The Dark Lord

Eisscharte zu den Ufern am Schimmerhain

Zadek auf dem Drachenberg, Rest iIm Untotendorf am Hafen

Spieleabend 2016/12/11

Dieser Berg nannten sei einst glescher shart. Seine Spitze ist ein wenig von einst bedeckt. Die drei Drachen begleiten ihn. Naescha ist fasziniert von der Schnelligkeit des Fliegens. Die drei chromatischen Drachen verwandeln sich in Menschen.

Zadek: Un dihr habt noch nicht von Drachenfluch gehört?

Wir haben von diesem Fluch gehört, der auf dir gelastet hat hat uns gehindert dich aufzuspüren.

Es gibt einen Gang in dem obersten Turm, der zu einer riesigen Halle führt. Am Ende der Halle öffnet sich eine gewaltige monuzmnetale Höhle. Unter Zadek befinden sich Stege und eingänge zu araknen Refugien. Über ihm an den decken befinden sich Nieschenscharten. Als wären hier dutzende Schlafgänge für Drachen gebaut worden. Als würden Landeflächen überall seien. Kleine Labore für Menschen. Zadek weiß leider nicht viel von Drachenkultur.
Hier sieht es aus als wäre es uralte Drachenfamilien gebaut, als wäre es für viele gemacht worden aber aus dem nichts erschaffen. Kein Moos, alles weiß. Er schaut umher als sie durch die Hallen schweben und es sieht so aus als hätte hier jemand extrem viel Asrbeit investiert. Magische Sigel, die den eingang verzieren, magische Shcutzsigel überall umj vor Eindringenden zu verhindenr. Berge von Gold. Die Hölle vietet platz für dutzende von drachen. Labore in Menschengröße, aber auch eines in Drachengröße.Magische Utensilien in einem Raum. Nachbildung der Insel, Karte der umgebenden landschaft, schimmernde Tröänke und Schriftrollen. Überall Brunnen mit rotem und violetten Mana um das sich hunderte kleine Feenwesen scharen, wie Parasitenwesen aus Luft und Magie. Sie fliegen wie Glühwürmchen umher. Zadek ist überwältigt von dem Erschaffenen und fragt nach dessen Namen.

Dieser ort ist noch sehr leer. Er hat keinen Namen, aber diese Menschen nennen ihn inzwischen FrozenScalMountain, dass ist der Name den man uns gegeben hat.

Zadek: Und wer seit ihr?

Drachen stellen sich vor .meriestra(rot) Entherion (grün Druide) und iathama(violette Frau)

Zadek verwundert, dass sich so viele verschiedenen Drachen zusammen horten: Ich nehme an ihr sammelt euch hier für eine größere Sache?

Sie landen und wandeln sich zurück.

Zadek: Gibt mir bitte die Schwerter zurück.

Wir haben uns die Freiheit genommen, diese Dinge für euch aufzubewahren.

Zadek: ich danke euch

Wir hätten es nicht für möglich gehalten, jemanden wie dich zu finden. Seit die Drachenjäger sich in Nirmathas eingerichtet haben, haben wir versucht herauszufinden ob sie einer bestimmten Spur auf dem Weg sind. Aber wir haben herausgefunden das die Seuche der Untoten über das Lager hergefallen ist.

Zadek: Ist das auch das was ihr

„die Unoten, die Dämonenpforte, die Kriegtreibenden Reiche sind alle nur Symptome eines dunklen Übels“ und sie deuten auf ein leuchtende Pforte. Eine Menge Licht fließt heraus. Zadek betritt ein Labor mit Wänden voller Schriftrollen, aber das zweifelos intressantes ist im Zentrum. Ein Sockel mit einerm Podest mit einem Buch, ein rotes Buch das aussieht als wäre es von Schuppen übersäht. Als er näher kommt bemerkt er, dass es echte Schuppen sind. Die Schuppen beinhalten Magie. Vielle unserer größten Magier opfern einige ihrer Schuppen um besondere Artefakte zu schaffen. Es ist kein leichtes Opfer, da wir uns für eine lange Zeit verwundetbar machen.

Zadek: ok was wollt ihr mir damit zeigen?

Das Buch ist riesig (A1). Ein Siegel schmückt die Mitte. Drei drachenköpfe die dicht beieinander sind.

