Grimgar versucht ihn zu beruuhigehn: hey alter, wach auf.
Die Hand auf derschulter: wer hat das mit deinen Augen gemacht.
Und als es sich umdreht sieht er was anderes, was nicht wie gil aussieht.

Grimagr schlägt mit seiner Axt durch die Kreatur und dessen Axt durchtrennt den Arm am ellenboogen . Aber mit den andren arm vesucht sie sich an der stelle z uhalten und ein kreischen komt aus dem wind und dringt in grimagrs ohren.

Gil spürt grauhfaten schmerz, der sein ganzes inneres verzerrt.
Grimagr tritt gegen der körper der Kreatur um sein Schwert rauszureißen.
Lini unf Zadek rennen nach dem Schrei zu Grimgar. Die Kreatur scheint nicht ganz unter den lebenden zu weilen. Ihr Arm fängt an sich in Schatten auszulösen.

Zadek stürmt auf die Kreatur zu die grimagr hält und sieht schwarze Adern wo sie grimgar am arm hält. Auf demboden wo die hand runter gefallen ist, dass sie durch eine andere hand ersetzt wird. Und die Hand auf dem Boden hat einen Pathfinderring, den von Gilmondo. Zadek trennt die beiden
Dort wo zadek die Kreatur zerschneidet und die schreie im Wind werden lauter.
Aus dem Wald kommt Beckins angelaufen. Die Schatten strömen in die Münbder.
Becks: das ist Gilmondo. Grimgar:
Als wäre die Beschörung nicht mal ausgesprochen erscheinen die 3 shadow mastiffs
Beckins sieht wie Boshaftigkeit selbst aus. Lini sieht er will den Vertrag und sie vernichten.

Grimgar wird richtig zornig. Und begreift beide sind nicht die richtigen und sind boshaft. Das flüstern wir von einem heulen zu einem Sturm. Lini und Zadek verfallen der Schatten. Zadek ist überzeugt, dass der Sturm uns auflöen wird. Grimagr hörst Stru mund schreie num uns herum.äszer werden aus den böumene geriddsen. Die gstalt löst sich in schatten auf, die an ihm hochkriechen. Auch wenn er verscuth wegzuwachsen reicht es nur knapp ein wenig zu atem zu komne. Die getsalt wird mher und mehr. Die leute werden chaos, beckins hat dismissel zu wirken. Lini hat ihn attackeirt. Zadek scheint in vollkommenne n panik zu sein. Es leigt an allein an ihm: wenn du gil bist, dann halte ein.

Grimgar schüttelt seine Axt und schreit zu Zentagos: du was du kannst doch nicht einfach zusehen.
Er schlägt mit der Axt nicht mit dem ziel zu zerstören, sondern er spürt wie zentagos seine hand übernimmt un d durch seinen körper in den sturm fährt. Das ist pures chaos.

Etwas greift nach Gil, er ist sich sicher es ist viola, sie wird ihn für immer hier behalten. Und er heißt es willkommen. Es ist seine Gelegenheit sein versprechen einzuhalten. Das gesicht zerläuft und als es verscheindet nimmt es die Gestalt an von gil mit leere Augenhöhlen und hat einen zufriedenen Gesichtsausdruck. Zadek erkennt dass gil diese Kreatur war. Als Gils Gesit sich auflöst, erscheint eine Getsalt mit schattenghaften Schwinen, Gil der sich selsbt einen Körper geschaffen hat.wir sehen ihn vor uns auseinander fallen. Gil spürt eine Umarmung, die er nicht haben will, die sich fremdartig anfühlt. Und das bild von viola ändert sich und er erkennt wahnsinn und überreste eines zerschalgen geistes. Das sit nicht viola, was auch immer diese plane übrig gelassen hat. Es sit zu spät für sie. Alles was er tun kann ist zu veruschen, diesen ort z ureinigne. Er hört die stimme von grimagr und einer machtvolleng estlat eines drachen: gilmondo komm mit uns.

Grimgar stößt Gil zur Seite und rast auf Viola zu, und rettet Gil aus dem Sturm
Er versucht immer noch einen Zauber zu wirken. Becks Ring fängt an zu ,leuchten, er bleibt liegen hält inne. Die Mastiff für eine Sekunde überrascht und greifen die Gelgenehit und versenken die Zähne in seinem Körper. Er bewegt sich kein bischen. Und dann fließt eine Druckwelle ausihm heraus. Die mastiff lösen sich auf. Zadek sieht diese druckwelle durch die Wolke hindurch rasen, die neben igm ist. Der sSturm löst sich auf. Grimagr hält Gil und der Strum verschwindet vollends. Als wären wir im Auge des Sturm oder heraus. Wir stehen auf festem Boden und in Grimgars Boden umnd schatten fliegen zurück. Zadek kommt wieder zu sich und sieht was grade passiert sit. ER hat die Situation anscheinend falsch eingeschätzt. Grimgar hat ihn befreit. Beckins der auf dem Boden liegt. Eine Gestalt, die hinter ihr erscheint und nur für einen Moment, dann verschwindet der Schatten und fährt in sie hinein.

Lini erwacht und kann sich an die restlichen Minuten nicht mehr erinnern.

Grimgar schüttelt den labilen Gil. Beckins liegt blutend aus seinen Halswunden am Boden. Grimgar legt mit Zadek eine Rüstung an, die eine zweite haut bildet. Grimgar: es ist bangas Arbeit.

Er steht auf und Grimgar hilft ihm dabei. Er kämpft sich hoch und sagt: das war unangenehm. Lini und Zadek sind eindeutig gegen Beckins. Grimgar, Zadek und Lini streiten ob Beckins ein feind oder Freund ist.
Gil kommt nur langsam zu sich: er hatte diesen Zauber gesprochen.

Beckins geht auf Lini und Zadek zu und schaut sie an: es … ich habe gesehen wenn du hier getroffen hast, wen du hier gefunden hast. Ich werde dir nicht sagen, dass sie nicht gut für dich ist aber du musst wissen, wenn wir hier raus wollen, dann schaffen wir es nur gemeinsam. Ich werde es so gut ich kann von mir fern halten.

Grimagr fragt lini aus, was hier ihr begenet ist.
Beckins: wir hatten eine Theorie. Dieser ort den wie gesehen haben, der ursprung von linis kräften. Es war baduin lini und safira, wir haben den ort gesehen, and em lini übermannt wurde. Die krone die sie nun trägt ist das artfakte, dassliana in schach hält. Aber das war nicht die ursprüngliche art derr eriegnisse. Qwir hatten die theroe dass jemand veruscht, diesen schachpuntk in der zeit nazugrifen.
Gil erinert sich. Als hättesd ud diese theorie schon getielt. Als wäre es gespendtich als wäre es esine eigenne erinnerungen. Gil schüttelt ungläublig den kopd und stqart auf seinen ring: es kommt mit so bekannt svor.
Beckin: du hattest gsagt dass dieser mment , der gebutsarot vo nlin war wir wie sie heute kennne, als sie veruscht haben eienen dämonenportal einzushcließen, die baduin verucsht hat in liana unterzubringen und ist ehrvorgetreten und in ihrer geist gespalten. So als wäre es eine eindrigen ind er zeit. Das was wir gehsene haben ind er scherbe ist auch im anwsense gewesen. Die Erschaffung von l ini nudndiese rzweiten hälft ist eine unausweichlichkeit, eine ding dixounkt der geschehen musss. Linana ist eine gottheit und hat vor langer zeit für diese welt gelämpft und sie dann übernommen wollen. Sie wurd ein ein gefängnis einzuschließen, aber baduin hat ihn befreit um einen krige zu führen, den krieg gegn die dämone. Er dachte er könnte sie kontrollierne und er braucht nur einen starken körper. Ei egnomin, die ihr ganzes leben davon gealufen ist, ein unerklärlicher ausbruch von macht . Lini ist eine beschörerin , sei ist eins mit der kreatur. Nur ist etwas geschehen was unmöglich ist. Er traff eine gnomin, eine macht die er nicht erköären könnte. Ein gefäße für liane, abe rneimnd kann eine gottheit auf dem platen hatlen bändigen. Ales veruscht hat laina in lini einzuschließen, hazt es ihrer geiste gespalten. In zwei . Eine gute Seite und etwas anderes. Diese macht hat sie zu einer beschwörerin gemacht und phenomiax
Aber wir haben gesehen dass eine bestie auf golarion ..thanatso wurde befreit. Als wir ihn befreit haben, war er frei die gnomin aufzusuchen und sie zu der beschwörin zu machen die sie sein sollte. Aber an dem tag im anwwesnen haben wir gesehen, dass diegnomin nicht allein war. Du warst nie allein. Du hattest einene begleiter seit jeenem tag, eine stimme die dich dazu gebracht hat dDinge zu tun. Sag mir, war sie es die dich dazu begracht hat dich einem assaisnenorden anzuschließen.

Ich habe mich immer geragt mit welcher Seite von der
Ich beschwöre dich, halte sie im Zaum, warte bis wir uns alle erholt haben. Und versuche klar darüber nachzuddenken. Etwas anderes ist geschehen in dem anwesen. Die fiadora hat veruscht lini uaszuschalten, aber aus irgendwinen grund war sie verschollen und sie haben jemanden geschickt, der nicht in diese zeit gehört. Sie hat den einezigen wege gefunden, lin iausfindig z umachen, den moment an deem sie geschaffen wurden, der einzige puntk an dem sie immer auzutuachen scheint. Um sie dort zu töten.

Das kommt gila lles zu beannt vor. Grimgar grübelt. Und lin redet über die Fiadora.

Wir konnten nur immer feststellen, dass die Geburt von Liana der fixpunt ist. Lethalis veruschte lini zutöten und es war eingfehler. Baduin hat sich schwer verschätz, in der annhame sie kontrolleiren zu könne. Indem moment wo letalis die gnomin umbegracht hat, hat sie liana befreit. Nud die krone muss auf linis. Ich möchte sagen, lini ist weit mehr als nur eine person, aber doch keine ganze.
Die gnomin, die wir kennen gelrtn haben und hofften, und die andere seite, die den körper eines Dämons angenommen hat mit einer maske und nu einen weg zurück gefunden hat. Ich weiß nicht ob es gut ist oder schlecht. Zusammen . Du musst dich erinnern wer du warst, bevor thamnatos in dein leben getreeten ist und nun scheintst du dich verwandelt zu haben, näher an einen dämonische Gestalt. Und wenn es stimmt, geflügelte Libärdolon, der schwarze Phenomiax, der angekommen ist vor seminani und eine dritte Gestalt, der flammende Drache Incendiarius.

Zadek: warum bist du zu uns gekommen. War es vielleicht sein sinn. Aber was machsdt uns besser als der assainenorden. Im endeffct will baduin sie auch nur benutzen.

Grimgar: wir töten nicht für Geld. Vielleicht ist das der unterschied.

Beckins: baduin, dass ist ein guter Stichpunkt. Ich habe etwas gesehen. Eine schwarze Gestalt. Ich dachte es sei baduin, aber das war es nicht.
Gil: meinst du den Architekten..
Grimgar erinnert sich an die schattenhafte Gestalt: ja der hat mich aus der schweiße geritten. Aber wieso
Zadek: gil ist der Architekt.
Gil: es ist alles meine schuld. Ich habe sie gesehenen. Solange habe ich nach ihr gesehen.
Grimgar: war das Baduin?
Gil hüstelt: ich habe euch von ihr bestimmt schon mal erzählt. Viola
Lini, Grimgar: Viola der Mond.
Beckins: welche Viola?
Gil: genau wie ich kam sie eines tages wie ein waisenkinf zu uns. Wir haben sie aufgenommen und ..
Grimagr: großgezogen..
Beckins:…etwas ist mitihr geschehen,
Gil: ihr name damasl, ich denken…sie hatte viola auf den festspielen gesehen und wollte unbedigt so heißen. Und sie konnte weahrlich auch mit der Geige umgehen.. Aber es war meine Schuld. Sie sind verschwunden.
Beckins: das hier.
Gil: ich sah sie dort vor mir, zusammen gekauert sitzen und fertig.. sie sprach zu dir. Sagte soe hätte solange auf mich gewartet.
Grimgar:
Beckins: willst du sagen, dass keine gefahr für deine frau bestheth
grimagr: das will ich nicht sgaen..
beckins: ich denke wenn gil sagt, er habe sie gesehen dann war es so
Gil: und ich wollte ise nur trösten
Zadek: sie hat es getan mit deinen augen
Gil lacht: ich habe die ksite aufgemacht,
beckns: ihr habt die gestalt auch gesehen im spiegel.. sagt mit es sind nicht die gleichen augen. Du hast diesen Ort erschaffen und Baduins ort vortgeführt.
Gil: sie sprach zu mir, wir hätten diesen Ort erschaffen, aber ich kann mich an nichts erinnern,
Beckins: wenn dann ist es gehscehken während den aufführungen und
Zadek: baduin hat daran schuld
Grimagr. Wie konnte das egschehen. Es muss gezielt sein.
Zadek: Baduin
Lini: Baduin hat alles manipuliert
Beckins: ich gebe Lini recht, er hat dich die magie wirken lassen obwohl du es nicht solltest.Du hast sein buch gefunden, wie.
Gil: er hat alles zurück gelassen und glaube mir, ich bin so lange durhc die lande gezogen. Er war wie ein Vater zu mir.
Beckins und Lini: du sagtest badui, war der mächtisget magier,den du je gesehen nast und wi rhaben erfahrne, dass er nicht mal die hälfte davon noch besaß. Er hat liana frei gelassen. Was wenn er nie aufgehört hat zu kämpfen. Was wenn es ein Gefängnis ist um etwas einzusprerren.
Gil: damals meinte er ein talent in mir zu erkennen. Ich nahm es immer hin als selsbtverständlich, ich kannte es ja auch nicht anders. Erst als ich größer wurde und andere magier kenenelernte, ding ich an mich zu fragen warum er mit seniemächten mit so einem wagen herum zog. Er hätte mit einem fingerschnippen berge von gold zu erschaffen. Er war immer herzensgut und als ich in ads letzet mal saß, war er geschunden nud aufgebriegebn gegne die dämoscishcen kräfte und blicke in meine augene. Da sagt ermir lebewohl. Er sagt ich sei immer besser als er gewesen und erkönnte der helde sein, den er nie hätte seine könne. Und steh ich hier undschuae auf die trümmer diemein werk sein sollen.
Grimagr: du hast es vielleicht ein bischen versaut.
Zadek: du hast es nicht
Grimagr. Wir shene das gesmtbild nicht
Beckins: baduin hat recht. Ich glaube bsauin hat recht, aber das hier ist nicht deinen bestimmung. Dein werk ist noch nicht vollendet. Ich glaube an dich und habe immer an dich geglaubt. Du warst der einzige, de rvon uns kampf nicht im blut gelgen hat. Du hast mir einen anderen wege gezeigt. Und es tut mir leid, dass ich die pglifhct so sehr auf dich abgeschoben ahbe, dass dud der sein musst den ich nicht sein kann. Aber du bist noch immer der beste mensch den ich je getroffen ahbe.
Grimagr: du hast recht, du kamnnst dich cnith um alle kümmenr. Amnn kriegt nicht alles hin im leben aber der versuch zähtl. Und Baduin hat
Zadek: was hast du mit Badui zutunt?
Beckins. Ich kannte ihn nicht. Nur einmal bin ich ihm begenet bei einem seiner tehateraufführungne. Hier in gasthill, ich war dort. Ich …äh.. die nemacillbrüder, ich war da als es gehschen ist. Oder kurz darau. Ich wurde ausgesannt um einen magsichen notruf zu vefolgen, der von gasthill skeld erreicht hat. Ich war seiner zeit inquisitor.
Zadek: für welche gottheit
beckins: avatar. Abe rich bin alles andere als ein fanatiker. Und kurz daraiuf bin ich der pathfinder societ< beigetrent. Aber das ist eine andre egschchet. Diese gasthill glich einer schalchtfeld. Jemadn im tempel hat nac hilfe gesangt, es sei ein mord. Aber als ich ankam war es ein halbes dutzen. Wir haben jemand ausfindig gemacht. Ich war noch grün hinter den oren und könnte da sallein erledigen. Abe rich wurde überwältigt, von einem halbelf, einen menschen einem nemacill und einem menschen ohne namen. Ichweiß nicht warum du dich . Es sit der grund warum ich aus dem tempel getretn bin, wir mussten grauhfte entscheidugnen treffen. Aber ihr wzei wart bessene vone twas mächtigem. Ich habe euch damals geholfen und eine schuld auf kich gelanden. Alexandre hat mir den weg gezeigt und wir haben einen getrette. Aber wir haben dir nichts davo ngezähzl. Du würdes t und nicht verzeiehn, dass er entschiedne hat dich zu retten. Es tut mir leid. Der geist der euch bbeide bessen hat brauchte eine gefäss. Und alexander hat scih an deiner stat für tristan entschieden. Du konntest dich nicht erinnerin im nachhin und wir haben uns entschieden dir ncihts erzählen.

Zade: das heißt ihr habt es verbockt. Wegen dir und alexandre muss erjetzt leiden . Alles was sie wolte war ich. Ihr hättet mich nur ausliefern müssen und die nemacillbrüder wären ncoh am leben.

Beckins: ich habe mich von meinem gott losgesagt, denn es war unrecht und nicht meine entscheidung und seither mir selsbt nie verziehen. Ich hätte keine n Entscheidung treffen könnnen, mit der ich hätte leben könnne. Aber als ich euch gesehen habe, dachte ich ich könnte es wieder gut machen.
Grimagr. Und wenn das der wahre Grund ist.
Beckins: ich erwarte nicht dass du mir verzeihst, aber lass mich helfen. Du hast alexandre und tristan hier gesehene
zadek: ganz genau.
Beckins: du weißt wo er ist,
Grimagr. Du hast deinen scheiß ring weggeben. Wieso hast du es gemacht.
Zadek: ich habe keeine anders chance gesehen, etas zu tun aberich muss ihn rettten. Er leidet wegen mir.. weil dieser idiot ihn da drübern überredet hat ihn zu opfern.

Grimagr: und dieser geist ist jetzt auch hier undhat dich zu geschnetzelt.
Zadek: ein dämon nehme ich an, der in ihm sitzt. Warum sind sie hier? Wieso kommen sie hierher?
Beckins: dieeer ort ist instabil, ist es das der Architekt und baduin genug ernegie haben um sich selsbt aufzubauen, oder zerfällt komplett.
Lini: dieser ort erweitert sich vonallein durhc die energie
Beckins. Und wenn es ausweitte, Und tristan und du waren das erste opfer.

Lini: wer hat diesen Notruf gesendet?
Beckins: damals war es ein Kleriker, aber.. wenn Aber wir können TRISTAN retten. Hört der ring.

Schrei, verzeweifelte schermzenschreie überall. Gil dreht sich um und zeigt zum wald und eine wand von magie, etwas den schattenwald durchtrettn dune eine spiegelglatte oberfläche bildet. Der spiegel durch den wir hinein gelangt sind. Wir hören den weg nach draußen.

Lini: gil können wir diesen ort verlassen. Bist du so weit.
Gil greift nach seinem stab und klopft beckins auf die schulter: es ist schon ein gutes stück wenn man es nicht zu Ende erzähtl.
Beckins: ich werde herausfinden was du und adui mit diesem Ort gemeinsam haben.

Beckin schaut Grimgar an und macht sich als erster in die Richtung. Nach 20 minuten durch den wald erreichen wir eine Ort, wo die Luft sich kalt anfühlt. Es wabbert. An Händen fassend gehen wir in die wabbernde Suppe.
Ihr trettet durch die wabbernde wand und wir spüren eine magei über uns hinweg spüren als würden wir in eine welt mit Leben einetretn und die Schatten um uns herum wiechen zurück als wir am ende heruastrten. Es fühlt sich an als würden wir das erst mla wieder atmen. Wir stheene in eiem großen schwarzen Ort, einer Stadt im nebel, unbewpohtn, abesehen von den schatten die sich darin bewegen. Am himmel durch die wolken bewegt sich etwas und die woleknw ichen zurück. Und am himmel so groß wie das ganze firmanemt bewgt sie einledrigees wesen fleigt da un ein Auge so groß wie der mond öffent sich. Eine wand wird steinhart. Zadek und gil hören die schreie eines manne in der entfernung, es ist zweifellos tristan. Wir schauen uns um und beckins zeigt in die Richtung. Es steht eine Gestalt: zadek ich sehe du bist gekommen. Wir erwarten euch.

Sie macht einen schritt und verschwindet. Und ein brennender blick fährt durch uns hindurch als das Auge am Himmel sich bewegt und genau auf uns herab starrt. Donnern hallt durch die Luft.

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Die Vergangenheit oder Vergessenheit
Auf den spuren des Drachen
Zadeks Letter


Die Vergangenheit
Die Nemacilbrüder waren mit Zadek auf dem Weg nach Gasthill wo sie Mari antreffen sollten. Auf dem Weg fanden sie eine schwache hilfsbedürftige Frau in einem zerstörten Gebäude. Normalerweise ignorieren die 4 solche Situationen und gehen ihren Weg doch Alexandre wollte unbedingt der Frau helfen. Er nahm sie ohne Konsens gegen den Willen der Anderen mit.
Eines Nachts alls Alle ruhten ist Zadek aufgefallen, dass diese Frau nicht das war was sie zu sein schien. Während die anderen schliefen erkannte er ihre Fassade. Zadek vermutete ein dämonisches Wesen hinter ihr. Doch dann bemerkte die Frau, die ihren Schlaf nur vortäuschte, ebenfalls Zadek. Schnell zeigten sich ihre infernalen übernatürlichen Kräfte und während sie Zadek um sein Leben bedroht schliefen die anderen friedlich weiter. Die Frau machte ihm klar und stellte ihm ein Ultimatum, was auch immer es war was er gesehen hat, es war nicht an ihm etwas daran zu ändern. Wenn er niemals ein Wort darüber verlieren wird, was sie mit den Nemacil Brüdern vor hat, dann würde sie das Leben aller verschonen.
Am folgenden Tag reisten sie weiter und Zadek war gezwungen so zu tun als sei nie etwas gewesen. Mit der Zeit stellte sich heraus, dass Alexandre sich immer mehr an die Frau verloren hat. Und es herrschte eine angespannte Stimmung. Dann schließlich in Gasthill kam er zur Auseinandersetzung. Doch es war nicht Zadek, sondern Tristan trat plötzlich gegen Alexandre auf. Sie kamen in einen heftigen Streit und anschließend geschah was Niemand hätte vorhersehen können. Alexandre hat Tristan auf grausame Weise vor den anderen umgebracht.
Dies war der Zeitpunkt an dem die Vier auseinander gingen und Zadek sich seiner Ohnmacht bewusst wurde. Er entschied sich allein voran zu schreiten aus Angst wieder nicht in der Lage zu sein die, die ihm nahe stehen, zu beschützen.

