The Dark Lord

Kapitel 1: Eine dunkle Bedrohung

Zadeks Journal

Zadeks Letter


Gemeinsam nach Windshire

Es ist unglaublich, was gerade geschehen ist. Ich hatte ohnehin das Gefühl, dass etwas unnatürliches geschehen wird. Zuerst war es ganz ruhig in der Taverne, die Leute schienen nicht gerade Redewillig. Dann fing der Elf an eine stimmige Musik zu spielen, vielleicht wollte er die Stille überbrücken. Ich weiß nun, dass es nur die Ruhe vor dem Sturm war. Plötzlich platzte ein gerüsteter Mann aus Windshire herein der irgendwas faselte, dass er ein paar starke Männer für irgendein Auftrag suche. Noch bevor ich all die Gestalten in der Taverne mustern konnte, fing das Chaos an. Drausen wurde plötzlich eine Frau von Goblins angegriffen. Die Personen machten einen teils erschrockenen und teils bezweifelnden Blick auf die Situation. Vielleicht hielten sie es für eine Illusion. Doch als einer der kleinen Wichte der Dame in den Rücken gestochen hat, rannten einige der mysteriösesten Gestalten heldenhaftig der Frau zur Hilfe. Als ich die Frau dort am Boden sah, überkam mich meine Erinnerung.. So etwas habe ich bereits gesehen und ich will es nicht wieder sehen. Also lief ich ebenfalls raus um die Frau in Sicherheit zu bringen.
Ein Glück hat sie den Angriff der Goblins gut überstanden. So fühlte ich mich erleichtert und schaute mir die Situation nocheinmal an. Fünf Personen benutzten allemöglichen Arten der weltlichen Kunst die Goblins in die Flucht zu schlagen. Ich sah ein beeindruckendes illusioniertes Pferd, dass den Goblins Angst einjagte. Einen habe ich noch mit einem geworfenem Dolch erwischt. Doch als wir die erste Welle überstanden haben, hatten wir nicht viel Zeit. Der Außenposten drohte von dunklen Kreaturen überrant zu werden. Also nahmen wir die Beine in die Hand. Der einzige Zwerg der Gruppe nahm darüberhinaus auch noch die angeschlagene Frau auf dem Rücken mit. Dieser Zwerg hat beeindruckende Kraft. Er ist zwar klein, aber dafür breit und muskulös.
Der Weg nach Windshire war kein leichter, besonders nicht wenn riesen Skellete mit einer Horde normalgroße Skelette uns jagten. Unterwegs kamen wir an einem Baum vorbei und einer der Gefährten kam auf die Idee ihn zu fällen und den finsteren Wesen in den Weg zu legen. Eine verrückte Idee, doch ich habe eine affinität zu verrückten Ideen, also half ich ihnen dabei.
Wir kamen gerade eben in Windshire an. Es war knapp, doch mit der Hilfe der Wachen von Windshire haben wir es geschafft.
Was geschehen war, war erstaunlich. Diese vier Gefährten haben mein Interesse geweckt. Sie scheinen ein wenig verrückt und um so mehr Geheimnisvoller zu sein, doch als ich sie kämpfen sah, erinnerte mich das an die gute alte Zeit. Der Zwerg hat die Frau nun endlich heruntergelassen die bereits sichtlich genervt, ihm jedoch sehr Dankbar war. Der Zwerk stellte sich als Grimgar vor. Er hatte eine hässliche Kartoffelnase und einen grimmigen Blick. Passend zu seinem Namen finde ich. Die Halb-Elfin mit rosaroten Haaren, eine Haarfarbe die ich noch nie zuvor jemals gesehen habe, hieß Enelya. Der Elf und die hübsche weibliche Person dessen Rasse ich nicht beschreiben kann, waren eher sehr verschwiegen.
Gerade eben wurden wir zu einer Audienz mit Lord Alton Ralderac auf Rat von Hohepriester Fallor Pollux gebeten. So so, eine Belohnung für das Erforschen der Nebel. Wir Fünf sollen zusammen aufbrechen. Ein Zusammenschluss von Gefährten wie sie unterschiedlicher nicht seien können. Klingt aufregend, ich bin dabei!


Gez.:

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Jan

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