„Das ist das Symbol der drei.“ Sie lächeln „Die drei oder der eine. Sie sind der Dracheingoztheit. Wir sind hierher gekommen um ein refugium zu schaffen. Aber etwas wichtigeres in den letzten jahren geschehen. Dieses Buch ermöglicht uns unsere Magie zu wirken. Sie lässt uns diesen Ort sicher machen. Und ermöglicht uns welche wie dich auszuspüren“

Eine wand voller Pforten zu unterschiedlichen Orten zeigen viele Menschen, ein Himmel der mit Drachen vol ist und unten rechts in einem von den 30 fenstern die unterschiedliche Personen zeigen sieht er Melissa mit einem kleinen Drachenmädchen. Sie sitzt in einem Stuhl und versucht ihre Tochter zu bespielen und jedes Mal wenn sie versucht etwas zu sagen schießen kleine Feuerwogen aus dem Finger.

Zadek versucht es anzufassen aber grteift hindurch: es geht ihr gut.,

„Wir haben bereits kontakt . Deine Familie ist in Gefahr Zadek. Vor kurzem ist einee Sekte aufgetaucht. “

Z: Meint ihr die Drachenjäger auf Varisia?

Zadek sieht sich selbst in einer Vision auf der Insel in Kasomi, wie ein Schiff mit Robengehüllten die Insel attackieren bis ein Drache vom Himmel stürzt und sie verjagt. Es waren die Bilder von damals.

„erzählt mir was sie wollen“

„Wir wissen es nicht. Sie entführen jene die Drachenblut in ihrere Linie tragen. Wir könne nur davon auisgehen, dass sie gezielt unserer Gottheit entgegen arbeiten. Aber alle unsere Kinder verschwinden. Aber wir brauchen Hilfe, nun da du hier bist, wir können deine Famlie hierher brigen. Ein Ritual, ein teleportalzauber. Wir benötigen ein bischen Blut dafür.“

Iarthama hält eine Viole: „Ein Tropfen genügt. “ „Du musst erschöpft sein, wir werden nach deinen Freunden Auschau halten.“

Zadek: „Könnt ihr auch Kael beobachten? Ihr wisst was für eine Gefahr er darstellt“

„Er ist etwas anderes. Er ist keine Drache mehr, dämonische Energei hat ihn vollkommen eingehüllt. Wir können ihn nicht sehen“

zadek schaut zu dem Buch. „Ihr könnte es nicht benutzen. Nur echte drachen“

zadek: “Ihr könnt euch gut aus. Kennt ihr die Drachenflüche (waffen)?“

„uns ist der gegenwärte Aufenthalt von dreien bekannt. Einer befindet sich im Besitzt eines drachhortes in Varisia. Eine anders ist eine Verwandete vom König von lastwall“

Die Drachen führen ihn aus der Höhle hinaus. Eine verwandelt sich wieder zurück in einen drachen und verzaubert Zadek wieder, sodass es mit Flügeln zu einem dieser Nester hinauffliegen kann um zu schalfen. Daneben befinden sich auch menschliche Gemächer. Zadek ist bereindruckt von dieser überwältigenden Magie. Die Unmengen von Reichtümern spricht von langer Erfahrung und Überfall von menschlichen Städten. Aber irgendwetwas scheint merkwürdig. Er wirft einene Blick in Richtung des Zauberbuchs.


Die anderen fliegen von einer anderen Stelle mit dem Drachen Frostie. Und es ist so schnell, dass nur Drache seine gewaltige Kraft aushält. An einer Stelle rutscht Lini weg und erwürgt sich fast, weil sie im Seil hängen belibt dass zu ihrem Schutz gezaubert wurde. Wir wissen nicht wirklich wonach wir suchen. Nur ein einziges Mal hat Gil eine magische Spur ausmachen können. Wir fliegen auf Enkathan zu. Wir sehen einen Berg weit unten.

Lini kennt diesen Ort. Sie ist sich ziemlich sicher, dieser Berg ist eindeutig zu identifizieren genannt FrostShard, war einer der Hauptnavigationspunkten im see von enkathan. Heutzutage werden die Türme nicht mehr genutzt werden, weil es dort Drachen geben sollte. Die Hafenstadt ist ziemlich nah am Berg Schimmerhain. Es wurde vor längerer Zeit als Handelshafen von Nirmathas. Aber der Hafen sieht tot aus, die Piers scheinen verlassen und die Stadt sieht aus . Zumindest vor 30 Jahren sollen hier noch keinen Drachen gewesen sein.