Der Spiegel
Zadek sieht in den Spiegel und das weiß um Zadek herum wechselt die Farbe und wird zu einem schimmernden schwarzen Blau. Zadek erkennt so langsam ein Gesicht vor sich. Es ist Tristan der von einer Gestalt einer jungen Frau begleitet wird. Die weißhaarige junge Frau wurde von Zadek sofort durchschaut. Er misstraute ihr auf dem ersten Blick obwohl er ihr Gesicht noch nie gesehen hatte. Zadek spürte ein starkes Gefühl, dass es sich bei ihr um die Dämonin handeln muss die hinter den Nemacils her war. Aber die Beiden stehen vor ihm mit den Armen ineinander verschlungen und verschwinden mit einem lächeln in das Blau das sie alle umgibt.
Zadek reist sich zusammen und läuft ihnen hinterher. Die Gestalten sind nur noch als blasse Gesichter zu erkennen die Zadek jedoch nicht erreichen kann. Egal wie sehr er läuft und springt, die Gesichter halten immer den gleichen Abstand zu ihm. Und ihr lächeln wird breiter. Und breiter. Zu einer verzerrten Grimasse die auf Zadek herabsieht. Das Lächeln hallt immer wieder wie ein Schrei in Zadeks Gehör. Er singt auf seine Knie herab und kann nur noch das Grinsen der beiden vor sich sehen.
Bis eine Hand auf seiner Schulter ihn aus seiner Verwirrung reist. Alexandre steht hinter ihm. Hochgewachsen, Prunkvoll und Eindrucksvoll wie eh und je. Er schaut zu den beiden Gestalten und sagt: „Nach all der Zeit hat sie unseren Bruder noch immer in ihren Klauen.. Wir müssen ihn befreien Zadek.“
Zadek sagt: „Aber.. ja..“. Er steht auf. „Darauf habe ich solange gewartet.“, setzt er fort. Alexandre schaut Zadek an, der daraufhin erschreckt. Denn seine Augen wirken Leer. Fast so als könnte man durch sie hindurchsehen wie durch Glas. Wie aus einer anderen Welt.
„Was ist mit dir geschehen?“ fragt Zadek. Alexandre entgegnet ihn mit kraftvoller Stimme: „Dieser Ort, er wird dich verschlingen. Du gehörst nicht hierher.. Ich würde dich nicht darum bitten wenn ich eine andere Wahl hätte. Wir haben nicht viel Zeit.“.
„Was hat das alles zu bedeuten und.. was ist dieser Ort?“ fragt Zadek.
„Ich weiß es nicht. Vielleicht ist es die Hölle.“ erwidert Alexandre.
Zadek hält inne und fragt: „..Wichtiger ist.. wie kommt ihr hierher?“.
Und Alexandre entgegnet: „Ich weiß nur, ich habe versucht unseren Bruder zu retten. Seit Jahren. Und ich schaffe es nie an ihn heranzukommen. Aber Gemeinsam.. Gemeinsam haben wir eine Chance. Ihn zu befreien und Lionel zu rächen.“.
Zadek ist sichtlich verwirrt und fragt: „Wie kann das sein? Er ist.. Er ist vor meinen Augen gestorben. Warum sagst du, du könntest ihn retten?“.
Alexandre antwortet: „Ich.. dachte ich könnte ihn retten. Indem ich sein Leben beende. Aber das war ein Irrtum.“. „Ich erinnere mich, du warst doch unter dem Einfluss der Dämonin!“ sagt Zadek.
Alexandre entgegnet ihm mit kraftvollem Ausdruck: „Du warst es! Der unter dem Einfluss der Dämonin stand. Erinnerst du dich? Sie hat uns alle gegeneinander aufgehetzt. Ich habe getan was ich konnte. Aber es war nicht genug.. Dieser Ort ist meine Bestrafung. Bitte Zadek hilf mir es zu ende zu bringen.“
Zadek hät einen kurzen Moment inne und spricht mit Verzweiflung in der Stimme: „Ich glaube es nicht.. Was soll ich nur tun?“.
Alexandre sagt: „Du musst eine Entscheidung treffen. Wenn du bereit bist. Ich warte auf dich.“.
Und Alexandre löst die Hand von Zadeks Schulter und in dem Moment verschwindet auch er in der Dunkelheit die alles umgibt.
Einige Momente vergehen und Zadek hört ein Lachen hinter sich. Es ist das Lachen von Tristan. Es klingt ihm so vertraut und doch so gequält und wahnsinnig.
Zadek ruft: „Nein.. wo bist du? Was soll das?“. „Hier! Hier! Hier!“ hört er. Die Stimmen kommen aus allen Richtungen. Immer wieder erklingen die Stimmen. Und wieder. Und wieder..
Zadek vermutet eine Richtung aus der die Stimmen kommen und entscheidet sich in diese Richtung zu laufen, auf der Suche nach Tristan.

Fortsetzung
Zadek läuft und läuft und ist bereits vollkommen außer Atem. Er läuft in Richtung der Stimmen doch kann er weder Freund von Feind noch Illusion von Wirklichkeit unterscheiden. Die Frau bleibt in seinem Kopf. Ihre Worte hallen in seinen Gedanken wieder und er sieht wie sie all seine Schwächen und Ängste Symbolisiert. Er sieht wie er seine Hoffnung verliert. All sein leben habe er geglaubt mit der Zeit etwas ändern zu können. Doch nun, konfrontiert mit der Vergangenheit, steht er genau der selben Machtlosigkeit gegenüber die ihn schon damals geplagt hat. Die Verzweiflung ist nahe, er bleibt stehen und sinkt auf die Knie.
Zadek hört wie sich jemand nähert und er zieht reflexartig seine Schwerter und ruft „Bleib weg!“ in das nichts hinein. Die Frau taucht allein wieder auf und sie wirkt so jung und unschuldig. Sie sieht aus wie die Tochter der Frau die ihnen damals in Gasthill Unterkunft angeboten hat.
Die Frau sagt: „Was willst du damit?“ und deutet mit einer fließenden Bewegung auf Zadeks Hände.
Zadek bemerkt in diesem Moment, dass seine Schwerter verschwunden sind. Jedoch als er auf seine Hände schaut sind diese zu Drachenklauen geworden.
„Ich werde kämpfen. Denn für nichts anderes habe ich gelebt.“
Die Frau sagt: „Der große Gutaussehende hat es nicht geschafft euren Bruder zu befreien. Wieso solltest du es schaffen?“
Zadek hält inne und macht sich über diese Worte Gedanken. Dann schaut er zu ihr auf und sagt: „Ich weiß es nicht..“
Die Frau kommt näher und bringt ihr Gesicht direkt neben Seins. „Was wenn ich ihn einfach gehen lasse?“ flüstert sie.
„Was willst du?“ erwidert er.
Die Frau: „Dich.“
Zadek schreit „Niemals!“ als er versucht seine Krallen tief in ihren Hals zu bohren. Ein Gurgeln und Krächzen ist zu hören und Zadek schaut in ihr Gesicht. Doch es ist nicht das Gesicht einer jungen Frau. Es ist das Gesicht von Tristan dem nun das Blut aus dem Mund quillt.
Zadek ruft erschrocken: „Nein das wollte ich nicht!“. Und er zieht sich einen Schritt zurück unfähig seinen Blick von der Furcht und Verwunderung in Tristans Augen abwenden zu können.
Und neben ihn erscheint die junge Frau wieder. „Der große Gutaussehende hat für Jahre versucht seinen Bruder zu befreien. Und alles was er ihm gebracht hat ist Leid. Wieder.. Und wieder.. Und wieder..“, sagt sie. Nach einer kurzen Pause setzt sie fort: „Komm mit mir und ich verspreche dir, ich lasse ihn frei. Ihn und seine beiden Bruder.“.
Zadek schaut nicht zu ihr auf, sondern auf seine blutigen Krallen. Er bemerkt, dass er längst nicht mehr das ist was er einmal war. Alles was er getan hat macht ihn stärker und in einem Moment fasst er erneut Mut zusammen und erwidert: „Egal wo du bist, ich werde dich suchen und finden.“. Er steht auf und geht auf sie zu und sagt bedrohlich: „Und nun nenn mir deinen Preis.“.
Auch die Frau nähert sich und und ihre Finger verändern sich langsam. Sie fangen an immer mehr die Form von Drachenklauen anzunehmen. Und plötzlich sprießen Flügel aus Zadeks rücken und ebenso aus dem Rücken der Frau als sie erwidert: „Ich will alles was du hast.“.
Ein schmerzvolles Gefühl nagt an Zadek der sich langsam bewusst wird, dass seine Kräfte verschwinden und seine Seele ausgesaugt wird. Er wehrt sich nicht und merkt, dass der totgeglaubte Tristan daneben auf den Boden plötzlich krächzende Geräusche von sich gibt. Es ist leicht zu erkennen wie Tristan die Qualen des Todes in jeder Sekunde spürt solange die Dämonin ihn nicht freigibt. Und so steht er da wie in einem Delirium und kann nur wenige vernünftige Gedanken fassen. Widersprüche machen sich ihn ihm auf und doch formt er ein paar klare Gedanken:


„…“
„Ich bin ein Meisterdieb.“
„…“
„Ich bin ein Drache.“
„…“
„Gilmondo, Grimgar, Lini, Miyaro.“
„…“
„Wir kämpfen für etwas größeres.“
„…“
„Für etwas das soviel größer ist als das hier!“

Zadek hört eine andere Frauenstimme sagen: „Lass es nicht zu Zadek!“. Und die dämonische Frau vor ihm merkt wie er sich langsam zu wehren beginnt und sagt mit aggressiver Stimme: „Dein Bruder ist mein! Ich werde ihn sterben lassen. Jeden Tag. Jede Stunde. Jede Minute. Jede Sekunde. Bis in alle Ewigkeit. Bis du dich mir ergibst!“.
„Niemals!“ schreit Zadek und greift sich die Frau, formt ein riesiges mit scharfen Fangzähnen versehrtes Maul und beißt ihr in den Hals. Doch seine Form wirkt bereits schwach und die Frau erlangt die Oberhand und beißt mit einem drachenhaften Maul zuerst zu.
In diesem Moment spürt Zadek eine Kraft seine Adern durchfließen und merkt dass sie noch nicht verloren ist. Jemand anderes scheint das Drachenblut in Zadek förmlich zu entfachen und die Frau ruft entsetzt: „Nein, niemals!“. Die Frau hat ihn für geschlagen gehalten doch plötzlich brennt Zadek mit seinen Händen durch ihren Körper.
Die Frau lässt von ihm ab, springt zurück und ihr Gesicht und Augen machen bemerkbar dass sie in diesen Letzten Moment, so kurz vor dem Triumph, zu unvorsichtig war. Flammende Energie strömt aus ihr heraus. „Das ist noch nicht vorbei!“ ruft sie voller Wut. „Du, wenn du mir deine Kräfte nicht überlassen willst, dann werde ich sie mir holen!“ setzt sie fort und erhebt die Hand in Richtung Tristan. Der darauf direkt aufschreit nachdem sich all seine Gelenke zusammenziehen und er unter brechenden Knochen plötzlich in ein Loch in den Boden fällt. „Finde ihn wenn du kannst!“, sagt sie und setzt einen Schritt zurück und fällt ebenfalls in ein Loch in den Boden.
Zadek springt hinterher und versucht noch durch das Loch von Tristan hindurch zu kommen und schreit der Frau dabei hinterher: „Ich werde dich finden, hörst du mich?!“.
Er schafft es jedoch gerade noch so seinen Arm hindurch zu stecken und Tristans Hand zu ergreifen. In einem unheimlich kurzen Moment überlegt Zadek und kommt zu einen wagemutigen und doch unüberlegten Entschluss. Er benutzt seine taschendiebischen Fähigkeiten und schafft es seinen Ring auf Tristans Finger zu stecken. Bevor er gezwungener Maßen dessen Hand loslassen muss. Und zu seinem erstaunen gelingt es ihm sogar während er sich zwei Finger im Verlauf bricht.
Zadek steht verzweifelt da und merkt wie er nun mit Tristan in Kontakt steht. Der ständige Schmerz und die Qualen von Tristan sind für ihn allgegenwärtig zu hören.
Er ruft: „Gilmondo!… Gilmondo, hol mich hier raus!“. Er ruft und merkt wie er von einem dunklen Wald umgeben ist und während er sich umschaut bemerkt er eine Person in der Nähe. Er entdeckt, dass es sich dabei und die Person handeln muss die ihm gerade eben geholfen hat. Er erkennt sie und sagt: „Desaree, was machst du hier?“. Die junge Magierin ist von Flammen umgeben und Zadek wird sich bewusst, wie Fähig sie als solche ist. Denn ihre Magie und Präsenz scheinen sogar vor der Shadowplane nicht halt zu machen. „Ich habe geschworen dich und deine Familie zu beschützen. Aber ich weiß nicht ob ich das auch für die Nemacils tun kann.“ sagt sie. Zadek schaut sie mit dankenden und erstaunten Blick an. Sie sagt: „Dieses Wesen, sie hat es auf deine Kräfte abgesehen. Und sie ist nicht die Einzige. Etwas ist in dir in Nisroch erwacht.“. Sie macht eine kurze pause und fährt fort: “ Ich war nicht immer ehrlich zu dir, denn ich war dort. Ich habe versucht dich zu erreichen. Dich zu finden, aber etwas ist uns in den Weg gekommen. Ich wusste, dass es geschehen wird und dass es Kräfte gibt die alles dafür tun an deine zu kommen. Zadek du bist etwas besonderes! Du weißt es noch nicht aber, du bist mehr als nur ein Drachenabkömmling.“
„Ich bin dir zweifelsfrei unendlich zu Dank verpflichtet.“ erwidert Zadek.
„Dank mir nicht. Ihr habt mir eben so sehr geholfen, wie das ich Schuld an deiner Situation trage. Aber das ist eine Unterhaltung für einen anderen Tag. Nun musst du hier hinaus kommen und ich kann dir dabei helfen.“. Sie macht eine kurze Pause und setzt mit schwerer Stimme fort. “Aber nun hast du ein beneidenswert ehrenvollen… und.. törichten Fehler begangen.. Du brauchst deinen Ring Zadek.“
„Ich wusste nicht was ich hätte anderes tun sollen. Aber.. was bedeutet das jetzt?“ fragt Zadek.
„Das heißt du musst noch einmal gegen diese Kreatur antreten und ich glaube nicht, dass ich dir noch einmal helfen kann.“ erwidert sie.
„Ihr habt soviel für mich getan.“ sagt Zadek und Desaree kommt auf ihn zu. Zadek bemerkt an ihrer flackernden Erscheinung, dass nicht mehr viel Zeit bleibt. Sie sagt: „Merke dir nur eins. Ich glaube bei dieser Kreatur handelt es sich um eine Art Spiegeldämon. Sie hat keine Kraft für sich selbst, denn sie zieht Alles aus ihrer Umgebung. Sie wird stärker mit jeden gegen den sie Antritt. Du musst mehr sein als das was sie von dir nehmen kann. Du musst über dich hinaus wachsen wenn du eine Chance haben willst sie zu bezwingen. Du hast soviel in dir.. ich weiß es, ich habe es immer gewusst“ sagt sie.
Während sie in ihrer Illusion noch die Hand nach Zadek ausstreckt rollt ihr eine Träne die Wange hinunter. „Viel Glück!“ wünscht sie und verschwindet.
Zadek steht noch eine Weile gedankenverloren da und nachdem er die Stimme von Lini hört, entscheidet er sich in dessen Richtung zu gehen. Nach einer weiteren Strecke den Stimmen folgend, taucht er bei seinen Kameraden wieder auf. Diesmal jedoch mit klaffenden Wunden und einem verzweifelten Blick wie man es noch nie von ihm gesehen hat.



Gez.:

Zadeks Letter

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Wunden der Vergangenheit
Grimgars Past of Rage!
Grimgars Rage