Grimgar: Ich bin nicht für die Anschleichaktion.
Gil: Wir sollten nicht ein weiteres Mal ohne Plan rein stürmen.

In gebührendem Abstand landen wir den Drachen und machen uns auf den Weg zu Stadt mit einem Schlenker. So langsam geht der Tag dem Ende entgegen.

Wir erreichen die Stadt und es fällt uns auf, dass die Stadt sehr vernachlässigt ist. Es gibt keinen Stadtmauer, sondern nur Hütten die in größerer übergehen, zerbrochene Karren und leere Straßen auf denen das Moos bedeckt, so dass kein Karren

Als Lini um die Ecke geht sieht sie dort für einen Moment eine Gestalt. Sie starrt sie an. Lini ist sicher, dass sie sie erkennt und nur wegen ihr hier ist. Sie erschrickt fürchterlich und huscht zurück wieder um die Ecke: „Da ist eine Gestalt.“ Die anderen schauen sich um aber entdecken nichts. Lini weißt sie darauf hin, dass nur wenn sie sie nicht sehen danach, sie trotzdem da gewesen ist und wir aufpassen müssen.

Gil: “Wir bleiben zusammen und erreichen so schnell wie möglich das Gasthasu mit dem rauch“
Grimgar spürt eine Kranheit dieses Land befallen, aber das Wasser scheint hier ein wenig Reinheit zurück zu lassen. So als würde die Seuche am Wasser halt machen.

Ein Hund bellt in der Nacht aus einem der Gassen. Gil geht schneller und Lini folgt mit flottem Schritt. Aus der Seitengasse aus das Bellen kommt hören wir eine männliche Stimme: „still, ruhig sein. Du musst ruhig sein“ Gil schleicht sich langsam in die Gasse hinein und bedeutet uns still zu sein. Als er näher kommt sieht er von rechts nach links etwas durch die Gasse wandern. Der Zombie scheint Gil nicht wahrgenommen zu haben, weil der Hund lauter zu sein scheint. Miyaro schützt uns vor Untoten mit einem Zauber. Das Kleffen wird lauter und ein Junge schreit: „Komm nicht näher.“ Grimgar rennt los und verfolgt den Zombie und sieht wie er versucht etwas zu greifen. Grimgar sieht Hände und dieser versucht hinter den Fässern etwas zu fassen. Ein Junge schreit vor Angst, aber Grimgar kommt ihm zu Hilfe. Der Torso des Zombies wird durch die Wand hindurch gequetscht. Ein Junge mit aufgerissenen Augen:“hjbasjsf, wer seid ihr?“
Grim gar. „Nimm den Hund und bring dich in Sicherheit. Und nimm uns am besten mit.“ Der Junge schaut aus dem Fass heraus.
Gil:“Geht es ihm gut?“
Grimgar:
Junge:“Ich kann hier nicht weg.“

Lini sieht den Hund neben ihm im Boden, der Hund hat eine große Bisswunde und blutendes Fell. Eine Art Doge bellt und knurrt. Lini spricht mit dem Tier. „Es brennt und tut weh, was ist das? Wer seid ihr? Was macht ihr mit meinem Herrchen?“ Lini redet mit dem Jungen, dass sein Hund leidet und er Schmerzen hat. Der Junge versteht nicht wie die kleine Gnomin mit seinem Hund reden kann. Sie beweist es ihm, indem sie ihm

Der Junge und der Hund. Hand aufgelgt…….

Der Junge steht auf, schaut einen letzten Blick auf seinen Hund, der immer noch in

Der Hund senkt seinen Kopf vor ihm und Grimgar spaltet ihm den Kopf von den Schulter: „Ich hasse es arme Tiere zu töten. Wieso muss ich das immer machen?“
Miyaro ist im Hintergrund ungeduldig. Hinter uns tauchen weitere Zombies auf.