Nirmathas

Als Grimgar Gil von dem Spiegel fortzerren will, kann er es nicht vermeiden einen kurzen Blick auf Gil’s erschreckendes Abbild zu werfen. Sofort versteinert Grimgar und lässt kraftlos seine Arme zu Boden sinken, als die finstere, gottgleiche Kreatur seinen Blick erwidert. Dunkelheit breitet sich in seinen Gedanken aus und Grimgar findet sich völlig allein auf einem mit Schnee, Eis und blutigen Leichen überdeckten Schlachtfeld wieder.
„Neeeiiin!“, schreit der Zwerg, als nackte Verzweiflung ihn ereilt, prompt in Panik umschlägt und schlagartig den Klauen des schattenhaften Gilmondo entreißt.
Von Seelenschmerz überwältigt gelingt es ihm sich abzuwenden. Die Augen ohnmächtig mit den kalten Panzerhandschuhen bedeckend sinkt er wimmernd auf die Knie.
Zwar von seinen Kameraden umgeben ist ihm, als hätte etwas die Zeit angehalten. Kein Mucks, keine Regung geht von ihnen aus. Vollkommen leer und ausdruckslos starren sie an Grimgar vorbei, der schutzlos dasitzt und auf sich allein gestellt ist.
Der Einsamkeit überlassen zwingt der Zwerg seinen Blick in Richtung Boden und spürt, wie das dunkle Wesen ihn immer noch anstarrt. Leise Stimmen, die in einer unbekannten doch zweifellos finsteren Sprache vom Spiegel auszugehen beginnen werden lauter und greifen nach Grimgar, wie ein unsichtbarer Arm, der ihn zu dem Spiegel zu zerren versucht. Der Arm umhüllt den Zwerg wie ein Kokon aus Schatten und wie unter Schock stehend verliert Grimgar jegliche Gewalt über seinen Körper. Je mehr er versucht die Kreatur aus dem Spiegel zu ignorieren und den Stimmen standzuhalten, desto mehr muss er begreifen, dass es keinen Zweck hat. Noch nie hat er sich so machtlos und unterlegen gefühlt. „Was bist du?! Was willst du von mir?! Lass mich in Frieden!“, schreit er aus letzter Kraft.
Dann verlässt ihn sein Wille. „Ich bin nur ein Wurm … “, flüstert er mit vibrierender Stimme sich dem zunehmendem Wahnsinn ergebend „ … nichts weiter als ein Wurm. Zerquetsch mich … los doch, so zerquetsch mich doch endlich!“, schreit Grimgar verrückt vor Schmerzen in der Hoffnung erhört zu werden und öffnet seine Augen, um sich seinem Schicksal zu ergeben.
Als er jedoch erneut in den Spiegel blickt, sieht er nicht die Angst einflößende Kreatur, sondern sich selbst. Schlagartig kehrt Grimgar zu sich zurück. Er schafft es sich zu fassen und versucht das demütigende Gefühl so gut es geht zu unterdrücken, welches ihn hat nach dem eigenen Ende betteln lassen.
Konzentriert schaut er auf sein Gegenüber, wie dieser Frostbite in seinem linken Spezialpanzerhandschuh hält und triumphierend in die Luft hebt. Ein herzhaftes, glückliches Lächeln umspielt die Lippen des Spiegelbilds und ein wenig färbt das Gefühl auch auf Grimgar ab. Aus dem Nichts läuft ihm Blanche in die Arme und voller Glück umarmen sich die beiden Liebenden. Das Schauspiel will kein Ende nehmen, als auch noch Zadek neben Grimgar auftaucht und ihm auf die Schulter klopft, was Grimgar mit einer kraftvollen Umarmung erwidert, sodass sein Freund und Gefährte den gesamten Körper anspannen muss, um nicht das Bewusstsein zu verlieren. Die anderen Kameraden häufen sich um den Zwerg. Auch seine Familie ist da und alle umarmen sie ihn und lächeln ihm entgegen.
Plötzlich steht Grimgar wieder in der mit Leichen übersäten Eiswüste, umgeben von leblosen Stammeskriegern und Irrisen-Soldaten.
Ein alles unter sich begrabender Schneesturm wütet durch die kalte Ebene. In Windeseile begräbt er die letzten Opfer der noch vor kurzem tobenden Schlacht und lässt Grimgar völlig allein durch den Schnee taumeln.
Immer noch lachend und triumphierend umarmt er einen toten Ulfen-Krieger und schlägt einem anderen, der auf einer Seite bis zur Wirbelsäule gespalten im Stehen eingefroren ist, auf die Schulter, sodass dieser in zwei Teile zerbricht. Erneut hebt er sein mit Kerben überzogenes Großschwert mit beiden Händen in die Luft und ruft in völliger Einsamkeit den Toten Worte des Triumphs entgegen.
Die aufgerissenen Augen weiter stumpf nach vorne gerichtet streift er durch die Reihen der Gefallenen „Wir haben es geschafft! Worrik, Arsgar schaut doch, der Sieg ist unser! Sie sind alle besiegt! Ja, alle! Trotz Überzahl! Kuldor wird zufrieden sein!“, brüllt er ekstatisch.
Er zögert kurz „Arsgar, wo bist du?! Arsgar!“, er lässt die matten, leblosen Augen über die Ebene schweifen.
Ein leises Krächzen zieht seine Aufmerksamkeit auf einen Punkt im Schnee direkt neben ihm, in dem ein mit Schnee überdeckter Mann eine Hand in die Luft hebt. „G … Grimgar.“
Der Mann atmet schwer und kann kaum die Stimme heben.
„Arsgar, wir haben es geschafft! Die Vorhut war erfolgreich!“, Tränen laufen über sein lächelndes Gesicht und nehmen nur kurze Zeit später kristalline Form an. „Komm steh doch auf! Wir müssen alle sofort zurück und von dem Sieg berichten.“
„Grimgar …“
Der Zwerg ignoriert den sterbenden Mann.
„ … Grimgar!“, Arsgar keucht. „Hör mir zu. Sie sind alle tot Grimgar. Sch … schau dich doch um. Was zum Teufel ist los mit dir? Es gibt niemanden zum Mitkommen. Wir … waren … zu … unvorsichtig.“, ein letztes Mal atmet er aus.
„Aber nein Arsgar, was redest du da?! Schau doch, da sind sie doch alle! Schau doch!“, euphorisch zeigt Grimgar auf die kaum noch als Menschen zu erkennenden Schneehügel. Er streckt die Arme aus, als würde er nach ihnen greifen wollen. „Sie warten nur darauf, dass wir sie zum Haupttrupp zurück führen!“, doch nur der heulende Wind leistet Grimgar noch Gesellschaft, als dieser sich zu seinem noch vor kurzem lebenden Kameraden dreht. Er schaut an dessen ausgestrecktem Arm vorbei und zu ihm herunter, doch sein Kamerad regt sich nicht mehr.
„Ja, ruh dich aus … “, nickt er wie besessen „ … es wird ein langer und harter Marsch zurück. Ich werde mich in der Zeit um die Verletzten kümmern. Wir sollten uns alle ausruhen.“
Kraftlos lässt Grimgar das Schwert fallen und taumelt von einem Hügelgrab zum nächsten, ohne auch nur ein einziges Mal nach unten zu blicken. „Ja, alle sollten sich jetzt ausruhen …“
„Sch … Schmerzen. So viel davon. Aber bald ist es vorbei.“, murmelt er vor sich hin.
Eine Ewigkeit in Kälte und Desolation treibt Grimgar vor Erschöpfung in die Knie. Der Schneesturm will kein Ende nehmen und Grimgar klappt völlig emotionslos neben dem Grab eines unbekannten Kriegers zusammen, immer noch deliriös etwas vor sich hin brabbelnd.
Einige Zeit verweilt Grimgar neben dem Freund oder Feind, was schon lange nicht mehr festzustellen ist. Fast wäre der Zwerg erfroren, doch dann regt sich etwas in seinen Augenwinkeln und lässt ihn langsam die matt geweißten Augen heben. Eine weiße Krähe setzt sich auf einen Hügel zu der anderen Seite und starrt dem Zwerg in die kraftlosen Augen. Grimgar versucht sie zu fokussieren, als sie plötzlich zu fliegen beginnt, ohne dass sich ihre Flügel bewegen. Er schaut etwas genauer hin und stellt völlig emotionslos fest, dass es nicht die Krähe ist die fliegt, sondern das verschneite Grab, das sich zu heben beginnt.
Als der Schnee zu Boden fällt steht ein vereister Stammes-Krieger mit einem tiefen Loch in der Kehle direkt vor ihm und schaut ebenfalls emotionslos in die Ferne. Er senkt sein Haupt und unter einem lauten Knirschen zerreißt der hintere Teil seines Nackens und legt ein wenig die Wirbelsäule offen.
Ohne sich zu rühren schauen die Beiden einander an, als sich weitere Hügelgräber erheben und Stammes-Krieger sowie Irrisen-Soldaten nebeneinander stehend sich in Grimgars Richtung drehen.
Als der Zwerg dieses Schauspiel erblickt, erhebt sich auch er. Ungläubig streckt er einen Finger nach oben und ohne zu begreifen was vor sich geht wendet er sich an den Krieger vor ihm. „Aber … dein Kopf. Du musst ihn doch festhalten mann, sonst fällt er noch runter.“ Überrascht blickt Grimgar in die leeren Augen des ehemaligen Kriegers und kann nicht nachvollziehen, wie dieser eine solche Offensichtlichkeit übersehen konnte.
Das stumme Wesen vor ihm hebt seinen Arm, um die sich darin befindende Axt auf Grimgars Kopf herunter schnellen zu lassen, woraufhin der Arm samt Axt unter einem lauten Bersten abbricht, in den Schnee fällt und darin versinkt. Unbeeindruckt setzt sich die Kreatur in Bewegung, was der Rest der untoten Horde ihr gleich tut.
Mit einem makabren Lächeln auf seinem Gesicht breitet Grimgar seine Arme aus. „Ja … ja kommt her. Kommt … kommt! Wir … wir müssen hier fort.“, er taumelt nach hinten und wendet sich immer wieder dem sich langsam um ihn herum schließenden Ring aus Untoten zu.
„Scheiß auf diesen Ort … wir sollten jetzt einfach alle gehen. Wir haben zu viel gekämpft. Es muss endlich ein Ende nehmen.“, spricht Grimgar zu sich selbst. Mit dem letzten Satz starrt er grübelnd auf den unbefleckt weißen Schnee zu seinen Füßen und greift sich mit den Händen an den Kopf, als der Spuck von neuem beginnt. „Nein!“, schreit er. „ … lasst mich alle in Ruhe! Nein! Verschwindet!“, überwältigt es ihn.
Als es keinen Rückzugsort mehr gibt und die Kreaturen in freudiger Erwartung ihre Arme nach dem Zwerg ausstrecken, lässt die weiße Krähe ein lautes Krächzen durch die Ebene hallen, das selbns den tosenden Sturm übertönt.
Augenblicklich machen die Untoten halt und fangen an ihre Körper, wie nach etwas Ausschau haltend, in alle Richtungen zu drehen. Nach und nach fixieren sie einen Punkt in der Ferne, der dem einfachen Auge von dem noch immer andauernden Schneesturm verborgen bleibt.
Eine weibliche Gestalt in langem Gewand tritt aus dem Schneeschleier. Ohne auf dem weißen Boden Spuren zu hinterlassen gleitet sie darüber. Als sie sich der Horde nähert, öffnet sich dort, wo sie passieren möchte eine Schneise und schließt sich danach wieder.
Immer noch steht Grimgar vollkommen gedankenverloren dar und versucht seiner Herr zu werden. Mit gesenktem Haupt und kraftlos herunterhängenden Armen murmelt er unverständliche Worte auf zwergisch.
Als die Kreatur in den eng um Grimgar geschlossenen Kreis tritt wird die Kälte intensiver und Grimgar hebt wie aus dem Schlaf erwacht seinen Kopf. Eine wunderschöne, großgewachsene Frau mit langen, weißen Haaren in ein weites blau-weißes Kleid gekleidet steht vor ihm und streckt ihm wortlos eine Hand entgegen.
Grimgar schaut mit seinen matten Augen an ihr hoch. Von ihrer Anmut hypnotisiert küsst er ihre Hand und das matte Weiß in seinen Augen klärt sich. Den Untoten um sich herum gleichend steht Grimgar regungslos und emotionslos dar, als die Frau zu sprechen beginnt.
„So hattest du also deinen Spaß hier im Norden, nicht wahr?“, Grimgar zeigt keine Regung. „Ich muss sagen, du hast dich wacker geschlagen … mit diesen kulturlosen Barbaren.“, ihre Stimme nimmt einen verächtlichen Ton an. „Ihr seid ganz schön lästig … Kuldor und sein Pack. Ihr seid wie ein Haufen wilder Tiere, die sich bei dem geringsten Anzeichen von Schwäche auf ihre Beute werfen.“, lässt sie arrogant verlauten.
„Du aber, und wer hätte das gedacht, könntest mir ziemlich nützlich werden … mein kleiner abscheulicher Freund.“, sie streichelt über sein verschmutztes, mit gefrorenem Blut benetztes Gesicht.
„Hör mir gut zu … aber natürlich wirst du mir gut zuhören, du kannst ja nicht anders … hahaha … “, belustigt hebt sie ihre Hand zum Mund und bedeckt diesen, als wäre sie bei Hofe. „ … jedenfalls … ich habe eine Aufgabe für dich kleiner Zwerg.“, einfältig hebt sie ihren Kopf an und macht ausschweifende Bewegungen mit den Händen, als würde sie ihren Worten Nachdruck verleihen wollen, und das in einer Gelassenheit, die nur einen Schluss über die Herkunft dieser Frau zulässt.
„Ich sage dir, dass du genug gekämpft hast … und ich habe auch lange genug gewartet. Es wird Zeit, dass du diesen elenden Lumpenhaufen von … Kriegern … (sie macht eine kurze Pause) verlässt und dich auf deinen Heimweg machst. Und dann … kommst du wieder her und bringst mir Frostbite.“, die besondere Betonung lässt Grimgar kurz aufzucken, doch er zeigt keine weiteren Zeichen des Bewusstseins.
„Wer hätte gedacht, dass sich dieses legendäre Artefakt in dem Besitz einer erbärmlichen Zwergenfamilie befindet. Und weißt du was … ich glaube es wäre ganz schön mit anzusehen, wie du reagierst, wenn du zu dir kommst und die Waffe des ewigen Winters in meinen Händen siehst … und natürlich auch, wenn du realisierst, dass du deine gesamte Familie mit dieser Waffe ermordet hast. Das soll dir eine Strafe und mir eine Genugtuung dafür sein, dass du so lange damit gewartet hast von dieser Waffe zu erzählen.“, bei dem Gedanken macht sich tiefe Zufriedenheit in ihrem Gesicht breit.
„Und danach … werde ich dich als Eisstatue in meiner Regentenhalle aufstellen, als Zeichen meiner Großzügigkeit. Eine wirkliche Ehre, wie ich wohl nicht hinzuzufügen brauche.“, sie schmunzelt. „Das soll dir gewährt sein dafür, dass du mir die Herrschaft über Avistan bringst. Was für eine Ironie. Du bist hier, um diesem Haufen Wilder eine Hilfe zu sein, aber stattdessen besiegelst du ihren Untergang. Hahahahahaha!“
Sie fällt in schallendes Gelächter, doch ihre Ausschweifungen werden unterbrochen.
„So wird es nicht laufen.“, erschallt eine dunkle Stimme. Eine dunkle, verwaschene Gestalt nimmt den Platz eines untoten Kriegers direkt neben der Eiskönigin ein.
„Wer wagt es …?!“, sie dreht sich um und entfernt sich augenblicklich in die Lüfte. „Wer bist du und … ach stirb einfach!“, unzufrieden darüber in ihren Ausschweifungen gestört worden zu sein macht sie eine kurze Handbewegung, als würde sie eine Kugel in der Hand halten und ballt die Finger zu einer Faust zusammen. Eine bläulich durchsichtige Sphäre bildet sich um die dunkle, verschwommene Kreatur. Mit dem Ballen zur Faust fängt die Sphäre an schlagartig kleiner zu werden, bis sie den Körper des Wesens berührt, ihn dort zu Eis gefrieren lässt und zum Zentrum zusammendrückt.
Die schattenhafte Gestalt zersplittert in unzählige Kristallstückchen und der glitzernde Nebel verweilt einige Zeit in der Luft, bevor auch er anfängt der Gravitation nachzugeben.
„Die vermutlich schönste Art zu sterben.“, kommentiert die Hexe zufrieden. Als sie sicherstellt, dass sich sonst kein Störenfried in der Nähe aufhält, wendet sie sich wieder Grimgar zu, der immer noch willenlos dasteht. „Aber nun wieder zu dir …“
„Wir sind noch nicht fertig …“, dröhnt es dunkel aus allen Richtungen.
„Was?! Wer bist du?! Zeig dich!“, faucht die Frau.
Wie gewünscht nimmt das Wesen wieder den Platz von einem Untoten ein. „So wird es nicht laufen.“, sagt es ruhig. „Ja, er wird wieder zurückgehen. Ja, er wird die Axt an sich nehmen. Doch wenn er wiederkommt, wird er dein Ende besiegeln. Er wird das Ende von deinem Geschlecht und das von deiner Hexenmutter einläuten. Ihr seid eine Plage, die dieses Land schon viel zu lange heimsucht. Es wird Zeit, dass ihr verschwindet.“
Vor Zorn über diesen Frevel schäumend setzt die Hexe erneut zu einem Zauber an, doch das Wesen ist schneller und mit einer einfachen Handbewegung zerschlägt es das magische Gefäß der Königin in seine Einzelteile, woraufhin es zu einem kleinen formlosen Schneehaufen zusammenfällt. Infolge dessen fallen auch sämtliche Untote in sich zusammen und verschmelzen wieder in dem sich weiter auftürmenden Schnee mit dem Boden.
Das Wesen tritt an Grimgar heran und schaut ihm in die leeren Augen. Es legt ihm eine formlose Hand auf den Kopf und murmelt einige Worte in einer alten Sprache. Grimgar fängt an zu blinzeln, doch als er der Kreatur in die Augen blickt, fängt er an wie von Schmerzen geschüttelt zu schreien. Er reißt sich los, jedoch nur, um dann bewusstlos in den Schnee zu fallen.
„Du wirst leben. Doch es ist besser, wenn du für’s Erste vergisst.“
Ungläubig beobachtet Grimgar dieses Schauspiel im Spiegel und kann nicht glauben, dass das alles passiert ist und er es vergessen haben soll.
Dann passiert etwas Sonderbares. Das Wesen dreht seinen Kopf in Richtung des Beobachters und schaut ihm direkt in die Augen. In seinem Geiste hört Grimgar dieselbe dunkle Stimme, wie er sie zuvor miterlebt hat „Die Zeit des Erinnerns ist gekommen.“
Es breitet seine Arme aus und löst sich in dichtem Rauch auf, um mit dem immer noch wütenden Schneesturm zu verschmelzen.
Nicht begreifend, wie das sein kann fasst sich Grimgar an den Kopf und versucht alles zu verarbeiten. Irgendetwas sagt ihm, dass das Wesen mit seinen letzten Worten nicht nur ihn selbst gemeint hat.

Grimgars Rage

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Im Spiegel der Seele
Sicht in die (Schatten)Welten der Helden

Spielabend 2017/08/20
“Dass der Mensch, der doch der Wahrheit so flieht,
den Spiegel erfunden hat, ist die größte Merkwürdigkeit der Welt.”

Was bisher geschah:
- unterwegs im Imaginarium durch ein Portal
- nachdem Gil einen Weg zum Ort geöffnet ha t, der uns alle verbunden hat
- Pforte in Ghosthill, Kampf mit Kreaturen und sind geflohen
- diese Kreatur griff an und hat alle fast in den Wahnsinn getrieben
- Auf der Flucht hat Gil mit Baduins Zauberbuch einen Weg geöffnet, an einem andren Ort in einem anderen imaginären Ort → Haven
- und haben festgestellt, dass dort Geistergestalten leben, die Angst vor dem Gefallenen haben
- Miyaro ist verloren gegangen und hat laut ihrer Aussage jahrelang nach uns gesucht und die Hoffnung schon vollständig aufgegeben und uns dann wiedergefunden, als wäre nichts geschehen.
- es ist keine Wahnvorstellung hat sich gut ausgekannt an dem Ort als wäre sie ,
- sie hat es mehrere male mit dem Monster aufgenommen und ohne Gil keinen Ausweg gibt
- Wir sind zusammen weiter gereist und gegen ihren Rat große Aufmerksamkeit auf uns gezogen
- wir wurden von den Bewohnern attackiert
- Wir wurden getrennt erneut, Miyaro hat die Kreaturen abgelenkt
- Gil hat verstanden, dass die einzige Möglichkeit hier rauszukommen ist, die wagen zu benutzen um an einen anderen Ort zu gelangen um die Kiste zu finden
- wir sind in einen weiteren wagen gegangen und haben eine mannshohen Spiegel gesehen, den Gil sofort mit einer plane bedenkt hat.
- Schrift mit Blut darin, dass Personen darin warnen : „Erinnern heißt voran schreiten.“
- Gil hat die Wort zu herzen genommen und hat versucht sich zu erinnern
- der Spiegel war ein Requisit eines Stück, eine Person konnte ihre größten Wünsche gezeugt bekommen und war werden lässt. Dass eine Person sieht was sie glaubt
Gil hat sich selbst darin gesehen, in einer Form, ein schattenhaftes Wesen, dass Gil erkannt hat und er sich selbst in dieser Kreatur. Er hat mit Gedankenlesen sich selbst versucht zu erinnern.
- Und dann ist die Welt untergegangen.Kreaturen standen hinter den Schattengil, die auch in Haven gewohnt haben und den Ort in Cheliax, an dem die Geschichte von Haven aufgeführt wurde
- entstellt Menschen , die nicht mehr wirken als würden sie sich erinnern Mensch sein
- Als Gil sich erinnert was passiert ist, konnte er sehen was Miyaro erzählte über Einwohner
- Sie fürchten den Gil, Architekten der Schattenwelt. Sie sagt, der Architekt wäre ein Scherge des Gefallenen Diese Kreaturen leben in angst vor der Schattenkreatur und haben sich im Hintergrund im Wald versteckt
.
dann ist der Himmel aufgerissenen, der wagen wurde durch einen Sturm von benebeln und blitzendem Gewitter vertrieben
- die Schattengestalt ist verschwunden, die Kreaturen auf dem Boden vor dem Wesen am Himmel

Tentakeln, die vom Himmel gegriffen haben und einem hypnotisieren Muster einen Pfeiler der bis in den Himmel ragt zugreifen . Ihn aber nicht erreicht haben. Blitze in Sekundentakt in den Pfeiler hineinschlangen, so als würden sie versuchen den Pfeiler aus dem Boden zu reißen
die Kreaturen erstarren zu Salzsäulen, als würde es keine entkommen geben.
Wir verlieren unseres Bewusstsein im nichts bis die Welt in weiß verschwindet.

Was ist es, dass euch hier hergeholt hat?
Wir alle sehen etwas in dem Spiegel, dass uns mit dem Imaginarium mit Gasthill verbunden hat. ?

Zadek sieht die Verbindung mit den Nemacilbrüder und die Zeit an dem sie zusammen gekommen sind. Der Alptraum, warum einer umgekommen ist. Auf dem Weg haben sie etwas gefunden, eine schwache hilfsbedürftige Frau in einem zerstören Gebäude. Normalbeweise hat die vier das nicht bekümmert, denn sie mussten um sich selbst kümmern und Aufträge erledigen an Geld kommen. Sie waren daran gebunden, ehemalige Söldner, Alexandre und Leonil . Aber Alexandre wollte unbedingt dieser Frau helfen, aber gegen den willen der Brüder hat er sie mitgeschleppt bis sie eines Nachts zusammen ruhten und Zadek ist was ungewöhnliches auffallen. Diese Frau war nichts sie, sonder maskiert , ein dämonisches Wesen versteckt sich hinter ihr. Und auch der Dämon erkannt Zadek und wusste dass er entdeckt wurde. Eine Abend den Zadek vergessen wollte, wurde er um sein leben bedroht. Was auch immer er gesehen hat, es lag nicht an ihm es zu verraten oder zu ändern. Die Dämonin macht ihm klar, dass er keine Wort verlieren darf was sie vor hat. Nur falls er schwierig wird er sie verschonen. Und so kam es dann dass in Gasthill. Alexandre war immer mehr versessenen, und in dem Ort kam es . Tristan trat gegen Alexandre auf, weil er auch was bemerkt hat. Das war der Zeitpunkt, an dem auf grauenvolle Art und weise Tristan Alexandre umgebracht hat. Danach trennten sich die Wege der Brüder. Das Licht um ihn herum wechselt die Farbe und wird zu einem schimmernden schwarzen blau und er sieht ein Gesicht in de Dunkelheit., von Tristan und neben ihm eine Gestalt, einer jungen Frau. Und er erkennt sie. Sie hat ein anderes Gesicht, aber es kann niemand anderes sein. Und er misstraut ihr auch. Es muss sich um die Dämon handeln, aber die beiden stehen so dicht ineinander, die arme hintereinander verschlungen und die beide lächeln ihn an und verschwinden in dem blau, dass ihn umgibt. Zadek: nein, niemals.. Er versucht gegen sie anzutreten. Er läuft einige Schritte hinter ihnen her. Und mit jedem schritt kommt er ihnen näher, doch ihr Gesicht wird blasser und die Körper verschwinden in den Schatten. Auch wenn er läuft und springt um voran zu kommen ist ihr Gesicht immer gleich weit entfernt, als würden sie sich nicht bewegen müssen und ihr lächeln wird breiter und wird zu einer verzerrten Grimasse. Das lächeln wird wie ein Schrei in seinen Ohren und es blendet ihn, er sinkt auf die knie bis einen Hand auf seiner schulter ihn aus seiner Verwirrung reißt. Zadek sieht erstarrt Alexandre. Er steht direkt hinter ihm, hochgewachsen , prunkvoll wie eh und je. Zadek: was ist mit dir geschehen.
Alexandre schaut nur den zwei Gestalten: nach all der zeit hat sie unseren Bruder noch immer in den klauen. Wir müssen ihn befreien Zadek.
Zadek: es ich natürlich, ich habe schon so sehr darauf gewartet. Er schaut Zadek an und Zadek erstarrt, denn seine Augen wirken leer. Als könnte man hinten durch sehen und in einer unheimlich leere. Sein Körper und Gesicht wirken normaler, aber seine Augen sind aus einer anderen Welt.
Zadek: was ist mit dir geschehen?
Alexandre: dieser Ort er wird dich verschlingen. Du gehörst nicht hierher. Ich würde dich nicht um Hilfe bitten wenn ich einen andre Wahl hätte. Wir haben nicht viel Zeit.
Zadek: was hat das alles zu bedeuten und was ist dieser Ort
Alexandre. ich weiß es nicht vielleicht ist es die Hölle
Zadek: aber wie kamt ihr hierher
Alexandre: Doch habe versucht unsre Bruder zu retten seit Jahren, aber ich schaffe es nie an ihn heran zukommen. Aber gemeinsam schaffen wir es und Leyonal zu rächen
Zadek: aber er ist vor meinen Augen gestorben
Alexandre: ich dachte ich könnte ihn retten indem ich sein leben beende, aber das war ein Irrtum
Zadek: aber du warst unter dem Einfluss der Dämon.
Alexandre. du warst es der unter dem Einfluss stand. Sie hat uns alle gegeneinander aufgeht. Ich habe getan was ich konnte aber wes war nicht genug. Dieser Ort ist keine Bestrafung. Zadek hilf mir das zu den zu bringen.
Zadek:ich glaube nicht. Was soll ich nur tun
Alexandre: du musst eine Entscheidung treffen. Wenn du beriet bist, ich warte auf dich
Er löst seine Hand von der schulter und verschwindet im Bau dass Zadek umgibt und Zadek hört eine lachen hinter ihm, von Tristan, dass so vertraut klingt aber auch gequält und wahnsinnig.
Zadek: nein !! wo .. bist du? Was soll das?
„hier hier“ von allen Richtungen, direkt hindert ihm über ihm und erneut „hierher“. Und wieder und wieder. Zadek hat eine Vermutung aus welcher Richtung die Stimmung lauter klingt. Zadek fängt an in diese zu laufen auf der suche nach Tristan.

Lini erinnert sich an Twinkles und ihre Mission das Artefakt für den Adligen zu besorgen, dass sich nicht auffinden lässt. Es ist nicht da oder noch nicht. Aber auf der Suche findet sie einen Spiegel, und wirft einen leichten Blick unter die Plane und sieht darin eine ihr vertraute Seele. Eine Erinnerung an eine vergange Zeit, und eine Person die schon lange nicht mehr da war. Lini nimmt ihren Kopf wieder weg und verschwindet schnell von dem Spiegel, der einen kleinen Riss aufweist. Das weiß um sie herum fängt an formen an zu nehmen. Sie sieht einen Boden, Oberfläche wie Wasser und ein wehen von Grashalmen. Das Licht verschwindet mehr und mehr und die Dunkelheit umgibt sie und eine Gestalt mit weißen Augen erscheint. Ein Gestalt die sie anstarrt. Lini versucht nach ihr zu greifen. Doch diese befindet sich am anderen Ende des Sees, als würde sie nur schwer ihrem Gehirn gehorchen. Als wäre sie verzögert, als würde der Körper. Nicht ihr gehören Sie sieht die Gestalt am Ende des See anlächelt, freundlich so als würde sie sich freuen sich wieder zu sehen. Links und rechts . Sie lacht. Lini: was tust du hier. Sie geht eine schritt weg ins Gras und folgt Lini zu folgen. Lini will hinter her gehen.

Grimgar: (Text bekommen.)
Als Grimgar Gil von dem Spiegel fortzerren will, kann er es nicht vermeiden einen kurzen Blick auf
Gil’s erschreckendes Abbild zu werfen. Sofort versteinert Grimgar und lässt kraftlos seine Arme zu
Boden sinken, als die finstere, gottgleiche Kreatur seinen Blick erwidert. Dunkelheit breitet sich in
seinen Gedanken aus und Grimgar findet sich völlig allein auf einem mit Schnee, Eis und blutigen
Leichen überdeckten Schlachtfeld wieder.
„Neeeiiin!“, schreit der Zwerg, als nackte Verzweiflung ihn ereilt, prompt in Panik umschlägt und
schlagartig den Klauen des schattenhaften Gilmondo entreißt.
Von Seelenschmerz überwältigt gelingt es ihm sich abzuwenden. Die Augen ohnmächtig mit den
kalten Panzerhandschuhen bedeckend sinkt er wimmernd auf die Knie.
Zwar von seinen Kameraden umgeben ist ihm, als hätte etwas die Zeit angehalten. Kein Mucks,
keine Regung geht von ihnen aus. Vollkommen leer und ausdruckslos starren sie an Grimgar vorbei,
der schutzlos dasitzt und auf sich allein gestellt ist.
Der Einsamkeit überlassen zwingt der Zwerg seinen Blick in Richtung Boden und spürt, wie das
dunkle Wesen ihn immer noch anstarrt. Leise Stimmen, die in einer unbekannten doch zweifellos
finsteren Sprache vom Spiegel auszugehen beginnen werden lauter und greifen nach Grimgar, wie
ein unsichtbarer Arm, der ihn zu dem Spiegel zu zerren versucht. Der Arm umhüllt den Zwerg wie
ein Kokon aus Schatten und wie unter Schock stehend verliert Grimgar jegliche Gewalt über seinen
Körper. Je mehr er versucht die Kreatur aus dem Spiegel zu ignorieren und den Stimmen
standzuhalten, desto mehr muss er begreifen, dass es keinen Zweck hat. Noch nie hat er sich so
machtlos und unterlegen gefühlt. „Was bist du?! Was willst du von mir?! Lass mich in Frieden!“,
schreit er aus letzter Kraft.
Dann verlässt ihn sein Wille. „Ich bin nur ein Wurm … “, flüstert er mit vibrierender Stimme sich
dem zunehmendem Wahnsinn ergebend „ … nichts weiter als ein Wurm. Zerquetsch mich … los
doch, so zerquetsch mich doch endlich!“, schreit Grimgar verrückt vor Schmerzen in der Hoffnung
erhört zu werden und öffnet seine Augen, um sich seinem Schicksal zu ergeben.
Als er jedoch erneut in den Spiegel blickt, sieht er nicht die Angst einflößende Kreatur, sondern sich
selbst. Schlagartig kehrt Grimgar zu sich zurück. Er schafft es sich zu fassen und versucht das
demütigende Gefühl so gut es geht zu unterdrücken, welches ihn hat nach dem eigenen Ende betteln
lassen.
Konzentriert schaut er auf sein Gegenüber, wie dieser Frostbite in seinem linken
Spezialpanzerhandschuh hält und triumphierend in die Luft hebt. Ein herzhaftes, glückliches
Lächeln umspielt die Lippen des Spiegelbilds und ein wenig färbt das Gefühl auch auf Grimgar ab.
Aus dem Nichts läuft ihm Blanche in die Arme und voller Glück umarmen sich die beiden
Liebenden. Das Schauspiel will kein Ende nehmen, als auch noch Zadek neben Grimgar auftaucht
und ihm auf die Schulter klopft, was Grimgar mit einer kraftvollen Umarmung erwidert, sodass sein
Freund und Gefährte den gesamten Körper anspannen muss, um nicht das Bewusstsein zu verlieren.
Die anderen Kameraden häufen sich um den Zwerg. Auch seine Familie ist da und alle umarmen sie
ihn und lächeln ihm entgegen.
Plötzlich steht Grimgar wieder in der mit Leichen übersäten Eiswüste, umgeben von leblosen
Stammeskriegern und Irrisen-Soldaten.
Ein alles unter sich begrabener Schneesturm wütet durch die kalte Ebene. In Windeseile begräbt er
die letzten Opfer der noch vor kurzem tobenden Schlacht und lässt Grimgar völlig allein durch den
Schnee taumeln.
Immer noch lachend und triumphierend umarmt er einen toten Ulfen-Krieger und schlägt einem
anderen, der auf einer Seite bis zur Wirbelsäule gespalten im Stehen eingefroren ist, auf die
Schulter, sodass dieser in zwei Teile zerbricht. Erneut hebt er sein mit Kerben überzogenes
Großschwert mit beiden Händen in die Luft und ruft in völliger Einsamkeit den Toten Worte des
Triumphs entgegen.
Die aufgerissenen Augen weiter stumpf nach vorne gerichtet streift er durch die Reihen der
Gefallenen „Wir haben es geschafft! Worrik, Arsgar schaut doch, der Sieg ist unser! Sie sind alle
besiegt! Ja, alle! Trotz Überzahl! Kuldor wird zufrieden sein!“, brüllt er ekstatisch.
Er zögert kurz „Arsgar, wo bist du?! Arsgar!“, er lässt die matten, leblosen Augen über die Ebene
schweifen.
Ein leises Krächzen zieht seine Aufmerksamkeit auf einen Punkt im Schnee direkt neben ihm, in
dem ein mit Schnee überdeckter Mann eine Hand in die Luft hebt. „G … Grimgar.“
Der Mann atmet schwer und kann kaum die Stimme heben.
„Arsgar, wir haben es geschafft! Die Vorhut war erfolgreich!“, Tränen laufen über sein lächelndes
Gesicht und nehmen nur kurze Zeit später kristalline Form an. „Komm steh doch auf! Wir müssen
alle sofort zurück und von dem Sieg berichten.“
„Grimgar …“
Der Zwerg ignoriert den sterbenden Mann.
„ … Grimgar!“, Arsgar keucht. „Hör mir zu. Sie sind alle tot Grimgar. Sch … schau dich doch um.
Was zum Teufel ist los mit dir? Es gibt niemanden zum Mitkommen. Wir … waren … zu …
unvorsichtig.“, ein letztes Mal atmet er aus.
„Aber nein Arsgar, was redest du da?! Schau doch, da sind sie doch alle! Schau doch!“, euphorisch
zeigt Grimgar auf die kaum noch als Menschen zu erkennenden Schneehügel. Er streckt die Arme
aus, als würde er nach ihnen greifen wollen. „Sie warten nur darauf, dass wir sie zum Haupttrupp
zurück führen!“, doch nur der heulende Wind leistet Grimgar noch Gesellschaft, als dieser sich zu
seinem noch vor kurzem lebenden Kameraden dreht. Er schaut an dessen ausgestrecktem Arm
vorbei und zu ihm herunter, doch sein Kamerad regt sich nicht mehr.
„Ja, ruh dich aus … “, nickt er wie besessen „ … es wird ein langer und harter Marsch zurück. Ich
werde mich in der Zeit um die Verletzten kümmern. Wir sollten uns alle ausruhen.“
Kraftlos lässt Grimgar das Schwert fallen und taumelt von einem Hügelgrab zum nächsten, ohne
auch nur ein einziges Mal nach unten zu blicken. „Ja, alle sollten sich jetzt ausruhen …“
„Sch … Schmerzen. So viel davon. Aber bald ist es vorbei.“, murmelt er vor sich hin.
Eine Ewigkeit in Kälte und Desolation treibt Grimgar vor Erschöpfung in die Knie. Der
Schneesturm will kein Ende nehmen und Grimgar klappt völlig emotionslos neben dem Grab eines
unbekannten Kriegers zusammen, immer noch deliriös etwas vor sich hin brabbelnd.
Einige Zeit verweilt Grimgar neben dem Freund oder Feind, was schon lange nicht mehr
festzustellen ist. Fast wäre der Zwerg erfroren, doch dann regt sich etwas in seinen Augenwinkeln
und lässt ihn langsam die matt geweißten Augen heben. Eine weiße Krähe setzt sich auf einen
Hügel zu der anderen Seite und starrt dem Zwerg in die kraftlosen Augen. Grimgar versucht sie zu
fokussieren, als sie plötzlich zu fliegen beginnt, ohne dass sich ihre Flügel bewegen. Er schaut
etwas genauer hin und stellt völlig emotionslos fest, dass es nicht die Krähe ist die fliegt, sondern
das verschneite Grab, das sich zu heben beginnt.
Als der Schnee zu Boden fällt steht ein vereister Stammes-Krieger mit einem tiefen Loch in der
Kehle direkt vor ihm und schaut ebenfalls emotionslos in die Ferne. Er senkt sein Haupt und unter
einem lauten Knirschen zerreißt der hintere Teil seines Nackens und legt ein wenig die Wirbelsäule
offen.
Ohne sich zu rühren schauen die Beiden einander an, als sich weitere Hügelgräber erheben und
Stammes-Krieger sowie Irrisen-Soldaten nebeneinander stehend sich in Grimgars Richtung drehen.
Als der Zwerg dieses Schauspiel erblickt, erhebt sich auch er. Ungläubig streckt er einen Finger
nach oben und ohne zu begreifen was vor sich geht wendet er sich an den Krieger vor ihm. „Aber
… dein Kopf. Du musst ihn doch festhalten mann, sonst fällt er noch runter.“ Überrascht blickt
Grimgar in die leeren Augen des ehemaligen Kriegers und kann nicht nachvollziehen, wie dieser
eine solche Offensichtlichkeit übersehen konnte.
Das stumme Wesen vor ihm hebt seinen Arm, um die sich darin befindende Axt auf Grimgars Kopf
herunter schnellen zu lassen, woraufhin der Arm samt Axt unter einem lauten Bersten abbricht, in
den Schnee fällt und darin versinkt. Unbeeindruckt setzt sich die Kreatur in Bewegung, was der
Rest der untoten Horde ihr gleich tut.
Mit einem makabren Lächeln auf seinem Gesicht breitet Grimgar seine Arme aus. „Ja … ja kommt
her. Kommt … kommt! Wir … wir müssen hier fort.“, er taumelt nach hinten und wendet sich
immer wieder dem sich langsam um ihn herum schließenden Ring aus Untoten zu.
„Scheiß auf diesen Ort … wir sollten jetzt einfach alle gehen. Wir haben zu viel gekämpft. Es muss
endlich ein Ende nehmen.“, spricht Grimgar zu sich selbst. Mit dem letzten Satz starrt er grübelnd
auf den unbefleckt weißen Schnee zu seinen Füßen und greift sich mit den Händen an den Kopf, als
der Spuck von neuem beginnt. „Nein!“, schreit er. „ … lasst mich alle in Ruhe! Nein!
Verschwindet!“, überwältigt es ihn.
Als es keinen Rückzugsort mehr gibt und die Kreaturen in freudiger Erwartung ihre Arme nach dem
Zwerg ausstrecken, lässt die weiße Krähe ein lautes Krächzen durch die Ebene hallen, das selbns
den tosenden Sturm übertönt.
Augenblicklich machen die Untoten halt und fangen an ihre Körper, wie nach etwas Ausschau
haltend, in alle Richtungen zu drehen. Nach und nach fixieren sie einen Punkt in der Ferne, der dem
einfachen Auge von dem noch immer andauernden Schneesturm verborgen bleibt.
Eine weibliche Gestalt in langem Gewand tritt aus dem Schneeschleier. Ohne auf dem weißen
Boden Spuren zu hinterlassen gleitet sie darüber. Als sie sich der Horde nähert, öffnet sich dort, wo
sie passieren möchte eine Schneise und schließt sich danach wieder.
Immer noch steht Grimgar vollkommen gedankenverloren dar und versucht seiner Herr zu werden.
Mit gesenktem Haupt und kraftlos herunterhängenden Armen murmelt er unverständliche Worte auf
zwergisch.
Als die Kreatur in den eng um Grimgar geschlossenen Kreis tritt wird die Kälte intensiver und
Grimgar hebt wie aus dem Schlaf erwacht seinen Kopf. Eine wunderschöne, großgewachsene Frau
mit langen, weißen Haaren in ein weites blau-weißes Kleid gekleidet steht vor ihm und streckt ihm
wortlos eine Hand entgegen.
Grimgar schaut mit seinen matten Augen an ihr hoch. Von ihrer Anmut hypnotisiert küsst er ihre
Hand und das matte Weiß in seinen Augen klärt sich. Den Untoten um sich herum gleichend steht
Grimgar regungslos und emotionslos dar, als die Frau zu sprechen beginnt.
„So hattest du also deinen Spaß hier im Norden, nicht wahr?“, Grimgar zeigt keine Regung. „Ich
muss sagen, du hast dich wacker geschlagen … mit diesen kulturlosen Barbaren.“, ihre Stimme
nimmt einen verächtlichen Ton an. „Ihr seid ganz schön lästig … Kuldor und sein Pack. Ihr seid wie
ein Haufen wilder Tiere, die sich bei dem geringsten Anzeichen von Schwäche auf ihre Beute
werfen.“, lässt sie arrogant verlauten.
„Du aber, und wer hätte das gedacht, könntest mir ziemlich nützlich werden … mein kleiner
abscheulicher Freund.“, sie streichelt über sein verschmutztes, mit gefrorenem Blut benetztes
Gesicht.
„Hör mir gut zu … aber natürlich wirst du mir gut zuhören, du kannst ja nicht anders … hahaha …
“, belustigt hebt sie ihre Hand zum Mund und bedeckt diesen, als wäre sie bei Hofe. „ … jedenfalls
… ich habe eine Aufgabe für dich kleiner Zwerg.“, einfältig hebt sie ihren Kopf an und macht
ausschweifende Bewegungen mit den Händen, als würde sie ihren Worten Nachdruck verleihen
wollen, und das in einer Gelassenheit, die nur einen Schluss über die Herkunft dieser Frau zulässt.
„Ich sage dir, dass du genug gekämpft hast … und ich habe auch lange genug gewartet. Es wird
Zeit, dass du diesen elenden Lumpenhaufen von … Kriegern … (sie macht eine kurze Pause)
verlässt und dich auf deinen Heimweg machst. Und dann … kommst du wieder her und bringst mir
Frostbite.“, die besondere Betonung lässt Grimgar kurz aufzucken, doch er zeigt keine weiteren
Zeichen des Bewusstseins.
„Wer hätte gedacht, dass sich dieses legendäre Artefakt in dem Besitz einer erbärmlichen
Zwergenfamilie befindet. Und weißt du was … ich glaube es wäre ganz schön mit anzusehen, wie
du reagierst, wenn du zu dir kommst und die Waffe des ewigen Winters in meinen Händen siehst …
und natürlich auch, wenn du realisierst, dass du deine gesamte Familie mit dieser Waffe ermordet
hast. Das soll dir eine Strafe und mir eine Genugtuung dafür sein, dass du so lange damit gewartet
hast von dieser Waffe zu erzählen.“, bei dem Gedanken macht sich tiefe Zufriedenheit in ihrem
Gesicht breit.
„Und danach … werde ich dich als Eisstatue in meiner Regentenhalle aufstellen, als Zeichen meiner
Großzügigkeit. Eine wirkliche Ehre, wie ich wohl nicht hinzuzufügen brauche.“, sie schmunzelt.
„Das soll dir gewährt sein dafür, dass du mir die Herrschaft über Avistan bringst. Was für eine
Ironie. Du bist hier, um diesem Haufen Wilder eine Hilfe zu sein, aber stattdessen besiegelst du
ihren Untergang. Hahahahahaha!“
Sie fällt in schallendes Gelächter, doch ihre Ausschweifungen werden unterbrochen.
„So wird es nicht laufen.“, erschallt eine dunkle Stimme. Eine dunkle, verwaschene Gestalt nimmt
den Platz eines untoten Kriegers direkt neben der Eiskönigin ein.
„Wer wagt es …?!“, sie dreht sich um und entfernt sich augenblicklich in die Lüfte. „Wer bist du
und … ach stirb einfach!“, unzufrieden darüber in ihren Ausschweifungen gestört worden zu sein
macht sie eine kurze Handbewegung, als würde sie eine Kugel in der Hand halten und ballt die
Finger zu einer Faust zusammen. Eine bläulich durchsichtige Sphäre bildet sich um die dunkle,
verschwommene Kreatur. Mit dem Ballen zur Faust fängt die Sphäre an schlagartig kleiner zu
werden, bis sie den Körper des Wesens berührt, ihn dort zu Eis gefrieren lässt und zum Zentrum
zusammendrückt.
Die schattenhafte Gestalt zersplittert in unzählige Kristallstückchen und der glitzernde Nebel
verweilt einige Zeit in der Luft, bevor auch er anfängt der Gravitation nachzugeben.
„Die vermutlich schönste Art zu sterben.“, kommentiert die Hexe zufrieden. Als sie sicherstellt,
dass sich sonst kein Störenfried in der Nähe aufhält, wendet sie sich wieder Grimgar zu, der immer
noch willenlos dasteht. „Aber nun wieder zu dir …“
„Wir sind noch nicht fertig …“, dröhnt es dunkel aus allen Richtungen.
„Was?! Wer bist du?! Zeig dich!“, faucht die Frau.
Wie gewünscht nimmt das Wesen wieder den Platz von einem Untoten ein. „So wird es nicht
laufen.“, sagt es ruhig. „Ja, er wird wieder zurückgehen. Ja, er wird die Axt an sich nehmen. Doch
wenn er wiederkommt, wird er dein Ende besiegeln. Er wird das Ende von deinem Geschlecht und
das von deiner Hexenmutter einläuten. Ihr seid eine Plage, die dieses Land schon viel zu lange
heimsucht. Es wird Zeit, dass ihr verschwindet.“
Vor Zorn über diesen Frevel schäumend setzt die Hexe erneut zu einem Zauber an, doch das Wesen
ist schneller und mit einer einfachen Handbewegung zerschlägt es das magische Gefäß der Königin
in seine Einzelteile, woraufhin es zu einem kleinen formlosen Schneehaufen zusammenfällt. Infolge
dessen fallen auch sämtliche Untote in sich zusammen und verschmelzen wieder in dem sich weiter
auftürmenden Schnee mit dem Boden.
Das Wesen tritt an Grimgar heran und schaut ihm in die leeren Augen. Es legt ihm eine formlose
Hand auf den Kopf und murmelt einige Worte in einer alten Sprache. Grimgar fängt an zu blinzeln,
doch als er der Kreatur in die Augen blickt, fängt er an wie von Schmerzen geschüttelt zu schreien.
Er reißt sich los, jedoch nur, um dann bewusstlos in den Schnee zu fallen.
„Du wirst leben. Doch es ist besser, wenn du für’s Erste vergisst.“
Ungläubig beobachtet Grimgar dieses Schauspiel im Spiegel und kann nicht glauben, dass das alles
passiert ist und er es vergessen haben soll.
Dann passiert etwas Sonderbares. Das Wesen dreht seinen Kopf in Richtung des Beobachters und
schaut ihm direkt in die Augen. In seinem Geiste hört Grimgar dieselbe dunkle Stimme, wie er sie
zuvor miterlebt hat „Die Zeit des Erinnerns ist gekommen.“
Es breitet seine Arme aus und löst sich in dichtem Rauch auf, um mit dem immer noch wütenden
Schneesturm zu verschmelzen.
Nicht begreifend, wie das sein kann fasst sich Grimgar an den Kopf und versucht alles zu
verarbeiten. Irgendetwas sagt ihm, dass das Wesen mit seinen letzten Worten nicht nur ihn selbst
gemeint hat.

Frost zieht durch Grimagrs knochen. Das weiß fängt an z uwehen und wir dz ueinem schneesturm und steht regelos indem sturm und versucht in dem sinn, was in den letzten jahren geschen eist. Seine ganzer weg hat ihn immer wiede rz uorten geführt, die ihn haben .. zentagos und frostbite wieder entdekcen lassen. Ahst due s wirklcih getan um dein versrepchen die eishexen endgültig zu erfüllen ode rhast du genau das getan wa ssie wolten, ihnen frostbite zu verschaffen. Mnein dass kann nicht sein.- er geht und wandert durch denschenesturm, setzte einen schritte vor den anderen und witgnwann hört er ein knistern hinetr ihm: schande. Er sieht eine gestalt. Ein gesicht im schneesturm. Du glaubst du bist uns entkommmne. Niemand entkomt dem ewigen eis.
Und ihr blickt ruht nicht auf ihm, sondenr an ihm vorbei, hinter ihm wo er eben snoch der vision gefolgt ist,. Als er iene schuilterblick wirft sieht er andere Bilder, er sieht dass dr Schneesturm eine Reflexion seiner Erinnerung ist dun aus irgdnweinene grund kann sie diese erinnerugn wahrnehmen. Und der schneesturm nimt einer n dorm an, Er sit es slbst, die er blanch in den hand ncimmt. Ic: ein emeerfolk, ohhh, es wird mit eine vergnügen sein sie zum sc hreien zu bringen.
Sie fängt an und geht drei schritte zurück und geht in den schene über: du weiß was wir haben wollen, bring mir frostbite.
Grimgar fängt an zu grübeln.