Gilmondo tröstet den kleinen Jungen. Er versucht seine Gedanken zu sammeln: „Martin ist einfach weggelaufen. Er hat das nie gemacht, er wusst dass es gefährlich ist. Seit die Untoten gekommen sind trauen wir uns nicht mehr vom Hafen weg. Und dann ist er in die Stadt gelaufen. Irgendwas hat uns beobachtet. Er hat nur versucht uns zu beschützen.“

Lini:“Wie sah diese Gestalt aus?“

„Normalerweise kommen keinen Menschen mehr hierher. Diese Frau war da…Was werde ich meinen Eltern sagen?“

Lini: „Das war diese Geisterfrau, die ich vorhin gefunden habe“

Junge: Was macht ihr eigentlich hier?
Gil: Wir haben nach einen Unterkunft gesucht azuf unserer Reise.
Junge: Es gibt einen sicheren Ort, für die die es sich leisten können. Wir haben Zuflucht im fliegenden Fisch gefunden. Hier sind wir.

Wir hören ein Knarren als die Tür sich öffnet.
Zwei Personen: „Wo warst du? Und wer sind diese Leute. Wir haben keinen Platz mehr. Und du Junge komm herein.“

In der Tür steht eine Frau mit zerzausten strubbeligen Haaren. Ein muskulöser aber ebenfalls gewöhnlicher Kleidung hinter ihm. Gil auf seinem Stock: Wir haben euren Jungen grade das Leben gerettet. Ein wenig Dankbarkeit wäre angesagt.

Ihr tolles nicht so hart zu ihm sein.

Wir haben Probleme genung durchzukommen.

Stimme: „Und wer entscheidet darüber“ raunt durch den Raum.
Die frau geht zur Seite. Im Ghasthaus im eingansgbereich rennen 7Leute umher und wir sehen einen Mann mit einem schief gelegten Hut mit einer Pfeife im Mund: „Ihr sagt, ihr könnt zahlen.“
Gil: Ja und vielleicht können wir euch noch was besseres bieten.
Mann: ich denke wir können Geschäfte machen.
Gil:
Grimgar: Wie es so will hat uns ein niedergebranntes Lager uns etwas überlassen
Mann: Es ist mir egal woher ihr das habt.
Grimgar: dann ist es uns gemeinsam.
Mann: wir komme ins Geschäft.

Die Tür scheint verstärkt zu sein und die fenster enthalten nur kleine Scharten. Der Eingangsbereich der Hütte hat sogar zwei Türen. Die erste Tür hat wohl einen Hebel in der zweiten und in der Decke sind Löcher. Für Teer Dieses Gasthaus wurde zu einer kleinen Festung umbaut. Nachdem ein paar schritte hineingegangen sind, sind wenigstens 16 Leute zu sehen, die sich dort aufhalten. Der meiste Platz ist mit Rüstungen und Waffen belegt. Ein paar rostige Schwerter lehnen an der Wand. Die Ausrüstung ist schlecht, als wäre es aus der Schmiede

Alle fangen an zu flüstern und schauen uns verwundert an. „Wie lange gedenkt ihr hier zu bleiben.“
„Nur eine Nacht“ und die Abenteurer fangen an sich vorzustellen. „Ihr bekommt das zimmer der Swansons.“ Die Fässer und das essen das ihr mitgebracht habt, das meiste in meine Räume den Rest könnt ihr hier haben. Lini ärgert dies und zaubert zwei Djinis herbei, die für reichlich Essen und Trinken sorgen. Die Kinder ohne Scheu bedienen sich als erste von der Tafel.
Ihr solltet vorsichtig sein! Sagt weshalb ihr hierher gekommen seid?
Gil: Was ist hier passiert?

Mann: Seit 14 Jahren geht Schimmerglen zu Grunde. Nur wenige haben es für nötig gefunden, den Menschen zu helfen. Seit den Drachen habe ich nur . Die Frozen scales kamen und haben Schiffe und Städte geplündert. Wir besitzen nun nicht mehr viel, aber sie lassne uns hier in Frieden. Deswegen muss ich euch von euch verlangen so schnell wie möglich wieder verschwindet. Wir können keine Abenteuer gebrauchen.

Gil: Wir haben drei große Drachen hier vorüber ziehen sehen. Als wir im Wald unterwegs waren, aber sie haben uns glaube ich nicht gesehen.

„Sie sind zurück gekommen.“ Wir sehen uns um und sehen, dass ein alter Mann am Feuer sitzt: „Ich habe sie gesehen. Allerdings sind sie nicht die Drachen, die die Stadt einst angegriffen haben“

„Nicht die Geschichte wieder vater“ von der Mutter des geretteten Sohn.