Gilmondo steht dort auge in auge mit sich, sein zwillinge ein finstere geastalt, dessen geandenken seine sind. Uns das eintzige was er tun kann, als er wie gelähmt in dem speigel startrt, nur kontrolle zu grifen. Augen zusammen z ukniefne und blick abzuweden, aber wals er sie wieder ögffent. Ist er oder es verschwunden., sattdessen breitet sich eine neblige dunkel landschat aus. Er sieht wieder sein ebenenbild. Er sitzt nebene iner anordnung von großen holzwwagen mit großen lagerfeuer. Die flammen prasseln vor ihm, schein im gesicht. Das imaginurium, nein die freund aus dem imaganium, sitzen um ihn herum, halten stöck mit brot und würtshcen über das fuerer. Die spionlaes schwerzen., baduin sitzt an seiner seite. Die mutter der beiden hat wied erzu viel gekoht und schenkt großzügig aus. Eine flacsch mit güsntigm alkohol ght durhc die runde und als sich gil anschaut, ist sein gesicht anders. Es sit anders , jünger weniger faltig, haar nicht so grau. Eher dunkl und einzelen graue strähen. Und er trägt alltagskleidung und keinen roten amntel, es ist ja keine publikum, dasser beeindrickenmuss. Einklnies mädchen (Viola) sitz daneben und hilft ihm dabei sein stock nicht ins fuer fallen z ulass: nein nein , du darsftden stocjk nicht so tief halten, sonst ruthsc e surnter. Allgemein ist es ein abend in einer familie. Und dann passiert es. Badui nlöst sich öansgam auf, dir ganze szenhe vescknt in schatte n bis gil nur noch alt verlassen und ganz slalein dasizt.

Wir haben langs auf dich gewartet Gilmondo. Er kann die stimmen nicht eindeutig synchrosnieire, aber es sind zwei und paralelt. Sie hben sich oft einenr spaß daraus gemacht, andere zu verwirren indem sie zusammen geleich sprache. Gil steth vor dem spiegel und es dauert lanfge bis er die beherrschung wiede rhat und es auch erealisiset. Seine augen sind gerötet und freucht. Er ahtte verscuht dis alles zu verdrägen. In iadara hatte er gegofft dass nicht alle in den schatten verscheunden sind, aber nun alle wieder so wierklich vor sich zu sehen geht im sehr nah. >Dann hört er die stimmt und sucht sie, ein wenig hofffnugn nacht sich beit. Aber ist überzeugt. Die beiden spionales sthene dich beim ihm, im sspiegel direkt imn der düsternis des wagen.
Wir haben so lange gewarte., wie kontest duduns zurück alssen.
Die beiden wirken wie leere kahle abbilder, dessen was sie einst waren. Sie sind in den kostümen mit kreidenwießen gesicht, abee diesnal schenit es ihre swirkliche haut zu sein. Ihre augen sind so sdcawrz und sie tragen kene schwarze lindesn sarüber. Gil weiß tief im innrener dass sie nicht war sind. Doch es bricht schuld von ihm überein und der drang sich entschuldigen zu m üseen doch er kann ncihst dafür. Waber war e rnicht der diese schatten ehrbei gerufene aht: ichw ollte dohnur alles gut machen
WARUM HAST DU UNS DAS ANGTAN? Sie heben ihre hände und siese sind verstümmelt und schwäreze. Es scheint von schreclicher magie vgeformt z seni. Sei sind ein schrekcehaftes abbild, der immer fröhlichen zu späßen aufgeglegtne brüder.
Du hast uns versprochen, dass du uns heraus bringst und dasn n bist du vrscheunden und hast uns zurück gelassen.

Gil sicht immer noch sich ausztureden: ich habe es doch nur gut gemeint
und wiede rwill er sich davon abschatten die augen zu greifen, was da vor ihm liegt. Er denkt, an viola die grade auf dem Schoss saß und fällt auf die Knie.
Gil: Was ich? Ich weiß nicht wo ich war und was ist geschehen und was ist apssiert? Wo sind die nsnrren?
Die beiden gehen eine schritt auf ihn zu.
Gil kneifte die augen fester zusamememe
Mit jedem schritt mit dem sie näher kommne scheinen sie größer zu wernden. Du erinerrest dich niht? Du hast uns hierheirn gebrahct, durch deine azuberist das Theater in de Schattenwelt verschweunden. Baduin hat dir imemr gsgat, dass seinne maghie gefährlich sit. Und als du angefangen hast haben wir dir vertraut. Und dud hast uns alle im stich gelassne. Und sie am allermeisten.
Sie kommen einene weitern eschrtitt und wirken dirket vor ihm wie riesen. Und er spürt die präsent einer person hinter ihm. Und hinter ihm sit eigentlich nur der sopeigel. Und bevor er sich umdehen gebeben die Spionales einer stoß und gil fällt rücktlings in den speigiel. Eine wand trift auf seinen rücken und gibt nach und er fällt zu einer silberne schleider und schläfgt auf einem boden auf. Als er die Augen öffent sieht er nur eine wand vor ihm. Und er merkt die gestalt, die er gespürt hat ist immer noch hier mit ihm in eienem raum. Weiße Leinwände die alles bedecken. Der ruam scheint keinen Decke z uhaben. Er eendete nach oben in schwarzen nichts.
Gil rappelt sich auf und es fühlt sich nicht an wie holzplacnken. Wa rdas nicht ebene da srascheln von trockenem gras. Wenn wir ihn sehen könnteet, nicht so jung wie in der illusino. Er hört eine leises atmen hinter ihm. Aber er seiht aus asl wäre er um zwei jahre gealtert. Vorscihtig rollt er sich rum und blickt in ddas atmen. Der raum endet außerhalb seinnes sichtberecihs. Als würde de rshcwazre nebel de rschattenüplane es schwieirg machen merh al ein paar meter zu sehene- und als er näher geht hört er einene rhytmus und weiß nicht warum. Gil richet sich auf und weiß dass es viola sein muss. Er stellt fest dass er nicht mehr seine rote robe trägt sonde reinfahce altagskleidung, und als er die präszenz erfasst rennt er. Seine schritte werden schneller und nöäher und näher kommt er. Aber seine schritte werden algsansma weil das atmen ein keuchen und raseln wird. Krankheit oder wahrsinn lässt sich dsraus schleißen. Es sit violas atmen aber es hört sich anders and, entsteltlt. Und er tut einene weiteren schritt und sieht in der ecke auftauchen und eine minute konnt e sprinten ohne ende, doch nur Leinwände aus dem nichts aus dem himmel und eine Gestalt, die in der Ecke sitzt. Gil bleibt abrupt stehen. Bilddet er sich das ein? Ode rist das wirlich? Mädchenstimme erklingt, aber er traut sich kaum weiter auf sie zu z ugehen. Longasma überwindet er sich. Während wind weht, der nicht da sein dürfte. Leinweände leicht falteern, die haar leicht nach hinten kämmende. Er geht weiter auf sie zu. Aber sie reagiert nicht auf seinen nähe, doch ihr atmen wird schweree als hätte sie wahrgenommen wer auf sie zu kommt. Gil traut sie kaum anzufassen, vielleicht beser mit dem stab, der er nicht dabei hat. Er neigt sich auf die knie und streckt eine Hand zögerlich nach ihr aus um ihr die ahar wegzustreichen und in ihr Gesicht zu blicken. Sie zuckt zusammen und hebt ihre arme hoch um ihr Gesicht vor ihm zu verbergen und faucht ihn an. Er erkennt schnittwunden und blut dass durch ihre kleidung hindurch trifft, allerdings auch handabdrücke die in die falsche richtung zeigen, sie scheinen in die andere richtugn zu zeigen. Aber auch anderen hände scheine darauf zu sein. Ihre haar sind verkrustet mit altem bu. Vorsichtig versucht gil ihren arm z uberühren, viol mein schatz, was ist mit dir gehschene?
Viola blickt langsam nach oben und als sie ihn anschaut, kurz bevor sich ihre ahare teilen, zerreißt es ihn fast davor was er sehen kann. Aber er blickt ihr ins gesicht und kein erkennen eregt t sich nicht in gil, er kann sie nicht erkennen und wahrnehmenden. Es ist als würde er sie nur ganz groß von einementfernsten blickwinkle wahrnehmen. Sie ist unscharf und er kann ads gesicht nicht erkennen, den ausdurkc nicht aufnhememn und nicht wissen was vorgeht. Und er kann nicht dagen was er Und er hört nr ihre stimme: wieso? Hast du mich allkein gelassen?#
Sie springt auf und reißt oihre hände aus der zwangsajacke die sie gehalten hat und springt auf gil, so dasses ihn auf dem boden wirft und ihre finger graben sich in sein Gesicht ein. Gil fühlt die Schuld in sich nud sieht kein Entjkommen während er aus. Er sprüt warmes blut als ihre finger in seinen augen vergraben und hört ihr schreien in seinen ohren, dass durch eienen schleier von fließenden blut in seine hören dringt. Er verliert sich, ein dunkle um ihn screier wird kagsamser und schwerz im gesicht, als ihr greifen ihn bblendet bis auch die schreie voll kommen verschwinden. Gilmondo hört er eienn vertaute Stimme: du hast dir ncihts vorzuwerfen.
Gil verscuth die stimme inzuordne, sie ist ihm extrem vertraut . Es ist baduin.
Baduin: All dies ist meeine schuld., meine vvergehen. Niemand anderes als ich sollte die konsequenzen tragen.
Gil verscuht die Augen zu öffnen, aber es geht nicht. Blindlings liegt er da, erkennt die ironie von den früheren stücken in denene er immer ahr, leute haar liebe eine jeder wollte immer alle schuld aufnehmen doch kein lächeln kann er sich abringen über diese schicksal: ich weiß, wer das theater in die schatten gesenekt aht. Oichbwusst nicht worauf ich mich einöasse
B: verzeih mir. Das theater ist meine verusch, meine größte sünde. Wieder gut zu mahcne
G: was meinst du?
B: ich habe versucht eine gottheit zu kntrollierne. Unsre welt steht vor dem untergang. Ich dacht eich könnte uns alle retten. Aber ich habe versagt und etwas noch schlimmeres auf deser welt befreit
G: aber…das tehtaer as aht es damit z utun und mit mir?
Baduin: das theater war meine schöpfnung, mein verscch unds vor dem zu bewahren was uns droht. Liana. Ich habe versucht dich im dunklen zu halten. Duiwarts immer zu neugierung und nun nmusst du beenden was ich begonnen habe.
Gil: Aber ich verstehe bis heute nicht was du begonnen hast. Was sollich tun?
B: du hast ohne zu wise über jahre emeine arbeit vorgsetzset. Aber ich war auf dem flaschen pfas. Icbh dachacten das imaginauriu m wär cniht bereit, es müsste särler werden. Aber ich allein habe mich zu viel gefürchtet.,e s sist so gut wie es je wwernde könnte. Aber e swar nicht ich der es nutzen sollte um unsere welt zu retten. Diese aufgabe wird dir zu teil. Volledne mein gilmondo.
Gil: aber ich habe dein werk doch vernichtet?
B: nein, du hast es dortjhin gebarhact wo es hätte immer sein sollen. Du wirst verstehen. Ich wünsche dir viel glück gikmodnd. Du hast alles was du brauchst
Gil spürt sein zauberbuch in seinenr hand
B: ich ahbe den wziten band im imaganaiurm verboregn und den drititen, damit niemals jemand die magie wirken könnte die nötig ist um das letzte siegel zu shcließen. Die letzte vorstellung. Du musst meinn letztes stück vollenden.
Gil liegt da und denkt sich, es muss eine scherz sein. Nachdem sein Augenlicht genommen wurde, liegt die Lösung in einem Buch. Vielleicht sollte das Imagniaruim . Er liegt da hilflos mit erbätmlichen eindruck auf dem boden und verfällt ine ine hysterischem lachen.
B: gilmondo hört in seinem lachen baduin stimme und er bemerkt dass in seinem alchen baduin stimme war. Diese stimme beschwört ihn: wach auf, deine freunde sind verloren…sie brauchen dich.
Gil braucht eine weile bevor er auf wacht. Er hört schritte lachen und schreie, und er spürt einen eisigen Sturm einer Kälte um sich herum. Es ist als würde die Dunkelheit um ihn herum sprechen. Er aknn nicht emhr sehen was vor ihm ist und deswegen kann er wahrnehmen was hier vor sich geht. Die Kälte, die schatten sind endlich einfach einzufangen. Er hört Stimmen, Kreaturen um sich herum. Baduin hat ihn wissen lassen, dass es sich um seine verlorneen freunden handelt. Gil wünscht sich, dass sich diese vision die ihn vershcluckt hat endlich endene würde. Aber sie geht unerbittlich weiter. Cvieleliecht ist es wikrlich, hat er wirklich sein augenlicht verkloren. Wartee er nur dasser aufwacht oder das er dem schöpfer selsbt ins auge blickt. Was wenn baduin recht haatte, wenn er es sit wirlich sovile schicksal in seinne alten hädnen eleigen. Nun all den geschichten die er erzählt hat, eine emoral hateise immer, aber die welt aht nie augfgegebebmn und am ende wartete eine happy end. Scherzverzertem gesicht richtet er sich auf und jede einezelene pfaser seines körper schret und seine tränen brerenen auf seinee verkratzenw ange nund das blut das dort hervor quillt wo seine aufenw arne. Er traut sich nicht danach zu tasten. Vorsichtig setzt er einen Fuß nach dem anderen mit vorgestreckten Hände wie ein Zombie um vorwärts zu komme. Er setze einen Fuß nach vorn und spürt grade erde und es löst eine Art welle aus, die über den ganzen Boden hinweg jagt. Eine welle dies sich kreisförmig ausbreite und ab und zu in iehöeh schießt und als würde die Umgebung zurück vibrieren und mit jeder Faser spürt er wie die Schattenwelt antwortet und reagiert. Gil legt seine Hände auf seinen schulter, unwissend ob sein malten noch da ist und klopft auf seinen schulter und steht barfuß da. Er fühlt durch das Gras aus Schatten, wie er es sonst mit den Händen tat. Seine anderen Sinne schärfen sich. Die Luft ist frisch und feucht wie bei einer Wiese mit Morgentau, doch da ist etwas unterschwelliges weiter rdin. Ein Geruch wie von muffigem abgestanden holz. Ein wagen der seit Jahren nicht geöffnet wurde. Er legt seine Hände auf etwas und spürt Borke. Er denkt sich, wenn ich diese Schatten kontrollieren kann und dann lass ich doch einfach dass verschwinden was nicht hinzu gehört. Er bricht diese Existenz hinunter auf das was er finden möchte. Gil ssetzte weinenr weitern schriti nach vorrne bis er einenem baum füllt, breitet sich das gefühl um ihn herum aus und gibt eine klares bild. Die schwerer luft, bäume um ihn herunm. Nach einer weile kann er seine umgebung füheln, als würde eer einene neuen sinn entdekcne, einen sinn für die schattenwelt. Nachneiner weile ist es fast so asl könnte er wieder sehen nud er hört ein rufen. Mit einer berührung versucht er die schatten plane zu brehcen und alles z uentferne was er cniht sucht. Vor ihm formt sich der wals und gibt einene pfasd frei, in dessen entfernung .. sich einenelichterer enegier hinüber weht in form einees lachens. Lini folgt der gestalt, die sie im see gsehne hat und sie folgt nun ihrem alcheln schritt für schritit. Sie hats ie in einen finsteren wald geführt.

Das lacheln bewegt sich um sie herum im kreis und nach eineem kleinee moment im baum, wird ihr bewußt was hier vor sich geht. Das alcheln forder sie heraus, es klingt freudig spaßig, so als würde es mit ihr spielen wollen. Und die stimme spielt verstecken mit ihr im wald. Lini geht darauf ein. Ihre gedanke fühlen sich schwer an. Eine art alte freude kommt in ihr auf aber sie ist grtänkt von einer durcht, die sie vor der gestalt hat wegrenne lassen, jahre bis sie sie wieder gefundene hat. Jede faser streubt sich dieser und doch ist das wieder das gefühl ohne eine dämonische maske darüber und dann spürt lini : hab dich.
Sie greift nach ihr und sie lässt nicht , weicht nicht zurück und für eine momnent ist lini freudig und dann bemerkt sie, dass dürfte nicht passierne. Sie ist nicht real, du hast sie nicht berühren können. Und sie legt : Sie:
Lini: Das geht wnicht wie?
Ihre ahnd fühlt sich schwer an, wie schließende schatten wie körper gewartet

Lini: wie geht das? Du warst nie real?
Seminani: real? Natrülich? Erinner dich as wir alles erlbt ahben, ich war bei dir den agzene weg. Die jaghre in denen vdu von einem art. du hast gearbeite, gespielt, Der alte Mann hat dich nie geschätzt. So lanbge waren wir zusammen. Es warne nur du uns ich ?

Sie schaut ein wenig betretten als ihre Augen sinken und das weiße leuchten in den Augen folgt mit einer halben Sekunde als äre sie ein figment ihreer Erinnerung auf der schatten welt. Es ist schwierig sie zu erfassen, sie wirkt betrteetn.
Verzeih mir, ich wollte doch nur spielen. Du warst immer die die mir gezeigt hat,
ich hatte nie eine Schwester außer dir. Bitte . Ich werde keine bösen dinge merh tun.
Ich habe Angst um dich, Schwester. Es gibt so viele die uns böses wollen.

Sie schaut hinter sich. Und Lini sieht als sie über ihre schulter und sieht eine rote dämonische Maske und erschreckt. Seminais hand noch immer hinter ihr und willst flieghen und ihre schwester wegdrehen nd dann ist.

Als Lini ihre Hand los lässt verschwindet die rote Maske und sieht das Spiegelbild seiner selbst.
Lini sieht noch immer vor ihren Augen Semiani mit einer Träne im Gesicht
Anima reagiert kein bischen und schneit hier nicht vorhanden zu sein. Lini läuft zurück durch den Wald zu ihrer Stimme. Dort wo sie zurückgelassen war, aber stattdessen hört Lini ein grollen und rot leuchtende Augen in der Finsternis. Die große Kreatur setzt eine seiner Pranken in das Gras, die Muskeln in seinem Körper bewegen sich in Wellen und lassen den Nebel um sie herum spielen und das Knurren lässt ihr Körper vibrieren. Lini schließt ihre Augen einene Moment und als sie sie öffen.
Lini: du bist wieder da und kanns tihn wieder berühren.
Seminani: Was ist mit ihm geschehen? Vich fürchte
sie sieht lini an und sieht die Angst : du musst dich nicht vor ihm früchten. Er gehört z uuns.
Und lini sieht das phenomiax , ja er sit ein teil von uns. Er ist näher mit seminani averwandet, während die andere getsalt ähnlicher war, wirken sie doch als würden.

Semianai: wirklich . Danke
und lini merkt kein Gewicht in ihrer Umarmung, so als würden sie und ich keine bisch
en mehr wiegen als . Und dann hören wir ein rufen: Lini, Lini, Zadek, Grimgar, miyaro.
Grimgar: Wer ist da?
Zadek hört die stimme von Gil rufen: wo bist du?
Gil: moi? Zadek?
Es schallt. Nud gils stimme klingt anders, gequält nud älter
Zadek: gil wo bist du?
Giol: zadek,…bist du das?
Seminani schaut lini an: ich weiß nicht, ob ich dich auf deinenm weg zurück begelien kann. Aber es bedeute mir soviel. Ich möchte dir helfen hier weg zu kommen. Hast du die siegel gesehen?
Lini: Die siegel halten hier etwas gefangen du solltest ssie nicht öfnfne
S: die säulen, die der schattenmagier gebaut hat. Sie sind dort um ein Siegel zu brechen. Baduin
Lini: baduin hat veruscht einzusperren
S: badun hat verscucht dich zuvtöten , er hat verscuht dir alles zu nehmen was du. Baduin hat dich verraten und wird es wieder tun.
Lini: dauin kannes nicht wider tun, denn er ist tun
Semianni: ist er nicht.und
Lini. Das kannst du nicht wissen?
Semiani: seinen magei lebt, spürst du sie nicht an diesem ort.
Lini hat sich gefragt, woher sie:
Seminani: du musst etwas wissen. Gil hat diesen ort geschaffen um ein soigel zu schaffen. Er hat diesen ort mit einem einzigen ziel gheschaffen. Uns zu vernichten. Was auch immer deine freunde vor haben, du kannst nicht gestatten
Lini: er hat unter allen andren bewiesen mich nicht zu verraten

Gil spürt eine Gestalt oder er kommt ihr näher und es sit lini und sie ist nicht alleni. Etwas großes ist bei ihr.

Semiani: er sit gekomen um dich zu holen.
Semiani füstert: baduin will das Gefängnis des gefallenen öffnen um eine Waffe zu erlangen uns zu vernichten, und wird etwas grausames auf der Welt enfesseln.
Nun hat er seinen Schüler beauftragt den Selben fehler zu begehen den er selbst einst begangen hat.
Lini dreht sich zu gil um und er spürt sie dirket vor ihm, aber die andere Oräsenz um sie herum ist verschwunden und sie ist allein. Lini erkennt Bäume, Lichtung auseinander rücken und zu schwarzen schatten zerfllane und zu nebel auflösen. Als gil auf die Lichtung tritt und er wirkt als sie ihn noch nie gesehen aht. Abgwetzte hemden, ein egsicht der Lini schaudern lässt. Er sieht sich um mit leerne augenhüllen und starren ihn an. Lini sieht eine schwarzes leuchetn in seienm Gesicht. Sie hat noch nie sowas gesehen. Seine Gesicht ist eingefallen und es sieht so aus asl würden seine augen ausgekratzt e und in den schwarzen Augenhöhle
Lini: sag nur etwas dass du wissen kannst
Gil hört einst Linis Stimme und ihm wird klar was für einen furchtbaren Anblick er bietet: buhh
Zadek: gilmondo
Grimgar: es sit kalt hier, wo seid ihr?
Gil steht und breite dir Hände aus und tastet, dort wo wir nur schatten sehen und auf wieder
Lini: was tust du da?
Gil greift in die Schattenwelt und zu seinem Erstaune ns cheint nicht viel zu geschehen.
Grimgar, der schneestrum um ihn herum fängt an zurasen und Wind schneidet in seinen Körper. Der Schacht von Frsotbite rammt er in den bdoen. Um sich herunm sieht er gescihter auftauchen. Kreaturen in Rüstung und Panzer. Gescihter von Kriegern und Nordmännern, aber verfallen und ein Untotes funkeln in ihren augen. Grimagr: sie kommen wieder.
Im eisstrum tauchen mehr und mehr auf und die alten Kameraden tauchen aus dem schennsturm auf ihn zu und ziehen ihre waffen. Grimagr: das muss nicht sein, amcht das ihr alnd gewinnt.
Hinter ihnen sieht er ein Gesicht. Und der schneesturm wit sträker und der eisige wind schneidet genauso wie waffen. Grimagr: hexe.
Als die klingen seiner kameraden ihn aufzuschneiden und seine rüstung auzureißen und am geanzen körper wunden zuzufügen, bis die gesichter im schnee stück z ustück im schnee zerbrechen, aber der richige wille gegen seinen kameraden anzutreten will nicht kommen. Aber er kommt nichjt zur hexe durhc. Er leigt im schnee. Grimgar. Ich hoel dich. Ich werde dich hoeln.
Die hexe schreitte zwischen den gestalten hindurch nud die hand in seien Richtung ausstreckt auf frostbite zu. Grimagr klammert sich an seinen waffe. Sie nimmt die andre hand und greift seinene anderen Arm und diese gefriert durch und durch. Die Kälte beißt sich durch grimagrs körper, als sein körper zudrsotentstelltem eis wirt und frsotbite mit samt seiner hand abbricht. Sie öffent seien hand und seinen hand krallt sich selsbt von seinem körper getrennt. Ungläublig betrachtet grimagr das schauspiel der trennung. Mit mphre löst sie die hand und nimmt die waffe in die hand. Grimagr: er hat mcihh gewählt und nicht so einen abschaum.
Sie schaut ihn an und eine finsterees lächeln breitet sich über ihr geischt aus. Dann drignen weiße nebel aus de ratx heraus und ihre ahnd der eiskönign fängt an mit eis zu gefrieenr. Hexe: was ist das?
Sie veruscht daggegen anzukämpfen und ihr weißes leuchetn dun magei die er nie zuvor gesehen hat. Magie getrieben von de rkraft von legene kanalysietr sie um frostbite zu bekäopfen und drängt zentagos zurück. Und dann wird ihr gesicht erneut zu eineem lächeln: du hast versagt zwerg.
Grimagr presst die zähne aufeinander und kann ncihts entgeenge. Der schennstrurm tobt wenerut und er merkt auf einmal dass es wärmer geworden. Die Einkönigin konnte sich nicht drauf konmzetreiren. Nud der schnee wird zum einem regen, einenen sturm und einnhagelfeld.
Das Lächeln im gesicht der schneekönigin wird zu einem frustierten gesichtsausrduck . Und sie war so nah dran als sie ihre verbidnugn im soiegel zu dieser plane die sie geschaffen aht, sich weider löst. Grimgar fängt, seine Hand auszustrecken.

Grimagr taucht zwischen unseren fürßen auf. Das gesicht von frsotbeulen gezeichnet und eine hand weniger als zuvor. Und er strahlt eine kälte aus und seinene körper knacken löässt und seine hand vor dem körper- drostbite auffängt bevor es den boden berührt.
Lini: Hast du das gemacht? Hast du Grimagr zurück geholt?
Gil: ich weiß nicht was ich getan habe. Ich habe ihn rufen gehört und die Kälte gespürt.
steht der Schweiß im Gesicht. (5 Sanaty)
Lini schreit ihn an: Du musst Zadek holen.

All das was Grimgar gesehene hat erst durch seine Gedanken, die Angst vor dem was geschehen ist, das was ihn dazu gebracht hast den nmoden zu verlöassne. Er aht seine kameraden in den Händen der Eiskönigin gelassen. Und er ist sich nicht mal sicher ob sie es so wollte. Und nun hat sie ihren blick wieder auf ihr und nun hat sie Blanche bedroht. Die Angst jagt in seinem Kopf.
Z:„wir werden sie retten“ .
G„Ja das müssen wir“
Z: „Die Eiskönigin hat einen Fehler gemacht“
G: „du hast dich gewehrt.
Z: Ich weiß wo die übrigen Teile sind“
G: „Sie weiß wo die anderen teile sind und wir wissen es jetzt auch. Dann leg mal los“
In diesem Memo ist die Konzentration wieder weg und er ist leicht erschöpft.
Grimgar schreit vor Schmerzen auf und stammelt vor sich hin: die Königin selbst, bei Gorum.
Die Hand liegt neben ihm. Lini macht sich auf den Weg diesen wieder an Grimgar anzubringen.
Grimgar: Das war mein Lieblingsarm, Scheiße..

Zadek hört Gils stimme aus der ferne herüber eilen. Er läuft und das schon die ganze Zeit, ganz ohen atem, was bedeuten die stimmen und ist das alles weider eine e illusion und er wird in die irre geführt. Er bleibt stehen und denkt an die Frau und fängt an sie zu visualisieren. Sie verkörpert all die Angst die sie ins sich birgt, dasse rncie was ändenr akann nur zushehen. Er wäre nie stark genugn seien freunde zu retten. Nachdem er auf die knie sinnkt und sich den stimmen ergeben aht dun gils stimme vergessen. Hört er sich schritte nähern. Nein, komm nicht näher. Er zeiht das schwert. Die schritt kommen näher.
Zadek:Bleib weg.
Und die Person tuacht aus der teife eines waldes auf. Sie wirkt s jung und so unschuldig.
Er erinner sich, dass sie im gasthaus von gasthill begeenet seit. Sei war diejenige die ihnen bodach angeboten aht. Sei war die tocherte, der frau die er vor ein paar stunden, stagen in gasthil gesheen aht. Oder zmindest hatte sie das behauptet, sie kommt auf ihn zu und dagts : was willst du damit?
Und dann deute sie auf die schweter und macht einen fließende handbewegung. Und die schwerter sind verschwunden und seine ahnd ist nun einendrachenklaue
Z: dies waffen? Ich bin hier um z kämpfen und für cnihtss anderes habe ich gelbt. Städniger kampf
Frau. Der große gutausehende hat es cnithg eschafft, wieso solltes du erfolg haben
Zadek in selsbtzweifel: wieso ich? Ja wieso ?
Und er denkt über all das nach und ist stärker geworden, aber es wird nicht reichen: ich weiß es nicht.
Sie kommt näher und näher und ihr Gesicht: was wenn ich ih neinfach gehen lasse?
Zadek verwundert: was? Was willst du?
Sie lächelt zadek an und flüstert: dich!
Zadek greift sie an: niemals
er schnellt mit seinen Händen nach vorn um seine Krallen in ihren Hals zu bohren.
Er springt nach vorne und beide Hände zu Drachenklauen verwandelt und so schwarf wie die klingen des schwertes und vrsemnkt sie in den schulter und ihreer kelhel. Er hört gurgeln und krächteszen, aber es ist nicht das Gescht der junegn frau, sondern des von tristan als bLut aus seineem Mund quillt: zadek..
Zadek reißt zrück: nein.
Tristan schaut mit verwunderung, frurcht und entsetzten: warum hast du mich getötet?
Voller erstauen und fruscht: nein, dass wollt ich nmciht. Was solldas ganze
Aus den Schatten neben ihm tritt erneut das Mädchen heraus: der große gut aussehende hat jahre versucht. Und alles was er ihm gebracht hat ist leid. Wiede rund wieder und wieder. Komm mit mir und ich verspreche dir ich lasse ihn frei und seine beiden brüder
Zadek schaut gra nicht auf, somdern auf die blutigen Krallen und merkt dass er längst nicht mehr menschlickeit verspürt. Er ist etwas anderes geworden und kann das enideutig sehen. Er merkt, dass all das was er getan hat, das leid zufügen, und diemal lässt er die krallen sinken und shcaut auf. Schaut ihr tief in die Augen: was auch immer du tun wirst, ich finde dich. Wo auch immer du bsit, ich werd dich suchen. Du wirst dafür bezahlen. Und nun nenn mir deinen Preis.
Er geht auf sie zu. Sie geht ebenfalls auf ihn zu umnd als er näher kommt und er immernoch in die hand schaut, sieht er als sie ihre Hand hebt, sich ihre Hände verändern. Ebenso werden es Drachenhände. Er merkt wie unter schmerzen aus seinem und ihrem Rücken lederige Flügel wachsen: ich will alles was du hast.
Und er fühlt wie etwas an ihm nagt und zieht und etwas anfängt seinen Kraft und seele beginnt auszusaugen.
Zadek: Nein .

Und er sieht Tristan am Boden liegen und keucht vor sich hin, obwohl er längst Tod sein müsste. Er leidet und kannnciht sterben. Solang e sie ihn ncith frei gibt wird es immer so sein.
Wiedersprüchliche Geadnken entstehen. Zadek ist der Meisterdieb denkt er sich, niemand kann von ihm steheln. Doch unter Drachen gibt es alles. Er schaut auf, auf den Arm und er sit völlig in Gedanken und trozdem muss er sich entscheiden. Er wird schwächer und es schwieirger etwas zu tun. Er sieht seine Klauen wieder zu . Als sein Kiefer wieder anfängt zu schrumpfen und anfängt keliner zu werden. Farbe kommt zurück in seinen aschgraue haut und kommt zurück Stück für stück.
Eine unbekannt Stimme „lass es nicht zu“
„Nein ich kann es ciht verlieren. Die anderen Lini,Grimagr, Gil, Miyaro .. Wir müssen etwas größeres beschützen.“
Frau: dein bruder sit mein und ich werde ihn sterben lassen in alle Ewigkeit bis du dich mir ergibst.
Zadek: niemals
und greift sich an. Mit letzter kraft formt er sein großes Maul mit den scahrfen Zähnen und versucht damit ihre Kehle zu zerfetzen. Er verscuht seine Drachengestalt anzunehmen, aber es gelingt ihm nicht gänzlich. Und das Mädchen hat sich schon Stück für Stück in eine Drchenkreatru verwandelt und sie verwandelt sich und versucht ihn zu beißen. Dann spürt er eine Kraft seine Hände durchfahren, normalerweise durhc seinen Krallen. Jemand entfacht das Drachenblut.
Frau:; das kan cniht sein
Zadek brennt durch ihren Körper mit seinen Händen, auch wenn sie dachte
Seine Finger bohren durch sie hindurch und sie lässt ab und springt weg. Er sieht flammende Energie aus ihr herauszehen als er seinen hände zurück zieht und seine Hände verwandeln sich weide rz udrachenklauen.
Frau,es is tnochit vobei. Wenn du mir deine kräfte nicht überlassen willst, werde ich sie mir holen.
Und sie quält den . Als seine arme auf dem boden knacken und durch ein loch mi boden gezogen wird, dass erimt knacken verschindet: Finde ihn wenn du kannst.
Sie setzt einen schritt zruück mit klaffender wunde in der brust und sie verschwindet im zweiten Loch des Bodens. Zadek versucht Tristan zu greifen: Ich werde dich fiden, hörst du mich!
Aber er ist nicht schnell genung und es schließt sich. Zadek kan seinen arm greifen und versucht sich krampfhaft an zadek zu greifen. Das loch schließt sich und nur seinen Hand. Es fühlt sich an als würde Zadeks ganzer Körper schwächer werden. Wo auch immer er durchgreift ist eine andere ewelt. Der Schicksalsring gereift durch ein Portal durch ist es so dass es anders ist und der Ring fühlt sich entfernt an. Zadek versucht in sicherer Wissenheit dass erden Ring wieder holen wird, den Ring dort und hält die Verbindung aufrecht. Er spürt die Hand von tristan und er spürt wie ihn etwas durchfährt und den shcwmerz der um alles in der welt durcthbar sit, und er verliert die verdinugn zu ihm und hört nur noch das schreine. Er verliert die verbidnug und seine hand steckt nur noch in erde. Als er diese rauszieht sind ein zwei finger geborchen und der ring ist weg.
Zadek: tristan ich komme z udir. GILMONDO hole mich hier raus. Hörst du mich
Gil hört nur die Schreie seine Bruders unendlich weit entfernt. Er hat den Ring seinem Bruder über den Finger gestülpt. Als Zadekruft hört er sein Echo hallend und dumpf. Doch dort steht einer und ihm wird klar, dort steht die Stimme.
Zadek: wie kommst duhierher? Warum?
Desire ist von einem flammenden Schleier umgeben. Sie hat vor nicht allzu langer Zeit dies schon mal getan. Sie hat an einene anderen Ort zugriffen und macht anscheinen cnith vor der schattenplane halt: ich habe geschworen dich und deine famielei zu beschützen. Abe rich weiß nicht ob ich das für die. Dieses wesen ahte s auf deine kräfte abgesehen. Etwas ist in dir erwacht in nisroch .cihw ar ncith immer herlich zu dir. Ich wardort. Ich habe versucht dich zu finden und z uerreichen, aber ewtas ist uns ni den weg egkommen. Ich wusste dasse escgehschen wird und kräft versuchen würden anddich zukomme. Du bist was besondres. Du bsit mehr als nr ein drachneabkömmling.
Zadek. Ich bin dir zu unednlcihem dank verpflichten
D: cih ahbe dir wie das sich schudl andeiner situation trage. Aber..das ist eiennunterhaltung für eienne anderenatg. Nun kusst du hier rauskommebn. Ich kann dir helfen heiraus zu kommen. Aber nun hast du einen beneidenswert ehrevollen trörtichen fehler begangne. Du brauchst deinene ring Zadke
z: ich wusst nicht wa sichtun sollte und was bedeutet das jetze
D: das heißt du musst nochmal gegen diese ekreatur antreten nud ich aknn dir nicht nochmal helfen
Zadek: ichwerde dem egenesehen. Ihr habt zuviel für mcih getan.
Desire kommt einene zwei schritt auf ihr zu un dihre : merke dir nur eins. Ich glaube idese kreatur scheint eine art soiegeldäon z sein.siehat keine kraft für sich selsbt. Sie wird stärker mit jedem gegen den sie natitt. Du mussst mehr sein als das was sie von dir nehmene kann. Wenen du einechance haben wilsltsie z bezwingen musst du über dichhinasuwashcnes. Ich weiß es ich habe immer es gewisstst.

Sie verschwindet in ihrem flimmernden Erscheinung mit tränen in den Augen: viel glückliches
Zadek lässt diese Worte auf sich wirken und erscheint, dass er etwas vergessen hat.
Er hört die rufe von Lini und von einem anderen Ort von Tristan.
Zadek muss zuerst hieraus und zur Gruppe zurück ist der einzige Weg aus dieser Schattenwelt un den Illusionen zu entkommen. Seine Entscheidung steht fest, er muss aus diesen Scahtten raus.

Gils zauber nagt an ihm und versucht mit der gleichen Magie, wie er Grimgar geholt hat zu nutzen. Aber es scheint ihm die Kraft zu fehlen und es ist schwierig die Schatten um sich herum zu manipulieren. Grimgar schreit immer noch vor sich hin. Sogar für diesen Krieger ist es schwer sich von unter.. Aus den Schatten des Waldes kommt eine besorgte Gestalt aus den Schatten zu uns gelaufen. Zadek erscheint aus der Dunkelheit. Auch wenn er noch gehen kann, klafft aus seinem Hals das Blut.
Lini: zadek sag mir etwas, was nur du über mich wissen
Zadek: du bist fraben
Lini:
Zadek: ich glaube ich habe einen Fehler begangen.
Zadek präsenz wirkt merkwürdig, und als er
Gil: wir haben all Fehler gegangen.
Grimagr: wenn du das heir bist sag mir wie du das geshcafft hast.
Zadek schließt di hand zu einer faust: ich wollte tristan beschützen. Oder zuminndest
Grimagr: wer ist trista?
Zadek. Ich hab eihn vorhin erwähnrt. Er war auf dem bild .
Grimagr: diese welt macht uns fertig.
Zadek:
Gil: die toten wandeln und wir bald unter ihnen
Lini: dann hole uns raus! Und Miyaro auch, wo ist sie?
Grimagr kneift diejenige
zadek setzten sich neben Grimgar auf den Boden
Gil: wir sind durch das Portal zum Portal geschritten.
Gil merkt eine Ungereimtheit in der Struktur dieser Welt. Und so wie er durch die ganze Welt gehechetet ist hat er sich im erim Zentrum des Ortes befunden und er spürt den Ring. Seine Präsezn lässt ihn warhnehmen als würde der ring zueindern rufgen während die ganz Welt um uns herum stoßen oder vorangetriegeben werden. An einem ort anderes gebrochen. Er spürt die glatte oerfläche von waberndem Quecksilber rund Gil glaubt einern weg rausgefunden zu haben. Im zentrum baduins magie und imm zentrum des imagiunraiums ineiner andren vorgührugn, ane eineme anderern ort der Schattenenklave. Und gil gaubt es handelt sich um das Stück „Gasthil, schwarze tränen“. Gil tastet nach den Fäden, die Illusion in der Illusion suchende, ziehend diesen teil des geildes zum Einsturz zu bringen, dass wir auf diese Quecksilberwand auf uns zu stößt oder sie auf uns..

Zadek bemerkt was Gil tut , aber er sieht so aus als würde er gleich zusammen brechen.
Grimgar: Was versucht ihr ?
Lini: Einen Ausweg finden.

Lini spürt den Ring im Zentrum eines des Siegel dieser Welt. Einer der Säulen die wir im Gewitter gesehen haben.

Gil: das Gefühl der imaginären Welt zieht und es wird einstürzen.
Lini: Wir haben nicht Miyaro.

Zadek findet was Gil ihr wissen lassen will und schaut in einen Richtung. Der Wald um uns herum fängt an sich zu bewegen und ähnlich zu schwimmen, dass der Horizont als wir in Brezhome (200 Jahre in der Zukunft).

Gil zu Grimgar: der Ring ist hier und nicht hierherziehe
Grimgar: er ist in Gasthill und wird vom Chaos umgeben. Zentagos er spürt das
Lini: Ich gebe Recht
Zadek:
Gil: er ist hinter zwei weiteren Türen
Lini: und was passiert wenn wir diese Türen öffnen.
Gil redet in wirren Worten: zwei haben wir schon geöffnet und eine weitere durchschreiten wir
Lini: du redest wie Baduin, bist du es oder nur sein.
Zadek sieht einen Weg.
Eine Stimme: Haben wir den Weg hinaus gefunden?
Ein Mann mit Hut.
Grimgar: wer bist du?
Mann: Grimgar, Gil was ist mit euch passiert?
Zadek: Bist du unser Gefährte den wir vergessen haben? Kann es sein?
Mann: Zadek,ich bin es Bekins van Absalom.
Lini: Und der hat weiße Haare, der ist alt.
Zadek: ich erkläre dir das mal, bei Menschen
Mann: erinnert ihr euch nicht an die Insel Nisroch. Wir haben das Volk gerettet. Grimgar hat recht, wenn ihr euch nicht erinnert, dann kann ich euch nichts sagen.
Zadek: in Nisroch im versteck der Drachenflüche , wie war das Passwort.
Mann hält seine Hand hoch und hat einen Ring: heil dem Drachen
Zadek: unglaublich.
Mann: wir sind seit einem Jahr gemeinsam unterwegs.
Grimgar: Und wieso bist du nicht mit Wunden übersät?
Mann: Und Lini auch nicht.
Lini: ich habe mich auch aus kämpfen raus gehalten.
Mann: Ich verabscheue Gewalt.
Lini: Könntest du uns vielleicht helfen, und diesen Zweien helfen
Mann: oh natürlich. Aber Grimgar was ist mit euch passiert?
Grimgar: leichte Unterkühlung
Mann: hier? ..ok das könntet etwas schwierig sein.
Grimagr: ich sehe in deiner Visage das wird weh tun.
Mann weht einmal über seine Hand und nimmt eine Pfeife aus der Hand und bittet Gil nach seinem Tabak: den besonderen Tabak
Zadek: Du hattest speziellen Tabak?
Gil dreht seine Hand und gibt ihm den Stoff und als der Mann in seine Pfeife bläst kommt eine trillernde Musik und etwas silbernes fängt um Grimgars Hand an zu wachsen. Grimgar spürt silberne Finger und etwas schwerfällig.
Mann: es ist ein schwerer Trost aber es sollte dir helfen Frostbite zu halten.
Grimagr: das ist ziemlich cool
Zadek: ich wusste nicht dass dein Tabak so was kann.
Mann: Ich habe Miyaro gehört und sie hat einen Weg herausgefunden.
Zadek:
Lini: wie oft haben wir unser Gedächtnis schon verloren?
Mann: bisher noch niemanden
Zadek: Wir haben dich vergessen. Nimm es wie es ist, aber wer sagt uns dass du nicht einfach verschwindet.
Zadek hört eine markerschütterndes Schreien und Knacken wie Äste, oder Knochen. Tristan der weiterhin gefoltert wird. Zadek: vergiss es, komm mit und erzähl es uns auf dem Weg
Mann: Ok, lass uns aufbrechen
Zentagos erkennt dass dieser Mann nicht zur Schattenwelt gehört.
Grimgar: was hat den Miyaro gesagt zu dir?
Mann: sie hat ihren übrigen teil ihres Körper ausfindig gemacht., Sie hat ein Portal in die leere gefunden.
Grimgar: das wird den alten Herrn nicht freuen. Und wann habt ihr uns das letzte mal gesehen, dass wir uns gesehen haben.
Mann: es muss einen Woche gewesene sein.
Grimgar hat einen Tag im Eis verbracht, Gil unendlich , Lini nicht lang und Zadek nur Stunden.
Zum ersten mal sieht den Mann mit rosiger Haut zusammen gezuckt: Ja ich habe in den Spiegle gezuckt.
Zadek stockt kurz: zeig mir mal kurz dienen Ring.
Der Ring zeigt ein kleines Siegel, ein kleiner Punkt wie eine Karte. (Absolum)
Der Ring ein Art Auftrag den Ring zurück zu bringen und eine reiche Belohnung zu erhalten und das passiert nur wenn der Träger stirbt.

(2 Insanitydinge für Lini aussuchen, 5 DP für Grimgar)

View
Ich spiel verrückt, spielst du mit?
In der Schattenplane im Imaginarium, Theaterstücke haven, Checliax

Spielabend 13.08.2017
“Nicht alle, die sich hier befinden sind es,
noch befinden sich alle hier, die es sind.”