Gil bittet weiter zu erzählen mit Tabak und Pfeife. „Wer seid ihr? Kenne ich euch? Habe ich diesen mann schon mal gesehen?“

„Woher soll ich das wissne“

„Vielleicht habt ihr meinen Meister Badauin gesehen?“

„baduin. Ja ihr seid teil vom Zirkus. Als ich noch…mein vater hat mich mit zum Zirkus genommen. Das war die beste Show die ich jemals gesehen habe. Ohhh Ihr müsst ganz schön alt seid“ sagt der alte Mann. „Das Imaginarium gibt es noch? Seid ihr hier für eine show. Vor 20 Jahren wollte ich meine Tochter mitnehmen.“ und nickt zu seiner Tochter hinüber. Sie sieht immer noch eine wutentbrannt aus.

„Aber ich musst, hatte Pflichten zu übernehmen. Ich bin der letzte Leuchturmwärter dieser Stadt.“

„und seit Jahren nicht mehr einen Fuß reingesetzt. Wenn ihr wirklich seinen Geschichten lauschen wollte, seid gewiss in eurer Langeweile zu gehen“

„Damals als die Drachen kamen haben wir die Schiffe gewarnt und damit dutzende “ der alte Mann wirkt aufgeregt und holt tief Luft um seinen Geschichten zu erzählen düfren. „Sie haben es mit Speeren und Fackeln angegriffen. Eine kurze Beziehung mit einer Meerjungfrau kam zwischendurch. Ein Seemonster taucht auf.“ der Mann stellt sich vor als Klemniam, der letzte Leuchturmwärter der Stadt. „Vor 15 Jahren waren die Drachen viel aggressiver. Die Drachen sind heute viel netter geworden und die Leute denken es liegt daran, dass der Bürgermeister die Stadt zusammenhält. Aber es stimmt nicht, die Drachen haben früher ohne Grund auch angegriffen. Er hat die Insel damals beobachtet und den Berg gesehen. Die Drachen hatten aber diesmal etwas mehr dabei, vielleicht eine Drachen. Vielleicht werden sie mehr. Dort oben gibt es eine Höhle zwischen den Wasserstellen zwischen den Bäumen. Aber ihr habt keinen Chance dahin zu kommen. Die milizen haben es mehrmals versucht und niemand ist zurück gekommen. Abenteurer haben immer wieder versucht Drachen zu bekämpfen, kamen nie wieder. Aber danach haben wieder Drachen unser Dorf angegriffen. Sie haben einmal versucht auf die Insel zu fliegen, aber die Insel ist beschützt. Die Barrieren sind da. Nur die Türme. Die einzige Möglichkeit ist durch den geheimen Tunnel. Wir haben damals einen Tunnel gegraben unter dem Ozean groß genug für ein ganze Schiff. Die Insel wurde damals aus dem Boden gehoben von einer Gottheit. Es gibt Ebe und Flut. Alles was sich der Insel nähert ist des Todes. Der eine Abenteurer hat behauptet er habe eine besondere Fähigkeit, weil er Drachenjäger ist und es liegt in seinem Blut.“

Die Mutter des Jungen steht im Zimmer und schaut Miyaro an: „Ihr müsst hier verschwinden, aber ihr bringt uns alle in Gefahr. Das letzte Mal als Leute wie ihr kamt haben uns die Drachen angriffen.“

Grimgar: Erzählt genauer.

Frau: Ihr seit hier nicht erwünscht.

In der Nacht klopft es: Ich bin es Carsten… Ihr wollt eurem Freund helfen. Mein Opa erzählt viele wilde Geschichten, aber ich bin überzeugt dass es die Wahrheit ist. Ihr habt allein keine Chance, sie werden euch entdecken. Und wenn sie euren freund in ihrer Gewalt haben, was werdet ihr tun? Ich kann auf mich aufpassen. Ich weiß wo ich ihn finde. Lasst mich das tun.


Naesha wirkt etwas verwirrt. Der Ort ist riesig und etwas ist merkwürdig an dieser Höhle. Aber sie hat weder die anderen Drachen gefunden noch hat sie etwas entdeckt. Es scheinen nur Manawürmer hier zu leben.

Comments

Liru

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