Was bisher geschah:
In der Stadt hat eine Frau Zadek wieder erkannt
Leute haben Alpträume
wir sind zum schattenhaften Imaginarium gewandert
Pfeife war der Schlüssel für die Kiste
Treppe in die Tiefe
aus dem Wagen herausgetreten in die Schattenebene
eisernen Zaun Dornen umringt fiel die Tür ins Schloss
Am Himmel kreisen Schattenkreaturen
Schattenhaftes Gegenstück der Kiste ist Ausgang
die Schatten dort sind mächtiger und währen sich
Lini hat Phenomiax versucht zu beschwören, aber dabei eine Pforte zu einem anderen Wesen geöffnet, Grimgar unterbrach das
Gil hat in einem Buch nachgelesen als ein Mann plötzlich neben ihm auftaucht
das Stück Tod in der Manage wird aufgeführt
Grimgar köpfte den Mann, der immer wieder auftauchte und mehre davon
Gil hat das Spiel mitgemacht um die Wogen zu glätten
die Zwillinge erkennen ihn
Als Gil die Pfeife zeigt fielen die Zwillinge in Panik und eine Kreatur fiel vom Himmel

Ein Kreatur die anderes aussieht, die grade zu leuchtet und fremdartig wirkt in dieser Welt, wie eine Art Dämon oder Geiste. Die Kreaturen im Himmel machen Bögen um diese Leuchterscheinung. Die Wendigos und die Zwillinge haben furchtbare Angst. Mit lautem Kreischen fährt er durch die Gäste hindurch und zerfetzt ihn bis nichts mehr von ihm übrig bleibt. Mit einem finsteren Klang, der tief in die Eingeweide und Seele fährt und sich anfühlt als würde jemand den verstand aus dem Kopf reisen wollen, ergreifen wir die Flucht. Gil und die Spinolas laufen weg. Zadek und Miyaro hinterher. Gil ist der einzige der sieht, das Lini scheinbar als einzige dem Schrei des Geistes verfallen ist und anfängt Panisch Haare aus ihrem Kopf ziehend in eine andere Richtung rennt. Er ist der einzige, der das sieht und muss entschieden ob er den Spionale oder Lini folgt.
Gil entscheidet sich Lini zu folgen und macht einen Haken nach links. Gil schreit: Lini.
Die Spinolas verschwinden hinter den nächsten wagen und Grimgar stürmt in die Manege mit einem Geist hinter ihm her. Zadek folgt Gil’s Beispiel. Er macht einen Bogen. Chaos bricht um sie herum aus. Dutzende Personen laufen umher, aber alle unsichtbar. Doch Zadek spürt die Präsenz von hunderten Gästen. Die Kreatur fliegt und hastet mit offenem Maul über die Manege und jedes Mal schwinden Präsenzen. Gil ist nicht schnell genug und stolpert über seinen Mantel. Zadek sieht dies und setzt zum Angriff an. Er hechtet auf den Geist zu und versucht den Dolch in ihn zu versenken. Zuerst fühlt es sich so an als würde sie durch Luft und Wind schneiden, doch dann haben sie halt. Er kann grade noch so festhalten, als der Geist losfliegt und er mitgerissen wird. Doch dann löst er sich auf und formt sich an andere Stelle neu. Er blickt Zadek direkt an und stürmt mit geöffnetem Maul auf ihn zu. Er rast auf ihn zu aus nächster Entfernung und Zadek versucht auszuweichen, aber sieht in seine weiß leuchtende Augen. Es fühlt sich so an aals würde Zadek senien Körper verlassen und nichts mehr von der Welt wahrnehmen.
Gil kommt wieder auf die Füße. Miyaros Schimmer bannt sich von der Tribüne herab. Miyaro sieht das Monstrum leuchten vor ihr und es ist stärker als all ihre Geister. Zadek hat keine Chance gegen das teil. Und jetzt sieht es so aus, als ob er ihn hypnotisiert hätte und er steht direkt vor ihm. Das ist definitiv körperlos, aber kein untoter Geist. Es ist eine Art Teufel, eine Kreatur nicht von dieser Plane. Miyaro stürzt auf die Kreatur zu und ihr dismisel schießt ein kleines Loch in diesen geist und er formt sich darum wieder erneut. Zadek kann es im letzten Moment seinen Augen schließen, aber er spürt wie etwas immer noch an seinem Inneren zehrte. Der Geist wird größer und sein Maul schließt sich um Miyaro und Zadek. Zadek sieht Miyaros Gesicht vor sich auftauche mit entsetzten Schrei verzehrt. Ihre Augen rollen zurück in ihren Kopf und nur ihr Schrei dringt durch bevor sie auf dem Boden zusammenbricht. Zadek fängt sie in seinen Armen auf. Das weiß um sie herum, Zadek konnte einen kruzen Moment widerstehen, aber das absolute Böse versucht den Verstand zu verzehren. Auch ihn versucht es auseinanderzureißen. Zadek trägt sie: Miyaro komm zu mir. Die weißen Schleier halten miyaro, sie sind eingebohrt wie Zähen und ihn daran hindern einen schritt vor den anderen zu setzen. Dann kommt ein Schrei und grollen und eine Zwerg mit einer Axt stürmt hindurch, und aus seiner Axt heraus strömt kristalliner frostiger Wind. Ein frostiger Drache, der sich der weißen Kreatur entgegenstellt. Zadek kann sich grade so aus dem weißen Nebel lösen und spürt die frostige Kälte mit samt seinem Schaden. Zadek schaut seitlich im vorbei laufen wie Grimgars Augen ebenfalls weiß werden,aber er steht immer. Anscheinend steht nur noch Zentagos im Kampf. Und sie hören zum ersten mal die Stimme des Drachen: Lauft!

Miyaro ist außer Gefecht gesetzt.
Lini verschwindet hinter dem nächsten Wagen, gefolgt von Gilmondo. Gil klopft sich auf die Schulter und sein Mantel wird kürzer.

Lini weiß nicht mehr wo sie ist. Was genau um sie passiert und Schattenkreaturen am Himmel. Sie läuft und die Kreaturen kommen näher, allesamt starren sie an, tausend Augen am Himmel die es auf sie allein abgesehen haben.

Sie versucht den Zauber zu wirken, aber nur Geblabber kommt aus dem Mund, weil sie vor Angst nur stammelt und der Zauber geht ihr verloren. Die Kreaturen kommen näher und auf offenen Feld. Einer der Schattenkreaturen erreichen den Boden und Lini macht sich bereit Anima einzusetzen. Lini ist stehen geblieben. Gil rennt auf ihn zu und er sieht in den schimmernden Linien in ihrem Gesicht, dass er wahrnehmen kann Panik und Angst. Sie dreht sich um in seine Richtung und streckt die Hand aus. Sie nimmt die andere Hand und zieht das Tuch von ihrer Hand und richtet es direkt auf Gil. Die Schattenkreatur brüllt uns rast direkt auf sie zu. Gil schaut über seine Schulter und sucht nach dem Monster. Gil redet langsam auf sie ein.
Die Schattenkreatur macht halt und ein Drache landet auf dem Boden aber Lini glaubt nicht dass er Angst vor ihr hat. Er macht das Maul auf und ein tiefes grollendes Knurren kommt aus seinem Maul. Aus dem Knurren kommen Rauchschwaden und ein Rauchring. Lini schaut verdutzt. Lexaja schaut auf aus dem Mantel hervor. Gil spricht weiter zu ihr: Lini steck das Ding weg. Als er über die schulter schaut sieht er Zadek mit Miyaro um die ecke rasen.
Der Drache verliert Aufmerksamkeit und dreht sich um und eine zweite Schattenkreatur und sie stürmen auf sie zu. Der zweite teilt sich auf. Der andere Drache stellt eindeutig die zweite Gefahr dar. Lini zieht das Tuch ab in Richtung von Zadek. Ein Vortex öffnet sich. Miyaro hört die eigene Stimme aus einem Malstrom direkt vor ihr und sie sieht eine Kreatur die den Malstrom kontrolliert und diese Kreatur hält sie darin gefangen. Miyaro möchte fliehen. Gil und Zadek sehen, dass sich der Vortex direkt öffnet und ein unmenschlicher Sog erfasst sie beide. Zadek benutzt seinen Anker um sich und Miyaro an der Plane festzuhalten. Gil denkt kurz über seine Chancen nach. Er fliegt geradewegs in den Vortex und sieht ein schwarzes leeres Nichts vor ihm. Zadek klickt den Dagger genau im richtigen Moment. Gil wird vom Vortex angesogen und Zadek kann sich leider nur mit Mühe daran festhalten und Miyaro dazu, aber sie fängt an ihm aus der Hand zu rutschen. Gil verschwindet.
Der schwarze Drache flieg auf sie zu, aber der Drache verschwindet . Sie will die Hand herum reißen und etwas hält sie an Ort und . Etwas von innerhalb ihres Vortex hat sie festgehalten. Gil landet elegant, und Lini dreht sich um. Ohne zudenken zieht Gil das Tuch wieder hoch. Zadek verliert den halt am Dagger und wird angesogen, aber dann landet er mit auf der Wiese. Lini steht dort angewurzelt. Jetzt aus nächstes Nähe, sieht sie die Augen des Drachen, es ist keine monströse Kreatur es ist Gil. Das schwarze Gesicht verformt nicht, ein Mixtur von Freunden und Drachen. Ihr Verstand

Grimgar hat nicht wirklich mitbekommen was passiert ist in diesem Chaos. Es ist nur ein Schleier. Der weiße Geist hat ihn angestarrt und nur Zentagos war der einzige der ihn davor abschirmen konnte. Nur Blitze aus weißem Licht. Und im nächsten Moment fühlt er sich laufen und die stimme von Zentagos: lauf. Alle stehen rum. Grimgar kommt um die Ecke gestürmt: Lauft, ich sagte lauft!
Zadek rüttelt an Miyaro, aber sie komplett außer sich. Zadek schlägt sie, aber nichts ändert sich und er trägt sie weiter. Lini weiß nicht was vor sich geht , aber sie immer noch gelähmt und zur Salzsäule erstarrt. Und hinter Grimgar stürmen mehrere Wendigos um die ecke und wird von den Füßen gerissen als der weiße Teufel kommt. Seine Schreie hallen.
Grimgar: was macht ihr?
Gil schaut Lini einen Moment an. Und realisiert erst jetzt dass ein zauber aus dem Vortex sie erfasst hat. Zadek schnappt sich Lini auch noch und rennt mit ihnen. Grimgar Füße sind weich und scheinen nur langsam voran zu kommen unter der schweren Last der Axt.
Alle stürmen vor dem Geist weg, rechts und links an Theaterwagen vorbei und versuchen uns unter den zelten zu halten. Aber einer nach dem anderen werden die Wendigos hinter uns weggerissen und er ist unfassbar schnellere r flieg tin Sekunden über die gesamt Landschaft. Und wir können nur von einem wagen zum anderen hetzten und es isst nur eine frage der zeit. Gil kennt Abkürzungen und Fluchtwege von früher, gute verstecke für einen Moment inne zu halten. Aber im Grunde haben wir keine Chance.. Zentagos ist wieder in der Axt aber er musst sich zurück ziehen .der Geist gegen den er gekämpft hatte, er ihn die zeit zurück geworfen als er seine Vergangenheit vergessen hatte und den träger nicht erkannt hat. Grimgar weiß, dass er kein zweites mal gegen diesen Geist helfen kann.
Grimgar: wir sollen wir das Ding von uns fernhalten? Schneller!
Zadek: jemand muss ihn ablenken.
Grimgar: wie denn? Zentagos wird das kein zweites mal schaffen.
Gil besinnt sich an die Passage im Buch, mit den magischen Worten, die nur auf der Schattenplane lesbar sind. Gil lotst uns an eine sichere Stelle wo wir für paar Sekunden sicher sind. Grimgar und Zadek bemerken, dass wir in einer Sackgasse sind. Gil klappt das Buch auf.
Grimgar: du hast jetzt wohl vollkommen den Verstand verloren?!
Zadek zu Grimgar: Schlag drauf ein
Und wir sehen den Geist zum Himmel aufsteigen. Und er fasst uns in seine Augen für den nächsten Angriff. Grimgar wirf einen kleinen Wagen um sich herum. Der Geist fliegt auf uns zu.
Grimgar hebt den wagen vom Boden in die Luft unter grollen und die Venen seiner Arme werden dopplet so dick und schmeißt diesen in die Flugbahn des Geistes. Mit einem großen Krachen zerschmettert der wagen an ihn und der wagen zerbirst und Bretter und
Der Geist mit aufgerissem Maul stößt hindurch, aber wird abgelenkt von seiner Flugbahn. Gil sitzt derweil mit seinem Buch in einer ecke und liest merkwürdige Wörter.
Grimga:. Das wird knapp
Gil liest vor was drin steht und die Schatten bewegen sich und die Tür schwingt auf. Zadek ist entsetzt , weil er nur die Tür geöffnet hat: was soll das?
Lini: rein , rein da rein.
Zadek und Grimgar schnappen sich alles drumherum und flüchten in den wagen. Grimgar knallt die Tür zu, auch wenn es scheinbar schwachsinnig ist. Als Zadek Lini als erstes durch die Tür geworfen hat, hört er noch ein leichtes platschen. Grimgar schlägt sie zu und dann hören wir alles nichts mehr, außer leises plätschern. Jetzt hält er die Tür von einem der Wägen von außen in der Hand und als wir uns umdrehen sehen wir einen Hafen. Wir stehen auf einem Peer auf dem nur dieser Theaterwagen steht. Zadek sieht den Kanal. Gil sieht die dunkle Nebel Landschaft und sieht Lini durch die Tür fliegen ins Wasser und zieht sie aus dem Wasser. Danach kommen alle hinterher. Gil erkennt die illusionäre Hafenstadt Haven wieder. Dekadenz und von ihren Sünden heimgesuchte Stadt und kurz vor ihrem Untergang. Türme die zum Himmel reichen, Brücken überall, gebaut aus feinstem Marmor. Gil: jajaj ich erkenne es.
Wir stehen ganz unten am Hafen mit wunderbaren Blick auf die Stadt, doch hier unten gibt es nichts außer Schmugglerhöhlen und

Lichter , aber keine Menschen. Er sieht ein Boot mit Lampen leiser auf dem Wasser am Peer vorbei schwimmen. Aber nur Leere, düster und schattenhaft. Jede Lampe wirft nur wenig Licht. Das es
Grimgar: Was ist das für ein Ort? Wo sind allerdings
Gil: dies ist Haven, erbaut von Baduin und mir, von unser aller Fantasien
zadek: mir gefällst
Grimgar:ja aber,
Gil staunt und murmelt vor sich hin: Aber es ist realer als all das was wir je erschaffen konnten auf der Bühne. Dieser blick war oft als Einführung gezeigt, und dann wandelte es sich zu einem Schiff. Frische Luft zog draußen vorbei während der Zuschauerraum hineinzog. Aber es gab kein Stück das so ausgestorben war wie heute. Als hätte jemand die Konzentration auf seinen Illusion verloren. Aber wenn dies eine Illusion ist, dass unglaublicher Macht. Jahre hätten dafür gebraucht. Aber anscheinend war es ist nur Baduin. Aber wer dann? Manche Dinge sind schärfer, andere verschwimmen. Es wirkt als wären manche Teile jünger und andere Älter.

Gil läuft zum anderen Teil des Peers.
Lini kommt langsam vor sich . Schwarze Flocken fliegen umher. Licht scheint aus Dunkelheit zu bestehen. Mauern und Wasser sind aus Dunkelheit.
Lini: wo sind wir jetzt?
Grimgar: der Magier ist einfach abgehauen

Lini erinnert sich, dass es Schattenkreaturen waren, meine freunde waren und Miyaro hat sie aufgehalten. Sie entschuldigt sich und bedankt sich bei Miyaro.
Miyaro: ich kann mich nicht erinnern das getan zu haben, aber wie kamen wir hierher?
Zadek: wir sind auf der Schattenplane.
Miyaro schaut skeptisch zum Wasser und tippt rein, aber es verbrennt ihren Finger.

Gil kommt zurück und: Diese Illusion ist so vollkommen. So was habe ich nie gesehen,
Lini: Was glaubst du? Du sprichst in Rätseln wie Baduin?
Gil: wer hat das erschaffen?
Zadek: wie ist es mit der Idee, dass ihr es wart mit euren Auftritten. Was passiert mit Schattenillusion nachdem sie gewirkt worden sind? Verschwinden sie?
Gil: du nimmst die Schatten, formst sie und dann lösen sie sich wieder auf.

Diese Art von Magie macht keine Sinn. Baduin hat allen eine Disziplin beigebracht, die nie in Büchern stand. Er hat sehr viel gelesen, aber er hat nie etwas über Ritual, Vorbereitungen Meditation und die vielen kleinen Details die Baduin seiner Magie gemacht hast und Gil nachmachte. Er hatte niemals hinterfragt wie er gelehrt wurde, aber was wenn da mehr hinterher steckt hat. Was wenn der Akzent mit der er die Zaubersprüche mehr bedeuteten, die kleine Details. Was wenn das Zauberbuch mit den die zauber vorbereitet wurden mehr bedeute hat?

Grimgar geht: Ich fühle mich ein wenig schwindelig. Nachdem wir das Ding konfrontiert haben, ist es so..verstehst du was ich meine. Als könnte ich nicht mehr klar denken.
Zadek: ich habe das Gefühl ,
Miyaro schmeißt einen Stein, der sich im Flug sofort auflöst. Sie schaut auf ein Boot in die Fernen bevor Zadek sie unterbricht: Miyaro lass das, wir brauchen das vielleicht!
Miyaro unterbricht ihre dispells. Zadek und Grimgar verschwinden in einem Gasthaus um dort nach wertvollen Dingen zu suchen.

Gil sitzt am Steg, lässt die Füße baumeln und ist vertieft in sein Buch. Er blättert und erkennt so vieles wieder. Jetzt auf der Schattenebenen sieht es viel bekannter aus. Und ihm wird bewusst, dass das Buch in das Baduin geschrieben hat nur eine Kopie dieses Buches war. Er aknn diese zauber nicht vollständig entziffern, weil Detailwissen von Jahrzehnten enthalten sein müssten. Und er findet Notizen von Baduin, was mit diesem Buch in der Schattenwelt machbar ist. Und das Schlüsselwort, dass die Türen öffnet kann viel mehr Türen öffnen, man muss nur die Theaterwagen finden. Im Band 1 gibt es eine Notiz, die zum zweiten band führt. Er hatte sich gefragt warum es nur ein Band gab und er ging davon aus, dass die anderen verloren . Öffnet Türen ist so generelle, aber hier öffnet es Türen an andere Orte. Was wenn der zweite Band hier zu finden ist?
Ein paar Einträge handelt sich um Zauber, die er vorbereiten kann. Es gibt zwei Zauber, die er entziffern kann, der eine ist Schatten des Wahnsinns, mit einer Notiz: der Pfad wird von den wahnsinnigen versperrte. Den Pfad zu wandern erfordert selbst der Pfad zu werden. Der zweite Zauber Inkaranathan geistiger Gesundheit mit einer weiteren Notiz von Balduin: In der Scahttenencklave sit einen Illusion. Die stark genug ist für jene die die stärke haben.
Baduin hat diese Zauber mit entwickelt oder neu geschrieben.

“Veil of Madness. The Path is hidden by the wicked. Walking the path requires becoming the path.”

" “Incarnation of Sanity. In the Shadow Enclave Sanity is an illusion. But it is strong enough to attract the one who feasts on it.”

Zadek läuft durch das Gasthaus und sucht nach. Er findet die Überreste von Zivilisation, Gläser auf dem Tresen und Krüge. Das dunkle flackernde licht von kerzen und fackeln, dann hört er ein flüstern.
Zadek: hörst du ein Flüstern?
Grimgar: was was meinst du?
Zadek: das Geräusch wie ein flüstern
Grimgar hört das nun auch: wer ist da?
Zadek: Sie sagen: „wer sind sie? Wer sind diese Eindringlinge Leute“
Grimgar: wir kommen in Frieden sofern
Und dann hören sie ein lautes Lachen .
Grimgar: hey lasst uns zurück gehen. Komm schon Mann weg hier. Lass uns zu den andren gehen
Überall ertönen die Stimmen
Zadek greift hinter den Tresen dun etwas greift seine Hand: etwas hat mich gegriffen.
Grimgar zieht Zadek mit voller Wucht zurück zu sich und sie fliehen. Es lässt die hand los und er sieht hinter dem Tresen nichts, aber er hat das eiskalte Gefühle das den Nacken herunter läuft

Zadek hat einen flammenden roten Handabdruck. Miyaro sieht ihn zittern.
Lini schaut zu Zadek und sie sieht über seiner Schulter im Fenster.
Lini entsetzt: da wahrt ihr drin.
Die Gestalt verschwindet. Miyaro fliegt über der Stadt und sieht den Nebel und die Dunkelheit die Stadt verschlucken. Die Dunkelheit am Boden scheint größer zu sein, als wären die Schatten hier fest wie ein Dunst der in der Stadt hängt. Die Gebäude, die Brücken und Türme und in der ferne aus dem Nebel am Boden sind Theaterwagen und dort hört die Stadt abrupt auf dort stehen wieder wagen. Miyaro fliegt zurück und als sie ankommt sind die anderen verschwunden.
Grimgar: Wir sollten hier nicht zu lange verweilen. Und der Grübler hinter unsichtbar
Gil schaut uns mit leuchtenden lila Augen (arcan sight) an.
Zadek: was ist das hier?

Gil schaut nach oben: wenn ich Balduins Worte richtig deute, müssen wir tiefer.
Zadek: ist das alles eine Illusion und wenn ja welche Luft atmen wir?
Grimgar: Ihr wirkt so anders?
Gil: Wo ist Miyaro, wir müssen weiter.

Wir befinden uns auf der Schattenwelt,aber dieser Ort hier scheint anders. Normalerweise ist es eine verzehrte Version der materiellen Welt. Aber das Theater, Haven sollten nicht auf der Schattenplane existieren. Jemand hat diesen Ort aus Schattenillusionen erschaffen. Es muss von vielen erschaffen sein und hält sich selbst aufrecht. Dass jemand innerhalb dieses Ortes ihn verfeinert. Es ist eine filigran gewirkt Magie, die ihren Ursprung übersteigt und die Person selbst, die in der Illusion erschaffen wurden setzten sie fort und verfeinern sie. Deswegen ist hier jedes Detail ausgearbeitete, den dies Illusion selbst hält sich aufrecht und wächst. An ein zwei stellen sieht es aus wie Lücken, fehlende Details. Aber es ist merkwürdig warum an manchen stellen es so detailreich ist, hinter Hölzern gibt es Würmer. Und an machen stellen . Als hätte die Illusion angefangen an manchen stellen auseinander zufallen. Zadek erkennt ein familiäres Muster in den Zaubern, ein paar haben eine Signatur, eine Fingerabdruck und der Steg wurde von Gilmondo erschaffen.
Zadek: Gilmondo, schau dir mal diesen Steg an
Grimgar: wie jede andere
Zadek: es sieht genauso aus als hättest du sie gewirkt? Diese Struktur. Kann das sein?
Gil schaut sich den Steg an und nun bemerkt er, dass diese details von ihm kommen müssten: du hast recht, aber wie auch immer. Wo es herkommt.. wenn wir den ursprung finden, wo alles gewachsen ist.
Gil schaut tief in die Stadt auf die Türme.
Grimgar: wir sollten aber schnell hin. Wir sollten hier nicht lang verweilen. Es kann nicht gesund sein.
Zadek fasst Lini
Lini starrt rechts : ich suche. Ob diese Kreaturen wieder kommen.
Vielleicht sollten wir nicht versuchen diese Welt zu verändern.
Zadek: Du meintest er könnte instabil auch.
Lini: Gil kannst du das sehen oder merken? Ein Portal?

Gil weiß, dass jeder Ort von Baduin ausgearbeitet wurde mit jedem Detail. Die Illusionen waren extrem genau vorgegeben.

Lini. Wieso sind wir hier, wieso hast du uns hierher geführt?
Gil:
Grimgar: meinetwegen sputen wir
Zadek: Du meinst er hat diese Hinweise hat sie seit Jahren vorbereit.
Grimgar: Er kann das nicht alles vorgeplant haben.
Gil: er hat schon viele Drehbücher geschrieben.
Und er hat viele andere Auftritten
Lini: Was war das für ein Stück ?
Gil: wir haben diese Ort in mehreren Stücken verwendet. Meistens was, ein Stück von den Intrigen Patrizier dieser Stadt erzählte. Es ging um die gier und das verlange immer höher zu reichen und schließlich der Fall ins nichts ins bodenlose. Baduin meinte es würde die wahre Natur des Menschen zeigen. Doch den meisten Zuschauern war es zu philosophisch für eine . Er hatte dies orte mit, um eine Liebesgeschichte in den Slums der Stadt zu erzählen. Es ging darum wie die Leute zueinander fanden trotzdem aller Widrigkeiten von oben in den weg geworfen.

Lini: eure Intrigenspiel worum ging es genau
Gil: es ging um zwei rivalisierende Lords. Sie saßen .. sie hatten zwei hohe türme die sie kaum verließen, ein jeder permanent in seinem golden Saal steht in der Furcht was der andere ihm antun konnte. Der Turm gehört den einem von beiden und in dem anderen dort drüber der andere. Jeder hatte eine Armee von Lakaien.
Grimgar.
Lini. Ich denke wir müssen sie spielen
Gil: und am ende brachte ihr krieg sie beide zu Fall, und am Ende brachte die Türme zusammen wie Dominosteine.
Zadek: was ist mit den Menschen hier?
Gil: ich weiß es nicht. Baduin gab sich immer mühe diese Stadt darzustellen wie sie ist, wie ein Ameisen Haufen. Tausende Leute tummelten sich, zwielichtige Menschen in der Gesellschaft.
Zadek: ich habe das Gefühl das sie noch hier sind, aber wir sie nicht sehen
Lini: diese Frau in dem Haus war diese Frau

wir hören ein flattern und sehen eine Fledermaus, die sich nähert.
Miayro findet sie endlich wieder und starrt uns ungläubig an.
Zadek: Wo bist du jetzt wieder gewesen?
Lini: Miyaro hier drüben
Miyaro:
Alle reden durcheinander und sind verwundert
Zadek: du sagt du kennst dich hier fabelhaft aus.
Grimgar bemerkt dass an ihr was nicht stimmt, ihr Mantel ist zerfleddert und altes Blut, ihre Rüstung voller Kratzer als hätte sie zahlreiche Kämpfe hinter sich
Grimgar inspiziert sie haargenau: was ist passiert. Das konnte nicht alles in der letzten viertel stunde passiert sein.
Miyaro: ich kann euch nicht alles erzählen was passiert ist. Aber ich habe etwas im dorf gefunden. Die Leute glauben du hast dies Welt erschaffen. Die Leute sind ängstlich, genauso wie die Leute im Dorf.
Zadek:
Miyaro: Sie nennen sich den Architekten. Schergen der gefallen und sie fürchten ihn so sehr, dass sie wahnsinnig werden.
Zadek: Belmondo oder die Schergen.
Miyaro. Ich glaube Baduin ist der Gefallene und Gil der Architekt
Grimgar: Aber wo warst du und wie lange?
Miyaro schaut Grimgar durchdringend an. Grimgar analysiert ihre Rüstung, was ihre Glaubwürdigkeit bestätigt: Jahre, ach du scheiße..
Miyaro: es waren Jahrhunderte, Jahrzehnte. Ihr wart hier in der Zeit gefangen. Die Zeit verläuft hier anders. (Sie hat sich lange Zeit von den Einwohnern ernährt und jedes Mal gab es einen Kampf)
Miyaros Augen leuchten und als sie uns umarmt: Ihr riecht aber
Lini weiß, Der Gefallene könnte viel bedeuten, in manchen Religionen bedeutet es der Teufel.
Gil erinnert sich das in Baduins Buch gelesen zu haben. Eine Notiz des ersten Tokens, seine Pfeife.
Als die Spionales die Pfeife in die Hand genommen haben, ist der Himmel aufgebrochen. Das Buch hat einige Referenzen , und ein Zeichen verwendet wird wie ein Amen. Es kommt gil vor als würde das gesamte Buch um diesen Begriff gebaut wurden.
Zadek: Was ist wenn Baduin
Gil: wenn seine zweite Hälfte noch hier steckt
Lini: Aus welchem Grund sagen die Dörfler, dass dies hier errichtet wurde?
Miyaro: die Bewohner halten es für ein grauenhaften Gefängnis und den Architekten für einen Wärter für einen böse Kreatur, die sie mit dem Monster dass vom Himmel kommt eingesperrt hat.
Miyaro wird nervös und schaut sich um: Er ist gleich hier. Wir müssen verschwinden. Der Geist.
Wir hören ein flüstern, raunen, Gespräch aus den Gebäuden. Dann sehen wir ein Schiff heran kommen und zwei, drei …dann kommt eine Person heraus. Und überall fangen an Personen aufzutauchen. Alle nehmen ihr Hände und Füße und rennen schon wieder davon in Richtung. Miyaro rennt zum Stadtrand entgegen von Gil.
Und wir hören kreischen rechts und links von uns herum, als jede zweite Tür sich herausströmen mit entstellten Gesichtern. Menschen wenn es welche sind, denen der Wahnsinn ins Gesicht geschrieben steht und sei sehen uns an. Ein paar erkennen Gil und renne unter panischem brüllen davon und andere setzen zum Angriff an. Drei der Kreaturen stürmen grade auf Gil zu. Grimgar kampfbereit: ich nehme die alte. Miyaro kennt anscheinend die verwinkelten Wege dieser Stadt.
Gil zögert weil er sich nicht sicher ist, ob der Zauber wirklich nötig ist, steht gebannt still. Miyaro zu in eines der Gebäude zu rennen. Grimgar takelt die drei anderen um Gil zu retten, während sie versuchen ihn zu zerbeißen und kratzen. Zadek holt die andere herunter. Grimgar schlägt einen Arm ab, aber es scheint sie überhaupt nicht zu interessieren. Blut spritzt durch die Luft und blendet Grimgar während sie versuchen mit kreischen ihm die Augen auszukratzen. Zadek wird hinten von drei weiteren Kreaturen attackiert und einer davon in den Nacken beißt und mit Schleim versucht ihm den Nacken zu beißen. Ein endloser Schwarm von wahnsinnig geworden Kreaturen strömt auf uns zu. Als Gil wiederum und aus nächster Nähe starren sie in sein Gesicht mit weißen wahnsinnigen auch, halten inne und schauen zur Treppe auf der Miyaro steht. Die Kreaturen stürmen alle an uns vorbei und rasen ihr hinterher, aber es trennt uns. Miyaro verschwindet in der Sackgasse die sie geöffnet hat und verschwindet. Gil erinnert sich grob an einen anderen Weg. Lini bleibt zurück, aber Grimgar rennt schnappt sie im Lauf. Wir fliehen aus der Stadt hinaus und die Stadt endet abrupt und Theaterwagen über die Landschaft erstreckend. Und dahinter eine Stadt. Gil weiß jetzt was Miyaro meinte wo wir hin sollten. Er sieht es sit die Stadt in celiax oder an der grenze wo ihr das Stück von Haven aufgeführt habt, das einzige mal dort. Es sei dort zu gefährlich dort aufzutreten, aber Baduin wollte unbedingt diesen einen auftritt. Die Leute waren danach noch drei Wochen sauer auf ihn. Aber Baduin hatte sich niemals was sagen lassen. Und wir sehen nach ein paar Umwegen dass die Verfolger zurück fallen und in der Stadt blieben. Miyaro erreicht den wagen , es dauert drei Wochen bis die anderen den wagen erreichen. Miyaro ist wieder erleichtert als sie uns aus der Gasse: ich habe schon gedacht es würde wieder jahre dauern.
Zadek: so langsam waren wir jetzt nicht.
Gil: ich bin zu alt dafür
Miyaro hat Wochen hier verbracht: ich würde vorschlagen, dass wir uns nicht mehr trennen, da die Zeit anders vergeht wenn man sich trennt.
Zadek: Du hast eben erzählt etwas von Gefängnis. Das das ganze ein Theater ist und den Dämon beschäftigt um den Dämon gefangen zu halten. Die ganzen Viecher da drüben sind das Dämonen?
Miyaro: es sind weder Dämonen, noch Geister, aber diese Menschen ..hier dem Wagen befindet sich eine Stadt die ein cheliaxiansche Stadt, die Teufeln huldigt und einige der Menschen, die in Haven leben nun auch hier sind.
Sie hat für die ersten Wochen geglaubt, dass sie von der einen zur anderen Stadt gelaufen sind, aber nun geht sie davon aus, dass es eine Spiegel sein muss: Zadek es sind Menschen. Im laufe der zeit sind sie verwandelt und sie sind nicht einzeln hier. Aber dort drüben in der Cheliaxstadt sind die gleichen Leute.
Grimgar: habt ihr diese Stadt nach dem cheliaxmuster gebaut?
Miyaro: Nein aber die Menschen, die darin leben sind die gleichen. Und keiner scheint zu altern, sondern nur sich zu verändern.
Grimgar: genau, wir werden nicht älter, aber verrückt.
Zadek fasst sich an die Schulter und ein Stück Fleisch fehlt dort. Sie haben nur knapp di Arterie verfehlt.

Gil lässt sich auf eine der Treppen nieder und nimmt wieder das Buch zu Hand um eine Notiz nachzulesen. Gil schaut nach den offenen Türen in der neuen Stadt. Gil rezitierst die Worte und erkennt einen Dekoration auf den wägen. Je nach dem aufgeführten Stück ändert sich die Dekoration . Es sieht so aus als würden die Wagen zu unterschiedlichen Auftritten gehören. Einer ist geschmückt im Stil von Haven, einer der Manege, einer Stadt über den Wolken und andere dieser Art. Gil stellt sich vor dir Tür und öffnet den Wagen zum Stück „Schwarze Tränen“.
Die Tür öffne sich mit einem knarren und dahinter befindet sich ein weiter Wagen mit einer Tür auf der Rückseite und ein paar Kisten mit Kostümen. Gil schaut zu seinen Gefährten und deutet ihnen hinterher zu kommen. Grimgar zögert. Gil: hab ihr eine bessere Idee. Grimgar: kein Problem, machen wir es auf deinen Art, ja…
Gil tritt in den Wagen die Requisiten beinhalten. Eigentlich sollte sie nicht real sein, weil sie auch Illusionen waren und nicht real. Mehr Show als nützlich aber dann fällt sein Blick in die Ecke des
und das ist ein Spiegel. Gil erkennt diesen, er stammt aus einem Stück „der Seelenspiegel“.
Miyaro hält sich fern von diesem Gegenstand.
Beim herantreten nimmt Gil einen Mantel aus den Kostümen heraus um ihn hinüber zuwerfen. ER schaut hinein. Gil erinnert sich daran, dass er es nie aufführt hat. Er wollte es immer aufführen, aber hat es pl. Es ging um einen Spiegel der wünsche erfüllt, der Person zeigt was sie sich vorstellen und sehen wollen. Und das was sie darin sehen wird kurze zeit darauf Realität und wahr werden. So wunderbare das auch klingt, jeder der den Spiegel benutzt hat. Es ist eine Geschichte darüber, dass die Menschen nicht wissen was sie wollen. Der Spiegle ist eine extrem große Faszination und die Rettung vieler verzweifelter war aber niemanden Glück dauerhaft brachte.
Gil ist sich ziemlich sicher dass dieser Spiegle nicht ein Artefakt solcher macht ist. Er schmeißt den Mantel drüber und bittet Grimgar darum, die Tür zu schließen.
Alle ruhen sich ein wenig aus.
Zadek: wenn Miyaro sich entfernt vergeht die Zeit langsamer und die Viecher werden weniger. Wir sitzen in den Decken eingesammelt, aber egal wie sehr wie es versuchen wir werden nicht wärmer und spüren eine Erschöpfung die uns erfasst. Grimgar spürt mehr als nur die geistige Erschöpfung. Er ist am resistenten und sieht was die anderen erfasst. Grimgar: und was deine Frage angeht mit der Luft, hier stimmt was nicht.
Zadek: also warum hast

Gil: waren das so Drachen, die bläulich glänzten und eine
Zadek: hatte einer der Drachen drei Köpfe
Lini: wie aus der Hölle entkommen
Gil: Es war ein Stück „die Minendrachen“, er hatte sich damals an Zwergenlegenden
Zadek: ich habe immer mehr das Gefühl, das dass ziel dieses Ortes ist verrückt zu werden
Gil: die Stadt der Helden, … ein Stück… Baduin hat es immer zeigen wollen, wie dieser Kampf zwischen arm und reich, Intrigen .. das es ewig so weiter geht und ewiger Verfall. Das Stück hatte ein Magier der mit der Zeit hantierte. Es ging darum dass diese Stadt ewig existiert und die Stadt an unterschiedlichen orten unterschiedliche vergeht.
Zadek. Du hast auf uns lange gewartet. Und deswegen sind wir hier auch sicher, weil alles andere länger braucht.
Miyaro. Sie bleiben in der Stadt und können nicht heraus. Sie überqueren die Stadt.
Grimgar: Vielleicht hat das was zu tun mit zum Pfad werden. Und dann sollen wir es mitspielen
Lini: das denke ich auch, aber welches Stück sollen wir spielen, aber es sind so viele
Gil schaut sich um und der Rest folgt seinem Blick. Miyaro sieht Gekritzel an der Wand. Es wurde in Blut geschrieben. Sie riecht dran und leckt dran. Männlich. „Es gibt kein Entkommen. “ einige dinge sind voll verblast „Erinnern heißt voran schreiten.“

Es scheint Wochen, Monate her geschrieben zu sein.
Grimgar: Hey Moment mal mal..
Lini: Wieso leckst du an der Wand herum.
Miyaro: ich wollte nur schauen wie alt es ist. Und Gil du sollst dich an was erinnern.
Zadek will sich erinnern an das letzte Theaterstück, dort hat der Schatten die Menschen verschluckt. Wievielte konnte es verschlingen. Genug um diese
Lini: meinst du Baduin hat

Lini: Wo ist Baduins Wagen? Ist das nicht eigenartig?
Gil: ja das ist eigenartig. Die Kiste hatte dort gehaust und immer waren dort seine
Zadek: hier steht erinnern. Was genau ist passiert seit dem letzten Stück
Gil: ich denke es ist keine Zeit vergangen glaube ich.
Zadek: du bist in den Schatten verschwunden und dann bist du wieder aufgetaucht.
Gil schaut zum Spiegel über den er eine Decke geworfen hat und schüttelt den Kopf.
Gil: ich habe mir immer Gedanken
Lini: und was ist wenn du dadurch etwas löst
Gil: vielleicht ist es der versteckte Weg gewesen auf dem ich gewandert bin. Ich weiß nicht was richtig zu tun ist aber dies könnte uns in
Grimgar: er will in seinen eigenen Gedanken lesen.
Gil tritt auf den Spiegel zu klopft auf seinen Mantel und er wird lang, roter samt und goldene schnallen. Noch bevor er vollständig heran getreten ist, fängt das Tuch an zu wehen als würde ein Wind heraus strömen in den Wagen und wir hören ein Flüstern wie in Haven. Von dutzenden Person, ein Dröhnen, dass den wagen zum erbeben bringt. Gil hat das Tuch in der Hand und es fliegt herunter. Und wir alle sehen darin eine schattenhafte Gestalt, die auf der anderen Seite steht und hinter ihr dutzende Kreaturen und Menschen die hier gewohnt haben versteckt im Hintergrund voller Furcht vor der Kreatur die dort steht. Ein mächtigstes Wesen aus Schatten, und jeder schritt formt seine Umgebung um ihn herum, Bäume wachsen und fallen und die Nebel die die Welt um ihn herum formen sich als wäre er der Puppenspieler der Welt. Und dann näher blickt Gil in seine eigenen Augen. Er legt den Kopf zur Seite und ein erkennen blitzt über die Augen der Kreatur. Er erkennt ihn. Gil kann sich nicht bewegen und die Kreatur ist sein Spiegelbild und das Spiegelbild Gilmondo.
Schatten sammeln sich um uns herum und der wagen fluten in Nebel, und Schatten fließen herein und umher. Die Schattenkreatur schaut in Gil und schaut in die Augen und sowie er in seine Gedanken hinein sieht schaut er in seine und Gil erinnert sich. Die Kammer um uns herum wird dunkler, die wände verschwinden. Ein Nebel zieht auf Donner, Blitze. Wir stehen unter freiem Himmel und ein Vortex. Kreaturen voller angst fallen auf die Knie und wir sehen eine gewaltige Säule um die sich ein Vortex auftut und Blitze fahren zur Erde und alle sprechen gleich: der Gefallene , der Gefallene. Blitze schlagen um uns ein. Gil steh in der gleichen Pose wie der und ein weißes leuchten ertränkt alles um uns herum. Und wir verlieren die anderen aus dem Blick.

Wir alle sehen in dem Spiegel eine alt vergessene Erinnerung. Was zeigt uns der Spiegel der Seele?

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Schmieden will gelernt sein
Grimgars Words of Rage!
Grimgars Rage


Nirmathas

Verdammt nochmal, Zentagos! Wieso will es nicht funktionieren?! Wie lange soll ich es denn noch versuchen?! Was soll ich denn noch alles tun?! Ich bin mit meinem Azlant am Ende!
Grimgar hebt sein Gesicht gegen die Steindecke, ballt seine mächtigen Hände zu noch mächtigeren Fäusten und lässt einen Zorn erfüllten Schrei durch den steinernen Höhlenkomplex hallen.
Beruhige dich Grimgar, entgegnet ihm Zentagos kühl. Mit Zorn wirst du es nicht schaffen. Du darfst dich nicht so sehr gehen lassen, nur weil es nicht direkt funktioniert. Nimm einmal kräftig Luft und …
Bei Gorum, noch so ein Quacksalber! Erzürnt fasst sich Grimgar mit beiden Händen an den Kopf. Den anderen habe ich Icestair gelassen und vermisse ihn nicht einen Tag! Kaum habe ich meine Ruhe, kommst du daher! Warum hätte es nicht dieses Feuerschwert sein können oder Landslide?! Wieso gerade du?!
Egal, wie sehr du es auch versuchst, Grimgar, du wirst mich mit solchen Sticheleien nicht aus der Ruhe bringen können. Glaube mir, mit Firestorm wärst du nicht glücklich geworden. Und so gerne ich Aurelion auch habe, du würdest ihn wohl doch für etwas langweilig halten.
Was, noch langweiliger, als dich?!
Wie gesagt Grimgar, keine Chance.
Arrgghhh!!!
Und was deinen alten Freund Tharigor anbelangt, ich weiß ganz genau, was du für ihn empfindest. Nicht nur, dass du die Wahrheit verzerrt hast, … du hast gänzlich gelogen, Grimgar. In Wahrheit vergeht doch kein Tag, an dem du nicht an die Zeiten aus Icestair denkst und sie vermisst … ihn vermisst. Du kannst dich nicht vor mir verbergen, Grimgar. Das weißt du doch. Nun aber, beruhige dich dann will ich dir auch erzählen, wieso es nicht funktioniert.
Sanft und ruhig schallt Zentagos‘ majestätische Stimme durch Grimgars Kopf und setzt dem Tobsuchtsanfall langsam, doch stetig ein Ende.
Na gut, Zentagos. Was hast du mir also zu sagen? setzt Grimgar mit gesenkter Stimme wieder an.
Bevor ich beginne hätte ich da noch eine Bitte. Grimgar schaut erwartungsvoll in die Luft.
Wärst du so nett diesen Namen nicht wieder zu erwähnen?
Welchen? Der Zwerg grübelt. Meinst du etwa Gorum? Als das Wort durch den Raum hallt spürt er, wie Zentagos leicht zusammenfährt, sofern es überhaupt möglich ist.
Genau den … erwidert der Drache. Du weißt, was meine Einstellung zu Wesen wie dieser Verkörperung der Unordnung ist. Wenn es nach mir ginge sollten sie gar nicht existieren. Die Welt wäre viel besser dran ohne sie.
Die älteste und weiseste Kreatur, die mir je untergekommen ist nörgelt über einen Namen. Naja, immerhin bedienst du das Alterscliché. Aber meinetwegen, ich werde versuchen es zu reduzieren. Ist ziemlich seltsam, dass eine körperlose Kreatur Kopfschmerzen kriegen kann. Sensibelchen.
Bei Gorum … , seufzt Zentagos und schüttelt ungläubig seinen nicht vorhandenen Kopf.

Grimgars Rage

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